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07:20 Ahold Delhaize NV Trading Statement 4Q
10:00 DE: Bundestag, Untersuchungsausschuss zum Abgas-Skandal, Anhörung von Ex-VW-Chef Winterkorn, Berlin
10:00 EU: EZB, Leistungsbilanz Eurozone November
10:00 FR: Internationale Energieagentur (IEA), Monatsbericht zum Ölmarkt
13:45 EU: EZB, Ergebnis der Ratssitzung Hauptrefinanzierungssatz PROGNOSE: 0,00% zuvor: 0,00%
14:30 US: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) PROGNOSE: 250.000 zuvor: 247.000
14:30 US: Philadelphia-Fed-Index Januar PROGNOSE: +15,8 zuvor: revidiert +19,7; vorläufig +21,5
14:30 US: Baubeginne/-genehmigungen Dezember Baubeginne PROGNOSE: +10,1% gg Vm zuvor: -18,7% gg Vm Baugenehmigungen PROGNOSE: +2,5% gg Vm zuvor: revidiert -3,9% gg Vm; vorläufig -4,7% gg Vm
14:30 EU: EZB, PK nach Ratssitzung, Frankfurt
17:00 US: Rohöllagerbestände (Woche)
20:30 US: Fed, Rede von San-Francisco-Fed-Präsident Williams (2017 nicht stimmberechtigt im FOMC) bei der Solano Eonomic Development Corp, Fairfield
22:00 US: Fed, Rede von Boston-Fed-Präsident Rosengren (2017 nicht-stimmberechtigt im FOMC) bei der Rhode Island Society of Certified Public Accountants
22:01 American Express Quartalszahlen
22:05 IBM Quartalszahlen

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Version: 3.5.02

Deutsche AWM: Faktorzertifikate

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Was sind Faktorzertifikate?

Faktor-Zertifikate bieten dem Anleger die Möglichkeit, gehebelt in verschiedene Märkte zu investieren. Anleger können dabei natürlich auf steigende oder fallende Kurse setzen. Den Hebel des Zertifikates kann man, entsprechend seiner eigenen Risikobereitschaft, aus den vorgegebenen Produkten selbst wählen. Übliche Faktoren sind dabei 2, 4, 6 oder auch 8. Mit diesen Faktoren wird die Entwicklung des Basiswertes dann angepasst. Dieser Hebel bleibt konstant und bietet somit eine deutlich höhere Transparenz.

Wie funktioniert das?

Erreicht wird dies dadurch, dass man sich nicht eine Aktie, einen Index oder einen Rohstoff als Basiswert herbeizieht, sondern sich auf einen Referenzwert bezieht, welcher täglich neu berechnet wird. Der jeweilige Tagesschlusskurs wird dabei als Basis für den Folgetag herangezogen. So kann der Hebel konstant bleiben ohne Änderungen in den Stammdaten des Zertifikates vornehmen zu müssen. Dieser Umstand ermöglicht es auch überproportional mit dem Zertifikat zu profitieren. Mit größeren Chancen steigen aber natürlich auch die Risiken. Kursverluste werden also auch entsprechend gehebelt. Hervorzuheben ist aber auch, dass Faktorzertifikate keine Knock-Out-Schwelle besitzen und somit nicht wertlos verfallen können. Damit können sie für risikofreudige Anleger mit kurz- bis mittelfristigem Investitionshorizont ein interessantes Finanzprodukt darstellen. Allerdings erhalten Anleger während der Laufzeit keine laufenden Erträge wie etwa Zinsen. Anlegern stehen zudem keine Ansprüche auf und aus dem Basiswert, etwa Stimmrechte und Dividenden, zu.

Faktorzertifikate auf den Dax

Mit festem Hebel („Faktor“) dem DAX folgen: Das können Anleger mit db-X markets Faktor-Zertifikaten. Und zwar ohne eine Knock-out-Schwelle, einen Strike-Preis oder eine Laufzeit beachten zu müssen. Außerdem sind Faktor-Zertifikate wenig anfällig für Kursüberraschungen bei nachlassender Volatilität. Auch ein plötzlicher Totalverlust durch ungünstige Kursbewegungen droht im Gegensatz zu Optionsscheinen und Knock-out-Produkten nicht. Denn dies verhindert eine Anpassung bei extremen Marktbewegungen. Die Faktor-Zertifikate auf den DAX gibt es für steigende Kurse (Faktor-Long) mit den Faktoren +2, +4, +6 und +8 sowie für fallende Kurse (Faktor-Short) mit den Faktoren -2, -4, -6 und -8.

Faktorzertifikate auf den Dax

Faktorzertifikate auf den Euro-Bund-Future

Mit festem Hebel („Faktor“) dem Euro-Bund-Future folgen: Das können Anleger mit db-X markets Faktor-Zertifikaten. Und zwar ohne eine Knock-out-Schwelle, einen Strike-Preis oder eine Laufzeit beachten zu müssen. Außerdem sind Faktor-Zertifikate wenig anfällig für Kursüberraschungen bei nachlassender Volatilität. Auch ein plötzlicher Totalverlust durch ungünstige Kursbewegungen droht im Gegensatz zu Optionsscheinen und Knock-out-Produkten nicht. Denn dies verhindert eine Anpassung bei extremen Marktbewegungen. Die Faktor-Zertifikate auf den Euro-Bund-Future gibt es für steigende Kurse (Faktor-Long) mit den Faktoren +5, +10 und +15 sowie für fallende Kurse (Faktor-Short) mit den Faktoren -5, -10 und -15.

Faktorzertifikate auf den Euro-Bund-Future

Faktorzertifikat auf den Goldpreis

Mit festem Hebel („Faktor“) dem Goldpreis folgen: Das können Anleger mit db-X markets Faktor-Zertifikaten. Und zwar ohne eine Knock-out-Schwelle, einen Strike-Preis oder eine Laufzeit beachten zu müssen. Außerdem sind Faktor-Zertifikate wenig anfällig für Kursüberraschungen bei nachlassender Volatilität. Auch ein plötzlicher Totalverlust durch ungünstige Kursbewegungen droht im Gegensatz zu Optionsscheinen und Knock-out-Produkten nicht. Denn dies verhindert eine Anpassung bei extremen Marktbewegungen. Die Faktor-Zertifikate auf Gold gibt es für steigende Kurse (Faktor-Long) mit den Faktoren +2, +4, +6 und +8 sowie für fallende Kurse (Faktor-Short) mit den Faktoren -2, -4, -6 und -8.

Faktorzertifikat auf den Goldpreis

Faktorzertifikat auf den Silberpreis

Mit festem Hebel („Faktor“) dem Silberpreis folgen: Das können Anleger mit db-X markets Faktor-Zertifikaten. Und zwar ohne eine Knock-out-Schwelle, einen Strike-Preis oder eine Laufzeit beachten zu müssen. Außerdem sind Faktor-Zertifikate wenig anfällig für Kursüberraschungen bei nachlassender Volatilität. Auch ein plötzlicher Totalverlust durch ungünstige Kursbewegungen droht im Gegensatz zu Optionsscheinen und Knock-out-Produkten nicht. Denn dies verhindert eine Anpassung bei extremen Marktbewegungen. Die Faktor-Zertifikate auf Silber gibt es für steigende Kurse (Faktor-Long) mit den Faktoren +2, +4 und +6 sowie für fallende Kurse (Faktor-Short) mit den Faktoren -2, -4 und -6.

Faktorzertifikat auf den Silberpreis

Faktorzertifikat auf den Palladiumpreis

Mit festem Hebel („Faktor“) dem Palladiumpreis folgen: Das können Anleger mit db-X markets Faktor-Zertifikaten. Und zwar ohne eine Knock-out-Schwelle, einen Strike-Preis oder eine Laufzeit beachten zu müssen. Außerdem sind Faktor-Zertifikate wenig anfällig für Kursüberraschungen bei nachlassender Volatilität. Auch ein plötzlicher Totalverlust durch ungünstige Kursbewegungen droht im Gegensatz zu Optionsscheinen und Knock-out-Produkten nicht. Denn dies verhindert eine Anpassung bei extremen Marktbewegungen. Die Faktor-Zertifikate auf Palladium gibt es für steigende Kurse (Faktor-Long) mit den Faktoren +2, +4 und +6 sowie für fallende Kurse (Faktor-Short) mit den Faktoren -2, -4 und -6.

Faktorzertifikat auf den Palladiumpreis

Faktorzertifikat auf den Platinpreis

Mit festem Hebel („Faktor“) dem Platinpreis folgen: Das können Anleger mit db-X markets Faktor-Zertifikaten. Und zwar ohne eine Knock-out-Schwelle, einen Strike-Preis oder eine Laufzeit beachten zu müssen. Außerdem sind Faktor-Zertifikate wenig anfällig für Kursüberraschungen bei nachlassender Volatilität. Auch ein plötzlicher Totalverlust durch ungünstige Kursbewegungen droht im Gegensatz zu Optionsscheinen und Knock-out-Produkten nicht. Denn dies verhindert eine Anpassung bei extremen Marktbewegungen. Die Faktor-Zertifikate auf Platin gibt es für steigende Kurse (Faktor-Long) mit den Faktoren +2, +4 und +6 sowie für fallende Kurse (Faktor-Short) mit den Faktoren -2, -4 und -6.

Faktorzertifikat auf den Platinpreis

Beispiel für Kursgewinne

Der Basiswert für das Zertifikat steigt über einen Zeitraum von 3 Tagen jeweils konstant um 4% an. Im Basiswert selbst ergibt sich ein Wertzuwachs von 12%. Das Faktorzertifikat startet in diesem Beispiel bei 100€ und bietet den Faktor (Hebel) von 2. Man erzielt mit demn Faktorzertifikat also die doppelte Performance des Basiswertes. Zu erwarten wäre also ein Gewinn von 24% am Ende des dritten Tages. (Faktor 2 mal die Basisperformance von 12%). Am Ende des ersten Handelstages notiert das Zertifikat also bei 108€. (Startpreis 100€ plus Faktor 2 mal 4%) Das ist nun die Basis für den neuen Handelstag. Auch der zweite Tag liefert eine Performance des Basiswertes von 4% also eine Gewinn für das Zertifikat von 8% - allerdings auf den Basiswert von 108€. Somit ergibt sich für den Schlusskurs des zweiten Handelstages für das Zertifikat 116,64€. Am dritten Tag notiert das Zertifikat dann also bei 125,97€. Die Gesamtperformance liegt also nochmals höher als es der reine Faktor von 2 vermuten lässt.

Beispiel für Kursverluste

Dieser Effekt funktioniert auch umgekehrt und kann auch Kursverluste mindern. Im diesem Szenario, wenn der Basispreis von ursprünglich beispielsweise 100 Euro bis zum Fixing-Termin um 4% fallen sollte, notiert das Faktor-Zertifikat bei 92 Euro (also -8%). Fällt der Basispreis bis zum nächsten Fixing-Termin wieder um 4%, sinkt der Wert des Faktor-Zertifikats um weitere acht Prozent. Allerdings dieses Mal ausgehend von nur noch 92 Euro. Am zweiten Tag fällt der Wert des Faktor-Zertifikats demnach um 7,36 Euro und nicht mehr 8 Euro. Allerdings sorgt der Basiseffekt im negativen Sinne auch dafür, dass einmal entstandene Kursverluste durch die gleiche positive Performance nicht wieder komplett ausgeglichen werden.

Chancen in trendstarken Phasen

Faktor-Zertifikate können besonders in trendstarken Phasen Chancen bieten. Denn der kumulative Effekt kann dann seine volle Wirkung entfalten. In trendstarken Phasen können sich Faktor-Zertifikate auch für Buy-and-Hold-Strategien eignen. Immerhin führen auch größere Kursrückgänge nicht zum plötzlichen Totalverlust, wie es etwa der Fall wäre, wenn ein Knock-out-Produkt eine Knock-out-Schwelle berührt. Wegen der Berechnung auf täglicher Basis entspricht dann allerdings die Entwicklung, die sich daraus ergibt, nicht mehr exakt der doppelten Wertentwicklung des Goldpreises über den gleichen Zeitraum.

  • Täglich konstanter Hebel
  • Kumulativer Effekt bei positiver Kursentwicklung
  • Gebremste absolute Verluste bei negativer Kursentwicklung
  • Hohe Transparenz

Risiko in volatilen Seitwärtsphasen

Nachteilig sind hingegen volatile Seitwärtsphasen. Denn in diesen Phasen kann das Faktor-Zertifikat an Wert verlieren, obwohl der Goldpreis am Ende der Seitwärtsphase wieder sein ursprüngliches Kursniveau erreicht. Die Tabelle zeigt ein Rechenbeispiel, wie sich ein Faktor-Zertifikat innerhalb von vier Tagen im Vergleich zum Basiswert Gold negativ entwickeln kann.

  • In volatilen Seitwärtsphasen sind Kursverluste unabhängig von der Wertentwicklung des Goldpreises möglich
  • Preise der Zertifikate lassen sich nur im Intraday-Handel genau berechnen
  • Ein hoher Hebel kann zu hohen Verlusten führen
  • Trotz des Anpassungsmechanismus ist im Tagesverlauf ein hoher Verlust möglich
  • Anleger sind dem Risiko einer Insolvenz und somit einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der Emittentin ausgesetzt, das heißt einer vorübergehenden oder endgültigen Unfähigkeit zur termingerechten Erfüllung von Zins- und/oder Tilgungsverpflichtungen
  • Da die Währung des Basiswertes nicht mit der Abwicklungswährung des Index-Zertifikats übereinstimmt, sind Anleger sowohl während der Laufzeit als auch zum Laufzeitende dem Risiko nachteiliger Wechselkursänderungen ausgesetzt.