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home » Börsenforum » Nebenwerte » AB1 - Air Berlin AG: Daytraderkommentare
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Traderkommentare zu "AB1 - Air Berlin AG"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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Kesso
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Beitrag750/750, 01.12.08, 15:10:10  | AB1 - Air Berlin AG: Daytraderkommentare
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Air Berlin AG

Symbol: AB1
WKN: AB1000
ISIN: GB00B128C026


Beschreibung
airberlin ist eine nationale und internationale Linienfluggesellschaft und seit 1997 Mitglied der International Air Transport Association (IATA). Seit Anfang 2011 gehört die Airline auch der Association of European Airlines (AEA) an und seit März 2012 ist airberlin Mitglied bei Oneworld, einer globale Allianz von Fluggesellschaften, die zahlreiche namhafte internationale Fluglinien umfasst. airberlin ist mit einer Flotte von 158 Flugzeugen (Ende 2012) eine der größten deutschen Fluggesellschaften. Insgesamt werden 162 deutsche und internationale Ziele angeflogen. airberlin verfügt über eine der jüngsten Flotten in Europa: das Durchschnittsalter der Maschinen liegt bei fünf Jahren. Die Flugzeugflotte der Gesellschaft besteht aus Maschinen des Typs Boeing, Airbus, Embraer und Bombardier. Im Europa-Verkehr liegt airberlin gemessen an der Anzahl der Fluggäste an sechster Stelle. Zur airberlin-Group gehören neben airberlin die österreichische Airline NIKI (49,9 Prozent) und die Schweizer Fluggesellschaft Belair (49 Prozent). Im Oktober 2012 gab die Airline eine strategische Kooperation mit Air France + KLM bekannt. Beide Fluggesellschaften wollen ihr Streckennetz enger verzahnen; durch die Partnerschaft soll sich die Anzahl der Ziele von airberlin in Frankreich von drei auf neun erhöhen. Im Rahmen der für 2013 angekündigten Geschäftsstrategie "Turbine 2013" will sich airberlin künftig verstärkt auf das Streckennetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz konzentrieren. Des Weiteren sollen die Drehkreuze Berlin und Düsseldorf ausgebaut werden.

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verlinkter Beitrag749/750, 19.12.08, 08:07:55 
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AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000
danke Etihad Interesse gefragt, könnte heute interessant zum traden sein..
CRASH 2008...wir waren/sind dabei!!
Medusabombe
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verlinkter Beitrag748/750, 19.12.08, 12:51:37 
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verlinkter Beitrag747/750, 19.12.08, 12:53:27 
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übernahmespekulation

Medusabombe schrieb am 19.12.2008, 12:51 Uhr
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verlinkter Beitrag746/750, 19.12.08, 12:53:49 
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Die Titel von Air Berlin sind am Freitag in die Höhe geschossen und haben damit von einem Pressebericht über einen möglichen Einstieg der arabischen Fluggesellschaft Ehiad profitiert. Gegen 10.40 Uhr sprangen die Papiere der deutschen Fluggesellschaft um 15,38 Prozent auf 4,95 Euro nach oben und damit an die Spitze des SDAX. Der Index der kleineren Werte legte indes nur um moderate 0,18 Prozent auf 2.507,29 Zähler zu.

Händler verwiesen als Antrieb auf einen Bericht in der "Süddeutsche Zeitung", wonach die arabische Fluggesellschaft Ethiad Airlines eine Beteiligung bei dem deutschen Branchenkollegen prüfe. Analyst Oliver Drebing von SRH Alsterresearch zufolge könnte an den Gerüchten durchaus etwas dran sein. Schließlich sei Air Berlin eine anerkannte Fluglinie. Zudem seien deren Aktien wegen des niedrigen Marktwertes des Unternehmens immer für eine Spekulation gut. Der Experte bewertet die Titel derzeit mit "Kaufen" und einem Kursziel von 7,50 Euro.

Auch Commerzbank-Analyst Frank Skodzik zufolge entbehren die Spekulationen nicht jeder Grundlage. So laufe das Geschäftsmodell von Ethiad Airlines derzeit nicht so richtig rund, und die Struktur von Air Berlin könnte gut zu den Arabern passen. Andererseits jedoch kursierten in letzter Zeit immer mal wieder Gerüchte, denen zufolge Ethiad Airlines international auf der Suche nach Partnern sei. Dies verwundere auch kaum angesichts der schwierigen Lage, in der sich die Luftfahrtindustrie derzeit befinde.

Ein anderer Analyst äußerte sich ebenfalls skeptisch. Seiner Meinung nach könnte eine mögliche Zusammenarbeit im operativen Geschäft zwischen Air Berlin und Ethiad Airlines zu Schwierigkeiten führen. So flögen die Araber derzeit nur die Flughäfen Frankfurt am Main und München an, Air Berlin sei aber besonders stark in Düsseldorf und Berlin vertreten.

Air Berlin könnte für Ehiad als Zubringer in Deutschland Passagiere zu Langstreckenflügen befördern, hieß es in dem SZ-Bericht. Als Anteilseigner hätte das Staatsunternehmen aus Abu Dhabi außerdem eine besser Verhandlungsposition für neue Verkehrsrechte. Der Zeitpunkt sei günstig. Air Berlin koste an der Börse derzeit mit 281 Millionen Euro ungefähr so viel wie ein Airbus A380./la/fat



Medusabombe schrieb am 19.12.2008, 12:51 Uhr
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verlinkter Beitrag745/750, 19.12.08, 12:54:56 
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hab heut irgendwas von ner möglichen übernahme gelesen glaub ich Friends
Medusabombe schrieb am 19.12.2008, 12:51 Uhr
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verlinkter Beitrag744/750, 23.12.08, 10:22:04 
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verlinkter Beitrag743/750, 07.01.09, 07:54:22 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen

Tod Merckles ohne Auswirkungen auf Finanzierung - Bankenkreise
Der Tod des Unternehmers Adolf Merckle beeinträchtigt nicht die getroffenen Finanzierungsvereinbarungen mit den Banken. Das sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Dienstag zu Dow Jones Newswires. Auch die VEM erklärte, der Tod habe keine Auswirkungen auf den Sanierungsprozess der VEM Vermögensverwaltung GmbH.

TKA (750000) 750000 21,21-21,33 750000
ThyssenKrupp erwartet wieder steigenden Auftragseingang - HB

Die ThyssenKrupp AG blickt trotz des zurückliegenden schwachen Quartals zuversichtlich auf das neue Jahr. "Unser Auftragseingang wird Anfang 2009 wohl wieder steigen, allerdings bewegen sich die Zahlen weiter auf insgesamt niedrigem Niveau", sagte Peter Urban, Finanzvorstand der Stahlsparte, dem "Handelsblatt" (HB - Mittwochausgabe). Die Monate Oktober und November seien "extrem mies" gewesen.

AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000
Air Berlin erhöht 2008 Passagierzahl und Auslastung

Die Fluggesellschaft Air Berlin hat im vergangenen Jahr 28,56 Millionen Passagiere befördert, 1% mehr als im Vorjahr. Die Auslastung der Flotte erhöhte sich nach Angaben von Air Berlin um 1,2 Prozentpunkte auf 78,4%.

US-Finanzministerium nennt Details zu Hilfen für Chrysler
Das US-Finanzministerium hat Details zu den staatlichen Unterstützungszahlungen an den Automobilhersteller Chrysler veröffentlicht. Die Unterlagen bestätigen, dass das angeschlagene Unternehmen einen Kredit über 4 Mrd USD aus dem insgesamt 700 Mrd USD schweren TARP-Rettungsfonds erhalten hat. Damit ist die Transaktion formal abgeschlossen.

DOW CHEMICAL - Der US-Chemiekonzern Dow Chemical sucht nach dem Scheitern des Kunststoff-Projekts mit Kuwait neue Wege. Das Management kündigte an, Schadenersatz in Milliardenhöhe von dem abtrünnigen arabischen Partner einfordern zu wollen. An der geplanten Übernahme von Rohm&Haas werde nicht gerüttelt. (Börsen-Zeitung S. 10)

DZ BANK/WGZ BANK - Die geplante Fusion der genossenschaftlichen Zentralinstitute DZ Bank und WGZ Bank wird vom Kartellamt geprüft. Die Zusammenlegung der Institute sei der Behörde zur Genehmigung vorgelegt worden, hieß es aus Kreisen der DZ Bank. (Süddeutsche Zeitung S. 22)

MADOFF - Die Staatsanwaltschaft verlangt eine Untersuchungshaft für Bernard Madoff. Der ehemalige Börsenmakler soll Wertgegenstände an Freunde verschenkt haben. (FAZ S. 17)

VOLKSBANKEN - Mit Staatshilfen gestützte Banken locken Kunden mit guten Konditionen. Das ärgert die Genossenschaftsbanken, die auf Staatshilfen verzichten. Gerhard Hofmann vom Volksbankenverband BVR fordert, die Staatshilfe an besondere Bedingungen zu knüpfen. (FAZ S. 12)
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verlinkter Beitrag742/750, 08.01.09, 13:46:31 
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AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000


Großaktionär steigt bei Air Berlin aus - Etihad Käufer des Aktienpakets?
BERLIN (dpa-AFX) - Der bisherige Großaktionär der Fluggesellschaft Air Berlin, die niederländische Beteiligungsgesellschaft AI Aviation Coöperatief U.A., hat ihren 18,94-prozentigen Anteil verkauft. Darüber sei das Unternehmen am Donnerstag informiert worden, teilte Air Berlin mit. Hinte[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag741/750, 22.01.09, 13:18:22 
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Air Berlin reduziert Kerosinzuschlag
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000


Berlin (BoerseGo.de) - Die Billigfluggesellschaft Air Berlin passt ihren Keroszinzuschlag an die gesunkenden Einkaufspreise an. Ab dem 27. Januar 2009 werde für alle Neubuchungen ein bis zu 15 Euro niedrigerer Kerosinzuschlag pro Flugstrecke erhoben, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Auf den innerdeutschen und europäischen Städteverbindungen werde der Zuschlag pro Strecke um 5 Euro auf 20 Euro reduziert. Auf der touristischen Mittelstrecke betrage der Kerosinschlag künftig 25 Euro anstelle von 35 Euro. Bei Flügen nach Ägypten, Madeira und auf die Azoren und Kanaren sinke der Kerosinzuschlag von 45 Euro auf 35 Euro pro Streckenabschnitt. Auf der Langstrecke vermindere sich der Zuschlag von 95 Euro auf 80 Euro.
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verlinkter Beitrag740/750, 05.02.09, 08:06:18 
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05.02.2009 08:05
Air Berlin: Erlös steigt weiter zweistellig
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Luftfahrt/Verkehrszahlen Januar 2009

Berlin (euro adhoc) - Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin startet gut ins neue Jahr. Im Januar 2009 konnte das Unternehmen den Erlös pro Sitzplatzkilometer ("Yield per ASK") im Vergleich zum Vorjahresmonat zweistellig steigern: von 4,06 auf 4,99 Eurocent (+23 Prozent). Die Auslastung der Flotte verbesserte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 69,4 Prozent (2008: 69,1 Prozent). Im Januarvergleich wurde die Kapazität um 4,9 Prozent verringert. Die Gästezahl ging nur um 4,5 Prozent von 1.781.556 auf 1.701.780 Passagiere zurück.
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verlinkter Beitrag739/750, 06.02.09, 07:29:20 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen

AIR BERLIN
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000
- Air Berlin, Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft, will ihre Führung umbauen. Nach internen Informationen plant der Konzern, einen Vorstandsposten neu zu besetzen. Favorit auf die Stelle ist Jean Christoph Debus, bislang Geschäftsführer des Konkurrenten Condor. (FTD S. 2)

AUA - Der Haupteigentümer der Austrian Airlines (AUA) schlägt Alarm. Ohne Schnitte bei Kapazitäten und Personal droht dem Partner der Lufthansa die Insolvenz. (FAZ S. 17)

VISIOCORP - Der Stuttgarter Autospiegelhersteller Schefenacker, der seit Dezember 2007 unter dem Namen Visiocorp firmiert, ist nicht mehr alleine handlungsfähig. Die finanziellen Reserven des Unternehmens sind aufgebraucht, in sämtlichen wesentlichen Entscheidungen stimmt sich das Unternehmen bereits mit einem potenziellen Käufer aus Indien ab. Motherson Sumi Systems hat seit Wochen Vertreter bei Visiocorp, die alle Geschäftszahlen laufend überprüfen. (Handelsblatt S. 15)

DWS - Der größte deutsche Fondsanbieter DWS hat beim Management seiner Anleihefonds im vergangenen Jahr gepatzt. Nur einer von 36 europäischen DWS-Rentenfonds schnitt besser ab als der Vergleichsindex. Die Anleger zogen massiv Mittel ab. (FTD S. 1)

NOVARTIS - Daniel Vasella, Vorstandsvorsitzender des schweizerischen Pharmakonzerns Novartis, glaubt an einen Wendepunkt in der Wirtschaft. Firmen würden sich breit aufstellen statt stark zu konzentrieren. Sein Unternehmen hat das vorgemacht. Vasella sieht Novartis in der Position, bei kleineren und günstigeren Übernahmen mitzuspielen. Eine Großübernahme schließt er derzeit aus. (Welt S. 16)

PROCTER & GAMBLE - Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble sucht gemeinsam mit der Investmentbank Goldman Sachs nach Käufern für seine Pharmamarken. Insider sagten, wenn man keinen geeigneten Käufer finde, wolle sich der US-Konzern auf andere Weise aus dem Pharmageschäft zurückziehen. (FTD S. 3)
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verlinkter Beitrag738/750, 16.02.09, 17:12:04 
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ÜBERBLICK/Unternehmen

RWE Innogy gewinnt Ausschreibung für Windpark vor Schottland
RWE (703712) 703712 11,55-11,65 703712

Die Unternehmen RWE Innogy und SeaEnergy haben von der britischen Krone (Crown Estate) grünes Licht für die Planung zum Bau eines rund 900 MW-Offshore-Windparks erhalten. Der ausgewiesene Standort liege rund 15 Kilometer vor der Ostküste Schottlands, teilte RWE Innogy mit.

Regierung will Bank-Verstaatlichung nur als allerletztes Mittel
Die Bundesregierung hat bekräftigt, dass eine Zwangsverstaatlichung in Schwierigkeiten geratener Banken nur als "allerletztes Mittel" erfolgen soll. "Schon jetzt ist die Einigkeit aller klar, dass eine Verstaatlichung nur als allerletztes Mittel in Betracht kommt, wenn sie für die Sicherung der Finanzmarktstabilität erforderlich ist und andere, weniger einschneidende rechtlich und wirtschaftlich zumutbare Lösungen nicht mehr zur Verfügung stehen", sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm bei einer Pressekonferenz in Berlin.

Air Berlin bestätigt positives operatives Ergebnis 2008
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Die Air Berlin plc hat ihre Prognose für ein positives operatives Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 bestätigt. Dies werde trotz gestiegener Treibstoffkosten und eingetrübter Konjunktur erreicht, teilte die Fluggesellschaft mit. Über das Jahresergebnis berichtet Air Berlin am 30. März.

Merckle prüft strategische Optionen für Kässbohrer
Ein Verkauf der zur Merckle-Gruppe gehörenden Kässbohrer Geländefahrzeug AG wird wahrscheinlicher. Es würden strategische Optionen geprüft, teilte die Vermögensverwaltung von Ludwig Merckle (LuMe Vermögensverwaltung GmbH) mit. Anlass seien konkrete Interessensbekundungen möglicher Investoren. Nähere Angaben machte LuMe zunächst nicht.

AUA-Restrukturierung kostet über 1 Mrd EUR - Wirtschaftsblatt
LHA (823212) 823212 12,12-12,15 823212

Die Deutsche Lufthansa AG muss offenbar mit Kosten von über 1 Mrd EUR rechnen, um die jüngst von ihr erworbene Austrian Airlines AG wieder profitabel zu machen. Auf diese Summe komme ein inoffizieller Bericht des österreichischen Wirtschaftsministeriums und der Staatsholding ÖIAG, aus dem die Zeitung "Wirtschaftsblatt" zitiert.

Moody's senkt Lloyds-Rating auf "A1" von "Aa1"
Die Ratingagentur Moody's Investors Service hat das Rating für die vorrangigen Verbindlichkeiten der britischen Bank LLoyds Banking Group plc auf "A1" von "Aa1" abgestuft. Der Ausblick sei stabil, teilten die Kreditanalysten mit. Die Abstufung spiegele das höhere Risiko der Bank nach der Übernahme von HBOS wieder, durch die die Profitabilität geschwächt werde, hieß es in der Moody's-Mitteilung weiter.
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verlinkter Beitrag737/750, 05.03.09, 08:25:03 
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Air Berlin: Passagierzahl sinkt um 8,5%
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Berlin (BoerseGo.de) - Der Low Cost Carrier Air Berlin (News/Aktienkurs) verzeichnete im Februar einen weiteren Passagierrückgang. Die Zahl der Fluggäste sei um 8,5 Prozent auf 1.714.240 (Vorjahr: 1.874.177) gesunken, teilte die Airline am Donnerstag mit. Da auch die Kapazitäten um 6,3 Prozent reduziert wurden verringerte sich die Auslastung der Flugzeuge aber nur um 1,7 Prozentpunkte auf 70,8 Prozent.

Den Erlös pro Sitzplatzkilometer konnte Air Berlin dagegen steigern. Er erhöhte sich um 12 Prozent auf 5,28 Cent (Vorjahr: 4,71 Cent).
Kumuliert beförderte Air Berlin in den Monaten Januar und Februar 2009 insgesamt 3.416.020 Passagiere und damit 6,6 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (2008: 3.655.733 Gäste). Die Auslastung sank um 0,7 Prozentpunkte auf 70,1 Prozent.
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verlinkter Beitrag736/750, 07.03.09, 16:54:20 
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Air Berlin prüft Trennung von Langstreckengeschäft
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Samstag, 7. März 2009, 16:09 Uhr

Frankfurt (Reuters) - Die Fluggesellschaft Air Berlin könnte wieder zum reinen Kurz- und Mittelstreckenflieger werden.

Angesichts der sinkenden Nachfrage und hoher Tarifforderungen der Pilotengewerkschaft VC prüfe das Unternehmen eine Trennung vom Langstreckengeschäft der Tochter LTU, sagte ein Firmensprecher am Samstag. "Die gesamte Langstrecke steht auf dem Prüfstand", sagte er. Der Prozess sei jedoch ergebnisoffen, als mögliche Optionen seien eine Ausgliederung oder ein Verkauf des Geschäfts vorstellbar.

Air Berlin hatten den Ferienflieger LTU erst 2007 übernommen und damit einen Großteil ihres Langstreckennetzes hinzugewonnen. Bereits in der ersten Jahreshälfte 2008 hatte Hunold wegen der stark steigenden Ölpreise das Langstreckengeschäft der Airline auf den Prüfstand gestellt und letztlich die erst kurz davor aufgenommenen Verbindungen nach China wieder eingestellt. Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft bietet derzeit unter anderem Flüge in Tourismusregionen in der Karibik, Südostasien und in die USA an.

Grund für die Erwägungen, sich von dem Geschäft zu trennen, sei die nachlassende Nachfrage bei touristischen Fernzielen, sagte der Sprecher. Zudem habe die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) in den Tarifverhandlungen Forderungen aufgestellt, "die nicht in die wirtschaftliche Landschaft passen". Air Berlin habe den Piloten unter anderem eine Beschäftigungsgarantie bis Ende 2010 sowie eine Entgelterhöhung von 3,5 Prozent angeboten. Die Gewerkschaft sei darauf jedoch nicht eingegangen und habe die Verhandlungen für gescheitert erklärt. VC war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Einem Bericht der "Wirtschaftswoche" zufolge hat VC bereits eine Urabstimmung bei Air Berlin eingeleitet. "Bereits am letzten Märzwochenende sind die ersten Ausstände möglich", zitierte die Zeitung in einem Vorabbericht am Samstag einen Insider.

Die Überprüfung des Langstreckengeschäfts könnte somit auch eine Drohung an die Pilotengewerkschaft sein. Bereits im vergangenen Jahr hatte Hunold nach Flugbegleiterstreiks der Gewerkschaft Verdi bei dba die Flüge der Geschäftsreisetochter etwa zwei Wochen vor dem geplanten Aus kurzerhand eingestellt und die Maschinen nur mehr "nach Bedarf" starten lassen.
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verlinkter Beitrag735/750, 09.03.09, 07:17:52 
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PRESSESPIEGEL/News im Web

DEUTSCHE BANK ÜBERRASCHEND GUT INS NEUE JAHR GESTARTET:
DBK (514000) 514000 514000
Die Deutsche Bank hat nach eigenen Angaben einen überraschend guten Start ins Jahr 2009 hingelegt. In den ersten Wochen des Jahres habe sich das Geschäft wesentlich besser entwickelt als von Kritikern erwartet, sagte Deutsche-Bank-Leiter Josef Ackermann dem "Handelsblatt". www.handelsblatt.de

SCHAEFFLER HOFIERT EX-CONTI-LEITER: Die Situation des hochverschuldeten Familienunternehmens und Continental-Großaktionärs Schaeffler führt zu ungeahnten Konstellationen. Nach dem Abgang des Conti-Chefaufsehers Hubertus von Grünberg wollte Schaeffler ausgerechnet den im Übernahmekampf 2008 unterlegenen Ex-Vorstandschef Manfred Wennemer reaktivieren. www.handelsblatt.de

MÜNTEFERING PLANT HÖHERE STEUERN: Die SPD will nach der Bundestagswahl die Steuern auf hohe Einkommen heraufsetzen. Damit will SPD-Chef Franz Müntefering Mehrausgaben für Bildung finanzieren und nach der Finanzkrise die Neuverschuldung der öffentlichen Haushalte abbauen. Im Gespräch mit dem "Handelsblatt" sagte Müntefering auch, wofür er die Mehreinnahmen verwenden will. www.handelsblatt.de

STREIT ÜBER OPEL-RETTUNG SPALTET KOALITION: Der Streit über die Zukunft des angeschlagenen Automobilherstellers Opel belastet zunehmend das Klima in der Bundesregierung. Die Debatte um eine mögliche Insolvenz von Opel hat eine breite Protestwelle ausgelöst. www.handelsblatt.de

BAYER ERWARTET SINKENDE BESCHÄFTIGTENZAHL:
BAYN (BAY001) BAY001 87,20-87,60 BAY001
Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer erwartet für die nächsten Jahre eine beständig sinkende Beschäftigtenzahl in Deutschland. Vorstand Richard Pott nannte im "FTD"-Gespräch mehrere Gründe für seine Einschätzung. www.ftd.de

SAL. OPPENHEIM PRÜFT BHF-VERKAUF: Die Luxemburger Privatbank Sal. Oppenheim stellt die Zukunft ihrer Frankfurter Tochter BHF als Teil des Konzerns infrage. Nach "FTD"-Informationen ist Sal. Oppenheim anders als noch vor Monaten grundsätzlich bereit, sich von der BHF zu trennen. www.ftd.de

THYSSENKRUPP FEILSCHT UM WERFT:
TKA (750000) 750000 21,21-21,33 750000
Im Streit mit der griechischen Regierung um die ausstehende Bezahlung von U-Booten treibt ThyssenKrupp eine Lösung voran. Nach "FTD"-Informationen gibt es Überlegungen, die griechische Werftentochter Hellenic Shipyards (HSY) an Griechenland zurückzuverkaufen. www.ftd.de

REAL AUF EINKAUFSTOUR IN OSTEUROPA: Die Metro-Tochter Real sieht sich nach Übernahmeobjekten in Osteuropa um. Dies sagte Metro-Vorstand Saveuse im "FTD"-Interview. Als heißester Kandidat gilt bei Branchenkennern die angeschlagene russische Supermarktkette Mosmart. www.ftd.de

AIR BERLIN ZIEHT ES NICHT MEHR IN DIE FERNE:
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000
Die Deutschen fliegen weniger - und das wirkt sich bei Air Berlin vor allem im Fernverkehr aus. Daher prüft die Airline nun die Trennung vom Langstreckengeschäft. Für die Prüfung setzt sich das Unternehmen keine Zeitvorgabe. Damit übt es auch Druck auf den derzeit laufenden Tarifstreit aus. www.welt.de

SIEMENS-PERSONALLEITER PLANT NEUEINSTELLUNGEN:
SIE (723610) 723610 105,76-106,05 723610
Der Münchener Konzern leidet unter den Absatzrückgängen der Automobilindustrie und im Maschinenbau. Daher fürchtet Siemens-Personalchef Russwurm eine Verdoppelung der Kurzarbeit im Unternehmen, aber er macht auch Hoffnung. Der Konzern will noch dieses Jahr neue Mitarbeiter einstellen. www.welt.de

OPEL PROFITIERT VON HOHEN STEUERRÜCKZAHLUNGEN: Der angeschlagene Autobauer Opel hat in den vergangenen Jahren in Deutschland von hohen Steuerrückzahlungen profitiert. Zwar habe die Tochter des US-Automobilherstellers General Motors (GM) Steuern an den deutschen Fiskus abgeführt, aber zugleich satte Rückzahlungen von den Finanzbehörden eingestrichen, berichtet "Die Welt". www.welt.de
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verlinkter Beitrag734/750, 17.03.09, 10:48:09 
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Air Berlin plant strategische Zusammenarbeit mit TUIfly
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RICKMANSWORTH (Dow Jones)--Die Air Berlin plc, (News/Aktienkurs) Rickmansworth, plant mit TUIfly eine strategische Zusammenarbeit im deutschen Fluggeschäft. Die Verhandlungen mit TUI Travel plc seien in einem fortgeschrittenen Stadium, teilte Deutschlands zweigrößte Airline am Dienstag mit. Die endgültige Zustimmung des Boards von Air Berlin sowie die Zustimmung des Boards von TUI Travel und der Aufsichtsgremien der anderen beteiligten Unternehmen stünden aber noch aus. Es gebe noch keine Gewissheit über den Ausgang der Verhandlungen.

Sollte die Transaktion stattfinden, werde sich eine Konzerngesellschaft von TUI Travel nach dem gegenwärtigen Stand der Verhandlungen an Air Berlin mit einer Minderheitsbeteiligung engagieren. Diese Beteiligung werde 20% nicht überschreiten und erfolge durch die Zeichnung neuer Aktien auf der Basis des gewichteten Durchschnittskurses der vergangenen zwölf Wochen.
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verlinkter Beitrag733/750, 17.03.09, 11:47:49 
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ÜBERBLICK/Unternehmen

VW-Finanztochter rechnet 2009 mit schwächerem Ergebnis
VOW (766400) 766400 127,27-127,77 766400

Die Finanztochter der Volkswagen AG rechnet wegen der Wirtschaftskrise im laufenden Jahr mit einem schwächeren Ergebnis. Angesichts wegbrechender Neuwagenverkäufe und höherer Risikokosten "wird das Ergebnis 2009 daher unter dem der Vorjahre liegen", sagte der neue Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Financial Services AG, Frank Witter. Im vergangenen Jahr hatte die Braunschweiger VW-Tochter mit 792 Mio EUR rund 2% weniger Gewinn vor Steuern erwirtschaftet als im Vorjahr.

Bayer Schering Pharma sieht anhaltendes Wachstum in Asien
BAYN (BAY001) BAY001 87,20-87,60 BAY001

Die Bayer Schering Pharma AG rechnet in Asien trotz des wirtschaftlichen Abschwungs in den nächsten Jahren mit einem anhaltenden Wachstum. In den vergangenen drei Jahren habe das Unternehmen hohe zweistellige Zuwachsraten beim Umsatz erreicht, sagte der für das Asien-Pazifik-Geschäft verantwortliche Manager Chris Lee zu Dow Jones Newswires. Es gebe keinen Grund, weshalb das Pharmaunternehmen diese Entwicklung in den nächsten Jahren nicht fortsetzen können sollte.

Air Berlin plant strategische Zusammenarbeit mit TUIfly
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Die Air Berlin plc plant mit TUIfly eine strategische Zusammenarbeit im deutschen Fluggeschäft. Die Verhandlungen mit TUI Travel plc seien in einem fortgeschrittenen Stadium, teilte Deutschlands zweigrößte Airline mit. Die endgültige Zustimmung des Boards von Air Berlin sowie die Zustimmung des Boards von TUI Travel und der Aufsichtsgremien der anderen beteiligten Unternehmen stünden aber noch aus.

Bilfinger schlägt für 08 mit 2,00 EUR höhere Dividende vor
GBF (590900) 590900 35,84-36,04 590900

Die Bilfinger Berger AG will für das abgelaufene Geschäftsjahr 2008 eine höhere Dividende zahlen. Der Hauptversammlung am 7. Mai soll eine Ausschüttung von 2,00 (Vorjahr: 1,80) EUR je Aktie vorgeschlagen werden, teilte der Baukonzern mit. Der Ausblick für 2009 wurde bekräftigt. Demzufolge soll die Leistung rund 10 Mrd betragen, weniger als die 10,7 Mrd EUR im Vorjahr.

Tognum liefert bis zu 40 Motoren für Katamarane des US-Militärs TGM
Der Antriebssystem- und Energieanlagenspezialist Tognum hat von der US-Werft Austal USA einen Auftrag zur Lieferung von vier Großdieselmotoren bekommen. Die MTU-Motoren leisten je 9.100 kW und werden als Hauptantrieb für den ersten der zehn geplanten Hochgeschwindigkeits-Katamarane des US-Militärs eingesetzt, wie die Tognum AG mitteilte.

Nokia reagiert mit Einsparungen auf geringere Nachfrage
NOA3 (870737) 870737 3,93-3,96 870737

Der finnische Handyhersteller Nokia Oy reagiert auf die sinkende Nachfrage mit Einsparungen. Wie das Unternehmen mitteilte, betreffen die Maßnahmen die Bereiche Devices und Media sowie das Corporate Development Office und der weltweite Support. 1.700 Beschäftigte seien von den Plänen betroffen.

Telefonica und Vodafone prüfen Mobilfunk-Kooperation - Presse
Die Telekomkonzerne Telefonica SA und Vodafone plc prüfen einem Pressebericht zufolge ein Zusammenlegen ihrer Mobilfunknetze. Beide Konzerne wollten ihre Kosten reduzieren, um die Belastungen der rückläufigen Einnahmen auszugleichen, berichtet die spanische Zeitung "Expansion".

Alcoa kürzt Dividende und plant weitere Kostensenkungen
Der US-Aluminiumhersteller Alcoa Inc kürzt die vierteljährlich ausgezahlte Dividende um 82 % auf 0,03 (0,17) USD. Zudem würden Einsparungen vorgenommen, die bis 2010 einen Umfang von mehr als 2,4 Mrd USD jährlich haben sollen, teilte das Unternehmen mit.

Wienerberger will für 2008 keine Dividende zahlen
Die Wienerberger AG will nach Umsatz- und Gewinneinbußen 2008 keine Dividende zahlen. Wie der österreichische Baustoffhersteller mitteilte, hat der Ausbau der Liquidität oberste Priorität. Für das erste Quartal 2009 erwartet das Unternehmen "deutliche" Ergebnisrückgänge - insgesamt stehe der Konzern vor einem schwierigen Jahr 2009.
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verlinkter Beitrag732/750, 28.03.09, 16:23:14 
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Air Berlin und TUIfly kooperieren - Kapitalverflechtung
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000
TUI1 (TUAG00) TUAG00 12,21-12,36 TUAG00

Samstag, 28. März 2009, 15:26 Uhr

Berlin (Reuters) - Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin und der Ferienflieger TUIfly haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart.

Air Berlin übernimmt die Städteverbindungen der TUIfly und beteiligt sich mit bis zu 20 Prozent an der TUI-Tochter, wie die Firmen am Samstag mitteilten. Air Berlin übernimmt für die Städteflüge auch 17 Maschinen des neuen Partners, der seine Touristikflüge mit 21 weiteren Flugzeugen weiter selbst abwickelt. Im Gegenzug übernimmt die Londoner TUI-Reisetochter TUI Travel bis zu 20 Prozent an Air Berlin.

Air-Berlin-Chef Joachim Hunold erklärte, sein Unternehmen gewinne durch die Allianz den Zugang zu wirtschaftlich interessanten Märkten und baue sein europäisches und innerdeutsches Streckennetz aus. TUI-Travel-Vorstand Volker Böttcher betonte, durch die Kooperation müssten "nur wenige Arbeitplätze" abgebaut werden.

Air Berlin hatte bereits Mitte des Monats erklärt, mit TUIfly über eine Kooperation zu verhandeln. Durch das Geschäft, dem die Kartellbehörden noch zustimmen müssen, bekommt Air Berlin wieder einen stabilen Großaktionär, während TUI eine Perspektive für die seit Jahren Verluste schreibende Flugtochter erhält. Zudem könnte die von Experten erwartete Konsolidierung am deutschen Ferienflugmarkt vorankommen.

Die Kooperationspläne waren auf Widerstand beim Air-Berlin-Großkunden Alltours gestoßen, der vor allem den Einstieg von TUI bei Air Berlin kritisierte. "Wir können uns nicht vorstellen, unser Hauptvolumen über eine Airline zu fliegen, die von einem Mitbewerber kontrolliert wird", hatte ein Alltours-Sprecher gesagt. Der viertgrößte deutsche Reiseveranstalter hatte bereits einmal für Furore gesorgt, als Alltours-Chef Willi Verhuven nach der Fusion des TUI-Ferienfliegers Hapag-Lloyd und dem Billigflieger HLX zu TUIfly sämtliche Kontingente bei der Fluggesellschaft gekündigt hatte. Grund dafür war der neue Name TUIfly, in dem Verhuven einen zu großen Werbeeffekt für den Wettbewerber TUI sah.
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verlinkter Beitrag731/750, 29.03.09, 16:41:20 
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EANS-Adhoc: Air Berlin PLC (deutsch)
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000


EANS-Adhoc: Air Berlin PLC / ESAS Holding A.S.
beabsichtigt Erwerb eines 15,3%-Aktienpaketes an Air Berlin PLC
-------------------------------------------------------------------------------- Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------
29.03.2009
Fusion/Übernahme/Beteiligung/Beteiligung an Air Berlin PLC
Ad hoc-Meldung nach § 15 WpHG
London, 29. März 2009 - Die Air Berlin PLC wurde am 29. März 2009 darüber informiert, dass die ESAS Holding A.S., die unter anderem die Fluggesellschaft Pegasus betreibt, am 28. März 2009 mit der UBS AG einen Kaufvertrag über den Erwerb von ca. 15,3 % der stimmberechtigten Anteile an der Air Berlin PLC abgeschlossen hat. Der Vollzug des Kaufvertrages steht nach Angaben der ESAS Holding A.S. unter dem Vorbehalt der Zustimmung des deutschen Bundeskartellamtes. Die ESAS Holding A.S. wird künftig im Board der Air Berlin PLC mit einem Non-Executive Director vertreten sein.
Air Berlin PLC The Hour House 32 High Street Rickmansworth WD3 1ER Hertfordshire Großbritannien WKN AB1000 (Aktie) Frankfurter Wertpapierbörse (Amtlicher Markt, Prime Standard) WKN AONQ9H (Wandelanleihe) Euro MTF Markt an der Luxemburger Börse
Rückfragehinweis: Ingolf Hegner Head of Investor Relations +49 (0)30 3434 1532 ihegner@airberlin.com
Ende der Mitteilung euro adhoc --------------------------------------------------------------------------------
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verlinkter Beitrag730/750, 30.03.09, 07:41:27 
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Air Berlin PLC (News/Aktienkurs) / Air Berlin steigert Umsatz auf 3,4 Mrd. Euro in 2008 - Operatives Ergebnis erreicht 14,2 Millionen Euro
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Geschäftszahlen/Bilanz/Jahresergebnis 2008

London, 30. März 2009 - Die Air Berlin PLC hat trotz der schwierigen Bedingungen für die Luftfahrt im Geschäftsjahr 2008 ein operatives Ergebnis (EBIT) von 14,2 Millionen Euro erzielt. Der konsolidierte Gesamtumsatz erreichte 3,40 Mrd. Euro (pro forma 2007: 3,19 Mrd. Euro*). Das entspricht einer Steigerung von 6,7 Prozent. Die Ertragsentwicklung in 2008 war im Wesentlichen geprägt von zwei gegenläufigen Einflussfaktoren. Der operativen Ertragsverbesserung durch das im Sommer 2008 initiierte Performanceprogramm steht eine deutliche Abschwächung des Finanzergebnisses gegenüber. So konnte trotz hoher Zusatzbelastungen aufgrund der stark angestiegenen Aufwendungen für Treibstoff eine Ausweitung des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Leasingkosten (EBITDAR) erreicht werden, was sich von 427,4 Mio. Euro in 2007 um 11,6 Prozent auf 476,8 Millionen Euro verbesserte. Bedingt durch eine hohe nicht liquiditätswirksame negative Marktwertveränderung der Währungs- und Zinsswaps als Folge der krisenhaften Verwerfungen an den Weltfinanzmärkten hat sich das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr mit -57,8 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (-59,4 Mio. Euro) nur leicht verbessert. Nach Steuern beträgt das Nettoergebnis -75,0 Mio. Euro in 2008 nach -39,9 Mio. im Vorjahr. Der Steueraufwand resultiert vor allem aus der Abschreibung von latenten Steuerforderungen auf Verlustvorträgen aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen. Der Gewinn je Aktie beträgt -1,14 Euro in 2008 nach ausgewiesen 0,33 Euro.

Detaillierte Informationen zum Jahresabschluss sowie den vollständigen Geschäftsbericht 2008 veröffentlicht Air Berlin ab 8:00h (CEST) im Internet unter ir.airberlin.com
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verlinkter Beitrag729/750, 30.03.09, 08:42:13 
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30.03.2009 08:05:44 - MARKT/Air Berlin mit neuem Aktionär im Blick
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Mit steigenden Kursen bei Air Berlin rechnen Händler am Montag. Grund ist der
Einstieg von ESAS-Pegasus, die 15,3% an Air Berlin von der UBS übernommen hat.
Überschneidungen gebe es nur wenig, so ein Marktteilnehmer. "Damit könnte die
Kapazitätsauslastung steigen", ergänzt er und meint, davon könnten auch die
schwachen Ergebniszahlen für 2008 in den Hintergrund gedrückt werden. Aus
technischer Sicht sei der Kurs um 3 EUR unterstützt und treffe bei gut 3,50 EUR
auf einen ersten Widerstand.

DJG/hru/flf

(END) Dow Jones Newswires

March 30, 2009 02:05 ET (06:05 GMT)
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag728/750, 30.03.09, 12:33:58 
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*Air Berlin: Wollen Sparte Leisure Cargo verkaufen
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Das Leben ist wie ein Kartenspiel - rote Karten GLÜCK, schwarze Karten KAMPF - bei dem einen sind die Karten gemischt bei dem anderen ... ! DENKE NIEMALS ohne Joker durch´s Leben zu kommen. JK :- )
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verlinkter Beitrag727/750, 08.04.09, 07:35:37 
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ÜBERBLICK/Unternehmen

Schaeffler vereinbart Kreditlinie über 1 Mrd EUR
Die Schaeffler-Gruppe hat mit ihren Banken einen Kreditvertrag über 1 Mrd EUR geschlossen. "Damit sichern wir für die Schaeffler Gruppe weiteren Handlungsspielraum", erklärte Klaus Rosenfeld, CFO der Schaeffler Gruppe. "Der Abschluss des Kreditvertrages ist ein Vertrauensbeweis unserer Banken." Über die Details des Kreditvertrages sei Stillschweigen vereinbart worden.

Unternehmen Wöhrl an Air-Berlin-Tochter LTU interessiert - HB
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Der Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl hat Interesse an dem von Air Berlin zur Disposition gestellten Langstreckengeschäft der Tochter LTU angemeldet. Wöhrl sagte dem "Handelsblatt" (HB - Mittwochausgabe), man würde wahrscheinlich zugreifen, "wenn uns das zu akzeptablen Bedingungen angeboten werden würde".

Solon befürchtet aus Beteiligung 40 Mio EUR Wertberichtigung
SOO1 (747119) 747119 747119

Das Solarunternehmen Solon SE muss eine mögliche Wertberichtigung im Umfang von 40 Mio EUR im Beteiligungsergebnis befürchten, nachdem eine indirekte Beteiligung in Frankreich ein Gläubigerschutzverfahren eingeleitet hat. Für das Unternehmen Silicium de Provence SA sei beim französischen Handelsgericht ein gerichtliches Vergleichsverfahren nach französischem Recht angeordnet worden, teilte das Berliner Unternehmen mit


US-Regierung weitet Staatshilfe auf Lebensversicherer aus - WSJ
Das US-Finanzministerium hat einem Pressebericht zufolge beschlossen, die ursprüngliche Bankenrettungshilfe auf die ebenfalls angeschlagene Branche der Lebensversicherer auszuweiten. Das Ministerium werde die Erweiterung des Troubled Asset Relief Program (TARP) in den nächsten Tagen verkünden, berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ) unter Berufung auf informierte Personen. Die Branche der Lebensversicherer ist ein wichtiger Zweig des US-Finanzsystems. Millionen von Familien haben den Unternehmen ihre Ersparnisse anvertraut, eine stabile Lage ist daher entscheidend für das Vertrauen.

Alcoa schreibt im 1. Quartal abermals einen Verlust
Die Alcoa Inc hat wegen dem Nachfragerückgang und sinkender Aluminiumpreise ihren zweiten Quartalsverlust in Folge ausgewiesen. Wie der größte Aluminiumproduzent in den USA nach US-Börsenschluss mitteilte, liegt der Nettoverlust im ersten Quartal bei 497 Mio USD oder 0,61 USD je Aktie. Im Vorjahresquartal wurde noch ein Nettogewinn von 303 Mio USD bzw. 0,37 USD je Anteilsschein erzielt. Im fortgeführten Geschäft liegt der Verlust bei 480 (Vorjahr 299) Mio USD oder 0,59 ( 0,36) USD je Aktie. Der Umsatz brach um 41% auf 4,15 Mrd USD ein.
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verlinkter Beitrag726/750, 17.04.09, 07:34:49 
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PRESSESPIEGEL/News im Web
SIEMENS WARTET AUF AUFSCHWUNG:
SIE (723610) 723610 105,76-106,05 723610
Siemens-Industriechef Heinrich Hiesinger erklärt im "Handelsblatt"-Interview, warum eine Erholung der Märkte aus seiner Meinung nach noch lange nicht nicht in Sicht ist und auch das Konkunkturprogramm der Regierung sich bei Siemens wohl erst ab 2010 auswirken wird. www.handelsblatt.de

ANGRIFF AUF STROMKONZERNE: Das Bundeskartellamt durchleuchtet in einer groß angelegten Aktion die Preisgestaltung der Stromversorger. Die 60 größten Unternehmen der Branche müssen der Behörde darüber bis Anfang Mai in umfangreichen Fragebögen Auskunft erteilen. www.ftd.de

PORSCHE NEBEN DER SPUR:
PAH3 (PAH003) PAH003 46,50-46,67 PAH003
Die Übernahme des VW-Konzerns schien für Porsche nur eine Frage der Zeit. Jetzt gerät der Masterplan ins Stocken. Vorstandsleiter Wiedeking muss neu rechnen - und sich mit alten Rivalen arrangieren, die schon wie die Verlierer aussahen. www.ftd.de

AOK DRUCKT MARGEN FÜR GENERIKA: Die AOK wirbelt den Markt für Nachahmermedikamente mit ihrer bisher größten Rabattrunde kräftig durcheinander: Mit der Vergabe von nur acht der insgesamt 63 ausgeschriebenen Wirkstoffe verhilft sie bereits kleinen Anbieter zu deutlich mehr Macht in dem milliardenschweren Markt. www.ftd.de

BMW-PLAN FÜR VORZÜGE STÖSST AUF WIDERSTAND:
BMW (519000) 519000 79,81-79,99 519000
Das Belegschaftsprogramm des Autobauers ist umstritten: Der Vorschlag der Verwaltung von BMW, das stimmrechtlose Vorzugskapital durch Ausgabe neuer Belegschaftsaktien erhöhen zu können, stößt bei Anlegern auf Widerspruch. Auf der HV am 14. Mai soll darüber abgestimmt werden. www.boersen-zeitung.de

AIR BERLIN DROHT EIN ARBEITSKAMPF:
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000
Der Tarifstreit zwischen Air Berlin und der Pilotengewerkschaft VC verschärft sich: Die Piloten stimmen mit großer Mehrheit für einen Streik. www.sueddeutsche.de
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verlinkter Beitrag725/750, 29.04.09, 07:48:17 
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ÜBERBLICK/Unternehmen
Siemens senkt wie erwartet Gewinnprognose für 2008/09
SIE (723610) 723610 105,76-106,05 723610

Angesichts der Wirtschaftskrise hat der Mischkonzern Siemens seine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2008/09 bei Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal deutlich gesenkt. Wie das DAX-Unternehmen mitteilte, wird per Ende September mit einem operativen Gewinn im Kerngeschäft gerechnet, der über dem Vorjahresniveau von 6,6 Mrd EUR liegt.

SAP bestätigt Ausblick für 2009 - Zahlen unter den Erwartungen
SAP (716460) 716460 76,81-77,06 716460

Der Softwarekonzern SAP AG hat seinen Ausblick für das laufende Jahr bei Vorlage der Erstquartalszahlen bestätigt. Wie das Unternehmen mitteilte, rechnet es 2009 weiterhin mit einer operativen Marge von 24,5% und 25,5% - wie bisher unter der Voraussetzung, dass die Software- und softwarebezogenen Serviceumsätze stabil bleiben bzw maximal um 1% sinken. In den ersten drei Monaten des Jahres hat SAP sowohl bei Umsatz als auch beim operativen Ergebnis die Markerwartungen verfehlt.

IG Metall/Burkhard : Schulz' Pläne gefährden ThyssenKrupp - WAZ
TKA (750000) 750000 21,21-21,33 750000

Die IG Metall hat sich strikt gegen die Umbaupläne des ThyssenKrupp-Vorstandsvorsitzenden Ekkehard Schulz ausgesprochen, der alle fünf Sparten künftig zentral steuern will. "Dieser Plan ist eine Gefahr für den Konzern selbst und seine Belegschaft", sagte Bezirkschef Oliver Burkhard der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ/Mittwochausgabe), "es ist nicht möglich, dass ein Fünfer-Vorstand 700 Gesellschaften operativ führt."

Schneider soll neuer RWE-AR-Vorsitzender werden - "Welt"
Der frühere Vorstandsvorsitzende des Pharma- und Chemiekonzerns Bayer, Manfred Schneider, soll künftig den Aufsichtsrat der RWE leiten. Vertreter der Anteilseigner und Arbeitnehmer hätten sich auf Schneider geeinigt, berichtete die Tageszeitung "Die Welt" (Mittwochausgabe) vorab.

Air Berlin: Werden gestärkt aus der Krise hervorgehen
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Die Air Berlin plc sieht sich mit Blick auf die anhaltende Nachfrageschwäche infolge der globalen Wirtschaftskrise weiterhin gut aufgestellt. "Wir werden aus der gegenwärtigen Krise gestärkt hervorgehen", sagte Vorstandsvorsitzender Joachim Hunold in Berlin. Die Airline sei krisenerprobt und lasse sich so schnell nicht unterkriegen.

Staatsbeteiligung an Qimonda keine Forderung russischer Investoren
QI1A (A0KEAT) A0KEAT

Für den Fall eines Einstiegs russischer Investoren beim insolventen Speicherchiphersteller Qimonda hat es offenbar doch keine Forderungen nach einer deutschen Staatsbeteiligung gegeben. Sachsens Regierungssprecher Peter Zimmermann wies am Dienstag laut Nachrichtenagentur ddp entsprechende Medienberichte zurück, nach denen Russland bei einem möglichen Einstieg eine zehnprozentige Staatsbeteiligung von deutscher Seite gefordert habe. Es habe zu keinem Zeitpunkt solche Forderungen gegeben, betonte Zimmermann.

Geschäft von Opel wäre von GM-Insolvenz nicht zwingend betroffen
Sollte der ums wirtschaftliche Überleben kämpfende US-Automobilhersteller General Motors (GM) den Gang in die Insolvenz antreten müssen, hätte dies nicht zwangsläufig weitreichende Folgen für die deutsche Tochtergesellschaft Opel. Eine mögliche Insolvenz nach Chapter 11 von GM würde nicht zwingend Auswirkungen auf das operative Geschäft der Tochtergesellschaften haben, sagte Michael Sarnecki, Chefanwalt der Rüsselsheimer Adam Opel GmbH, auf einer Informationsveranstaltung für Journalisten.

Bieterkonsortium für britische KKW-Grundstücke steigt aus - FT
Beim Bieterwettbewerb um Grundstücke für neue Kernkraftwerke (KKW) in Großbritannien ist einem Zeitungsbericht zufolge einer der drei Bewerber ausgestiegen. Das Konsortium der spanischen Iberdrola SA, der französischen GDF Suez SA und der britischen Scottish & Southern Energy plc habe sich zurückgezogen, berichtet die "Financial Times" (FT) auf ihrer Webseite. Übrig blieben demnach nur noch die französische Electricite de France SA (EDF) und das deutsche Konsortium der Versorger RWE AG und E.ON AG.

Michelin verzeichnet im ersten Quartal Umsatzrückgang um 14%
Der französische Reifenhersteller Michelin hat im ersten Quartal wie erwartet deutlich weniger erlöst als im Vorjahreszeitraum. Wie die Cie Generale des Etablissements Michelin SCA mitteilte, sank der Umsatz um 14% auf 3,51 Mrd EUR. Analysten hatten im Mittel mit Erlösen von 3,48 Mrd EUR gerechnet.

Sun schreibt vor Übernahme durch Oracle tiefrote Zahlen
Sein wohl letztes Quartal als unabhängiges Unternehmen hat der Serverhersteller Sun Microsystems Inc schlechter als erwartet abgeschlossen. Der US-Softwarekonzern Oracle Corp hatte sich vergangene Woche mit Sun geeinigt, das in Santa Clara ansässige Unternehmen für 7,4 Mrd USD zu übernehmen. Sun berichtete nun für das dritte Geschäftsquartal einen Nettoverlust von 201 Mio EUR bzw 0,27 USD je Aktie.

WSJ: IBM hat Finanzmittel für eine große Akquisition
Der US-Computerkonzern International Business Machines Corp (IBM) hat weiterhin die finanzielle Flexibilität, um eine große Akquisitionen zu vollziehen. Das sagte Jesse Greene, Vice President Financial Management bei IBM, in einem Interview.

Chrysler könnte Insolvenz abwenden - Kreise
Der US-Automobilhersteller Chrysler hat im Kampf gegen eine Insolvenz nach der Einigung mit der Gewerkschaft UAW offenbar einen weiteren wichtigen Teilerfolg errungen. Das US-Finanzministerium habe eine Einigung mit den Gläubigern des Konzerns erreicht, erklärten mit der Angelegenheit vertraute Kreise. Ein mögliches Insolvenzverfahren könne aber dennoch nicht ausgeschlossen werden.
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verlinkter Beitrag724/750, 04.05.09, 07:26:02 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN/PORSCHE
VOW (766400) 766400 127,27-127,77 766400
PAH3 (PAH003) PAH003 46,50-46,67 PAH003
- Beim Sportwagenhersteller Porsche wird eine Fusion mit dem Automobilkonzern Volkswagen geprüft, heißt es. Dagegen sei die Idee, dass VW die operative Porsche-Gesellschaft übernehmen könnte, offenbar vom Tisch. (FAZ S. 11/ Süddeutsche Zeitung S. 17/Handelsblatt S. 11/FTD S. 3)

E.ON
EOAN (ENAG99) ENAG99 6,09-6,12 ENAG99
- Der Energiekonzern E.ON setzt künftig stärker auf den Ausbau erneuerbarer Energien. Deren derzeitiger Anteil von 10% an den gesamten Investitionen des Konzerns wird in Zukunft steigen, sagte E.ON-Vorstandschef Wulf Bernotat. (Welt S. 10)

HRE
hrx
- Für die Hypo Real Estate (HRE) muss schnell eine Lösung gefunden werden. Nach internen Informationen machte der Immobilienfinanzierer im ersten Quartal hohe Verluste. (Handelsblatt S. 23)

MERCK
MRK (659990) 659990 92,42-92,67 659990
- Der Darmstädter Merck-Konzern gewinnt nach eigener Einschätzung den Wettlauf um die erste Tablette gegen multiple Sklerose. Die MS-Pille Cladribin komme voraussichtlich vor dem Konkurrenzprodukt von Novartis auf den Markt, sagte Elmar Schnee, Pharmachef von Merck. (FTD S. 5)

SOLARWORLD
swv
- Die Solarenergiefirma Solarworld hat im ersten Quartal 2009 die Erlöse weiter steigern können, sagte der Konzernchef Frank Asbeck. Das Unternehmen bleibt damit von der Krise in der Branche weitgehend verschont. (Handelsblatt S. 17)

LTU
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000
- Die Golf-Airline Etihad hat ein Interesse an dem Langstreckengeschäft der Air-Berlin-Tochter LTU klar dementiert. Auch ein Einstieg bei Air Berlin selbst sei derzeit kein Thema, sagte CEO James Hogan. (Handelsblatt S. 14)

VILLEROY & BOCH - Eigentlich wollte sich der Porzellan- und Sanitärkeramikhersteller Villeroy & Boch mit der Restrukturierung Zeit lassen, doch die Wirtschaftskrise lässt das nicht zu. Vor allem das Geschäft außerhalb Europas ist eingebrochen. (Süddeutsche Zeitung S. 20)

OETTINGER - Der Billigbrauer Oettinger will trotz Wirtschaftskrise expandieren. "Wir wollen uns vom reinen Bierbrauer zum Getränkevollsortimenter weiterentwickeln", sagte Geschäftsführer Dirk Kollmar. (Welt S. 12)

CITIGROUP
trv
- Die US-Großbank Citigroup braucht bis zu 10 Mrd USD frisches Kapital. Der Kapitalbedarf ergebe sich aus dem so genannten Stress-Test der US-Regierung, mit dem die Standfestigkeit der Banken geprüft wurde, heißt es unter Berufung auf informierte Personen. Die Citigroup streitet mit der Regierung weiterhin über die Ergebnisse des Belastungstests. (WSJ)
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EANS-News: Air Berlin steigert Umsatz und Durchschnittserlöse
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Air Berlin hat das erste Quartal 2009 trotz der Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise bei Ergebnis und Umsatz plangemäß abgeschlossen. Die Zahl der Passagiere ging um 6,2 Prozent auf 5,5 Millionen zurück und lag damit besser als der Branchenschnitt. Der saisonal bedingte operative Verlust (EBIT) stieg von minus 68,6 Millionen im Vorjahresquartal auf minus 87,3 Millionen Euro in den ersten drei Monaten 2009. Die Ursachen liegen neben der geringeren branchenübergreifenden Nachfrage nach Flugleistungen auch in der Verschiebung der Osterreisezeit, die sich im laufenden Jahr in den April verschob. Der Umsatz verbesserte sich um 1,2 Prozent auf 661 Millionen Euro, was in erster Linie auf die verbesserten Durchschnittserlöse (Yield) je Passagier zurückzuführen ist.

Der Umsatz je Passagierkilometer (RPK) verbesserte sich um 15,4 Prozent von 7,22 auf 8,33 Eurocent. Aufgrund von höheren Aufwendungen für Kerosin fiel das operative Ergebnis vor Abschreibungen und Leasingaufwand (EBITDAR) im Berichtsquartal mit 27,1 Millionen Euro geringer aus als im Vorjahr, in dem 40,3 Millionen Euro erzielt wurden. Operativ wurde ein EBIT von minus 87,3 Millionen Euro erreicht nach minus 68,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das Netto-Ergebnis der ersten drei Monate 2009 beträgt minus 88,4 Millionen Euro nach minus 59,6 Millionen Euro im Vergleichsquartal.
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http://www.finanznachrichten.de/nac....chschnittserloese-016.htm
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verlinkter Beitrag722/750, 27.05.09, 08:12:22 
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ÜBERBLICK/Unternehmen
Eurex arbeitet mit Terminbörse RMX zusammen - Kreise
Die Deutsche Börse AG weitet Kreisen zufolge ihren Terminhandel auf landwirtschaftliche Produkte durch eine Zusammenarbeit mit der hannoverschen Warenterminbörse RMX aus. Die Terminbörse Eurex werde Produkte auf den Warenterminhandel der RMX auflegen, sagte eine mit dem Sachverhalt vertraute Personen. Laut einem von Dow Jones Newswires eingesehenen Dokument sollen Anfang des zweiten Halbjahres vier neue Futures für Kartoffeln und Schweine angeboten werden.

Bayer darf Kohlenmonoxid-Fernleitung weiterhin nicht betreiben
BAYN (BAY001) BAY001 87,20-87,60 BAY001

Die Bayer MaterialScience darf laut eines Eilbeschlusses des Verwaltungsgerichts Düsseldorf (VG) ihre Kohlenmonoxid-Fernleitung zwischen Dormagen und Krefeld-Uerdingen weiterhin vorläufig nicht in Betrieb nehmen. Mit der aktuellen Entscheidung bleibe die aufschiebende Wirkung zweier Privatklagen gegen den Planfeststellungsbeschluss hinsichtlich des Betriebs der Leitung bestehen, teilte Bayer mit.

RWE kommt Essent-Übernahme einen weiteren Schritt näher
RWE (703712) 703712 11,55-11,65 703712

Das niederländische Wirtschaftsministerium hat das Vorhaben des heimischen Stromkonzerns Essent gebilligt, sein Stromnetz abzutrennen. Mit der Genehmigung der Regierung kommt der deutsche Energieversorger RWE AG seinem Ziel einen Schritt näher, Essent zu übernehmen.

BMWi: BAIC hat Interessensbekundung für Opel abgegeben
Die Bejing Automotive Industry Holding Company (BAIC) hat eine Interessensbekundung für den angeschlagenen Automobilbauer Opel vorgelegt. Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) sagte zu Dow Jones Newswires, dass eine Interessensbekundung von BAIC vorliegt. Damit weitet sich der Bieterkreis für die Adam Opel GmbH neben Fiat, Magna und Ripplewood auf vier Interessenten aus.

Opel-Betriebsratschef Franz: Trennung von GM unterschriftsreif
Die Trennung der Adam Opel GmbH von ihrem US-Mutterkonzern General Motors (GM) ist nach Aussage des Opel-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Klaus Franz unterschriftsreif. Er habe das Dokument selbst gesehen, sagte Franz im ZDF-"heute journal". Der Betriebsratsvorsitzende bekräftigte zugleich, dass ihn das Konzept des österreichisch-kanadischen Automobilzulieferers Magna überzeuge.

Air Berlin rutscht im 1. Quartal tiefer in die Verlustzone
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000

Die Air Berlin plc hat den Konzernumsatz in den ersten drei Monaten 2009 gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 653,6 Mio EUR um 1,2% auf 661,2 Mio EUR gesteigert. Aufgrund von höheren Aufwendungen für Kerosin fiel das operative Ergebnis vor Abschreibungen und Leasingaufwand (EBITDAR) im Berichtsquartal mit 27,1 Mio EUR geringer aus als im Vorjahr, in dem 40,3 Mio EUR erzielt wurden, teilte das Unternehmen mit. Operativ wurde ein EBIT von -87,3 Mio. EUR erreicht nach -68,6 Mio EUR im Vorjahreszeitraum.

Jung: Brauchen beim Militärflugzeug A400M klare Perspektive - HB
Der Luftfahrtkonzern Airbus muss Ende Juni sagen, wann das Militärtransportflugzeug A400M ausgeliefert werden kann. "Alle sieben Partnernationen haben vereinbart, dass wir nun vom Unternehmen klare Aussagen bekommen: Z.B. wann wird der Erstflug des Flugzeuges sein? Wann können die Streitkräfte der einzelnen Länder unter welchen Rahmenbedingungen die Flugzeuge geliefert bekommen? Die Frist hierfür läuft bis Ende Juni. Dann setzen sich alle Minister zusammen und treffen eine Entscheidung", sagte Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) in einem Gespräch mit dem "Handelsblatt" (HB - Mittwochsausgabe).

GE wird Ziele bei umweltfreundlichen Produkten erreichen
Der US-Industriekonzern General Electric (GE) wird die selbst gesteckten Umsatzziele für umweltfreundliche Produkte erreichen. "Wir werden 2009 mit Ecomagination die 20 Mrd USD und ein Jahr später die 25 Mrd USD schaffen", sagte Magued Eldaief, Leiter verschiedener Geschäftsfelder bei der Energiesparte GE Energy, im Gespräch mit Dow Jones Newswires.

BHP Billiton sieht Stabilisierung der Rohstoffpreise
BHP-Billiton-Chef Marius Kloppers sieht eine Stabilisierung der Rohstoffpreise innerhalb der kommenden drei bis sechs Monate. Einen starke Erholung erwartet er australisch-britische Bergbaukonzern allerdings nicht, wie Kloppers am Mittwoch auf der Konferenz Minerals Week in Canberra sagte.
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verlinkter Beitrag721/750, 04.06.09, 07:52:33 
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Air Berlin PLC gibt neue Aktien aus
AB1 (AB1000) AB1000 0,583-0,590 AB1000


- Ausgabe von ca. 6 Millionen neuen Aktien
- ESAS Holding A.S. beabsichtigt weitere 4 Millionen neue Aktien zu erwerben

London, 4. Juni 2009: Air Berlin PLC ("Air Berlin") hat heute beschlossen, ca. 6
Millionen neue Aktien unter Ausschluß des Bezugsrechts der Altaktionäre
auszugeben, die im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens bei
institutionellen und qualifizierten Investoren platziert werden. Johannes
Zurnieden, Chairman des Board of Directors der Air Berlin, hat bestätigt,
350.000 neue Aktien und Joachim Hunold, CEO der Air Berlin, hat bestätigt,
150.000 neue Aktien im Rahmen der Platzierung zu erwerben. Gleichzeitig hat Air
Berlins größter Aktionär bestätigt, die ESAS Holding A.S., weitere 4 Millionen
neue Aktien zum Platzierungspreis des Bookbuilding-Verfahrens zu erwerben, die
im Rahmen einer weiteren Kapitalerhöhung der Air Berlin ausgegeben werden
sollen.

Die Erlöse der Kapitalerhöhung werden für allgemeine Unternehmenszwecke
verwendet.

Credit Suisse begleitet die Aktienplatzierung als alleiniger Bookrunner. Das
Settlement der Aktien wird am oder um den 9. Juni 2009 erwartet. Die neuen
Aktien sind gleichrangig zu bereits bestehenden Aktien von Air Berlin.
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