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SPQR__LEG.X
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verlinkter Beitrag13/403, 15.03.17, 13:31:00 
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WDH/Kreise: Trump stellt Autobauern laxere Umweltregeln in Aussicht eek
(Im ersten Satz wurde ein Redigierfehler behoben.)

NEW YORK (dpa- AFX) - US-Präsident Donald Trump plant offenbar, den Autoherstellern mit einer erneuten Änderung der Umweltvorschriften mögliche Kosten in Milliardenhöhe zu ersparen. Der Präsident werde am Mittwoch bei seinem Besuch der Autobranche rund um die Industriemetropole Detroit ankündigen, die Regeln zum Spritverbrauch und Abgasausstoß auf den Prüfstand zu stellen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf zwei Insider. Damit würden die Weichen gestellt, um eine Regelverschärfung zurückzudrehen, die noch kurz vor dem Regierungswechsel beschlossen worden war. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....egeln-in-aussicht-016.htm
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verlinkter Beitrag12/403, 15.03.17, 16:06:35 
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Trump will Umweltauflagen für Autoindustrie außer Kraft setzen
WASHINGTON (AFP)--US-Präsident Donald Trump will Auflagen für Spritverbrauch und Emissionen neuer Fahrzeuge außer Kraft setzen. Die unter Vorgänger Barack Obama von der Umweltbehörde EPA festgesetzten Standards für Modelle der Jahre 2022 bis 2025 sollten suspendiert und überprüft werden, sagte ein hochrangiger Regierungsmitarbeiter am Mittwoch in Washington.

Trump wollte die Aufhebung der Regularien den Angaben zufolge noch im Verlaufe des Tages bei einem Besuch in Detroit, dem Zentrum der US-Automobilindustrie, bekanntgeben. Die Automobilbranche hatte sich im Februar in Briefen an den neuen EPA-Chef Scott Pruitt massiv über die Auflagen beschwert und ins Feld geführt, diese würden zum Verlust von Arbeitsplätzen führen.

Die Auflagen waren als Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel festgesetzt worden. Sie sehen vor, dass der Durchschnittsverbrauch von Autos und leichten Lkw bis zum Jahr 2025 auf 54,5 Meilen pro Gallone sinkt. Das entspricht knapp 4,5 Liter pro 100 Kilometer. Der vorgeschriebene Verbrauch würde damit im Vergleich zum Jahr 2010 um etwa die Hälfte reduziert.

Die Standards entsprangen einer Vereinbarung zwischen der Obama-Regierung und der Automobilindustrie aus dem Jahr 2012. Die EPA hatte den Auftrag, zu prüfen, ob ihre Umsetzung realistisch ist. Nur eine Woche vor dem Ausscheiden der Obama-Regierung legte die Behörde fest, dass die Normen erfüllbar sind. Trump hat seit seinem Amtsantritt bekräftigt, dass er Umweltauflagen lockern oder abschaffen will, da sie der Schaffung von Jobs im Wege stünden.

Der neue EPA-Chef Pruitt war in seiner früheren Tätigkeit als Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Oklahoma einer der vehementesten Gegner der Umweltbehörde. In der vergangenen Woche sorgte er für Aufsehen, als er in Frage stellte, dass Industrie, Verkehr und andere menschliche Aktivitäten ein wesentlicher Faktor bei der globalen Klima-Erwärmung sind.
SPQR__LEG.X schrieb am 15.03.2017, 13:31 Uhr
WDH/Kreise: Trump stellt Autobauern laxere Umweltregeln in Aussicht eek
(Im ersten Satz wurde ein Redigierfehler behoben.)

NEW YORK (dpa- AFX) - US-Präsident Donald Trump plant offenbar, den Autoherstellern mit einer erneuten Änderung der Umweltvorschriften mögliche Kosten in Milliardenhöhe zu ersparen. Der Präsident werde am Mittwoch bei seinem Besuch der Autobranche rund um die Industriemetropole Detroit ankündigen, die Regeln zum Spritverbrauch und Abgasausstoß auf den Prüfstand zu stellen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf zwei Insider. Damit würden die Weichen gestellt, um eine Regelverschärfung zurückzudrehen, die noch kurz vor dem Regierungswechsel beschlossen worden war. ...
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verlinkter Beitrag11/403, 16.03.17, 08:11:33 
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Europas Automarkt wächst im Februar nur moderat
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem starken Jahresauftakt ist der europäische Automarkt im Februar nur moderat gewachsen. Der Absatz in der EU und der europäischen Freihandelszone EFTA legte im Februar um 2,1 Prozent auf 1,114 Millionen Fahrzeuge zu, wie die Herstellervereinigung ACEA mitteilte.

Dabei war das Wachstum auf den großen Absatzmärkten uneinheitlich: Während die Zulassungen in Deutschland und Frankreich um 2,6 bzw 2,9 Prozent zurückgingen, bewegten sich Spanien und Großbritannien nur unwesentlich vom Fleck. Lediglich Italien konnte ein Plus von 6,2 Prozent aufweisen. Ungarn, Litauen, Slowenien und die Slowakei kamen alle auf zweistellige Zuwachsraten.

Bei den deutschen Autobauern war das Bild ebenfalls zweigeteilt: Während VW und Opel Rückgänge von jeweils 1,5 Prozent hinnehmen mussten, legten die beiden Premiumhersteller BMW und Daimler mit jeweils 0,6 Prozent moderat zu. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/403, 20.03.17, 11:15:57 
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Protektionismus: Sechs Tradingideen!
20.03.17, 10:23 | Von Oliver Baron

Short deutsche Autobauer
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Short Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 81,30-81,62 578580

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Short Wal-Mart
WMT (860853) 860853 68,91-69,07 860853
, Amazon
AMZ (906866) 906866 848,61-850,30 906866
& andere Retailer
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Long US-Industrie
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Short Mexican Peso (Long USD/MXN)
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Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
slugger777
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verlinkter Beitrag9/403, 20.03.17, 12:15:29 
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Servus zusammen und allen eine erfolgreiche Woche! Meine Tradingidee : Gesamtmarkt short Evil or Very Mad

HK12 schrieb am 20.03.2017, 11:15 Uhr
 
DAX (846900) 846900 846900
Protektionismus: Sechs Tradingideen!
20.03.17, 10:23 | Von Oliver Baron

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Short Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 81,30-81,62 578580

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Short Wal-Mart
WMT (860853) 860853 68,91-69,07 860853
, Amazon
AMZ (906866) 906866 848,61-850,30 906866
& andere Retailer
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Short Apple
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Long US-Industrie
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Short Mexican Peso (Long USD/MXN)
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„Vergiss nicht: Man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.“ Marcus Aurelius

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag8/403, 21.03.17, 07:14:43 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SOZIALKASSEN - Immer mehr Menschen nehmen wegen psychischer Erkrankungen Reha-Leistungen in Anspruch, um wieder fit für den beruflichen Alltag zu werden. Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Rentenversicherung 156.500 stationäre Rehabilitationsleistungen wegen psychischer Erkrankungen bewilligt - mehr als jemals zuvor. (FAZ S. 17)

FINANZMARKTAUFSICHT - Wegen des bevorstehenden Brexits erwägt die EU, die bisherige Struktur der Finanzmarktaufsicht neu zu ordnen. Die EU-Kommission und mehrere Mitgliedstaaten diskutieren demnach die Frage, ob die bisher in London ansässige EU-Bankenaufsichtsbehörde Eba nur ihren Standort wechseln oder gleich in eine größere Finanzaufsichtsbehörde integriert werden soll. Zur Diskussion steht eine Fusion mit der in Frankfurt ansässigen Versicherungsaufsicht Eiopa. Im Gegenzug könnte die Börsenaufsichtsbehörde Esma in Paris mit neuen Kompetenzen im Verbraucherschutz ausgestattet werden. (FAZ S. 16)

SCHWARZGELD - Mindestens 20,7 Milliarden Dollar dubioser Herkunft sind zwischen 2010 und 2014 aus Russland in die EU geflossen. Mithilfe undurchsichtiger Briefkastenfirmen in Großbritannien und mutmaßlich korrupter Richter in der Republik Moldau wurde das mutmaßliche Schwarzgeld auf legale Konten im Westen transferiert und dort zum Einkauf im großen Stil benutzt. Deutsche Unternehmen profitierten kräftig. (SZ S. 2)

BANKENAUFSICHT - Der Bundesrechnungshof drängt die Bundesregierung, dafür zu sorgen, dass die Aufsichtstätigkeit der Europäischen Zentralbank (EZB) über Großbanken unabhängig überwacht werden kann. In einem Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestags betonen die Rechnungsprüfer, dass es sich bei der Bankaufsicht um eine wichtige hoheitliche Funktion handle, die nicht unter die Unabhängigkeit der Notenbank falle. Weil die Europäische Zentralbank das jedoch anders sehe, gebe es eine "Prüfungslücke", seit die EZB für die Prüfung der großen europäischen Banken zuständig sei. (Handelsblatt S. 31)

STEUERZAHLERBUND
- Der Bund der Steuerzahler hat die Regierungsparteien aufgefordert, sparsamer zu wirtschaften. Vor allem in der Rentenpolitik habe die große Koalition zu großzügige Regelungen eingeführt. „"Wenn man die Leistungsausweitungen wie Mütterrente, abschlagsfreie Rente mit 63 und Ost-West-Angleichung zusammennimmt, kostet das die Steuer- und Beitragszahler bis 2030 insgesamt 250 Milliarden Euro", sagte der Vereinsvorsitzende Reiner Holznagel der FAZ. Mit Sorge sehe er, dass die Haushaltsüberschüsse der vergangenen beiden Jahre die Wahlkämpfer aller Parteien animierten, den Bürgern weitere soziale Wohltaten zu versprechen. (FAZ S. 15)

MEISTERZWANG - Kanzlerin und Handwerk sehen den Meisterzwang und die duale Ausbildung in Deutschland durch Brüsseler Vorschläge zur Dienstleistungsfreiheit gefährdet. EU-Kommissionsvize Katainen aber gibt Entwarnung: "Der Meisterbrief und das duale Ausbildungssystem werden nicht angetastet", sagte der Finne dem Handelsblatt. (Handelsblatt S. 6)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt plant, neben dem Fahrzeugschein einen zusätzlichen Ausweis einzuführen. Ein Digitalpass soll zeigen, welche Daten während der Fahrt gesammelt werden. Das geht aus einem Strategiepapier mit der Bezeichnung "Digitale Souveränität" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hervor, das der Welt exklusiv vorliegt. (Welt S. 9)

ABGASTEST - Alarmierend nennt der Autoclub ADAC wegen der Umweltfolgen die Ergebnisse seines neuesten Ökotests. Denn trotz Bekenntnissen der Autoindustrie zur Besserung fielen die in der Abgasaffäre belasteten Diesel-Fahrzeuge erneut mit teils deutlich überschrittenen Grenzwerten auf. Das war nicht die einzige böse Überraschung: Denn auch Benziner zeigen laut ADAC einen "deutlich zu hohen Ausstoß an Feinstaub". Zudem stellten die Tester bei Benzinern erstmals erhöhte Stickoxid-Emissionen fest - und damit eine neue Eskalation in der Abgasaffäre. (SZ S. 17)
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slugger777
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verlinkter Beitrag7/403, 22.03.17, 07:32:40 
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Moin zusammen! So langsam kann ich mich auch wieder zu Wort melden Smile mal schauen wie weit es noch nach unten trägt oder wars das schon wieder? Erste Positionen bauen ich zur Eröffnung mal ab... Wink
slugger777 schrieb am 20.03.2017, 12:15 Uhr
Servus zusammen und allen eine erfolgreiche Woche! Meine Tradingidee : Gesamtmarkt short Evil or Very Mad

HK12 schrieb am 20.03.2017, 11:15 Uhr
 
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verlinkter Beitrag6/403, 22.03.17, 08:06:32 
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Guten Morgen!

Der Abverkauf könnte sich auch erst im Anfangsstadium befinden. Der Keil wurde ja gerade aufgelöst. Naheliegendes Ziel ist demnach 11.200 Punkte. Es kommt, wie immer, auf deinen Anlagehorizont an.



Quelle: https://www.start-trading.de/2017/0....blick-in-kuerze-abwaerts/

slugger777 schrieb am 22.03.2017, 07:32 Uhr
Moin zusammen! So langsam kann ich mich auch wieder zu Wort melden Smile mal schauen wie weit es noch nach unten trägt oder wars das schon wieder? Erste Positionen bauen ich zur Eröffnung mal ab... Wink
slugger777 schrieb am 20.03.2017, 12:15 Uhr
Servus zusammen und allen eine erfolgreiche Woche! Meine Tradingidee : Gesamtmarkt short Evil or Very Mad

HK12 schrieb am 20.03.2017, 11:15 Uhr
 
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verlinkter Beitrag5/403, 22.03.17, 08:15:02 
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Könnte mir auch vorstellen dass wir noch weiter runter gehen, aber erste Gewinne mitgenommen ...hat noch nie geschadet Smile beer
DCWorld schrieb am 22.03.2017, 08:06 Uhr
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Guten Morgen!

Der Abverkauf könnte sich auch erst im Anfangsstadium befinden. Der Keil wurde ja gerade aufgelöst. Naheliegendes Ziel ist demnach 11.200 Punkte. Es kommt, wie immer, auf deinen Anlagehorizont an.

» zur Grafik

Quelle: https://www.start-trading.de/2017/0....blick-in-kuerze-abwaerts/

slugger777 schrieb am 22.03.2017, 07:32 Uhr
Moin zusammen! So langsam kann ich mich auch wieder zu Wort melden Smile mal schauen wie weit es noch nach unten trägt oder wars das schon wieder? Erste Positionen bauen ich zur Eröffnung mal ab... Wink
slugger777 schrieb am 20.03.2017, 12:15 Uhr
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verlinkter Beitrag4/403, 30.03.17, 17:13:41 
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Bundestag stellt Autofahrer und Computer gleich
BERLIN (Dow Jones)-Der Bundestag hat mit den Stimmen der Großen Koalition das Straßenverkehrsgesetz geändert und damit den Computer und den Autofahrer rechtlich gleichgestellt. "Wir schaffen mit der heutigen Entscheidung das modernste Verkehrsrecht der Welt", sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). Deutschland sei damit das erste Land der Welt, das diesen Schritt gehe. "Im Klartext steht drin: Der Computer kann in Zukunft ans Steuer", erklärte der Minister. Der CSU-Politiker will damit auch Deutschlands Vorreiterstellung als Autoland Nummer Eins erhalten.

Hoch- oder vollautomatisierte Fahrsysteme dürfen damit künftig die Steuerung selbstständig übernehmen. Die Fahrer können die Hände vom Lenkrad nehmen, sich von der Straße abwenden, E-Mails schreiben oder Filme schauen. Im Fall der Überforderung der Technik muss der Mensch aber jederzeit wieder eingreifen können. Die Fachpolitiker der Koalition wiesen in der Debatte darauf hin, dass es sich um einen Zwischenschritt handelt und noch nicht um das autonome Roboterauto.

Während der Fahrt wird künftig eine Blackbox aufzeichnen, wann der Computer das Auto steuerte, wann der Fahrer lenkte und wann das System den Fahrer aufforderte zu übernehmen. Im Falle eines Unfalls soll damit zweifelsfrei festgestellt werden, ob Mensch oder Maschine lenkten. Geschieht der Unfall, während die Technik das Auto steuerte, haftet der Hersteller.

Die Opposition kritisierte die Gesetzesänderung als übereilt. Die Verkehrsexperten von Grünen und Linken störten sich daran, dass die von Dobrindt eingesetzte Ethikkommission erst im Juni ihren Abschlussbericht vorlegen wird, nun aber bereits Nägel mit Köpfen gemacht werden. "Dieses Gesetz zu diesem Zeitpunkt ist völlig falsch", monierte etwa Herbert Behrens von den Linken. Er kritisierte auch, dass über das Navigationssystem stetig "Daten abgesaugt werden", über die der Autofahrer nicht mehr bestimmen könne. Der Abgeordnete Stephan Kühn (Grüne) bemängelte ebenfalls, dass die Koalition nicht den Bericht der Ethikkommission abwarten wollte. "So schafft man keine Akzeptanz für neue Technologien", meinte Kühn. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/403, 04.04.17, 08:21:56 
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MÄRKTE EUROPA/Nach verpasstem Rekordhoch lässt Kauffreude nach
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem nur knapp verpassten Rekordhoch des
DAX (846900) 846900 846900
am Montag und dem nachfolgenden Abbröckeln der Kurse dürfte der Aktienmarkt am Dienstagmorgen stagnieren. Die Zuversicht der Anleger ist einem neuen Gefühl von Unsicherheit gewichen. Händler verweisen zum einen auf die Aussage von US-Präsident Donald Trump zu Nordkorea, wonach sich die USA notfalls auch allein um Nordkorea "kümmern werden". Das Nuklearprogramm Nordkoreas und Maßnahmen dagegen dürften neben der Handelspolitik ein Schwerpunkt der Gespräche beim Treffen zwischen Trump und dem chinesischen Präsident Xi Jinping ab Donnerstag sein. Der Broker IG Markets berechnet den DAX am Morgen mit 12.257 Punkten und den Euro-Stoxx-50 mit 3.473 Punkten - beide damit unverändert.

Daneben verweisen Händler auf den Renditeeinbruch an den Anleihemärkten. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen ist mit 2,32 Prozent auf ein Fünfwochentief gefallen, nachdem sie unlängst noch über 2,60 Prozent lag. In Deutschland ist die Zehnjahresrendite in den vergangenen Wochen von fast 0,50 auf 0,27 Prozent zurückgekommen. Weichende Inflationserwartungen sind negativ für die Aktienmärkte.

Risikofreude lässt wieder nach

Die Anleger warten nun auf die Veröffentlichung des Protokolls der jüngsten Sitzung der US-Notenbank am Mittwoch und vor allem auf den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag. Er könnte neue Rückschlüsse über das vermeintliche Zinserhöhungstempo in den USA bringen.

Am Devisenmarkt wertet der Yen gegen Dollar und Euro auf, was neben den steigenden Anleihekursen ebenfalls ein Indiz für eine nachgebende Risikobereitschaft an den Märkten ist. Der Euro tritt zum Dollar bei 1,0668 auf der Stelle. Die Feinunze Gold legt weiter leicht zu auf 1.258 Dollar.

Autoaktien eher negativ gesehen

Die deutschen Automobilhersteller haben im März in den USA beim Absatz besser abgeschnitten als die Konkurrenz, mit Ausnahme von Nissan. Dennoch könnten die Aktienkurse nachgeben, hat sich doch das Wachstum bei VW, Audi und Mercedes-Benz deutlich abgeschwächt. In Tokio verzeichneten Aktien von Toyota, Nissan und Honda überdurchschnittliche Kursverluste.

Allianz
ALV (840400) 840400 175,20-175,50 840400
dürften zulegen, gestützt von einer Kaufempfehlung von Goldman Sachs. Die Investmentbank hat zudem Südzucker
SZU (729700) 729700 19,58-19,70 729700
auf "Verkaufen" gesenkt, was auf den Kurs drücken dürfte. Allianz liegen vorbörslich 0,4 Prozent fester im Markt, Südzucker knicken um 7 Prozent ein.

Im SDAX steigt der Grenke-Kurs
GLJ (A161N3) A161N3 182,37-183,37
um gut 1 Prozent. Der Leasinganbieter ist gut ins neue Jahr gestartet. Das Neugeschäft zog in den drei Monaten seit Jahresbeginn kräftig an und übertraf die eigenen Erwartungen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/403, 06.04.17, 07:06:39 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ABGAS - Die Bundesregierung will mithilfe eines Rotationsverfahrens strenge Abgas-Kontrollen bei neuen Auto-Modellen gewährleisten. Man schlage ein "Kontrollverfahren durch einen zweiten technischen Dienst" vor, heißt es in der Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Dies sei der bessere Weg als die von der EU-Kommission geforderte Gebührenfinanzierung der Prüfdienste. (Handelsblatt S. 11 und 26)

DIESEL - Seit dem Bekanntwerden des Abgasskandals bei Volkswagen ist der Anteil von Dieselfahrzeugen an den Neuzulassungen in Deutschland eingebrochen. Der Marktanteil sank in den vergangenen eineinhalb Jahren um fast zehn Prozentpunkte auf nur noch gut 40 Prozent. Damit werden in Deutschland rund ein Fünftel weniger Dieselfahrzeuge neu zugelassen als vor Beginn des Skandals im Herbst 2015. Der Abwärtstrend beschleunigt sich zudem. (Welt S. 1)

FAULE KREDITE - Die EU-Finanzminister wollen bei ihrem Treffen am Samstag über Maßnahmen beraten, wie die vielen faulen Kredite bei europäischen Banken zügig abgebaut werden können. Der Vorschlag zur Schaffung einer europäischen Bad Bank werde dabei aber keine große Rolle spielen, berichteten mehrere Insider dem Handelsblatt. Stattdessen solle über Möglichkeiten diskutiert werden, wie die EU den betroffenen Ländern dabei helfen könne, nationale Bad Banks ans Laufen zu bringen. Dazu könne man auch eine "europäische Blaupause" erarbeiten, hieß es in Brüssel. (Handelsblatt S. 8 )

FREIHANDEL - Die deutsche Automobilindustrie bringt einen Ersatz für das bisher nicht umgesetzte europäische-amerikanische Freihandelsabkommen TTIP ins Gespräch. Matthias Wissmann, der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), hat dafür einen Vorschlag gemacht. "Wichtig ist, dass wir in einem handelspolitischen Dialog mit den Amerikanern bleiben", sagte Wissmann. Selbst wenn der ganz große Aufschlag mit TTIP nicht gelinge, könne man an die früheren Pläne eines transatlantischen Wirtschaftsrates (Transatlantic Economic Council) anknüpfen. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

WTO - Der WTO-Chef Roberto Azevedo appelliert insbesondere an Deutschland und China, sich für offene Grenzen starkzumachen und den Protektionismus zu bekämpfen. "Der Freihandel braucht Vorkämpfer", sagte er in einem Interview. (Handelsblatt S. 6)

METALLINDUSTRIE - Der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Rainer Dulger, sieht in den Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump, die internationalen Handelsbeziehungen zu überprüfen, keine Bedrohung für die deutsche Industrie. Dulger sagte: "Ich rate weiterhin zu Gelassenheit. Die deutschen Metall- und Elektro-Unternehmen haben hunderttausende von Arbeitsplätzen in den USA geschaffen und unsere Produkte werden sicher nicht gekauft, weil sie so viel billiger sind als die Konkurrenz." (Funke Mediengruppe)

BANKEN
- Viele Banken und Versicherer haben Nachholbedarf bei der IT-Sicherheit. "Wir haben schon eine ganze Reihe an Einzelprüfungen vorgenommen", sagte Felix Hufeld, Chef der Finanzaufsicht Bafin, auf dem Kapitalanlagetag der Süddeutschen Zeitung in München. "Die Befunde sind leider sehr negativ, man kann sagen verheerend." Es sei extrem wichtig, dass die Unternehmen die nötigen Prioritäten setzen und Geld in ihre IT-Sicherheit investieren. (SZ S. 19)
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DJ TOP EU: Europas Automarkt wächst im März kräftig



FRANKFURT (Dow Jones)--In Europa sind inklusive in Island, der Schweiz und Norwegen im März 1,937 Millionen Pkw neu zugelassen worden. Das Wachstum erreichte damit 10,9 Prozent, wie der Herstellerverband Acea mitteilte. Allerdings war das deutliche Plus vor allem einem Kalendereffekt zu verdanken: Im vergangenen Jahr lag das Osterfest mit seinen Feiertagen im März, dieses Jahr jedoch erst im April.

Alle fünf großen Märkte schafften im März 2017 ein kräftiges Wachstum. Italien lag mit einem Plus von 18,2 Prozent vorne, Deutschland kam mit einem Anstieg von 11,4 Prozent ins obere Mittelfeld.

Unter den großen Herstellern schlugen sich Ford mit einem Anstieg um 16,5 Prozent, Toyota mit plus 18,8 Prozent und Fiat Chrysler mit einem Wachstum von 18,2 Prozent am besten. Daimler hielt mit einer Steigerung von 12,7 Prozent den Anschluss. Volkswagen, BMW und PSA blieben unter dem Durchschnitt, Opel schaffte gar nur ein Wachstum von 3,3 Prozent.
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