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atl "Before you criticize a man, walk a mile in his shoes. That way, when
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mal Spasspos bei 1,06 long... Bitte beachten: Meine Beiträge stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dar. Meine Beiträge spiegeln ausschließlich meine Meinung wider und können Vermutungen enthalten.
Conergy AG / Sonstiges / Vorläufige Zahlen: Conergy steigert Umsatz auf über 1 Milliarde Euro. Ergebnis insbesondere wegen Sondereffekten deutlich unter Erwartungen
In einem Jahr grundlegender Restrukturierungsmaßnahmen hat das Solarunternehmen
Conergy seinen Umsatz 2008 nach vorläufigen Zahlen um 40% auf 1.006 Mio. Euro
(Vorjahr: 719 Mio. Euro) gesteigert. Trotzdem konnte aufgrund hoher Belastungen
im vierten Quartal das Ergebnis (EBIT) nicht wie angestrebt verbessert werden.
Es liegt mit -158 Mio. Euro (Vorjahr: -213 Mio. Euro) deutlich unter den
Erwartungen. Darin enthalten sind Sondereffekte sowie sonstige einmalige
Aufwendungen in Höhe von 118 Mio. Euro unter anderem durch Währungsverluste, den
RampUp in Frankfurt (Oder) und die laufende Restrukturierung. Von diesen
Aufwendungen sind 81 Mio. Euro im 4. Quartal angefallen, wovon ein großer Teil
durch die Finanzkrise bedingt ist. Dabei schlugen auch Abschreibungen in Höhe
von 16 Mio. Euro auf Lagerbestände, bedingt durch einen unerwartet raschen und
starken Modulpreisverfall, zu Buche.
Im fortzuführenden Geschäft schrieb das Unternehmen einen Jahresverlust von -199
Mio. Euro (Vorjahr: -213 Mio. Euro). Inklusive der aufgegebenen
Geschäftsbereiche belief sich der Jahresfehlbetrag auf -252 Mio. Euro (Vorjahr:
-248 Mio. Euro). Das vorläufige Ergebnis könnte auch vom Ausgang derzeit
laufender Verhandlungen mit einem wichtigen Lieferanten noch beeinflusst werden.
Den endgültigen und testierten Konzernabschluss legt Conergy am 27. März 2009
vor. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
HAMBURG (dpa-AFX) - Das angeschlagene Hamburger Solarunternehmen Conergy
ist im vergangenen Jahr trotz umfassender Restrukturierung noch tiefer
in die roten Zahlen gerutscht. Grund seien hohe Belastungen im vierten Quartal
gewesen, wie das TecDAX -Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Unter
dem Strich stand ein Verlust von 252 Millionen Euro, hieß es in der Mitteilung
der vorläufigen Zahlen. 2007 hatte der Fehlbetrag 248 Millionen Euro betragen.
Damals war das Unternehmen nur knapp an der Pleite vorbeigeschrammt. Eine
Prognose für 2009 wagte Unternehmenschef Dieter Ammer nicht.
Der operative Verlust sank von 213 auf 158 Millionen Euro und verfehlte
damit die Erwartungen von Analysten und die des Unternehmens. Der Umsatz stieg
wie erwartet um 40 Prozent auf 1,006 Milliarden Euro. Die Zahlen seien insgesamt
schlechter als erwartet, sagte ein Händler. Die Aktie des Unternehmens brach zum
Handelsbeginn um 5,45 Prozent auf 0,52 Euro ein und war damit Schlusslicht im
TecDAX. 118 Millionen Euro des Fehlbetrags führte Conergy zurück auf
Sondereffekte etwa durch Währungsverluste, das Anfahren der Fabrik in
Frankfurt/Oder und den laufenden Konzernumbau. 81 Millionen Euro davon seien in
den letzten drei Monaten 2008 angefallen.
BELASTBARKEIT DER ZAHLEN UNKLAR
Ob die vorgelegten Zahlen belastbar sind, ist unklar. "Das vorläufige
Ergebnis könnte (...) vom Ausgang derzeit laufender Verhandlungen mit einem
wichtigen Lieferanten noch beeinflusst werden", hieß es in der
Unternehmensmitteilung. In welche Richtung sich das bewegen könnte, wollte bei
Conergy unter Verweis auf die Vertraulichkeit der Gespräche niemand sagen. Das
endgültige Ergebnis will Conergy am 27. März vorlegen.
Ein großer Teil des Fehlbetrages sei durch die Finanzkrise bedingt, sagte
Unternehmenschef Ammer der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. "Die Investoren
halten sich zurück." Hinzu kämen die Überkapazitäten in der Branche und der
massive Preisverfall. "Der Markt hat sich geändert", erklärte Ammer. So musste
Conergy 16 Millionen Euro auf Lagerbestände abschreiben.
KEINE PROGNOSE
Ammer wollte keine Prognose wagen, wann das Unternehmen Gewinn
erwirtschaftet. Das erste Quartal 2009 sei schwierig. Er verwies aber darauf,
dass viele Sondereffekte in diesem Jahr nicht auftreten würden. So habe Conergy
nach dem Rückzug aus rund einem Dutzend Ländern nur noch ein Währungsrisiko in
US-Dollar. Zudem würden viele der Umstrukturierungskosten nicht mehr auftreten.
Seit der Beinahe-Pleite 2007 hat Ammer den Vorstandsvorsitz übernommen. Der
Conergy-Mitbegründer und frühere Tchibo-Chef konzentriert die Gesellschaft auf
das Kerngeschäft. Neben dem Rückzug aus zahlreichen Ländern haben sich die
Hamburger auch vom Wind-, Solarthermie- und Biokraftstoff-Geschäft getrennt. Im
fortzuführenden Geschäft schrieb das Unternehmen den Angaben zufolge 2008 einen
Verlust von 199 Millionen Euro.
Die geplante Ausgliederung der Zellen- und Modulfabrik in Frankfurt/Oder in
ein Gemeinschaftsunternehmen scheiterte bislang. Der potenzielle Partner, der
südkoreanische Bildschirmhersteller LG Electronics, sprang wegen der unsicheren
Wirtschaftslage im November als Interessent ab. Derzeit laufen laut Ammer keine
neuen Verhandlungen. In schwierigem Umfeld mitten in der Finanzkrise gelang es
Conergy aber zum Jahresende, über eine Kapitalerhöhung knapp 400 Millionen Euro
frisches Geld einzusammeln und damit eine teure Brückenfinanzierung
abzulösen./nl/dct/tw
NNNN
[CONERGY AG,CGY,DE,604002,DE0006040025]
2009-03-05 08:39:10
2N|JMK ERN PRD STF|GER|ELE UTI| Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
WESTLB GREIFT SOFFIN AN: WestLB-CEO Heinz Hilgert hat den Bund scharf dafür kritisiert, dass dieser die Rettung der Landesbanken allein den Eigentümern überlässt. "Man kann das nur bedauern. Durch diese Zurückhaltung ist der bundespolitische Anstoß für eine Landesbankenkonsolidierung ausgeblieben", sagte Hilgert der "Financial Times Deutschland". www.ftd.de
Nach den angekündigten Werksschließungen in Hannover und dem französischen Clairoix steht Conti in der Kritik. Arbeitnehmervertreter, Gewerkschafter und französische Politiker werfen dem Unternehmen Rechtsbruch vor. Im "Handelsblatt"-Interview nimmt Conti-Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente unter anderem Stellung zu den Vorwürfen, Jobgarantien nicht eingehalten zu haben. www.handelsblatt.de
HANIEL SUCHT NEUEN CEO: Der Duisburger Familienkonzern Haniel sucht einen Nachfolger für seinen Vorstandschef Eckhard Cordes. Das erfuhr das "Handelsblatt" aus Kreisen der Familiengesellschafter. Dazu sei Anfang vergangener Woche ein Personalberater eingeschaltet worden. Als Favorit gilt allerdings schon jetzt Metro-Finanzvorstand Thomas Unger. www.handelsblatt.de
BERTELSMANN VERKAUFT SOFTWARESCHMIEDE: Der Medienkonzern Bertelsmann trennt sich von seiner Softwareschmiede Empolis. Der vom früheren IBM-Manager Ian Bonner geführte Datenmanagementkonzern Attensity Empolis übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2009 alle Anteile des Unternehmens. Damit verliert die Bertelsmann-Tochter Arvato einen weiteren Hoffnungsträger. www.handelsblatt.de
Eine Reihe von Hedgefonds bereitet nach Informationen der "Financial Times Deutschland" Klagen gegen Porsche vor. Die Investoren werfen dem Sportwagenhersteller vor, Kursausschläge bei der VW-Aktie provoziert zu haben, durch die die Fonds vergangenes Jahr hohe Milliardenbeträge verloren. www.ftd.de
Conergy-CEO Dieter Ammer verliert weitere Topmanager. Nach FTD-Informationen will der für das Projektgeschäft verantwortliche Vorstand Nikolaus Krane das angeschlagene Solarunternehmen verlassen. www.ftd.de
BUND UND FLOWERS STREITEN WEITER: Im Streit um die Zukunft der angeschlagenen Münchener Bank Hypo Real Estate ist weiterhin keine Einigung in Sicht. Finanzinvestor und Großaktionär Christopher Flowers und der Bund konnten sich am Sonntag nicht über einen Einstig des Staates bei dem Institut einigen. www.manager-magazin.de
KOCH SUCHT PRIVATEN INVESTOR: Hessens Ministerpräsident Roland Koch startet eine neue Initiative zur Rettung von Opel. Laut einem Pressebericht nimmt er dabei vor allem Commerzbank und Deutsche Bank ins Gebet. Falls die Geldhäuser einem Investor den Einstieg bei Opel nicht ermöglichen, könne der Staat als Geldgeber einspringen. www.manager-magazin.de
POSTBANK-CEO WILL FÜR EINEN EURO ARBEITEN: Nach der massiven Kritik an Bonuszahlungen zieht Postbank-Vorstandschef Wolfgang Klein Konsequenzen. Bis Jahresende will der Firmenchef laut einem Pressebericht für den symbolischen Lohn von 1 EUR arbeiten. Die Aufregung versteht er dennoch nicht - er habe zuletzt besonders hart gearbeitet. www.manager-magazine.de Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
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