fettes Kaufsignal wenn die über die 24,386 hüpft...dazu kreuzt dann 15GD das 30-GD bullish. Hab mein Schein wohl zu früh gegeben, nun wieder auf der WL
lebt noch "Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
ROUNDUP 2: Zetsche spürt Gewinneinbruch im eigenen Geldbeutel
( Neu: Details zum Ausblick, EADS)
STUTTGART (dpa-AFX) - Konzernlenker Dieter Zetsche muss wegen des
Gewinneinbruchs bei Daimler auch persönlich auf viel Geld verzichten.
Angesichts der anhaltenden Talfahrt des Premiumherstellers schrumpfte das
Jahreseinkommen des Managers zum zweiten Mal in Folge deutlich. Rund 4,3
Millionen Euro erhielt der Vorstandschef, wie aus dem am Mittwoch
veröffentlichen Geschäftsbericht für 2009 hervorgeht. 2008 lag Zetsches
Jahresverdienst noch bei fast fünf Millionen Euro, ein Jahr zuvor sogar bei 10,2
Millionen Euro. Insgesamt wurden für den Daimler-Vorstand 11,8 Millionen Euro
ausgeschüttet - nach 16,6 Millionen Euro ein Jahr zuvor.
Die Bezahlung der Vorstandsmitglieder setzt sich aus einer fixen
Grundvergütung, einem Jahresbonus sowie einer variablen Vergütung zusammen, die
auf mittel- und langfristige Ziele ausgelegt ist. Dazu kommen zu versteuernde
geldwerte Vorteile für Dienstwagen sowie Aufwendungen für
Sicherheitsdienstleistungen. Die Höhe der Ausschüttung für die Manager
orientiert sich vor allem am operativen Gewinn des Konzerns, der Entwicklung im
Industriegeschäft sowie einem Aktienoptionsplan.
AUCH KEINE DIVIDENDE
Neben den Einbußen, die sich aus dem Vergütungssystem ergeben, hatte sich
der freiwillige Gehaltsverzicht des Führungsgremiums in der Bezahlung
niedergeschlagen. Seit Mai 2009 verzichten die Vorstandsmitglieder wegen der
anhaltend negativen Geschäftsentwicklung auf 15 Prozent ihrer Grundvergütung.
Die Regelung gilt bis Ende Juni.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte Daimler wegen der weltweiten Autokrise
tiefrote Zahlen eingefahren. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) rutschte
von plus 2,7 Milliarden Euro auf einen Fehlbetrag von 1,5 Milliarden Euro. Unter
dem Strich gab es einen Verlust von 2,6 Milliarden Euro nach einem Gewinn von
1,4 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Wegen des Gewinneinbruchs müssen nicht nur
die Top-Manager, sondern auch die Daimler-Aktionäre auf Geld verzichten: Die
Stuttgarter schütten für 2009 keine Dividende aus.
EADS KÖNNTE DAIMLER-ERGEBNIS BELASTEN
In diesem Jahr peilt der Autobauer ein EBIT von mehr als 2,3 Milliarden Euro
an und erwartet laut Geschäftsbericht für 2011 eine weitere Steigerung der
Ertragskraft. Daimler schließt jedoch nicht aus, dass es im ersten Quartal des
laufenden Geschäftsjahres zu Sonderbelastungen durch die Beteiligung an dem
Flugzeug- und Rüstungskonzern EADS kommt.
Sollte EADS wegen des Streits um zusätzliche Milliardenkosten beim
Militärtransporter Airbus A400M seine Rückstellungen erhöhen und damit das
Ergebnis belasten, würde sich das negativ auf das Daimler- Ergebnis im ersten
Quartal auswirken, heißt es im Geschäftsbericht. Über die erwartete Höhe der
Belastungen wurden keine Angaben gemacht. Die Stuttgarter halten 22,5 Prozent
der Stimmrechte an EADS und können die Beteiligung von 30. Juni 2010 an auf 15
Prozent reduzieren./gl/DP/edh
NNNN
[EADS(EURO AERONAUTIC DEFENSE SPACE),EAD,FR,938914,NL0000235190][DAIMLER AG,DAI,DE,710000,DE0007100000]
2010-03-03 12:08:35
2N|RND STD PRD ERN|GER FRA|AUT DEF TRN LEI| ---Crash 2008 ich war dabei---
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
ROUNDUP 2: Zetsche spürt Gewinneinbruch im eigenen Geldbeutel
( Neu: Details zum Ausblick, EADS)
STUTTGART (dpa-AFX) - Konzernlenker Dieter Zetsche muss wegen des
Gewinneinbruchs bei Daimler auch persönlich auf viel Geld verzichten.
Angesichts der anhaltenden Talfahrt des Premiumherstellers schrumpfte das
Jahreseinkommen des Managers zum zweiten Mal in Folge deutlich. Rund 4,3
Millionen Euro erhielt der Vorstandschef, wie aus dem am Mittwoch
veröffentlichen Geschäftsbericht für 2009 hervorgeht. 2008 lag Zetsches
Jahresverdienst noch bei fast fünf Millionen Euro, ein Jahr zuvor sogar bei 10,2
Millionen Euro. Insgesamt wurden für den Daimler-Vorstand 11,8 Millionen Euro
ausgeschüttet - nach 16,6 Millionen Euro ein Jahr zuvor.
Die Bezahlung der Vorstandsmitglieder setzt sich aus einer fixen
Grundvergütung, einem Jahresbonus sowie einer variablen Vergütung zusammen, die
auf mittel- und langfristige Ziele ausgelegt ist. Dazu kommen zu versteuernde
geldwerte Vorteile für Dienstwagen sowie Aufwendungen für
Sicherheitsdienstleistungen. Die Höhe der Ausschüttung für die Manager
orientiert sich vor allem am operativen Gewinn des Konzerns, der Entwicklung im
Industriegeschäft sowie einem Aktienoptionsplan.
AUCH KEINE DIVIDENDE
Neben den Einbußen, die sich aus dem Vergütungssystem ergeben, hatte sich
der freiwillige Gehaltsverzicht des Führungsgremiums in der Bezahlung
niedergeschlagen. Seit Mai 2009 verzichten die Vorstandsmitglieder wegen der
anhaltend negativen Geschäftsentwicklung auf 15 Prozent ihrer Grundvergütung.
Die Regelung gilt bis Ende Juni.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte Daimler wegen der weltweiten Autokrise
tiefrote Zahlen eingefahren. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) rutschte
von plus 2,7 Milliarden Euro auf einen Fehlbetrag von 1,5 Milliarden Euro. Unter
dem Strich gab es einen Verlust von 2,6 Milliarden Euro nach einem Gewinn von
1,4 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Wegen des Gewinneinbruchs müssen nicht nur
die Top-Manager, sondern auch die Daimler-Aktionäre auf Geld verzichten: Die
Stuttgarter schütten für 2009 keine Dividende aus.
EADS KÖNNTE DAIMLER-ERGEBNIS BELASTEN
In diesem Jahr peilt der Autobauer ein EBIT von mehr als 2,3 Milliarden Euro
an und erwartet laut Geschäftsbericht für 2011 eine weitere Steigerung der
Ertragskraft. Daimler schließt jedoch nicht aus, dass es im ersten Quartal des
laufenden Geschäftsjahres zu Sonderbelastungen durch die Beteiligung an dem
Flugzeug- und Rüstungskonzern EADS kommt.
Sollte EADS wegen des Streits um zusätzliche Milliardenkosten beim
Militärtransporter Airbus A400M seine Rückstellungen erhöhen und damit das
Ergebnis belasten, würde sich das negativ auf das Daimler- Ergebnis im ersten
Quartal auswirken, heißt es im Geschäftsbericht. Über die erwartete Höhe der
Belastungen wurden keine Angaben gemacht. Die Stuttgarter halten 22,5 Prozent
der Stimmrechte an EADS und können die Beteiligung von 30. Juni 2010 an auf 15
Prozent reduzieren./gl/DP/edh
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VERMISCHTES: Becker und 'Black Mamba' pokern um eine Million
BERLIN (dpa-AFX) - Beim größten und lukrativsten Pokerturnier Deutschlands
sind am Mittwoch Prominente wie Boris Becker an den Start gegangen. Gegen den
Ex-Tennisprofi und insgesamt etwa 900 andere Spieler tritt auch Deutschlands
erfolgreichste Poker-Expertin an: Titelverteidigerin Sandra Naujoks (28) aus
Berlin, in der Szene bekannt als "Black Mamba". Bei dem sechstägigen Turnier der
European Poker Tour im Hyatt-Hotel am Potsdamer Platz gewinnt der Sieger am
Sonntag eine Million Euro. An einem der Tische nahm am Mittwoch auch Moderatorin
und Bestseller-Autorin Charlotte Roche ("Feuchtgebiete") Platz.
Das Turnier begann mit der ersten Runde für knapp 400 Spieler am Dienstag.
Die Hälfte der frühen Starter schied bereits aus. Sandra Naujoks, die in Dessau
geboren wurde, zog 2006 nach Berlin und begann mit Poker. 2008 wurde sie
Europameisterin, im März 2009 gewann sie das deutsche Turnier der European Poker
Tour, damals noch in Dortmund: 670 Gegner aus 43 Ländern blieben auf der
Strecke, Naujoks ging mit 917.000 Euro nach Hause. 300 Tage im Jahr sei sie
unterwegs, sagt sie - Monte Carlo, San Remo oder Las Vegas. Nun freut sie sich,
in ihrem eigenen Bett in Lichterfelde zu schlafen. Zur Zeit steht sie auf dem
europäischen Ranglistenplatz 23.
Für Boris Becker, der sich selbst ebenfalls als Pokerprofi bezeichnet, ist
es das erste Turnier in Deutschland. Die European Tour gilt als größte
Pokerturnier-Serie hinter vergleichbaren Wettkämpfen in den USA. Größe Turniere
in Europa sind in London und Monte Carlo. In Berlin zahlten Teilnehmer 5000 Euro
Startgeld und 300 Euro Teilnahmegebühr. Es gibt aber auch
Qualifikationsturniere. Die Startgelder von insgesamt rund 4,5 Millionen Euro
werden komplett als Gewinn wieder ausgezahlt. Neben dem Hauptsieger können auch
einige Dutzend Spieler der letzten Runden mit Gewinn rechnen. Der größte Anteil
der 900 Teilnehmer scheidet allerdings früher aus und verlässt seinen Tisch ohne
Chips.
Gespielt wird die Pokervariante "No Limit Texas Hold'em". Jeder Spieler
erhält zwei Karten. In der Mitte des Tisches liegen fünf Karten, drei davon
werden zu Beginn aufgedeckt, später dann die beiden weiteren. In mehreren Runden
setzen die Spieler. Derjenige gewinnt die Runde, dessen zwei Karten zusammen mit
Karten aus der Mitte die höchstbewertete Kombination bilden./ar/DP/edh
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VERMISCHTES: Becker und 'Black Mamba' pokern um eine Million
BERLIN (dpa-AFX) - Beim größten und lukrativsten Pokerturnier Deutschlands
sind am Mittwoch Prominente wie Boris Becker an den Start gegangen. Gegen den
Ex-Tennisprofi und insgesamt etwa 900 andere Spieler tritt auch Deutschlands
erfolgreichste Poker-Expertin an: Titelverteidigerin Sandra Naujoks (28) aus
Berlin, in der Szene bekannt als "Black Mamba". Bei dem sechstägigen Turnier der
European Poker Tour im Hyatt-Hotel am Potsdamer Platz gewinnt der Sieger am
Sonntag eine Million Euro. An einem der Tische nahm am Mittwoch auch Moderatorin
und Bestseller-Autorin Charlotte Roche ("Feuchtgebiete") Platz.
Das Turnier begann mit der ersten Runde für knapp 400 Spieler am Dienstag.
Die Hälfte der frühen Starter schied bereits aus. Sandra Naujoks, die in Dessau
geboren wurde, zog 2006 nach Berlin und begann mit Poker. 2008 wurde sie
Europameisterin, im März 2009 gewann sie das deutsche Turnier der European Poker
Tour, damals noch in Dortmund: 670 Gegner aus 43 Ländern blieben auf der
Strecke, Naujoks ging mit 917.000 Euro nach Hause. 300 Tage im Jahr sei sie
unterwegs, sagt sie - Monte Carlo, San Remo oder Las Vegas. Nun freut sie sich,
in ihrem eigenen Bett in Lichterfelde zu schlafen. Zur Zeit steht sie auf dem
europäischen Ranglistenplatz 23.
Für Boris Becker, der sich selbst ebenfalls als Pokerprofi bezeichnet, ist
es das erste Turnier in Deutschland. Die European Tour gilt als größte
Pokerturnier-Serie hinter vergleichbaren Wettkämpfen in den USA. Größe Turniere
in Europa sind in London und Monte Carlo. In Berlin zahlten Teilnehmer 5000 Euro
Startgeld und 300 Euro Teilnahmegebühr. Es gibt aber auch
Qualifikationsturniere. Die Startgelder von insgesamt rund 4,5 Millionen Euro
werden komplett als Gewinn wieder ausgezahlt. Neben dem Hauptsieger können auch
einige Dutzend Spieler der letzten Runden mit Gewinn rechnen. Der größte Anteil
der 900 Teilnehmer scheidet allerdings früher aus und verlässt seinen Tisch ohne
Chips.
Gespielt wird die Pokervariante "No Limit Texas Hold'em". Jeder Spieler
erhält zwei Karten. In der Mitte des Tisches liegen fünf Karten, drei davon
werden zu Beginn aufgedeckt, später dann die beiden weiteren. In mehreren Runden
setzen die Spieler. Derjenige gewinnt die Runde, dessen zwei Karten zusammen mit
Karten aus der Mitte die höchstbewertete Kombination bilden./ar/DP/edh
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