Schluss denke ich wird nichts ...aber nachbörslich rechne ich mit dem gleichen ... für 6600 sehe ich derzeit auch zu wenig Aktivität ...wenn es aber auf 6750 geht ...könnten wir das morgen sehen
stops wurden ausgelosst, Posi zu 90% verloren auf 44,15 und 45,00
DEK war knapp 32€
Privat: Es werden dringend Sponsoren für das Kulturprojekt www.dieOffeneBuehne.de gesucht. Wer sich angesprochen fühlt und mit einer kleinen Summe viel bewegen will, bitte melden
bin mal hier die nächsten tage gespannt ob die aktie weiterhin relative stärke zeigen kann
jedenfalls sehr viel fleisch dran und irgendwann müssen ja gewinne mitgenommen werden No risk,No fun!!!
Zuletzt bearbeitet von Spekulant am 04.04.2012, 18:48, insgesamt einmal bearbeitet
CDU Bundestagsabgeordneter Stefan Kaufmann hat nun auch
noch meine Anfrage vom Januar beantwortet:
"Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Frage zur Finanztransaktionssteuer. Bitte entschuldigen Sie, dass Sie länger als üblich auf eine Antwort warten mussten. Ich habe erst heute bemerkt, dass Ihre Frage noch offen ist; die dazu gehörige E-Mail von Abgeordnetenwatch ist mir abhanden gekommen.
Nun aber zu Ihrer Frage: Wie Sie vielleicht wissen, hat die Börse Stuttgart – die zweit größte deutsche Börse - ihren Sitz in meinem Wahlkreis. Die Börse Stuttgart ist ein bedeutender Arbeitgeber und Steuerzahler und zugleich in der Region Stuttgart stark sozial engagiert.
Ausgangspunkt der Überlegungen zu einer Steuer auf Finanzgeschäfte ist die Absicht, diejenigen zu belasten, die die aktuelle Finanz- und Staatsschuldenkrise mit verursacht haben. Dieses Ziel halte ich selbstredend für unterstützenswert. Ich stelle es jedoch grundsätzlich in Frage, ob "durchschnittliche" deutsche Privatanleger - die an einem der inländischen Börsenplatze mit überschaubaren Ordersummen in Höhe von 5 bis 10 Tausend Euro zur langfristigen Anlage oder auch zur kurzfristigen Spekulation Wertpapiere handeln - ursächlich für die europaweite Finanz- und Staatsschuldenkrise (vornehmlich in Südeuropa) sein können.
Der Wertpapierhandel an den deutschen Börsen ist durchweg intensiv und streng staatlich reguliert. Es bestünde durch eine Steuer, die Privatanleger zu tragen haben, mithin die Gefahr, dass die Falschen getroffen werden.
Eine verantwortungsvolle Gestaltung einer Besteuerung von Finanzgeschäften müsste daher Ausnahmetatbestände für Privatanleger vorsehen und auf jeden Fall europaweit einheitlich gelten. Kapital ist sehr beweglich. Eine Steuer nur in einem Teil der EU-Länder würde daher meiner Erkenntnis nach zu erheblichen Kapitalströmen in Länder führen, die keine Besteuerung vorsehen.
Was die Eigenkapitalanforderungen der Banken nach Basel III angeht, so vertrete ich die Auffassung, dass die ab 2013 geltenden Regelungen durchaus in der Lage sind, den in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise offengelegten Schwächen der bisherigen Bankenregulierung zu begegnen.
Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen zu Ihrer Zufriedenheit beantworten. Ich stehe Ihnen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung."
Moody’s erwartet Vollbeschäftigung in den USA in 2015
New York (BoerseGo.de) – Die Ratingagentur Moody's erwartet bis Mitte 2013 ein Wachstum der US-Wirtschaft von 2,5 Prozent. Bis Mitte 2014 soll sich das Wachstum dann auf 4 Prozent beschleunigen, berichtet MarketWatch am Mittwoch.
Die US-Arbeitslosenquote soll in diesem Jahr unter 8,0 Prozent fallen. Ende 2013 wird ein Wert von unter 7,0 Prozent erwartet. Vollbeschäftigung, definiert als Arbeitslosigkeit von knapp 6,0 Prozent, soll dann bis Ende 2015 erreicht werden. Die Talfahrt der Hauspreise soll bald beendet sein, so die Einschätzung der Bonitätswächter.
"In den kommenden Monaten werden die wirtschaftlichen Daten noch recht gemischt ausfallen. Die positiven Effekte des warmen Winters werden verblassen. Die hohen Benzinpreise haben das Potenzial die Konsumentenstimmung einzutrüben. Im Trend geht es aber aufwärts“ sagte Mark Zandi, Chefvolkswirt bei Moody’s.I love my website!
so...bin dann mal raus ...wünsche allen ein paar ruhige Ostertage ...wir sehen uns nächste Woche wieder Privat: Es werden dringend Sponsoren für das Kulturprojekt www.dieOffeneBuehne.de gesucht. Wer sich angesprochen fühlt und mit einer kleinen Summe viel bewegen will, bitte melden
so...bin dann mal raus ...wünsche allen ein paar ruhige Ostertage ...wir sehen uns nächste Woche wieder
Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
Bei der Menge wird er irgendwas vorhaben, denke mir, dass man da auch was langfristig halten könnte. Könnte ne ganz große Hausnummer werden. Die Betonung liegt aber auf könnte.
mahlzeit,
steckt ja lt. forbes Liste einer der reichsten Amerikaner dahinter,
ist mir nicht bekannt das es soetwas ähnliches in den letzten Jahren bei einer otc-Butze schon mal gegeben hätte. Das Volumen war gestern auch nicht so dolle, kann mir kaum vorstellen dass er die
Stücke wieder mit loss verkauft hätte(warum auch, wenn man Milliardär ist, kein Druck )
Ich würde die Info in jedem Fall als glaubwürdig einstufen, aber nur meine private Meinung.
Bleibe deshalb auch on board
.... ist man irgendwie gar nicht mehr gewohnt "Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
LOS ANGELES: The US Department of Energy is offering a conditional commitment for a $2.1 billion loan guarantee to support what will be the world's biggest solar power plant, the government's largest commitment to date for solar energy.
The aid will support construction of the first two units of Solar Trust of America LLC's 1,000 megawatt solar thermal Blythe Solar Power Project, the DOE said on Monday. Solar Trust of America is a joint venture between German companies Solar Millennium AG and Ferrostaal AG.
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
Thyssenkrupp hat laut Presseberichten von Algerien einen Rüstungsauftrag für 2 Fregatten im Wert von €400 Mio erhalten. Der Konzern will sich dazu nicht äussern.
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
MÄRKTE USA/Sorge um Eurozone und US-Wirtschaft drückt
NEW YORK (Dow Jones)--Eine Reihe von Hiobsbotschaften hat am Mittwoch auf dem US-Aktienmarkt gelastet. Zum einen ist die Krise der Eurozone mit einer schwachen Auktion spanischer Anleihen wieder ins Bewusstsein gerückt. Zum zweiten enttäuschten US-Konjunkturdaten. Und schließlich verdauten die Teilnehmer noch die gestern publizierten Aussagen der US-Notenbank, die die Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen erst einmal in den Hintergrund drängten.
Auch technisch sah es wenig freundlich aus. Der S&P-500 verlor 1 Prozent auf 1.399 Punkte und kämpfte mit der wichtigen 1.400-Punkte-Marke. Nach Einschätzung der WestLB dürften bei einem Fall unter die 1.398 Punkte die Bären wieder die Oberhand gewinnen. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte fiel um 0,9 Prozent auf 13.075 Punkte. Der Nasdaq-Composite gab sogar 1,5 Prozent auf 3.068 Zähler nach. Er hatte an den letzten beiden Tagen aber besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt. Umgesetzt wurden rund 0,83 (Dienstag: 0,82) Milliarden Aktien. Dabei standen 598 (1.067) Kursgewinnern 2.452 (1.971) -verlierer gegenüber, während 66 (109) Titel unverändert schlossen.
Europa-Krise mit Spanien-Auktion wieder im Blick
Die europäischen Börsen gaben die Richtung nach unten vor, nachdem eine Auktion spanischer Staatsanleihen mit großer Enttäuschung aufgenommen worden war. Das Land musste deutlich höhere Zinsen bieten, um seine Papiere loszuwerden. Zudem wusste EZB-Präsident Draghi auf einer Pressekonferenz wenig Positives zu den Wachstumsaussichten in der Eurozone zu berichten. Und der gegen 16.00 Uhr publizierte ISM-Index für die Dienstleistungen in den USA lag mit 56 ein ganzes Stück unter den prognostizierten 56,9. Experten verwiesen zwar darauf, dass der Index damit noch komfortabel in der Expansionszone liegt - vergeblich, die düstere Stimmung verdarb den Blick auf Positives. Das galt auch für den vorbörslich veröffentlichten Arbeitsmarktbericht des privaten Dienstleisters ADP. Er hat für März mit plus 209.000 einen etwas stärkeren Stellenaufbau gezeigt als erwartet. Am Freitag folgt dann der mit Spannung erwartete offizielle Arbeitsmarktbericht der US-Regierung.
Die Treasurys profitierten von den Abgaben an den Aktienmärkten. Der ISM-Index hat die Sorge vor einem möglichen Rückschlag in der Erholung der US-Konjunktur geweckt, und selbstredend stützten auch die wieder erwachten Sorgen um die Eurozone. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen fiel auf 2,24 Prozent.
Öl und Gold unter Druck - Dollar weiter im Aufwind
Der bereits zuvor schwächelnde Ölpreis geriet vollends unter Druck, nachdem ein Anstieg der wöchentlichen Rohöllagerbestände in den USA um gut 9 Millionen Barrel berichtet wurde. Experten hatten mit einem Plus von lediglich 1,9 Millionen Barrel gerechnet. Der Maikontrakt für Rohöl der Sorte WTI fiel um 2,54 Dollar oder 2,4 Prozent auf 101,47 Dollar. Damit erreichte der Ölpreis ein Siebenwochentief. Der Goldpreis verlor rund 1,5 Prozent auf 1.620 Dollar je Feinunze. Bei dem Fall der Rohstoffpreise in Dollar ist aber zu berücksichtigen, dass die US-Währung kräftig anzog und zum Euro rund 1 US-Cent gewann.
Am Aktienmarkt konnten Monsanto nicht von den überraschend guten Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal des Agrarchemieherstellers profitieren. Die Titel verloren 1,5 Prozent. SanDisk litten unter den schwachen Ertragserwartungen des Unternehmens, das seinen ohnehin schon niedrigen Umsatzausblick gesenkt hat. Das Papier brach um gut 11 Prozent ein. Ford Motor verloren 1,1 Prozent und verringerten damit im Späthandel etwas die zuvor höheren Abgaben. Der Autokonzern hat die Prognose für den US-Absatz 2012 auf 14,5 bis 15 Millionen Fahrzeuge von zuvor 13,5 bis 14,5 Millionen angehoben.
IBM mit Analystenstimme schwach
Analystenkommentare bewegten die Titel von IBM und AIG. Bank of America-Merrill Lynch hat IBM auf "Neutral" von "Buy" zurückgestuft, der Titel fiel um 1,7 Prozent. AIG wurden hingegen von Bernstein auf "Outperform" von "Market Perform" hochgestuft, die Aktie quittierte dies mit einem Plus von 5,4 Prozent. Ferner hat die Ratingagentur Moody's die Bonitätsnote von General Electric gesenkt. Hier war ein Minus von 1,1 Prozent zu verbuchen. Yahoo stiegen um 0,6 Prozent. Das Unternehmen will 2.000 Stellen streichen und den Fokus seines Geschäfts nach Jahren eines stagnierenden Umsatzwachstums verlagern.Börsentermine des Tages | Early Summer
Guten Morgen @All Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
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