PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen KREDITKLEMME - Wirtschaft und Banken fordern von der Bundesregierung weitere Instrumente zur Abwehr einer flächendeckenden Kreditklemme. Beim Krisengipfel mit Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und Spitzenvertretern der Wirtschafts- und Bankenverbände soll vor diesem Hintergrund morgen auch über staatliche Garantien für Kreditverbriefungen entschieden werden, heißt es aus dem Teilnehmerkreis. Es gehe darum, wie die Eigenkapitalseite der Banken entlastet werden kann. (Handelsblatt S. 12)
KURZARBEIT - Die EU-Finanzminister wollen in der kommenden Woche einen zügigen Ausstieg aus den in der Finanzkrise beschlossenen Hilfen zur Konjunkturförderung beraten. Nach einer Beschlussvorlage für den Finanzministerrat wären davon auch Initiativen zur Stützung des Arbeitsmarktes wie die deutsche Kurzarbeiterregelung betroffen. (FTD S. 9)
INTERNET - Die EU plant eine massive Verschärfung des Kampfes gegen Produktpiraterie und denkt dabei auch über Netzsperren und eine Haftungspflicht für Internetprovider nach. Dies geht aus einem vertraulichen Arbeitspapier des EU-Ministerrats hervor. (Handelsblatt S. 14)
US-BANKEN - Die US-Aufsichtsbehörden drängen ihre Banken, auf Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe zu verzichten. Dieser Verzicht soll gelten, bis sich die politische und wirtschaftliche Unsicherheit rund um die Finanzbranche gelegt hat, heißt es. (FTD S. 15)
INSOLVENZEN - Unternehmenspleiten drohen in Deutschland vollends zu einem unkalkulierbaren Risiko für Gläubiger zu werden. Seit der Reform des Insolvenzrechts vor zehn Jahren hat sich die Dauer der Verfahren auf gut 48 Monate verdoppelt. Allein im vergangenen Jahr meldeten Gläubiger nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 85 Mrd EUR Forderungen gegen pleitegegangene Unternehmen an. (Handelsblatt S. 22)
IRAN - Die Geschäfte zwischen deutschen Firmen und dem Iran laufen ziemlich gut, weitgehend unbeeindruckt der Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und BGA-Präsident Anton Börner nach strengeren Sanktionen. Das ergab eine Umfrage unter großen deutschen Konzernen. Der Handel gehe nur leicht zurück. (Welt S. 12) Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
MORNING BRIEFING - Märkte (USA/Asien) +++++ TAGESTHEMA +++++
Die chinesischen Exporte haben im Februar deutlicher zugelegt als erwartet. Die Ausfuhren erhöhten sich um 45,7% gegenüber dem Vorjahresmonat, wie die chinesische Zollbehörde mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Plus von 38,0% gerechnet. Es war bereits der dritte Anstieg der Exporte in Folge: Im Januar hatten die Ausfuhren um 21% über dem Niveau des Vorjahres gelegen. Grund für das kräftige Exportplus im Berichtsmonat war - neben der wieder anziehenden globalen Nachfrage - auch eine niedrige Vergleichsbasis im Vorjahr. Im Februar 2009 war der stärkste Rückgang der chinesischen Ausfuhren während der Finanzkrise verzeichnet worden.
+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR +++++
KONJUNKTUR JAPAN I
Die Auftragseingänge der japanischen Maschinenbauunternehmen sind im Januar in der Kernberechnung (ohne Berücksichtigung von Kraftwerksanlagen und Schiffbau) wie von Analysten erwartet gefallen. Das Minus betrug saisonbereinigt 3,7% zum Vormonat. Bei dem Rückgang handelt es sich nach Einschätzung von Ökonomen aber lediglich um eine Korrektur nach dem kräftigen Zuwachs um 20,1% im Vormonat.
KONJUNKTUR JAPAN II
Der Rückgang der japanischen Großhandelspreise hat sich den sechsten Monat in Folge abgeschwächt. Sie lagen im Februar 1,5% unter ihrem Vorjahresniveau. Das war der schwächste Rückgang seit Januar 2009. Binnen Monatsfrist stiegen die Großhandelspreise im Januar um 0,1%.
ÖLPREIS (NYMEX LIGHT SWEET)
aktuell Vortag New York
USD 81,42 81,49
Etwas leichter - Die Dollaraufwertung belastete. Der April-Kontrakt auf ein Barrel WTI verbilligte sich zum Settlement um 0,5% bzw 0,38 USD auf 81,49 USD.
AKTIEN TOKIO (SCHLUSS)
Kaum verändert - Der Markt bewegte sich in einer recht engen Handelsspanne. Derzeit würde auf dem Niveau von 10.500 Punkten gekauft und bei 10.600 bis 10.700 Punkten Gewinne realisert. Bis zum Settlement des März-Future am Freitag erwarten Teilnehmer wenig nur Änderung bei dieser Strategie der Investoren. Sollte der Nikkei-225 das Niveau von 10.550 Punkten über den Freitag hinaus und auch nach der Sitzung der Bank of Japan in der kommenden Woche verteidigen, sei ein Anstieg bis auf 11.000 Punkte möglich, so ein Analyst. Das Interesse sei zudem weiterhin auf die Bekanntgabe der chinesischen Verbraucherpreise für den Monat Februar am Donnerstag gerichtet.
AKTIEN CHINA (VERLAUF)
Leichter - Gewinnmitnahmen belasten. Das Abwärtspotenzial des Marktes sei aber begrenzt, da gute chinesische Exportdaten für den Februar veröffentlicht wurden, heißt es von einem Teilnehmer. Allerdings würden sich einige Investoren im Vorfeld der Veröffentlichung der chinesischen Verbraucherpreise für den Monat Februar am Donnerstag weiter zurückhalten, ergänzt ein Analyst.
AKTIEN SEOUL (SCHLUSS)
Kaum verändert - Vor der Bekanntgabe der chinesischen Verbraucherpreise für den Monat Februar am Donnerstag habe Zurückhaltung geherrscht, hieß es. Bei den Gewinnern der vergangenen Tage kam es zur Wochenmitte zu Gewinnmitnahmen. Hier verzeichneten vor allem die Stahle- und Telekomwerte Abgaben.
+++++ RÜCKBLICK US-MÄRKTE +++++
US-NACHBÖRSE
Facet Biotech haben am Dienstag im nachbörslichen Handel haussiert. Grund war die Ankündigung von Abbott Laboratories, das Unternehmen für 27 USD je Aktie zu übernehmen. Das gesamte Volumen der Übernahme beträgt 722 Mio USD. Im Dezember hatte Facet Biotech noch ein Übernahmeangebot von Biogen in Höhe von 17,50 USD je Aktie abgelehnt. Facet Biotech stiegen bis 19.59 Uhr Ortszeit auf nasdaq.com um 67,2% auf 27,11 USD. Abbott Laboratories gaben dagegen leicht um 0,6% auf 54,45 USD nach. InterMune waren nach der Schlussglocke ebenfalls gesucht. Die Aktie gewann bis um 19.59 Uhr Ortszeit 64,5% auf 38,33 USD. Ein Ausschuss der FDA hat die Zulassung eines Medikaments des Unternehmens empfohlen.
INDIZES
DJIA 10.564 0,1%
S&P-500 1.141 0,2%
Nasdaq-Comp 2.341 0,4%
Nasdaq-100 1.901 0,6%
Gut behauptet - Die Wall Street hat ihre Gewinne im späten Handel deutlich reduziert. Vor allem Rohstoffwerte waren mit dem Fall der Metallpreise für die Abwärtsbewegung verantwortlich. Im Technologiesektor profitierten Telekomwerte von der technischen Innovation zur schnelleren Datenübermittlung von Cisco. So stiegen AT&T um 1,1% und Verizon Communications um 0,9%. Cisco schlossen nahezu unverändert. Die Aktien waren bereits in Erwartung der Innovation in jüngster Zeit deutlich gestiegen, zudem hat die EU-Kommission die Prüfung der geplanten Übernahme von Tandberg verlängert. Gesucht waren Boeing, die um 0,8% zulegten. Das Wettbewerberduo um die Erneuerung der Tankerflotte der US-Luftwaffe aus Northrop Grumman und EADS hatte sich aus dem Bieterverfahren verabschiedet. Zudem erwägt Boeing eine Produktionsanhebung des Typs 737. Northrop Grumman büßten 0,2% ein. Zu den Verlierern zählten auch Home Depot (-0,9%), Alcoa (-0,8%) und Merck & Co (- 0,8%). TI sanken um 2%. Das Unternehmen hatte den Ausblick nach oben korrigiert, die Hoffnung des Marktes aber enttäuscht. Nach positiven Aussagen zum Umsatzwachstum durch United Airlines zogen UAL Corp um 3,6%. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
Die Fraport AG, Frankfurt, sieht ihre Verkehrszahlen im Februar sowohl durch den Streik der Lufhansa-Piloten als auch durch das Winterwetter belastet. So verzeichnete der Flughafen Frankfurt mit 3,3 Millionen Passagieren ein Minus von 1%, teilte der Flughafenbetreiber am Mittwoch mit. Die Flugbewegungen seien um 3% auf 33.348 Starts und Landungen gesunken. Beide Positionen seien während der ersten 21 Tage des Februars noch von Zuwächsen geprägt gewesen, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Schulte.
Siemens kämpft im Energiesektor mit Auftragsverschiebungen
Die Siemens AG kämpft im zweiten Quartal mit Auftragsverschiebungen der Kunden im Energiebereich. "Eine Verbesserung gegenüber den Zahlen aus dem ersten Quartal ist nicht zu erwarten", sagte Siemens-Betriebsrat Georg Brugger zu Dow Jones Newswires. Der Energiesektor bereite sich auf mögliche Einbrüche des Auftragseingangs vor, ergänzte Brugger.
Fitch bestätigt Langfristrating der Aareal Bank mit "A-"
Die Ratingagentur Fitch hat das langfristige Emittentenausfallrating (IDR) des MDAX-Unternehmens Aareal Bank mit "A-" bestätigt. Der Ausblick sei stabil, teilte Fitch am Dienstagabend weiter mit. Gleichzeitig bestätigte Fitch das Support-Rating mit "1", den Support-Rating-Floor mit "A-" und das kurzfristige IDR mit "F1". Das Individualrating wurde mit "C/D" bestätigt.
Jenoptik will Kapital um bis zu 5.203.464 Aktien erhöhen
Die Jenoptik AG will ihr Grundkapital durch Ausgabe von bis zu 5.203.464 neue Inhaberaktien erhöhen. Der Vorstand habe beschlossen, das Grundkapital um bis zu rund 13,529 Mio EUR gegen Bareinlage zu erhöhen, teilte das TecDAX-Unternehmen weiter mit.
Die SMA Solar Technology AG will ihre Präsenz in Nordamerika durch die Gründung einer Gesellschaft im kanadischen Bundesstaat Ontario verstärken. Der Standort soll im Laufe des ersten Halbjahres 2010 ausgewählt werden, teilte der Hersteller von Wechselrichtern mit.
Der Aufsichtsratsvorsitzende (AR) des Maschinenhersteller Manz Automation AG ist tot. Jan Wittig sei am vergangenen Wochenende plötzlich und unerwartet verstorben, teilte der Ausrüster für Hersteller von Solarprodukten und von Flachbildschirmen mit.
Der Internet-Reifenhändler Delticom will für das Jahr 2009 eine höhere Dividende als im Vorjahr ausschütten. Der Vorstand der Delticom AG habe beschlossen, der Hauptversammlung vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats für 2009 eine Dividende von 1,70 EUR je Aktie vorzuschlagen, teilte das SDAX-Unternehmen mit.
Bundesregierung kauft 1.046 Dienstwagen von Opel - RP
Die Bundesregierung stützt den Autohersteller Opel mit dem Kauf von 1.046 Neufahrzeugen. Das gehe aus einer Aufstellung der Bundesregierung hervor, wie die "Rheinische Post" berichtet. Der Gesamtwert der Bestellung liege bei rund 20,5 Mio EUR, zitiert die Nachrichtenagentur ddp weiter aus der Zeitung.
WSJ: Barclays schaut sich nach Retail Bank in USA um - Kreise
Die britische Bank Barclays schaut sich laut Kreisen in den USA nach einer großen Retail Bank mit einem starken Filialnetz und einem starken Einlagengeschäft um. Durch einen solchen Zukauf wolle die Bank mehr Einlagen in den USA erhalten und die Präsenz ihrer Investmentsparte Barclays Capital erhöhen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen dem "Wall Street Journal" (WSJ).
Boeing erwägt Produktionserhöhung beim Typ 737
Der US-Flugzeughersteller Boeing will möglicherweise die Produktion des Flugzeugs-Typs 737 im Laufe des Jahres erhöhen. Ein Plan zur Produktionskürzung beim Typ 777 könnte zurückgenommen werden, sagte Jim Albaugh, Leiter der Sparte Verkehrsflugzeuge bei Boeing.
Cisco stellt Router für Hochgeschwindigkeits-Internet vor
Der US-Netzausrüster Cisco Systems hat seinen neuen Router für das Hochgeschwindigkeits-Internet vorgestellt. Der CRS-3 ermögliche eine deutlich schnellere Internetverbindung als bislang und werde das Internet für immer verwandeln, teilte die Cisco Systems Inc bei der Vorstellung des neuen Produkts mit.
Abbott kauft Biotechfirma Facet für 722 Mio USD
Die Abbott Laboratories Inc verschafft sich mit dem Kauf des Biotechnologieunternehmens Facet eine größere Produktpipeline. Für 722 Mio USD bzw 27 USD je Aktie werde ein Aufschlag auf den aktuellen Aktienkurs von Facet von zwei Dritteln gezahlt, teilte der US-Pharmakonzern mit. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
BONN (Dow Jones)--Die IVG Immobilien AG hat ihren Fehlbetrag im vergangenen Jahr mit Hilfe eines Restrukturierungsprogramms nach vorläufigen Berechnungen deutlich verringert. Wie der Bonner MDAX-Konzern am Mittwoch mitteilte, sank der Konzernverlust auf 158 Mio EUR, verglichen mit einem Minus von 451,7 Mio EUR im Vorjahr. Auf eine Dividendenzahlung für 2009 will das Unternehmen verzichten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte auf 64,1 Mio EUR nach einem Minus von 98,6 Mio EUR 2008.
Auch beim Umsatz legte das Unternehmen zu: Die Erlöse stiegen 2009 auf 838,8 Mio EUR von 608,6 Mio EUR. Verantwortlich hierfür seien insbesondere die Fertigstellung und der Verkauf einer Immobilie in Italien sowie Vermietungsleistungen für den IVG Kavernenfonds gewesen, teilte die Immobiliengesellschaft weiter mit. Das Finanzergebnis beläuft sich auf einen Verlust von 253,4 Mio EUR, verglichen mit einem Minus von 398,5 Mio EUR im Jahr zuvor.
Der sonstige betriebliche Aufwand ist auf 137,4 Mio EUR von 178,6 Mio EUR gesunken. Damit sei das Kostenziel für das Gesamtjahr von 140 Mio bis 150 Mio EUR unterschritten. "Wir werden den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen und auch im Jahr 2010 weiter am Schulden- und Risikoabbau arbeiten", sagte IVG-Vorstandssprecher Gerhard Niesslein. Dazu gehöre vor allem die erfolgreiche Fertigstellung und Veräußerung von Projekten der Entwicklungspipeline und die Konzentration auf die operative Restrukturierung der IVG. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
DGAP-Adhoc: Kabel Deutschland Holding AG: Preisspanne für Börsengang festgelegt
Kabel Deutschland Holding AG / Börsengang
10.03.2010 08:00
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG ODER VERTEILUNG - DIREKT ODER INDIREKT - IN DEN
VEREINIGTEN STAATEN, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN.
Mitteilung nach §15 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)
Preisspanne für Börsengang festgelegt
- Aktie soll zwischen 21,50 Euro und 25,50 Euro angeboten werden
- Angebotszeitraum vom 11. bis voraussichtlich 19. März 2010
Unterföhring, 10. März 2010 - Der abgebende Aktionär hat, nach Konsultation
mit der Kabel Deutschland Holding AG (nachfolgend 'die Gesellschaft'),
zusammen mit den Joint Bookrunnern für den geplanten Börsengang der
Gesellschaft eine Preisspanne von 21,50 Euro bis 25,50 Euro pro Aktie
festgelegt. Die Anzahl der zu anzubietenden Aktien beträgt bis zu 30
Millionen Stück sowie bis zu 4,5 Millionen weitere Aktien im Hinblick auf
die den Konsortialbanken eingeräumte Mehrzuteilungsoption (verbunden mit
einer Greenshoe-Option). Der Angebots-zeitraum beginnt am 11. März 2010 und
endet voraussichtlich am 19. März 2010.
Das Management von Kabel Deutschland befindet sich derzeit auf Roadshow bei
deutschen und internationalen institutionellen Investoren. Der
Wertpapierprospekt zum Börsengang vom 8. März 2010 wurde von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligt und auf
der Website der Gesellschaft veröffentlicht.
Über Kabel Deutschland
Als größter Kabelnetzbetreiber in Deutschland bietet Kabel Deutschland
(KDG) ihren Kunden analoges und digitales Fernsehen, Breitband-Internet und
Telefonie über das TV-Kabel sowie über einen Partner Mobilfunk-Dienste an.
Das Unternehmen betreibt die Kabelnetze in 13 Bundesländern in Deutschland
und versorgt rund 8,9 Millionen angeschlossene Haushalte. Kabel Deutschland
bietet eine für alle Programmanbieter offene Plattform für digitales
Fernsehen.
This announcement does not contain or constitute an offer of, or the
solicitation of an offer to buy or subscribe for, securities to any person
in Australia, Canada, Japan, or the United States or in any jurisdiction to
whom or in which such offer or solicitation is unlawful. The securities
referred to herein may not be offered or sold in the United States absent
registration under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the
'Securities Act') or another exemption from, or in a transaction not
subject to, the registration requirements of the Securities Act. Subject
to certain exceptions, the securities referred to herein may not be offered
or sold in Australia, Canada or Japan or to, or for the account or benefit
of, any national, resident or citizen of Australia, Canada or Japan. The
offer and sale of the securities referred to herein has not been and will
not be registered under the Securities Act or under the applicable
securities laws of Australia, Canada or Japan. There will be no public
offer of the securities in the United States.
* E.ON<EONGn.DE>: Zahlen 2009. Reuters-Analystenprognose:
2009 Umsatz 82,910 Mrd Euro, bereinigtes Ebit 9,877 Mrd,
bereinigter Überschuss 5,464 Mrd, Dividende 1,50 Euro je Aktie.
* GRIECHENLAND: Die griechische Regierung erwartet beim
nächsten Treffen der G-20-Staaten Beratungen über Maßnahmen
gegen Spekulationsgeschäfte.
* TOURISMUSMESSE ITB in Berlin beginnt. PKs von
TUI<TUIGn.DE> Fernreisen, Air Berlin<AB1.DE> und Deutschem
ReiseVerband.
* KABEL DEUTSCHLAND[KABLD.UL] will laut "BöZ" bereits heute
die Bookbuildingspanne für den Börsengang bekanntgeben.
HEUTE IM BLICKPUNKT:
DAX:
* MÜNCHENER RÜCK<MUVGn.DE>: Zahlen 2009 (Eckdaten bekannt)
* LEBENSVERSICHERER<ALVG.DE>: Die deutsche Branche hat laut
"Handelsblatt" 2009 zwei Mrd Euro mehr an Prämien eingenommen
als im November prognostiziert. Grund sei der Boom von banknahen
Anlagegeschäften mit Einmalbeträgen.
* DEUTSCHE TELEKOM<DTEGn.DE>: Leads zufolge wurde eine
500-Mio-Euro-Anleihe mit Laufzeit bis 2020 und Kupon von 4,25
Prozent zu einem Reoffer von 99,346 Prozent und einem Aufschlag
von 100 Basispunkten zum Swap gepreist.
* COMMERZBANK<CBKG.DE> und IKB<IKBG.DE> vereinbarten laut
"Handelsblatt" mit der KfW[KFW.UL] ein Globaldarlehen des
Deutschlandfonds über insgesamt eine Mrd Euro.
* DAIMLER<DAIGn.DE>: Roundtable mit Chef der Truck-Sparte
* LUFTHANSA<LHAG.DE>: Auftakt der Tarifverhandlungen mit der
Flugbegleitergewerkschaft UFO erwartet
MDAX:
* FRAPORT<FRAG.DE>: Am Frankfurter Flughafen ist das
Passagieraufkommen im Februar um ein Prozent gesunken, das
Frachtvolumen dagegen um 30,1 Prozent gestiegen.
* GAGFAH<GFJG.DE> hat 2009 nach eigener Auskunft 2009 alle
Ziele erreicht. [nWEB4714]
TECDAX:
* JENOPTIK<JENG.DE> hat zur Finanzierung von Aufträgen eine
Kapitalerhöhung von rund 5,2 Mio Aktien angekündigt. Zum
Schlusskurs von Dienstag könnten dem Unternehmen damit rund 24
Mio Euro zufließen.
SDAX:
* AXEL SPRINGER<SPRGn.DE>: Zahlen 2009
WEITERE NACHRICHTEN UND TERMINE:
* FORTIS<FOR.BR>: Q4-Zahlen
* RATIOPHARM: Die drei verbliebenen Bieter ACTAVIS,
PFIZER<PFE.N> und TEVA<TEVA.TA> sollen laut "FAZ" bis zum 18.
März ihre endgültigen Angebote vorlegen.
* AUTO: Vorab-PK mit VDIK-Präsident Lange zu Messe "Auto
Mobil International"
* TOYOTA<7203.T>: In den USA hat ein
Prius-Modell offenbar unkontrolliert auf über 140 Kilometer pro
Stunde beschleunigt.
* ENBW<EBKG.DE>: Geschäftsbericht 2009
* GE HITACHI<GE.N><6501.T>: Der Kraftwerksbauer nimmt den
europäischen Markt ins Visier.
* RANDSTAD<RAND.AS>/ADECCO<ADEN.VX>: Der Bundesverband
Zeitarbeit (BZA) hat nach eigenen Angaben mit dem DGB eine
Erhöhung aller Entgeltgruppen in vier Schritten vereinbart. Der
Tarifvertrag laufe vom 1. Juli 2010 bis zum 31. Oktober 2013.
* HVB<CRDI.MI>: Laut "Handelsblatt" beschäftigen seit Jahren
andauernde Probleme mit der Einführung einer neuen IT-Plattform
bei der Hypo-Vereinsbank die Finanzaufsicht.
* ZF FRIEDRICHSHAFEN will laut "Stuttgarter Zeitung"
nachhaltig 600 Mio Euro sparen.
* ACCOR<ACCP.PA> will in Deutschland in diesem Jahr 1500
neue Hotelzimmer in Betrieb nehmen, wie CEO Pelisson dem
"Handelsblatt" sagte. Der Konzern investiere 120 Mio. Euro in
den deutschen Markt.
* DEUTSCHER FACTORING-VERBAND: Bilanz-PK
* SPARKASSE KÖLNBONN: Jahres-PK
Euro/Dollar 1,3599 Dienstagabend New York 1,3600 <EUR=>
Pfund/Dollar 1,4974 Dienstagabend New York 1,4992 <GBP=>
Euro/Pfund 0,9080 EZB-Fixing Dienstag 0,9064<EURGBP=>
* Am europäischen Rentenmarkt stieg der Kurs der
zehnjährigen Bundesanleihe<EU10YT=RR> um 23 Ticks auf 100,950
Punkte. Die Rendite lag bei 3,135 Prozent. Die 30-jährigen
Bundespapiere<EU30YT=RR> notierten vier Ticks höher bei 114,286
Zählern und rentierten bei 3,932 Prozent.
Dow Jones 10.564,38 - plus 0,1 Prozent <.DJI>
Nasdaq 2.340,68 - plus 0,4 Prozent <.IXIC>
S&P500 1.140,45 - plus 0,2 Prozent <.SPX>
* Am Jahrestag der größten Börsenverluste während der
Finanzkrise haben die US-Aktienmärkte etwas höher geschlossen.
Die Aktien von Fluglinien und Technologiekonzernen zogen die
Indizes am Dienstag nach einem wechselvollen Handel und
schwachen Umsätzen ins Plus.
* An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen
Staatsanleihen auf 99-12/32. Sie rentierten mit 3,699 Prozent.
Die 30-jährigen Bonds kletterten auf 99-07/32 und hatten eine
Rendite von 4,673 Prozent.
Nikkei 10.574,01 - plus 0,1 Prozent <.N225>
Topix 923,43 - minus 0,1 Prozent <.TOPX>
* Die Börse in Tokio hat am Mittwoch nahezu unverändert
tendiert. Gefragt waren vor allem Exportwerte, die von besser
als erwartet ausgefallenen Daten zu Maschinenbestellungen
profitierten.
DAX-INDIKATIONEN:
Deutsche Bank 5.891,00 <DBDAX>
Citigroup 5.888,00 <CIWU>
Lang & Schwarz 5.885,50 <DAX=LUSG>
Late-Dax 5.899,30 <.GDAXIL>
Dax-Future 5.890,00 <FDXc1>
Dax 5.885,89 <.GDAXI>
Bund-Future 122,83 <FGBLc1>
Eonia 0,643 <EONIA=>
ROHSTOFFE:
WTI 81,47 - minus 0,02 Dollar <CLc1>
Brent 79,94 - plus 0,03 Dollar <LCOc1>
Gold 1.126,05 <XAU=>
Kupfer 7.545,00 <MCU3>
BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN, KONJUNKTUR UND WIRTSCHAFTSPOLITIK:
* EZB-Ratsmitglied WEBER spricht in Dublin über die Themen
"Making the Financial System more Resilient - The Role of
Capital Requirements" und "The Reform of Financial Supervison
and Regulation in Europe"
* KfW[KFW.UL]: PK ZUM Mittelstandsmonitor 2010
* ÖL: Die US-Rohölbestände sind in der Vorwoche überraschend
stark gestiegen.
* PHARMA: Gesundheitsminister Philipp Rösler will die
Arzneimittelhersteller zu Preissenkungen zwingen, wie er in
"Bild" ankündigte.
* KREDITKLEMME: Wirtschaft und Banken fordern laut
"Handelsblatt" von der Bundesregierung weitere Instrumente zur
Abwehr einer flächendeckenden Kreditklemme.
* USA/FINANZMARKT: Der demokratische Verhandlungsführer im
US-Senat rechnet bei den Verhandlungen über die geplante
Finanzmarktreform in den nächsten Tagen mit einer Entscheidung.
* EU/ATOM: EU-Energiekommissar Oettinger hat in der "FTD"
die Nutzer der Kernkraft aufgefordert, für sichere Endlager auf
ihrem Territorium zu sorgen.
* CHINA/KREDITE: Chinas Banken haben einem Medienbericht
zufolge im Februar Kredite im Volumen von umgerechnet etwa 75
Milliarden Euro und damit nur halb so viel wie im Vormonat
ausgegeben.
* EU/INTERNET: Die EU plant laut "Handelsblatt" eine massive
Verschärfung des Kampfes gegen Produktpiraterie und denkt dabei
auch über Netzsperren und eine Haftungspflicht für
Internetprovider nach.
* EU/KLIMA: Ein neues internationales Abkommen zum
Klimaschutz wird es nach Einschätzung der Europäischen Union
voraussichtlich auch in diesem Jahr nicht geben.
=========================================
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose
Vorper.
0800 DE Verbraucherpreise endgültig Feb 0,2 vH -0,6
0800 DE ----- J/J Feb 0,4 vH 0,8
0800 DE Handelsbilanz SA Jan 16,0 Mrd 16,7
1030 GB Industrieproduktion Jan 0,3 vH 0,5
1030 GB ----- J/J Jan -0,8 vH -3,6
2000 US Bundeshaushalt Feb -222,0 Mrd -193,8
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
DGAP-Adhoc: Kabel Deutschland Holding AG: Preisspanne für Börsengang festgelegt
Kabel Deutschland Holding AG / Börsengang
10.03.2010 08:00
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG ODER VERTEILUNG - DIREKT ODER INDIREKT - IN DEN
VEREINIGTEN STAATEN, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN.
Mitteilung nach §15 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)
Preisspanne für Börsengang festgelegt
- Aktie soll zwischen 21,50 Euro und 25,50 Euro angeboten werden
- Angebotszeitraum vom 11. bis voraussichtlich 19. März 2010
Unterföhring, 10. März 2010 - Der abgebende Aktionär hat, nach Konsultation
mit der Kabel Deutschland Holding AG (nachfolgend 'die Gesellschaft'),
zusammen mit den Joint Bookrunnern für den geplanten Börsengang der
Gesellschaft eine Preisspanne von 21,50 Euro bis 25,50 Euro pro Aktie
festgelegt. Die Anzahl der zu anzubietenden Aktien beträgt bis zu 30
Millionen Stück sowie bis zu 4,5 Millionen weitere Aktien im Hinblick auf
die den Konsortialbanken eingeräumte Mehrzuteilungsoption (verbunden mit
einer Greenshoe-Option). Der Angebots-zeitraum beginnt am 11. März 2010 und
endet voraussichtlich am 19. März 2010.
Das Management von Kabel Deutschland befindet sich derzeit auf Roadshow bei
deutschen und internationalen institutionellen Investoren. Der
Wertpapierprospekt zum Börsengang vom 8. März 2010 wurde von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligt und auf
der Website der Gesellschaft veröffentlicht.
Über Kabel Deutschland
Als größter Kabelnetzbetreiber in Deutschland bietet Kabel Deutschland
(KDG) ihren Kunden analoges und digitales Fernsehen, Breitband-Internet und
Telefonie über das TV-Kabel sowie über einen Partner Mobilfunk-Dienste an.
Das Unternehmen betreibt die Kabelnetze in 13 Bundesländern in Deutschland
und versorgt rund 8,9 Millionen angeschlossene Haushalte. Kabel Deutschland
bietet eine für alle Programmanbieter offene Plattform für digitales
Fernsehen.
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in Australia, Canada, Japan, or the United States or in any jurisdiction to
whom or in which such offer or solicitation is unlawful. The securities
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registration under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the
'Securities Act') or another exemption from, or in a transaction not
subject to, the registration requirements of the Securities Act. Subject
to certain exceptions, the securities referred to herein may not be offered
or sold in Australia, Canada or Japan or to, or for the account or benefit
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so wie für qi1a die erholung am chipmarkt zu spät kam, so kommt dies für sb1 zu spät...wüsste nicht mal welche firmen noch mit biogas rummachen...da bietet sich doch geothermie an...
so wie für qi1a die erholung am chipmarkt zu spät kam, so kommt dies für sb1 zu spät...wüsste nicht mal welche firmen noch mit biogas rummachen...da bietet sich doch geothermie an...
so wie für qi1a die erholung am chipmarkt zu spät kam, so kommt dies für sb1 zu spät...wüsste nicht mal welche firmen noch mit biogas rummachen...da bietet sich doch geothermie an...
so wie für qi1a die erholung am chipmarkt zu spät kam, so kommt dies für sb1 zu spät...wüsste nicht mal welche firmen noch mit biogas rummachen...da bietet sich doch geothermie an...
EANS-News: Solar-Abkommen von Accel Energy AG
EANS-News: Solar-Abkommen von Accel Energy AG
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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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Zumikon (euro adhoc) - Die Accel Energy AG (Frankfurt: ACY) gibt die
Unterzeichnung eines langfristigen Abkommens mit dem US-amerikanischen
Unternehmen SunPort Industries bekannt. Gegenstand dieses Abkommens ist die
Technologie und Herstellung eines neuen Oberlichts, das alternative Energie
nutzt. Die Rechte für die Herstellung in China und den weltweiten Vertrieb sind
gesichert. Das Unternehmen verfügt zudem über das exklusive Vertriebsrecht für
das Produkt innerhalb seiner Kerngebiete China und Jordanien zur Versorgung des
Nahen Ostens.
Aufgrund der Tatsache, dass Solartechnologie praktisch universell in allen
Branchen direkt und umfangreich eingesetzt werden kann, steht die Erzeugung von
Solarenergie nunmehr im Mittelpunkt der Tätigkeit des Unternehmens.
Nachforschungen haben ergeben, dass die Nutzung von täglich zwei Stunden
Sonnenenergie den weltweiten Energiebedarf für ein ganzes Jahr decken würde.
Accel ist sich dem steigenden Energiebedarf angesichts der zunehmenden
wirtschaftlichen Entwicklung weltweit bewusst und hat sich zum Ziel gesetzt, die
effizientesten alternativen Energiequellen zu nutzen, die die Umwelt am
wenigsten belasten.
Die Technologie von SunPort leitet das natürliche Sonnenlicht in das Innere von
Gebäuden und lässt sich in neue oder bereits bestehende Anlagen künstlichen
Lichts mittels eines innovativen Steuerungssystems integrieren. Dadurch ist
gewährleistet, dass überall im Gebäude Tag und Nacht gleichbleibende
Lichtverhältnisse herrschen, und der Verbrauch elektrischer Energie wird auf ein
Mindestmass beschränkt.
Der jährliche Umsatz mit Oberlichtern beläuft sich am chinesischen Markt bereits
auf 350 Millionen USD und es wird von einem weiteren Zuwachs um 20 %
ausgegangen. Die Regierung plant ferner Investitionen in Höhe von 530 Milliarden
USD in alternative Energiequellen. Auf Oberlichter wird bei Bauprojekten in
jeder Branche zurückgegriffen, von der verarbeitenden Industrie über Hotels bis
hin zur Landwirtschaft. Zusätzlich zu Neubauten soll die neue
Oberlichtertechnologie im Rahmen umfangreicher Umbaumassnahmen in die Dächer von
Fabriken eingebaut werden, die noch über Fenster älterer Bauart verfügen.
Aufgrund seines bestehenden Energie- und Konstruktionsnetzes ist Accel äusserst
gut positioniert, um von der Nachfrage nach diesen neuen Energie- und
Gebäudetechnologien zu profitieren. Das Unternehmen rechnet damit, sich
innerhalb der ersten zwei Jahre 2-5 % der Marktanteile sichern zu können.
Verzichterklärung:
Accel Energy geht davon aus, dass die in die Zukunft gerichteten Aussagen
auf aktuellen angemessenen Annahmen beruhen, jedoch kann das Unternehmen
keine Gewährleistung für die tatsächliche Erreichung dieser Ziele bieten.
Dies schließt unvorhersehbare und unerwartete Risiken, Trends,
Unrentabilität und die potentielle Unfähigkeit, Gewinne oder Cashflow zu
erzielen oder den Zugang zu Finanzierungsquellen zu sichern, mit ein.
Ferner ist weder eine Aktualisierung der zukunftsgerichteten Aussagen
geplant, welche ihren Wahrheitsgehalt aufgrund nachfolgender Ereignisse
verlieren, noch übernimmt Accel Energy die Verpflichtung hierfür. Die
Ausgabe von Aktien für Akquisitionen, Auszahlungen oder Dienstleistungen
kann zukünftige Gewinne abschwächen.
Rückfragehinweis:
Accel, Abteilung für Internationale Beziehungen
Tel.: +41/43/288'01'62
Emittent: Accel Energy AG
Grundstrasse 9
CH-8126 Zumikon
Telefon: +41 43 288 01 62
Email: info@accelenergy.com
WWW: www.accelenergy.com
Branche: Energie
ISIN: CH0026238243
Indizes:
Börsen: Freiverkehr/Entry Standard: Frankfurt
Sprache: Deutsch
NNNN
[ACCEL ENERGY AG,ACY,,,CH0026238243]
2010-03-10 07:02:49
2N|COL OTS|GER|OIL| Swingtrades: S2M KK 17,91
FRANKURT (dpa-AFX Broker) - Aktien von IVG Immobilien stehen am
Mittwoch nach der überraschenden Bilanzvorlage für das vergangene Jahr im Fokus.
Das Immobilienunternehmen schloss 2009 in den roten Zahlen ab. "Es gibt keine
aktuellen Schätzungen, aber auf den ersten Blick sehen die Zahlen nicht gerade
vielversprechend aus", kommentierte ein Händler. Dies dürfte die Aktie
belasten./gl/rum
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NNNN Swingtrades: S2M KK 17,91
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die E.ON AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 9,65 Mrd EUR erzielt und damit 2,3% weniger verdient als im Vorjahr. Der Düsseldorfer Konzern erzielte damit ein etwas geringeres bereinigtes EBIT als von Analysten mit 9,87 Mrd EUR erwartet. Der Umsatz fiel 2009 um 6% auf nun knapp 82 Mrd EUR, wesentlich bedingt durch gesunkene Preise im Gashandelsgeschäft und den rückläufigen Gasabsatz bei Pan-European Gas, Währungsumrechnungseffekten sowie geringere Erzeugungsmengen aus Kern- und Wasserkraftwerken bei E.ON Nordic, wie die E.ON AG am Mittwoch mitteilte.
Der bereinigte Konzernüberschuss ging um 4,8% auf 5,33 Mrd EUR zurück, während Analysten mit 5,45 Mrd EUR etwas mehr erwartet hatten. Nach Dritten verdiente E.ON aber mit 8,4 (1,28) Mrd EUR deutlich mehr als von Analysten mit 7,08 Mrd EUR erwartet. E.ON schlägt eine unveränderte Dividende für 2009 von 1,50 EUR je Aktie vor.
Im Jahr 2010 will der Energiekonzern sein Ergebnis stabil halten. Aufgrund der Wirtschaftskrise sei die Prognose für 2010 von ähnlichen Unsicherheiten geprägt wie bereits die Prognose für das Vorjahr. Trotz entfallender Ergebnisbeiträge durch bereits durchgeführte Desinvestitionen in Höhe von rund 1 Mrd EUR erwartet E.ON 2010 ein bereinigtes EBIT, das um 0% bis 3% über dem Vorjahresniveau liegen soll. Für den bereinigten Konzernüberschuss erwartet E.ON im Jahr 2010 einen Wert auf Vorjahresniveau. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Zahlen von Eon haben einer
ersten Händlereinschätzung zufolge die Erwartungen leicht verfehlt. "Der
Ausblick klingt dagegen OK, auch die Dividende hat die Prognosen getroffen",
kommentierte der Börsianer am Mittwochmorgen. Insgesamt seien die Zahlen und die
Prognose aber kein großer Renner, daher dürfte die Aktie eher negativ reagieren.
Die nächste charttechnische Unterstützung liege bei 26,80 Euro./dr/rum
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Zur Absicherung des Betriebsmittelbedarfs sowie laufender und geplanter Projekte im Bereich Industrielösungen verhandelt der Vorstand derzeit intensiv mit den Banken der Gesellschaft über eine kurzfristig notwendige Ausweitung der Finanzierungsrahmen.
EANS-News: Solar-Abkommen von Accel Energy AG
EANS-News: Solar-Abkommen von Accel Energy AG
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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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Zumikon (euro adhoc) - Die Accel Energy AG (Frankfurt: ACY) gibt die
Unterzeichnung eines langfristigen Abkommens mit dem US-amerikanischen
Unternehmen SunPort Industries bekannt. Gegenstand dieses Abkommens ist die
Technologie und Herstellung eines neuen Oberlichts, das alternative Energie
nutzt. Die Rechte für die Herstellung in China und den weltweiten Vertrieb sind
gesichert. Das Unternehmen verfügt zudem über das exklusive Vertriebsrecht für
das Produkt innerhalb seiner Kerngebiete China und Jordanien zur Versorgung des
Nahen Ostens.[...]
statt einer kleinen fahne lieber einen schwulen spruch, oder? den spar ich mir; da gibt es schon genügend davon...
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