karstadt ist karstadt und aro ist aro....karstadt wird weiterlaufen, aro wird sterben...so einfach ist das...hab zu lange geglaubt dass mit fr. schicki-micki und salop das schiff noch ins fahrwasser gebracht werden kann bis sie gegen den iceberg geknallt sind...2-3 rettungsboote bleiben übrig (babysparte, küchensparte, warenhaus), aber das schiff geht trotzdem unter...
nabend,
haben ein anstrengendes aber tolles Wochenende mit kirchlicher Trauung und anschließender Feier mit Familie, Freunden und Bekannten hinter uns gebracht, monatelange Vorbereitungen waren glücklicherweise erfolgreich und die Sonne lachte auch trotz bitterkalter Temperaturen. Jetzt gehts erstmal wieder ins Bettchen, bin fix und fertig.
Bis morgen dann
Engpass in China Der Weltfabrik gehen die Arbeiter aus
Von Claudia Wanner, Hongkong
AP
Wanderarbeiter haben Chinas Wirtschaftswunder erst möglich gemacht - doch inzwischen werden die Billiglöhner knapp. Der Personalmangel in den Metropolen wird zum Problem für die Exportwirtschaft. Und verteuert Waren im Westen.
"Wir stellen wirklich keine hohen Anforderungen: Alter 18 bis 35 Jahre, Mittelschulabschluss. Trotzdem ist es fast unmöglich, Arbeiter zu finden", sagt Jiang Guanlian. Er ist Facharbeiter in einer Fabrik in Guangzhou, die Toner-Kartuschen herstellt.
ANZEIGEDabei geht es dem Unternehmen noch vergleichsweise gut. Von 30 Mitarbeitern kamen nach dem chinesischen Neujahrsfest immerhin 26 wieder, nur vier blieben zu Hause in der Provinz. Andere Firmen klagen über weitaus größeren Personalschwund.
Die geplante Expansion kann sich Jiangs Fabrik trotzdem nicht erlauben: "Mein Chef würde gerne 60 bis 80 Arbeiter neu einstellen. Aber er findet keine Leute."
Im Perlflussdelta, dem Zentrum der chinesischen Exportwirtschaft im Süden des Landes, sind solche Klagen allgegenwärtig. Die Region gilt als Fabrik der Welt, hier wird für Wal-Mart, Kaufhof und Carrefour produziert. Seit Jahren verlassen sich die Hersteller von Batterien, Spielzeug oder Laufschuhen auf Wanderarbeiter aus den weniger industrialisierten Provinzen im Westen des Landes. Aus Sichuan, Hunan und Guizhou strömen sie nach dem Neujahrsfest Mitte Februar traditionell zu Hunderttausenden per Bus und Bahn in den Süden, um zu arbeiten.
Höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen
In diesem Jahr fällt der Personalzufluss spärlich aus. Dabei brauchen die Fabriken die Arbeiter besonders dringend. Nach eineinhalb schwachen Jahren erhalten die Unternehmen endlich wieder Aufträge. Doch die einstigen Binnenmigranten versuchen ihr Glück immer häufiger in der Heimat.
Aus der Provinz Guangdong stammen knapp 30 Prozent der Exporte der Volksrepublik. Wäre sie ein eigenes Land, zählte sie zu den zehn größten Ausfuhrnationen der Welt. Doch die Region scheint ihre Anziehungskraft für Wanderarbeiter einzubüßen. Die Firmen versuchen gegenzusteuern, indem sie die Löhne anheben und die Arbeitsbedingungen verbessern. Am Ende schlägt sich das auf den Preis der Waren durch, die für die Verbraucher im Westen teurer werden.
"Eine Spielzeugfabrik in Huizhou hat die Hälfte ihrer 4000 Arbeiter nach dem Neujahrsfest verloren. In einer Elektronikfabrik in Dongguan sind von über 1200 Arbeitern nach den Feiertagen nur 800 zurückgekommen", beschreibt Stanley Lau, stellvertretender Vorsitzender des Industrieverbandes Hongkong, das Ausmaß des Problems. Unternehmen aus der Metropole gehören zu den bedeutendsten Investoren in der direkt angrenzenden Provinz Guangdong.
Das Phänomen, dass viele Wanderarbeiter nach den Kurzferien nicht zu ihrem alten Job zurückkehren, ist nicht neu. Seit Jahren geben einige das höhere Salär an der Küste auf. Sie wollen bei der Familie bleiben, die sie sonst bestenfalls einmal im Jahr zum Neujahrsfest sehen, und arbeiten wieder in der Landwirtschaft. Andere versuchen ihr Glück in einer anderen Region oder einer neuen Branche. Doch bisher kamen genug weitere Arbeitssuchende in den Süden.
Auf jeden Arbeiter kommen zwei Stellen
Quantifizieren lässt sich der Mangel an Arbeitskräften schwer. Zu groß sind die Unterschiede je nach Region, Branche und Ausbildungsniveau. Chinesische Medien sprechen von mindestens zwei Millionen Geringqualifizierten, die im Perlflussdelta fehlen. In der Produktionsmetropole Dongguan schätzt die lokale Regierung, dass auf jeden Arbeiter zwei Stellen kommen. Verbandsvertreter Lau versucht es mit Optimismus: "Viele Arbeiter werden in den kommenden Tagen und Wochen sicher noch zurückkommen."
Doch auch Lau muss einräumen: "Provinzen wie Sichuan, Guizhou, Hubei und Hunan entwickeln sich, dort wird mehr investiert. Junge Leute finden heute viel einfacher Arbeitsstellen in der Nähe ihrer Heimat. Die Gehälter liegen zwar um 15 bis 20 Prozent unter jenen der Städte im Süden, aber dafür können sich die Leute das anstrengende Leben in der Fremde ersparen."
In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben vor allem die Küstenprovinzen von Chinas Wirtschaftsaufschwung profitiert. Zwischen Hainan und Shandong erreicht das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen rund 50.000 Yuan im Jahr (5350 Euro). Chinesen, die in der Mitte des Landes oder im Westen leben, haben nicht einmal 20.000 Yuan (2140 Euro) zur Verfügung.
Präsident Hu Jintao und Premier Wen Jiabao haben sich schon vor Jahren die Entwicklung des Landesinneren zum Ziel gesetzt. Und inzwischen zeigt diese "Go West"-Strategie Erfolg. 2008 konnten fünf Provinzen ein Wirtschaftswachstum von über 14 Prozent vorweisen - alle liegen im Norden und in der Mitte des Landes. Hubei und Guangxi, von wo regelmäßig zahlreiche Bauern auf der Suche nach einem besseren Einkommen nach Guangdong gezogen waren, haben die Provinz beim Wachstum ebenfalls überholt.
Das massive Konjunkturprogramm der Regierung vor eineinhalb Jahren verschaffte den Regionen im Landesinnern weiteren Auftrieb. Dort wird die Infrastruktur nun verstärkt ausgebaut. "Das Stimuluspaket hat den Zuwachs an Arbeitsplätzen noch angeheizt", sagt Ben Simpfendorfer, Ökonom der Royal Bank of Scotland in Hongkong.
"Wir arbeiten härter als die Kühe"
Die widrigen Arbeitsbedingungen befeuern die Flucht. "Die Fabriken im Perlflussdelta behandeln uns so schlecht", klagt der Wanderarbeiter Hui Guo im Internetforum QQ. "Wir arbeiten härter als die Kühe, bekommen schlechteres Essen als die Schweine und müssen früher aufstehen als die Hühner."
Hinzu kommt ein weiteres Problem. "Als Folge der Ein-Kind-Politik setzen die Eltern hohe Erwartungen in ihr einziges Kind", sagt Verbandsexperte Lau. "Sie versuchen alles, ihnen eine gute Ausbildung zu ermöglichen, damit sie eines Tages im Dienstleistungssektor arbeiten können. Und nicht in der Fabrik."
Die Unternehmer in Guangdong müssen daher tricksen, um ihre Arbeiter zu halten. "Ich zahle den Bonus erst nach dem Neujahrsfest", sagt Danny Lau, dem eine Haushaltswarenfabrik in Dongguan gehört. Die Löhne hat er in den vergangenen zwei Jahren um 25 Prozent erhöht. Ein Spielzeughersteller in der Stadt zahlt inzwischen 1800 Yuan, mehr als das Doppelte des Mindestlohns. Und Jiangs Firma hat eine Kopfprämie ausgesetzt: Arbeiter, die einen neuen Kollegen empfehlen, bekommen 50 Yuan Bonus (5,35 Euro), wenn dieser mindestens drei Monate bleibt.
DGAP-News: SONNE+WIND Beteiligungen AG (deutsch)
Sonne+Wind Beteiligungen AG steigert Erträge und erzielt positives
Jahresergebnis 2009
SONNE+WIND Beteiligungen AG / Jahresergebnis
08.03.2010 11:32
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Sonne+Wind Beteiligungen AG steigert Erträge und erzielt positives
Jahresergebnis 2009
- Jahresüberschuss von 337 TEUR nach Verlust im Vorjahr
- Beteiligungserträge um 17% auf 1,1 Mio. EUR gestiegen
- Positives EBIT von 230 TEUR
- Vier neue Cleantech-Beteiligungen im Geschäftsjahr 2009
Berlin, 8. März 2010 - Die Sonne+Wind Beteiligungen AG, ein auf Investments
im Cleantech-Bereich spezialisiertes Venture Capital Unternehmen, hat das
Geschäftsjahr 2009 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Nach einem
Jahresfehlbetrag von 75 TEUR im Vorjahr erzielte die Gesellschaft einen
Jahresüberschuss von 337 TEUR, was einem Ergebnis je Aktie von 0,04 EUR
(Vorjahr: -0,01 EUR) entspricht. Wesentliche Gründe für den Turnaround
waren die erfolgreiche Veräußerung von Beteiligungen sowie geringere
Abschreibungen auf Wertpapiere.
Die betrieblichen Erträge erhöhten sich im Jahr 2009 auf 1,1 Mio. EUR nach
0,9 Mio. EUR im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Aufwendungen
reduzierten sich um 17% auf 858 TEUR. Davon entfielen 351 TEUR auf
Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens
(Vorjahr: 710 TEUR). Das Betriebsergebnis (EBIT) lag bei 230 TEUR gegenüber
einem Verlust von 82 TEUR im Geschäftsjahr 2008.
Die Bilanzsumme erhöhte sich leicht von 4,4 Mio. EUR am Jahresende 2008 auf
rund 4,8 Mio. EUR zum 31. Dezember 2009. Die Finanzanlagen stiegen durch
neue Investments im vergangenen Jahr um 5% auf 3,4 Mio. EUR. Die liquiden
Mittel erhöhten sich um 12% auf 1,3 Mio. EUR. Die Sonne+Wind Beteiligungen
AG hatte zum Bilanzstichtag keine Finanzverbindlichkeiten. Die
Eigenkapitalquote betrug 99%.
Vier vielversprechende Neuinvestments
Die Sonne+Wind Beteiligungen AG hat sich im Geschäftsjahr 2009 an vier
Start-up-Unternehmen in unterschiedlichen Bereichen des Cleantech-Sektors
beteiligt. Insgesamt wurden rund 1,4 Mio. EUR in die Solarc GmbH, die Q-mo
Solar AG (beide Produktion von Photovoltaik-Produkten), die Dynatronic GmbH
(Entwicklung innovativer Mikro-Blockheizkraftwerke) sowie die intransID
GmbH (Entwicklung vernetzter Sensorsysteme) investiert.
Klarer Fokus auf Cleantech Frühphasen-Investments
Im laufenden Jahr 2010 wird die Gesellschaft ihren strategischen Kurs mit
konsequenter Ausrichtung auf Frühphasen-Investments in den
Cleantech-Bereichen Energieeffizienz, Elektromobilität, innovative
Photovoltaik sowie Synthesegas fortsetzen. Das börsennotierte Portfolio
soll sukzessive je nach Marktentwicklung abgebaut werden, um freie Mittel
für Neuinvestments zu generieren.
Für 2010 strebt der Vorstand den gezielten Ausbau des Frühphasen-Portfolios
an. Darüber hinaus wird aktuell an zwei Exits aus dem Portfolio der
nicht-börsennotierten Beteiligungen gearbeitet.
Den vollständigen Geschäftsbericht 2009 wird die Gesellschaft
voraussichtlich Ende April 2010 veröffentlichen.
Über die Sonne+Wind Beteiligungen AG:
Die Sonne+Wind Beteiligungen AG ist die erste und bislang einzige auf
Cleantech-Investments fokussierte Venture-Capital-Gesellschaft in
Deutschland. Gegründet im November 2000 als Spin-off des Vorreiters für
nachhaltige Investments, versiko AG, konzentriert sich die Gesellschaft
heute auf Beteiligungen an wachstumsstarken Frühphasen-Unternehmen in den
Cleantech-Segmenten Energieerzeugung, Energiespeicherung sowie
Energieeffizienz. Die Sonne+Wind Beteiligungen AG verfolgt einen
aktiven Investmentansatz, indem sie die Beteiligungsunternehmen in der
Unternehmensentwicklung unterstützt und über ihr Netzwerk notwendige
Ressourcen zur Verfügung stellt. Ziel ist es, die Unternehmen nach einer
durchschnittlichen Haltedauer von drei bis vier Jahren gewinnbringend an
strategische Käufer, Finanzinvestoren oder über den Kapitalmarkt zu
veräußern.
Kontakt:
Sonne+Wind Beteiligungen AG
Bundesallee 171
10715 Berlin
Tel: +49 30 896 77 849-1
Fax: +49 30 896 77 849-2
E-Mail: info@sonnewindag.com www.sonnewindag.com
Investor Relations
IR.on AG
Dariusch Manssuri
Tel: +49 221 9140 97-0
Fax: +49 221 9140 97-8
E-Mail: dariusch.manssuri@ir-on.com
08.03.2010 11:32 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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NNNN
[SONNE & WIND BETEILIGUNGEN AG,SYW,,587091,DE0005870919]
2010-03-08 10:32:39
2N|COL DGA TOD EXP|GER|ELU| Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
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