njg bzw. apm...vielleicht geht´s jetzt nachhaltig über die 5 cent...halt die seit ewigkeiten, bin auch gut vorn, aber bin halt ein gierschlund...
fr4 & acy sind meine einzigen bumsbuden momentan, die null gelaufen sind... statt einer kleinen fahne lieber einen schwulen spruch, oder? den spar ich mir; da gibt es schon genügend davon...
Der Hype um mögliche Zahlungen an die Aktionäre von Washington Mutual wird zunehmend größer. Die Aktie schießt zu Wochenbeginn um mehr als 20 Prozent hoch – und das könnte erst der Anfang sein.
Eigentlich gibt es seit der Anhörung vom vergangenen Donnerstag keine wesentlichen Neuigkeiten von möglichen Verhandlungsergebnissen zwischen Washington Mutual, JPMorgan und dem US-Einlagensicherungsfonds FDIC. Bis zum kommenden Freitag, dem 12. März haben die beteiligten Parteien Zeit für eine außergerichtliche Einigung. Die zentrale Frage lautet nun: Welches Ergebnis könnte nahezu stündlich verkündet werden? Brian Rosen, Anwalt von Washington Mutual, zeigte sich jedenfalls zuversichtlich und sprach von einem anziehenden Momentum bei den Gesprächen. Gerüchten zufolge soll es dabei nicht nur um Bankeinlagen in Höhe von vier Milliarden Dollar gehen, sondern auch um ein Settlement.
In den USA aber vor allem auch in Deutschland spekulieren viele Zocker derzeit auf das Settlement als eine Ausgleichzahlung durch JPMorgan. Die amerikanische Investmentbank hatte im September 2008 für die ehemals größte Sparkasse der USA 1,9 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt – möglicherweise viel zu wenig. Heiß diskutiert wird derzeit, auf welchen Betrag sich die gerichtlichen Forderungen von Washington Mutual belaufen. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg liegen diese bei 20 Milliarden Dollar, denen lediglich Verbindlichkeiten von acht Milliarden Dollar gegenüberstehen – blieben zwölf Milliarden Dollar. Andere Quellen kommen auf knapp 18 Milliarden Dollar, wobei vier Milliarden Dollar zunächst an Vorzugsaktionäre fließen würden. Die verbleibenden 14 Milliarden Dollar oder acht Milliarden Dollar verteilen sich auf rund 1,7 Milliarden Stammaktien. Unter dem Strich könnten somit pro Papieracht bzw. 4,70 Dollar hängen bleiben – ein rekordverdächtiger Aufschlag von mehr als 2000 bzw. 1100 Prozent auf den aktuellen Wert von lediglich 0,3871 Dollar.
Kein Wunder, dass der Aktienkurs in den vergangenen Tagen an zusätzlicher Aufwärtsdynamik gewinnt. Über das Wochenende scheinen sich zunehmend mehr Zocker mit dem Wert beschäftigt zu haben und sind am Morgen eingestiegen. In Frankfurt legt der Kurs um satte 20 Prozent zu und steht nun bei 0,339 Euro. Bis zum Mittag haben in Frankfurt bereits knapp acht Millionen Papiere den Besitzer gewechselt – dies entspricht einem Gegenwert von 2,6 Millionen Euro. Nicht schlecht für eine insolvente Sparkasse. Gegenüber dem Tagestief vom vergangenen Donnerstag bei 0,163 Euro hat sich der Kurs inzwischen sogar mehr als verdoppelt. Nur wer sucht, der findet
Der Hype um mögliche Zahlungen an die Aktionäre von Washington Mutual wird zunehmend größer. Die Aktie schießt zu Wochenbeginn um mehr als 20 Prozent hoch – und das könnte erst der Anfang sein.
Eigentlich gibt es seit der Anhörung vom vergangenen Donnerstag keine wesentlichen Neuigkeiten von möglichen Verhandlungsergebnissen zwischen Washington Mutual, JPMorgan und dem US-Einlagensicherungsfonds FDIC. Bis zum kommenden Freitag, dem 12. März haben die beteiligten Parteien Zeit für eine außergerichtliche Einigung. Die zentrale Frage lautet nun: Welches Ergebnis könnte nahezu stündlich verkündet werden? Brian Rosen, Anwalt von Washington Mutual, zeigte sich jedenfalls zuversichtlich und sprach von einem anziehenden Momentum bei den Gesprächen. Gerüchten zufolge soll es dabei nicht nur um Bankeinlagen in Höhe von vier Milliarden Dollar gehen, sondern auch um ein Settlement.
In den USA aber vor allem auch in Deutschland spekulieren viele Zocker derzeit auf das Settlement als eine Ausgleichzahlung durch JPMorgan. Die amerikanische Investmentbank hatte im September 2008 für die ehemals größte Sparkasse der USA 1,9 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt – möglicherweise viel zu wenig. Heiß diskutiert wird derzeit, auf welchen Betrag sich die gerichtlichen Forderungen von Washington Mutual belaufen. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg liegen diese bei 20 Milliarden Dollar, denen lediglich Verbindlichkeiten von acht Milliarden Dollar gegenüberstehen – blieben zwölf Milliarden Dollar. Andere Quellen kommen auf knapp 18 Milliarden Dollar, wobei vier Milliarden Dollar zunächst an Vorzugsaktionäre fließen würden. Die verbleibenden 14 Milliarden Dollar oder acht Milliarden Dollar verteilen sich auf rund 1,7 Milliarden Stammaktien. Unter dem Strich könnten somit pro Papieracht bzw. 4,70 Dollar hängen bleiben – ein rekordverdächtiger Aufschlag von mehr als 2000 bzw. 1100 Prozent auf den aktuellen Wert von lediglich 0,3871 Dollar.
Kein Wunder, dass der Aktienkurs in den vergangenen Tagen an zusätzlicher Aufwärtsdynamik gewinnt. Über das Wochenende scheinen sich zunehmend mehr Zocker mit dem Wert beschäftigt zu haben und sind am Morgen eingestiegen. In Frankfurt legt der Kurs um satte 20 Prozent zu und steht nun bei 0,339 Euro. Bis zum Mittag haben in Frankfurt bereits knapp acht Millionen Papiere den Besitzer gewechselt – dies entspricht einem Gegenwert von 2,6 Millionen Euro. Nicht schlecht für eine insolvente Sparkasse. Gegenüber dem Tagestief vom vergangenen Donnerstag bei 0,163 Euro hat sich der Kurs inzwischen sogar mehr als verdoppelt.
Der erfolgreiche Investor hat sehr viel Geduld, er kauft weit unter dem fairen Wert und verkauft weit über dem fairen Wert. Grüsse Methusalix,Central Scrutinizer
Es müssen MIND. 8 Mrd. $ fliessen damit der Wert nicht 80 % einbricht !
Bei 8 Mrd. bleibt für keinen einzigen Aktionär was übrig ... im Gegenteil ... dann stehen wir vor fast 1 Mrd. Börsenwert
Der Hype um mögliche Zahlungen an die Aktionäre von Washington Mutual wird zunehmend größer. Die Aktie schießt zu Wochenbeginn um mehr als 20 Prozent hoch – und das könnte erst der Anfang sein.
Eigentlich gibt es seit der Anhörung vom vergangenen Donnerstag keine wesentlichen Neuigkeiten von möglichen Verhandlungsergebnissen zwischen Washington Mutual, JPMorgan und dem US-Einlagensicherungsfonds FDIC. Bis zum kommenden Freitag, dem 12. März haben die beteiligten Parteien Zeit für eine außergerichtliche Einigung. Die zentrale Frage lautet nun: Welches Ergebnis könnte nahezu stündlich verkündet werden? Brian Rosen, Anwalt von Washington Mutual, zeigte sich jedenfalls zuversichtlich und sprach von einem anziehenden Momentum bei den Gesprächen. Gerüchten zufolge soll es dabei nicht nur um Bankeinlagen in Höhe von vier Milliarden Dollar gehen, sondern auch um ein Settlement.
In den USA aber vor allem auch in Deutschland spekulieren viele Zocker derzeit auf das Settlement als eine Ausgleichzahlung durch JPMorgan. Die amerikanische Investmentbank hatte im September 2008 für die ehemals größte Sparkasse der USA 1,9 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt – möglicherweise viel zu wenig. Heiß diskutiert wird derzeit, auf welchen Betrag sich die gerichtlichen Forderungen von Washington Mutual belaufen. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg liegen diese bei 20 Milliarden Dollar, denen lediglich Verbindlichkeiten von acht Milliarden Dollar gegenüberstehen – blieben zwölf Milliarden Dollar. Andere Quellen kommen auf knapp 18 Milliarden Dollar, wobei vier Milliarden Dollar zunächst an Vorzugsaktionäre fließen würden. Die verbleibenden 14 Milliarden Dollar oder acht Milliarden Dollar verteilen sich auf rund 1,7 Milliarden Stammaktien. Unter dem Strich könnten somit pro Papieracht bzw. 4,70 Dollar hängen bleiben – ein rekordverdächtiger Aufschlag von mehr als 2000 bzw. 1100 Prozent auf den aktuellen Wert von lediglich 0,3871 Dollar.
Kein Wunder, dass der Aktienkurs in den vergangenen Tagen an zusätzlicher Aufwärtsdynamik gewinnt. Über das Wochenende scheinen sich zunehmend mehr Zocker mit dem Wert beschäftigt zu haben und sind am Morgen eingestiegen. In Frankfurt legt der Kurs um satte 20 Prozent zu und steht nun bei 0,339 Euro. Bis zum Mittag haben in Frankfurt bereits knapp acht Millionen Papiere den Besitzer gewechselt – dies entspricht einem Gegenwert von 2,6 Millionen Euro. Nicht schlecht für eine insolvente Sparkasse. Gegenüber dem Tagestief vom vergangenen Donnerstag bei 0,163 Euro hat sich der Kurs inzwischen sogar mehr als verdoppelt.
Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
Es müssen MIND. 8 Mrd. $ fliessen damit der Wert nicht 80 % einbricht !
Bei 8 Mrd. bleibt für keinen einzigen Aktionär was übrig ... im Gegenteil ... dann stehen wir vor fast 1 Mrd. Börsenwert
Der Hype um mögliche Zahlungen an die Aktionäre von Washington Mutual wird zunehmend größer. Die Aktie schießt zu Wochenbeginn um mehr als 20 Prozent hoch – und das könnte erst der Anfang sein.
Eigentlich gibt es seit der Anhörung vom vergangenen Donnerstag keine wesentlichen Neuigkeiten von möglichen Verhandlungsergebnissen zwischen Washington Mutual, JPMorgan und dem US-Einlagensicherungsfonds FDIC. Bis zum kommenden Freitag, dem 12. März haben die beteiligten Parteien Zeit für eine außergerichtliche Einigung. Die zentrale Frage lautet nun: Welches Ergebnis könnte nahezu stündlich verkündet werden? Brian Rosen, Anwalt von Washington Mutual, zeigte sich jedenfalls zuversichtlich und sprach von einem anziehenden Momentum bei den Gesprächen. Gerüchten zufolge soll es dabei nicht nur um Bankeinlagen in Höhe von vier Milliarden Dollar gehen, sondern auch um ein Settlement.
In den USA aber vor allem auch in Deutschland spekulieren viele Zocker derzeit auf das Settlement als eine Ausgleichzahlung durch JPMorgan. Die amerikanische Investmentbank hatte im September 2008 für die ehemals größte Sparkasse der USA 1,9 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt – möglicherweise viel zu wenig. Heiß diskutiert wird derzeit, auf welchen Betrag sich die gerichtlichen Forderungen von Washington Mutual belaufen. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg liegen diese bei 20 Milliarden Dollar, denen lediglich Verbindlichkeiten von acht Milliarden Dollar gegenüberstehen – blieben zwölf Milliarden Dollar. Andere Quellen kommen auf knapp 18 Milliarden Dollar, wobei vier Milliarden Dollar zunächst an Vorzugsaktionäre fließen würden. Die verbleibenden 14 Milliarden Dollar oder acht Milliarden Dollar verteilen sich auf rund 1,7 Milliarden Stammaktien. Unter dem Strich könnten somit pro Papieracht bzw. 4,70 Dollar hängen bleiben – ein rekordverdächtiger Aufschlag von mehr als 2000 bzw. 1100 Prozent auf den aktuellen Wert von lediglich 0,3871 Dollar.
Kein Wunder, dass der Aktienkurs in den vergangenen Tagen an zusätzlicher Aufwärtsdynamik gewinnt. Über das Wochenende scheinen sich zunehmend mehr Zocker mit dem Wert beschäftigt zu haben und sind am Morgen eingestiegen. In Frankfurt legt der Kurs um satte 20 Prozent zu und steht nun bei 0,339 Euro. Bis zum Mittag haben in Frankfurt bereits knapp acht Millionen Papiere den Besitzer gewechselt – dies entspricht einem Gegenwert von 2,6 Millionen Euro. Nicht schlecht für eine insolvente Sparkasse. Gegenüber dem Tagestief vom vergangenen Donnerstag bei 0,163 Euro hat sich der Kurs inzwischen sogar mehr als verdoppelt.
"Wer tradet um reich zu werden wird das Spiel verlieren, wer allerdings tradet um im Geschäft zu bleiben kann davon eventuell sehr gut leben" Victor Sperandeo
WMi ist ne gefährliche Bude...in D aber fast genausoviel Umsatz wie in USA. Das spricht gegen riesen Interesse . Der Zock wird von D aus gemacht. Trotzdem ne heisse Kiste long wie short....
Es müssen MIND. 8 Mrd. $ fliessen damit der Wert nicht 80 % einbricht !
Bei 8 Mrd. bleibt für keinen einzigen Aktionär was übrig ... im Gegenteil ... dann stehen wir vor fast 1 Mrd. Börsenwert
Der Hype um mögliche Zahlungen an die Aktionäre von Washington Mutual wird zunehmend größer. Die Aktie schießt zu Wochenbeginn um mehr als 20 Prozent hoch – und das könnte erst der Anfang sein.
Eigentlich gibt es seit der Anhörung vom vergangenen Donnerstag keine wesentlichen Neuigkeiten von möglichen Verhandlungsergebnissen zwischen Washington Mutual, JPMorgan und dem US-Einlagensicherungsfonds FDIC. Bis zum kommenden Freitag, dem 12. März haben die beteiligten Parteien Zeit für eine außergerichtliche Einigung. Die zentrale Frage lautet nun: Welches Ergebnis könnte nahezu stündlich verkündet werden? Brian Rosen, Anwalt von Washington Mutual, zeigte sich jedenfalls zuversichtlich und sprach von einem anziehenden Momentum bei den Gesprächen. Gerüchten zufolge soll es dabei nicht nur um Bankeinlagen in Höhe von vier Milliarden Dollar gehen, sondern auch um ein Settlement.
In den USA aber vor allem auch in Deutschland spekulieren viele Zocker derzeit auf das Settlement als eine Ausgleichzahlung durch JPMorgan. Die amerikanische Investmentbank hatte im September 2008 für die ehemals größte Sparkasse der USA 1,9 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt – möglicherweise viel zu wenig. Heiß diskutiert wird derzeit, auf welchen Betrag sich die gerichtlichen Forderungen von Washington Mutual belaufen. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg liegen diese bei 20 Milliarden Dollar, denen lediglich Verbindlichkeiten von acht Milliarden Dollar gegenüberstehen – blieben zwölf Milliarden Dollar. Andere Quellen kommen auf knapp 18 Milliarden Dollar, wobei vier Milliarden Dollar zunächst an Vorzugsaktionäre fließen würden. Die verbleibenden 14 Milliarden Dollar oder acht Milliarden Dollar verteilen sich auf rund 1,7 Milliarden Stammaktien. Unter dem Strich könnten somit pro Papieracht bzw. 4,70 Dollar hängen bleiben – ein rekordverdächtiger Aufschlag von mehr als 2000 bzw. 1100 Prozent auf den aktuellen Wert von lediglich 0,3871 Dollar.
Kein Wunder, dass der Aktienkurs in den vergangenen Tagen an zusätzlicher Aufwärtsdynamik gewinnt. Über das Wochenende scheinen sich zunehmend mehr Zocker mit dem Wert beschäftigt zu haben und sind am Morgen eingestiegen. In Frankfurt legt der Kurs um satte 20 Prozent zu und steht nun bei 0,339 Euro. Bis zum Mittag haben in Frankfurt bereits knapp acht Millionen Papiere den Besitzer gewechselt – dies entspricht einem Gegenwert von 2,6 Millionen Euro. Nicht schlecht für eine insolvente Sparkasse. Gegenüber dem Tagestief vom vergangenen Donnerstag bei 0,163 Euro hat sich der Kurs inzwischen sogar mehr als verdoppelt.
Es müssen MIND. 8 Mrd. $ fliessen damit der Wert nicht 80 % einbricht !
Bei 8 Mrd. bleibt für keinen einzigen Aktionär was übrig ... im Gegenteil ... dann stehen wir vor fast 1 Mrd. Börsenwert
Der Hype um mögliche Zahlungen an die Aktionäre von Washington Mutual wird zunehmend größer. Die Aktie schießt zu Wochenbeginn um mehr als 20 Prozent hoch – und das könnte erst der Anfang sein.
Eigentlich gibt es seit der Anhörung vom vergangenen Donnerstag keine wesentlichen Neuigkeiten von möglichen Verhandlungsergebnissen zwischen Washington Mutual, JPMorgan und dem US-Einlagensicherungsfonds FDIC. Bis zum kommenden Freitag, dem 12. März haben die beteiligten Parteien Zeit für eine außergerichtliche Einigung. Die zentrale Frage lautet nun: Welches Ergebnis könnte nahezu stündlich verkündet werden? Brian Rosen, Anwalt von Washington Mutual, zeigte sich jedenfalls zuversichtlich und sprach von einem anziehenden Momentum bei den Gesprächen. Gerüchten zufolge soll es dabei nicht nur um Bankeinlagen in Höhe von vier Milliarden Dollar gehen, sondern auch um ein Settlement.
In den USA aber vor allem auch in Deutschland spekulieren viele Zocker derzeit auf das Settlement als eine Ausgleichzahlung durch JPMorgan. Die amerikanische Investmentbank hatte im September 2008 für die ehemals größte Sparkasse der USA 1,9 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt – möglicherweise viel zu wenig. Heiß diskutiert wird derzeit, auf welchen Betrag sich die gerichtlichen Forderungen von Washington Mutual belaufen. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg liegen diese bei 20 Milliarden Dollar, denen lediglich Verbindlichkeiten von acht Milliarden Dollar gegenüberstehen – blieben zwölf Milliarden Dollar. Andere Quellen kommen auf knapp 18 Milliarden Dollar, wobei vier Milliarden Dollar zunächst an Vorzugsaktionäre fließen würden. Die verbleibenden 14 Milliarden Dollar oder acht Milliarden Dollar verteilen sich auf rund 1,7 Milliarden Stammaktien. Unter dem Strich könnten somit pro Papieracht bzw. 4,70 Dollar hängen bleiben – ein rekordverdächtiger Aufschlag von mehr als 2000 bzw. 1100 Prozent auf den aktuellen Wert von lediglich 0,3871 Dollar.
Kein Wunder, dass der Aktienkurs in den vergangenen Tagen an zusätzlicher Aufwärtsdynamik gewinnt. Über das Wochenende scheinen sich zunehmend mehr Zocker mit dem Wert beschäftigt zu haben und sind am Morgen eingestiegen. In Frankfurt legt der Kurs um satte 20 Prozent zu und steht nun bei 0,339 Euro. Bis zum Mittag haben in Frankfurt bereits knapp acht Millionen Papiere den Besitzer gewechselt – dies entspricht einem Gegenwert von 2,6 Millionen Euro. Nicht schlecht für eine insolvente Sparkasse. Gegenüber dem Tagestief vom vergangenen Donnerstag bei 0,163 Euro hat sich der Kurs inzwischen sogar mehr als verdoppelt.
Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
WMi ist ne gefährliche Bude...in D aber fast genausoviel Umsatz wie in USA. Das spricht gegen riesen Interesse . Der Zock wird von D aus gemacht. Trotzdem ne heisse Kiste long wie short....
Es müssen MIND. 8 Mrd. $ fliessen damit der Wert nicht 80 % einbricht !
Bei 8 Mrd. bleibt für keinen einzigen Aktionär was übrig ... im Gegenteil ... dann stehen wir vor fast 1 Mrd. Börsenwert
Der Hype um mögliche Zahlungen an die Aktionäre von Washington Mutual wird zunehmend größer. Die Aktie schießt zu Wochenbeginn um mehr als 20 Prozent hoch – und das könnte erst der Anfang sein.
Eigentlich gibt es seit der Anhörung vom vergangenen Donnerstag keine wesentlichen Neuigkeiten von möglichen Verhandlungsergebnissen zwischen Washington Mutual, JPMorgan und dem US-Einlagensicherungsfonds FDIC. Bis zum kommenden Freitag, dem 12. März haben die beteiligten Parteien Zeit für eine außergerichtliche Einigung. Die zentrale Frage lautet nun: Welches Ergebnis könnte nahezu stündlich verkündet werden? Brian Rosen, Anwalt von Washington Mutual, zeigte sich jedenfalls zuversichtlich und sprach von einem anziehenden Momentum bei den Gesprächen. Gerüchten zufolge soll es dabei nicht nur um Bankeinlagen in Höhe von vier Milliarden Dollar gehen, sondern auch um ein Settlement.
In den USA aber vor allem auch in Deutschland spekulieren viele Zocker derzeit auf das Settlement als eine Ausgleichzahlung durch JPMorgan. Die amerikanische Investmentbank hatte im September 2008 für die ehemals größte Sparkasse der USA 1,9 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt – möglicherweise viel zu wenig. Heiß diskutiert wird derzeit, auf welchen Betrag sich die gerichtlichen Forderungen von Washington Mutual belaufen. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg liegen diese bei 20 Milliarden Dollar, denen lediglich Verbindlichkeiten von acht Milliarden Dollar gegenüberstehen – blieben zwölf Milliarden Dollar. Andere Quellen kommen auf knapp 18 Milliarden Dollar, wobei vier Milliarden Dollar zunächst an Vorzugsaktionäre fließen würden. Die verbleibenden 14 Milliarden Dollar oder acht Milliarden Dollar verteilen sich auf rund 1,7 Milliarden Stammaktien. Unter dem Strich könnten somit pro Papieracht bzw. 4,70 Dollar hängen bleiben – ein rekordverdächtiger Aufschlag von mehr als 2000 bzw. 1100 Prozent auf den aktuellen Wert von lediglich 0,3871 Dollar.
Kein Wunder, dass der Aktienkurs in den vergangenen Tagen an zusätzlicher Aufwärtsdynamik gewinnt. Über das Wochenende scheinen sich zunehmend mehr Zocker mit dem Wert beschäftigt zu haben und sind am Morgen eingestiegen. In Frankfurt legt der Kurs um satte 20 Prozent zu und steht nun bei 0,339 Euro. Bis zum Mittag haben in Frankfurt bereits knapp acht Millionen Papiere den Besitzer gewechselt – dies entspricht einem Gegenwert von 2,6 Millionen Euro. Nicht schlecht für eine insolvente Sparkasse. Gegenüber dem Tagestief vom vergangenen Donnerstag bei 0,163 Euro hat sich der Kurs inzwischen sogar mehr als verdoppelt.
ausbruch "Wer tradet um reich zu werden wird das Spiel verlieren, wer allerdings tradet um im Geschäft zu bleiben kann davon eventuell sehr gut leben" Victor Sperandeo
WMi ist ne gefährliche Bude...in D aber fast genausoviel Umsatz wie in USA. Das spricht gegen riesen Interesse . Der Zock wird von D aus gemacht. Trotzdem ne heisse Kiste long wie short....
Es müssen MIND. 8 Mrd. $ fliessen damit der Wert nicht 80 % einbricht !
Bei 8 Mrd. bleibt für keinen einzigen Aktionär was übrig ... im Gegenteil ... dann stehen wir vor fast 1 Mrd. Börsenwert
Der Hype um mögliche Zahlungen an die Aktionäre von Washington Mutual wird zunehmend größer. Die Aktie schießt zu Wochenbeginn um mehr als 20 Prozent hoch – und das könnte erst der Anfang sein.
Eigentlich gibt es seit der Anhörung vom vergangenen Donnerstag keine wesentlichen Neuigkeiten von möglichen Verhandlungsergebnissen zwischen Washington Mutual, JPMorgan und dem US-Einlagensicherungsfonds FDIC. Bis zum kommenden Freitag, dem 12. März haben die beteiligten Parteien Zeit für eine außergerichtliche Einigung. Die zentrale Frage lautet nun: Welches Ergebnis könnte nahezu stündlich verkündet werden? Brian Rosen, Anwalt von Washington Mutual, zeigte sich jedenfalls zuversichtlich und sprach von einem anziehenden Momentum bei den Gesprächen. Gerüchten zufolge soll es dabei nicht nur um Bankeinlagen in Höhe von vier Milliarden Dollar gehen, sondern auch um ein Settlement.
In den USA aber vor allem auch in Deutschland spekulieren viele Zocker derzeit auf das Settlement als eine Ausgleichzahlung durch JPMorgan. Die amerikanische Investmentbank hatte im September 2008 für die ehemals größte Sparkasse der USA 1,9 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt – möglicherweise viel zu wenig. Heiß diskutiert wird derzeit, auf welchen Betrag sich die gerichtlichen Forderungen von Washington Mutual belaufen. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg liegen diese bei 20 Milliarden Dollar, denen lediglich Verbindlichkeiten von acht Milliarden Dollar gegenüberstehen – blieben zwölf Milliarden Dollar. Andere Quellen kommen auf knapp 18 Milliarden Dollar, wobei vier Milliarden Dollar zunächst an Vorzugsaktionäre fließen würden. Die verbleibenden 14 Milliarden Dollar oder acht Milliarden Dollar verteilen sich auf rund 1,7 Milliarden Stammaktien. Unter dem Strich könnten somit pro Papieracht bzw. 4,70 Dollar hängen bleiben – ein rekordverdächtiger Aufschlag von mehr als 2000 bzw. 1100 Prozent auf den aktuellen Wert von lediglich 0,3871 Dollar.
Kein Wunder, dass der Aktienkurs in den vergangenen Tagen an zusätzlicher Aufwärtsdynamik gewinnt. Über das Wochenende scheinen sich zunehmend mehr Zocker mit dem Wert beschäftigt zu haben und sind am Morgen eingestiegen. In Frankfurt legt der Kurs um satte 20 Prozent zu und steht nun bei 0,339 Euro. Bis zum Mittag haben in Frankfurt bereits knapp acht Millionen Papiere den Besitzer gewechselt – dies entspricht einem Gegenwert von 2,6 Millionen Euro. Nicht schlecht für eine insolvente Sparkasse. Gegenüber dem Tagestief vom vergangenen Donnerstag bei 0,163 Euro hat sich der Kurs inzwischen sogar mehr als verdoppelt.
glaube nicht das viele amis um 3 Uhr nachts deren Zeit aufstehen um in Deutschland zu handeln "Wer tradet um reich zu werden wird das Spiel verlieren, wer allerdings tradet um im Geschäft zu bleiben kann davon eventuell sehr gut leben" Victor Sperandeo
bei solchen Zocks in der Größenordnung WMI müsste der Umsatz in USA schon riesen groß sein. 40 Mille Aktien umgesetzt sind auch nur 16 Millionen Dollar Umsatz. Für den Superzock?! Ich weiss nicht...in einer Woche werden wir es sehen
WMi ist ne gefährliche Bude...in D aber fast genausoviel Umsatz wie in USA. Das spricht gegen riesen Interesse . Der Zock wird von D aus gemacht. Trotzdem ne heisse Kiste long wie short....
Es müssen MIND. 8 Mrd. $ fliessen damit der Wert nicht 80 % einbricht !
Bei 8 Mrd. bleibt für keinen einzigen Aktionär was übrig ... im Gegenteil ... dann stehen wir vor fast 1 Mrd. Börsenwert
Der Hype um mögliche Zahlungen an die Aktionäre von Washington Mutual wird zunehmend größer. Die Aktie schießt zu Wochenbeginn um mehr als 20 Prozent hoch – und das könnte erst der Anfang sein.
Eigentlich gibt es seit der Anhörung vom vergangenen Donnerstag keine wesentlichen Neuigkeiten von möglichen Verhandlungsergebnissen zwischen Washington Mutual, JPMorgan und dem US-Einlagensicherungsfonds FDIC. Bis zum kommenden Freitag, dem 12. März haben die beteiligten Parteien Zeit für eine außergerichtliche Einigung. Die zentrale Frage lautet nun: Welches Ergebnis könnte nahezu stündlich verkündet werden? Brian Rosen, Anwalt von Washington Mutual, zeigte sich jedenfalls zuversichtlich und sprach von einem anziehenden Momentum bei den Gesprächen. Gerüchten zufolge soll es dabei nicht nur um Bankeinlagen in Höhe von vier Milliarden Dollar gehen, sondern auch um ein Settlement.
In den USA aber vor allem auch in Deutschland spekulieren viele Zocker derzeit auf das Settlement als eine Ausgleichzahlung durch JPMorgan. Die amerikanische Investmentbank hatte im September 2008 für die ehemals größte Sparkasse der USA 1,9 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt – möglicherweise viel zu wenig. Heiß diskutiert wird derzeit, auf welchen Betrag sich die gerichtlichen Forderungen von Washington Mutual belaufen. Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg liegen diese bei 20 Milliarden Dollar, denen lediglich Verbindlichkeiten von acht Milliarden Dollar gegenüberstehen – blieben zwölf Milliarden Dollar. Andere Quellen kommen auf knapp 18 Milliarden Dollar, wobei vier Milliarden Dollar zunächst an Vorzugsaktionäre fließen würden. Die verbleibenden 14 Milliarden Dollar oder acht Milliarden Dollar verteilen sich auf rund 1,7 Milliarden Stammaktien. Unter dem Strich könnten somit pro Papieracht bzw. 4,70 Dollar hängen bleiben – ein rekordverdächtiger Aufschlag von mehr als 2000 bzw. 1100 Prozent auf den aktuellen Wert von lediglich 0,3871 Dollar.
Kein Wunder, dass der Aktienkurs in den vergangenen Tagen an zusätzlicher Aufwärtsdynamik gewinnt. Über das Wochenende scheinen sich zunehmend mehr Zocker mit dem Wert beschäftigt zu haben und sind am Morgen eingestiegen. In Frankfurt legt der Kurs um satte 20 Prozent zu und steht nun bei 0,339 Euro. Bis zum Mittag haben in Frankfurt bereits knapp acht Millionen Papiere den Besitzer gewechselt – dies entspricht einem Gegenwert von 2,6 Millionen Euro. Nicht schlecht für eine insolvente Sparkasse. Gegenüber dem Tagestief vom vergangenen Donnerstag bei 0,163 Euro hat sich der Kurs inzwischen sogar mehr als verdoppelt.
Du kannst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.