gerade mit nen kumpel telefoniert der wie gesagt seine erste aktie mit wmi gekauft hat er ist 130% vorne...er arbeitet im hafen als normaler hafenarbeiter und sagt dort sind 10 -20 kollegen die sind alle all in in wmi mit paartausenden euros ... krass....leute die noch nie eine aktie hatten !!!
YOC sollte auf 100€ gehen direkt, VOW damals 15.000€ KZ, ESC 3-4€ .. immer und immer dasselbe
am ende ist der Müll wieder in der Versenkung ... aber diesmal ist ja alles anders ..
ich decke meinen short gleich, weil ich keinen bock auf den Müll habe. Aber ich sage: hier gibts für die longs noch nen facefuck
Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
auch bekloppt "Wer tradet um reich zu werden wird das Spiel verlieren, wer allerdings tradet um im Geschäft zu bleiben kann davon eventuell sehr gut leben" Victor Sperandeo
Wünsch Dir Was! Was wäre ein angemessener Settlement-Preis? Diese Frage wurde schon tausendmal diskutiert und es gibt hierzu sicherlich auch tausend Antworten. Nach einem Durchchecken der Foren nach dieser zugegebnerweise nervigen, da nicht substantiellen Frage bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass der Median der Antworten bei einem Settlement-Preis von 8 USD liegt.
Nun sind wir aber eben nicht bei "Wünsch Dir was"! Dennoch gibt es die Theorie, dass die Mehrheit häufiger bei einer Schätzung vergleichsweise besser liegt, als Einzelpersonen. Und so glaube ich auch hier ein wenig an eine Selbsterfüllung der Prophezeiung.
Warum?
1. Man wird einen Settlement-Preis suchen, der von der Mehrheit auch akzeptiert wird, damit die juristische Auseinandersetzung nicht in eine neue Runde geht!
2. Bondermann / TPG müssen ihr Gesicht wahren können!
3. 8 USD wäre für JPM wohl gerade noch zu verkraften, da sie schonmals 8 USD geboten hatten!
4. Von den EC-Mitglieder würde sich bei einem Kurs von 8 USD wohl niemand benachteiligt vorkommen, egal wie dessen Share-Struktur aussieht (Preffs oder Commons). Bei einem erreichen des Liquiditätswertes der WAMPQ (1000 USD) und dem möglichen Umtauschverältnis der WAMPQ in Commons von 114.8106 Commons pro WAMPQ würde sich ein äquivalenter Umtauschkurs für die Commons von 8,71 USD ergeben. Somit würden hierbei weder diejenigen signifikant benachteiligt werden, welche schonmals Preffs in Commons gewandelt haben, noch diejenigen, die dies eben nicht taten.
Angesichts der Tatsache, dass wir letztes Jahr noch kein EC hatten und der Tatsache, dass "unsere" Anwälte Weil / Rosen den Aktionären gegenüber eher feindlich gestimmt waren, angesichts der Tatsache, dass bis Januar eine "wertlose Ausbuchung" retrospektiv das wahrscheinlichste Szenarium war und angesichts der Tatsache, dass FDIC, JPM und WMI jetzt an einer aussergerichtlichen Einigung arbeiten, welche wohl auch vom EC abgesegnet werden muss - angesichts dessen finde ich, dass die WAMUQ aktuell mit 0,40 USD preiswerter zu haben ist, als letztes Jahr bei Kursen von 0,02 - 0,10 USD.
Nicht mehr so billig, aber preiswerter!
Nicht mehr nur ein Zock, sondern schon ein Investment!
Also, meiner Meinung nach, geht es auch weit über die 0,5 $, wenn nicht schon heute oder die nächsten Tage ein Übernahmeangebot kommt!
Den Übernahmepreis setzte ich, nach langer Überlegung, bei mindestens 12 $ an!
Warum?
12 $ ergäbe eine MK oder Wert von 20,4 MRD
das erscheint einigen hier sehr viel - klar, mir auch - aber alleine durch die Abschreibung der angenommenen "faulen Kredite" macht JPM 2009 ein Plus von ca. 24 MRD ! (sicher hätte JPM gerne diese 24 MRD tatsächlich abgeschrieben um die angebliche Pleite WMIs damit zu untermauern bzw. zu zeigen!)
Also das Geld ist da und kein Problem für JPM !
Warum dieses Angebot nicht schon früher kam?
Weil JPM und FDIC ein "wenig" Dreck am Stecken haben und Angst haben vor weiteren Klagen (rule2004, Übernahmegenehmigung ohne zu prüfen nach 1 Tag, Insiderhandel usw.) und natürlich die Frage, was soll man denn als Preis jetzt anbieten?
Nachdem ich hier schon fast ein Jahr investiert bin, gehe ich von einem "normalen" Wert der Aktie (ohne Übernahme 2010) von mindestens 16-30 $ aus.
Eine poblige "Abfindung" von 1-2 $ wird es hier, meiner Meinung, nicht geben! Zumal es wohl kaum eine Partei zufrieden stellen würde und weitere Klagen nach sich ziehen würde!
Das eigentliche Problem, welches JPM und FDIC derzeit haben ist, dass man ein Angebot als Schuldeingeständnis gewertet werden könnte und wahrscheinlich auch wird!
Also wird man sich ganz genau überlegen, mit welchem Angebot alle Parteien zufrieden sind bzw. sein werden!
Bisher dachte JPM und FDIC vielleicht noch sie kommen mit einem "blauen Auge" davon, indem sie es "Politiker-like" machen und alles ewig abstreiten und "tapfer" das Gegenteil behaupten! (eine Klage würde sich ewig hinziehen weil Aussage gegen Aussage und Beweise sind schwer zu beschaffen)
Wie bekannt ging das der Richterin schon bei der Verhandlung Ende 2008 mächtig auf den "Keks" - (sie bezeichnete die Anwälte als “frech” und sagte auch, dass man vieles auch anders sehen könnte)
Dann machte sie 2010, durch die Genehmigung und den Einsatz einer Aktionärsvertretung EC klar, dass hier etwas einseitig (von JPM, WMI und FDIC - Anwälten) argumentiert wird und es deshalb eine "Gegenpartei" geben müsse, die die Interessen der eigentlichen (widerrechtlich enteigneten) Eigentümern (die Aktionäre!) vertreten wird!
Immer noch dachten JPM/FDIC (und WMI) das sie irgendwie raus kommen ohne die Aktionäre ordentlich abzufinden!
Meine Vermutung für den 04.03. ist (nach dem "komischen" Verlauf - Absprachen im Hinterzimmer und dann Verschiebung um 1 Woche) dass es kurz vor diesem Termin die Nachricht gab, dass von den Aktionären wieder eine Aktionärsversammlung gewünscht wird!
Ein genialer Schachzug (bin nicht sicher ob es durch das EC injiziert wurde?!) Damit hatte keiner der feinen Herren gerechnet, dass es hier eine große "Hintertür" für die Aktionäre geben könnte, indem sie bei einer ordentlichen Aktionärs-Versammlung einfach das "Ruder" wieder in die Hand nehmen könnten (durch Abstimmung).
Immer daran denken: Hier und in den USA sind bei einer AG die Eigentümer die Aktionäre und nicht die tollen hochbezahlten Manager! (wird oft mal, in einem Anflug von Größenwahn, vergessen)
Klar ist WMI in CH11 aber wie schon öfter von verschiedener Seite bestätigt - völlig zu unrecht!
Meiner Meinung nach wurde dies von der Richterin längst erkannt, allerdings würde es schwer werden die Ansprüche vor Gericht zu beweisen und durchzusetzen (darauf bauten JPM/FDIC - sie sagten 2008, dass sie klagen würden bis in aller Ewigkeit, wenn es sein müsse - geht ja schließlich um zig Milliarden!)
Wie gesagt, der "Wind" hat sich ganz schön gedreht und es wird immer schwerer für JPM/FDIC hier unbeschadet bzw. billig raus zu kommen!
Es ist einfach lächerlich, wenn jetzt 20-30 MRD für WMI gezahlt werden, weil durch die Übernahme sehr fette Gewinne gemacht wurden und weiterhin werden!
Aber JPM und FDIC wollen “sicher” sein, dass es das dann auch war und nicht viele weitere Klagen, über viele Jahre hinweg, folgen! Oder auch, dass man in Gefahr kommt tatsächlich in realistischer Höhe abfinden zu müssen! (Hier wären wir locker über 100 Milliarden!) und natürlich die Möglichkeit, dass ein paar der Herren in den Knast gehen müssen.
Bei einem halbwegs gerechten Urteil, wenn man mal die Aussicht auf eine vollständige Rückabwicklung mal ausblendet, dann gehe ich von einem Angebot im Bereich von mindestens 12 $ aus, alles andere wäre ein Witz!
Warum der Kurs immer noch so tief steht? Weil es unglaublich gut wäre? zu gut um es zu glauben oder wahr zu sein? Die MM ihre "Spielchen" machen? JPM große Macht hat und den Kurs im "Zaum" halten kann? der Kurs schon stark gestiegen ist und jetzt die Anleger zögern oder auf einen günstigeren Einstieg warten? Viele warnen - Totalverlust möglich!? Basher alte Aussagen ständig wiederholen und verunsichern usw. usw. usw.
(Alles natürlich, wie immer, nur meine Meinung und keine Kauf oder Verkaufempfehlung)
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun !
Hier geht es um eine Klagesumme ... deine genannten Unternehmen haben ein operatives Geschäft ... WMI hat nichts ausser 8 Mrd. Schulden und paar Klagen laufen !!! von den 100 % der Investoren glauben das die Erfolg haben !
... die haben jetzt schon 9 !!!! Mrd. Dollar eingepreist !
Es müssen also mind. 9.00 Mrd. Dollar werden damit der Kurs heute überhaupt erstmal gerechtfertigt ist - das versteht KEIN Schwein was hier abgeht !
gerade mit nen kumpel telefoniert der wie gesagt seine erste aktie mit wmi gekauft hat er ist 130% vorne...er arbeitet im hafen als normaler hafenarbeiter und sagt dort sind 10 -20 kollegen die sind alle all in in wmi mit paartausenden euros ... krass....leute die noch nie eine aktie hatten !!!
YOC sollte auf 100€ gehen direkt, VOW damals 15.000€ KZ, ESC 3-4€ .. immer und immer dasselbe
am ende ist der Müll wieder in der Versenkung ... aber diesmal ist ja alles anders ..
ich decke meinen short gleich, weil ich keinen bock auf den Müll habe. Aber ich sage: hier gibts für die longs noch nen facefuck
Wünsch Dir Was! Was wäre ein angemessener Settlement-Preis? Diese Frage wurde schon tausendmal diskutiert und es gibt hierzu sicherlich auch tausend Antworten. Nach einem Durchchecken der Foren nach dieser zugegebnerweise nervigen, da nicht substantiellen Frage bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass der Median der Antworten bei einem Settlement-Preis von 8 USD liegt.
Nun sind wir aber eben nicht bei "Wünsch Dir was"! Dennoch gibt es die Theorie, dass die Mehrheit häufiger bei einer Schätzung vergleichsweise besser liegt, als Einzelpersonen. Und so glaube ich auch hier ein wenig an eine Selbsterfüllung der Prophezeiung.
Warum?
1. Man wird einen Settlement-Preis suchen, der von der Mehrheit auch akzeptiert wird, damit die juristische Auseinandersetzung nicht in eine neue Runde geht!
2. Bondermann / TPG müssen ihr Gesicht wahren können!
3. 8 USD wäre für JPM wohl gerade noch zu verkraften, da sie schonmals 8 USD geboten hatten!
4. Von den EC-Mitglieder würde sich bei einem Kurs von 8 USD wohl niemand benachteiligt vorkommen, egal wie dessen Share-Struktur aussieht (Preffs oder Commons). Bei einem erreichen des Liquiditätswertes der WAMPQ (1000 USD) und dem möglichen Umtauschverältnis der WAMPQ in Commons von 114.8106 Commons pro WAMPQ würde sich ein äquivalenter Umtauschkurs für die Commons von 8,71 USD ergeben. Somit würden hierbei weder diejenigen signifikant benachteiligt werden, welche schonmals Preffs in Commons gewandelt haben, noch diejenigen, die dies eben nicht taten.
Angesichts der Tatsache, dass wir letztes Jahr noch kein EC hatten und der Tatsache, dass "unsere" Anwälte Weil / Rosen den Aktionären gegenüber eher feindlich gestimmt waren, angesichts der Tatsache, dass bis Januar eine "wertlose Ausbuchung" retrospektiv das wahrscheinlichste Szenarium war und angesichts der Tatsache, dass FDIC, JPM und WMI jetzt an einer aussergerichtlichen Einigung arbeiten, welche wohl auch vom EC abgesegnet werden muss - angesichts dessen finde ich, dass die WAMUQ aktuell mit 0,40 USD preiswerter zu haben ist, als letztes Jahr bei Kursen von 0,02 - 0,10 USD.
Nicht mehr so billig, aber preiswerter!
Nicht mehr nur ein Zock, sondern schon ein Investment!
Also, meiner Meinung nach, geht es auch weit über die 0,5 $, wenn nicht schon heute oder die nächsten Tage ein Übernahmeangebot kommt!
Den Übernahmepreis setzte ich, nach langer Überlegung, bei mindestens 12 $ an!
Warum?
12 $ ergäbe eine MK oder Wert von 20,4 MRD
das erscheint einigen hier sehr viel - klar, mir auch - aber alleine durch die Abschreibung der angenommenen "faulen Kredite" macht JPM 2009 ein Plus von ca. 24 MRD ! (sicher hätte JPM gerne diese 24 MRD tatsächlich abgeschrieben um die angebliche Pleite WMIs damit zu untermauern bzw. zu zeigen!)
Also das Geld ist da und kein Problem für JPM !
Warum dieses Angebot nicht schon früher kam?
Weil JPM und FDIC ein "wenig" Dreck am Stecken haben und Angst haben vor weiteren Klagen (rule2004, Übernahmegenehmigung ohne zu prüfen nach 1 Tag, Insiderhandel usw.) und natürlich die Frage, was soll man denn als Preis jetzt anbieten?
Nachdem ich hier schon fast ein Jahr investiert bin, gehe ich von einem "normalen" Wert der Aktie (ohne Übernahme 2010) von mindestens 16-30 $ aus.
Eine poblige "Abfindung" von 1-2 $ wird es hier, meiner Meinung, nicht geben! Zumal es wohl kaum eine Partei zufrieden stellen würde und weitere Klagen nach sich ziehen würde!
Das eigentliche Problem, welches JPM und FDIC derzeit haben ist, dass man ein Angebot als Schuldeingeständnis gewertet werden könnte und wahrscheinlich auch wird!
Also wird man sich ganz genau überlegen, mit welchem Angebot alle Parteien zufrieden sind bzw. sein werden!
Bisher dachte JPM und FDIC vielleicht noch sie kommen mit einem "blauen Auge" davon, indem sie es "Politiker-like" machen und alles ewig abstreiten und "tapfer" das Gegenteil behaupten! (eine Klage würde sich ewig hinziehen weil Aussage gegen Aussage und Beweise sind schwer zu beschaffen)
Wie bekannt ging das der Richterin schon bei der Verhandlung Ende 2008 mächtig auf den "Keks" - (sie bezeichnete die Anwälte als “frech” und sagte auch, dass man vieles auch anders sehen könnte)
Dann machte sie 2010, durch die Genehmigung und den Einsatz einer Aktionärsvertretung EC klar, dass hier etwas einseitig (von JPM, WMI und FDIC - Anwälten) argumentiert wird und es deshalb eine "Gegenpartei" geben müsse, die die Interessen der eigentlichen (widerrechtlich enteigneten) Eigentümern (die Aktionäre!) vertreten wird!
Immer noch dachten JPM/FDIC (und WMI) das sie irgendwie raus kommen ohne die Aktionäre ordentlich abzufinden!
Meine Vermutung für den 04.03. ist (nach dem "komischen" Verlauf - Absprachen im Hinterzimmer und dann Verschiebung um 1 Woche) dass es kurz vor diesem Termin die Nachricht gab, dass von den Aktionären wieder eine Aktionärsversammlung gewünscht wird!
Ein genialer Schachzug (bin nicht sicher ob es durch das EC injiziert wurde?!) Damit hatte keiner der feinen Herren gerechnet, dass es hier eine große "Hintertür" für die Aktionäre geben könnte, indem sie bei einer ordentlichen Aktionärs-Versammlung einfach das "Ruder" wieder in die Hand nehmen könnten (durch Abstimmung).
Immer daran denken: Hier und in den USA sind bei einer AG die Eigentümer die Aktionäre und nicht die tollen hochbezahlten Manager! (wird oft mal, in einem Anflug von Größenwahn, vergessen)
Klar ist WMI in CH11 aber wie schon öfter von verschiedener Seite bestätigt - völlig zu unrecht!
Meiner Meinung nach wurde dies von der Richterin längst erkannt, allerdings würde es schwer werden die Ansprüche vor Gericht zu beweisen und durchzusetzen (darauf bauten JPM/FDIC - sie sagten 2008, dass sie klagen würden bis in aller Ewigkeit, wenn es sein müsse - geht ja schließlich um zig Milliarden!)
Wie gesagt, der "Wind" hat sich ganz schön gedreht und es wird immer schwerer für JPM/FDIC hier unbeschadet bzw. billig raus zu kommen!
Es ist einfach lächerlich, wenn jetzt 20-30 MRD für WMI gezahlt werden, weil durch die Übernahme sehr fette Gewinne gemacht wurden und weiterhin werden!
Aber JPM und FDIC wollen “sicher” sein, dass es das dann auch war und nicht viele weitere Klagen, über viele Jahre hinweg, folgen! Oder auch, dass man in Gefahr kommt tatsächlich in realistischer Höhe abfinden zu müssen! (Hier wären wir locker über 100 Milliarden!) und natürlich die Möglichkeit, dass ein paar der Herren in den Knast gehen müssen.
Bei einem halbwegs gerechten Urteil, wenn man mal die Aussicht auf eine vollständige Rückabwicklung mal ausblendet, dann gehe ich von einem Angebot im Bereich von mindestens 12 $ aus, alles andere wäre ein Witz!
Warum der Kurs immer noch so tief steht? Weil es unglaublich gut wäre? zu gut um es zu glauben oder wahr zu sein? Die MM ihre "Spielchen" machen? JPM große Macht hat und den Kurs im "Zaum" halten kann? der Kurs schon stark gestiegen ist und jetzt die Anleger zögern oder auf einen günstigeren Einstieg warten? Viele warnen - Totalverlust möglich!? Basher alte Aussagen ständig wiederholen und verunsichern usw. usw. usw.
(Alles natürlich, wie immer, nur meine Meinung und keine Kauf oder Verkaufempfehlung)
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun !
Hier geht es um eine Klagesumme ... deine genannten Unternehmen haben ein operatives Geschäft ... WMI hat nichts ausser 8 Mrd. Schulden und paar Klagen laufen !!! von den 100 % der Investoren glauben das die Erfolg haben !
... die haben jetzt schon 9 !!!! Mrd. Dollar eingepreist !
Es müssen also mind. 9.00 Mrd. Dollar werden damit der Kurs heute überhaupt erstmal gerechtfertigt ist - das versteht KEIN Schwein was hier abgeht !
DGAP-DD: Softing AG
DGAP-DD: Softing AG deutsch
Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG
Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------
Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Name: Trier
Vorname: Wolfgang
Firma: Softing AG
Funktion: Geschäftsführendes Organ
Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft
Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie o. N.
ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE0005178008
Geschäftsart: Erwerb
Datum: 04.03.2010
Kurs/Preis: 2,00
Währung: EUR
Stückzahl: 57000
Gesamtvolumen: 114000
Ort: Ausserbörslich
Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen
Emittent: Softing AG
Richard-Reitzner-Allee 6
85540 Haar
Deutschland
ISIN: DE0005178008
WKN: 517800
Ende der Directors' Dealings-Mitteilung (c) DGAP 08.03.2010
Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die
DGAP. Medienarchiv unter www.dgap
-medientreff.de und www.dgap.de
ID 11010
NNNN
Wall Street nach Freitagsrally kaum verändert erwartet
NEW YORK (Dow Jones)--Nach der von einem unerwartet zuversichtlich stimmenden US-Arbeitsmarktbericht am Freitag ausgelösten Kursrally dürfte Wall Street die neue Woche gemächlicher angehen lassen. Darauf lassen zumindest die Futures auf einige bedeutende US-Aktienindizes schließen. Bis 15.00 Uhr MEZ steigt der Future auf den S&P-500-Index um 0,1%, für den Future auf den Nasdaq-100-Index geht es ebenfalls um 0,1% nach oben.
Konjunkturdaten, die die Kurse nachhaltig in die eine oder andere Richtung bewegen könnten, sind nicht angekündigt. Charttechnisch liegt der nächste Widerstand für den S&P-500-Index im Bereich von 1.160 Punkten, Unterstützungen finden sich auf den Niveaus von 1.113 Punkten und 1.089 Punkten.
Unter den Einzelwerten dürften unter anderem Hewlett-Packard im Fokus des Anlegerinteresses stehen. Der Rechnerhersteller hat am Freitagabend seine Prognose für das erste Quartal gesenkt. Grund ist eine Klage, in die das Tochterunternehmen Electronic Data Systems verwickelt ist. Im vorbörslichen Handel geben Hewlett-Packard um 0,6% nach.
Für AIG geht es hingegen um 4,0% nach oben. Einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge nähern sich der mit voller Wucht von der Finanzkrise getroffene Versicherer und der Wettbewerber MetLife einer Übereinkunft zum Verkauf der American Life Insurance. Als Preis nennt die Zeitung 15,5 Mrd USD in bar und MetLife-Aktien. US Steel rücken nach einer Hochstufung durch Goldman Sachs auf "Buy" von "Neutral" um 3,1% vor.
Zum Wochenausklang war der Dow-Jones-Index um 1,2% oder 122 Punkte auf 10.566 gestiegen. Der S&P-500-Index hatte 1,4% oder 16 Punkte auf 1.139 gewonnen. Für den Nasdaq-Composite-Index war es um 1,5% oder 34 Punkte auf 2.326 nach oben gegangen. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
Presse: Krankenkassen mit Milliarden-Überschuss
BERLIN (dpa-AFX) - Trotz Wirtschaftskrise und deutlichen
Ausgabensteigerungen haben die gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr
einen Milliardenüberschuss erzielt. Das berichtet das "Handelsblatt" (Dienstag)
unter Berufung auf vorläufige Zahlen der Gesetzlichen Krankenversicherung.
Danach lagen die Einnahmen der Kassen aus dem Gesundheitsfonds um 1,07
Milliarden Euro über den Ausgaben. Eine Sprecherin des Bundesgesundheitsminister
iums sagte dazu auf Anfrage am Montag in Berlin, die Zahlen würden derzeit noch
"auf Plausibilität" geprüft./vs/DP/bf http://swintrading.blogspot.com
Die Bewertungsschraube (Aufwertung) dürfte sich langsam wieder zugunsten der deutschen Immobilenunternehmen und zugunsten der Aktienkurse jener auswirken, welche über Bestand (Wohnimmos) in den 10 wichtigsten Ballungsgebieten verfügen. Insbesondere der Tatsache, das die Mieten seit 3 Jahren dort nachhaltig steigen und die Nachfrage anzieht.
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
Bastian Galuschka
Wie vom AKTIONÄR bereits vermutet, hat sich der Darmkrebsfrüherkennungstest der Berliner Epigenomics AG nach einer Revision der vorläufigen, unklaren Daten als verlässlich erwiesen. Anleger, die der Kaufempfehlung nach dem damaligen Kursrutsch gefolgt sind, sitzen mittlerweile auf respektablen Gewinnen.
Epigenomics-Aktionäre können wieder aufatmen. Wie das Unternehmen heute mitteilt, erreichte ein von den Berlinern entwickelter Bluttest zur Darmkrebsfrüherkennung in einer breit angelegten Studie mit über 7.900 Probanden eine Erkennungsrate von annähernd 63 Prozent. Von 51 Darmkrebs-Fällen wurden 32 Proben korrekt identifiziert. Damit lag die Erkennungsrate deutlich über dem vom Management gesteckten Ziel von 50 Prozent. Die Spezifizität betrug 89 Prozent und traf damit das obere Ende der anvisierten Spanne von 85 bis 90 Prozent.
Panne ausgebügelt
Die nun vorliegenden Enddaten bestätigen somit bereits im Januar vorgelegte Teilergebnisse. Hier hatte nach einer ersten Auswertung die Erkennungsrate des Darmkrebsfrüherkennungstests in zwei von drei Testlaboren 62,5 Prozent betragen, in einem dritten Labor war diese mit 28 Prozent jedoch überraschend niedrig ausgefallen. Diese Unsicherheit drückte stark auf den Epigenomics-Kurs, der Titel brach in der Folge um fast 50 Prozent ein.
Eine Analyse der fraglichen Daten ergab, dass wohl ein Messgerät der Übeltäter gewesen war. Durch eine Neumessung der betroffenen Proben des dritten Labors kam man jetzt auf die obigen Ergebnisse und lag damit im Rahmen der Resultate von zahlreichen vorangegangenen Studien.
Durchbruch in der Krebsfrüherkennung
Die Endergebnisse sollen im weiteren Verlauf des Jahres auf einem führenden medizinischen Fachkonferenz vorgestellt werden. Zudem sind Veröffentlichungen in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften geplant.
Nachdem die Unsicherheit über die Daten aus der Welt geschafft ist, dürfte sich der Blick der Anleger endlich wieder auf das Wesentliche richten, nämlich die Innovationsfähigkeit des Produkts.
Durch das ganze Zahlenwirrwarr der letzten Wochen ging völlig unter, welche hervorragende Idee hinter dem Epigenomics-Bluttest steckt. Aktuell nutzen nämlich nur wenige Menschen die Möglichkeiten einer Darmkrebsfrüherkennung in Form von Darmspiegelungen oder Stuhltests. Dabei kann gerade bei dieser Krebsart eine früher Erkennung Leben retten, die Heilungsrate liegt in frühem Stadium bei über 90 Prozent. Ein einfacher Bluttest wie er hier vorliegt hat somit das Potenzial, die Akzeptanz der Darmkrebs-Vorsorge erheblich zu verbessern.
Voraussetzung ist natürlich, dass die Krankenkassen eine solche Untersuchung übernehmen. Da bereits auf dem Markt befindliche Stuhltests deutlich niedrigere Erkennungsraten abliefern und erstattet werden, dürfte dies bei Epigenomics' Bluttest nur mehr eine Frage der Zeit sein.
Den Berlinern und ihren Lizenzpartnern stünde dann ein riesiger Markt offen.
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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