...ich bin "hasser" der netzt kopierer eigene meinung bilden/charts posten wo käufer/verkäufer, negative news werden gdl,s treffen und umgekehrt infos sind zwar invormativ aber es werden "ziele" abgearbeitet
PRESSESPIEGEL/News im Web KEINE STEUERGESCHENKE: Die Bundesregierung hat ihre Pläne aufgegeben, Investmentfonds steuerlich besserzustellen. Die Koalitionsparteien konnten sich nicht auf Zugeständnisse für die Branche einigen. Das geplante "Altersvorsorgeverbesserungsgesetz", das Anfang 2013 in Kraft treten soll, wird daher keine steuerlichen Erleichterungen enthalten. http://www.ftd.de/finanzen/investme....-fuer-fonds/70060689.html
NETZAUSBAU BILLIGER ALS GEDACHT: Der geplante Ausbau des deutschen Stromnetzes ist deutlich günstiger als zunächst veranschlagt. Das geht aus einer Berechnung der Bundesnetzagentur hervor, die die Kosten des Netzentwicklungsplans mit den Ausgaben vergleicht, die ohnehin angefallen wären. So würden sich im Jahr 2022 Kosten "von mindestens 2 Milliarden Euro ergeben", heißt es in dem Bericht. Dagegen stellt die Behörde die "Gegenpositionen", die sie mit circa 1,2 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Die Zahlen relativieren die Kritik an den Kosten des Netzentwicklungsplans. http://www.ftd.de/politik/deutschla....als-gedacht/70060705.html
MERCK UNZUFRIEDEN MIT PORTUGAL: Im Streit um offene Rechnungen von Pharmakonzernen verschärft der Darmstädter Merck-Konzern den Druck auf die portugiesische Regierung. Der drittgrößte deutsche Arzneimittelhersteller droht damit, zukünftige Forschungsprojekte mit einem Volumen in zweistelliger Millionen-Euro-Höhe abzuziehen, wenn die staatlichen Krankenhäuser sich nicht an bereits getroffene Abmachungen zur Schuldentilgung halten. "Unsere Investition in Forschung ist langfristig angelegt", sagte der Geschäftsführer von Merck in Portugal, Fritz Sacher. "Gegenseitiges Vertrauen ist eine wichtige Grundlage dafür. Doch die fehlende Zahlungsmoral des portugiesischen Staates untergräbt dieses Vertrauen." http://www.ftd.de/unternehmen/indus....it-portugal/70060688.html
KOALITION HÄLT BIS HERBST 2013: Trotz der Spannungen in der schwarz-gelben Koalition rechnet FDP-Chef Philipp Rösler nicht mit einem vorzeitigen Bruch. Die Koalition stehe in einer großen Verantwortung und werde auch deshalb bis zur Bundestagswahl Bestand haben. Mit Blick auf wiederholte Drohungen von CSU-Chef Horst Seehofer, die Koalition platzen zu lassen, reagierte Rösler gelassen. Die Menschen wollten kein politisches Hickhack. www.bild.deBörsentermine des Tages | Early Summer
- Die Merck KGaA erhöht den Druck auf die portugiesische Regierung im Streit um offene Rechnungen. Der Pharmakonzern drohe damit, künftige Forschungsprojekte mit einem Volumen in zweistelliger Millionen-Euro-Höhe abzuziehen, wenn die staatlichen Krankenhäuser sich nicht an bereits getroffene Abmachungen zur Schuldentilgung halten. (FTD S. 7)
- Der Vorstandschef des Technologiekonzerns Siemens, Peter Löscher, mahnt in einem Interview mit Nachdruck Reformen in der EU an. "Der derzeitige Eindruck, es gehe allein um den Euro, greift viel zu kurz", sagte er. Er fordert eine engere Verzahnung der Fiskal- und Währungspolitik. (FAZ S. 15)
- Die Schwellenländer gewinnen an Bedeutung für die Automobilindustrie. Für Daimler-Vorstand Thomas Weber hat das auch Auswirkungen für die eigene Auto-Entwicklung. Die Zentren in China und Indien werden ausgebaut. (Handelsblatt S. 20)
ROLAND BERGER - Unternehmensberater Roland Berger geht die seit Langem erwartete Expansion in Nordamerika zaghaft an und eröffnet in diesen Tagen zwei neue Büros auf dem Kontinent. In Montreal entsteht die erste Dependance in Kanada. Außerdem wird eine Niederlassung in Boston eröffnet. (FTD S. 3)
DEMATIC - Die Beteiligungsgesellschaft Triton will die ehemalige Siemens-Tochter Dematic nach sechs Jahren wieder losschlagen. Triton habe Barclays mit der Beratung beim Verkaufsprozess beauftragt, heißt es unter Verweis auf Verhandlungskreise. (FTD S. 5)
- Erstmals seit vier Jahren wird der US-Flugzeugbauer Boeing aller Voraussicht nach mehr Order einsammeln als der Rivale Airbus. Der Führungswechsel zeichnet sich bei den Produktionszahlen bereits zur Jahresmitte ab. (FTD S. 3/Handelsblatt S. 1)
- Der Anbieter von Design-Software, Autodesk, kämpft mit Diensten aus dem Netz gegen die illegale Nutzung der Lizenzen. "Für 90 Prozent unserer Software, die im Umlauf ist, wird nicht bezahlt", sagte Unternehmensleiter Carl Bass. (FTD S. 7)Börsentermine des Tages | Early Summer
Die australische Hochtief-Tochter Leighton hat ihr Thiess-Abfallentsorgungsgeschäft an die Remondis AG verkauft. Dafür zahlt der deutsche Entsorgungsdienstleister 218 Millionen Australischen Dollar bzw knapp 181 Millionen Euro. Dies entspricht dem sechsfachen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) und dem zehnfachen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT), wie Leighton Holdings Ltd mitteilte. Die Bewertung liege im Rahmen der jüngsten Transaktionen in der Branche.
Im Zuge der Überprüfung des Geschäftes seien weitere Veräußerungen zu erwarten, erklärte Leighton-CEO Hamish Tyrwhitt. Das Kapital solle stattdessen in Aktivitäten fließen, wo der Leighton-Konzern besonders gut aufgestellt sei und wo die Renditen gesteigert werden könnten.
Analysten von Macquarie zeigten sich von dem Kaufpreis enttäuscht, er liege am unteren Ende ihrer Erwartungen. Die Transaktion dürfte den Ertrag je Aktie um rund 1 Prozent verwässern, schrieben sie in einer Studie.Börsentermine des Tages | Early Summer
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen SCHWEIZ - Die Schweizerische Notenbank musste im Juni wieder massiv an den Märkten intervenieren, um die von ihr proklamierte Kurzgrenze von 1,20 Franken je Euro zu verteidigen. Die Devisenreserven stiegen in Juni um 59 Milliarden Franken an. Sie liegen inzwischen bei 62 Prozent des Sozialprodukts. (Handelsblatt S. 28)
CLOUD-COMPUTING - Die EU-Kommission schlägt europaweit einheitliche Regeln für Datenschutz und IT-Sicherheit beim Cloud-Computing vor. So werden Geschäfte einfacher. (FTD S. 3)
STROMNETZ - Der geplante Ausbau des deutschen Stromnetzes ist deutlich günstiger als zunächst veranschlagt. Das geht aus einer Berechnung der Bundesnetzagentur hervor. (FTD S. 9)
SCHIFFSBETEILIGUNGEN - Der Markt für Schiffsbeteiligungen steht vor dem Kollaps. Der Hamburger Lloyd Fonds plant, 16 seiner Schiffe in eine Auffanggesellschaft auszugliedern, eine Art Bad Bank für notleidende Finanzierungen. Den Anlegern drohen massive Kapitalverluste. Auch andere Anbieter planen ähnliche Modelle. (FTD S. 1)
INVESTMENTFONDS - Die Bundesregierung hat ihre Pläne aufgegeben, Investmentfonds steuerlich besserzustellen. Die Koalitionspartner konnten sich nicht auf Zugeständnisse für die Branche einigen, heißt es. (FTD S. 15)
HAUSHALT - Die FDP erhöht den Druck auf den Koalitionspartner, den Bundeshaushalt schneller auszugleichen. "Ich bin dafür, dass wir keine zusätzlichen Ausgaben beschließen, die mit neuen Schulden finanziert werden", sagte der Leiter des Fraktionskreises Wirtschaft und Finanzen, Hermann Otto Solms. (FAZ S. 14/FTD S. 9)
FLUGVERKEHR - Flugreisende in Europa dürfen erst ab 2016 wieder unbegrenzt Flüssigkeiten mit an Bord nehmen statt wie derzeit im EU-Gesetz vorgesehen schon ab Ende April 2013. EU-Kommission, US-Behörden und Vertreter von Fluglinien haben sich auf einen neuen Plan geeinigt. (FTD S. 1)Börsentermine des Tages | Early Summer
Rösler hält Konjunktureintrübung wegen Eurokrise für möglich - Zeitung
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hält eine Beeinträchtigung der Konjunktur in Deutschland durch die Eurokrise für möglich. "Viele Firmen werden vorsichtiger und halten Bestellungen zurück", sagte der FDP-Vorsitzende der Bild-Zeitung. Die Regierung rechne für dieses Jahr aber weiter mit Wachstum, ein Absturz der Wirtschaft sei nicht zu befürchten. Ihre Frühjahrsprognose von 0,7 Prozent Wirtschaftswachstum werde die Regierung wie üblich im Herbst überprüfen.
Der Minister bekräftigte: "Die deutsche Wirtschaft braucht eine Entlastung bei den Sozialabgaben, zum Beispiel durch eine Senkung der Rentenbeiträge zum Jahreswechsel." Außerdem solle die Opposition ihren Widerstand gegen eine Änderung des Steuertarifs aufgeben.Börsentermine des Tages | Early Summer
Wirtschaftsdaten 08:00 DE: Destatis, Handels- und Leistungsbilanz Mai Handelsbilanz saisonbereinigt PROGNOSE: +15,0 Mrd EUR zuvor: +16,1 Mrd EUR Leistungsbilanz nicht-saisonbereinigt PROGNOSE: +10,2 Mrd EUR zuvor: +11,2 Mrd EUR
08:00 DE: Destatis, Umsatz verarbeitendes Gewerbe Mai
08:00 DE: Destatis, Insolvenzen April 09:00 FAST Casualwear AG, Erstnotiz im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
11:30 DE: Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH, Zuteilung Neuemission 6-monatiger unverzinslicher Schatzanweisungen (Bubills) über 4 Mrd EUR
14:30 EWU: Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments, vierteljährliche Anhörung von EZB- Präsident Draghi, Brüssel
14:50 FR: Auktion von 13-wöchigen Schatzwechseln im Volumen von 3,6 bis 4,0 Mrd EUR [...]
15:30 EWU: EZB Ankündigung des Volumens für den 7-tägigen Absorptionstender
17:00 EWU: Treffen der Eurogruppe, Brüssel 22:04 Alcoa (Prognose: 0,06) Quartalszahlen
ex-Dividende einzelner Werte
HBH3 DE0006083439 HORNBACH HOLD.VZO 0,670 €
VVV3 DE0005408686 VERSIKO AG NA VZO 0,270 €
VAS AT0000937503 VOESTALPINE AG 0,800 €
SCE DE0005156236 SCHWEIZER ELECTR. 0,470 €
H5E DE000A0EQ578 HELMA EIGENHEIMBAU AG 0,200 €
B9B DE000A1CRQD6 BHB BRAUHLD.BAY.MIT.AG 0,060 €
NUC DE0006789605 NUCLETRON ELECTRONIC 0,200 €
HYI DE0006004500 HYRICAN INFO.SYSTEME AG 0,250 €
VAS AT0000937503 VOESTALPINE AG 0,800 €
DOQ AT0000818802 DO+CO REST.+CATER. 0,450 €
ex-Kapitalmaßnahme einzelner Werte
GWDA XFRA CA39741T2074 GREENWORLD WIND POWER NEW
D7X XFRA AU000000DMG9 DRAGON MOUNTAIN GOLD LTD
Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
22:04 Alcoa (Prognose: 0,06) Quartalszahlen
Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
09:00 FAST Casualwear AG, Erstnotiz im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
NETZAUSBAU BILLIGER ALS GEDACHT: Der geplante Ausbau des deutschen Stromnetzes ist deutlich günstiger als zunächst veranschlagt. Das geht aus einer Berechnung der Bundesnetzagentur hervor, die die Kosten des Netzentwicklungsplans mit den Ausgaben vergleicht, die ohnehin angefallen wären. So würden sich im Jahr 2022 Kosten "von mindestens 2 Milliarden Euro ergeben", heißt es in dem Bericht. Dagegen stellt die Behörde die "Gegenpositionen", die sie mit circa 1,2 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Die Zahlen relativieren die Kritik an den Kosten des Netzentwicklungsplans. http://www.ftd.de/politik/deutschla....als-gedacht/70060705.html
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps
Exklusiv
Das gesamte Modell Schiffsbeteiligungen steht vor dem Aus: Die Branche leidet an hohen Überkapazitäten, Anlegern drohen Milliardenverluste. Das hat Lloyds Fonds auf eine Idee gebracht, die verblüffend an hübsch verpackte US-Immobilienpapiere erinnert. von Jürgen Dobert und Monika Müller, Hamburg
Der milliardenschwere Markt für Schiffsbeteiligungen steht vor dem Kollaps. Nach Informationen der FTD plant der Hamburger Lloyd Fonds, 16 seiner Schiffe in eine Auffanggesellschaft auszugliedern - eine Art Bad Bank für notleidende Finanzierungen. Den Anlegern drohen massive Kapitalverluste. Auch andere Anbieter planen ähnliche Modelle für ihre maroden Fonds. Zudem haben namhafte Schiffsfinanzierer wie die Commerzbank angekündigt, sich ganz aus dem Geschäft zurückzuziehen.
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 09.07.2012, 07:23, insgesamt einmal bearbeitet
Morgen peketec Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
09.07.2012 06:01:00 - DJ: MÄRKTE ASIEN/Enttäuschender US-Arbeitsmarktbericht wirkt nach
Die ostasiatischen Finanzmärkte stehen zu Beginn der Woche unter dem Eindruck des mit Enttäuschung aufgenommenen US-Arbeitsmarktberichts für Juni. Nachdem dieser bereits am Freitag in Europa und den USA für Konjunkturängste und deutlich nachgebende Aktien-Indizes gesorgt hat, drückt er am Montag auch in Ostasien auf die Aktienkurse. Hinzu kommen als Belastungsfaktor schwach ausgefallene Daten aus dem japanischen Maschinenbausektor. Der Euro bewegt sich zum Dollar weiter auf dem niedrigsten Niveau seit rund zwei Jahren.
In Tokio verliert der Nikkei-225-Index 1,1 Prozent auf 8.926 Punkte, an den anderen Börsen der Region fallen die Abschläge in ähnlicher Größenordnung aus. Am deutlichsten verliert der HSI in Hongkong, der um 1,4 Prozent nachgibt, belastet von sehr schwachen Kursen im Immobiliensektor. Stabilisiert zeigt sich der Ölpreis nach seinem deutlichen Minus am Freitag als Antwort auf Arbeitsmarktdaten, Dollarrally und Hoffnungen auf ein Streikende in der norwegischen Ölförderindustrie.
Der Euro markierte mit einem Tagestief von 1,2256 Dollar den niedrigsten Stand seit rund zwei Jahren, kann sich davon im Verlauf aber etwas erholen auf knapp unter 1,23 Dollar. Damit hat die Gemeinschaftswährung all ihre Gewinne wieder abgegeben, die sie nach dem EU-Gipfel von Brüssel und den Beschlüssen zu direkten Finanzhilfen für die europäischen Banken in der Spitze auf über 1,27 Dollar getrieben hatten. Sollten beim Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel im Tagesverlauf keine konkreten Maßnahmen beschlossen werden, wie der Anstieg der spanischen Renditen gebremst werden könne, dürfte der Euro weiter nachgeben, befürchten Analysten.
Neben dem geringer als erwartet ausgefallenen Anstieg der neuen Stellen auf dem US-Arbeitsmarkt gilt das Augenmerk der Akteure dem Auftragseingang im japanischen Maschinenbau. Dieser fiel mit einem Minus von 14,8 Prozent im Monatsvergleich deutlich schlechter aus als mit minus 2,6 Prozent prognostiziert. Zudem sank der Überschuss der japanischen Leistungsbilanz im Jahresvergleich um über 60 Prozent.
Für Kaufzurückhaltung an den Börsen sorge zudem, dass im Wochenverlauf wichtige Konjunkturdaten aus China erwartet würden, heißt es im Handel. Erst am Donnerstag der Vorwoche hatte die chinesische Notenbank überraschend die Zinsen gesenkt und für Spekulationen über bevorstehende schwache Daten gesorgt. Für einen Hoffnungsschimmer sorgen dagegen die neuesten Inflationsdaten aus China, die im Juni auf eine Rate von 2,2 Prozent gesunken sind und damit die niedrigste seit Anfang 2010. Damit dürfte Peking mehr Spielraum für eventuelle weitere geldpolitische Lockerungen zur Ankurbelung der Konjunktur haben.
An der Börse in Tokio leiden vor allem Finanzwerte unter den schwachen Konjunkturdaten. Daneben würden exportsensitive Aktien verkauft angesichts des anhaltend schwachen Dollar zum Yen, der die Exportaussichten verschlechtere, so Händler. Ricoh verlieren beispielsweise ebenso 3,5 Prozent wie Komatsu. Um gut 1 Prozent abwärts geht es für das Papier des Einzelhandelsunternehmens Fast Retailing nach einem gesenkten Gewinnausblick.Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
Zuletzt bearbeitet von MAGNA am 09.07.2012, 07:28, insgesamt einmal bearbeitet
Antonis Samaras kann sich an die Umsetzung seiner Pläne machen. Das griechische Parlament hat seiner Regierung das Vertrauen ausgesprochen. Mit Privatisierungen, Steuerreformen und Sparmaßnahmen will der Premierminister das Land aus der Krise bringen.
Der griechische Premierminister Antonis Samaras hat am Sonntagabend das Vertrauen des Parlamentes in Athen für seine Regierung erhalten. 179 Abgeordnete stimmten dafür. 121 gegen die neue Koalitionsregierung. Dies teilte Parlamentspräsident Evangelos Meimarakis am späten Sonntagabend mit. Die Regierung wird von den Konservativen, den Sozialisten und der Demokratischen Linken unterstützt.
09.07.2012 06:06:00 - DJ: MARKT/Mehr als eine kleine Gegenbewegung ist wohl nicht drin
Positive Impulse für Aktien sind zum Wochenbeginn nicht auszumachen. Handelbare Unternehmensnachrichten seien Mangelware. Zwar dürften sich die Kurse an Europas Börsen zum Auftakt stabilisieren; mehr als eine technische Gegenreaktion auf die hohen Verluste vom Freitag sei jedoch unwahrscheinlich, sagt ein Händler. "Die Auftragszahlen aus Japan zeigen, wohin konjunkturell die Reise geht." Die Maschinenbauaufträge sind in Japan im Mai im Vergleich zum April um fast 15 Prozent eingebrochen. Das ist der größte Rückgang seit 2005. Erwartet wurde ein Minus von lediglich 2,6 Prozent.
"Alles in allem dominieren schlechte Nachrichten und Enttäuschung die Märkte und sorgen für schlechte Stimmung", stellt Kintai Cheung von der Crédit Agricole fest. Wie sehr die weltweite Konjunktur Umsatz und Gewinn der Unternehmen belastet und die Erwartungen eintrübt, dürften die Quartalszahlen und Ausblicke der US-Unternehmen belegen. Am Abend gibt der Aluminiumkonzern Alcoa nachbörslich den inoffiziellen Startschuss in die Berichtssaison. Am Freitag folgen die Banken J.P. Morgan und Wells Fargo.Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps
wurden jahrelang von "seriösen" briefen als die anlage schlechthin angeboten.
mein vater hatte lange jahre so einen brief abnonniert. die warnten vor aktien und haben schiffsbeteiligungen empfohlen. gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps
wurden jahrelang von "seriösen" briefen als die anlage schlechthin angeboten.
mein vater hatte lange jahre so einen brief abnonniert. die warnten vor aktien und haben schiffsbeteiligungen empfohlen.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
Zuletzt bearbeitet von MAGNA am 09.07.2012, 07:35, insgesamt einmal bearbeitet
.ETR> könnte ein neuer Finanzinvestor einsteigen. 'Wir prüfen, ob und wie
wir uns engagieren', sagte der Finanzinvestor Clemens Vedder der
'Wirtschaftswoche'. Unterdessen wies Praktiker-Chef Kay Hafner Kritik an dem
Einstieg des US-Finanzinvestors Anchorage und einem umstrittenen Kredit von 85
Millionen Euro erneut zurück. 'Die Konditionen des uns von Anchorage angebotenen
Kredits sind nicht horrend, sondern unter den gegebenen Umständen marktgerecht',
sagte er dem Magazin 'Focus'. Eine Alternative habe es nicht gegeben.
Die Praktiker-Aktionäre hatten in der Nacht zum Donnerstag auf der
Hauptversammlung nach kontroverser Debatte grünes Licht für eine Kapitalerhöhung
von 60 Millionen Euro gegeben. Diese ist Voraussetzung für ein Darlehen von
US-Investor Anchorage. Zuvor hatten die Vorstände vor der Pleite gewarnt,
sollten die Aktionäre ihre Zustimmung verweigern. Praktiker schrieb 2011 im
Konzern rund eine halbe Milliarde Euro Verlust.
Im Verlauf des turbulenten Aktionärstreffens hatte die österreichische
Fondsmanagerin Isabella de Krassny, die 15 Prozent der Praktiker-Stimmrechte
vertritt, zwar einem Finanzierungskonzept des Vorstands zugestimmt. Sie suche
aber offenbar weiter nach Wegen, einen umstrittenen Hochzinskredit des
US-Finanzinvestors Anchorage durch ein eigenes Darlehen zu ersetzen, schreibt
die 'Wirtschaftswoche'.
Dabei könne nun Vedder mit seiner Fondsgesellschaft Goldsmith Capital
Partners ins Spiel kommen. Dem Bericht zufolge war ein Vertrauter des Investors
bereits bei der Praktiker-Hauptversammlung am vergangenen Mittwoch in Hamburg
vor Ort und stellte knapp 50 Fragen an Vorstand und Aufsichtsrat der
Gesellschaft.
Der streitbare Großinvestor hatte in der Vergangenheit mehrfach für
Schlagzeilen gesorgt. So hatte seine Fondsgesellschaft Goldsmith Capital
Partners 2010 einen Einstieg bei der Warenhauskette Kaufhof geprüft, sich dann
aus dem Bieterverfahren aber verabschiedet. Vedder war laut Blatt auch an einem
Schlichtungsversuch in der Auseinandersetzung zwischen den Kirch-Erben und der
Deutschen Bank beteiligt. Zuletzt hatte Vedder im Juni angekündigt, die
Versicherungsgesellschaft Ergo wegen Rufschädigung auf rund eine Milliarde Euro
Schadensersatz zu verklagen.
Ein Sprecher von Praktiker wollte am Sonntag zu der Ankündigung von Vedder
konkret keine Stellungnahme abgeben. Generell sei aber jeder willkommen, bei
Praktiker zu investieren, sagte er.
Praktiker-Chef Hafner bestritt in dem Interview mit dem 'Focus' Parallelen
zur Schlecker-Pleite. 'Der Vergleich hinkt in jeder Hinsicht', erklärte er. Sein
Unternehmen habe ein besseres Konzept, zwei starke Marken, eine motivierte
Mannschaft und Geldgeber, die dem neuen Geschäftsmodell vertrauen und den
Baumarkt-Konzern nicht hängen ließen. Im August sollen die ersten sieben Märkte
der aktuell 234 blauen Filialen auf die prestigeträchtigere gelbe Marke Max Bahr
umgestellt werden. Im September will der Konzern den Umzug vom saarländischen
Kirkel nach Hamburg abschließen./let/DP/edhHinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps
wurden jahrelang von "seriösen" briefen als die anlage schlechthin angeboten.
mein vater hatte lange jahre so einen brief abnonniert. die warnten vor aktien und haben schiffsbeteiligungen empfohlen.
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
dpa-AFX: DAX-FLASH: Freundlich erwartet nach Minus vom Freitag
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Aktienbörsen werden am Montag mit
moderaten Gewinnen erwartet. IG Markets taxierte den Dax <
.ETR> am Morgen
0,25 Prozent höher bei 6.426 Punkten. Am Freitag war der deutsche Leitindex noch
wegen einem überraschend schwachen US-Arbeitsmarktbericht für Juni 1,92 Prozent
abgesackt und hatte damit noch ein knappes Wochenminus eingefahren. Die
US-Märkte haben sich im späten Handel am Freitag etwas erholt und das stützt die
Märkte laut Händlern zum Auftakt. Insgesamt halten sich die Investoren aber auch
vor dem Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel zurück. Ein Marktteilnehmer
sprach von Befürchtungen, dass das Treffen der Finanzminister der Eurozone
weitere Brüche in der Währungsgemeinschaft zeigen wird. Die Vorgabe ist indes
positiv und stützt die Börsen zu Beginn: Die asiatischen Börsen tendieren am
Morgen zwar schwach, sie holten aber damit lediglich die Verluste der anderen
Börsen vom Freitag nach. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial
<DJI.DJI> gewann 0,38 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Freitag. Die Agenda hält
neben dem Ministertreffen kaum entscheidende Termine bereit. Am Abend nach
Wall-Street-Schluss wird Alcoa mit seinen Zahlen die Berichtssaison zum zweiten
Quartal einläuten./fat/agHinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
.ETR> könnten
nach Ansicht eines Händlers am Montag von einem Magazinbericht gestützt werden.
Das US-Anlegermagazin 'Barron's' hatte demnach berichtet, die geplanten Verkäufe
der weniger profitablen Sparten dürften den Aktienkurs wieder über 20 Euro
hieven. Sogar ein kompletter Ausstieg aus dem Stahlgeschäft sei offenbar nicht
undenkbar, zitierte der Händler den Bericht weiter. Insgesamt dürfte sich ein
solcher Prozess aber alles andere als einfach gestalten. Der Aktie könnte es
zunächst helfen, ihr positives Momentum wieder aufzunehmen, kommentierte der
Händler. Vorbörslich bei Lang & Schwarz legten die Stahltitel um 0,61 Prozent
zu./rum/agHinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps
wurden jahrelang von "seriösen" briefen als die anlage schlechthin angeboten.
mein vater hatte lange jahre so einen brief abnonniert. die warnten vor aktien und haben schiffsbeteiligungen empfohlen.
also am Anfang konnte man mit Containervermietung noch richtig Geld verdienen aber irgendwann wurde das ein Massenprodukt und zack, ging es schief und die Rendite in den Keller
Die deutschen Reeder befürchten, dass weitere Banken aussteigen könnten, und rufen nach dem Staat. Der Verband Deutscher Reeder forderte vergangene Woche die Bundesregierung auf, über die staatliche KfW Bank Überbrückungskredite zu gewähren.
der letzte Abatz ist mal wieder der Knaller, Steuersparmodell und wenn es zur Nachfinanzierung kommt ruft man den Staat, erst keine Steuern zahlen wollen aber dann um Hilfe bitten
Zuletzt bearbeitet von geckert am 09.07.2012, 07:50, insgesamt einmal bearbeitet
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps
wurden jahrelang von "seriösen" briefen als die anlage schlechthin angeboten.
mein vater hatte lange jahre so einen brief abnonniert. die warnten vor aktien und haben schiffsbeteiligungen empfohlen.
also am Anfang konnte man mit Containervermietung noch richtig Geld verdienen aber irgendwann wurde das ein Massenprodukt und zack, ging es schief und die Rendite in den Keller
Hinweis nach WPHG: Zerberus u./o. verbundene Unternehmen, Kumpels, Geliebte u./o. Sklaven halten derzeit oder zukünftig Long bzw. Shortposition in den in den hier geposteten Wertpapieren bzw. Derivaten. Damit kann es einen Interessenskonflikt geben.
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen SCHWEIZ - Die Schweizerische Notenbank musste im Juni wieder massiv an den Märkten intervenieren, um die von ihr proklamierte Kurzgrenze von 1,20 Franken je Euro zu verteidigen. Die Devisenreserven stiegen in Juni um 59 Milliarden Franken an. Sie liegen inzwischen bei 62 Prozent des Sozialprodukts. (Handelsblatt S. 28)
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen SCHWEIZ - Die Schweizerische Notenbank musste im Juni wieder massiv an den Märkten intervenieren, um die von ihr proklamierte Kurzgrenze von 1,20 Franken je Euro zu verteidigen. Die Devisenreserven stiegen in Juni um 59 Milliarden Franken an. Sie liegen inzwischen bei 62 Prozent des Sozialprodukts. (Handelsblatt S. 28)
Hinweis nach WPHG: Zerberus u./o. verbundene Unternehmen, Kumpels, Geliebte u./o. Sklaven halten derzeit oder zukünftig Long bzw. Shortposition in den in den hier geposteten Wertpapieren bzw. Derivaten. Damit kann es einen Interessenskonflikt geben.
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen SCHWEIZ - Die Schweizerische Notenbank musste im Juni wieder massiv an den Märkten intervenieren, um die von ihr proklamierte Kurzgrenze von 1,20 Franken je Euro zu verteidigen. Die Devisenreserven stiegen in Juni um 59 Milliarden Franken an. Sie liegen inzwischen bei 62 Prozent des Sozialprodukts. (Handelsblatt S. 28)
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