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home » Börsenforum » Daytrading - Tradingchancen » Daytrading Tradingchancen 09.07.12-15.07.12
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vip543900
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BeitragOfftopic-Posting 2334/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 00:47    Titel: Antworten mit Zitat
...suche chancen an gdl,s up/downtrend sma 144 ist da auch sehr hilfreich zur trendbestimmung auf jeder zeitebene best 24 std chart beer
armani schrieb am 09.07.2012, 00:32 Uhr
Sorry, aber ich versteh kein Wort von dem, was du da schreibst... Kopf kratzen

Gute Nacht @ all bye

vip543900 schrieb am 09.07.2012, 00:15 Uhr
...ich bin "hasser" der netzt kopierer eigene meinung bilden/charts posten wo käufer/verkäufer, negative news werden gdl,s treffen und umgekehrt infos sind zwar invormativ clap aber es werden "ziele" abgearbeitet Evil or Very Mad
Frechdax schrieb am 08.07.2012, 23:59 Uhr
Ich hab noch 6 Std. Letzter Nachtdienst. juchu

Bist aber ganz schön renitent die letzte Zeit..... gruebel

vip543900 schrieb am 08.07.2012, 23:51 Uhr
Kopf kratzen nix muss gleich zur arbeit punish
Frechdax schrieb am 08.07.2012, 23:46 Uhr
Wat für`n Stoff haust Du Dir gerade rein..... gruebel

vip543900 schrieb am 08.07.2012, 23:41 Uhr
...einige werden "untergehen" wenn sie so weiter machen das fact!

Gute Nacht @ all bye
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BeitragOfftopic-Posting 2333/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 06:28    Titel: Antworten mit Zitat
Guten Morgen peketec!
Ich wünsche allen eine erfolgreiche neue Handelswoche Smile
bigboss
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BeitragPosting 2332/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 06:37    Titel: Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/News im Web
KEINE STEUERGESCHENKE: Die Bundesregierung hat ihre Pläne aufgegeben, Investmentfonds steuerlich besserzustellen. Die Koalitionsparteien konnten sich nicht auf Zugeständnisse für die Branche einigen. Das geplante "Altersvorsorgeverbesserungsgesetz", das Anfang 2013 in Kraft treten soll, wird daher keine steuerlichen Erleichterungen enthalten. http://www.ftd.de/finanzen/investme....-fuer-fonds/70060689.html

NETZAUSBAU BILLIGER ALS GEDACHT: Der geplante Ausbau des deutschen Stromnetzes ist deutlich günstiger als zunächst veranschlagt. Das geht aus einer Berechnung der Bundesnetzagentur hervor, die die Kosten des Netzentwicklungsplans mit den Ausgaben vergleicht, die ohnehin angefallen wären. So würden sich im Jahr 2022 Kosten "von mindestens 2 Milliarden Euro ergeben", heißt es in dem Bericht. Dagegen stellt die Behörde die "Gegenpositionen", die sie mit circa 1,2 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Die Zahlen relativieren die Kritik an den Kosten des Netzentwicklungsplans. http://www.ftd.de/politik/deutschla....als-gedacht/70060705.html

MERCK UNZUFRIEDEN MIT PORTUGAL: Im Streit um offene Rechnungen von Pharmakonzernen verschärft der Darmstädter Merck-Konzern den Druck auf die portugiesische Regierung. Der drittgrößte deutsche Arzneimittelhersteller droht damit, zukünftige Forschungsprojekte mit einem Volumen in zweistelliger Millionen-Euro-Höhe abzuziehen, wenn die staatlichen Krankenhäuser sich nicht an bereits getroffene Abmachungen zur Schuldentilgung halten. "Unsere Investition in Forschung ist langfristig angelegt", sagte der Geschäftsführer von Merck in Portugal, Fritz Sacher. "Gegenseitiges Vertrauen ist eine wichtige Grundlage dafür. Doch die fehlende Zahlungsmoral des portugiesischen Staates untergräbt dieses Vertrauen." http://www.ftd.de/unternehmen/indus....it-portugal/70060688.html

KOALITION HÄLT BIS HERBST 2013: Trotz der Spannungen in der schwarz-gelben Koalition rechnet FDP-Chef Philipp Rösler nicht mit einem vorzeitigen Bruch. Die Koalition stehe in einer großen Verantwortung und werde auch deshalb bis zur Bundestagswahl Bestand haben. Mit Blick auf wiederholte Drohungen von CSU-Chef Horst Seehofer, die Koalition platzen zu lassen, reagierte Rösler gelassen. Die Menschen wollten kein politisches Hickhack. www.bild.de
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BeitragPosting 2331/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 06:39    Titel: Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
MERCK
MRK (659990) 659990 122,77-122,97 659990
- Die Merck KGaA erhöht den Druck auf die portugiesische Regierung im Streit um offene Rechnungen. Der Pharmakonzern drohe damit, künftige Forschungsprojekte mit einem Volumen in zweistelliger Millionen-Euro-Höhe abzuziehen, wenn die staatlichen Krankenhäuser sich nicht an bereits getroffene Abmachungen zur Schuldentilgung halten. (FTD S. 7)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 82,36-82,56 723610
- Der Vorstandschef des Technologiekonzerns Siemens, Peter Löscher, mahnt in einem Interview mit Nachdruck Reformen in der EU an. "Der derzeitige Eindruck, es gehe allein um den Euro, greift viel zu kurz", sagte er. Er fordert eine engere Verzahnung der Fiskal- und Währungspolitik. (FAZ S. 15)

DAIMLER
DAI (710000) 710000 47,28-47,41 710000
- Die Schwellenländer gewinnen an Bedeutung für die Automobilindustrie. Für Daimler-Vorstand Thomas Weber hat das auch Auswirkungen für die eigene Auto-Entwicklung. Die Zentren in China und Indien werden ausgebaut. (Handelsblatt S. 20)

ROLAND BERGER - Unternehmensberater Roland Berger geht die seit Langem erwartete Expansion in Nordamerika zaghaft an und eröffnet in diesen Tagen zwei neue Büros auf dem Kontinent. In Montreal entsteht die erste Dependance in Kanada. Außerdem wird eine Niederlassung in Boston eröffnet. (FTD S. 3)

DEMATIC - Die Beteiligungsgesellschaft Triton will die ehemalige Siemens-Tochter Dematic nach sechs Jahren wieder losschlagen. Triton habe Barclays mit der Beratung beim Verkaufsprozess beauftragt, heißt es unter Verweis auf Verhandlungskreise. (FTD S. 5)

BOEING
BCO (850471) 850471 76,75-77,08 850471
- Erstmals seit vier Jahren wird der US-Flugzeugbauer Boeing aller Voraussicht nach mehr Order einsammeln als der Rivale Airbus. Der Führungswechsel zeichnet sich bei den Produktionszahlen bereits zur Jahresmitte ab. (FTD S. 3/Handelsblatt S. 1)

AUTODESK
AUD (869964) 869964 27,93-28,02
- Der Anbieter von Design-Software, Autodesk, kämpft mit Diensten aus dem Netz gegen die illegale Nutzung der Lizenzen. "Für 90 Prozent unserer Software, die im Umlauf ist, wird nicht bezahlt", sagte Unternehmensleiter Carl Bass. (FTD S. 7)
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BeitragPosting 2330/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 06:45    Titel: Antworten mit Zitat
Hochtief-Tochter Leighton verkauft Thiess-Abfallgeschäft an Remondis
HOT (607000) 607000 54,45-54,70 607000

Die australische Hochtief-Tochter Leighton hat ihr Thiess-Abfallentsorgungsgeschäft an die Remondis AG verkauft. Dafür zahlt der deutsche Entsorgungsdienstleister 218 Millionen Australischen Dollar bzw knapp 181 Millionen Euro. Dies entspricht dem sechsfachen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) und dem zehnfachen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT), wie Leighton Holdings Ltd mitteilte. Die Bewertung liege im Rahmen der jüngsten Transaktionen in der Branche.

Im Zuge der Überprüfung des Geschäftes seien weitere Veräußerungen zu erwarten, erklärte Leighton-CEO Hamish Tyrwhitt. Das Kapital solle stattdessen in Aktivitäten fließen, wo der Leighton-Konzern besonders gut aufgestellt sei und wo die Renditen gesteigert werden könnten.

Analysten von Macquarie zeigten sich von dem Kaufpreis enttäuscht, er liege am unteren Ende ihrer Erwartungen. Die Transaktion dürfte den Ertrag je Aktie um rund 1 Prozent verwässern, schrieben sie in einer Studie.
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BeitragPosting 2329/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 06:50    Titel: Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SCHWEIZ - Die Schweizerische Notenbank musste im Juni wieder massiv an den Märkten intervenieren, um die von ihr proklamierte Kurzgrenze von 1,20 Franken je Euro zu verteidigen. Die Devisenreserven stiegen in Juni um 59 Milliarden Franken an. Sie liegen inzwischen bei 62 Prozent des Sozialprodukts. (Handelsblatt S. 28)

CLOUD-COMPUTING - Die EU-Kommission schlägt europaweit einheitliche Regeln für Datenschutz und IT-Sicherheit beim Cloud-Computing vor. So werden Geschäfte einfacher. (FTD S. 3)

STROMNETZ - Der geplante Ausbau des deutschen Stromnetzes ist deutlich günstiger als zunächst veranschlagt. Das geht aus einer Berechnung der Bundesnetzagentur hervor. (FTD S. 9)

SCHIFFSBETEILIGUNGEN - Der Markt für Schiffsbeteiligungen steht vor dem Kollaps. Der Hamburger Lloyd Fonds plant, 16 seiner Schiffe in eine Auffanggesellschaft auszugliedern, eine Art Bad Bank für notleidende Finanzierungen. Den Anlegern drohen massive Kapitalverluste. Auch andere Anbieter planen ähnliche Modelle. (FTD S. 1)

INVESTMENTFONDS - Die Bundesregierung hat ihre Pläne aufgegeben, Investmentfonds steuerlich besserzustellen. Die Koalitionspartner konnten sich nicht auf Zugeständnisse für die Branche einigen, heißt es. (FTD S. 15)

HAUSHALT - Die FDP erhöht den Druck auf den Koalitionspartner, den Bundeshaushalt schneller auszugleichen. "Ich bin dafür, dass wir keine zusätzlichen Ausgaben beschließen, die mit neuen Schulden finanziert werden", sagte der Leiter des Fraktionskreises Wirtschaft und Finanzen, Hermann Otto Solms. (FAZ S. 14/FTD S. 9)

FLUGVERKEHR - Flugreisende in Europa dürfen erst ab 2016 wieder unbegrenzt Flüssigkeiten mit an Bord nehmen statt wie derzeit im EU-Gesetz vorgesehen schon ab Ende April 2013. EU-Kommission, US-Behörden und Vertreter von Fluglinien haben sich auf einen neuen Plan geeinigt. (FTD S. 1)
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BeitragPosting 2328/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 06:51    Titel: Antworten mit Zitat
Rösler hält Konjunktureintrübung wegen Eurokrise für möglich - Zeitung
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hält eine Beeinträchtigung der Konjunktur in Deutschland durch die Eurokrise für möglich. "Viele Firmen werden vorsichtiger und halten Bestellungen zurück", sagte der FDP-Vorsitzende der Bild-Zeitung. Die Regierung rechne für dieses Jahr aber weiter mit Wachstum, ein Absturz der Wirtschaft sei nicht zu befürchten. Ihre Frühjahrsprognose von 0,7 Prozent Wirtschaftswachstum werde die Regierung wie üblich im Herbst überprüfen.

Der Minister bekräftigte: "Die deutsche Wirtschaft braucht eine Entlastung bei den Sozialabgaben, zum Beispiel durch eine Senkung der Rentenbeiträge zum Jahreswechsel." Außerdem solle die Opposition ihren Widerstand gegen eine Änderung des Steuertarifs aufgeben.
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BeitragPosting 2327/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:07    Titel: Antworten mit Zitat
Montag: Börsentermine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten
08:00 DE: Destatis, Handels- und Leistungsbilanz Mai Handelsbilanz saisonbereinigt PROGNOSE: +15,0 Mrd EUR zuvor: +16,1 Mrd EUR Leistungsbilanz nicht-saisonbereinigt PROGNOSE: +10,2 Mrd EUR zuvor: +11,2 Mrd EUR
08:00 DE: Destatis, Umsatz verarbeitendes Gewerbe Mai
08:00 DE: Destatis, Insolvenzen April
09:00 FAST Casualwear AG, Erstnotiz im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
11:30 DE: Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH, Zuteilung Neuemission 6-monatiger unverzinslicher Schatzanweisungen (Bubills) über 4 Mrd EUR
14:30 EWU: Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments, vierteljährliche Anhörung von EZB- Präsident Draghi, Brüssel
14:50 FR: Auktion von 13-wöchigen Schatzwechseln im Volumen von 3,6 bis 4,0 Mrd EUR [...]
15:30 EWU: EZB Ankündigung des Volumens für den 7-tägigen Absorptionstender
17:00 EWU: Treffen der Eurogruppe, Brüssel
22:04 Alcoa (Prognose: 0,06) Quartalszahlen

ex-Dividende einzelner Werte
HBH3 DE0006083439 HORNBACH HOLD.VZO 0,670 €
VVV3 DE0005408686 VERSIKO AG NA VZO 0,270 €
VAS AT0000937503 VOESTALPINE AG 0,800 €
SCE DE0005156236 SCHWEIZER ELECTR. 0,470 €
H5E DE000A0EQ578 HELMA EIGENHEIMBAU AG 0,200 €
B9B DE000A1CRQD6 BHB BRAUHLD.BAY.MIT.AG 0,060 €
NUC DE0006789605 NUCLETRON ELECTRONIC 0,200 €
HYI DE0006004500 HYRICAN INFO.SYSTEME AG 0,250 €
VAS AT0000937503 VOESTALPINE AG 0,800 €
DOQ AT0000818802 DO+CO REST.+CATER. 0,450 €

ex-Kapitalmaßnahme einzelner Werte
GWDA XFRA CA39741T2074 GREENWORLD WIND POWER NEW
D7X XFRA AU000000DMG9 DRAGON MOUNTAIN GOLD LTD

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
22:04 Alcoa (Prognose: 0,06) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
09:00 FAST Casualwear AG, Erstnotiz im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse


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Azul Real
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BeitragPosting 2326/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:15    Titel: Antworten mit Zitat
Nordex jetzte noch longer Kopf kratzen
NDX1 (A0D655) A0D655 5,88-5,94 A0D655


Moin kaffee

µ schrieb am 09.07.2012, 06:37 Uhr
PRESSESPIEGEL/News im Web

NETZAUSBAU BILLIGER ALS GEDACHT: Der geplante Ausbau des deutschen Stromnetzes ist deutlich günstiger als zunächst veranschlagt. Das geht aus einer Berechnung der Bundesnetzagentur hervor, die die Kosten des Netzentwicklungsplans mit den Ausgaben vergleicht, die ohnehin angefallen wären. So würden sich im Jahr 2022 Kosten "von mindestens 2 Milliarden Euro ergeben", heißt es in dem Bericht. Dagegen stellt die Behörde die "Gegenpositionen", die sie mit circa 1,2 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Die Zahlen relativieren die Kritik an den Kosten des Netzentwicklungsplans. http://www.ftd.de/politik/deutschla....als-gedacht/70060705.html

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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BeitragOfftopic-Posting 2325/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:19    Titel: Antworten mit Zitat
guten morgen Smile
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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BeitragPosting 2324/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:20    Titel: Antworten mit Zitat
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps

Exklusiv
Das gesamte Modell Schiffsbeteiligungen steht vor dem Aus: Die Branche leidet an hohen Überkapazitäten, Anlegern drohen Milliardenverluste. Das hat Lloyds Fonds auf eine Idee gebracht, die verblüffend an hübsch verpackte US-Immobilienpapiere erinnert. von Jürgen Dobert und Monika Müller, Hamburg

Der milliardenschwere Markt für Schiffsbeteiligungen steht vor dem Kollaps. Nach Informationen der FTD plant der Hamburger Lloyd Fonds, 16 seiner Schiffe in eine Auffanggesellschaft auszugliedern Shocked - eine Art Bad Bank für notleidende Finanzierungen. Den Anlegern drohen massive Kapitalverluste. Auch andere Anbieter planen ähnliche Modelle für ihre maroden Fonds. Zudem haben namhafte Schiffsfinanzierer wie die Commerzbank angekündigt, sich ganz aus dem Geschäft zurückzuziehen.

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/....dem-kollaps/70060651.html

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HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9 0,000-0,000

L1O (617487) 617487 0,440-0,510

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"


Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 09.07.2012, 07:23, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragOfftopic-Posting 2323/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:22    Titel: Antworten mit Zitat
Guten Morgen kaffee
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BeitragOfftopic-Posting 2322/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:24    Titel: Antworten mit Zitat
Morgen peketec kaffee
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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BeitragPosting 2321/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:26    Titel: Antworten mit Zitat
09.07.2012 06:01:00 - DJ: MÄRKTE ASIEN/Enttäuschender US-Arbeitsmarktbericht wirkt nach
Die ostasiatischen Finanzmärkte stehen zu Beginn der Woche unter dem Eindruck des mit Enttäuschung aufgenommenen US-Arbeitsmarktberichts für Juni. Nachdem dieser bereits am Freitag in Europa und den USA für Konjunkturängste und deutlich nachgebende Aktien-Indizes gesorgt hat, drückt er am Montag auch in Ostasien auf die Aktienkurse. Hinzu kommen als Belastungsfaktor schwach ausgefallene Daten aus dem japanischen Maschinenbausektor. Der Euro bewegt sich zum Dollar weiter auf dem niedrigsten Niveau seit rund zwei Jahren.

In Tokio verliert der Nikkei-225-Index 1,1 Prozent auf 8.926 Punkte, an den anderen Börsen der Region fallen die Abschläge in ähnlicher Größenordnung aus. Am deutlichsten verliert der HSI in Hongkong, der um 1,4 Prozent nachgibt, belastet von sehr schwachen Kursen im Immobiliensektor. Stabilisiert zeigt sich der Ölpreis nach seinem deutlichen Minus am Freitag als Antwort auf Arbeitsmarktdaten, Dollarrally und Hoffnungen auf ein Streikende in der norwegischen Ölförderindustrie.

Der Euro markierte mit einem Tagestief von 1,2256 Dollar den niedrigsten Stand seit rund zwei Jahren, kann sich davon im Verlauf aber etwas erholen auf knapp unter 1,23 Dollar. Damit hat die Gemeinschaftswährung all ihre Gewinne wieder abgegeben, die sie nach dem EU-Gipfel von Brüssel und den Beschlüssen zu direkten Finanzhilfen für die europäischen Banken in der Spitze auf über 1,27 Dollar getrieben hatten. Sollten beim Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel im Tagesverlauf keine konkreten Maßnahmen beschlossen werden, wie der Anstieg der spanischen Renditen gebremst werden könne, dürfte der Euro weiter nachgeben, befürchten Analysten.

Neben dem geringer als erwartet ausgefallenen Anstieg der neuen Stellen auf dem US-Arbeitsmarkt gilt das Augenmerk der Akteure dem Auftragseingang im japanischen Maschinenbau. Dieser fiel mit einem Minus von 14,8 Prozent im Monatsvergleich deutlich schlechter aus als mit minus 2,6 Prozent prognostiziert. Zudem sank der Überschuss der japanischen Leistungsbilanz im Jahresvergleich um über 60 Prozent.

Für Kaufzurückhaltung an den Börsen sorge zudem, dass im Wochenverlauf wichtige Konjunkturdaten aus China erwartet würden, heißt es im Handel. Erst am Donnerstag der Vorwoche hatte die chinesische Notenbank überraschend die Zinsen gesenkt und für Spekulationen über bevorstehende schwache Daten gesorgt. Für einen Hoffnungsschimmer sorgen dagegen die neuesten Inflationsdaten aus China, die im Juni auf eine Rate von 2,2 Prozent gesunken sind und damit die niedrigste seit Anfang 2010. Damit dürfte Peking mehr Spielraum für eventuelle weitere geldpolitische Lockerungen zur Ankurbelung der Konjunktur haben.

An der Börse in Tokio leiden vor allem Finanzwerte unter den schwachen Konjunkturdaten. Daneben würden exportsensitive Aktien verkauft angesichts des anhaltend schwachen Dollar zum Yen, der die Exportaussichten verschlechtere, so Händler. Ricoh verlieren beispielsweise ebenso 3,5 Prozent wie Komatsu. Um gut 1 Prozent abwärts geht es für das Papier des Einzelhandelsunternehmens Fast Retailing nach einem gesenkten Gewinnausblick.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Zuletzt bearbeitet von MAGNA am 09.07.2012, 07:28, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragPosting 2320/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:27    Titel: Antworten mit Zitat
Griechenland Samaras gewinnt Vertrauensabstimmung

Antonis Samaras kann sich an die Umsetzung seiner Pläne machen. Das griechische Parlament hat seiner Regierung das Vertrauen ausgesprochen. Mit Privatisierungen, Steuerreformen und Sparmaßnahmen will der Premierminister das Land aus der Krise bringen.

Der griechische Premierminister Antonis Samaras hat am Sonntagabend das Vertrauen des Parlamentes in Athen für seine Regierung erhalten. 179 Abgeordnete stimmten dafür. 121 gegen die neue Koalitionsregierung. Dies teilte Parlamentspräsident Evangelos Meimarakis am späten Sonntagabend mit. Die Regierung wird von den Konservativen, den Sozialisten und der Demokratischen Linken unterstützt.

http://www.ftd.de/politik/europa/:g....sabstimmung/70060729.html
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BeitragPosting 2319/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:28    Titel: Antworten mit Zitat
09.07.2012 06:06:00 - DJ: MARKT/Mehr als eine kleine Gegenbewegung ist wohl nicht drin
Positive Impulse für Aktien sind zum Wochenbeginn nicht auszumachen. Handelbare Unternehmensnachrichten seien Mangelware. Zwar dürften sich die Kurse an Europas Börsen zum Auftakt stabilisieren; mehr als eine technische Gegenreaktion auf die hohen Verluste vom Freitag sei jedoch unwahrscheinlich, sagt ein Händler. "Die Auftragszahlen aus Japan zeigen, wohin konjunkturell die Reise geht." Die Maschinenbauaufträge sind in Japan im Mai im Vergleich zum April um fast 15 Prozent eingebrochen. Das ist der größte Rückgang seit 2005. Erwartet wurde ein Minus von lediglich 2,6 Prozent.

"Alles in allem dominieren schlechte Nachrichten und Enttäuschung die Märkte und sorgen für schlechte Stimmung", stellt Kintai Cheung von der Crédit Agricole fest. Wie sehr die weltweite Konjunktur Umsatz und Gewinn der Unternehmen belastet und die Erwartungen eintrübt, dürften die Quartalszahlen und Ausblicke der US-Unternehmen belegen. Am Abend gibt der Aluminiumkonzern Alcoa nachbörslich den inoffiziellen Startschuss in die Berichtssaison. Am Freitag folgen die Banken J.P. Morgan und Wells Fargo.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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BeitragOfftopic-Posting 2318/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:30    Titel: Antworten mit Zitat
Azul Real schrieb am 09.07.2012, 07:20 Uhr
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps


wurden jahrelang von "seriösen" briefen als die anlage schlechthin angeboten.
mein vater hatte lange jahre so einen brief abnonniert. die warnten vor aktien und haben schiffsbeteiligungen empfohlen. kichern
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BeitragOfftopic-Posting 2317/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:33    Titel: Antworten mit Zitat
auch von seriösen Banken Embarassed

aber welche Bank ist noch seriös kichern

spiderwilli schrieb am 09.07.2012, 07:30 Uhr
Azul Real schrieb am 09.07.2012, 07:20 Uhr
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps


wurden jahrelang von "seriösen" briefen als die anlage schlechthin angeboten.
mein vater hatte lange jahre so einen brief abnonniert. die warnten vor aktien und haben schiffsbeteiligungen empfohlen. kichern

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Zuletzt bearbeitet von MAGNA am 09.07.2012, 07:35, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragPosting 2316/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:34    Titel: Antworten mit Zitat
dpa-AFX: WDH: Finanzinvestor prüft Einstieg bei Baumarktkette Praktiker
HAMBURG/KIRKEL (dpa-AFX) - Bei der angeschlagenen Baumarktkette Praktiker
<
PRA (A0F6MD) A0F6MD 1,03-1,05 A0F6MD
.ETR> könnte ein neuer Finanzinvestor einsteigen. 'Wir prüfen, ob und wie
wir uns engagieren', sagte der Finanzinvestor Clemens Vedder der
'Wirtschaftswoche'. Unterdessen wies Praktiker-Chef Kay Hafner Kritik an dem
Einstieg des US-Finanzinvestors Anchorage und einem umstrittenen Kredit von 85
Millionen Euro erneut zurück. 'Die Konditionen des uns von Anchorage angebotenen
Kredits sind nicht horrend, sondern unter den gegebenen Umständen marktgerecht',
sagte er dem Magazin 'Focus'. Eine Alternative habe es nicht gegeben.

Die Praktiker-Aktionäre hatten in der Nacht zum Donnerstag auf der
Hauptversammlung nach kontroverser Debatte grünes Licht für eine Kapitalerhöhung
von 60 Millionen Euro gegeben. Diese ist Voraussetzung für ein Darlehen von
US-Investor Anchorage. Zuvor hatten die Vorstände vor der Pleite gewarnt,
sollten die Aktionäre ihre Zustimmung verweigern. Praktiker schrieb 2011 im
Konzern rund eine halbe Milliarde Euro Verlust.

Im Verlauf des turbulenten Aktionärstreffens hatte die österreichische
Fondsmanagerin Isabella de Krassny, die 15 Prozent der Praktiker-Stimmrechte
vertritt, zwar einem Finanzierungskonzept des Vorstands zugestimmt. Sie suche
aber offenbar weiter nach Wegen, einen umstrittenen Hochzinskredit des
US-Finanzinvestors Anchorage durch ein eigenes Darlehen zu ersetzen, schreibt
die 'Wirtschaftswoche'.

Dabei könne nun Vedder mit seiner Fondsgesellschaft Goldsmith Capital
Partners ins Spiel kommen. Dem Bericht zufolge war ein Vertrauter des Investors
bereits bei der Praktiker-Hauptversammlung am vergangenen Mittwoch in Hamburg
vor Ort und stellte knapp 50 Fragen an Vorstand und Aufsichtsrat der
Gesellschaft.

Der streitbare Großinvestor hatte in der Vergangenheit mehrfach für
Schlagzeilen gesorgt. So hatte seine Fondsgesellschaft Goldsmith Capital
Partners 2010 einen Einstieg bei der Warenhauskette Kaufhof geprüft, sich dann
aus dem Bieterverfahren aber verabschiedet. Vedder war laut Blatt auch an einem
Schlichtungsversuch in der Auseinandersetzung zwischen den Kirch-Erben und der
Deutschen Bank beteiligt. Zuletzt hatte Vedder im Juni angekündigt, die
Versicherungsgesellschaft Ergo wegen Rufschädigung auf rund eine Milliarde Euro
Schadensersatz zu verklagen.

Ein Sprecher von Praktiker wollte am Sonntag zu der Ankündigung von Vedder
konkret keine Stellungnahme abgeben. Generell sei aber jeder willkommen, bei
Praktiker zu investieren, sagte er.

Praktiker-Chef Hafner bestritt in dem Interview mit dem 'Focus' Parallelen
zur Schlecker-Pleite. 'Der Vergleich hinkt in jeder Hinsicht', erklärte er. Sein
Unternehmen habe ein besseres Konzept, zwei starke Marken, eine motivierte
Mannschaft und Geldgeber, die dem neuen Geschäftsmodell vertrauen und den
Baumarkt-Konzern nicht hängen ließen. Im August sollen die ersten sieben Märkte
der aktuell 234 blauen Filialen auf die prestigeträchtigere gelbe Marke Max Bahr
umgestellt werden. Im September will der Konzern den Umzug vom saarländischen
Kirkel nach Hamburg abschließen./let/DP/edh
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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pittge
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BeitragOfftopic-Posting 2315/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:34    Titel: Antworten mit Zitat
guten Morgen kaffee
Azul Real
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BeitragOfftopic-Posting 2314/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:36    Titel: Antworten mit Zitat
und vor den geschlossenen schifffonds, geschlossene immofonds sick

spiderwilli schrieb am 09.07.2012, 07:30 Uhr
Azul Real schrieb am 09.07.2012, 07:20 Uhr
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps


wurden jahrelang von "seriösen" briefen als die anlage schlechthin angeboten.
mein vater hatte lange jahre so einen brief abnonniert. die warnten vor aktien und haben schiffsbeteiligungen empfohlen. kichern

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
MAGNA
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BeitragPosting 2313/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:38    Titel: Antworten mit Zitat
dpa-AFX: DAX-FLASH: Freundlich erwartet nach Minus vom Freitag
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Aktienbörsen werden am Montag mit
moderaten Gewinnen erwartet. IG Markets taxierte den Dax <
DAX (846900) 846900 846900
.ETR> am Morgen
0,25 Prozent höher bei 6.426 Punkten. Am Freitag war der deutsche Leitindex noch
wegen einem überraschend schwachen US-Arbeitsmarktbericht für Juni 1,92 Prozent
abgesackt und hatte damit noch ein knappes Wochenminus eingefahren. Die
US-Märkte haben sich im späten Handel am Freitag etwas erholt und das stützt die
Märkte laut Händlern zum Auftakt. Insgesamt halten sich die Investoren aber auch
vor dem Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel zurück. Ein Marktteilnehmer
sprach von Befürchtungen, dass das Treffen der Finanzminister der Eurozone
weitere Brüche in der Währungsgemeinschaft zeigen wird. Die Vorgabe ist indes
positiv und stützt die Börsen zu Beginn: Die asiatischen Börsen tendieren am
Morgen zwar schwach, sie holten aber damit lediglich die Verluste der anderen
Börsen vom Freitag nach. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial
<DJI.DJI> gewann 0,38 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Freitag. Die Agenda hält
neben dem Ministertreffen kaum entscheidende Termine bereit. Am Abend nach
Wall-Street-Schluss wird Alcoa mit seinen Zahlen die Berichtssaison zum zweiten
Quartal einläuten./fat/ag
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BeitragPosting 2312/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:41    Titel: Antworten mit Zitat
dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: ThyssenKrupp im Blick - Händler: Barron's'-Bericht könnte stützen
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Papiere von ThyssenKrupp <
TKA (750000) 750000 15,10-15,20 750000
.ETR> könnten
nach Ansicht eines Händlers am Montag von einem Magazinbericht gestützt werden.
Das US-Anlegermagazin 'Barron's' hatte demnach berichtet, die geplanten Verkäufe
der weniger profitablen Sparten dürften den Aktienkurs wieder über 20 Euro
hieven. Sogar ein kompletter Ausstieg aus dem Stahlgeschäft sei offenbar nicht
undenkbar, zitierte der Händler den Bericht weiter. Insgesamt dürfte sich ein
solcher Prozess aber alles andere als einfach gestalten. Der Aktie könnte es
zunächst helfen, ihr positives Momentum wieder aufzunehmen, kommentierte der
Händler. Vorbörslich bei Lang & Schwarz legten die Stahltitel um 0,61 Prozent
zu./rum/ag
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geckert
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BeitragOfftopic-Posting 2311/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:45    Titel: Antworten mit Zitat
MAGNA schrieb am 09.07.2012, 07:33 Uhr
auch von seriösen Banken Embarassed

aber welche Bank ist noch seriös kichern

spiderwilli schrieb am 09.07.2012, 07:30 Uhr
Azul Real schrieb am 09.07.2012, 07:20 Uhr
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps


wurden jahrelang von "seriösen" briefen als die anlage schlechthin angeboten.
mein vater hatte lange jahre so einen brief abnonniert. die warnten vor aktien und haben schiffsbeteiligungen empfohlen. kichern


also am Anfang konnte man mit Containervermietung noch richtig Geld verdienen aber irgendwann wurde das ein Massenprodukt und zack, ging es schief und die Rendite in den Keller
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BeitragPosting 2310/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:50    Titel: Antworten mit Zitat
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/....dem-kollaps/70060651.html


Zitat:
Die deutschen Reeder befürchten, dass weitere Banken aussteigen könnten, und rufen nach dem Staat. Der Verband Deutscher Reeder forderte vergangene Woche die Bundesregierung auf, über die staatliche KfW Bank Überbrückungskredite zu gewähren.



der letzte Abatz ist mal wieder der Knaller, Steuersparmodell und wenn es zur Nachfinanzierung kommt ruft man den Staat, erst keine Steuern zahlen wollen aber dann um Hilfe bitten down sick


Zuletzt bearbeitet von geckert am 09.07.2012, 07:50, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragOfftopic-Posting 2309/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:50    Titel: Antworten mit Zitat
Zerberus der Loewe wieder mal recht gehabt

geckert schrieb am 09.07.2012, 07:45 Uhr
MAGNA schrieb am 09.07.2012, 07:33 Uhr
auch von seriösen Banken Embarassed

aber welche Bank ist noch seriös kichern

spiderwilli schrieb am 09.07.2012, 07:30 Uhr
Azul Real schrieb am 09.07.2012, 07:20 Uhr
Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps


wurden jahrelang von "seriösen" briefen als die anlage schlechthin angeboten.
mein vater hatte lange jahre so einen brief abnonniert. die warnten vor aktien und haben schiffsbeteiligungen empfohlen. kichern


also am Anfang konnte man mit Containervermietung noch richtig Geld verdienen aber irgendwann wurde das ein Massenprodukt und zack, ging es schief und die Rendite in den Keller

Hinweis nach WPHG: Zerberus u./o. verbundene Unternehmen, Kumpels, Geliebte u./o. Sklaven halten derzeit oder zukünftig Long bzw. Shortposition in den in den hier geposteten Wertpapieren bzw. Derivaten. Damit kann es einen Interessenskonflikt geben.
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BeitragOfftopic-Posting 2308/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 07:58    Titel: Antworten mit Zitat
µ schrieb am 09.07.2012, 06:50 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SCHWEIZ - Die Schweizerische Notenbank musste im Juni wieder massiv an den Märkten intervenieren, um die von ihr proklamierte Kurzgrenze von 1,20 Franken je Euro zu verteidigen. Die Devisenreserven stiegen in Juni um 59 Milliarden Franken an. Sie liegen inzwischen bei 62 Prozent des Sozialprodukts. (Handelsblatt S. 28)


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Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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BeitragOfftopic-Posting 2307/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 08:01    Titel: Antworten mit Zitat
Irgendwann werden die auch gesprengt..

LÖCK schrieb am 09.07.2012, 07:58 Uhr
µ schrieb am 09.07.2012, 06:50 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SCHWEIZ - Die Schweizerische Notenbank musste im Juni wieder massiv an den Märkten intervenieren, um die von ihr proklamierte Kurzgrenze von 1,20 Franken je Euro zu verteidigen. Die Devisenreserven stiegen in Juni um 59 Milliarden Franken an. Sie liegen inzwischen bei 62 Prozent des Sozialprodukts. (Handelsblatt S. 28)


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BeitragOfftopic-Posting 2306/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 08:03    Titel: Antworten mit Zitat
es gibt aber fast keine Anleihen mehr in CHF Crying or Very sad

zerberus schrieb am 09.07.2012, 08:01 Uhr
Irgendwann werden die auch gesprengt..

LÖCK schrieb am 09.07.2012, 07:58 Uhr
µ schrieb am 09.07.2012, 06:50 Uhr
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SCHWEIZ - Die Schweizerische Notenbank musste im Juni wieder massiv an den Märkten intervenieren, um die von ihr proklamierte Kurzgrenze von 1,20 Franken je Euro zu verteidigen. Die Devisenreserven stiegen in Juni um 59 Milliarden Franken an. Sie liegen inzwischen bei 62 Prozent des Sozialprodukts. (Handelsblatt S. 28)


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BeitragPosting 2305/2454, Verfasst am: 09.07.2012, 08:04    Titel: Antworten mit Zitat
*DJ DE/Leistungsbilanz Mai nsb +9,0 (PROG: +10,2) Mrd EUR
*DJ DE/Handelsbilanz Mai sb +15,0 (PROG: +15,0) Mrd EUR

*DJ DE/Importe Mai sb +6,3% gg Vm, nsb -0,2% gg Vj
*DJ DE/Exporte Mai sb +3,9% gg Vm, nsb +0,5% gg Vj
Börsentermine des Tages | Early Summer


Zuletzt bearbeitet von µ am 09.07.2012, 08:06, insgesamt einmal bearbeitet

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