08:00 DE: Destatis, BIP 1Q (2. Veröffentlichung) kalender- und saisonbereinigt PROGNOSE: +0,1% gg Vq 1. Veröff.: +0,1% gg Vq zuvor: -0,7% gg Vq kalenderbereinigt PROGNOSE: -0,2% gg Vj 1. Veröff.: -0,2% gg Vj zuvor: +0,3% gg Vj 08:10 DE: GfK, Konsumklimaindikator Juni PROGNOSE: 6,2 Punkte zuvor: 6,2 Punkte 08:30 FR: Banque de France (BdF) und Deutsche Bundesbank, Fortsetzung und Abschluss 4th Macroeconomics and Finance Conference (seit 23.5.), u.a. Vortrag von Bundesbankpräsident Weidmann (12.00), zum Thema: "Who calls the shots? The problem of fiscal dominance" 08:45 FR: Geschäftsklimaindex Mai PROGNOSE: 89 zuvor: 88 10:00 DE: ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Geschäftsklimaindex Mai PROGNOSE: 104,4 zuvor: 104,4 Lagebeurteilung PROGNOSE: 107,2 zuvor: 107,2 Geschäftserwartungen PROGNOSE: 101,6 zuvor: 101,6 10:30 Klöckner & Co HV 12:00 EWU: EZB Wöchentliche Mitteilung zu den vorzeitigen Rückzahlungen der von europäischen Kreditinstituten über die beiden EZB-Dreijahrestender aufgenommenen Mittel, Frankfurt 12:00 DE: Länderfinanzminister, PK zum Abschluss der Jahreskonferenz (seit 23.5.), u.a. Teilnahme von Bundesfinanzminister Schäuble 14:30 US: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter April PROGNOSE: +1,3% gg Vm zuvor: -6,9% gg Vm 14:30 EWU: Generaldirektionen der EU-Kommission für Binnenmark und für Wirtschaft/Finanzen, Public Hearing zum Thema Finanzaufsicht in der EU, Rede von EZB-Vizepräsident Constancio 15:00 BE: Geschäftsklimaindex Mai PROGNOSE: -14,0 Punkte zuvor: -14,7 Punkte Ohne Zeitangabe: US: Baugenehmigungen April (revidiert)
DEVISEN/Euro mit Erholungschance
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro verteidigt am Freitagmorgen die kleinen Gewinne vom Donnerstagnachmittag. Gegen 7.56 Uhr steht die Gemeinschaftswährung bei 1,3088 US-Dollar nach 1,3080 Dollar am Donnerstag im späten New Yorker Handel. Da war der Euro vorübergehend schon knapp über die Marke von 1,31 Dollar gestiegen. "Die Erholung könnte sich noch etwas fortsetzen", meint ein Händler. Der Zinsanstieg in den USA lege eine Pause ein und das drücke auch den Greenback nach unten.
"Die Neigung zu Gewinnmitnahmen ist vor dem Wochenende da", meint Sumino Kamei, Devisenanalyst der Bank von Tokia-Mitsubishi. Allerdings könnten gute Konjunkturdaten dem Dollar im Verlauf wieder Auftrieb geben. Am Nachmittag wird der Michigan-Index für das US-Verbauchervertrauen bekanntgegeben. Schon vorher könnten Daten zur Industrieproduktion und die Verbraucherpreise den Markt beeinflussen.
Aus technischer Sicht treffe der Euro beim Abwärtstrend bei etwa 1,3120 Dollar auf Widerstand. Darüber entspannte sich die technische Situation für den Euro. Als unterstützt gilt die Gemeinschaftswährung an der Marke von 1,30 Dollar.
Die Feinunze Gold wird aktuell mit 1.661,40 Dollar gehandelt nach einem Londoner Nachmittag-Fixing von 1.648 Dollar am Donnerstag.
Code:
Europa New York Europa
(7.56) (Späthandel) (17.15)
EUR/USD 1,3088 1,3080 1,3075
USD/JPY 83,50 83,57 83,34
EUR/JPY 109,30 109,24 109,02
EUR/GBP 0,8326 -- 0,8373
EUR/CHF 1,2070 -- 1,2074
dpa-AFX: DGAP-News: PETROTEC AG: Die erfolgreiche Restrukturierung und eine lebhafte Nachfrage nach abfallbasiertem Biodiesel haben zu einem Jahresüberschuss in
Höhe von EUR 3 Mio. geführt (deutsch)
PETROTEC AG: Die erfolgreiche Restrukturierung und eine lebhafte Nachfrage
nach abfallbasiertem Biodiesel haben zu einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 3
Mio. geführt
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
LONDON (Dow Jones)--Der britische Touristikkonzern Thomas Cook hat ein Angebot mehrere Investoren zurückgewiesen, dem Unternehmen mit einer Kapitalspritze auszuhelfen. Zwei Branchenkenner und einige Aktionäre des Touristikkonzerns hätten diesem 400 Millionen Britische Pfund angeboten, berichtet die Financial Times. Der Verwaltungsratsvorsitzende Frank Meysman habe den Vorstoß jedoch zurückgewiesen. Zwei Stunden hätten die Investoren und der Manager über den Plan beraten.
Für die Kapitalspritze hätte Thomas Cook eine Bezugsrechteemission vornehmen müssen. Dies hätte die Anteile der bestehenden Aktionäre verwässert. Die Thomas Cook Group plc musste im vergangenen Jahr einen Rekordverlust hinnehmen. Das Management muss deshalb die Finanzkraft des Konzerns stärken und die hohe Verschuldung reduzieren. Dies soll unter anderem durch den Verkauf von Beteiligungen geschehen.Börsentermine des Tages | Early Summer
16.03.2012 08:04:00 - DJ: MARKT/Gerry-Weber-Zahlen auf zweiten Blick in Ordnung
"Man muss hinter die leicht enttäuschenden Umsatzzahlen sehen", sagt Lampe-Bank-Analyst Christoph Schlienkamp mit Blick auf den Bericht von Gerry Weber für das erste Quartal. So habe es eine Verschiebung von Einnahmen gegeben, da Großkunden erst im zweiten Vierteljahr hätten beliefert werden wollen. Rechne man diesen Effekt heraus, seien die Zahlen in Ordnung. Schlienkamp empfiehlt die Aktien des Modeunternehmens zum "Kauf", als Kursziel sieht er 31,00 Euro. Im frühen Frankfurter Geschäft werden Gerry Weber 0,9 Prozent leichter gehandelt
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
dpa-AFX: Euro steigt bis knapp unter 1,31 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Freitag vor der
Veröffentlichung wichtiger Konjunkturdaten aus den USA bis knapp unter die Marke
von 1,31 US-Dollar gestiegen. Im frühen Handels stand die Gemeinschaftswährung
bei 1,3093 Dollar. Ein Dollar kostete damit 0,7638 Euro. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,3057 (Mittwoch: 1,3062)
Dollar festgesetzt.
Der Euro habe sich über der Marke von 1,30 Dollar stabilisieren können,
sagte Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Der große
Befreiungsschlag nach der Talfahrt bis zur Wochenmitte sei aber noch nicht in
Sicht. Im weiteren Handelsverlauf werden in den USA wichtige Konjunkturdaten
veröffentlicht. Vor allem die neusten Daten zur Inflation und zur Stimmung der
Verbraucher könnten die Gemeinschaftswährung kurz vor dem Wochenende noch einmal
unter Verkaufsdruck setzen./jkr/twHinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
haben sich am Freitag bei Lang
& Schwarz mit dem Markt kaum verändert. Der Pharmakonzern habe zwar ein
vorläufiges Angebot für die Tiermedizinsparte des US-Pharmakonzerns Pfizer
abgegeben, Bayer-Chef Marijn Dekkers sieht aber laut 'Financial Times
Deutschland' nur geringe Erfolgschancen. Ein Börsianer wertet den Bericht 'wenig
spannend', da bekannt sei, dass Bayer Interesse an der Sparte mit einem Wert von
15 bis 20 Milliarden US-Dollar habe. Die Schweizer Novartis habe bereits 16
Milliarden Dollar geboten./fat/agHinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
von Marketperform auf Underperform ab. Kursziel €40.
kann mich an einen analysten mit namen hofman von der LBBW erinnern , der ständig SZG zum verkauf empfohlen hat. aktie stieg im gleichen zeitraum von 10 € auf weit über 100.
im 2 monatstakt kamen seine verkaufsempfehlungen. gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Zuletzt bearbeitet von spiderwilli am 16.03.2012, 09:34, insgesamt einmal bearbeitet
XETRA-FRÜH/Gut behauptet: Hexensabbat stützt den DAX
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach sieben gewinnreichen Börsentagen in Folge und einer DAX-Rally von 512 Punkten dürfte sich der heiß gelaufene Aktienmarkt eine Auszeit gönnen. Im Frankfurter Spezialistenhandel verzeichnet der XDAX gegen 8.29 Uhr ein Plus von 0,2 Prozent auf 7.155 Punkte und handelt dabei knapp auf Jahreshoch. Binnen Wochenfrist hat der deutsche Leitindex bereits um 4,5 Prozent angezogen, seit Jahresanfang steht ein Plus von 21,1 Prozent zu Buche.
Laut Heino Ruland von Ruland Research ist der Markt nach diesen Kursgewinnen "mittlerweile überkauft". Der Stratege rechnet daher angesichts des nahen Wochenendes im Handelsverlauf mit Gewinnmitnahmen. Anlageentscheidungen im Sinne von "raus aus Anleihen, rein in Aktien" habe es in den vergangenen Tagen lediglich in den USA gegeben.
Für Impulse könnte der so genannte Hexensabbat sorgen. Am Berichtstag verfallen an der Terminbörse Eurex die Terminkontrakte und Optionen auf Einzelaktien und Indizes. Zu diesem Stichtagen versuchen Anleger die Kurse in Richtungen zu bewegen, die ihren Positionierungen an der Eurex entsprechen. "Der große Verfalltag ist zwar bereits weitgehend eingepreist, dürfte die Kurse zu Beginn aber noch etwas stützen", sagt ein Händler.
Am Nachmittag sollten dann Konjunkturdaten aus den USA in den Fokus des Anlegerinteresses rücken. Auf dem Programm steht die Industrieproduktion im Februar. Ökonomen erwarten ein Plus von 0,4 Prozent im Vergleich zum Januar. Daneben publiziert die Universität Michigan das Ergebnis ihrer Umfrage zur Stimmung der US-Verbraucher im März. Hier prognostizieren Volkswirte einen Anstieg auf 76,0 von 75,3 Punkten.
Am deutschen Aktienmarkt büßen Aktien von Air Berlin im frühen Frankfurter Handel 3 Prozent ein. Die finanziell angeschlagene Fluggesellschaft ist im vergangenen Jahren trotz gestiegener Umsätze noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Konzernverlust schoss um fast 160 Prozent auf 272 Millionen Euro nach oben.
Anteilsscheine des Modekonzerns Gerry Weber geben ebenfalls leicht nach. In den weltweit knapp 3.000 Ladengeschäften hat Gerry Weber in den Monaten Januar bis März den Umsatz um 7,6 Prozent und den Gewinn um 14 Prozent gesteigert. Beide Kennziffern blieben jedoch leicht unter dem Analystenkonsens.
Papiere des dem Immobilienkonzerns Gagfah steigen hingegen um 2 Prozent. Der milliardenschwere Rechtsstreit zwischen der Stadt Dresden und Gagfah wegen Verstoßes gegen Mieterschutzbestimmungen ist endgültig beigelegt. Der Dresdener Stadtrat stimmte am Vorabend einem Anfang März ausgehandelten Vergleich zu, wie die Nachrichtenagentur dapd berichtet.Börsentermine des Tages | Early Summer
von Marketperform auf Underperform ab. Kursziel €40.
kann mich an einen analysten mit namen hofman von der LBBW erinnern , der ständig SZG zum verkauf empfohlen hat. aktie stieg im gleichen zeitraum von 10 € auf weit über 100.
im 2 monatstakt kamen seine verkaufsempfehlungen.
bei der googelsuche nach hofman hab ich sogar einen artikel von mir hier bei peketec gefunden.
unaufhaltsam scheint es für den Dow nach oben zu gehen.
Hürden werden plötzlich genommen und weit hinter sich gelassen. So konnte der amerikanische Leitindex gestern um 0,4% auf 13.252 Zähler zulegen.
Damit zeigt man sich auf neuen Mehrjahreshochs. Wenn dies so weiter geht, dann ist das 5-Jahreshoch das nächste Ziel.
Was soll den Markt derzeit eigentlich noch in die Knie zwingen?
Konjunkturdaten interessieren keinen, die Kreditkrise führt lediglich zu neuen Geldschwemmen für den Markt und vielen Unternehmen geht es besser denn je.
Nur die Aussage der Fed über evtl. anstehende geldpolitische Einschränkungen könnte wohl kurzzeitig für einen Einbruch sorgen.
Oder kann das der Markt auch allein? Das wird sich zeigen.
Bei den Einzelwerten blickten die Marktteilnehmer besonders auf die Aktie des Apfelkonzerns.
Das Papier knackte zum ersten Mal die Marke von 600 Dollar. Da diese Marke aber für viele Marktteilnehmer kritisch scheint,
traten danach dann einige Gewinnmitnahmen ein und der Wert verlor 0,7%.
Cisco zeigten sich ebenfalls mit Schwäche und verloren 1,4%. Der Technologiekonzern übernimmt für etwa 5 Milliarden Dollar das Softwareunternehmen NDS Group.
United Technologies verteuerten sich um zaghafte 0,1%.
Der Konzern trennt sich von einigen Geschäften, um mit den Erlösen einen Teil der milliardenschweren Übernahmekosten für Goodrich zu finanzieren.
Wir wünschen allen einen erfolgreichen Wochenabschluss und ein soniiges und erholsames Wochenende.
Grosser Verfallstag - Dreifacher Hexensabbat
Wirtschaftsdaten 07:30 Gerry Weber Quartalszahlen
07:45 Air Berlin plc Jahresergebnis
08:00 DE: Destatis, Baugenehmigungen 2011 11:00 EWU: Handelsbilanz Januar Eurozone nicht-saisonbereinigt PROGNOSE: -7,0 Mrd EUR zuvor: +9,7 Mrd EUR
12:00 DE: Verfall Futures u. Optionen STOXX-Familie (Eurex) 13:00 DE: Verfall DAX-Future u. -Optionen (Eurex)
13:00 DE: Verfall TecDAX-Future u. -Optionen (Eurex) 13:30 US: Verbraucherpreise Februar PROGNOSE: +0,5% gg Vm zuvor: +0,2% gg Vm Verbraucherpreise Kernrate PROGNOSE: +0,2% gg Vm zuvor: +0,2% gg Vm 13:30 US: Realeinkommen Februar
14:15 US: Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Februar Industrieproduktion PROGNOSE: +0,4% gg Vm zuvor: 0,0% gg Vm Kapazitätsauslastung PROGNOSE: 78,8% zuvor: 78,5%
14:55 US: Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan März (1. Umfrage) PROGNOSE: 76,0 zuvor: 75,3
17:20 DE: Verfall SMI-Future (Eurex) 17:30 DE: Verfall Aktien-Optionen (Eurex)
dpa-AFX: AKTIEN-FLASH: Air Berlin nach Zahlen -4,35% bei L&S
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Air Berlin <AB1.ETR> haben am Freitag nach
Zahlen vorbörslich bei Lang & Schwarz 4,35 Prozent auf 2,20 Euro verloren.
Börsianer stuften die Bilanz der Fluggesellschaft für 2011 'unter den
Erwartungen' ein. Unternehmenschef Hartmut Mehdorn sieht indes die Talsohle ist
durchschritten. Analyst Robert Czerwensky von der DZ Bank sieht in der sehr
schwachen operativen Entwicklung 2011 'keine große Überraschung'. Das
Effizienzverbesserungsprogramm sollte aber in diesem Jahr zu einer
Ergebnisbesserung führen. DZ Bank bewertet Air Berlin mit 'Sell' und dem Fairen
Wert 1,70 Euro./fat/ag
Air Berlin rutscht noch tiefer in die roten Zahlen
RICKMANSWORTH (Dow Jones)--Die finanziell angeschlagene Air Berlin ist im vergangenen Jahren trotz höherer Erlöse noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Zwar stieg der Umsatz auf gut 4,2 Milliarden von knapp 3,9 Milliarden Euro. Geld verdiente Deutschlands zweitgrößte Airline aber nicht. Im Gegenteil: Der Konzernverlust erhöhte sich auf fast 272 Millionen Euro. Im Vorjahr lag das Minus bei rund 106 Millionen Euro.
Verantwortlich für die Misere im abgelaufenen Jahr macht der Vorstand die touristische Flaute nach den Unruhen in Ägypten und Tunesien, die hohe Luftverkehrssteuer und steigende Treibstoffkosten. Außerdem fielen hohe Einmalaufwendungen für die Rettung des Unternehmens an. Unrentable Strecken wurden gestrichen, Flugzeuge später abgenommen als ursprünglich geplant, Stellen eingespart und Kosten gesenkt.
Für das kommende Jahr zeigte sich der Vorstand - trotz schwieriger Rahmenbedingungen - zuversichtlich. Er will die Einnahmen steigern und die Profitabilität verbessern.
London, 16. März 2012 - Die Air Berlin PLC hat im Geschäftsjahr 2011 einen
Konzernumsatz von EUR 4,23 Mrd. (2010: EUR 3,72 Mrd., 2010 pro-forma*: EUR 3,85
Mrd.) erzielt. Das operative Ergebnis (EBIT) fiel von EUR -9,3 Mio. im Vorjahr
(pro-forma 2010*: EUR -16,7 Mio.) auf EUR -247,0 Mio. im Geschäftsjahr 2011.
Das EBITDAR verringerte sich von EUR 618,5 Mio. im Geschäftsjahr 2010 (pro-forma
2010*: EUR 619,9 Mio.) um 31,1 % auf EUR 425,9 Mio. im Geschäftsjahr 2011. Dies
ist maßgeblich auf eine Erhöhung des operativen Aufwands von EUR 3,16 Mrd. im
Vorjahr (2010 pro-forma*: EUR 3,28 Mrd.) um 20,6 % auf EUR 3,81 Mrd. im
Berichtsjahr zurückzuführen. Die Air Berlin PLC hatte durch die Einführung der
Luftverkehrsteuer (EUR 165,6 Mio.) und den Anstieg der Treibstoffpreise (EUR
229,2 Mio.) Sonderbelastungen von insgesamt rund EUR 395 Mio. zu tragen. [...]
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06
hammer Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
Short
7.149Meine Beiträge stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dar. Meine Beiträge spiegeln ausschließlich meine Meinung wider und können Vermutungen enthalten.
morgen board...gestern aus aue zurück und hab immer noch augenkrebs vom spiel am mittwoch...zumindestens war´s a gaudi mit den holzhackerbuam aus dem erzgebirge, nur der dialekt ist a wahnsinn...sogar 2 hübsche weibchen kennengelernt, aber sobald sie den mund aufmachen, verkriecht sich die phyton wieder...
hier war ich kurz vorm ausstoppen...diese fake-askseiten sollten langsam aufhören... statt einer kleinen fahne lieber einen schwulen spruch, oder? den spar ich mir; da gibt es schon genügend davon...
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