Abba Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
Bewegung findet sich genug, nur wer findet die Richtige - Das ist die Aufgabe! - ONE „New Opportunities" & „New Efficiency"
*** www.facebook.com/profitly ***
Bewegung findet sich genug, nur wer findet die Richtige - Das ist die Aufgabe! - ONE „New Opportunities" & „New Efficiency"
*** www.facebook.com/profitly ***
Bewegung findet sich genug, nur wer findet die Richtige - Das ist die Aufgabe! - ONE „New Opportunities" & „New Efficiency"
*** www.facebook.com/profitly ***
Guten Morgen @All Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
Moin "Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
PRESSESPIEGEL/News im Web MAGNA SIEHT CHANCEN: Der Zulieferer Magna sieht sich als Gewinner der Kooperationsorgie in der weltweiten Autobranche. Auch das neue Bündnis zwischen General Motors (GM) und PSA Peugeot Citroën könne dem österreichisch-kanadischen Unternehmen einen Wachstumsschub verpassen, sagte Europa-Chef Günther Apfalter der FTD. "Es eröffnet Chancen für einen neutralen Partner wie Magna, als Mediator aufzutreten." Entwicklungsaufträge für neue Plattformen werden gern an Dritte vergeben, weil sich die direkt Beteiligten in Streit verstricken, sagt Apfalter. Der Magna-Manager widerspricht damit der verbreiteten Ansicht, wonach Kooperationen in der Autoindustrie ausschließlich zum Abbau von Beschäftigung führen. PSA und GM planen beispielsweise Synergien in Höhe von 2 Mrd Dollar pro Jahr, die mittelfristig zu Stellenstreichungen führen könnten. Wie Magna von Bündnissen profitiert, belegt die Renault-Daimler-Allianz. So entsteht etwa ein neuer Kleinwagen bei Magna, der dort wiederum Arbeitsplätze sichert. http://www.ftd.de/unternehmen/indus....-autobauern/70007032.html
Das Solarunternehmen Conergy rechnet mit einem weiteren Preisrutsch für Solaranlagen. "Da in diesem Jahr für den globalen Solarmarkt wesentliches Wachstum nicht zu erwarten ist, werden viele Unternehmen versuchen, ihren Marktanteil mit niedrigeren Preisen zu halten", sagte Vorstandschef Philip Comberg dem Handelsblatt (Montagausgabe). Als Grund sieht er die geplanten Einschnitte bei der deutschen Solarförderung um bis zu 30 Prozent. Das würde den Absatz auf dem weltweit wichtigsten Markt stark belasten. www.handelsblatt.de
Im Kampf gegen EU-Emissionsabgaben haben sich sechs europäische Fluggesellschaften und der europäische Luftfahrtkonzern Airbus zusammengeschlossen. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Sonntag aus informierten Kreisen erfuhr, lehnten die Unternehmen in Schreiben an die Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Spaniens die Emissionsabgabe ab. Airbus und die Gesellschaften Lufthansa, Air Berlin, Air France, British Airways und Iberia wollten die Regierungen mit ihrem schreiben alarmieren" angesichts der wirtschaftlichen Folgen" der Abgabe, hieß es den Kreisen zufolge in dem Schreiben. Diese stelle eine untragbare" Bedrohung für ihr Geschäftsfeld dar. http://www.handelsblatt.com/unterne....hlaegt-alarm/6315114.htmlBörsentermine des Tages | Early Summer
- Die Siemens-Tochter Osram ist zuversichtlich, den im Herbst 2011 abgeblasenen Börsengang im laufenden Jahr zu realisieren. "Das IPO-Klima hellt sich insgesamt wieder auf, alles wartet nun auf die Eisbrecher", sagte der Chef des Leuchtmittelherstellers, Wolfgang Dehen. Osram sei für einen Börsengang "ready in a minute". (Welt S. 12)
- Die Frau von Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piech wird Aufsichtsrätin bei Europas größtem Automobilbauer. Ursula Piech soll auf der Hauptversammlung am 19. April gewählt werden. (FTD S. 1/FAZ S. 11)
- In der Tiermedizinsparte des Pharmakonzerns Bayer gibt es auch personell Bewegung. Neuer Chef wird ein intern rekrutierter Manager; Dirk Ehle, gegenwärtig Leiter von Bayers Landesgruppe Mittelosteuropa mit Sitz in Polen, heißt es. (FTD S. 3)
- Beim jüngsten Geldleihgeschäft der EZB rief die Deutsche Bank Finanzkreisen zufolge zwischen 5 und 10 Milliarden Euro ab. Die Commerzbank holte sich eine einstellige Milliardensumme. (FTD S. 17)
FERROSTAAL - Der frühere Vorstandschef des Handelskonzerns Ferrostaal, Matthias Mitscherlich, soll vor Gericht, weil drei Arbeitnehmervertreter angeblich gekauft wurden. (Süddeutsche Zeitung S. 20)
DACHSER - Deutschlands größte familiengeführte Spedition Dachser geht in die Offensive. Sie investiert 1,3 Milliarden Euro. Die Abhängigkeit vom Lkw-Geschäft soll sinken. (Handelsblatt S. 20)
AOK - Deutschlands größte Krankenkasse AOK lehnt eine Beitragssatzsenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung ab. "Ich halte es für verfehlt, jetzt den Beitragssatz zu senken", sagte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, in einem Interview. "Wer klug ist, hält das Geld zusammen". (Welt S. 10)
BRAUN - Der familiengeführte Medizintechnikkonzern B. Braun peilt bis 2015 einen Umsatz von 6 Milliarden Euro an. Vorstandschef Heinz-Walter Große will bis 2015 zwei bis 2,5 Milliarden Euro in den Ausbau der Produktion investieren. (Handelsblatt S. 26)
ZF - Mehr als 600 Millionen Euro hat der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen in die Windenergie investiert, davon eine halbe Milliarde Euro in die Übernahme des Getriebespezialisten Hansen. In sechs bis sieben Jahren werde man die Investitionen schon verdient haben, sagte der Vorstandschef Hans-Georg Härter. (FAZ S. 14)
- Der Flugzeugkonzern Boeing hat die vor sieben Jahren angestoßene Klage vor der Welthandelsorganisation WTO wegen staatlicher Flugzeughilfen verloren. Nach Informationen aus Branchenkreisen zeichnet sich ein Punktsieg für Airbus ab. Die US-Regierung konnte dem Vernehmen nach eine Revisionskammer der WTO nicht umstimmen. Das Revisionsurteil, das heute vorgestellt wird, stützt im Kern ein Urteil vom März 2011. Danach erhielt Boeing unrechtmäßig 5 Milliarden US-Dollar Finanzhilfen. (FTD S. 4)Börsentermine des Tages | Early Summer
Futures im Rückwärtsgang..... Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
Wegen Krebsverdacht: Coca-Cola und Pepsi ändern Herstellungsmethode......
http://de.finance.yahoo.com/nachric....off--coca-cola-und-pepsi-ändern-rezeptur.htmlFür Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
Achtung Zeitumstellung zur Sommerzeit in den USA: Börsen geöffnet von 14:30 -21.00 Uhr
Wirtschaftsdaten
00:50 JP: Auftragseingang Maschinenbau Januar 07:50 ElringKlinger Jahresergebnis
08:00 DE: Destatis, Großhandelspreise Februar 11:00 EWU: Eurostat Leistungsbilanz 4Q (1. Veröffentlichung)
15:30 EWU: Europäische Zentralbank (EZB), Ausschreibung Haupt-Refi-Tender
19:00 US: Haushaltssaldo Februar
ohne Zeitangabe:
Treffen der Eurogruppe, zentrales Thema ist die Verabschiedung des zweiten Hilfspakets für Griechenland im Volumen von 130 Mrd Euro, Brüssel
ex-Dividende einzelner Werte
AFX DE0005313704 CARL ZEISS MEDITEC AG 0,30 €
PFI AT0000758305 PALFINGER AG 0,38 €
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen FINANZSTEUER - Die Einführung einer Steuer auf Finanzgeschäfte in Europa rückt näher. An diesem Dienstag wollen die Finanzminister der 27 EU-Staaten erstmals darüber beraten. Die Finanztransaktionssteuer steht auf der Agenda des Treffens, heißt es. (Süddeutsche Zeitung S. 1)
BIZ - Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) lobt den jüngsten Rettungseinsatz der Europäischen Zentralbank. Die Hilfen für den Bankensektor hätten einen Absturz verhindert, schreibt sie in ihrem Quartalsbericht. (FTD S. 15)
CHINA - Die EU will China vor der Welthandelsorganisation (WTO) verklagen. Grund sind Exportbeschränkungen des Landes für sogenannte seltene Erden. (FTD S. 1)
ATOMKRAFT - Deutschland drohen wegen Engpässen bei der Entsorgung strahlender Abfälle jahrelange Verzögerungen beim Abriss stillgelegter Atomkraftwerke. Davor warnt die deutsche Atombranche angesichts massiver Verspätungen bei der Einrichtung eines Endlagers. (Süddeutsche Zeitung S. 1)
BANKEN - EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier erwägt, die Bankenregulierung drastisch auszuweiten. Im Kampf gegen die rasant wachsenden Schattenbanken sollen vor allem die Eigenkapitalvorschriften auf bestimmte Fonds ausgedehnt werden. (Handelsblatt S. 33)
BANKEN - Sparkassenverbandspräsident Heinrich Haasis beklagt in einem Interview eine Wettbewerbsverzerrung durch das Vorgehen der Europäischen Zentralbank. Dadurch würden schwachen Großbanken ohne Einlagen aus einem Liquiditätsengpass befreit und ihnen einfache Gewinne beschert. (FAZ S. 13)
KRANKENKASSEN - Trotz riesiger Überschüsse in den Sozialsystemen knausern Union und FDP mit Entlastungen für die Beitragszahler. Dies zeichnet sich bereits vor Abschluss der Verhandlungen über den Bundesetat 2013 ab. Demnach will Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Zuschüsse des Bundes für Krankenkassen sowie für die Renten- und Arbeitslosenversicherung um 4 Milliarden Euro pro Jahr kürzen. (FTD S. 9/FAZ S. 11)
LUFTFAHRT - Mit Briefen an Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien protestieren sechs Fluggesellschaften und der Luftfahrtkonzern Airbus gegen die EU-Emissionsabgabe. (FTD S. 4)
INDIEN - Nachdem Indien europäischen Fluglinien in zwei Fällen die Überflugrechte verweigert hat, blickt die Branche sorgenvoll in die Zukunft. Am 15. März läuft die Frist ab, innerhalb deren die indischen Luftfahrtbehörden die Anträge auf Start- und Landerechte für den Sommer genehmigen. Dabei könnte es zu Problemen kommen. (Handelsblatt S. 5)Börsentermine des Tages | Early Summer
*DJ Fraport: Fracht Frankfurt Februar -9,1% auf 155.105 t
*DJ Fraport: Passagiere Konzern Februar +2,5% auf 5,3 Mio
*DJ Fraport: Passagiere Frankfurt Februar +0,7% auf 3,6 MioBörsentermine des Tages | Early Summer
Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
Die US-Börse eröffnet deshalb in den kommenden beiden Wochen bereits um 14:30h MEZ und schließt um 21:00h MEZ. Die Zeitdifferenz zwischen Frankfurt und New York verringert sich von sechs auf fünf Stunden.Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
Du kannst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.