14:30 Boeing Investorenkonferenz 16:00 US: Verkauf bestehender Häuser April PROGNOSE: +1,4% gg Vm zuvor: -0,6% gg Vm 16:00 US: Gemeinsamer Wirtschaftsausschuss von Senat und Repräsentantenhaus, Anhörung von Fed-Chairman Bernanke zur Wirtschaftslage 16:30 US: DoE, Rohöllagerbestände (Woche) 18:00 US: Peterson Institute for International Economics (PIIE), Vortrag von EZB-Direktoriumsmitglied Praet 20:00 US: Offenmarktausschuss der Notenbank (FOMC), Protokoll der Sitzung vom 30. April/1. Mai 22:05 Hewlett-Packard Quartalszahlen
nikkei so langsam interessant
bin mal DB9J7F zu 0,99 euro kleine posi long
tagestief 0,97/0,98 euro
mal schauen wo der schein morgen steht » zur Grafik
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
deswegen müsste 110$halten!da ich davon ausgehe das jeder ein chart vor sich hat sieht mann/frau das die gaps (gerade intraday) seltener geschlossen werden!
dpa-AFX: AKTIE IM FOKUS: Loewe-Aktie steigt trotz Dementi zu Apple-Kaufangebot
NEW YORK/KRONACH (dpa-AFX Broker) - Der Fernsehgeräte-Spezialist Loewe
<LOE.ETR> hat zwar Berichte über ein angebliches Kaufangebot von Apple
<AAPL.NAS> <APC.ETR> zurückgewiesen - die Aktie machte am Montag aber trotzdem
einen Sprung. Im frühen Handel schoss der Kurs zeitweise um knapp ein Viertel
auf 5,67 Euro hoch. Der Börsenwert erreichte damit allerdings noch nicht die
Höhe der Verkaufsspekulationen mit einem Preis von 87,3 Millionen Euro. Zum
Handelsschluss am Freitag war Loewe gut 59 Millionen Euro wert gewesen. Das Blog
'AppleInsider' hatte am Wochenende unter Berufung auf einen nicht näher
benannten Informanten geschrieben, Apple habe eine Offerte gemacht und Loewe
wolle eine Entscheidung bis Freitag treffen. An den Angaben sei 'überhaupt
nichts dran', erklärte ein Loewe-Sprecher der dpa am Sonntag.
Der Bericht warf von Anfang an viele Fragen auf. Apple ist nicht bekannt
dafür, die Produkte übernommener Unternehmen fortzuführen, sondern integriert
sie eher in die eigenen Strukturen. So kaufte das Unternehmen in den vergangenen
Jahren etwa eine kleine Firma, die die Grundlage für das Multimedia-Programm
iTunes mitbrachte, oder Spezialisten für Kartendienste. Die Übernahme von Loewe
mit 1000 Mitarbeitern und einer eigenen Produktion in Europa passt weniger in
das bisherige Bild - Apple setzt seit Jahren konsequent auf Auftragsfertiger.
Auch nach allem, was man über Design-Guru Jonathan Ive weiß, würde er in seinem
Bereich kaum die Kontrolle teilen oder eine fremde Vision übernehmen./so/DP/zb
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / NPK KK 0,06 / PRA KK 1,08 / IVG KK 0,345
STUTTGART (Dow Jones)--Fahrzeuge des Sportwagenherstellers Porsche sind weiter gefragt. Die Stuttgarter setzten im April 12.588 Fahrzeuge ab - 7,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders gut lief es für Porsche nach eigenen Angaben in Deutschland. Mit 1.850 Neuwagen setzte die VW-Tochter hier rund ein Fünftel mehr Autos ab.
In Europa wuchsen die Verkäufe um 13,1 Prozent. Nicht so gut liefen die Geschäfte in China nach einem Plus von knapp zwei Dritteln im März, stieg der Absatz in der Boomregion lediglich um 0,9 Prozent auf 2.338 Fahrzeuge.
Spitzenreiter unter den Porsche-Modellen blieb der Cayenne: Von dem sportlichen Geländewagen wurden im April weltweit 6.037 Exemplare verkauft.Börsentermine des Tages | Early Summer
alles unfassbar derzeit, ich bin extremst enttäuscht vom Markt. nur runter, auch Silber. Alles, was ich hiehr schreibe, ist fruchtbarer Blöhdsinn. Keine Handelsempfählungen, alle Angaben ohne Gewehr und ohne Granaten.
mit Nachkauf 6575 jetzt mit kleinem Gewinn raus. Hatte mir mit Blick auf das GR Scheitern mehr erwartet. jetzt erstmal abwarten, was die Charttechniker aus der Situation machen....
Die Notenbanken der Krisenländer brauchen Geld, über die EZB bekommen sie es. Mit den Target2-Forderungen der Bundesbank steigt so das Erpressungspotenzial gegenüber Deutschland.
Bundesbank in der Euro-KriseForderungen schießen in die Höhe
Schaut euch mal die Entwicklung der Target2-Salden an. http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/....in-die-hoehe/6619720.html
Die Notenbanken der Krisenländer brauchen Geld, über die EZB bekommen sie es. Mit den Target2-Forderungen der Bundesbank steigt so das Erpressungspotenzial gegenüber Deutschland.
MARKT/Schwache Industrieproduktion erhöht Abwärtsrisiken
Schwache Daten zur europäischen Industrieproduktion erhöhen die Abwärtsrisiken an den Finanzmärkten. Die Rezession in der Eurozone scheint sich zu vertiefen, was die Schuldenkrise im Währungsraum natürlich noch verschärft. Sparen und schrumpfende Wirtschaften sind nur schwer unter einen Hut zu bringen. Der Markt reagiert nicht unmittelbar auf die Daten, im Handel bleibt man allerdings vorsichtig.Börsentermine des Tages | Early Summer
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