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Startseite » Forum » Daytrading - Tradingchancen » Daytrading Tradingchancen 15.02.10-21.02.10
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Offtopic
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Paradiso
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BeitragOfftopic-Posting 3525/3585, Verfasst am: 14.02.2010, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat
... und noch etwas zum Thema Steuerhinterziehung durch die Reichen !

OK es ist shice wenn SuperReiche die genug haben noch Steuern hinterziehen ... aber wieviele Handwerker gehen schwarz arbeiten ??? Wieviele Kleine hinterziehen mit der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit Steuern ?

Ein schwarz arbeitender Handwerker kann eben nur mit seiner Arbeitsleistung verdienen und damit auch nur die anteiligen Steuern hinterziehen ... aber wenn der 100 schwarz Stunden am Tag arbeiten könnte würden die hinterzogenen Steuern auch ins unermessliche steigen ! Hier macht ihnen die Zeit einen Strich durch die Rechnung denn der Tag hat nur 24 Stunden wo man schwarz arbeiten kann ...

Auch die kleinen machen Shice - eben nur in kleinem Stil aber gib einem Schwarzarbeiter 50 Millionen der hinterzieht auch 39 Mio !

Wieviele Kleine regen sich jetzt auf ... tausende aber sind selber voll mit dabei !!!! Laughing

Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
spiderwilli
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BeitragOfftopic-Posting 3524/3585, Verfasst am: 14.02.2010, 21:21    Titel: Antworten mit Zitat
Paradiso schrieb am 14.02.2010, 20:18 Uhr
... und noch etwas zum Thema Steuerhinterziehung durch die Reichen !

OK es ist shice wenn SuperReiche die genug haben noch Steuern hinterziehen ... aber viele Handwerken gehen schwarz arbeiten ??? Wieviele Kleine hinterziehen mit der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit Steuern ?

Ein schwarz arbeitender Handwerker kann eben nur mit seiner Arbeitsleistung verdienen und damit auch nur die anteiligen Steuern hinterziehen ... aber wenn der 100 schwarz Stunden am Tag arbeiten könnte würden die hinterzogenen Steuern auch ins unermessliche steigen ! Hier macht ihnen die Zeit einen Strich durch die Rechnung denn der Tag hat nur 24 Stunden wo man schwarz arbeiten kann ...

Auch die kleinen machen Shice - eben nur in kleinem Stil aber gib einem Schwarzarbeiter 50 Millionen der hinterzieht auch 39 Mio !

Wieviele Kleine regen sich jetzt auf ... tausende aber sind selber voll mit dabei !!!! Laughing


ein normaler angestellter bzw arbeiter hat gegenüber selbständigem lange nicht die möglichkeit steuern zu hinterziehen.
Paradiso
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BeitragOfftopic-Posting 3523/3585, Verfasst am: 14.02.2010, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat
Täusch dich da mal nicht ! Angestellte Handwerker gehen schwarz arbeiten ... zu TAUSENDEN ! Aber wie ich gesagt habe ... die haben nicht die Zeit Millionen zu hinterziehen weil die Zeit das nicht zulässt ! Meistens gehen die an Wochenenden oder nach Feíerabend ...

Manche die DunkelRot wählen sollten einfach die Fresse halten ...

spiderwilli schrieb am 14.02.2010, 20:21 Uhr
Paradiso schrieb am 14.02.2010, 20:18 Uhr
... und noch etwas zum Thema Steuerhinterziehung durch die Reichen !

OK es ist shice wenn SuperReiche die genug haben noch Steuern hinterziehen ... aber viele Handwerken gehen schwarz arbeiten ??? Wieviele Kleine hinterziehen mit der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit Steuern ?

Ein schwarz arbeitender Handwerker kann eben nur mit seiner Arbeitsleistung verdienen und damit auch nur die anteiligen Steuern hinterziehen ... aber wenn der 100 schwarz Stunden am Tag arbeiten könnte würden die hinterzogenen Steuern auch ins unermessliche steigen ! Hier macht ihnen die Zeit einen Strich durch die Rechnung denn der Tag hat nur 24 Stunden wo man schwarz arbeiten kann ...

Auch die kleinen machen Shice - eben nur in kleinem Stil aber gib einem Schwarzarbeiter 50 Millionen der hinterzieht auch 39 Mio !

Wieviele Kleine regen sich jetzt auf ... tausende aber sind selber voll mit dabei !!!! Laughing


ein normaler angestellter bzw arbeiter hat gegenüber selbständigem lange nicht die möglichkeit steuern zu hinterziehen.


Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
tgler
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BeitragOfftopic-Posting 3522/3585, Verfasst am: 14.02.2010, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat
da issa wieder Very Happy juchu
Frechdax schrieb am 14.02.2010, 11:31 Uhr
Musste Rita Dich wieder aus`m Graben ziehen? whistle kichern

spiderwilli schrieb am 14.02.2010, 10:37 Uhr
gestern bei bekanntem eingeladen. der machte rinderfilet, gegart im webergrill, absolut perfekt.
dazu hammer rotweine, bis 16,5 %, sowie fredax´schnapsauswahl (kirsch, mirabelle, zibärtle) aus dem schwarzwald.
der zustand am nachhauseweg war entsprechend Laughing beer


Top Trades 2010: EWKX (10bagger), GOIG 350%, OOAG 250%
http://twitter.com/tgler
Paradiso
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BeitragOfftopic-Posting 3521/3585, Verfasst am: 14.02.2010, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,677766,00.html

kichern ... der Portugiese kichern

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Hutch
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BeitragPosting 3520/3585, Verfasst am: 14.02.2010, 23:20    Titel: Antworten mit Zitat
http://www.ftd.de/unternehmen/finan....im-tricksen/50074205.html

Erhoffe das Beste und sei gefasst auf das Schlimmste.
smidos
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BeitragPosting 3519/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 00:13    Titel: Antworten mit Zitat
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Samstag, 13. Februar 2010
Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt

Der griechische Finanzminister George Papaconstantinou hat einschneidende Massnahmen verkündet, die ab 1. Januar 2011 eingeführt werden. Neue Gesetze werden praktisch Bargeld verbieten und alle Rechnungen, Zahlungen und Finanztransaktionen dürfen nur noch elektronisch durchgeführt werden. Offensichtlich nutzt die NWO die Krise um ihren lange gehegten Wunsch durchzusetzen, eine Gesellschaft in der alles über Computer kontrolliert werden kann und Griechenland scheint der Testfall zu sein.

So sind in Zukunft alle Zahlungen über 1'500 Euro in Bar dann verboten und müssen per Banküberweisung oder Kreditkarte durchgeführt werden. Unternehmen dürfen nur noch Rechnungen auf elektronischen Weg akzeptieren. Und es wird eine Amnestie für Denunzianten eingeführt. Diese Massnahmen werden mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung begründet.
...
http://alles-schallundrauch.blogspo....henland-wird-in-eine.html



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Samstag, 13. Februar 2010
Neues Besteuerungssystem in Griechenland

Wie ich bereits in meinem Artikel "Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt" berichtet habe, wird das griechische Steuersystem und viel andere Sachen sich komplett verändern. So wird jeder Steuerpflichtige an Hand von Kassenbelegen und Rechnungen, seine Lebenshaltungskosten nachweisen müssen. Diese müssen mindestens 30% des Jahreseinkommen ausmachen. Wer das nicht kann oder nicht erreicht, bezahlt eine Strafsteuer.

Die Begründung für diese radikale Änderung ist laut Regierung, die Schattenwirtschaft in Griechenland macht ca. 30 Prozent des BIP aus.

Ausserdem wurde die Einteilung in die Steuertabelle neue definiert, was ca. 8,5 Millionen Steuerpflichtige betrifft. Hier die acht Steuerklassen und der Steuerfuss der verlangt wird. Alle Beträge sind in Euro:

0 -12'000 = 0%
12'001 – 16'000 = 18%
16’001- 22'000 = 24%
22'001 – 26'000 = 26%
26'001 – 32'000 = 32%
32'001 – 40'000 = 36%
40'000 – 60'000 = 38%
Mehr als 60'001 = 40%

Wie viele Belege müssen gesammelt werden?

Ab 1. Januar 2010 müssen alle Belege als Nachweis der Lebenshaltungskosten gesammelt werden. Es werden nur Belege akzeptiert, die eine Mehrwertsteuernummer haben, sowie ein Datum und die Summe.

- Niedrigverdiener bis 6'000 haben keine Belegpflicht.
- Zwischen 6'000 und 12'000 müssen 10% des Einkommen belegen.
- Wer mehr als 12'000 verdient muss 30% mit Quittungen nachweisen.

Beispiel: Wer 12'000 verdient muss Belege für 1'200 bringen. Wer ein Jahreseinkommen von 30'000 hat, muss für 9'000 seine Kosten beweisen.

Was passiert wenn man nicht genug Belege hat?

Wer nicht die 10% oder 30% nachweisen kann, muss 10% Strafe auf die Differenz zahlen.

Beispiel: Wer 30'000 verdient muss 9'000 nachweisen, kann aber nur 5'000 belegen, dann fehlen 4'000. Man muss dann 10% auf die 4'000 oder 400 mehr Steuern zahlen.

Umgekehrt, wer zu viele Belege hat, bekommt eine 10% Steuergutschrift. Wer 9'000 nachweisen muss aber 12'000 belegen kann, hat 3'000 mehr als notwendig und bekommt 10% davon gutgeschrieben, also 300.

Nicht vergessen darf man die 19% Mehrwersteuer die grundsätzlich auf alles bezahlt werden muss, ausser Lebensmittel, Zeitungen und Bücher.

Welche Belege muss man sammeln?

Waren: Kleidung, Schuhe, Lebensmittel, Toilettenartikel, Möbel, Haushaltsgeräte, Medikamente, Kosmetikartikel, Schmuck, Bettwäsche, Elektronik, Computer, Büro und Schulmaterial, Geschenke, Zigaretten, Alkohol, Bücher.

Dienstleistung: Coiffeur, Taxi, Gebühren, Parking, Restaurant, Reparaturen, Unterhaltung, Übernachtung, Therapien, Arztkosten, Heizung.

Ungültig sind teuere Güter, wie Autos, Wohnwagen, Boote, Flugzeuge, Grundstücke, Gebäude.

Versicherungen, Ausbildung, Anwaltskosten, Fahrkarten, Strom, Wasser, Telefon, Miete sind auch nicht dabei, da diese separat in die Steuerrechnung fliessen.

Das Einkommen aus Finanzwerten, wie Zinsen, werden wie bisher mit 10% besteuert.

Konsequenz: Aus diesem Grunde findet jetzt ein Run auf alle Belege statt, die man das ganze Jahre aufbewahren und mit seiner Steuererklärung einreichen muss.

Die Steuerbehörde wird von nun an bis ins letzte Detail wissen, für was, wo und wann man sein Geld ausgibt. Die Bürokratie wird enorm aufgebläht, denn jeder Beleg muss auf seine Gültigkeit geprüft werden.
sick

..und GS hat mitgeholfen es so weit kommen zu lassen. naneeissklar...
blafasel
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BeitragPosting 3518/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 02:19    Titel: Antworten mit Zitat
Griechenland hat ein extremes Problem mit nicht deklariertem Einkommen und entsprechendem Steuerausfall. Wahrscheinlich hätten sie keine Finanzprobleme, wenn alle ihr Einkommen versteuern würden. Dass man mit drastischen Maßnahmen versucht, das in den Griff zu bekommen, kann ich angesichts eines drohenden Staatsbankrottes verstehen und eigentlich nur gutheißen.

Ich hoffe, dass GS ne ganz fette dicke Strafe über zig Milliarden Euro kassiert, an der sie noch in zehn Jahren zu kauen haben. Die verantwortlichen Politiker sollte man zehn Jahre wegsperren und Griechenland aus dem Euroraum schmeißen (Gnade vor Recht bei Griechenland, wenn sie ihren Staatshaushalt schnellstens in den Griff bekommen).

smidos schrieb am 14.02.2010, 23:13 Uhr
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Samstag, 13. Februar 2010
Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt

Der griechische Finanzminister George Papaconstantinou hat einschneidende Massnahmen verkündet, die ab 1. Januar 2011 eingeführt werden. Neue Gesetze werden praktisch Bargeld verbieten und alle Rechnungen, Zahlungen und Finanztransaktionen dürfen nur noch elektronisch durchgeführt werden. Offensichtlich nutzt die NWO die Krise um ihren lange gehegten Wunsch durchzusetzen, eine Gesellschaft in der alles über Computer kontrolliert werden kann und Griechenland scheint der Testfall zu sein.

So sind in Zukunft alle Zahlungen über 1'500 Euro in Bar dann verboten und müssen per Banküberweisung oder Kreditkarte durchgeführt werden. Unternehmen dürfen nur noch Rechnungen auf elektronischen Weg akzeptieren. Und es wird eine Amnestie für Denunzianten eingeführt. Diese Massnahmen werden mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung begründet.
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Samstag, 13. Februar 2010
Neues Besteuerungssystem in Griechenland

Wie ich bereits in meinem Artikel "Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt" berichtet habe, wird das griechische Steuersystem und viel andere Sachen sich komplett verändern. So wird jeder Steuerpflichtige an Hand von Kassenbelegen und Rechnungen, seine Lebenshaltungskosten nachweisen müssen. Diese müssen mindestens 30% des Jahreseinkommen ausmachen. Wer das nicht kann oder nicht erreicht, bezahlt eine Strafsteuer.

Die Begründung für diese radikale Änderung ist laut Regierung, die Schattenwirtschaft in Griechenland macht ca. 30 Prozent des BIP aus.

Ausserdem wurde die Einteilung in die Steuertabelle neue definiert, was ca. 8,5 Millionen Steuerpflichtige betrifft. Hier die acht Steuerklassen und der Steuerfuss der verlangt wird. Alle Beträge sind in Euro:

0 -12'000 = 0%
12'001 – 16'000 = 18%
16’001- 22'000 = 24%
22'001 – 26'000 = 26%
26'001 – 32'000 = 32%
32'001 – 40'000 = 36%
40'000 – 60'000 = 38%
Mehr als 60'001 = 40%

Wie viele Belege müssen gesammelt werden?

Ab 1. Januar 2010 müssen alle Belege als Nachweis der Lebenshaltungskosten gesammelt werden. Es werden nur Belege akzeptiert, die eine Mehrwertsteuernummer haben, sowie ein Datum und die Summe.

- Niedrigverdiener bis 6'000 haben keine Belegpflicht.
- Zwischen 6'000 und 12'000 müssen 10% des Einkommen belegen.
- Wer mehr als 12'000 verdient muss 30% mit Quittungen nachweisen.

Beispiel: Wer 12'000 verdient muss Belege für 1'200 bringen. Wer ein Jahreseinkommen von 30'000 hat, muss für 9'000 seine Kosten beweisen.

Was passiert wenn man nicht genug Belege hat?

Wer nicht die 10% oder 30% nachweisen kann, muss 10% Strafe auf die Differenz zahlen.

Beispiel: Wer 30'000 verdient muss 9'000 nachweisen, kann aber nur 5'000 belegen, dann fehlen 4'000. Man muss dann 10% auf die 4'000 oder 400 mehr Steuern zahlen.

Umgekehrt, wer zu viele Belege hat, bekommt eine 10% Steuergutschrift. Wer 9'000 nachweisen muss aber 12'000 belegen kann, hat 3'000 mehr als notwendig und bekommt 10% davon gutgeschrieben, also 300.

Nicht vergessen darf man die 19% Mehrwersteuer die grundsätzlich auf alles bezahlt werden muss, ausser Lebensmittel, Zeitungen und Bücher.

Welche Belege muss man sammeln?

Waren: Kleidung, Schuhe, Lebensmittel, Toilettenartikel, Möbel, Haushaltsgeräte, Medikamente, Kosmetikartikel, Schmuck, Bettwäsche, Elektronik, Computer, Büro und Schulmaterial, Geschenke, Zigaretten, Alkohol, Bücher.

Dienstleistung: Coiffeur, Taxi, Gebühren, Parking, Restaurant, Reparaturen, Unterhaltung, Übernachtung, Therapien, Arztkosten, Heizung.

Ungültig sind teuere Güter, wie Autos, Wohnwagen, Boote, Flugzeuge, Grundstücke, Gebäude.

Versicherungen, Ausbildung, Anwaltskosten, Fahrkarten, Strom, Wasser, Telefon, Miete sind auch nicht dabei, da diese separat in die Steuerrechnung fliessen.

Das Einkommen aus Finanzwerten, wie Zinsen, werden wie bisher mit 10% besteuert.

Konsequenz: Aus diesem Grunde findet jetzt ein Run auf alle Belege statt, die man das ganze Jahre aufbewahren und mit seiner Steuererklärung einreichen muss.

Die Steuerbehörde wird von nun an bis ins letzte Detail wissen, für was, wo und wann man sein Geld ausgibt. Die Bürokratie wird enorm aufgebläht, denn jeder Beleg muss auf seine Gültigkeit geprüft werden.
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..und GS hat mitgeholfen es so weit kommen zu lassen. naneeissklar...


Verdopplerliste 2010: ANM, ARTS, PCBC
Snoopy
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BeitragPosting 3517/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 07:51    Titel: Antworten mit Zitat
Dubai (Reuters) - Die ungelösten Schuldenprobleme des Golf-Emirats Dubai haben an den Finanzmärkten erneut für Verunsicherung gesorgt.

Investoren reagierten am Wochenende verägert auf einen Medienbericht, wonach der angeschlagene Staatskonzern Dubai World seine Milliardenschulden zwar mit einer Staatsgarantie, aber nur zu 60 Prozent und über einen Zeitraum von sieben Jahre zurückzahlen könnte. So lautet nach Angaben der Nachrichtenagentur Dow Jones einer der beiden Vorschläge, die das Emirat den Gläubigern bis Ende April vorlegen will. Daneben biete Dubai World die Rückzahlung aller Schulden über den gleichen Zeitraum an, allerdings ohne staatliche Garantie. Zudem sollen 40 Prozent der Schulden demnach mit Anteilen an der Immobilien-Tochter Nakheel beglichen werden. Beide Vorschläge enthalten keine Zinszahlungen, wie Dow Jones unter Berufung auf Bankenkreise berichtete.

Die Dubaier Börse ging am Sonntag auf Talfahrt und büßte mehr als vier Prozent ein, obwohl das Emirat seinen Geldgebern nach offiziellen Angaben bislang keine Vorschläge unterbreitet hat. Damit sei vor März oder April auch nicht zu rechnen, erklärte die Regierung laut einem Bericht des Fernsehsenders Al Arabiya. Zu den Kreditgebern des Emirats zählen die britischen Banken HSBC, Lloyds, Royal Bank of Scotland und Standard Chartered.

Großbritanniens Wirtschaftsminister Peter Mandelson erklärte bei einem Besuch in Dubai, dass ausländische Investoren sehr genau darauf achteten, wie das Emirat die Krise bewältige. Es gehe um den Ruf und die Marke Dubai. Zugleich mahnte er das Emirat, seine Gläubiger nicht länger warten zu lassen.

Das Emirat hat in den vergangenen Jahren mit zahlreichen spektakulären Bauprojekten wie das Anfang des Jahres eröffnete höchste Gebäude der Welt und die künstlichen Palmeninseln Investoren angelockt, dabei aber auch einen riesigen Schuldenberg angehäuft. Insgesamt steht Dubai bei seinen Gläubigern mit rund 100 Milliarden Dollar in der Kreide. Ende November hatte der Konzern um eine sechsmonatige Fristverlängerung für die Rückzahlung von 26 Milliarden Dollar an Schulden gebeten und damit an den Märkten weltweit Furcht vor einer zweiten Welle der Finanzkrise ausgelöst.

Am Freitag waren an den Finanzmärkten neue Sorgen um die Zukunft von Dubai World aufgekommen. Die Kosten zur Absicherung von Staatsschulden des Emirats verteuerten sich auf den höchsten Stand seit Ende November.

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE61D03W20100214
bilderberger
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BeitragOfftopic-Posting 3516/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:05    Titel: Antworten mit Zitat
Griechenland muss raus aus der EU, da sie sich die Mitgliedschaft betrügerrisch erschlichen haben!!!

BITTE WEITER VERBREITEN







blafasel schrieb am 15.02.2010, 01:19 Uhr
Griechenland hat ein extremes Problem mit nicht deklariertem Einkommen und entsprechendem Steuerausfall. Wahrscheinlich hätten sie keine Finanzprobleme, wenn alle ihr Einkommen versteuern würden. Dass man mit drastischen Maßnahmen versucht, das in den Griff zu bekommen, kann ich angesichts eines drohenden Staatsbankrottes verstehen und eigentlich nur gutheißen.

Ich hoffe, dass GS ne ganz fette dicke Strafe über zig Milliarden Euro kassiert, an der sie noch in zehn Jahren zu kauen haben. Die verantwortlichen Politiker sollte man zehn Jahre wegsperren und Griechenland aus dem Euroraum schmeißen (Gnade vor Recht bei Griechenland, wenn sie ihren Staatshaushalt schnellstens in den Griff bekommen).

smidos schrieb am 14.02.2010, 23:13 Uhr
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Samstag, 13. Februar 2010
Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt

Der griechische Finanzminister George Papaconstantinou hat einschneidende Massnahmen verkündet, die ab 1. Januar 2011 eingeführt werden. Neue Gesetze werden praktisch Bargeld verbieten und alle Rechnungen, Zahlungen und Finanztransaktionen dürfen nur noch elektronisch durchgeführt werden. Offensichtlich nutzt die NWO die Krise um ihren lange gehegten Wunsch durchzusetzen, eine Gesellschaft in der alles über Computer kontrolliert werden kann und Griechenland scheint der Testfall zu sein.

So sind in Zukunft alle Zahlungen über 1'500 Euro in Bar dann verboten und müssen per Banküberweisung oder Kreditkarte durchgeführt werden. Unternehmen dürfen nur noch Rechnungen auf elektronischen Weg akzeptieren. Und es wird eine Amnestie für Denunzianten eingeführt. Diese Massnahmen werden mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung begründet.
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Samstag, 13. Februar 2010
Neues Besteuerungssystem in Griechenland

Wie ich bereits in meinem Artikel "Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt" berichtet habe, wird das griechische Steuersystem und viel andere Sachen sich komplett verändern. So wird jeder Steuerpflichtige an Hand von Kassenbelegen und Rechnungen, seine Lebenshaltungskosten nachweisen müssen. Diese müssen mindestens 30% des Jahreseinkommen ausmachen. Wer das nicht kann oder nicht erreicht, bezahlt eine Strafsteuer.

Die Begründung für diese radikale Änderung ist laut Regierung, die Schattenwirtschaft in Griechenland macht ca. 30 Prozent des BIP aus.

Ausserdem wurde die Einteilung in die Steuertabelle neue definiert, was ca. 8,5 Millionen Steuerpflichtige betrifft. Hier die acht Steuerklassen und der Steuerfuss der verlangt wird. Alle Beträge sind in Euro:

0 -12'000 = 0%
12'001 – 16'000 = 18%
16’001- 22'000 = 24%
22'001 – 26'000 = 26%
26'001 – 32'000 = 32%
32'001 – 40'000 = 36%
40'000 – 60'000 = 38%
Mehr als 60'001 = 40%

Wie viele Belege müssen gesammelt werden?

Ab 1. Januar 2010 müssen alle Belege als Nachweis der Lebenshaltungskosten gesammelt werden. Es werden nur Belege akzeptiert, die eine Mehrwertsteuernummer haben, sowie ein Datum und die Summe.

- Niedrigverdiener bis 6'000 haben keine Belegpflicht.
- Zwischen 6'000 und 12'000 müssen 10% des Einkommen belegen.
- Wer mehr als 12'000 verdient muss 30% mit Quittungen nachweisen.

Beispiel: Wer 12'000 verdient muss Belege für 1'200 bringen. Wer ein Jahreseinkommen von 30'000 hat, muss für 9'000 seine Kosten beweisen.

Was passiert wenn man nicht genug Belege hat?

Wer nicht die 10% oder 30% nachweisen kann, muss 10% Strafe auf die Differenz zahlen.

Beispiel: Wer 30'000 verdient muss 9'000 nachweisen, kann aber nur 5'000 belegen, dann fehlen 4'000. Man muss dann 10% auf die 4'000 oder 400 mehr Steuern zahlen.

Umgekehrt, wer zu viele Belege hat, bekommt eine 10% Steuergutschrift. Wer 9'000 nachweisen muss aber 12'000 belegen kann, hat 3'000 mehr als notwendig und bekommt 10% davon gutgeschrieben, also 300.

Nicht vergessen darf man die 19% Mehrwersteuer die grundsätzlich auf alles bezahlt werden muss, ausser Lebensmittel, Zeitungen und Bücher.

Welche Belege muss man sammeln?

Waren: Kleidung, Schuhe, Lebensmittel, Toilettenartikel, Möbel, Haushaltsgeräte, Medikamente, Kosmetikartikel, Schmuck, Bettwäsche, Elektronik, Computer, Büro und Schulmaterial, Geschenke, Zigaretten, Alkohol, Bücher.

Dienstleistung: Coiffeur, Taxi, Gebühren, Parking, Restaurant, Reparaturen, Unterhaltung, Übernachtung, Therapien, Arztkosten, Heizung.

Ungültig sind teuere Güter, wie Autos, Wohnwagen, Boote, Flugzeuge, Grundstücke, Gebäude.

Versicherungen, Ausbildung, Anwaltskosten, Fahrkarten, Strom, Wasser, Telefon, Miete sind auch nicht dabei, da diese separat in die Steuerrechnung fliessen.

Das Einkommen aus Finanzwerten, wie Zinsen, werden wie bisher mit 10% besteuert.

Konsequenz: Aus diesem Grunde findet jetzt ein Run auf alle Belege statt, die man das ganze Jahre aufbewahren und mit seiner Steuererklärung einreichen muss.

Die Steuerbehörde wird von nun an bis ins letzte Detail wissen, für was, wo und wann man sein Geld ausgibt. Die Bürokratie wird enorm aufgebläht, denn jeder Beleg muss auf seine Gültigkeit geprüft werden.
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BeitragOfftopic-Posting 3515/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:38    Titel: Antworten mit Zitat
nur Währungsunion und nicht EU

bilderberger schrieb am 15.02.2010, 07:05 Uhr
Griechenland muss raus aus der EU, da sie sich die Mitgliedschaft betrügerrisch erschlichen haben!!!

BITTE WEITER VERBREITEN







blafasel schrieb am 15.02.2010, 01:19 Uhr
Griechenland hat ein extremes Problem mit nicht deklariertem Einkommen und entsprechendem Steuerausfall. Wahrscheinlich hätten sie keine Finanzprobleme, wenn alle ihr Einkommen versteuern würden. Dass man mit drastischen Maßnahmen versucht, das in den Griff zu bekommen, kann ich angesichts eines drohenden Staatsbankrottes verstehen und eigentlich nur gutheißen.

Ich hoffe, dass GS ne ganz fette dicke Strafe über zig Milliarden Euro kassiert, an der sie noch in zehn Jahren zu kauen haben. Die verantwortlichen Politiker sollte man zehn Jahre wegsperren und Griechenland aus dem Euroraum schmeißen (Gnade vor Recht bei Griechenland, wenn sie ihren Staatshaushalt schnellstens in den Griff bekommen).

smidos schrieb am 14.02.2010, 23:13 Uhr
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Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt

Der griechische Finanzminister George Papaconstantinou hat einschneidende Massnahmen verkündet, die ab 1. Januar 2011 eingeführt werden. Neue Gesetze werden praktisch Bargeld verbieten und alle Rechnungen, Zahlungen und Finanztransaktionen dürfen nur noch elektronisch durchgeführt werden. Offensichtlich nutzt die NWO die Krise um ihren lange gehegten Wunsch durchzusetzen, eine Gesellschaft in der alles über Computer kontrolliert werden kann und Griechenland scheint der Testfall zu sein.

So sind in Zukunft alle Zahlungen über 1'500 Euro in Bar dann verboten und müssen per Banküberweisung oder Kreditkarte durchgeführt werden. Unternehmen dürfen nur noch Rechnungen auf elektronischen Weg akzeptieren. Und es wird eine Amnestie für Denunzianten eingeführt. Diese Massnahmen werden mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung begründet.
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Wie ich bereits in meinem Artikel "Griechenland wird in eine bargeldlose Gesellschaft umgewandelt" berichtet habe, wird das griechische Steuersystem und viel andere Sachen sich komplett verändern. So wird jeder Steuerpflichtige an Hand von Kassenbelegen und Rechnungen, seine Lebenshaltungskosten nachweisen müssen. Diese müssen mindestens 30% des Jahreseinkommen ausmachen. Wer das nicht kann oder nicht erreicht, bezahlt eine Strafsteuer.

Die Begründung für diese radikale Änderung ist laut Regierung, die Schattenwirtschaft in Griechenland macht ca. 30 Prozent des BIP aus.

Ausserdem wurde die Einteilung in die Steuertabelle neue definiert, was ca. 8,5 Millionen Steuerpflichtige betrifft. Hier die acht Steuerklassen und der Steuerfuss der verlangt wird. Alle Beträge sind in Euro:

0 -12'000 = 0%
12'001 – 16'000 = 18%
16’001- 22'000 = 24%
22'001 – 26'000 = 26%
26'001 – 32'000 = 32%
32'001 – 40'000 = 36%
40'000 – 60'000 = 38%
Mehr als 60'001 = 40%

Wie viele Belege müssen gesammelt werden?

Ab 1. Januar 2010 müssen alle Belege als Nachweis der Lebenshaltungskosten gesammelt werden. Es werden nur Belege akzeptiert, die eine Mehrwertsteuernummer haben, sowie ein Datum und die Summe.

- Niedrigverdiener bis 6'000 haben keine Belegpflicht.
- Zwischen 6'000 und 12'000 müssen 10% des Einkommen belegen.
- Wer mehr als 12'000 verdient muss 30% mit Quittungen nachweisen.

Beispiel: Wer 12'000 verdient muss Belege für 1'200 bringen. Wer ein Jahreseinkommen von 30'000 hat, muss für 9'000 seine Kosten beweisen.

Was passiert wenn man nicht genug Belege hat?

Wer nicht die 10% oder 30% nachweisen kann, muss 10% Strafe auf die Differenz zahlen.

Beispiel: Wer 30'000 verdient muss 9'000 nachweisen, kann aber nur 5'000 belegen, dann fehlen 4'000. Man muss dann 10% auf die 4'000 oder 400 mehr Steuern zahlen.

Umgekehrt, wer zu viele Belege hat, bekommt eine 10% Steuergutschrift. Wer 9'000 nachweisen muss aber 12'000 belegen kann, hat 3'000 mehr als notwendig und bekommt 10% davon gutgeschrieben, also 300.

Nicht vergessen darf man die 19% Mehrwersteuer die grundsätzlich auf alles bezahlt werden muss, ausser Lebensmittel, Zeitungen und Bücher.

Welche Belege muss man sammeln?

Waren: Kleidung, Schuhe, Lebensmittel, Toilettenartikel, Möbel, Haushaltsgeräte, Medikamente, Kosmetikartikel, Schmuck, Bettwäsche, Elektronik, Computer, Büro und Schulmaterial, Geschenke, Zigaretten, Alkohol, Bücher.

Dienstleistung: Coiffeur, Taxi, Gebühren, Parking, Restaurant, Reparaturen, Unterhaltung, Übernachtung, Therapien, Arztkosten, Heizung.

Ungültig sind teuere Güter, wie Autos, Wohnwagen, Boote, Flugzeuge, Grundstücke, Gebäude.

Versicherungen, Ausbildung, Anwaltskosten, Fahrkarten, Strom, Wasser, Telefon, Miete sind auch nicht dabei, da diese separat in die Steuerrechnung fliessen.

Das Einkommen aus Finanzwerten, wie Zinsen, werden wie bisher mit 10% besteuert.

Konsequenz: Aus diesem Grunde findet jetzt ein Run auf alle Belege statt, die man das ganze Jahre aufbewahren und mit seiner Steuererklärung einreichen muss.

Die Steuerbehörde wird von nun an bis ins letzte Detail wissen, für was, wo und wann man sein Geld ausgibt. Die Bürokratie wird enorm aufgebläht, denn jeder Beleg muss auf seine Gültigkeit geprüft werden.
sick

..und GS hat mitgeholfen es so weit kommen zu lassen. naneeissklar...
µ
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BeitragOfftopic-Posting 3514/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:43    Titel: Antworten mit Zitat
Guten Morgen peketec!
Ich wünsche allen eine erfolgreiche neue Handelswoche Smile
kaffee

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funandincome
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BeitragOfftopic-Posting 3513/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:45    Titel: Antworten mit Zitat
Guten Morgen Smile
µ
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BeitragPosting 3512/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:46    Titel: Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/News im Web
ZAHL DER SELBSTANZEIGER WÄCHST: Nach der Entscheidung der Bundesregierung für den Kauf einer CD mit gestohlenen Bankdaten aus der Schweiz ist die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern einem Zeitungsbericht zufolge rasant angestiegen. Laut einer Umfrage in den Bundesländern sind dem Fiskus zusätzliche Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe sicher. www.ftd.de

MERKEL FÜR AXEL WEBER AN DER EZB-SPITZE: Die Bundesregierung will an diesem Montag Bundesbankpräsident Axel Weber den Weg an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) ebnen. Wie aus Regierungskreisen verlautete, wird Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus den 16 Euro-Ländern in Brüssel darauf dringen, dass der portugiesische Notenbankchef und "Südeuropäer" Vitor Constancio als neuer EZB-Vizepräsident nominiert wird, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. www.handelsblatt.com

ZENTRALBANK VERSCHÄRFT SPARZWANG: Zwischen der Europäischen Zentralbank (EZB) und den EU-Finanzministern ist ein Streit über die Haushaltssanierung Griechenlands entbrannt. Notenbankchef Trichet will die Minister von harten Sparauflagen überzeugen. www.handelsblatt.com

GOLDMAN SACHS HALF BEI GRIECHEN BEI TRICKSEREIEN: Jahrelang betrieben die Griechen Defizitkosmetik, die tatsächlichen Zahlen lagen stets über der offiziellen Zahl. Hilfe erhielten die Europäer dabei von mehreren US-Großbanken, allen voran Goldman Sachs. www.handelsblatt.de

SCHÄUBLE STELLT GEWERBESTEUER IN FRAGE: Die schwarz-gelbe Koalition nimmt einen neuen Anlauf, die Gewerbesteuer abzuschaffen. Eine Reformkommission soll nach Alternativen zur wichtigsten kommunalen Einnahmequelle suchen. www.ftd.de

E.ON ERREICHT ERGEBNISZIELE:
EOAN (ENAG99) ENAG99 22,84-22,99 ENAG99
Der Energiekonzern E.ON erwartet im ersten Halbjahr 2010 einen höheren Strom- und Gasabsatz als im Vorjahr. Bereits das vierte Quartal habe die erwartete Erholung gebracht, sagte Finanzvorstand Marcus Schenck der "Börsen-Zeitung". Er bestätigte die für 2009 prognostizierten Planzahlen, die ein stabiles EBIT und einen um 3 bis 5% niedrigeren bereinigten Jahresüberschuss vorsehen. www.boersen-zeitung.de

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µ
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BeitragPosting 3511/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:47    Titel: Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
AIRBUS
EAD (938914) 938914 18,13-18,23 938914
- Der Flugzeughersteller Airbus muss nach Einschätzung von Insidern auch beim neuen Langstreckenflugzeug A350 eine erhebliche Verspätung und hohe zusätzliche Kosten befürchten. Es zeichne sich ab, dass das Flugzeug erst ein halbes Jahr später als ursprünglich geplant ausgeliefert werden könne, heißt es. (Süddeutsche Zeitung S. 20)

COGNIS - Die Spezialchemiefirma Cognis gehört seit 1999 Finanzinvestoren. Nun hat die frühere Henkel-Tochter den Umbau abgeschlossen und ist fit für einen Börsengang. (Süddeutsche Zeitung S. 21)

MEDIGENE
MDG (502090) 502090 2,80-2,87 502090
- Die Biotechnologiefirma Medigene sichert sich Kapital auf Abruf. Dieses Instrument wurde bisher nur in den USA unter dem Namen SEDA bekannt. Dahinter verbirgt sich eine Vereinbarung zwischen einem Unternehmen und einem Kapitalgeber, der sich zur Bereitstellung einer bestimmten Summe unwiderruflich verpflichtet, für die er Aktien der Firma erhält. Das Unternehmen kann die Summe im eigenen Ermessen in Tranchen abrufen. (Handelsblatt S. 30)

BETAPHARM - Die Rabattverträge der Krankenkassen mit Pharmaherstellern setzen die Industrie unter massiven Kostendruck. So gibt der einst viertgrößte Generikahersteller Betapharm seinen klassischen Außendienst ab. Ab März würden wichtige Apotheken nur noch zentral betreut, sagte Firmenchef Michael Ewers. (Handelsblatt S. 24)

HSH NORDBANK - Das Beihilfeverfahren der HSH Nordbank zieht sich unerwartet in die Länge. Laut informierten Kreisen kann es sogar bis April dauern. (FTD S. 15)

NOKIA SIEMENS - Der Netzausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) sieht seine Krise überwunden. "Es stimmt, dass ein Teil des vergangenen Jahres schwierig war, sowohl für die Gesamtwirtschaft als auch für unser Unternehmen", sagte NSN-Chef Rajeev Suri. "Aber wir sind inzwischen auf dem richtigen Weg." Das letzte Quartal sei profitabel gewesen und NSN habe zehn Ausschreibungen für Netze der dritten Generation gewonnen. (Welt S. 14)

HYPOVEREINSBANK - Die HypoVereinsbank (HVB) ist künftig für das gesamte Investmentbanking des italienischen Mutterkonzerns Unicredit verantwortlich. Nach langwierigen Verhandlungen kauft die HVB für 1,25 Mrd EUR die Investmentsparte der Unicredit-Tochter Bank Austria, ist aus informierten Kreisen zu erfahren. (FTD S. 15)

ENEL - Fulvio Conti, Chef des italienischen Versorgers Enel, will die Kernkraft nach Italien zurückholen. Auch die Lieferung von Atomstrom nach Deutschland ist ihm eine Option. (FAZ S. 13)

VODAFONE - Der Mobilfunkkonzern Vodafone will Sicherheitsanbieter werden. Das Unternehmen wirbt bei der Politik für einen digitalen Personalausweis auf dem Mobilfunkchip. Damit könne sich jeder Handynutzer im Web sicher identifizieren, sagte Deutschlandchef Friedrich Joussen. (FTD S. 3)

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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.02.2010, 08:53, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragPosting 3510/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:48    Titel: Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GRIECHENLAND - Zwischen der Europäischen Zentralbank (EZB) und den EU-Finanzministern ist ein Streit über die griechische Haushaltssanierung entbrannt. Die Notenbank dringt darauf, dass der Finanzministerrat (Ecofin) der Regierung in Athen für 2010 noch härtere Sparauflagen macht als bisher vorgesehen. Das geht aus dem Entwurf des EU-Sparprogramms für Griechenland hervor, heißt es. Die Mehrheit der EU-Finanzminister lehne es aber ab, die Griechen noch stärker in die Sparpflicht zu nehmen. (Handelsblatt S. 2/FAZ S. 9)

EZB - Die Bundesregierung will an diesem Montag Bundesbankpräsident Axel Weber den Weg an die Spitze der EZB ebnen. Wie aus Regierungskreisen verlautete, wird Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen darauf dringen, dass der Portugiese Vitor Constancio als neuer EZB-Vizepräsident nominiert wird. Damit würden die Chancen für einen Nordeuropäer für den Posten des Notenbankpräsidenten verbessert. (Süddeutsche Zeitung S. 1)

FONDS - 2009 verschwanden europaweit und in Deutschland erstmals mehr Investmentfonds vom Markt als neue aufgelegt wurden. Der Markt wird übersichtlicher. Es gibt weniger Neuheiten und mehr Fusionen. (Handelsblatt S. 3)

ZEITARBEIT - Nach dem schwersten Rezessionsjahr in Deutschland gibt es erste Anzeichen für eine leichte Erholung auf dem Arbeitsmarkt. Die Zahl der offenen Stellen nimmt bundesweit wieder zu, einige Unternehmen beenden die Kurzarbeit. Auch in der Zeitarbeitsbranche steigt die Stellenzahl. Nach dem Tiefpunkt im April 2009 sind in der Branche 100.000 neue Stellen geschaffen worden, sagte der Sprecher des Bundesverbands Zeitarbeit. (Welt S. 12)

GEWERBESTEUER - Die Koalition nimmt einen neuen Anlauf, die Gewerbesteuer abzuschaffen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat seine Amtskollegen aus den Ländern und die Spitzenverbände der Kommunen für den 4. März zur Auftaktsitzung einer Reformkommission nach Berlin eingeladen. (FTD S. 9)

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BeitragOfftopic-Posting 3509/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:48    Titel: Antworten mit Zitat
Guten Morgen @All kaffee

Baisse ist, wenn die Börse böse ist.
Paradiso
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BeitragPosting 3508/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:49    Titel: Antworten mit Zitat
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Freundlich - Teil 1
FRANKFURT (dpa-AFX)
-------------------------------------------------------------------------------
AKTIEN
-------------------------------------------------------------------------------
DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH - Der deutsche Aktienmarkt wird am Montag mit
moderaten Eröffnungsgewinnen erwartet. Finspreads taxierte den Dax am
Morgen 0,20 Prozent höher bei 5.511 Zählern. In der Vorwoche hatte sich der
Leitindex stabilisiert und auf Wochensicht 1,2 Prozent zugelegt. Bei ansonsten
dünner Nachrichtenlage dürfte die ausufernde Verschuldung einiger Staaten Thema
Nummer eins bleiben, sagte Marktanalyst James Hughes von CMC Markets. Zum
Handelsauftakt stützt Händlern zufolge die positive Vorgabe der Wall Street -
der Future auf den US-Leitindex gewann seit dem Xetra-Schluss am Freitag 0,88
Prozent. Das werde aber etwas durch das Minus von 0,78 Prozent im Tokioter
Nikkei-225-Index gebremst. Börsianer rechnen mit einem ruhigen
Wochenauftakt, da die Börsen in den USA wegen eines Feiertags geschlossen
bleiben. Damit rückten die Unternehmenszahlen von MAN und TUI
sowie von Air Liquide und L'Oreal
in Europa stärker in den Blick.
USA: - LEICHTER - Die US-Standardwerte sind am Freitag belastet von Nachrichten
aus China und Konjunkturdaten mit leichten Verlusten in das verlängerte
Wochenende gegangen. Am Montag bleibt die Wall Street wegen eines Feiertages
(Presidents' Day) geschlossen. Technologietitel konnten den Handelstag hingegen
mit einem kleinen Gewinn abschließen.
JAPAN: - ETWAS SCHWÄCHER - Die Börsen in Tokio haben am Montag etwas schwächer
geschlossen. Händler verwiesen auf die Anhebung der Mindestreserveforderungen in
China. Das habe Daten des japanischen BIP, das besser als erwartet ausgefallen
sei, in den Hintergrund gerückt. Der Nikkei-225-Index schloss mit
minus 0,78 Prozent auf 10.013,30 Punkten.
^
DAX 5.500,39 -0,06%
XDAX 5.526,63 -0,57%
EuroSTOXX 50 2.674,46 -0,22%
Stoxx50 2.421,81 -0,11%
DJIA 10.099,14 -0,44%
S&P 500 1.075,51 -0,27%
NASDAQ 100 1.779,11 +0,19%
Nikkei 10.013,30 -0,78%
°
-------------------------------------------------------------------------------
ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
-------------------------------------------------------------------------------
RENTEN: - GUT BEHAUPTET - Der für den Anleihemarkt richtungsweisende
Euro-Bund-Future wird nach Einschätzung von Experten gut
behauptet in den Handel gehen. "Die strukturellen Probleme der Eurozone dürften
weiterhin im Fokus stehen", etwartet die HSH Nordbank. Die Anleger würden
weiterhin sehnsüchtig auf konkrete Hinweise, wie ein im Notfall geschnürtes
Hilfspaket für Griechenland aussehen könnte, warten. Denn allein die Zusicherung
der EU, im dringenden Fall Griechenland beizustehen, hat die Anleger nicht
überzeugt. Davon könnten Anleihen heute erneut profitieren, erwartet die Bank
und sieht die Tages-Range im Bund-Future zwischen 123,10 bis 123,90 Punkten.
^
Bund-Future 123,40 +0,30%
T-Note-Future 117,98 -0,08%
T-Bond-Future 117,31 -0,21%
°
DEVISEN: - VERLUSTE - Der Euro ist am Montag wieder unter 1,36
US-Dollar gefallen. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3597 Dollar. Die
Unsicherheit über Hilfen für Griechenland halte an, hieß es am Markt. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,3572
(Donnerstag: 1,3718) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7368
(0,7290) Euro.
^
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,3597 -0,15%
USD/Yen 90,14 +0,11%
Euro/Yen 122,53 -0,05%
°
ROHÖL - KAUM VERÄNDERT - Die Ölpreise haben sich am Montag im asiatischen
Handel kaum verändert. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas
Intermediate (WTI) zur März-Auslieferung kostete zuletzt 74,09 US-Dollar. Das
waren 4 Cent weniger als am Freitag. Nach den Kursverlusten am Freitag hätten
sich die Ölpreise stabilisiert, sagten Händler.
WTI (NYMEX) 74,09 -0,04 USD (7:15 Uhr)
-------------------------------------------------------------------------------
TOP-UMSTUFUNGEN / AKTIEN
-------------------------------------------------------------------------------
*MORGAN STANLEY HEBT RENAULT AUF OVERWEIGHT (UNDERWEIGHT)
*MORGAN STANLEY HEBT ZIEL FÜR FREENET AUF 14 (13) EUR - OVERWEIGHT
*JPMORGAN HEBT GLAXOSMITHKLINE AUF NEUTRAL (UNDERWEIGHT)
*JPMORGAN HEBT ZIEL FÜR PUMA AUF 224 (204) EUR - NEUTRAL
*CITIGROUP HEBT GAMESA AUF BUY (HOLD)
-------------------------------------------------------------------------------
PRESSESCHAU
-------------------------------------------------------------------------------
- Firmen wollen 2010 wieder einstellen; HB, S. 1
- Betapharm kappt Außendienst; HB, S. 2, 24
- Deutsche-Bank-Volkswirt: Müssten wir Spanien stützen, ginge auch Deutschland
in die Knie (Interview); HB, S. 4
- Zeiss Meditec hält Marge trotz Umsatzrückgang; HB, S. 28
- Kofler expandiert nach Russland; HB, S. 29
- Medigene sichert sich Kapital auf Abruf; HB, S. 30
- Vodafone will Handy-Ausweis; FTD, S. 1, 3
- Betriebsrat von Lanxess spaltet sich auf; FTD, S. 7
- Veolia will Wasserwettbewerb nutzen (Interview); FTD, S. 7
- Suche nach Infineon-Aufseher läuft an - externer Kandidat bevorzugt; FTD, S. 8
- HVB pumpt Geld in Bank Austria; FTD, S. 15
- HSWH Nordbank muss länger auf Beihilfeentscheidung aus Brüssel warten; FTD, S
15
- Microsofts neues Handy-Betriebssystem fertig; WSJ, Online
- Indische Bharti Airtel kauft Afrika-Geschäft von Kuwait Mobile
Telecommunications für 10,7 Milliarden Dollar; WSJE, S. 19
- SonyEricsson will Marktanteile in den USA gewinnen (Interview); FT, S. 16
- Nomura will europäisches Gas- und Stromhandelsgeschäft von Nexen kaufen; FT,
S. 17
- Eon erreicht Ergebnisziele - Strom- und Gasabsatz steigt wieder (Gespräch);
BöZ, S. 1, 11
- Verdacht der Korruption bei BayernLB erhärtet; SZ, S. 22
- Merkel für Axel Weber an der EZB-Spitze; SZ, S. 1
- Airbus A350 kommt halbes Jahr später als geplant; SZ, S. 20
- Spezialchemieanbieter Cognis fit für Börsengang; SZ. 21
- Enel-Chef will deutsche Kleinanleger mit Unternehmensanleihen gewinnen
(Gespräch); FAZ, S. 13
- EnBW lässt Schornsteinfeger werben; Stuttgarter Nachrichten
- Nokia Siemens Networks sieht Krise überwunden (Gespräch); Welt, S. 14
- Deichmann nimmt Bio-Schuhe ins Sortiment (Gespräch); Welt, S. 13
- Banken planen 'Beipackzettel' zur Geldanlage; Tagesspiegel
- VDA-Präsident erwartet starkes Wachstum des weltweiten Automarktes; Hamburger
Abendblatt
-------------------------------------------------------------------------------
WEITERE ÜBERSICHTEN UND PROGNOSEN IM DPA-AFX DIENST
-------------------------------------------------------------------------------
- Termine des Tages - Suchbegriff "Tagesvorschau"
- ÜBERBLICK: Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende - Suchbegriff "Wochenende"
- Aktualisierte Konjunkturprognosen Eurozone/USA - Suchbegriff "Eurozone"
- Boersentag auf einen Blick - Teil 2 folgt bis 08.20 Uhr
-------------------------------------------------------------------------------
/dr
NNNN


2010-02-15 06:30:45
2N|STK STD OUT SUM|GER||

Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
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BeitragPosting 3507/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:49    Titel: Antworten mit Zitat
MORNING BRIEFING - Märkte (USA/Asien)

MONTAG: In China, Hongkong und Korea bleiben die Börsen wegen der Feiertage zum "Chinesischen Neujahrsfest" geschlossen. In den USA bleiben die Börsen und der Anleihehandel wegen des Feiertages "President's Day" geschlossen.

+++++ TAGESTHEMA +++++
Die ungelösten Schuldenprobleme von Dubai World haben am Wochenende alte Ängste über eine neue Welle der Finanzkrise geweckt. Die Börse in Dubai brach am Sonntag um 3,5% ein, nachdem die Agentur Zawya Dow Jones über Vorschläge des finanziell angeschlagenen Staatskonzerns zur Rückzahlung seiner Milliardenschulden berichtet hatte, die einen großen Verzicht für die Gläubiger vorsehen. Dubai World wird nach Angaben aus informierten Kreisen bis Ende April seinen Gläubigern zwei Vorschläge zur Rückzahlung seiner Schulden vorlegen. Der erste Vorschlag sieht vor, 60% der Schulden über einen Zeitraum von sieben Jahren mit einer staatlichen Garantie zurückzuzahlen, wie mit der Sache vertraute Personen am Sonntag zu Zawya Dow Jones sagten. Als Alternative werde den Gläubigern eine volle Rückzahlung innerhalb von sieben Jahren angeboten, wobei 40% der Schulden mit Anteilsscheinen der Immobilientochter Nakheel beglichen werden. Der zweite Vorschlag beinhaltet jedoch keine Staatsgarantie.

+++++ MELDUNGEN SEIT FREITAG, 20.00 UHR +++++
KONJUNKTUR JAPAN
Das BIP wuchs zwischen Oktober und Dezember um 1,1% zum Vorquartal. Volkswirte hatten 1,0% erwartet. Der private Konsum, der für über 50% des japanischen BIP steht, kletterte im vierten Quartal um 0,7% zum Vorquartal und verzeichnete damit das dritte Quartal in Folge einen Zuwachs. Die Unternehmensinvestitionen stiegen zum ersten Mal seit sieben Quartalen und wiesen ein Plus von 1,0% auf.

RATING SAUDI-ARABIEN
Die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit Saudi-Arabiens heraufgestuft. Angesichts einer starken Budgetposition, eines robusten Bankensystems, eines großen Leistungsbilanzüberschusses und reichlicher Währungsreserven wird das Rating für Staatsanleihen in heimischer und ausländischer Währung auf "Aa3" von "A1" erhöht.

FORD
erwartet im ersten Quartal robuste Verkaufszahlen, gestützt von Abwrackprämien auf einzelnen Märkten.

+++++ MÄRKTE AKTUELL (7.27 Uhr) +++++
INDEX Stand +/- %
S&P-500-Future 1.075 -0,4
Nasdaq-Future 1.779 -0,2
Nikkei-225 10.013 -0,8
Hang-Seng-Index geschlossen
Shanghai-Composite geschlossen
Kospi geschlossen

DEVISEN zuletzt +/- % (ggü 0.00 Uhr)
EUR/USD 1,3586 -0,2%
EUR/JPY 122,4370 -0,1%
EUR/CHF 1,4670 0,0%
USD/JPY 90,1250 0,1%
USD/CHF 1,0798 0,3%
GBP/USD 1,5646 -0,1%
EUR/GBP 0,8684 -0,1%

ÖLPREIS (NYMEX LIGHT SWEET)
aktuell Freitag New York
USD 74,08 74,13
Die unerwartet deutliche Zunahme der US-Ölvorräte hat den Ölpreis am Freitag belastet. Schwache Konjunkturdaten aus Europa und die straffere Geldpolitik der chinesischen Notenbank weckten darüber hinaus Befürchtungen, dass die Nachfrage nach Öl zurückgehen werde. An der Nymex fiel der März-Kontrakt auf ein Barrel WTI um 1,5% bzw 1,15 USD auf 74,13 USD.

AKTIEN TOKIO (SCHLUSS)
Leichter - Ein Stratege sagte, Sorgen wegen der geldpolitischen Straffung hätten belastet. Am Freitag hatte die chinesische Zentralbank eine Erhöhung des Mindestreservesatzes für Banken angekündigt hatte. Besonders die Aktien von Unternehmen, für die China eine große Bedeutung hat, standen unter Druck. Nippon Steel gaben um 1,9% nach und Komatsu um 2,3%. Shinsei Bank fielen um 6,7% auf 97 JPY. Einem Medienbericht zufolge hat das Institut Fusionspläne mit der Aozora Bank aufgegeben.

+++++ RÜCKBLICK US-MÄRKTE +++++
US-NACHBÖRSE
Die Aktien von SkillSoft haben 0,2% verloren nachdem das Unternehmen in die Übernahme durch eine Private-Equity-Gesellschaft eingewilligt hatte. Compellent Technologies gaben um 0,3% nach. Das Viertquartalsergebnis des Unternehmens hatte die Erwartungen verfehlt und auch der Ausblick enttäuschte. B-Aktien von Berkshire Hathaway sanken um 0,3%. Die Titel wurden am Freitagabend in den S&P-500-Index aufgenommen.

INDIZES
DJIA 10.099 -0,4%
S&P-500 1.076 -0,3%
Nasdaq-Comp 2.184 +0,3%
Nasdaq-100 1.779 +0,2%
Uneinheitlich - Auf dem Markt lasteten die geldpolitische Straffung der chinesischen Notenbank und enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA und der Eurozone. Auch die Ungewissheit um etwaige EU-Hilfen für Griechenland dämpfte die Stimmung. Erst als der Dollar etwas abwertete, ließ der Verkaufsdruck nach, wobei vor allem Technologiewerte den Markt stützten. Der Index der Uni Michigan für die Verbraucherstimmung und die Daten zu den Lagerbeständen verfehlten die Erwartungen. Die Einzelhandelsumsätze waren zwar besser als erwartet, fielen am Markt aber kaum ins Gewicht. Auch der Sektor profitierte nicht von den Daten. Home Depot schlossen um 0,01 USD höher, Wal-Mart fielen um 0,3%. 3M gaben um 1,4% nach. Bank of America-Merrill Lynch hatte die Aktien auf "Underperform" von "Neutral" zurückgestuft. Intel legten um 1,8%, IBM stiegen um 0,2%. Motorola profitierten von der geplanten Aufspaltung des Unternehmens in zwei Gesellschaften und stiegen um 7,5%. Research in Motion gewannen 3,1%, nachdem RBC die Titel auf "Top Pick" von "Outperform" hochgestuft hatte.

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BeitragPosting 3506/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat
ÜBERBLICK/Unternehmen
E.ON rechnet im 1H 2010 mit höherem Strom- und Gasabsatz - BöZ
EOAN (ENAG99) ENAG99 22,84-22,99 ENAG99

Der Energiekonzern E.ON erwartet im ersten Halbjahr 2010 einen höheren Strom- und Gasabsatz als im Vorjahr. Bereits das vierte Quartal habe die erwartete Erholung gebracht, sagte Finanzvorstand Marcus Schenck der "Börsen-Zeitung" (BöZ - Samstagsausgabe). Dennoch werde es sicher etwa drei Jahre brauchen, bis die Nachfrage wieder auf dem Niveau von 2008 sei.

Spezialchemiekonzern Cognis ist fit für einen Börsengang - SZ
Der Spezialchemiekonzern Cognis sieht sich auf einem guten Weg. "Die Restrukturierung ist abgeschlossen. Jetzt wächst Cognis und wird von Jahr zu Jahr wertvoller", sagte Cognis-CEO Antonio Trius der "Süddeutschen Zeitung" (SZ - Montagsausgabe). "Wir sind reif für einen Gang an die Börse."

Hochtief-Tochter Leighton erhält Auftrag über 800 Mio AUD
HOT (607000) 607000 0,000-0,000 607000

Die Hochtief-Tochtergesellschaft Leighton hat einen Auftrag über 800 Mio AUD (umgerechnet rund 522 Mio EUR) erhalten. Die Leighton-Tochter Thiess werde im Kohletagebau "Curragh North Mine" im australischen Bundesstaat Queensland die Erdschichten oberhalb der zu fördernden Kohle abtragen, teilte die Leighton Holdings Ltd mit.

American Airlines und British Airways dürfen enger kooperieren
Die US-Regierung hat eine engere Zusammenarbeit zwischen der British Airways und der American Airlines erlaubt. Die beiden Fluglinien dürfen nun ihre Kooperation auf der Transatlantik-Strecke ausbauen. American Airlines und British Airways sind Partner in der Flugallianz OneWorld. Wie das US-Verkehrsministerium in Washington erklärte, fördert die Partnerschaft den Wettbewerb mit den bereits existierenden Allianzen Star Alliance und Sky Team.

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BeitragPosting 3505/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat
AKTIEN-FLASH: Solarwerte im Fokus - Erholung dank Förder-Schlupfloch erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Solarwerte wie Solarworld und Q-Cells
stehen am Montag mit der Diskussion um Schlupflöcher in den von der
Bundesregierung geplanten Kürzungen der Photovoltaikförderung im Blick. Den
Planungen des Umweltministers zufolge sollen Solaranlagenbetreiber künftig einen
Vorteil bekommen, wenn sie den erzeugten Sonnenstrom selbst nutzen. Damit würde
die Förderung für einen Durchschnittshaushalt insgesamt lediglich um knapp 6
Prozent sinken statt der in der Diskussion immer wieder genannten 16 Prozent,
wie ein Experte der Fachzeitschrift "Photon" am Donnerstag dpa-AFX bestätigte.
Vor dem Wochenende hatte "Spiegel Online" das Thema aufgegriffen - das Magazin
errechnet eine nur noch um 11 Prozent statt um 16 Prozent gesenkte Kürzung.
Analysten der UBS sagen in einer Studie am Montagmorgen: "Das ist gut für alle
Solarwerte - die Erholung der zuletzt gedrückten Aktien ist wahrscheinlich." SMA
sollte von der starken Erholung der Nachfrage profitieren, die Modulhersteller
wie SolarWorld und Q-Cells aber auch./fat/dr
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dpa-AFX Broker - die Trader News im dpa-AFX ProFeed
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NNNN

[SOLARWORLD AG,SWV,DE,510840,DE0005108401][Q-CELLS SE,QCE,DE,555866,DE0005558662][SMA SOLAR TECHNOLOGY,S92,DE,,DE000A0DJ6J9]

2010-02-15 06:52:11
2N|JMK STB STW BRO|GER|UTI ELU|

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BeitragPosting 3504/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat
Moin

Sonntag Kopf kratzen

µ schrieb am 15.02.2010, 07:49 Uhr
MORNING BRIEFING - Märkte (USA/Asien)

MONTAG: In China, Hongkong und Korea bleiben die Börsen wegen der Feiertage zum "Chinesischen Neujahrsfest" geschlossen. In den USA bleiben die Börsen und der Anleihehandel wegen des Feiertages "President's Day" geschlossen.

+++++ TAGESTHEMA +++++
Die ungelösten Schuldenprobleme von Dubai World haben am Wochenende alte Ängste über eine neue Welle der Finanzkrise geweckt. Die Börse in Dubai brach am Sonntag um 3,5% ein, nachdem die Agentur Zawya Dow Jones über Vorschläge des finanziell angeschlagenen Staatskonzerns zur Rückzahlung seiner Milliardenschulden berichtet hatte, die einen großen Verzicht für die Gläubiger vorsehen. Dubai World wird nach Angaben aus informierten Kreisen bis Ende April seinen Gläubigern zwei Vorschläge zur Rückzahlung seiner Schulden vorlegen. Der erste Vorschlag sieht vor, 60% der Schulden über einen Zeitraum von sieben Jahren mit einer staatlichen Garantie zurückzuzahlen, wie mit der Sache vertraute Personen am Sonntag zu Zawya Dow Jones sagten. Als Alternative werde den Gläubigern eine volle Rückzahlung innerhalb von sieben Jahren angeboten, wobei 40% der Schulden mit Anteilsscheinen der Immobilientochter Nakheel beglichen werden. Der zweite Vorschlag beinhaltet jedoch keine Staatsgarantie.


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eufibu
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BeitragOfftopic-Posting 3503/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:55    Titel: Antworten mit Zitat
Morgen Post

Mist! Ich bin und bleib ein verdammter Kontraindikator!
Paradiso
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BeitragPosting 3502/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 08:55    Titel: Antworten mit Zitat
DGAP-Adhoc: MAN SE (deutsch)
MAN (593700) 593700 71,40-71,90 593700

MAN SE: MAN erzielt auch im schwierigen Jahr 2009 deutlichen operativen Gewinn
MAN SE / Jahresergebnis
15.02.2010 07:55
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------
Die MAN Gruppe hat trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise das
vergangene Jahr erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Operativen Ergebnis
von 504 Mio EUR (Vorjahr: 1 729 Mio EUR) wurde eine Umsatzrendite von 4,2
Prozent (Vorjahr: 11,6 Prozent) erreicht. Das Geschäftsfeld Power
Engineering mit MAN Diesel und MAN Turbo sowie zusätzlich Renk kam dabei
auf ein Operatives Ergebnis von 566 Mio EUR und ein ROS von 13,3 Prozent.
Das Geschäftsfeld Commercial Vehicles mit MAN Nutzfahrzeuge und MAN Latin
America blieb 2009 operativ mit 51 Mio EUR in den schwarzen Zahlen.
Der Umsatz der MAN Gruppe ist 2009 gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent
zurückgegangen; mit 12,0 Mrd EUR (Vorjahr 14,9 Mrd EUR) lag er aber noch
immer auf einem guten Niveau. Vor dem Hintergrund der konjunkturellen
Entwicklung sank das Auftragseingangsvolumen in allen Bereichen. 2009
gingen Aufträge im Wert von 9,9 Mrd EUR (Vorjahr: 14,0 Mrd EUR) bei MAN
ein, 30 Prozent weniger als im Vorjahr.
Das Ergebnis vor Steuern der MAN Gruppe belief sich in 2009 auf -331 Mio
EUR (Vorjahr: 1 643 Mio EUR). Darin wirkten die Ergebnisse aus der
Kaufpreisallokation im Rahmen des Erwerbs von MAN Latin America mit -62 Mio
EUR seit dem Erwerb Ende März. Des Weiteren haben im Jahr 2009 mehrere
Sachverhalte zu Ergebnissen aus Sondervorgängen geführt, die ebenfalls
nicht im Operativen Ergebnis wirken. Das Ergebnis aus Sondervorgängen
belief sich im Jahr 2009 auf insgesamt -656 Mio EUR. Das Zinsergebnis
betrug -117 Mio EUR.
Der Jahresfehlbetrag nach Steuern der MAN Gruppe erreichte 258 Mio EUR und
lag damit 1 505 Mio EUR unter dem Vorjahresüberschuss von 1 247 Mio EUR.
Das Ergebnis je Aktie der fortgeführten Bereiche sank von 7,76 EUR auf
-2,69 EUR. Ohne Ergebnis aus Sondervorgängen und ohne Effekte aus
Kaufpreisallokationen ergibt sich ein Ergebnis je Aktie von 1,47 EUR
(Vorjahr: 8,12 EUR).
Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schlagen
Vorstand und Aufsichtsrat der MAN SE der Hauptversammlung die Ausschüttung
einer Dividende von 0,25 EUR je dividendenberechtigter Aktie (Vorjahr: 2,00
EUR) vor.
Für MAN Nutzfahrzeuge wird 2010 die Fortsetzung des Geschäfts auf dem
derzeitigen Niveau erwartet. Der Geschäftsverlauf bei MAN Latin America
dürfte erneut positiv sein. Im Geschäftsfeld Power Engineering mit MAN
Diesel und MAN Turbo ist ein moderater Umsatzrückgang zu erwarten, die
Umsatzrendite sollte aber erneut über der Zielgröße von 8,5 Prozent liegen.
MAN SE
Der Vorstand
15.02.2010 07:55 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und
www.dgap.de
---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Unternehmen: MAN SE
Ungererstraße 69
80805 München
Deutschland
Telefon: +49 (0)89 360 98-334
Fax: +49 (0)89 360 98-556
E-Mail: investor.relations@man.eu
Internet: www.man.eu
ISIN: DE0005937007
WKN: 593700
Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (Prime Standard),
Düsseldorf, München, Hannover, Stuttgart, Hamburg;
Terminbörse EUREX

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------
NNNN

[MAN AG,MAN,,593700,DE0005937007]
2010-02-15 06:55:16
2N|AHO DGA|GER|ENG|

Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
µ
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BeitragPosting 3501/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 09:04    Titel: Antworten mit Zitat
Montag: Börsentermine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Feiertag "Washington's Birthday" - Börsen in den USA geschlossen.
Feiertag "Family Day" - Börsen in Kanada geschlossen.
Feiertag "Chinesisches Neujahrsfest" - Börse HongKong hat geschlossen.


Wirtschaftsdaten
00:50 JP: BIP 4. Quartal q/q Prognose: 0.9 Zuletzt: 0.3
05:30 JP: Industrieproduktion | Kapazitätsauslastung
07:00 TUI | MVV | Bertrandt Quartalszahlen
07:30 MAN Jahreszahlen

09:00 EWU: Treffen der Finanzminister des Eurogebiets
10:00 EWU: EZB Wettbewerbsindikatoren
15:30 EWU: EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Air Liquide | TUI | MVV | Bertrandt Quartalszahlen
07:30 MAN Jahreszahlen
10:00 MAN Bilanzpressekonferenz
18:00 LOreal Jahreszahlen


Alle Angaben ohne Gewähr.
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BeitragPosting 3500/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 09:08    Titel: Antworten mit Zitat
Hugo Boss plant Neueinstellungen eek
BOS3 (524553) 524553 524553


STUTTGART - Das Modeunternehmen HUGO BOSS hat die Talfahrt gestoppt und will wieder auf Wachstumskurs gehen. Im zweiten Halbjahr 2010 rechne Boss mit einer Erholung, sagte der Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs der "Stuttgarter Zeitung" (Samstag). Im Zuge der Expansion wollen die Metzinger jährlich 50 bis 60 neue Geschäfte in China, den USA und in Europa eröffnen. Entsprechend ist auch eine deutliche Zunahme der Zahl der Mitarbeiter im Einzelhandel weltweit möglich. Boss plant Neueinstellungen: "Es kann sich durchaus um mehrere hundert handeln", sagte Lahrs. Im vorigen Jahr ist die Belegschaft noch weltweit um 500 Beschäftigte auf etwa 9000 Mitarbeiter geschrumpft.

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BeitragPosting 3499/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 09:09    Titel: Antworten mit Zitat
*DJ TUI: Nettoergebnis 1Q bei -102,8 (PROG -153/Vj -155,1) Mio EUR
*DJ TUI sieht 09/10 in der Touristik stabiles bereinigtes EBITA
*DJ TUI sieht 09/10 bereinigtes Erg im fortzuführenden Geschäft leicht höher
*DJ TUI: Buchungslage spürbar verbessert
*DJ TUI: Hapag-Lloyd-Umsatz 1Q fällt um 28% auf 1,2 Mrd EUR
*DJ TUI: Ber EBITA Hapag-Lloyd im 1Q bei -21 (Vj -8) Mio EUR
*DJ TUI: Hapag-Lloyd erzielt im 1Q bessere Raten als erwartet
*DJ TUI: Umsatz 1Q 09/10 bei 2,948 (PROG 2,954/Vj 3,471) Mrd EUR
*DJ TUI: EBITA 1Q bei -173,8 (PROG -173/Vj -103,1) Mio EUR
*DJ TUI: Ber. EBITA 1Q bei -137,7 (PROG -134/Vj -98,4) Mio EUR
*DJ TUI: Erg/Aktie 1Q bei -0,43 (PROG -0,63/Vj -0,64) EUR
*DJ TUI: Umsatz Touristik 1Q 09/10 bei 2,933 (3,450) Mrd EUR
*DJ TUI: Bereinigtes EBITA Touristik 1Q bei -128,8 (Vj -43,6) Mio EUR

TUI AG bekräftigt Ausblick für 2009/2010
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00

HANNOVER (Dow Jones)--Die TUI AG, Hannover, hat ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2009/2010 (30. September) bestätigt. Es werde im Kerngeschäft Touristik eine stabile Entwicklung des bereinigten EBITA bei einer gleichzeitigen Kostenentlastung im Zentralbereich erwartet, teilte der Vorstand am Montag bei der Vorlage des Erstquartalsergebnisses mit. Das bereinigte EBITA der fortzuführenden Bereiche Touristik und Zentralbereich werde daher gegenüber dem Vergleichszeitraum leicht ansteigen.
Mit Blick auf die Nachfrage nach Reisen äußerte sich der Vorstand ebenfalls positiv. Die Buchungslage in den wichtigsten Quellmärkten habe sich in den vergangenen Wochen spürbar verbessert. Die Strategie der flexiblen Kapazitätspolitik werde fortgesetzt. Im Quellmarkt Großbritannien seien die Kapazitäten für die Sommersaison 2010 inzwischen auf Grund der steigenden Nachfrage um 3% und im Quellmarkt Skandinavien um 11% erhöht worden.

TUI reduziert Verlust im 1. Quartal
HANNOVER (Dow Jones)--Die TUI AG, Hannover, hat im ersten Quartal 2009/10 (30. September) trotz einer Verschlechterung des operativen Ergebnisses unter dem Strich ihren Verlust reduziert. Das Nettoergebnis habe sich auf minus 102,8 (minus 155,1) Mio EUR verbessert, teilte der Touristik- und Schifffahrtskonzern am Montag mit. Die positive Entwicklung resultiere im Wesentlichen aus Verbesserungen bei Finanzergebnis, Ertragssteuern und Verwaltungskosten. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie stieg auf minus 0,43 (minus 0,64) EUR. Der Umsatz sank auf 2,948 (3,471) Mrd EUR.

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Zuletzt bearbeitet von µ am 15.02.2010, 09:22, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragOfftopic-Posting 3498/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 09:11    Titel: Antworten mit Zitat
Guten Morgen@ALL kaffee

Wer kämpft kann verlieren.
Wer nicht kämpft hat schon verloren.
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BeitragPosting 3497/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 09:17    Titel: Antworten mit Zitat
Umfrage: Firmen wollen 2010 wieder einstellen

Noch haben sich die Wachstumshoffnungen nicht erfüllt, aber die deutschen Unternehmen fassen wieder Mut: Gute Aussichten auf mehr Aufträge führen laut Handelsblatt-Umfrage in diesem Jahr vor allem bei großen Firmen zu neuen Job

http://www.handelsblatt.com/politik....wieder-einstellen;2529689

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BeitragPosting 3496/3585, Verfasst am: 15.02.2010, 09:17    Titel: Antworten mit Zitat
Air Liquide erhöht Nettoergebnis 2009 deutlicher als erwartet
PARIS (Dow Jones)--Der französische Industriegasekonzern Air Liquide hat im vergangenen Jahr das Nettoergebnis leicht erhöht und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Wie das in Paris ansässige Unternehmen am Montag mitteilte, stieg das Nettoergebnis 2009 um 0,8% auf 1,23 Mrd EUR. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten im Konsens ein Nettoergebnis von 1,15 Mrd EUR erwartet. Der Umsatz ermäßigte sich unterdessen um 8,6% auf 11,98 Mrd EUR.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Konzern einen Zuwachs beim Nettogewinn. Für 2009 will Air Liquide eine Dividende auf Vorjahresniveau von 2,25 EUR je Aktie zahlen.

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