02:00 AU/CB Index der Frühindikatoren April m/m 02:30 AU/MI Index der Frühindikatoren April m/m 10:30 GB/Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung 11:00 CH/ZEW-Konjunkturerwartungen Juni 11:30 DE/Aufstockung einer 10-jährigen Bundesanleihe 13:00 US/MBA Hypothekenanträge (Vorwoche) 14:30 CA/Großhandelsumsatz April m/m 16:30 US/Öl- und Benzinlagerbestände 20:00 US/FOMC-Zinsentscheid 20:00 US/Fed-Projektionen zu Zinsen, Wachstum, Inflation und Arbeitslosenquote 20:30 US/FOMC-Pressekonferenz
1 woche später dann bei aldi für 99 cent gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Ich bin jetzt E/D auf 1,2560 mal long gegangen. Evtl. mal kleiner Rebound jetzt. Folker H. ist heute short gegangen, das ist ei gutes Zeichen auf eine Gegenbewegung
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / WID KK 0,248
fahr zur Hölle Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Ich bin jetzt E/D auf 1,2560 mal long gegangen. Evtl. mal kleiner Rebound jetzt. Folker H. ist heute short gegangen, das ist ei gutes Zeichen auf eine Gegenbewegung
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / WID KK 0,248
so auf 2€ wäre ein toller Einbruch für heute Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Der Bundestag hat am Donnerstag, 24. Mai 2012, bislang folgende Beschlüsse gefasst, zum Teil ohne vorherige abschließende Aussprache:
Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung: Bei Enthaltung von SPD und Linksfraktion hat der Bundestag am 24. Mai den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (17/8801) in der vom Wirtschaftsausschuss geänderten Fassung (17/9617) angenommen. Bündnis 90/Die Grünen stimmten dagegen. Ziel ist es, die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), damit der Anteil dieser Technik an der deutschen Stromerzeugung 25 Prozent bis zum Jahr 2020 erreicht. Für KWK-Anlagen, die zwischen dem Inkrafttreten des Gesetzes und Ende 2020 in Betrieb gehen, wurden die Zuschläge erhöht. Die Betreiber von KWK-Anlagen mit einer Leistung bis 50 Kilowatt erhalten 5,41 Cent pro Kilowattstunde wahlweise für einen Zeitraum von zehn Jahren oder für die Dauer von 30.000 Vollbenutzungsstunden ab Betriebsaufnahme. Betreiber von KWK-Anlagen mit mehr als 50 Kilowatt Leistung haben Anspruch auf Zahlung eines Zuschlags für KWK-Strom für 30.000 Vollbenutzungsstunden. Bei einer Leistung bis zu zwei Megawatt gibt es 5,41 Cent pro Kilowattstunde für den Leistungsanteil bis 50 Kilowatt, vier Cent für den Anteil bis 250 Kilowatt und 2,4 Cent für den Anteil über 250 Kilowatt. Betreiber sehr kleiner KWK-Anlagen und Betreiber von Brennstoffzellen mit einer Leistung von bis zu zwei Kilowatt können sich auf Antrag vom Netzbetreiber vorab eine pauschalierte Zahlung der Zuschlüge für die Erzeugung von KWK-Strom für die Dauer von 30.000 Vollbenutzungsstunden auszahlen lassen. Bei hocheffizienten Anlagen werden für den Leistungsanteil über zwei Megawatt 1,8 Cent pro Kilowattstunde gezahlt. Das Gesetz sieht auch Verbesserungen für modernisierte hocheffiziente Anlagen vor. Der Bundestag lehnte einen Entschließungsantrag der SPD (17/9618) ab, in dem gefordert wurde, die Anreize zu verbessern und zum Beispiel 5,71 Cent statt 5,41 Cent pro Kilowattstunde für den Leistungsanteil bis 50 Kilowatt zu bezahlen. Keine Mehrheit fand auch ein Entschließungsantrag der Grünen (17/9749), die Zuschläge für alle Anlagenklassen gegenüber dem Stand von 2009 um 0,5 Cent pro Kilowattstunde zu erhöhen und für neue Anlagen pro Kilowattstunde 5,71 Cent (bis 50 Kilowatt), vier Cent (50 bis 250 Kilowatt), 2,6 Cent (250 Kilowatt bis zwei Megawatt) und zwei Cent (über zwei Megawatt) vorzusehen.
dpa-AFX: DGAP-Adhoc: Drillisch AG: Erhöhung der EBITDA-Guidance von 58 Millionen Euro auf 60 bis 61 Millionen Euro (deutsch)
Drillisch AG: Erhöhung der EBITDA-Guidance von 58 Millionen Euro auf 60 bis
61 Millionen Euro
Drillisch AG / Schlagwort(e): Prognose/Prognoseänderung
24.05.2012 15:24
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Erhöhung der EBITDA-Guidance von 58 Millionen Euro auf 60 bis 61 Millionen
Euro
Maintal, den 24. Mai 2012
In seiner heutigen Sitzung hat der Vorstand die Planung für das Jahr 2012
bis 2016 neu festgestellt, welche den erfolgreichen und dynamischen Start
des Jahres 2012 berücksichtigt.
Auf dieser Grundlage erwarten wir nunmehr ein deutlicheres Wachstum beim
bereinigten EBITDA und erhöhen unsere Guidance um rund 5 Prozent auf 60 bis
61 Millionen Euro.
Gegenüber dem bereinigten EBITDA 2011 in Höhe von 52,6 Millionen Euro
bedeutet das eine Steigerung um rund 15 Prozent.
Unsere Planungen für die Folgejahre gehen von einer vergleichbaren
dynamischen Entwicklung aus.
Drillisch Aktiengesellschaft
Der Vorstandhttp://swintrading.blogspot.com Nichts wirkt so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist - Victor Hugo
die bude geht mir krass auf die eierHinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / WID KK 0,248
Zuletzt bearbeitet von MAGNA am 24.05.2012, 15:42, insgesamt einmal bearbeitet
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / WID KK 0,248
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Swingtrades: TIN KK 1,19 / WID KK 0,248
dpa-AFX: ROUNDUP/Solarworld-Chef Asbeck: Chinesen sind keine 'Hexenmeister'
BONN (dpa-AFX) - Die Aktionäre von Solar-Unternehmen haben derzeit nichts zu
lachen. Die Kurse sind im Keller, einigen Firmen ging die Luft aus. Eine gute
Stimmung war deshalb auch auf der Hauptversammlung von Solarworld <SWV.ETR> in
Bonn kaum zu erwarten. Doch die Kritik beim Branchenprimus war gedämpft und für
Vorstandschef Frank Asbeck gab es sogar Beifall. Trotz roter Zahlen erhalten die
Aktionäre für 2011 wenigstens eine Dividende von 9 Cent pro Aktie, das ist etwa
die Hälfte der Vorjahres-Ausschüttung (19 Cent).
Großinvestoren sind abgesprungen und vielen Kleinaktionären sind die Sorgen
ins Gesicht geschrieben. Wer als Aktionär bis jetzt durch das Tief ausgehalten
habe, der stehe auch weiter zum Unternehmen und setze auf eine bessere Zukunft,
sagte Roland Klose von der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz
(DSW).
Der Anker der Hoffnung ist nicht zuletzt Asbeck, das sagte auch Klose. In
früheren Jahren hatte der Bonner 'Sonnenkönig' die Anteilseigner mit seinen
Visionen von einem solaren Zeitalter begeistert. Nach dem Kursrutsch - er selbst
dürfte als Großaktionär mehrere hundert Millionen Euro verloren haben - macht
sich nun Ernüchterung breit. Doch der Unternehmensgründer versucht zu erklären,
dass es sich um eine Branchenkrise handele, nicht aber um eine
Unternehmenskrise. 'Es gibt überhaupt nichts zu beschönigen, wir haben im Moment
absolut stürmische Zeiten in der Photovoltaik.'
Auch Solarworld könne sich den Turbulenzen nicht entziehen, doch das
Unternehmen sei 'global gut aufgestellt' und zeichne sich durch höchste Qualität
und 'maximale Kundenzufriedenheit' aus. Er deutet an, dass es damit bei der
billigeren Konkurrenz aus China nicht so bestellt sei. Die Chinesen sind für ihn
ein rotes Tuch. Die chinesischen Firmen wollten mit 'Dumpingpreisen' unter
Herstellungskosten die Märkte erobern. Aber auch sie hätten mit einer
'erheblichen Überproduktion' und Preisdruck zu kämpfen und seien bei den
Lohnkosten an der unteren Grenze. 'Die Chinesen sind keine Hexenmeister.'
Ihre Expansion sei nur mit staatlicher Hilfe möglich gewesen. 'Die Frage
ist, wie lange der chinesische Staat das noch tun wird', sagte Asbeck. 'Die
Chinesen machen operativ brutale Verluste.' Er gehe davon aus, dass die
Regierung nach den Subventionen für den Auf- und Ausbau der Branche nun nicht
auch noch bei anhaltenden Verlusten der Unternehmen weitere Milliarden Euro in
die Photovoltaik stecken wolle.
Mit der vorläufigen Entscheidung der USA, chinesische Importe mit
Antidumpingzöllen zu belegen, sei 'ein fairer Wettbewerb in greifbarer Nähe',
betonte Asbeck. Gemeinsam mit anderen europäischen Herstellern werde jetzt ein
ähnlicher Schritt gegen die Billigkonkurrenz aus Fernost über die EU-Kommission
in Brüssel anvisiert.
Asbeck setzt auf 'deutsche Qualität', die sich am Markt durchsetzen werde,
auf weitere Innovationen und neue Märkte. Die großen Visionen bemüht Asbeck
nicht mehr - die Aktionäre sind skeptischer geworden. Die nächsten möglichen
nationalen Förderkürzungen, über die in Berlin noch gerungen wird, könnten das
Geschäft weiter erschweren. Doch auch dafür hat Asbeck eine Antwort: Solarworld
sei nur noch zu 25 Prozent vom heimischen Markt abhängig./ba/DP/stk
dpa-AFX: ROUNDUP/Solarworld-Chef Asbeck: Chinesen sind keine 'Hexenmeister'
BONN (dpa-AFX) - Die Aktionäre von Solar-Unternehmen haben derzeit nichts zu
lachen. Die Kurse sind im Keller, einigen Firmen ging die Luft aus. Eine gute
Stimmung war deshalb auch auf der Hauptversammlung von Solarworld <SWV.ETR> in
Bonn kaum zu erwarten. Doch die Kritik beim Branchenprimus war gedämpft und für
Vorstandschef Frank Asbeck gab es sogar Beifall. Trotz roter Zahlen erhalten die
Aktionäre für 2011 wenigstens eine Dividende von 9 Cent pro Aktie, das ist etwa
die Hälfte der Vorjahres-Ausschüttung (19 Cent).
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