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spiderwilli
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verlinkter Beitrag17/197, 01.05.17, 15:52:04 
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sehe ich genau so

Benzin und Diesel bleiben überlegen

Der renommierte Motorenentwickler Friedrich Indra hält daher die E-Mobilität für einen gefährlichen Irrweg. Sie löse „kein einziges Umweltproblem”. Der Wiener Professor rät: Statt Hass auf den Verbrenner zu schüren, sollten Benziner und Diesel weiter optimiert werden. In der Gesamtbilanz seien diese den Elektroantrieben weit überlegen. Zumal noch niemand wisse, wie lange die teuren Akkus halten und wie man sie recycelt. Aber auch darauf weiß die Schwarmintellligenz eine Antwort: Wohlstand macht blind. Das erkennt mittlerweile auch der populärste Grüne. Der Stuttgarter Ministerpräsident Winfried Kretschmann verteidigt jetzt den Diesel „als in einer Übergangszeit unverzichtbar. Er ist der beste Verbrennungsmotor, den wir je haben und der Ausstoß an Schadstoff wird durch neue Techniken immer besser.” Etwa 50.000 gut bezahlte Arbeitsplätze hängen allein in Baden-Württemberg von der Diesel-Technologie ab.

Azul Real schrieb am 01.05.2017, 15:00 Uhr
Automobilindustrie - Warum die Zukunft nicht in den Elektroautos liegt
VON WOLFGANG BOK am 27. April 2017
Elektroautos sollen Mobilität und Umwelt elegant versöhnen. Dazu werden sie idealisiert, der Diesel dagegen verdammt und deutsche Hersteller bestraft. Doch die E-Mobilität ist noch längst nicht so weit, wie grüne Ideologen sie haben wollen. Die Gesetze der Physik lassen sich nicht aushebeln

http://cicero.de/kapital/automobili....in-den-Elektroautos-liegt

däumchen schrieb am 30.04.2017, 20:03 Uhr
Die Lastwagen-Revolution
Die Post verkauft künftig auch Elektro-Laster. Offensichtlich braucht man dafür die alten Nutzfahrzeug-Hersteller nicht unbedingt. ..Nun wird die Produktion in einem weiteren Schritt bis Ende dieses Jahres von 10.000 auf 20.000 Stück verdoppelt. Die von Streetscooter ebenso entwickelten und von der Post eingesetzten E-Bikes und E-Trikes (eine Art Dreiräder) sollen an Dritte verkauft werden.
http://www.faz.net/aktuell/wirtscha....dArticle=true#pageIndex_2

DCWorld schrieb am 22.11.2016, 10:51 Uhr
Kein Autobauer sollte sich jetzt beklagen. Seit Anfang der 90er Jahre hatten sie alle Möglichkeiten eigene Vehikel mit Elektroantrieb auf den Markt zu bringen. Damals waren die Großen unter sich und ganz ohne Konkurrenz. Sie haben ihre damaligen Möglichkeiten nicht genutzt.

däumchen schrieb am 22.11.2016, 09:41 Uhr
VOW3 (766403) 766403 134,19-134,44 766403
Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller ist sauer auf die Deutsche Post:
Es ärgere ihn „maßlos“, dass die Post mit dem StreetScooter einen eigenen Elektro-Transporter baut und frage sich, warum man so etwas nicht mit VW auf die Beine stelle, sagte er im Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten. Die Deutsche Post reagierte bereits auf die Vorwürfe: Man habe sehr wohl bei den Konzernen wegen eines Elektroautos angefragt, sagte ein Post-Sprecher der FAZ zufolge. „Doch es war kein Fahrzeug zu bekommen, das unseren Ansprüchen gerecht wurde.“ Oder der Preis sei zu hoch gewesen.
http://ecomento.tv/2016/09/01/elekt....eller-sauer-auf-die-post/

däumchen schrieb am 19.09.2016, 10:36 Uhr
DPW (555200) 555200 32,41-32,50 555200
, ,
Die rein elektrisch angetriebene Streetscooter-Zustellflotte bei der Deutschen Post DHL hat sich bewährt. Das gelte sowohl mit Blick auf die Reichweite und die Betriebszeit als auch auf das Handling. Streetscooter-Geschäftsführer Prof. Dr. Achim Kampker zieht im Interview mit eurotransport.de eine positive Zwischenbilanz.
..
Zurzeit prüft die Deutsche Post, ob die Streetscooter-Fahrzeuge auch an Dritte verkauft werden sollen. Es gibt viele ernst zu nehmende Anfragen, darunter sind Industrieunternehmen, aber auch Städte und Hand­werks­betrie­be. Was den Bedarf bei der Deutschen Post DHL angeht, ist geplant, in den nächsten Jahren die eigene Zustellflotte sukzessive durch unsere Elektrofahrzeuge zu ersetzen.http://www.eurotransport.de/news/streetscooter-chef-prof-kampker-post-zufrieden-mit-streetscooter-flotte-8601796.html

Bislang sind die ersten 1000Stk. produziert aber bis ende des Jahressollen es 2000Stk. sein. Ab 2017 auch größere Zustellfahrzeuge als Prototyp verfügbar.
http://globalcompact.de/wAssets/doc....ffen_Workshop-3_DPDHL.pdf

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verlinkter Beitrag16/197, 02.05.17, 07:01:53 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ROHSTOFFE - China prescht auf dem Weltmarkt für wichtige Metalle vor und hilft offenbar mit Subventionen in Milliardenhöhe nach. Diesmal ist es Aluminium. Schon jetzt wird weit mehr als jede zweite Tonne dort hergestellt, lassen massive Überkapazitäten die Preise fallen, ähnlich wie beim Stahl. Und nach Auffassung der Branche geht es dabei alles andere als fair zu. Eine Studie des Münchner Ostasien-Experten Markus Taube soll das belegen. Sein Forschungsinstitut untersuchte 65 chinesische Unternehmen, die im Geschäft mit sogenannten Nichteisen-Metallen aktiv sind, also Aluminium, Kupfer, Nickel, Wolfram oder Zinn. Ergebnis: Vor allem staatliche Unternehmen erhalten massive öffentliche Zuwendungen. (SZ S. 17)

STEUERSENKUNG - Die Wirtschaftswissenschaftler fordern mit großer Mehrheit eine steuerliche Entlastung der mittleren Einkommen. Das ist das Ergebnis des neuen Ökonomenpanels, einer regelmäßigen Umfrage des Ifo-Instituts in Zusammenarbeit mit der FAZ. Knapp 110 Wirtschaftsprofessoren beteiligten sich daran. 60 Prozent von ihnen nannten die Belastung der Haushalte mit mittleren Einkommen für "zu hoch". Die Steuern für höhere Einkommen, die mehr als das Anderthalbfache des Mittelwerts betragen, sieht eine relative Mehrheit von 39 Prozent als "zu niedrig" an, 24 Prozent finden sie "zu hoch". (FAZ S. 17)

STEUERFAHNDUNG - Ein am Freitag in Frankfurt verhafteter Schweizer soll im Auftrag des dortigen Geheimdienstes deutsche Steuerfahnder ausspioniert haben. Nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR soll der Ex-Polizist vom Schweizer Nachrichtendienst eine Liste mit den Namen von Steuerfahndern in Nordrhein-Westfalen erhalten haben sowie den Auftrag, Informationen über die Fahnder zu beschaffen. Für die schwierigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der Schweiz ist die mutmaßliche Spionageaffäre ein neuer Rückschlag. Die Ermittlungen in Deutschland leitet der Generalbundesanwalt. (SZ S. 1)

DIESEL - In der grün-schwarzen Regierung in Baden-Württemberg gibt es Streit über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge mit Euro-5-Motoren. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Wolfgang Reinhart, zog in Zweifel, ob seine Partei dem Luftreinhalteplan und Fahrverboten im Kabinett zustimmen werde. Der Plan befinde sich im "Entwurfsstadium". Den Grünen warf er vor, der CDU eine "ideologische Debatte über Fahrverbote" aufgezwungen zu haben. Andreas Schwarz, der grüne Fraktionsvorsitzende, sagte, es gehe um Gesundheitsschutz. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hält die Industrie Umrüstungen für Euro-5-Diesel doch für möglich. (FAZ S. 3)

E-AUTOS - Im vergangenen Jahr haben nur acht der 17 Bundesministerien und -behörden das im "Regierungsprogramm Elektromobilität" selbst gesteckte Ziel über klimafreundliche Pkw-Neuanschaffungen erreicht. Das geht aus zwei schriftlichen Anfragen des verkehrspolitischen Sprechers der Grünen-Bundestagsfraktion, Stephan Kühn, hervor. Das Programm sieht vor, dass ab 2013 zehn Prozent aller in einem Ressort angeschafften Neuwagen aus Elektroautos und Fahrzeugen mit besonders geringen CO2-Emissionen bestehen. Für 2017 steigt das Ziel auf 20 Prozent. (TAGESSPIEGEL)

USA - Donald Trump hat Europas Wirtschaftsführer provoziert. Der US-Präsident verunsichert und verstört. Gibt es im Weißen Haus überhaupt einen klaren wirtschaftspolitischen Kurs? Nein, sagt Barry Eichengreen, ein Ökonom, der sich auf Währungs- und Außenwirtschaftspolitik spezialisiert hat. "Trumps Wirtschaftspolitik wird wahrscheinlich weniger radikal sein, als man es von der Wahlkampfrhetorik erwarten könnte. Mittlerweile hat er verstanden, dass ein allgemeiner Einfuhrzoll nicht machbar ist, dass eine Steuer von 45 Prozent auf Importe aus China nicht machbar ist, und dass es nicht machbar ist, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta aufzukündigen", sagte Eichengreen in einem Interview. (SZ S. 18)

US-STEUERN - Die geplante US-Steuerreform entlastet die US-Wirtschaft jährlich um rund 240 Milliarden Dollar. Dies hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) errechnet, wie das Handelsblatt aus Verbandskreisen erfuhr. Jede fünfprozentige Senkung der Körperschaftsteuer führt laut BDI-Kalkulationen zu Mindereinnahmen für den US-Fiskus von rund 60 Milliarden Dollar im Jahr. Selbst wenn der Körperschaftssteuer-Satz am Ende bei 20 oder 25 Prozent liegen sollte, würde die US-Wirtschaft noch immer um einen dreistelligen Milliardenbetrag im Jahr entlastet. (Handelsblatt S. 6)

ASIEN - "Jedes Land hat seine eigene Agenda", sagt der Japaner Takehiko Nakao, Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB). "Und nicht jedes Land ist von China abhängig." Auch wenn es im heutigen Asien manchmal so wirke, als bestimme Peking den Kurs, so komme es doch in Wirklichkeit darauf an, die verschiedenen Interessen der Länder auszugleichen. "Wir haben zu viel Konkurrenz untereinander", sagt er im Gespräch mit der FAZ. Die Wirtschaft in der Region wächst weiterhin um 5,7 Prozent und bleibt der Wachstumsmotor der Welt. (FAZ S. 22)

EUROPA - Der Eindruck vom schwachen Kontinent täuscht: Der Euro-Raum gewinnt an ökonomischer Kraft. Die Wirtschaft hat sogar das Zeug, die Folgen der Finanzkrise zu überwinden. (SZ S. 18)

- Wenn die Bundeskanzlerin an diesem Dienstag erstmals seit zwei Jahren wieder nach Russland reist, rechnen weder die deutsche Wirtschaft noch die russische Politik mit einer Annäherung: "Wir gehen nicht von einer Aufhebung der Sanktionen aus", sagte Russlands Finanzminister Anton Siluanow dem Handelsblatt. Momentan sei keine Verbesserung der Beziehungen des Westens zu Russland zu spüren. Doch: "Schlechte Beziehungen kann es nicht ewig geben. Pragmatismus wird früher oder später siegen. Deshalb brauchen wir einen neuen Dialog", mahnte Siluanow. Das sieht auch der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) ähnlich: "Es ist Zeit, die ausgesetzten bilateralen und europäischen Dialogformate zu reaktivieren", sagte der Vorsitzende Wolfgang Büchele und forderte "einen wieder intensiveren Dialog". (Handelsblatt S. 10)
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verlinkter Beitrag15/197, 03.05.17, 12:11:18 
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https://ecomento.tv/2017/04/11/elek....-fuer-dritte-erhaeltlich/
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verlinkter Beitrag14/197, 05.05.17, 11:16:21 
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.. VW sind auch Weltmeister in Sachen Auto-Studien, die es nie Serienreife erreichen werden whistle

MARKET TALK/Volkswagen: "Wir werden Tesla Einhalt gebieten"
VOW3 (766403) 766403 134,19-134,44 766403

Volkswagen hat seine ehrgeizigen Ziele im Bereich Elektromobilität mit einer Kampfansage an den US-Hersteller Tesla bekräftigt. "Wir werden Tesla Einhalt gebieten", sagte VW-Markenchef Herbert Diess während des Jahresgesprächs in Wolfsburg am Freitag. VW verfüge beispielsweise über deutlich bessere Fähigkeiten in der Skalierung. "Wir haben den Führungsanspruch bei Elektromobilität", so Diess. Der Wolfsburger Konzern will bis 2025 Weltmarktführer in der Elektromobilität werden und 1 Million Elektroautos pro Jahr verkaufen. Tesla erzielt mit seinen Elektroautos enorme Wachstumsraten, das Verkaufsvolumen ist allerdings noch vergleichsweise gering. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag13/197, 08.05.17, 16:18:04 
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Presse: Die EU stimmt einem gemeinsamen Elektro-Ladesystem von VW, BMW und Ford zu
vor 16 Min
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verlinkter Beitrag12/197, 09.05.17, 16:21:31 
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MARKET TALK/Elringklinger erwartet keine neuen Verbrennungsmotoren
Der Autozulieferer Elringklinger rechnet angesichts des Trends zu Elektromobilität nicht mehr mit komplett neuen Verbrennungsmotoren. In den kommenden Jahren dürfte es einige Modifikationen und Optimierungen bei vorhandenen Motoren geben, sagte Elringklinger-CEO Stefan Wolf. Continental geht bisher auf Basis diverser Kundengespräche davon aus, dass die letzte Generation neuer Verbrennungsmotoren voraussichtlich im Jahr 2023 auf den Markt kommen dürfte. Elringklinger-CEO Wolf sagte, dass das zu spät wäre. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag11/197, 15.05.17, 15:35:03 
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Bundeskanzlerin Merkel gibt das Ziel von 1 Mio. Elektroautos bis zum Jahr 2020 auf. "Wie es im Moment aussieht, werden wir dieses Ziel nicht erreichen", sagte Merkel in Berlin.
vor 27 Min

Merkel rückt von 1-Million-Ziel bei Elektroautos ab
http://www.finanznachrichten.de/nac....i-elektroautos-ab-015.htm
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verlinkter Beitrag10/197, 30.05.17, 16:01:28 
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Faraday Future in Schwierigkeiten: Tesla-Rivale braucht eine Milliarde Dollar
http://t3n.de/news/faraday-future-tesla-rivale-826452/

Der_Dude schrieb am 04.01.2017, 09:29 Uhr
http://www.theverge.com/2016/12/22/13908160/faraday-future-vs-ff-cayman-global-problems-jia-leeco-lesee-car

Behind the scenes at Faraday Future, an electric carmaker on the brink of collapse
“If you’re an investor, you’re fucked.”


SPQR__LEG.X schrieb am 04.01.2017, 08:25 Uhr
Faraday Future will erstes Elektroauto ab 2018 ausliefern
LAS VEGAS (dpa -AFX) - Die Autofirma Faraday Future, die Anbietern von Elektrofahrzeugen wie Tesla
TL0 (A1CX3T) A1CX3T
Konkurrenz machen will, hat ihr erstes Produktionsmodell vorgestellt. Der Wagen mit der Bezeichnung FF91 soll ab 2018 ausgeliefert werden, wie Entwicklungschef Nick Sampson am Dienstag vor Beginn der Technik-Messe CES in Las Vegas ankündigte. Faraday Future hatte schon bei der vorherigen Auflage der Technik-Show vor einem Jahr große Erwartungen geschürt - dann aber nur ein realitätsfernes Sportwagen-Konzept gezeigt. ...(...)
http://www.finanznachrichten.de/nac....b-2018-ausliefern-016.htm
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verlinkter Beitrag9/197, 02.06.17, 12:46:01 
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*DJ Seibert: Noch keine Detaillösungen zu E-Autoquote in China
*DJ Seibert: Vertrauen darauf, dass China Lösungen bei E-Autos vorlegen wird
*DJ Seibert widerspricht Gerüchten, Einführung der E-Quote könnte verschoben sein
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milo5686
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verlinkter Beitrag8/197, 13.06.17, 15:35:15 
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Elektrosportwagen Fisker EMotion soll demnächst vorbestellbar sein

Eine Reichweite von 650 Kilometern, schnelles Laden, 260 km/h Höchstgeschwindigkeit – Fisker verspricht für seinen Luxussportwagen einiges. Demnächst soll er vorbestellbar sein und nun gibt es offizielle Bilder von ihm zu sehen.

Für den Ende Oktober 2016 angekündigten Luxus-Elektrosportwagen Fisker EMotion geht es offenbar in die nächste Phase. Der Wagen soll zwar erst 2019 erhältlich sein, ab Ende Juni aber vorbestellt werden können. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor. Außerdem hat es erste Fotos des angekündigten Autos veröffentlicht.

Der Fisker EMotion soll es auf eine Reichweite von 650 km und eine Spitzengeschwindigkeit von 260 km bringen. Zu den Werten beitragen soll eine Leichtbauweise mit Kohlefasern und Aluminium. Dazu kommt ein Akku auf Graphen-Basis, der innerhalb von neun Minuten für etwa 160 km aufgeladen werden könne eek , teilt Fisker weiter mit.

https://www.heise.de/newsticker/mel....1&hgi=0&hgf=false
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verlinkter Beitrag7/197, 13.06.17, 15:48:32 
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kleines spannendes Detail sind die Akkus auf Graphen-Basis - offensichtlich die Alternative zu Lithium? für höhere Reichweite und schnelleres Aufladen gruebel Kopf kratzen Smile

milo5686 schrieb am 13.06.2017, 15:35 Uhr
Elektrosportwagen Fisker EMotion soll demnächst vorbestellbar sein

Eine Reichweite von 650 Kilometern, schnelles Laden, 260 km/h Höchstgeschwindigkeit – Fisker verspricht für seinen Luxussportwagen einiges. Demnächst soll er vorbestellbar sein und nun gibt es offizielle Bilder von ihm zu sehen.

Für den Ende Oktober 2016 angekündigten Luxus-Elektrosportwagen Fisker EMotion geht es offenbar in die nächste Phase. Der Wagen soll zwar erst 2019 erhältlich sein, ab Ende Juni aber vorbestellt werden können. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor. Außerdem hat es erste Fotos des angekündigten Autos veröffentlicht.

Der Fisker EMotion soll es auf eine Reichweite von 650 km und eine Spitzengeschwindigkeit von 260 km bringen. Zu den Werten beitragen soll eine Leichtbauweise mit Kohlefasern und Aluminium. Dazu kommt ein Akku auf Graphen-Basis, der innerhalb von neun Minuten für etwa 160 km aufgeladen werden könne eek , teilt Fisker weiter mit.

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verlinkter Beitrag6/197, 13.06.17, 15:59:32 
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Enthalten aber ebenfalls Lithium -- trotzdem ein Fortschritt...

greenhorn schrieb am 13.06.2017, 15:48 Uhr
kleines spannendes Detail sind die Akkus auf Graphen-Basis - offensichtlich die Alternative zu Lithium? für höhere Reichweite und schnelleres Aufladen gruebel Kopf kratzen Smile

milo5686 schrieb am 13.06.2017, 15:35 Uhr
Elektrosportwagen Fisker EMotion soll demnächst vorbestellbar sein
[...]

Forex-Auswertung: http://89.27.255.89/tat.html
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verlinkter Beitrag5/197, 15.06.17, 08:40:12 
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Umwelt: Elektroautos kein Mittel zur CO2-Reduktion
Der Knackpunkt von Elektroautos ist ihr Akku - nicht nur mit Blick auf die Reichweite, sondern auch auf die Umweltfreundlichkeit. Eine schwedische Studie zeigt, dass bei der Produktion des Stromspeichers viel CO2 ausgestoßen werde, was den Vorteil zum Verbrenner schwinden lasse. [...] https://www.golem.de/news/umwelt-el....eduktion-1706-128385.html
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verlinkter Beitrag4/197, 19.06.17, 06:47:22 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
- Die EU macht Ernst bei den Überlegungen, Übernahmen durch Staatsunternehmen vor allem aus China genauer unter die Lupe zu nehmen - und notfalls zu untersagen. Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Staaten werden entsprechende Pläne bei ihrem Gipfel Ende der Woche voraussichtlich gutheißen. Im September will dann die Kommission einen Gesetzesvorschlag präsentieren, wie das Handelsblatt aus EU-Kreisen erfuhr. "Wir brauchen ein Instrument, das der EU erlaubt, ihre strategischen Interessen zu verteidigen", sagte ein Brüsseler Diplomat. (Handelsblatt S. 16)

TTIP - "Die Idee TTIP ist nicht tot", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf in einem Interview. "Beim Handel können beide Partner profitieren. Aber heute gelten für das gleiche Gut bei der Einfuhr in Deutschland und den USA unterschiedliche Zölle. Auch deshalb war das europäisch-amerikanische Freihandelsabkommen TTIP eine ausgezeichnete Idee", sagte Kempf weiter. (Handelsblatt S. 14)

- Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hält eine erneute politische Kehrtwendung Großbritanniens in Richtung EU trotz der laufenden Brexit-Gespräche für möglich. "Es gibt Anzeichen für eine leise Wiederkehr der Vernunft", sagte Gabriel den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland. "Nach und nach spricht sich ja jetzt herum, dass die Briten einen hohen Preis bezahlen für den Austritt." (RedaktionsNetzwerk Deutschland)

BREXIT - Die britische Regierung kommt der EU erstmals in einem wichtigen Punkt bei den Brexit-Verhandlungen entgegen: Den von der EU geforderten Ablauf der Verhandlungen - erst Scheidungsvertrag, dann neuer Handelsvertrag - habe London inzwischen akzeptiert, erfuhr das Handelsblatt von hochrangigen EU-Diplomaten. Die britische Seite habe EU-Chefverhandler Michel Barnier dies in der vergangenen Woche signalisiert. (HB S. 18)

E-AUTO-QUOTE - Entgegen einer Absprache mit Deutschland erwägt China doch, strenge Zwangsquoten für Elektroautos bereits im kommenden Jahr einzuführen. Einen entsprechenden Entwurf hat der Staatsrat in Peking veröffentlicht. "Der jetzige Entwurf kann die gute Zusammenarbeit zwischen Berlin und Peking der vergangenen Monate untergraben", sagte Jost Wübbeke von Chinaforschungsinstitut Merics dem Handelsblatt. Dabei hatte Chinas Premier Li Keqiang vor zwei Wochen in Berlin zugesichert: "Wir haben eine Lösung gefunden." Zuvor hatte sich Bundesaußenminister Sigmar Gabriel in China auf höchster Parteiebene bestätigen lassen, dass der Deal zwischen Berlin und Peking steht. (HB S. 16)
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verlinkter Beitrag3/197, 19.06.17, 14:06:18 
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Berlin hofft weiter auf Einigung mit China bei Quote für E-Autos
BERLIN (Dow Jones)--Die Bundesregierung sieht den Zug bei den strikten Vorgaben Chinas bei Elektro-Autos für die deutschen Hersteller noch nicht abgefahren. Einen Bericht, wonach Peking doch bereits ab 2018 feste Vorgaben für das Volumen beim Verkauf von E-Autos einführen will, konnte das Wirtschaftsministerium nicht bestätigen. "Wir sind zum Thema E-Auto-Quote in China weiter in Gesprächen mit den chinesischen Vertretern", teilte das Haus mit. Das Wirtschaftsministerium arbeite weiter an einer fairen Lösung für alle Autobauer.

Das Handelsblatt hatte berichtet, dass der überarbeitete Entwurf einer Verordnung trotz anderslautender Zusagen vorsehe, dass 2018 mindestens 8 Prozent der im Land verkauften Wagen eines Herstellers Elektro- oder Hybridfahrzeuge sein müssen. In den beiden Jahren danach steige die Quote auf 10 und 12 Prozent. Andernfalls drohten Strafen. Verfehlt ein Autobauer die festgelegte Quote, muss er laut Handelsblatt Punkte von anderen Herstellern abkaufen, die das Soll übertroffen haben.

Setzt Peking die Verordnung um, wäre das ein Schock für die deutsche Autoindustrie und eine Blamage für die Bundesregierung. Berlin hatte das ganze Gewicht in die Waagschale geworfen, um die strengen Vorgaben abzumildern. China ist für die deutsche Autobranche der wichtigste Markt; die Quoten überforderten aber die deutschen Hersteller.

Vor zwei Wochen hatte der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang bei seinem Besuch in Deutschland noch zugesichert: "Wir haben eine Lösung gefunden." Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich zuversichtlich gezeigt. Seinerzeit war davon die Rede, dass die Quotenregelung erst ein Jahr später in Kraft gesetzt werden könnte. Zudem sollten die Autobauer die Möglichkeit bekommen, zu niedrige Absatzzahlen später zu kompensieren. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 19.06.2017, 14:34, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag2/197, 21.06.17, 10:57:13 
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Medienkampagnen kommt wohl beim Normalo an sick

http://www.stern.de/auto/news/stern....esel-richtig-7503560.html



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verlinkter Beitrag1/197, 22.06.17, 06:59:58 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
KLINIKEN - 2016 haben rund 25 Prozent der 600 kommunalen Kliniken mit rote Zahlen geschrieben. Bernhard Ziegler, Vorsitzender des Interessenverbandes Kommunaler Krankenhäuser, sagte: "Krankenhäuser dürfen keine Profitcenter sein, die Länder müssen sie ausreichend finanzieren, so wie es das Gesetz vorsieht. Die Entscheider in Kommunen, Ländern und Bund sollen einen Dialog mit den Bürgern führen, wie Versorgung aussehen und wie sie finanziert werden sollte." (Tagesspiegel)

RÜSTUNGSKOOPERATION - Die EU-Regierungschefs wollen auf dem Gipfeltreffen in dieser Woche das Fundament für eine Verteidigungsunion legen. Im Zentrum stehen die gemeinsame Beschaffung von Rüstungsgütern und engere Kooperationen bei Auslandseinsätzen. (Handelsblatt S. 1)

EUROPA
- Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ruft Deutschland auf, mit ihm einen Neuanfang für Europa zu wagen. "Ich wünschte mir, wir würden zum Geist der Kooperation zurückkehren, wie er einst zwischen François Mitterrand und Helmut Kohl herrschte", sagte Macron im Interview. Sonst drohe der EU der Zerfall. "Die Frage ist: Wird Europa seine Grundwerte verteidigen, die es über Jahrzehnte in aller Welt verbreitet hat - oder weicht es zurück angesichts des Erstarkens illiberaler Demokratien und autoritärer Regime?" (SZ S. 1f)

ELEKTROAUTO - Erst nach vielen Zehntausenden Kilometern Fahrt können die Elektroautos tatsächlich umweltfreundlicher sein als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor - wenn überhaupt. Zu diesem Ergebnis kommt das Schwedische Umweltforschungsinstitut IVL. Um eine Batterie mit einer Kilowattstunde Speicherkapazität herzustellen, werden laut der schwedischen Studie zwischen 150 und 200 Kilogramm Kohlendioxid freigesetzt. Das liegt daran, dass bei dem Produktionsprozess sehr viel Energie benötigt wird. (Welt S. 9)

- SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat vor dem heutigen Treffen der EU-Regierungschefs im Europäischen Rat auf eine Abkehr vom Brexit gepocht. "Das allerbeste Resultat der Brexit-Verhandlungen wäre, es käme nicht zu einem Brexit, sowohl für die britische als auch für die deutsche Wirtschaft", sagte Schulz in einem Interview. Der Binnenmarkt sei ohne Großbritannien schwächer, und Deutschland hänge als Exportnation von der Stärke des europäischen Binnenmarktes ab, sagte Schulz. Er hoffe auf einen fairen Kompromiss. (Rheinische Post)
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