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µ
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verlinkter Beitrag91/1831, 16.03.17, 08:21:20 
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MÄRKTE EUROPA/Die Fed verhilft dem DAX zum Jahreshoch
FRANKFURT (Dow Jones)--Die US-Notenbank könnte den DAX am Donnerstag auf ein neues Jahreshoch hieven. Die Federal Reserve hat zwar am Vorabend wie erwartet die Leitzinsen erhöht, es dürfte aber bei drei Zinserhöhungen in diesem Jahr bleiben. Ein noch steilerer Zinspfad bleibt den Finanzmärkten also voraussichtlich erspart. Das trieb die Kurse an der Wall Street kräftiger nach oben. "Diese Reaktion zeigt, dass einige Investoren eine restriktivere Geldpolitik erwartet hatten", sagt Chris Weston von IG Markets.

Weston indiziert den
DAX (846900) 846900 846900
zum Auftakt 80 Punkte fester bei 12.090 Punkten. Das wäre ein neues Jahreshoch. "Die Schätzungen der Fed für Wachstum und Inflation wurden nur moderat erhöht", ergänzt der Teilnehmer. Zudem habe sich mit dem Fed-Gouverneur Neel Kashkari aus Minneapolis ein Fed-Mitglied gegen die Zinserhöhung ausgesprochen. Frankfurter Händler berichten von vorbörslichem Kaufinteresse seitens Kunden.

Positiv werten Händler auch das schwache Abschneiden des Rechtspopulisten Geert Wilders bei der niederländischen Parlamentswahl. Hier setzte sich der rechtsliberale Ministerpräsident Mark Rutte laut Hochrechnungen klar durch. Allerdings ist der Leitindex der Börse in Amsterdam seit Anfang Februar bereits um gut 7 Prozent gestiegen.

Dollar fällt und Anleihen steigen

Der Dollar ist nach den Aussagen der US-Notenbank unter Druck geraten. Der Euro hat von Kursen um 1,0640 Dollar vor der Sitzung der Notenbank auf 1,0746 Dollar in der Spitze aufgewertet. Das ist der höchste Kurs der Gemeinschaftswährung seit Anfang Februar. Aktuell geht der Euro mit 1,0735 Dollar um. Zum Yen ist der Greenback von 114,60 Yen auf 113,28 Yen gefallen. Für den Yen spricht laut Händlern auch eine optimistische Sicht der Bank of Japan auf die Konjunktur in Japan.

Bundesanleihen und andere Rentenpapiere der Eurozone dürften den Vorgaben der US-Treasurys folgen und kräftig steigen. Anleihekurse verhalten sich umgekehrt zur Rendite. Steigen die Zinsen in den USA nicht so stark, wie einige Anleger dies befürchtet hatten, dann dürften die Anleihekurse zulegen. In der Erwartung stärker steigender US-Zinsen hatten die Bondmärkte zuletzt stark nachgegeben.

An den Aktienbörsen dürften zinssensible Titel von den Aussagen der Federal Reserve profitieren. Hierzu zählen Aktien von Unternehmen mit hohem Investitionsbedarf wie Stahlproduzenten. Auch der Rohstoffsektor wird als Profiteur der verhaltenen Zinsprognosen der Fed ausgemacht.

Gute Ergebnisse des Software-Entwicklers Oracle dürften für Nachfrage auch bei
SAP (716460) 716460 95,72-95,97 716460
sorgen, sagen Händler. Heidelbergcement rechnet mit größeren Synergien aus der Übernahme von Italcementi, auch das dürfte den Kurs stützen. Eine überraschend hohe Liquidität des italienischen Versicherers Generali werten Händler ebenfalls als Kaufargument für die Aktie.

Der Ausblick von Lufthansa
LHA (823212) 823212 18,41-18,44 823212
sollte den Kurs laut Händlern antreiben. Der Konzern plant nur mit einem leichten Rückgang des bereinigten Gewinns im laufenden Jahr. "Das gibt Spielraum", sagt ein Händler. Analysten gingen bisher von etwa 20 Prozent Minus aus. "Die Stimmung für die Aktie dürfte sich nach der Grundsatzeinigung mit den Piloten weiter verbessern", ergänzt ein Teilnehmer. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag90/1831, 17.03.17, 07:14:23 
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  Surprised


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag89/1831, 21.03.17, 08:15:07 
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MÄRKTE EUROPA/Deutsche Bank nach Jahrestief im Blickpunkt
FRANKFURT (Dow Jones)--Während sich an den Börsen insgesamt wenig Bewegung abzeichnet, könnte es am Dienstag bei der Aktie der Deutschen Bank spannender zugehen. Es beginnt die Zeichnungsfrist für die knapp 700 Millionen neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung. Das erstmals gehandelte Bezugsrecht für eine neue Aktie dürfte etwa 1,85 Euro wert sein. Händler rechnen damit, dass der Aktienkurs nicht noch stärker nachgibt als um eben diesen Bezugsrechteabschlag. Erste Indikationen bestätigen dies. Die Aktie war am Montag bereits auf ein Jahrestief gefallen.

Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte mangels Impulsen weiter auf der Stelle treten. Der Broker IG Markets berechnet ihn am Morgen 10 Punkte fester bei 12.063. Der Euro-Stoxx-50 wird 2 Punkte niedriger indiziert bei 3.436.

Euro zieht an

Im Devisenhandel befestigt sich der Euro. Vom Tagestief bei 1,0720 Dollar in Asien hat die Gemeinschaftswährung bis auf 1,0770 Dollar zugelegt. "Fundamentale Impulse gibt es nicht und so bleibt ein Befreiungsschlag über 1,0829 Dollar abzuwarten, bevor weitergehende Kursgewinne möglich erscheinen", sagt Ralf Umlauf, Volkswirt der Helaba. Auch zum Yen wertet der Euro auf. Sollte der Euro weiter aufwerten, könnte er zur Bremse für die Aktienmärkte werden.

Die Devisenstrategen der Commerzbank sehen unterdessen in der TV-Debatte zwischen den französischen Präsidentschaftskandidaten einen positiven Impuls für die Euro-Stärke in den frühen Stunden. Der unabhängige Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron sei als Gewinner aus dem TV-Duell hervorgegangen. Die Angst vor einem überraschenden Sieg der Rechtspopulistin Marine Le Pen, die einmal mehr den Austritt aus dem Euro und ein Referendum über den EU-Verbleib forderte, schwinde damit.

UBS senkt Daumen für FMC und Fresenius

Unter Druck dürften die Aktien von Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 88,25-88,60 578580
geraten. Händlern zufolge hat UBS die Aktie des Dialyse-Anbieters gleich um zwei Stufen von "Kaufen" auf "Verkaufen" gesenkt. Die Papiere des Mutterkonzerns Fresenius
FRE (578560) 578560 78,73-78,98 578560
soll die UBS von "Kaufen" auf "Neutral" abgestuft haben. Für FMC geht es vorbörslich um fast 3 Prozent nach unten, bei Fresenius um 2 Prozent.

Im MDAX zeichnen sich bei Schaeffler
SHA (SHA015) SHA015 14,65-14,77
höhere Kurse ab, die Aktie wird 2 Prozent höher gestellt. Das Bankhaus Lampe soll die Aktie auf seine Favoritenliste genommen haben. Gleiches gilt für Wirecard
WDI (747206) 747206 59,78-60,03 747206
, die 0,6 Prozent höher liegen.

Bei der Jahrespressekonferenz von
BMW (519000) 519000 84,06-84,30 519000
dürften Anleger vor allem auf Aussagen zum Geschäftsverlauf in diesem Jahr achten. Am Nachmittag gibt T-Mobile USA einen Wasserstandsbericht, das könnte auch den Kurs der Deutschen Telekom bewegen.
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verlinkter Beitrag88/1831, 21.03.17, 12:16:31 
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DEVISEN/Euro steigt über 1,08 USD - Höchster Stand seit Februar
Der Euro hat auf seinem Weg nach oben nun auch die Marke von 1,08 Dollar überwunden und ist auf Schlusskursbasis so teuer wie zuletzt im November 2016. Aktuell kostet er 1,0808 Dollar, verglichen mit etwa 1,0740 im späten US-Geschäft am Montag. Zuletzt hatte er im Tageshoch am 2. Februar noch etwas höher gelegen. Der jüngste Aufwärtsschub kommt aus Frankreich. Dort hat in der ersten TV-Debatte vor der Präsidentschaftswahl der parteilose Mitte-Kandidat Emmanuel Macron offenbar am besten abgeschnitten. Damit nimmt die Sorge vor einem Wahlsieg der eurokritischen Rechtspopulisten weiter ab.

In der Vorwoche hatte bereits das unerwartet schwache Abschneiden der Populisten in den Niederlanden in die gleiche Richtung gewirkt. Übergeordnet erhält die Gemeinschaftswährung weiter Rückenwind von den zunehmenden Diskussionen um ein mögliches allmähliches Zurückfahren der Quantitativen Lockerung der EZB (Tapering) bzw. gar wieder steigende Zinsen im Euroraum. Und außerdem hatte die US-Notenbank nach ihrer jüngsten Sitzung Spekulationen einen Dämpfer verliehen, wonach sie im laufenden Jahr die Zinsen möglicherweise viermal statt wie bislang erwartet dreimal anheben werde. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 21.03.2017, 14:01, insgesamt einmal bearbeitet
lorenz
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verlinkter Beitrag87/1831, 21.03.17, 15:25:50 
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könnte mal 100 pips runter Evil or Very Mad

Ob Long ob Short mit Geld ist Mord
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verlinkter Beitrag86/1831, 22.03.17, 16:40:08 
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DEVISEN/Danske: Euro-Stärke kurzfristig übertrieben
Der Euro wird am Nachmittag mit 1,0815 US-Dollar gehandelt und damit in der Nähe eines Sechswochenhochs. Die Devisenanalysten der Danske Bank halten den jüngsten Höhenflug der Gemeinschaftswährung jedoch für übertrieben. Daher rechnen sie auch nicht damit, dass sich der Euro kurzfristig über der Marke von 1,08 Dollar werde halten können. Langfristig zeigen sie sich jedoch optimistischer, auf Zwölfmonatsfrist sehen sie den Wechselkurs bei 1,14 Dollar. Die jüngste Euro-Stärke begründen sie mit einem etwas taubenhafteren Zinsausblick der US-Notenbank, Spekulationen über früher als zunächst erwartet eintretenden Zinsanhebungen in der Eurozone und jüngsten Umfragen über steigende Siegchancen des Kandidaten Emmanuel Macron bei den französischen Präsidentschaftswahlen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag85/1831, 22.03.17, 18:50:44 
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:

der abschluss des rounding-bottoms steht mit dem erreichen der starken widerstandszone kurz vor dem abschluss. die eigentliche arbeit, den long-trend fortzusetzen dürfte ungleich schwieriger werden. rückschlagspotential ist auf diesem niveau auf jeden fall einzuplanen. die unterstützung bei 1.0500 $ wurde bestätigt und ausgebaut.


Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag84/1831, 27.03.17, 07:19:11 
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MARKT/Dollar-Schwäche prägt Märkte - DAX runter zur 12.000
Die Dollar-Schwäche nach der Niederlage von US-Präsident Donald Trump bei der angestrebten Gesundheitsreform drückt zum Wochenauftakt auf die europäischen Aktienmärkte. Der Euro markiert neue Jahreshochs bei 1,0850 Dollar, auch der Yen zieht deutlich an. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird ein halbes Prozent niedriger an der Marke von 12.000 Punkten erwartet. In Europa dürften besonders exportorientierte Titel unter Druck geraten.

"Die Pläne Trumps werden nun generell hinterfragt", sagt ein Händler. Nun gehe es um die Steuerreform, wegen der die Analysten ihre Gewinnerwartungen an den S&P auf 129 Punkte hochgeschraubt hätten. Ohne Steuerreform wäre der S&P-500 aber teuer. Weil nun auch die Spekulation auf steigende US-Renditen zusammenbricht, steigt der Goldpreis über den Widerstand bei 1.250 Dollar je Feinunze.

Aus technischer Sicht dürfte der S&P-500
SandP (A0AET0) A0AET0
die Unterstützung bei 2.350 nun vermutlich nachhaltig aufgeben, die nächste Unterstützung liegt nun bei 2.320 bis 2.300 Punkten. Sollte der DAX die 12.000er Marke unterschreiten, komme das jüngste Tief bei 11.850 möglicherweise wieder ins Spiel. Neue Impulse dürften am Vormittag vom ifo-Geschäftsklima-Index ausgehen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag83/1831, 27.03.17, 15:05:50  | EURUSD
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verlinkter Beitrag82/1831, 27.03.17, 15:29:20 
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DEVISEN/Euro steigt erstmals seit November wieder über 1,09 USD
Der Euro ist am Montagnachmittag zum US-Dollar erstmals seit dem 11. November wieder über die Marke von 1,09 gestiegen. Die Schlappe von US-Präsident Donald Trump bei der Reform des Gesundheitswesens lastet auf breiter Front auf dem Dollar. "Es ist wichtig, dass Trump nun etwas Substanzielles liefert, sonst werden die Zweifel nur noch zunehmen", sagt Craig Erlam vom Londoner Broker Oanda. Nach der Wahl Trumps zum Präsidenten habe der Dollar stark aufgewertet, nun schienen sich die Vorzeichen umzukehren.

Der Euro hat zum Dollar im Verlauf des Tages kontinuierlich aufgewertet und bislang mehr als einen US-Cent gewonnen. Händler und Analysten machen die runde Marke von 1,10 Dollar als kurzfristiges Ziel der Aufwertung aus. Aktuell notiert der Euro bei 1,0902 Dollar. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag81/1831, 30.03.17, 22:59:01 
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am Montag noch die 1,09 geknackt, jetzt 1,0673. Sportliche Bewegung.
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verlinkter Beitrag80/1831, 04.04.17, 09:31:41 
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könnte mal 100 pips hoch beer
lorenz schrieb am 21.03.2017, 16:25 Uhr

könnte mal 100 pips runter Evil or Very Mad
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Ob Long ob Short mit Geld ist Mord
rasa
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verlinkter Beitrag79/1831, 05.04.17, 15:56:43 
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kleine Wolfe-Welle, gut zu sehen im M15 -- aber ob die läuft? gruebel
Forex-Auswertung: http://89.27.255.89/tat.html
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verlinkter Beitrag78/1831, 06.04.17, 08:34:55 
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MÄRKTE EUROPA/Gegenwind für die Aktienkurse aus den USA
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Börsen in Europa werden am Donnerstag etwas deutlicher im Minus erwartet. Vor allem die US-Wirtschaftspolitik, die seit dem Wahlsieg von Donald Trump im November für Rückenwind an den Börsen sorgte, verheißt nun Gegenwind. Zum einen wird negativ gewertet, dass die angekündigte US-Steuerreform für die Unternehmen etwas länger auf sich warten lassen könnte als erhofft. Aber auch das Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Pendant Xi Jinping im Tagesverlauf sorgt für eine zunehmende Risikoaversion der Anleger.

Zudem ist aus dem Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung zu entnehmen, dass die US-Notenbank die Zeit für eine Normalisierung der Fed-Bilanz gekommen sieht, was im Klartext eine weitere Straffung der Geldpolitik und damit tendenziell steigende Zinsen bedeutet.

In diesem Umfeld verliert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen rund 0,5 Prozent auf 12.153 Punkte. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.454 Punkten indiziert, 20 Punkte niedriger als am Mittwoch.

Der Euro hat sich nach der Berg- und Talfahrt am Mittwochnachmittag wieder bei 1,0673 Dollar stabilisiert, weil der Dollar auf breiter Front nach Bekanntwerden des Protokolls schwächelt. Vor allem zum Yen, der vielen Anlegern als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten gilt, gibt er nach. Die Anleihemärkte in Europa dürften die Gewinne der vergangenen Tage verteidigen können, zumal in den USA die Anleihekurse gestiegen waren. Einigen Marktakteuren zufolge ist das Sitzungsprotokoll der US-Notenbank etwas taubenhafter ausgefallen, als es erwartbar gewesen sei. Denn die US-Notenbanker hätten darin noch nicht konkret darüber gesprochen, wie die Bilanz verkleinert werden soll.

Nach Einschätzung der Societe Generale muss unterscheiden zwischen der Ankündigung einer Bilanzschrumpfung durch die US-Notenbank sowie deren Umsetzung. Die Analysten rechen mit einer Ankündigung im weiteren Jahresverlauf, die eigentliche Rückführung der Bilanz dürfte aber erst im kommenden Jahr beginnen. Der "Ankündigungseffekt" ist laut den Analysten für die Finanzmärkte sehr viel relevanter als die eigentliche Umsetzung.

Sorge um verspätete US-Steuerreform belastet

Die Sorgen um eine womöglich erst später kommende US-Steuerreform dürfte Verkäufe an den Börsen auslösen. "Das war neben der Infrastruktur das Schwerpunktthema schlechthin, und ist an den US-Börsen bereits eingepreist", sagt ein Händler. Angesichts der hohen Bewertung der US-Aktien könne dort nun Luft herausgelassen werden. Dies dürfte auch andere Aktienmärkte unter Druck setzen.

Auslöser der Zweifel an den US-Steuererleichterungsplänen waren Aussagen des republikanischen Haus-Sprechers Paul Ryan, wonach es mit der Steuerreform länger dauern könne als mit der Gesundheitsreform. Die Aussagen kommen bei den Anlegern nicht gut an, zumal US-Präsident Trump mit seiner Gesundheitsreform in einem ersten Anlauf sogar erst einmal gescheitert war.

Für Verunsicherung sorgen auch Aussagen Trumps wegen des Einsatzes von Giftgas in Syrien. Der Angriff habe bei ihm ein Umdenken zum Assad-Regime ausgelöst. Trump wollte sich allerdings nicht dazu äußern, in welcher Form die USA reagieren werden.

Am Donnerstag stehen zunächst die Spitzengespräche in Florida zwischen den USA und China im Fokus. So unterschiedlich sieht Antje Praefcke, Devisenstrategin bei der Commerzbank, die Positionen von Trump und seinem chinesischen Kollegen Xi "eigentlich nicht". Beide wüssten um die Wichtigkeit der bilateralen Handelsbeziehungen und des gegenseitigen Marktzugangs, seien aber durch politische Zwänge in ihren Zugeständnissen eingeschränkt. Trump habe sich gleich zu Anfang seiner Amtszeit aus dem Fenster gelehnt und Chinas Handelsbilanzüberschuss mit den USA sowie die angeblich überbewertete Währung an den Pranger gestellt. Es dürfte für ihn daher schwierig werden, eine deutlich mildere Gangart einzuschlagen und dies politisch zu verkaufen.

Hella-Zahlen kommen gut an
HLE (A13SX2) A13SX2 44,21-44,50

Der Automobilzulieferer Hella hat im dritten Quartal seines aktuellen Geschäftsjahres mehr verdient und umgesetzt, und seine Jahresprognose bekräftigt. "Wichtig ist der deutliche Margenanstieg", sagt ein Händler. Die Aktie startet ein halbes Prozent höher in den Spezialistenhandel.

Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E 72,89-73,24 A0LD6E
verlieren dagegen über 2 Prozent. Börsianer sprechen von einem schwächeren Ausblick nach Vorlage der Geschäftszahlen.

Als "sehr positiv" für Datagroup
D6H (A0JC8S) A0JC8S 33,34-33,78
werten Händler die schnelle Platzierung einer erst am Vortag angekündigten Kapitalerhöhung mit einem Volumen von 22 Millionen Euro. Dies sei ein sehr starker Vertrauensbeweis der Investoren. Im Spezialistenhandel verliert die Aktie knapp 3 Prozent. Freenet
FNTN (A0Z2ZZ) A0Z2ZZ 28,44-28,59 A0Z2ZZ
verlieren nach einer Verkaufsempfehlung 3,5 Prozent.
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verlinkter Beitrag77/1831, 06.04.17, 09:20:30 
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DEVISEN/Euro fällt nach taubenhaften Draghi-Aussagen

Nach taubenhaften Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi gibt der Euro nach
auf 1,0645 nach zuvor knapp 1,0680 Dollar. Laut Draghi ist es zu früh für eine
Neubewertung der Geldpolitik. Die Erholung in der Eurozone beschleunige sich
zwar, die Risiken seien aber weiter abwärtsgerichtet. Zuletzt hob Draghi
hervor, dass die Inflationsentwicklung in der Eurozone weiter von einer
Fortsetzung der gegenwärtigen Geldpolitik abhänge. Mit den Aussagen scheint
sich Draghi gegen die jüngsten zunehmend falkenhafte Töne aus dem EZB-Umfeld zu
stellen.
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verlinkter Beitrag76/1831, 06.04.17, 13:46:03 
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hat auch wieder alles aufgeholt Surprised
armani schrieb am 06.04.2017, 09:20 Uhr
DEVISEN/Euro fällt nach taubenhaften Draghi-Aussagen

Nach taubenhaften Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi gibt der Euro nach
auf 1,0645 nach zuvor knapp 1,0680 Dollar. Laut Draghi ist es zu früh für eine
Neubewertung der Geldpolitik. Die Erholung in der Eurozone beschleunige sich
zwar, die Risiken seien aber weiter abwärtsgerichtet. Zuletzt hob Draghi
hervor, dass die Inflationsentwicklung in der Eurozone weiter von einer
Fortsetzung der gegenwärtigen Geldpolitik abhänge. Mit den Aussagen scheint
sich Draghi gegen die jüngsten zunehmend falkenhafte Töne aus dem EZB-Umfeld zu
stellen.

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verlinkter Beitrag75/1831, 06.04.17, 14:15:02 
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µ schrieb am 06.04.2017, 13:46 Uhr
hat auch wieder alles aufgeholt Surprised
armani schrieb am 06.04.2017, 09:20 Uhr
DEVISEN/Euro fällt nach taubenhaften Draghi-Aussagen

Nach taubenhaften Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi gibt der Euro nach
auf 1,0645 nach zuvor knapp 1,0680 Dollar. Laut Draghi ist es zu früh für eine
Neubewertung der Geldpolitik. Die Erholung in der Eurozone beschleunige sich
zwar, die Risiken seien aber weiter abwärtsgerichtet. Zuletzt hob Draghi
hervor, dass die Inflationsentwicklung in der Eurozone weiter von einer
Fortsetzung der gegenwärtigen Geldpolitik abhänge. Mit den Aussagen scheint
sich Draghi gegen die jüngsten zunehmend falkenhafte Töne aus dem EZB-Umfeld zu
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verlinkter Beitrag74/1831, 06.04.17, 14:18:59 
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M30 gucken, letzten drei Tage, da ist eine bullishe Wolfe-Welle gestartet, sollte weiter hoch
laufen.

armani schrieb am 06.04.2017, 14:15 Uhr
https://twitter.com/Schuldensuehner/status/849924320172355584
µ schrieb am 06.04.2017, 13:46 Uhr
hat auch wieder alles aufgeholt Surprised
armani schrieb am 06.04.2017, 09:20 Uhr
DEVISEN/Euro fällt nach taubenhaften Draghi-Aussagen

Nach taubenhaften Aussagen von EZB-Präsident Mario Draghi gibt der Euro nach
auf 1,0645 nach zuvor knapp 1,0680 Dollar. Laut Draghi ist es zu früh für eine
Neubewertung der Geldpolitik. Die Erholung in der Eurozone beschleunige sich
zwar, die Risiken seien aber weiter abwärtsgerichtet. Zuletzt hob Draghi
hervor, dass die Inflationsentwicklung in der Eurozone weiter von einer
Fortsetzung der gegenwärtigen Geldpolitik abhänge. Mit den Aussagen scheint
sich Draghi gegen die jüngsten zunehmend falkenhafte Töne aus dem EZB-Umfeld zu
stellen.

Forex-Auswertung: http://89.27.255.89/tat.html
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verlinkter Beitrag73/1831, 12.04.17, 22:43:04 
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zieht deutlich an. Dollar ist laut Trump "too strong".
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verlinkter Beitrag72/1831, 13.04.17, 08:41:04 
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BLICKPUNKT/Trump drückt Dollar - Coba: Währungskrieg droht
US-Präsident Donald Trump hat den Dollar mit neuen Aussagen kräftig nach
unten geschickt. In einem Interview mit dem Wall Street Journal sagte er am
späten Mittwoch deutscher Zeit, der Dollar sei "zu stark": "Es ist sehr, sehr
schwierig im Wettbewerb, wenn andere Länder ihre Währungen abwerten". Er
bevorzugte eine Niedrigzinspolitik der US-Notenbank, sagte er weiter.

Daraufhin fiel der Dollar deutlich zurück. Der Euro rückte von 1,0597 Dollar
vor auf 1,0677, gegen den Yen sackte der Greenback ab von 109,50 auf 108,83.
Die chinesische Notenbank fixte den Yuan 0,4 Prozent fester zum Dollar, das war
der stärkste Aufwärtsschritt seit dem 18. Januar. In Asien sorgten die festen
lokalen Währungen für einen Abverkauf bei Aktien exportabhängiger Unternehmen.

Einige Teilnehmer bezweifeln indes die Nachhaltigkeit der aktuellen
Dollarschwäche. So heißt es von Analysten, die Zinsdifferenz zwischen den USA
und anderen Ländern spiele weiter dem Dollar in die Karten.

Coba sieht Gefahr eines Währungskrieges
Derweil hebt Devisenanalyst Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank (Coba)
hervor, dass mit den neuen Aussagen Trumps ein Währungskrieg drohe. Zwar
wiegten sich derzeit alle Zentralbanken in der Hoffnung auf Re-Inflationierung
und sähen daher kaum Anlass, ihre Währungen künstlich zu schwächen. Sollte es
aber nichts werden mit der Re-Inflationierung - und darauf deuteten wieder
rückläufige Inflationserwartungen hin -, drohe schnell ein Währungskrieg.

Leuchtmann hebt noch einen anderen Aspekt hervor: Trumps deutlich
artikulierte Präferenz für einen niedrigen Fed-Leitzins erhalte Brisanz, weil
sie in unmittelbarer Nähe zu Trumps vagen Aussagen zu Janet Yellens
Renominierung als Fed-Chefin erfolge. Yellen sei zwar eine integre Person, so
Leuchtmann, die nie und nimmer ihre Renominierung mit dem Versprechen niedriger
Zinsen erkaufen würde.

Ob die Märkte dies so sähen, stehe aber auf einem anderen Blatt. Und so sähe
das Trump-Interview "auf perfide Art und Weise" Zweifel an der Entschlossenheit
der Fed, ihre Geldpolitik angemessen schnell zu normalisieren. All das sei Gift
für den Dollar.

armani schrieb am 12.04.2017, 22:43 Uhr
zieht deutlich an. Dollar ist laut Trump "too strong".
armani
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verlinkter Beitrag71/1831, 18.04.17, 20:19:16 
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Warum ist denn der heute so stark? gruebel
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verlinkter Beitrag70/1831, 18.04.17, 20:38:49 
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https://www.bloomberg.com/news/arti....see-cracks-in-trump-trade

armani schrieb am 18.04.2017, 20:19 Uhr
Warum ist denn der heute so stark? gruebel

&nein&nein...
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verlinkter Beitrag69/1831, 18.04.17, 20:49:30 
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Das Währungspaar EUR/USD stand zuletzt im Fokus vieler Anleger(innen), da der neue US-Präsident den Kurs der eigenen Währung kommentiert hatte. Laut Donald Trump notiere der Dollar zu stark, so entsprechende Äußerungen von ihm im Wall Street Journal. Er erweckte da den Eindruck, eine laxe Geldpolitik durchaus gut zu finden.

Erneute Nominierung von Janet Yellen doch nicht ausgeschlossen

Solche Aussagen sind natürlich bearish für den Dollar – und dieser verlor auch umgehend. Im Chart gilt es umzudenken: Wenn der Dollar verliert, dann steigt EUR/USD (denn es müssen mehr Dollar für einen Euro bezahlt werden). Die Aussage des US-Präsidenten könnte Folgen haben, denn:.....

https://www.anlegerverlag.de/was-macht-eurusd/

Kerberos schrieb am 18.04.2017, 20:38 Uhr
https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-04-18/follow-17-trillion-of-fund-money-to-see-cracks-in-trump-trade

armani schrieb am 18.04.2017, 20:19 Uhr
Warum ist denn der heute so stark? gruebel

&nein&nein...
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verlinkter Beitrag68/1831, 21.04.17, 20:10:39 
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ziel 1.06 bissig
Ob Long ob Short mit Geld ist Mord
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verlinkter Beitrag67/1831, 23.04.17, 21:52:45 
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  gruebel


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag66/1831, 23.04.17, 21:57:58 
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Hat mal jemand nen Link für Realtime-Indikation EUR/USD?
HK12 schrieb am 23.04.2017, 21:52 Uhr
  gruebel

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verlinkter Beitrag65/1831, 23.04.17, 22:02:47 
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https://www.ig.com/de/ig-forex/eur-usd

armani schrieb am 23.04.2017, 21:57 Uhr
Hat mal jemand nen Link für Realtime-Indikation EUR/USD?
HK12 schrieb am 23.04.2017, 21:52 Uhr
  gruebel

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Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag64/1831, 23.04.17, 22:21:32 
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https://www.derivate.bnpparibas.com/realtime/tabellen/uebersicht
HK12 schrieb am 23.04.2017, 22:02 Uhr
https://www.ig.com/de/ig-forex/eur-usd

armani schrieb am 23.04.2017, 21:57 Uhr
Hat mal jemand nen Link für Realtime-Indikation EUR/USD?
HK12 schrieb am 23.04.2017, 21:52 Uhr
  gruebel

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verlinkter Beitrag63/1831, 23.04.17, 22:43:17 
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WDH/FRANKREICH-TICKER: Euro steigt auf höchsten Stand seit fünf Monaten
(Im 2. Satz wurde die geografische Zuordnung von Auckland korrigiert. Die Stadt liegt in Neuseeland.)

AUCKLAND (dpa- AFX) - Der Euro hat am Montagmorgen (Ortszeit) mit kräftigen Gewinnen auf den voraussichtlichen Ausgang der ersten Runde der französischen[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag62/1831, 24.04.17, 07:09:00 
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BLICKPUNKT/Commerzbank: "Der Knoten im Euro ist geplatzt"

Der Euro ist unmittelbar nach den ersten Wahlergebnissen aus Frankreich auf
1,0935 Dollar gestiegen und damit den höchsten Stand seit fünf Monaten. "Das
ist eigentlich überraschend, weil die Ergebnisse nahe an den Umfragen liegen
und damit den Erwartungen entsprechen", sagt Ulrich Leuchtmann, Devisenanalyst
der Commerzbank. Dass der Euro trotzdem so stark stieg, habe daran gelegen,
dass viele Marktteilnehmer den Umfragen nach Brexit und Trump nicht mehr
getraut hätten.

Dass die erste Reaktion aber auch erst einmal überzogen war, zeige sich nun
auch daran, dass der Euro wieder zurückkomme. Gegen 6.15 Uhr steht er bei
1,0845 Dollar.

"Erst einmal ist der Euro am technischen Widerstand bei 1,0950 Dollar
gescheitert", so Leuchtmann. Er meint aber, weitere Anläufe nach oben seien zu
erwarten. "Der Knoten ist geplatzt", so der Devisenanalyst.

Auftrieb bekommen dürfte der Euro vor allem von Spekulationen um die
Europäische Zentralbank. "Der nun erwartete Wahlsieg von Macron im zweiten
Wahlgang dürfte die Spekulation um ein schnelleres Tapering und schnellere
Zinserhöhungen anheizen", sagt er. Der Euro könnte deshalb auch auf Stände über
1,10 Dollar steigen.

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