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verlinkter Beitrag9/1599, 09.05.17, 14:01:07 
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Tsipras: Keine Sparmaßnahmen ohne Reduzierung des Schuldenbergs
ATHEN (dpa- AFX) - Die griechische Regierung will weitere Sparmaßnahmen nur dann umsetzen, wenn seine Gläubiger die versprochenen Maßnahmen zur Verringerung des Schuldenbergs einhalten. Das sagte Ministerpräsident Alexis Tsipras am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Athen. "Wenn wir keine Einigung zum Thema der Schulden haben, (...) dann werden wir keine (Spar-)Maßnahmen treffen", betonte Tsipras. "Der Ball liegt jetzt im Spielfeld der Gläubiger." ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....des-schuldenbergs-016.htm
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verlinkter Beitrag8/1599, 19.05.17, 07:06:28 
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Griechisches Parlament verabschiedet weiteres Sparpaket
-- Athen kommt Forderungen der Geldgeber nach
-- Tsipras bezeichnet Sparmaßnahmen als "schwierig"
-- Regierung hofft vor Sommerpause auf Zusage für Schuldenerleichterungen

ATHEN (AFP)--Das griechische Parlament hat am Donnerstagabend ein weiteres Sparpaket mit harten sozialen Einschnitten verabschiedet. Es sieht neuerliche Rentenkürzungen und höhere Steuern vor, die geplante Senkung des Steuerfreibetrags betrifft auch Geringverdiener. Mit den Sparmaßnahmen kommt die Regierung in Athen den Forderungen der Geldgeber nach: Sie waren Voraussetzung für die Auszahlung der nächsten Milliarden-Tranche aus dem Hilfspaket. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis25690202
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verlinkter Beitrag7/1599, 19.05.17, 08:22:22 
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µ schrieb am 19.05.2017, 07:06 Uhr
Griechisches Parlament verabschiedet weiteres Sparpaket
-- Athen kommt Forderungen der Geldgeber nach
-- Tsipras bezeichnet Sparmaßnahmen als "schwierig"
-- Regierung hofft vor Sommerpause auf Zusage für Schuldenerleichterungen

ATHEN (AFP)--Das griechische Parlament hat am Donnerstagabend ein weiteres Sparpaket mit harten sozialen Einschnitten verabschiedet. Es sieht neuerliche Rentenkürzungen und höhere Steuern vor, die geplante Senkung des Steuerfreibetrags betrifft auch Geringverdiener. Mit den Sparmaßnahmen kommt die Regierung in Athen den Forderungen der Geldgeber nach: Sie waren Voraussetzung für die Auszahlung der nächsten Milliarden-Tranche aus dem Hilfspaket. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis25690202


Griechenbanken sehen gut aus

BKP2 (A2ABDY) A2ABDY 0,205-0,207



ACBB (A2AA50) A2AA50 2,01-2,03


https://www.wikifolio.com/de/de/wikifolio/riu-trading
https://www.wikifolio.com/de/de/wikifolio/riu-trading-mit-hebel
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verlinkter Beitrag6/1599, 22.05.17, 06:58:15 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
FAHRVERBOT - 31 Prozent der derzeit rund 1,565 Millionen Pkw in der Region Stuttgart wären von einem möglichen Fahrverbot vom Jahr 2018 an betroffen. Das geht aus einer Antwort des baden-württembergischen Verkehrsministeriums auf einen Antrag der SPD-Landtagsfraktion hervor. Diese Prozentsatz an Fahrzeugen basiert auf dem momentan noch in der Anhörung befindlichen Luftreinhalteplan, wonach alle Dieselfahrzeuge unterhalb der Euro-6-Norm an Feinstaubalarm-Tagen von der Fahrt in den Stuttgarter Talkessel ausgeschlossen werden. (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten)

EUROFINANZMINISTER - Die EU-Kommission will die Eurofinanzminister künftig vom Europaparlament kontrollieren lassen. Außerdem wird die Brüsseler Behörde in ihrem "Reflexionspapier" zur Zukunft der Währungsunion mehr Geld für den Euroraum fordern. Das haben die für den Euro zuständigen Kommissionsmitglieder Valdis Dombrovskis und Pierre Moscovici in der vergangenen Woche bei einem vertraulichen Treffen mit einigen Europaparlamentariern in Straßburg angekündigt. Ein Protokoll des Treffens liegt der FAZ vor. Die Kommission will ihr Papier in zehn Tagen vorlegen. (FAZ S. 15)

- Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) fordert eine konkrete Zusage über Schuldenerleichterungen für Griechenland und stellt sich damit gegen die bisherige Position von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). "Immer wieder ist Griechenland eine Schuldenerleichterung versprochen worden, wenn die Reformen durchgeführt werden", sagte Gabriel am Sonntag der Süddeutschen Zeitung. "Jetzt müssen wir zu diesem Versprechen stehen." Laut Gabriel sind der Internationale Währungsfonds (IWF) und eine Mehrheit der Euro-Gruppe dazu bereit. "Jetzt darf das nicht am deutschen Widerstand scheitern." (SZ S. 1)

EZB - Die Bundesregierung will mit Jens Weidmann 2019 erstmals einen Deutschen an der Spitze der Europäischen Zentralbank durchsetzen, heißt es. Um die Südländer zu besänftigen, soll schon im kommenden Jahr ein Spanier zum Vizechef ernannt werden. (Handelsblatt S. 1)

NATO - Generalsekretär Jens Stoltenberg ist davon überzeugt, dass US-Präsident Donald Trump seine anfängliche Skepsis gegenüber dem Verteidigungsbündnis abgelegt hat. Deutliches Zeichen dafür sei, dass die USA erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges die Truppenpräsenz in Europa wieder erhöhen. "Das Entscheidende ist die klare Bereitschaft der NATO-Mitglieder, sich gegenseitig zu schützen", sagte er vor dem Nato-Gipfel diese Woche, an dem auch Trump teilnimmt. (Bild)

TPP - Die Pazifikanrainer versuchen nun offiziell, ihr Handelsabkommen trotz des Abspringens der Amerikaner in Kraft treten zu lassen. Am Sonntag einigten sie sich in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi darauf, Gespräche darüber aufzunehmen, wie der ausverhandelte Vertrag nun in Kraft treten könne. Länder wie Australien, Neuseeland und Singapur hatten schon darauf gedrängt, nachdem der neue amerikanischen Präsident Donald Trump die Gespräche unter den zwölf Ländern im Januar beendet hatte. Die Transpazifische Partnerschaft (TPP) hatte ursprünglich 40 Prozent des Welthandels abgedeckt. (FAZ S. 15)

UNTERNEHMENSTEUERN
- Deutschland und Frankreich wollen eine alte Idee wiederbeleben: die Angleichung der Körperschaftsteuern. "Die Harmonisierung der Unternehmensteuern ist ein fundamentales Thema in Europa", sagte Frankreichs neuer Finanzminister Bruno Le Maire dem Handelsblatt. "Sie ist notwendig, um der Verzerrung von Wettbewerbsbedingungen und illegitimer Konkurrenz zu begegnen", sagte der Minister. Deutschland und Frankreich hatten bereits 2012 versucht, die Körperschaftsteuern beider Länder auf eine gemeinsame Grundlage zu stellen. (Handelsblatt S. 1)

ARBEITSVERMITTLUNG
- 3 Prozent aller Vermittlungen durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) haben Arbeitslose im vergangenen Jahr in die Leiharbeit geführt. Diese Zahl geht aus einer Kleinen Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten, Beate Müller-Gemmeke, an die Bundesregierung hervor. Demnach stammte 2016 auch ein Drittel aller offenen Stellenangebote von Zeitarbeitsfirmen. "Die Arbeitsagentur sollte in dauerhafte Arbeit vermitteln, doch vermittelt sie nach wie vor in großem Stil in die Leiharbeit", kritisiert die Grüne. (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten)

MINDESTLOHN - Der gesetzliche Mindestlohn hat vielen Beschäftigten etwa im Bäcker-, Fleischer- und Friseurhandwerk kräftige Lohnerhöhungen beschert. Die Tarifautonomie hat er aber nicht gestärkt - vielmehr bringt er bestehende Tarifvertragsstrukturen in Gefahr oder fördert gar deren Zerfall. Das zeigt eine Untersuchung, die das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Rahmen eines Gutachtens für die Mindestlohnkommission erstellt hat und die dieser Zeitung vorliegt. Das Institut hat dazu für acht einschlägige Branchen detailliert untersucht, wie der seit 2015 geltende gesetzliche Mindestlohn dort jeweils die tarifpolitischen Verhältnisse beeinflusst. (FAZ S. 17)

MIETPREISBREMSE - Trotz der seit Juli 2015 geltenden gesetzlichen Mietpreisbremse ist das Mietniveau in Deutschland weiter gestiegen - sogar noch stärker als zuvor. Im Jahr 2016 wurden im Schnitt 7,65 Euro pro Quadratmeter fällig und damit 36 Cent mehr als im Vorjahr, wie am Samstag aus einer Antwort des Bundesverbraucherschutzministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervorging. Während die Mieten in den Jahren 2012 bis 2015 um insgesamt 10,6 Prozent anzogen, legten sie allein in dem einen Jahr von 2015 bis 2016 um 5 Prozent zu. Bei Erstvermietungen in Neubauten stieg der durchschnittliche Quadratmeterpreis von 7,73 Euro im Jahr 2012 auf 9,54 Euro im vergangenen Jahr, wie aus der Antwort des Ministeriums hervorgeht. Bis Ende 2016 wurde die Mietpreisbremse in 313 Städten und Gemeinden eingeführt. (SZ S. 5)

STEUERQUOTE - Seit Jahren verschiebt sich die Steuerquote stetig zuungunsten der Bürger: Machten die Steuereinnahmen 2004 noch 19,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus, verlangt der Fiskus mittlerweile schon 22,7 Prozent. Hauptnutznießer dieses für den Bürger so unerfreulichen Trends ist jedoch nicht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Wie eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, profitierten in den letzten Jahren vor allem die Bundesländer vom Anstieg der Steuerquote. (Welt S. 9)

ARBEITSLOSENVERSICHERUNG - Führende Politiker von Union und FDP haben eine Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung um mindestens 0,3 Prozentpunkte in der nächsten Legislaturperiode gefordert. "Da könnte man mit Sicherheit um 0,3 Prozentpunkte runtergehen", sagte Unionsfraktionsvize Michael Fuchs der Rheinischen Post. "Wir sehen bei der Arbeitslosenversicherung ein Senkungspotenzial von sogar mindestens 0,5 Prozentpunkten", sagte der CSU-Finanzpolitiker Hans Michelbach. (Rheinische Post)
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verlinkter Beitrag5/1599, 22.05.17, 11:34:28 
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*DJ Berlin und Paris für mehr Koordinierung und Integration von Wirtschaftspolitik
*DJ Le Maire: Priorität liegt auf Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung
*DJ Schäuble: Debatte über Draghi-Nachfolge derzeit "völlig unangebracht"
*DJ Schäuble: Verhandele nicht über neue Maßnahmen für Griechenland
*DJ Schäuble: Lösung eventuell mit unterschiedlichen Schuldentragfähigkeitsanalysen
*DJ Schäuble: "Ganz zuversichtlich" für Lösung zu
*DJ Schäuble: Am Ende des Programms 2018 eventuell Maßnahmen für Athen
*DJ Le Maire: Griechenland muss wettbewerbsfähig werden
*DJ Le Maire: Auch Griechenland muss sich anstrengen
*DJ Le Maire: Überzeugt von Lösung für Griechenland
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verlinkter Beitrag4/1599, 22.05.17, 13:35:43 
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Schäuble will nicht über neue Maßnahmen für Griechenland verhandeln
BERLIN (Dow Jones)--Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat klargemacht, dass er bei der Sitzung der Eurogruppe am Montag in Brüssel nicht über neue Schuldenerleichterungen für Griechenland verhandeln wird, weil dies ein neues Mandat des Bundestages erfordere. Wie vereinbart solle es mögliche Erleichterungen erst 2018 geben. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis25703253
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verlinkter Beitrag3/1599, 23.05.17, 07:10:45 
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Finanzhilfe für wird erneut zur Hängepartie
BRÜSSEL (AFP)--Die Auszahlung weiterer Hilfsmilliarden an das hoch verschuldete Griechenland wird erneut zur Hängepartie: Die Euro-Finanzminister konnten sich am Montagabend nicht darauf verständigen, grundsätzlich den Weg für weitere Hilfsgelder zu ebnen. Zentrales Problem war ein Streit um Schuldenerleichterungen, die Athen ab 2018 bekommen könnte. Ein Durchbruch muss nun beim nächsten Treffen Mitte Juni gefunden werden, denn im Juli braucht Griechenland dringend wieder frisches Kapital.
[...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis25707656
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verlinkter Beitrag2/1599, 23.05.17, 19:16:06 
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Artikel soll morgen im Handelsblatt erscheinen
Erst scheitern verkündet, aber es gibt wohl doch schon einen Kompromiss mit dem IWF

Schäuble und IWF finden Kompromiss im Griechenland-Streit
Stundenlang diskutierten die Euro-Finanzminister in Brüssel über Schuldenerleichterungen für Athen. Am Ende haben Schäuble und der IWF einen Kompromiss gefunden. Kritiker halten den Deal jedoch für Augenwischerei.
http://www.handelsblatt.com/my/poli....land-streit/19842660.html
no guts no glory
Der Sarkasmus kommt nicht zu jedem.


Zuletzt bearbeitet von Elfman am 23.05.2017, 19:17, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag1/1599, 24.05.17, 06:51:43 
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BETRIEBSRENTE - Die Reform der Betriebsrente kommt: Die große Koalition hat sich nach Informationen der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Nachrichten auf eine Neuregelung der betrieblichen Altersvorsorge verständigt. Der Bundestag werde das neue Gesetz in der kommenden Woche verabschieden, hieß es aus Koalitionskreisen. Union und SPD verständigten sich darauf, dass es beim geplanten Garantieverbot bleiben wird. Der Wegfall der Garantien gilt für ein neues Modell, das die Sozialpartner künftig anbieten sollen. Den Beschäftigten wird stattdessen eine unverbindliche Zielrente angeboten. Die Koalition argumentiert, mit dem Wegfall von Garantien könnten höhere Renditen erzielt werden. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)

BUNDESBANK - Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat davor gewarnt, die Lehren aus der Finanz- und Schuldenkrise zu vergessen. Die wichtigste Lehre sei, das Haftungsprinzip wieder zu stärken, sagte Weidmann in einer Rede an der Ruhr-Universität Bochum am Montagabend. Gleichzeitig kritisierte er die EU-Kommission für eine zu laxe Kontrolle der Einhaltung der Defizitregeln für Staatshaushalte. Die Brüsseler Kommission scheine nach dem Motto des Komikers Groucho Marx vorzugehen: "Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn Sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch andere", spottete Weidmann. (FAZ S. 17)

EURO-CLEARING - Deutschlands Finanzpolitiker geben im Streit über die künftige Abwicklung von Derivaten in Euro ihre Zurückhaltung auf. Vertreter der Bundesregierung und der hessischen Landesregierung signalisierten, dass sie Zweifel daran haben, dass Großbritannien nach dem Brexit europäische Durchgriffsrechte auf dortige Clearinghäuser akzeptiert. Sie machten sich deshalb indirekt für die strikteste Lösung, nämlich eine Standortpflicht für das Euro-Clearung in der EU, stark. (Börsen-Zeitung S. 1)

- Lange haben die Euro-Finanzminister mit dem IWF über einen Deal gerungen, der die Schuldenlast Griechenlands mindern soll. Schließlich haben sie sich auf einen Kompromiss verständigt. Doch der löst das Kernproblem nicht, sondern vertagt es nur. (Handelsblatt S. 9/Welt S. 15)

TTIP - Die Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries betont auf ihrer USA-Reise, dass sie sich nicht für das Freihandelsabkommen TTIP einsetzen wird - und düpiert damit die Kanzlerin. Die hatte sich im März bei ihrem Besuch in Washington noch persönlich bei Donald Trump für eine Wiederaufnahme der Gespräche eingesetzt. (Handelsblatt S. 11)

NATO
- Die Nato-Staaten wollen sich bei der Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben stärker in die Pflicht nehmen lassen. Beim Treffen der Staats- und Regierungschefs der Allianz an diesem Donnerstag in Brüssel wollen sie US-Präsident Donald Trump nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung in einem zentralen Punkt entgegenkommen. Ein für das Treffen vorbereitetes Papier zum Thema Lastenteilung sieht die Einführung jährlicher Fortschrittsberichte vor. Diese waren von der US-Regierung angemahnt worden, um der Forderung Trumps nach höheren Militärbudgets Nachdruck zu verleihen. Dem Papier haben die Nato-Staaten bereits zugestimmt; die Staats- und Regierungschefs sollen es billigen. (SZ S. 7)
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