Ich mach mir z. Z. Gedanken über die "Aufrüstung" meiner Monitore. Momentan benutze ich zwei 19-Zoll-TFTs mit den üblichen 1.280*1.024, will aber mehr Fläche haben (schon auf einem Monitor, z. B. wegen Kurslisten in Bis/Premiumtrader, die ich bisher nicht in voller Breite auf einen Schirm bekomme) und sie deshalb am liebsten durch größere Monitore ersetzen. Ich denke da an 21 Zoll mit 1.600*1.200 (+46% Pixel) oder gar 24 Zoll Breitbild mit 1.920*1.200 (+76% Pixel).
Deshalb interessiert mich die Erfahrung von anderen mit höheren Auflösungen oder allgemein die bevorzugte oder ideale Monitorkonstellation.
PS: 30-Zöller mit 2.560 x 1.600 wären ja auch ganz nett, aber die Preise... Verdopplerliste 2010: ANM, ARTS, PCBC
Hallo Blafasel, du hast auf jeden Fall eine bessere Übersicht mit der höheren Auflösung.
Letztendlich entscheidet der Geldbeutel, ob man sich für 21 oder 24" entscheidet.
Das Beste ist, du schaust Dir die Wunschgeräte im Fachmarkt an. Dann entscheidet noch der Geschmack. Es gibt bereits für ca 500 Euro 24"-Monitore von Markenherstellern.
blafasel schrieb am 07.10.2007, 04:25
Ich mach mir z. Z. Gedanken über die "Aufrüstung" meiner Monitore. Momentan benutze ich zwei 19-Zoll-TFTs mit den üblichen 1.280*1.024, will aber mehr Fläche haben (schon auf einem Monitor, z. B. wegen Kurslisten in Bis/Premiumtrader, die ich bisher nicht in voller Breite auf einen Schirm bekomme) und sie deshalb am liebsten durch größere Monitore ersetzen. Ich denke da an 21 Zoll mit 1.600*1.200 (+46% Pixel) oder gar 24 Zoll Breitbild mit 1.920*1.200 (+76% Pixel).
Deshalb interessiert mich die Erfahrung von anderen mit höheren Auflösungen oder allgemein die bevorzugte oder ideale Monitorkonstellation.
PS: 30-Zöller mit 2.560 x 1.600 wären ja auch ganz nett, aber die Preise...
Hallo Blafasel, du hast auf jeden Fall eine bessere Übersicht mit der höheren Auflösung.
Letztendlich entscheidet der Geldbeutel, ob man sich für 21 oder 24" entscheidet.
Das Beste ist, du schaust Dir die Wunschgeräte im Fachmarkt an. Dann entscheidet noch der Geschmack. Es gibt bereits für ca 500 Euro 24"-Monitore von Markenherstellern.
blafasel schrieb am 07.10.2007, 04:25
Ich mach mir z. Z. Gedanken über die "Aufrüstung" meiner Monitore. Momentan benutze ich zwei 19-Zoll-TFTs mit den üblichen 1.280*1.024, will aber mehr Fläche haben (schon auf einem Monitor, z. B. wegen Kurslisten in Bis/Premiumtrader, die ich bisher nicht in voller Breite auf einen Schirm bekomme) und sie deshalb am liebsten durch größere Monitore ersetzen. Ich denke da an 21 Zoll mit 1.600*1.200 (+46% Pixel) oder gar 24 Zoll Breitbild mit 1.920*1.200 (+76% Pixel).
Deshalb interessiert mich die Erfahrung von anderen mit höheren Auflösungen oder allgemein die bevorzugte oder ideale Monitorkonstellation.
PS: 30-Zöller mit 2.560 x 1.600 wären ja auch ganz nett, aber die Preise...
Mit dem "U3S-3P040G" hat ASUS ein gleichermaßen schickes wie gut ausgestattetes Subnotebook mit 13,3 Zoll Display (1280x800 Pixel) vorgestellt. Das rund 1,75 Kilogramm schwere Gerät macht dank schwarzem Klavierlack, Leder und Edelstahlkonturen einiges her. Im Inneren arbeiten ein Intel Centrino Duo mit 2,2 GHz, eine GeForce 8400M, 1,5 GByte Arbeitsspeicher und eine 160 GByte große Festplatte.
Zur Sonderausstattung zählen ein 8fach DVD-Brenner, ein V.92-Modem, Gigabit-LAN, Bluetooth 2.0, WLAN nach 802.11a/b/g, ein 8-in-1 Speicherkartenlesegerät, eine 1,3 Megapixel Webcam sowie ein Fingerprintsensor. Als Anschlüsse stehen neben den üblichen USB- und FireWire-Schnittstellen auch eSATA, VGA, HDMI, TV-Out und S-Video bereit. Als Betriebssystem liefert ASUS Windows Vista in der Ultimate Edition mit.
Das Subnotebook kommt gegen Mitte des Monats für rund 1900 Euro in den Handel.
( Timm Wotka ) http://www.hartware.de/news_43275.html
Angesichts immer populärer werdender Heimnetzwerke präsentiert Belkin einen neuen Netzwerk USB-Hub (F5L009ea), dessen Design sich an Belkins N1 Router orientiert. Mit ihm können durch den Anschluss weiterer Multiport-USB-Hubs bis zu 15 USB-Geräte in ein Funk- oder Kabelnetzwerk integriert und von allen Teilnehmer genutzt werden.
Der Hub simuliert dazu eine direkte USB-Verbindung, wodurch sich angeschlossene Geräte wie zum Beispiel MP3-Player, externe Festplatten und USB-Sticks, Webcams, Scanner und (Multifunktions-) Drucker genauso steuern lassen sollen, als wären sie direkt an den Computer angeschlossen. Ohne weitere Multiport-USB-Hubs lassen sich maximal fünf Geräte über USB 2.0 anschließen. Für Drucker steht ein integrierter Printserver zur Verfügung. Eine besondere Speichertechnik erlaubt zudem die Unterstützung von High-Speed-USB-Geräten und synchrone Übertragungen bei voller Geschwindigkeit. Über das „Kontrollzentrum“ werden sämtliche USB-Geräte verwaltet und kontrolliert. Bei den unterstützen kabelgebundenen und kabellosen Netzwerk-Protokollen handelt es sich um 10Base-T, 100Base-T, G, G+, G+ Mimo, N und N1 Wireless.
Der Netzwerk USB-Hub soll noch im Oktober zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 119,- Euro im Handel erhältlich sein. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Hub noch Netzteil, RJ45 Ethernet-Kabel, Installationsanleitung, Installations-CD und Benutzerhandbuch auf CD. http://www.computerbase.de/news/har...._netzwerk_usb-hub_belkin/
NEC hat mit dem "LCD24WMCX" ein 24 Zoll großes TFT mit TN-Panel vorgestellt, das sich vor allem zum Einsatz als Multimedia-Gerät eignet: Mit einer großen Anschlussvielfalt (D-Sub, DVI, Component-Video und HDMI) und HDCP-Support bietet es den neuesten Stand der Technik. Die maximale Auflösung beträgt 1920x1200 Pixel, das Kontrastverhältnis liegt bei 1000:1, der Helligkeitswert bei 400 Candela/m². Die Reaktionszeit gibt NEC schließlich mit niedrigen 5 Millisekunden (grey-to-grey) an. Kaufen kann man das TFT ab Ende dieses Monats für rund 560 Euro. http://www.hartware.de/news_43311.html
Das LPG370TS von Acmeportable.com ist ein robuster Tragekoffer mit Highend-Innenleben. Dieses 3-LCD-Surround-System hat einen Computer integriert und verfügt über drei TFT-Panels. Zwei davon können Sie jeweils rechts und links ausklappen.
Der interne Rechner hat mit einem Intel Core 2 Quad Q6600 mit 2,4 GHz, 2GByte Arbeitsspeicher und zwei nVidiaGTX-Grafikkarten im Sli-Modus jede Menge Leistung zur Verfügung, um zum Beispiel aufwendige Flugsimulationen zu spielen.
DSL über Kupferleitung mit 250 MBit/s
Der australische Student Dr. John Papandriopoulos wurde mit einem Preis der Universität Melbourne ausgezeichnet, da er es geschafft hat, statt der bisher üblichen Bandbreiten von 1 bis 16 Megabit pro Sekunde, volle 250 MBit über ein Kupferkabel zu übertragen. Dies berichtet News.com.au.
Das Problem bei aktuellen Übertragungstechniken ist nach Angaben von Papandriopoulos die Interferenz, welche die Datenrate nachhaltig ausbremsen kann. Er habe deshalb mit mathematischen Modellen eine Technik entwickelt, mit der sich die Störungen minimieren lassen. Dadurch würden deutlich höhere Transferraten ermöglicht.
Papandriopoulos hat sein Konzept nach Angaben von News.com.au in den USA und Australien zum Patent angemeldet. Ob er bereits Lizenznehmer für seine Technik gefunden hat, ist noch nicht bekannt. (aln) http://www.chip.de/news/c1_news_29255845.html
Ein kleines Novum im Bereich LCD-TV hat Sharp – zunächst nur in Japan – mit den drei neuen Modellen der „Aquos P“-Serie zu bieten. Als erster Hersteller haben die Japaner Geräte mit einer Bilddiagonale von 22 bzw. 26 Zoll im Programm, deren neu entwickelte Panel die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bieten.
Etwas ungewohnt aber ansprechend ist das in Weiß und Silber gehaltene Design der drei LCD-Fernseher, die sich mit ihrer breiten Feature- und Anschlusspalette auch als PC-Monitor eignen. Die Eckdaten der Panel lassen sich mit einer Helligkeit von 400 cd/m², horizontalen und vertikalen Blickwinkeln von 176° sowie Kontrastverhältnissen von 2000:1, 1500:1 und 1200:1 (LC-32P1-W, LC-26P1-W und LC22-P1W) sehen. Bei den Anschlüssen dürften kaum Wünsche offen bleiben, bieten alle drei Modelle doch unter anderem zwei mal HDMI, DVI-D, D-Sub, zwei mal Video in, zwei mal FireWire 400 (I.Link), einen optischen Ausgang und einen 10/100 MBit/s schnellen Ethernet-Anschluss. Zu den weiteren Features zählen unter anderem eine Bild-in-Bild-Funktion, die auch bei der gleichzeitigen Nutzung als Fernseher und PC-Monitor funktioniert, und zwei eingebaute 5-Watt-Lautsprecher.
Alle drei Modelle werden ab dem 22. November zu einem noch nicht bekannten Preis in Japan erhältlich sein. Ob und zu welchem Preis die Geräte auch nach Deutschland kommen, steht bislang noch nicht fest. http://www.computerbase.de/news/con....hd_lcd-tvs_22_zoll_sharp/
Was tun, wenn man noch einen Monitor an den PC anschließen möchte, die Grafikkarte aber keinen freien Anschluss mehr hat? Eine mögliche Lösung kommt nun in Form eines Adapters der Firma DisplayLink aus den USA. Mit seiner Hilfe kann ein DVI-Monitor mit UXGA-Auflösung (1600 x 1200) über USB 2.0 an den Rechner angeschlossen werden.
Falls das noch immer nicht reicht, lassen sich mit weiteren Adaptern maximal sechs Monitore anschließen. Damit das ganze funktioniert, beherbergt die etwa kartendeckgroße Box unter anderem 128 MB RAM und fungiert im Grunde als externe Grafikkarte mit Plug&Play- und Hot-Plug-Funktionalität. Ist der Monitor erst einmal angeschlossen, kann man den Desktop auf ihn je nach Wunsch entweder spiegeln, erweitern oder ihn gar als primären Bildschirm verwenden. Auch das Aufwachen aus dem Hibernation- oder Suspend-Modus stellen kein Hindernis dar. Auf der mitgelieferten Treiber-CD befinden sich Treiber für die 32-Bit-Versionen von Windows 2000 SP4, Windows XP SP2 und Windows Vista. Weiterhin sind im Lieferumfang ein USB-Kabel, eine Schnellstart Anleitung sowie ein DVI auf VGA Adapter enthalten. Ganz günstig ist der Adapter mit einem Preis von 149,95 US-Dollar (bei mehreren Adaptern gibt es Mengenrabatt) allerdings nicht. Wer auch mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 1024 Pixel zurecht kommt, erhält einen ansonsten identischen Adapter bereits ab 119,95 US-Dollar. Ob und zu welchem Preis die Adapter möglicher Weise auch nach Deutschland kommen, ist uns derzeit nicht bekannt.
Was haltet ihr von diesem Ding?
Samsung SyncMaster 206BW, 20", 1680x1050, VGA, DVI (LS20MEWSFV)
Finde den ziemlich schick und Samsung ist doch top oder? The trick you said was never play the game too long
Nachteil, keine Höhenverstellung ... Vorteil, ziemlich schick, sehr gutes Bild und Testsieger bei 22"ern
Preis-Leistung stimmt (habe ihn auch einmal hier, bin zufrieden)
Medusabombe schrieb am 06.11.2007, 09:24
Was haltet ihr von diesem Ding?
Samsung SyncMaster 206BW, 20", 1680x1050, VGA, DVI (LS20MEWSFV)
Finde den ziemlich schick und Samsung ist doch top oder?
Nachteil, keine Höhenverstellung ... Vorteil, ziemlich schick, sehr gutes Bild und Testsieger bei 22"ern
Preis-Leistung stimmt (habe ihn auch einmal hier, bin zufrieden)
Medusabombe schrieb am 06.11.2007, 09:24
Was haltet ihr von diesem Ding?
Samsung SyncMaster 206BW, 20", 1680x1050, VGA, DVI (LS20MEWSFV)
Finde den ziemlich schick und Samsung ist doch top oder?
Beim 22er ist der Fuß komplett abnehmbar. Würde jetzt spontan sagen bei dem auch.
Sollte dann auch an der Wand montierbar sein.
Medusabombe schrieb am 06.11.2007, 09:36
Angevol schrieb am 06.11.2007, 09:26
Nachteil, keine Höhenverstellung ... Vorteil, ziemlich schick, sehr gutes Bild und Testsieger bei 22"ern
Preis-Leistung stimmt (habe ihn auch einmal hier, bin zufrieden)
Medusabombe schrieb am 06.11.2007, 09:24
Was haltet ihr von diesem Ding?
Samsung SyncMaster 206BW, 20", 1680x1050, VGA, DVI (LS20MEWSFV)
Finde den ziemlich schick und Samsung ist doch top oder?
Posting 163/297, Verfasst am: 12.11.2007, 19:00 Titel: USB Stick
Mikro-USB-Stick von Transcend
JetFlash T3 spart Platz
Einen USB-Stick, der kaum größer als sein eigener Anschluss ist, hat Transcend vorgestellt. Der "JetFlash T3" kommt in Größen von einem und zwei Gigabyte und wiegt gerade einmal 2 Gramm. Die Größe beträgt 30,2x12,3x2,4mm, womit der Stick bequem im Geldbeutel Platz finden sollte. Leicht zerbrechen dürfte der Stick aber trotzdem nicht, das Polycarbonat-Gehäuse soll deutlich stärker sein als die Gehäuse vieler handelsüblicher, großer USB-Sticks.
Dass Transcend von der Haltbarkeit überzeugt ist, zeigt die Garantiezeit von 30 Jahren. Die Version mit einem Gigabyte ist zum Preis von 10 Euro zu haben, der Stick mit 2 Gigabyte kostet etwa 16 Euro. Besitzer des Sticks können sich ein Software-Paket aus dem Internet herunterladen mit nützlichen Funktionen wie Auto-Login, Backup, mobile Anwendungen, Sperrfunktion für den PC und Verschlüsselung der Daten auf dem Stick mit 256bit AES. http://www.hartware.de/news_43425.html
Skype 3.6 ist erschienen
Neue Version mit Unterstützung für High Quality Video
von Panagiotis Kolokythas
Skype 3.6 für Windows ist erschienen. Die neue Version ermöglicht Videoanrufe in noch höherer Bildqualität – die entsprechende Webcam vorausgesetzt.
Erst kürzlich hatten Sykpe und Logitech einen neuen Standard für Videoanrufe vorgestellt. Dieser Standard trägt den Namen „High Quality Video“ und setzt sowohl bestimmte Webcams als auch eine spezielle Version von Skype voraus. Diese spezielle Skype-Version ist nun mit der Version 3.6 erschienen.
Für Gespräche mit „High Quality Video“ müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
* Breitbandverbindung mit mindestens 384 Kbit/s
* High Quality-Video-zertifizierte Logitech-Webcam
* PC mit Dual-Core-Prozessor
* Version Skype 3.6 für Windows
* Logitech QuickCam Software, Version 11.5
Sind diese Voraussetzungen bei beiden Gesprächspartnern erfüllt, dann erfolgen die Video-Chats mit einer Auflösung von 640x480 Pixel (VGA) und mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde.
Logitech bietet diverse Webcams an, die High Quality Video unterstützen: Logitech QuickCam Pro 9000 (99,99 Euro), Logitech QuickCam Pro für Notebooks (99,99 Euro) und Logitech QuickCam Sphere AF (129,99 Euro). Die QuickCam-Softwareversion 11.5 steht zum kostenlosen Download unter www.logitech.com/downloads bereit. http://www.pcwelt.de/downloads/browser_netz/internet-tools/63210/
Acer präsentiert eine neue ultraportable Notebook-Serie mit der Bezeichnung Aspire 2920. Die Modelle kommen mit einem 12-Zoll-Display und sind ab 799,00 Euro erhältlich. Der Bildschirm im Breitformat hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Punkten und eine maximale Helligkeit von 200 cd/m².
Angesteuert wird er von einer OnBoard-Grafikkarte mit Intel's GM965 oder GM960 Express Chipsatz. Als Prozessor kommen wahlweise ein Core2Duo T7300 (2 x 2GHz) oder ein T2310 (2 x 1,43GHz zum Einsatz, der Arbeitsspeicher beträgt zwei Gigabyte und kann auf bis zu vier Gigabyte aufgestockt werden.
Daten können auf einer 160 Gigabyte Festplatte gespeichert werden. Außerdem integriert sind ein Multiformat-DVD-Brenner und ein 5-in-1-Kartenleser. Neben drei USB 2.0-Anschlüssen und einem VGA-Ausgang zum Anschluss eines externen Monitors verfügen die Notebooks über einen S-Video/TV Out-Port, eine Line Out- und eine Line In-Buchse sowie über einen RJ-45 und einen RJ-11-Port.
Ein ExpressCard/54-Einschub komplettiert die Schnittstellenausstattung. In ein Netzwerk verbinden sich die Aspire 2920 Laptops mit einem Draft-N-fähigen WLAN-Adapter, Bluetooth ist zusätzlich je nach Modell vorhanden.
Über eine Webcam und ein VOIP-Telefon (modellabhängig) können Videokonferenzen mitverfolgt werden. Der Akku soll dabei mit einer Laufzeit von bis zu 4,5 Stunden lang genug halten. Zur Softwareausstattung der Aspire 2920 Serie gehören u.a. Windows Vista Home Premium und Microsoft Office Home.
Alle Notebooks werden mit zwei Jahren Garantie inkl. ein Jahr internationaler Carry In-Garantie (International Travellers Warranty – ITW) ausgeliefert, die mit dem Service Acer Advantage auf drei Jahre verlängert und auch auf versehentliche Beschädigungen des Notebooks erweitert werden kann. http://www.prad.de/new/news/shownews_tft1214.html
Posting 160/297, Verfasst am: 24.11.2007, 14:02 Titel: USB
USB-Fernbedienung fürs Notebook
Für alle, bei denen eine Fernbedienung nicht dabei war
Viele Notebooks werden heutzutage mit einer kleinen Fernbedienung ausgeliefert, die zum Steuern von Multimediafunktionen oder Präsentationen eingesetzt werden kann. Falls beim eigenen Notebook keine solche Steuerung dabei war kann man sie nun für rund 30 US-Dollar nachrüsten. Der Empfänger sitzt dabei im USB-Port und kann beim Transport in der Fernbedienung untergebracht werden. Selbige passt in den PCMCIA-Slot, ein verlieren ist also unwahrscheinlich. http://www.hartware.de/news_43517.html
Ratgeber: Die besten Notebooks von 300 bis 3000 Euro
von Thomas Rau
Auch dieses Jahr zählen Notebooks zu den absoluten Geschenk-Hits. Ebenso groß wie die Formatvielfalt vom kleinen Subnotebook für unterwegs bis zur wohnzimmertauglichen Multimedia-Maschine ist aber auch der Preisbereich: Unsere Geschenktipps decken jedes Budget ab - von 300 bis 3000 Euro.
Unsere Kaufempfehlungen sind in drei Preiskategorien eingeteilt: bis 800 Euro, bis 1600 Euro und eine Luxusklasse, in der es nicht mehr auf jeden Cent ankommt. Die Notebooks in diesen drei Klassen unterscheiden sich auch deutlich nach ihrem Einsatzzweck.
Laptops unter 800 Euro sind Allround-Notebooks, die für die meisten Anwendungen gut geeignet sind. Sie bringen ausreichende Rechenleistung für Office, Multimedia und natürlich Internet mit. Ihre Hardware - beispielsweise Festplatte mit 120 oder 160 GB oder DVD-Brenner, die die wichtigsten Medienformate beschreiben - reicht in Größe und Funktion für den typischen Rechenalltag zuhause oder im Büro aus. Das gilt auch für die Netzanschlüsse: Modem, LAN (oft sogar mit Gigabit-Tempo) und WLAN (11g oder 11n) sind Standard. Anschlussmöglichkeiten für die typische Peripherie wie Drucker, USB-Stick oder Monitor bieten sie über drei oder vier USB-Buchsen beziehungsweise einen VGA-Ausgang. Daneben kommen sie auch mit Erweiterungskarten im PC-Card- oder Expresscard-Format zurecht. Manche Allround-Notebooks bieten sogar eine ordentliche Akkulaufzeit: Für unterwegs sind sie aber trotzdem nicht zu empfehlen, da mit knapp drei Kilo meist zu schwer.
Bis 1600 Euro finden Sie Notebooks, die sich durch ein gewisses Extra auszeichnen. Sie glänzen beispielsweise mit einem auffälligen Design. Oder sie bieten eine leistungsfähige Grafikkarte, die das Notebook spieletauglich macht. Die meisten Notebooks unter 800 Euro sind nämlich bei 3D-Spielen echte Spaßbremsen. Neben der Grafikkarte besitzen die Laptops bis 1600 Euro meist auch einen Prozessor mit höherer Rechenleistung als die Einsteigerklasse: Damit schreiben Sie zwar in Word nicht schneller, aber die Foto- und Videobearbeitung oder das Arbeiten mit mehreren Anwendungen gleichzeitig geht flüssiger von der Hand. Nicht zuletzt finden Sie in Laptops dieser Preisklasse häufig interessante technische Neuerungen, die erst später in günstigeren Notebooks Einzug halten: Hierzu zählt beispielsweise das Abspielen hochaufgelöster Filme auf Blu-Ray- oder HD-DVD-Disc - dazu gehört ein passendes Laufwerk, ein Display mit entsprechender Auflösung und ein HDMI-Ausgang, mit dem Sie das HD-Video auf einem großen LCD ausgeben können. Auch e-SATA - die Schnittstelle der Zukunft für externe Festplatten - haben viele Notebooks dieser Preisklasse bereits an Bord.
Die Luxusklasse über 1600 Euro gehört den Edel-Notebooks: Sie sind einzigartig - entweder durch ihr Design, ihre Rechenleistung oder ihre Mobilität. Ihren Preis rechtfertigen sie durch ihre Ausstattung genauso wie durch ihr Aussehen - der Anspruch auf ein Status-Symbol mit hohem Neidfaktor ist inklusive. Besonders Subnotebooks, die modernste PC-Technik auf kleinstem Raum vereinen, finden sich in dieser Kategorie: Doch nicht nur mit inneren Werten glänzen sie - die meisten funkeln und spiegeln auch äußerlich durch Gehäuse und Display.
Wie viel Geld auch immer Sie für Ihre Lieben - oder für sich - ausgeben wollen: Mit unseren Kauftipps finden Sie garantiert den passenden Laptop.
Posting 158/297, Verfasst am: 24.11.2007, 23:17 Titel: USB Modem
Vodafone mit HSDPA und HSUPA USB-Stick
Vodafone bietet ab sofort einen USB-Stick an, der HSDPA mit 7,2 MBit/s und HSUPA mit 1,45 MBit/s unterstützen soll. Das „Mobile Connect USB-Stick“ genannte Mini-Datenmodem für unterwegs kostet einen symbolischen Euro – jedoch in Verbindung mit einem 24 Monate gültigen Datenvertrag.
Dieser Preis gilt beim Abschluss eines Vodafone Business-DataPro8-Hardware-Vertrages, der über einen monatlichen Basispreis von 9,52 Euro bei gleichzeitiger Buchung einer Daten-Tarifoption läuft. Ohne Vodafone-Kartenvertrag kostet der Mobile Connect USB-Stick 399,90 Euro.
Dabei unterstützt der Stick Windows Vista, Windows XP und Windows 2000 – kann laut Vodafone aber auch mittels einer speziellen, mitgelieferten Software am Mac genutzt werden. Die Auslieferung erfolgt komplett samt Software, Dokumentation, Monitorclip und optionalem Anschlusskabel. Weitere technische Details – vor allem zur Übertragungstechnik – gab Vodafone aber nicht bekannt.
Der Mobile Connect USB-Stick nutzt das UMTS-Broadband-Netz von Vodafone Deutschland mit Übertragungsraten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde. UMTS-Broadband steht in über 2.200 Städten und Gemeinden deutschlandweit zur Verfügung. Bis Sommer kommenden Jahres soll das komplette UMTS-Broadband-Netz auch mit dem schnellen Datenupload HSUPA ausgestattet sein. Außerhalb UMTS-Broadband-versorgter Regionen nutzt der USB-Stick normale UMTS- bzw. EDGE- und GPRS-Verbindungen zur Datenübertragung im Vodafone-Netz. http://www.computerbase.de/news/int....ne_hsdpa_hsupa_usb-stick/
Zuletzt bearbeitet von Viper am 06.02.2009, 19:04, insgesamt einmal bearbeitet
Posting 157/297, Verfasst am: 03.12.2007, 19:53 Titel: Sound System
Funk-Säulen von Teufel
Teilweise kabellose Funk-Boxen
Teufel hat sein Sortiment um ein drahtloses 5.1-System namens "Set Theater LT 4 Wireless" erweitert. Dabei werden die beiden rückwärtigen Säulen per Funk angesteuert, es müssen also keine Kabel verlegt werden. Laut Teufel kann der Raum dafür bis zu 50 Quadratmeter groß sein, was allerdings eine reichlich ungenaue Angabe ist. Der Preis des "Set Theater LT 4 Wireless" beläuft sich auf rund 1.500 Euro. http://www.hartware.de/news_43595.html http://www.teufel.de/de/index.cfm
Ob 19, 20, 22 oder 24 Zoll - wir haben Widescreen-Displays in allen Formaten getestet. Jetzt sind Sie dran: Welche Größe soll's denn sein und wie viel wollen Sie dafür ausgeben? Bei uns finden Sie die besten Breiten für jeden TFT-Typ.
Die Deutschen gehen immer mehr in die Breite - und das nicht nur, was ihre Körperfülle betrifft. Denn auch in Sachen TFT geht der Trend zum praktischen Widescreen-Format.
Die bevorzugten Display-Diagonalen reichen dabei von 19 bis 24 Zoll. Für die 19-Zöller sprechen die sehr schnellen Reaktionszeiten und der günstige Preis. Die auflösungstärkeren 20-Zoll-Displays liefern im Vergleich dazu 35 Prozent mehr Bildinformation. Dafür locken die 22-Zoll-Vertreter mit deutlich mehr Display-Fläche - und das bereits für unter 300 Euro. Preislich hält die Königsklasse da nicht mit: Allerdings treten die TFTs mit 24 Zoll fast schon im Fernseher-Format auf und liefern zum Teil eine beeindruckende Bild- und Verarbeitungs-Qualität ab.
Wie groß der Breite aber tatsächlich sein soll, hängt von Ihren Ansprüchen und Ihrer Zahlungbereitschaft ab. Wir haben deshalb in jeder Größenklasse drei Vorschläge für Sie: das Top-Modell, die beste Alternative und einen Preistipp für sparsamere Naturen. http://www.chip.de/artikel/Von-19-b....screen-TFTs_29645970.html
In unserem Preisvergleich finden Sie derzeit das 28-Zoll-Display VX2835wm von Viewsonic für etwa 550 Euro. Der offizielle Verkaufspreis liegt bei 1.100 Euro.
Das VX2835wm ist mit einem HDMI-Anschluss für den Multimedia-Einsatz ausgestattet. Das TN-Panel hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten und eine Reaktionsgeschwindigkeit von 3 Millisekunden.
Der Kontrast ist mit 800:1 und die maximale Helligkeit mit 500 Candela pro Quadratmetern angegeben. Als Anschlüsse bietet das Display je einen Komponenten-, S-Video- und Composite-Eingang an. Lautsprecher sind ebenfalls integriert.
CHIP Online meint:
Cooles Angebot! Für den Preis bekommen Sie gerade mal so ein 24-Zoll-Display. Mit dem 28-Zöller lassen sich dank der umfangreichen Ausstattung unter anderem auch sehr gut Filme anschauen. (cf) http://www.chip.de/news/c1_news_29844039.html
Der erste 19 Zoll Widescreen-Monitor mit einer hohen Auflösung (die selbe wie bei normalen 22 Zöllern)
ASUS: 19'' Widescreen TFT Schwarzes Hochglanz-Gehäuse und hohe Auflösung von 1680x1050
ASUS hat mit dem "VW198S" einen neuen 19 Zoll Widescreen-Flachbildschirm (16:10) vorgestellt. Das Gerät schafft eine sehr hohe Auflösung von 1680x1050 Pixel - normalerweise findet man eine solche erst bei deutlich größeren Geräten. Das Kontrastverhältnis ist mit 3000:1 sehr hoch, die Helligkeit liegt mit 300 Candela/m² im Normalbereich derartiger Geräte
Kaum stehen die ersten DirectX-10-Spiele im Regal, gibt es auch schon wieder neue Grafikchips: Im November präsentierten AMD und Nvidia neue Modelle der gehobenen Mittelklasse. Grund genug, einen Überblick zu geben, für wen sich welche Grafikkarte lohnt.
Der lang erwartete Spieleknüller Crysis findet sich auf vielen Wunschzetteln wieder. Direkt darunter sollte aber auch eine neue Grafikkarte stehen: Selbst Highend-Karten mit Nvidias Geforce 8800 Ultra oder GTX und AMDs ATI Radeon HD 2900XT verlangt das Spiel alles ab und ermöglicht gerade eben flüssigen Spielspaß in höchster Auflösung. Am besten kommen hierfür dann die Karten im Doppelpack zum Einsatz.
Wer für die Zukunft gut mit DirectX 10 gerüstet sein möchte und mit aktuellen Spielen wie World in Conflict oder Lost Paradise bereits gut ausgelastet ist, wird mit der brandneuen Chipgeneration von AMD und Nvidia glücklich: Radeon HD 3870 und HD 3850 sowie Geforce 8800 GT machen der Highend-Klasse in puncto Leistung durchaus Konkurrenz und schlagen sie preislich um Längen. Top-Leistung findet sich weiterhin bei den DirectX 9-Karten der Geforce-7er-Reihe und bei den ATI Radeons XT19xxer.
Toshiba: Notebook mit HD-DVD
Sehr teurer Laptop kann HD-DVDs einfach schnell beschreiben
Mit der "Qosmio G40"-Serie hat Toshiba ab sofort Notebooks im Sortiment, die über einen HD-DVD-Brenner verfügen. Das Laufwerk kann Rohlinge mit einfacher Geschwindigkeit beschreiben, womit man allerdings noch am absoluten Beginn der Entwicklung steht. Zur weiteren Hardwareausstattung der Geräte zählen ein 17 Zoll Display, rund 300 GByte Festplattenspeicher, 2 GByte RAM, eine GeForce 8600M GT sowie wahlweise ein Core 2 Duo mit 2,0, 2,2 oder auch 2,4 GHz.
Beim Betriebssystem setzt Toshiba auf Windows Vista in der Ultimate Version. Günstig sind die Notebooks mit HD-DVD-Brenner nicht: Toshiba verkauft diese ab rund 3300 Euro. http://www.hartware.de/news_43733.html
Vorsicht bei der Karte!!! Motherboard muß Cross-fire fähig sein, sonst funktioniert sie nicht.
Ich hatte leider das Problem und hoffe, Ihr erspart es Euch.
wünsch Euch noch ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins Jahr 2008
Viper schrieb am 08.06.2007, 12:33
Gecube D26XT2-F5: zwei DX10-Grafikchips und vier DVI-Ausgänge
von Michael Schmelzle
Zwei Direct-X10-Grafikchips des Typs ATI Radeon HD2600XT werkeln simultan auf der Gecube D26XT2-F5. Zudem besitzt die Karte 1 GB Grafikspeicher und vier DVI-Ausgänge.
Die beiden Grafikchips der Gecube D26XT2-F5 arbeiten mit jeweils 800 MHz und berechnen via Crossfire-Technik gemeinsam das Bildsignal. Jeder Grafikchip greift auf 512 MB DDR2-SDRAM zurück, der Speichertakt beträgt 500 (effektiv 1000) MHz. Die Grafikkarte besitzt einen massiven Kupfer-Kühlkörper mit zwei Wärmeleitrohren (Heatpipes).
Eingebettet in den Kühlkörper ist ein kleiner Lüfter, der sich nur im 3D-Betrieb einschaltet. Er soll dann laut Aussage von Gecube nicht lauter als 25 dB(A) sein. Auf der Rückseite befindet sich ebenfalls ein massives Kupferblech, das die Wärme der Speicherchips abführen soll. Akzeptabel ist auch der Stromverbrauch: Nach Aussage des Herstellers zieht die Gecube D26XT2-F5 unter Volllast maximal 85 Watt.
Als weitere Besonderheit besitzt die 2-Slot-Grafikkarte gleich vier DVI-Ausgänge, über die sich vier Displays unabhängig voneinander ansteuern lassen. Sie definieren über den Grafikkarten-Treiber, welcher Bildschirm welche Applikation anzeigt. Auch das Splitten des Desktops auf mehrere Displays ist möglich.
Laut Gecube bekommen wir die Doppeldecker-Karte Mitte Juni zum Test - dann können wir Ihnen sagen, ob Sie auch zum Spielen von Direct-X10-Krachern wie Crysis taugt. Angesichts der 2 x 120 Unified Shader Einheiten sowie einer kombinierten Speicherbusbreite von 256 (2 x 128) Bit für den üppig bemessenen 1-GB-Speicher, stehen die Chancen aber nicht schlecht.
HDMI, HDCP & UVD: voll HD-tauglich
Aber auch für die Wiedergabe von hoch aufgelösten Videos ist die Gecube D26XT2-F5 zu gebrauchen: Per Adapter lässt sich ein Display mit HDMI-Eingang anschließen. Dabei ist es nicht notwendig, das Audio-Signal über eine extra Leitung durchzuschleifen. Ebenfalls an Bord der Doppeldecker-Karte ist ein HDCP-Chip zur Entschlüsselung von Blu-ray- und HD-DVD-Filmen.
Zudem beherbergt die Gecube D26XT2-F5 den Universal Video Decoder (UVD). Dieser Spezialchip entlastet den Hauptprozessor massiv bei der Decodierung von Videodateien. Das gilt insbesondere für hoch aufgelöste Videos im H.264- und VC-1-Format, die etwa auf Blu-ray- und HD-DVD-Medien für die Komprimierung zuständig sind und normalerweise – also ohne Hardware-Beschleunigung durch die GPU – selbst leistungsstarke Zweikern-Prozessoren ins Schwitzen bringen.
Laut Gecube soll die D26XT2-F5 bereits Ende Juni 2007 in den Handel kommen. Attraktiv für das Gebotene ist der voraussichtliche Preis von rund 250 Euro. http://www.pcwelt.de/start/computer/grafikkarte/news/83429/
Hallo liebe Trader,
hab Ihr mir Tipps für eine Graphikkarte für mindestens 4 Monitore?
Motherboard PCI Express (nicht Cross-fire fähig (Abit LG-95C))
Lieben Dank im Voraus, auch gerne per PN
Also wenn ich es richtig sehe, hat Dein Board 2 PCI-E-Slots.
Damit sollte es kein Problem sein, eine zweite Grafikkarte einzubauen. (Ohne diese miteinander zu verbinden)
Es gibt zwar einige 4er-Karten, der Preis ist hier allerdings jenseits von gut und böse.
Von daher ist es oft sinnvoller dem Rechner einfach eine zweite (oder 3.) Grafikkarte zu spendieren.
Bei den neuen Grafikkartengenerationen sollte man beachten, dass beide Karten vom gleichen Hersteller sind und möglichst auch mit dem selben Treiber funktionieren sollten.
Wer z.Bsp. eine NVIDIA 8800 sein Eigen nenn, sollte auch bei der 2. auf NVIDIA und somit beispielsweise auf eine 8500er (oder 8600) setzen. Diese funktionieren auch ohne SLI miteinander.
Wer ATI in seinem System verbaut hat, sollte also auch bei der 2. auf ATI setzen.
Die 2. Karte kann hier übrigens ruhig ein günstiger Vertreter sein. Eine Empfehlung wären auf jeden Fall passiv gekühlte Zweitkarten.
Wer nicht auf den Preis schauen muß, und seinen Rechner wirklich nur zum Handeln benutzt, kann natürlich auch auf die 4er-Vertreter diverser Hersteller schauen. Matrox ist hier im Prinzip Vorreiter.
Diese Karten sind aber reine 2D-Karten. Leistung beim Spielen oder aber auch für rechenintensive Filme oder Filmbearbetung, sollte man hier nicht erwarten.
Wer 4 Monitore mit gleicher Auflösung, ohne am Rechner rumschrauben zu müssen, nutzen möchte, kann sich auch das hier mal genauer anschauen. Matrox TripleHead2Go Digital Edition
ziemlichpleite schrieb am 23.12.2007, 15:40
Hallo liebe Trader,
hab Ihr mir Tipps für eine Graphikkarte für mindestens 4 Monitore?
Motherboard PCI Express (nicht Cross-fire fähig (Abit LG-95C))
Lieben Dank im Voraus, auch gerne per PN
Du kannst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.