Matrox aktualisiert TripleHead2Go
6. August 2008, 14:21
Mit der aktualisierten TripleHead2Go Digital Edition präsentiert Matrox einen Multi-Display-Adapter, der auf die aktuellen Bedürfnisse des Marktes zugeschnitten ist. Konnten die Vorgänger nur Auflösungen von bis zu 1.680 x 1.050 Bildpunkte weitergeben, stehen fortan Widescreen-Formate bis 1.900 x 1.200 zur Verfügung.
Größte Neuerung gegenüber dem älteren TripleHead2Go ist der digitale Eingang und die drei digitalen Ausgänge. Damit entspricht der TripleHead2Go Digital Edition dem Stand der Dinge, konnte der Vorgänger doch lediglich über D-Sub angeschlossen werden. Mit der Neuerung der digitalen Ein- und Ausgänge kommen größere Auflösungen daher, die unterstützt werden. Fortan können zwei Displays mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten betrieben werden oder wahlweise drei Bildschirme mit 1.650 x 1.050 oder auch 1.440 x 900 Pixeln. Strom zieht der Adapter dabei einfach über einen USB-Port.
Laut Matrox werden aktuell 250 Spiele unterstützt. Auf einer eigens dafür erstellten Webseite werden die Spiele aufgeführt. Vorzeigeprojekte sind dabei natürlich Simulationen wie Microsofts Flight Simulator, aber auch Rennspiele à la GTR oder bekannte Rollenspiele wie World of Warcraft. Um bei den Monitor-Übergängen keine Sprünge zu fabrizieren, setzt Matrox weiterhin auf das „Monitor Bezel Management“-Feature. Damit kann der Anwender wahlweise eine scheinbar nahtlose Darstellung ohne Kantenversatz einschalten, wodurch der Realismus in Spielen gesteigert werden soll. Dazu werden die beiden äußeren Bildinhalte so um einen frei einstellbaren Bereich nach innen versetzt, dass die in einigen Fällen störenden Rahmen der Displays genau die verschobenen Pixel zu verdecken scheinen – als würde man aus einem Sprossenfenster schauen.
Bisherige Geräte der TripleHead2Go Digital Edition können mittels Firmware auf den Stand 2.3.40 aktualisiert werden. Die dazu notwendige Software steht direkt beim Hersteller bereit.
Bis zu 80 Prozent länger
Von Fabian von Keudell und Klaus Baasch
Moderne Notebook-Akkus reichen für knapp drei Stunden. Das ist Ihnen zu kurz? Uns auch. Mit diesen Tipps hält die mobile Stromquelle fast doppelt so lange.
Mit der kurzen Akkulaufzeit Ihres Notebooks müssen Sie sich zum Glück nicht abfinden: Ein paar einfache, aber effektive Tricks genügen, um die Betriebszeit deutlich zu verlängern – um bis zu 80 Prozent, wie unsere Messungen im Testlabor ergaben.
Am Beispiel des IBM Lenovo ThinkPad T43p erklären wir, wie Sie die größten Stromfresser im Notebook abschalten und die Hardware-Einstellungen optimieren. Bei allen anderen Modellen funktionieren die Tipps im Prinzip genauso. Selbst wenn Sie Ihr Gerät hauptsächlich an der Steckdose betreiben, sparen Sie mit diesen Maßnahmen teuren Strom. http://www.chip.de/artikel/Stromspa....es-Notebook_29917200.html
Festplatte mit fünf Jahren Garantie
Test: Western Digital Caviar Black WD1001FALS
von Michael Schmelzle
Hohes Tempo bei leisem Betriebsgeräusch verspricht Western Digital für die Caviar Black WD1001FALS. Wir prüfen, ob der Hersteller sein schwarzes Terabyte-Laufwerk mit der rosaroten Brille betrachtet hat oder Wort hält.
Testbericht
Die WD1001FALS gehört Western Digitals Caviar-Black-Serie an, auf die der Hersteller üppige fünf Jahre Garantie gewährt. Außerdem hat Western Digital der WD1001FALS im Vergleich zum zweiten Terabyte-Modell Caviar GP WD10EACS den Pufferspeicher von 16 auf 32 MB verdoppelt. Und die Datendichte bei der WD1001FALS ist ebenfalls höher, daher benötigt das Caviar-Black-Laufwerk auch nicht mehr vier, sondern nur noch drei Datenscheiben, um die Bruttokapazität von 1000 Gigabyte zu erreichen.
Ausstattung: Die Western Digital Caviar Black WD1001FALS besitzt insgesamt sechs Schreib-Lese-Köpfe. Das 3,5-Zoll-Laufwerk setzt auf die moderne SATA/300-Schnittstelle, die theoretisch Datenraten von bis zu 300 MB/s erlaubt. Das Rotationstempo liegt bei typischen 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Stoßfestigkeit im ausgeschalteten Zustand beträgt magere 250 G, im Betrieb sackt sie auf ebenfalls schmächtige 25 G. Die Bruttokapazität von 1000 GB reduziert sich nach NTFS-Formatierung auf 932 GB. Da die WD1001FALS derzeit ab rund 150 Euro über die Ladentheke wandert, beträgt der Preis pro GB 16 Cent. Das ist nicht ganz billig - bei der aktuell preisgünstigsten 3,5-Zoll-Festplatte Samsung Spinpoint F1 HD753LJ zahlen Sie pro Gigabyte lediglich 9 Cent.
Geschwindigkeit: Die Caviar Black WD1001FALS erreichte hohe Datenübertragungsraten, über alle Messungen gemittelt geht das Western-Digital-Modell als siebtschnellste 3,5-Zoll-Festplatte über den Zielstrich. Die maximale Transferrate der WD1001FALS betrug beim Lesen gute 108,7 MB/s und beim Schreiben noch 107,0 MB/s. Im Vergleich zur aktuell schnellsten 3,5-Zoll-Festplatte im Test, der hauseigenen Rivalin Western Digital Velociraptor WD3000GLFS, war die maximale Lese- und Schreibrate allerdings im Schnitt 16 MB/s geringer und damit gut 12 Prozent langsamer.
Bei der durchschnittlichen Datenrate, erzielte das Western-Digital-Laufwerk mit 85,7 MB/s beim Lesen beziehungsweise 84,5 MB/s beim Schreiben ebenfalls gute Werte. Bei den minimalen Transferraten gehört die Caviar Black WD1001FALS hingegen zu den schnellsten Laufwerken im Test: Mit 53,6 MB/s beim Lesen und 53,3 MB/s beim Schreiben kam die Western-Digital-Festplatte fast an die zweitschnellste 3,5-Festplatte im Test heran, unseren amtierenden Testsieger Spinpoint F1 HD103UJ von Samsung.
Unterm Strich zeigte die Western Digital Caviar Black WD1001FALS die drittschnellsten Zugriffszeiten aller bisher getesteten 3,5-Zoll-Festplatten. Nur die Velociraptor WD3000GLFS und Raptor X WD1500AHFD aus dem selben Haus waren noch reaktionsschneller, was aber keine große Kunst ist, da das Duo seine Magnetscheiben statt mit 7200 mit bis zu 10.000 Rotationen pro Minute herumschleudert. Die durchschnittliche Zugriffszeit der WD1001FALS lag bei sehr guten 5,4 Millisekunden. Zudem erhöhte sich die durchschnittliche Zugriffszeit nach Aktivierung des automatischen Akustik-Managements (AAM) lediglich um 0,1 Millisekunden - prima! Ebenfalls überdurchschnittliche fiel der Zugriff beim Fullstroke aus, die Western-Digital-Festplatte benötigte hier 12,4 Millisekunden, herkömmliche 7200er-Laufwerke brauchen für den Fullstroke bis zu 18,6 Millisekunden. Mit AAM erhöhte sich der Fullstroke-Zugriff allerdings auf 17,2 Millisekunden, was nur für Platz 14 unter allen bisher getesteten 25 internen 3,5-Zoll-Laufwerken reicht.
Ergonomie: Im Ruhezustand arbeitete die Western Digital Caviar Black WD1001FALS mit 25,7 dB(A) respektive 0,6 Sone noch recht leise. Unter Volllast erhöhte sich allerdings der sprichwörtliche Lärmpegel des Western-Digital-Laufwerks auf 31,9 dB(A) respektive 1,6 Sone - damit gehört die Caviar Black zu den lautesten 3,5-Zoll-Festplatte des Testfeldes. Leise Platten liegen bei rund 27 dB(A) beziehungsweise 0,8 Sone. Immerhin: Die Aktivierung des automatischen Akustik-Managements zahlt sich bei der Caviar Black WD1001FALS aus, die dann mit tadellosen 26,7 dB(A) beziehungsweise 0,8 Sone ihren Dienst versieht.
Fazit: Auf der Habenseite kann die Western Digital Caviar Black WD1001FALS flotte Datentransferraten und reaktionsschnelle Zugriffszeiten verbuchen. Die Lärmentwicklung im Betrieb ist zwar recht hoch, lässt sich aber über das automatischen Akustik-Management in den Griff bekommen. Unterem Strich bietet Western Digital mit dem Caviar-Black-Modell ein leistungsstarkes Laufwerk an. Eine bessere Platzierung in der Top10 verhindert der vergleichsweise hohe Preis von 16 Cent pro Gigabyte, der angesichts der üppigen Garantiezeit von fünf Jahren aber noch fair ist.
Alternativen: Sie benötigen eine große 3,5-Zoll-Festplatte, wollen aber weniger als 16 Cent pro Gigabyte ausgeben? Dann kommt für Sie die Samsung Spinpoint F1 HD753LJ in Frage. Aktuell müssen Sie für das 750-GB-Laufwerk nur 9 Cent berappen, dafür aber geringere Datenraten als bei der Western Digital Caviar Black WD1001FALS in Kauf nehmen. Suchen Sie hingegen eine preisgünstige und große Festplatte, die möglichst hohe Transferraten erreicht, raten wir Ihnen zu unserem Testsieger Samsung Spinpoint F1 HD103UJ. Steht Tempo an erster Stelle, und spielt der Preis keine Rolle, sollten Sie den Kauf unserer Tempo-Empfehlung Western Digital Velociraptor WD3000GLFS in Erwägung ziehen. http://www.pcwelt.de/start/computer...._caviar_black_wd1001fals/
Dell stellt sechs neue Mitglieder seiner Business-Notebook-Reihe Latitude vor. Die Vorteile der neuen E-Serie reichen von 19 Stunden Laufzeit und leuchtender Tastatur bis zum 1-Kilogramm-Notebook.
Die gesamte Latitude-E-Serie beruht auf Intels aktueller Centrino-2-Plattform, besitzt Magnesium-verstärkte Gehäuse, verschiedenfarbige Lackierungen und optional eine von unten beleuchtete Tastatur, deren Helligkeit sich der Umgebung anpasst.
Die Modelle E4200 und E4300 sind mit knapp 1 Kilogramm die leichtesten Familienmitglieder. Sie arbeiten mit extrem Strom sparenden Core-2-Duo-ULV-Prozessoren und sind mit 1 GByte DDR3-Speicher, maximal einer 128-GByte-SSD oder 250-GByte-Festplatte sowie einem 12,1- beziehungsweise 13,1-Zoll-Display (LED-hintergrundbeleuchtet) ausgestattet. Einen Preis nannte Dell nicht.
19 Stunden Laufzeit
Für den Mainstream sieht Dell vier neue Notebooks vor: Das E6500 (15,4 Zoll) und das E6400 (14,1 Zoll). Letzteres soll durch die Kombination des internen 9-Zellen-Akkus (optional) mit einem auf die Unterseite montierbaren flachen 12-Zellen-Akku bis zu 19 Stunden laufen. Die weitere Konfiguration enthält unter anderem einen Core 2 Duo T9600, Intel- oder Nvidia-Grafik, bis zu 8 GByte DDR3-Arbeitsspeicher und eine 64-GByte-SSD oder 250-GByte-HDD. Dazu gibt es statt HDMI einen DisplayPort und zusätzlich zu USB eSATA-Anschlüsse. Die Preise beginnen ab rund 900 Euro.
Die preiswerteren Latitudes E5400 und E5500 gibt es in den gleichen Größen, allerdings nur mit Festplatte und herkömmlichem Display. Mit entsprechend kleinerem Prozessor und einem Speicherlimit von 4 GByte steigen Anwender bei diesen Modellen bereits ab rund 600 Euro ein.
Das extrem robuste Latitude E6400 ATG (14,1 Zoll) rundet die Palette nach oben ab und genügt dem Militärstandard MIL-810F. Weder Staub noch Feuchtigkeit oder Vibrationen sollen dem Semi-Rugged-Notebook etwas ausmachen. Die Preise starten bei rund 1.200 Euro.
Das Immer-Online-Notebook
Einen kleinen Ausblick in die nahe Zukunft gab Dell mit der Bekanntgabe der Latitude-On-Technik für die Latitude-Modelle E4200 und E4300. Ohne das Notebook booten zu müssen, sollen User damit in Sekunden Zugriff auf das Internet, E-Mails, Kontakte und den Kalender haben. Dazu setzt Dell einen zusätzlichen und extrem Strom sparenden Mini-Prozessor mit eigenem Speicher und ein Mini-Linux ein. Damit soll eine Laufzeit von mehreren Tagen erreicht werden. (ak) http://www.chip.de/news/19-Stunden-....ks-von-Dell_32493604.html
Verbatim MediaStation Pro: Externe Platte mit WLAN
Verbatim bringt die MediaStation Pro auf den Markt. Die externe Multimediafestplatte speichert 500 GByte und bietet WLAN zur Einbindung ins heimische Netzwerk.
Die 3,5-Zoll-Platte verfügt neben den Standardanschlüssen auch über HDMI. Sie kann unter anderem folgende Formate wiedergeben: MPEG4, DivX, MP3, WMA, WAV, Ogg Vorbis, JPEG und PNG. Die MediaStation Pro ist ab sofort für etwa 250 Euro erhältlich. http://www.chip.de/news/Verbatim-Me....te-mit-WLAN_32577682.html
(interressant wenn Kabel ziehen nicht in Frage kommt und WLAN aktiv genutzt wird)
Posting 78/297, Verfasst am: 30.08.2008, 13:27 Titel: Sat
HDTV-Werkstatt: Sat-Anlage umrüsten
1 - Sat-Anlage: Aufbau und Umrüsten auf HDTV
HDTV-Empfang per Satellit: Nicht immer funktioniert alles auf Anhieb. Tom's Hardware erklärt den Aufbau und die Inbetriebnahme einer Sat-Anlage für HDTV.
Das Thema HDTV ist in aller Munde. Die einfachste Möglichkeit zum Empfang von HD-Sendungen ist die Nutzung einer Sat-Anlage. In der Theorie ist es einfach: Receiver „anklemmen“, einschalten und das hochauflösende Fernsehen genießen. Doch die Realität sieht anders aus: Meist ruckelt das Bild, Kanäle können nicht gefunden werden oder es gibt Tonaussetzer.
Bei digitalem Standard-PAL bzw. SD-Fernsehen reicht ein mittelmäßiges bis schlechtes Signal schon aus, um einen störungsfreien Fernsehgenuß erleben zu können. Bei einem HDTV-Signal hingegen ist die Datenmenge über viermal so hoch und der Receiver oder die TV-Karte für den PC kommen bei einem schlechten Empfang ins Schwitzen und sind nicht mehr in der Lage, ein gutes Bild zu berechnen.
In diesem Artikel erklären wir Schritt für Schritt den Aufbau einer Sat-Anlage, erläutern die Technik und beschreiben die Hürden bei der Installation. Besonderes Augenmerk richten wir hierbei auf Probleme, die speziell beim Empfang von HDTV-Sendungen auftreten können. http://www.tomshardware.com/de/SAT-....,testberichte-240014.html
Telefonieren kann demnächst richtig teuer werden: Vom nächsten Jahr an dürfen hunderte von älteren Schnurlos-Telefonen nicht mehr benutzt werden, da deren Frequenzen neu vergeben werden. Tut man es trotzdem, drohen hohe Strafen. Verbraucherschützer sind entsetzt.
Vom nächsten Jahr an wird die Nutzung hunderter schnurloser Telefonmodelle verboten sein, die in den Neunziger Jahren noch Massenware waren. Denn die Bundesnetzagentur hat die Frequenzen, auf denen diese von allen gängigen Herstellern produzierten und auch von der Deutschen Telekom im großen Stil vertriebenen älteren Geräte senden, für andere Produkte freigegeben. Künftig werden auf diesen Wellen Mobiltelefone und im Haushalt immer weiter verbreitete Kleinelektro-Geräte wie Funk-Kopfhörer und Türöffner funken, die auf einen Knopfdruck am Schüsselanhänger reagieren. Wer trotzdem noch zum veralteten Hörer greift, wird zur Kasse gebeten.
Vom 1. Januar 2009 an verboten sind demnach Geräte, die auf den Übertragungs-Standards CT1+ und CT2 senden. Darunter fallen unter anderem Produkte der Siemens-Reihe "Megaset", aber auch der Telekom mit den Namen Sinus 11 bis 53. Das Problem: Weder die Bundesnetzagentur, die für die Vergabe von Frequenzen zuständig ist, noch die Industrie wissen, wie viele dieser Telefone überhaupt noch im Umlauf sind. Die wagen Schätzungen von wenigen tausend bis hin zu hunderttausenden Geräten. "Da gibt es einfach keinen Marktüberblick", sagte Agentur-Sprecherin Renate Hichert zu stern.de.
"Was machen Leute, die von Technik keine Ahnung haben?"
Der Verbraucher hat jedoch kaum eine Chance zu erkennen, ob sein Gerät unter das anstehende Verbot fällt oder nicht. Schwierig wird es vor allem, wer seine Gebrauchsanweisung weggeschmissen hat. Bei Geräten, die älter als zehn Jahre sind, dürfte das keine Seltenheit sein. Im Internet ist die Aufregung groß. In einschlägigen Foren von Computer-Spezialisten wie heise.de wird geschimpft: "Was machen all die Leute, die keine Ahnung von Technik haben und sich dafür nicht interessieren?" Damit die Telefon-Nutzer überhaupt mitbekommen, was auf sie zukommt, schlägt ein Diskutant gar vor: "Da wären einen Monat lang tägliche Hinweise in der Tagesschau notwendig."
Tatsache ist: Die Entscheidung, dass die Frequenzbereiche in einem halben Jahr auslaufen werden, stammt aus dem Jahr 1998. Die Industrie weiß also schon seit zehn Jahren, dass Geräte mit CT1+ und CT2 keine Zukunft haben. Und so wurden seitdem auch kaum noch Geräte hergestellt. Einige Internet-Shops haben jedoch noch heute mehr als ein Dutzend verschiedene Modelle im Angebot. Und nicht alle sehen so alt und klobig aus, dass sie es allein schon deshalb wert wären, ersetzt zu werden. Außerdem sind Geräte nach dem alten Standard vergleichsweise günstig. Kosten: Von 39 Euro für das normale Gerät bis hin zu 149 Euro mit integriertem Anrufbeantworter.
Betreffende Geräte werden auch heute noch verkauft
Diese Geräte dürften sich bis heute gut verkaufen, haben sie doch ihre Fans: Menschen, die sich vor Elektro-Smog schützen und gleichzeitig auf einen gewissen Komfort nicht verzichten wollen, greifen gerne auf die alten Modelle zurück. Im Gegensatz zu neueren Baureihen funken sie nämlich nur dann, wenn tatsächlich telefoniert wird.
Jetzt klagen Verbraucherschützer an. Telekom-Experte Michael Bobrowski vom Bundesverband der Verbraucherzentralen sagte stern.de: "Das kommt für viele überraschend, weil die Verbraucher nicht rechtzeitig auf die Frist hingewiesen wurden." Dass der Handel die Geräte noch immer vertreibt, sei "ungeheuerlich". Ihm sei zu Ohren gekommen, dass nicht nur Internet-Shops sondern auch auf Telekommunikation spezialisierte Geschäfte noch immer einige Modelle auf Lager haben. Bobrowski wirft zudem den Herstellern vor, auf den Verpackungen nicht rechtzeitig vor dem seit einem Jahrzehnt bekannten "Ablaufdatum" gewarnt zu haben.
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Datenflatrates bei Handys: "Grenzenloses Surfen" hat GrenzenÜberwachung: Handy-Ortung für jedermann"Dass dann auch noch die Bundesnetzagentur nicht großflächig auf das Verbot hingewiesen hat, ist einfach misslich", ärgert sich der Verbraucherschützer. Bislang seien lediglich Experten hingewiesen worden und das auch noch verklausuliert. Im Amtsblatt der Agentur vom 30. Januar 2008 sei beispielsweise davon die Rede gewesen, dass "die Zulassung für die Luftschnittstelle erlischt", sagte Bobrowski. "Wer soll denn daraus herleiten, dass schnurlose Telefone gemeint sind?"
Wenn es beim Nachbarn im Funkkopfhörer rauscht
Wer das Verbot ignoriert, geht ein hohes Risiko ein. Denn wer von Januar an auf den Frequenzen telefoniert, die dann mehr und mehr von anderen Geräten genutzt werden, muss zahlen: 1600 Euro kostet es, wenn der Entstörungsdienst der Bundesnetzagentur seinen mit Antennen bestückten VW-Bus losschickt und den "Störer" ausfindig macht. Dazu kann noch ein happiges Bußgeld kommen. Dafür muss sich nur der Nachbar beschweren, dass es in seinem neuen Funk-Kopfhörer rauscht.
Die modernen Geräte, wie alle Modelle der weit verbreiteten Siemens-Reihe "Gigaset", senden übrigens auf anderen Frequenzen und nach dem so genannten DECT-Standard. Der wiederum ist langfristig gesichert: Zwar ist die Zulassung dieser Wellen für Haustelefone ebenfalls befristet. Nach 2013, wenn die Zeitspanne formell überschritten wird, muss sich Deutschland aber automatisch dem europäischen Recht beugen. Und die EU-Regularien haben für diesen Standard keine Begrenzung festgelegt. Ein erneutes Chaos droht also nicht.
Artikel vom 28. Mai 2008 Fragen zum Board z.b. Ränge etc. bitte hier nachlesen http://www.peketec.de/trading/faq.php
Bei Fragen zum Daytrading, Brokern usw. bitte stellt eure Fragen hier http://www.peketec.de/trading/viewforum.php?f=4
Habe mal Google Chrome installiert, u.a. auf meinem Notebook.Sehr schnell,das Palettensystem
zum Seitenablegen und speichern ist sehr durchdacht, da mein Notebook immer im Standby ist.
Kleine Schwächen im Aufbau von Spezialseiten, wie bei Brokern.... Der erfolgreiche Investor hat sehr viel Geduld, er kauft weit unter dem fairen Wert und verkauft weit über dem fairen Wert. Grüsse Methusalix,Central Scrutinizer
Google-Browser
Ratgeber: Google Chrome - alle Details, Test und Download
von Panagiotis Kolokythas
Google hat - wie vorab angekündigt - seinen Browser Chrome in einer Beta-Version zum Download freigegeben. Wir stellen Ihnen Google Chrome ausführlich vor.
Google steigt in den Browser-Markt ein und hat eine erste Vorabversion von Google Chrome zum Testen bereitgestellt. Der neuen Google-Browser steht in vielen Sprachen zum Download bereit, darunter natürlich auch in deutscher Sprache. Vorerst dürfen aber nur Windows-Anwender den Browser ausprobieren.
Google bietet Chrome in Form einer Online-Installationsroutine zum Download an, die zunächst einmal rund 450 KB groß ist. Der eigentliche Browser wird nach dem Start der Installationsroutine heruntergeladen und installiert. http://www.pcwelt.de/start/software....e_und_download/index.html
Die Eizo Nanao Corporation hat mit dem FlexScan EV2411W einen Monitor angekündigt, der zur neuen „EcoView“-Serie gehört. Jene soll sich durch neue Techniken und vor allem durch eine sehr sparsame Leistungsaufnahme auszeichnen. Dabei spielt die Verwendung der LED-Backlight-Technologie eine wichtige Rolle.
Durch die LED-Technik soll der Monitor im alltäglichen Einsatz bei voller Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten lediglich 33 Watt verbrauchen. Wird die Funktion „Auto EcoView“ hinzugeschaltet, verringert sich der Wert durch spezielle Helligkeits- und Kontrastanpassungen auf durchschnittlich 19 Watt. Realisiert wird dieses Feature durch einen kleinen Sensor im vorderen Bereich des Monitors, der die Helligkeit der Umgebung misst. Dadurch soll der Monitor bei jedweden äußeren Lichtverhältnissen das passende Bild in der richtigen Helligkeitsstufe liefern.
Von der technischen Seite her bietet der EV2411W alles, was heutzutage zum guten Ton gehört. Der Kontrast liegt bei 1.000:1, die Helligkeit gibt Eizo mit 300 cd/m² an. Als Anschlüsse bietet der Monitor sowohl einen DVI- als auch einen älteren D-Sub-Port. Zwei kleine Lautsprecher mit je 0,5 Watt sind ebenfalls mit von der Partie. Ab Ende September sollen die ersten Modelle ausgeliefert werden. Ein Preis und weitere Details sind deshalb aktuell noch nicht bekannt.
Die TravelPilot-Navigationssysteme 500 und 700 binden laut Hersteller Blaupunkt erstmals Video-Aufnahmen als reale Ansichten in die Zielführung ein.
In beiden Geräten steckt eine 2-Megapixel-Kamera, die die vorliegende Straßenszene in Echtzeit auf den breiten Displays wiedergibt und mehr Orientierung verspricht. Abbiegungshinweise blendet die neue Software als Pfeile in das gefilmte Straßenbild ein. Tempolimits und Fahrspurassistent werden ebenfalls plakativ angezeigt. Wer auf die Video-Navigation verzichten will, dem steht die optische Zielführung in 2D-/3D-Ansichten zur Auswahl. Stauinfos unterstützt das Duo per TMC-Modul. Ziele innerhalb Europas (und Russland beim 700er) lassen sich alternativ per Sprache eingeben.
Fit fürs Internet und TV-Empfänger
An weiterer Ausstattung gibt Blaupunkt WLAN für den Webzugang über den vorinstallierten Internet Explorer an. E-Mail-Client, Media-Player, Fotobetrachter und Spiele sind ebenfalls vorinstalliert. Das TravelPilot 700 trägt zudem ein Office-Paket wie auch ein DVB-T-Empfänger für mobiles Fernsehen unter der Haube – kostet mit knapp 500 Euro aber auch etwas mehr. Für die 500er-Variante werden 400 Euro veranschlagt. Ende Oktober werden die Navis voraussichtlich auf den Markt kommen. (wh) http://www.chip.de/news/Blaupunkt-N....o-Aufnahmen_32801412.html
24-Zoll-TFTs bis 500 Euro im Vergleichstest Viel TFT fürs Geld
Von Matthias Rößler
Sie wollen`s endlich eine Nummer größer auf dem Schreibtisch? Nur zu: 24-Zoll-TFTs kosten nicht mehr die Welt. Wir haben zehn Modelle unter 500 Euro getestet und sagen Ihnen, was Sie von den Kingsize-Displays erwarten dürfen.
Vor knapp einem Jahr kostete ein 24-Zoll-Monitor noch deutlich über 800 Euro. Inzwischen müssen Sie selbst für ein gutes XXL-Display nicht einmal mehr 500 Euro hinblättern. Doch nicht nur fallende Preise machen diese Klasse zusehends interessanter: Dank ihrer nativen Auflösung von 1.920 x 1080 Pixeln können Sie auf den TFTs zum Beispiel auch Filme im HD-Format genießen. http://www.chip.de/artikel/24-Zoll-....gleichstest_32716015.html
Mehr Monitorfläche für bequemeres Arbeiten dank Xystec Adapter
Von Andreas Roth
Hersteller Xystec bietet einen "Multi-Display USB 2.0 auf DVI Adapter", um einen zusätzlichen Monitor oder Beamer anzuschließen. Dafür wird nur der Adapter, welcher mit dem PC oder Notebook verbunden wird, sowie die mitgelieferte Software benötigt. Es besteht die Möglichkeit den Bildschirminhalt zu klonen oder den Desktop entsprechend zu erweitern.
Unterstützt werden Auflösungen von 640 x 480 bis 1680 x 1050 Bildpunkten mit maximal 32 Bit Farbtiefe. Systemvoraussetzung ist Windows 2000 (SP4), Windows XP (SP2) oder Vista. Die kompakten Maße des Adapters betragen lediglich 85 x 42 x 13 mm.
Erhältlich ist der Xystec Multi-Display-Adapter für 69,90 EUR bei Pearl Agency – inklusive Adapter (USB auf DVI und DVI auf VGA), USB-Kabel, Software und deutscher Anleitung. http://www.prad.de/new/news/shownews_alg1886.html
Test: Lenovo L220x - Ein 22-Zoller lebt auf großem Fuße
Man sollte meinen, dass der Markt für 22-Zoll-Bildschirme gesättigt und die technischen Spezifikationen den Kundenwünschen angepasst worden seien. Lenovo bietet mit dem L220x dennoch einen Monitor an, der so gänzlich anders als die Konkurrenz sein will – ja, quasi eine Revolution auf dem Papier anzettelt – und trotzdem preislich noch gerade so in das Beuteschema des Massenmarktes passen könnte. Dass der Revoluzzer dabei gar nicht so sehr auffällt, liegt an seinem unauffälligem Äußeren, das nur allzu sehr an die schlichte Funktionalität der Lenovo-Notebooks erinnert. Diese gelten unter Kennern dennoch zweifellos als zuverlässige Arbeitstiere höchster Güte. Fragt sich also, ob es sich hierbei um eine Eigenschaft handelt, die auch der ferne Verwandte an der Monitorfront teilt.
Die harten Fakten sprechen jedenfalls für den chinesischen Alleskönner. Trotz seiner 22-Zoll-Bildschirmdiagonale bietet er eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln – derart viele Bildpunkte findet man eigentlich erst in der 24"+-Klasse. Die Auflösung genügt, um Full-HD-Videomaterial in voller Auflösung auf dem Bildschirm zu betrachten, was in dieser Größenklasse eine Seltenheit ist. Hinzu kommt ein sehr rares Gut in Form des verwendeten Panels, das, statt auf der TN-Technik zu basieren, als S-PVA-Panel ausgeführt ist. Damit einher gehen brillantere Farben sowie größere Blickwinkel von allen Seiten, die den Monitor von der Konkurrenz abheben sollen.
Office-TFT: Die richtigen Monitore fürs Büro Ergonomisch korrekt
Von Matthias Rößler
Schnelle Reaktionszeit, HDMI-Anschluss oder Lautsprecher - all das besitzt bei einem Bildschirm im Büroalltag keine übergroße Bedeutung. Viel mehr kommt es darauf an, dass der TFT-Monitor ein helles Bild liefert und eine gute Ergonomie bietet.
Im Büro werden andere Anforderungen an einen Monitor gestellt als in privaten Haushalten: Wenn Sie nicht gerade hauptberuflich Videos schneiden oder bearbeiten, ist es zum Beispiel egal, ob die Reaktionszeit bei 5 oder 15 Millisekunden liegt. Genauso spielt es in den meisten Fällen keine Rolle, ob der neue Monitor eine HDMI-Schnittstelle besitzt oder nicht.
Wichtiger ist es etwa, dass Sie den Bildschirm nach Ihren Wünschen ausrichten können. Denn gute ergonomische Fähigkeiten sind unabdingbar, um optimal mit dem Monitor zu arbeiten. Gleiches gilt im übrigen für ein ausreichend helles Bild. Und nicht zu vergessen: Aus wirtschaftlicher Sicht sollte das Display zudem mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis aufwarten.
Wir stellen Ihnen Geräte in zwei Größen vor, die diesen Ansprüchen gerecht werden.
22-Zoll: Arbeitstiere
Nicht nur im Heimbereich sind 22-Zoll-TFTs mittlerweile Standard. Durch ihr Wide-Screen-Format lassen sich mehr Inhalte nebeneinander darstellen als bei kleineren Displays.
Empfehlung: Samsung Syncmaster 2243BW
Der Samsung Syncmaster 2243BW überzeugt durch seinen günstigen Preis in Verbindung mit einer guten Ergonomie. So erreicht er eine Helligkeit von guten 250 Candela pro Quadratmeter. Ergonomisch ist alles verbaut, was man sich wünschen kann: Das Display lässt sich leicht in der Höhe verstellen und dank des Drehfußes auch leicht schwenken. Eine Pivot-Funktion ist auch an Bord. Leider ist der Standfuß etwas wacklig, was vor allem beim Drehen des Displays um 90 Grad leichte Sorgen bereitet. Das OSD (On Screen Display) wirkt sehr aufgeräumt und lässt sich intuitiv bedienen. Die Bedienung erfolgt über sehr gut reagierende Touchpad-Tasten, die am unteren rechten Rand angebracht sind. Leider sind sie nicht beleuchtet, was gerade im Dunkel zu Bedienproblemen führen kann. Der Samsung ist mit einer analoge und einer digitalen (DVI-D mit HDCP) Schnittstelle ausgestattet.
Alternative: Hyundai N220Wd
Im Büroalltag überzeugt der Hyundai N220Wd nicht nur durch den guten Preis: Für gerade einmal 190 Euro bekommen Sie ein treues Arbeitstier, das ergonomisch mit teureren Modellen mithalten kann. Egal, ob kippen oder neigen: Für den Hyundai kein Problem. Mit seinem stabilen Standfuß hat das Display einen guten Halt. Die Tasten für das OSD sind gut erreichbar an der Front angebracht. Die Bedienung des Menüs geht einfach von der Hand. Verzichten muss man auf eine Höhenverstellung sowie die Pivot-Funktion. Ebenfalls unpraktisch ist die Doppelbelegung der Pfeiltaste: Kurz gedrückt ändert man die Lautstärke der eingebauten Boxen, lang gedrückt den Videoeingang. Es macht trotzdem Spaß, am Hyundai zu arbeiten, denn 261 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von 752:1 sorgen für ein gutes Bild. Über fehlende Videoeingänge muss man sich beim N220Wd nicht beklagen: So stehen gleich zwei analoge (VGA und D-Sub) sowie eine digitale (DVI-D) Schnittstelle zur Verfügung.
24-Zoll: Mehr als genug
Mit einem 24-Zoll-TFT ist genug Platz auf dem Bildschirm, um auch härtesten Officearbeiten die Stirn zu bieten. Tabellen, Textdokumente, Diagramme - alles passt auf einen Bildschirm.
Empfehlung: Philips 240BW8
Der Philips 240BW8 überzeugt mit seiner guten Ergonomie. Er lässt sich leicht in fast jede gewünschte Richtung drehen und neigen. Dank des festen Standfußes ist auch die Höhenverstellung keine wacklige Angelegenheit. Wer das Display lieber um 90 Grad drehen will, wird mit der Pivot-Funktion seine Freude haben. Das OSD ist einfach aufgebaut und leicht verständlich. Die Tasten sind logisch angeordnet und verständlich. Als netter Zusatz verfügt das Display über einen Kopfhörerausgang - so kann man diese schnell anschließen, um während der Arbeit etwas Musik zu hören und andere Kollegen nicht zu stören. Einziger Wehrmutstropfen: Die Helligkeit liegt mit knapp 211 Candela pro Quadratmeter an der unteren Grenze.
Alternative: Iiyama B2403WS
Der Iiyama B2403WS wirkt hochwertig verarbeitet, der Standfuß sehr stabil. Er lässt sich in der Höhe verstellen und kinderleicht neigen. Natürlich ist auch eine Pivot-Funktion vorhanden. Das OSD ist selbsterklärend und lässt sich gut durch die Tasten am Bildschirmrand bedienen. Menüpunkte, die nicht verfügbar sind, werden ausgegraut. Leider schafft das Display nur eine Helligkeit von 200 Candela pro Quadratmeter, was zum arbeiten jedoch noch ausreichend ist. Die guten Blickwinkel (162 Grad waagrecht/158 Grad senkrecht) in Verbindung mit einem hohen Kontrast von 972:1 verhelfen dem Iiyama-Monitor zu einer guten Bildqualität. Lautsprecher sind zwar an Bord, allerdings qualitativ nicht empfehlenswert. Angeschlossen wird der Monitor per D-Sub oder HDMI. http://www.chip.de/artikel/Office-T....fuers-Buero_32675950.html
Zuletzt bearbeitet von Viper am 07.10.2008, 20:13, insgesamt einmal bearbeitet
interessant wg. der hohen Auflösung als nächster Trading-Monitor:
Bringt auch Dell einen 22"-TFT mit Full-HD?
Nachdem sich in der letzten Zeit immer mehr 22"-Monitore mit voller HD-Auflösung zeigten, zieht alsbald wohl auch Dell nach. Der Prototyp des Dell S2209W soll nämlich ebenfalls auf eine höhere Auflösung als derzeit gängig setzen und reiht sich damit in eine wachsende Gruppe ein.
Als Initialzündung für eine höhere Auflösung im 22"-Segment ist dabei wohl Lenovos L220x anzusehen, der bereits seit einiger Zeit eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln bietet und sogar auf ein S-PVA-Panel setzt. In zuletzt kurzen Abständen zeigten aber auch LG und BenQ TFTs mit 21.5"-Bildschirmdiagonale und voller HD-Auflösung, die allerdings auf ein Seitenverhältnis von 16:9 vertrauten. Dies soll auch der neue Dell S2209W tun, allerdings wieder mit einer exakt 22" messenden Bildschirmdiagonale. Die Auflösung soll bei 1.920 x 1.080 Bildpunkten liegen, was wiederum ein Seitenverhältnis von 16:9 impliziert.
In einem Forenpost wurde der Monitor kurz behandelt, wobei viel mehr als die Vorderseite nicht zu sehen ist. Diese entspricht weitgehend dem bereits offiziell gelisteten S2309W, einem 23"-Monitor aus dem Hause Dell. Wahrscheinlich werden sich die technischen Daten nicht groß unterscheiden, weshalb auch der S2209W auf ein TN-Panel setzen wird. Über den Preis und die Verfügbarkeit des hochauflösenden 22"-TFTs ist bisher nichts bekannt.
endlich die dicken Grafikkarten mit Directx 10 ausreizen.
Nvidia GeForce-Treiber 178.13 WHQL für Vista & XP
Diese Version bringt auch eine Version des PhysX System-Pakets zur Nutzung von Grafikkarten der GeForce 8- und 9-Serien für die Berechnung von Physikeffekten in Spielen mit.
Release Highlights:
* WHQL-zertifizierter Treiber für Grafikprozessoren der GeForce 6, 7, 8, 9 und 200, inklusive der neuen Grafikprozessoren GeForce 9800 GTX+, 9800 GT, 9500 GT und 9400 GT GPUs.
* Unterstützung für NVIDIA PhysX Beschleunigung für alle Grafikprozessoren der Serien GeForce 8, 9 und 200 mit mindestens 256 MB Grafikspeicher hinzugefügt (dieses Treiberpaket installiert die NVIDIA PhysX System Software v8.09.04).
* Um sofort die PhysX Grafikprozessorbeschleunigung bei Vollversionen und Demos verschiedener Spiele zu erleben, einfach den GeForce Power Pack herunterladen. http://winfuture.de/news,42530.html
WUSB-Festplatte für kabellose Backups
aus dem Bereich Hardware
Die neue externe Festplatte Apollo Pro WX von Imation fertigt automatisch ein Backup an, sobald sie dem Rechner zu nahe kommt – und zwar ohne jegliche Verkabelung. Ermöglicht wird dies mit Wireless USB (WUSB).
Bis zu 480 Mbit/s
Ein WUSB-Adapter ist dabei nicht nötig, da der Anschluss direkt in die Festplatte integriert ist. Die Lösung stammt von WiQuest. WUSB ist deutlich schneller als Bluetooth: Während letzteres die Daten mit 2,1 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) überträgt, wandern sie bei WUSB mit bis zu zu 480 Mbit/s von einer Speicherstelle zur nächsten. Dies entspricht der Geschwindigkeit von USB 2.0, wobei hierzu ein Umkreis von drei Metern eingehalten werden muss. Bei einer Entfernung von zehn Metern sollen der Spezifikation zufolge jedoch noch 110 Mbit/s erreicht werden.
Verschiedene Kapazitäten
Das passende Gegenstück wäre ein Notebook mit WUSB-Schnittstelle: Wenn der Anwender mit seinem Rechner in die Nähe der Apollo Pro WX kommt, fertigt diese automatisch ein Backup an – entweder sofort oder zum festgelegten Zeitpunkt. Die Sicherungssoftware liefert der Hersteller mit. Die Festplatte soll noch in diesem Jahr weltweit auf den Markt kommen, den Preis verriet Imation aber noch nicht. Bei der Speicherkapazität wird der Kunde zwischen 250 Gigabyte und 1,5 Terabyte wählen können.
Saskia Brintrup http://www.onlinekosten.de/news/art....te-fuer-kabellose-Backups
Intel hat mit Einführung der Atom-Prozessoren "offiziell" das Netbook eingeführt. Diese Prozessoren zeichnen sich durch einen sehr niedrigen Energieverbrauch (ca 4 Watt) aus und sind somit perfekt für Notebooks mit langer Laufzeit / sehr niedrigen Gesamtverbrauch geeignet. Mittlerweile hat sich der Begriff Netbook für Mininotebooks mit Displays von 7" bis 10" eingebürgert -> obwohl manche von ihnen keinen Atom-Prozessor haben.
Nachdem ASUS bereits vor einigen Monaten sein erstes 7" Netbook (EEEPC 4G) vorgestellt hat, geparrt mit einer SSD (Flashbasierte Festplatte) und Linux als OS und einen Preis von unter 400€ war der Hype groß, da dieser Notebooksektor bis jetz von kleinen Subnotebooks von 11" bis 13" und einen Preis jenseits der 1000€ beherscht wurde.
Noch vor dem Verkaufstart hat ASUS auch schon weitere Modelle mit 8,9" und 10" in Aussicht gestellt, woraufhin auch viele andere Hersteller Netbooks in den unterschiedlichstenen Varianten ankündigt haben und viele bereits erhältlich sind.
Wer jeden Tag am Computer sitzt, hat vielleicht auch schon Bekanntschaft mit verspannten Schultern und einem schmerzenden Mausarm gemacht. Diesen Problemen möchte Hippus entgegenwirken: Das holländische Unternehmen hat zusammen mit der Universitätsklinik Erasmus in Rotterdam eine neue Computermaus entwickelt.
Klein, mittel oder groß
Die sogenannte HandshoeMouse ist speziell geformt, um die Finger während des Navigierens zu entspannen und das Handgelenk abzustützen. Für Klicks und Scrollen sei nur noch ein minimaler Bewegungsaufwand notwendig, was der Hersteller auch anhand entsprechender Messungen auf der Website dokumentiert. Damit sich der Nager verschiedenen Anwendern anpassen kann, liefert Hippus das Gerät in drei Standardgrößen sowie Sondergrößen und auch für Linkshänder aus.
Die optische 2-Tasten-Maus kommt je nach Auswahl im schwarzen, weißen oder transparenten Gehäuse und kostet für Rechtshänder in den Größen S, M und L 119,95 Euro. Die Modelle in Übergrößen sowie die Varianten für Linkshänder schlagen laut Hippus mit 297,50 Euro zu Buche. Die HandshoeMouse kann direkt über die Hersteller-Website zuzüglich 9,95 Euro Versandkosten bestellt werden. Der deutsche Vertriebspartner ist Backshop Healthy Computing, dort werden die Sondermodelle allerdings mit einem Preis von 249 Euro gelistet.
Saskia Brintrup http://www.onlinekosten.de/news/art....sich-an-wie-ein-Handschuh
Asus erweitert sein Monitor-Portfolio um einen 22-Zöller, der viel aushalten soll: Der LS221H ist mit einem Sicherheitsglas ausgestattet, soll aber trotzdem »extrem dünn und extrem stylish« sein, wie Asus betont.
Den LS221H hat Asus schon zur Jahresmitte bei diversen Veranstaltungen gezeigt. Nun ist der 22-Zöller im Widescreen-Format (16:9) auch in Deutschland erhältlich. Mit nur 45 Millimetern Tiefe dürfte er einer der dünnsten TFTs überhaupt sein. Der besondere Clou: Das Gerät eignet sich auch für absolute Grobmotoriker, die die Finger nicht von der Display-Oberfläche lassen können. Das eingesetzte Sicherheitsglas soll einen Härtegrad von 9 aufweisen — laut Hersteller nur eine Stufe unter der eines Diamanten.
Zudem ist das Glas entspiegelt und soll 98 Prozent aller störenden Lichtreflektionen vermeiden. Die maximale Auflösung beträgt 1680 x 1050 Bildpunkte, den Kontrastwert gibt Asus mit 4000:1 an, die Reaktionszeit mit 2 Millisekunden. Dank HDMI-Schnittstelle ist der LS221H auch für Heimkino- und Multimedia-Einsätze gerüstet. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt offiziell 330 Euro. Bei Online-Preisvergleichsdiensten findet man den TFT aber schon für unter 280 Euro. http://www.tomshardware.com/de/LS22....Zoll-TFT,news-241735.html
Forscher der Universität von Bosten arbeiten an einem neuen Netzwerkkonzept, das die Datenübertragung mittels der Raumbeleuchtung ermöglichen soll. Dabei sollen LEDs, die zukünftig in den meisten Haushalten die gewöhnliche Glühlampe ersetzen sollen, hochfrequent flimmern und auf diese Weise mit Netzwerkgeräten kommunizieren.
Das Flimmern der LED-Lampen soll dabei so schnell sein, dass es von den menschlichen Augen nicht wahrgenommen wird. Die „Smart-Lighting“-Technologie funktioniere dann über die herkömmlichen Stromleitungen und auch mit bereits heute erhältlichen Lampen – zusätzliche Kabel oder Repeater werden überflüssig. Durch das Lichtflimmern könnte eine Vielzahl von Geräten mit direktem Sichtkontakt in das Netzwerk eingebunden werden. Dabei sei nicht nur die Datenübertragung von PC zu PC oder zu einem Smartphone denkbar, auch alltägliche Haushaltsgeräte wie das Thermostat oder der Fernseher könnten auf diese Weise einfach in ein Netzwerk eingebunden werden. Es seien dabei bisher Geschwindigkeiten zwischen einem und zehn MBit/s möglich.
Einige der Systemeigenschaften bedingen überdies sowohl Vor- als auch Nachteile. Zum einen besteht das Netzwerk quasi verzögerungsfrei, nachdem der Lichtschalter betätigt wird. Zum anderen ist es aber nötig, die Beleuchtung einzuschalten, was speziell am Tage stören dürfte. Überdies ist ein direkter Sichtkontakt mit zumindest einer LED notwendig, um Zugang zum Netzwerk zu erhalten. Es ist allerdings auch möglich, dass die Geräte die Netzstabilität bei Sichtkontakt zu mehreren Geräten verbessern. Da Licht aber keine Wände durchdringt, müsste man für die Aufrechterhaltung der Netzwerkverbindung an allen Orten, an denen man sich aufhält, das Licht einschalten. Dies ist aus Sicht des Datenschutzes jedoch ein Vorteil: Es ist aus Prinzip kein Zugriff außerhalb des Sichtfeldes der LEDs möglich – anders, als bei WLAN-Datenverkehr, der auch hinter einer Wand noch abgefangen werden kann.
Da die LEDs zudem stromsparender sein sollen, als heutige Funktechnologie, ergebe sich auch mit Hinblick auf die Energiekosten ein Vorteil. Auch außerhalb von Gebäuden würde die Technik dabei Sinn machen. Als Nutznießer der Entwicklung könnte dabei vor allem die Automobilindustrie benannt werden. Immer häufiger ist hier nämlich der Trend zu LED-Bremslichtern zu beobachten. Mit der Smart-Lighting-Technologie könnten diese alsbald auch Informationen an ein folgendes Fahrzeug senden, das dann den Fahrer warnt.
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Mit dem neuen Blackberry Storm bietet Research in Motion (RIM) alsbald ein Smartphone an, das es mit iPhone und Co aufnehmen können soll. Der neue Blackberry ist dabei auf der Höhe der Zeit und setzt nur noch auf einen Touchscreen, der aber taktiles Feedback bieten soll.
Das Gerät kommt mit einem 3,25 Zoll großen Bildschirm daher, der 360 x 480 Pixel auflöst – guter mittlerer Standard. Interessant an dem Bildschirm ist jedoch, dass die gläserne Oberfläche bei Druck leicht nachgeben soll und so eine Rückmeldung gibt. Ähnlich wie bei mechanischen Knöpfen soll also auch das Blackberry Storm den Eindruck vermitteln, tatsächlich eine Taste betätigt zu haben. Eine Tastatur, wie bei den bisherigen Blackberrys, wird es indes nicht mehr geben. Lediglich vier Steuerelemente befinden sich auf der Unterseite des Smartphones.
Der Blackberry Storm ist Quadband-fähig und unterstützt neben UMTS auch HSDPA. Überdies kann er via Bluetooth 2.0 kommunizieren und mittels GPS navigieren. WLAN wird allerdings nicht geboten, dennoch steht für den mobilen Internetbesuch ein Browser bereit. Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente sollen ebenfalls bearbeitet werden können. Der integrierte Media-Player kann Videos in den Formaten MPEG4 H.263, MPEG4 Part 2 Simple Profile, H.264 und WMV sowie Audiodatein im MP3-, AAC-, AAC+-, eAAC+-, WMA- und WMA-ProPlus-Format wiedergeben. Als interner Speicher stehen dabei ein GigaByte bereit, die um eine maximal 16 GByte große microSD-Karte erweitert werden können. Das neue RIM-Smartphone verfügt auch über eine eingebaute 3,2-Megapixel-Digitalkamera. Zudem kann es über Sensoren die Neigung des Displays sowie die Umgebungshelligkeit feststellen.
Die Standby-Zeit des Smartphones soll bei bis zu 15 Tagen, die maximale Gesprächszeit bei 5,5 Stunden liegen. Der Blackberry Storm soll noch in diesem Jahr nach Europa kommen. Vodafone und Verizon sollen das Produkt noch im November anbieten.
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Business-Anwender hat MSI als Käufer für sein PR201 im Sinn. Das Notebook kostet weniger als 1000 Euro. Dafür erhält man unter anderem eine Core-2-Duo-CPU und satte 4 GByte Arbeitsspeicher.
Für Unternehmen und Selbstständige soll sich das 12,1 Zoll große PR201 vor allem durch diverse Sicherheitsfunktionen eignen: Ein Fingerprint-Scanner ist an Bord, vorinstalliert ist auch MSIs »FileSafe«-Software zum Schutz der Daten vor dem Zugriff Dritter. Sogar ausgebaute Festplatten sind laut MSI nicht auszulesen. Die Festplatte selbst übersteht Stürze aus einer Höhe von bis zu 76 Zentimetern.
Herzstück ist Intels Core 2 Duo P7350 mit 2 GHz Taktrate. Für die Grafik ist ein X4500-Grafikchip zuständig. Als Massenspeicher wird eine 320 GByte große Festplatte eingebaut, und beim Arbeitsspeicher setzt MSI üppige 4 GByte ab Werk ein. Das WXGA-Display stellt 1280 x 800 Bildpunkte dar. Kontakt zur Außenwelt nimmt das PR201 per Gigabit-LAN, WLAN (802.11 b/g/n) und Bluetooth auf. Als Betriebssystem ist Vista Home Premium vorinstalliert.
Abgerundet wird die Ausstattung durch eine 2-Megapixel-Webcam, einen Kartenleser (3-in-1), einen DL-Super-Multi-DVD-Brenner. Zu den Standard-Anschlüssen kommt noch ein HDMI-Ausgang hinzu. Ganz Business-like verpasst der Hersteller dem Gerät eine zwei Jahre währende Garantie inklusive Pick-Up- und Return-Service. Taucht während dieser Zeit ein Hardware-Defekt auf, schickt MSI einen Kurier zum Kunden und sendet das Gerät nach der Reparatur auf diesem Weg auch wieder zurück. http://www.tomshardware.com/de/PR20....FileSafe,news-241748.html
Iiyama stellt mit dem ProLite E2208HDS ein neues 22-Zoll-Display im 16:9-Format vor.
Der Monitor verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Das Kontrastverhältnis soll laut Hersteller bei 10.000:1 liegen, die Helligkeit wird mit 300 Candela pro Quadratmetern angegeben. Dank einer Reaktionszeit von 5 Millisekunden soll das Display Bewegungen schnell darstellen können. Iiyama verbaut in seinem LCD zusätzlich zwei Ein-Watt-Boxen. Als Videoeingänge stehen ein analoger und ein digitaler Anschluss zur Verfügung.
Der Preis des E2208HDS liegt bei 195 Euro, das Gerät ist ab November im Handel erhältlich. (mro) http://www.chip.de/news/Iiyama-E220....Kino-Format_33287897.html
Eizo stellt mit dem EV2411W einen neuen TFT-Monitor in der 24-Zoll-Klasse vor.
Das Display verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln.
Als Hintergrundbeleuchtung setzt Eizo auf LED-Backlight.
So soll der EV2411W mit nur 19 Watt sehr wenig Strom verbrauchen.
Um die Helligkeit des Displays zu regeln, verbaut Eizo einen Sensor.
Dieser misst das Umgebungslicht und justiert die Beleuchtung automatisch.
Als Reaktionszeit gibt Eizo 5 Millisekunden an.
Das Gerät soll ab Ende November im Handel verfügbar sein.
Der Preis beträgt rund 600 Euro. (mro)
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