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home » Börsenforum » Nebenwerte » HXCI - HCI Capital AG: Daytraderkommentare
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Traderkommentare zu "HXCI - HCI Capital AG"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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Kesso
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Beitrag27/27, 01.12.08, 16:07:03  | HXCI - HCI Capital AG
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HCI Capital AG

Symbol: HXCI
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verlinkter Beitrag26/27, 12.01.11, 09:51:47 
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Die 3 von der Tankstelle geben auch wieder ordentlich stoff -- wahnsinniges momentum...
MPC
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sudoer
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verlinkter Beitrag25/27, 12.01.11, 11:38:59 
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HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
whistle
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verlinkter Beitrag24/27, 13.01.11, 09:31:53 
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HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
vola eek


Frühstück schrieb am 13.01.2011, 09:28 Uhr
krass


vendetta schrieb am 13.01.2011, 09:28 Uhr
mpc
wahnsinn kichern
AIRA_LOVE
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verlinkter Beitrag23/27, 13.01.11, 18:18:23 
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PK Kopf kratzen
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verlinkter Beitrag22/27, 14.01.11, 09:25:51 
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HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
mini short
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michi2k5
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verlinkter Beitrag21/27, 14.01.11, 10:38:51 
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michi2k5 schrieb am 14.01.2011, 09:25 Uhr
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
mini short


3,20 schnitt gedeckt .. Centficken Centficken
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MAGNA
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verlinkter Beitrag20/27, 14.01.11, 11:39:04 
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zb.
MPC
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LÖCK schrieb am 14.01.2011, 11:34 Uhr
einige idioten mit ihren lächerlichen stückzahlen nerven heute wieder extrem in den orderbüchern wallbash

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
LÖCK
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verlinkter Beitrag19/27, 14.01.11, 11:41:21 
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zb down

HXCI nun schön gelongt im schnitt 2,90€

MAGNA schrieb am 14.01.2011, 11:39 Uhr
zb.
MPC
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LÖCK schrieb am 14.01.2011, 11:34 Uhr
einige idioten mit ihren lächerlichen stückzahlen nerven heute wieder extrem in den orderbüchern wallbash
LÖCK
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verlinkter Beitrag18/27, 14.01.11, 11:56:08 
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geiler tag juchu stu 7k 3,26€

LÖCK schrieb am 14.01.2011, 11:41 Uhr
zb down

HXCI nun schön gelongt im schnitt 2,90€

MAGNA schrieb am 14.01.2011, 11:39 Uhr
zb.
MPC
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
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LÖCK schrieb am 14.01.2011, 11:34 Uhr
einige idioten mit ihren lächerlichen stückzahlen nerven heute wieder extrem in den orderbüchern wallbash
GrayFox
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verlinkter Beitrag17/27, 27.03.11, 17:37:42  | Ich bin neu und das ist auch gut so!
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Hi alle zusammen.
Mir hat ein Zocker von einem anderen Forum die Seite hier empfohlen. Ich lese nun seid 3 Tagen mit und finde das Klima bei euch richtig gut. Was hier fehlt sind die ganzen Basher und Pusher. Bisweilen ist mir keins dieser Subjekte hier aufgefallen.
up, daumen

Ich wollt euch fragen was ihr von HCI Capital AG
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
haltet.
Die Q3 aus 2010 war ja bereits super. Ich gehe davon aus, dass sich das Geschäftsfeld allgemein aufgrund der konjunkturellen Erholung nochmals erholen konnte.

Morgen soll der Jahresabschlussbericht veröffentlich werden.
Take it or leave it!
Onkel Speedy
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verlinkter Beitrag16/27, 12.04.11, 14:33:55 
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HCI
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
und
MPC
springen dann auch wieder Laughing

ASTM schrieb am 12.04.2011, 14:30 Uhr
wo hast du die den ausgegraben?



GrayFox schrieb am 12.04.2011, 14:22 Uhr
Lloyd Fonds AG
L1O (617487) 617487

Übermorgen kommt der Jahresbericht.
Den Vorgeschmack gab es zum Anfang des Jahres.
Der Sprung bis zur 4Euro-Marke ist nicht unwahrscheinlich.
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verlinkter Beitrag15/27, 08.05.11, 21:22:05 
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URL: http://www.manager-magazin.de/finan....ien/0,2828,755887,00.html
06. Mai 2011, 07:21 Uhr
Geldanlage
Und wieder locken die Holland-Immobilien

Von Christoph Rottwilm

Das gab es vor Jahren schon einmal: Immer mehr Investmenthäuser bieten ihren Kunden an, in niederländische Gewerbeimmobilien zu investieren. Sie versprechen ansehnliche Renditen in einer starken Wirtschaft mit stabilem Markt. Doch nicht jeder Fondsemittent bringt das nötige Know-how mit.

Hamburg - Die Firma Cofely Nederland N.V., spezialisiert auf Energiemanagement und maritimen Anlagenbau, residiert schon seit 1892 im Hafen von Rotterdam. Seit Jahrzehnten sitzt die Gesellschaft dort auf eigenem Grundstück an der Willingestraat 8, am Ufer der Maas. Das soll auch künftig so bleiben, im Herbst 2012 will Cofely an gleicher Stelle den neuen Firmensitz beziehen. Nur eins ändert sich dann: Vermieter des niederländischen Traditionsunternehmens werden in Zukunft wohl deutsche Anleger sein.

Erworben hat den Neubau nämlich das Hamburger Emissionhaus Wölbern Invest, der Mietvertrag über 15 Jahre ist bereits unterschrieben. Wölbern wird das Objekt demnächst in einen Immobilienfonds packen und Anlegern hierzulande zur Beteiligung anbieten. Für den Emittenten ist das scheinbar Routine - der Cofely-Fonds könnte in der Reihe der Hollandfonds aus dem Hause Wölbern die Nummer 71 werden.

Das Beispiel steht stellvertretend für viele. Denn nach Jahren der Abstinenz mehren sich seit einiger Zeit wieder die Beteiligungsangebote, mit denen deutsche Anleger in niederländische Gewerbeimmobilien investieren können.

MPC Capital, Hannover Leasing, Real I.S., König & Cie. und andere - die Liste der Emissionshäuser, die solche Offerten auf den Markt bringen, wird immer länger. Eine Umfrage der Ratingagentur Scope ergab, dass auch künftig weitere Emittenten in dieses Geschäft einsteigen dürften.

Preise noch vergleichsweise günstig

Und tatsächlich erscheint die Idee nicht schlecht: Die niederländische Wirtschaft steht ähnlich wie die deutsche nach der Krise wieder robust da. Einem Einbruch des Wirtschaftswachstums um beinahe 4 Prozent im Jahr 2009 folgte ein Plus von 1,7 Prozent im vergangenen Jahr. Für 2011 wird zwar auch in den Niederlanden damit gerechnet, dass der Aufschwung leicht abflaut. Einen Rückfall in eine Rezession halten Ökonomen aber für höchst unwahrscheinlich.

Vor dem Hintergrund überrascht es nicht, dass die Immobilienmärkte von Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Co. wieder viele internationale Investorengelder anlocken. Der Immobiliendienstleister Jones Lang LaSalle (JLL) beziffert das Transaktionsvolumen am holländischen Gewerbeimmobilienmarkt im Jahr 2010 auf rund 6,1 Milliarden Euro. Es liegt damit etwa 15 Prozent über seinem Vorjahresniveau, allerdings noch deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt, der laut JLL von 2000 bis 2009 etwa 6,9 Milliarden Euro betrug.

Zum Vergleich: In ganz Europa legt das Investitionsvolumen in Gewerbeimmobilien seit einiger Zeit wieder kräftig zu. Laut JLL gab es auf dem Kontinent im vergangenen Jahr ein Plus von etwa 45 Prozent auf 102 Milliarden Euro. BNP Paribas Real Estate berichtet, allein auf die fünf größten Märkte (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien) entfielen 76,6 Milliarden Euro. Deutschland verzeichnete demnach ein Plus um 85 Prozent auf 19,6 Milliarden Euro.

Verglichen damit nimmt sich der Zuwachs in den Niederlanden vergleichweise bescheiden aus. Dabei sehen Fachleute durchaus Parallelen zwischen dem deutschen Immobilienmarkt und jenem im Oranje-Land: Beide gelten als weniger schwankungsanfällig als beispielsweise die Märkte in Großbritannien oder Frankreich. Und auf beiden lasse die Preisentwicklung noch lukrative Investments zu, ist zu hören.

"Die Preise beispielsweise für Bürogebäude sind in den Niederlanden ähnlich wie in Deutschland noch nicht so stark gestiegen wie etwa in London oder Paris", sagt etwa Machiel Wolters, Research-Chef beim internationalen Immobilienberater CB Richard Ellis (CBRE) in den Niederlanden. "Die Einstiegsrenditen sind daher noch höher." Für Büroobjekte etwa in bester Lage Amsterdams oder Den Haags beziffert Wolters die Einkaufsrendite auf etwa 5,5 bis 6 Prozent - gegenüber schätzungsweise 5 Prozent in der britischen und französischen Metropole.

Die Ausgangslage erscheint also vielversprechend, denn die meisten Initiatoren hierzulande erwerben derzeit vorzugsweise Bürohäuser für ihre Beteiligungsofferten. Und hinzu kommt: Damit haben die Anleger auch in der Vergangenheit schon gute Erfahrungen gemacht. Bis 2004 flossen Jahr für Jahr bis zu 500 Millionen Euro Eigenkapital von deutschen Privatinvestoren in Hollandfonds. Dann wendete sich am Markt in den Niederlanden das Blatt, internationale Großanleger übernahmen das Ruder.

Die Folge: In Deutschland wurden zwar zeitweise kaum noch neue Hollandfonds auf den Markt gebracht. Für die bestehenden Beteiligungsgesellschaften bot sich jedoch die Gelegenheit, Objekte lukrativ zu veräußern. Mehrere Anbieter nutzten in den Jahren 2006 und 2007 diese Chance. Das Bankhaus Wölbern etwa - Vorläufer der heutigen Wölbern Invest - stieß auf einen Schlag 72 Immobilien aus 46 Hollandfonds ab. MPC Capital verkaufte sogar 99 Immobilien aus 27 Fonds. Und HCI Capital
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
trennte sich von den Objekten aus sechs Beteiligungsgesellschaften.

So groß war seinerzeit der Hunger der institutionellen Investoren nach Immobilienanlagen, dass für Pakete wie jene der deutschen Emissionshäuser sogar Aufschläge gezahlt wurden.
MPC
etwa kassierte bei dem Megadeal für die Anleger beinahe eine Milliarde Euro.

Welche Stadt soll es sein?

Diese wilden Zeiten liegen jedoch inzwischen lange zurück. Jetzt heißt es aus deutscher Sicht wieder: Investieren in Holland. Und dabei liegt die Tücke - wie so oft - im Detail. "Zwar bietet der holländische Büroimmobilienmarkt zurzeit gute Investitionsmöglichkeiten", sagt etwa Ruben Langbroek, örtlicher Research-Chef von JLL. "Wie attraktiv die Objekte im Einzelnen sind, hängt aber von vielen Faktoren ab." Als Beispiele nennt Langbroek die erwartete Rendite, die Risikoneigung sowie den Anlagehorizont des Investors.

Vor allem aber kommt es wie immer am Immobilienmarkt auf die Lage an, sprich: Welche Stadt soll es sein, und welcher Standort innerhalb dieser Stadt? "Grundsätzlich kann man sagen, dass auch in Holland die Büromärkte in den Städten am attraktivsten sind, in denen auch die wirtschaftlichen Aussichten und die demografische Entwicklung stimmen", sagt Langbroek. Zudem sollte die Infrastruktur für angenehme Lebensverhältnisse sorgen, so der Experte.

Namentlich trifft dies vor allem auf die vier großen Städte der Niederlande zu: Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht, die den Kern des Ballungsgebietes Randstad bilden. "Die Randstad kann als attraktivste Region bezeichnet werden", sagt Langbroek. "Allerdings gibt es auch innerhalb dieser Region Städte mit hohen Leerstandsraten. Und selbst in den großen Städten finden sich Stadtteile und einzelne Objekte, die höhere Risiken bergen."

"Investoren müssen sehr genau hinschauen", meint auch CBRE-Experte Wolters. "Die Wirtschaft wächst zwar. Wegen der modernen Kommunikationsmöglichkeiten und des Trends zu einer Flexibilisierung der Arbeitsorganisation werden viele Firmen künftig aber vergleichweise weniger Flächen benötigen." Zudem, so Wolters, gibt es seit einiger Zeit eine weitere Entwicklung, die beachtet werden sollte: Die Firmen wollen nicht mehr am Stadtrand in Büroparks residieren, sondern zurück in die Zentren, zu Cafés, Restaurants und besseren Verkehrsanbindungen.

Nicht einfach also für die Initiatoren deutscher Fonds und deren Anleger, eine vernünftige Investitionsentscheidung zu treffen. Um zum größtmöglichen Erfolg zu gelangen, das scheint klar, benötigen die Fondsmacher auch am holländischen Markt vor allem zweierlei: Ausgezeichnete Marktkenntnis und eine exzellente Vernetzung vor Ort.

Anleger, die Anbieter mit diesen Qualitäten suchen, haben es indes nicht einfach. Beispiel MPC Capital: Das Emissionshaus aus Hamburg ist derzeit mit seinem Hollandfonds Nummer 72 am Markt, eine Zahl die eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet vermuten lässt. Und tatsächlich steht mit Stefan Viering ein erfahrener Mann an der Spitze des Immobilienfondsbereichs. Allein 29 der 72 MPC-Hollandfonds gehen nach Angaben des Hauses auf Vierings Konto, mit 52 Objekten und einem Gesamtinvestitonsvolumen von 1,2 Milliarden Euro.

Mit Hanno Weiß ist allerdings ein weiterer Manager, der jahrelang maßgeblich für die Hollandfonds von MPC verantwortlich war, nicht mehr an Bord. Weiß, der am niederländischen Immobilienmarkt eigenen Angaben zufolge bereits Investitionen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro getätigt hat, wechselte vor wenigen Jahren zum Wettbewerber Lloyd Fonds
L1O (617487) 617487
, ebenfalls Hamburg - und nahm sein Know-how und sein Netzwerk naturgemäß mit dorthin.

Auch an der Spitze des Immobilienteams von Lloyd Fonds bringt Weiß Hollandfonds auf den Markt. Den Fokus legt er dabei zurzeit auf die Randstad, das wirtschaftliche Zentrum der Niederlande. "Darüber hinaus gibt es aber auch in kleineren Städten in sehr guten Lagen attraktive Immobilien", sagt Weiß. "Sofern sie mit bonitätsstarken Mietern und langfristigen Mietverträgen ausgestattet sind."

Umfangreiche Personalrochaden

Ein anderes Beispiel: Das Emissionshaus Buss Capital ist bislang vor allem als Spezialist für Containerinvestments und Schiffsfonds in Erscheinung getreten. Seit kurzem hat Buss nun auch Immobilienfonds im Angebot, insbesondere Hollandfonds. Ein Newcomer also?

Keineswegs: Der Mann hinter den Fonds heißt Peter Kallmeyer und hat für andere Arbeitgeber zusammen mit seinem Team in den Niederlanden bereits an die 80 Gebäude erworben. Nahezu 50 Fonds mit einem Investitionsvolumen von insgesamt mehr als 1,2 Milliarden Euro wurden daraus. Kallmeyer arbeite seit über 15 Jahren mit denselben Maklern, Notaren und Beratern zusammen, heißt es bei Buss Capital. Er sehe deshalb alle Core-Immobilien, die auf dem Markt sind, als einer der ersten.

Auch Kallmeyer legt sein Augenmerk derzeit vor allem auf Bürogebäude. "Wir konzentrieren uns momentan auf die sogenannten zweiten Städte in wirtschaftsstarken Regionen wie der Randstad oder den südlichen Landesteilen", sagt er. "Dort kann man attraktive Renditen erzielen und stellt in 1A-Lagen gleichzeitig die langfristige Nachfrage nach Mietern und Käufern sicher."

Einen wesentlichen Teil seiner Karriere hat Holland-Spezialist Kallmeyer just beim Emissionshaus Wölbern verbracht, wo er zwischen 1993 und 2000 den Immobilienfondsbereich mit aufbaute und die ersten 35 Hollandfonds des Hauses auf den Markt brachte.

Bei Wölbern wiederum gab es zuletzt umfangreiche Personalrochaden. Das Management, das derzeit für die Niederlande-Sparte verantwortlich zeichnet, ist nach Angaben des Unternehmens zum Großteil erst seit Anfang 2010 an Bord. Chef-Immobilieneinkäufer und Fondskonzeptionär Patrick Hemmingson war zuvor zudem einige Jahre beim Wettbewerber MPC. Dort hat er nach eigenen Angaben die Immobilien für etwa ein halbes Dutzend Hollandfonds erworben sowie die Beteiligungsgesellschaften konzipiert.

Zumindest im Falle Wölberns führt also wohl die Angabe Hollandfonds 69, 70 und 71 ein wenig in die Irre. Aus Sicht des Managements müsste es vielleicht besser heißen: Hollandfonds Nummer acht, neun oder zehn.
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verlinkter Beitrag14/27, 08.05.11, 21:30:39 
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08. Mai 2011, 08:45 Uhr
Schifffahrt
Emma, komm bald wieder


Von Sabine Groth

Die Seefahrt ist faszinierend - aber lässt sich damit auch Geld verdienen? Ja, sagen Experten: Für Anleger bieten sich tatsächlich Gewinnchancen. Gerade jetzt legen Schiffsfonds neue Angebote vor.

Groß, größer, Maersk. Fast fünf Jahre ist es her, dass die Emma Maersk die konzerneigene Werft in Odense verließ. Der Gigant der Meere kann rund 15.000 Standardcontainer à 20 Fuß (TEU) laden. Die dänische Reederei APM Maersk setzte mit dem Schiff einen neuen Meilenstein in der Containerschifffahrt. Jetzt will die weltgrößte Containerreederei den nächsten setzen und hat zehn 18.000-TEU-Schiffe bei der Daewoo-Werft in Korea in Auftrag gegeben. 2013 soll das erste vom Stapel laufen.

Die Containerschifffahrt lebt. Auslastung, Charterraten und Kaufpreise steigen nach der schweren Krise wieder. Das Schifffahrtssegment hat es in der Krise am stärksten getroffen, und jetzt werden ihm die besten Aussichten zugesprochen. Grund genug für Emissionshäuser, sich wieder an ihr angestammtes Terrain, die Containerschiffsfonds, zu wagen.

Konzept ohne Schnickschnack

So beispielsweise HCI
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und Fondshaus Hamburg. Beide halten jedoch Abstand vom Größenwahn à la Maersk. "Wir sehen besonders bei den kleineren und mittleren Größen bis zirka 5000 TEU gute Chancen. Das Orderbuch ist hier nicht so stark, und damit droht kein ungesundes Kapazitätswachstum", sagt Andreas Arndt, Leiter des Gesamtvertriebs bei HCI. Objekt seines neuen Fonds JPO Leo ist ein 3100-TEU-Containerschiff.

Innovative Ideen und Modelle, um die Anleger wieder für Schiffsfonds zu begeistern, hält Arndt für überflüssig. Er glaubt vielmehr an die Überzeugungskraft eines soliden Konzeptes: günstiger Kaufpreis, nachhaltige Beschäftigung, Top-Reeder, renditestarke Ausschüttung. 38,5 Millionen Dollar kostet das Fondsschiff, das die Stettiner Werft 2005 an die Reederei Oltmann ausgeliefert hat. Oltmann übernimmt die Bereederung und beteiligt sich mit einer halben Million Euro am Fonds. Die JPO Leo fährt künftig - wie bisher - im Einnahmepool der Peter Döhle Schifffahrts-KG, in dem sich weitere 15 Schiffe gleicher Größe mit Festchartervertrag mit unterschiedlichen Reedereien befinden. 2005 bis 2008 fuhren die Schiffe im Schnitt eine Rate von 24.000 bis 29.000 Dollar pro Tag ein, dann ging es runter auf unter 10.000 Dollar. Seit Sommer 2010 steigen die Einnahmen wieder. Für 2011 kalkuliert HCI mit einer Rate von 17.000 Dollar, für 2012 mit 19.000 Dollar, 2013 sollen es 22.000 sein und ab 2014 dann 23.500 Dollar.

Der Fremdkapitalanteil liegt bei nur knapp 40 Prozent und soll bis 2020 abgelöst sein. Ab 2012 gibt es eine Auszahlung von zunächst 8 Prozent pro Jahr. Läuft alles planmäßig, liegt der Gesamtrückfluss nach Verkauf des Schiffes zu etwa 50 Prozent des Kaufpreises im Jahr 2022 bei rund 180 Prozent.

Unbeschadet durch die Krise

Etwas kleiner als die JPO Leo ist die Antofagasta. Das nach einer chilenischen Hafenstadt benannte Containerschiff des Fonds Nummer 40 vom Fondshaus Hamburg hat eine Ladekapazität von rund 2900 TEU. Der Baupreis mit Nebenkosten des im März 2008 abgelieferten Schiffs beträgt 52,5 Millionen Dollar.

Für den Fonds rechnet sich der hohe Einstandspreis dennoch dank eines auskömmlichen Chartervertrags mit einem bonitätsstarken Mieter. Seit Ablieferung transportiert das Schiff Ware für Maersk. Die Reederei zahlt pünktlich ihre Charterraten von 22.550 Dollar pro Tag. Der Fonds ist so unbeschadet durch die Krise gefahren. Auszahlungen an die Anleger sowie Zinsen und Tilgung des Kredits können problemlos geleistet werden.

Probleme gab es vielmehr im Vertrieb des Fonds, der im Sommer 2009 startete, als keiner Schiffsfonds haben wollte. FHH-Geschäftsführer Jens Brandis ist jetzt jedoch zuversichtlich und will den Fonds bis zum Sommer platziert haben. Mitte März fehlten noch 9,7 Millionen Euro. Eine Zielgruppe sind Anleger, die bereits im Fonds sind. Wer vor März 2011 investiert hat, bekommt auf Neueinlagen in diesem Jahr 9 Prozent Ausschüttung. Neuanleger erhalten 8 Prozent. Ab 2012 soll es dann für alle einheitlich 8 Prozent geben. Bis zum geplanten Laufzeitende 2025 sollen Anleger ihre Einlage plus 91 Prozent Gewinn erhalten haben. Darin enthalten ist der Verkauf zu 30 Prozent des Anschaffungspreises.

Im Anschluss an die Festcharter ab März 2013 wird mit einer Charterrate von 20.500 US-Dollar kalkuliert. Zurzeit zahlt der Markt noch nicht so viel. "Bei einer anhaltenden Erholung wird das Schiff dann sicher zu den kalkulierten Raten zu verchartern sein", so Brandis. Er rechnet sogar damit, dass Maersk zumindest die erste von drei Optionen über jeweils ein Jahr nutzt, dann fließen 24.250 Dollar pro Tag in den Fonds. "Maersk investiert stark in sehr große Containerschiffe. Entsprechend benötigt die Reederei mehr kleinere Zubringerschiffe wie die Antofagasta, die die Ware in kleinere Häfen verteilen", so Brandis.

Nach zehn Jahren Geld zurück
Auch
MPC
ist nach mehr als zwei Jahren Abstinenz mit dem Bulker-Fonds MS Rio Manaus wieder in das Schiffsgeschäft zurückgekehrt und hat sich ein besonderes Konzept einfallen lassen. Einfach so weitermachen wie vor der Krise will Vorstand Alexander Betz nicht: "Um Anleger wieder für Schiffsfonds zu interessieren, müssen wir ihnen ein besseres Chance-Risiko-Profil bieten."

MPCs Angebot dafür ist ein 10x10-Modell: Der Anleger bekommt während der zehnjährigen Festcharter jedes Jahr 10 Prozent ausgezahlt. Genau genommen erhält er 9 Prozent, ein Prozent wird im Fonds thesauriert und nach zehn Jahren ausgeschüttet. Vorausgesetzt der Charterer, die japanische Sanko Line, zahlt nach Plan, und die Betriebskosten laufen nicht aus dem Ruder, hat der Anleger nach zehn Jahren sein eingezahltes Kapital zurück - zumindest auf Dollar-Basis, denn der Fonds ist in der amerikanischen Währung gerechnet.

Die hohe Ausschüttung ist möglich, da die finanzierende Bank anfangs zurücksteckt. Nach zehn Jahren sind erst rund 40 Prozent des Kredits getilgt. In den Folgejahren gehen daher die Auszahlungen auf 5 Prozent zurück. Auf eine weitere "10" hat MPC verzichtet: Die Haftsumme der Anleger wurde von 10 auf rund ein Prozent gesenkt.

Investitionsobjekt ist die Rio Manaus, ein Capesize-Bulker, der bis zu 180.000 Tonnen Massengüter wie Eisenerz und Kohle transportieren kann. Nach Ablieferung zahlt Sanko Line zehn Jahre lang eine Tagescharterrate von 37.950 Dollar. Im Anschluss rechnet MPC mit 36.500 Dollar. Ende 2029 soll das dann entschuldete Schiff zu einem Viertel seines Neubaupreises, der 91,6 Millionen Dollar beträgt, verkauft werden.

Anleger sollen 36,3 Millionen Euro, knapp 40 Prozent der Gesamtsumme, tragen. Sind drei Viertel des Geldes bis Ende Juni nicht zusammen, wird der Fonds auf MPC-Kosten rückabgewickelt. Das ist noch eine Neuerung nach der Krise: Platzierungsgarantien gibt MPC nicht mehr.

Klassische Einschiffsgesellschaften sind nicht die einzige Möglichkeit, über geschlossene Fonds in die Schifffahrt zu investieren. Zweitmarktfonds bieten eine deutlich breitere Streuung. Die Preise am Zweitmarkt sind in der Krise stark gesunken und ziehen jetzt wieder an. Für den Fonds Schiffsportfolio 8 will Nordcapital 20,5 Millionen Euro bei Anlegern einwerben und voraussichtlich in mehr als 50 Schiffsbeteiligungen investieren.

Günstig einsteigen

Im Gegensatz zum klassischen Modell weiß der Anleger allerdings nicht, in was er investiert. Der Fonds ist mit einem Anfangsportfolio von 19 Schiffsbeteiligungen für 1,25 Millionen Euro gestartet, zehn davon sind Nordcapital-Fonds. Das Emissionshaus hat einen guten Zugang zu gebrauchten Fondsanteilen über den hauseigenen Zweitmarkt DSM.

Neben dem Zweitmarkt setzt der Fonds auf Vorzugskapital. Dieses müssen einige Emissionshäuser zurzeit zu attraktiven Konditionen anbieten, um frisches Geld für in Seenot geratene Fonds zu bekommen. Drittes Standbein sind Direktinvestments. Gerade hat der Fonds drei 1100-TEU-Containerschiffe zusammen mit der Johs. Thode Reederei erworben. Der Fonds steuerte eine Million Euro zum Deal bei. Insgesamt waren Mitte März 3,5 Millionen Euro in 31 Schiffen investiert, 2,15 Millionen in Zweitmarktanteilen, 350.000 in Vorzugskapital und eine Million im Direktinvestment. "Durch die kombinierte Investitionsstrategie können wir die aktuellen Marktchancen optimal für den Fonds nutzen", erklärt Tim Richter, Geschäftsführer Nordcapital Portfolio Management.

Das gesamte Portfolio soll Ende 2017 wieder verkauft werden. Regelmäßige Ausschüttungen verspricht Nordcapital nicht. Das Emissionshaus rechnet für die Anleger mit einer durchschnittlichen Kapitalmehrung von 7 Prozent pro Jahr nach Steuern.

Der Artikel stammt aus dem Magazin "Das Investment"

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verlinkter Beitrag13/27, 08.05.11, 21:36:21 
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DGAP-Adhoc: HCI Capital AG: HCI Capital AG beschließt Barkapitalerhöhung

12.05.2011 10:32

Der Vorstand der HCI Capital AG hat heute mit Zustimmung des
Aufsichtsrats unter Ausnutzung eines entsprechenden Teils des
bestehenden genehmigten Kapitals beschlossen, das Grundkapital in
Höhe von 29.354.116,00 Euro um 7.338.529,00 Euro auf 36.692.645,00
Euro gegen Bareinlage durch Ausgabe von 7.338.529 neuen, auf den
Namen lautenden Stückaktien mit einem auf die einzelne Aktie
entfallenden anteiligen Betrag des Grundkapitals von 1,00 Euro (die
''Neuen Aktien'') zu erhöhen. Der Bruttoemissionserlös, den die HCI
Capital AG durch die Kapitalerhöhung erzielen wird, beträgt rund 11
Millionen Euro. Mit der Durchführung der Kapitalerhöhung schließt
die HCI Gruppe ihre Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich ab und
stärkt damit die Kapitalbasis des Unternehmens substantiell.

Die Neuen Aktien sind mit voller Gewinnberechtigung ab dem 1. Januar
2010 ausgestattet. Sie werden den Aktionären der HCI Capital AG im
Wege des mittelbaren Bezugsrechts von der COMMERZBANK
Aktiengesellschaft als Emissionsbank voraussichtlich in der Zeit vom
16. Mai 2011 bis 30. Mai 2011 (einschließlich) im Verhältnis 4 : 1 -
das heißt vier (4) alte Aktien berechtigen zum Bezug von einer (1)
Neuen Aktie - zum Bezugspreis von 1,50 Euro zum Bezug angeboten.
Das
Bezugsangebot richtet sich ausschließlich an bestehende Aktionäre
der Gesellschaft. Ein Handel der Bezugsrechte ist nicht vorgesehen.
Auf dem Weg nach unten genießen wir jeden Tag.
http://www.youtube.com/watch?v=B4MnwBwM708
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verlinkter Beitrag11/27, 17.06.11, 07:37:08 
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Peter Döhle, Hamburg ist einer der grössten Reeder in Europa

gestern, 16:37 dpa-AFX
DGAP-DD: HCI Capital AG
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9


DGAP-DD: HCI Capital AG deutsch

Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG

Directors'-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige [...] © dpa-AFX RSS-Feed
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Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 17.06.2011, 06:38, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag10/27, 04.11.11, 16:22:12 
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HCI Capital AG: Anpassung der Ergebnisprognose für 2011
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9


HCI Capital AG / Schlagwort(e): Gewinnwarnung

04.11.2011 16:20

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag9/27, 14.05.12, 20:05:46 
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HCI meldet Quartalsplus und konzentriert sich auf Schiffe
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
mpc

Von Bernhard Bomke

Das Ham­bur­ger Emis­si­ons­haus HCI Ca­pi­tal hat im ers­ten Quar­tal 2012 ein po­si­ti­ves Er­geb­nis er­zielt. Wie das Un­ter­neh­men heute mit­teil­te, klet­ter­te das Er­geb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (Ebit) im Ver­gleich zum ers­ten Quar­tal 2011 von -0,4 Mio. Euro auf +3,0 Mio. Euro. Das Kon­zern­er­geb­nis stieg von -1,7 Mio. Euro auf +1,8 Mio. Euro. Als Grün­de für den Auf­wärts­trend geben die Ham­bur­ger hö­he­re Um­sät­ze und ge­rin­ge­re Kos­ten an. Die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te stieg seit Jah­res­be­ginn von 42,8% auf 48,7%.

Zu den 12,3 Mio. Euro an Um­satz­er­lö­sen, die HCI in den ers­ten drei Mo­na­ten die­ses Jah­res er­ziel­te, trug nach An­ga­ben von Vor­stands­chef Ralf Fried­richs die Voll­plat­zie­rung des Im­mo­bi­li­en­fonds HCI Ber­lin Air­port Cen­ter 4,3 Mio. Euro bei. Hin­wei­se dar­auf, dass die Im­mo­bi­li­en­spar­te auch künf­tig grö­ße­re Um­satz­bei­trä­ge leis­tet, gibt HCI nicht. Ganz im Ge­gen­teil: Im Neu­ge­schäft mit ge­schlos­se­nen Fonds will sich das Emis­si­ons­haus fort­an auf die Schiffs­spar­te kon­zen­trie­ren. Sie trug von Ja­nu­ar bis März 8,9 Mio. Euro zu den plat­zier­ten 10,9 Mio. Euro Ei­gen­ka­pi­tal bei. Auf Im­mo­bi­li­en ent­fie­len die feh­len­den 2 Mio. Euro.

Rebound ??? bei Null Volumen

0,671 EUR +5,84% [0,037]

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verlinkter Beitrag8/27, 09.07.12, 07:20:20 
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Steuersparmodell von dem Untergang
Schiffsfonds vor dem Kollaps

Exklusiv
Das gesamte Modell Schiffsbeteiligungen steht vor dem Aus: Die Branche leidet an hohen Überkapazitäten, Anlegern drohen Milliardenverluste. Das hat Lloyds Fonds auf eine Idee gebracht, die verblüffend an hübsch verpackte US-Immobilienpapiere erinnert. von Jürgen Dobert und Monika Müller, Hamburg

Der milliardenschwere Markt für Schiffsbeteiligungen steht vor dem Kollaps. Nach Informationen der FTD plant der Hamburger Lloyd Fonds, 16 seiner Schiffe in eine Auffanggesellschaft auszugliedern Shocked - eine Art Bad Bank für notleidende Finanzierungen. Den Anlegern drohen massive Kapitalverluste. Auch andere Anbieter planen ähnliche Modelle für ihre maroden Fonds. Zudem haben namhafte Schiffsfinanzierer wie die Commerzbank angekündigt, sich ganz aus dem Geschäft zurückzuziehen.

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/....dem-kollaps/70060651.html

mpc

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L1O (617487) 617487

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Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 09.07.2012, 06:23, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag7/27, 07.01.13, 14:14:41 
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wurde das letzte mal mit hochgejubelt...

tgler schrieb am 07.01.2013, 14:10 Uhr
rauf auf 1,30
chart weiterhin megalong
tgler schrieb am 02.01.2013, 16:31 Uhr
rauf auf 1,12
könnte morgen Richtung 2 Euro laufen
tgler schrieb am 02.01.2013, 16:20 Uhr
intraday schön auskonsolidiert
sollte am Abend wieder Richtung 1,20 - 1,30 laufen
sammel noch defensiv paar dazu
» zur Grafik
tgler schrieb am 02.01.2013, 16:19 Uhr
mpc

mal gut long mk 1,035

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag6/27, 08.01.13, 10:46:55 
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erste Stücke long
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verlinkter Beitrag5/27, 08.01.13, 10:49:23 
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MPC
neues TH -
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
wurde die letzten Tage mitgezogen Evil or Very Mad

Fahnenstange schrieb am 08.01.2013, 10:46 Uhr
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verlinkter Beitrag4/27, 08.01.13, 13:17:07 
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auch ins Plus gedreht Cool

Fahnenstange schrieb am 08.01.2013, 10:49 Uhr
MPC
neues TH -
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
wurde die letzten Tage mitgezogen Evil or Very Mad

Fahnenstange schrieb am 08.01.2013, 10:46 Uhr
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verlinkter Beitrag3/27, 09.01.13, 10:49:56 
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alles mit Schnitt 0,14 + raus

Fahnenstange schrieb am 08.01.2013, 13:17 Uhr
auch ins Plus gedreht Cool

Fahnenstange schrieb am 08.01.2013, 10:49 Uhr
MPC
neues TH -
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9
wurde die letzten Tage mitgezogen Evil or Very Mad

Fahnenstange schrieb am 08.01.2013, 10:46 Uhr
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verlinkter Beitrag2/27, 19.04.13, 07:51:40 
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von gestern

interessant ist hier, das Döhle eine der grössten Reedergruppen in Deutschland ist



MPC verkauft HCI-Anteile
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9

18.04.2013 | Beteiligungen & Sachwerte von Robert Krüger-Kassissa

Neuer Eigentümer der knapp 9,4 Millionen HCI-Aktien sind die Döhle ICL Beteiligungsgesellschaft und die der Döhle Gruppe nahestehende Ernst Russ GmbH & Co. KG. Mit dieser Veränderung der Aktionärsstruktur gehen auch Veränderungen im Aufsichtsrat einher.


Döhle ICL kauft knapp 2 Millionen HCI-Aktien von MPC und Ernst Russ übernimmt 5,7 Millionen Aktien. Der Rest, der von MPC veräußerten Aktien werden außerbörslich im Streubesitz erworben werden. MPC wird dann keine Aktien mehr von HCI halten. Die neue Aktionärsstruktur wird sein: Döhle Gruppe 31,07 Prozent, HSH Nordbank 19,90 Prozent, Ernst Russ 15,58 Prozent und Streubesitz 33,45 Prozent. Die bisherigen Aufsichtsratmitglieder Dr. John Benjamin Schroeder, Vorsitzender der Aufsichtsrats, Karl Gernandt und Stefan Viering haben angekündigt, dass sie ihre Mandate niederlegen werden. Näheres zur neuen Zusammensetzung des Aufsichtsrates wird es dann auf der Hauptversammlung am 12. Juni geben.

Der Aktien-Verkauf spült jedoch kein neues Geld in die Kassen von MPC, sondern fließt den Banken zu, die im Jahre 2008 die Übernahme der Anteile finanziert hatten. Im Gegenzug hätten sich die Banken bereit erklärt, auf die Rückzahlung der noch ausstehenden Darlehensbeträge zu verzichten.

Foto:© endostock - Fotolia.com
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verlinkter Beitrag1/27, 24.04.14, 12:15:29 
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Stuttgart: Patrizia erwirbt Arcotel Camino von HCI
P1Z (PAT1AG) PAT1AG 14,41-14,48
HXCI (A0D9Y9) A0D9Y9

Patrizia Immobilien hat für einen Spezialfonds das Stuttgarter Arcotel Camino erworben. Verkäufer des 2007 errichteten Vier-Sterne-Hauses mit 168 Zimmern in der Nähe des Hauptbahnhofs ist ein geschlossener Immobilienfonds von HCI Capital. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Laut früheren Angaben wurden 25 Mio. Euro in die Entwicklung des Hotels investiert.

Kann ruhig mal ausbrechen aus der Range :dog:

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