Der Halbleiterhersteller Infineon gewinnt immer mehr Kunden im Mobilfunk und baut seine Marktanteile aus, doch der Gewinn bleibt weiterhin dürftig. Daran wird sich so schnell vermutlich nichts ändern. Nun wird in der Branche sogar über einen Verkauf der Sparte spekuliert. www.handelsblatt.de
URANMANGEL BEDROHT ATOMINDUSTRIE: Uranminen fördern jährlich nur zwei Drittel des weltweiten Bedarfs. Die Atomindustrie deckt den Rest aus den Vorräten, die aus jahrzehntelanger Überproduktion in den Minen angesammelt wurden. Doch diese Reserve neigt sich allmählich dem Ende zu - während der Uranhunger der Welt wächst. www.handelsblatt.de
LUFTHANSA FÜRCHTET 100 MIO EUR SCHADEN DURCH PILOTENSTREIK:
Den Schaden eines einzigen Streiktages beziffert die Flugline auf mindestens 25 Mio EUR. Die Piloten wollen vier Tage in den Ausstand. Dagegen wehrt sich das Unternehmen nach Kräften - und prüft sogar Schadenersatzforderungen. www.ftd.de
SCHWEIZ STELLT RECHTSHILFEERSUCHEN: Der Streit zwischen der Schweiz und Deutschland über den Kauf von Steuerbetrugs-Daten geht in eine neue Runde. Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat an Deutschland ein offizielles Rechtshilfeersuchen gestellt und um Zusammenarbeit gebeten. www.boersen-zeitung.de
Der Nutzfahrzeug- und Großmotorenkonzern MAN will auf seiner kommenden ordentlichen Hauptversammlung die Entlastung von drei ehemaligen Vorständen für 2009 vertagen. Das betrifft den Ex-Vorstandsvorsitzenden Håkan Samuelsson, Ex-Finanzvorstand Karlheinz Hornung und den früheren Chef der Nutzfahrzeugsparte, Anton Weinmann. www.boersen-zeitung.de
OECD FORDERT STÄRKERE ARBEITSANREIZE: Die Bundesregierung sollte nach Meinung der OECD Arbeitslosen mit Kindern mehr Anreize zur Arbeitsaufnahme bieten. Hohe Steuern und Sozialabgaben machten es unattraktiv, einen gering bezahlten Arbeitsplatz anzunehmen, beklagt die Organisation. Derweil dementiert die FDP, sie erwäge eine Kürzung der Hartz-IV-Regelsätze. www.manager-magazin.de Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
Kein Einlenken vor Pilotenstreik bei der Lufthansa
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei der Lufthansa wird der für Montag
angekündigte Pilotenstreik immer wahrscheinlicher. Die Vorbereitungen der
Fluggesellschaft, der Flughäfen und auch der Konkurrenten laufen bundesweit auf
Hochtouren. Lufthansa und Pilotenvereinigung Cockpit (VC) forderten sich Freitag
erneut gegenseitig auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und schlossen
auch eine Annäherung über das Wochenende nicht aus. Die Bahn stellt sich auf
volle Züge auf den Hauptstrecken ein.
VC-Sprecher Alexander Gerhard-Madjidi verteidigte den Arbeitskampf als
verhältnismäßig. "Das ist alles juristisch überprüft. Wir wollen ein Zeichen
setzen und zügig zu einer Lösung kommen." Er forderte den Luftfahrtkonzern auf,
nach einem Jahr Verhandlungen endlich ein Angebot vorzulegen. Die Piloten seien
jederzeit in der Lage, weitere Eskalationsschritte zu unternehmen, drohte er.
Eine Sprecherin der Lufthansa betonte die Gesprächsbereitschaft des Managements.
Die bei VC organisierten Piloten wollen die größte deutsche Airline ab
Montag für vier Tage lang bestreiken. Aufgerufen sind mehr als 4000 Kapitäne und
Copiloten. Dies wäre der größte Ausstand in der Geschichte der Fluglinie.
Der Streit dreht sich nach Angaben der Gewerkschaft vor allem um die
Arbeitsplatzsicherheit der rund 4500 Piloten, die in den Geltungsbereich des
Konzerntarifvertrags fallen. Sie verlangen einen vertraglichen Schutz vor
Verlagerung von Flügen in kostengünstigere Tochterfirmen des Konzerns. Die
Lufthansa sieht darin einen Eingriff in ihre unternehmerische Freiheit und will
nur über Jobgarantien für die bereits beschäftigten Piloten verhandeln.
Ab Montag würden alle Abflüge aus Deutschland bestreikt, erklärte der
Cockpit-Sprecher. Maschinen aus dem Ausland würden noch in die Heimat geflogen
und dann ebenfalls stillgelegt. Insofern sei damit zu rechnen, dass die beiden
großen Drehkreuze Frankfurt und München mit abgestellten Maschinen vollliefen.
Die Gewerkschaft geht davon aus, dass es der Lufthansa im Laufe der Woche immer
schwerer fallen werde, noch einen Ersatzverkehr anzubieten.
Das Unternehmen wollte am Freitagnachmittag einen Notflugplan vorstellen. Im
Inland sollen die Kunden vor allem auf die Bahn ausweichen, die nach
Einschätzung ihrer Gewerkschaft Transnet aber derzeit auch nur sehr wenig
Fernverkehrskapazitäten anbieten kann.
Die Deutsche Bahn hält sich nach eigenen Angaben für einen größeren Andrang
in ihren Zügen bereit. Gerechnet werde aber mit einer relativ geringen
Umsteiger-Zahl gemessen an den täglich 330.000 Fernzug-Fahrgästen, teilte der
bundeseigene Konzern am Freitag in Berlin mit. Sollte es trotzdem zu Engpässen
kommen, sollen kurzfristig einzelne Zusatzzüge eingesetzt werden.
Den Kunden wurden von der Lufthansa kulante Umbuchungsmöglichkeiten
angeboten. Die ebenfalls bestreikte Tochtergesellschaft Germanwings hat bereits
angekündigt, in den vier Tagen rund 400 ihrer 600 geplanten Flüge zu
absolvieren. Die Lufthansa will ihre Piloten aus dem Management einsetzen und
wahrscheinlich in erster Linie die lukrativen Überseeverbindungen
aufrechterhalten.
Am Frankfurt Flughafen sei in enger Absprache mit der Lufthansa ein
detaillierter Abstellplan für nicht genutzte Flugzeuge erstellt worden, erklärte
der Sprecher der Betreibergesellschaft Fraport , Jürgen Harrer. Der
Flughafen habe ausreichend Flächen zur Verfügung, so dass der übrige Verkehr
reibungslos abgewickelt werden könne. Dies sei das oberste Ziel von Fraport.
Laut Fraport entfällt etwa die Hälfte der täglich rund 1300 Flugbewegungen in
Frankfurt auf den Großkunden Lufthansa.
An den beiden Hauptdrehkreuzen München und Frankfurt planen die Piloten für
Montag Demonstrationen, wenngleich in München der Flughafenbetreiber einen
Protestzug auf seinem Gelände verboten habe.
(Internet: www.lufthansa.com,www.germanwings.com)/ce/DP/fn
NNNN
[LUFTHANSA AG,LHA,DE,823212,DE0008232125][FRAPORT AG,FRA,DE,577330,DE0005773303]
2010-02-19 15:24:02
2N|STD REG LAB PRD|GER|LEI TRN| Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
Kein Einlenken vor Pilotenstreik bei der Lufthansa
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei der Lufthansa wird der für Montag
angekündigte Pilotenstreik immer wahrscheinlicher. Die Vorbereitungen der
Fluggesellschaft, der Flughäfen und auch der Konkurrenten laufen bundesweit auf
Hochtouren. Lufthansa und Pilotenvereinigung Cockpit (VC) forderten sich Freitag
erneut gegenseitig auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und schlossen
auch eine Annäherung über das Wochenende nicht aus. Die Bahn stellt sich auf
volle Züge auf den Hauptstrecken ein.
VC-Sprecher Alexander Gerhard-Madjidi verteidigte den Arbeitskampf als
verhältnismäßig. "Das ist alles juristisch überprüft. Wir wollen ein Zeichen
setzen und zügig zu einer Lösung kommen." Er forderte den Luftfahrtkonzern auf,
nach einem Jahr Verhandlungen endlich ein Angebot vorzulegen. Die Piloten seien
jederzeit in der Lage, weitere Eskalationsschritte zu unternehmen, drohte er.
Eine Sprecherin der Lufthansa betonte die Gesprächsbereitschaft des Managements.
Die bei VC organisierten Piloten wollen die größte deutsche Airline ab
Montag für vier Tage lang bestreiken. Aufgerufen sind mehr als 4000 Kapitäne und
Copiloten. Dies wäre der größte Ausstand in der Geschichte der Fluglinie.
Der Streit dreht sich nach Angaben der Gewerkschaft vor allem um die
Arbeitsplatzsicherheit der rund 4500 Piloten, die in den Geltungsbereich des
Konzerntarifvertrags fallen. Sie verlangen einen vertraglichen Schutz vor
Verlagerung von Flügen in kostengünstigere Tochterfirmen des Konzerns. Die
Lufthansa sieht darin einen Eingriff in ihre unternehmerische Freiheit und will
nur über Jobgarantien für die bereits beschäftigten Piloten verhandeln.
Ab Montag würden alle Abflüge aus Deutschland bestreikt, erklärte der
Cockpit-Sprecher. Maschinen aus dem Ausland würden noch in die Heimat geflogen
und dann ebenfalls stillgelegt. Insofern sei damit zu rechnen, dass die beiden
großen Drehkreuze Frankfurt und München mit abgestellten Maschinen vollliefen.
Die Gewerkschaft geht davon aus, dass es der Lufthansa im Laufe der Woche immer
schwerer fallen werde, noch einen Ersatzverkehr anzubieten.
Das Unternehmen wollte am Freitagnachmittag einen Notflugplan vorstellen. Im
Inland sollen die Kunden vor allem auf die Bahn ausweichen, die nach
Einschätzung ihrer Gewerkschaft Transnet aber derzeit auch nur sehr wenig
Fernverkehrskapazitäten anbieten kann.
Die Deutsche Bahn hält sich nach eigenen Angaben für einen größeren Andrang
in ihren Zügen bereit. Gerechnet werde aber mit einer relativ geringen
Umsteiger-Zahl gemessen an den täglich 330.000 Fernzug-Fahrgästen, teilte der
bundeseigene Konzern am Freitag in Berlin mit. Sollte es trotzdem zu Engpässen
kommen, sollen kurzfristig einzelne Zusatzzüge eingesetzt werden.
Den Kunden wurden von der Lufthansa kulante Umbuchungsmöglichkeiten
angeboten. Die ebenfalls bestreikte Tochtergesellschaft Germanwings hat bereits
angekündigt, in den vier Tagen rund 400 ihrer 600 geplanten Flüge zu
absolvieren. Die Lufthansa will ihre Piloten aus dem Management einsetzen und
wahrscheinlich in erster Linie die lukrativen Überseeverbindungen
aufrechterhalten.
Am Frankfurt Flughafen sei in enger Absprache mit der Lufthansa ein
detaillierter Abstellplan für nicht genutzte Flugzeuge erstellt worden, erklärte
der Sprecher der Betreibergesellschaft Fraport , Jürgen Harrer. Der
Flughafen habe ausreichend Flächen zur Verfügung, so dass der übrige Verkehr
reibungslos abgewickelt werden könne. Dies sei das oberste Ziel von Fraport.
Laut Fraport entfällt etwa die Hälfte der täglich rund 1300 Flugbewegungen in
Frankfurt auf den Großkunden Lufthansa.
An den beiden Hauptdrehkreuzen München und Frankfurt planen die Piloten für
Montag Demonstrationen, wenngleich in München der Flughafenbetreiber einen
Protestzug auf seinem Gelände verboten habe.
(Internet: www.lufthansa.com,www.germanwings.com)/ce/DP/fn
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*LUFTHANSA: MONTAG BIS DONNERSTAG FALLEN ZWEI DRITTEL DER FLÜGE AUS
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
Bei der Deutsche Lufthansa AG hat am Montag der womöglich größte Streik in der Geschichte des Konzerns begonnen. Die Piloten seien wie angekündigt um Mitternacht in den Ausstand getreten und damit gelte der Sonderflugplan, sagte eine Sprecherin der Lufthansa. Zu dem viertägigen Streik der gut 4.000 Lufthansa-Piloten hatte die Gewerkschaft Cockpit (VC) aufgerufen, die im Tarifstreit mit dem Konzern bislang keine Einigung erzielen konnte.
Novartis erhält in USA Zulassung für Impfstoff Menveo
Die schweizerische Pharmagesellschaft Novartis kann ihren Meningokokken-Impfstoff Menevo künftig in den USA vermarkten. Die US-Gesundheitsbehörde FDA habe das Produkt für die Altersgruppe 11 bis 55 Jahre zugelassen, teilte die Gesellschaft mit. Der Impfstoff richte sich gegen die Serogruppen A, C, Y und W-135.
Philips schließt weitere Sparmaßnahmen nicht aus - Welt
Der niederländische Elektronikkonzern Philips schließt für das laufende Jahr weitere Sparprogramme nicht aus. "Es könnte 2010 weitere Maßnahmen geben. Der Umfang könnte zwischen 150 Mio bis 250 Mio EUR an Einsparungen liegen", sagte Philips-CEO Gerard Kleisterlee der Tageszeitung "Die Welt". Dies hänge davon ab, ob sich der leichte Aufschwung der vergangenen Monate fortsetzen werde.
WSJ: Schlumberger kauft Smith International für 11 Mrd USD
Der Ölfeldausrüster Schlumberger Ltd übernimmt für rund 11 Mrd USD in Aktien den Wettbewerber Smith International und baut damit seine Marktführerschaft weiter aus. Die Aktionäre von Smith International bekommen für einen Anteilsschein 0,6966 Papiere von Schlumberger, teilten beide Unternehmen mit. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
DJ: Nach Piloten drohen auch Flugbegleiter der Lufthansa mit Streiks
FRANKFURT/MAIN (AFP)--Nach dem laufenden Streik der Piloten drohen der
Deutschen Lufthansa AG jetzt auch Arbeitsniederlegungen ihrer Flugbegleiter.
Die Lufthansa habe für die anstehende Tarifrunde bisher noch kein
Verhandlungsangebot vorgelegt und weigere sich Gespräche aufzunehmen, erklärte
Nicoley Baublies, Sprecher der Tarifkommission Lufthansa Kabine bei der
Flugbegleitergewerkschaft UFO am Montag in Frankfurt am Main. Die Gewerkschaft
werde den Konzern deshalb "nötigenfalls durch Warnstreiks an den
Verhandlungstisch bewegen". Sollten Einschnitte bei den Flugbegleitern geplant
sein, müsse der Konzern seine Pläne offenlegen.
UFO fordere für die 16.000 Flugbegleiter der Lufthansa in den anstehenden
Tarifverhandlungen eine 40-Stunden-Woche, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
und im Urlaub sowie einen Anspruch auf geregelte Pausen, erklärte Baublies. Für
Pausen gebe es bisher keine eindeutige Regelung. Die Lohnfortzahlungen bei
Urlaub oder Krankheit lägen 25% unter der regulären Nettovergütung, und für
Fortbildungen fielen teils erhebliche Überstunden an. Die Gewerkschaft wolle in
den Tarifverhandlungen auf eine prozentuale Lohnerhöhung verzichten.
Der Tarifvertrag zwischen Lufthansa und UFO läuft am 28. Februar aus. Nach
Angaben der Gewerkschaft hatte die Fluggesellschaft nach Kündigung des Vertrags
im November bislang keine Gespräche angeboten.
Arbeitsgericht schlägt Streikaussetzung bei Lufthansa vor
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Arbeitsgericht Frankfurt hat eine Aussetzung des
Pilotenstreiks bei der Deutschen Lufthansa AG vorgeschlagen. Bei einer
Verhandlung am Montag regte die Arbeitsrichterin Silke Kohlschitter an, dass
sich die Tarifpartner möglichst schnell und ohne Vorbehalte wieder an den
Verhandlungstisch setzen sollten. Dabei sollte es ausschließlich um Entgelte
gehen. Lufthansa und Vereinigung Cockpit zogen sich zu Beratungen zurück.
Zuvor hatte die Pilotengewerkschaft klar gemacht, dass sie keinen Einfluss
auf unternehmerische Entscheidungen der Tochtergesellschaft Lufthansa Italia
nehmen wollte, die außerhalb des Konzerntarifvertrags stehe.
Allerdings verlangt sie für den Einsatz jedes LH-Italia-Jets mit schlechter
bezahlten Piloten Ausgleichszahlungen in Millionenhöhe, die ausschließlich den
Konzernpiloten zugute kommen sollten. Die Lufthansa argumentierte, dass mit
diesen "Strafzahlungen" der Einsatz der LH-Itaila-Jets "völlig unsinnig"
werde./ce/DP/edh
NNNN
[LUFTHANSA AG,LHA,DE,823212,DE0008232125]
2010-02-22 17:24:48
2N|LAB REG STD|GER|TRN LEI| Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
Die Deutsche Lufthansa AG kann aufatmen. Der am Montag mit Tagesbeginn gestartete Streik ihrer Piloten ist nach genau 24 Stunden vorbei. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat sich auf Empfehlung des Frankfurter Arbeitsgerichts mit Deutschlands größter Airline auf eine Streikpause bis zum 8. März und die unverzügliche und bedingungslose Rückkehr zum Verhandlungstisch geeinigt. Dort soll nun eine Lösung des Konflikts gefunden werden.
Commerzbank bucht wegen schwachem Handelsergebnis Milliardenverlust
Ein überraschend schwaches Handelsergebnis von -561 (Vorjahr: minus 3.480) Mio EUR hat der Commerzbank AG im vierten Quartal einen Milliardenverlust beschert. Das operative Ergebnis betrug -1,6 (Vorjahr -4,34) Mrd EUR, teilte die teilverstaatlichte Commerzbank mit. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten mit einem Verlust von 1,02 Mrd EUR gerechnet. Das Handelsergebnis hatten sie bei -136 Mio EUR erwartet.
Commerzbank will ukrainische Bank Forum komplett übernehmen - HB
Die Commerzbank plant laut einem Zeitungsbericht zweieinhalb Jahre nach ihrem Mehrheitseinstieg bei der Bank Forum in der Ukraine die komplette Übernahme des Instituts. Hintergrund sei unter anderem die Unsicherheit über weiteren Abschreibungsbedarf bei Krediten des osteuropäischen Geldhauses, schrieb das "Handelsblatt" (HB - Dienstagausgabe) in einem Vorabbericht. Dies könne die Zufuhr von zusätzlichem Kapital notwendig machen. Ein Commerzbank-Sprecher wollte den Bericht am Montagabend auf Anfrage von Dow Jones Newswires nicht kommentieren.
Siemens hält Angebote für Hörgeräte-Sparte für zu niedrig - Kreise
Der Technologiekonzern Siemens ist offenbar unzufrieden mit den Angeboten für seine Hörgerätesparte. Siemens stellt sich einen Verkaufspreis vor, der nahe an 2 Mrd EUR liegt, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen Dow Jones Newswires. Demgegenüber wollen die Finanzinvestoren, die an dem hoch profitablen Hörgerätegeschaft interessiert sind, nur einen Preis in der Größenordnung zwischen 1,5 Mrd EUR und 1,6 Mrd EUR zahlen, so mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Merck KGaA verfehlt mit operativem Ergebnis die Erwartungen
Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck KGaA hat mit seinem operativen Ergebnis 2009 deutlich die Analystenerwartungen verfehlt. Wie das Unternehmen mitteilte, ermäßigte sich das operative Ergebnis um 42,6% auf 648,9 Mio EUR. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten mit 1,064 Mrd EUR gerechnet. Das Unternehmen begründete den unerwartet deutlichen Rückgang mit stark gestiegenen Einmalaufwendungen und Abschreibungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträge seien auf -373 Mio EUR angestiegen, nach - 170 Mio EUR im Vorjahr.
Verlust von Q-Cells wegen Abschreibungen höher als erwartet
Das Solarunternehmen Q-Cells hat zum Ende des Jahres 2009 nochmals massive Abschreibungen vorgenommen. Im Ergebnis steht ein deutlich höherer Verlust als erwartet zu Buche, wie das Unternehmen mitteilte. Unter dem Strich beläuft sich der Nettoverlust auf 1,36 Mrd EUR. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten nur knapp über 1 Mrd EUR prognostiziert.
Gewinn von Raiffeisen Intl bricht 2009 auf 212 Mio EUR ein
Die österreichische Raiffeisen International hat im vergangenen Jahr unter der stark erhöhten Kreditrisikovorsorge gelitten. Der Konzernjahresüberschuss nach Minderheiten sank auf 212 (Vorjahr: 982) Mio EUR, wie die in Wien ansässige Raiffeisen International Bank-Holding AG auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.
WSJ: Morgan Stanley wird für CICC-Anteil mehr als 1 Mrd USD erhalten - Kreise
Die US-Bank Morgan Stanley wird laut Kreisen ihren 34,3-prozentigen Anteil an der chinesischen Investmentbank China International Capital Corp (CICC) in Kürze für mehr als 1 Mrd USD verkaufen. Käufer seien die beiden Private-Equity-Gesellschaften Kohlberg Kravis Roberts (KKR) und TPG Capital, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Vivendi hält 80% am Fernsehsender Canal Plus France
Der französische Medien- und Telekomkonzern Vivendi hält nach Angaben vom Montag 80% am Fernsehkanal Canal Plus France. Zuvor hatte Vivendi einen Anteil von 5,1% an dem Kanal für 384,2 Mio EUR von dem französischen Sender M6-Metropole Television erworben. Vivendi bestätigte, dass die Minderheitsaktionäre von Canal Plus France abgefunden werden sollen. Es werde ein Gutachten erstellt, ob ein zusätzlicher Betrag notwenig sei, teilte der Vivendi-Konzern weiter mit. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
DGAP-Adhoc: Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa erzielt 2009 operativen Gewinn von 130 Mio. EUR
Deutsche Lufthansa AG / Vorläufiges Ergebnis
02.03.2010 11:19
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Der Lufthansa Konzern hat in dem schwierigen Geschäftsjahr 2009 nach
vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 22,3 Mrd. EUR erwirtschaftet, rund 10
Prozent weniger als im Vorjahr (24,8 Mrd. EUR). Der Konzern erreichte dabei
sein Ziel operativer Profitabilität mit einem operativen Gewinn von 130
Mio. EUR (Vorjahr: 1,3 Mrd. EUR). Das Konzernergebnis beträgt -112 Mio. EUR
(Vorjahr: 542 Mio. EUR). Die Vorjahreswerte wurden aufgrund von
Bewertungsänderungen aus IFRIC 13 angepasst.
Vor dem Hintergrund negativer Jahresergebnisse im Konzern- und
Einzelabschluss der Deutschen Lufthansa AG wird der Vorstand vorschlagen,
keine Dividende für das Geschäftsjahr 2009 auszuschütten.
Der Jahresabschluss und vollständige Geschäftsbericht 2009 wird am 11. März
2010 veröffentlicht. Ab 8:00 CET sind die Informationen im Internet unter www.lufthansa.com/investor-relations verfügbar.
DJ: MARKT/Lufthansa reagieren volatil auf Zahlen
Lufthansa reagieren volatil auf die Bekanntgabe der Geschäftszahlen. Nachdem es
zunächst für das Papier kräftig nach unten ging, liegt die Aktie in der
Zwischenzeit über dem Ausbruchsniveau. Händler äußern sich leicht angetan von
der Entwicklung. Operativ habe sich die Fluggesellschaft besser geschlagen als
im Konsens erwartet, sagt ein Teilnehmer. Das sei allerdings kein Grund nun
"bullish" für das Papier oder die Geschäftsaussichten zu werden.
Auslöser für die kurzzeitigen Verluste dürfte die Streichung der Dividende
gewesen sein. Von dem Schrecken dürften sich die Anleger in der Zwischenzeit
aber erholt haben - dies sei von den Analysten im Vorfeld erwartet worden. Der
nächste Widerstand für das Papier liegt bei der 90-Tage-Linie bei 11,42 EUR,
unterstützt ist die Aktie bei 11,10 EUR. Lufthansa steigen um 2,9% auf 11,42
EUR und führen den DAX an.
DJG/mpt/gei
(END) Dow Jones Newswires
March 02, 2010 05:38 ET (10:38 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010 Der ans Ziel getragen wurde, darf nicht glauben, es erreicht zu haben.
- Aufgrund der anhaltenden Branchenkrise baut die Deutsche Lufthansa AG das Angebot auf ihrer Kurzstrecke um. "Wir werden Ende dieses Jahres ein neues Europa-Produkt mit komfortableren Sitzen und einer neuen Kabinenausstattung einführen", sagte Thierry Antinori, der bei Lufthansa Passage für Marketing und Vertrieb zuständige Vorstand. (Handelsblatt S. 26)
- Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON erwägt laut Kreisen den Verkauf seines regulierten Strom- und Erdgasgeschäfts in den USA. Derzeit lote der DAX-Konzern das Interesse für die Sparte aus, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. (FAZ S. 13/Handelsblatt S. 22/FTD S. 3)
DEUTSCHE BAHN - Die Bundesregierung hat bei der Suche nach einem neuen Aufsichtsratsvorsitzenden für die Deutsche Bahn einen Rückschlag erlitten. Klaus-Peter Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank und Wunschkandidat von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Posten bei dem Staatskonzern, habe der Regierung mitgeteilt, er stehe "nicht zur Verfügung". Merkel sei bereits über Müllers Rückzieher unterrichtet worden, heißt es unter Berufung auf Regierungs- und Finanzkreise. Müller habe seine Absage damit begründet, dass er mit seinen bisherigen Aufgaben ausgelastet sei. (Handelsblatt S. 12)
- Die Zusammenarbeit von Volkswagen und Porsche gewinnt an Dynamik. Die Unternehmen haben mehrere Arbeitsgruppen gebildet, die für einen Ausbau der Kooperation sorgen sollen, sagte Porsche-Chef Michael Macht. (FTD S. 4)
- Der Vorstandschef des Fernsehkonzerns Pro SiebenSat 1, Thomas Ebeling, sieht Nachholbedarf bei der Integration des Auslandsgeschäfts. Er fordert eine stärkere inhaltliche Zusammenarbeit. Einen Bedarf für Finanzspritzen sieht er nicht. (FTD S. 7)
WESTLB - Den WestLB-Eignern drohen neue Belastungen durch den Verkauf der angeschlagenen Landesbank. Die vorgeschlagenen Restrukturierungsschritte reichen Brüssel nicht aus. Trotz der beachtlichen Hilfen für die WestLB seien "keine relevanten zusätzlichen Maßnahmen vorgeschlagen worden", um die Wettbewerbsverzerrung zu entschärfen, schreibt die EU-Kommission. (FTD S. 16)
TALANX - Herbert Haas, Chef der Versicherungsgesellschaft Talanx, erwartet ein schwieriges Jahr 2010. Das niedrige Zinsniveau mache sich zunehmend bemerkbar. Die Schäden werden im Vergleich zu 2009 vermutlich eher steigen. Vor allem in der Lebensversicherung halten sich die Kunden zurück. (Handelsblatt S. 36)
OC OERLIKON - Ein Streit zwischen Gläubigerbanken und dem russischen Großaktionär Viktor Vekselberg gefährdet die Sanierung des schweizerischen Traditionsunternehmens OC Oerlikon. Bis Ende März muss unbedingt eine Lösung gefunden werden, heißt es im Umfeld des russischen Oligarchen, sonst sei auch eine Insolvenz nicht mehr auszuschließen. (Handelsblatt S. 20) Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
Die EADS NV hat 2009 aufgrund der Rückstellungen für den Militärtransporter A400M sowie den Langstreckenflieger A380 einen Verlust von 763 Mio EUR geschrieben. Im Vorjahr hatte der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern noch 1,572 Mrd verdient. Aufgrund des hohen Verlustes werde EADS auf eine Dividende verzichten, teilte der Konzern mit.
EADS/Northrop bei US-Milliardengeschäft aus dem Rennen
Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS und sein US-Partner Northrop Grumman sind bei dem milliardenschweren Tankergeschäft mit der US-Luftwaffe aus dem Rennen. EADS und Partner Northrop Grumman werden sich nicht um den 35 Mrd USD schweren Auftrag des US-Verteidigungsministeriums bewerben. Die Ende Februar vorgelegten Ausschreibungsbedingungen würden den Wettbewerber Boeing klar bevorzugen, teilten Northrop Grumman und EADS North America mit.
Keine Entwarnung im Tarifkonflikt bei der Lufthansa
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Lufthansa AG gibt es vor der um Mitternacht auslaufenden Friedenspflicht keine Entwarnung. Die Verhandlungen der vergangenen Tage gestalteten sich äußerst schwierig, teilte die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) mit.
China könnte für Audi schon 2010 wichtigster Absatzmarkt werden
Für den Luxusautobauer Audi könnte der chinesische Markt schon in diesem Jahr zum wichtigsten Absatzmarkt werden und den deutschen Heimatmarkt ablösen. Das sagte Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer am Rande einer Veranstaltung zu Dow Jones Newswires.
Smartrac schließt Rahmenabkommen mit Sicherheitsdruckerei De La Rue
Der Funktechnologiehersteller Smartrac hat mit der britischen Sicherheitsdruckerei De La Rue Identity Systems ein Rahmenabkommen für die Bereitstellung von eCover-Produkten abgeschlossen. Diese Vereinbarung gelte für bestimmte laufende Projekte, teilte die Smartrac NV mit.
Markus Ehret wird neuer CFO bei Singulus Technologies
Markus Ehret wird neuer CFO der Singulus Technologies AG. Der Aufsichtsrat habe Ehret mit Wirkung vom 19. April 2010 zum Vorstandsmitglied bestellt, teilte der Hersteller von Maschinen zur Produktion optischer Datenträger mit.
HSH Nordbank fährt 2009 erneut Milliardenverlust ein - HB
Die HSH Nordbank AG hat das Jahr 2009 mit einem Verlust von 1 Mrd EUR abgeschlossen. Diese Information des "Handelsblatts" (HB) aus Aufsichtsratskreisen bestätigte die Bank gegenüber der Zeitung. Aufwendungen für erhaltene Garantien und Restrukturierungen seien in dem Milliardenverlust noch nicht eingerechnet - sie belaufen sich laut der Zeitung auf einen zusätzlichen dreistelligen Millionenbetrag. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
- Die Commerzbank hat erstmals einen Weg zum Ausstieg des Staates aufgezeigt. Der Bund könne Teile seiner 16,4 Mrd EUR schweren stillen Einlage in Aktien umwandeln und diese dann an Investoren weiterreichen, heißt es in der Einladung zur Hauptversammlung der Bank. (FTD S. 15)
- Die Fluggesellschaft Lufthansa will im Tarifkonflikt Zeit schinden. Der Vorstand schlägt eine längere Verhandlungszeit bis Ende des Jahres vor und will Schlichter einbinden. (FTD S. 3)
HAUCK & AUFHÄUSER - Nach ihrer Beteiligung an der Cazenove AG hält Hauck & Aufhäuser nach weiteren Zukäufen Ausschau. Im laufenden Jahr prüfe die Bank Opportunitäten zur Abrundung ihres Geschäftsmodells, erklärt Michael Schramm, persönlich haftender Gesellschafter. (Börsen-Zeitung S. 4)
DZ/WGZ BANK - Vor einem Jahr scheiterte in letzter Minute die Fusion von DZ und WGZ Bank. Seither nehmen die beiden Bankchefs Wolfgang Kirsch und Werner Böhnke das Wort Fusion nicht mehr in den Mund. Unter der Hand aber wachsen die Spitzeninstitute der Volks- und Raiffeisenbanken immer näher zusammen und das sogar ziemlich reibungslos. (Handelsblatt S. 4)
SONOVA - Mit seiner Plattformstrategie will der Schweizer Hörgeräte-Hersteller Sonova den Abstand zur Konkurrenz in Deutschland und Dänemark vergrößern. Das Unternehmen steht vor einem neuen Erfolgsjahr. (Handelsblatt S. 22) Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
Die Piloten der Deutschen Lufthansa AG werden in der kommenden Woche nicht streiken. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) habe ihren Streikaufruf zurückgenommen, sagte Lufthansa-Sprecherin Claudia Lange Dow Jones Newswires. Zuvor sei Deutschlands größte Airline noch einmal auf die Piloten zugegangen. Nun hätten sich die Arbeitnehmervertreter und Lufthansa auf die Eckpunkte für die Schlichtungsgespräche geeinigt.
Der Flugzeughersteller Airbus hat im März 49 Aufträge erhalten. Damit summiere sich der Ordereingang seit Jahresbeginn auf 60 Maschinen, geht aus der von der Tochter der European Aeronautic Defence and Space Co NV veröffentlichten monatlichen Statistik hervor. Ausgeliefert wurden im Jahresverlauf bisher 122 Maschinen.
WSJ: United Airlines und US Airways beraten über Fusion - Kreise
Die beiden US-Fluggesellschaften United Airlines und US Airways beraten über eine mögliche Fusion. Die Gespräche seien die jüngsten nach zahlreichen Annäherungen in den vergangenen Jahren zwischen den beiden großen Airlines, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Mit dem Zusammenschluss würde eine der größten Fluggesellschaften der Welt entstehen.
SAIC Motor erhöht Beteiligung an Joint Venture mit GM auf 51%
Der chinesische Automobilhersteller SAIC Motor hat seinen Anteil an einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem US-Wettbewerber General Motors (GM) erhöht. Wie die SAIC Motor Corp mitteilte, hat sie für 84,5 Mio USD, ohne Zinsen, ein weiteres Prozent an der Shanghai General Motors Corp von GM China übernommen, womit ihr Anteil auf 51% gestiegen ist.
Fotografen verklagen Google wegen Buchprojekt
Beim Bemühen um eine riesige digitale Bibliothek stößt der US-Internetkonzern Google auf weiteren Widerstand. Die American Society of Media Photographers (ASMP) hat nun die Google Inc vor einem New Yorker Bundesgericht verklagt. Der Vorwurf: Das Projekt verletze ihre Urheberrechte und beraube sie ihrer Entlohnung. Vier weitere Gruppen von bildenden Künstlern sowie eine Reihe individueller Fotografen und Illustratoren haben sich der ASMP-Klage angeschlossen. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
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