- Die Henkel AG & Co KGaA will ihr Sortiment in den nächsten Jahren weiter ausdünnen. "Wir werden uns jährlich von etwa 40 bis 50 Marken verabschieden oder sie unter Dachmarken zusammenfassen", sagte Vorstandsvorsitzender Kasper Rorsted in einem Interview. (Süddeutsche Zeitung S. 20)
- Nach der überwundenen Existenzkrise wächst beim Halbleiterkonzern Infineon die Zuversicht auf eine nachhaltig stabile Ertragslage. Vorstandssprecher Peter Bauer kündigte in einem Interview an, auf längere Sicht eine operative Umsatzrendite von 15% anzustreben. Nach der geglückten Kapitalerhöhung bezeichnete er die Finanzstruktur als solide. (Börsen-Zeitung S. 11)
- Commerzbank-Firmenvorstand Markus Beumer fordert, dass der Bund die Haftung für Globaldarlehen der KfW mitträgt. Banken und Politik diskutierten derzeit über eine Freistellung von maximal 50% des Kreditrisikos, das bislang allein von den Geschäftsbanken getragen wird, sagte Beumer. (FTD S. 15)
- Europas größte Fluggesellschaft Lufthansa wünscht sich für die eigene Industrie einen Regulierer nach dem Vorbild der Energie- oder Postbranche. Hintergrund ist der Streit um die Entgelte für Flughäfen. (Handelsblatt S. 22)
- Der VW-Konzern wird bald ein Übernahmeangebot an die Aktionäre des Nutzfahrzeugherstellers MAN abgeben. Das erwartet ein führender Manager des Unternehmens. (Süddeutsche Zeitung S. 20) Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
DJ: VW wird MAN bald ein Übernahmeangebot machen - SZ
MÜNCHEN (Dow Jones)--Der VW-Konzern wird nach Einschätzung eines führenden
MAN-Managers bald ein Übernahmeangebot an die Aktionäre des Münchener
Nutzfahrzeugherstellers abgeben. "Das Angebot wird kommen", sagte der Manager
der "Süddeutschen Zeitung" (SZ). Volkswagen ist mit 29,9% an MAN beteiligt. Der
Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch, der auch das Kontrollgremium von
Volkswagen leitet, plane die Zusammenlegung von MAN mit dem schwedischen
Lkw-Hersteller Scania, an dem Volkswagen zu 70% beteiligt ist.
Nach SZ-Informationen haben Meinungsverschiedenheiten zwischen Wolfsburg und
München über die künftige Beteiligung von VW an MAN zum Wechsel an der
MAN-Führungsspitze geführt. Der MAN-Vorstandsvorsitzende Hakan Samuelsson und
Finanzvorstand Karlheinz Hornung hatten nach dem Einstieg von VW die Meinung
vertreten, MAN sollte einen eigenen Zugang zum Kapitalmarkt behalten. Dazu
müsste das Unternehmen aber an der Börse bleiben.
Der Volkswagen-Stratege Piëch sei aber anderer Meinung gewesen, berichtet die
Zeitung weiter. "Die beiden Manager waren Piëch wohl etwas zu selbstbewusst
aufgetreten", sagte dazu ein MAN-Manager. Die zwischenzeitliche Neubesetzung
des MAN-Vorstands durch Piëch werde im Unternehmen als Schwächung des
Führungsgremiums verstanden, schreibt die SZ. Dass der neue Vorstandssprecher
Georg Pachta-Reyhofen in Personalunion auch die Lastwagensparte mitführen soll,
werde intern als das Ende der Führungsholding verstanden.
VW war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
wenn die so weitermachen hat die morgen zur eröffnung unter 53
15.12.2009 18:37
VW dementiert Bericht über bevorstehende Übernahme von MAN
DJ VW dementiert Bericht über bevorstehende Übernahme von MAN
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Volkswagen AG hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach der Wolfsburger Konzern dem Nutzfahrzeughersteller MAN in Kürze ein Übernahmeangebot unterbreiten wolle. "Wir weisen den Bericht zurück", sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag.
Die "Süddeutsche Zeitung" hatte am Dienstag unter Berufung auf einen nicht näher benannten MAN-Manager berichtet, dass eine Offerte bald erwartet werde. Volkswagen ist mit 29,9% der größte Einzelaktionär der Münchener MAN SE. Der Bericht hatte der MAN-Aktie bei Handelsbeginn an der Börse Flügel verliehen.
Seitdem der Volkswagen-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch im Verlauf dieses Jahres mehrfach Interesse an Zukäufen geäußert hatte, waren wiederholt Spekulationen über eine Zusammenlegung von MAN mit dem schwedischen Lkw-Hersteller Scania, an dem Volkswagen zu 70% beteiligt ist, aufgekommen.
Der Softwarehersteller SAP setzt auf organisches Wachstum und will der Kaufwut seines Wettbewerbers Oracle nicht nacheifern. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass es verschiedene Strategien gebe, um Marktanteile zu gewinnen: "Da hat jemand aus Kalifornien viel aufgekauft. Wir dagegen haben den Markt durch unsere Konkurrenzkraft, unser Wachstum konsolidiert", sagte SAP-Vorstandssprecher Leo Apotheker im Interview mit der "Börsen-Zeitung" (BöZ - Mittwochsausgabe).
VW dementiert Bericht über bevorstehende Übernahme von MAN
Die Volkswagen AG hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach der VW- Konzern dem Nutzfahrzeughersteller MAN in Kürze ein Übernahmeangebot unterbreiten wolle. "Wir weisen den Bericht zurück", sagte ein Unternehmenssprecher.
Ex-Porsche-Vorstände Wiedeking/Härter sollen vorerst nicht entlastet werden
Die ehemaligen Porsche-Vorstandsmitglieder Wendelin Wiedeking und Holger Härter sollen vorerst nicht entlastet werden. Vorstand und Aufsichtsrat der Porsche SE werden der Hauptversammlung vorschlagen, die Beschlussfassung über die Entlastung von Wiedeking und Härter für das Geschäftsjahr 2008/09 zu vertagen, wie die Porsche Automobil Holding SE mitteilte.
Eurotunnel steht Deutscher Bahn offen - FTD
Der Deutschen Bahn eröffnen sich einem Zeitungsbericht zufolge unerwartet mehrere Möglichkeiten, vom Hochgeschwindigkeitsverkehr unter dem Ärmelkanal nach London zu profitieren. "Die DB erfüllt alle Voraussetzungen, Personen durch den Eurotunnel zu befördern", sagte Jacques Gounon, der Chef des Tunnelbetreibers, der "Financial Times Deutschland" (FTD). Die Bahn sei willkommen.
BBW muss Anteile an Finanzkonzern W&W und LBS verkaufen - Zeitung
Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) muss sich im Rahmen der Auflagen der Europäischen Kommission einem Zeitungsbericht zufolge von mehreren Beteiligungen trennen. Wie die "Stuttgarter Zeitung" unter Berufung auf Eignerkreise schreibt, muss die Bank bis Ende 2012 ihren knapp zehnprozentigen Anteil am Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) veräußern. W&W solle Eignern zufolge möglichst an die landeseigene L-Bank verkauft werden. Die LBBW war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
LBBW-Verwaltungsrat weist Untreue-Verdacht zurück - ddp
Der Verwaltungsrat der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) sieht keine Grundlage für die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Untreue gegen Vorstandsmitglieder der Bank. Auf Basis eines Berichts des LBBW-Vorstands habe das Gremium beschlossen, dass es "keinen Ansatz" gebe für eine Vorsatzstraftat, sagte der baden-württembergische Sparkassenpräsident Peter Schneider laut Nachrichtenagentur ddp. Es habe keine Anzeichen dafür gegeben, dass "wissentlich und willentlich" der Bank Schaden zugefügt wurde.
Moody's bestätigt EnBW-Ratings
Die Ratingagentur Moody's hat die Bonitätseinstufung des Energiekonzerns EnBW bestätigt. Wie Moody's Investors Service mitteilte, werden die lang- und kurzfristigen, vorrangig unbesicherten Emittenten- und Kreditratings weiterhin mit "A2/Prime-1" bewertet. Der Ausblick für alle Ratings sei stabil. Damit sei die im Mai eingeleitete Prüfung der Bonität des Karlsruher Energiekonzerns abgeschlossen.
Boeing 787 Dreamliner hebt erstmals ab
Nach mehr als zweijähriger Verspätung ist der Boeing 787 Dreamliner am Dienstag zu seinem Erstflug abgehoben. Die Maschine startete vom Boeing-Werksflughafen Paine Field in Everett nahe Seattle. Der 787 Dreamliner war bereits im Juli 2007 der Öffentlichkeit präsentiert worden. Ursprünglich sollte er noch im September des selben Jahres zum ersten Mal fliegen und im Mai 2008 an die All Nippon Airways Co als ersten Kunden ausgeliefert werden.
Der schweizerische Versicherungskonzern Swiss Life hat seinen Anteil am Wieslocher Finanzdienstleister MLP auf 9,9% von 15,9% reduziert. Das MLP-Aktienpaket sei an den deutschen Krankenversicherer Barmenia verkauft worden, teilte die Swiss Life Holding AG mit. Über den Verkaufspreis sei Stillschweigen vereinbart worden.
General Motors will US-Staatskredite bis Juni begleichen
Der US-Automobilkonzern General Motors will bis Juni kommenden Jahres die Notkredite der US-Regierung zurückzahlen. Noch in diesem Monat solle eine erste Tranche von 1,2 Mrd USD (830 Mio EUR) an das US-Finanzministerium überwiesen werden, kündigte GM-CEO Ed Whitacre an.
Wells Fargo übernimmt Prudential-Anteil an Gemeinschaftsunternehmen
Die US-Bank Wells Fargo & Co übernimmt für 4,5 Mrd USD in bar den Anteil von Prudential Financial an dem Gemeinschaftsunternehmen Wells Fargo Advisors LLC. Der Erwerb der Beteiligung an dem Finanzdienstleister soll noch vor Jahresende erfolgen, teilten Wells Fargo und Prudential Financial mit. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
MAN dürften ihre Kursverluste aus dem späten Dienstagsgeschäft auch am Mittwoch fortsetzen. "Das Dementi einer Übernahme durch VW hat doch viele Illusionen zerstört", sagt ein Händler. Die Aktien dürfte bis zur Unterstützungszone um 52,50 bis 53,00 EUR zurückfallen. VW hatte kurz vor Börsenschluss einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung" dementiert, wonach eine Übernahme von MAN unmittelbar bevorstehe. "Wir weisen den Bericht zurück", sagte ein VW-Unternehmenssprecher am Dienstag. VW ist mit 29,9% der größte Einzelaktionär bei MAN.
DJG/mod/reh Swingtrades: P79 KK 0,041 / 5AP KK 0,011 / S2M KK 21,55 / IQPB 0,11
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - MAN-Aktien könnten am Dienstag einen
Blick wert sein. Ein Händler hob einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (SZ)
hervor, wonach die International Petroleum Investment Company (IPIC) aus Abu
Dhabi dem Nutzfahrzeughersteller die restlichen 30 Prozent an Ferrostaal
abkaufen könnte. Der Ferrostaal-Chef Matthias Mitscherlich sagte dem Blatt, die
Araber könnten bereits im zweiten Quartal 2010 die restlichen Anteile
übernehmen. Die IPIC hatte bereits Anfang 2009 70 Prozent an dem
Industriekonzern von MAN gekauft. Nach Ansicht des Händlers dürfte die Nachricht
leicht positiv für MAN sein, da der Nutzfahrzeughersteller sich damit weiter von
nicht zum Kerngeschäft gehörenden Sparten trenne./rum/la
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dpa-AFX Broker - die Trader News im dpa-AFX ProFeed
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NNNN Swingtrades: P79 KK 0,041 / 5AP KK 0,011 / S2M KK 21,55 / IQPB 0,11
*DJ Rheinmetall MAN Military Vehicles baut militärische Radfahrzeuge
*DJ Rheinmetall-MAN-Militär-JV peilt Jahresumsatz von mehr als 1 Mrd EUR an
*DJ Rheinmetall und MAN führen Produktion militärischer Radfahrzeuge bis Ende 2011 zusammen
Rheinmetall und MAN und gründen Militär-Joint-Venture
FRANKFURT (Dow Jones)--MAN und Rheinmetall gründen ein Militär-Joint-Venture für Radfahrzeuge. Das Gemeinschaftsunternehmen, in dem der Düsseldorfer MDAX-Konzern mit einer Beteiligung von 51% die Federführung übernehmen wird, soll unter den Namen Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH (RMMV) firmieren, wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten.
Ein entsprechender Vertrag sei unterzeichnet worden, wobei das Vorhaben noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Kartellbehörden steht. RMMV soll in München ansässig sein und als Komplettanbieter im Markt für militärische Radfahrzeuge agieren. Angeboten werden sollen sowohl geschützte als auch ungeschützte Transport-, Führungs- und Funktionsfahrzeuge für die internationalen Streitkräfte. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
wiedermal gerücht über übernahme durch VOW "Ich werde immer laut durchs Leben zieh'n, jeden Tag in jedem Jahr. Und wenn ich wirklich einmal anders bin, ist mir das heute noch scheißegal. " Wort zum Sonntag
Scania-Gewinn fällt im 4. Quartal
STOCKHOLM (Dow Jones)--Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Scania hat im vierten Quartal 2009 einen deutlichen Gewinneinbruch verbucht, sieht aber eine Erholung bei den Bestellungen. Während der Umsatz um 19% auf 18,36 Mrd SEK sank, fiel der Nettogewinn um 46% auf 822 Mio SEK. Der operative Gewinn schrumpfte um 30% auf 1,43 Mrd SEK nach 2,06 Mrd SEK im Schlussquartal 2008.
Im Gesamtjahr 2009 sanken die Erlöse um 30% auf 62,1 Mrd SEK und der operative Gewinn schrumpfte um 80% auf 2,47 Mrd SEK. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 1,13 Mrd SEK zu Buche nachdem Scania 2008 noch 8,89 Mrd SEK verdient hatte.
Zwischen Oktober und Dezember lieferte die Volkswagen-Tochter 13.753 Lkw und Busse aus und damit 23% weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei den Bestellungen zeichnete sich hingegen eine deutliche Erholung ab. Während die Scania AB im vierten Quartal 2008 lediglich Aufträge über 2.423 Lkw und Busse verbuchte, waren es im Schlussquartal 2009 13.884 Fahrzeuge. Im Lkw-Markt habe sich die Nachfrage auf niedrigen Niveau stabilisiert, sagte CEO Leif Östling.
2009 habe Scania mit zunehmenden Kreditausfällen bei der Kundenfinanzierung zu kämpfen gehabt, sagte Östling. Zudem seien die Auslieferungen im Gesamtjahr 2009 um 41% auf 43.443 Fahrzeuge gesunkenen. Dank stabilerer Wartungsumsätze und der Kostensenkungen sei es trotzdem gelungen, 2009 in der Gewinnzone zu bleiben, sagte Östling. Seit September 2008 hätten 3.900 Beschäftigte das Unternehmen verlassen.
Für 2009 will der Konzern aus Södertälje eine Dividende von 1,00 (Vorjahr 2,50) SEK ausschütten.
Scania-Gewinn fällt im 4. Quartal
STOCKHOLM (Dow Jones)--Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Scania hat im vierten Quartal 2009 einen deutlichen Gewinneinbruch verbucht, sieht aber eine Erholung bei den Bestellungen. Während der Umsatz um 19% auf 18,36 Mrd SEK sank, fiel der Nettogewinn um 46% auf 822 Mio SEK. Der operative Gewinn schrumpfte um 30% auf 1,43 Mrd SEK nach 2,06 Mrd SEK im Schlussquartal 2008.
Im Gesamtjahr 2009 sanken die Erlöse um 30% auf 62,1 Mrd SEK und der operative Gewinn schrumpfte um 80% auf 2,47 Mrd SEK. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 1,13 Mrd SEK zu Buche nachdem Scania 2008 noch 8,89 Mrd SEK verdient hatte.
Zwischen Oktober und Dezember lieferte die Volkswagen-Tochter 13.753 Lkw und Busse aus und damit 23% weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei den Bestellungen zeichnete sich hingegen eine deutliche Erholung ab. Während die Scania AB im vierten Quartal 2008 lediglich Aufträge über 2.423 Lkw und Busse verbuchte, waren es im Schlussquartal 2009 13.884 Fahrzeuge. Im Lkw-Markt habe sich die Nachfrage auf niedrigen Niveau stabilisiert, sagte CEO Leif Östling.
2009 habe Scania mit zunehmenden Kreditausfällen bei der Kundenfinanzierung zu kämpfen gehabt, sagte Östling. Zudem seien die Auslieferungen im Gesamtjahr 2009 um 41% auf 43.443 Fahrzeuge gesunkenen. Dank stabilerer Wartungsumsätze und der Kostensenkungen sei es trotzdem gelungen, 2009 in der Gewinnzone zu bleiben, sagte Östling. Seit September 2008 hätten 3.900 Beschäftigte das Unternehmen verlassen.
Für 2009 will der Konzern aus Södertälje eine Dividende von 1,00 (Vorjahr 2,50) SEK ausschütten.
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