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peketec
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BeitragPosting 724/784, Verfasst am: 01.06.2010, 08:27    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

während man sich in Amerika dem Feiertag hingab, konnte man auch bei uns einen relativ langweiligen Handel beobachten.
Interessanter wurde es erst mit dem Rücktritt Köhlers.
Allerdings hatte auch das keine wirklich marktbeherrschenden Auswirkungen.
Ein gewisses Kriseln macht sich allerdings schon breit, denn der Rücktritt eines Staatsoberhauptes
in der derzeitigen Situation verhilft vielen wieder zu irren Hirngespensten.
Viel bleibt demnach auch für heute nicht zu sagen.
Erst mit dem Eintritt der Amerikaner werden wir wohl wieder einen regeren Handel sehen.

Wirtschaftsdaten
08:00 DE: Einzelhandelsumsatz April (real) m/m Prognose: 1 Zuletzt: -1.6
09:55 DE: Arbeitslosenzahl Mai (Veränderung saisonbereinigt) in Tsd. Prognose: -10 Zuletzt: -68
09:55 DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai Prognose: 58.3 Zuletzt: 61.5
10:00 EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai Prognose: 55.9 Zuletzt: 57.6

10:30 GB: CIPS Einkaufsmanagerindex Mai Prognose: 57.9 Zuletzt: 58
11:00 EWU: Arbeitslosenquote April Prognose: 10 Zuletzt: 10
11:15 EWU: Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
14:55 US: Redbook
15:00 EWU: Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
16:00 US: Bauausgaben April m/m Zuletzt: 0.2
16:00 US: ISM Index Mai Prognose: 59.4 Zuletzt: 60.4
19:00 US: Auktion vierwöchiger Bills
23:00 US: ABC Verbrauchervertrauen

ex-Dividende deutscher Werte:
ITR INTEGRATA AG O.N. 0,351 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Ryanair Holdings plc Jahresergebnis
07:30 voestalpine AG Jahresergebnis
10:00 Gerry Weber Hauptversammlung
10:00 Ernst & Young Pressekonferenz zu Standort Deutschland
11:00 Vorwerk Bilanzpressekonferenz
14:00 EADS Co Hauptversammlung
17:45 Bouygues Quartalszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5935,50 (08:30 Uhr)

Dow Jones Ind. 10.136 Feiertag
NIKKEI 225 9.711 -0,58%
HANG SENG INDEX 19.634 -0,66%
Gold 1.221,40 USD +0,42%
Crude Oil 74,09 USD +0,16%
EUR/USD 1,2266 -0,05%


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BeitragPosting 723/784, Verfasst am: 31.05.2010, 08:43    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Nokia – Umstrukturierung soll Marktanteile sichern

Nokia ist eigenen Angaben zufolge der weltweit führende Mobiltelefonproduzent und Anbieter von Systemen sowie Produkten in der Internet- und Kommunikationsbranche. Die breite Produktpalette des Unternehmens umfasst neben den Mobiltelefonen auch zahlreiche Musik-, Navigations-, Video-, TV-, Spiel- und Fotografiefunktionen. Darüber hinaus bietet Nokia Produkte, Lösungen und Dienste für Kommunikationsnetzwerke zum Einsatz in Unternehmen an.

Im ersten Quartal 2010 konnte Nokia den Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um drei Prozent von 9,27 auf 9,52 Mrd. Euro steigern. Der Gewinn je Aktie belief sich, bereinigt um Einmaleffekte, auf 14 Cent, nach zehn Cent im Vorjahrszeitraum. Obwohl die Finnen in den ersten drei Monaten 2010 von einem gestiegenen Handyabsatz profitieren konnten, erwartet man für das Gesamtjahr ein weniger profitables Handygeschäft mit einer operativen Marge von 11 bis 13 Prozent. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, will Nokia die Unternehmensstruktur vereinfachen und in die drei Sparten Mobile Solutions, Mobile Phones und Markets aufgliedern. Davon erhofft sich das Unternehmen eine Beschleunigung in der Produktentwicklung, um die führende Marktstellung bei Mobiltelefonen zu bewahren und schneller auf die Wachstumsmöglichkeiten bei Smartphones und mobilen Computern antworten zu können. Denn auf dem Markt für Smartphones im Hochpreissegment muss sich Nokia gegenüber Konkurrenten wie Apple (iPhone) oder Research In Motion (Blackberry) behaupten. Die Vereinbarung einer Allianz für Handy-Dienstleistungen zwischen Nokia und Yahoo! soll dazu einen Beitrag leisten. Im Rahmen dieser Kooperation wird Yahoo! ausschließlicher Anbieter des Nokia-E-Maildienstes werden, während Nokia den Karten- und Navigationsservice von Yahoo! nutzt.

Aus charttechnischer Sicht kam es bei Nokia Anfang November 2007, ausgehend von einem Mehrjahreshoch bei 28,73 Euro, zu einer längerfristigen Abwärtsbewegung. In deren Verlauf büßte die Aktie mehr als drei Viertel ihres Wertes ein, ehe sie Mitte März 2009 einen Tiefpunkt bei 6,68 Euro markierte. Auf diesem Niveau startete Nokia eine Erholung, welche die Kursnotierung auf 11,85 Euro ansteigen ließ. Dort traf sie an der fallenden 200-Tage-Linie auf Widerstand, und es kam zu neuen Abgaben. Im Bereich 8,45 Euro konnte sich die Aktie allerdings stabilisieren und nach einer mehrmonatigen Seitwärtsbewegung einen neuen Anlauf in Richtung 12,00 Euro unternehmen. Allerdings gelang es der Aktie dabei nicht, das Vorgängerhoch bei 11,85 Euro zu überwinden, sodass die Kursnotierung wieder nachgab und jüngst durch die Unterstützung bei 8,45 Euro zurückfiel. Im historischen Rückblick lag der Aktienkurs am 27. Mai 2009 bei 10,75 Euro, während er in den Jahren davor mit 17,95 Euro am 27. Mai 2008, 19,78 genau ein Jahr davor und 17,04 Euro am 27. Mai 2006 jeweils auf einem deutlich höheren Kursniveau notierte. Ein Jahr davor, am 27. Mai 2005, lag der Kurs mit 13,64 Euro etwas tiefer. Spekulativ orientierte Anleger, die im Zuge der Umstrukturierung von einem neuen Kursanstieg bei Nokia ausgehen und an einer möglichen Aufwärtsbewegung partizipieren möchten, können mit dem Wave XXL Call-Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB93ZT) auf steigende Kurse setzen. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 5,30 Euro. Anleger, die dagegen meinen, dass sich die Abwärtsbewegung der Aktie fortsetzt, können mit dem Wave XXL Put-Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB7GQX) auf eine fallende Kursnotierung bei Nokia spekulieren. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 11,45 Euro.

Stand: 31. Mai 2010

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
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BeitragPosting 722/784, Verfasst am: 31.05.2010, 08:35    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

die Marke von 10.000 Punkten im Dow hat zum Wochenschluss gehalten.
Die Tendenz war aber einmal mehr rot und so standen 10.136 Zähler bei -1,19% zu Buche.
Als Gründe dürften die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Spaniens ,
schwache Konjunkturdaten und sicherlich auch einige Verkäufe vor dem Feiertag im Amerika sein.
Das Fitchrating für Spanien dürfte es dann auch wieder gewesen sein, was den Euro unter Druck brachte.
Für den Wochenstart bleibt also abzuwarten, ob man sich vom amerikanischen Markt abgrenzen und,
zumindest für heute, mal ein kleinwenig Eigenleben entwickelt.
Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir einen guten Wochenauftakt.

Feiertag "Memorial Day": Börsen in den USA haben geschlossen.

Wirtschaftsdaten
01:50 JP: Industrieproduktion April (vorläufig) m/m Prognose: 2.5 Zuletzt: 1.2
02:25 Rede Bernankes / Trichets in Korea
07:00 JP: Baubeginne Mai y/y Prognose: 6.6 Zuletzt: -2.4
07:15 Deutsche Wohnen AG Quartalszahlen
10:00 EWU: M3-Geldmenge April y/y Prognose: -0.2 Zuletzt: -0.1
11:00 EWU: Konjunkturklima-Indikator Mai
11:00 EWU: Wirtschaftsstimmung Mai Prognose: 101 Zuletzt: 100.6
11:00 EWU: Inflation Mai (Vorabschätzung) y/y Prognose: 1.7 Zuletzt: 1.5
17:00 US: Ankündigung 4-wöchiger Bills
18:30 EWU: EZB Finanzstabilitaetsbericht Jun.10
19:00 US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
19:00 EWU: EUREX Verfall EONIA-Futures

ex-Dividende deutscher Werte:
SYZ SYZYGY AG O.N. 0.20 €
CSH CENIT AG SYSTEMH.O.N. 0.30 €
LXS LANXESS AG 0.50 €
SYS SYSKOPLAN AG 0.15 €
DRI DRILLISCH AG O.N. 0.30 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:15 Deutsche Wohnen AG Quartalszahlen
07:30 Strabag SE Quartalszahlen
09:00 Raiffeisen International Bank-Holding AG Bilanzpressekonferenz
13:00 Raiffeisen International Bank-Holding AG Telefonkonferenz
10:00 VDMA Auftragseingang April


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5954,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.953 +0,19% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.136 -1,19%
NIKKEI 225 9.768 +0,06%
HANG SENG INDEX 19.763 -0,01%
Gold 1.213,50 USD -0,12%
Crude Oil 74,43 USD +0,62%
EUR/USD 1,2310 +0,19%


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BeitragPosting 721/784, Verfasst am: 27.05.2010, 08:31    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

das Spiel geht weiter und liefert und nun nahezu täglich neue Sichtweisen zum Markt.
Rappelt sich der Markt einen Tag hoch, knallt es einen tag später und die zuvor gemachten Gewinne sind wieder futsch.
So auch diesmal. Der Dow schloss erstmals seit Februar wieder unter der so wichtigen Marke von 10.000 Zählern.
Der Schlusskurs wurde mit 9.974 Punkten und -0,7% festgesetzt.
Der Grund für das gestrige Einknicken waren unbestätigte Gerüchte,
wonach China seine Positionen europäischer Staatsanleihen überprüfen wolle,
was den Euro am Abend unter die Schlüsselmarke von 1,22 USD gedrückt habe.
Dabei hatten gute Konjunkturdaten den Markt zunächst gestützt.
Der Finanzsektor hielt sich etwas besser als der Gesamtmarkt und profitierte von der Aussicht
auf eine nicht so hart wie befürchtet ausfallende Reform des Bankensektors.
Bank of America fielen um 0,1%, J.P.Morgan um 0,4%.
Zyklische Werte gehörten eher noch zu den Gewinnern.
So legten Caterpillar um 0,9% zu und General Electric um 0,4%.
Boeing kletterten um 0,7%, nachdem Morgan Stanley die Aktie auf "Equalweight" von "Underweight" hochgestuft hatte.
Dem negativen Trend stellten sich die Japaner aber diesmal entgegen und schlossen mit 0,7% im Plus.
Der Nikkei liegt bei 9.591 Punkten.
Auch heute Morgen sieht es schon wieder ein wenig freundlicher aus,
da man wohl die Meldungen über die Staatsanleihenprüfung dementiert haben soll.

Wirtschaftsdaten
01:50 JP: Handelsbilanz April (sb) in Mrd. Yen Prognose: 687.5 Zuletzt: 666.2
07:00 Indus Holding | CTS Eventim | ENVITEC BIOGAS | SILICON SENSOR | C.A.T. Oil Quartalszahlen
08:00 DE: Inflation Mai (Vorabschätzung) y/y
08:00 EU: ACEA Nfz-Neuzulassungen April
14:30 US: BIP 1. Quartal (2. Schätzung) q/q Prognose: 3.4 Zuletzt: 5.6
14:30 US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche) in Tsd. Prognose: 435 Zuletzt: 471

16:35 EIA Erdgasbericht
17:00 US Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills
22:30 US Wochenausweis Geldmenge

ex-Dividende deutscher Werte:
SQS SQS AG NA O.N. 0,07 €
NEM NEMETSCHEK AG O.N. 0,50 €
MED MEDICLIN AG 0,05 €
MDN MEDION AG O.N. 0,20 €
NETK NET AG NA 0,05 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Indus Holding | CTS Eventim | Constantin Medien | C.A.T. Oil | DF DT.FORFAIT | ALTIRA | ENVITEC BIOGAS | SILICON SENSOR Quartalszahlen
10:00 A-Tec Industries | Telekom Austria | Delhaize | Capgemini | Xing | SMA Solar | Generali Deutschland | Deutsche Bank | Deutsche Börse | H&R Wasag Hauptversammlung
10:30 Südzucker Bilanzpressekonferenz
10:30 Funkwerk Hauptversammlung
11:00 Hornbach Bilanzpressekonferenz


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5773,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.777 +0,23% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 9.974 -0,69%
NIKKEI 225 9.639 +1,23%
HANG SENG INDEX 19.340 +0,75%
Gold 1.210,80 USD +0,98%
Crude Oil 72,13 USD +0,87%
EUR/USD 1,2282 +0,79%


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BeitragPosting 720/784, Verfasst am: 26.05.2010, 08:55    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Gold: Spannung nach den Allzeit-Hochs

Gold gilt unter Anlegern als sicherer Hafen. Diese Börsenweisheit ist in den vergangenen Wochen immer häufiger zitiert worden. Bis vor kurzem verging kaum ein Tag an dem nicht neue Höchststände und Rallye-Schübe beim gelben Edelmetall zu verzeichnen waren: Erst ein neues Allzeit-Hoch bei Gold in US-Dollar, wenig später ein Top für Gold in Euro – das Edelmetall machte seinem Ruf als Krisenwährung alle Ehre. Doch inzwischen werden warnende Stimmen laut, Gold selbst könnte in eine kleine Krise geraten.

Anfang voriger Woche hat Gold in Euro erstmals die magische 1.000 Euro-Marke geknackt. Den Ausschlag gab dabei nicht nur die Wertsteigerung des Rohstoffs alleine. Ein gleichzeitig schwacher Euro – etwa zur gleichen Zeit notierte die Gemeinschaftswährung auf einem Vier-Jahres-Tief unter 1,22 US-Dollar – trieb den Goldpreis in der Eurozone zusätzlich in bis dahin unerreichte Höhen.

Steht womöglich eine Korrektur bevor?

Doch das Rekordniveau hielt nicht lange. Ebenso wie der US-Kurs kurz nach dem Allzeit-Hoch ins Minus drehte, fiel auch der Euro-Goldpreis wieder deutlich ab. Zum Handelsschluss am vergangenen Freitag, den 21. Mai kostete eine Feinunze dann auch deutlich weniger als 950 Euro. Am 21. Mai 2009 lag der Kurs über 686 Euro, am 21. Mai 2008 waren es rund 589 und rund 492 Euro am 21. Mai 2007, 2006 lag der Wert knapp unter 510 Euro und am 21. Mai 2005 bei über 332 Euro

Zwar ist der aktuelle Goldpreis im Euroraum also deutlich teurer als in der Vergangenheit. Aber genau diese Tatsache nährt eben auch skeptische Stimmen, die inzwischen vor einer möglichen Korrektur warnen. Deutliche Kursrückgänge seien demnach nicht ausgeschlossen. Allerdings hat auch der Euro/Dollar-Wechselkurs Auswirkungen auf den in Euro umgerechneten Goldpreis. So kostete eine Feinunze zum Beispiel Anfang Dezember 2009 schon einmal mehr als 1.200 US-Dollar – aber wegen des damals deutlich stärkeren Euros lag der hiesige Wert noch weit unter der 800-Euro-Marke. Gerät die derzeit schwache Gemeinschaftswährung wiederum weiter unter Druck, könnte das auch zu einem steigenden Goldpreis im Euroraum führen.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Die Gold-Optionsscheine des X-markets Teams der Deutschen Bank bieten für risikobereitere Anleger die Möglichkeit, in Gold in Euro zu investieren. So könnten die Call-Optionsscheine, wie zum Beispiel der DB6UST Call bezogen auf Gold in Euro Renditechancen sowohl im Falle eines möglichen haussierenden Goldpreises als auch bei einem fallenden Euro bieten.

Put-Optionsscheine, wie zum Beispiel der DB6V2P Put bezogen auf Gold in Euro, verhalten sich genau umgekehrt.

Aufgrund der Hebelwirkung dieser Optionsscheine wirken sich Marktbewegungen überproportional auf die positive wie negative Wertentwicklung der Optionsscheine aus, was sie somit auch für kurz- und mittelfristige Anlagehorizonte interessant machen könnte.

Stand: 24. Mai 2010

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
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BeitragPosting 719/784, Verfasst am: 26.05.2010, 08:28    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

nachdem man sich den ganzen Tag unter der wichtigen Marke von 10.000 Punkten aufgehalten hatte,
konnte man mit einem ansehnlichen Kursfeuerwerk nochmals kräftig anziehen.
Zwischenzeitlich war man mit fast 300 Punkten im Minus.
Auch wenn es für grüne Vorzeichen nicht mehr ganz gereicht hat, war der Endspurt auf 10.044 Zähler doch beachtlich.
Zum Vortag blieb man dem Markt dennoch 0,2% schuldig.
Während zum Handelsbeginn vor allem Industrietitel und konjukturintensive Papiere unter Druck standen,
waren es zum Handelsschluss eher Einzelhandelswerte und Pharmaaktie die ein ordentliches Minus aufwiesen.
Caterpillar etwas verbesserten sich vom Tagesverlierer mit Abschlägen von über 3% auf einen kaum veränderten Abgang.
General Electric schlossen lediglich 0,4% tiefer und Alcoa verbuchten sogar noch ein deutliches Plus von 1,9%.
Auch Bankentitel drehten kräftig bei: JPM kletterten um 0,8% und Bank of America um 0,6%.

Wirtschaftsdaten
02:30 JP: Rede Bernankes in Tokio
07:00 VTG Quartalszahlen
08:00 DE: GfK-Konsumklima Juni Prognose: 3.8 Zuletzt: 3.8
09:00 Euro Asia IPO Entry Standard
13:00 US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
14:30 US: Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter April m/m Prognose: 1.3 Zuletzt: -1.2
16:00 US: Verkäufe neuer Häuser April in Tsd. Prognose: 420 Zuletzt: 411

16:35 US: Öllagerbestände API und EIA

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 VTG | Highlight Communications | GK SOFTWARE Quartalszahlen
08:00 Burberry Jahreszahlen
09:00 Euro Asia IPO Entry Standard
09:00 OMV Hauptversammlung
10:00 Legal & General | Rio Tinto Hauptversammlung
10:30 Kloeckner & Co | NEMETSCHEK Hauptversammlung
14:00 Medion Hauptversammlung


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5740,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.741 +1,02% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.043 -0,23%
NIKKEI 225 9.522 +0,66%
HANG SENG INDEX 19,214 +1,20%
Gold 1.205,80 USD +0,57%
Crude Oil 69,29 USD +0,79%
EUR/USD 1,2289 -0,40%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Alle Angaben ohne Gewähr.
Die Redaktion.
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BeitragPosting 718/784, Verfasst am: 25.05.2010, 08:30    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

wie gewonnen so zerronnen. Anders kann man es wohl nicht bezeichnen.
Während man sich am Wochenschluss noch etwas Mühe gegeben hat und ins Plus drehte,
verlor man gestern wieder einige Pünktchen und schloss bei 10.067 Zählern und -1,2%.
Einer der Hauptgründe war auf jeden Fall die Verstaatlichung einer spanischen Sparkasse, weil diese in Zahlungsnot geraten ist.
Werden sich die Probleme in der Eurozone nun abermals aufbäumen und eine neue Welle der akuten Pleitegefahr aufbringen?
Bedenkt man die zusätzliche Balastung die nun auf Spanien zukommt, könnte das natürlich auch nachträglich noch einige Folgen haben.
Zu leiden hatten im amerikanischen Handel natürlich besonders die Finanztitel.
Technologiewerte hingegen konnten sich einigermaßen halten.
Unter den Bankentitel sanken J.P. Morgan um 3,6% und Bank of America um 3,7%, sie waren damit die größten Verlierer im Dow.
Citigroup stiegen dagegen mit einer Hochstufung durch Goldman Sachs um 0,8%.
An der Nasdaq gewannen dagegen Apple 1,8% und Google 1,1%.
Von Anlegern hieß es, dass die Google-Aktie an Attraktivität gewonnen habe, da der Kurs unter die 500-USD-Marke gerutscht sei.
Für unseren heutigen Handel sind die Vorzeichen also alles andere als positiv.
Ob wir uns wieder fangen oder weiter im Eurosumpf versinken bleibt abzuwarten.

Wirtschaftsdaten
08:00 DE: Aufträge im Bauhauptgewerbe März
10:30 GB: BIP Q1 q/q Prognose: 0.3 Zuletzt: 0.2
11:00 EWU: Auftragseingänge Industrie März m/m Prognose: 2.5 Zuletzt: 1.7
11:15 Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
14:55 US: Redbook
15:00 US: Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex März m/m Zuletzt: -0.9
15:00 EWU: Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
16:00 US: State Street Investor Confidence Index
16:00 US: Verbrauchervertrauen Mai Prognose: 59 Zuletzt: 57.9
16:00 US: FHFA-Hauspreisindex März m/m Zuletzt: -0.2
19:00 US: Auktion vierwöchiger Bills
23:00 US: ABC Verbrauchervertrauen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 NANOFOCUS | ALBIS LEASING Quartalszahlen
08:00 Marks & Spencer Jahreszahlen
09:00 Societe Generale | STMicro Hauptversammlung
10:00 Mainova Bilanzpressekonferenz
10:30 AXA Jaharespressekonferenz
11:00 Balda Hauptversammlung


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5633,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.638 -2,81% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.066 -1,24%
NIKKEI 225 9.459 -3,06%
HANG SENG INDEX 19.193 -2,41%
Gold 1.189,80 USD -0,27%
Crude Oil 68,65 USD -2,22%
EUR/USD 1,2267 -0,61%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Alle Angaben ohne Gewähr.
Die Redaktion.
peketec
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 Beiträge: 2299
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BeitragPosting 717/784, Verfasst am: 24.05.2010, 08:49    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Heidelberger Druckmaschinen geht zuversichtlich ins neue Geschäftsjahr

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist mit derzeit über 40 Prozent Marktanteil bei Bogenoffset-Druckmaschinen nach eigenen Angaben der international führende Lösungsanbieter für die Printmedien-Industrie. Neben der Entwicklung und Produktion von Präzisionsdruckmaschinen, Geräten zur Druckplattenbebilderung, zur Druckweiterverarbeitung sowie Software zur Integration aller Prozesse in einer Druckerei umfasst das Portfolio des Konzerns auch Service- und Beratungsleistungen, angefangen von der Ersatzteilversorgung über Verbrauchsmaterialien und den Vertrieb von Gebrauchtmaschinen bis zum Schulungsangebot der Print Media Academy. Mit seinem Kerngeschäft deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der gängigen Formatklassen im Bereich Bogenoffsetdruck (Sheetfed) und Flexodruck ab.

Auf Grundlage der vorläufigen Zahlen musste das Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009/10, welches am 31. März 2010 endete, wegen des insgesamt zurückhaltenden Investitionsverhaltens in der Printmedien-Industrie einen Rückgang bei Umsatz und Ergebnis hinnehmen. Während der Umsatz gegenüber dem Vorjahr von 2,999 auf 2,306 Milliarden Euro sank, weitete sich der Verlust beim Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit ohne Sondereinflüsse von minus 49 auf minus 130 Millionen Euro aus. Auch der vorläufige Auftragseingang lag mit 2,371 Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert von 2,906 Milliarden Euro, gleichwohl zeigte sich hier in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres eine spürbare Erholung. Für das laufende Geschäftsjahr 2010/11 hat sich der Vorstandsvorsitzende von Heidelberger Druckmaschinen, Bernhard Schreier, zuversichtlich geäußert. Zugleich bekräftigte er das Ziel, bei stabiler Konjunkturentwicklung ein operativ ausgeglichenes Ergebnis zu erreichen und mittelfristig positive Wertbeiträge in allen Geschäftsfeldern zu erzielen. Dazu sollen insbesondere weitere Einsparmaßnahmen beitragen. Um die Kosten zu reduzieren, ist der Konzern derzeit dabei, sich von einem Viertel der ursprünglich rund 20.000 Mitarbeiter zu trennen. Gleichzeitig seien weniger konjunkturabhängige Bereiche wie Service, Handel mit Materialien für Drucktechnik wie Farbe und Ersatzteile sowie das Geschäft mit Maschinen für den Verpackungsdruck gestärkt worden, so Schreier.

Aus charttechnischer Sicht begann die Aktie im Juli 2007 eine längerfristige Abwärtsbewegung, in deren Verlauf sie stark an Wert verlor und bis Anfang Februar 2009 von 40,98 Euro auf 2,80 Euro zurückfiel. Nach einer Erholung auf 6,55 Euro fiel die Kursnotierung erneut zurück, jedoch ohne dabei das Tief bei 2,80 Euro zu unterschreiten. Daraufhin legte die Aktie wieder zu und kreuzte Ende Juli 2009 die 200-Tage-Linie nach oben. Im Oktober 2009 markierte die Aktie von Heidelberger Druckmaschinen ein Zwischenhoch bei 7,64 Euro. Diesem folgte eine mehrmonatige Konsolidierungsphase, in der sich die Kursnotierung seitwärts bewegte, ehe sie Ende April 2010 wieder anstieg und nun auf das Zwischenhoch bei 7,64 Euro trifft. Im historischen Rückblick notierte die Aktie am 20. Mai 2009 bei 5,65 Euro. Ein Jahr zuvor war die Aktie noch 17,60 Euro wert, während sie sich am 20. Mai 2007 mit 36,50 Euro und am 20. Mai 2006 mit 36,90 Euro auf einem noch höheren Kursniveau befand. Am 20. Mai 2005 notierte die Aktie bei 24,07 Euro. Spekulativ orientierte Anleger, die von einem Anstieg der Aktie über den Widerstand bei 7,64 Euro ausgehen und an einer möglichen Aufwärtsbewegung partizipieren möchten, können mit dem Wave XXL Call-Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB7TXY) auf eine steigende Kursnotierung bei Heidelberger Druckmaschinen spekulieren. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 5,25 Euro.

Stand: 24. Mai 2010

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
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BeitragPosting 716/784, Verfasst am: 24.05.2010, 08:32    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

Erholung zeigte sich zum Wochenschluss und brachte dem Markt grüne Vorzeichen.
Zu Handelsbeginn sah zwar noch nichts danach aus, dennoch standen für den Dow zur Schlussgkocke 10.193 Zähler und 1,3% auf der Anzeigetafel.
Im Handel selbst fielen kurzzeitig sogar die 10.000 Punkte.
Anschließend sorgte die deutliche Erholung bei den Finanzwerten für steigende Kurse.
Im späten Geschäft zogen die Indizes dann noch einmal stärker an und schlossen in der Nähe der Tageshochs.
J.P.Morgan legten um 5,9% zu und waren größter Gewinner im DJIA.
Bank of America gewannen 4,5% und American Express legten um 3,1% zu.
Auch bei den Industriewerten kam es zu einer Erholung von den jüngsten Abgaben.
So erhöhten sich Caterpillar um 2,4%.

MONTAG: In Zürich, Wien und Budapest bleiben die Börsen wegen des Feiertages Pfingstmontag geschlossen.

Wirtschaftsdaten
14:30 USD Chicago Fed National Activity Index April
16:00 USD Verkäufe bestehender Häuser (Prognose: 5.65M; Vorherige: 5.35M)
17:00 USD Ankündigung 4-wöchiger Bills
19:00 USD Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

ex-Dividende deutscher Werte:
SOW SOFTWARE AG O.N. 1.15 EUR
OBS ORBIS AG O.N. 0.02 EUR
RTC REALTECH AG O.N. 0.50 EUR
SBS STRATEC BIOMED.SY.EO 1 0.45 EUR
ZIL2 ELRINGKLINGER AG NA O.N. 0.20 EUR
PRA PRAKTIKER BAU-U.H.HLDG ON 0.10 EUR
WCH WACKER CHEMIE O.N. 1.20 EUR

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa

Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5850,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.853 0,51% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.193 1,3%
NIKKEI 225 9.757 -0,2%
HANG SENG INDEX 19.658 0,6%
Gold 1.189,55 USD 1,23%
Crude Oil 70,04 USD -1,1%
EUR/USD 1,2503 -0,05%


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BeitragPosting 715/784, Verfasst am: 21.05.2010, 08:57    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Rohöl: Ist der Preisverfall gestoppt?

Eigentlich nennt man so etwas eine Schnapszahl. Doch für das Rohöl der Nordseesorte Brent hat die 88,8 besondere Bedeutung. Schließlich war das der höchste Betrag, den ein Fass des schwarzen Goldes in Europa im bisherigen Jahresverlauf gekostet hat: 88,80 US-Dollar. Inzwischen liegt der Preis deutlich unter 80 USD; vergangenen Montag, 17. Mai, notierte der Wert zu Handelsschluss sogar bei 75,50. Damit ist das Preisniveau derzeit näher am 2010er-Tief von Anfang Februar als am jüngsten Hoch von Anfang Mai.

Rund 15 Prozent Minus in gut zwei Wochen – der Ölpreis hat einen massiven Kursrutsch hinter sich. Hauptauslöser für diesen Preisverfall ist nach Auffassung zahlreicher Analysten der derzeit schwache Euro. Er fiel im selben Zeitraum von 1,32 USD auf unter 1,24 USD und dadurch sank entsprechend auch die Kaufkraft für Rohöl. Dieser Effekt wirke sich nach Meinung der Marktbeobachter auf die Nachfrage aus dem Euroraum sowie auf die Rohöllagerbestände negativ aus, der Preis fiel.

Chinas Öl-Importe erneut gestiegen

Doch kaum haben die Anleger auch beim gesunkenen Ölpreis die Euroschwäche und deshalb letztlich auch die Schuldenkrise um Griechenland als Auslöser ausgemacht, könnte ein neuer Faktor den künftigen Preisverlauf beeinflussen. Der Rohstoff-Nachfrage-Riese China hat Medienberichten zufolge im April 31 Prozent mehr Öl importiert als im Vorjahresmonat. Damit sei die Nachfrage aus China seit April 2009 in 13 aufeinander folgenden Monaten gestiegen. Mitte Mai 2009 notierte das Fass Brent-Öl noch knapp unter 50 US-Dollar. Mitte Mai 2008 dagegen kostete der Rohstoff mehr als 127 USD, Mitte Mai 2007 lag der Preis bei rund 68 USD, ein Jahr zuvor bei über 67 USD und Mitte Mai 2005 bei über 49 USD.

Allen Turbulenzen am Devisenmarkt zum Trotz, könnte schließlich eine steigende Nachfrage dem Ölpreis wieder Auftrieb geben. Wer von diesem Szenario ausgeht, könnte den aktuellen Rücksetzer zum Einstieg nutzen. Andererseits hat sich in den vergangenen Wochen ebenso deutlich gezeigt, dass das EUR/USD-Verhältnis den Ölpreis stark beeinflussen kann.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Für risikobereitere Anleger, die einen steigenden Rohölpreis erwarten, könnte der Wave XXL Call DB63ZK bezogen auf den Brent Crude Oil Future vom X-Markets-Team der Deutschen Bank interessant sein. Da der Schein über einen Hebel von aktuell über drei verfügt, steigt oder fällt der Wert derzeit mehr als dreimal so schnell wie der Basiswert. Falls dessen Kurs den Stopp-Loss bei 53,55 US-Dollar berührt oder unterschreitet, wird der Schein ausgestoppt und zum Restwert ausbezahlt.

Risikobereitere Anleger, die einen sinkenden Ölpreis erwarten, könnten sich dagegen für den Wave XXL Put DB50TS bezogen auf den Brent Crude Oil Future interessieren. Das Derivat legt im Wert zu, wenn der Kurs des Basiswerts fällt und ist mit einem Hebel von derzeit etwa zwei ausgestattet. Daher steigt oder fällt der Put aktuell auch etwa doppelt so stark, wie der entsprechende Rohstoffpreis. Sofern der Basiswert den Stopp-Loss bei 103,40 US-Dollar berührt oder überschreitet, wird der Schein ausgestoppt und der Restwert dem Anleger überwiesen.

Anleger sollten jedoch beachten, dass beide Derivate nicht währungsgeschützt sind.

Stand: 20. Mai 2010

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
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BeitragPosting 714/784, Verfasst am: 21.05.2010, 08:37    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

im Moment scheint der Optimismus verflogen zu sein.
Anders kann man die aktuellen Marktreaktionen wohl kaum deuten.
Es hat doch den Amerikaner bisher nicht interessiert was im steinzeitlichen Europa so passiert.
Sicherlich schlägt auch die Diskussion um die Verschärfung der Finanzmarktregularien voll in die Pessimistenkerbe,
aber die Angst vor einem schwächelnden Europa scheint hier die größere Rolle zu spielen.
Dies war sowohl in den Preisen bei den Rohstoffen wie auch in den Aktienindizes abzulesen.
Die Verluste erstreckten sich durch alle Branchen und alle Indizes.
Sowohl der Dow als auch der S&P-500 und der Nasdaq-Composite schlossen unter ihren 200-Tage-Linien.
Im Dow schlossen alle Werte im Minus, im S&P-500 schafften lediglich drei Aktien den Sprung ins Plus.
Besonders unter Druck standen die Energie- und Rohstoffwerte.
Zur Schlussglocke verbuchte der Dow einen Verlust von 3,6% und schloss bei 10.068 Zählern.
Wir wünschen allen einen erfolgreichen Wochenabschluss.

Feiertag "Buddas Geburtstag": Börse Hong Kong hat geschlossen.

Wirtschaftsdaten
06:00 JP: BoJ Zinsentscheid Prognose: 0.1 Zuletzt: 0.1
08:00 DE: BIP 1. Quartal (2. Schätzung) q/q Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.2
09:30 DE: Dienstleistungsindex Mai Prognose: 55.4 Zuletzt: 55.2
09:30 DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai Prognose: 61 Zuletzt: 61.5
10:00 DE: ifo-Geschäftsklimaindex Mai Prognose: 101.8 Zuletzt: 101.6

10:00 EWU: Dienstleistungsindex Mai Prognose: 55.4 Zuletzt: 55.6
10:00 EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai Prognose: 57 Zuletzt: 57.6
10:30 GB: Finanzierungssaldo öffentliche Hand April
10:30 GB: BoE Geldmenge (M4) April
11:00 EWU: Kapitalisierung Börsenmärkte April
21:30 US: Commitment of Traders

ex-Dividende deutscher Werte
DRN DAB BANK AG 0.30 €
EEX ELEXIS AG 0.17 €
SWV SOLARWORLD AG 0.16 €
BEZ3 BERENTZEN-GRP.VZO 0.39 €
DE6 DF DT.FORFAIT AG 0.26 €
EUZ ECKERT+ZIEGLER AG 0.45 €
GFT GFT TECHNOLOGIES AG 0.10 €
LOE LOEWE AG 0.25 €
MLP MLP AG 0.25 €
HTL HOTEL.DE NA 0.27 €
PFV PFEIFFER VACUUM TECH. 2.45 €
SHF SNP SCHNEID.-NEUREIT. 1.70 €
WLV2 WUERTTB.LEBENSV.VNA.S. 1.10 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Wiener Flughafen Quartalszahlen
08:00 United Utilities | British Airwas Quartalszahlen
09:00 Total Hauptversammlung
10:00 ElringKlinger | Praktiker | Software | Wacker Chemie Hauptversammlung


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5829,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.836 -0,22% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.068 -3,60%
NIKKEI 225 9.784 -2,45%
HANG SENG INDEX 19.545 -0,17%
Gold 1.175,10 USD -0,72%
Crude Oil 70,49 USD -0,44%
EUR/USD 1,2567 +0,21%


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BeitragPosting 713/784, Verfasst am: 20.05.2010, 08:33    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

ein weiterer Tag mit roten Vorzeichen ging gestern zu Ende.
Noch immer weiß man nicht so recht, wie man die anstehenden Hilfen für die Eurozone einzuschätzen hat.
Viel kann eine gemeinsame Währung ja eigentlich nicht Wert sein,
wenn man alle Teilnehmer zur Unterstützung aufrufen und Unsummen in die Erhaltung stecken muss.
Muss hier nicht in weiten Teilen ein Schlussstrich gezogen werden um wieder auf finanziell gesunden Füßen stehen zu können?
Belastend zeigten sich nach wie vor die Bemühungen und Gespräche zu verschärften Finanzmarktregelungen.
Besonders das Shortregulierungen Deutschlands für bestimmte Titel belasteten die Märkte.
Da man absolut noch nicht weiß, was hier alles kommt, ist man natürlich etwas vorsichtiger mit seinen Geldanlagen.
Besonders exportorientierte Titel waren unter Druck.
So gaben Caterpillar um 3,3 %, Boeing um 2,9 % und Microsoft um 1,1 % nach.
Glänzte konnte hingegen Hewlett-Packard mit guten Zahlen.
Der weltgrößte Technologiekonzern profitierte im 2. Geschäftsquartal von einer starken Computer-Nachfrage und einem Wiederaufleben des Druckergeschäfts.
Der IBMRivale steigerte seinen Gewinn um 29 % auf 2,2 Milliarden Dollar und traut sich nun auch für das Gesamtjahr mehr zu.
Die HP-Aktie legte gegen den Trend um 0,8 % zu.
Der Dow schloss mit 10.444 Zähler und tendierte damit 0,63% schwächer.
In den kommenden Tagen und Wochen werden wir wohl noch einige Überraschungen an den Börsen erleben.

Wirtschaftsdaten
01:50 JP: BIP Q1 (vorläufig) q/q Prognose: 1.4 Zuletzt: 0.9
07:00 Air Berlin | WestLB | Teleplan | Sixt Quartalszahlen
08:00 DE: Erzeugerpreise April m/m Prognose: 0.6 Zuletzt: 0.7
14:30 US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche) in Tsd. Prognose: 440
16:00 EWU: Verbrauchervertrauen Mai Prognose: -16 Zuletzt: -15
16:00 US: Philadelphia Fed Index Mai Prognose: 21.5 Zuletzt: 20.2
16:00 US: Frühindikatoren April m/m Prognose: 0.2 Zuletzt: 1.4
16:35 US: EIA Erdgasbericht
17:00 US: Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills
22:00 Dell Inc (0,26) Quartalszahlen
22:30 US: Wochenausweis Geldmenge

ex-Dividende deutscher Werte:
COP COMPUGROUP HOL.AG O.N. 0.25 €
GFK GFK SE O.N. 0.30 EUR
OHB OHB TECHNOLOGY O.N. 0.25 €
KSB KSB AG O.N. ST 12.00 €
KSB3 KSB AG O.N. VZO 12.26 €
SLX SOLARPARC AG 0.50 EUR
FFM FRANCONOFURT AG O.N. 0.10 €
SIN SINNER AG O.N. 0.20 EUR€
SUC SUED-CHEMIE AG O.N. 1.10 €
VOS VOSSLOH AG O.N. 2.000€

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA/ Asien
22:00 Dell Inc (0,26) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Air Berlin | Vienna Insurance | WestLB | Teleplan | Sixt Quartalszahlen
07:30 Oesterreichische Post Quartalszahlen
08:00 SABMiller Halbjahreszahlen
09:00 Grammer AG |Teleplan | Wienerberger Hauptversammlung
10:00 IVG | MLP | Audi | GFT Technologies Hauptversammlung
11:00 Loewe | Solarworld | Centrotec Sustainable Hauptversammlung
14:00 Pfeiffer Vacuum Hauptversammlung


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5998,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.997 +0,18% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.444 -0,63%
NIKKEI 225 10.030 -1,54%
HANG SENG INDEX 19.479 -0,51%
Gold 1.183,10 USD -0,76%
Crude Oil 69.89 USD +0,03%
EUR/USD 1,2345 -0,29%


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BeitragPosting 712/784, Verfasst am: 19.05.2010, 09:05    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
DAX: Schwacher Euro dämpft derzeit den Optimismus

Eine rasante Berg- und Talfahrt vollzog zuletzt der Deutsche Leitindex. Erst startete der DAX mit roten Vorzeichen in den Mai, dann erholte er sich wieder – um im nächsten Moment erneut die 6.000-Punkte-Marke auf die Probe zu stellen. Zwar startete der Index zu Wochenbeginn wieder im Plus; doch das scheinbar einzige, was kontinuierlich zunimmt, ist: die Unsicherheit!

Am deutlichsten macht sich diese Unsicherheit wohl im Euro/Dollar-Verhältnis bemerkbar. Entsprechend markierte dieser Kurs am Montag zeitweise auch ein neues Vier-Jahres-Tief unter 1,23 USD. Vor allem die Schuldenkrise treibt nach Ansicht von Marktbeobachtern den meisten Anlegern Sorgenfalten auf die Stirn. Viele zweifelten demnach an der Nachhaltigkeit des EU-Hilfspakets und sind auch möglichen Rückzahlungen der Schulden Griechenlands gegenüber skeptisch.

DAX: Erst minus dann wieder plus

Die Folge: Der DAX beendete die Handelswoche am 14. Mai 2010 nach einem deutlichen Kursrutsch im Minus bei 6.056 Punkten. Manche Analysten sehen sogar noch Potenzial für Rückschläge in den Bereich von 5.750 bis 5.900 Punkten. Am 18. Mai 2009 lag der DAX-Kurs noch bei 4.851 Punkten, am 18. Mai 2008 waren es 7.225, 7.607 am 18. Mai 2007, ein Jahr davor lag der Wert bei 5.666 und am 18. Mai 2005 waren es 4.324 Punkten.

Aber wie zum Trotz drehte der Leitindex zu Anfang der Woche wieder in den grünen Bereich. Im Tagesverlauf rangierte der DAX zeitweise sogar deutlich über 6.100 Zählern. Optimismus wollte allerdings nicht so recht aufkommen. Immerhin konnte der DAX mit einem schwachen Euro im Rücken bisher stets kaum nennenswert zulegen – auch wenn eine Währungsschwäche positive Auswirkungen auf die Exportwirtschaft haben kann.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Für risikobereitere Anleger, die einen steigenden DAX-Kurs erwarten, könnte der Wave XXL Call 948497 bezogen auf den DAX interessant sein. Da der Schein über einen Hebel von aktuell 2,15 verfügt, steigt oder fällt der Wert derzeit mehr als doppelt so schnell wie der Basiswert. Falls der Kurs den Stopp-Loss bei 3.380 Punkten berührt oder unterschreitet, wird der Schein ausgestoppt und zum Restwert ausbezahlt.

Risikobereitere Anleger, die einen fallenden Indexkurs erwarten, könnten sich dagegen für den Wave XXL Put DB529R bezogen auf den DAX interessieren. Das Derivat legt im Wert zu, wenn der Kurs des Basiswerts fällt und ist mit einem Hebel von derzeit 2,70 ausgestattet. Daher steigt oder fällt der Put derzeit auch fast dreimal so stark, wie der zugrundeliegende Basiswert. Sofern der Index den Stopp-Loss bei 8.240 Punkten berührt oder überschreitet, wird der Schein ausgestoppt und der Restwert dem Anleger überwiesen.

Stand: 18. Mai 2010

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BeitragPosting 711/784, Verfasst am: 19.05.2010, 08:28    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

statt einer zwischenzeitlichen kleinen Erholung sehen wir wieder rote Vorzeichen am amerikanischen Markt.
Auslöser war die Beschränkung der Finanzmärkte, die gestern Abend bekannt gegeben wurde.
So werden nun Finanztitel mit einem Shortverbot versehen. Das Allheilmittel ist also wieder am Markt.
Gleichzeitig fiel auch der Euro wieder, diesmal sogar deutlich unter die Marke von 1,22 Dollar.
Alle getroffenen Maßnahmen scheinen nicht wirklich zur Stabilisierung des europäischen Raums beizutragen, sondern stemmen sich anscheinend gegen ihn.
Im Zuge der Finanzmarktbeschneidungen verloren American Express 3,3%, Bank of America 2,4% und J.P.Morgan 2,1%.
Einziger Gewinner im Dow waren Wal-Mart, die sich um 1,9% verbesserten.
Der Quartalsgewinn war mit 0,88 USD je Aktie über der Konsensschätzung von 0,85 USD ausgefallen und auch der Umsatz übertraf die Schätzungen des Marktes.
Der Dow lieferte zur Schlussglocke 10.511 Zähler und zeigte sich somit um 1,1% schwächer.
Nüchtern betrachtet ist am Markt aber noch gar nicht passiert.
Der Dow steht noch deutlich über 10.000 und der Dax hält sich noch tapfer über der 6.000.
Schließlich ist es auch nicht mehr die Wirtschaft selbst, der es so schlecht geht.
Wir dürfen also gespannt sein, wie sich die Lage in den kommenden Tagen ändert.

Wirtschaftsdaten
06:30 JP: Kapazitätsauslastung März Prognose: 90.1
06:30 JP: Industrieproduktion März (endgültig) m/m Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.3
07:00 JP: ESRI Frühindikator März
08:00 Wirecard Quartalszahlen
08:00 DE: Erwerbstätigkeit Q1
10:30 GB: BoE Minutes
11:00 EWU: Produktion Baugewerbe März
13:00 US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
14:30 US: Realeinkommen April
14:30 US: Verbraucherpreise April m/m Prognose: 0.1 Zuletzt: 0.1

16:35 US Öllagerbestände API und EIA
18:00 EWU: Rede von EZB-Präsident Trichet in Frankfurt
20:00 US: FOMC Sitzungsprotokoll

ex-Dividende deutscher Werte:
BMW BAY.MOTOREN WERKE AG ST 0,30 €
BMW3 BAY.MOTOREN WERKE VZO 0,32 €
OLG S.-GOBAIN OBERLAND AG 24,00 €
M4N MUEHLHAN 0,06 €
TGM TOGNUM AG 0,35 EUR
AIXA AIXTRON AG NA 0,15 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Air France-KLM Jahreszahlen
08:00 Schoeller-Bleckman | Wirecard Quartalszahlen
09:00 Credit Agricole | Dassault Systemes Hauptversammlung
10:00 Prudential | Commerzbank | Vossloh | GFK | Sued-Chemie Hauptversammlung
10:30 Aareal Bank Hauptversammlung
11:00 DSW Pressekonferenz zur Dividendenstudie 2010
11:00 Compugroup Hauptversammlung
11:00 Deutsche Bauindustrie Jahrespressekonferenz
11:00 VNG Bilanzpressekonferenz


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 6089 (08:30 Uhr)

FDAX 6.089 -1,14% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.510 -1,08%
NIKKEI 225 10.186 -0,54%
HANG SENG INDEX 19.732 -1,07%
Gold 1.211,80 USD -0,79%
Crude Oil 68,37 USD -1,50%
EUR/USD 1,2178 +0,26%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
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BeitragPosting 710/784, Verfasst am: 18.05.2010, 08:33    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

die Marktschwäche im Tagesverlauf konnte noch überwunden und sogar leicht ausgemerzt werden.
Grund für die anfängliche Negativentwicklung war mal wieder der schwache Euro und auch die Rohstoffpreise.
Allerdings konnte der Euro sich im Tagesverlauf etwas erholen und zeigte sich doch mit einer leichten Stärke, die auch dem Markt wieder etwas mehr Kraft gab.
Dennoch waren es zum Handelsschluss nur 0,1% die auf der Habenseite standen und somit 10.626 Zähler.
Es gibt aber auch noch andere Schuldige als nur Europa.
So belasteten auch die US-Konjunkturdaten den Handel.
Im Zuge dieser Daten fielen Caterpillar um 1,7% und General Electric um 0,5%.
Alcoa verloren 2,1% und waren der schwächste Wert im Dow.
Allerdings gibt es auch einige Gewinner am Markt.
An der Spitze der Gewinner standen die defensiven Kraft Foods mit einem Aufschlag von 1,7% und Procter & Gamble, die um 1,3% zulegten.
Ebenfalls gesucht waren AT&T, die 1,5% gewannen.

Wirtschaftsdaten
01:50 JP: Dienstleistungsindex März m/m Prognose: -1.5 Zuletzt: -0.2
07:00 JP: Verbrauchervertrauen April Zuletzt: 41
07:00 CeWe Color Quartalszahlen
10:30 GB: Verbraucherpreise April m/m Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.6
11:00 EWU: Inflation April y/y Prognose: 1.5 Zuletzt: 1.4
11:00 EWU: ZEW Konjunkturerwartungen Mai Prognose: 44.2 Zuletzt: 46
11:00 DE: ZEW Konjunkturerwartungen Mai Prognose: 46 Zuletzt: 53

11:00 EWU: Außenhandel März
11:15 EWU: Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
12:00 Home Depot (0,29) Quartalszahlen
13:00 Wal-Mart Stores (0,85) Quartalszahlen

14:30 US: Erzeugerpreise April m/m Prognose: 0.1 Zuletzt: 0.7
14:30 US: Baubeginne April in Tsd. Prognose: 650 Zuletzt: 626
14:30 US: Baugenehmigungen April in Tsd. Prognose: 675 Zuletzt: 680

14:55 US: Redbook
15:00 EWU: Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
19:00 US: Auktion vierwöchiger Bills
23:00 US: ABC Verbrauchervertrauen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
12:00 Home Depot (0,29) Quartalszahlen
13:00 Wal-Mart Stores (0,85) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 CeWe Color Quartalszahlen
08:00 Mayr-Melnhof | Vodafone | Yell Group Halbjahreszahlen
09:00 SAP Investorensymposium
10:00 Tognum Hauptversammlung
10:00 BMW Hauptversammlung
10:00 Stiftung Warentest Jahrespressekonferenz
10:00 Aixtron Hauptversammlung
10:30 CropEnergies Bilanzpressekonferenz
11:00 Debeka Bilanzpressekonferenz


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 6008 (08:30 Uhr)

FDAX 6.131 +1,08% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.625 +0,05%
NIKKEI 225 10.242 +0,07%
HANG SENG INDEX 19.785 +0,36%
Gold 1.221 USD +0,12%
Crude Oil 70,67 USD +0,84%
EUR/USD 1,2379 -0,02%


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BeitragPosting 709/784, Verfasst am: 17.05.2010, 08:48    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Euro/Dollar – Bewährungsprobe für die Gemeinschaftswährung

Auf die Nachricht über den ins Leben gerufenen Rettungsschirm, mit dem die Europäische Union (EU) finanziell angeschlagene Euroländer vor dem Staatsbankrott retten will, reagierte der Euro am 10.05.2010 mit einem Freudensprung auf 1,3095 Dollar. Insgesamt 750 Mrd. Euro, von denen zwei Drittel von der EU und gut ein Drittel vom Internationalen Währungsfonds (IWF) beigesteuert werden, sollen für den Notfall bereitstehen. Doch die Euphorie hielt nicht lange an, denn nur einen Tag später fiel der Euro wieder unter 1,2700 Dollar zurück. Hintergrund sind Zweifel daran, ob es den hochverschuldeten Staaten gelingen wird, ihre Haushaltsdefizite zu reduzieren und die mit den Hilfen verbundenen strengen Auflagen zu erfüllen. Nachdem der Euro bereits in den vergangenen Wochen durch die hohe Staatsverschuldung der Hellenen sowie die Herabstufungen der Ratings für Griechenland, Portugal und Spanien durch Standard & Poor’s unter Druck gekommen war, belastete nunmehr die Ankündigung durch Moody’s, das Rating für Griechenland erneut herabzustufen.

Auch der vergleichende Blick auf das Wirtschaftswachstum zwischen Europa und den USA spricht derzeit für einen gegenüber dem Euro erstarkenden Dollar. So legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA zwischen Januar und März 2010, auf das Jahr hochgerechnet, um 3,2 Prozent zu. Dies lag zwar unter den Erwartungen der Ökonomen von 3,4 Prozent, aber immer noch deutlich über der Wirtschaftsleistung des Euroraums. Denn auf Jahressicht stieg das BIP der Eurozone im ersten Quartal 2010 nur um 0,5 Prozent. Interessant ist dabei ein Blick auf das Wachstum in den stark verschuldeten Ländern. Während Portugals Wirtschaft ein Wachstum von 1,7 Prozent verbuchen konnte, musste Griechenland einen Rückgang von 2,3 Prozent verkraften.

Aus charttechnischer Sicht markierte der Euro gegenüber dem Dollar zwischen April und Juli 2008 eine obere Trendwendeformation in Gestalt eines Doppeltops, das Anfang August 2008 vollendet wurde. Das war zugleich der Beginn einer längeren Abwärtsbewegung, in deren Verlauf der Euro von 1,6039 Dollar auf 1,2328 Dollar zurückfiel. Im Dezember 2008 setzte eine dynamische Erholung ein, welche den Euro in kurzer Zeit auf 1,4723 Dollar ansteigen ließ. Doch dieses Niveau konnte nicht gehalten werden und so kam es zu neuen Abgaben bis 1,2554 Dollar. Nachdem das Vorgängertief nicht unterschritten wurde, startete der Euro eine Aufwärtsbewegung, die ihn bis Ende November 2009 auf 1,5145 Dollar führte. Dort bildete sich ein Tweezers Top, welches eine neue Abwärtsbewegung einleitete, während der Euro die Marke von 1,3000 Dollar durchbrach. Die nächste Unterstützung in Form früherer Tiefpunkte aus den Jahren 2009, 2008 und 2006 findet sich im Bereich 1,2470 Dollar. Im historischen Rückblick notierte der Euro am 14.05. 2009 bei 1,3633 Dollar. Ein Jahr zuvor war ein Euro noch 1,5475 Dollar wert, während er sich am 14.05. 2007 mit 1,3540 Dollar auf einem ähnlichen Kursniveau wie 2009 befand. Am 14. Mai der Jahre 2006 und 2005 lag der Euro bei 1,2795 bzw. 1,2616 Dollar. Spekulativ orientierte Anleger, die von einem künftigen Wertverlust des Euro gegenüber dem Dollar ausgehen und an einer möglichen Abwärtsbewegung partizipieren möchten, können mit dem Wave XXL Put-Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB7TTA) auf eine fallende Kursnotierung des Euro spekulieren. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich derzeit bei 1,3500 Dollar. Anleger, die dagegen meinen, dass die vergangene Abwärtsentwicklung sich nicht fortsetzen wird, können mit dem Wave XXL Call-Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB4GSV) auf einen steigenden Kurs des Euro setzen. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 1,1950 Dollar.


Stand: 17.05.2010

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
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BeitragPosting 708/784, Verfasst am: 17.05.2010, 08:31    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

während man sich bei uns den freigeschaufelten Tagen hingab, spielte man an den Weltbörsen die leicht negative Stimmung weiter.
So verlor der Dow 1,5% zum Vortag und schloss bei 10.620 Zählern.
Man ließ, und lässt sich anscheinend, von der Schwäche des Euro einschüchtern und realisiert nun wohl,
dass man anscheinend doch mehr in Abhängigkeit von Europa agiert.
Der Euro fiel nun unter die Marke von 1,23USD.
Dem typischen Amerikaner allerdings passt dies wohl sicherlich nicht in den Kram.
Schwach zeigten sich vor allem die volatilen Finanzwerte.
Auf den Bankentiteln lastete auch die Unsicherheit über die künftige Regulierung der Finanzmärkte
und die sich ausweitenden Untersuchungen der Aufsichtsbehörden.
So verloren Citigroup 2,7% auf 3,98 USD, J.P.Morgan 2,3% auf 39,89 USD oder Goldman Sachs 1% auf 143,23 USD.
Unter den Technologiewerten gaben Intel 2,7% auf 21,89 USD bzw IBM 0,2% auf 131,19 USD nach.
Rohstoff- und Energiewerte litten unter dem starken Dollar.
Chemie-Titel tendierten ebenfalls zur Schwäche, da die Konzerne oftmals stark in Europa engagiert sind.
Es verspricht also eine interessante Woche zu werden.
Wir wünschen allen eine erfolgreiche neue Handelswoche.

Wirtschaftsdaten
01:00 GB: Rightmove-Hauspreisindex Mai m/m Zuletzt: 2.6
01:50 JP: Erzeugerpreise April m/m Prognose: 0.3 Zuletzt: 0.2
01:50 JP: Auftragseingang Maschinenbau März m/m Prognose: 6.3 Zuletzt: -5.4
07:00 Hochtief Quartalszahlen
08:00 EU: ACEA Kfz-Neuzulassungen April
08:00 DE: Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe März
14:30 General Motors Quartalszahlen
14:30 US: NY Empire State Index Mai Prognose: 30 Zuletzt: 31.9
15:00 US: Nettokapitalzuflüsse März in Mrd US$ Prognose: 50 Zuletzt: 47.1

17:00 US: Ankündigung 4-wöchiger Bills
19:00 US: NAHB/WF Hausmarktindex Mai Prognose: 20 Zuletzt: 19
19:00 US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

ex-Dividende deutscher Werte:
EFS EFF.-SPIEGEL AG ST 0.55 €
EFS3 EFF.-SPIEGEL VZO 0.55 €
GIL GILDEMEISTER AG 0.10 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
14:30 General Motors Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Hochtief Quartalszahlen
10:00 VCI Konjunkturbericht 1. Quartal 2010
11:00 VOeB Frühjahrspressekonferenz
13:30 Munich-Re-Tochter Ergo Journalistenworkshop


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 6008 (08:30 Uhr)

FDAX 6.006 -0,47% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.620 -1,51%
NIKKEI 225 10.235 -2,17%
HANG SENG INDEX 19.646 -2.48%
Gold 1.238 USD +0,72%
Crude Oil 70,00 USD -2,25%
EUR/USD 1,2295 -0,53%


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BeitragPosting 707/784, Verfasst am: 14.05.2010, 08:32    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

mit einem reichlichen Hin und Her plagen sich die Börsen derzeit rum.
Anfangs immer mal wieder leicht im Plus entschied man sich Richtung Handelsschluss doch dazu gänzlich ins Minus zu drehen.
Der Dow schloss somit bei 10.783 Zählern und damit 1,1% schwächer als am Vortag.
Noch immer scheint auf alle Märkte auch die Eurozone zu drücken.
Trotz, oder vielleicht auch wegen dem Rettungspaket, wächst der Druck auf den Euro und den Euroländern.
Es besteht die große Gefahr, dass Griechenland auch mit diesen Unsummen kaum in der Lage sein wird zu überleben.
Ganz im Gegenteil, es wird wohl einige andere Geldgeberstaaten noch mit sich reißen.
Das sehen wohl alle aber nicht die Politik.
Hier will man einfach nur seinen Willen durchsetzen und das Gemeinschaftsprojekt mit allen Mittel,
sinnvoll oder nicht, retten.
Vor den am Freitag anstehenden Einzelhandelsumsätzen standen Konsum- und Einzelhandelswerte unter Druck.
Kohl's gaben 5,8% ab, nachdem das Einzelhandelsunternehmen mit dem zweiten Quartal und dem Jahresausblick enttäuschte.
J.C.Penney, Abercrombie & Fitch sowie Macy's verloren alle um die 5%.
Finanzwerte tendierten im Gefolge neuer SEC-Untersuchungen ebenfalls leichter.
Auch vom Devisenmarkt kam Druck, da der Euro zum Dollar in der Nähe seines Jahrestiefs lag.
Einige Technologiewerte profitierten zunächst von einem rosigen IBM-Ausblick.
Sie gerieten zwar zu Handelsende in die Verkaufswelle, konnten sich aber über dem Schnitt halten.


Wirtschaftsdaten
07:00 EADS Co NV; SMA Solar Technology AG; Roth & Rau AG Quartalszahlen
11:00 GBP Frühindikatoren (Vorherige: 0.60%)
14:30 USD Einzelhandelsumsatz (Prognose: 0.50%; Vorherige: 0.90%)
15:15 USD Kapazitätsauslastung (Prognose: 73.80%; Vorherige: 73.20%)
15:15 USD Industrieproduktion (Prognose: 0.60%; Vorherige: 0.10%)
15:55 USD Verbraucherstimmung Uni Michigan
16:00 USD Lagerstände (Prognose: 0.40%; Vorherige: 0.50%)

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 EADS Co NV; SMA Solar Technology AG; Roth & Rau AG; Intesa Sanpaolo SpA Quartalszahlen
Turin ab 12:00 Petrobras Petróleo Brasileiro SA Quartalszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 6231 (08:30 Uhr)

FDAX 6.228 -0,49% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.783 -1,1%
NIKKEI 225 10.545 -0,7%
HANG SENG INDEX 20.353 -0,3%
Gold 1.235 USD -0,06%
Crude Oil 73,73 USD -0,90%
EUR/USD 1,2543 0,12%


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BeitragPosting 706/784, Verfasst am: 13.05.2010, 08:29    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

mit einer kräftigen Erholung zeigte der Dow am gestrigen Tag wieder seine Stärke.
Ein kräftiger Anstieg bei den Exporten im März sorgte für die anhaltende Aufwärtsbewegung im Industriesektor.
Hinzu kamen Aussagen von IBM, die voraussagen, dass man in den kommenden Jahren die Umsätze verdoppeln will.
IBM stiegen im Zuge dieser Meldung um 4,6%.
Im Windschatten von IBM hingen auch andere Technologiemitstreiter.
Gesucht waren auch Aktien aus dem Industriebereich.
Finanzwerte blieben hinter dem Markt zurück, da der Senat über Regulierungen im Finanzbereich debattierte.
Bis hier nicht eine endgültige Entscheidung gefällt wurde, wird dieser Sektor wohl immer entsprechende Bewegungen gehen dürfen.
Schließlich weiß man bis dahin nicht, was sie genau erwarten wird.
Der Dow schloss mit 10.897 Punkten und somit 1,4% höher als am Vortag.
Für den heutigen Tag darf man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben.
Ein großer Teil der Aktienjongleure wird heute dem Markt fernbleiben.
Allen anwesenden wünschen wir einen erfolgreichen Handelstag und den Vatertags-Ausflüglern einen schönen und spaßigen Tag.

Wirtschaftsdaten
01:01 GBP Nationale Verbrauchervertrauen (Prognose: 78.00; Vorherige: 72.00)
10:30 EUR ECB Monatsbericht
10:30 GBP Handelsbilanz (Prognose: -6.50B; Vorherige: -6.20B)
10:30 GBP DCLG House Price Index (Prognose: 8.90%; Vorherige: 7.40%)
14:30 USD Anträge auf Erwerbslosigkeitsunterstützung (Prognose: 440.00K; Vorherige: 444.00K)
14:30 USD Import-Preis-Index (Prognose: 0.80%; Vorherige: 0.70%)
15:00 USD Fed Präsident Kohn spricht
16:30 USD Erdgas Lagerung
18:30 USD Fed Aufsichtsratsvorsitzender Bernanke

ex-Dividende deutscher Werte:
EVD CTS EVENTIM AG 0.83 EUR
E1S EQUITYSTORY AG NA O.N. 0.50 EUR
IXX INIT INNOVATION O.N. 0.30 EUR
FRE FRESENIUS SE O.N. ST 0.75 EUR
FRE3 FRESENIUS SE VZ O.ST O.N. 0.76 EUR
LEC LECHWERKE AG 1.80 EUR
EVG2 ERGO VER.GRUPP.AG O.N. 0.60 EUR
ABE1 AUGUSTA TECHNOLOG.AG 0.30 EUR
SRWA SATTLER + PARTNER AG 2.00 EUR
AJ91 DOCCHECK AG NA 0.050 EUR

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA/ Asien


Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:30 Telefonica SA Quartalszahlen
08:00 BT Group plc Jahresergebnis


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 6242 (08:30 Uhr)

FDAX 6.249 0,86% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.897 1,4%
NIKKEI 225 10.627 2,2%
HANG SENG INDEX 20.425 1,1%
Gold 1.237 USD -0,09%
Crude Oil 75,59 USD -0,08%
EUR/USD 1,2669 0,21%


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BeitragPosting 705/784, Verfasst am: 12.05.2010, 08:44    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Dow Jones: Einstiegschance nach dem blitzartigen Kurssturz?

Solch einen Crash hatte die New Yorker Börse noch nie erlebt: Binnen kürzester Zeit brach der US-Leitindex am Donnerstag vergangener Woche, 6. Mai 2010, um fast 1.000 Punkte ein. Zwar erholte sich der Dow Jones Industrial Average Index (im Folgenden: Dow Jones) bereits innerhalb weniger Stunden wieder – doch der Schock saß selbst zum Start der folgenden Handelswoche noch tief. Kein Wunder, denn zu viele Fragen bleiben offen.

Was war denn nun der Auslöser für die fatale Kettenreaktion? Ein Tippfehler, die Griechenland-Sorgen, Spekulationen? Die Ursachenforschung nach dem „blitzartigen“ Kurssturz vom 6. Mai wird voraussichtlich noch eine Weile andauern. Denn die Ereignisse überschlugen sich förmlich in einem Tempo, dem der menschliche Verstand kaum noch folgen konnte. Die Preise, so heißt es inzwischen, seien ab einem bestimmten Zeitpunkt jedenfalls nur noch von Computersystemen „gemacht“ worden.

Der Dow Jones notierte zeitweise unter 10.000 Punkten

In ersten Reaktionen auf den Kursrutsch war jedenfalls überwiegend von einem fatalen Eingabefehler die Rede. Demnach habe ein Händler statt einer Million eine Milliarde Aktien zum Verkauf angeboten; im Englischen unterscheiden sich diese beiden Wörter nur durch den Anfangsbuchstaben „m“ und „b“: million und billion. Doch an dieses Gerücht scheint inzwischen niemand mehr zu glauben – vielmehr vermuten Marktbeobachter, die Gerüchte zu Problemen an Europas Banken sowie Fernsehbilder über Ausschreitungen in Griechenland hätten eine Panik ausgelöst.

Der Computerhandel schließlich habe Zeitungsberichten zufolge den Kursrutsch in einer Weise beschleunigt, dass die bestehenden Sicherheitsvorkehrungen nicht griffen. Binnen weniger Sekunden griffen Stopp-Kurse und lösten ganze Verkaufs- und Kaufsstrategien aus, so dass der Dow lawinenartig an Substanz verlor – ohne erkennbare fundamentale Grundlage. Bilanzen, Kennzahlen, Unternehmenswerte – all diese Faktoren spielten bei den Kurskapriolen offensichtlich keine Rolle. Einerseits verunsicherte dies viele Anleger, andererseits sehen manche jetzt auch die Gelegenheit, wieder in den Markt einzusteigen, der sich dem Anschein nach gerade vom Kursrutsch zu erholen scheint.

Auf diese Weise notierte der Dow Jones vergangenen Donnerstag, 6. Mai 2010, kurz vor 21 Uhr MEZ sogar unter 10.000 Punkten. Inzwischen scheint sich der Index jedoch wieder zurückgekämpft zu haben. Zu Handelsbeginn am Montag, 10. Mai, lag der Wert mit über 10.700 Punkten deutlich über dem Schlusskurs vom Freitag. Am 7. Mai schloss der US-Leitindex bei 10.380 Zählern und damit sogar knapp unter dem Niveau von Mitte Mai 2005, als der Dow bei 10.345 Punkten notierte. Mitte Mai 2009 lag der Dow-Kurs noch bei 8.409 Punkten, Mitte Mai 2008 waren es 12.814, 13.312 Mitte Mai 2007, Mitte Mai 2006 lag der Wert bei 11.584.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Für risikobereitere Anleger, die einen steigenden Dow-Kurs erwarten, könnte der Wave XXL Call bezogen auf den Dow Jones DB3JM4 interessant sein. Da der Schein über einen Hebel von aktuell 3,09 verfügt, steigt oder fällt der Wert derzeit rund dreimal so schnell wie der Basiswert. Falls der Kurs den Stopp-Loss bei 7.430 Punkten berührt oder unterschreitet, wird der Schein ausgestoppt und zum Restwert ausbezahlt.

Risikobereitere Anleger, die einen fallenden Indexkurs erwarten, könnten sich dagegen für den Wave XXL Put DB7B54 bezogen auf den Dow Jones interessieren. Das Derivat legt im Wert zu, wenn der Kurs des Basiswerts fällt und ist mit einem Hebel von derzeit 3,17 ausgestattet. Daher steigt oder fällt der Put auch mehr als dreimal so stark, wie der zugrundeliegende Basiswert. Sofern der Index den Stopp-Loss bei 13.820 Punkten berührt oder überschreitet, wird der Schein ausgestoppt und der Restwert dem Anleger überwiesen.

Stand: 11. Mai 2010

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





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BeitragPosting 704/784, Verfasst am: 12.05.2010, 08:31    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

nach der anfänglichen Euphorie brach der Markt dann doch wieder in sich zusammen und schloss leicht im Minus.
Ein Wunder ist das allerdings nicht. Wer lässt sich schon gern innerhalb eines Tages soclhe Gewinne entgehen.
Man musste fast zwangsläufig mit Gewinnmitnahmen rechnen.
Belastend zeigte sich anscheinend auch die Skespsis zum Rettungspaket in Europa.
Kaum jemand kann derzeit abschätzen welche Auswirkungen eine Rettung oder eine Nicht-Rettung haben könnten.
Die gute Laune zum Handelsstart hingegen war geprägt von guten Unternehmens- und Konjunkturdaten.
Ein großer Punkt war hier Intel, welche eine deutliche Umsatzsteigerung in den kommenden Jahren prognostizierten.
Intel steigerten sich zunächst mit dieser Ankündigung, fielen aber in den letzten Handelsstunden wieder zurück und verloren 1,2%.
Dennoch legten im Gefolge der Aussagen die Technologiewerte überdurchschnittlich zu.
Der Gesamtmarkt schloss dann bei 10.748 Zählern und zeigte sich somit um 0,3% schwächer.
Vielleicht ergibt sich aber nun so langsam die Chance auf einen "normalen" Marktverlauf, der ohne extreme Kapriolen verläuft.
Wünschenswert wäre es allemal und dem gesamten Börsengeschehen würde es gut tun.

Wirtschaftsdaten
07:00 JP: ESRI Frühindikator März
07:00 Allianz | Deutsche Euroshop | RWE | Celesio | Bauer | IVG Immobilien | Kloeckner & Co | Carl Zeiss Meditec | Deutsche Telekom | Deutz Quartalszahlen
07:30 Koenig & Bauer | ThyssenKrupp | United Internet | Stada Arzneimittel | MLP | Nordex | Bechtle | Deutsche Postbank | UniCredit | Salzgitter Quartalszahlen
07:50 Conergy AG Quartalszahlen
08:00 TUI | Hamburger Hafen | Evotec | bwin | Sky Deutschland AG Quartalszahlen

08:00 DE: BIP 1. Quartal (Schnellschätzung) q/q
10:30 GB: Arbeitslosenquote April Prognose: 8 Zuletzt: 8
10:30 GB: BoE Inflationsbericht Mai
11:00 EWU: BIP 1. Quartal (Schnellschätzung) q/q Prognose: 0.2
11:00 EWU: Industrieproduktion März m/m Prognose: 0.9 Zuletzt: 0.7

13:00 US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
14:30 US: Handelsbilanz März in Mrd US$ Prognose: 39.9 Zuletzt: 39.7
16:35 US Öllagerbestände API und EIA
20:00 US: Staatshaushalt April in Mrd US$ Prognose: -21.5 Zuletzt: -65.4
22:05 Cisco Systems (0,38) Quartalszahlen

ex-Dividende deutscher Werte:
SY1 SYMRISE AG INH. 0.50 €
DEX DELTICOM AG 1.70 €
ECK LUDW.BECK A.RATHAUSECK 0.35 €
DYK DYCKERHOFF ST O.N. 1.00 €
DYK3 DYCKERHOFF VZO O.N. 1.00 €
FME FRESEN.MED.CARE KGAA ST 0.61 €
FME3 FRESEN.MED.CARE KGAA VZO 0.63 €
GLJ GRENKELEASING AG O.N. 0.60 €
HOT HOCHTIEF AG 1.50 €
RHM RHEINMETALL AG 0.30 €
SDF K+S AG O.N. 0.20 €
UZU UZIN UTZ AG O.N. 0.62 €
G6P GOING PUBLIC MEDIA AG 0.20 €
BUB4 BURGBAD AG 1.20 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA/ Asien
22:05 Cisco Systems (0,38) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Allianz | Deutsche Euroshop | RWE | Celesio | Bauer | IVG Immobilien | Kloeckner & Co | Carl Zeiss Meditec | Deutsche Telekom Quartalszahlen
07:00 Rational | Enel | Assicurazioni Generali | Aegon | Deutz | Telekom Austria | ING Groep Quartalszahlen
07:30 Koenig & Bauer | ThyssenKrupp | United Internet | Stada Arzneimittel | MLP | Nordex | Bechtle | Deutsche Postbank | UniCredit | Salzgitter Quartalszahlen
07:50 Conergy AG Quartalszahlen
08:00 TUI | Hamburger Hafen | Evotec | bwin | Sky Deutschland AG Quartalszahlen
08:00 Flughafen Wien AG, Verkehrszahlen Apr.10
09:00 Bertelsmann AG Quartalszahlen
09:30 Allianz SE Telefonkonferenz
10:00 Fresenius SE Hauptversammlung
17:40 Credit Agricole SA Quartalszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 6022,50 (08:30 Uhr)

FDAX 6.025 -1,27% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.748 -0,34%
NIKKEI 225 10.394 -0,16%
HANG SENG INDEX 20.040 -0,53%
Gold 1.234 USD +0,13%
Crude Oil 75,70 USD -0,88%
EUR/USD 1,2631 -0,06%


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BeitragPosting 703/784, Verfasst am: 11.05.2010, 08:30    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

was doch so ein kleines Rettungspaket ausmachen kann.
Das geschnürte 750-Mrd-Päckchen beruhigte die Märkte und gab ihnen genügend Kraft um sich wieder ordentlich aufzurappeln.
So konnte sich auch, der letzte Woche gebeutelte Dow, auf die Aufholjagd begeben.
Er schloss bei 10.785 Zählern und konnte somit 3,9% vorweisen.
Deutlich konnten von dem ganzen Spuk die Finanzwerte profitieren.
Hier schlug die ganze Erleichterung über das EU-Hilfspaket durch.
Bank of America stiegen um 6,9%, Morgan Stanley um 4%, Citigroup um 5,5% und J.P. Morgan um 2,9%.
Auch Industrietitel zogen deutlich an.
Mit General Electric, Boeing und Caterpillar standen gleich drei Branchenwerte an der Spitze der Gewinner unter den Standardwerten im Dow-Industrials-Index.
Alle Titel lagen zwischen 6% und 8% im Plus.
Die Aktien von Moody's Corp, der Mutter der Rating-Agentur Moody's, brachen dagegen um 6,8% ein.
Die Börsenaufsicht SEC wirft der Gesellschaft vor, "falsche und irreführende" Angaben gemacht zu haben.
Es geht also nach wie vor heiß her am Markt, die positiven Tendenzen scheinen aber, zumindest im Moment, ausschlaggeben zu sein.

Wirtschaftsdaten
07:00 Phoenix Solar | Q-Cells | Lanxess | Fraport | K+S |Deutsche Post Quartalszahlen
07:30 centrotherm photovoltaics | freenet | Intercell | Aareal Bank | Axel Springer Quartalszahlen
08:00 Jenoptik| TUI Travel plc | RHI | Semperit | Douglas Holding | E.ON | Leoni | Solarworld Quartalszahlen

08:00 DE: Verbraucherpreise April (endgültig) y/y Prognose: 1
10:30 GB: Industrieproduktion März m/m Prognose: 0.3 Zuletzt: 1
11:15 EWU: Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
14:55 US: Redbook
15:00 EWU: Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
16:00 US: Lagerbestände Großhandel März m/m Prognose: 0.5 Zuletzt: 0.6
19:00 US: Auktion vierwöchiger Bills
22:00 Walt Disney Co (0,45) Quartalszahlen
23:00 US: ABC Verbrauchervertrauen

ex-Dividende deutscher Werte:
WSU WASHTEC AG 0.12 €
VEH VALORA EFFEK.HAND. 0.10 €
VKL VK MUEHLEN AG 1.04 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
22:00 Walt Disney Co (0,45) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Phoenix Solar | Q-Cells | Lanxess | Fraport | K+S |Deutsche Post Quartalszahlen
07:30 centrotherm photovoltaics | freenet | Intercell | Aareal Bank | Axel Springer Quartalszahlen
08:00 Jenoptik| TUI Travel plc | RHI | Semperit | Douglas Holding | E.ON | Leoni | Solarworld Quartalszahlen
10:00 K+S AG Hauptverrsammlung
10:00 Fresenius Medical Care Hauptversammlung
13:00 Deutsche Lufthansa AG, Verkehrszahlen Apr.10
14:00 Deutsche Boerse AG Analystenkonferenz
17:40 Vivendi SA Quartalszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5925,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.925 -1,24% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.785 +3,90%
NIKKEI 225 10.411 -1,14%
HANG SENG INDEX 20.135 -1,43%
Gold 1.205 USD +0,31%
Crude Oil 76,32 USD -0,62%
EUR/USD 1,2689 -0,34%


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BeitragPosting 702/784, Verfasst am: 10.05.2010, 09:16    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Silber – nicht nur Gold glänzt

Nicht von ungefähr heißt es in einem alten Volkslied „Gold und Silber lieb’ ich sehr, …“. Immerhin wird Silber seit mehr als 7.000 Jahren von Menschen genutzt und verarbeitet. Dabei war Silber zeitweise sogar wertvoller als Gold. Messen lässt sich das Verhältnis beider Edelmetalle zueinander anhand der Preise für jeweils eine Feinunze der Edelmetalle, wobei der Preis von Gold durch den Preis von Silber dividiert wird. Je höher das Ergebnis ausfällt, desto niedriger ist Silber im Vergleich zum Gold bewertet. Zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert lag das Gold-Silber-Verhältnis in einem Bereich zwischen 1:10 und 1:20. Aktuell beträgt das Verhältnis rund 1:63. Auch wenn Silber damit im Vergleich zum Gold heute weniger wert ist, hat es gleichwohl nichts von seiner Attraktivität verloren.

Zum einen rückt das Edelmetall angesichts steigender Staatsverschuldungen und als Schutz vor einem Anstieg der Inflation ähnlich wie Gold als „sicherer Hafen“ in den Blickpunkt der Anleger. Da aber nur die wenigsten Anleger Silbermünzen und Barren selbst aufbewahren wollen, erfreuen sich mit physischem Silber unterlegte Exchange Traded Commodities (ETC) aktuell wachsender Beliebtheit. Neben der Nachfrage zu Anlagezwecken, ist die industrielle Nachfrage aufgrund der besonderen Eigenschaften des Edelmetalls jedoch weitaus bedeutender für den Silberpreis. Die höchste elektrische Leitfähigkeit aller Metalle, eine starke Wärmeleitfähigkeit sowie eine ausgeprägte optische Reflexionsfähigkeit machen das gut formbare Edelmetall zu einem derzeit unverzichtbaren Rohstoff in der Elektrik, Elektronik und Optik. Darüber hinaus wird Silber in der Schmuckindustrie, bei der Herstellung von Photovoltaikzellen, in Batterien oder zur Wasseraufbereitung verwendet. Durch spezielle Beschichtungsverfahren, welche sich die antibakterielle Wirkung von Silber zunutze machen, erweitern sich die Anwendungsmöglichkeiten auf Gebiete, in denen Desinfektionen eine tragende Rolle spielen, z.B. in der Medizintechnik oder bei Küchenausstattungen.

Aus charttechnischer Sicht markierte der Preis für Silber im März 2008 ein Hoch bei 20,92 Dollar und fiel im Rahmen einer Korrektur bis Mitte Oktober 2008 auf 9,56 Dollar zurück. Auf diesem Niveau setzte eine Erholung ein, die bei 16,00 Dollar auf Widerstand durch das Zwischentief von Anfang Mai 2008 traf. Nach einem Rücksetzer auf 12,47 Dollar setzte sich die Aufwärtsbewegung des Edelmetalls fort, ehe sie Anfang Dezember 2009 bei 19,18 Dollar erneut auf Widerstand stieß. Es folgte eine Korrektur auf 15,14 Dollar. Seitdem stieg die Kursnotierung wieder an und trifft nun abermals auf den Widerstand bei 19,18 Dollar. Im historischen Rückblick lag der Preis für eine Unze Silber vor einem Jahr bei 13,06 Dollar. Ein Jahr zuvor betrug der Preis noch 16,49 Dollar, während er mit 13,43 Dollar im Jahr 2007 und 13,95 Dollar im Jahr 2006 jeweils auf einem ähnlichen Kursniveau notierte. Im Jahr 2005 lag der Kurs mit 6,97 Dollar dagegen deutlich tiefer. Für spekulativ orientierte Anleger, die von einem Preisanstieg bei Silber ausgehen und an einer möglichen Aufwärtsbewegung partizipieren möchten, könnte der Wave XXL Call-Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB8SQ1) interessant sein, mit dem Anleger auf steigende Kurse setzen können. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 13,75 Dollar. Anleger, die dagegen meinen, dass die Aufwärtsentwicklung vor ihrem Ende steht, könnten sich für den Wave XXL Put-Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB2DQX) interessieren, mit dem auf eine fallende Kursnotierung bei Silber spekuliert werden kann. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 21,50 Dollar.

Stand: 10. Mai 2010

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
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BeitragPosting 701/784, Verfasst am: 10.05.2010, 08:29    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

man konnte sich im amerikanischen Handel noch nicht für eine positive Richtung entscheiden.
Es waren bei weitem nicht die extremen Schwankungen und auch nicht annähernd die großen Verluste,
im Minus schloss man derweil trotzdem.
Der Dow schloss bei 10.380 Zählern und somit 1,3% tiefer als am Vortag.
Die 10.000er Marke blieb also somit unangetastet.
Als Grund ist nach wie vor die Krisensituation in Europa bzw. im Euro zu nennen,
also die anhaltende Unsicherheit über das Fortbestehen und den Zusammenhalt der Euroländer.
Aber nicht nur der Euroraum, sondern auch Einzeltitel belasteten den Wochenschluss.
Überdurchschnittlich schwach tendierten Technologiewerte.
So büßten Cisco 3,1% und Hewlett Packard 3,3% ein.
AmEx sanken als Schlusslicht um 4,5%.
Neuesten Daten zufolge fiel der Gebrauch von Kreditkarten in den USA im März den 18. Monat in Folge.
Am anderen Ende des Tableaus standen Kraft Foods mit einem Aufschlag von 2,9%.
Der Konzern hat im ersten Quartal mehr verdient als erwartet.
AIG legten um 5,3% zu. Der Versicherer hat im ersten Quartal mehr verdient als von Analysten erwartet.
Am Wochenende nun wurde ein riesiges Hilfspaket beschlossen.
Damit sollte die erste Unsicherheit über den Euro und die zugehörugen Länder aus dem Weg geräumt sein.
Wir wünschen allen einen erfolgreichen Wochenstart.

Wirtschaftsdaten
00:50 JP: BoJ Sitzungsprotokoll
07:30 Bilfinger Berger | Smartrac | DIC Asset Quartalszahlen
07:50 QSC Quartalszahlen
08:00 Dialog Semiconductor | ElringKlinger Quartalszahlen

08:00 DE: Exporte März m/m Prognose: 2.8 Zuletzt: 5.1
08:00 DE: Umsatz im verarbeitenden Gewerbe März
10:30 DE: sentix-Konjunkturindex Mai Prognose: 1.6 Zuletzt: 2.5
10:30 GB: BoE Geldmenge (M0) April
13:00 GB: BoE Zinsentscheid Prognose: 0.5 Zuletzt: 0.5
16:00 US: Beschäftigungsindikator April
17:00 US: Ankündigung 4-wöchiger Bills
19:00 US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
20:00 Deutsche Börse AG Quartalszahlen

ex-Dividende deutscher Werte:
ACW A.S.CREATION TAPETEN 1,20 €
COM COMDIRECT BANK 0,41 €
DRW3 DRAEGERWERK VZO 0,40 €
PHH2 HARTMANN,P. NA 4,90 €
YOS CYCOS 0,39 €
HVB UESTRA HANN.VERKEHRSB. 0,051 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:30 Bilfinger Berger | Smartrac | DIC Asset Quartalszahlen
07:50 QSC Quartalszahlen
08:00 Dialog Semiconductor | ElringKlinger Quartalszahlen
11:00 BaFin, Jahrespressekonferenz
20:00 Deutsche Börse AG Quartalszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5895,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.887 +2,92% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.380 -1,33%
NIKKEI 225 10.530 +1,60%
HANG SENG INDEX 20.187 +1,34%
Gold 1.210 USD +0,02%
Crude Oil 77,34 USD +2,97%
EUR/USD 1,2973 +0,84%


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BeitragPosting 700/784, Verfasst am: 07.05.2010, 08:59    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Gold: Neue Hochs im Euroraum

Wer in Deutschland den Notruf wählt, der tippt auf dem Telefon die 1-1-0. Auch das neue Rettungspaket für Griechenland erinnert an den Polizeiruf: 110 Milliarden Euro umfassen die Hilfszusagen. Und wo Notruf ist, da sind Ängste und Verunsicherung nicht weit – das gilt aktuell auch für Anleger. Davon profitiert vor allem eine Anlageklasse besonders: Rohstoffe. Allen voran steht Gold derzeit im Fokus.

Gold in Euro – teuer wie nie!

Nur noch wenige Zähler trennen das gelbe Edelmetall vom Allzeit-Hoch aus dem vergangenen Dezember. Damals kostete eine Feinunze zeitweise über 1.200 US-Dollar. Doch während der Goldpreis noch knapp unter dieser Marke notiert, ist die Preisentwicklung in Euro gerechnet bereits auf neuen Höchstständen angelangt. Am Dienstag kostete eine Feinunze erstmals sogar mehr als 900 Euro – so teuer war das Edelmetall in der Eurozone noch nie. Anfang Mai 2009 lag der Kurs noch bei 683 Euro, Anfang Mai 2008 waren es rund 563 und 505 Euro im Mai 2007, 2006 lag der Wert bei 536 Euro und Anfang Mai 2005 bei rund 331 Euro.

Als Ursache für die Rallye nennen Marktbeobachter vor allem die anhaltende Unsicherheit im Zusammenhang mit der Griechenland-Krise. Nach Meinung vieler Experten „flüchten“ Anleger „in den sicheren Hafen“ Gold. Gleichzeitig gerate die europäische Gemeinschaftswährung wegen der milliardenschweren Hilfspakete für die hellenische Staatskasse weiter unter Druck, was den Goldpreis in Euro zusätzlich nach oben treibt. Für Anleger kann es sich also lohnen, neben dem Goldkurs gleichzeitig das EUR/USD-Verhältnis im Auge behalten. Denn bei steigendem US-Goldpreis und gleichzeitig schwachem Euro kann der Goldkurs im Euroraum weiter steigen. Zieht dagegen das Währungsverhältnis wieder an, könnte dieser Effekt jedoch auch ins Gegenteil umschlagen.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Die Gold-Optionsscheine des X-markets Teams der Deutschen Bank bieten für risikobereitere Anleger die Möglichkeit, in die beiden Themen Gold und Euro/US-Dollar Währungsverhältnis zu investieren. So profitieren die Call-Optionsscheine, wie zum Beispiel der Gold in Euro Call DB6V2H, sowohl von einem möglichen haussierenden Goldpreis als auch von einem fallenden Euro.

Die Put-Optionsscheine, wie zum Beispiel der Gold in Euro Put DB6USZ, verhalten sich genau umgekehrt. Aufgrund der Hebelwirkung der Optionsscheine wirken sich Marktbewegungen überproportional auf die positive wie negative Wertentwicklung der Optionsscheine aus, was sie somit auch für kurz- und mittelfristige Anlagehorizonte interessant machen könnte.

Stand: 6. Mai 2010

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





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Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
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BeitragPosting 699/784, Verfasst am: 07.05.2010, 08:32    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

wir hoffen inständig, dass ihr alle den gestrigen Crash überstanden habt.
Ein wahnsinniger Move an den Weltmärkten zeigte einmal mehr die Angst und die Panik bei vielen Marktteilnehmern.
Was war es aber nun das die Märkte kollabieren ließ?
Es ist schwer zu glauben, dass die Griechenlandkrise gerade jetzt solche Auswirkungen hat.
Zu viel der ganzen negativen Meldungen ist bereits eingepreist gewesen.
Weitere Erklärungen seien eine falsch platzierte Order nach dem Motto "eine NULL kost nix, drei also auch nicht" oder ein Systemfehler in den Handelssystemen.
Bei dem Eingabefehler wird spekuliert, dass man eine Order mal eben um den Faktor 1000 falsch ins System geprügelt hat.
Hier kann aber nun viel vermutet werden, ob das jemals ans Tageslicht kommt bleibt abzuwarten.
Bleiben wir aber bei den harten Fakten.
So fiel der Dow gestern teilweise um 997 Zähler unter die Marke von 10.000 und hatte somit ca. 10% Verlust zu verbuchen.
Einen Großteil dieses Verlustes konnte er aber innerhalb kurzer Zeit wieder aufholen.
Dennoch blieben 3,2% sollseitig zum Handelsschluss stehen.
Dies entspricht einem Schlusskurs von 10.520 Zählern.
Damit wird es sicherlich auch heute spannend und aufreibend am Markt.
Wir wünschen allen einen guten Wochenabschluss und ein glückliches Händchen im derzeit kranken aber hochvolatilen Markt.

Wirtschaftsdaten
01:50 JP: Geldmenge April
07:00 Aurubis | Hypo Real Estate Holding Quartalszahlen
07:30 Rheinmetall | Pfleiderer | Tognum | OMV | MediGene Quartalszahlen
07:45 Munich Re Quartalszahlen
08:00 Royal Bank of Scotland | Andritz Quartalszahlen

10:30 GB: Erzeugerpreise April m/m Prognose: 0.5 Zuletzt: 0.9
11:30 EWU: Rede Trichets in Lissabon
12:00 DE: Industrieproduktion März m/m Prognose: 1.5
13:00 American International Group AIG (0,48) Quartalszahlen
14:30 US: Neugeschaffene Stellen ex Agrar April in Tsd. Prognose: 176 Zuletzt: 162
14:30 US: Arbeitslosenquote April Prognose: 9.7 Zuletzt: 9.7
14:30 US: Wochenstunden April
14:30 US: Stundenlöhne April m/m Prognose: 0.2 Zuletzt: -0.1
21:00 US: Verbraucherkredite März in Mrd. US$ Prognose: -2.7 Zuletzt: -11
21:30 US: Commitment of Traders

ex-Dividende deutscher Werte:
ADS ADIDAS AG 0,35 €
VWD VWD AG 0,04 €
BIO BIOTEST AG ST 0,34 €
BIO3 BIOTEST AG VZ 0,40 €
HEI HEIDELBERGCEMENT AG 0,12 €
ZAR RENK AG 1,80 €
CLS1 CELESIO AG NAM. 0,50 €
EOAN E.ON AG NA 1,50 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
13:00 American International Group AIG (0,48) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Aurubis | Hypo Real Estate Holding Quartalszahlen
07:30 Rheinmetall | Pfleiderer | Tognum | OMV | MediGene Quartalszahlen
07:45 Munich Re Quartalszahlen
08:00 HSBC Holdings plc Zwischebricht Geschaeftsleitung
08:00 Royal Bank of Scotland | Andritz Quartalszahlen
09:00 GSW Immobilien AG Erstnotiz
09:00 Munich Re Telefonkonferenz


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5795,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.804 -2,16% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.520 -3,19%
NIKKEI 225 10.364 -3,10%
HANG SENG INDEX 19.993 -0,70%
Gold 1.203 USD -0,52%
Crude Oil 77,26 USD +0,19%
EUR/USD 1,2688 +0,28%


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BeitragPosting 698/784, Verfasst am: 06.05.2010, 08:32    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

ein weiterer Tag mit negativen Vorzeichen ging gestern zu Ende.
Dennoch war die Entwicklung schon wieder deutlich ruhiger und entspannter als einen Tag zuvor.
Die Sorgen über ein Zerbrechen der Eurozone ist aber nach wie vor noch nicht vom Tisch
und genau das ist es noch immer, was die Märkte stark belastet.
Das wohl eigentliche Problem ist aber, dass man die Auswirkungen und auch das tatsächliche Ausmaß nicht ansatzweise abschätzen kann.
Als wären das vom Grunde her nicht schon genug Probleme, bricht auch der Euro komplett ein und beschert der Eurozone zusätzlich eine geringere Kaufkraft.
Am Aktienmarkt traf es daher vor allem Aktien aus den Sektoren Roh- bzw Grundstoffe und Industriegüter.
Rückenwind erhielt der Markt von Konsumschwergewichten und vom Finanzsektor.
So gewannen Wal-Mart 1,4%, Johnson & Johnson 0,7%, Procter & Gamble 0,7% und Coca-Cola 0,9%.
Unter den Bankenwerten zogen JPM um 0,5% an.
Trotz einiger Lichtblicke blieb die Performance des Dow bei -0,5% stehen und präsentierte zum Handelsschluss 10.868 Zähler.

Wirtschaftsdaten
07:00 BayWa | Commerzbank | AXA SA | BNP Paribas | Swiss Re Group Quartalszahlen
07:15 Tipp24 SE Quartalszahlen
07:30 GEA Group AG Quartalszahlen
08:00 Beiersdorf AG | HeidelbergCement | ProSiebenSat.1 Media AG Quartalszahlen

10:30 GB: Dienstleistungsindex April Prognose: 57.1 Zuletzt: 56.5
12:00 DE: Auftragseingang Industrie März m/m Prognose: 1.4
12:00 US: Monster Beschäftigungsindex April
13:00 GB: BoE-Zinsentscheid
13:45 EWU: EZB-Zinsentscheid Prognose: 1 Zuletzt: 1
14:00 Rofin-Sinar Quartalszahlen
14:30 US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche) in Tsd. Prognose: 443 Zuletzt: 448
14:30 US: Lohnstückkosten Q1 (vorläufig) q/q Prognose: -0.5 Zuletzt: -5.9
14:30 US: Produktivität ex Agrar 1. Quartal m/m Prognose: 2.3 Zuletzt: 6.9
15:30 US: Rede Bernankes in Chicago

16:35 US: EIA Erdgasbericht
17:00 US: Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills
18:00 US: Ladenkettenumsatz April
22:00 Kraft Foods (0,45) Quartalszahlen
22:30 US: Wochenausweis Geldmenge

ex-Dividende deutscher Werte
AAH AHLERS AG ST 0,30 €
AAH3 AHLERS AG VZO 0,35 €
FPE FUCHS PETROLUB AG 1,64 €
FPE3 FUCHS PETROL.AG VZO 1,70 €
MEO METRO AG ST 1,18 €
MEO3 METRO AG VZO 1,298 €
ALV ALLIANZ SE VNA 4,10 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
14:00 Rofin-Sinar Quartalszahlen
22:00 Kraft Foods (0,45) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
06:45 Zurich Financial Services Group Quartalszahlen
07:00 BayWa | Telecom Italia SpA | Commerzbank | AXA SA | BNP Paribas | Swiss Re Group Quartalszahlen
07:15 Tipp24 SE Quartalszahlen
07:30 GEA Group AG Quartalszahlen
08:00 Beiersdorf AG | HeidelbergCement | ProSiebenSat.1 Media AG Quartalszahlen
08:00 Diageo plc Interim Management Statement
08:00 Air Berlin plc Verkehrszahlen Apr.10
09:30 Deutscher Sparkassentag Bundesfinanzministerrede
10:00 E.ON AG Hauptversammlung
10:00 HeidelbergCement AG Hauptversammling
10:30 adidas AG Hauptversammlung


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5951,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.955 -0,28% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.866 -0,55%
NIKKEI 225 10.695 -3,27%
HANG SENG INDEX 20.106 -1,09%
Gold 1.173 USD -0,24%
Crude Oil 79,86 USD -0,14%
EUR/USD 1,2767 -0,34%


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BeitragPosting 697/784, Verfasst am: 05.05.2010, 08:55    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
DAX: Warum bis September warten?

„Richtungslos“, „ohne klare Tendenz“: Auf die Frage nach dem „Wie geht’s weiter im DAX?“ folgt dieser Tage häufig kollektives Schulterzucken. Denn einerseits drückt die Griechenland-Krise auch auf die Anleger-Stimmung, andererseits verläuft die Quartalsberichtssaison bislang ohne negative Überraschungen. Trotzdem scheinen die Pessimisten derzeit schleichend die Oberhand zu gewinnen – ihre Parole ist dabei ein altbekanntes Börsensprüchlein.

„Sell in May and go away (...)“, wird gerade jetzt wieder viel zitiert. Dem Kredo zufolge sollten Anleger während der Sommermonate die Finger von Aktien lassen. Verschiedene Studien belegen auch, dass die Wertentwicklung verschiedener Aktienmärkte während der warmen Jahreszeit im Vergleich zur Herbst/Winter-Periode deutlich zurück liegt. Sinnvollerweise schließt die Börsenregel daher auch mit dem Rat: „(...) but remember to come back in September!“ Also dann, wenn an den Märkten wieder mehr Bewegung herrschen soll.

Die Volatilität steigt

Doch keine Bewegung heißt an der Börse eben noch lange nicht Stillstand. Und so erwarten einige Marktbeobachter in der aktuellen Situation eine Seitwärtstendenz im DAX. Manche Analysten gehen auch von einer möglichen Kurskorrektur aus. Ein solcher Rücksetzer könnte demnach den DAX bis unter den Bereich von 6.000 Punkten drücken. Eine klar steigende Tendenz zeigte dagegen in den vergangenen Wochen ein anderes wichtiges Barometer: der VDAX. Dieser Index spiegelt die Volatilität des DAX wieder und gilt damit gewissermaßen als Unsicherheits-Indikator. Je höher sein Wert, desto volatiler und damit schwankungsintensiver bewegt sich der deutsche Leitindex.

Während der DAX am 26. April sein bisheriges Jahreshoch bei 6.332 Punkten erreicht hat, lag der VDAX wiederum bereits am 1. April auf seinem Zwölf-Monats-Tief von 16,23 Punkten. Seitdem ist der Volatilitätsindex über die 20-Punkte-Hürde gestiegen – und der DAX ist inzwischen bereits unter die Marke von 6.200 Punkten gefallen. Anfang Mai 2009 lag der DAX-Kurs noch bei 4.902 Punkten, Anfang Mai 2008 waren es 7.052, 7.516 Anfang Mai 2007, Anfang Mai 2006 lag der Wert bei 6.039 und Anfang Mai 2005 bei 4.264 Punkten.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Privatanleger müssen also trotz scheinbarer Richtungslosigkeit im deutschen Aktienmarkt nicht tatenlos zusehen, sondern können interessante Investmentmöglichkeiten in Betracht ziehen. In volatilen Börsenphasen spielen zum Beispiel Discount-Zertifikate ihren Vorteil aus: Mit diesen Produkten können Anleger einen Basiswert (z.B. DAX) mit einem „Rabatt“ erwerben. Im Gegenzug partizipiert der Investor nur bis zu einer festgelegten Höchstgrenze (Cap) an der Kursentwicklung des Basiswerts. Entsprechend besteht zum Beispiel mit dem Diskont Zertifikat DB6ZYZ bezogen auf den DAX vom X-Markets-Team der Deutschen Bank bei einem Abschlag von aktuell etwa 6 Prozent auf den Basiswert die Chance auf eine absolute Seitwärtsrendite von 6,43 Prozent (7,66% p.a.) und eine Maximalrendite von 11,62 Prozent (13,86% p.a.) zum Laufzeitende im Februar 2011.

Für risikobereitere Anleger, die einen steigenden DAX-Kurs erwarten, könnte auch der Wave XXL Call DB2WNL bezogen auf den DAX interessant sein. Da der Schein über einen Hebel von aktuell 2,84 verfügt, steigt oder fällt der Wert derzeit fast dreimal so schnell wie der Basiswert. Falls der Kurs den Stopp-Loss bei 3.980 Punkten berührt oder unterschreitet, wird der Schein ausgestoppt und zum Restwert ausbezahlt.

Risikobereitere Anleger, die einen fallenden Indexkurs erwarten, könnten sich dagegen für den Wave XXL Put DB03C5 bezogen auf den DAX interessieren. Das Derivat legt im Wert zu, wenn der Kurs des Basiswerts fällt und ist mit einem Hebel von derzeit 2,26 ausgestattet. Daher steigt oder fällt der Put auch mehr als doppelt so stark, wie der zugrundeliegende Basiswert. Sofern der Index den Stopp-Loss bei 8.510 Punkten berührt oder überschreitet, wird der Schein ausgestoppt und der Restwert dem Anleger überwiesen.

Stand: 4. Mai 2010

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
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BeitragPosting 696/784, Verfasst am: 05.05.2010, 08:27    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

die Angst, dass das Hilfspaket für Griechenland micht ausreichen könne, hat wohl auch in Amerika seine Spuren hinterlassen.
Merkwürdig ist das Verhalten der Amerikaner schon.
Da interessiert es sie an einem Handelstag gar nicht was in Europa passiert um am nächsten Tag voll in den Panikmodus zu schalten.
Eins ist aber klar, die Amerikaner entscheiden oft verzögert und zu oft überzogen.
Nichts von dem was gestern wohl marktbeeinflussend war, ist neu.
Dennoch gab der Dow um 2% nach und schloss bei 10.927 Zählern und somit recht deutlich unter der Marke von 11.000.
Besonders konjunktursensitive Titel litten unter der gegebenen Situation.
Der allgemeinen Marktschwäche entzogen sich nach guten Quartalszahlen lediglich die Pharmawerte.
Zu den überraschend positiv ausgefallenen Konjunkturdaten gehört der Auftragseingang der US-Industrie im März.
Positiv zeigten sich auch die Daten zu den ausstehenden Hausverkäufen.
Dennoch konnte keine noch so guten Daten dem Markt etwas Gegenwehr mitgeben.
Gegen den Trend legten Pfizer um 2,1% zu. Der Pharmakonzern hat im Auftaktvierteljahr die Erwartungen übertroffen.
Gleiches galt für Merck & Co, die Aktie stieg um 1,5%.
Schlusslicht waren die konjunktursensitiven Titel von Caterpillar, die um 4,6% abstürzten.
Goldman Sachs schlossen kaum verändert.
Laut Medienberichten könnten Gespräche mit der SEC über eine Einigung im Zuge der Betrugsvorwürfe bereits am Berichtstag beginnen.
Hier will man nun mit allem Mitteln versuchen, die Betrugsvorwürfe vorab im Keim zu ersticken und durch einen Vergleich beizulegen.

Feiertag "Kodomo-no hi (Kindertag)": Börse Japan hat geschlossen

Wirtschaftsdaten
01:00 GB: Verbrauchervertrauen April Prognose: 80 Zuletzt: 72
07:00 Societe Generale | Anheuser-Busch | Demag Cranes Quartalszahlen
07:30 Henkel AG & Co KGaA Quartalszahlen
08:00 Deutsche Lufthansa AG Quartalszahlen
08:15 BMW AG Quartalszahlen

09:55 DE: Dienstleistungsindex April Prognose: 55 Zuletzt: 54.9
10:00 EWU: Dienstleistungsindex April Prognose: 55.5 Zuletzt: 54.1
10:30 GB: CIPS Dienstleistungsindex April
11:00 EWU: Einzelhandelsumsatz März m/m Zuletzt: -0.6
13:00 US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
13:30 US: Challenger Report April
14:15 US: ADP-Arbeitsmarktbericht April in Tsd. m/m Prognose: 30 Zuletzt: -23
14:30 US: Rede von FOMC-Mitglied Rosengren
16:00 US: ISM Dienstleistungsindex April Prognose: 56 Zuletzt: 55.4
16:35 US: Öllagerbestände API und EIA

ex-Dividende deutscher Werte:
LIN LINDE AG 1,80 €
TTK TAKKT AG 0,32 €
HNR1 HANN.RUECKVER.AG NA 2,10 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Societe Generale | Anheuser-Busch | Demag Cranes Quartalszahlen
07:30 Henkel AG & Co KGaA Quartalszahlen
08:00 Deutsche Lufthansa AG Quartalszahlen
08:00 CRH plc, Interim Management Statement
08:15 BMW AG Quartalszahlen
08:30 Dyckerhoff AG Quartalszahlen
10:00 Henkel AG & Co KGaA Telefon-Pressekonferenz
10:00 BMW AG Telefonkonferenz
10:00 Allianz SE Hauptversammlung
10:30 Metro AG Hauptversammlung
10:30 DSGV 23. Deutscher Sparkassentag - Bundesbankpraesidentenrede


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 6024,00 (08:30 Uhr)

FDAX 6.028 +0,22% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 11.151 +1,30%
NIKKEI 225 11.057 Feiertag
HANG SENG INDEX 20.324 -2,11%
Gold 1.170 USD -0,26%
Crude Oil 82,53 USD -0,25%
EUR/USD 1,2980 +0,06%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
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BeitragPosting 695/784, Verfasst am: 04.05.2010, 08:33    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

da war er wieder der ungebrochene amerikanische Optimismus.
Für positive Stimmung sorgten vor allem die Konsumdaten und der ISM-Index.
Dieser markierte sogar den höchsten Stand seit Juni 2004.
Die Konsumsdaten zeigten, dass der Amerikaner wieder in einer Phase agiert, in welcher er doppelt soviel ausgibt wie er vedient.
Für die Geschäfte und die Wirtschaft sicher vorerst nicht die schlechteste amerikanische Eigenart.
Auch der Immobilienmarkt zeigte sich positiv.
Mit ordentlichen Erholungstendenzen zeigte sich auch der Bankensektor.
So legten Goldman Sachs um 3%, J.P. Morgan um 2,2% und Bank of America um 1,3% zu.
Gegen den Trend hingegen tendierte als einziger Dow-Titel Alcoa, die Aktie sank um 2,1%.
Hier wurden die geldpolitischen Straffungen in China ins Feld geführt.
Ein wichtiges Thema bildete auch die Großfusion im Flugliniensektor.
Die beiden Fluggesellschaften United und Continental haben erwartungsgemäß ihren Zusammenschluss angekündigt.
UAL erhöhten sich um 2,4% und Continental um 2,3%.
Apple verteuerten sich nach positiven Absatzzahlen zum "iPad" um 2%.
Der Gesamtmarkt schloss somit um 1,3% höher und markierte 11.152 Zähler.

Feiertag "Tag des Grüns": Börse Japan hat geschlossen

Wirtschaftsdaten
06:15 UBS AG Quartalszahlen
07:00 Fresenius SE | Fresenius Medical Care Quartalszahlen
07:30 adidas | Linde | Hannover Rueckversicherung | Pfeiffer Vacuum Technology | Symrise | Gildemeister Quartalszahlen
08:00 Continental Quartalszahlen

08:00 DE: Einzelhandelsumsatz März m/m Prognose: -0.1 Zuletzt: 1.1
10:30 GB: Einkaufsmanagerindex April Prognose: 57.5 Zuletzt: 57.2
10:30 GB: Verbraucherkredite März
11:00 EWU: Erzeugerpreise Industrie März m/m Prognose: 0.8 Zuletzt: 0.1
11:15 EWU: Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
13:00 Pfizer Inc (0,53) | Merck & Co Inc (0,75) Quartalszahlen
14:55 US: Redbook
15:00 EWU: Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
16:00 US: Industrieaufträge März m/m Zuletzt: 0.6
16:00 US: Anstehende Hausverkäufe März

19:00 US: Auktion vierwöchiger Bills
23:00 US: ABC Verbrauchervertrauen

ex-Dividende deutscher Werte:
DTE DT.TELEKOM AG NA 0,78 €
PSAN PSI AG F.PR.U.SYS. NA 0,21 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
13:00 Pfizer Inc (0,53) | Merck & Co Inc (0,75) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
06:15 UBS AG Quartalszahlen
07:00 Vinci SA | Fresenius SE | Fresenius Medical Care | Alstom Quartalszahlen
07:30 adidas | Linde | Hannover Rueckversicherung | Pfeiffer Vacuum Technology | Symrise | Gildemeister Quartalszahlen
08:00 Continental | Wienerberger Quartalszahlen
10:00 adidas AG Telefonkonferenz
10:00 Linde AG Hauptversammlung
11:00 VoeB Pressekonferenz zur halbjaehrlichen Zinsprognose


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 6174,50 (08:30 Uhr)

FDAX 6.180 +0,15% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 11.151 +1,30%
NIKKEI 225 11.057 Feiertag
HANG SENG INDEX 20.830 +0,09%
Gold 1.179 USD -0,25%
Crude Oil 85,77 USD -0,49%
EUR/USD 1,3174 -0,14%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion

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