Suchen Suchen   Mitgliederliste Mitgliederliste  Usermap Usermap Registrieren Registrieren
Einloggen, um private Nachrichten zu lesen Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  Login Login

Startseite » Forum » Börsen-Wissen » peketec-Kolumne
 Zur Seite: 1, 2, 3 ... 20, 21, 22  Weiter 
Autor Nachricht
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 635/635, Verfasst am: 10.03.2010, 09:11    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
DAX: Auf der Kippe

Den 9. März 2009 werden sich viele Börsianer rot im Kalender markiert haben. An jenem Montag vor einem Jahr hatte der DAX seinen vorläufigen Tiefpunkt überwunden. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnte: Die Baisse aus der Finanzkrise war vorbei. Doch Feierstimmung will ein Jahr später, zum Jubiläum quasi, so recht nicht aufkommen. Zwar blieb trotz der jüngsten Februar-Tiefs eine deutliche Kurs-Korrektur bislang aus – doch für Optimismus zeigt sich der DAX derzeit zu zögerlich.

Skepsis im DAX trotz positiver Zwischenbilanz

Dabei fällt die Zwischenbilanz seit Ausbruch der Finanzkrise nicht schlecht aus: Aktuell notiert der DAX im Bereich von 5880/5900 Punkten. Damit ist grob gerechnet rund die Hälfte des Kurssturzes zwischen dem Rekordhoch aus dem Jahr 2007 bis März 2009 wieder wett gemacht. Ausgehend vom 2007er-Jahresschlusskurs bei 8067 war der Index in 15 Monaten zwischenzeitlich bis auf unter 3600 Punkte weggebrochen. Im März 2005 noch schloss der Deutsche Leitindex bei rund 4300 Punkten. Ein Jahr später, Mitte März 2006, schloss der Deutsche Leitindex bei etwa 5900 Punkten um bis Mitte März 2007 auf bis zu 6500 Punkte anzusteigen. Vor zwei Jahren, im März 2008, pendelte das deutsche Börsenbarometer auch um diesen Wert.

Dabei haben Anleger weiterhin ein Ziel fest im Visier: Die 6000er-Marke. Zuletzt wurde dieser Wert mit dem Jahreshoch Anfang Januar überboten – allerdings nur für einen Handelstag. Nachdem der Deutsche Leitindex in den vergangenen Wochen die 5800-Punkte-Hürde überwand und noch bis kommenden Freitag, 12. März, zahlreiche DAX-Konzerne ihre Bilanzen präsentieren, halten optimistische Marktbeobachter einen möglichen erneuten Sprung in Richtung neues Jahreshoch durchaus für möglich. Lässt sich der Index jedoch bei 5880/5900 erneut aufhalten, könnte dies auch einen Bärenmarkt auslösen. Verschiedene Analysten gehen daher davon aus, dass der März auch im Jahr 2010 Baisse-Potenzial entfalten könnte.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Risikobereitere Anleger, die von einem fallenden DAX-Kurs ausgehen, könnten sich für den Wave XXL Put DB03C5 bezogen auf den DAX vom X-markets-Team der Deutschen Bank interessieren. So legt das Derivat im Wert zu, wenn der DAX nachgibt und ist mit einem Hebel von derzeit etwa zwei ausgestattet. Daher steigt oder fällt der Put auch rund zweimal stärker als der Basiswert; sofern der Deutsche Leitindex den Stop-Loss bei 8.540 Punkten berührt oder überschreitet, wird der Schein ausgestoppt und der Restwert dem Anleger überwiesen.

An möglichen steigenden Kursen können risikobereitere Anleger zum Beispiel mit dem WAVE XXL Call 759898 bezogen auf den DAX vom X-markets Team der Deutschen Bank partizipieren. Mit einem Hebel von rund zwei steigt oder fällt der Call auch doppelt so stark wie der DAX. Berührt oder unterschreitet der Basiswert den Stop-Loss bei 3.010 Punkten, wird der WAVE ausgestoppt und zum Restwert ausbezahlt.

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden. Stand: 10. März 2010.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 634/635, Verfasst am: 10.03.2010, 08:33    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

die im Handelsverlauf erwirtschafteten Gewinne wurde zum Handelsschluss fast vollständig wieder abgebaut.
So testete man kurz die roten Vorzeichen um dann mit mageren 11 Pünktchen bzw. 0,1% auf 10.564 Zählern zu schließen.
Für den Abschwung des Tages waren vor allem Rohstoffwerte verantwortlich, welche mit den fallenden Metallpreisen zu kämpfen hatten.
Der Technologiesektor, besonders Telekomwerte, profitierten von der technischen Innovation zur schnelleren Datenübermittlung von Cisco.
So stiegen AT&T um 1,1% und Verizon Communications um 0,9%. Cisco hingegen schlossen nahezu unverändert.
Die Aktien waren bereits in Erwartung der Innovation in jüngster Zeit deutlich gestiegen,
zudem hat die EU-Kommission die Prüfung der geplanten Übernahme von Tandberg verlängert.
Gesucht waren auch Boeing, welche um 0,8% zulegten.
Das Wettbewerberduo Northrop Grumman und EADS verabschiedeten sich aus dem Bieterwettstreit um die Erneuerung der Luft-Tankerflotte.
Ungerechtigkeiten und Bevorzugung wurden hier zu den Gründen gezählt.
Zudem erwägt Boeing eine Produktionsanhebung des Typs 737. Northrop Grumman büßten 0,2% ein.
Zu den Verlierern zählten auch Home Depot (-0,9%), Alcoa (-0,8%) und Merck & Co (- 0,8%).
TI sanken um 2%. Das Unternehmen korrigierte den zwar Ausblick nach oben, die Hoffnung des Marktes aber enttäuscht.
Nach positiven Aussagen zum Umsatzwachstum durch United Airlines zogen UAL Corp um 3,6%.

Wirtschaftsdaten
00:50 JP: Auftragseingang Maschinenbau Januar m/m Prognose: -3.5 Zuletzt: 20.1
00:50 JP: Erzeugerpreise Februar m/m Prognose: 0.1 Zuletzt: 0.3
07:00 Gagfah | Pirelli Jahreszahlen
07:00 Fraport Verkehrszahlen Feb.10
07:30 Axel Springer | Munich Re | Fortis Jahreszahlen
08:00 Eon Jahreszahlen

08:00 DE: Verbraucherpreise Februar y/y Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.8
08:00 DE: Handelsbilanzsaldo Januar in Mrd € Prognose: 14.5 Zuletzt: 13.5
10:30 GB: Industrieproduktion Januar m/m Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.5
13:00 US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
16:00 US: Lagerbestände Großhandel Januar m/m Prognose: 0.2 Zuletzt: -0.8
16:35 US Öllagerbestände API und EIA
19:00 EWU: Rede Trichets in Frankfurt
20:00 US: Staatshaushalt Februar


ex-Dividende deutscher Werte:
XTP SINO AG 0.80 EUR

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
05:00 Rosneft Jahreszahlen
07:00 Gagfah | Pirelli | Saipem | Syngenta Jahreszahlen
07:00 Fraport Verkehrszahlen Feb.10
07:30 Axel Springer | Munich Re | Fortis Jahreszahlen
08:00 Schoeller-Bleckmann | Eon | Standard Life Jahreszahlen
09:30 Munich Re Bilanzpressekonferenz
10:30 KfW Mittelstandsmonitor 2010
10:30 Daimler Pressegespraech zu Daimler Trucks
11:30 Sparkasse KoelnBonn Bilanzpressekonferenz
17:40 Lagardere Jahreszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5881,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.881 -0,14% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.564 +0,11%
NIKKEI 225 10.563 -0,04%
HANG SENG INDEX 21.182 -0,12%
Gold 1.123 USD +0,32%
Crude Oil 81,30 USD -0,23%
EUR/USD 1,3568 -0,26%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 633/635, Verfasst am: 09.03.2010, 08:32    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

Nach dem starken Wochenschluss verlief der erste Handelstag recht besinnlich ab.
Ob man es nun als Schwäche oder als "Luftholen" bezeichnen kann, wird sich in den kommenden Handelsstunden und Tagen herausstellen.
Für die Abschlussstärke der letzten woche aber kann man zumindest nicht von einem schlechten Ergebnis für den Wochenstart sprechen.
Der Dow schloss bei 10.553 Zählern und somit 0,1% schwächer.
Positiv zeigten sich der Technologiesektor, Telekomwerte und Cisco.
Negativer präsentierten sich Titel aus dem Gesundheitssektor. Hier belasteten Aussagen von US-Präsident.
Obama ermahnte die Versicherungskonzerne wegen Gebührenanhebungen und anstehender Reformen.
Die Unsicherheit über den Ausgang der Gesundheitsreform habe die Sektorwerte belastet, hieß es.
Vor diesem Hintergrund verloren Merck 0,4%. Für Pfizer ging es um 0,7% bergab.
Hier belasteten zusätzlich Aussagen des Supreme Courts zum Streitfall über Impfstoffe.
Verizon hat die Datengeschwindigkeit verbessert, für die Aktien ging es um 1,4% nach oben. SprintNextel rückten um 3,7%.
Cisco verteuerten sich um 3,7%. Der Markt habe auf positive Aussagen zu technischen Innovationen am Dienstag gesetzt, so Stimmen.
McDonald's stiegen nach positiven Umsatzzahlen um 2,3%.

Wirtschaftsdaten
01:01 GB: RICS Hauspreissaldo Februar Prognose: 30 Zuletzt: 32
06:00 JP: ESRI Frühindikator Januar Prognose: 96.9 Zuletzt: 94.3
07:00 JP: Werkzeugmaschinenaufträge Februar y/y Zuletzt: 189.4
07:00 EADS | Phoenix Solar | DIC Asset Jahreszahlen
08:00 DE: Insolvenzen 2009
08:00 DE: Umsatz verarbeitendes Gewerbe Januar
10:30 GB: Handelsbilanzsaldo Januar in Mrd. GBP Prognose: -6.9 Zuletzt: -7.3
11:15 EWU: Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
14:55 US: Redbook
15:00 EWU: Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
19:00 US: Auktion vierwöchiger Bills
23:00 US: ABC Verbrauchervertrauen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 EADS | Phoenix Solar | DIC Asset | Voegele | Alfa Laval Jahreszahlen
08:00 International Power | Prudential Jahreszahlen
09:30 Kloeckner & Co Bilanzpressekonferenz
10:00 Deutsche Post | Audi Bilanzpressekonferenz
10:30 Volks- u. Raiffeisenbanken | Allianz Global Investors | Sartorius | Kabel BW Jahrespressekonferenz
11:00 ITB Eröffnungspressekonferenz
11:00 Deutsche Bundesbank Pressekonferenz
11:00 ZVEI Pressekonferenz
13:00 Lufthansa Verkehrszahlen Februar
16:00 Phoenix Solar Internetpressekonferenz


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5866,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.865 -0,12% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.552 -0,13%
NIKKEI 225 10.567 -0,17%
HANG SENG INDEX 21.178 -0,09%
Gold 1.121 USD -0,87%
Crude Oil 81,45 USD -0,51%
EUR/USD 1,3604 -0,11%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 632/635, Verfasst am: 08.03.2010, 09:05    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
STADA – Wachstumsmarkt Gesundheit

Die 1895 als Apothekergenossenschaft gegründete STADA Arzneimittel AG ist heute ein weltweit tätiger Pharmakonzern, der sich im Gesundheits- und Pharmamarkt auf die Entwicklung und Vermarktung von Produkten mit patentfreien pharmazeutischen Wirkstoffen konzentriert. Solche Multisource-Produkte unterliegen keinen Beschränkungen durch gewerbliche Schutzrechte und sind somit frei zugänglich. Die Herstellung von Generika und Markenprodukten sind die Kernsegmente des Konzerns, auf Forschungsarbeit verzichtet STADA aus Kosten- und Risikogründen dagegen ganz bewusst.

Anfang März 2010 gab das Unternehmen die vorläufigen Ergebnisse des Geschäftsjahres 2009 bekannt. Demnach gelang es STADA, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber dem Vorjahr um ca. 10% von 175,2 Millionen Euro auf ca. 192,5 Millionen Euro zu steigern. Diese Ertragssteigerung konnte vor dem Hintergrund eines vom Unternehmen erwarteten, rückläufigen Konzernumsatzes erzielt werden, der mit ca. 1, 57 Milliarden Euro um 5% unter dem Vorjahresumsatz von 1,65 Milliarden Euro lag. Nach eigenen Angaben verzeichnet STADA beim Konzerngewinn 2009 voraussichtlich einen Zuwachs um 32% auf 100,4 Millionen Euro, nach 76,2 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2008. Auch das Ergebnis je Aktie legte gegenüber 2008 um ca. 32% von 1,30 Euro auf ca. 1,71 Euro zu.

Mit der Vorlage der Zahlen bestätigte der Vorstand seinen insgesamt positiven Ausblick für die weitere Entwicklung, wobei von der im Jahr 2010 erwarteten Umsatzsteigerung auch positive Einflüsse auf die Ertragsentwicklung des Konzerns ausgehen sollten. Dazu beitragen sollen vor allem die Wachstumssegmente im Pharmamarkt. Diese sollen nach der Erwartungshaltung des des Unternehmens durch den Kostendruck, der in den Gesundheitssystemen herrscht sowie infolge des medizinischen Fortschritts und mit einer durch zunehmende Lebenserwartung ansteigenden Nachfrage begünstigt werden.

Ein Blick auf den Chart von STADA zeigt, dass die Aktie, nach einem markanten Tiefpunkt bei 13,38 Euro im August 2004, eine neue Aufwärtsbewegung startete. Nach einem Anstieg auf 31,63 Euro setzte im Juli 2005 eine längere Konsolidierungsphase ein, ehe sich die Aufwärtsbewegung im Oktober 2005 fortsetzte. Im Mai 2005 traf STADA bei 41,25 Euro auf Widerstand und vollzog einen Pullback zur 200-Tage-Linie. Nachdem sich diese als Unterstützung bewährte, legte die Kursnotierung wieder zu und markierte im Juli 2007 ein Allzeithoch bei 51,43 Euro. Dieses Niveau vermochte die Aktie aber nicht zu halten – stattdessen setzte eine Abwärtsbewegung ein, welche STADA bis März 2009 auf 10,00 Euro zurückwarf. Auf diesem Niveau startete die Aktie eine Erholung, in deren Verlauf im September 2009 die Rückkehr über die 200-Tage-Linie gelang. Mitte Dezember 2009 stieß STADA bei 26,80 Euro auf Widerstand und bewegte sich daraufhin über mehrere Wochen seitwärts. Anfang März 2010 konnte die Kursnotierung diesen Widerstand überwinden. Spekulativ orientierte Anleger, die an einer möglichen Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bei STADA partizipieren möchten, können mit dem Wave XXL Call-Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB2BSZ) auf steigende Kurse setzen. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 20,00 Euro. Anleger, die meinen, dass die Aufwärtsentwicklung erst einmal beendet ist, können dagegen mit dem Wave XXL Put-Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB5M3M) auf eine fallende Kursnotierung spekulieren. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 34,05 Euro.

WAVE XXL auf STADA


ArtCallPut
WKNDB2BSZDB5M3M
ISINDE000DB2BSZ6DE000DB5M3M6
Basispreis18,19 Euro37,88 Euro
Stop-Loss20,00 Euro34,05 Euro
LaufzeitOpen EndOpen End
Bezugsverhältnis1:101:10
Aktueller Kurs1,13 Euro0,87 Euro


Stand: 05.03.2010

Wichtige Hinweise:
Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.






Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 631/635, Verfasst am: 08.03.2010, 08:35    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

mit derart guten Vorgaben durften wir schon länger nicht mehr in die Woche starten.
Der Dow schloss bei 10.566 Zählern und somit 1,2% höher als am Vortag.
Ein Grund hierfür waren die nicht so schlecht ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten für den Februar.
Einen weiteren Schub dürften die seit langem erstmals wieder gestiegenen Verbraucherkredite gewesen sein.
Besonders gefragt waren Finanzwerte am Freitag.
So legten American Express um 3,4% zu, Bank of America um 1,8% und J.P. Morgan Chase um 2,1% .
Auch konjunktursensitive Aktien waren gesucht: Boeing kletterten als Tagessieger im Dow um 3,6% und Alcoa um 3,1%.
Weniger gefragt waren dagegen als defensiv geltende Werte.
Verizon Communications gaben um 0,1% nach, Procter & Gamble schlossen kaum verändert.
Für heute stellt sich nun die Frage, ob man sich diesem positiven Trend weiterhin hingibt,
oder ob man nun bereits wieder anfängt Gewinne mitzunehmen.
In jedem Fall aber stehen die Chancen auf die letzten Hochs in den Märkten ganz gut.
Wir wünschen allen einen erfolgreichen Wochenhandelsstart.

Russland Feiertag, Börse geschlossen

Wirtschaftsdaten
00:50 JP: Leistungsbilanzsaldo Januar in Mrd Yen Prognose: 1249.5 Zuletzt: 1100.5
10:30 EWU: sentix-Konjunkturindex März Prognose: -8.8 Zuletzt: -8.2
10:30 GB: BoE Geldmenge Februar
12:00 DE: Produktion produzierendes Gewerbe Januar m/m, Prognose: 1 Zuletzt: -2.6
17:00 US: Ankündigung 4-wöchiger Bills
19:00 US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

ex-Dividende deutscher Werte
EIS EISEN- U.HUETTENWERKE 2,00 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Banca Generali Jahreszahlen
07:00 Air France-KLM Verkehrszahlen Feb.10
14:00 Bilfinger Berger Pressekonferenz


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5905,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.907 +0,49% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.566 +1,17%
NIKKEI 225 10.585 +2,09%
HANG SENG INDEX 21.246 +2,21%
Gold 1.136 USD +0,46%
Crude Oil 82,02 USD +0,64%
EUR/USD 1,3687 +0,37%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 630/635, Verfasst am: 05.03.2010, 09:04    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Euro-Bund Future: Spannung am Rentenmarkt

Zum Greifen nah – und doch so fern? Nur wenige Zähler trennen den Euro-Bund Future vom bisherigen Allzeit-Hoch. Der bisherige Höchststand liegt knapp über 125 Punkten – nur rund drei Punkte darunter lag der Schlusskurs am vergangenen Dienstag, 2. März. Doch den Durchbruch verhindert derzeit vor allem ein europäisches Problemkind: Griechenland.

Dabei wäre der Nährboden für einen möglichen steigenden Euro-Bund Future derzeit noch gegeben: Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt für ein anhaltend hohes Niveau der Bundesanleihen. Bis auf 125,40 Zähler stieg der Euro-Bund Future im März 2009. Vor fünf Jahren noch notierte der Wert mit rund 118 Punkten unter der 120er-Marke, um die der Euro-Bund Future Anfang 2006 notierte. Vor drei Jahren war der Kurs ebenfalls um die 115 Punkte. Im ersten Quartal 2008 handelte der Euro-Bund Future bei circa 116. Seit gut einem Jahr liegt der Kurs jedoch beinahe konstant über dieser Schwelle – doch nur einmal gelang der Sprung über die 125 Punkte.

Anleihen droht Druck von zwei Seiten

Unter Druck geraten ist der Kurs zuletzt auch wegen der anhaltenden Griechenland-Krise. Denn das Ringen um staatliche Hilfen für den angeschlagenen hellenischen Haushalt belastet die Renditeerwartungen deutscher Bundesanleihen. Sollten die EU-Mitgliedsstaaten die griechischen Schuldenprobleme mit Hilfspaketen oder Milliardenbürgschaften bekämpfen, könnte das nach Meinung einiger Marktbeobachter die Anleihen und damit auch den Euro-Bund Future belasten. Doch nicht nur der Süden dämpft die Kursphantasie. Auch die Zinsentscheidungen der EZB mit Sitz in Frankfurt können den Euro-Bund Future erheblich beeinflussen. Nachdem die amerikanische Notenbank Fed im Februar den Diskontsatz überraschend angehoben hat, sprechen einzelne Analysten bereits davon, dass das Ende der Niedrigzinspolitik der Notenbanken in greifbare Nähe gerückt sein könnte. In so einem Fall würde ein neues Allzeithoch beim Euro-Bund Future wahrscheinlich in weite Ferne rücken.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Ein spannender Zeitpunkt für Rentenmarkt-Investoren also. Im März hat das X-markets-Team der Deutschen Bank eine ganze Reihe entsprechender Derivate emittiert, mit denen Anleger gehebelt an der Wertentwicklung des Euro-Bund Futures partizipieren können. Für risikobereitere Anleger, die einen steigenden Kurs erwarten, könnte zum Beispiel der WAVE Call DB6XUL eine interessante Wahl sein. Der Optionsschein mit einer Laufzeit bis 2. Juni 2010 und einem Basispreis von 119,00 Punkten verfügt über einen Hebel von über 31, weshalb der Call mehr als 31 mal stärker steigt oder fällt als der Basiswert.

Der WAVE Put DB6XUU bezogen auf den Euro-Bund Future mit einem Hebel von über 67 könnte für risikobereitere Anleger attraktiv sein, die einen fallenden Kurs erwarten. Denn der Put legt im Wert zu, wenn der zugrunde liegende Basiswert nachgibt.

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 629/635, Verfasst am: 05.03.2010, 08:36    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

sie ist wieder zurück erobert, die Marke von 10.400 Punkten im Dow.
Auftrieb verlieh dem Markt wohl vor allem die platzierte Anleihe Griechenlands, welche sehr positiv im Markt ankam.
Bis auf diesen Grund aber, verlief der Markt recht übersichtlich.
Das Warten auf die Arbeitsmarktdaten von heute, brachte allerdings etwas Zurückhaltung ins Marktgeschehen ein.
Walt Disney legten als Tagessieger im Dow um 2,9% zu.
Die Analysten der BoA-ML hatten die Papiere auf "Kaufen" erhöht.
Boeing gewannen als zweitstärkster Wert 1,7%.
Die UBS hatte die Aktie des Flugzeugbauers auf "Neutral" hochgestuft.
Ebenfalls nach einer Hochstufung auf "Kaufen" von "Neutral" seitens der UBS zogen Coca-Cola um 1% an.
Der Gesamtmarkt schloss bei 10.444 Zählern und 0,5% Plus zum Vortag.
Auch Asien zeigte sich von seiner grünen Seite und gibt somit die positiven Vorgaben der Amerikaner an uns weiter.
Schauen wir also ob diese Vorgaben für den letzten Wochenhandelstag Früchte tragen.

Wirtschaftsdaten
07:30 Salzgitter AG Jahresergebnis
10:30 GB: Erzeugerpreise Februar m/m Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.4
12:00 DE: Auftragseingang Industrie Januar m/m Prognose: 1.3 Zuletzt: -2.3
14:30 US: Wochenstunden Februar
14:30 US: Arbeitslosenquote Februar Prognose: 9.8 Zuletzt: 9.7
14:30 US: Neugeschaffene Stellen ex Agrar Februar in Tsd. Prognose: -40 Zuletzt: -20

14:30 US: Stundenlöhne Februar m/m Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.2
21:00 US: Verbraucherkredite Januar in Mrd. US$ Prognose: -3.8 Zuletzt: -1.7
21:30 US: Commitment of Traders

ex-Dividende deutscher Werte
AFX CARL-ZEISS MEDITEC AG 0,18 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:30 Salzgitter AG Jahresergebnis
08:00 comdirect bank AG Ordereingang Feb.10
08:00 Andritz AG Jahresergebnis ab 08:00 Air Berlin plc Verkehrszahlen Feb.10
09:30 Andritz AG Bilanzpressekonferenz
12:00 BMW Auftragseingang Jan.10
12:00 Deutsches Handwerk Pressekonferenz


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5823,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.825 +0,50% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.444 +0,46%
NIKKEI 225 10.368 +2,20%
HANG SENG INDEX 20.678 +0,50%
Gold 1.133 USD +0,14%
Crude Oil 80,62 USD +0,51%
EUR/USD 1,3579 -0,01%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 628/635, Verfasst am: 04.03.2010, 08:33    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

nach dem zwischenzeitlichen Tageshoch kam kurz darauf nun wieder die Ernüchterung durch.
Niemand will wohl das Risiko eingehen und die Kursgewinne der letzten Tage durch die Arbeitsmarktdaten am Freitag riskieren.
Zu Beginn des Handels wirkten sich die Konjunkturdaten des ISM-Index positiv auf den Markt aus.
Auch die allgemeine Wirtschaftslage der USA zeigte sich laut Beige Book leicht verbessert.
Die Arbeitslosenzahlen sind zwar nun seit 25 Monaten nicht mehr gesunken,
die Arbeitslosenneuanmeldungen stellten aber zumindest den niedrigsten Stand über diesen Zeitraum dar.
Im späten Handel drückten aber Verluste bei Pharmatiteln die Indizes.
Pfizer verloren als Tagesverlierer im Dow 1,6%.
Auslöser war die Mitteilung von Medivation, dass das gemeinsam mit Pfizer in der Entwicklung befindliche Alzheimer-Medikament "Dimebon"
in einer späten Groß-Studie keine Wirkungen gezeigt habe.
Medivation brachen mit der Meldung um 67,5% ein.
Der amerikanische Gesamtmarkt schloss somit 0,1% schwächer bei 10.397 Zählern.

Wirtschaftsdaten
07:00 Linde AG Jahresergebnis
08:00 ProSiebenSat.1 Media AG Jahresergebnis

11:00 EWU: BIP 4. Quartal q/q Prognose: 0.1 Zuletzt: 0.4
12:00 US: Monster Beschäftigungsindex Februar
13:00 GB: BoE-Zinsentscheid Prognose: 0.5 Zuletzt: 0.5
13:45 EWU: EZB-Zinsentscheid Prognose: 1 Zuletzt: 1
14:30 US: Lohnstückkosten 4. Quartal q/q Prognose: -4.4 Zuletzt: -1.5
14:30 US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche) in Tsd. Prognose: 475 Zuletzt: 496
14:30 US: Produktivität ex Agrar 4. Quartal q/q Prognose: 6.2 Zuletzt: 7.2
16:00 US: Industrieaufträge Januar m/m Prognose: 1.2 Zuletzt: 1
16:00 US: Schebende Hausverkäufe Januar m/m Prognose: 1.5 Zuletzt: 1

16:35 US: EIA Erdgasbericht
17:00 US: Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills
18:00 US: Ladenkettenumsatz Februar
22:30 US: Wochenausweis Geldmenge

ex-Dividende deutscher Werte
NDA AURUBIS AG 0,65 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Linde AG Jahresergebnis
07:00 Anheuser-Busch InBev NV Jahresergebnis
07:00 GDF Suez SA Jahresergebnis
08:00 ProSiebenSat.1 Media AG Jahresergebnis
11:00 ProSiebenSat.1 Media AG Bilanzpressekonferenz
10:00 Beiersdorf AG Bilanzpressekonferenz
12:00 LGericht Muenchen Entscheidung Hypo Real Estate Holding AG


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5775,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.775 -0,69% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.396 -0,09%
NIKKEI 225 10.145 -1,05%
HANG SENG INDEX 20.649 -1,09%
Gold 1.134 USD -0,45%
Crude Oil 80,50 USD -0,46%
EUR/USD 1,3666 -0,24%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 627/635, Verfasst am: 03.03.2010, 09:04    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Silber: Die Spannung steigt!

Viele Anleger beobachten den Goldpreis derzeit mit Argusaugen – und wurden bisher regelmäßig enttäuscht. Denn im Vergleich zu seinem „kleinen Bruder“ entwickelt sich das gelbe Edelmetall aktuell geradezu friedlich. Bei Silber dagegen ist die Spannung groß. Sehr groß sogar.

Der Silber-Krimi hat – glaubt man den jüngsten Analystenberichten – gleich zwei Ursachen: Zum einen sind durch die anhaltenden Währungsturbulenzen im Euroraum nicht nur Gold, sondern auch alle anderen Edelmetalle in Bewegung geraten. Zum anderen wird der Silberpreis sowohl durch das Börsengeschehen, als auch durch den Industrieverbrauch beeinflusst. Schließlich benötigen die Elektroindustrie oder die Medizin das Edelmetall zu einem sehr großen Teil in der Verarbeitung. Nur vergleichsweise wenig Silber bleibt in Form von Barren, Münzen oder Schmuck erhalten.

Vom Nebenprodukt zum begehrten Edelmetall

Daher kann der Silberkurs vor allem von positiven konjunkturellen Entwicklungen profitieren. Gleichzeitig gehen viele Marktbeobachter derzeit von gesunkenen Lagerbeständen des Edelmetalls aus. Denn Silber wird überwiegend als Nebenprodukt der Zink-, Blei- und Kupferförderung gewonnen. Die jüngste Wirtschaftskrise sorgte allerdings für einen breiten Produktionsrückgang und könnte sich entsprechend auch auf das Silberangebot auswirken. Während also viele Anleger aktuell mit Skepsis auf den zuletzt gesunkenen Silberkurs blicken, erhoffen manche Marktbeobachter ein günstiges Einstiegsniveau falls die Nachfrage nach dem Edelmetall wieder anziehen würde.

Einen kleinen Vorgeschmack konnten Anleger bereits Anfang Dezember erhalten, als der Preis für die Feinunze Silber bis auf das Mehrjahreshoch von 19,30 US-Dollar kletterte. In den vergangenen Wochen kühlte sich die Stimmung wieder ab und der Kurs fiel Anfang Februar bis auf 15 USD zurück. Seither stehen etliche Zeichen auf Erholung: Am vergangenen Montag, 1. März, schloss der Silberpreis knapp über der 16,50-Dollar-Marke. Anfang März 2009 lag der Preis pro Feinunze Silber noch bei 13,14 und vor fünf Jahren bei knapp über 7 US-Dollar.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Für risikobereitere Anleger, die einen steigenden Silber-Preis erwarten, könnte der Silber Wave XXL Call DB75WA vom X-Markets-Team der Deutschen Bank interessant sein. Da der Schein über einen Hebel von 1,95 verfügt, steigt oder fällt der Wert etwa doppelt so schnell wie der Basiswert. Falls dessen Kurs den Stop-Loss bei 8,80 US-Dollar berührt oder unterschreitet, wird der Schein ausgestoppt und zum Restwert ausbezahlt.

Risikobereitere Anleger, die einen weiter sinkenden Silberkurs erwarten, könnten sich dagegen für den Silber Wave XXL Put DB2W1V interessieren. Das Derivat legt im Wert zu, wenn der Kurs des Basiswerts fällt und ist mit einem Hebel von derzeit 2,75 ausgestattet. Daher steigt oder fällt der Put auch mehr als doppelt so stark wie der Silberpreis. Sofern der Basiswert den Stop-Loss bei 21,85 US-Dollar berührt oder überschreitet, wird der Schein ausgestoppt und der Restwert dem Anleger überwiesen.

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 626/635, Verfasst am: 03.03.2010, 08:29    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

zum Handelsbeginn zeigte man sich noch recht euphorisch wegen der Übernahmespekulationen am Markt.
Diese Begeisterung kehrte sich zum Handelsschluss aber in ein Fünkchen Sorge.
Schließlich werden in dieser Woche noch wichtige Arbeitsmarktdaten erwartet und im Vorfeld dazu
möchte niemand auf dem falschen Fuß erwischt werden.
So war es dann nicht zu sehr verwunderlich,
dass man sich neutral aus dem Handel verabschiedete und auf dem Niveau des Vortages schloss.
Der Dow setzte seine Schlussmarke bei 10.406 Zählern.
Im Dow stützten im späten Geschäft Aussagen des CEO von American Express, Kenneth I. Chenault,
dass sich die Kreditqualität im Kreditkartengeschäft des Konzerns verbessere. Die Aktie stieg um 0,7%.
Automobiltitel standen mit der Veröffentlichung von Absatzzahlen für Februar im Blick.
Ford hatte ein Absatzplus von 43% gemeldet und damit zum ersten Mal seit über zehn Jahren bei den Monatszahlen GM überflügelt.
Die Aktie eröffnete auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren, schloss aber 1,5% tiefer.

Wirtschaftsdaten
07:00 Fraport Jahresergebnis
07:30 Adidas | Symrise Jahresergebnis
07:50 QSC Jahresergebnis

08:00 DE: Einzelhandelsumsatz (Vorherige: 0.90%)
10:30 GB: Dienstleistungsindex (Prognose: 55.00; Vorherige: 54.50)
11:00 EWU: Einzelhandelsumsätze (Prognose: -0.30%; Vorherige: 0.10%)
13:30 US: Challenger Report (Vorherige: -70.40%)
14:15 US: Arbeitsmarktbericht (Prognose: -10.00K; Vorherige: -22.00K)
16:00 US: ISM Dienstleistungsindex (Prognose: 51.00; Vorherige: 50.50)
16:30 US: Erdöllagerbestände
20:00 US: Beige Book

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Fraport AG; Holcim Ltd. Jahresergebnis
07:30 adidas AG Jahresergebnis; Symrise AG Jahresergebnis
07:50 QSC AG Jahresergebnis
08:00 Vinci SA, Jahresergebnis
10:00 adidas AG; Symrise AG; DZ Bank AG Bilanzpressekonferenz
11:00 Fraport AG Pressekonferenz
18:00 Deutsche Boerse AG, Arbeitskreis Indizes


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5751,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.752 -0,40% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.405 +0,02%
NIKKEI 225 10.253 +0,31%
HANG SENG INDEX 20.859 -0,22%
Gold 1.134 USD +0,05%
Crude Oil 79,70 USD +0,03%
EUR/USD 1,3621 +0,01%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 625/635, Verfasst am: 02.03.2010, 08:26    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

ein ordentlicher Monatsbeginn war auch mal wieder bitter nötig, nachdem der Monat Februar nicht wirklich positiv verlief.
Es scheinen die Frühlingsgefühle zu sein, verbunden mit kleinen rosa Brillen, die den Markt derzeit voll im Griff haben.
So wurde der gestrige Markttag von Übernahmegefühlen geprägt.
Da scheinen sich über den kalten Winter wohl einige Vorstände warme Gedanken gemacht zu haben.
Mal sehen wie lange die Gefühlswelle anhält.
Zudem sorgten Hinweise auf ein von Deutschland und Frankreich getragenes Rettungspaket für Griechenland für eine leichte Entspannung am Markt.
Zu den größten Einzelgewinnern im Dow zählten Caterpillar mit 1,4% Gewinn.
Mit einem Hauch mehr Performance zeigten sich Technologietitel.
So Intel zogen um 1,7% an, Hewlett-Packard um 1,5% und United Technologies um 1,4%.
Fusions- und Übernahme-Fantasie trieb AIG und Millipore.
Prudential kauft das asiatische Lebensversicherungsgeschäft von AIG für insgesamt 35,5 Mrd USD.
Daneben hatte die deutsche Merck den Kauf des US-Biotechunternehmens Millipore für 7,2 Mrd USD angekündigt.
Millipore gewannen 11,1% und AIG 4,1%.
Der Gesamtmarkt schloss bei 10.404 Zählern und somit 0,8% über dem Vortagsergebnis.

Wirtschaftsdaten
00:30 JP: Haushaltsausgaben | Arbeitslosenquote Januar Prognose: 5.1 Zuletzt: 5.1
01:50 JP: BoJ Geldmenge Februar
10:30 GB: CIPS Baugewerbe Februar Prognose: 48.8 Zuletzt: 48.6
11:00 EWU: Inflation Februar y/y Prognose: 1 Zuletzt: 1
11:00 EWU: Erzeugerpreise Januar m/m Prognose: 0.6 Zuletzt: 0.1

11:15 EWU: Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
14:55 US: Redbook
15:00 Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
19:00 US: Auktion vierwöchiger Bills
23:00 US: ABC Verbrauchervertrauen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:30 Intercell AG Quartalszahlen
08:00 CRH plc Jahresergebnis
08:00 Verbund AG Jahresergebnis
09:00 Verbund AG Pressekonferenz
09:00 Genfer Motor Show Pressetage
10:00 Intercell AG Pressekonferenz
11:00 ZDB Fruehjahrspressekonferenz zur Baukonjunktur
14:00 BP plc Strategiepraesentation
15:00 Institut fuer Makroökonomie "Ist nach der Krise vor der Krise?"


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5718,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.720 +0,12% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.325 +0,04%
NIKKEI 225 10.221 +0,49%
HANG SENG INDEX 20.891 -0,79%
Gold 1.116 USD -0,13%
Crude Oil 78,55 USD -0,19%
EUR/USD 1,3516 -0,33%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 624/635, Verfasst am: 01.03.2010, 09:12    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Daimler – Buy on bad news?

Die in Stuttgart ansässige Daimler AG ist eigenen Angaben zufolge einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Premium-Pkw und zugleich der größte Hersteller von Nutzfahrzeugen. Die Geschäftsfelder des Automobilkonzerns gliedern sich in die Bereiche Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans und Daimler Buses sowie Daimler Financial Services. Letzterer bietet zudem ein umfassendes, automobilnahes Finanzdienstleistungsangebot. Zum Markenportfolio von Daimler zählen neben Mercedes-Benz die Marken smart, Mercedes-AMG, Maybach, Freightliner, Mitsubishi Fuso, Western Star, Detroit Diesel, Setra, Orion und Thomas Built Buses.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 musste Daimler infolge eines schwachen ersten Halbjahres einen Verlust beim Konzernergebnis in Höhe von 2,64 Milliarden Euro verbuchen. Im Vorjahr stand hier noch ein Gewinn von 1,41 Milliarden Euro zu Buche. Das Ergebnis je Aktie lag mit -2,63 Euro ebenfalls deutlich unter dem Vorjahreswert von +1,41 Euro. Der Umsatz sank gegenüber dem Vorjahr von 98,5 Milliarden Euro auf 78,9 Milliarden Euro, der Absatz ging konzernweit um 25 Prozent von 2,07 Millionen auf 1,55 Millionen Fahrzeuge zurück. Der starke Rückgang beim Konzernergebnis ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass der Fahrzeugabsatz aufgrund der globalen Wirtschaftskrise in allen Fahrzeugsegmenten rückläufig war. Besonders stark fiel der Rückgang im Bereich Lastwagen und Transporter aus, die jeweils ein Minus von mehr als 40 Prozent hinnehmen mussten Die Pkw-Sparte Mercedes-Benz Cars verzeichnete einen Rückgang um 14 Prozent. Aufgrund des negativen Konzernergebnisses wird der Vorstand dem Aufsichtsrat vorschlagen, auf die Zahlung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2009 zu verzichten.

Für das Geschäftsjahr 2010 geht der Vorstandsvorsitzende, Dr. Dieter Zetsche, dessen Vertrag vom Aufsichtsrat kürzlich bis zum 31.12.2013 verlängert wurde, davon aus, dass der Umsatz zwar wieder steigen, aber noch deutlich unter dem Niveau des Jahres 2008 liegen wird. In einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld erwartet Daimler für 2010 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von mehr als 2,3 Milliarden Euro (2009: -1,5 Milliarden Euro). Das Wachstum soll voraussichtlich von allen automobilen Geschäftsfeldern getragen werden.

Ein Blick auf den Chart von Daimler zeigt, dass die Aktie, ausgehend von einem Tief bei 29,78 Euro im April 2005, bis Februar 2006 auf 50,45 Euro zulegen konnte. Nach einem Rücksetzer auf 36,18 Euro setzte sich die Aufwärtsbewegung Mitte Juni 2006 fort. Im Oktober 2007 markierte Daimler bei 78,85 Euro schließlich ein 7-Jahres-Hoch. Dieses markierte zugleich den Beginn einer längeren Abwärtsbewegung, in deren Verlauf die Aktie bis Juli 2008 auf 35,30 Euro zurückfiel. Es folgte eine kurze Erholung auf 44,44 Euro, ehe sich die Abwärtsbewegung fortsetzte. Ende Oktober 2008 markierte Daimler ein Tief bei 17,92 Euro. Abermals kam es zu einer Erholung bis 28,40 Euro, der ein erneuter Rückgang mit einem Tief bei 17,20 Euro im März 2009 folgte. Seitdem konnte die Aktie wieder zulegen, scheiterte im Oktober 2009 und Januar 2010 aber an dem Widerstandsbereich bei 37,00 Euro, wo sich frühere Tiefpunkte aus den Jahren 2008 und 2006 befinden. Spekulativ orientierte Anleger, die von einem Anstieg auf über 37,00 Euro und einer möglichen Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bei Daimler partizipieren möchten, können mit dem Wave XXL Call Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB9BG4) auf steigende Kurse setzen. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 21,61 Euro. Anleger, die meinen, dass die Aufwärtsentwicklung erst einmal beendet ist, können dagegen mit dem Wave XXL Put Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB41PG) auf eine fallende Kursnotierung spekulieren. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 38,60 Euro.



ArtCallPut
WKNDB9BG4DB41PG
ISINDE000DB9BG41DE000DB41PG6
Basispreis20,61 Euro40,58 Euro
Stop-Loss21,61 Euro38,60 Euro
LaufzeitOpen EndOpen End
Bezugsverhältnis1:101:10
Aktueller Kurs1,02 Euro1,03 Euro


Stand: 26.02.2010

Wichtige Hinweise:

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.






Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 623/635, Verfasst am: 01.03.2010, 08:34    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

unverändert, bei 10.325 Zählern, ging der Dow am Freitag aus dem Handel.
Diesmal konkurrierten die schwachen Daten vom Immobilienmarkt und die recht guten BIP- und Einkaufsmanagerindex-Daten miteinander.
So konnte zum Handelsbeginn zwar etwas Druck auf den Markt ausgeübt werden,
im Laufe des Handelstages aber bügelte man diesen Verlust wieder aus.
Unter den Einzelwerten zeigten sich die Finanzwerte stark.
J.P.Morgan kletterten als Tagessieger im Dow um 3,3%, nachdem das Bank-Management mitgeteilt hatte,
dass es trotz veränderter Regulierung keine Notwendigkeit sehe, strategische Änderungen vorzunehmen.
Bank of America gewannen 0,7%.
Merck zogen um 0,8% an, nachdem der Gipfel von Demokraten und Republikanern zur Gesundheitsreform ohne Ergebnis auseinandergegangen war.
Hier dürfte sich aber wohl noch einiges tun, da man am Wochenende eine Millaiardenschwere Übernahme bekannt gegeben hat.
Merck übernimmt Millipore für 5,3 Mrd EUR. Damit möchte man sein Engagement im Biopharmabereich in den Staaten ausbauen.
Wir wünschen allen einen erfolgreichen Handelsstart.

Wirtschaftsdaten
08:00 DE: Importpreise Januar m/m Prognose: 0.7 Zuletzt: 0.5
09:55 DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar Prognose: 57.1 Zuletzt: 53.7
10:00 EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar Prognose: 54.1 Zuletzt: 52.4

10:30 GB: Verbraucherkredite Januar
10:30 GB: CIPS Einkaufsmanagerindex Februar Prognose: 56.3 Zuletzt: 56.7
11:00 EWU: Arbeitslosenquote Januar Prognose: 10.1 Zuletzt: 10
14:30 US: Persönliche Einkommen Januar m/m Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.4
14:30 US: Konsumausgaben Januar m/m Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.2
16:00 US: Bauausgaben Januar m/m Prognose: -0.5 Zuletzt: -1.2
16:00 US: ISM Index Februar Prognose: 57.9 Zuletzt: 58.4
17:00 US: Ankündigung 4-wöchiger Bills
19:00 US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

ex-Dividende deutscher Werte
H1S HANSEN SICHERHEITSTECH 1,60 €

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Vivendi SA, Jahresergebnis
08:00 HSBC Holdings plc, Jahresergebnis
18:00 Eroeffnung CeBIT 2010


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5647,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.661 +1,20% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.325 +0,04%
NIKKEI 225 10.172 +0,45%
HANG SENG INDEX 20.993 +1,87%
Gold 1.117,70 USD +0,06%
Crude Oil 79,90 USD +0,30%
EUR/USD 1,3594 -0,31%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 622/635, Verfasst am: 26.02.2010, 09:03    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Gold in Euro: Medaillensegen fürs Depot

Deutschland kann sich über Gold freuen – und das gleich in doppelter Hinsicht. Einmal, weil die Olympioniken in Vancouver zu Wochenbeginn dank glänzender Ergebnisse die Spitze des Medaillenspiegels erobert haben. Aber auch Anleger aus dem Euroraum, die physisches Gold im Depot gelagert haben, können auf eine stolze Bilanz der vergangenen Wochen zurückblicken.

Am Freitag, 19. Februar, erreichte das gelbe Edelmetall für die Euro-Zone sein bisheriges Allzeit-Hoch bei 823 Euro. Gold in US-Dollar notierte dagegen bei 1.119 US-Dollar und damit fast 100 USD unter dem bisherigen historischen Hoch aus dem Dezember 2009. Im Februar 2009 notierte Gold noch bei rund 752 Euro (952 USD) und im Februar 2005 bei rund 328 Euro (435 USD).

Schwacher Euro wertet Gold auf

Die Ursachen für den jüngsten Preisanstieg des gelben Edelmetalls im Euroraum liegen nach Meinung der meisten Marktbeobachter nicht alleine in der Gold-Performance. Vor allem der belastete Euro hat den Goldwert in dieser Region steigen lassen. Dabei setzt die angespannte Haushaltslage Griechenlands und anderer EU-Staaten die Gemeinschaftswährung derzeit unter Druck. Zu allem Überfluss hob die US-Notenbank Fed vergangene Woche in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 18./19. Februar 2010, auch noch den Diskont-Zinssatz um 25 Basispunkte auf 0,75 Prozent. Zwar ist die Entscheidung weniger weitreichend als etwa eine Leitzinsanhebung, trotzdem interpretierten viele Anleger dies als ersten Schritt einer möglichen bevorstehenden Zinswende. Der US-Dollar wurde daraufhin gegenüber dem Euro aufgewertet, was das Gold/Euro-Verhältnis zusätzlich beeinflusste.

Daher sollten Gold-Anleger auch das EUR/USD-Verhältnis im Auge behalten. Denn ein möglicher steigender Goldkurs im Euroraum könnte entweder durch einen stabilen Preis bei gleichzeitig schwachem Euro oder durch einen steigenden Goldpreis bei stabilem Euro erlangt werden. Von dieser Entwicklung konnten bisher jedoch vor allem Investoren profitieren, die physisches Gold halten. Denn Gold-Derivate orientieren sich meist am in USD gehandelten Basiswert. Selbst wenn das Produkt mit einem Währungsschutz ausgestattet ist, also ein Quanto-Derivat, kommt das nicht einer Partizipation am Euro-Gold gleich.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Die neuen Gold-Optionsscheine des X-markets Teams der Deutschen Bank bieten nun die Möglichkeit, in die beiden Themen Gold und Euro/US-Dollar Währungsverhältnis zu investieren. So profitieren die Call-Optionsscheine, wie zum Beispiel der Gold in Euro Call DB6V2J, sowohl von einem möglichen steigenden Goldpreis als auch von einem fallenden Euro.

Die Put-Optionsscheine, wie zum Beispiel der Gold in Euro Put DB6V2P, verhalten sich genau umgekehrt. Aufgrund der Hebelwirkung der Optionsscheine wirken sich Marktbewegungen überproportional auf die positive und negative Wertentwicklung der Optionsscheine aus, was sie somit auch für kurz- und mittelfristige Anlagehorizonte interessant machen könnte.

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 621/635, Verfasst am: 26.02.2010, 08:32    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

solch starke Gemütsschwankungen waren in letzter Zeit nicht mehr ganz so stark ausgeprägt gewesen.
Nun scheint man sich in Amerika aber auf alte Tugenden zurückzubesinnen und gibt sich der weiblichen Lebensweise hin.
Nach einem recht positiven Tag gab es nun also gestern wieder die Retourenklatsche.
Man konnte sich zwar nochmal deutlich von den zwischenzeitlichen Tiefs erholen,
ein Minus am Ende des Tages konnte aber nicht mehr ausgebügelt werden.
So schloss der Dow bei 10.321 Zählern und somit 0,5% schwächer als noch am Vortag.
Die Auslöser für diese Schwäche waren mal wieder Sorgen um das Finanzpaket für Griechenland und,
wie sollte es anders sein, miese Daten vom US-Arbeitsmarkt.
Auf den ersten Blick gut ausgefallene Auftragszahlen der US-Industrie waren zunächst keine Stütze. Deutlich erholt zeigten sich Zykliker wie etwa Baumaschinenhersteller.
Nach zunächst starken Verlusten gaben Caterpillar letztlich nur noch 0,3% ab.
Schwächster Wert im Dow waren Coca-Cola mit einem Minus von 3,7%.
Der US-Getränkehersteller übernimmt einen Großteil der Geschäftsaktivitäten seines größten Abfüllers Coca-Cola Enterprises.
Palm brachen um 19,3% ein.
Der Hersteller mobiler Kommunikationsgeräte hatte eine Umsatzwarnung ausgegeben.

Wirtschaftsdaten
01:01 GBP GfK Konsumentenzufriedenheit (Prognose: -17.00; Vorherige: -17.00)
07:00 Bayer | Telefonica Quartalszahlen
07:30 Erste Group Bank Quartalszahlen

08:00 DE: DIW Konjunkturbarometer Februar
08:00 EWU: Nfz-Neuzulassungen Januar
08:00 GBP Nationwide Immobilienpreisindex (Prognose: 0.40%; Vorherige: 1.20%)
10:30 GBP BIP (Prognose: 0.20%; Vorherige: 0.10%)
10:30 GBP Dienstleistungsindex (Prognose: 0.20%; Vorherige: 0.10%)
11:00 EUR Verbraucherpreisindex (Prognose:1.00% Vorherige:1.00% )
11:00 EUR Kernteuerung (Prognose: 1.20%; Vorherige: 1.10%)
14:30 USD BIP (Prognose: 5.60%; Vorherige: 5.70%)
15:45 USD Chicago-Einkaufsmanager-Index (Prognose: 59.00; Vorherige: 61.50)
15:55 USD Verbraucherstimmung Michigan (Prognose: 74.00; Vorherige: 73.70)
16:00 USD Verkäufe bestehender Häuser (Prognose: 5.50M; Vorherige: 5.45M)

21:00 US: Agrarpreise Februar
21:30 US: Commitment of Traders

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
ohne Zeitangabe:
American International Group AIG (3,94) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Bayer | Belgacom | Telefonica Quartalszahlen
07:00 Allianz Analystenkonferenz
07:30 Erste Group Bank Quartalsahlen
07:30 Telefonica mit Tochter O2 Jahreszahlen
07:30 Bayer Bilanzpressekonferenz
08:00 Colt Telecom Quartalsahlen
08:00 Lloyds Banking Group Jahreszahlen
10:00 Novartis Hauptversammlung
10:00 Bayer Bilanzpressekonferenz
11:00 ifo-Institut Umfrage zur Kredithürde


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5584,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.587 +0,87% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.321 -0,51%
NIKKEI 225 10.126 +0,24%
HANG SENG INDEX 20.604 +1,00%
Gold 1.110 USD +0,41%
Crude Oil 78,48 USD +0,40%
EUR/USD 1,3570 +0,25%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 620/635, Verfasst am: 25.02.2010, 08:33    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

amerikanische Marktteilnehmer bräuchten täglich eine Rede von Bernanke,
in welcher die Niedrigzinspolitik weiterhin bestärkt wird.
Etwas anderes scheint die Märkte oft gar nicht mehr zu interessieren.
Gute Unternehmenszahlen werden oft einen Tag später mit Angst vor einer Zinserhöhung quittiert.
Anscheinend nimmt man lieber eine schwächelnde Wirtschaft und dafür niedrige Zinsen in Kauf.
Selbst die schwachen Konjunkturdaten konnten dem Markt somit kaum etwas anhaben.
Die Neubauverkäufe brachen um 11,2% im Januar ein, erwartet worden war ein Plus von 3,8%. Finanzwerte steigerten sich im Gefolge der Aussagen Bernankes.
Im Dow gewannen Bank of America 2,5% und J.P.Morgan 2,4%.
Der Häusermarkt stand auch bei den Einzelaktien im Fokus.
So verloren Lennar und KB Home je 0,1%. Toll Brothers gaben um 0,9% nach.
Der Gesamtmarkt konnte auf 10.374 Zähler klettern und machte somit 0,9% gut.

Wirtschaftsdaten
07:00 Sky Deutschland, Allianz, Deutsche Telekom, BASF, RWE, GfK, Henkel, Gerry Weber Jahreszahlen
07:00 KWS Saat Quartalsahlen
07:30 Deutsche Postbank, Morphosys Jahreszahlen
08:00 Fielmann, Royal Bank of Scotland Jahreszahlen

09:55 DEU Arbeitslosenzahlen (Prognose: 8.20%; Vorherige: 8.20%)
10:00 EUR M3 Geldversorgung (Prognose: 0.20%; Vorherige: -0.20%)
10:00 EUR Privat Leihen (Prognose: 0.30%; Vorherige: 0.00%)
10:30 GBP Geschäftsinvestment (Prognose: 0.20%; Vorherige: -0.60%)
11:00 EUR Verbrauchervertrauen (Prognose: -17.00; Vorherige: -16.00)
12:00 GBP CBI Realisierter Handel (Prognose: -1.00; Vorherige: -8.00)
14:30 USD Aufträge für langlebige Güter (Prognose: 1.20%; Vorherige: 1.40%]
14:30 USD Anträge auf Arbeitslosenhilfe (Prognose: 460.00K; Vorherige: 473.00K)

15:00 USD Rede von Fed Präsident Bernanke
16:00 USD Hauspreisindex (Prognose: 0.60%; Vorherige: 0.70%)
16:30 USD Erdgas Lagerung (Vorherige: -190.00B)
17:00 USD Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
22:30 USD Wochenausweis Geldmenge

ex-Dividende deutscher Werte:
D6H DATAGRP IT SER.HLDG O.N. 0.15 EUR

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Vontobel, Dexia, Credit Agricole, Suez Environnement, Sky Deutschland, Allianz, Deutsche Telekom, BASF, RWE, GfK, Henkel, Gerry Weber, Telecom Italia, Iberia, Repsol, BAT Jahreszahlen
07:00 France Telecom, OMV, Voestalpine, EVN, KWS Saat, Aegon Quartalsahlen
07:00 Generali Praemieneinnahmen
07:30 Deutsche Postbank, Morphosys Jahreszahlen
08:00 Fielmann, Royal Bank of Scotland Jahreszahlen
10:00 Sky Deutschland, Allianz, Deutsche Telekom, RWE, Deutsche Postbank, Henkel Bilanzpressekonferenz
10:30 BASF Bilanzpressekonferenz
14:00 Morphosys Bilanzpressekonfeerenz
17:40 Saint-Gobain Jahreszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5587,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.586 -0,52% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.374 +0,89%
NIKKEI 225 10.101 -0,95%
HANG SENG INDEX 20.333 -0,66%
Gold 1.093 USD -0,26%
Crude Oil 79,74 USD -0,32%
EUR/USD 1,3475 -0,48%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 619/635, Verfasst am: 24.02.2010, 09:58    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Lufthansa: Pilotenstreik dämpft die Stimmung

Das Chaos war nur von kurzer Dauer: Ihren flächendeckenden Streik haben die Lufthansa-Piloten inzwischen niedergelegt. Die Folgen werden den Passagieren trotzdem noch einige Zeit im Gedächtnis bleiben: Notfallpläne, Ausfälle, frustrierte Fluggäste. Mehr als 4000 Lufthansa-Piloten waren im Ausstand – der Konzern sprach gar von „dramatischen“ Zuständen. Die zentralen Forderungen der Vereinigung Cockpit kritisieren dabei genau jene Unternehmensstrategien, die viele Aktionäre zuletzt begrüßt hatten: den Einstieg bei Austrian Airlines und die Kostensparprogramme.

Der Krise in der Luftfahrtbranche zum Trotz sind es eben jene Expansionspläne und Konsolidierungsmaßnahmen, die Analysten optimistisch stimmten. Selbst die Pilotenvereinigung räumte ein: „Der Lufthansa-Konzern wird voraussichtlich auch im Jahr 2009 ein positives, operatives Ergebnis erzielt haben – trotz der Weltwirtschaftskrise. Eventuelle Verluste stammen vor allem aus den Zukäufen im Ausland.“ Gerade diese Investitionen bringen nach Ansicht der deutschen Piloten das Tarif-Gleichgewicht ins Wanken. Aus Sicht der Marktbeobachter jedoch könnte die Lufthansa nicht zuletzt auch wegen ihrer strategischen Ausrichtung aus der Krise gestärkt hervorgehen.

Logistiksparte mit stabiler Entwicklung erwartet

Am 11. März veröffentlicht der Konzern die Zahlen für das vierte Quartal 2009. Dabei erwarten viele Experten, dass die Airline im November und Dezember eine leichte Erholung bei den Passagierzahlen verzeichnet hat. Deutlich stabilere Ergebnisse werden dagegen für die Logistiksparte angenommen. Hier gehen Analysten aktuell von einem um 19 Prozent gestiegenen Frachtvolumen und einer gestiegenen Nachfrage aus. Auch der jüngste Streik scheint diesen Trend nicht zu brechen: Medienberichten zufolge blieb die Lufthansa-Tocher Cargo von den flächendeckenden Ausständen weitgehend verschont und die Kapazitäten blieben nahezu ausgelastet.

Trotzdem wird der Arbeitskampf den Umsatz der Kranichlinie wahrscheinlich deutlich belasten. Analysten gehen dabei derzeit von Einbußen zwischen 75 und 100 Millionen Euro aus. Entsprechend drückte der Streikbeginn die Stimmung unter den Anlagern. So schloss die Lufthansa-Aktie am Montag, 22. Februar, mit einem Minus von rund 1,7 Prozent bei elf Euro.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Risikobereitere Anleger, die einen weiter sinkenden Aktienkurs erwarten, könnten sich für den Lufthansa Wave XXL Put DB24HN vom X-Markets-Team der Deutschen Bank interessieren. Das Derivat legt im Wert zu, wenn der Kurs des Basiswerts fällt und ist mit einem Hebel von derzeit knapp über zwei ausgestattet. Daher steigt oder fällt der Put auch mehr als doppelt so stark, wie der Aktienkurs. Sofern der Basiswert den Stop-Loss bei 15,35 Euro berührt oder überschreitet, wird der Schein ausgestoppt und der Restwert dem Anleger überwiesen.

Für risikobereitere Anleger, die einen steigenden Kurs der Lufthansa-Aktie erwarten, könnte der Lufthansa Wave XXL Call DB593G interessant sein. Da der Schein über einen Hebel von 2,27 verfügt, steigt oder fällt der Wert mehr als doppelt so schnell wie der Basiswert. Falls der Kurs den Stop-Loss bei 6,55 Euro berührt oder unterschreitet, wird der Schein ausgestoppt und zum Restwert ausbezahlt.

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 618/635, Verfasst am: 24.02.2010, 08:31    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

enttäuschende Konjunkturdaten übten am gestrigen Handelstag ordentlich Druck auf den Markt aus.
Das US-Verbrauchervertrauen zeigte sich deutlich unter den Erwartungen.
Zu den stärksten Verlierern gehörten Intel mit -2,4%.
Das Unternehmen hat seine Pläne für eine Zusammenarbeit mit Venture-Capital-Firmen für US-Investitionen im Technologiebereich konkretisiert.
Microsoft gaben 1,4% ab.
Der US-Softwarekonzern hat mit dem US-Onlinehändler Amazon.com eine Patentlizenzvereinbarung getroffen.
Auch Rohstoff- und Industriewerte gerieten in den Strudel des schwachen Verbrauchervertrauens.
So schloss der Gesamtmarkt bei 10.282 Zählern und somit um 1% schwächer zum Vortag.

Wirtschaftsdaten
00:50 JP: Handelsbilanz Januar in Mrd. Yen Prognose: 544.5 Zuletzt: 522.8
07:00 Commerzbank | Fresenius | MLP Jahreszahlen
08:00 DE: BIP 4. Quartal q/q Zuletzt: 0.7
08:00 DE: Maastricht-Defizit-Quote 2009
08:10 DE: GfK Konsumklima März Prognose: 3 Zuletzt: 3.2
11:00 EWU: Auftragseingänge in der Industrie Dezember m/m Prognose: -1.3 Zuletzt: 2.7
13:00 US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
16:00 US: Rede Bernankes in Washington
16:00 US: Neubauverkäufe Januar in Tsd. Prognose: 351 Zuletzt: 342
16:35 US Öllagerbestände API und EIA

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Commerzbank | Fresenius | MLP | Palfinger | Telekom Austria | Accor |Landesbank Berlin | Iberdrola | Rhodia | DSM | Wolters Kluwer Jahreszahlen
07:30 MLP Jahreszahlen
08:00 MTU Jahreszahlen
09:00 Bayer Aufsichtsratssitzung ggfl. mit Dividendenvorschlag
10:00 Fresenius Bilanzpressekonferenz
10:00 Fresenius Medical Care Bilanzpressekonferenz
10:00 MLP | MTU Bilanzpressekonferenz
10:30 Commerzbank Bilanzpressekonferenz
17:40 Valeo Jahreszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5622,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.623 +0,47% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.282 -0,97%
NIKKEI 225 10.198 -1,48%
HANG SENG INDEX 20.508 -0,55%
Gold 1.104 USD +0,27%
Crude Oil 79,11 USD +0,32%
EUR/USD 1,3537 +0,12%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 617/635, Verfasst am: 23.02.2010, 08:33    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

so richtig will er wohl nicht der Markt.
Während sich Finanzwerte recht stabil im Markt behaupten, knicken Pharmawerte ein.
Hier ist der Grund bei der Ablehnung der Republikaner gegenüber den Vorschlägen zur Gesundheitsreform Seitens Obama zu finden.
So verloren Merck 1%, Pfizer gaben nach zwischenzeitlichen Gewinnen 0,2% ab.
Auch die finanzielle Lage Europas und natürlich im besonderen die Griechenlands scheint den Markt noch nicht so ganz aus seinen Griffen gelassen zu haben.
Stützend für den Finanzsektor wirkten unter anderem die Aussagen der Fed-Präsidentin von San Francisco, Janet Yellen, in der Universität von San Diego.
Sie sagte, dass die Wirtschaft aktuell noch die Unterstützung durch die ungewöhnlich niedrigen Zinsen benötige.
Bank of America verteuerten sich um 2,1%, und J.P.Morgan um 2,1%.
Der Gesamtmarkt fuhr mit -0,2% noch kleine Verluste ein und schloss bei 10.383 Zählern.

Wirtschaftsdaten
00:50 JP: BoJ Sitzungsprotokoll
07:00 Merck | Q-Cells | Solar Millennium | Jahreszahlen
07:30 Pfeiffer Vacuum Jahreszahlen

10:00 DE: ifo-Geschäftsklimaindex Februar Prognose: 96.2 Zuletzt: 95.8
11:15 EWU: Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
14:55 US: Redbook
15:00 US: Case Shiller Hauspreisindex Dezember y/y Prognose: -3 Zuletzt: -5.3
15:00 EWU: Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
16:00 US: Verbrauchervertrauen Februar Prognose: 54.8 Zuletzt: 55.9
16:00 US: State Street Investor Confidence Index Februar
19:00 US: Auktion vierwöchiger Bills
23:00 US: ABC Verbrauchervertrauen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
ohne Zeitangabe: Home Depot (0,15) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Merck | Q-Cells | Solar Millennium | Carlsberg Jahreszahlen
07:30 Pfeiffer Vacuum Jahreszahlen
08:45 Continental Bilanzpressekonferenz
09:00 Ferrovial Jahreszahlen
10:00 Anzag Hauptversammlung
10:00 Merck Bilanzpressekonferenz
10:30 DWS Bilanzpressekonferenz
18:00 ifo-Institut


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5708,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.708 +0,35% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.383 -0,18%
NIKKEI 225 10.352 -0,47%
HANG SENG INDEX 20.648 +1,33%
Gold 1.117 USD +0,38%
Crude Oil 80,28 USD -0,04%
EUR/USD 1,3662 +0,42%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 616/635, Verfasst am: 22.02.2010, 08:33    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

nachdem man die Meldung über die Erhöhung des Diskontsatzes durch die US-Notenbank verdaut hatte,
konnte sich der Markt wieder fangen und sich sogar etwas erholen.
So gab man sich der Ansicht hin, dass man nun nicht mit einer weitreichenden Leitzinserhöhung rechnen muss.
Die noch vorherrschenden Umstände sprechen zudem auch nicht gerade für eine geänderte Zinspolitik der Notenbank.
Auch die Verbraucherpreise legten weniger stark zu.
Der Gesamtmarkt konnte sich mit 10.402 Zählern und 0,1% behaupten.
Wir wünschen allen einen erfolgreichen Wochenstart.

Russland: Feiertag, Börse geschlossen

Wirtschaftsdaten
07:00 Philips Jahreszahlen
08:00 DE: Bundesfinanzministerium, Monatsbericht Februar
10:00 DE: sentix Branchen-sentix
10:00 EWU: Investment Fund Statistik
14:30 US: Chicago Fed National Activity Index Januar
15:30 EWU: EZB Ankuendigung Haupt-Refi-Tender
17:00 US: Ankündigung 4-wöchiger Bills
19:00 US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Philips Jahreszahlen
07:00 TNT Jahreszahlen
07:00 Ferrovial Analystenmeeting
07:00 Nordea Jahreszahlen
07:00 SEB Jahreszahlen
09:30 Dab Bank Bilanzpressekonferenz


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5733,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.735 +0,13% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.402 +0,09%
NIKKEI 225 10.400 +2,74%
HANG SENG INDEX 20,347 +2.28%
Gold 1.124 USD +0,57%
Crude Oil 80,02 USD +0,26%
EUR/USD 1,3625 -0,02%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 615/635, Verfasst am: 19.02.2010, 10:23    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Infineon – Unternehmensführung optimistisch für 2010

Das Produktportfolio der 1999 durch die Ausgliederung der Halbleiteraktivitäten aus dem Siemens-Konzern entstandenen Infineon Technologies AG setzt sich aus Halbleiter- und Systemlösungen zusammen. Diese kommen unter anderem im Kommunikationsbereich, im Elektronikbereich für den Automobilbau und die Industrie sowie bei Computern oder Chipkarten zur Anwendung.

Der Start in das Geschäftsjahr 2010 fiel für Infineon vielversprechend aus. So steigerte das Unternehmen im ersten Geschäftsquartal 2010 (Oktober bis Dezember 2009) den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 742 Millionen Euro auf 941 Millionen Euro. Unter dem Strich erzielte der Konzern einen Gewinn von 66 Millionen Euro nach einem Verlust von 404 Millionen im ersten Geschäftsquartal 2009. Für das Geschäftsjahr 2010 hat Infineon seine Prognose angehoben und erwartet ein Umsatzwachstum von mehr als 20 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2009. Dabei könnte die Nachfrage nach Chips für Autos und industrielle Maschinen zum Wachstumstreiber werden. Das Mobilfunkgeschäft werde laut Vorstandsmitglied Hermann Eul ebenfalls um über zehn Prozent wachsen. Wachsen will Infineon im Mobilfunkgeschäft insbesondere in den Schwellenländern mit einem neu entwickelten Chip für preiswertere Smartphones. Zu diesem Zweck gaben Infineon und der Mobilfunkanbieter Vodafone kürzlich bekannt, ihre bisherige strategische Partnerschaft zu erweitern und bei der Entwicklung neuer mobiler Internet-Endgeräte zusammenzuarbeiten. Denn die neue Ein-Chip-Lösung von Infineon passt gut zu Vodafones Strategie, leistungsfähige Geräte für anspruchsvolle Internet-Lösungen für die Schwellenländer-Märkte zu realisieren. Da in den meisten Schwellenländern keine Festnetz-Infrastruktur für den Internet-Zugang zur Verfügung steht, gehen viele Menschen über Mobilfunkverbindungen online, was zu einer wachsenden Nachfrage für internetfähige Telefone führt.

Ein Blick auf den Chart der Aktie zeigt, dass diese zwischen Januar und April 2005 bei 6,75 Euro zwei Tiefpunkte bildete. Anschließend folgte eine längere Aufwärtsbewegung. Im Mai 2006 scheiterte Infineon zunächst an der Marke von 10,00 Euro. Ende 2006/Anfang 2007 gelang der Aktie der Anstieg über diese Hürde, woraufhin sich die Aufwärtsbewegung bis 13,63 Euro fortsetzte. Im Juli 2007 durchbrach Infineon die 200-Tage-Linie nach unten und fiel bis März 2008 auf 4,08 Euro zurück. Nach einer Erholung auf 7,07 Euro setzte sich die Abwärtsbewegung im Mai 2008 fort und führte die Aktie auf einen Tiefpunkt bei 0,38 Euro im März 2009. Dieser war zugleich Ausgangspunkt für eine Erholung, in deren Verlauf Infineon bis September 2009 auf 4,09 Euro anstieg. Dort traf die Aktie auf Widerstand in Form des Tiefs vom März 2008 und fiel auf 2,90 Euro zurück. Nach einer mehrmonatigen Seitwärtsbewegung legte die Kursnotierung bis Februar 2010 wieder auf 4,39 Euro zu. Spekulativ orientierte Anleger, die an einer möglichen Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bei Infineon partizipieren möchten, können mit dem Wave XXL Call Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB8HF7) auf steigende Kurse setzen. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 2,80 Euro. Anleger, die meinen, dass die Aufwärtsentwicklung erst einmal beendet ist, können dagegen mit dem Wave XXL Put Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB8WJ4) auf eine fallende Kursnotierung spekulieren. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 5,15 Euro.

Wichtige Hinweise:

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.






Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 614/635, Verfasst am: 19.02.2010, 08:35    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

während sich der Börsentag in Amerika als durchaus angenehm und vor allem positiv zeigte,
drehte sich der Spieß nach Börsenschluss um.
Dabei traten die uneinheitlich ausgefallenen US-Konjunkturdaten in den Hintergrund.
Zwar stützte der Anstieg des Philadelphia-Fed-Index das Sentiment,
die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe waren hingegen stärker anstiegen als prognostiziert und belasteten den Markt zunächst.
Das Interesse der Investoren habe sich wieder verstärkt auf die Unternehmensergebnisse gerichtet, so ein Händler.
Im späten Handelsverlauf schüttelte der Markt aber die negativen Nachrichten dann vollständig ab und legte deutlich zu.
Auch bei Technologietiteln gab es neues zu berichten.
So erhöhten sich Hewlett-Packard nach einem positiven Ausblick um 1,4%.
Zudem konnte HP seinen Marktanteil gegenüber Dell weiter ausbauen.
Dell zeigte, sich mit gestiegenen Umsatzzahlen, zwar etwas stärker als von den Analysten angenommen, konnte aber dennoch nicht durchweg überzeugen.
Der Gesamtmarkt schloss bei 10.393 Zählern und 0,8%.
Nachbörslich meldete dann die US-Notenbank die Erhöhung des Diskontsatz um 0,25 Basispunkte auf 0,75%.
Diese Änderung soll ab Freitag wirksam sein. Der Schritt kommt nicht überraschend.
Bereits in dem Protokoll, welches am Mittwoch veröffentlicht wurde, ging hervor, dass man bereits am 26. /27. Januar eine Anhebung des Diskontsatzes diskutiert hatte.
So wurde er also nun um 25 Basispunkte auf 0,75% erhöht.
Man wertet diese Entscheidung als Startschuss für die Exitstrategie der Notenbank und reagiert entsprechend allergisch.

Wirtschaftsdaten
05:30 JP: Gesamtwirtschaftsindex Dezember m/m Prognose: 0.1 Zuletzt: 0.1
06:00 JP: Monatsbericht der Bank of Japan
08:00 DE: Erzeugerpreise Januar m/m Prognose: 0.3 Zuletzt: -0.1
09:30 DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar Prognose: 53.8 Zuletzt: 53.7
09:30 DE: Serviceindex Februar Prognose: 52.4 Zuletzt: 52.2
10:00 EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar Prognose: 52.7 Zuletzt: 52.4
10:00 EWU: Serviceindex Februar Prognose: 52.5 Zuletzt: 52.5
10:30 GB: Einzelhandelsumsatz Januar m/m Prognose: -0.6 Zuletzt: 0.3
14:30 US: Verbraucherpreise Januar m/m Prognose: 0.3 Zuletzt: 0.1
21:30 US: Commitment of Traders

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Carrefour | Lafarge | H&R Wasag | Zapf Creation Jahreszahlen
07:30 Nestle Jahreszahlen
08:00 Anglo American Jahreszahlen
08:00 Rentokil Initial Jahreszahlen
10:00 Citibank Pressekonferenz


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5644,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.644 -0,76% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.392 +0,81%
NIKKEI 225 10.123 -2,05%
HANG SENG INDEX 19.960 -2,26%
Gold 1.103,00 USD -1,75%
Crude Oil 77,95 USD -1,40%
EUR/USD 1,3472 +0,05%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 613/635, Verfasst am: 18.02.2010, 08:33    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

an der Wallstreet war mal einmal mehr positiv gestimmt und lebte die Hoffnung auf eine baldige konjunkturelle Erholung er Wirtschaft.
Den Anstoß dazu lieferte die US-Notenbank mit ihrer Aussage zur Festigung der Wirtschaftsaktivität.
Zu den positiven Erwartungen der Notenbank gesellten sich positive Konzernergebnisse.
Von guten Daten der US-Baubeginne profitierten besonders Home Depot. Die Titel legten um 2% zu.
Von einer starken Industrieproduktion zeigte sich Caterpillar mit einem Plus von 0,7%.
Gute Quartalsergebnisse vom Landmaschinenhersteller Deere bescherten der Aktie ein Plus von 5 %.
Der Gesamtmarkt konnte somit gestern die 10.300 Punktemarke geknackt werden und schloss noch um 9 Zähler höher mit 0,4% zum Vortag.
Der Euro hingegen zeigte sich nach seinem kurzen Aufbäumen mit einer erneuten Schwäche.
Während er noch gestern deutlich auf über 1,37 zulegen konnte, dümpelt er nun bereits wieder unter der Marke von 1,36 herum.

Wirtschaftsdaten
06:00 JP: BoJ Zinsentscheid Prognose: 0.1 Zuletzt: 0.1
07:00 JP: ESRI Frühindikator Dezember
07:00 Axa | Societe Generale | Swiss Re | Takkt | Quartalszahlen
10:30 GB: BoE Geldmenge (M4) Januar
13:00 Wal-Mart (1,12) Quartalszahlen
14:30 US: Erzeugerpreisindex Januar m/m Prognose: 0.8 Zuletzt: 0.2
14:30 US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche) in Tsd. Prognose: 450 Zuletzt: 440

16:00 US: Frühindikatoren Januar m/m Prognose: 0.5 Zuletzt: 1.1
16:00 US: Philadelphia Fed Index Februar Prognose: 17 Zuletzt: 15.2
16:35 US: EIA Erdgasbericht
17:00 US: Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills
22:00 Dell (0,27) Quartalszahlen
22:30 US: Wochenausweis Geldmenge

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
13:00 Wal-Mart (1,12) Quartalszahlen
22:00 Dell (0,27) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Axa | PPR | Societe Generale | Swiss Re | Schindler | Swisscom | Takkt | Pernod-Ricard | Akzo Nobel | Randstad | TomTom Quartalszahlen
07:30 Schneider Electric | Semperit | Solvay | Capgemini Jahreszahlen
08:00 BAE Systems | Kingfisher | Reed Elsevier Quartalszahlen
10:00 ABB Bilanzpressekonferenz
10:00 comdirect Bilanzpressekonferenz
10:30 Sparda-Bank Bilanzpressekonferenz
10:30 Union Investment Jahrespressekonferenz
11:00 Santander Consumer Bank Jahrespressekonferenz
11:00 DSW und VA Pressekonferenz
11:00 Daimler Bilanzpressekonferenz
17:40 Thales Jahreszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5643,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.644 +0,01% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.309 +0,39%
NIKKEI 225 10.355 +0,28%
HANG SENG INDEX 20.492 -0,20%
Gold 1.102,40 USD -1,15%
Crude Oil 76,82 USD -0,66%
EUR/USD 1,3567 -0,29%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 612/635, Verfasst am: 17.02.2010, 12:28    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Daimler: Zwei alte Bekannte wieder am Steuer

Es war eines der bedeutendsten Comebacks des Jahres 2009: Michael Schumacher sitzt in der kommenden Formel-1-Saison wieder hinterm Steuer eines Rennboliden. Diesmal für Mercedes. Dessen Mutterkonzern, die Daimler AG, krönt in diesem Tagen ein weiteres Comeback mit einer Beförderung: Wolfgang Bernhard wird Vizechef des Stuttgarter Autobauers. Damit stehen viele Zeichen auf einen optimistischen Neustart nach dem Krisenjahr 2009 - mit Spannung blicken deshalb Anleger wie Aktionäre auf die bevorstehende Bilanzpressekonferenz von Daimler am kommenden Donnerstag, 18. Februar.

In den meisten Fällen positiv wurde der Personalwechsel an der Konzernspitze aufgenommen. Viele Analysten sehen in Bernhard, dem Nachfolger von Mercedes-Vize Rainer Schmückle, einen wichtigen Schritt, in den nächsten Jahren die Wettbewerbsfähigkeit von Mercedes-Benz zu steigern. Dabei ist der 49-jährige Allgäuer kein unbeschriebenes Blatt: Bereits 1992 bis 2004 arbeitete der Manager für den Stuttgarter Autobauer. Er gilt als erfahrener Sanierer und wurde damals zusammen mit dem heutigen Konzernchef Dieter Zetsche in die USA beordert, um das Ex-Tochterunternehmen Chrysler aus der Schieflage zu helfen. Noch heute gilt Bernhard als enger Vertrauter Zetsches.

Konferenz mit Signalwirkung

Auch über den Autobauer-Horizont hinaus, gilt die Bilanzpressekonferenz von Daimler als einer der wichtigsten Termine in dieser Woche. Marktbeobachter hoffen auf deutliche Signale, dass der Konzern die Krise überwunden hat. Zwar sei der Absatz von Daimler im Jahr 2009 merklich gesunken, dennoch habe Konzernchef Zetsche Analystenberichten zufolge vorab angekündigt, die Ergebnisse im vierten Quartal seien besser als im dritten ausgefallen. Im Zeitraum August bis September sei Daimler auf Vorsteuerbasis sogar in die Gewinnzone zurückgekehrt. Die Aktie dagegen notierte zu Wochenbeginn rund fünf Euro unter ihrem Jahresstartniveau von 37,55 Euro. Im Februar 2009 lag der Wert noch bei 18 Euro und 2005 waren es 34,80 Euro.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Für risikobereitere Anleger, die einen steigenden Kurs der Daimler-Aktie erwarten, könnte der Daimler Wave XXL Call DB78ZW vom X-Markets-Team der Deutschen Bank interessant sein. Da der Optionsschein über einen Hebel von knapp zwei verfügt, steigt oder fällt der Wert etwa zweimal schneller als der Basiswert. Falls der Kurs den Stop-Loss bei 16,80 Euro berührt oder unterschreitet, wird der Schein ausgestoppt und zum Restwert ausbezahlt.

Risikobereitere Anleger, die dagegen einen sinkenden Aktienkurs erwarten, könnten sich für den Daimler Wave XXL Put DB21GW interessieren. Das Derivat legt im Wert zu, wenn der Kurs des Basiswerts fällt und ist mit einem Hebel von derzeit knapp über zwei ausgestattet. Daher steigt oder fällt der Put auch mehr als doppelt so stark, wie der Aktienkurs. Sofern der Basiswert den Stop-Loss bei 44,50 Euro berührt oder überschreitet, wird der Schein ausgestoppt und der Restwert dem Anleger überwiesen.

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 611/635, Verfasst am: 17.02.2010, 08:29    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

mit einem Paukenschlag meldete sich der Dow zurück im Handel.
Er schloss bei 10.268 Zählern und somit knapp 1,7% fester.
So langsam scheint sich die Griechenlandsituation einzupegeln und man konzentriert sich wieder auf die eigentlichen Märkte.
Die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer ist wieder etwas gestiegen, ebenso wie die Zuversicht auf eine konjukturelle Erholung und den USA.
Die Energiewerte wurden vom, auf über 77 USD je Barrel, gestiegenen Ölpreis beflügelt.
Bei den Energiewerten legten Chevron um 2,8% zu, Exxon Mobil um 2,3%.
Merck & Co. zogen um 2% an, gestützt von besser als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen.
Bei den Finanzwerten rückten Bank of America um 4,9% vor.
Das Haus hatte für seine Kreditkarten-Sparte eine geringer als erwartete Abschreibungsquote gemeldet.
Im Fahrwasser legten J.P.Morgan um 2,9% und American Express 3,1% zu.
Auch Japan zeigte sich von seiner grünen Seite und verzeichnete ansehnliche Gewinne.
Für Europa stemmte sich der Euro wieder mächtig gegen den Abwärtstrend und verbuchte ordentliche Steigerungen.
Waren wir vor Kurzem noch unter die Marke von 1,36 gefallen, steht er aktuell recht deutlich über der 1,37.
Ein gutes Zeichen im Kampf gegen europäische Krisen.

Wirtschaftsdaten
01:50 JP: Dienstleistungsindex Dezember
07:00 BNP Paribas | ING Quartalszahlen
07:30 Rheinmetall Quartalszahlen

08:00 DE: Großhandelspreise Januar
10:30 GB: BoE Minutes vom 4. Februar 2010
10:30 GB: Arbeitslosenquote Januar Prognose: 7.8 Zuletzt: 7.8
11:00 EWU: Handelsbilanzsaldo Dezember
11:00 EWU: Produktion im Baugewerbe Dezember
13:00 US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)
14:30 US: Importpreise Januar m/m Prognose: 0.9
14:30 US: Baubeginne Januar in Tsd. Prognose: 580 Zuletzt: 557
14:30 US: Baugenehmigungen Januar in Tsd. Prognose: 616 Zuletzt: 653

15:15 US: Kapazitätsauslastung Januar Prognose: 72.6 Zuletzt: 72
15:15 US: Industrieproduktion Januar m/m Prognose: 0.7 Zuletzt: 0.6
16:35 US Öllagerbestände API und EIA
20:00 US: FOMC Sitzungsprotokoll
20:00 US: Staatshaushalt Januar
22:05 Hewlett-Packard (1,06) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
22:05 Hewlett-Packard (1,06) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Synthes | BNP Paribas | Atos Origin | Bic | ING | Storebrand Quartalszahlen
07:30 Rheinmetall | Norsk Hydro Quartalszahlen
08:00 Legal & General Quartalszahlen
08:30 Aker Solutions Quartalszahlen
09:00 Deutsche Börse Bilanzpressekonferenz
10:00 Puma Bilanzpressekonferenz
10:30 Tui Hauptversammlung
17:45 TF1 Jahreszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5613,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.617 +0,49% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.268 +1,68%
NIKKEI 225 10.306 +2,72%
HANG SENG INDEX 20,543 +1,36%
Gold 1.117,30 USD -0,14%
Crude Oil 77,06 USD +0,06%
EUR/USD 1,3745 -0,12%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 610/635, Verfasst am: 16.02.2010, 08:31    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

so sieht ein Börsentag ohne die Miesepeter aus Übersee aus.
Zwar kann man nicht wirklich von berauschend sprechen, doch der Tag verlief weitestgehend mit positiver Tendenz.
Gegen 16 Uhr dann fand man den Verlauf anscheinend zu langweilig und drückte den deutschen Markt um knapp 30 Punkte.
Der Futurehandel konnte diesen Einbruch bis zum Feierabend aber wieder weitgehend ausmerzen.
Nach wie vor lasten die Probleme rund um finanziellen Sorgen in Griechenland auf der Marktstimmung.
Das spürte auch der Euro, welcher sich in der Nacht wieder recht deutlich unter der Marke von 1,36 bewegte.
Auch hier zeigt sich bereits jetzt eine deutliche Erholung.
Interessantes zeigt sich auch bei Microsoft.
Hier präsentierte man das neue Betriebssystem für Smartphones, mit welchem man seinen Marktanteil an Smartphones wieder ausbauen möchte.
In Japan zeigte man sich mit dem üblichen Lächeln und handelte diesman auch so.
Der Nickkei steht bei 11.049 Zählern und wurde vor allem von Exportwerten gestützt.
Besonders gefragt waren die zuletzt gebeutelten Autowerte.
Selbst Toyota konnte um 0,7% zulegen, lag damit aber leicht unter dem Tagesergebnis von Honda, welche sich um 1% verteuerten.
Die Vorgaben dfür den heutigen Tag sind somit durchaus als positiv zu beurteilen.
Wie man sich genau darüber freut zeigt heute Morgen ja auch bereits der FDax, welcher sich schon mit ordentlichen Aufschlägen zeigt.

Feiertag "Chinesisches Neujahrsfest" - Börse HongKong hat geschlossen.

Wirtschaftsdaten
08:00 EU: Kfz-Neuzulassungen Januar
11:00 DE: ZEW Konjunkturerwartungen Februar Prognose: 41 Zuletzt: 47.2
11:00 EWU: ZEW Konjunkturerwartungen Februar Zuletzt: 46.4
11:15 EWU: Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
13:00 Kraft Foods (0,45) Quartalszahlen
14:30 US: Empire State Index Februar Prognose: 17.9 Zuletzt: 15.9
14:55 US: Redbook
15:00 US: Nettokapitalzuflüsse Dezember Prognose: 50 Zuletzt: 126.8
15:00 EWU: Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
16:00 US: State Street Investor Confidence Index Februar
19:00 US: NAHB/WF Hausmarktindex Februar Prognose: 16 Zuletzt: 15
19:00 US: Auktion vierwöchiger Bills
20:00 Deutsche Börse Jahreszahlen
23:00 US: ABC Verbrauchervertrauen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
13:00 Kraft Foods (0,45) Quartalszahlen

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Clariant | Schuler | Gas Natural | Fiat | Yara | Trelleborg | Givaudan Jahreszahlen
08:00 Barclays Jahreszahlen
20:00 Deutsche Börse Jahreszahlen
ohne Zeitangabe: Merck (0,78) Quartalszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5560,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.562 +0,88% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.099 Feiertag
NIKKEI 225 10.034 +0,21%
HANG SENG INDEX 20,268 Feiertag
Gold 1.114,40 USD +1,22%
Crude Oil 74,66 USD +0,71%
EUR/USD 1,3652 +0,40%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 609/635, Verfasst am: 15.02.2010, 09:05    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
QIAGEN – Milliardengrenze beim Umsatz geknackt

Die niederländische Holdinggesellschaft QIAGEN ist eigenen Angaben zufolge ein weltweit führender Anbieter von Probenvorbereitungs- und Testtechnologien. Während Probenvorbereitungstechnologien eingesetzt werden, um DNA, RNA und Proteine aus biologischen Proben wie Blut oder Gewebe zu isolieren und für die Analyse vorzubereiten, nutzt man die Testtechnologien, um solche isolierten Biomoleküle sichtbar zu machen. QIAGENs Testtechnologien umfassen ein breites Portfolio an molekulardiagnostischen Tests, welche Ärzten und pharmazeutischen Unternehmen bei der Auswahl von Therapien für ihre Patienten helfen. Daneben gehört nach Unternehmensangaben auch eine breite Palette an Nachweisverfahren für Infektionskrankheiten sowie therapiebegleitende Diagnostika zur gezielten Behandlung von Krebs zum Portfolio von QIAGEN und der hundertprozentigen Tochter DxS. Letztere gab jüngst bekannt, mit Pfizer eine Vereinbarung zur Entwicklung eines begleitenden Diagnostik-Tests für einen sich in der Entwicklung befindlichen Impfstoff zur Immuntherapie für die Behandlung von Glioblastoma multiforme (GBM), einer bösartigen primären Hirntumorerkrankung bei Erwachsenen, getroffen zu haben.

Mit dem Verkauf seiner Produkte erzielte QIAGEN im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 einen Anstieg des konsolidierten Umsatzes um 13 Prozent von 893,0 Millionen Dollar im Jahr 2008 auf nunmehr 1.009,8 Millionen Dollar. Damit überschritt man zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens die Milliardengrenze beim Umsatz. Der bereinigte Gewinn legte 2009 gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent von 163,3 Millionen Dollar auf 199,6 Millionen Dollar zu, der bereinigte Gewinn je Aktie stieg um 16 Prozent von 0,80 Dollar auf 0,93 Dollar. Für das Geschäftsjahr 2010 erwartet der Vorstand einen konsolidierten Umsatz zwischen 1,12 und 1,17 Milliarden Dollar, was einem Umsatzwachstum im Vergleich zu 2009 von 11 bis 16 Prozent entspricht. Der bereinigte Gewinn je Aktie für das laufende Jahr sollte laut Presseveröffentlichung vom 8.Februar 2010 zwischen 0,90 und 0,96 Dollar liegen.

Ein Blick auf den Chart von QIAGEN zeigt, dass sich die Aktie in einer langfristigen Aufwärtsbewegung befand, ehe sie Anfang November 2007 bei 16,44 Euro ein markantes Hoch markierte. Diesem folgte eine längere Abwärtsbewegung, in deren Verlauf die Kursnotierung bis auf 10,04 Euro zurückfiel. Dort traf QIAGEN auf Unterstützung durch frühere Tiefpunkte und startete eine Erholung. Im Januar 2010 traf die Aktie auf das alte Hoch bei 16,44 Euro, welches sich als Widerstand erwies und die Kursnotierung auf 14,67 Euro zurückwarf. Spekulativ orientierte Anleger, die von einem Anstieg über 16,44 Euro und einer anschließenden Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bei QIAGEN ausgehen, können mit dem Wave XXL Call Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB3HR4) auf steigende Kurse setzen. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 11,80 Euro. Anleger, die meinen, dass die Aufwärtsentwicklung erst einmal beendet ist, können dagegen mit dem Wave XXL Put Optionsschein der Deutschen Bank (WKN: DB8HN9) auf eine fallende Kursnotierung spekulieren. Das Stop-Loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befindet sich bei 16,80 Euro.



ArtCallPut
WKNDB3HR4DB8HN9
ISINDE000DB3HR48DE000DB8HN96
Basispreis10,25 Euro19,76 Euro
Stop-Loss11,80 Euro16,80 Euro
LaufzeitOpen EndOpen End
Bezugsverhältnis1:101:10
Aktueller Kurs0,53 Euro0,46 Euro



Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 608/635, Verfasst am: 15.02.2010, 08:31    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

enttäuschende Konjunkturdaten aus Amerika und dem Euroraum und der geldpolitische Wandel der chinesischen Notenbank waren es diesmal, die die Märkte bewegten.
Gedämpft wurde die Stimmung zudem über die Ungewissheit der Art und Weise der Unterstützung für Griechenland.
Der Index der Uni Michigan für die Verbraucherstimmung und die Daten zu den Lagerbeständen verfehlten die Erwartungen.
Dafür waren die gelieferten Einzelhandelsumsätze zwar besser als erwartet, fielen am Markt aber kaum mehr ins Gewicht.
Home Depot schlossen um 0,01 USD höher, Wal-Mart fielen um 0,3%. 3M gaben um 1,4% nach.
Bank of America-Merrill Lynch hatte die Aktien auf "Underperform" von "Neutral" zurückgestuft.
Intel legten um 1,8%, IBM stiegen um 0,2%.
Motorola profitierten von der geplanten Aufspaltung des Unternehmens in zwei Gesellschaften und stiegen um 7,5%.
Research in Motion gewannen 3,1%, nachdem RBC die Titel auf "Top Pick" von "Outperform" hochgestuft hatte.
Der Gesamtmarkt zeigte sich somit natürlich auch mit einer kleinen Schwäche von 0,4%,
konnte sich aber über der psychologisch wichtigen Marke von 10.000 Zählern halten und schloss bei 10.099 Punkten.
Wir wünschen allen eine erfolgreiche Woche.

Feiertag "Washington's Birthday" - Börsen in den USA geschlossen.
Feiertag "Family Day" - Börsen in Kanada geschlossen.
Feiertag "Chinesisches Neujahrsfest" - Börse HongKong hat geschlossen.


Wirtschaftsdaten
00:50 JP: BIP 4. Quartal q/q Prognose: 0.9 Zuletzt: 0.3
05:30 JP: Industrieproduktion | Kapazitätsauslastung
07:00 TUI | MVV | Bertrandt Quartalszahlen
07:30 MAN Jahreszahlen

09:00 EWU: Treffen der Finanzminister des Eurogebiets
10:00 EWU: EZB Wettbewerbsindikatoren
15:30 EWU: EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Air Liquide | TUI | MVV | Bertrandt Quartalszahlen
07:30 MAN Jahreszahlen
10:00 MAN Bilanzpressekonferenz
18:00 LOreal Jahreszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5505,50 (08:30 Uhr)

FDAX 5.506 +0,05% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.099 -0,44%
NIKKEI 225 10.013 -0,78%
HANG SENG INDEX 20,268 -0,11%
Gold 1.091,97 USD -0,03%
Crude Oil 74,05 USD -0,11%
EUR/USD 1,3594 -0,21%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 607/635, Verfasst am: 12.02.2010, 08:29    Titel: Der Tradingtag im Überblick Antworten mit Zitat
Kolumne: Der Tradingtag im Überblick

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

mit Freuden nahm die Entscheidung der Euro-Staaten auf, dass man den Schulterschluss sucht und Griechenland helfen wird.
Es bleibt zwar die Frage wie man genau helfen wird, aber Hilfe soll kommen.
Zudem zeigten sich gute Daten vom US-Arbeitsmarkt und verhalfen dem Markt zusätzlich zu etwas Kraft.
Den Markt stützen unter anderem auch etwas gestiegene Rohstoffpreisen.
Nur der Finanzsektor konnte dem restlichen Markt nicht so ganz folgen.
Caterpillar stiegen um 5,6%, Alcoa legten um 3,2% zu und Chevron um 1,4%.
Im Bankensektor stiegen J.P. Morgan um 0,4%. Bank of America fielen um 0,3%.
PepsiCo gewannen 1,3%. Der Getränkehersteller erfüllte die Erwartungen des Marktes und bekräftigte seine Prognose für das laufende Jahr.
Philip Morris stiegen um 4%, nachdem der Zigarettenhersteller sich bei der Vorlage seiner Viertquartalszahlen optimistisch zum laufenden Geschäftsjahr geäußert hatte.
Der Dow schloss somit bei 10.144 Zählern und war 1,1% stärker als am Vortag.
Wir wünschen allen einen erfolgreichen letzten Wochenhandelstag.

Wirtschaftsdaten
06:00 JP: Verbrauchervertrauen Januar Zuletzt: 37.9
07:00 Carl Zeiss Meditec Quartalszahlen
07:30 ThysenKrupp Quartalszahlen

08:00 DE: Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe Dezember
08:00 DE: BIP 4. Quartal q/q Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.7
11:00 EWU: Industrieproduktion Dezember m/m Prognose: 0.1 Zuletzt: 1
11:00 EWU: BIP Q4 q/q Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.4
14:30 US: Einzelhandelsumsatz Januar m/m PROGNOSE: +0,3% Zuletzt: -0,3%
15:55 US: Verbraucherstimmung Uni Michigan Februar Prognose: 74.8 Zuletzt: 74.4
16:00 US: Lagerbestände Dezember m/m PROGNOSE: +0,2% Zuletzt: +0,4%
21:30 US: Commitment of Traders

Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
07:00 Carl Zeiss Meditec Quartalszahlen
07:00 Eni Jahreszahlen
07:00 Michelin Jahreszahlen
07:30 ThysenKrupp Quartalszahlen


Märkte im Überblick:

Deutsche Bank DAX-Indikation 5545,00 (08:30 Uhr)

FDAX 5.547 +0,65% (08:30 Uhr)
Dow Jones Ind. 10.144 +1,05%
NIKKEI 225 10.092 +1,29%
HANG SENG INDEX 20.328 +0,19%
Gold 1.091,30 USD -0,25%
Crude Oil 75,01 USD -0,36%
EUR/USD 1,3671 -0,05%


Einen erfolgreichen Handelstag wünscht Euer peketec.de - Team.
Die Redaktion
peketec
Administrator
Administrator

 Beiträge: 1891
 PN schreiben

 
BeitragPosting 606/635, Verfasst am: 11.02.2010, 09:22    Titel: X-Markets-Kolumne - Deutsche Bank - Nicolai Tietze Antworten mit Zitat
Rohöl: Talfahrt gestoppt?

Schlechte Nachrichten für Wintersport-Fans: Die Olympischen Spiele in Vancouver (Kanada) werden wahrscheinlich bei Regenwetter eröffnet. Das deutsche Olympia Fan-Magazin befürchtet einem Bericht zufolge sogar ähnliche Bilder wie 1988 in Calgary. Damals waren Langlauf-Loipen von grünen Wiesen umgeben. Doch nicht nur Olympioniken treiben derartige Vorhersagen Sorgenfalten auf die Stirn. Anleger, die mit steigenden Rohölpreisen aufgrund winterlicher Temperaturen in der Heizperiode gerechnet hatten, wurden bisher enttäuscht. Seit dem Hoch bei über 80 US-Dollar Anfang Januar kannte der Ölpreis bislang fast nur eine Richtung: bergab.

Niedrige Temperaturen alleine reichen nicht

Die jüngste Talsohle ist am vergangenen Montag, 8. Februar, erreicht worden. Ein Barrel der Rohölsorte Brent kostete nach Handelsschluss 70,50 US-Dollar – das entspricht dem Tief vom 11. Dezember 2009. Vor einem Jahr noch notierte der Wert bei rund 44 US-Dollar und im Februar 2005 bei rund 49 US-Dollar. Analystenberichten zufolge könnte der Rohölpreis jetzt ausgerechnet von der Wetterfront Unterstützung erfahren: Die niedrigen Temperaturen in weiten Teilen der USA hätten den Wert zu Wochenbeginn psychologisch unterstützt. Immerhin kletterte der Preis am Dienstag im Tagesverlauf wieder über die 72-Dollar-Marke.

Doch niedrige Temperaturen alleine dürften wohl nicht reichen, um einen nachhaltigen Preisanstieg beim Rohöl zu fördern. Angesichts hoher Vorräte bei den Raffinerien, die Zeitungsberichten zufolge zudem ihre Auslastung und damit ihre Öl-Nachfrage in den vergangenen Wochen reduziert haben, könnte der Ölpreis weiterhin unter Druck bleiben. Dennoch müssen Anleger beim Blick auf grüne Pisten und verregnete Alpin-Wettbewerbe in Kanada nicht zwangsläufig den Ölpreis schmelzen sehen. Optimistische Marktbeobachter hoffen nach dem jüngsten Rücksetzer an die 70-Dollar-Marke auf eine mögliche Bodenbildung und erwarten bei ersten Erholungszeichen neue Einstiegschancen.

Anlagemöglichkeiten mit Derivaten

Für risikobereitere Anleger, die einen steigenden Preis bei Brent-Öl erwarten, könnte der Brent Crude Oil Future Wave XXL Call DB98YS vom X-Markets-Team der Deutschen Bank interessant sein. Da der Optionsschein über einen Hebel von fast vier verfügt, steigt oder fällt der Wert etwa viermal schneller als der Basiswert. Falls der Kurs den Stop-Loss bei 55,27 US-Dollar berührt oder unterschreitet, wird der Schein ausgestoppt und zum Restwert ausbezahlt.

Risikobereitere Anleger, die einen weiteren Preisrückgang bei Brent-Öl erwarten, könnten sich für den Brent Crude Oil Future Wave XXL Put DB6NA5 interessieren. Das Derivat legt im Wert zu, wenn der Kurs des Basiswerts fällt und ist mit einem Hebel von derzeit etwa 4,06 ausgestattet. Daher steigt oder fällt der Put auch mehr als viermal stärker als der Ölpreis. Sofern der Ölpreis den Stop-Loss bei 88,13 US-Dollar berührt oder überschreitet, wird der Schein ausgestoppt und der Restwert dem Anleger überwiesen.

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Der maßgebliche Prospekt für die genannten Wertpapiere kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden.





Nicolai Tietze ist im Zertifikateteam von Deutsche Bank X-Markets für Hebelpapiere und Indexzertifikate zuständig.
Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte.
In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.

Seite 1 von 22
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite: 1, 2, 3 ... 20, 21, 22  Weiter 
Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder hinzufügen. Startseite » Forum » Börsen-Wissen » peketec-Kolumne Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

 
Du kannst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Shopping / Serviceangebote Neu!
» Amazon - Shop » KFZ - Versicherungs - Rechner » private Krankenversicherung » Tagesgeld - Vergleichsrechner » Festgeld - Vergleichsrechner » Ratenkredit - Vergleichsrechner