lebt noch "Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
Töpfer wird Desertec-Berater
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Klaus Töpfer wird Berater der Wüstenstrom-Initiative
Desertec. Wie die Industrieinitiative am Freitag in München mitteilte, soll der
ehemalige Bundesumweltminister und Leiter des UN-Umweltprogramms das Projekt vor
allem in politischen und gesellschaftlichen Fragen beraten und für Unterstützung
in Afrika und dem Nahen Osten werben. "Desertec kann einen wichtigen Beitrag
leisten, und zwar sowohl zu einer nachhaltigen Energieversorgung als auch zur
Bekämpfung des Klimawandels", sagte Töpfer der Mitteilung zufolge. "Der
Zeitdruck bei der Bekämpfung der globalen Armut auf Basis einer
klimaverträglichen Energieversorgung ist groß."
An der Industrieinitiative für das Wüstenstromprojekt sind unter anderen
Siemens , Eon und RWE beteiligt. Das
milliardenschwere Projekt soll mit riesigen solarthermischen Anlagen in den
Wüsten Nordafrikas Strom für die Menschen in der Region und für Europa
liefern./sbr/DP/edh
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Töpfer wird Desertec-Berater
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Klaus Töpfer wird Berater der Wüstenstrom-Initiative
Desertec. Wie die Industrieinitiative am Freitag in München mitteilte, soll der
ehemalige Bundesumweltminister und Leiter des UN-Umweltprogramms das Projekt vor
allem in politischen und gesellschaftlichen Fragen beraten und für Unterstützung
in Afrika und dem Nahen Osten werben. "Desertec kann einen wichtigen Beitrag
leisten, und zwar sowohl zu einer nachhaltigen Energieversorgung als auch zur
Bekämpfung des Klimawandels", sagte Töpfer der Mitteilung zufolge. "Der
Zeitdruck bei der Bekämpfung der globalen Armut auf Basis einer
klimaverträglichen Energieversorgung ist groß."
An der Industrieinitiative für das Wüstenstromprojekt sind unter anderen
Siemens , Eon und RWE beteiligt. Das
milliardenschwere Projekt soll mit riesigen solarthermischen Anlagen in den
Wüsten Nordafrikas Strom für die Menschen in der Region und für Europa
liefern./sbr/DP/edh "Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
KAPITALMARKTKONFERENZ
In den Kitzbüheler Alpen hautnah an den Vorständen
Kitzbühel steht nächste Woche im Fokus der internationalen Investorengemeinde
17 Unternehmen präsentieren sich ab Montag bei der 3. Kitzbüheler Kapitalmarktkonferenz. Das Investorentreffen dürfte den Kurs einiger Smallcaps bewegen. Finanzen.net wird live berichten.
von Jens Castner, Euro am Sonntag
Kapitalmarktkonferenzen sind vor allem für Unternehmen aus dem Nebenwertesegment wichtig, um sich bei Investoren in Erinnerung zu rufen. Im Vergleich zu DAX- und MDAX-Titeln genießen Smallcaps weniger Medienpräsenz und geraten deshalb schnell in Vergessenheit, wenn sie nicht eine Meldung nach der anderen rausfeuern. Aber das ist auch nicht im Sinne der Investoren: Adhoc-Mitteilungen als Werbeinstrument für die eigene Aktie zu missbrauchen, erscheint vielen Börsianern verdächtig.
Doch die stillen Stars der Börse gehen häufig auf den großen Konferenzen – etwa beim Eigenkapitalforum – in der Masse unter. Deshalb verfolgt die Investmentboutique TFB Capital ein besonderes Konzept, um ausgesuchte Unternehmen und geeignete Adressaten zusammenzubringen: Am Wochenende steht die 3. Kitzbüheler Kapitalmarktkonferenz an, eine Investorenveranstaltung mit Eventcharakter, die ihresgleichen sucht. Im Unterschied zu Massenveranstaltungen an den etablierten Börsenplätzen gibt es keine Parallelvorträge. Investoren müssen sich also nicht entscheiden, ob sie die Führungsriege von Firma A, B oder C sehen wollen. Und Unternehmen können sich sicher sein, die ganze Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu bekommen.
Das Rahmenprogramm – ob gemeinsamer Hüttenabend oder Charity-Pokerturnier im Casino – garantiert zudem einen ungezwungenen, intensiven Dialog in lockerer Atmosphäre. Nirgendwo kommt man näher an die Vorstände heran als in Kitzbühel.
Insgesamt 18 Unternehmen präsentieren sich an den beiden Konferenztagen im Fünf-Sterne-Hotel A-Rosa. „Die Nachfrage war in diesem Jahr so groß, dass wir eine Vorauswahl treffen mussten“, sagt TFB-Capital-Chef Tobias Bosler. Dabei habe man Wert auf einen ausgewogenen Branchen- und Größenmix gelegt: Die Palette reicht vom Börsenkandidaten (Deutsche Rohstoff AG) über etablierte SDAX-Titel wie PNE Wind und Teleplan bis hin zu zeitweilig völlig abgetauchten Werten vom Neuen Markt, etwa DCI Database oder Softline. Wenn solche Unternehmen, deren Börsenwert sich nur im einstelligen Millionenbereich bewegt, mit guten Neuigkeiten aufwarten, kann das die Kurse durchaus signifikant bewegen. Finanzen.net wird deshalb am Montag und Dienstag kontinuierlich live von der Veranstaltung berichten.
Spannend könnte es am späten Montagnachmittag zum Beispiel bei SHS Viveon werden, wenn Vorstandschef Stefan Gilmozzi sein Entschuldungskonzept vorstellt. Das Unternehmen schiebt noch immer Verbindlichkeiten aus Zeiten der Technologieblase zu Anfang des vorigen Jahrzehnts vor sich her. Doch damit soll bald Schluss sein. Interessant könnte es aber bereits am Vormittag werden, wenn neben PNE Wind (expandiert in Kanada) und Teleplan (legte diese Woche sehr gute Zahlen vor) auch Payom Solar (das Unternehmen hat die meisten Anfragen für Einzelgespräche) und die Beteiligungsgesellschaft Altira (gewann die renommierte Rohstoffexpertin Ute Speidel als Fondsmanagerin) präsentieren.
Am Nachmittag sind mit Solarhybrid, BKN Biostrom sowie Sonne+ Wind Beteiligungen weitere Vertreter aus dem Bereich der regenerativen Energien an der Reihe. Deren Kurse waren zuletzt wegen der Diskussionen um Zuschusskürzungen unter Druck geraten. Ob zu Recht oder nicht, muss sich auf der Konferenz zeigen. Zumindest haben die Veranstalter darauf geachtet, dass nur Unternehmen eingeladen wurden, die „von der Bewertung her einen vernünftigen Eindruck machen“, so TFB-Analyst Wolfgang Wagner. Vielleicht untermauert ja der eine oder andere Vorstand schon am Montag seine Ambitionen auf eine Neubewertung. So wie Michael Mohr, Chef von DCI Database, der diese Woche bereits auf der Cebit einige Innovationen präsentiert hatte.
Am Dienstag eröffnet mit November ein Biotech-Unternehmen den Vortragsreigen, das dem Tod gerade noch so von der Schippe gesprungen ist und nun mit aufgeräumter Bilanz erstmals in der Unternehmensgeschichte Gewinne schreibt. Ein weiteres Highlight des Vormittags verspricht die Präsentation von Nanorepro zu werden. Das junge Unternehmen aus Marburg entwickelt und vertreibt Diagnostika für zu Hause, darunter Fruchtbarkeits-, Schwangerschafts- und Glutentests. Vorstandschef Olaf Stiller landete bereits im vergangenen Jahr in Kitzbühel mit seinem launigen Vortrag einige Lacherfolge. Dieses Mal will er zusätzlich mit neuen Nachrichten über Vertriebserfolge für lächelnde Gesichter der Aktionäre sorgen.
Deutlich weniger spekulativ sind S.A.G. Solarstrom und der Finanzvermittler Aragon, die beide deutlich zweistellige Millionenbeträge auf die Börsenwaage stemmen und in diesem Jahr bereits mit positiven Meldungen auf sich aufmerksam gemacht hatten. Zu den kaum bekannten Unternehmen zählt dagegen die Beteiligungsgesellschaft Navigator Equity Solutions. Das Interessante an dem Pennystock ist, dass der Börsenwert fast vollständig durch Cash abgedeckt ist, außerdem ließ Vorstandschef Michael Hasenstab bereits im Vorfeld verlauten, dass er Relevantes zu berichten haben werde.
Den zweiten Konferenztag beschließen Softline – hier war kürzlich der ehemalige PC-Ware-Boss Knut Löschke eingestiegen – und Getmobile, wo Firmengründer Daniel Wild auf den Chefsessel zurückgekehrt ist. Zehn Jahre nach der Dotcom-Blase sieht er jetzt das goldene Zeitalter des E-Commerce anbrechen.
Quasi in letzter Minute hat sich zudem Henner Gladen, Vorstandsmitglied bei Solar Millennium
, angekündigt. Er will einiges klarstellen, da es in jüngster Zeit etliche Spekualtionen und Gerüchte um den Spezialisten für Solar-Großkraftwerke gab..
Mit schlechten Nachrichten dürfte angesichts der prominenten Gästeliste keines der Unternehmen aufwarten – schließlich sollen potenzielle Investoren ja nicht verprellt werden. Die Palette der mehr als 100 Teilnehmer reicht von wohlhabenden Privatleuten über einschlägige Börsenexperten – etwa „Mr. DAX“ Dirk Müller, der aus der 3-Sat-Börse bekannte Robert Burschik oder der Chefanalyst von GBC Research, Manuel Hölzle –, bis hin zu Vermögensverwaltern aus dem Alpenraum, die nach Anlagemöglichkeiten für ihre Kunden Ausschau zu halten. „In Kitzbühel ist die Millionärsdichte hoch“, erklärt TFB-Analyst Wagner. „Da ist es doch nahe liegend, eine solche Konferenz dort zu veranstalten, wo das Geld sitzt “.
Den Abschluss bildet ein Charity-Pokerturnier, bei dem der Kitzbüheler Bürgermeister Klaus Winkler eine Spende von 5000 Euro für gemeinnützige Projekte rund um den Nobel-Skiort in Empfang nehmen wird. Bei der Facebook-Gruppe zum Pokerturnier hat sich übrigens auch Cora Schumacher angemeldet. Ob die Rennfahrer-Gattin am Dienstag abend auch tatsächlich im Casino auftaucht, bleibt allerdings abzuwarten. "Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
DGAP-News: Solar Millennium AG: Vorstandsvorsitzender legt Amt nieder -
Aufsichtsrat kündigt Neuordnung des Vorstands an
Solar Millennium AG / Personalie
15.03.2010 23:42
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Erlangen, 15.03.2010
Prof. Dr. Utz Claassen hat heute sein Amt als Mitglied und Vorsitzender des
Vorstands der Solar Millennium AG (ISIN DE0007218406) niedergelegt. Er
beruft sich auf ein ihm eingeräumtes Recht, innerhalb einer definierten
Überlegungsfrist sein Amt niederzulegen. Weitere Gründe hat er dem
Unternehmen nicht mitgeteilt.
Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Pflaumer: 'Der Weggang kam für den
Aufsichtsrat unerwartet. Wir respektieren die Entscheidung und begrüßen,
dass er dem Unternehmen weiterhin freundschaftlich verbunden bleiben
möchte. Der Aufsichtsrat wird die Geschäftsverteilung im Vorstand zeitnah
neu ordnen, um so den nachhaltigen Wachstumskurs der Solar Millennium AG
weiter sicherzustellen.'
jetzt Panik, nachher denken alle nach und vielleicht soll sie ja übernommen werden und dafür war der Utz nicht zu haben
der Abschlag ist auf jeden Fall übertrieben
Abschlag krass, aber der Utz war ja der Hoffnungsträger Nr1 .. und evtl is ja jetzt doch was dran an den Bilanzvorwürfen "Wer tradet um reich zu werden wird das Spiel verlieren, wer allerdings tradet um im Geschäft zu bleiben kann davon eventuell sehr gut leben" Victor Sperandeo
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