.ETR> von 4,30 auf 3,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Buy'
belassen. Seit der Trendwende des Marktes im März seien die spätzyklischen
Medienwerte den Zyklikern hinterhergehinkt, schrieb Analyst Colin Tennant in
einer Branchenstudie vom Donnerstag. Erstere seien daher günstig bewertet. Zu
bevorzugen seien Werbeagenturen sowie Unternehmen aus dem Satelliten- und
Kabelsektor. Die meisten der unter strukturellen Problemen leidenden Konzerne -
wie die frei empfangbaren Fernsehsender und Unternehmen aus dem
Verzeichniswesen - seien hingegen eher zu meiden./cjx/ajx/fat
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*DJ Sky Deutschland: Erlöse zwischen 110 Mio und 120 Mio EUR im Januar 2010 erwartet
*DJ Sky Deutschland kündigt Direktplatzierung von bis zu 49 Mio Aktien an News Corp an
*DJ Sky: 2,47 bis 2,50 Mio Abonnenten zum 31.12.2009 erwartet
*DJ Sky sieht EBIDA 09 bei -255 bis -265 (bisher: -250 bis -270) Mio EUR
*DJ Sky: News Corp erhöht Anteil an Sky Deutschland auf bis zu 45,4%
Sky Deutschland AG kündigt Direktplatzierung von bis zu 49 Millionen
Aktien an News Corporation an München (ots) - Kapitalerhöhung:
- Erlöse zwischen 110 Millionen und 120 Millionen Euro im Januar 2010
erwartet
- News Corporation erhöht ihren Anteil an Sky Deutschland auf bis zu
45,4 Prozent
- Erlöse werden investiert in weitere Vertriebs- und
Marketinginitiativen, den beschleunigten Ausbau des HD-Angebots sowie
ins Programm und den Start neuer Kanäle Mitte 2010
Aktualisierte Geschäftszahlen:
- Das erwartete Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(EBITDA) liegt im Jahr 2009 im Bereich von minus 255 bis minus 265
Millionen Euro
- 2,47 bis 2,50 Millionen Abonnenten zum 31. Dezember 2009 erwartet
- Der erwartete Brutto-Abonnentenzuwachs liegt im vierten Quartal
2009 im Bereich von 150.000 bis 175.000
- Der voraussichtliche Netto-Abonnentenzuwachs liegt im vierten
Quartal 2009 im Bereich von 40.000 bis 65.000
- Weiter steigender durchschnittlicher Umsatz pro Abonnent (ARPU) auf
rund 27 Euro im vierten Quartal 2009 und auf voraussichtlich mehr als
29,50 Euro im ersten Quartal 2010
- Die rollierende Kündigungsrate verringert sich im vierten Quartal
2009 voraussichtlich auf 21,3 Prozent gegenüber 23,3 Prozent im
dritten Quartal 2009
- Die Nettofinanzverbindlichkeiten betragen zum 31. Dezember 2009
voraussichtlich zwischen 150 und 160 Millionen Euro
Ausblick für 2010 und Folgejahre:
- Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)
beträgt 2010 voraussichtlich zwischen minus 130 und minus 170
Millionen Euro
- Zusätzliche Investitionen in nachhaltiges Wachstum sollen im ersten
Quartal 2011 ein kostendeckendes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (EBITDA) und einen kostendeckenden Cashflow aus
laufender Geschäftstätigkeit auf Monatsbasis bei einer Abonnentenzahl
von 2,8 bis 3,0 Millionen erzielen
- Für das gesamte Jahr 2011 wird mit einem deutlich positiven
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gerechnet
München, 21. Dezember 2009. Der Vorstand der Sky Deutschland AG,
Unterföhring, (ISIN DE000SKYD000) wird mit Zustimmung des
Aufsichtsrats eine Kapitalerhöhung um bis zu 49.014.714 Millionen
Euro gegen Bareinlagen durch Ausgabe von bis zu 49.014.714 Millionen
neuen Namensaktien unter Ausschluss von Bezugsrechten der Aktionäre
durchführen.
Sky Deutschland rechnnet mit einem Erlös zwischen 110 Millionen
und 120 Millionen Euro. News Adelaide Holdings B.V., eine 100
prozentige indirekte Tochtergesellschaft der News Corporation, wird
die Aktien entweder zu einem Mindestausgabekurs von 2,25 Euro pro
neue Aktie oder dem gewichteten durchschnittlichen XETRA Handelskurs
über einen Zeitraum von fünf Handelstagen vor der Beschlussfassung
bezüglich der Kapitalerhöhung abzüglich eines Abschlags von drei
Prozent zeichnen, sollte letzterer Betrag höher sein. News Adelaide
Holdings B.V. verpflichtet sich zu einem Investment von bis zu 120
Millionen Euro. News Adelaides Zusicherung steht unter dem Vorbehalt
bestimmter Bedingungen, wie z. B., dass keine wesentlichen
nachteiligen Veränderungen für das Geschäft von Sky Deutschland
eintreten. Damit erhöht sich die Beteiligung von News Corporation an
Sky Deutschland von derzeit 39,96 Prozent auf bis zu 45,4 Prozent.
Die Gesamtzahl der Sky Deutschland Namensaktien erhöht sich
folglich von 490.147.144 auf bis zu 539.161.858 Stück.
......................
[PREMIERE AG,PRE,,,DE000PREM111]
2009-12-21 15:41:17
2N|OTS|GER|MED|
Die Erholung in Sky Deutschland könnte sich laut Händlern fortsetzen. "Der Kurs steigt mit einem Short-Squeeze", so ein Händler. "Vielleicht hat der eine oder andere doch auf eine Kapitalerhöhung gesetzt und gedacht, er bekäme die Aktien darüber billiger", so ein Händler. Das sei mit dem Aufstocken von News Corp nun vom Tisch. News Corp. erhöht den Anteil auf bis zu 45,4%.
News Corp., der auch Dow Jones und damit diese Nachrichtenagentur gehört, ist an Sky Deutschland derzeit mit 39,96% beteiligt.
DJG/hru/gei Swingtrades: P79 KK 0,041 / 5AP KK 0,011 / S2M KK 21,55 / IQPB 0,11
Apple-Abo-Fernsehen nimmt konkrete Formen an
ABC und CBS signalisieren Interesse
Erste Verhandlungen zwischen Apple und TV-Stationen (Foto: apple.com)
Cupertino (pte/22.12.2009/11:35) - Das geplante Abo-Fernsehen von Apple (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/news/091103022/) nimmt konkrete Formen an. Wie US-Medien berichten, haben bereits mehrere TV-Stationen Interesse signalisiert, an dem Projekt teilzunehmen und ihre Inhalte über iTunes zu verbreiten. Für rund 30 Euro im Monat sollen die Nutzer dann Zugriff auf Fernsehprogramm on Demand erhalten.
ABC und CBS erwägen Kooperation
Die Networks ABC und CBS befinden sich offenbar unter jenen Sendern, die ernsthaftes Interesse an einer Kooperation mit Apple zeigen. Noch gibt es keine offiziellen Stellungnahmen zu Verhandlungen, laut Insiderinformationen sind die Personen, die an den Gesprächen beteiligt sind, nicht befugt, öffentlich darüber zu sprechen. Weiters heißt es, die Verhandlungen würden sich noch in einem frühren Anfangsstadium befinden.
ABC gehört zum Disney-Konzern, der außerdem die beiden Kabelsender ABC Family und Disney Channel für das Apple-Fernsehen verfügbar machen könnte. CBS hält die Hälfte am TV-Network CW, das ebenfalls mit ins Boot geholt werden könnte. Offizielle Stellungnahmen gibt es aber auch von diesen Seiten bisher nicht.
"Erfolgversprechend"
"Apple ist ein innovatives Unternehmen, das sowohl Software als auch Hardware produziert und beide Seiten optimal aufeinander abstimmt. Ich kann mir vorstellen, dass gerade durch die Konvergenz von Web, TV und auch Handy, sich ein solches Angebot erfolgreich durchsetzen wird", meint Manfred Bobrowsky, Professor am Wiener Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, gegenüber pressetext. Abo-Fernsehen, angepasst an individuelle Nutzerbedürfnisse, sei heute sehr gefragt. Durch das Überangebot an Medieninhalten werde die Vorselektion für User immer wichtiger.
Murdoch zurückhaltend
Weniger euphorisch aufgenommen werden Apples Abo-TV-Pläne offenbar bei Rupert Murdochs News Corp sowie bei Turner Broadcasting, dem Eigentümer von CNN. Die Unternehmen machen sich Sorgen um ihr Hauptgeschäft der kostenpflichtigen Kabelprogramme. Durch Breitbandinternet-Abos bestehe die Gefahr, dass Konsumenten abwandern und nicht mehr für die klassischen Fernseh-Bundles bezahlen. (Ende)
Apple-Abo-Fernsehen nimmt konkrete Formen an
ABC und CBS signalisieren Interesse
Erste Verhandlungen zwischen Apple und TV-Stationen (Foto: apple.com)
Cupertino (pte/22.12.2009/11:35) - Das geplante Abo-Fernsehen von Apple (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/news/091103022/) nimmt konkrete Formen an. Wie US-Medien berichten, haben bereits mehrere TV-Stationen Interesse signalisiert, an dem Projekt teilzunehmen und ihre Inhalte über iTunes zu verbreiten. Für rund 30 Euro im Monat sollen die Nutzer dann Zugriff auf Fernsehprogramm on Demand erhalten.
ABC und CBS erwägen Kooperation
Die Networks ABC und CBS befinden sich offenbar unter jenen Sendern, die ernsthaftes Interesse an einer Kooperation mit Apple zeigen. Noch gibt es keine offiziellen Stellungnahmen zu Verhandlungen, laut Insiderinformationen sind die Personen, die an den Gesprächen beteiligt sind, nicht befugt, öffentlich darüber zu sprechen. Weiters heißt es, die Verhandlungen würden sich noch in einem frühren Anfangsstadium befinden.
ABC gehört zum Disney-Konzern, der außerdem die beiden Kabelsender ABC Family und Disney Channel für das Apple-Fernsehen verfügbar machen könnte. CBS hält die Hälfte am TV-Network CW, das ebenfalls mit ins Boot geholt werden könnte. Offizielle Stellungnahmen gibt es aber auch von diesen Seiten bisher nicht.
"Erfolgversprechend"
"Apple ist ein innovatives Unternehmen, das sowohl Software als auch Hardware produziert und beide Seiten optimal aufeinander abstimmt. Ich kann mir vorstellen, dass gerade durch die Konvergenz von Web, TV und auch Handy, sich ein solches Angebot erfolgreich durchsetzen wird", meint Manfred Bobrowsky, Professor am Wiener Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, gegenüber pressetext. Abo-Fernsehen, angepasst an individuelle Nutzerbedürfnisse, sei heute sehr gefragt. Durch das Überangebot an Medieninhalten werde die Vorselektion für User immer wichtiger.
Murdoch zurückhaltend
Weniger euphorisch aufgenommen werden Apples Abo-TV-Pläne offenbar bei Rupert Murdochs News Corp sowie bei Turner Broadcasting, dem Eigentümer von CNN. Die Unternehmen machen sich Sorgen um ihr Hauptgeschäft der kostenpflichtigen Kabelprogramme. Durch Breitbandinternet-Abos bestehe die Gefahr, dass Konsumenten abwandern und nicht mehr für die klassischen Fernseh-Bundles bezahlen. (Ende)
ANALYSE: NordLB hebt Sky Deutschland auf 'Halten' - Ziel 1,95 Euro
HANNOVER (dpa-AFX) - Die NordLB hat Sky Deutschland nach der
Ankündigung einer Kapitalerhöhung von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft, aber
das Kursziel auf 1,95 (Kurs: 2,20) Euro belassen. Die neuerliche Kapitalerhöhung
und die teilweise erneut revidierten Unternehmensprognosen enttäuschten, schrieb
Analyst Jan Christian Göhrmann in einer Studie vom Dienstag. Die Eckdaten zum
vierten Quartal bezüglich des Nettozuwachses bei der Abonnentenzahl zeigten die
Probleme des Pay-TV in Deutschland auf. Allerdings unterstreiche die
Kapitalerhöhung das Vertrauen des Großaktionärs News Corp in einen
Erfolg des Geschäftsmodells auch auf dem deutschen Markt.
Dieses Vertrauen gebe der Wette auf eine mögliche Durchsetzung des Pay-TV in
Deutschland zumindest kurzfristig neue Nahrung, so der Experte weiter.
Gleichzeitig sollten die Zahlen zum vierten Quartal nach dem neuen
detaillierteren Ausblick nicht mehr allzu negativ überraschen. Daher seien die
Abwärtsrisiken zumindest kurzfristig begrenzt.
Mit Blick auf das prognostizierte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (EBITDA) hatte Göhrmann den Verlust sowohl für 2009 als auch
insbesondere für 2010 geringer erwartet. Auch die Konsensschätzung für 2010
liege unter der avisierten Bandbreite zwischen minus 130 und minus 170 Millionen
Euro.
Entsprechend der Einstufung "Halten" rechnen die Analysten der Nord/LB für
die kommenden 6 bis 12 Monate mit einem Kursgewinn oder -verlust von bis zu 10
Prozent. Sie raten deshalb, vorhandene Positionen zu halten./ag/rum
Analysierendes Institut Nord LB Norddeutsche Landesbank. "Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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