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Hier werden alle Beiträge zum Wertpapier aus dem » Daytradingbereich von peketec gespiegelt. Dieser Thread eignet sich vor allem zum Nachlesen, wenn man sich schnell über diese Aktie informieren möchte.
In diesem Thema können keine neuen Beiträge geschrieben werden, aber es besteht die Möglichkeit, die vorhandenen Postings zu zitieren.
* Premiere, Bankenkonsortium und News Corp einigen sich auf neue,
langfristige Finanzierungsstruktur
* Gewährung neu verhandelter Kreditlinien von 525 Mio. EUR abhängig von der
Zuführung neuen Eigenkapitals in Höhe von 450 Mio. EUR
* Platzierung zweier Bezugsrechtsemissionen im Volumen von insgesamt 450
Mio. EUR durch News Corp abgesichert
* Absicherung durch News Corp abhängig von bestimmten Bedingungen, vor
allem von der Verfügbarkeit der neuen Kreditlinien und einer Befreiung
durch die BaFin für News Corp von der Verpflichtung, im Falle des
Erreichens oder Überschreitens eines 30-Prozentanteils ein Pflichtangebot
an die übrigen Aktionäre abgeben zu müssen
* Unabhängige, international renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
bestätigt Sanierungsbedürftigkeit und Sanierungsfähigkeit
* Premiere plant erhebliche Investitionen in das Programmangebot,
kundenfreundliche Technologien sowie Marketing und Kundenservice
* Premiere rechnet für 2009 mit negativem Cash-Flow zwischen 250 Mio. EUR
und 275 Mio. EUR und signifikantem EBITDA-Verlust
* Mittel aus den Kapitalerhöhungen werden zur Umsetzung des neuen
Businessplans benötigt
* Premiere strebt Break-Even bei EBITDA und Cash-Flow Ende 2010 und
Profitabilität ab 2011 an Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
Deutsche Börse beteiligt sich offenbar an Tianjin Equity Exchange
Die Deutsche Börse AG hat sich mit der Tianjin Equity Exchange offenbar auf eine Beteiligung an der außerbörslichen Handelsplattform verständigt. Wie ein Vertreter der Tianjin Equity Exchange, der namentlich nicht genannt werden wollte, zu Dow Jones Newswires sagte, wurde am 12. Dezember eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
Premiere will Programmangebot und Kundenservice verbessern
Die Premiere AG plant erhebliche Investitionen in das Programmangebot, kundenfreundlichere Technologien, Marketing und Kundenservice. Um nachhaltig und profitabel zu wachsen, soll das Geschäft auf Grundlage eines neuen Geschäftsplans grundlegend umgebaut werden, wie der Bezahlfernsehsender mitteilte. Der Plan beinhaltet der Darstellung zufolge vier Kernelemente.
Premiere-CEO sieht EBITDA-Breakeven bei 3-3,4 Mio Abonnenten
Der deutsche Bezahlfernsehsender Premiere geht davon aus, die Gewinnschwelle beim EBITDA mit 3 Millionen bis 3,4 Millionen Abonnenten zu erreichen. Das sagte Premiere-CEO Mark Williams. Per Ende September lag die Abonnentenzahl bei 2,4 Millionen.
CAI trifft sich nach Weihnachten mit Lufthansa-Managern - Presse
Das Investorenkonsortium Compagnia Aerea Italiana (CAI) will sich einem Pressebericht zufolge nach den Weihnachtsferien mit Vertretern der Deutschen Lufthansa AG treffen und das Angebot der deutschen Airline für einen Einstieg bei Alitalia bewerten. Das berichtet die italienische Tageszeitung "Il Messaggero" ohne Nennung von Quellen.
Europäische Kommission genehmigt Beihilfen für Nord/LB
Die Europäische Kommission hat die Rettungsbeihilfen von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen für die Nord/LB zur Deckung ihres mittelfristigen Refinanzierungsbedarfs genehmigt. Die Garantieregelung sei geeignet, die Lage der Bank zu stabilisieren, teilte die EU-Behörde mit.
Pfleiderer-Management will Anteil über 1,6% kaufen
Das Management der Pfleiderer AG will den persönlich gehaltenen Bestand an Aktien der Gesellschaft erhöhen. Hierzu habe das Management eine Kommanditgesellschaft gegründet, teilte der Holzwerkstoffhersteller mit. Zweck der Kommanditgesellschaft sei es, Pfleiderer-Aktien bis zu einem Gesamtvolumen von rund 5,2 Mio EUR zu erwerben. Dies entspreche einem Anteil von rund 1,6% an dem MDAX-Konzern.
Fresenius: Removab-Phase-II-Studie erreicht primäres Studienziel
In einer Phase-II-Studie bei Patienten mit Magenkarzinom hat sich die Behandlung mit dem trifunktionalen Antikörper "catumaxomab" (Removab) als generell gut verträglich erwiesen. Wie die Fresenius SE mitteilte, wurde das primäre Studienziel, Sicherheit und Verträglichkeit einer catumaxomab-Behandlung im Rahmen einer operativen Entfernung des Tumors, erreicht.
REpower in fortgeschrittenen Gesprächen über Order von RWE Innogy
Die REpower Systems AG befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen mit der RWE Innogy GmbH über die Lieferung von 250 Turbinen für einen Offshore-Windpark. Wie die mehrheitlich zum indischen Windkraftanlagerhersteller Suzlon Energy Ltd gehörende REpower mitteilte, rechnet das TecDAX-Unternehmen für Anfang des kommenden Jahres mit der Unterzeichnung einer entsprechenden Rahmenvereinbarung mit RWE Innogy.
Moody's senkt Ford-Rating auf "Caa3" - Ausblick negativ
Moody's Investors Service hat das Corporate Family Rating der Ford Motor Co auf "Caa3" von "Caa1" gesenkt. Wie die Ratingagentur weiter mitteilte, ist der Ausblick negativ. Hintergrund der Abstufung sei das erhöhte Risiko, dass der US-Automobilhersteller seine Bilanz teilweise neu strukturieren müsse. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
RWE-Chef Jürgen Großmann hat den ersten großen Zukauf seiner Amtszeit im Visier. Der deutsche Energiekonzern liegt nach Informationen aus Branchenkreisen im Wettstreit um den niederländischen Versorger Essent vorn. Vorstand und Aufsichtsrat von Essent hätten entschieden, mit RWE in exklusive Verhandlungen zu treten. (Handelsblatt S. 11)
- Dank vielfältiger Erdgas-Bezugsquellen wird in Deutschland in diesem Winter niemand frieren, sagt Ruhrgas-Chef Bernhard Reutersberg. "Doch stoßen auch unsere Möglichkeiten an ihre Grenzen, wenn der Streit noch länger anhält und es kalt bleibt", sagte er weiter. (FAZ S. 15)
DZ BANK - Das genossenschaftliche Spitzeninstitut DZ Bank kann damit rechnen, von den 1.200 Volks- und Raiffeisenbanken eine Kapitalerhöhung zwischen 500 Mio EUR und 1 Mrd EUR zu erhalten. Diese Größenordnung deutete Rolf Hildner an, der Aufsichtsratsvorsitzende der DZ Bank. (FAZ S. 5)
WATERFORD WEDGWOOD - Für den insolventen irischen Porzellanhersteller Waterford Wedgwood zeichnet sich eine Rettung ab. Der Insolvenzverwalter Deloitte teilte mit, Waterford Wedgwood habe mit der US-Beteiligungsgesellschaft KPS eine Absichtserklärung über den Verkauf der Traditionsfirma unterzeichnet. (FTD S. 3)
SCHÖRGHUBER - Die bayerische Unternehmensgruppe Schörghuber will ihre Brauereigeschäfte enger vernetzen. Wichtige Funktionen in Einkauf, Logistik, Vertrieb und Marketing sollen künftig zentral gelenkt werden, heißt es. Die Investitionen sollen besser abgestimmt, die Produktionskapazitäten optimal ausgelastet werden. (FAZ S. 14)
erhält von SoFFin 10 Mrd EUR Eigenkapital
Die Commerzbank AG erhält vom Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) 10 Mrd EUR zusätzliches Eigenkapital zur Verfügung gestellt. Wie die Bank mitteilte, gibt sie dazu rund 295 Mio Stammaktien aus und erhält eine stille Einlage über rund 8,2 Mrd EUR. Als Preis pro Aktie wurden 6 EUR vereinbart. Die Kernkapitalquote der Bank soll damit rund 10% erreichen. Nach der Transaktion hält der Bund 25% plus eine Aktie an der Commerzbank.
Bund entsendet zwei Vertreter in Commerzbank-Aufsichtsrat - HB
Der Bund möchte offenbar zwei Staatssekretäre in den Aufsichtsrat der Commerzbank entsenden. Das berichtet das "Handelsblatt" (HB) unter Berufung auf "Regierungs- und Finanzkreise". Damit wolle er "die Geschäftspolitik der Bank direkt überwachen", schreibt die Zeitung. Ein Ziel der Beteiligung des Bundes sei, eine Übernahme der Commerzbank durch ausländische Anleger zu verhindern, erfuhr das "Handelsblatt" aus Regierungskreisen.
Volkswagen-Rating auf "BBB+" wg Porsche-Anteilsaufstockung
Fitch hat das langfristige Emittentenausfallrating der Volkswagen AG auf "BBB+" von "A-" gesenkt. Auch das Rating der vorrangig unbesicherten Verbindlichkeiten wurde auf "BBB+" herabgestuft, wie Fitch mitteilte. Die Ratings des Automobilbauers blieben auf der Beobachtungsliste für eine mögliche Herabstufung. Hintergrund der Ratingsenkung ist die Anteilserhöhung der Porsche Automobil Holding SE an Volkswagen auf 50,8% und die Einschätzung der Kreditanalysten, dass Porsche ihren Anteil auf 75% aufstocken wird.
legt Bezugspreis für neue Aktien mit 3,76 EUR fest
Der Bezahlfernsehsender Premiere AG hat den Bezugspreis für seine neuen Aktien aus einer Kapitalerhöhung auf 3,76 EUR festgelegt. Der Bezugspreis entspreche dem Aktienkurs seit Beginn der Bezugsfrist am 30. Dezember 2008 bis zum Handelsschluss am Donnerstag abzüglich eines Abschlags von 2%, teilte das Unternehmen mit.
Premiere hatte die Kapitalmaßnahme kurz vor Weihnachten angekündigt. Durch Ausgabe von bis zu 10,2 Mio neuen Aktien aus genehmigten Kapital sollen dem Bezahlsender nun mindestens 25 Mio EUR zufließen.
DZ Bank vor Kapitalerhöhung bis 1 Mrd EUR - FAZ
Bei der DZ Bank steht offenbar eine Kapitalerhöhung an. "Das genossenschaftliche Spitzeninstitut DZ Bank kann damit rechnen, von den 1.200 Volks- und Raiffeisenbanken eine Kapitalerhöhung zwischen 500 Mio und 1 Mrd EUR zu erhalten", berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) am Freitag unter Berufung auf Aussagen des Aufsichtsratsvorsitzenden der DZ Bank, Rolf Hildner.
Ford nach wie vor nicht an Staatshilfen interessiert - TV
Die Ford Motor Co ist nach wie vor nicht daran interessiert, staatliche Finanzhilfen in Anspruch zu nehmen. Derzeit verfüge das Unternehmen über 15 Mrd USD in bar, sagte Ford-CEO Alan Mulally dem Fernsehsender Fox Business Network. Mulally zeigte sich zufrieden über die Höhe des Barmittelbestandes. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
Berlin (Reuters) - Der australische Medienmogul Rupert Murdoch muss im Falle einer Kontrollübernahme beim angeschlagenen Bezahlsender Premiere den übrigen Aktionären kein Pflichtangebot machen.
Seine News Adelaide Holding teilte am Freitag in einer Pflichtmitteilung mit, dies habe die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) entschieden. Sollte Murdochs News Corp die Kontrolle über Premiere erlangen, müsse es dies weder veröffentlichen noch ein Angebot an alle Aktionäre des kriselnden Unternehmens abgeben.
Premiere hatte kurz vor Weihnachten angekündigt, dass über eine - vom Großaktionär News Corp garantierte - Kapitalerhöhung in zwei Tranchen insgesamt 450 Millionen Euro in den Sender gepumpt werden sollen. Die Banken gewähren vor diesem Hintergrund neue Kredite über 525 Millionen Euro. Bei der ersten Kapitalerhöhung hatte Premiere unlängst schon 38,4 Millionen Euro eingesammelt.
Murdochs News Corp hatte seine Unterstützung neben der Zusage der Banken an die Bedingung geknüpft, kein Pflichtangebot an die übrigen Aktionäre abgeben zu müssen, wenn die Schwelle von 30 Prozent der Anteile überschritten wird. News Corp ist seit Anfang 2008 Premiere-Aktionär und hat seinen Anteil sukzessive aufgestockt. Die BaFin kann eine Ausnahme vom Pflichtangebot machen, wenn für ein Unternehmen "bestandsgefährdende Risiken" existieren.
Derzeit 4% im Plus... Bleibe mal mit meiner Mini-Stückzahl dabei. Bitte beachten: Meine Beiträge stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dar. Meine Beiträge spiegeln ausschließlich meine Meinung wider und können Vermutungen enthalten.
Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG rechnet trotz der anhaltenden Finanzkrise für das abgelaufene Jahr mit 1,5 Mrd EUR Gewinn. Im vierten Quartal habe das Konzernergebnis rund 100 Mio EUR betragen, teilte der Rückversicherer am Mittwoch in München mit. Die Dividende soll, wie bereits angekündigt, 5,50 EUR je Aktie betragen
SPD-Finanzexperte will finanzmarktverträgliche Abwicklung der HRE
Der SPD-Finanzexperte Reinhard Schultz hat eine vollständige Übernahme der Hypo Real Estate AG (HRE) durch den Bund gefordert, "um so schnell wie möglich deren finanzmarktverträgliche Abwicklung einleiten zu können". Die hierfür erforderlichen gesetzlichen Voraussetzungen müsse der Deutsche Bundestag "unverzüglich schaffen", verlangte Schultz in einem Schreiben.
Umstrittener Chefdesigner von BMW geht nach fast 17 Jahren
Der Chefdesigner der BMW Group, Christopher Bangle, verlässt den Münchener Automobilhersteller mit sofortiger Wirkung. Der gebürtige US-Amerikaner, der einst mit seinem neuen Design für den 7er BMW die Fangemeinde der Bayern gegen sich aufbrachte, übergebe nach fast 17 Jahren an Adrian van Hooydonk, der bislang für das Design der Kernmarke BMW verantwortlich zeichnet, wie der Konzern mitteilte.
Hannover Rück sieht 09 Gewinn von bis zu 5,25 EUR/Aktie
Die Hannover Rückversicherung AG hat in der besonders wichtigen Erneuerungsrunde im Januar teils zweistellige Prämienerhöhungen durchgesetzt und rechnet deshalb für 2009 mit einem überraschend hohen Gewinn. Nach einem von hohen Abschreibungen geprägten Jahr 2008 kündigte der scheidende Vorstandsvorsitzende Wilhelm Zeller für das laufende Jahr einen Gewinn von 4,75 bis 5,25 EUR je Aktie an.
Siemens spricht in Russland über Zusammenarbeit bei Kernenergie
Nach dem angekündigten Ausstieg aus dem Kerntechnik-Joint-Venture Areva NP nimmt die angepeilte Zusammenarbeit der Siemens AG mit einem russischen Partner im Bereich der Kernenergie erste Konturen an. Bei einem Treffen zwischen dem russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin und Siemens-Vorstandsvorsitzenden Peter Löscher sei der Münchener Konzern zu Gesprächen mit der Staatlichen Körperschaft Rosatom eingeladen worden, teilte Siemens mit.
Der insolvente Ciphersteller Qimonda hat umfassende Restrukturierungsmaßnahmen beschlossen. Wie das in München ansässige Unternehmen mitteilte, will es sich auf die sogenannte "Buried-Wordline-Technologie" konzentrieren - also auf Chips mit höherem Speichervolumen und geringerem Energieverbrauch. "Wir sind davon überzeugt, dass unsere neue Technologie der innovative Kern für die Entwicklung in eine ertragsstarke Zukunft ist", sagte Thomas Seifert, Finanzvorstand und COO der Qimonda AG.
Premiere-Aufsichtsratsvorsitzender Großkopf legt Amt nieder
Rainer Großkopf, Aufsichtsratsvorsitzender der Premiere AG, hat mit sofortiger Wirkung aus gesundheitlichen Gründen sein Amt niedergelegt. Bis zur Wahl eines neuen Aufsichtsratsvorsitzenden übernehme Richard Roy als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender kommissarisch den Vorsitz, teilte der Bezahlfernsehsender mit. Rainer Großkopf hatte den Aufsichtsratsvorsitz seit Gründung der Premiere AG im November 2004 inne.
Roche verbucht 2008 leichten Gewinnrückgang - Dividende erhöht
Die Roche Holding AG hat im Gesamtjahr 2008 einen leichten Gewinn- und Umsatzrückgang verbucht, gleichzeitig aber die Dividende auf 5 (4,60) CHF erhöht. Wie der schweizerische Pharmakonzern mitteilte, sank das Nettoergebnis 2008 auf 10,84 Mrd CHF nach 11,44 Mrd CHF im Jahr davor. Der operative Gewinn liege bei 13,92 (Vorjahr 14,47) Mrd CHF und der Umsatz bei 45,62 (46,13) Mrd CHF. Wechselkursbereinigt legte der Konzernumsatz aber um 6% zu.
BHP enttäuscht mit nur leichtem Gewinnanstieg im 1. Halbjahr
Der Bergbaukonzern BHP Billiton hat im ersten Halbjahr seinen Gewinn ohne Sonderposten zwar gesteigert, die Erwartungen der Analysten aber deutlich verfehlt. Wie das Unternehmen mitteilte, kletterte das bereinigte Ergebnis auf 6,1 Mrd USD nach 6 Mrd USD im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten im Mittel mit einem Gewinn vor Sonderposten von 6,9 Mrd USD gerechnet. Den Umsatz steigerte der Konzern dagegen deutlicher, um 16,6% auf 29,78 Mrd USD.
Walt Disney verbucht um 1. Quartal Gewinneinbruch
Belastet von geringeren Verbraucherausgaben hat der US-Unterhaltungskonzern Walt Disney in seinem ersten Geschäftsquartal einen Gewinneinbruch verzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilte, sank das Nettoergebnis um 32% auf 845 Mio USD oder 0,45 USD je Aktie. Der Umsatz verringerte sich in den drei Monaten per 27. Dezember um 8,2% auf 9,6 Mrd USD. Hintergrund seien rückläufige DVD-Verkäufe sowie geringere Werbeeinnahmen gewesen.
Zahl der US-Autoverkäufe im Januar auf neuem Tiefpunkt
Der Absatz der Automobilhersteller hat im Januar in den USA den tiefsten Stand seit über einem Vierteljahrhundert erreicht. Teilweise mit einer Halbierung der Verkaufszahlen schnitten erneut die US-Hersteller am schwächsten ab, aber auch von den deutschen Herstellern verkauften viele gut 30% weniger Fahrzeuge als im Vorjahreszeitraum. Der gesamte Markt schrumpfte um 37%.
Merck & Co bestätigt nach Gewinn im 4. Quartal Prognose
Der US-Pharmakonzern Merck hat im vierten Quartal 2008 einen Gewinn erzielt und die Prognosen für 2009 bekräftigt. Wie das Unternehmen mitteilte, erreichte das Ergebnis je Aktie nach US-GAAP 0,78 USD und das Nettoergebnis 1,645 Mrd USD. Im Vorjahreszeitraum hatte der Konzern aus Whitehouse Station wegen Belastungen im Zusammenhang mit der gerichtlichen Einigung im Skandal um das Schmerzmittel "Vioxx" noch einen Verlust von 1,63 Mrd USD verbucht. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
Premiere mal mini LONG sieht nach Ausbruch und aufkeimender Übernahme aus !
*PREMIERE +2,01% AUF 3,05 EUR - MURDOCH SIGNALISIERT ANHALTENDES INTERESSE
wurde der nicht gerade von der uebernahmepflicht befreit? Yesterday is history,tomorrow is a mystery,and today is a gift, thats why its called... present
Krass, der schmiert die Bafin damit die Ihn vom Pflichtangebot befreien und dann will er den Dreck doch kaufen....
Was eine Bananenrepublik....
Der tolle Seehofer diese Drecksau will das Informationsfreiheitsgesetz grundlegend beschneiden. Bürger sollen keinen Zugriff mehr auf die Bankakten der Bafin bekommen
Und kleine unbescholtene Trader wollen sie den Anus erweitern...
Krass, der schmiert die Bafin damit die Ihn vom Pflichtangebot befreien und dann will er den Dreck doch kaufen....
Was eine Bananenrepublik....
Der tolle Seehofer diese Drecksau will das Informationsfreiheitsgesetz grundlegend beschneiden. Bürger sollen keinen Zugriff mehr auf die Bankakten der Bafin bekommen
Und kleine unbescholtene Trader wollen sie den Anus erweitern...
Krass, der schmiert die Bafin damit die Ihn vom Pflichtangebot befreien und dann will er den Dreck doch kaufen....
Was eine Bananenrepublik....
Der tolle Seehofer diese Drecksau will das Informationsfreiheitsgesetz grundlegend beschneiden. Bürger sollen keinen Zugriff mehr auf die Bankakten der Bafin bekommen
Und kleine unbescholtene Trader wollen sie den Anus erweitern...
habe den Bericht auch gesehen. Da läuft eine ganz große Sauerei und kaum einer merkt es
aber in Deutschland diskutiert man ja lieber über den Vatikanstaat und eine kleine katholische Terrororganisation die letzte Woche kaum jemand auf der Agenda hatte und die viel zu viel Aufmerksamkeit bekommt.
Krass, der schmiert die Bafin damit die Ihn vom Pflichtangebot befreien und dann will er den Dreck doch kaufen....
Was eine Bananenrepublik....
Der tolle Seehofer diese Drecksau will das Informationsfreiheitsgesetz grundlegend beschneiden. Bürger sollen keinen Zugriff mehr auf die Bankakten der Bafin bekommen
Und kleine unbescholtene Trader wollen sie den Anus erweitern...
Der Bezahlsender Premiere hat im Geschäftsjahr 2008 wegen Sicherheitslecks bei der Verschlüsselung und hohen Programmkosten einen Rekordverlust eingefahren. Wie das Unternehmen am Montag in Unterföhring bei München mitteilte, verfünffachte sich der Verlust von 51,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 269,4 Millionen Euro. Die Zahl der Abonnenten sank von 2,534 auf 2,399 Millionen. Im ersten Halbjahr 2009 rechnet Premiere nach eigenen Angaben mit stabilen Kundenzahlen. Neues Wachstum soll dann erst nach dem Start der neuen Bundesligasaison im Herbst kommen. Die Bundesligarechte hatte sich Premiere Ende November gesichert. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
mal auf die WatchList für Long Meine Beiträge stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dar. Meine Beiträge spiegeln ausschließlich meine Meinung wider und können Vermutungen enthalten.
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