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DCWorld
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verlinkter Beitrag11/221, 19.10.16, 10:18:21 
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Die neue Form des Protektionismus! kaffee

Guten Morgen.

spiderwilli schrieb am 19.10.2016, 10:16 Uhr
SPQR__LEG.X schrieb am 19.10.2016, 10:03 Uhr
 
SSUN (881823) 881823 625,05-628,95

US-Käufer strengen Note-7-Sammelklage gegen Samsung an
http://www.finanznachrichten.de/nac....-gegen-samsung-an-016.htm[/wp]


vw lässt grüssen. kichern
spiderwilli
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verlinkter Beitrag10/221, 20.10.16, 07:47:05 
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SPQR__LEG.X schrieb am 19.10.2016, 10:03 Uhr
 
SSUN (881823) 881823 625,05-628,95

US-Käufer strengen Note-7-Sammelklage gegen Samsung an
http://www.finanznachrichten.de/nac....-gegen-samsung-an-016.htm[/wp]


überraschend stabil die aktie nach dem chaos der letzten tage.
chartvergleich 5 jahre samsung - vow3. keine ahnung ob man hier ein vergleich sinn macht. gruebel





gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
µ
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verlinkter Beitrag9/221, 27.10.16, 07:34:07 
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MÄRKTE ASIEN/Überwiegend leichter - Seoul mit Samsung im Plus
TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Leichte Verluste prägen das Gesamtbild an den asiatischen Märkten am Donnerstag. Im Blick stehen chinesische Konjunkturdaten, der Ölpreis und diverse Unternehmensberichte. Der Markt in Südkorea tendiert gegen den Trend im Plus, da die schwer gewichtete Samsung-Aktie nach dem Quartalsbericht trotz eines Gewinnrückgangs höher notiert.

Der Markt in Schanghai gibt 0,4 Prozent ab, nachdem sich der Anstieg der Unternehmensgewinne in der Industrie im September auf plus 7,7 von 19,5 Prozent im Vormonat verlangsamt hat. Analysten zufolge haben Immobilienkontrollen die Baubranche und damit auch die Kohle- und Stahlproduzenten getroffen. Dies sei aber nur ein temporärer Faktor. Deutlicher abwärts als in Schanghai geht es an der Nachbarbörse in Hongkong, wo der HSI 1,2 Prozent verliert.

Am Ölmarkt hatten sich die Preise am Vortag verbilligt, am Morgen legt das Fass der Sorte Brent 0,2 Prozent zu auf 50,06 Dollar. Zwar war über einen Aufbau der Bestände in den USA berichtet worden, doch Experten wiesen darauf hin, dass dieser sich weitgehend auf die Westküste beschränkt, die vom Rest des Transportnetzes isoliert ist.

Ölwerte verlieren

Im übrigen herrsche weiter Skepsis, ob die Opec erfolgreich Preisabsprachen durchsetzen kann. Unter den Aktien der Branche verlieren die australische Woodside Petroleum 1,6 Prozent, die chinesischen Petrochina fallen um 2,1 Prozent. In Hongkong ermäßigen sich CNOOC um 3,6 Prozent, nachdem der Konzern für das dritte Quartal über einen signifikanten Rückgang bei der Ölproduktion berichtet hat.

In Japan verliert der Nikkei 0,4 Prozent auf 17.319 Punkte. Die Anleger blicken auf die Berichtsunternehmen, so Canon und Nintendo. Die Aktie des Kamerabauers Canon verbilligt sich um 2,5 Prozent, nachdem das Unternehmen die Umsatz- und Gewinnprognose gekappt hat. Nintendo verlieren 1 Prozent, der Spielekonsolenhersteller hat im Quartal einen operativen Verlust eingefahren.

Gewinneinbruch in Samsungs Handysparte
SSUN (881823) 881823 625,05-628,95

Am südkoreanischen Markt steht alles im Zeichen des Samsung-Quartalsberichts, der wegen des Galaxy-Note-7-Debakels schwach ausgefallen ist. Dennoch liegt die Aktie 1,1 Prozent im Plus und stützt den Gesamtmarkt in Seoul, wo es leicht aufwärts geht. Möglicherweise hatten Teilnehmer noch Schlimmeres erwartet. Die Handysparte des Technologiekonzerns wies den niedrigsten Gewinn seit Markteinführung des ersten Telefons der Galaxy-Reihe vor mehr als sechs Jahren aus. Der Konzerngewinn sackte im dritten Quartal um 16,8 Prozent auf 4,54 Billionen Won ab, umgerechnet 3,65 Milliarden Euro. Die Handysparte meldete einen Einbruch des operativen Gewinns um 96 Prozent auf 100 Milliarden Won.

Auf dem australischen Markt lastet die Rohstoffschwäche, während die Aktie der National Australia Bank 1,6 Prozent zulegt. Zwar hat die Bank einen Rückgang beim Nettogewinn verbucht, aber bei den Bareinnahmen ging es um 4,2 Prozent nach oben.

Am Devisenmarkt tut sich wenig. Yen und Euro zeigen sich zum Dollar kaum verändert.
Code:
Index (Börse)                   zuletzt   +/- %    % YTD
S&P/ASX 200 (Sydney)           5.312,20  -0,89%   +0,31%
Nikkei-225 (Tokio)            17.310,13  -0,47%   -9,06%
Kospi (Seoul)                  2.021,42  +0,37%   +3,06%
Schanghai-Comp. (Schanghai)    3.105,81  -0,34%  -12,25%
Hang-Seng-Index (Hongkong)    23.056,62  -1,15%   +5,21%
Straits-Times (Singapur)       2.826,05  -0,09%   -1,97%
KLCI (Malaysia)                1.667,88  -0,36%   -1,46%

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milo5686
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verlinkter Beitrag8/221, 04.11.16, 15:32:12 
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Samsung
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ruft 2,8 Mio. Waschmaschinen in den USA wegen Explosionsgefahr zurück. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com

Das bei ihnen immer alles explodieren muss... Laughing
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verlinkter Beitrag7/221, 14.11.16, 08:11:14 
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*DJ Samsung will US-Autozulieferer Harman für 8 Mrd USD kaufen
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*DJ Übernahme von Harman ist größte Übernahme für Samsung seither
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Zuletzt bearbeitet von µ am 14.11.2016, 08:15, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag6/221, 14.11.16, 08:33:15 
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Samsung kauft US-Autozulieferer Harman für 8 Milliarden Dollar
HII (872136) 872136 105,25-105,73

FRANKFURT (Dow Jones)--Samsung setzt auf die Zukunft des vernetzten Autos und erwirbt für rund 8 Milliarden US-Dollar das US-Unternehmen Harman International Industries Inc. Je Aktie zahlt der südkoreanische Konzern nach eigenen Angaben 112 Dollar in bar. Dies entspreche einem Aufschlag von 28 Prozent auf den Harman-Schlusskurs vom 11. November.

Die Samsung Electronics Co Ltd steigt mit dem Zukauf, der ihr 8.000 Softwaredesigner und Ingenieure des US-Unternehmens zufallen lässt, zu einem führenden Konzern im Bereich Automotive-Technologie auf. Es ist die größte Akquisition des besonders für seine Smartphones bekannten Unternehmens im Ausland.

Die in Stamford ansässige Harman gilt als Pionier im Audiobereich. Unter CEO Dinesh Paliwal ist sie in den vergangenen Jahren verstärkt in die Autowelt vorgestoßen. Zu ihren Kunden gehören General Motors und Fiat Chrysler Automobiles. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 14.11.2016, 08:11 Uhr
*DJ Samsung will US-Autozulieferer Harman für 8 Mrd USD kaufen
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*DJ Übernahme von Harman ist größte Übernahme für Samsung seither

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verlinkter Beitrag5/221, 30.11.16, 10:30:20 
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gestern mittag noch gelesen aber nix gemacht punish
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n). Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag4/221, 06.01.17, 07:23:12 
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Samsung sieht ungeachtet des Smartphone-Dramas starken Gewinn
SSUN (881823) 881823 625,05-628,95

SEOUL (Dow Jones)--Der südkoreanische Elektronikriese Samsung geht ungeachtet des peinlichsten Produktrückrufs seiner Geschichte für das vierte Quartal von dem stärksten Gewinn seit drei Jahren aus. Für das Weihnachtsquartal sehen die Südkoreaner ein operatives Ergebniswachstum von 49,8 Prozent auf 9,2 Billionen Won, umgerechnet 7,3 Milliarden Euro. Das wäre so viel wie seit dem dritten Quartal 2013 nicht mehr. Der Umsatz dürfte wahrscheinlich bei 53 Billionen Won stagnieren. Die endgültigen Geschäftsergebnisse will der weltgrößte Hersteller von Smartphones, Fernsehern und Speicherchips Ende Januar präsentieren.

Der rosige Ausblick zeigt, wie sehr sich der Konzern gewandelt hat: Von einem Unternehmen, dass vom Smartphone-Absatz nun eher verstärkt von den Komponenten, die in den Geräten sind, profitiert. So trugen beispielsweise im dritten Quartal 2016 die Halbleiter- und Displaygeschäfte 84 Prozent zum operativen Konzerngewinn bei.

Die Südkoreaner haben harte Monate hinter sich. Samsung musste das am 19. August 2016 mit positiven Kritiken und starken Vorbestellungen eingeführte Galaxy Note 7 wegen sich überhitzender Akkus zunächst zurückrufen und am 11. Oktober - nachdem auch ausgetauschte Geräte Feuer fingen - komplett vom Markt nehmen. Der weltweite Rückruf des Smartphones Galaxy Note 7 hat den Gewinn von Samsung im dritten Quartal stark geschmälert.

Die Handysparte des südkoreanische Konzerns wies den niedrigsten Gewinn seit Markteinführung des ersten Telefons der Galaxy-Reihe vor mehr als sechs Jahren aus. Der Konzerngewinn sackte im dritten Quartal um 16,8 Prozent auf 4,54 Billionen Won ab, umgerechnet 3,65 Milliarden Euro. Die Handysparte meldete einen Einbruch des operativen Gewinns um 96 Prozent auf 100 Milliarden Won. Der gesamte operative Gewinn in den drei Monaten per Ende September sank um 30 Prozent auf 5,2 Billionen Won. Der Umsatz ging um 7,5 Prozent auf 47,8 Billionen Won zurück.

Der Konzern kündigte an, im Zusammenhang mit dem Note-7-Fiasko eine weitere Belastung von 3,5 Billionen Won im vierten Quartal 2016 und im ersten Quartal 2017 auf die Bücher zu nehmen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/221, 06.01.17, 08:25:36 
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MÄRKTE EUROPA/Spannung vor US-Arbeitsmarktbericht
FRANKFURT (Dow Jones)--Keine großen Erwartungen an Europas Aktienmärkte hegen Händler am Freitag. Vor dem monatlichen US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag dürften die Märkte zunächst seitwärts weiterlaufen. Nachdem die ADP-Daten aus der privaten US-Wirtschaft am Vortag keine klaren Indikationen geliefert hatten, wird mit Spannung auf den offiziellen Bericht gewartet. Zudem dürfte der Feiertag Heilige Drei Könige für ein etwas ruhigeres Geschäft sorgen, da die Marktteilnehmer in den südlichen Bundesländern und Österreich nicht handeln. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird am Morgen bei rund 11.570 Punkten erwartet.

US-Arbeitsmarkt und Anleihen im Fokus

Im Blick steht vor allem der Anleihemarkt. Denn dort hatte das Protokoll der US-Notenbank für Verunsicherung gesorgt. Weder die Konjunktur- noch die Zinsaussichten scheinen so sicher zu sein, wie die Marktteilnehmer bisher eingepreist hatten. Vor allem der Bund-Futures als Barometer für die deutschen Bundesanleihen und damit ganz Europa steht im Fokus. Sollte er durch seine wichtige Unterstützung bei 163 Prozent fallen, sei mit höheren Kursverlusten oder umgekehrt einem Anstieg der Renditen zu rechnen.

Die neuen Unklarheiten beim US-Zinspfad hatten auch den Euro wieder kräftig nach oben getrieben. Seit kurzzeitigen Preisen im 1,03er-Bereich vor drei Tagen war er am Vorabend wieder bis über 1,06 Dollar gestiegen. Am Freitagmorgen startet er kaum verändert bei 1,0579 Dollar in den Handel.

Beim US-Arbeitsmarkt rechnen Volkswirte mit einem Stellenplus von 183.000 außerhalb der Landwirtschaft. Sollte der Jobaufbau wie in den Vormonaten anhalten oder sich sogar beschleunigen, dürften die US-Zinsen weiter steigen. Die Spanne der Schätzungen geht derweil weit auseinander, so dass zumindest ein Teil der Marktteilnehmer von den gelieferten Daten überrascht sein wird.

Die Nachrichtenlage von Unternehmensseite ist weiterhin dünn. Dies könnte sich in der kommenden Woche ändern, wenn die ersten Unternehmen ihre Zahlen für das abgelaufene Quartal vorlegen. Vor allem SAP steht hier im Blick, da am Markt angesichts der Bedeutung des vierten Quartals mit einem Vorziehen der Daten gerechnet wird. Offiziell sind die Walldorfer erst am 24. Januar dran.

Als positiv für den Tech-Sektor wird der Ausblick von Samsung
SSUN (881823) 881823 625,05-628,95
gewertet. Der südkoreanische Elektronikriese geht ungeachtet des Rückrufs des Galaxy Note 7 für das vierte Quartal von dem stärksten Gewinn seit drei Jahren aus. Auch Europas Einzelhändler dürften sich wieder erholen, nachdem die US-Kette Gap den negativen Nachrichtenlauf beendet hat. Bessere Umsätze im Dezember sorgten für eine Erleichterungsreaktion, die Aktien schossen nachbörslich fast 9 Prozent nach oben. Zuvor war die Branche global von gesenkten Ausblicken belastet worden. Nach der britischen Kette Next hatten auch Kohl's und Macy's in den USA enttäuscht und die Victoria's-Secret-Mutter L Brands berichtete von Druck auf die Margen.

Trump Tweets könnten auch deutsche Hersteller belasten

Auch Donald Trump bleibt weiter ein wichtiger Börsenfaktor. Am 20. Januar findet seine Amtseinführung statt. Nachdem er seine Wirtschaftspolitik bisher über den Kurznachrichtendienst Twitter kommuniziert hat, gehen Börsianer davon aus, dass er sich für den ersten Tag seiner Präsidentschaft noch einige Überraschungen aufgehoben hat. Inzwischen haben sich die meisten Marktteilnehmer einen Twitter-Account zugelegt, um die marktbewegenden Nachrichten des designierten US-Präsidenten nicht zu verpassen.

Jüngstes Ziel seiner Kurznachrichten war Toyota
TOM (853510) 853510 53,69-53,99
und deren Corolla-Produktion in Mexiko. Den für den US-Markt gebauten Mittelklassewagen sähe der künftige US-Präsident gerne in den USA gebaut. Bereits vor Tagen hatte Trump dafür gesorgt, dass Ford eine geplante Fabrik nicht in Mexiko baut. Auch deutsche Hersteller , die dort aktiv sind, könnten künftig darunter leiden. Der Ford-Rückzug hatte bereits den Lackieranlagenhersteller Dürr
DUE (556520) 556520 75,80-76,05
belastet, der die Fabrik ausrüsten sollten. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 06.01.2017, 08:26, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag2/221, 24.01.17, 07:06:57 
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Samsung-Gewinn wächst trotz Galaxy-Note-Rückruf rasant
SSUN (881823) 881823 625,05-628,95

SEOUL (Dow Jones)--Samsung Electronics hat im vierten Quartal 2016 trotz der Probleme mit dem Rückruf von 3 Millionen Luxus-Smartphones des Modells Galaxy Note 7 operativ den höchsten Gewinn seit mehr als drei Jahren eingefahren. Der Betriebsgewinn legte um die Hälfte auf 9,22 Billionen Won (rund 7,34 Milliarden Euro) zu, wie der Elektronikkonzern mitteilte. Netto verdienten die Koreaner 7,09 Billionen Won, das war mehr als doppelt so viel wie vor Jahresfrist. Der Umsatz stagnierte bei 53,3 Billionen Won. Im Gesamtjahr stieg der operative Gewinn auf 29,24 von 26,41 Billionen Won.

Das Wachstum wurde zum großen Teil vom guten Geschäft der Halbleitersparte und der Bildschirmproduktion angetrieben. Beide trugen 68 Prozent zum operativen Ergebnis bei. Der Rückruf des Galaxy Note 7 habe im vergangenen Jahr 5 Milliarden US-Dollar an Kosten und entgangenen Umsätzen gekostet, gestand Samsung ein. Es waren mehrere Geräte des Typs in Brand geraten, weil der Akku fehlerhaft war. Dennoch schaffte es die Smartphone-Sparte, einen operativen Gewinn von 2,5 Billionen Won zu erwirtschaften.

Separat teilte der Elektronikkonzern mit, für 9,3 Billionen Won eigene Aktien zurückkaufen zu wollen. Die Anteilsscheine sollen eingezogen werden. Für 2016 schlägt der Verwaltungsrat eine Dividende von 27.500 Won je Aktie vor. Damit wird nach Investitionen die Hälfte des Gewinns an die Aktionäre ausgeschüttet. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/221, 17.02.17, 06:12:40 
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Bestechungsskandal in Südkorea
Samsung-Erbe Lee verhaftet
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Der Erbe und inoffizielle Chef des südkoreanischen Samsung-Konzerns, Lee Jae Yong, ist im Korruptionsskandal um die mittlerweile entmachtete Präsidentin Park Geun Hye verhaftet worden. Der Vorwurf lautet Bestechung.

http://www.dw.com/de/samsung-erbe-lee-verhaftet/a-37592608
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"

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