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schau nur auf eine SZG, als DAX bei 5200 war, stand eine SZG über 70 €.
bei TKA ähnliches bild. heute dann die positiven berichte von voestalpine und alcoa
denke in beiden werten ist noch viel potential. tendiere eher in richting TKA.
hab mal diesen schein auf WL: CG4YJB warte aber wie immer auf einen möglichen rücksetzer.
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denk mal mit scheinen machst du nicht so viel Geld..ausser man spekuliert auf ausbruch aus range
aber hhmm
kann klappen, muss aber nicht, aber tka könnten ca. 30 sein szg so 68-72
aber ich geb dax nicht mehr viel potenzial up mm nach
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bei TKA ähnliches bild. heute dann die positiven berichte von voestalpine und alcoa
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bei TKA ähnliches bild. heute dann die positiven berichte von voestalpine und alcoa
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kann klappen, muss aber nicht, aber tka könnten ca. 30 sein szg so 68-72
aber ich geb dax nicht mehr viel potenzial up mm nach
ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz rechnet nach dem tiefen Absturz des Konzerns in die Verlustzone mit einer längeren Durststrecke: Es werde noch bis 2012 andauern, bis das Unternehmen das Niveau des Jahres 2007 erreicht habe, sagte der Manager der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Selbst die hohen Wachstumsraten in China und Indien reichten nicht aus, den weltweiten Absturz abzufangen.
Vor allem der weltweite Einbruch der Stahlkonjunktur hatte den Konzern im Geschäftsjahr 2008/2009 (30.9.) tief in die roten Zahlen gedrückt und einen Vorsteuer-Verlust von 2,3 Milliarden Euro beschert. Gegenüber 2007/2008 verschlechterte sich das Ergebnis um 5,5 Milliarden Euro.
Der 68-jährige Schulz, der Anfang 2011 an der Konzernspitze von ThyssenKrupp abgelöst werden soll, warnte darüber hinaus vor der zunehmenden Spekulation auf den Rohstoffmärkten. Es seien wieder Spekulanten und Finanzjongleure unterwegs, die munter mit Derivaten handelten. Preise für Rohstoffe würden nicht mehr auf Jahresbasis verhandelt, sondern am extrem kurzfristigen Spotmarkt. "Meine Sorge ist, dass nach der Immobilienblase jetzt eine Rohstoffblase kommt"./ls/DP/js Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
Zuletzt bearbeitet von Azul Real am 21.12.2009, 12:30, insgesamt einmal bearbeitet
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
- Vor einem Gericht in New York beginnt heute das Berufungsverfahren des Automobilkonzerns Daimler gegen südafrikanische Kläger, die Daimler und vier weiteren Industriekonzernen Beihilfe zu Menschenrechtsverletzungen während der Apartheid vorwerfen. Geklärt werden soll zunächst, ob das Gericht überhaupt zuständig ist. Daimler drohen hohe Schadensersatzzahlungen und ein Imageschaden. (FTD S. 1)
- Die Verhandlungen über den Verkauf der Werft Blohm + Voss an den arabischen Schiffbauer Abu Dhabi Mar und über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für Überwasserkriegsschiffe sind in der Endphase. Der Aufsichtsrat von ThyssenKrupp soll das Geschäft noch im Januar absegnen, heißt es in informierten Kreisen. Allerdings sei der Kaufpreis noch nicht abschließend verhandelt. (FTD S. 3)
- Der Bonner Unternehmer Frank Asbeck steigt bei Hauck + Aufhäuser ein und rundet damit die neue Eigentümerstruktur in der Privatbank ab. Der Solarworld-Gründer hat sich mit 9% beteiligt. (Handelsblatt S. 2)
AUDI - Mit dem neuen A8, den Audi heute auf der Automesse in Detroit vorstellt, versucht das Unternehmen, seinen Rückstand im obersten Luxussegment aufzuholen. "Wir wollen 20 bis 30% mehr verkaufen als vom Vorgänger", sagte Peter Schwarzenbauer, Vertriebs- und Marketingvorstand der VW-Tochter. (FTD S. 4)
- Die Münchener Hypo Real Estate (HRE) wird innerhalb der nächsten Wochen die Errichtung einer so genannten Bad Bank beantragen. In diese Abwicklungsanstalt sollen toxische Wertpapiere sowie problembehaftete oder nichtstrategische Staatsanleihen und Immobilienkredite mit einem Volumen von 180 Mrd bis 200 Mrd EUR ausgelagert werden. (Handelsblatt S. 37/Welt S. 9)
DEUTSCHE BAHN - Die Deutsche Bahn droht einen Milliardenauftrag im Regionalverkehr zu verlieren. Die Bahn-Konkurrenten Abellio und Wersus haben gegen einen Vertrag der Tochter DB Regio mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Beschwerde vor der Vergabekammer Münster eingelegt. Der Einspruch zielt auf eine Annullierung des Geschäfts und eine öffentliche Ausschreibung des Auftrags. (FTD S. 3)
SCHLECKER - Führende Arbeitsmarktpolitiker von Union und FDP wollen den Missbrauch der Zeitarbeit per Gesetz stoppen. Anlass ist das Geschäftsgebaren der Firma Schlecker. Europas größer Drogeriekette wird vorgeworfen, Frauen in die Leiharbeit zu drängen und so die Löhne zu drücken. (Süddeutsche Zeitung S. 17)
UNITYMEDIA - Der US-Medienunternehmer John Malone plant, sich zum deutschen Kabelkönig aufzuschwingen. Sein langfristiges Ziel ist, alle großen deutschen Kabelanbieter zu übernehmen. Zunächst nimmt er Kabel Baden-Württemberg ins Visier, heißt es im Umfeld von Malones Konzerns Liberty Global. Im November hat Malone 3,5 Mrd EUR für Unitymedia geboten. (Handelsblatt S. 24) Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
XETRA-VORBERICHT/Kurse treten weiter auf der Stelle
J.P. Morgan hat das Kursziel von ThyssenKrupp um 6 auf 37 EUR erhöht und rät weiter zum Übergewichten der Aktie. ThyssenKrupp tendieren vorbörslich gut behauptet.
"Ich werde immer laut durchs Leben zieh'n, jeden Tag in jedem Jahr. Und wenn ich wirklich einmal anders bin, ist mir das heute noch scheißegal. " Wort zum Sonntag
- Der Bau des neuen Hüttenkomplexes von ThyssenKrupp in Brasilien wird deutlich teurer als bislang bekannt. Das Projekt werde nach derzeitigem Stand 5,96 Mrd EUR kosten, heißt es aus hochrangigen Unternehmenskreisen. Zu dem Investitionsbudget von 4,7 Mrd EUR kämen weitere Ausgaben von 1,3 Mrd EUR. Dahinter verbergen sich Kosten für die Inbetriebnahme des Komplexes und dessen Planung. (Handelsblatt S. 1)
- Media-Saturn bereitet den Aufbau einer Eigenmarke für Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik vor. Firmenchef Roland Weise habe Anweisung gegeben, das Projekt mit Priorität voranzutreiben, sagten mit der Sache vertraute Personen. Die Elektromarktkette ist Tochter des Handelskonzerns Metro. (FTD S. 3) Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Aktien von ThyssenKrupp werden von
Händlern am Dienstag zunächst leichter erwartet. Sie verwiesen als Belastung auf
einen Artikel des "Handelsblatts", wonach die geplante Hütte in Brasilien teurer
wird als bislang gedacht. Das Projekt werde nach derzeitigem Stand 5,96
Milliarden Euro kosten, schreibt die Zeitung unter Berufung auf
Unternehmenskreise. Zu dem Investitionsbudget von 4,7 Milliarden Euro kämen
weiter Ausgaben in Höhe von 1,3 Milliarden Euro. Händler zeigten sich
enttäuscht. "Zwar hat ThyssenKrupp bereits ein Belastung des Vorsteuergewinns im
mittleren dreistelligen Millionenbereich für Projektkosten in Brasilien
angekündigt, der Artikel ist aber nochmals eine negative Überraschung", sagte
ein Börsianer. Die Kostenüberschreitungen des neuen Stahlwerks schienen eine
"never-ending story" zu werden. Eine Studie der Deutschen Bank könne sich
allerdings stützend auswirken - die Analysten haben Händlern zufolge die Aktie
von "Hold" auf "Buy" hochgestuft./dr/rum Swingtrades: P79 KK 0,041 / 5AP KK 0,011 / S2M KK 21,55 / IQPB 0,11
Gutes und Schlechtes liegen bisweilen nah beieinander: Das Handelsblatt meldet heute, die neue Stahlhütte in Brasilien dürfte deutlich teurer werden als bislang angenommen. Andererseits meldet sich die Deutsche Bank mit einer Studie zu Wort und stuft die ThyssenKrupp-Aktie auf "Buy" hoch.
Einem Bericht des Handelsblatts zufolge soll der Bau der neuen Hütte 5,96 Milliarden Euro kosten. Zum Investitionsbudegt von 4,7 Milliarden Euro sollen sich rund 1,3 Milliarden für die Inbetriebnahme des Komplexes und dessen Planung gesellen. Dadurch dürfte im laufenden Geschäftsjahr 2009/10 ein weiterer dreistelliger Millionenbetrag anfallen. Auch im Geschäftsjahr 2010/11 soll ein Betrag von rund 400 Millionen Euro den Konzern belasten.
TUI-Aktionär John Fredriksen fordert bei dem Tourismuskonzern eine Sonderprüfung im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Finanzierung der Hapag-Lloyd AG. Fredriksen habe über seine Monteray Enterprises Ltd eine entsprechende Ergänzung der Tagesordnung für die Hauptversammlung der TUI AG am 17. Februar 2010 beantragt, teilte der Tourismuskonzern mit.
ThyssenKrupp-Aktionäre stimmen Vorstandsvergütung zu
Die Aktionäre des Industriekonzerns ThyssenKrupp haben der Vorstandsvergütung des Unternehmens mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. Wie ein Sprecher der ThyssenKrupp AG sagte, haben 99,55% des anwesenden Grundkapitals von rund 55% für das Vergütungsmodell votiert.
A400M-Verhandlungen werden werden Freitag fortgesetzt
Die Verhandlungen zwischen Airbus und den Bestellernationen über die Mehrkosten des Militärtransporters A400M sind am Donnerstag ohne Ergebnis beendet worden. "Die Verhandlungen sind wie erwartet schwierig und gehen morgen weiter. Ziel aller beteiligten Parteien bleibt es, bis Ende Januar eine tragfähige Lösung zu haben", sagte ein EADS-Sprecher auf Anfrage von Dow Jones Newswires.
E.ON Ruhrgas sieht keine schnelle Erholung am Gasmarkt
Der internationale Gasmarkt wird sich nach Einschätzung des größten deutschen Importeurs E.ON Ruhrgas auch in diesem Jahr nicht erholen. Die Gaspreise am Spotmarkt würden sich wahrscheinlich noch ein bis zwei Jahre auf dem momentan niedrigen Niveau bewegen, sagte der Vorstandsvorsitzende von E.ON Ruhrgas, Bernhard Reutersberg, auf einer Energiekonferenz in Berlin.
Post-Vorstandsvorsitzender kritisiert Finanzmarktsystem
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post AG, Frank Appel, hat sich vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise kritisch über das Finanzmarktsystem geäußert. "Zwischen Geldgebern und Geldnehmern gibt es keine persönlichen Beziehungen mehr", sagte Appel während einer Diskussion über Zukunftsaussichten der Logistik. Nach seinen Worten muss der Finanzmarkt wieder mehr Nähe zu seinen Kunden aufbauen.
Obama will Größe und Aktivitäten von Großbanken begrenzen
Die US-Regierung weist die Großbanken des Landes weiter in die Schranken. Die Institute sollen sich künftig entscheiden müssen: klassische Bankgeschäfte (Commercial Banking) oder Eigenhandel. Das Finanzsystem sei inzwischen zwar deutlich stärker als vor einem Jahr, sagte US-Präsident Barack Obama. Es arbeite aber noch immer in der Art und Weise, die nahezu zum Kollaps geführt habe, kritisiert der Präsident die Branche.
American Express verdient im 4Q deutlich mehr
Der US-Kreditkartenanbieter American Express hat im vierten Quartal von den höheren Ausgaben seiner Kunden sowie niedrigeren Kreditausfällen profitiert. Der Nettogewinn stieg auf 716 Mio USD bzw. 0,60 USD je Aktie nach 240 Mio USD bzw 0,21 USD je Aktie im Vorjahresquartal. Im Ende Dezember beendeten Quartal nahm American Express laut Mitteilung mit 6,5 Mrd USD ungefähr soviel wie im Vorjahreszeitraum ein .
AMD dank Sonderzahlung von Intel im 4. Quartal in der Gewinnzone
Die Advanced Micro Devices Inc (AMD) hat im vierten Quartal nach drei Jahren in der Verlustzone einen Gewinn erzielt und ihre Umsätze deutlich gesteigert. Dank einer Zahlung des Wettbewerbers Intel im November über 1,25 Mrd USD erzielte der Chiphersteller ein Nettoergebnis von 1,18 Mrd USD oder 1,52 USD je Aktie. Wie AMD mitteilte, kletterten die Erlöse um 42% auf 1,65 Mrd USD.
Google verfünfacht Gewinn 4Q und übertrifft Erwartungen
Die Internetsuchmaschine Google hat im vierten Quartal 2009 dank einer Erholung im Werbegeschäft ihren Gewinn verfünffacht und damit die Erwartungen übertroffen. In dem Dreimonatszeitraum wies das Unternehmen einen Nettogewinn von 1,97 Mrd USD bzw 6,13 USD je Aktie aus. In dem Vorjahreszeitraum bilanzierte die Google Inc einen Nettogewinn von 382 Mio USD oder 1,21 USD je Anteilsschein. Allerdings wurde das Vorjahresergebnis durch eine Abschreibung auf Beteiligungen an anderen Internetkonzernen geschmälert. Der Nettokonzernumsatz kletterte im vierten Quartal 2009 auf 4,95 Mrd USD.
WSJ: Microsoft repariert Sicherheitslücken im Internet Explorer
Der US-Softwarekonzern Microsoft hat am Donnerstag ein Sicherheits-Patch für seinen Browser Internet Explorer veröffentlicht. Dieser solle die Sicherheitslücke stopfen, die in China die Hackerattacken gegen Google und andere Unternehmen ermöglicht hatten, wie die Microsoft Corp mitteilte. Mit dem Patch würden aber auch sieben weitere Sicherheits-Lücken des Browsers geschlossen.
Toyota ruft 2,3 Mio Fahrzeuge wegen klemmender Gaspedale zurück
Der japanische Automobilhersteller Toyota muss in den USA erneut Fahrzeuge zurückrufen. Wegen klemmender Gaspedale müssten 2,3 Mio Fahrzeuge in die Werkstätten, teilte die Toyota Motor Co mit. Der Rückruf stehe aber nicht mit einem Rückruf in Zusammenhang, der im vergangenen Jahr 4,2 Mio Fahrzeuge der Marken Toyota und Lexus in den USA betraf. Seinerzeit hieß es, das Gaspedal könne an den Fußmatten hängen bleiben. Börsentermine des Tages | Börsen-Wissen (Trader-PC, Monitore, Übersicht Messetermine & börsenfreie Tage)
sieht für mich nun charttechnisch interessant aus. Bewegt sich schön im Trendkanal. Stahltitel haben sich allgemein erholt. Mal eine Sünde wert vor den Zahlen?
"Auch aus Steinen die einen in den Weg gelegt werden,kann man Schönes bauen"
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