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04:45 JP: BoJ, Ergebnis der Sitzung des geldpolitischen Rats
07:45 CH: Seco, vierteljährliche Konjunkturprognose (September)
08:00 DE: Auftragsbestand und -reichweite verarbeitendes Gewerbe Juli
08:00 EU: Acea, Pkw-Neuzulassungen Juli/August
08:00 DE: IAA Nutzfahrzeuge, Pressetag, Hannover
09:30 DE: Kabinett, Sitzung, Berlin
10:00 EU: EZB, Leistungsbilanz Eurozone Juli
10:00 DE: Bundesverfassungsgericht, Urteil in Sachen "Zensus 2011", Karlsruhe
10:30 DE: Bitkom und Nationaler Normenkontrollrat, PK zum Thema: "Staat 4.0 - Status Quo, Chancen und Herausforderungen", Berlin
10:30 DE: Chef des Paritätischen Gesamtverbands, Schneider, und Direktor des Deutschen Mieterbundes, Siebenkotten, PK zum Thema: "Bezahlbarer Wohnraum für alle statt Rendite für wenige", Berlin
10:30 UK: Verbraucherpreise August PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+2,4% gg Vj zuvor: 0,0% gg Vm/+2,5% gg Vj
10:50 EU: EZB, Zuteilung eines Dollar-Swap-Repogeschäfts
11:00 DE: Bundeskanzlerin Merkel, Übergabe neuer Zustandsbericht Elektromobilität, Berlin
11:00 DE: Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), PK zur Aktienmarktprognose, Frankfurt
11:00 DE: IG BCE, Fortsetzung der bundesweiten Tarifverhandlungen in der Chemieindustrie (bis 20.9.), Wiesbaden
11:30 DE: Zuteilung Aufstockung 10-jährige Bundesanleihe über 3 Mrd EUR
13:00 DE: Regierungs-PK, Berlin
14:30 US: Baubeginne/-genehmigungen August Baubeginne PROGNOSE: +5,3% gg Vm zuvor: +0,9% gg Vm Baugenehmigungen PROGNOSE: -0,8% gg Vm zuvor: +1,5% gg Vm
14:30 US: Leistungsbilanz 2Q PROGNOSE: -103,20 Mrd USD zuvor: -124,11 Mrd USD
15:00 DE: Bundesfinanzminister Scholz, Teilnahme an der Konferenz "Making Europe's Economic Union work", Berlin
15:30 DE: Bundeskanzlerin Merkel, Rede bei der Daimler AG zur Mobilität der Zukunft, Immendingen
15:30 DE: EZB-Präsident Draghi, Rede bei einer Veranstaltung organisiert von Jacques Delors Institute/ Hertie School of Governance/Bertelsmann Stiftung, Berlin
16:30 US: Rohöllagerbestände (Woche)
17:00 DE: Bundesbank-Vorstandsmitglied Wuermeling, Rede beim parlamentarischen Abend der Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, Hamburg
19:00 EU: Informelles Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs (bis 20.9.), Salzburg

Ohne Zeitangaben:
- KP: Fortsetzung Gipfeltreffen von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon (bis 20.9.), Pjöngjang
- DE: ifo, Istat, KOF der ETH, gemeinsame Konjunkturprognose Eurozone

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Gregor Kuhn (Bernstein Bank) - Kolumnen

Dax in der Bredouille – Starker Euro belastet

Donnerstag, 21.12.2017, 12:00 Uhr

skyline-2116499__480.jpg21.12.2017 - 10:30 Uhr: Und wieder mal scheitert der Dax an Kursregionen oberhalb von 13.200 Punkten. Der zum Wochenauftakt noch mit hoher Dynamik erfolgte Breakout über besagte Widerstandsmarke erweist sich damit als Fehlausbruch. In der Folge sortiert sich der deutsche Leitindex wieder innerhalb der seit Wochen dominierenden Seitwärtsrange zwischen 12.840 und 13.200 Punkten ein.

Im frühen Handel testet der Dax nun die im Zentrum befindliche, vor allem psychologisch signifikante Marke von 13.000 Zählern. Im Zuge des seit Dienstag zu beobachtenden Pullbacks wurde nun auch der gleitende 50-Tage-Durchschnitt gerissen. Bis zur Unterseite erwähnter Preisspanne finden sich noch mehrere charttechnisch relevante Unterstützungsregionen, die es zu behaupten gilt. Ein Unterschreiten der unteren Begrenzung würde aus charttechnischer Perspektive weiteres Abwärtspotential aktivieren.  

Als maßgeblicher Belastungsfaktor für die aktuelle Abwärtsbewegung fungiert der zusehends stärker tendierende Euro. Letzterer nimmt zur Stunde die Marke von 1,19 US-Dollar ins Visier. Ein starker Euro wirkt sich vor allem negativ auf das Geschäft exportorientierter Unternehmen der Europäischen Währungsunion aus. Gegenüber der internationalen Konkurrenz ergibt sich vor diesem Hintergrund ein währungsseitiger Nachteil, da er die betreffenden Produkte für außereuropäische Abnehmer verteuert. Darunter hat vor allem die exportlastige Wirtschaft Deutschlands zu leiden.

Im heutigen Tagesverlauf stehen vor allem Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten im Blickpunkt. Neben dem Wirtschaftswachstum (BIP) sowie Zahlen zum privaten Konsum, jeweils für das dritte Quartal, werden der Philly Fed Index für Dezember sowie der National Activity Index der Chicago Fed für November veröffentlicht. Hierzulande schauen Investoren auf das Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone für den Monat Dezember.

Wichtige Hinweise zu dieser Veröffentlichung: 

Kein Angebot & Keine Beratung
Diese Publikation stellt eine Kundeninformation im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar. Der Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken. Es handelt sich in diesem Kontext weder um eine individuelle Anlageempfehlung, noch um ein Angebot zum Erwerb oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderen Finanzprodukten. Der betreffende Inhalt sowie sämtliche enthaltenen Informationen ersetzen in keiner Weise eine individuelle Anleger- bzw. anlagegerechte Beratung.

Darstellung & Angaben zu Wertentwicklungen
Jegliche Darstellungen oder Angaben zu gegenwertigen oder vergangenen Wertentwicklungen der betreffenden Basiswerte erlauben keine verlässliche Prognose oder Indikation für die Zukunft. So kann die Wertentwicklung nicht zuletzt durch Währungsschwankungen beeinflusst werden. Sämtliche aufgeführte Informationen und Daten dieser Publikation basieren auf zuverlässigen Quellen. Die Bernstein Bank übernimmt jedoch keine Gewähr bezüglich der Korrektheit und Vollständigkeit der in dieser Veröffentlichung aufgeführten Informationen und Daten.

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An den Finanzmärkten gehandelte Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein Contract for Difference (CFD / Kursdifferenzkontrakt) stellt darüber hinaus ein Finanzinstrument mit Hebelwirkung dar. Der CFD-Handel beinhaltet vor diesem Hintergrund ein hohes Risiko und ist damit unter Umständen nicht für jeden Anleger geeignet. Stellen Sie deshalb sicher, dass Sie alle korrelierenden Risiken vollständig verstanden haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von unabhängiger Seite beraten.

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Gregor Kuhn

Gregor Kuhn, Head of PR & Research - Bernstein Bank
Gregor Kuhn leitet die Ressorts Public Relations, Research und Education der in München ansässigen Bernstein Bank. Seit über 12 Jahren im Finanzsektor und Wertpapiergeschäft tätig, zeichnet sich der Diplombetriebswirt und zertifizierte Eurex-Händler u.a. durch seine Kompetenz in den Bereichen Marktanalyse, Brokerage und Trading börsennotierter Finanzinstrumente aus.

Über die Bernstein Bank
Die Bernstein Bank ist eine deutsche Privatbank mit Geschäftssitz an der Maximilianstraße in München. Das Kerngeschäft beinhaltet das Capital Markets Brokerage mit Fokus auf den Handel von Devisen sowie Finanzderivaten auf Aktien, Indizes und Rohstoffe. Neben der Regulierung durch die BaFin als deutsches Kreditinstitut verfügt das Unternehmen zusätzlich in allen 28 EU-Ländern über die betreffenden Lizenzen zur Erbringung von Bank- und Finanzdienstleistungen. Zudem besitzt die Wertpapierhandelsbank als einziges reguliertes Institut in Deutschland eine eigene aktive Lizenz zum Betrieb der ‚MetaTrader 4‘ Servertechnologie. In diesem Kontext offeriert die Bernstein Bank international Finanzdienstleistungen für private und institutionelle Investoren. Weitere Informationen unter: www.bernstein-bank.com/de

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