. .

Login

Login merken

Kalender

August 2019

  • Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
  • -- | -- | -- | 01 | 02 | 03 | 04 |
  • 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 |
  • 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
  • 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
  • 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | -- |

Börsentermine

09:00 DE: Bundesaußenminister Maas und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Voßkuhle, Eröffnung der Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt, Berlin
10:00 DE: Ifo-Geschäftsklimaindex August PROGNOSE: 95,1 zuvor: 95,7 Lagebeurteilung PROGNOSE: 98,6 zuvor: 99,4 Geschäftserwartungen PROGNOSE: 91,7 zuvor: 92,2
11:30 DE: Regierungs-PK, Berlin
12:00 DE: Bundeswirtschaftsminister Altmaier, Unterzeichnung der Neufassung der Allianz für Aus- und Weiterbildung, Berlin
12:30 DE: CDU-/CSU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer und Söder sowie Sachsens Ministerpräsident Kretschmer, PK nach gemeinsamer Klausurtagung, Dresden
14:30 US: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Juli PROGNOSE: +1,3% gg Vm zuvor: revidiert +1,9% gg Vm; vorläufig +2,0% gg Vm
14:30 US: Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) Juli
15:45 EU: EZB, Wöchentliche Veränderung der Bestände der Eurosystem-Zentralbanken an Staatsanleihen, Covered Bonds, Unternehmensanleihen und ABS

Börsenseminare

Kolumnen

User-Online

762
Beiträge(in 7 T / 1879469 gesamt)
115
Trader online(6284 reg. Benutzer)

Soziale Netzwerke

  • Werde Fan von peketec.de auf Facebook!
    229 Fans
  • Werde Fan der peketec CCG auf Facebook!
    CCG peketec
  • Verfolge peketec.de auf twitter!
    609 Follower
  • Werde Fan von peketec.de bei Google+!
    70 Follower

Version: 3.5.02

Marktanalysen von Admiral Markets

EURUSD Analyse: Europäische Konjunkturdaten schwächeln

Mittwoch, 24.04.2019, 13:00 Uhr

Der EUR hat in den letzten Handelstagen vor allem wegen der schwachen europäischen Konjunkturdaten gelitten. Diese lassen die Vermutung zu, dass die europäische Wirtschaft weiter leicht schrumpft, aber noch nicht in einer Rezession ist.

In der laufenden Handelswoche werden noch einige wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht, die den EUR durchaus weiter unter Druck setzen könnten. Auf der einen Seite ist es der ifo Index am Mittwoch und das US BIP für das 1. Quartal am Freitag. Sollten die europäischen Wachstumsraten schwächer und die US Konjunkturdaten im Rahmen der Erwartungen oder besser ausfallen, so könnte es für den EUR durchaus weiter in Richtung Süden gehen. Die Dynamik wird von der Güte der Daten bestimmt.


Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

eurusdweekly_24_04_2019_am_800.jpg


Rückblick (17.04.2019 – 23.04.2019)

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1311 und damit 48 Pips über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Der EUR konnte sich am Mittwoch etwas nach Norden schieben, er scheiterte aber erneut an der 1,1324. Das Währungspaar gab im Nachgang dessen nur leicht nach und konnte sich bis Donnerstagmorgen im Dunstkreis der 1,1300/1,1290 halten. Dann ging es dynamisch abwärts. Der EUR rutschte bis an die 1,1226 und konnte sich erst hier stabilisieren und am Freitag als auch am Montag leicht erholen. Diese Erholung ging aber nicht weiter als an die 1,1260. Von hier aus ging es am Dienstag zunächst in einer kleineren Box seitwärts. Am Dienstagnachmittag folgte der nächste dynamische Schub in Richtung Süden. Der EUR lief bis an die 1,1192 und konnte sich erst hier leicht erholen.

Das Hoch im Betrachtungszeitraum liegt exakt auf dem Level der Vorperiode. Das Tief darunter. Der EUR konnte sich damit nicht wesentlich weiter nach Norden schieben. Der Wochenschluss lag ebenfalls gut 55 Pips unter dem Niveau der Vorwoche. Die Range war mit 132 Pips größer als in der Vorperiode, sie lag aber immer noch knapp unter dem Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1317/19 weiter bis an die 1,1322/24 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde exakt getroffen, das Setup hat damit perfekt gegriffen. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1222/20 weiter bis maximal an die 1,1215/13 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das maximale Anlaufziel wurde jedoch deutlicher unterschritten, das Setup hat damit nicht gepasst.

  • Wochenhoch*: 1,1324 Vorwoche 1,1324
  • Wochentief*: 1,1192 Vorwoche 1,1229
  • Wochenschluss: 1,1241 Vorwoche 1,1298
  • Wochen-Range*: 132 Pips Vorwoche: 95 Pips


Wie könnte es weitergehen?

  • EUR/USD-WS: 1,1220/73....1,1300/33/73....1,1423/68.....1,1503/48/62/72
  • EUR/USD-US: 1,1211........1,1191/64/22.....1,1088/27....1,0955


Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups

  • Box-Bereich: 1,3039 bis 1,0504
  • Tagesschlusskurs-Marken: 1,1382 und 1,1122
  • Intraday-Marken: 1,1273 und 1,1192
  • Die Range: 1,3479 bis 0,9631


Zum EURUSD in den kommenden fünf Handelstagen:

EURUSD Chartcheck - Betrachtung im 4h Chart:

Der EUR ist wieder unter die EMA20 (aktuell bei 1,1237) gefallen und hat sich auch darunter etabliert. Damit hat sich das Chartbild wieder deutlicher eingetrübt. Der EUR hat es in den letzten Handelstagen nicht vermocht, die Abwärtslinie anzulaufen. Bei 1,1324 markierte er ein Doppeltop.

Sollten sich in den kommenden Handelstagen Erholungen einstellen, so haben diese zunächst das Potential bis an die EMA20 zu laufen. Schafft es der EUR sich über diese Linie zu schieben, so könnte es weiter bis an die EMA50 (aktuell bei 1,1270) bzw. bis an die EMA200 (aktuell bei 1,1275) gehen. Da die EMA50 und die EMA200 vergleichsweise nahe beieinander liegen, ist es denkbar, dass Erholungen maximal nur bis in diesen Bereich gehen könnten.

Wird der EUR aber abgewiesen, im Zweifel bereits im Bereich der 1,1237, so könnte der EUR zunächst erneut den US Bereich bei 1,1200/1,1190 bzw. bei 1,1176 testen. Rutscht er unter die 1,1180/76, insbesondere auf Tageschlussbasis, wäre dies ein weiteres bärisches Zeichen. Dann könnten sich übergeordnet Abgaben bis an die 1,1000/1,0950 einstellen.

Fazit: Der EUR hat seine Erholungsbewegung nicht weiter fortsetzen können. Wesentlich für Erholungen wird sein, ob es der EUR schafft, sich über die EMA20 bzw. über die EMA50/200 zu schieben. Erst dann würde sich das Chartbild wieder aufhellen. Geht es aber per Tagesschluss unter die 1,1180/76 könnten sich übergeordnet weitere Verluste einstellen.


Zum EUR/USD in den kommenden fünf Handelstagen:

Long-Setup: Der EUR könnte zunächst versuchen, sich im Bereich der 1,1215 zu halten. Sollte dies gelingen, so könnte er versuchen, unsere nächsten Anlaufmarken bei 1,1221/23, bei 1,1229/31 und dann bei 1,1235/37 zu erreichen. Vorstellbar ist, dass es der EUR im Bereich der 1,1235/37 schwer haben könnte weiter zu kommen. Wird das Level aber mit Dynamik und mit Momentum erreicht, so könnte er auch unsere nächsten Anlaufmarken bei 1,1244/46, bei 1,1252/54, bei 1,1263/65 und dann bei 1,1270/72 bzw. bei 1,1275/77 anlaufen. Spätestens im Bereich der 1,1270/77 erwarten wir, dass die Aufwärtsbewegung auslaufen könnte und sich erneute Rücksetzer einstellen. Unsere Anlaufziele über der 1,1275/77 wären die 1,1284/86, die 1,1298/1,1300, die 1,1311/13 und dann die 1,1322/24.

Short-Setup: Kann sich der EUR nicht über der 1,1215 halten, so könnten die Rücksetzer zunächst an die 1,1200/1,1198, an die 1,1191/89 und dann an die 1,1180/78 bzw. an die 1,1176/74 gehen. Im Bereich der 1,1180/74 könnte sich der EUR stabilisieren und erneut erholen. Gelingen hier aber keine Erholungen, so könnten sich weitere Abgaben einstellen, die das Währungspaar an die 1,1168/66, an die 1,1157/55, an die 1,1148/46 und dann an die 1,1139/37 bringen könnten. Unter der 1,1139/37 wären unsere nächsten Anlaufmarken bei 1,1131/29, bei 1,1123/31, bei 1,1113/11 und dann bei 1,1105/03 zu finden.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/abwärts


Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

  • 25.04.2019: USA– Aufträge langlebige Güter
  • 26.04.2019: USA – Bruttoinlandsprodukt Q1
  • 30.04.2019: USA – Hausverkäufe
  • 01.05.2019: Feiertag – Tag der Arbeit


Hinweis in eigener Sache:

Siege in Serie: Willkommen beim CFD Broker des Jahres*

Beim Trading und an der Börse gibt es keine Serie. Bei unseren Awards schon!

  • Platz 1 im Jahr 2019 beim DKI, Deutsches Kundeninstitut als Bester CFD Broker;
  • Platz 1 bei Onlinebroker-Portal als Bester Forex Broker 2019;
  • Beste Forex-Plattform beim globalen Award 2019 von ADVFN;
  • CFD Broker des Jahres 2019 beim wichtigsten und renommiertesten Award 2019 von Brokerwahl.de

brokerwahl-2019-cfd-broker-des-jahres-ist-admiral-markets.png

Handeln Sie bei der Nummer 1! Willkommen bei Admiral Markets!


Neue, niedrigere Forex Spreads! EURUSD 0,6 Pips typisch

Nochmals verbesserte Forex Spreads. Im MetaTrader 4 & MetaTrader 5

  • EUR/USD 0,6 Pips typisch
  • GBP/USD 1,0 Pips typisch
  • USD/JPY 0,9 Pips typisch
  • Ohne zusätzliche Kommission! No-Dealing-Desk - STP & Market Execution! Keine Stop-Mindestabstände!

neue-niedrieger-forex-spreads-eurusd-06.png

Alle neue Forex Spreads, Ihre mögliche Ersparung und mehr Details hier.


Traden Sie DAX30 beim DAX-Spezialisten!

  • Verlässlicher, typischer Spread zur Haupthandelszeit: nur 0,8 Punkte. Ohne zusätzliche Kommission!
  • CFD Minis, Minilots: Handeln Sie auch CFD Indizes wie DAX30 ab 0,1 Kontrakte. 1 Punkt im DAX entspricht hier nur 10 Eurocent.
  • Keine Requotes, keine Stop-Mindestabstände, keine Mindesthaltedauer, keine Restriktionen!
  • Teilschließungen, Reverse-Orders und Time-Stops einfach managen wie noch nie! Nutzen Sie auch zum DAX30-Handel unser „Tuning“ für den MetaTrader.
  • Guten Morgen DAX-Index, täglich 08:30 Uhr: Setups und Trading-Ideen live mit High-Speed-Trader Heiko Behrendt: http://www.admiralmarkets.de/wissen/webinare/


Handeln Sie verantwortungsvoll Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 85 Prozent der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Basisinformationsblätter („KID") zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier, den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link:

DISCLAIMER: https://admiralmarkets.de/risikohinweis

Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski Admiral Markets Group ASMember of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

jens-chrzanowski

Mit seinem Motto „Trading for everyone“ ist der internationale Forex- und CFD- Broker Admiral Markets mit Hauptsitz in Tallin am Markt präsent.

Admiral Markets Deutschland Managing Director Jens Chrzanowski stellt Ihnen in den Wochenausblicken mögliche Marktentwicklungen ausführlich dar.

Dabei wird im Besonderen auf die Entwicklung des Dax und des EUR/USD – Kurspaares eingegangen.

weitere Kolumnen des Autors

August 2019

Juli 2019

Juni 2019

Mai 2019

April 2019

März 2019

Alle auf peketec.de veröffentlichten Kolumnen spiegeln die Meinung des jeweiligen Autors wider, stellen aber weder eine Kauf- noch eine Verkaufsempfehlung dar. Für die veröffentlichten Artikel und deren Richtigkeit übernimmt peketec.de keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.