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09:30 DE: Kabinett, Sitzung u.a. zum Jahreswirtschaftsbericht mit Bundesbank-Präsident Weidmann, Berlin
10:00 EU: EZB, Geldmenge M3 und Kreditvergabe Dezember PROGNOSE: +5,5% gg Vj zuvor: +5,6% gg Vj Drei-Monats-Rate PROGNOSE: +5,6% gg Vj zuvor: +5,6% gg Vj
10:00 DE: Gesamtverband der Deutschen Versicherungs- wirtschaft (GDV), Jahres-PK, Berlin
10:50 EU: EZB, Zuteilung eines Dollar-Swap-Repogeschäfts
11:30 EU: EZB, Zuteilung 3-monatiger Langfrist-Refi-Tender
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14:00 McDonald's Quartalszahlen
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16:30 DE: Bundestag, Plenum, u.a. zu Energieeinsparrecht für Gebäude, Cum/Ex-Steuerskandal, Berlin
18:00 EU: Europäisches Parlament, Abstimmung über Brexit-Vertrag, Brüssel
19:00 DE: Bundeswirtschaftsminister Altmaier, Rede beim Neujahrsempfang des Verbandes der Automobilindustrie, Berlin
20:00 US: Fed, Ergebnis der FOMC-Sitzung, Fed-Funds-Zielsatz PROGNOSE: 1,50% bis 1,75% zuvor: 1,50% bis 1,75%
20:00 DE: CDU, CSU und SPD, Treffen des Koalitionsausschusses, Berlin
20:30 PK mit Fed-Chef Powel
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Ohne Zeitangabe: EU: Kommission, Sitzung, u.a. Vorschläge zum 5G-Ausbau, Brüssel

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Marktanalysen von Admiral Markets

DAX: Zollstreit belastet weiter

Montag, 26.08.2019, 08:00 Uhr

Der DAX ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 11.625 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete 137 Punkte unter der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche, aber 58 Punkte über dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Der DAX konnte sich am Montag bereits über die 11.700 Punkte schieben. Nach einem kleinen Rücksetzer am Dienstag ging es am Mittwoch dann dynamisch an und über die 11.800 Punkte. Der Index konnte sich am Donnerstag zunächst über der 11.800 Punkte-Marke halten, gab dann aber leicht nach, doch schaffte es aber sich über der 11.700 Punkte-Marke zu halten. Nachdem es am Freitagmorgen zunächst zu einer leichten Erholung gekommen ist, kam es am Nachmittag zu einem scharfen Abverkauf. Der DAX rutschte im Zuge dessen unter die 11.600 Punkte und ging nahe des Wochentiefs aus dem Handel.

Das Wochenhoch liegt knapp über dem Level der Vorwoche. Der DAX hat in drei aufeinander folgenden Wochen jeweils ein Wochenhoch im Bereich der 11.858/38 Punkte gemacht. Damit ist er auf der Oberseite drei Wochen nicht weitergekommen. Das Wochentief liegt über dem Niveau der Vorwoche. Der Wochenschluss liegt leicht unter dem Level der Vorwoche. Der deutsche Leitindex hat es damit erneut nicht geschafft einen Wochengewinn auszuweisen. Damit wurde der vierte Wochenverlust hintereinander formatiert. Die Range war deutlich kleiner wie in der Vorwoche und lag auch unter dem Jahresdurchschnitt.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der DAX mit dem Überschreiten der 11.838/40 Punkte weiter bis an die 11.850/52 Punkte laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde knapp überschritten. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 11.550 Punkte ganz knapp unter unser nächstes Anlaufziel bei 11.539/37 Punkten. Damit hat das Setup in der letzten Handelswoche gut gegriffen.

KW34/201933/201932/201931/201930/2019
Wochenhoch11.85411.83811.85812.47512.601
Wochentief11.53111.26311.53411.83512.232
Wochenschluss11.53611.56711.73511.90912.432
Wochenergebnis-31-168-174-523151
Wochen-Range323575324640369


Wie könnte es weitergehen?

  • DAX-WS: 11.581/87/99.....11.615/48/51/83.....11.708/31/38/55....11.808/32/54/58....11.923/63
  • DAX-US: 11.523.....11.496/44/26......11.379/45/29.....11.299/56.....11.113

dax-chartanalyse-26082019.png

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden.


DAX-Chartcheck - Betrachtung im 4h Chart:

Der DAX ist am Freitag dynamisch unter alle wesentlichen Durchschnittslinien gefallen. Damit hat sich das Chartbild deutlich eingetrübt. Die Bullen müssen den Index zunächst über die EMA50 (aktuell bei 11.645 Punkten) und dann über die EMA20 (aktuell bei 11.733 Punkten) schieben, um Perspektiven auf der Oberseite zu haben. Nachdem es der Index in den vergangenen drei Wochen nicht geschafft hat, sich nachhaltig über die 11.850 Punkte zu schieben, ist dieses Level auf der Oberseite aktuell das Maß aller Dinge. An diesem Level ist der DAX im August mehrmals gescheitert. Erholungsbewegungen haben aktuell die Perspektive bis in diesen Bereich zu gehen - Voraussetzung ist, dass die EMA50 und die EMA20 überwunden werden.

Setzen sich die Bären durch könnte der Abwärtsdruck weiter anhalten. Denkbare übergeordnete Anlaufziele auf der Unterseite wären der Bereich bei 11.330 Punkten bzw. der Bereich bei 11.260 Punkten. Darunter wären die 11.000/10.800 Punkte weitere denkbare Anlaufziele.

Fazit: Erholungen könnten in der kommenden Handelswoche bis in den Bereich der EMA50/200 gehen. Darüber wäre dann Platz bis an die EMA200. Setzen sich die Bären durch, könnte es erneut abwärtsgehen. Rücksetzer könnten übergeordnet bis an die 11.330/260 Punkte gehen.


Ihre Trades - Jochens Feedback: Die Trade-Analyse mit Daytrader Jochen - 22.08.2019

Videoaufzeichnung bei YouTube!


DAX - Das große Bild:

Zum Wochenschluss hin haben die Notierungen an den Aktienmärkten deutlich nachgegeben. Auslöser waren erneut der Zollstreit und die Ankündigung Chinas die Zölle auf ausgewählte Produkte zu erhöhen. Die Reaktion hat nicht lange auf sich warten lassen und waren in der Summe vergleichsweise dramatisch. Damit haben sich die Aussichten eigentlich in Luft aufgelöst, dass es eine kurzfristige Einigung im Zollstreit mit China geben könnte. Vielmehr erwarten wir, dass dieser Streit noch weit in das nächste Jahr gehen wird. Und das mag auch durchaus im Interesse Chinas liegen, da sie auch wahrnehmen, dass die US Wirtschaft unter diesem Streit leidet. Damit könnten sich auch die wirtschaftlichen Perspektiven in den USA eintrüben, was nicht unbedingt in eine Rezession münden muss. Aber der nächste Wahlsieg des amtierenden US Präsidenten wird wesentlich bestimmt sein, ob die Konjunktur läuft. Schwächt sie sich ab, werden auch die Chancen für eine Wiederwahl sinken. Die Chinesen haben offensichtlich kein Interesse, dass dieses Szenario eintritt. Auch aus diesem Grund teilt der US Präsident gegen die Zentralbank aus und mischt sich in die US Geldpolitik ein, was es so noch nie gegeben hat. Die Zentralbank ist davon unbeeindruckt. Ob es zu einem weiteren Zinsschritt kommen wird, lässt sie weiter offen.

Unter dem Zollstreit leidet das globale Wachstum. In Europa trüben sich die Aussichten weiter ein. Deutschland könnte auf eine Rezession zusteuern. Die EZB hat, im Gegensatz zur Fed, wissen lassen, dass sie im September, zur nächsten Sitzung, ein ganzes Maßnahmenbündel an geldpolitischen Maßnahmen ergreifen könnte. Für die Aktienmärkte wäre das die nächste Dosis, was zu einem Anziehen der Kurse führen könnte.


Die Einschätzung für die neue DAX-Handelswoche:

Long Setups: Die Bullen könnten zunächst versuchen, den DAX über der 11.530 Punkte-Marke zu etablieren. Sollten sich die Bullen durchsetzen können, so könnte der DAX versuchen, unsere nächsten Anlaufziele bei 11.545/47, bei 11.565/67, bei 11.578/80, bei 11.594/96, bei 11.606/08, bei 11.622/24 und dann bei 11.632/36 bzw. bei 11.643/45 Punkten zu erreichen. Kann sich der Index bis an die 11.632/45 Punkte schieben, so könnten sich speziell hier Rücksetzer ausbilden. Eventuell läuft sich der DAX an diesem Level auch müde, bzw. die Aufwärtsbewegung könnte hier auch beendet sein. Wird der Bereich mit Dynamik und mit Momentum angelaufen, so könnte es auch direkt weiter an unsere nächsten Anlaufmarken bei 11.660/62, bei 11.676/78, bei 11.690/92, bei 11.703/05, bei 11.717/19, bzw. bei 11.727/19 Punkte gehen. Über der 11.727/29 Punkte wären unsere nächsten Anlaufziele bei 11.739/41, bei 11.751/53, bei 11.766/68, bei 11.785/87, bei 11.794/96 und dann bei 11.804/06 Punkten zu finden. Geht es über die 11.804/06 Punkte-Marke, so wären unsere nächsten Anlaufmarken bei 11.815/17, bei 11.824/26, bei 11.838/40 und dann bei 11.852/54 Punkten zu finden. Kommt es hier zu keinen Rücksetzern, so könnte der Index auch direkt weiter an unsere nächsten Anlaufmarken bei 11.860/62, bei 11.875/77, bei 11.888/90, bei 11.903/05, bei 11.920/22, bei 11.935/37 und dann bei 11.951/53 Punkte laufen.

Short Setups: Kann sich der DAX nicht über der 11.530 Punkte-Marke halten, so könnten Rücksetzer unsere Anlaufziele bei 11.525/23 und dann bei 11.510/08 bzw. bei 11.496/94 Punkten erreichen. Unter der 11.494/96 Punkte wären unsere nächsten Anlaufziele bei 11.478/76, bei 11.465/63, bei 11.451/49, bei 11.438/36, bei 11.424/22 und bei 11.411/09 Punkten zu finden. Kann sich der DAX bei 11.411/09 Punkten nicht erholen, so könnten weitere Rücksetzer folgen, die den Index an unsere nächsten Anlaufziele bei 11.398/96, bei 11.378/76, bei 11.357/55, bei 11.338/36, bei 11.324/22, bei 11.313/11, bei 11.298/96 und dann an die 11.284/82 Punkte bringen könnten. Rutscht der DAX unter die 11.284/82 Punkte wären unsere nächsten Anlaufmarken bei 11.265/63, bei 11.251/49, bei 11.240/38, bei 11.225/23, bei 11.209/07, bei 11.194/92, bei 11.178/76 und dann bei 11.169/67 bzw. bei 11.157/55 Punkten zu finden.


Übergeordnete erwartete Tendenz in der KW 35/2019: seitwärts/ abwärts


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Handeln Sie verantwortungsvoll Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 77 Prozent der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski Admiral Markets Group ASMember of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

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Mit seinem Motto „Trading for everyone“ ist der internationale Forex- und CFD- Broker Admiral Markets mit Hauptsitz in Tallin am Markt präsent.

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