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Börsentermine

07:00 DE/Gerresheimer AG, Ergebnis 1Q (10:00 Telefonkonferenz),
Düsseldorf
07:00 DE/Bauer AG, Jahresergebnis (10:00 Telefonkonferenz),
Schrobenhausen
08:00 DE/Handels- und Leistungsbilanz Februar
Handelsbilanz saisonbereinigt
PROGNOSE: +17,2 Mrd Euro
zuvor: +18,5 Mrd Euro
Leistungsbilanz nicht-saisonbereinigt
PROGNOSE: +17,0 Mrd Euro
zuvor: +16,6 Mrd Euro
Export saisonbereinigt
PROGNOSE: -0,8% gg Vm
zuvor: 0,0% gg Vm
08:00 GB/BIP Februar
PROGNOSE: +0,1% gg Vm
zuvor: 0,0% gg Vm
Drei-Monats-Rate
PROGNOSE: k.A.
zuvor: 0,0% gg Vq
08:00 GB/Handelsbilanz Februar
PROGNOSE: -7,5 Mrd GBP
zuvor: -3,7 Mrd GBP
08:00 GB/Industrieproduktion Februar
PROGNOSE: +0,3% gg Vm/-2,8% gg Vj
zuvor: -0,1% gg Vm/-2,9% gg Vj
10:50 EU/EZB, Ergebnis der Zuteilung eines 7-tägigen
Dollar-Tenders
13:30 EU/EZB, Protokoll der geldpolitischen Sitzung vom 12. März
14:30 US/Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: 5.000.000
zuvor: 6.648.000
14:30 US/Erzeugerpreise März
PROGNOSE: -0,4% gg Vm
zuvor: -0,6% gg Vm
Kernrate (ohne Nahrungsmittel und Energie)
PROGNOSE: 0,0% gg Vm
zuvor: -0,3% gg Vm
16:00 US/Fed-Chairman Powell, Rede (via Webcast) bei der
Brookings Institution
16:00 US/Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan
April (1. Umfrage)
PROGNOSE: 75,0
zuvor: 89,1
17:00 EU/Fortsetzung Videokonferenz der Eurogruppe zu
Finanzhilfen für EU-Länder in der Corona-Krise

- DE/Ifo, Istat, KOF der ETH, gemeinsame Konjunkturprognose
Eurozone
- DE/Kabinett, Beratungen zur Corona-Krise, Berlin
- DE/Bundespatentgericht, Entscheidung im Patenstreit von
Nokia mit Daimler, München
- AT/Opec und Nicht-Opec-Länder (Opec+),
virtuelles Gipfeltreffen
- US/UN-Sicherheitsrat, Videokonferenz zur Corona-Pandemie
- Verkürzter Börsenhandel in Schweden (bis 13:00),
am US-Anleihemarkt (bis 20:00)
- Börsenfeiertag Dänemark, Norwegen

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Version: 3.5.02

Marktanalysen von Admiral Markets

Gold Analyse: Ausbruch aus Korrekturflagge schafft gute Ausgangslage

Dienstag, 05.11.2019, 13:00 Uhr

Aktuelle Gold Analyse: Chartanalyse, Wochenausblick, Set-Ups und mehr – für aktive Trader

gold-chartanalyse-tagesansicht-05-11-2019_800.png

Knapp 35 US-Dollar liegen zwischen Tief und Hoch der vergangenen Woche, ein Zeichen für weiterhin reges Interesse am Goldmarkt. Umsatzrückgänge von beinahe 40 Prozent zur indischen Hochzeitssaison und etwa zehn Prozent in China schickten Gold zunächst gen Süden. Gerüchte, die USA würde doch einige ihrer gegen China verhängten Importzölle fallen lassen, lasteten ebenfalls auf dem Markt.

Für Volatilität sorgte natürlich das erneute Hin und Her der Entwicklungen im Handelskonflikt. Nach den zunächst hoffnungsvollen News aus dieser Richtung folgte der nächste Dämpfer, als China sich ungewöhnlich deutlich zur den aus seiner Sicht schlechten Aussichten auf eine langfristige Einigung äußerte. Interessanterweise begründet mit der Personalie Trump selbst, zu impulsiv wäre er, das Risiko, dass Vereinbarungen nicht eingehalten würden sei zu groß. Tags darauf zeigte sich die Welt diesbezüglich schon wieder vollkommen rosig. Den Herren Mnuchin und Kudlow zu Folge gebe es große Fortschritte, man arbeite hart an einem Abschluss, und die meisten fraglichen Themen seien „praktisch erledigt". Interessanterweise reagierten die Edelmetallmärkte insbesondere darauf gelassen.

Von der Unberechenbarkeit dieses Themas einmal abgesehen, sieht die fundamentale Ausgangslage weiterhin gut aus: das Muster hoher ETF-Aufstockungen an Verkaufstagen lässt sich nun schon eine ganze Weile beobachten (am schwachen Montag der vergangenen Woche beispielsweise plus rund 32.000 Unzen). Investoren kaufen also im fallenden Markt zu. Die Bestände der Gold-ETFs liegen mittlerweile schon 16 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Zinssenkungsschritt der Fed um 25 Basispunkte war genauso erwartet worden. Die Aussage Jerome Powells, die Zinsen nun auf diesem Niveau einfrieren zu wollen, sorgte zwar zunächst für Unruhe, es setzte sich aber schnell die Erkenntnis durch, dass eben bis auf weiteres auch nicht mit Zinserhöhungen zu rechnen sei. Die nach wie vor problematische Lage der Weltwirtschaft zeigt sich auch im nun zum sechsten Mal in Folge schwachen chinesischen PMI (China Einkaufsmanagerindex der Hersteller - China Manufacturing Purchasing Managers Index), den japanischen Baudaten und sinkenden Einzelhandelsumsätzen hierzulande.

Lesen Sie die vollständige Analyse auf der Webseite von Admiral Markets unter:[https://admiralmarkets.de/analysen/dax30-analyse/dax-analyse-goldener-oktober](https://admiralmarkets.de/analysen/dax30-analyse/dax-analyse-goldener-oktober)

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Handeln Sie verantwortungsvoll Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 77 Prozent der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Basisinformationsblätter („KID") zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier, den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link:

DISCLAIMER: https://admiralmarkets.de/risikohinweis

Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski Admiral Markets Group ASMember of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

jens-chrzanowski

Mit seinem Motto „Trading for everyone“ ist der internationale Forex- und CFD- Broker Admiral Markets mit Hauptsitz in Tallin am Markt präsent.

Admiral Markets Deutschland Managing Director Jens Chrzanowski stellt Ihnen in den Wochenausblicken mögliche Marktentwicklungen ausführlich dar.

Dabei wird im Besonderen auf die Entwicklung des Dax und des EUR/USD – Kurspaares eingegangen.

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