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Börsentermine

07:00 Banco Santander | Siltronic | Novartis Quartalszahlen
07:30 Comdirect | KPN NV Quartalszahlen
08:00 DE: Import-/Exportpreise Dezember Importpreise PROGNOSE: +0,3% gg Vm/-0,6% gg Vj zuvor: +0,5% gg Vm/-2,1% gg Vj
08:00 DE: GfK-Konsumklimaindikator Februar PROGNOSE: 9,6 Punkte zuvor: 9,6 Punkte
08:45 FR: Verbrauchervertrauen Januar PROGNOSE: 102 zuvor: 102
09:30 DE: Kabinett, Sitzung u.a. zum Jahreswirtschaftsbericht mit Bundesbank-Präsident Weidmann, Berlin
10:00 EU: EZB, Geldmenge M3 und Kreditvergabe Dezember PROGNOSE: +5,5% gg Vj zuvor: +5,6% gg Vj Drei-Monats-Rate PROGNOSE: +5,6% gg Vj zuvor: +5,6% gg Vj
10:00 DE: Gesamtverband der Deutschen Versicherungs- wirtschaft (GDV), Jahres-PK, Berlin
10:50 EU: EZB, Zuteilung eines Dollar-Swap-Repogeschäfts
11:30 EU: EZB, Zuteilung 3-monatiger Langfrist-Refi-Tender
11:30 DE: Zuteilung Neuemission 5-jährige Bundesobligation über 4 Mrd EUR
12:00 Dow Inc Quartalszahlen
12:20 General Electric Quartalszahlen
12:50 AT&T Quartalszahlen
13:00 Regierungs-PK, Berlin
13:30 Boeing Quartalszahlen
14:00 DE: Bundeswirtschaftsminister Altmaier, PK zur Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts und des Kohleausstiegsgesetzes, Berlin
14:00 McDonald's Quartalszahlen
16:30 US: Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen Energy Information Administration (EIA)
16:30 DE: Bundestag, Plenum, u.a. zu Energieeinsparrecht für Gebäude, Cum/Ex-Steuerskandal, Berlin
18:00 EU: Europäisches Parlament, Abstimmung über Brexit-Vertrag, Brüssel
19:00 DE: Bundeswirtschaftsminister Altmaier, Rede beim Neujahrsempfang des Verbandes der Automobilindustrie, Berlin
20:00 US: Fed, Ergebnis der FOMC-Sitzung, Fed-Funds-Zielsatz PROGNOSE: 1,50% bis 1,75% zuvor: 1,50% bis 1,75%
20:00 DE: CDU, CSU und SPD, Treffen des Koalitionsausschusses, Berlin
20:30 PK mit Fed-Chef Powel
22:05 Microsoft | Facebook | Mondelez Quartalszahlen
22:55 Tesla Quartalszahlen
Ohne Zeitangabe: EU: Kommission, Sitzung, u.a. Vorschläge zum 5G-Ausbau, Brüssel

Börsenseminare

  • Heute finden keine Seminare statt.

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Marktanalysen von Admiral Markets

Gold Analyse: Korrekturphase dauert an

Dienstag, 10.12.2019, 13:00 Uhr

Aktuelle Gold Analyse: Chartanalyse, Wochenausblick, Set-Ups und mehr – für aktive Trader

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Überblick: Gold, das große Bild

Nachdem die Seitwärtszone der vergangenen Wochen am Dienstag in Richtung des nächsten Widerstands bei rund $1.480 überwunden werden konnte (Hoch bei $1.484), hielt sich das Edelmetall zunächst schwankungsarm in diesem Bereich. Neben dem altbekannten, aber in dem Moment noch weiter erodierenden, China-Konflikt kamen gleich zu Beginn weitere Länder in die Schusslinie der USA: neue Zölle auf Stahl und Aluminium gegen Brasilien und Argentinien, Frankreich wird mit ebensolchen auf Käse und Lippenstifte bedacht (u.a.). Das brachte die Goldbullen zunächst wieder in Kontrolle.

Nachfrageseitig zeigt sich auch Indien nach der äußerst schwachen Hochzeitssaison wieder in Kauflaune, mit einem Plus von 31 Tonnen gegen den Vormonat war der November ausgesprochen stark. Bemerkenswert sind auch die Vorgänge im Bereich der Minenunternehmen. Dort läuft das Mergers & Acquisitions-Geschäft derzeit auf Hochtouren, was ein gutes Indiz für die positive Stimmung und die damit verbundene Fantasie ist, die der Sektor in den Rohstoff selbst setzt.

Der Trend internationaler Zentralbankkäufe setzte sich in der vergangenen Woche mit Polen und der Mongolei(!) fort. UBS und Wells Fargo erneuerten derweil ihre bullishen Prognosen. ETF-seitig wurden netto leichte Abflüsse vermeldet, das Niveau um $1.480 für Gewinnmitnahmen genutzt. Verschiedene, unter der Woche gemeldete, schwache US-Wirtschaftsdaten sollten den Goldpreis zwar beflügeln, die „gemischte“ Rhetorik der beiden Handelsstreithähne hielt die Trading-Range jedoch eng und verhinderte eine richtungsweisende Bewegung. Erst die mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktdaten von Freitagmittag sorgten mit einem um beinahe 50 Prozent über den Erwartungen liegendem Wert und damit, klassisch einhergehend, steigendem Dollar und Aktienmarkt, wieder für Druck bis auf die aktuell nächste Unterstützung um $1.460. Hier sucht der Markt nun nach neuen Impulsen. Einige der im weiteren Wochenverlauf anstehenden wichtigen Daten (11.12.: Fed-Zinsentscheid, 12.12.: Unterhauswahl UK und EZB-Zinsentscheid, 15.12.: möglicherweise in Kraft tretende weitere Zölle gegen China) dürften diese auch liefern, mit steigender Volatilität ist zu rechnen.

Lesen Sie die vollständige Analyse auf der Webseite von Admiral Markets:

https://admiralmarkets.de/analysen/gold-analyse

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Handeln Sie verantwortungsvoll Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 Prozent der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Basisinformationsblätter („KID") zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier, den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link:

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Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski Admiral Markets Group ASMember of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers „Trading for everyone“ setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze der Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: Das Wissen und die Möglichkeiten eines internationalen Unternehmens werden bestmöglich auf die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus. Hier bietet Admiral Markets die günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Darüber hinaus werden der Kundenservice, die Bildungsangebote sowie die Handelssoftware in deutscher Sprache angeboten.

Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

Weitere Informationen über Admiral Markets finden Sie unter: www.admiralmarkets.de

jens-chrzanowski

Mit seinem Motto „Trading for everyone“ ist der internationale Forex- und CFD- Broker Admiral Markets mit Hauptsitz in Tallin am Markt präsent.

Admiral Markets Deutschland Managing Director Jens Chrzanowski stellt Ihnen in den Wochenausblicken mögliche Marktentwicklungen ausführlich dar.

Dabei wird im Besonderen auf die Entwicklung des Dax und des EUR/USD – Kurspaares eingegangen.

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