Suchen Mitgliederliste Usermap clubmitglied Clubmitgliedschaft   amazon amazon   amazon Kicktipp   registriere dich kostenlos und nutze die Vorteile einer Anmeldung auf peketec.de Hier kostenlos registrieren!
Login Login

home » Börsenforum » Dax - Aktien » 1COV - Covestro AG: Daytraderkommentare
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 18, 19, 20
Breite
              Autor                     Nachricht
Lyssina
Gast


PN schreiben

 

verlinkter Beitrag21/591, 17.08.22, 15:37:56 
Antworten mit Zitat
....meine Fr..... DAS war mal wieder ein Stück aus dem Le(e)hrbuch der Marke "trade nicht gegen den Trend" und "wie man Einstiegskurse NICHT wählt"... down down

Dank fetter Kriegskasse Augen zu und durch kaffee - jetzt schau ist erst mal, dass meine short puts im Amiland nicht auf den letzten Drücker noch unter die Räder kommen very mad KÖnnte mich den Hintern beißen, dass ich die gestern nicht glattgestellt habe - ist ja nicht so, dass ich die Idee nicht einige Male gehabt hätte Crying or Very sad


Lyssina schrieb am 17.08.2022, 13:33 Uhr
Mittelfristig kann ich auch - war einkaufen:

KBX (KBX100) KBX100
53,00 Consors/Xetra mittelfristig mit KZ an/um 60,- EUR
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
53,69 dto

Beide Werte halte ich für deutlich unterbewertet!

Außerdem eingesammelt:

SAE (A2AR94) A2AR94
78,22 gettex
1COV (606214) 606214
32,02 gettex

Tante Edit sagt: noch dazugepackt für kurzfristig:

KBX (KBX100) KBX100
52,94 gettex
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
53,72 gettex
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag20/591, 22.08.22, 17:56:16 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Gaskrise lastet schwer - Fresenius mit CEO-Wechsel fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem klassischen Fehlstart hat der
DAX (846900) 846900 846900
die neue Börsenwoche begonnen. Dass Russland eine neuerliche Unterbrechung der Gaslieferung nach Europa ankündigte - angeblich wegen erneut notwendiger Wartungsarbeiten - ließ den bereits massiv gestiegenen Gaspreis in der Spitze nochmals um 20 Prozent nach oben schießen. Das schürte Inflationssorgen und damit Spekulationen über notwendige Zinserhöhungen und letztlich Rezessionsängste. Dazu passend warnte die Deutsche Bundesbank, dass im Herbst die Inflation der Verbraucherpreise 10 Prozent erreichen könnte. Zwar kam der Gaspreis im späten Handel von seinem Tageshoch etwas zurück, den DAX beeindruckte das aber kaum. Er ging 2,3 Prozent niedriger aus dem Tag mit 13.231 Punkten. Der MDAX knickte sogar um 3,6 Prozent ein, angeführt von der Uniper-Aktie. Sie verlor weitere 7,7 Prozent, weil der Gasversorger mangels alternativer Quellen immer tiefer in die Tasche greifen muss. Zum Minus des DAX trugen vor allem die als besonders konjunkturreagibel geltenden Autoaktien bei. VW, Porsche, BMW und Daimler verloren zwischen 3,7 und 4,4 Prozent. Sehr schwach lagen auch die Kurse der stark gasabhängigen Chemieunternehmen. BASF
BAS (BASF11) BASF11
gingen 4,3 und Covestro
1COV (606214) 606214
fast 7 Prozent schwächer aus dem Tag.

Personalien bewegen Fresenius und Adidas
Unternehmensmeldungen waren eher rar. Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
hatte mitgeteilt, dass der derzeitige Unternehmenschef (CEO) Stephan Sturm Ende September ausscheidet und die Führung an den bisherigen Chef von Fresenius Kabi, Michael Sen, übergibt. Angesichts der aktuellen Konzernsituation komme der Schritt nicht völlig überraschend und sei insgesamt positiv zu werten, kommentierte die DZ Bank. Allerdings seien die meisten derzeitigen Belastungsfaktoren exogener Natur, wie beispielsweise der Fachkräftemangel. Die Aktie legte um 3,6 Prozent zu. Der Kurs der Tochter FMC zeigte sich behauptet. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
teilte mit, im kommenden Jahr einen neuen Vorstandschef zu bekommen, weil Kasper Rorsted das Unternehmen verlässt. Aufsichtsratschef Thomas Rabe sprach von einem "Neustart" für Adidas. Die Analysten der RBC zeigten sich überrascht, denn Rorsteds Vertrag sei erst letztes Jahr bis Juli 2026 verlängert worden. Die Diskussion unter den Investoren über einen Führungswechsel bei Adidas hätten in den vergangenen Monaten aber schon an Intensität zugenommen. Adidas gingen mit einem Minus von gut 5 Prozent aus dem Tag.

Dass die Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
die Paketpreise für Geschäftskunden ab Januar 2023 deutlich erhöht, stützte den Kurs nicht, er gab um über 3 Prozent nach. Dazu wird im November und Dezember ein Zuschlag erhoben wegen "besonders hoher Paketaufkommen". Dieser sei "im Markt bereits üblich", erklärte das Unternehmen. In der zweiten Reihe gewannen Encavis 1,6 Prozent, nach der Mitteilung über den Kauf von drei Solarparks in den Niederlanden Um über 13 Prozent abwärts ging es für Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309
. Zum einen hat der ewige Bayern-Verfolger am Wochenende eine bittere Niederlage gegen den Aufsteiger Bremen kassiert und hinkt den Bayern schon wieder hinterher, zum anderen hatte die BVB-Aktiengesellschaft am Freitag enttäuschende Zahlen vorgelegt und die Dividende gestrichen.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag19/591, 01.09.22, 08:28:26 
Antworten mit Zitat
MÄRKTE Europa/Abwärtstrend bei Aktien dürfte sich verfestigen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die negative Tendenz am europäischen Aktienmarkt dürfte sich am Donnerstag verfestigen. DAX und Euro-Stoxx-50 dürften leichter in den September starten, der ohnehin statistisch als der schwächste Aktienmonat gilt. Die Vorgaben aus den USA liefern keine Kaufargumente, ebenso wenig erneut schwache Daten aus China. Dort ist die Industrie im August geschrumpft, wie der von Caixin und S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex offenbart. Zinssorgen in den USA, eine wahrscheinliche Rezssion in Europa und eine wirtschaftliche Talfahrt in China stellten kein sehr günstiges Umfeld für Aktien, heißt es im Handel. Etwas stützend auf den Aktienmarkt könnten monatliche Zuflüsse in ETF wirken, heißt es im Handel. Der Trend zu regelmäßigem ETF-Sparen habe sich beschleunigt und diese Mittel würden zu Monatsbeginn in den ersten Handelsstunden am Kassamarkt investiert. Allerdings dürfe man daraus nicht auf eine längerfristige Trendwende am Aktienmarkt schließen, warnt ein Händler. Denn ab etwa Mittag seien diese Zuflüsse abgearbeitet.

Übergeordnet warten Anleger auf den monatlichen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag und hoffen dabei auf eher schwache Werte. Denn je stärker der Arbeitsmarkt, desto mehr Potenzial für Zinserhöhungen hat die US-Notenbank. Die hat allerdings bereits deutlich gemacht, dass die Inflationsbekämpfung klare Priorität habe - auch zum Preis einer harten Landung der US-Konjunktur. Im Fokus stehen am Donnerstag die weiteren Revisionen der Industrie-PMI rund um den Globus, vor allem aber die aus Europa am Vormittag und den USA am Nachmittag. Aus den USA kommen Lohnstückkosten. Sollte das Lohnplus dort höher ausfallen als die erste Schätzung, könnte auch dies weitere Zinserhöhungssorgen durch die Fed auslösen.

Lufthansa mit Streik unter Druck
LHA (823212) 823212 823212

Unter den Einzelwerten fallen Lufthansa im Spezialistenhandel mit einem Abschlag von 2,1 Prozent auf. Dass es so schnell zu einem Warnstreik kommen werde, sei nicht erwartet worden, heißt es im Handel zum Streikaufruf der Pilotengewerkschaft VC schon für Freitag. Erschwerend kommt hinzu, dass ein langer Arbeitskampf droht. "Diesmal könnte eine lange und harte Streikphase drohen, weil die Forderungen extrem hoch sind", kommentiert ein Händler: "Die VC fordert diesmal nicht nur einmalige, sondern 'ewige' Lohnerhöhungen". Denn neben der aktuellen Forderung soll künftig auch in jedem Jahr eine automatische Lohnerhöhung in Inflationshöhe erfolgen. Auf so etwas dürfe sich die Fluggesellschaft keinesfalls einlassen, sagt der Händler.

Covestro
1COV (606214) 606214
verlieren mit 0,7 Prozent im Spezialistenhandel etwas deutlicher als der Gesamtmarkt. Belastend werten Händler Aussagen, man sei auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten beim Energieverbrauch. "Das ist zwar vernünftig, führt dem Markt aber noch einmal vor Augen, dass Covestro unter den DAX-Werten einer der Hauptleidtragenden der Energiekrise ist", kommentiert ein Händler. Die Aktien von Zur Rose
ZRE (A0Q6J0) A0Q6J0
rutschen in der Schweiz vorbörslich um 9 Prozent ab. Die Online-Apotheke hat am Vorabend Kapitalmaßnahmen über 150 Millionen Franken angekündingt, davon 100 Millionen als Wandelanleihe und 50 Millionen Franken über neue Aktien. "Die aktuellen Maßnahmen dürften nochmals belasten, aber dass nun konkrete Zahlen im Raum stehen, dürfte für Erleichterung sorgen", kommentiert ein Händler. Denn der Aktienkurs habe schon im Vorfeld wegen der Erwartung von Kapitalmaßnahmen deutlich eingebüßt.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag18/591, 01.09.22, 19:20:24 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/DAX schwach mit Wachstums- und Rezessionssorgen
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt stand auch am Donnerstag unter Abgabedruck. Zinssorgen in den USA, eine wahrscheinliche Rezession in Europa und eine wirtschaftliche Talfahrt in China lieferten kein günstiges Umfeld für Aktien, hieß es im Handel. Schwache Daten kamen erneut aus China. Dort ist die Industrie im August geschrumpft, wie der von Caixin und S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex offenbarte.

Ein besserer ISM Index stützt nicht
Besser als erwartet fiel derweil der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe für August in den USA aus. Dieser stützte aber nicht, sondern schürte im Gegenteil vielmehr die Sorgen der Anleger über ein verschärftes geldpolitisches Vorgehen der US-Notenbank. Fed-Chairman Jerome Powell hatte unlängst erklärt, dass der Kampf gegen die Inflation mit wirtschaftlichen Schmerzen verbunden sein werde. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 1,6 Prozent auf 12.630 Punkte. Das Jahrestief bei 12.391 Punkten rückt damit in Sichtweite.

Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
fielen mit einem Abschlag von 3,1 Prozent auf. Dass es so schnell zu einem Warnstreik kommen werde, sei nicht erwartet worden, hieß es im Handel zur Ankündigung der Pilotengewerkschaft VC für Freitag. "Diesmal könnte eine lange und harte Streikphase drohen, weil die Forderungen extrem hoch sind", kommentierte ein Händler: Die VC will neben der aktuellen Anhebung künftig auch in jedem Jahr eine automatische Lohnerhöhung in Inflationshöhe. Auf so etwas dürfe sich die Fluggesellschaft keinesfalls einlassen, sagte der Händler. Die Lufthansa hat angekündigt, insgesamt am Freitag 800 Flüge in Frankfurt und München zu streichen.
Covestro
1COV (606214) 606214
verloren mit 1,8 Prozent ebenfalls deutlicher als der Gesamtmarkt. Belastend werteten Händler hier Aussagen, man sei auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten beim Energieverbrauch. "Das ist zwar vernünftig, führt dem Markt aber noch einmal vor Augen, dass Covestro unter den DAX-Werten einer der Hauptleidtragenden der Energiekrise ist", kommentierte ein Händler.

Zalando könnte bald neue Konkurrenz erwachsen
Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
fielen um 4,6 Prozent. Hier sind Sorgen vor dem möglichen Markteintritt eines neues Wettbewerbers aufgekommen. Die Lazada Group, ein Teil der Holding von Alibaba, hat vor, nach ihrem Erfolg in Asien auch in Europa einzusteigen. "Schon ein kleiner Kundenverlust würde aber vorteilhafte Skaleneffekte bei Zalando zunichte machen", sagte ein Händler. Dies komme zum ungünstigsten Zeitpunkt, da die Profitabilität der Onlinehändler im Fokus der professionellen Anleger stehe.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag17/591, 05.09.22, 17:56:41 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Energiekrise drückt DAX um 2,2% ins Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit kräftigen Verlusten ist der deutsche Aktienmarkt am Montag aus dem Handel gegangen. Die Sorge vor einer Ausweitung der Energiekrise durch den russischen Lieferstopp für Nord Stream 1 drückte auf das Sentiment. Dazu musste der DAX ohne US-Vorgaben auskommen, die Wall Street war wegen eines Feiertages geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 2,2 Prozent auf 12.761 Punkte, konnte sich damit aber etwas lösen vom Tagestief bei 12.617 Punkten. Der Euro blieb wegen der Rezessionssorgen mit 0,9921 unter der Parität zum Dollar. Am Morgen war er sogar auf ein 20-Jahres-Tief zur US-Währung eingebrochen.

Gaspreis auf Rekordjagd - Opec+ will auch Öl verknappen
Die Energiekrise war Thema Nummer Eins: Mit dem Gaspreis ging es steil nach oben um 16,9 Prozent auf 251,00 Euro je Megawattstunde, zu Jahresbeginn waren es noch rund 80 Euro. Nach Börsenschluss am Freitag erklärte Gazprom, wegen eines angeblichen Lecks könne nicht wie erwartet geliefert werden. Wie die Aktienmärkte konnte auch der Gashandel nun erst zu Wochenbeginn darauf reagieren. Das geplante Entlastungspaket der Bundesregierung im Volumen von 65 Milliarden Euro konnte den DAX nicht stützen. Denn auch beim Ölpreis bahnt sich weiteres Ungemach an: Das Ölkartell Opec+ hat nach Angaben von Delegierten eine Förderkürzung um 100.000 Barrel pro Tag beschlossen. Es war die erste Senkung der Ölproduktion seit über einem Jahr. Die Aktien der Ölbranche waren daher europaweit die mit Abstand größten Gewinner.

Erneuerbare und Kohleverstromer als Verlierer des Entlastungspakets
Auf das deutsche Entlastungspaket reagierten viele Stromerzeuger mit Verlusten, vor allem die aus dem Bereich Erneuerbarer Energien wie PNE
PNE3 (A0JBPG) A0JBPG
, Energiekontor
EKT (531350) 531350
oder SMA Solar
S92 (A0DJ6J) A0DJ6J
, die bis zu 4,1 Prozent abgaben. Bei Windpark-Betreiber Encavis
ECV (609500) 609500
ging es 3,7 Prozent abwärts. Versorger gelten als Verlierer der geplanten Übergewinnsteuer, dazu belastete die Vorbereitung einer EU-Strukturreform, die die Strom- von den Gaspreisen entkoppeln soll. Die Uniper-Aktie
UN01 (UNSE01) UNSE01
brach mit dem stark gestiegenen Gaspreis um 11,0 Prozent ein. Nicht stützen konnte, dass der Versorger mit dem australischen Energiekonzern Woodside einen langfristigen Vertrag über die flexible Lieferung von Flüssigerdgas (LNG) nach Deutschland und Europa geschlossen hat.

Energiekrise gefährdet auch Banken und Industrie
Dazu gesellten sich Sorgen um die Finanzierbarkeit ihrer Absicherungsgeschäfte. Der Milliardenbedarf bei Uniper und Wien Energie hatte bereits gezeigt, wie schnell hier die Leistungsfähigkeit überschritten werden kann. Die Energiekrise setzte daher auch Banken unter Druck, denn sie fungieren oft als Gegenseite der Versorger am Terminmarkt: "Die Angst vor einer Lehman-artigen Krise im europäischen Energiesektor wächst", sagte Jochen Stanzl von CMC Markets. Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
fielen um 4,6 Prozent, Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100
um 3,7 Prozent.

Tagesverlierer waren die Autowerte, die unter einer Rezession leiden werden: Mercedes
MBG (710000) 710000 710000
und Zulieferer wie Vitesco
VTSC (VTSC01) VTSC01
und Continental
CON (543900) 543900 543900
fielen um bis zu 6,8 Prozent. Porsche Holding
PAH3 (PAH003) PAH003
(-4,6%) und VW
VOW3 (766403) 766403
(-3,7%) standen mit den Plänen zum Börsengang (IPO) der Porsche-Sportwagen-Gruppe im Fokus. Dies wäre zwar das größte IPO des Jahres, dürfte aber unter dem hochvolatilen Umfeld leiden. Unter Druck standen auch Stahlhersteller wie Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
und energieintensive Unternehmen wie BASF
BAS (BASF11) BASF11
und Covestro
1COV (606214) 606214
. Sie gaben bis zu 4,0 Prozent ab. Hier belastete die Ankündigung von Arcelormittal
ARRD (A2DRTZ) A2DRTZ
, weitere Standorte in Deutschland wegen zu hoher Energiekosten zu schließen.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag16/591, 07.09.22, 18:20:50 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Versorger ziehen DAX nach oben
FRANKFURT (Dow Jones)--Stark steigende Versorgeraktien haben am Mittwoch den deutschen Aktienmarkt gestützt. Nach einer schwachen Eröffnung stieg der
DAX (846900) 846900 846900
schließlich um 0,3 Prozent auf 12.916 Punkte. Kurstreiber waren Berichte über den geplanten Preisdeckel in Europa für Strom. Wie es hieß, plant die EU eine Begrenzung auf 200 Euro je Megawattstunde für Strom, der nicht aus Gas erzeugt wird. "Damit deuten die Rechenmodelle an, dass die Versorger stark unterbewertet sind", so ein Händler. Gestützt wurde die Stimmung im späten Geschäft auch von deutlich fallenden Energie- und Rohstoffpreisen. Und die am Donnerstag anstehende Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte nun auch nicht mehr belasten: "Alles andere als eine kräftige Zinserhöhung um einen dreiviertel Prozentpunkt würde nun überraschen", so ein weiterer Händler. "Im DAX liegt das Überraschungspotenzial nun auf der Oberseite", meinte er. RWE kletterten um 7,2 Prozent, zusätzlich getrieben von einer Kaufempfehlung durch Berenberg. Eon legten um 1,1 Prozent zu. Im MDAX stiegen Encavis um 10 Prozent.

Chemie profitiert von fallenden Energie- und Rohstoffpreisen - SGL plus 12%
SGL (723530) 723530 723530

Von den fallenden Energie- und Rohstoffpreisen profitierten ausgewählte Chemie-Aktien, so BASF
BAS (BASF11) BASF11
, Lanxess
LXS (547040) 547040 547040
und Covestro
1COV (606214) 606214
, die bis zu 3,1 Prozent gewannen. SGL Carbon kletterten um 12,1 Prozent nach oben, nachdem das Grafit-Unternehmen die Prognose erhöht hat, unter anderem wegen niedriger Einstandskosten bei Rohstoffen. Auch die Autoaktien zeigten sich weiterhin relativ stark, wobei nun vor allem die Zulieferer gefragt waren. Vitesco
VTSC (VTSC01) VTSC01
gewannen mit dem geplanten Stellenabbau 2,6 Prozent, Continental zogen um 1,6 Prozent an und Valeo um 4,0 Prozent. Thyssenkrupp stiegen um 5,4 Prozent.

Siemens Energy besorgt sich Geld - Kühne will mehr Lufthansa
ENR (ENER6Y) ENER6Y

Auf der anderen Seite verloren Siemens Energy 3,3 Prozent. Der Energietechnikhersteller hat nicht unerwartet eine Wandelanleihe platziert über knapp 1 Milliarde Euro. Sie wird im September 2025 automatisch in Aktien umgewandelt und wirkt dann gewinnverwässernd. Siemens Energy benötigt das Geld für die Komplettübernahme der schwächelnden spanischen Windenergietochter Siemens-Gamesa, deren Aktie um 0,2 Prozent zulegte. Nach starken Anschlussverlusten im frühen Handel ging es mit Uniper
UN01 (UNSE01) UNSE01
nur noch 0,5 Prozent auf 4,71 Euro nach unten. Zur übergeordneten Gaskrise kamen nun auf einen Schlag mehrere sehr negative Analystenstimmen. "Vor allem die Kursziele lassen einen erschauern", sagte ein Händler. Metzler stach mit einem Ziel von 2 Euro nach zuvor 5,50 Euro heraus. Credit Suisse hat das Ziel auf 4 Euro gesenkt nach 24,60 und Berenberg auf 6 nach 24 Euro. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
zogen um 3,2 Prozent an. Hier stützte neben dem abgewendeten Pilotenstreik, dass der größte Aktionär Klaus-Michael Kühne seine Beteiligung an der Fluggesellschaft von 15,01 Prozent nun doch weiter aufstocken will.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
Elfman
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 10565
Trades: 36
Gefällt mir erhalten: 2532
PN schreiben

 

2

verlinkter Beitrag15/591, 10.10.22, 15:04:08 
Antworten mit Zitat
heute kam die Kursreaktion, die neulich nicht kam:
TKA (750000) 750000 750000
SZG (620200) 620200 620200


BAS (BASF11) BASF11
1COV (606214) 606214


LXS (547040) 547040 547040
WCH (WCH888) WCH888 WCH888


Elfman schrieb am 10.10.2022, 09:34 Uhr
Moin,
Einmalig im Dezember den kompletten Abschlag
7 Cents Industrie ohne Gebühren für 70%
12 Cents privat/Gewerbe mit Gebühren/Steuern für 80%

Pressekonferenz: 10:30 Uhr

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s....58-4d2c-9632-dc138c50cbbd

µ schrieb am 10.10.2022, 09:20 Uhr


Laut übereinstimmenden Medienberichten hat sich die Expertenkommission zu Gas und Wärme auf eine Dämpfung des Anstiegs der Gaspreise verständigt. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" soll der Staat in einem ersten Schritt im Dezember "einmalig die jeweilige Abschlagszahlung aller Gas-Standardlastprofil-Kunden und Fernwärmekunden" übernehmen. Laut Radioberichten ab Januar dann 14 Montage auf 12-13 Cent Gaspreisdeckel
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag14/591, 10.10.22, 18:13:11 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Kaum verändert - Dt. Post mit geplanter Ausblickerhöhung gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat zum Start in die Woche wenig verändert geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gab zwischenzeitliche deutlichere Gewinne wieder komplett ab und schloss bei 12.273 Punkten kaum verändert. Im Tageshoch hatte der deutsche Leitindex schon bei 12.411 Punkten notiert. Zur Begründung verwiesen Teilnehmer auf die erneut schwache Tendenz an der Wall Street. Auf die Stimmung drückten auch schwache Konjunkturdaten aus China. Dort ist der Caixin-Einkaufsmanagerindex für den Servicebereich im September stark gefallen und unter die Expansionsmarke von 50 gerutscht. Der Bund-Future kam am Nachmittag ebenfalls unter Druck, die Zinsen sprangen nach oben. Hier belastete nach Aussage aus dem Handel, dass Deutschland darüber nachdenke den Plan zu unterstützen, gemeinsame EU-Schulden zur Bewältigung der Energiekrise aufzulegen.

Gaspreisbremse beflügelt Aktien energieintensiver Unternehmen
An der Börse wurde die Gaspreisbremse positiv für die energieintensiven Unternehmen aus der Chemie- und Stahlbranche gesehen. Je niedriger die Bundesregierung den Gaspreis für Unternehmen deckele, desto niedriger fallen die Energiekosten für die jeweiligen Unternehmen aus was sich positiv auf die Ertragsebene auswirkt, hieß es. So ist den Volkswirten der Commerzbank zufolge für Industriekunden ab 1. Januar 2023 ein Kontingent von 70 Prozent des Verbrauchs des Jahres 2021 zu einem festen Preis von 7 Cent/kWh vorgesehen. Vor diesem Hintergrund legten Covestro
1COV (606214) 606214
(+8,2%), BASF
BAS (BASF11) BASF11
(+6,1%), Lanxess
LXS (547040) 547040 547040
(+5,1%) und Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 750000
(+4,1%) deutlich zu.

Positiv wurde zudem gewertet, dass die Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
(+4,7%) nach einem gutem dritten Quartal die Prognose für 2022 anheben will. So hieß es von den Stifel-Analysten, dass sie mit den Q3-Zahlen ein Aufwärtsrisiko für den Ausblick sehen - wie nun von dem Konzern angekündigt. Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
verloren 3,0 Prozent nach einer Abstufung auf "Hold" von "Buy" durch Jefferies. Für die Mutter Fresenius (-2,3%) haben die Analysten das Kursziel gesenkt, hier lautet die Einstufung weiter "Hold". Vantage Towers
VTWR (A3H3LL) A3H3LL
gewannen 3,5 Prozent. Einem Bericht zufolge sollen American Tower und die spanische Cellnex laut Kreisen über eine Beteiligung an Vodafones Funkturmtochter nachdenken, also einen Einstieg in das Bieterverfahren erwägen.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag13/591, 11.10.22, 18:43:05 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Umfeld drückt die Kurse
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt sind die Kurse am Dienstag weiter gefallen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,4 Prozent auf 12.220 Punkte. Im Schlussgeschäft konnte sich der DAX mit fallenden Öl- und Gaspreisen von den Tagestiefs lösen. Der MDAX der zweiten Reihe gab allerdings deutlich stärker um 1,3 Prozent nach. Denn die übergeordneten Belastungsfaktoren haben sich nicht geändert: "Eine galoppierende Inflation mit einer einhergehenden restriktiven Geldpolitik, geopolitische Spannungen und die Angst vor einer Rezession belasten fundamental die Aktienmärkte", sagte Eddine Salah-Bouhmidi von IG Markets. "Die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursverluste bleibt hoch", so der Marktanalyst, der bereits auf die Gefahr neuer Jahrestiefs hinwies. Nach dem Sprung am Vortag rentierten Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren mit 2,30 Prozent, zeitweise markierten sie sogar das höchste Niveau seit 11 Jahren. Der Euro konnte sich nach einer frühen Schwäche behaupten und kostete zur Schlussglocke an den Aktienbörsen 0,9730 Dollar.

Chemie- und Stahlaktien: Wie gewonnen, so zerronnen
An der Spitze der Verliererliste standen mit den Chemietiteln die Gewinner vom Montag: Brenntag
BNR (A1DAHH) A1DAHH
fielen um 8,7 Prozent, BASF
BAS (BASF11) BASF11
um 4,0 Prozent und Covestro
1COV (606214) 606214
um 3,5 Prozent. Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
gerieten mit einem Minus von 3,1 Prozent in den Sog schwacher Zahlen des schweizerischen Konkurrenten Givaudan. Auch die Aktien der zuletzt gesuchten energieintensiven Stahlunternehmen Thyssenkrupp und Salzgitter gaben wieder nach. Die neuen Aktien der Porsche AG
P911 (PAG911) PAG911
fielen ebenfalls weiter zurück und näherten sich mit 83,60 Euro wieder dem Ausgabepreis von 82,50 Euro. Auf der anderen Seite stiegen Airbus
AIR (938914) 938914 938914
um 0,9 Prozent. Die September-Auslieferungen entsprachen laut Marktteilnehmern den Erwartungen. Zalando zogen um 4,6 Prozent an. In der zweiten Reihe legten Lufthansa um weitere 1,9 Prozent zu.

Übernahmespekulation treibt Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH

Größter Gewinner im DAX waren Qiagen, die um 6,0 Prozent auf 44,35 Euro stiegen. Wie das Wall Street Journal unter Verweis auf informierte Personen schrieb, soll das US-Unternehmen Bio-Rad Laboratories Gespräche über eine Fusion mit Qiagen führen. Die Transaktion soll demnach einen Wert von mehr als 10 Milliarden Dollar haben. In den vergangenen Jahren gab es um Qiagen immer wieder Übernahmespekulationen. Zuletzt wollte 2020 Thermo Fisher Scientific das Unternehmen für rund 10 Milliarden Dollar übernehmen, scheiterte aber am Widerstand der Qiagen-Aktionäre.

Instone zweistellig im Minus
INS (A2NBX8) A2NBX8

In der dritten Reihe des deutschen Markts sackten Instone um 10,1 Prozent ab. Die Analysten von Barclays haben die Immobilienaktie auf "Verkaufen" heruntergestuft.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag12/591, 12.10.22, 18:20:55 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Steigende Zinsen drücken auf die Kurse
FRANKFURT (Dow Jones)--Ein unerwartet deutlicher Anstieg der US-Erzeugerpreise hat die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch weiter gedrückt. Der
DAX (846900) 846900 846900
fiel um 0,4 Prozent auf 12.172 Punkte, der
MDAX (846741) 846741 846741
gab erneut stärker um 1,3 Prozent nach. Auf die Stimmung drückte vor allem die Reaktion der Anleihenmärkte auf die Preisdaten: Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihen stieg zeitweise auf den höchsten Stand seit April 2011. "Ohne eine kräftige Erholung der Anleihen ist aber eine durchgreifende Wende bei den Aktien kaum vorstellbar", so ein Marktteilnehmer. Der Aktienmarkt habe zuletzt auf die Anleihenrenditen geschaut wie das Kaninchen auf die Schlange.

BASF nach Zahlen im Plus - Immobilienaktien sehr schwach
Im DAX stiegen BASF
BAS (BASF11) BASF11
um 1,6 Prozent. Erleichterung herrschte im Markt über den Zwischenbericht. Zum einen liegt das bereinigte EBIT mit 1,35 Milliarden Euro um 50 Millionen über dem Konsens. Zum anderen hat der Chemiekonzern den Ausblick bekräftigt, die von einigen befürchtete Gewinnwarnung ist damit ausgeblieben. Daneben stiegen im DAX Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
ebenfalls um 1,6 und Covestro
1COV (606214) 606214
um 1,5 Prozent. Auf der anderen Seite standen Immobilienwerte stark unter Druck. So gaben Vonovia
VNA (A1ML7J) A1ML7J
5,5 Prozent ab und fielen auf den tiefsten Stand seit acht Jahren. LEG Immobilien
LEG (LEG111) LEG111
sackten in der zweiten Reihe um 6,3 Prozent ab, und TAG Immobilien
TEG (830350) 830350
brachen um 13 Prozent ein. "Immobilienwerte sind in dem Umfeld steigender Zinsen, teilweise bereits fallender Preise, stornierter Bauprojekte und Materialengpässen einfach out", so ein Marktteilnehmer.

Im DAX fielen Brenntag
BNR (A1DAHH) A1DAHH
um weitere 3 Prozent. Unter Druck standen auch Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
, die im Sog schwacher Zahlen von Philips um 4,8 Prozent einbrachen. Als "solide" wurden die Zahlen zum dritten Quartal von Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E A0LD6E
(+2,7%) eingestuft. Während das Umsatzplus gegenüber dem Vorquartal etwas niedriger ausgefallen sei, habe das bereinigte operative Ergebnis mit einem Anstieg um 13,3 Prozent überzeugt, so Marktteilnehmer. Die Bestätigung des Ausblicks runde das positive Bild ab.

Cropenergies haussieren - Klöckner & Co auf Talfahrt
CE2 (A0LAUP) A0LAUP

Cropenergies hat im zweiten Quartal einen Rekordumsatz erzielt und das operative Ergebnis verdreifacht, für die Aktie ging es darauf um fast 10 Prozent nach oben. Der Stahlhändler Klöckner & Co
KCO (KC0100) KC0100 KC0100
erwartet dagegen nur noch ein operatives Ergebnis von 16 Millionen Euro im dritten Quartal, deutlich unter den prognostizierten 50 bis 100 Millionen. Für das Gesamtgeschäftsjahr erwartet das Unternehmen nun rund 400 statt mehr als 500 Millionen Euro. Die Aktie brach um 7,7 Prozent ein.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag11/591, 18.10.22, 19:01:18 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Chemie profitiert von "mildem" Tarifabschluss
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt haben die Kurse ihre Gewinne am Dienstag ausgebaut. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,9 Prozent auf 12.766 Punkte, der MDAX gewann 1,2 Prozent. Gestützt wurde die Stimmung von kräftig fallenden Gaspreisen und von einem starken Beginn der Berichtssaison zum dritten Quartal. Das Tageshoch von 12.932 konnte der DAX allerdings nicht halten, auch weil die Bank of England entgegen einem Bericht vom Morgen nun doch mit dem Verkauf von Anleihen beginnen und dem Markt so Liquidität entziehen will. Andererseits lasse der starke Gaspreisrückgang auf eine nachlassende Inflation hoffen, wie ein Händler sagte. Zum anderen habe Pfeiffer Vacuum gezeigt, dass auch bei konjunkturabhängigen Unternehmen positives Überraschungspotenzial bei der Entwicklung im dritten Quartal bestehe. Pfeiffer selbst schlossen zweistellig im Plus. Zudem legte nach Qantas und IAG auch die Lufthansa überzeugende Quartalszahlen vor. Der Kurs stieg um 1,2 Prozent. Zu den größten DAX-Gewinnern sind mit dem Tarifabschluss in der Branche aber ausgewählte deutsche Chemie- und Pharma-Aktien geworden.

BASF
BAS (BASF11) BASF11
stiegen um 1,9 Prozent, Covestro
1COV (606214) 606214
um 2,1 Prozent und Sartorius
SRT3 (716563) 716563
um 3 Prozent. In der zweiten Reihe zogen K+S
SDF (KSAG88) KSAG88 KSAG88
um 3,9 Prozent an. Wie es hieß, haben sich die Tarifparteien auf Einmalzahlungen von 1.500 Euro sowie 3,25 Prozent mehr Gehalt sowohl zum 1.1.2023 als auch zum 1.1.2024 geeinigt. "Gemessen am Durchschnittsgehalt in der Chemieindustrie von 65.000 Euro sind das je 5,6 Prozent mehr", so Heino Ruland von Ruland Research. "Damit kann man von einem "milden" Abschluss sprechen", so der Analyst. Für den Einzelhandel und den Konsum dagegen werde die Lage nun nicht einfacher, meint er mit Blick auf die Realeinkommen, die in diesem und vermutlich auch im kommenden Jahr sinken, wie er sagte. Größter DAX-Gewinner waren Heidelbergcement
HEI (604700) 604700 604700
, die sich nun Heidelberg Materials nennen, mit einem Plus von 3,8 Prozent. Auf der anderen Seite gaben Bayer und Vonovia jeweils knapp 1 Prozent ab.

Pfeiffer legen zweistellig zu
PFV (691660) 691660

Pfeiffer Vacuum schlossen nach einem überzeugenden Geschäftsverlauf im dritten Quartal 10,2 Prozent höher. Nach einer starken Entwicklung nach neun Monaten hat der Pumpenhersteller nun die Prognose für das laufende Jahr angehoben. Pfeiffer sieht den Konzernumsatz 2022 nun zwischen 860 bis 880 Millionen Euro. Mit einem Plus von knapp 5 Prozent standen auch Nagarro
NA9 (A3H220) A3H220
auf der Gewinnerseite. Der IT-Dienstleister hat den Ausblick weiter nach oben genommen. So rechnet Nagarro nun mit einem Umsatz von 830 Millionen Euro statt 800 Millionen. Die Prognose für die bereinigte EBITDA-Marge wurde auf 15 Prozent von 14 Prozent angehoben.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag10/591, 25.10.22, 07:46:14 
Antworten mit Zitat
Covestro leicht unter EBITDA-Erwartung - Prognose eingegrenzt
1COV (606214) 606214

FRANKFURT (Dow Jones)--Covestro hat im dritten Quartal die Kosteninflation bei Energie und Rohstoffen deutlich zu spüren bekommen. Der operative Gewinn sank um zwei Drittel und damit deutlicher als vom Markt erwartet. An der Jahresprognose hielt der Kunststoffhersteller aus Leverkusen gleichwohl fest, grenzte die Spannen jedoch auf das untere Ende ein. Covestro verbuchte im dritten Quartal ein EBITDA von 302 Millionen Euro - 65 Prozent weniger als im Vorjahr, und damit noch gerade im Rahmen der im Sommer gesenkten Prognose. Der Umsatz stieg um 7,3 Prozent auf 4,62 Milliarden Euro. Preissteigerungen wurden von zwar sinkenden Mengen aufgezehrt, Rückenwind gab es allerdings von der Währungsseite. Unter dem Strich standen 12 Millionen Euro - ein kleiner Bruchteil des Vorjahreswertes von 472 Millionen Euro.

Analysten hatten nach einer von Vara Research zusammengestellten Konsensschätzung mit 4,33 Milliarden Euro Umsatz, 320 Millionen Euro EBITDA und einem Überschuss von 40 Millionen Euro gerechnet. Im Gesamtjahr rechnet Covestro mit einem EBITDA zwischen 1,7 und 1,8 Milliarden Euro und damit am unteren Ende der zuletzt genannten Spanne von 1,7 bis 2,2 Milliarden Euro. Beim Free Cashflow werden null bis 100 erwartet (bisher: null bis 500) Millionen Euro.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag9/591, 25.10.22, 08:35:48 
Antworten mit Zitat
MÄRKTE EUROPA/Börsen in Wartestellung vor Ifo, EZB, Berichtsaison
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem wenig veränderten Start an Europas Börsen rechnen Händler am Dienstag. Mit Spannung gewartet wird auf den neuen Ifo-Geschäftsklima-Index. Marktteilnehmer bereiten sich auf enttäuschende Daten vor, nachdem bereits die Einkaufsmanager-Indizes (PMI) vom Vortag zumeist noch schwächer ausgefallen waren als ohnehin befürchtet. Der
DAX (846900) 846900 846900
-Terminkontrakt deutet am Morgen auf einen Handelsstart um 12.950 Punkte. Auch der Euro-Stoxx-50 wird rund 0,1 Prozent höher indiziert. Dazu rückt immer mehr die Berichtssaison in den Fokus und die anstehende Zinserhöhung durch die EZB am Donnerstag. Zwar gilt eine Zinserhöhung um 75 Basispunkte als ausgemacht. Spannend wird aber der Ausblick, insbesondere da der jüngste Einbruch der Einkaufsmanagerindizes andeutet, dass sich die europäische Wirtschaft bereits in der Rezession befindet. Die Hoffnung, dass die US-Notenbank ab Dezember eine langsamere Gangart im Zinserhöhungszyklus einlegen könnte, hatte die Börsen zu Wochenbeginn gestützt. Von der Commerzbank heißt es dazu, wenn der Markt von einem Zinshöhepunkt um 4,75 bis 5,00 Prozent in den USA im kommenden Jahr ausgehe, könne schon rechnerisch von einem Rückgang des Anstiegsmomentums ausgegangen werden.

Berichtssaison zieht an
Im Blick steht die Fahrt aufnehmende Berichtssaison. Geschäftszahlen legen am Dienstag unter anderem Alphabet, Microsoft und General Electric vor. Apple, Microsoft, die Google-Muttergesellschaft Alphabet und Amazon machen zusammen 20 Prozent des S&P-500 aus und stellen laut CMC das Highlight der Berichtssaison dar. "Viele Anleger sehen die Mega-Cap-Aktien aber auch als Indikatoren dafür, wie es der US-Wirtschaft in den kommenden Wochen ergehen könnte. Nach der Logik, wenn es diesen Unternehmen nicht gut geht, droht auch den kleineren Firmen weiteres Ungemach", heißt es. Auf Unternehmensseite legen nun auch in Europa immer mehr Gesellschaften ihre Quartalsdaten vor. Gut kommen die Geschäftszahlen der UBS
0UB (A12DFH) A12DFH A12DFH
in ersten Einschätzungen an. Hier ging der Gewinn zwar zurück, aber nicht so deutlich wie befürchtet. Auch bei den Containerreedereien sind noch keine spürbaren Folgen einer Rezession zu sehen. Hier hat Kühne+Nagel
KNIA (A0JLZL) A0JLZL
ordentliche Geschäftszahlen zum dritten Quartal vorgelegt. Vor allem die diversen Gewinnkennziffern lagen über den Erwartungen. Auch bei Spezialchemiker Covestro
1COV (606214) 606214
lief es noch rund. Dank schneller Preiserhöhungen konnten die Umsatzziele im Quartal erreicht werden.

Für
SAP (716460) 716460 716460
im DAX dürfte es dank ordentlicher Geschäftszahlen nach oben gehen. Vor allem das Cloud-Geschäft lief gut. Dazu hatte am Vorabend auch noch Tochter Qualtrics in den USA gute Zahlen vorgelegt und sogar die Jahresprognose erhöht. Bei Lang & Schwarz steigt der Kurs vorbörslich um 0,8 Prozent. Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
werden leichter erwartet, nachdem sich lange gehegte Befürchtungen der Börsianer als wahr entpuppen. Denn der vermeintliche Zukauf von Praxair in den USA war eher eine Übernahme von Linde durch den US-Konkurrenten. Entsprechend sollen sich Linde-Aktien nun sogar aus dem DAX zurückziehen und nur noch in New York gehandelt werden. Der DAX würde damit sein größtes Schwergewicht verlieren.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
MAGNA
Ventro-Boarder
Ventro-Boarder

Wohnort: KA/ Baden
Beiträge: 64713
Trades: 2976
Gefällt mir erhalten: 13683
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag8/591, 25.10.22, 10:39:53 
Antworten mit Zitat
1COV (606214) 606214
was für eine Bitch Baseball
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 45551
Trades: 19
Gefällt mir erhalten: 11423
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag7/591, 25.10.22, 10:49:23 
Antworten mit Zitat
MAGNA schrieb am 25.10.2022, 10:39 Uhr
1COV (606214) 606214
was für eine Bitch Baseball


- da knabbern noch einige AG's dran

Düsseldorf (Reuters) - Hohe Rohstoff- und Energiekosten haben dem Kunststoffkonzern Covestro im dritten Quartal einen Gewinneinbruch eingebrockt und stimmen den Vorstand auch für das Gesamtjahr weniger zuversichtlich:
...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong // ...birds aren't real
MAGNA
Ventro-Boarder
Ventro-Boarder

Wohnort: KA/ Baden
Beiträge: 64713
Trades: 2976
Gefällt mir erhalten: 13683
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag6/591, 25.10.22, 10:53:50 
Antworten mit Zitat
warum stand sie dann vor 45 Minuten 2 mal > 35,00 wallbash

SPQR__LEG.X schrieb am 25.10.2022, 10:49 Uhr
MAGNA schrieb am 25.10.2022, 10:39 Uhr
1COV (606214) 606214
was für eine Bitch Baseball


- da knabbern noch einige AG's dran

Düsseldorf (Reuters) - Hohe Rohstoff- und Energiekosten haben dem Kunststoffkonzern Covestro im dritten Quartal einen Gewinneinbruch eingebrockt und stimmen den Vorstand auch für das Gesamtjahr weniger zuversichtlich:

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag5/591, 25.10.22, 18:49:49 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/DAX steigt über 13.000 Punkte - SAP "super"
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Dienstag nach oben - und das mit Schwung. Unterstützung kam dabei von den Anleihen, die ebenfalls deutlich an Terrain gut machten. Die Rendite der Bundesanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren fiel deutlich um 17 Basispunkte auf 2,17 Prozent. Den Impuls lieferten Immobiliendaten aus den USA, die es wahrscheinlicher machen, dass die Fed den Zinserhöhungspfad nun gemächlicher angeht. Für den Dollar bedeutet dies Schwäche, der Euro steigt zum Greenback in Richtung Parität. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,9 Prozent höher bei 13.053 Punkten. SAP gehörten nach guten Zahlen zu den Gewinner. Adidas beendet die Kooperation mit Kayne West, was mit Blick auf den Gewinn negativ an der Börse bewertet wird.

SAP (716460) 716460 716460
überzeugt mit guten Zahlen

Um 6,5 Prozent nach oben ging es für SAP. Das Unternehmen hat mit guten Geschäftsdaten überzeugt, vor allem das Cloud-Geschäft lief gut. SAP-Finanzvorstand Luka Mucic bekräftigte, dass es im vierten Quartal eine Trendwende hin zu Wachstum beim operativen Gewinn geben wird. Das starke Ertrags-Momentum in der Cloud mache ihn zuversichtlich, nominal eine Wachstumsrate im mittleren einstelligen Prozentbereich oder darüber zu erreichen.

Für die Aktien von Covestro
1COV (606214) 606214
ging es dagegen um 3,7 Prozent nach unten. Dank schneller Preiserhöhungen konnten die Umsatzziele im Quartal erreicht werden, der Gewinn könnte künftig aber vom hohen Gaspreis gedrückt werden. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
verloren 3,2 Prozent, das Unternehmen beendet die Zusammenarbeit mit Rapper Kanye West. Der Rapper war zuletzt wegen angeblicher antisemitischer Kommentare in die Kritik geraten. Für Adidas hat das Ende der Kooperation konkrete wirtschaftliche Auswirkungen.

DAX-Index verliert wertvollstes Unternehmen
Das deutsche Traditionsunternehmen Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
(-3,4%) sagt dem DAX adieu. Für die Analysten der DZ Bank kommt das Delisting nicht überraschend. Die Auswirkungen seien für die Aktionäre vermutlich insgesamt positiv, daher werde eine Zustimmung auf der Hauptversammlung erwartet. Ein Blick auf die Umsätze in der Aktie zeigt, dass diese bereits in die USA abgewandert sind. Im Handel wird das Minus damit erklärt, dass viele Index-Tracker die Aktie mit dem geplanten deutschen Delisting verkaufen müssten.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag4/591, 03.11.22, 07:22:40 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COVESTRO
1COV (606214) 606214
- Der Chemiekonzern Covestro erwägt, die Gaspreis-Bremse auszuschlagen, wenn sie mit einem Dividenden-Verbot verbunden wird. "Wenn das Dividenden-Verbot kommt, werden viele Unternehmen die Gaspreisbremse voraussichtlich nicht in Anspruch nehmen, obwohl sie diese für einzelne Anlagen brauchen", sagte Covestro-Technologievorstand Klaus Schäfer im Interview. "Wir haben noch nicht entschieden, ob wir die Gaspreise-Bremse annehmen. Das kommt auf die Rahmenbedingungen an. Ein Dividenden-Verbot wäre auch für uns ein Problem." Covestro als Ganzes brauche die Preisbremse zwar nicht - "aber einzelne Anlagen brauchen sie, damit sie weiter wirtschaftlich laufen können." (Rheinische Post)

HAMBURGER HAFEN
HHFA (A0S848) A0S848 A0S848
- Die Chefin des Hamburger Hafenbetreibers HHLA, Angela Titzrath, hat das geplante Investment des chinesischen Staatskonzerns Cosco in der Wochenzeitung Die Zeit verteidigt. "Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, müssen wir Reedereien wie auch Cosco dauerhaft an uns binden." Sie habe weder eine "naive noch eine undifferenzierte, unkritische Haltung gegenüber China", sagt Titzrath, aber "Blockbildung und Abschottung hilft uns nicht weiter." Die Reederei Cosco wollte sich ursprünglich mit 35 Prozent am Terminal Tollerort beteiligen, nach einer Intervention der Bundesregierung ist diese Beteiligung nun auf weniger als 25 Prozent gedeckelt. (Die Zeit)

GALERIA KARSTADT - Der Onlinehändler buero.de prüft eine Übernahme von rund 40 Filialen der insolventen Kaufhauskette Galeria Kaufhof. Demnach hat Geschäftsführer Markus Schön ein entsprechendes Interesse angemeldet. "Wir wollen Galeria Kaufhof retten", sagte Schön der Bild-Zeitung. Besonders interessiert sei Schön dabei an Standorten in mittelgroßen Städten, schreibt die Zeitung weiter. Auf seiner Wunschliste stehen demnach Filialen etwa im hessischen Bad Homburg und Fulda, im niedersächsischen Goslar oder in Wismar in Mecklenburg-Vorpommern. (Bild)

GALERIA KARSTADT - Handelsexperte Gerrit Heinemann geht davon aus, dass Warenhäuser wie Galeria Karstadt Kaufhaus sich auf Dauer nicht halten lassen. "Das Warenhaus stirbt aus. Das lässt sich nicht mehr verhindern", sagte der Professor an der Hochschule Niederrhein der Rheinischen Post. Die Betriebsform sei vor 170 Jahren entstanden und stehe nun am Ende ihres Lebenszyklus. Galeria Karstadt Kaufhof, der zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet hatte, bezeichnete er als "Auslaufmodell", das sich vor allem in Städten mit unter 500.000 Einwohnern nicht mehr lohne. (Rheinische Post)

N26 - Der Vorstandschef von N26, Valentin Stalf, sieht die Digitalbank auf dem Weg zur Gewinnschwelle. Damit werde das Unternehmen reif für die Börse. "Wir werden in etwa den nächsten zwei Jahren als Unternehmen profitabel werden. Generell gilt: Für einen Börsengang ist erst dann ein guter Zeitpunkt, wenn die Profitabilität in greifbarer Nähe ist", sagte er im Interview. "Allerdings braucht es - auch mit Blick auf das schwierige Börsenumfeld - sicher noch einige Jahre, bis wir eventuell an die Börse gehen." Schon jetzt werde das Unternehmen allerdings seine Rechtform von einer GmbH zu einer Aktiengesellschaft ändern. (Welt)

SCHUFA - Die Schufa steigt in das Geschäft mit Nachhaltigkeitsdaten ein: Die Wirtschaftsauskunftei will eine Datenbank für Umweltrisiken von Unternehmen aufbauen. Dafür geht sie eine strategische Partnerschaft mit dem belgischen Finanz-Startup Greenomy ein. Mit dem neuen Angebot bietet die Schufa Banken und Unternehmen laut Firmenchefin Tanja Birkholz die Möglichkeit, "einen klaren Überblick über die Nachhaltigkeit ihres Geschäfts" zu geben und die Offenlegungspflichten aus der EU-Taxonomieverordnung für Nachhaltigkeit zu erfüllen. (Handelsblatt)

FORD
FMC1 (502391) 502391
- Von 2030 an will Ford in Europa ausschließlich rein batteriegetriebene Autos verkaufen und wird dabei die Modellpalette verkleinern. "Wir werden nicht mehr zu den Stückzahlen aus den Vorkrisenjahren von 2016 oder 2017 zurückkehren", sagte der neue europäische Ford-Pkw-Chef Martin Sander im Gespräch. Der Fokus liege dabei "auf weniger, aber dafür volumenstarken, profitablen Segmenten". (Handelsblatt)
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag3/591, 11.11.22, 18:40:35 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Fallender Gaspreis heizt dem DAX ein
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Rally am deutschen Aktienmarkt hat sich auch zum Wochenausklang fortgesetzt. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 0,6 Prozent auf 14.225 Punkte zu. Damit schloss er auf dem höchsten Stand seit Juni. Der MDAX stieg noch stärker um 2,8 Prozent. Die größten Gewinner waren die Verlierer des bisherigen Börsenjahres: So stiegen Zalando um 12,4 Prozent. Damit summiert sich das Plus der vergangenen beiden Tage auf rund 30 Prozent. Ähnlich stark zeigten sich in der zweiten Reihe Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
, aber auch mit Puma
PUM (696960) 696960 696960
, Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW
und Covestro
1COV (606214) 606214
ging es um weitere bis zu 8,4 Prozent nach oben. Sie alle profitierten unter anderem von stark fallenden Gaspreisen. Der Rückgang führt dazu, dass die Verbraucher mehr Geld für den Konsum haben, die Unternehmen entlastet werden und der Staat möglicherweise weniger Mittel für die Gaspreisbremse benötigt.

Daneben führten die unerwartet niedrigen US-Inflationsdaten vom Donnerstag weiter zu umfangreichen Positionsanpassungen. Seitdem werden Spreads gedreht, mit denen Marktteilnehmer auf eine Outperformance von Low Beta gegen High Beta gesetzt haben, also von tendenziell eher stabilen, aber auch wenig dynamischen Titeln gegenüber hoch bewerteten und von hohen Kursausschlägen geprägten Titeln. Leidtragende waren vor allem konjunkturunabhängige Titel aus dem Pharma-, Versorger- und Telekombereich. So verloren Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
2,8 Prozent, Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
1,6 Prozent, und die Aktien des antizyklischen Konsumwerts Beiersdorf
BEI (520000) 520000 520000
gaben 2,8 Prozent ab. Die Auto- und Stahlwerte profitierten auch von ersten Schritten zu einer Lockerung der Corona-Maßnahmen in China. VW
VOW3 (766403) 766403
gewannen 2,6 Prozent, gestützt auch von guten Absatzzahlen. Thyssen
TKA (750000) 750000 750000
zogen um 6,2 Prozent an.

Berichtssaison läuft langsam aus
Die Berichtssaison zum dritten Quartal neigt sich langsam dem Ende zu, behielt aber nach wie vor ihren positiven Touch. Die Aktien von Daimler Truck
DTG (DTR0CK) DTR0CK
sanken um 0,6 Prozent. Der Nutzfahrzeughersteller hat endgültige Geschäftszahlen zum dritten Quartal vorgelegt, die zwar überzeugten, aber weitgehend bekannt waren. Das schwächere Wirtschaftsumfeld zeigte sich am Auftragseingang: Dieser sank um 18 Prozent. Jungheinrich
JUN3 (621993) 621993
stiegen um 6,8 Prozent: Auftragseingang sowie Umsatz überzeugten, die Marge präsentierte sich leicht höher als erwartet. Mit Fraport
FRA (577330) 577330 577330
ging es um 3,4 Prozent nach oben. Das Passagieraufkommen am Frankfurter Flughafen ist im Oktober gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich gestiegen. Insgesamt nutzten 4,9 Millionen Fluggäste den Flughafen, ein Plus von 45,3 Prozent. Aufgrund der Herbstferien waren besonders Flüge in Urlaubsregionen sehr gefragt. Das Frachtaufkommen war dagegen weiter rückläufig, es lag um 11,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Ihr Börsendebut feierten die Aktien von Cantourage
HIGH (A3DSV0) A3DSV0
. Nach einem ersten Kurs von 6,50 Euro stand die Aktie am Schluss bei 16,30 Euro. Cantourage definiert sich selbst als Plattform für medizinisches Cannabis.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag2/591, 15.11.22, 18:04:51 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/US-Preisentwicklung stützt und Euro drückt
FRANKFURT (Dow Jones)--Eine günstige Entwicklung bei den US-Erzeugerpreisen hat am Dienstag die Stimmung am deutschen Aktienmarkt gestützt. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,5 Prozent auf 14.379 Punkte. Die Erzeugerpreise sind im Oktober um 0,2 Prozent gestiegen und damit nur halb so schnell wie erwartet. "Und trotzdem bleibt der Markt nun anfällig für Gewinnmitnahmen", sagte ein Händler. Denn auch der Euro reagierte zeitweise fest auf die US-Erzeugerpreise. Mit knapp 1,05 Dollar hatte er das Jahrestief von Ende September am Nachmittag um fast 10 Cent hinter sich gelassen, ehe er später wieder etwas nachgab. "Für US-Anleger bedeutet das neben 20 Prozent Plus im DAX seit dem letzten Tief zusätzlich 10 Prozent in der Währung: Das sind für US-Anleger 30 Prozent innerhalb weniger Wochen, und das reizt zu Gewinnmitnahmen", so der Händler. Für die Preisstabilität in der Eurozone wiederum sei die Entwicklung gut. Auch von anderer Seite hieß es, nach der Rally um 2.500 Punkte sollten nun Konsolidierungstage im Wochenverlauf nicht überraschen. Dabei sollte der DAX das erreichte Kursniveau aber mehr oder weniger verteidigen.

Infineon sehr fest
IFX (623100) 623100

Einer der Gewinner im DAX waren Infineon. Der Halbleiterkonzern hatte am Montagnachmittag starke Quartalszahlen vorgelegt und den Ausblick angehoben. Daneben hat Berkshire Hathaway, das Beteiligungsvehikel der Investorlegende Warren Buffett bekanntgegeben, es sei mit 4,1 Milliarden Dollar bei Taiwan Semiconductor eingestiegen. Infineon gewannen 2,8 Prozent. Noch stärker schlossen Bayer
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
, sie legten um 4,1 Prozent zu und profitieren laut Händlern von Umschichtungen aus anderen Chemietiteln. So gaben BASF
BAS (BASF11) BASF11
und Covestro
1COV (606214) 606214
deutlich um jeweils etwa 2 Prozent nach. Während die Lage in der Chemieindustrie schwierig sei, sei bei Bayer nach dem jüngsten günstigen Glyphosat-Urteil in den USA noch Nachholpotenzial gesehen worden, so ein Händler. Daneben erholten sich Puma um 2,2 Prozent.

In der zweiten Reihe verloren Prosieben
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
0,1 Prozent: Im Gesamtjahr erwartet Prosieben einen Umsatz von rund 4,15 Milliarden Euro und ein bereinigtes operatives Ergebnis von rund 650 Millionen Euro. Während das Umsatzziel in etwa den Erwartungen entspreche, habe die Gewinnschätzung am Markt bei 693 Millionen Euro und damit deutlich höher gelegen, hieß es. Die Quartalszahlen von Encavis
ECV (609500) 609500
(-1,4%) sind schwächer als erwartet ausgefallen. Allerdings hat das Unternehmen den Ausblick bestätigt.

Nordex stark im Plus - Hypoport brechen ein
Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
kletterten um 10,2 Prozent nach oben. Die Zahlen sind laut Jefferies überwiegend besser als erwartet ausgefallen, allerdings hat das Unternehmen wegen Lieferverzögerungen und Kostensteigerungen den Ausblick für die operative Gewinnmarge in den unteren Bereich der Prognosespanne gesenkt. Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
gaben nach einem enttäuschenden Ausblick 1,4 Prozent ab. Hypoport
HYQ (549336) 549336
brachen um 22 Prozent ein und gaben damit die jüngsten Erholungsgewinne teilweise wieder ab.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 106971
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5294
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag1/591, 29.11.22, 18:01:46 
Antworten mit Zitat
XETRA-SCHLUSS/Knapp behauptet - China-Hoffnung treibt Autohersteller
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach dem Rücksetzer vom Wochenauftakt konnte der deutsche Aktienmarkt sein Niveau am Dienstag mehr oder weniger verteidigen. Der
DAX (846900) 846900 846900
bröckelte um 0,2 Prozent auf 14.355 Punkte ab. Zwar gilt der Markt nach der Rally um 2.700 Punkte nach wie vor als technisch überkauft und anfällig für Gewinnmitnahmen. Gestützt wurde die Stimmung aber zum einen von neuen deutschen Inflationsdaten und zum anderen von Spekulationen um eine Lockerung der strikten Null-Covid-Politik in China. Die Hoffnungen um China trieben unter anderem die Kurse der deutschen Autohersteller nach oben. In China waren die Aktienkurse nach dem Schwächeanfall vom Montag am Morgen stark gestiegen. Die chinesische Gesundheitsbehörde hat auf einer Pressekonferenz "optimierte" Maßnahmen bei der Covid-Bekämpfung angekündigt. Positiv bewertet wurde vor allem der Hinweis, es solle zu keinen unangebrachten Fabrikschließungen und Produktionsunterbrechungen mehr kommen. Daneben bremsten die neuen deutschen Inflationsdaten die Zinsspekulation in der Eurozone. Sie zeigten zwar nach wie vor eine zweistellige Jahresinflationsrate an, aber auch einen unerwartet deutlichen Preisrückgang im Monatsvergleich. "Für Entwarnung ist es aber trotzdem zu früh", sagt Thomas Altmann von QC Partners. "Die nächsten Monate müssen den heute begonnenen Trend bestätigen", sagte er.

Autos auf der Überholspur - Covestro im DAX vorn
Die deutschen Autobauer aus dem DAX legten alle zwischen 1,5 und 2 Prozent zu. "Sollte China wie erhofft die strikte Corona-Politik lockern, dürften die deutschen Autobauer profitieren", so ein Händler. Gestützt werden sollten die Produktion und damit auch die Lieferketten sowie schließlich auch der Absatz über eine bessere Konjunktur
Vorne im DAX lagen allerdings Covestro
1COV (606214) 606214
, die mit einem Plus von 3,2 Prozent auf 38,23 Euro von der jüngsten Kaufempfehlung durch Goldman Sachs mit einem 47er Kursziel profitierten.

Munich Re erstmals seit 20 Jahren über 300 Euro
MUV2 (843002) 843002 843002

Stark im Markt lagen auch Munich Re mit einem Plus von 2,1 Prozent. Mit 301,50 Euro schlossen sie erstmals seit mehr als 20 Jahren über 300 Euro. "Die Versicherer profitieren von der Zinswende, gleichzeitig sind die Ausfallrisiken verglichen mit denen der Banken nur gering", so ein Marktteilnehmer. Auf der anderen Seite fielen Sartorius
SRT3 (716563) 716563
um 3,8 Prozent. Stärker auf den DAX drückte das Minus von 2,6 Prozent bei Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
, die das größte Index-Gewicht haben. Linde waren allerdings zuletzt von einem Kursrekord zum nächsten geeilt, so dass Rücksetzer nicht überraschen.

Puma vor DAX-Abstieg unter Druck
Puma gaben weitere 1,6 Prozent ab. Puma
PUM (696960) 696960 696960
werden im Dezember aller Voraussicht nach von den neuen Aktien der Porsche (Sportwagen-) AG aus dem deutschen Leitindex verdrängt und in den MDAX absteigen. Ihre Entscheidung dazu wird die Tochter der Deutschen Börse Qontigo am kommenden Montagabend bekanntgeben. Vollzogen werden die Veränderungen am Abend des 16. Dezember zu den Xetra-Schlusskursen, wirksam werden sie zu Handelsbeginn am 19. Dezember. DAX-Absteiger sind im Vorfeld des Vollzugs häufig Underperformer und haben nach dem Abstieg eine Erholungschance. In der zweiten Reihe fielen Aroundtown
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z
nach ihren Neunmonatszahlen um 7,8 Prozent. Der vielbeachtete FFO I lag mit 275 Millionen Euro leicht unter den Schätzungen. Die Jahresziele hat der Immobilienkonzern allerdings bestätigt.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club

Seite 20 von 20
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite:  Zurück  1, 2, 3 ... 18, 19, 20
Verfasse einen neuen Beitrag zm Thema Startseite » Börsenforum » Dax - Aktien » 1COV - Covestro AG: Daytraderkommentare Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

Möchten Sie diese Anzeige nicht sehen, registrieren Sie sich kostenlos bei peketec.de und nutzen Sie unser Angebot mit weniger Werbung!