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home » Börsenforum » Branchen » 3DDruck - Daytraderkommentare
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Traderkommentare zu "3DDruck"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

Diese Beiträge kannst du zitieren oder einen Neuen verfassen. Diese erscheinen dann im aktuellen » Daytrading-Wochenthread.


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peketec
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Beitrag81/81, 01.01.14, 00:00:01  | 3DDruck - Daytraderkommentare
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3D-Druck - Daytraderkommentare
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µ
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verlinkter Beitrag80/81, 10.04.14, 08:16:35 
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gut angelaufen, denke sollte man die Tage wieder auf der Watchlist haben up, daumen

riu schrieb am 09.04.2014, 16:54 Uhr
VJET
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ins plus gelaufen T.H. 21,70 USD + 3 %
3D Systems
SYV (888346) 888346
könnte auch kommen

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verlinkter Beitrag79/81, 10.04.14, 16:13:05 
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3D Buden heute wieder schwach gruebel

bei XONE mal ein SB drin !

SYV (888346) 888346



2EX (A1KCMF) A1KCMF



VX8A


Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
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verlinkter Beitrag78/81, 14.04.14, 21:25:04 
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einige Werte in USA werden schon ziemlich zerfetzt..die 3D Druckeraktien auch fett verloren die Tage
µ schrieb am 14.04.2014, 21:20 Uhr
40 min hat er ja noch, um sich zu fangen Confused
[url=http://www.advfn.com/p.php?pid=staticchart&s=DJI^I\DJI&p=0&t=23&dm=0&vol=0]» zur Grafik[/url]
Chewi schrieb am 14.04.2014, 21:15 Uhr
DOW Kopf kratzen

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag77/81, 16.04.14, 18:22:32 
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3D Butzen heute mit Beginn des Rebounds
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag76/81, 22.04.14, 18:33:31 
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Rebound aller -buden

2EX (A1KCMF) A1KCMF
auch

Medusabombe schrieb am 22.04.2014, 18:23 Uhr
SYV (888346) 888346
setzt zum Rebound an

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armani
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verlinkter Beitrag75/81, 25.04.14, 17:41:47 
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IPO: SLM Solutions will Anfang Mai an die Börse

LÜBECK (dpa- AFX) - Der Anbieter für 3D-Drucker SLM Solutions will schon bald an
die Börse. Der Börsengang sei für den 9. Mai geplant, teilte das Unternehmen
aus Lübeck am Freitag mit. Geplant sei die Ausgabe von bis zu 11,2 Millionen
Aktien. Die Zeichnungsfrist startet am Montag und dauert bis zum 8. Mai.
Angebote können innerhalb einer Preisspanne von 18 Euro bis 23 Euro je Aktie
abgegeben werden.

Das Emissionsvolumen beträgt damit bis zu 237,9 Millionen Euro. Beim
Bruttoerlös peilt SLM 75 Millionen Euro an. Das Unternehmen will mit dem Geld
aus dem Börsengang seinen Vertrieb sowie das Servicenetz ausbauen. Zudem plant
SLM, das Geschäft mit Verbrauchsmaterialien weiter zu entwickeln. Dabei seien
auch Übernahmen von oder Partnerschaften mit Herstellern von Metallpulvern
denkbar.

Von den angebotenen Aktien stammen 5,7 Millionen aus dem Bestand von
Altaktionären, 4,2 Millionen Papiere werden neu ausgegeben. Sollte die
Nachfrage das Angebot übersteigen, würden die derzeitigen Anteilseigner weitere
1,3 Millionen Aktien verkaufen./she/he

armani schrieb am 25.04.2014, 17:05 Uhr
*IPO: SLM SETZT PREISSPANNE AUF 18 BIS 23 EURO FEST
*IPO: SLM BIETET BIS ZU 11 248 282 AKTIEN AN - VOLUMEN BIS ZU 237,9 MIO EUR
*IPO/SLM: ANGEBOTSZEITRAUM 28.04. BIS 08.05. - ERSTER HANDELSTAG 09.05.
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verlinkter Beitrag74/81, 09.05.14, 09:37:39 
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IPO/SLM Solutions mit 18,20 Euro knapp über Ausgabepreis gestartet
Insgesamt wenig erfolgreich ist der Börsengang von SLM Solutions verlaufen. Die Aktie ist am Freitag mit einem ersten Kurs von 18,20 Euro an der Frankfurter Börse gestartet. Gegenüber dem Ausgabepreis bedeutet das ein mageres Plus von 0,20 Euro bzw. 1,1 Prozent. Der Anbieter metallbasierter 3D-Druckverfahren hatte seine Aktien in einer Spanne von 18 bis 23 Euro angeboten, konnte sie letztlich aber schon nur zu einem Ausgabepreis von 18 Euro an den Mann bringen.

Auch bei der Stückzahl musste das Lübecker Unternehmen Abstriche machen und wurde lediglich 10 Millionen der rund 11,25 Millionen angebotenen auf den Inhaber lautenden Stammaktien los. Das Platzierungsvolumen betrug damit insgesamt 180 Millionen Euro, immerhin fast 60 Millionen weniger als im günstigsten Fall erhofft.

Die Gelder will das Unternehmen für die Finanzierung des Wachstums im Geschäft für metallbasierte additive Fertigung verwenden. Mit mehr als 80 Mitarbeitern erzielte die SLM-Gruppe 2013 Erlöse von 21,6 Millionen Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge belief sich auf 11,5 Prozent. In den ersten drei Monaten des Jahres 2014 betrug der Auftragseingang 7 Maschinen nach 3 Maschinen im Vorjahreszeitraum.

Von den an die Börse gebrachten Aktien stammen rund 4,17 Millionen aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen, 4,6 Millionen aus den Beständen der Altaktionäre sowie knapp 1,2 Millionen aus den Beständen der Altaktionäre, die für eine Mehrzuteilung verwendet wurden. Nach Abschluss des Angebots und unter Annahme der vollständigen Ausübung der Greenshoe-Option wird sich der Streubesitz auf 55,6 Prozent belaufen. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 09.05.2014, 09:26 Uhr
AM3D (A11133) A11133

*DJ IPO/Erster Kurs SLM Solutions 18,20 (Ausgabepreis: 18) EUR

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verlinkter Beitrag73/81, 24.06.14, 11:22:55 
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3 D Printing jetzt definitiv wieder en voque: gestern ziemlich starker rebound von 5 bis 8 Prozent bei den bekannten 3 D Printing-Aktien wie 3 D Systems, Stratasys, Voxeljet etc.

heute AM3D = SLM Solutions und ATF = Alphaform als Nachzügler gesucht


Zuletzt bearbeitet von Onkel Dagobert am 24.06.2014, 10:23, insgesamt einmal bearbeitet
armani
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verlinkter Beitrag72/81, 02.07.14, 15:34:13 
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3D-Aktien kommen wieder runter.
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verlinkter Beitrag71/81, 10.07.14, 15:34:05 
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- Buden auch wieder auf los
Wieviel? -> Gehhhhht!
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verlinkter Beitrag70/81, 30.07.14, 07:45:31 
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5 Big Companies Seriously Investing In 3D Printing
By Jim Probasco
July 28, 2014 12:38 PM
Benzinga
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.
Although 3D printers haven't exactly reached mass-market status, that doesn't mean the technology hasn't caught the attention of some big names.

Here are five companies that have shown much more than passing interest in 3D.

General Electric
General Electric’s (NYSE: GE) interest in 3D printing is quite specific. The company wants to use the process to produce 85,000 fuel nozzles for its new Leap jet engines. Unfortunately, printers currently available cannot produce the nozzles fast enough.

Related Link: 3D Printing Stocks In Play After Amazon Announces Store Launch

The advantage of 3D printed nozzles is that they can be made in one piece with the final product stronger and lighter than those made on a traditional assembly line.

The quest continues for GE, which acquired Morris Technologies, a leading supplier of additive manufacturing services in 2012.

GE has said it planned to produce up to 100,000 aircraft-related parts by 2020.

Ford
Ford (NYSE: F) started using 3D printing technology as early as the 1980s. The auto company has five 3D prototyping centers, each of which produces 20,000 parts each year.

Although industrial 3D printers are not yet available for mass production, the use of 3D in prototype and design, especially at companies like Ford, is becoming popular.

Computerworld reported that Ford technical specialist Harold Sears said the company has become so dependent on 3D printing that without it, Ford would not be able to meet its new vehicle build deadlines.

Nike
Sportswear company Nike (NYSE: NKE) designed and distributed a unique 3D-printed sports bag for selected players in the 2014 FIFA World Cup in Brazil.

The Nike Football Rebento duffle bag, which the company said was the world’s first 3D-printed football bag, was given to Wayne Rooney, Cristiano Ronaldo and Neymar.

The move was mostly for publicity purposes and the bags were never intended to be mass-produced and released publicly. For now, Nike’s use of 3D printing is more related to creating prototypes than mass production.

Hershey
Hershey (NYSE: HSY) and 3D Systems (NYSE: DDD) partnered earlier this year to develop a printer for chocolate and non-chocolate edible products.

In the press release announcing the venture, Hershey Vice President and Chief Research and Development Officer William Papa said, “Whether it's creating a whole new form of candy or developing a new way to produce it, we embrace new technologies such as 3D printing as a way to keep moving our timeless confectionery treats into the future.”

Related Link: 3D Printing Enters The Retail Space At Home Depot

Wal-Mart
In May, Wal-Mart (NYSE: WMT) CEO Doug McMillon indicated the company might eventually install 3D printers in stores and would even consider acquiring a 3D maker in the future.

At the 2014 Code Conference McMillon said, “Three-D printing is interesting to me. We can use 3-D printing over time for replacement parts.”

Wal-Mart’s proposed tactic could solve a problem for the retailer. Consumer 3D printers could eventually be used to print replacements parts for a variety of products, making trips to the local Wal-Mart store less frequent.

Installing printers for customer use or even making and selling them would put the mega-retailer in the 3D driver’s seat.

At the time of this writing, Jim Probasco had no position in any mentioned securities.
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verlinkter Beitrag69/81, 30.07.14, 07:51:28 
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SYV (888346) 888346



VX8A


3D selfies could give consumer 3D printing a lift
By PATRICK SEITZ
Posted 07/28/2014 05:54 PM ET
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Selfies are going 3D.

The trend of people taking self portraits with their smartphone cameras is spilling over into consumer 3D printing.

Amazon.com (NASDAQ:AMZN) announced Monday that it is offering 3D printing services, including the ability for customers to make personalized bobble-head toys. The full-color cartoon bobble heads are 2.8 inches tall and 1.5 inches wide and deep. They cost $29.99 and are produced by Mixee Labs of Brooklyn, N.Y.

Custom-made, 3D-printed bobble-head figures from Mixee Labs, now available from Amazon.com.

Custom-made, 3D-printed bobble-head figures from Mixee Labs, now available from Amazon.com. View Enlarged Image

People configure their bobble heads using an online tool much like they would create a 2D Mii figure for a Nintendo (OTCPK:NTDOY) video game. They select hair, eyes, glasses, skin tones, etc.

The custom bobble-head dolls are among more than 200 print-on-demand products Amazon is making available from a new online store. The 3D Printed Products store will sell jewelry, toys, home decor and fashion accessories, Amazon said in a press release.

Amazon's bobble heads aren't the first in the 3D selfie trend, but Amazon is the largest company to get in on the action.

Artec Group sells 3D-printed figurines of people through its Shapify.me website. It can scan a customer's full body using the Microsoft (NASDAQ:MSFT) Kinect controller for the Xbox video game system. The 3D selfies, also known as scannies and menatures, start at $79. Artec also has deployed 3D scanning booths in Europe, North America and elsewhere.

Beaverton, Ore.-based ThatsMyFace has developed technologies for transforming 2D portraits into 3D sculptures. It sells custom action figures and even wearable masks using 3D printers.

A German company called Twinkind is selling ultradetailed 3D selfies starting at around $255 for a 3.9-inch tall figure. The body scanning is done at the company's studio in Berlin.

Meanwhile, 3D printer makers like 3D Systems (NYSE:DDD) and Stratasys (NASDAQ:SSYS) are looking for new applications to help drive adoption of their machines in homes. 3D selfies could be a big one.

RELATED: 3D printer sales could get boost from Amazon, Wal-Mart
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verlinkter Beitrag68/81, 31.07.14, 10:14:37 
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mal ein Lichtblick bei meinen 3d Playern juchu
archimed_trade schrieb am 30.07.2014, 07:51 Uhr
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3D selfies could give consumer 3D printing a lift
By PATRICK SEITZ
Posted 07/28/2014 05:54 PM ET
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Selfies are going 3D.

The trend of people taking self portraits with their smartphone cameras is spilling over into consumer 3D printing.

Amazon.com (NASDAQ:AMZN) announced Monday that it is offering 3D printing services, including the ability for customers to make personalized bobble-head toys. The full-color cartoon bobble heads are 2.8 inches tall and 1.5 inches wide and deep. They cost $29.99 and are produced by Mixee Labs of Brooklyn, N.Y.

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People configure their bobble heads using an online tool much like they would create a 2D Mii figure for a Nintendo (OTCPK:NTDOY) video game. They select hair, eyes, glasses, skin tones, etc.

The custom bobble-head dolls are among more than 200 print-on-demand products Amazon is making available from a new online store. The 3D Printed Products store will sell jewelry, toys, home decor and fashion accessories, Amazon said in a press release.

Amazon's bobble heads aren't the first in the 3D selfie trend, but Amazon is the largest company to get in on the action.

Artec Group sells 3D-printed figurines of people through its Shapify.me website. It can scan a customer's full body using the Microsoft (NASDAQ:MSFT) Kinect controller for the Xbox video game system. The 3D selfies, also known as scannies and menatures, start at $79. Artec also has deployed 3D scanning booths in Europe, North America and elsewhere.

Beaverton, Ore.-based ThatsMyFace has developed technologies for transforming 2D portraits into 3D sculptures. It sells custom action figures and even wearable masks using 3D printers.

A German company called Twinkind is selling ultradetailed 3D selfies starting at around $255 for a 3.9-inch tall figure. The body scanning is done at the company's studio in Berlin.

Meanwhile, 3D printer makers like 3D Systems (NYSE:DDD) and Stratasys (NASDAQ:SSYS) are looking for new applications to help drive adoption of their machines in homes. 3D selfies could be a big one.

RELATED: 3D printer sales could get boost from Amazon, Wal-Mart

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verlinkter Beitrag67/81, 04.09.14, 17:32:07  | Aus ZertifikateJournal vom 04.09.2014
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Nach der rasanten Berg- und Talfahrt werden die 3DAktien
allmählich erwachsen – Zeit einzusteigen

Auslöser der Korrektur
waren durchwachsene Geschäftszahlen
des Marktführers 3DSystems.
Anlegern wurde vor Augen
geführt, dass die Revolution
wohl ein wenig länger auf sich warten
lassen wird als gedacht. Allerdings
war die Korrektur angesichts
der vorangegangenen Exzesse auch
überfällig.
Da die 3D-Aktien nun einen
Boden gefunden zu haben scheinen,
könnte es sich lohnen, eine
erste Position im Zertifikat auf den
Solactive 3D Printing Total Return
Index (ISIN DE000UBS13D0) aufzubauen,
das die UBS im März
2013 aufgelegt hat. Das Auswahlbarometer
zielt auf die Pioniere der
3D-Druckbewegung ab und enthält
aktuell zehn Aktien der in diesem
Bereich tätigen Anbieter. Die integrierte
Fast-Entry-Regel kam bislang
drei Mal zur Anwendung: Im
Herbst 2013 wurden Voxeljet und
Organovo Holdings in den Index
aufgenommen. Im Mai 2014 kam
SLM Solutions dazu.
Die Gebühr beträgt moderate 0,75
Prozent pro Jahr. Dividenden werden
angerechnet.

https://www.boerse-stuttgart.de/de/....ts/?ID_NOTATION=105594332
Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es zeit sich zu besinnen. (Mark Twain)
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verlinkter Beitrag66/81, 18.09.14, 19:54:50 
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Dremel präsentiert eigenen 3D-Drucker 
Der Multitool-Hersteller steigt in das Geschäft der günstigen Heim-Fabrikatoren ein. Für 1000 US-Dollar soll das Modell "Idea Builder" demnächst in nordamerikanischen Baumärkte stehen.Der 3D-Drucker ist keine Eigenentwicklung, sondern eine angepasste Variante des chinesischen Modells Flashforge Dreamer.
.. Einen Unterschied zu beliebigen Druckern aus dem Internet will Dremel mit seinem Service- und Supportnetzwerk machen und bietet Käufern Video-Tutorials und Soforthilfe per Chat und Skype-Videotelefonie. Eine eigene Website zum Drucker soll Anlaufstelle für das "Idea-Builder-Ökosystem" werden. Dremel hat auch eine strategische Partnerschaft mit Autodesk vereinbart. Die Firma bietet unter dem Namen 123D verschiedene 3D-Design-Anwendungen an.
http://www.heise.de/newsticker/meld....n-3D-Drucker-2396063.html

http://3dprinter.dremel.com/

so sollte das beim Privatmann Verbreitung finden
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verlinkter Beitrag65/81, 23.09.14, 17:03:37 
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stark
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verlinkter Beitrag64/81, 01.10.14, 16:07:33 
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unter Druck Rolling Eyes
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verlinkter Beitrag63/81, 06.10.14, 07:40:39 
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Sollte neue Fantasie in Sektor bringen
Frechdax schrieb am 06.10.2014, 07:34 Uhr
HWP
Hewlett-Packard will sich aufspalten

http://www.moneycab.com/mcc/2014/10....ard-will-sich-aufspalten/

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verlinkter Beitrag62/81, 12.10.14, 07:00:26 
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3D-Drucker fertigen vor allem Prototypen
Bei einer Umfrage unter über 100 Industrieunternehmen haben PricewaterhouseCoopers (PwC) festgestellt, dass zwei Drittel der Befragten bereits 3D-Drucker besitzen. Ein Drittel plant überhaupt nicht, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Der Großteil der Firmen, die bereits ein Gerät bei sich stehen haben, ist sich jedoch noch nicht sicher, wozu sie es benutzen wollen: 28,9 Prozent experimentieren noch, um eine mögliche Verwendung zu finden.
..
http://www.heise.de/newsticker/meld....m-Prototypen-2415600.html
http://www.pwc.com/en_US/us/technol..../future-3d-printing.jhtml


Erstes Auto aus dem 3D-Drucker
Bei der amerikanischen Technologiemesse „International Manufacturing Technology Show (IMTS)“ in Chicago hat es knapp vier Tage gedauert, bis der kleine Roadster fertig war. 44 Stunden dauerte der 3D-Druck, danach montierten Spezialisten vor Ort das Auto.
dank eines speziellen Herstellungsprozesses (Direct Digital Manufacturing/DDM) am Stück aus dem 3D-Drucker – gefertigt aus einem Karbon-Kunststoff-Gemisch. Lediglich mechanische Teile wie Federn, Aufhängung, Batterien und Motor kommen von Zulieferern. Als Aggregat dient ein Elektromotor aus dem Renault Twizy, der 18 PS leistet. Mit Lithium-Ionen-Akku schafft der Roadster knapp 100 Kilometer.


Der "Strati" (benannt nach dem italienischen Wort für "Schichten") besteht aus nur 49 Einzelteilen und wurde innerhalb von 44 Stunden gebaut. Zum Vergleich: Ein konventionell hergestelltes Auto besteht im Schnitt aus 5000 Teilen.
,, Ein "Strati" soll umgerechnet rund 8600 Euro kosten, berichtet die britische Zeitung "Mirror". Bis das Fahrzeug aber tatsächlich auf den Straßen unterwegs ist, wird wohl noch etwas Zeit vergehen: Local Motors erwartet eine Zulassung für den US-Straßenverkehr frühestens für 2015.
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verlinkter Beitrag61/81, 29.10.14, 15:07:17 
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HWP

14:46 Hewlett Packard: Unser neues 3D-Drucker-Modell ist 10 mal schneller als alle auf dem Markt befindlichen Produkte

14:46 Hewlett Packard legte seine Pläne für 3D Drucker vor

DingsBums schrieb am 29.10.2014, 15:00 Uhr
Gab es News bei
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heute? Zeigen gegen den Markt Schwäche. gruebel

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verlinkter Beitrag60/81, 29.10.14, 18:12:32 
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-Aktien heute ganz schön unter 'druck'
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verlinkter Beitrag59/81, 31.10.14, 07:47:15 
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All-in-One-PC mit 3D-Scanner - HP Sprout soll digitale und physische Welt vereinen
hwp

Unter dem Slogan „Blended Reality“, was so viel heißt wie „vermengte Realität“, stellt HP zwei neue Produkte vor, die digitale und physische Welt näher zusammenbringen sollen. Dabei handelt es sich um das Computersystem Sprout mit 3D-Scanner und Projektor sowie die künftige 3D-Drucker-Familie Multi Jet Fusion.

http://www.computerbase.de/2014-10/....-physische-welt-vereinen/
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verlinkter Beitrag58/81, 09.01.15, 21:33:16 
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http://www.heise.de/newsticker/meld....den-billiger-2514593.html
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erhältliche 3D-Drucker Liste, in sechs Kategorien
http://3druck.com/3d-drucker-liste/
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verlinkter Beitrag57/81, 23.01.15, 06:17:15 
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Wissenschaftler der University of Tokyo sind zuversichtlich, bald Körperteile wie Haut, Knochen und Gelenke mit dem 3D-Drucker herstellen zu können. Derzeit arbeiten sie an einer verbesserten Version eines Druckers.
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verlinkter Beitrag56/81, 10.02.15, 18:41:18 
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3D Aktien kommen etwas
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sieht nach Bodenbildung aus


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verlinkter Beitrag55/81, 11.02.15, 17:05:25 
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VJET T.H. 9,25 USD + 5,7 %


riu schrieb am 10.02.2015, 18:41 Uhr
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verlinkter Beitrag54/81, 12.02.15, 16:14:43 
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Auch heute stark T.H. 9,90 USD + 6 %


riu schrieb am 11.02.2015, 17:05 Uhr
VJET T.H. 9,25 USD + 5,7 %


riu schrieb am 10.02.2015, 18:41 Uhr
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verlinkter Beitrag53/81, 16.02.15, 06:58:46 
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Additive Technik: Luftfahrtindustrie hievt 3D-Druck auf Fertigungsniveau
3D-gedruckte Metallteile im Anflug


Der Airbus A350, mit dem erste gedruckte Titan-Bauteile abheben. Was weniger bekannt ist: Mit jedem A350 sind bereits über 1000 ‧gedruckte Kunststoffteile in der Luft: Für das 3D-Drucken von „Ultem
Der Airbus A350, mit dem erste gedruckte Titan-Bauteile abheben. Was weniger bekannt ist: Mit jedem A350 sind bereits über 1000 ‧gedruckte Kunststoffteile in der Luft: Für das 3D-Drucken von „Ultem"-Komponenten mit dem ‧Stratasys-Verfahren FDM verfügt Airbus über die Serienzertifizierung. Bild: Airbus
Dieses 3D-gedruckte Titan-Bauteil im A350 XWB hat Signalwirkung: Für Airbus markiert es den Start in eine intensiv betriebene Serienfertigung flugfähiger Teile. Für Maschinenhersteller wie die Concept Laser GmbH, auf deren Anlage der Kabinenhalter (Bracket) gedruckt wurde, bedeutet es höchste Anforderungen an die künftige Weiterentwicklung der Technologie. Bild: Airbus
Dieses 3D-gedruckte Titan-Bauteil im A350 XWB hat Signalwirkung: Für Airbus markiert es den Start in eine intensiv betriebene Serienfertigung flugfähiger Teile. Für Maschinenhersteller wie die Concept Laser GmbH, auf deren Anlage der Kabinenhalter (Bracket) gedruckt wurde, bedeutet es höchste Anforderungen an die künftige Weiterentwicklung der Technologie. Bild: Airbus
Peter Sander, Airbus: „Ab 2016 gehen wir in die Serie mit 3D-‧gedruckten Titan-Bauteilen. An diesem Thema arbeiten unsere Materialentwickler schon zehn Jahre.
Peter Sander, Airbus: „Ab 2016 gehen wir in die Serie mit 3D-‧gedruckten Titan-Bauteilen. An diesem Thema arbeiten unsere Materialentwickler schon zehn Jahre." Bild: Airbus
Dr. Markus Rechlin, CEO des Anlagenherstellers SLM Solutions: „Wir versuchen an allen Enden, die Bauzeit beim Laserschmelzen nach unten zu ‧drücken.
Dr. Markus Rechlin, CEO des Anlagenherstellers SLM Solutions: „Wir versuchen an allen Enden, die Bauzeit beim Laserschmelzen nach unten zu ‧drücken." Bild: SLM Solutions
Der Bearbeitungskopf eines neuen SLM-Anlagenkonzepts, der weitgehend Bauraum-unabhängig eingesetzt werden könnte. Bild: Fraunhofer ILT
Der Bearbeitungskopf eines neuen SLM-Anlagenkonzepts, der weitgehend Bauraum-unabhängig eingesetzt werden könnte. Bild: Fraunhofer ILT
Prof. Claus Emmelmann, Laser Zentrum Nord: „Große Potenziale ‧sehe ich insbesondere für Strukturbauteile von Abmessungen bis zu einem Meter sowie für Bauteile im Triebwerksbereich.
Prof. Claus Emmelmann, Laser Zentrum Nord: „Große Potenziale ‧sehe ich insbesondere für Strukturbauteile von Abmessungen bis zu einem Meter sowie für Bauteile im Triebwerksbereich." Bild: LZN
Die Meldung, dass Airbus mit dem A350 XWB erstmals ein additiv gefertigtes Titan-Bauteil in die Lüfte schickt, war ein deutliches Signal. Dabei handelt es sich um einen Kabinenhalter (Bracket), der beim Starten, Fliegen und Aufsetzen hohen Lasten ausgesetzt ist. „Das Bracket hatte Zugwirkung bei den Anlagenbauern und darauf zielten wir auch ab", sagt Peter Sander, Leiter Emerging Technologies & Concepts bei Airbus Hamburg. „ Wir zeigen damit, dass wir flugfähige Teile drucken. Und wir wollen die Anlagen- und Materialhersteller anregen, in ihren Entwicklungen großindustriell zu denken."

Die durch Laserschmelzen (SLM) hergestellte Titan-Komponente ersetzt ein aus Aluminium gefrästes Bracket und senkt dessen Gewicht um circa 30 %. Doch dieser Leichtbaueffekt ist erst der Anfang. Am Beispiel eines „Fuel Connectors" macht Sander deutlich, wie viel weiter gehende Möglichkeiten der 3D-Metalldruck eröffnet (zu sehen auch im Video, Fußnote): Die Komponente eines Brennstoffsystems enthält eine Röhre innerhalb einer Röhre und ist geometrisch anspruchsvoll gestaltet. Bisher wird sie aus zehn einzelnen Gussteilen verschweißt. Im 3D-Metalldruck entsteht sie an einem Stück und enthält noch zusätzlich integrierte Halterungen. „Wir verzichten damit auf 14 Werkzeuge und deren Wartung, wir müssen die Einzelteile nicht mehr zueinander transportieren und miteinander verschweißen und wir minimieren die Lagerhaltung. Diese Effekte gehen über einen 1:1-Vergleich weit hinaus."

Airbus forciert das Thema. In den letzten drei Jahren hat Peter Sander in über 80 Projekten entsprechende Komponenten geprüft und für den 3D-Druck überarbeitet. „Wir scannen zurzeit das ganze Flugzeug", sagt er. Verfügt das jetzt umgesetzte Bracket noch über eine Einzelzertifizierung, so strebt der Flugzeugbauer bis 2016 eine generelle Zertifizierung für das 3D-Drucken von Titan-Teilen an, bis 2017 auch für Aluminium-Teile.

Ab Ende 2018 will Airbus monatlich 30 t Teile additiv herstellen, betont Sander. Dafür braucht der Flugzeugbauer Laserschmelz-Anlagen. „Wenn Sie das hochrechnen, kommen sie auf rund 100 große Drucker in der Art, wie sie Concept Laser für Daimler entwickelt hat." Gemeint ist die große Laserschmelz-Anlage „X Line 1000R" von Concept Laser mit einem Bauraum von 630 x 400 x 500 mm³, die mit einem 1-kW-Laser arbeitet.

Nicht nur Airbus treibt die Entwicklung voran. GE Aviation rüstet die Fertigung in Auburn, Alabama, für 50 Mio. US-Dollar mit Laserschmelz-Technologie aus. Dort sollen ab 2015 zunächst 1000 Einspritzdüsen für das neue Triebwerk Leap-1 gedruckt werden, in fünf Jahren sollen es 40 000 Stück sein – neben etlichen anderen additiven Teilen. Die „Leap-1 engine" gilt bereits heute als das erfolgreichste Triebwerk der Unternehmensgeschichte, gemessen an den eingegangenen Orders.

Die „Fuel Nozzle", die in Auburn am Stück generiert wird, ersetzt 20 Guss-Einzelteile. Sie ist um 25 % leichter und bietet eine um den Faktor 5 längere Lebensdauer, weil Schweiß- und Fügenähte minimiert und die Konstruktion vereinfacht werden konnten. Das optimierte Design führe außerdem zu einer „ signifikanten Sprit-Einsparung", wie GE mitteilt. Bei einem weiteren Triebwerk, dem GE9X, will GE auch die Titan-Turbinenblätter additiv herstellen. Allerdings soll dabei ein 3-kW-Elektronenstrahl zum Einsatz kommen, der eine wesentlich höhere Aufbauleistung ermögliche als die heute verfügbaren Laserschmelz-Anlagen (EBM = Electron Beam Melting).

Um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, nimmt die Luftfahrtindustrie die Anlagenbauer in die Pflicht, die Technologie fertigungsgerecht weiter zu entwickeln. „Der Schlüssel ist eine integrierte Endprozesskontrolle, damit wir unseren bisher hohen Aufwand für die permanente Bauteilprüfung reduzieren können", sagt 3D-Printing-Experte Peter Sander.

„An zweiter Stelle steht für uns die Steigerung von Größe und Geschwindigkeit der Anlagen. Doch hier gibt es bereits tolle Entwicklungen. Inzwischen arbeiten Multilaser-Anlagen mit 400-kW- und 1000-kW-Lasern und diese Entwicklungstrends setzen sich fort." Der südafrikanische Airbus-Zulieferer Aerosud operiere sogar mit einem 2 m langen Bauraum und einem 5 kW starken Laserstrahl.

Dr. Ingomar Kelbassa, stellvertretender Leiter des Lehrstuhls für Lasertechnik LLT der RWTH Aachen, kann die genannten Entwicklungsanforderungen für den Bereich der Wissenschaft bestätigen. „Woran die Systemintegratoren vorwiegend Interesse haben, ist die Qualitätssicherung in Form von Prozessüberwachung und -kontrolle." Damit eröffnen sich neue Chancen, nicht zuletzt auch für die restliche Industrie. Sie bekommt als Nebeneffekt des Metalldruck-Booms im Flugzeugbau eine Technologie serviert, die sich für die Serienfertigung immer besser eignet.

Neben der Luft- und Raumfahrt nennt Kelbassa vier weitere Kernmärkte für Additive Manufacturing: die Medizintechnik, in der die ersten additiven Serien mit individualisierten Dentalimplantaten starteten, die Energieerzeugung durch Gasturbinen, den Werkzeug- und Formenbau mit konturnahen Kühlkanälen und schließlich trotz großer Stückzahlen sogar den automobilen Leichtbau. „Additiv lassen sich Bauteile ganz neu gestalten. Zum Beispiel mit leichten Gitterstrukturen, die auf herkömmliche Weise gar nicht hergestellt werden können." Und noch eine weitere Stärke des Laserschmelzens nennt der Wissenschaftler: „Durch das schnelle Erstarren im Prozess erzielen wir besonders hohe Festigkeiten, durch die wir die Wandstärken erheblich reduzieren können."

Leichtbau ist der Treiber Nummer 1, auch für die Luft- und Raumfahrtindustrie. An zweiter Stelle geht es darum, Herstellkosten zu sparen, zum Beispiel durch das Minimieren von Teilezahlen. Doch noch viel wichtiger ist – je nach Anwendung – der Nutzen, der sich durch die freien Gestaltungsmöglichkeiten beim 3D-Drucken ergibt – etwa um Bauteilgeometrien für optimale thermodynamische Strömungsverhaltnisse in Triebwerken zu erzeugen. Als ein Beispiel, das alle drei Punkte zusammen veranschaulicht, nennt Airbus-Experte Peter Sander ein Projekt der Nasa, die zu Testzwecken vor einem Jahr ein Raketentriebwerk mit einem lasergeschmelzten Treibstoff-Injektor zündete.

Dieser äußerst kompliziert gestaltete Injektor bestand als additive Komponente aus zwei Teilen – gegenüber 115 zuvor. Der Test verlief erfolgreich. Die Einsparung an Fertigungszeit und -kosten sind enorm. Doch dem nicht genug. „Die neu gestaltete, 3D-gedruckte Komponente hat die Effizienz des Triebwerks um Faktoren verbessert, weil die Treibstoffgase viel besser durchmischt werden", weiß Peter Sander, auch wenn die Nasa keine quantitativen Angaben macht. „Auf solche Effekte müssen wir schauen."

Auch rein mechanisch sind die Optimierungsmöglichkeiten durch den 3D-Druck hoch, wie Sander in einem Expertengespräch mit dem Fachjournalisten Guido Radig erklärte: „Da wir durch das Laserschmelzen mit Metallen feinste, sogar knochenartige und also poröse Strukturen herstellen können, werden zukünftige Flugzeugteile bionisch aussehen." Airbus untersuche solche Naturlösungen derzeit systematisch. Erste Prototypen zeigten große Potenziale. „Das Verfahren dürfte eine Art Paradigmenwechsel in Konstruktion und Fertigung auslösen." Das gesamte Expertengespräch von Guido Radig kann online nachgelesen werden (Fußnote).

Ein weiterer Benefit der 3D-Technologie zeigt sich wiederum an einem Experiment der Nasa, im All auf die Spitze getrieben: Die US-Raumfahrtbehörde testete kürzlich auf der internationalen Raumstation ISS einen 3D-Kunststoffdrucker in der Schwerelosigkeit – mit Erfolg. Auf lange Sicht könnte dieser Ansatz dazu führen, dass weniger Ersatzteile und Werkzeuge zur ISS befördert werden müssen – eine Option, die auch im Blick auf irdische Nachschubwege Sinn machen könnte, für Metalle ebenso wie für Kunststoff. An die Stelle zentraler, teurer Lagerhaltungen treten dezentrale, additive Fertigungsstationen, die den Ersatzteilbedarf auf Zuruf schneller und mit deutlich weniger Aufwand erfüllen – nicht nur im Flugzeugbau.

Bei den Anlagenbauern ist der luftfahrtgetriebene Boom des 3D-Drucks angekommen. Das wurde auf der Messe Euromold im November sichtbar. Die Hersteller berichten über steigende Umsätze, investieren in F&E und Kundenbetreuung und arbeiten daran, ihre Systeme besser an die Erfordernisse der Serienfertigung anzupassen. Concept Laser etwa verzeichnet das bislang beste Geschäftsjahr der 15-jährigen Firmengeschichte mit 120 verkauften Anlagen gegenüber 85 im letzten Jahr. Das Umsatzwachstum liege bei 40 bis 50 %. Unter anderem gründeten die Franken eine US-Tochter, vor allem um die Kunden aus der Luft- und Raumfahrt besser zu bedienen. Technologisch wurden die Produktivität und das Qualitätsniveau verbessert. So etwa ist die Anlage M2 cusing jetzt auch mit zwei Lasern erhältlich. Und das neue Tool QMmeltpool 3D ermögliche es, 3D-Datensätze des gedruckten Bauteils aufzubauen, die Computer-Tomografien gleichen.

Das erst seit drei Jahren unabhängig agierende Traditionsunternehmen SLM Solutions hat sich beim Börsengang im Mai mit Kapital versorgt und investiert in den weltweiten Vertrieb, das After-Sales-Geschäft (unter anderem mit speziellen Materialien) und vor allem in F&E. Die Mitarbeiterzahl ist von 79 auf 150 gestiegen. Gegenüber 28 verkauften Maschinen 2013 rechnen die Lübecker mit einem Absatz von 40 bis 50 Anlagen bis zum Jahresende. SLM bietet sein Flaggschiff „SLM 500 HL" jetzt mit vier Lasern und Doppelstrahltechnik an, um die Produktivität zu steigern. Diesem Zweck dient auch das automatische Pulvermanagement und eine Auspackstation, in der die Bauplattform mit dem generierten Teil auskühlen kann, während in der Anlage der nächste Bauprozess beginnt.

Vorstandsvorsitzender Dr. Markus Rechlin sieht sich kaum in Konkurrenz mit anderen Anbietern: „Der Markt wächst so stark, dass uns Wettbewerber nicht stören. Uns geht es eher darum, den Markt gemeinsam auszubauen und zu erschließen."

Auch Lasersinter-Pionier EOS feiert im 25. Jahr seines Bestehens große Erfolge mit einem Umsatzplus von 36 %. Verkauft wurden 150 Kunststoff- und 150 Metall-Systeme – gegenüber 79 Anlagen noch vor fünf Jahren. Das letztes Jahr vorgestellte Metallsystem M 400 geht jetzt in Serie mit automatischem Auspacken und automatischer Pulveraufbereitung.

„Wenn wir kein hohes Qualitätsniveau sichern, wird sich Additive Manufacturing nicht etablieren", sagte Dr. Adrian Keppler, EOS-Geschäftsführer Vertrieb, auf der Messe. Das zeigt sich an der neuen, kleineren Metallanlage M 290, die seit ihrer Einführung im Mai bereits 40 Mal verkauft worden sei. Sie bietet Qualitätssicherungsfunktionen wie das Überwachen des Pulverbetts vor und nach der Belichtung (mittels Kamera) oder das Monitoring des Scanners, der Laserleistung, von Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Druck.

3D Systems, der Universalanbieter und Additiv-Pionier aus den USA, hatte eine 3 x 3 x 3 m³ große Blackbox auf der Messe stehen als Preview auf den „ProX 400", der die Metallserie erweitern soll. Dieser Produktionsdrucker wird ein 500 x 500 x 500 mm³ großes Bauvolumen haben, wenn er in den Markt eingeführt wird. Und er wird den Angaben zufolge automatisierte Finishingfunktionen sowie einen modularen Aufbau bieten. •
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verlinkter Beitrag52/81, 19.04.15, 18:08:28 
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Der 3D-Drucker-Hersteller Makerbot entlässt etwa 100 seiner 500 Mitarbeiter. Außerdem schließt das Unternehmen seine drei Geschäfte in den USA.
..
http://www.golem.de/news/3d-drucker....arbeiter-1504-113589.html


--
Bis zu hundertmal schneller als bisherige 3-D-Drucker soll ein neues Verfahren sein, von dem US-Forscher berichten. Es lässt Objekte in einer Wanne wachsen.
ohne Verschnitt / ohne die charakteristischen Schichtrillen
http://www.tagesspiegel.de/wissen/m....3-d-drucker/11522660.html

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