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home » Börsenforum » Nebenwerte » 8TRA - Traton SE: Daytraderkommentare
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Rino
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verlinkter Beitrag24/84, 09.05.21, 10:45:06 
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MAN (593700) 593700 593700
8TRA (TRAT0N) TRAT0N

MAN SE: TRATON SE hat die Barabfindung auf einen Betrag in Höhe von €70,68 je MAN SE-Stammaktie und je MAN SE-Vorzugsaktie festgelegt.
nordlicht
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verlinkter Beitrag23/84, 09.05.21, 21:56:53 
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Yes, Jackpot juchu juchu juchu
Meine größte Position im Depot, vielleicht konnte ich ja mit meiner Überzeugung den einen oder anderen anstecken und zum kaufen und halten animieren. Bin ja seit langen drin und habe mit dem Squeeze-Out gerechnet, auch die Rückmeldungen der IR waren für mich vom Bauchgefühl positiv in so eine Richtung Cool
Luxusproblem was dadurch dann bald entsteht, wo man das Kapital wieder gut parken kann kichern

nordlicht schrieb am 18.09.2020, 08:10 Uhr
MAN (593700) 593700 593700
45,95 auch zugekauft. Aber für längerfristig gedacht.

nordlicht schrieb am 12.03.2021, 15:02 Uhr
MAN (593700) 593700 593700
hat das Hoch des letzten Jahres erreicht, ehe es damals stark abwärts ging, weil der Squeeze Out verschobe wurde... Den Abverkauf fett reinzulongen Stand jetzt eine super Entscheidung und eigentlich träume ich noch immer von der ad-hoc und 50+x% Aufschlag kichern Könnte aber bald kommen denke ich, der Kurs ist verdächtig angezogen die letzte Woche.

nordlicht schrieb am 15.03.2021, 10:22 Uhr
MAN (593700) 593700 593700

Antwort der IR zu meiner Frage bezüglich Squeeze Out:

"Leider können wir Ihnen dazu keine Angaben machen.
Sobald das weitere Vorgehen feststeht, werden wir alle Marktteilnehmer zeitgleich hierüber informieren."


Das haben sie mir im Januar auf die gleiche Frage geschrieben:
"Die TRATON SE hat am 17. September 2020 entschieden, den am 28. Februar 2020 angekündigten Ausschluss der Minderheitsaktionäre der MAN SE nicht mehr in 2020 durchzuführen. Die MAN SE soll sich zunächst auf ihre Aufgaben aus der am 11. September 2020 angekündigten Neuausrichtung und die Bewältigung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie konzentrieren. Die vollständige gesellschaftsrechtliche Integration der MAN SE in die TRATON SE soll in 2021 weiter vorangetrieben werden."

Na kommt da bald was? Peitsche


Rino schrieb am 09.05.2021, 10:45 Uhr
MAN (593700) 593700 593700
8TRA (TRAT0N) TRAT0N

MAN SE: TRATON SE hat die Barabfindung auf einen Betrag in Höhe von €70,68 je MAN SE-Stammaktie und je MAN SE-Vorzugsaktie festgelegt.
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verlinkter Beitrag22/84, 10.05.21, 08:40:36 
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8TRA (TRAT0N) TRAT0N
Traton erzielt starkes Auftragsplus - Prognose bekräftigt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Lkw-Hersteller Traton hat seinen Gewinn im ersten Quartal deutlich überproportional zum Umsatz gesteigert und einen regelrechten Sprung bei den Auftragseingängen verzeichnet. Den zuletzt gegebenen Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte das Unternehmen. Das Nettoergebnis steigerte die Traton SE laut Quartalsbericht um rund ein Drittel auf 129 Millionen Euro. Je Aktie liegt der Gewinn bei 0,26 Euro nach 0,19 Euro im Vorjahreszeitraum. Wie bereits Mitte April vorab berichtet, kletterte der Umsatz um 15 Prozent auf rund 6,5 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis erreichte 516 Millionen Euro nach 161 Millionen im Vorjahr. Damit kam Traton auf eine bereinigte operative Marge von rund 7,9 Prozent nach 2,8 Prozent. Der Auftragseingang kletterte sogar um die Hälfte.

"So rasch wie die Pandemie vor einem Jahr das Nutzfahrzeuggeschäft getroffen hat, so rasch geht es nun mit den Bestellungen unserer Kunden wieder aufwärts", sagte CEO Matthias Gründler laut Mitteilung. Im laufenden Jahr rechnet das Unternehmen weiter mit einer operativen Marge von 5,0 bis 7,0 Prozent. Für das Industriegeschäft wird ein Netto-Cashflow von 500 bis 700 Millionen Euro prognostiziert. In der Prognose sind keine Aufwendungen und Ausgaben für das Restrukturierungsprogramm von MAN Truck & Bus sowie aus der geplanten Akquisition von Navistar enthalten. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag21/84, 13.07.21, 18:41:00 
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XETRA-SCHLUSS/Behauptet - Dollar stützt DAX
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag keine einheitliche Tendenz durchgesetzt. Nach dem neuen
DAX (846900) 846900 846900
-Rekord vom Wochenauftakt konnte der deutsche Leitindex die jüngsten Aufschläge verteidigen, er schloss fast unverändert mit 15.790 Punkten. Zwar kennt die Inflation in den USA "kein Halten mehr", wie Commerzbank-Volkswirt Christoph Balz sagte. Mit 5,4 Prozent sind die Preise im Juni im Jahresvergleich so stark gestiegen wie seit 13 Jahren nicht mehr. Das führte zu Spekulationen, die US-Notenbank könnte die Geldpolitik schneller straffen als erwartet. Davon profitierte aber auch der Dollar, der Euro fiel zeitweise auf knapp 1,18 Dollar zurück. Und das stützte über die Gewinnerwartungen auch den DAX. "Tendenziell steigen die Gewinne ohnehin schneller als die Kurse, und das sichert den Markt zumindest nach unten ab", sagte ein Marktteilnehmer. Damit steht einer Fortsetzung der Rekordjagd im DAX eigentlich nicht viel im Weg, wie auch ein Marktanalyst meinte. Aus derzeitiger Sicht sei ein Anstieg Richtung 16.200 Punkte möglich, wenn der DAX auch per Schlusskurs einen neuen Höchststand über 15.800 markiere. Sollte dann die Marktbreite zunehmen, sei auch ein DAX-Anstieg Richtung 17.000 Punkte oder darüber hinaus drin. Aus derzeitiger Sicht sei die Breite dafür aber noch zu dünn, weil die Hausse zuletzt nur von SAP, Adidas, Merck, Linde und Deutsche Telekom getragen worden sei.

VW weiter mit positivem Newsflow - Traton erhöht Prognose
VOW3 (766403) 766403

Im Fokus der Investoren stand am Dienstag auch Volkswagen mit dem Strategietag. "Der Newsflow bleibt positiv", so ein Marktteilnehmer zu VW. Der Konzern will nun bis 2025 eine Umsatzrendite von 8 bis 9 Prozent erreichen, bisher lag das Ziel bei 7 bis 8 Prozent. Der Kurs fiel zwar um 1,3 Prozent. "Das dürfte aber nur eine Pause nach dem jüngsten Aufwärtsschub sein", so der Händler. Die Aktien der LKW-Tochter Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
stiegen um 0,9 Prozent, nachdem Traton die Gewinnprognose angehoben hatte. SGL Carbon schossen mit einer höheren Gewinnprognose sogar um knapp 17 Prozent nach oben, und auch Washtec profitierten mit mehr als 6 Prozent Plus davon, dass ihr Ausblick nun zuversichtlicher klingt als bisher.

Gerresheimer unter Druck - Qiagens DAX-Chancen rapide verschlechtert
Trotz guter Geschäftszahlen im erwarteten Rahmen gaben Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E A0LD6E
um fast 9 Prozent nach. Das Umsatzwachstum hat sich beschleunigt, der Konzernumsatz ist um 7,5 Prozent gewachsen. Die Marge falle im Kerngeschäft mit 22,8 Prozent sehr gut aus, sagte ein Händler. Der Ausblick wurde bestätigt - möglicherweise hatten einige Anleger mehr erwartet. Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH
verloren 4,3 Prozent. Die Laune verhagelte ein gesenkter Ausblick auf das Restjahr. Und nun ist auch die Aufnahme in den neuen DAX-40 im September in Gefahr, LEG Immobilien hat Qiagen im Rennen um den Aufstieg in den neuen Leitindex nun überholt. Mit einem Minus von 2,2 Prozent standen SLM Solutions
AM3D (A11133) A11133
unter leichtem Druck. Das Unternehmen will die laufende Kapitalerhöhung aufstocken. SLM will das Volumen der Transaktion von 5 auf 7,3 Prozent des Grundkapitals erhöhen. Grund sei eine hohe Nachfrage, teilte das Unternehmen mit. Der Druck habe sich jedoch in Grenzen gehalten, da ein Bezugsrechtshandel ausgeschlossen worden sei, meinte ein Händler. Zudem wurden gute Nachrichten zum Auftragseingang verkündet. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag20/84, 28.07.21, 08:28:06 
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8TRA (TRAT0N) TRAT0N



Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag19/84, 19.08.21, 07:19:11 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TRATON
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
- Nur ein Jahr nach dem letzten Neustart an der Konzernspitze stehen Volkswagens Truckkonzern Traton und insbesondere die Lkw-Tochter MAN vor den nächsten gravierenden Personalwechseln. MAN-Chef Andreas Tostmann stehe intern in der Kritik und werde seine Position wahrscheinlich abgeben, berichtet das Manager Magazin unter Berufung auf Insider. MAN-Finanzvorstand Christian Schenk wechsele zu Volkswagens tschechischer Pkw-Marke Skoda. Traton-Finanzchef Christian Schulz stehe ebenfalls vor dem Ausstieg. (Manager Magazin)

LUFTHANSA/CONDOR
LHA (823212) 823212 823212
- Der Streit zwischen Condor und der Deutschen Lufthansa mit ihrer Günstigmarke Eurowings Discover geht in die nächste Runde. Die Lufthansa will neue Eurowings-Discover-Flüge in die USA im sogenannten Codeshare-Verfahren auch von Schwestergesellschaften im Konzern verkaufen lassen. Aus Sicht von Condor nutzt Lufthansa damit eine starke Marktposition aus. Deshalb hat Condor in den Vereinigten Staaten eine Beschwerde eingereicht. (FAZ)

HHLA
HHFA (A0S848) A0S848 A0S848
- Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) verhandelt mit der chinesischen Staatsreederei Cosco über eine Beteiligung am Hamburger Containerterminal Tollerort. "Die Verhandlungen sind weit fortgeschritten", sagt die HHLA-Vorstandschefin Angela Titzrath. "Ich gehe davon aus, dass wir demnächst zu einem Abschluss kommen." Dem Vernehmen nach sind die Gespräche so weit vorangekommen, dass die zuständigen Behörden eine Investitionsprüfung nach dem Außenwirtschaftsgesetz begonnen haben. Häfen gelten in Deutschland als kritische Infrastruktur, an der sich ausländische Investoren nur unter bestimmten Bedingungen beteiligen dürfen. (FAZ)

BLACKBERRY
RI1 (A1W2YK) A1W2YK
- Die US-Behörde für Cybersicherheit Cisa hat am Dienstag vor gravierenden Sicherheitslücken in dem Betriebssystem QNX gewarnt, das Blackberry für die Vernetzung von Autos, Produktionsmaschinen, Medizinprodukten und anderen Geräten anbietet. Diese könnten dazu führen, "dass ein böswilliger Angreifer die Kontrolle über hochsensible Systeme erlangt, was das Risiko für kritische Funktionen der Nation erhöht". Besonders betroffen sind Automobilhersteller - hier sieht Blackberry für QNX einen großen Markt. Nach Einschätzung des Marktforschers Strategy Analytics kommt das Betriebssystem in weltweit rund 200 Millionen Fahrzeugen zum Einsatz, zu den Kunden zählen Volkswagen, BMW, Ford und Scania. (Handelsblatt)

DEGUSSA BANK - Die Degussa Bank schafft ein digitales Ökosystem, das ihr mit Finanzprodukten und Angeboten für Arbeit, Freizeit und Gesundheit zu Millionen neuer Kontakte, zu weiteren Kunden und zu Erträgen verhelfen soll. Ein Baustein ist eine selbst entwickelte virtuelle Bankfiliale, für die ein Patent angemeldet worden sei, wie Bankchef Jürgen Eckert berichtet. Zugleich schließt die Bank 50 bis 60 ihrer 129 Zweigstellen. Der ursprünglich für 2020 erwartete Verkauf der Bank, die den M.M.-Warburg-Eignern Christian Olearius und Max Warburg gehört, lässt noch auf sich warten. Der scheitere aktuell an den Preisangeboten, sagte Eckert. (Börsen-Zeitung)

HOME TO GO - Der Zusammenschluss des Berliner Reise-Startups Home To Go mit Lakestar Spac I, der Special Purpose Acquisition Company (Spac) des Wagniskapitalgebers Klaus Hommels, biegt langsam auf die Zielgerade ein. Im nächsten Monat entscheiden die Investoren des Spac, ob sie der Mitte Juli angekündigten Transaktion ihre Zustimmung geben. Steffen Schneider, der Finanzchef des Online-Marktplatzes für Ferienunterkünfte, ist zuversichtlich, dass die Transaktion an ihr Ziel gelangt. (Börsen-Zeitung)
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verlinkter Beitrag18/84, 22.09.21, 08:09:33 
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*TRATON RUTSCHEN BEI TRADEGATE AUF TIEF SEIT NOVEMBER - NUN -7,5%
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verlinkter Beitrag17/84, 22.09.21, 08:19:49 
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VW-Lkw-Tochter Traton warnt wegen Chipflaute vor schwachem Quartal
MÜNCHEN (dpa- AFX) - Die Volkswagen<DE0007664039>-Nutzfahrzeugholding Traton
<DE000TRAT0N7> rechnet im laufenden Quartal wegen der Lieferengpässe vor allem
bei Halbleitern mit deutlich schwächeren Verkäufen als geplant. Die Knappheit
bei Chips und anderen wichtigen Zulieferteilen hätten seit Ende August zu einem
verringerten Absatzvolumen geführt, insbesondere der September leide darunter,
hieß es von dem Unternehmen am Mittwoch in München. Betroffen seien alle Marken
der Gruppe (MAN <DE0005937007>, Scania <SE0000308280>, VW <DE0007664039>
Caminhoes e Onibus, Navistar). Auch im vierten Quartal und darüber hinaus bis
ins kommende Jahr rechne Traton aktuell mit Lieferengpässen. "Wir haben bereits
Mittel ergriffen, um die Versorgungsengpässe so weit wie möglich abzufedern",
sagte Traton-Chef Matthias Gründler. "Doch in den weltweiten Lieferketten
mangelt es derzeit nicht nur an Halbleitern, es fehlen auch zahlreiche weitere
Produkte."

Für das vierte Quartal 2021 werde derzeit wegen der anhaltenden Probleme in
den Lieferketten mit einer ähnlichen Entwicklung wie von Juli bis Ende
September gerechnet. Die hohe Schwankungsanfälligkeit in der Versorgungskette
erschwere zudem eine Aussage über den restlichen Jahresverlauf und darüber
hinaus. Vor allem ansteigende Corona-Infektionen in Malaysia und anschließende
Lockdowns in dem Land werfen die Versorgung mit Halbleitern derzeit
durcheinander, weil Malaysia ein wichtiger Produktionsstandort der Chipfertiger
ist./men/stk
armani schrieb am 22.09.2021, 08:09 Uhr
*TRATON RUTSCHEN BEI TRADEGATE AUF TIEF SEIT NOVEMBER - NUN -7,5%
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verlinkter Beitrag16/84, 22.09.21, 18:45:54 
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XETRA-SCHLUSS/Erholungsbewegung hebt DAX über 15.500 Punkte
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Mittwoch weiter nach oben gegangen. Der
DAX (846900) 846900 846900
beendete den Tag mit einem Plus von 1,0 Prozent bei 15.507 Punkten. Doch die Schwankungen der vergangenen Tage sind besorgniserregend. Nach einem Rutsch vom Freitaghoch bis zum Montagtief um knapp 5 Prozent ging es seitdem um gut 3 Prozent nach oben. Damit ist die Volatilität an die Börse zurückgekehrt. Ein Auslöser ist die Milliarden Dollar schwere Schieflage des chinesischen Immobilienentwicklers Evergrande. Am Donnerstag steht wohl eine weitere Zinszahlung an. In China stehen Millionen von Wohnungen leer. Die Unsicherheit über den möglichen Zusammenbruch des Kolosses dürfte die Kapitalmärkte noch länger begleiten, auch wenn die Entwicklung nicht überraschend kam.

Tapering und Zinserwartungen im Blick
Noch am Mittwoch wird die US-Notenbank das Ergebnis ihrer Zinssitzung mitteilen. "Die große Frage ist, ob die Fed schon heute einen konkreten Zeitplan für die Rückführung ihrer monatlichen Anleihenkäufe verkünden wird. Angesichts der aktuellen Entwicklungen um den chinesischen Immobilienentwickler Evergrande und der noch immer nicht erhöhten Schuldenobergrenze in den USA halte ich dies jedoch für zunehmend unwahrscheinlich", so Marktstratege Thomas Altmann von QC Partners. Daneben steht eine mögliche Verschiebung der Zinserhöhungserwartungen durch die Fed-Mitglieder im Blick.

Der Quartalsbericht von Fedex dämpfte auch die Stimmung für die Aktien der Deutschen Post
DPW (555200) 555200 555200
(-1,5%). Der US-Wettbewerber hat mit den Zahlen für das vergangene erste Quartal des neuen Geschäftsjahres schon den Ausblick auf das Gesamtjahr heruntergenommen. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
stand mit dem Start des Bezugsrechtehandels im Blick. Die Kapitalerhöhung im Verhältnis eins zu eins zu 3,58 Euro wird die zukünftigen Gewinne stark verwässern. Verbio Vereinigte Bioenergie
VBK (A0JL9W) A0JL9W
gerieten stark unter Druck, der Kurs fiel um 11 Prozent. "Der Gewinnausblick enttäuscht", so ein Marktteilnehmer. Nachdem die Aktie seit Jahresbeginn mehr als zwei Drittel gewonnen hat, setzten Gewinnmitnahmen ein. Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
schlossen nach Abgaben im frühen Geschäft 1,9 Prozent im Plus, nachdem der Nutzfahrzeughersteller die durch Lieferengpässen bei Halbleitern erwartet schwachen Zahlen zum dritten Quartal plus Ausblick vorgelegt hat. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/84, 04.10.21, 06:51:42 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TRATON
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
- Der frisch gekürte Traton-Chef Christian Levin will den Konzern schlanker und kostengünstiger aufstellen. Im Interview mit dem Handelsblatt erklärt Levin, wie er die verschiedenen Marken des Lkw-Produzenten näher zusammenführen will. Dafür wird sich die Macht vom MAN-Stammsitz in München ein Stück weit ins schwedische Södertälje verschieben, wo Scania seinen Sitz hat. Zuletzt waren der Umbau und die Umstellung vom Verbrenner auf Elektroantriebe bei Traton zu langsam gelaufen. Levin ist auch CEO von Scania. (Handelsblatt)

AMAZON
AMZ (906866) 906866
- Die großen deutschen Banken nutzen zunehmend Cloud-Computing, greifen dabei aber kaum auf Dienstleistungen der Amazon-Tochter AWS zurück - immerhin Marktführer in der Cloud-Branche. Laut einer Umfrage des Handelsblatts nutzen elf von zwölf großen deutschen Banken Cloud-Dienste. Von den befragten Großbanken gibt nur HSBC an, die Dienste von Amazon zu nutzen - und das zusätzlich zu Google und Microsoft. (Handelsblatt)

PORSCHE
PAH3 (PAH003) PAH003
- Passend zum Tag der Deutschen Einheit ist Deutschland ein Stück weiter gekommen auf dem Weg zu gleichen Arbeitszeiten in Ost und West. Für die rund 4.300 Beschäftigten im Porsche-Werk in Leipzig gilt ab 2025 die 35-Stunden-Woche. Darauf haben sich die IG Metall und der Sportwagenhersteller in einem Zukunftstarifvertrag geeinigt, dem der Aufsichtsrat des Unternehmens zugestimmt hat. (Handelsblatt)

ALDI - Immer mehr deutsche Supermarktketten und Discounter experimentieren mit Läden ohne Kasse, bei denen die Kunden per Handy einchecken und die Einkäufe später automatisch abgerechnet werden. Nun hat auch Aldi Nord einen solchen Laden angekündigt. Ein neuer Aldi-Markt in Utrecht in den Niederlanden soll ab Anfang 2022 ganz ohne Kasse auskommen. Über eine App checken die Kunden per QR-Code ein und wieder aus. Die Warteschlange an der Kasse entfällt so. (Handelsblatt)

NEMETSCHEK
NEM (645290) 645290
- Nemetschek legt stürmisch zu und ist mit Bausoftware hochprofitabel. Dennoch macht sich CEO Axel Kaufmannjetzt daran, die nächste Wachstumsstory zu schreiben. Er will auf einem für den Konzern eher ungewöhnlichen Terrain reüssieren: mit 3D-Software für Film, Fernsehen und die Werbebranche. "Wir sehen die Chance, ein relevantes, eigenständiges Geschäft zu entwickeln", unterstrich Kaufmann. (Handelsblatt)

CREDIT SUISSE
CSX (876800) 876800
- Die Credit Suisse ist im Zusammenhang mit der Insolvenz der britisch-australischen Finanzgesellschaft Greensill Capital Ziel einer Durchsuchung geworden. Staatsanwälte durchkämmten in der vergangenen Woche Büros der Schweizer Großbank und beschlagnahmten Unterlagen, wie zuerst die Neue Zürcher Zeitung am Sonntag berichtete. Das Blatt schrieb unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft, dass nicht gegen aktive und ehemalige Mitarbeiter der Großbank ermittelt werde. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag14/84, 27.10.21, 14:20:12 
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Traton fordert von der neuen Bundesregierung mehr Unterstützung für E-LKWs. Die Konzerntöchter MAN und Scania würden im Fernverkehr voll auf die Batterie setzen. Es müsse jetzt alles daran gesetzt werden ein leistungsfähiges Ladenetz aufzuziehen.
TRATON SE 22,240 -0,98% /
8TRA (TRAT0N) TRAT0N

Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong // ...birds aren't real
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verlinkter Beitrag13/84, 28.10.21, 08:59:05 
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Traton dampft Margenprognose für 2021 ein
8TRA (TRAT0N) TRAT0N

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Lastwagenhersteller Traton hat seine Renditeerwartungen für dieses Jahr gesenkt. Die bereinigte operative Marge sieht der zum Volkswagen-Konzern gehörende Nutzfahrzeughersteller nun bei 5,0 bis 6,0 Prozent, wie aus der Mitteilung zum Neunmonatsergebnis hervorgeht. Bisher wurde das obere Ende der Bandbreite von 5,0 bis 7,0 Prozent angepeilt. Das Management der Lieferketten bleibe eine große Herausforderung, so Traton-CEO Christian Levin. Der Absatz und der Umsatz sollen 2021 "sehr stark" zulegen. Die Prognosen berücksichtigen erstmals den Absatz und Umsatz des US-Herstellers Navistar im zweiten Halbjahr 2021. In den ersten neun Monaten steigerte Traton mit seinen Marken MAN und Scania den Umsatz um 38 Prozent auf 21,7 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis lag im gesamten Konzern den Angaben zufolge bei 1,322 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum war wegen der Belastungen aus der Corona-Pandemie ein Verlust von 9 Millionen Euro angefallen. Die bereinigte Marge liegt nach neun Monaten bei 6,1 Prozent. Der Auftragseingang legte unter Einbeziehung von Navistar um 84 Prozent auf 268.300 Fahrzeuge zu. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag12/84, 10.12.21, 08:32:04 
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MÄRKTE EUROPA/Lkw-Abspaltung bei Daimler und US-Preise im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Für den Start in den Freitag zeichnet sich eine nachgebende Tendenz ab. Der Fokus der Investoren ist auf die US-Verbraucherpreise am Nachmittag gerichtet, was für Zurückhaltung sorgt. Unternehmensseitig steht Daimler im Mittelpunkt mit der Abspaltung der Lkw-Sparte. Für den
DAX (846900) 846900 846900
hat das die ungewöhnliche Konsequenz, aus 41 statt aus 40 Kursen errechnet zu werden, denn die Daimler Truck Group wird für einen Tag im DAX vertreten sein. Der XDAX liegt bei 15.533Punkten und damit 0,7 Prozent im Minus. Der Euro-Stoxx-50 wird bei rund 4.181 Zählern gesehen, nach 4.208 am Vortag. Mit Spannung warten die Börsianer auf die US-Inflationsdaten für November um 14.30 Uhr. Ökonomen rechnen damit, dass die Preise so stark gestiegen sind wie zuletzt Anfang der 1980er Jahre. Prognostiziert wird ein Plus von 6,7 Prozent zum Vorjahr. Abweichungen noch oben könnten für die Börse gefährlich werden. Denn mit der Sitzung der US-Notenbank nächste Woche wäre dann zu befürchten, dass sie das Programm zur Reduzierung ihrer Anleihekäufe beschleunigt. Damit würden mutmaßlich dann auch erste Zinserhöhungen im kommenden Jahr näherrücken.

Für zwei Daimler zusätzliche eine Daimler Truck
dai
DTG (DTR0CK) DTR0CK

Die Abspaltung der Lkw-Sparte bei Daimler zielt auch darauf ab, die Aktienbewertungen zu heben, mithin einen sogenannten Konglomeratsabschlag aufzulösen. Allerdings hat der erste Handelstag bei einem Spin-Off eigenen Gesetze, denn Fonds, die nur dem DAX folgen, müssen ihre Truck-Aktien zwangsweise abstoßen, weil diese am Montag nicht mehr im Index enthalten sein werden. Die Analysten von Warburg sind derweil optimistisch, dass die Daimler-Truck-Aktie schon im ersten Quartal 2022 regulär zu einem DAX-Mitglied werden könnten. Vorbörslich wird die Daimler-Aktie 17% niedriger gestellt auf gut 71 Euro. Ein erfolgreicher Spin-Off könnte auch die Kurse der Wettbewerber Volvo
VOL1 (855689) 855689
und Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
(+1,0%) mit nach oben ziehen, heißt es im Handel. Als Messer für den Stimmungsgrad gegenüber der Autobranche könnte dann sogar der gesamte Autosektor in Europa profitieren.

Bayer fest erwartet
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Bayer legen in der Vorbörse um 3,5 Prozent zu. Positiv wirkt ein US-Erfolg um das Endlosthema Glyhosat. Laut Mitteilung des Konzerns hat ein Geschworenengericht in Kalifornien entschieden, dass das Unkrautvernichtungsmittel Roundup nicht die Ursache für die Krebserkrankung einer Frau war. Dies ist der zweite Prozesserfolg in den USA.
Gemischt werden Geschäftszahlen und vor allem Ausblick bei Carl Zeiss
AFX (531370) 531370 531370
(-2,2%) gesehen. Hier soll die Gewinnmarge künftig um 20 Prozent liegen. Das wird im Handel zwar als gut gesehen, liegt jedoch unter diesem Jahr und auch der Börsenerwartung. Darüber hinaus blickt der Markt nach London auf den Zwischenbericht von AB Foods, dem Mutterkonzern des Modeeinzelhändlers Primark. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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17.01. 13:20 dpa -AFX: *TRATON: ABSATZ LAG 2021 MIT 271.600 FAHRZEUGEN UM 43% ÜBER VORJAHR
8TRA (TRAT0N) TRAT0N

17.01. 13:21 dpa -AFX: *TRATON: 2021 AUFTRAGSEINGANG DER GRUPPE STIEG UM 66% AUF 360.000 FAHRZEUGE
17.01. 13:21 dpa -AFX: *TRATON: SIND OPTIMISTISCH AUF DAS JAHR 2022
Homer Simpson: "Dumme Risiken machen das Leben erst lebenswert! Ich, ich bin ein Draufgänger, darum erlebe ich auch so viele Abenteuer! Auf den Alkohol, den Ursprung und die Lösung sämtliche Lebensprobleme"
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verlinkter Beitrag10/84, 17.01.22, 13:57:15 
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Traton steigert Auftragseingang 2021 um zwei Drittel
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Nutzfahrzeugkonzern Traton hat trotz der Chip-Engpässe die Auslieferungen vergangenes Jahr gesteigert und blickt optimistisch auf die kommenden Monate. Der Auftragseingang kletterte sogar um zwei Drittel, wie der Konzern, in dem Volkswagen die Marken MAN, Scania und Navistar gebündelt hat, mitteilte. Das Book-to-Bill-Ratio, also das Verhältnis des Auftragseingangs zum Absatz, betrug zum Jahresende 1,33 (2020: 1,18). Der weltweite Absatz der Traton Group lag den weiteren Angaben zufolge mit 271.600 Fahrzeugen um 43 Prozent über Vorjahr. Ohne die seit dem zweiten Halbjahr 2021 konsolidierte US-Tochter Navistar hätte das Absatzplus 27 Prozent betragen. Vor allem Lkw trugen mit einem Plus von 47 Prozent auf 230.500 Fahrzeuge zum Zuwachs bei.

Bezogen auf die Marken erzielte Scania laut Mitteilung im abgelaufenen Jahr ein Absatzplus bei Lkw und Bussen von 25 Prozent auf 90.400 Einheiten. Die Münchener MAN Truck & Bus legte um 15 Prozent auf 93.700 Fahrzeuge zu. Die brasilianische Lkw-Tochter VW Caminhoes e Onibus erzielte ein starkes Absatzplus von 55 Prozent auf 57.400 Fahrzeuge. "Das Jahr 2021 war vor allem aufgrund der Lieferengpässe sehr anspruchsvoll", sagte Traton-CEO Christian Levin laut Mitteilung. Die Engpässe seien noch nicht überwunden. Die Zusammenarbeit der Marken werde aber helfen, um Kunden zu versorgen. "Deswegen blicke ich optimistisch auf das Jahr 2022", ergänzte der Manager. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
Klammsi schrieb am 17.01.2022, 13:23 Uhr
17.01. 13:20 dpa -AFX: *TRATON: ABSATZ LAG 2021 MIT 271.600 FAHRZEUGEN UM 43% ÜBER VORJAHR
8TRA (TRAT0N) TRAT0N

17.01. 13:21 dpa -AFX: *TRATON: 2021 AUFTRAGSEINGANG DER GRUPPE STIEG UM 66% AUF 360.000 FAHRZEUGE
17.01. 13:21 dpa -AFX: *TRATON: SIND OPTIMISTISCH AUF DAS JAHR 2022

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verlinkter Beitrag9/84, 17.01.22, 18:59:00 
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XETRA-SCHLUSS/Etwas fester - Siltronic stürzen ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag nach sehr ruhigem Handel mit leichten Kursgewinnen in die neue Woche gestartet. In China hatte die Notenbank nach Veröffentlichung von BIP-Daten zwei Zinssätze gesenkt. Wie die Daten zeigten, wuchs die Wirtschaft im Jahr 2021 um 8,1 Prozent, was über den Erwartungen lag. Allerdings ließ die Wachstumsdynamik in den letzten Monaten des Jahres weiter nach. Die Zinssenkungen signalisierten aber die Entschlossenheit Pekings, das Wachstum im Jahr 2022 zu stabilisieren. Impulse aus den USA fehlten, da dort wegen des Feiertages Martin Luther King Day die Börsen geschlossen blieben. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte 0,3 Prozent zu auf 15.934 Punkte. Deutlicher nach oben ging es für den TecDAX mit einem Plus von 0,7 Prozent. Nachdem jüngsten Ausverkauf erholten sich Technologiewerte etwas. Angesichts der Erwartung einer Normalisierung der US-Zinspolitik dürfte der Sektor aber volatil bleiben. Die Infineon-Aktie rückte um 0,8 Prozent vor.

Scheitern der Siltronic-Übernahme belastete auch Wacker Chemie
Um 9 Prozent stürzten Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
ab. Hier sei die Übernahme durch Global Wafers noch immer nicht genehmigt und das Übernahmeangebot laufe schon Ende Januar aus, hieß es. Anleger fürchten nun sogar ein Scheitern der Übernahme. Für Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
ging es um 0,7 Prozent nach unten. Das Unternehmen hält an Siltronic eine Beteiligung von 31 Prozent. Die Analysten der UBS halten es für möglich, dass ein Scheitern der Global-Wafers-Offerte die Aktie von Wacker Chemie um 5 Prozent oder mehr drücken könnte.

Die Absatzzahlen von Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
für das vergangene Jahr bewegten sich nach Einschätzung der Citigroup im Rahmen der Erwartungen. Allerdings gebe es große Abweichungen zwischen den einzelnen Marken, der Auftragseingang bei Scania und Navistar habe sich schwächer entwickelt, der von MAN besser. Den Ausblick auf das laufende Jahr werteten die Analysten als optimistisch. Das Verhältnis von Auftragseingang zum Absatz betrug zum Jahresende 1,33 (2020: 1,18). Traton gewannen 0,9 Prozent. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag8/84, 15.03.22, 08:31:28 
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Traton mit Rekordauftragsbestand im Rücken optimistisch für 2022
8TRA (TRAT0N) TRAT0N

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Nutzfahrzeughersteller Traton blickt nach deutlichen Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis sowie einem Rekordauftragsbestand vergangenes Jahr optimistisch auf 2022. "Die schwierige Versorgungslage mit Halbleitern und anderen Zulieferteilen hat das Jahr 2021 trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs zu einer echten Herausforderung gemacht, die wir gut gemeistert haben", wird CEO Christian Levin in der Mitteilung zitiert. "Unser Auftragsbuch ist dank 360.000 Aufträgen im Jahr 2021 nun so gut gefüllt wie noch nie." Traton rechnet 2022 mit einem sehr starken Anstieg beim Absatz und einem starker Anstieg beim Umsatz. Die bereinigte operative Rendite soll den weiteren Angaben zufolge zwischen 5,0 und 7,0 Prozent liegen nach 5,2 Prozent im abgelaufenen Jahr. Die Die Prognose sei unter anderem abhängig vom weiteren Verlauf des Kriegs in der Ukraine und insbesondere den Auswirkungen auf die Lieferketten von Traton. Der Umsatz der Traton Group stieg 2021 laut Mitteilung um gut ein Drittel auf 30,62 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis wuchs deutlich auf knapp 1,6 Milliarden von 135 Millionen Euro. Der Absatz stieg, wie bereits seit Januar bekannt, um 43 Prozent auf 271.608 Fahrzeuge. Grund für die deutlichen Zuwächsen ist auch die Miteinbeziehung des übernommen US-Herstellers Navistar. Das Unternehmen gehört seit der zweiten Jahreshälfte zu Traton. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag7/84, 15.03.22, 17:58:46 
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XETRA-SCHLUSS/Nach kräftigen Verlusten fast unverändert
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag kräftige Verluste aus dem frühen Geschäft wieder aufgeholt und wenig verändert geschlossen. Der DAX fiel um 0,1 Prozent auf 13.917 Punkte - damit schloss er etwa 340 Punkte über seinem Tagestief. Der deutliche Rücksetzer aus dem frühen Geschäft wurde zu terminmarktorientierten Käufen genutzt - auch weil am Freitag der große Verfallstermin ansteht. Dann laufen Futures und Optionen auf die Indizes sowie Optionen auf die Einzelaktien aus. Daneben wurde die Stimmung im Verlauf von deutlich fallenden Ölpreisen gestützt. Nach der US-Sorte WTI hat nun auch Brent die Marke von 100 Dollar je Barrel unterschritten. Vor knapp zwei Wochen hatte ein Fass der Nordseesorte Brent noch fast 140 Dollar gekostet. Trotzdem zeigten sich Marktteilnehmer von dem Erholungsansatz überrascht: "Das ist insofern bemerkenswert, als wir einen sehr schlechten ZEW-Index hatten, der eine Stagflation ankündigt", sagte ein Händler mit Blick auf den Einbruch der Konjunkturerwartungen. Daneben dämpften die weiteren Kämpfe in der Ukraine die Hoffnungen auf ein schnelles Kriegsende und damit auch die Kaufbereitschaft der Anleger. Im DAX verloren Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4
weitere 2,7 Prozent auf den tiefsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
gaben 2,5 Prozent ab. Auf der anderen Seite stiegen Mercedes-Benz
MBG (710000) 710000 710000
um 2,3 Prozent und Deutsche Börse um 1,3 Prozent. Daneben legten Eon um 1,6 Prozent zu und RWE um 0,9 Prozent.

Traton von Krieg in der Ukraine belastet - Fraport von Streiks
2 Prozent im Minus schlossen die Aktien der VW-Tochter Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
. Kritisiert wurde vor allem der Ausblick, der zwar angesichts der hohen Auftragsbestände optimistisch ausfalle, gleichzeitig aber vor eventuellen negativen Folgen der Ukrainekrise warne. Kräftig unter Druck standen die Aktien von Fraport
FRA (577330) 577330 577330
. Sie verloren 2,9 Prozent. Grund seien aber nicht die Geschäftszahlen, sondern die Kombination aus dem laufenden Streik am Berichtstag und vor allem dem Dividendenausfall, hieß es im Handel. Eine Dividendenerhöhung trieb dagegen Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
um 5,9 Prozent nach oben.

Gute Zahlen treiben Encavis
Encavis
ECV (609500) 609500
stiegen ebenfalls deutlich um 2,8 Prozent. Umsatz- und Ergebnisziffern hätten leicht über Erwartung gelegen, hieß es im Handel. "Im Fokus steht aber weniger die Vergangenheit, als die Hoffnung auf noch viel mehr Neugeschäft, um auch von Russland unabhängiger zu werden", sagte ein Händler über den Energieparkbetreiber. Bei TAG Immobilien
TEG (830350) 830350
kritisierten Händler den Anstieg des Leerstands angesichts des Marktumfeldes, die Titel büßten 5,7 Prozent ein. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/84, 30.03.22, 13:12:58 
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8TRA (TRAT0N) TRAT0N

*MAN: Haben Ausgabenstopp für nicht-geschäftskritische Aktivitäten sowie Einstellungsstopp beschlossen
*MAN: Die Bus-Produktion von MAN ist nicht wesentlich beeinträchtigt
*MAN: Kunden erhalten Möglichkeit der Auftragsstornierung wegen deutlich längerer Lieferzeiten
*MAN: Kurzarbeit an den deutschen Standorten in der Spitze für rund 11.000 Mitarbeiter
*MAN: Mehrwöchiger Produktionsausfall bei MAN-Trucks
*MAN: Ukraine-Krieg schränkt Lkw-Produktion massiv ein
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag5/84, 28.07.22, 20:41:51 
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Nachgereicht noch der Xetra-Schluss-Bericht:

XETRA-SCHLUSS/Fester - Keine Sorgen wegen US-Zinserhöhung
FRANKFURT (Dow Jones)--Fester haben sich deutsche Aktien am Donnerstag aus dem Handel verabschiedet. Die Zinserhöhung der US-Notenbank von 75 Basispunkten am Vorabend war so erwartet worden. Sorgen über zu starke künftige Zinsschritte wurden durch ein schwaches US-BIP abgemildert. Es rutschte im zweiten Quartal um 0,9 Prozent ins Minus und bringt damit die USA in eine technische Rezession. Angesichts des aktuellen US-Wirtschaftsbooms sah man darin aber kein echtes Problem: In ganz Europa waren daher konjunkturnahe Branchen wie Bau, Rohstoffe und Autos gesucht. Dazu gab es eine Flut von Quartalszahlen zu verdauen. Der
DAX (846900) 846900 846900
kletterte um 0,9 Prozent auf 13.282 Punkte. Sorgen bereitete eher die deutsche Inflation: Sie stieg mit 8,5 Prozent zum Vorjahr stärker als befürchtet. Die Hoffnungen der EZB, hier einen Höhepunkt erreicht zu haben, sind damit Makulatur. Dazu gab es Gewinnwarnungen von DAX-Unternehmen wie von Fresenius Medical Care und Fresenius.

Fresenius-Familie bricht ein - FMC kappt Prognose
Mit einem Kurseinbruch von 14,4 Prozent schlossen die Aktien des Dialysedienstleisters Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
. Er musste seine Jahresprognose wegen Arbeitskräftemangels in den USA und hoher Lohnkosten senken. FMC rechnet nun mit einem geringeren Umsatzwachstum und Gewinn. Auch FMC-Muttergesellschaft Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
musste daher ihre Jahresprognose senken; ihre Aktie fiel um über 8 Prozent. Bei Airbus
AIR (938914) 938914 938914
(-2,9%) waren die Quartalszahlen durchwachsen ausgefallen: Der Umsatz lag unter, der Gewinn über Erwartung. Negativ wurde jedoch die Senkung der angepeilten Auslieferungen von Verkehrsflugzeugen aufgenommen.

Gute Daten aus allen Sektoren
Gut kamen besonders starke Daten aus dem Auto-Sektor von VW, Stellantis und Traton an. So verdiente VW
VOW3 (766403) 766403
(+3,7%) im zweiten Quartal mehr, obwohl weniger Autos verkauft wurden. Wie schon zuvor bei Mercedes zu sehen, bevorzugen die Wolfsburger die Auslieferung hochpreisiger und damit auch hochmargiger Fahrzeuge vor Kleinwagen mit geringen Margen, hieß es im Handel. Auch beim Lkw-Hersteller Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
(+3,2%) erfreuten die Geschäftszahlen. In Rally-Laune zeigten sich die Aktien der Windanlagen-Hersteller. Unter anderem sprangen Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
um 14,2 Prozent. Hier könnte ein mögliches US-Klimagesetz für Milliarden-Investitionen in den Sektor sorgen. Auch bei Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
(+2,2%), Aixtron
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
(+1,1%) und Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
(+10,3%) ging es dank starker Geschäftszahlen und Ausblicke nach oben.
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verlinkter Beitrag4/84, 20.09.22, 07:01:21 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TELEFONICA DEUTSCHLAND
O2D (A1J5RX) A1J5RX
- Der Mobilfunkanbieter schaltet im Wettbewerb um Geschäftskunden einige Gänge höher. Ziel sei es, den Umsatz mit mittelständischen Kunden in drei Jahren zu verdoppeln, sagte der Vorstandsvorsitzende Markus Haas der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Den Markt dominieren bisher die Deutsche Telekom und Vodafone. "Wir möchten das Duopol im Geschäftskundenmarkt aufbrechen", sagte Haas. Nach hohen Investitionen in den Netzausbau bewege sich Telefonica in Sachen Netzqualität nun auf Augenhöhe mit den beiden Konkurrenten. (FAZ)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 823212
- Die Lufthansa-Vorständin Christina Foerster hat die Konzernziele zur Reduzierung der CO2-Emissionen konkretisiert. "In der Vergangenheit ging es in der Luftfahrt oft darum, dass der CO2-Ausstoß pro Kopf sinkt. Aufgrund des Branchenwachstums sind die Gesamtemissionen aber dennoch gestiegen", sagte Foerster der FAZ. "Wir streben nun eine absolute Reduktion um 18 Prozent bis zum Jahr 2030 an." Das bedeutet: Am Ziel, die Emissionen bis 2030 rechnerisch zu halbieren, ändert sich nichts, aber ein nun bezifferter Teil davon soll nicht bloß durch Zahlungen für Ausgleichsprojekte erreicht werden. 2050 soll Klimaneutralität erreicht sein. (FAZ)

PORSCHE HOLDING/VW
PAH3 (PAH003) PAH003
VOW3 (766403) 766403
- Nach fast fünf Jahren Prozessdauer steht das Musterverfahren von Kapitalanlegern gegen die Porsche Automobil Holding SE und Volkswagen vor einem Abschluss. Der erste Kartellsenat werde seine Entscheidung in dem Musterverfahren, dem sich 42 Hedgefonds und Anleger mit Forderungen bis zu 5 Milliarden Euro angeschlossen haben, am 30. September fällen, teilte das Oberlandesgericht Celle am Montag mit. (FAZ)

TRATON
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
- Die Auftragsbücher bei dem Nutzfahrzeughersteller sind außerordentlich gut gefüllt. "Die Nachfrage nach neuen, effizienteren Fahrzeugen bleibt weiterhin stark. Auf der anderen Seite schwanken die Rohstoff- und Energiepreise auf hohem Niveau immens und die Lieferketten sind noch lange nicht stabil", sagte CFO Annette Danielski. Das mache es anspruchsvoll, die Fahrzeuge so schnell wie gewünscht zum Kunden zu bringen. Wie lange die hohe Inflation anhalten werde, könne auch niemand verlässlich abschätzen. "Daher bin ich zwar für die zweite Jahreshälfte und für 2023 weiterhin optimistisch, aber die Unsicherheit bleibt hoch", so die Managerin. (Börsen-Zeitung)

SIXT
SIX2 (723132) 723132 723132
- Deutschlands größter Autovermieter Sixt nimmt Abschied von Benzin und Diesel. "Bis Ende des Jahrzehnts wollen wir 70 bis 90 Prozent unserer Flotte in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge umgestellt haben", sagte Vorstandschef Alexander Sixt. Der Autovermieter wolle seine Kunden "flächendeckend für Elektroautos begeistern" und künftig die Stromer viel prominenter bewerben. (Handelsblatt)

STEAG - Stromproduzent Steag wird mit den steigenden Strompreisen vom Sanierungsfall zum attraktiven Übernahmeobjekt. Der angestoßene Veräußerungsprozess wird aber durch einen Streit der kommunalen Anteilseigner erschwert, wie das Handelsblatt aus mit der Transaktion vertrauten Kreisen erfuhr: Die sechs in der Beteiligungsgesellschaft KSBG zusammengeschlossenen Ruhrgebietskommunen streiten sich über die Struktur des Verkaufs. Ein zentraler Konfliktpunkt ist, ob das Unternehmen als Ganzes angeboten wird oder in zwei Einzelteilen - dem angestammten Geschäft mit der Kohleverstromung und dem neuen Geschäft mit Wind- und Solarparks. (Handelsblatt)

UNICREDIT
CRIN (A2DJV6) A2DJV6
- Die italienische Großbank will ihr Deutschlandgeschäft ausbauen und erwägt Zukäufe. Das Institut wachse in der Bundesrepublik organisch und könne das auch weiter tun, sagte Vorstandschef Andrea Orcel dem Handelsblatt. Fusionen und Übernahmen könnten jedoch "ein Beschleuniger sein und zu den richtigen Bedingungen einen Mehrwert schaffen. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag3/84, 28.10.22, 08:22:50 
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Traton steigert Umsatz und bereinigten Gewinn - Ausblick bestätigt
8TRA (TRAT0N) TRAT0N

FRANKFURT (Dow Jones)--Traton hat den Umsatz in den ersten neun Monaten deutlich gesteigert. Trotz anhaltender Lieferengpässen bei Halbleitern und höheren Beschaffungspreisen hat der Nutzfahrzeughersteller bereinigt mehr verdient. Den Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte der Münchener Konzern. In den abgelaufenen neun Monaten steigerte die Traton Group den Umsatz laut Mitteilung um 32 Prozent auf 28,5 Milliarden Euro. Der Absatz stieg um 11 Prozent auf 217.143 Fahrzeuge, der Auftragseingang fiel aufgrund restriktiver Auftragsannahme um 5,0 Prozent auf 256.191 Einheiten. Das bereinigte operative Ergebnis legte gegenüber dem Vorjahreszeitraum trotz erheblicher Einflüsse aus Lieferengpässen und der damit verbundenen geringeren Kapazitätsauslastung sowie des Produktionsstillstands bei MAN leicht auf 1,347 (Vj: 1,322) Milliarden Euro zu. Die negativen Auswirkungen gestiegener Preise für Rohstoffe, Energie und Vorprodukte konnten laut Mitteilung u.a. durch Preisanpassungen ausgeglichen werden.

In den ersten neun Monaten 2022 fielen den weiteren Angaben zufolge Bereinigungen von 738 Millionen Euro an, vor allem im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, darunter Verluste aufgrund der Veräußerung von Geschäftsaktivitäten in Russland. Traton rechnet 2022 weiter mit einer bereinigten operativen Rendite von 5,0 bis 6,0 Prozent. Der Umsatz soll wie geplant sehr stark steigen. "Die signifikant gestiegenen Preise für Energie, Rohstoffe und sonstige Zulieferteile sowie Logistikleistungen konnten wir weitgehend über höhere Fahrzeugpreise kompensieren", sagte Traton-Finanzchefin Annette Danielski laut der Mitteilung. "Für den Absatz der Traton Group inklusive des MAN TGE erwarten wir 2022 weiterhin einen erheblichen Anstieg, für den Umsatz weiterhin in Summe einen sehr starken Anstieg."
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verlinkter Beitrag2/84, 28.10.22, 18:21:19 
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XETRA-SCHLUSS/Etwas fester - Wall Street hievt DAX ins Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag mit leichten Gewinnen geschlossen. Positive Vorgaben von der Wall Street brachten den DAX im Verlauf des Nachmittags auf positives Terrain. An den US-Börsen stützten starke Apple-Zahlen und gut aufgenommene Konjunkturdaten. Auf dem Sentiment lastete der überraschend hohe Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland und in Frankreich. Die deutschen Verbraucherpreise sind im Oktober um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen, und damit weit über der Erwartung von einem Plus von 0,5 Prozent. Aber auch in Frankreich hat der Inflationsdruck im Oktober mit einer Jahresrate von 7,1 (September: 6,2) zugenommen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,2 Prozent auf 13.243 Punkte.

Berichtssaison sorgt weiter für Bewegung
Weiter sorgte die Berichtssaison für Bewegung. Volkswagen
VOW3 (766403) 766403
verloren 1,9 Prozent. Mit Blick auf die Entwicklung des Automobilkonzerns im dritten Quartal fiel nach Aussage eines Händlers auf, dass das operative Ergebnis rund 10 Prozent unterhalb der Markterwartung ausgefallen ist. Darin enthalten seien allerdings die Kosten für den Porsche-IPO sowie die ausgesetzten Russland-Aktivitäten. In der Folge konnte auch die operative Umsatzrendite nicht mit der Markterwartung mithalten. Positiv sei dagegen, dass die Wolfsburger das Jahresziel einer operativen Umsatzrendite am oberen Rand der Spanne bestätigt haben. Nach schwächeren Zahlen gaben Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
um 7 Prozent nach.

Bei Airbus (+3,7%)
AIR (938914) 938914 938914
stellten Händler negativ heraus, dass das bereinigte EBIT rund 6 Prozent unterhalb der Markterwartung im abgelaufenen Quartal ausgefallen sei. Auf der positiven Seite ist der angehobene Cashflow-Ausblick vor Fusionen und Akquisitionen zu nennen.

Für die Aktie der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
ging es um 3,4 Prozent nach oben. Positiv wirkte sich hier die Entwicklung bei T-Mobile US im dritten Quartal aus, dort wurden nach dem Verlust im Vorquartal wieder schwarze Zahlen geschrieben. Bei Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
ist die jüngste Erholungsbewegung, ausgelöst durch eine Kreise-Story von Bloomberg über den Einstieg des aktivistischen Investors Elliott, zunächst ausgelaufen. Die Aktie verlor 3,2 Prozent, für FMC
FME (578580) 578580 578580
ging es sogar 8,9 Prozent nach unten.

Aurubis wird Opfer einer Cyberattacke
Compugroup
COP (543730) 543730
stürzten um 11,6 Prozent ab. Als "überraschend" wurde im Handel gewertet, dass die Gesellschaft wegen Projektverschiebungen die Jahresprognose für 2022 gesenkt hat. Analysten hatten sich im Vorfeld auf ein positives Schlussquartal eingestellt. Prosiebensat1
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
sanken nach einem kassierten Ausblick für 2022 um 3,9 Prozent. Für Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
ging es nach einer Cyberattacke um 3 Prozent nach unten.
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verlinkter Beitrag1/84, 25.11.22, 07:04:17 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TRATON
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
- Ungeachtet globaler Spannungen baut die Volkswagen-Tochter Traton ihr Geschäft in China aus. Derzeit entsteht in Rugao bei Shanghai ein neues Lkw-Werk, das 2025 mit der Produktion starten soll, wie Traton-Chef Christian Levin im Gespräch mit dem Handelsblatt bestätigte. Dort will die Traton-Marke Scania ihre Lastwagen für den asiatischen Markt fertigen, unter anderem um Transportkosten und -wege zu minimieren. Scania wäre der erste westliche Lkw-Hersteller mit einer eigenständigen Fertigung in China. (Handelsblatt)

FLIX - Das deutsche Mobilitäts-Start-up Flix - bekannt durch seine beiden Marken Flixbus und Flixtrain - will nach dem starken Wachstum in den vergangenen Jahren endlich in die Gewinnzone kommen. "Kurzfristig haben die Integration von Greyhound und das Thema Profitabilität Priorität", sagte Chef und Mitgründer André Schwämmlein dem Handelsblatt. Erst mittelfristig gehe es wieder um die globale Expansion. Flix werde sich dann alle größeren Busmärkte weltweit anschauen, sagte Schwämmlein. "Aber es gibt nach Brasilien aktuell noch keine Entscheidung darüber, wo wir als Nächstes hingehen werden." (Handelsblatt)

W&W
WUW (805100) 805100
- Der CEO des Finanzkonzerns Wüstenrot & Württembergische (W&W), Jürgen Junker, will die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens weiter um jährlich 5  Prozent steigern. Dafür setzt die Finanzgruppe seit seinem Antritt im Januar 2017 bei der W&W auf eine Modernisierung der Systeme und effizientere Abläufe. Junker taxiert die dafür nötigen IT-Investitionen konzernweit auf einen dreistelligen Millionenbetrag. Jeweils ein hoher zweistelliger Millionenbetrag wurde dafür schon für dieses und für nächstes Jahr bereitgestellt. (Börsen-Zeitung)

HERTHA/777 PARTNERS - Hertha BSC wird amerikanisch. Der US-Finanzinvestor 777 Partners setzt seine Reihe von Fußball-Akquisitionen in diesem Jahr mit dem Kauf einer Mehrheitsbeteiligung am Verein Hertha BSC Berlin vom Unternehmer Lars Windhorst fort. Die Private-Equity-Firma erwirbt einen Anteil von 64,7  Prozent am Bundesligisten. (Börsen-Zeitung)

MICROSOFT
MSF (870747) 870747
- Die EU-Wettbewerbshüter bereiten Insidern zufolge den Boden für eine Untersuchung von Microsofts Geschäftspraktiken im Zusammenhang mit der Videokonferenz-Anwendung Teams. Die EU-Kommission habe im vergangenen Monat neue Fragebögen verschickt als Ergänzung zu denen im Oktober vergangenen Jahres, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag von mit dem Vorgang vertrauten Personen erfuhr. Sie schauten sich nun detaillierter an, wie sich die Situation mit der Einbindung von Teams in andere Produkte darstelle, hieß es. "Sie bereiten den Boden für eine Untersuchung", sagte eine der Personen. Die EU-Kommission wie auch der Softwareriese lehnten eine Stellungnahme ab. (Reuters)
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