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home » Börsenforum » Dax - Aktien » ADS - Adidas AG: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag16/2026, 02.01.19, 18:15:21 
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XETRA-SCHLUSS/DAX startet mit kleinem Plus ins Jahr
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem katastrophalen 2018 ist der deutsche Aktienmarkt im Plus ins neue Jahr gestartet. Am Morgen belasteten zunächst noch Wachstumssorgen, nachdem China enttäuschende Wirtschaftsdaten veröffentlicht hatte. Im Verlauf trauten sich dann die Käufer aus der Deckung, der
DAX (846900) 846900 846900
beendete den Tag mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent bei 10.580 Punkten. Die Anleger bleiben allerdings vorsichtig. Sowohl der US-Handelskonflikt mit China sowie der anstehende Brexit sind die nächsten zu nehmenden Hürden.

Bundesanleihen mit starkem Jahresauftakt
Einen fulminanten Start in das Jahr legten die Bundesanleihen hin. Die Staatspapiere konnten über die gesamte Zinskurve hinweg Gewinne verbuchen. Obwohl die meisten Banken für die kommenden Monate mit steigenden Zinsen rechnen, fiel die Zehnjahresrendite am ersten Handelstag mit 0,17 Prozent auf den niedrigsten Stand seit April 2017. Nachdem die Europäische Zentralbank mit dem Anleihekaufprogramm den Markt leergefegt hat, trifft aktuell die Nachfrage auf einen illiquiden Markt.
Ein Blick auf den Aktienmarkt zeigt, dass die Anleger weiterhin den Automobilsektor meiden. So stellten VW, Daimler und BMW mit Abschlägen von 1,4 bis 1,9 Prozent die größten Verlierer im DAX. Leicht positiv für Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW
werteten Händler ein Interview des CEOs Kasper Rorsted in der Welt am Sonntag. Er bestätigte dort das Erreichen aller Jahresziele und geht von einem Rekordjahr in allen Segmenten aus. Adidas legten um 1,1 Prozent zu.

BVB punktet auch in der Winterpause
Nachdem die Aktie von Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309 8,01-8,04
bereits 2018 zu den großen Gewinnern am deutschen Aktienmarkt gehört hatte, startete sie mit einem Plus von gut 6 Prozent ins Jahr. "Der Pulisic-Erlös ist höher als erwartet ausgefallen", so ein Marktteilnehmer. Zudem spiele der Flügelflitzer diese Saison noch in Dortmund zu Ende. Chelsea wird den Spieler bis zum Ende der laufenden Saison unentgeltlich an den Bundesligisten ausleihen.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 82,1 (Vortag: 54,2) Millionen Aktien im Wert von rund 2,97 Milliarden Euro. Es gab 19 Kursgewinner, zehn -verlierer und eine unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/2026, 07.01.19, 08:12:18 
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Adidas startet 2. Tranche des Aktienrückkaufprogramms
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Sportartikelhersteller Adidas startet an diesem Montag wieder mit dem Rückkauf eigener Aktien. Damit werde das im März 2018 angekündigte Rückkaufprogramm mit der zweiten Tranche fortgesetzt, die ungefähr 800 Millionen Euro umfassen soll, teilte der DAX-Konzern mit. Der überwiegende Teil der zurückerworbenen Aktien soll eingezogen werden. Im Rahmen der ersten Tranche wurden insgesamt 5.089.879 Aktien, entsprechend 2,54 Prozent des Grundkapitals, zurückerworben. Der Kaufpreis belief sich auf knapp 1 Milliarde Euro. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/2026, 22.01.19, 07:07:27 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HENKEL
HEN3 (604843) 604843 88,52-88,78 604843
- Trotz der Prognosesenkung plant Henkel keinen Job-Abbau. "Henkel plant kein Programm zum Stellenabbau", sagte Henkel-Chef Hans Van Bylen. Man schaue aber stets auf Effizienzverbesserungen: "Wir werden uns weltweit immer wieder an Marktveränderungen anpassen. Das kann in Einzelfällen mit Stellenabbau verbunden sein, steht aber nicht im Zusammenhang mit unseren erhöhten Investitionen." (Rheinische Post/Handelsblatt S. 14/FAZ S. 26/Börsen-Zeitung S. 7)

ADIDAS
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW
- Der Sportartikelhersteller Adidas ist und bleibt ein deutsches Unternehmen, sagte Vorstandschef Kasper Rorsted. "Der Ursprung, die Geschichte und die Seele unseres Unternehmens sind deutsch. Das ist sehr wichtig für uns und wird auch in Zukunft so bleiben. Deshalb investieren wir in den Ausbau unserer Zentrale in Herzogenaurach. Wir können noch so viel Geschäft in USA oder China machen, wir werden nie ein amerikanisches oder chinesisches Unternehmen. Wir sind ein globales Unternehmen aus Deutschland". Auch angesichts der Gefahren für den Welthandel zeigt sich Rorsted "überzeugt, dass wir nicht vor einer Katastrophe stehen. Adidas wird weiter wachsen. 2019 wird ein gutes Jahr für uns, Umsatz und Gewinn werden wachsen, und wir wollen Marktanteile gewinnen." (SZ S. 19)

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 199,00-199,18 840400
- Angesichts sehr guter Geschäfte in der sonstigen Sachversicherung sei die Entwicklung des Industrieversicherers AGCS eine "einzige kleine Enttäuschung" im Quartal gewesen, klagte Allianz-Finanzvorstand Giulio Terzariol jüngst. Seit fast vier Jahren kämpft der Industrieversicherer unter dem Dach des DAX-Konzerns mit der Profitabilität. Nun ist die Geduld des Allianz-Topmanagements mit der Sparte offensichtlich erschöpft. Europas größter Versicherer aus München prüft nun eine Neuordnung des Industriegeschäfts. Der hauseigene Industrieversicherer AGCS und der erst im vergangenen Jahr komplett übernommene Kreditversicherer Euler Hermes könnten demnach in Zukunft enger zusammenarbeiten. "Wir suchen immer nach neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit in bestimmten Märkten und für bestimmte Kunden oder Produkte", sagte ein Sprecher. Zuerst hatte die Süddeutsche Zeitung über solche Überlegungen berichtet. Dort war sogar von einer möglichen Fusion beider Häuser die Rede. (Handelsblatt S. 31)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 143,66-144,08 766403
- Lange haben Autobauer wie Volkswagen das Thema Elektromobilität vernachlässigt. Aber jetzt geht der Wolfsburger Konzern gleich einen großen Schritt nach vorne - und gründet eine eigene Ökostromtochter. Das neue Unternehmen Elli (kurz für Electric Life) soll nicht nur für die passende Ladeinfrastruktur zum Start der E-Auto-Initiative des Herstellers sorgen, sondern gleichzeitig zur Alternative für RWE, Eon und Co. werden. "Hier entstehen Marktchancen", erklärt Elli-CEO Thorsten Nicklass. Und genau die wolle man nutzen. Ab Anfang Februar kann jeder, ob VW-Kunde oder nicht, Grünstrom bei Elli kaufen. Dazu soll im Laufe des Jahres schrittweise ein Portfolio aus intelligenten Stromtarifen, Wandladestationen und Ladesäulen sowie einem IT-basierten Energie-Management-System aufgebaut werden. (Handelsblatt S. 22)

BENTLEY - Porsche-Chef Oliver Blume geht davon aus, die britische Luxusmarke Bentley auch bei einem harten Brexit in diesem Jahr wieder in die schwarzen Zahlen zu führen. "Wir haben auf Angriff geschaltet", sagte er. "2019 werden wir den Turnaround schaffen. Bei einem harten Brexit wird das schwieriger, aber es ist möglich." (FAZ S. 23)
FORD - Der Betriebsrat der Ford-Werke hat die Führungsspitze des US-Autobauers scharf kritisiert und dem Management in der Vergangenheit schwere Versäumnisse vorgeworfen. "Es wird immer erst reagiert, wenn Ford das Wasser schon bis zum Hals steht", sagte Betriebsratschef Martin Hennig. Ford hatte in Europa harte Einschnitte angekündigt. Tausende Stellen sollen gestrichen werden. Es sei zwar grundsätzlich richtig, vieles auf den Prüfstand zu stellen, so Hennig. Es gebe aber auch schwere strukturelle Defizite. So werde etwa in Europa zu teuer eingekauft. "Unsere US-Mutter bekommt bessere Konditionen von globalen Zulieferern als wir als europäische Tochter. Das ist nicht nachvollziehbar und unfair", sagte Hennig. (Kölner Stadt-Anzeiger)

DEUTSCHE TELEKOM
DTE (555750) 555750 15,65-15,68 555750
- Bei der Deutschen Telekom sind die Hoffnungen auf grünes Licht für den Sprint-Deal in den USA gestiegen, vor allem nachdem sich der Konzern bereit gezeigt hat, die Verwendung von Huawei-Technik kritisch zu prüfen. Mit einem Sprint-Deal dürften allerdings eine deutlich steigende Schuldenlast sowie erhöhte Investitionen einhergehen. Nach Einschätzung von Macquarie droht den T-Aktionären deshalb für 2020 ein deutlicher Einschnitt bei der Dividende. (Börsen-Zeitung S. 7)
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verlinkter Beitrag13/2026, 24.01.19, 07:35:36 
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MORGAN STANLEY SENKT ADIDAS AUF 'UNDERWEIGHT' (EQUAL-WEIGHT)
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag12/2026, 24.01.19, 08:38:44 
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ANALYSE-FLASH: Morgan Stanley senkt Adidas auf 'Underweight' - Ziel 180 Euro
NEW YORK (dpa- AFX Broker) - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Adidas
<DE000A1EWWW0> nach der Kursrally der vergangenen Jahre von "Equal-weight" auf
"Underweight" abgestuft und das Kursziel von 205 auf 180 Euro gesenkt. Ihrer
Meinung nach unterschätze der Markt bei dem Hersteller von Sportartikeln und
Lifestyle-Produkten die Abhängigkeit des Geschäftsmodells von Zyklen und
wachsendem Wettbewerb, schrieb Analystin Elena Mariani in einer am Donnerstag
vorliegenden Studie. Das Unternehmen sei mittlerweile stärker von Modetrends
abhängig als früher./bek/tih
HK12 schrieb am 24.01.2019, 07:35 Uhr
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MORGAN STANLEY SENKT ADIDAS AUF 'UNDERWEIGHT' (EQUAL-WEIGHT)
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verlinkter Beitrag11/2026, 24.01.19, 08:44:59 
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MÄRKTE EUROPA/DAX in Lauerstellung - Osram vorbörslich schwach
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem wenig veränderten Handelsstart rechnen Börsianer am Donnerstag an den europäischen Aktienmärkten. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt knapp im Plus bei 11.061 Punkten. Auch der Euro-Stoxx-50 dürfte sich erst einmal behaupten. "Damit bleibt es bei der abwartenden Haltung", sagt ein Marktteilnehmer. Der DAX liege sozusagen in einer Lauerstellung zwischen der 11.000er Marke und dem jüngsten Zwischenhoch bei knapp 11.220 Punkten. Ein nachhaltiger Ausbruch könnte eine größere Trendbewegung einleiten.

Der Grundton sei weiterhin freundlich, vor allem dank der Erholung im Handelsverlauf an der Wall Street am Vortag. Dazu beitragen dürften auch überwiegend gute Zahlen aus dem Technologiesektor. So hat STMicro die Erwartungen an das vergangene Quartal leicht übertroffen, in Korea haben Samsung und Hynix sehr fest geschlossen und in den USA nachbörslich Xilinx, LAM Research und Citrix gute Zahlen präsentiert. Xilinx
XIX (880135) 880135 110,01-111,09
schossen in der Nachbörse um rund 10 Prozent nach oben. Texas Instruments konnte zumindest beim Gewinn die Erwartungen übertreffen. Am Abend wird der Chipriese Intel seine Bücher öffnen.

Einkaufsmanager-Indizes und EZB im Blick
In Europa wird vor allem auf die Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB) geachtet und davor bereits auf die Einkaufsmanagerindizes (PMI). Von letzteren werden weitere Hinweise erhofft, ob wegen des US-chinesischen Handelskonflikts eine weitere Abschwächung droht und sich damit gesenkte Prognosen wie jüngst durch den IWF bestätigen, oder ob eventuell eine Bodenbildung abzusehen ist.

Von der EZB wird geldpolitisch wenig erwartet. Geldmarkthändler wiesen am Vortag darauf hin, dass die Terminkurven der kurzfristigen Zinssätze keine Erwartungen einpreise. Alle 43 von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte rechnen mit unveränderten Leitzinsen. Analysten weisen zwar darauf hin, dass sich die Wachstums- und Inflationsdaten seit der Sitzung am 13. Dezember weiter abgeschwächt haben, sie glauben aber nicht, dass die EZB deshalb schon ihre Kommunikation ändern wird. Möglich sei, dass EZB-Präsident Mario Draghi vorsichtige Hinweise auf mögliche Änderungen im März geben werde. Trotzdem gibt es auch Meinungen, die eine positive Reaktion der Börsen nahelegen: "Mario Draghi dürfte vor allem darum bemüht sein, die zuletzt so besorgten Börsianer zu beruhigen", erwartet Thomas Altmann von QC Partners.

Osram nach schwachen Zahlen vorbörslich schwach
OSR (LED400) LED400 36,01-36,19

Gespannt warten Händler auf die Kursentwicklung von Osram. Erste Indikationen zeigen ein Minus von rund 4 Prozent. Der Lichttechnologiekonzern hat erneut ein schwaches Quartal hinter sich, dies könnte jedoch schon eingepreist sein. Zwar werde die hauseigene Jahresprognose als wackelig gesehen, jedoch seien aktive Gegenmaßnahmen angekündigt worden, um sie zu halten. Von daher seien Erholungsschübe im Verlauf möglich, heißt es.

Als "sehr stark" werden die Zahlen von Sixt Leasing
LNSX (A0DPRE) A0DPRE 11,56-11,68
zum Gesamtjahr bezeichnet. Sowohl Gewinn als auch Umsatz seien sie besser als erwartet ausgefallen. "Angesichts des angeschlagenen Sentiments gegenüber allen Aktien, die irgendwie mit dem Autosektor verwandt sind, ragt das sehr positiv hervor", so ein Händler. Vorbörslich geht es um gut 1 Prozent nach oben.

Morgan Stanley hat Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW
auf "Untergewichten" abgestuft und JP Morgan Delivery Hero auf "Neutral". Adidas werden rund 3 Prozent niedriger gestellt, Delivery Hero
DHER (A2E4K4) A2E4K4 35,36-35,62
rund 2 Prozent. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag10/2026, 01.02.19, 08:10:30 
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WAF (WAF300) WAF300 79,40-80,00
Kepler Cheuvreux stuft Siltronic von Buy auf Hold ab und senkt das Kursziel von €119 auf €92.

ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW
UBS stuft Adidas von Buy auf Neutral ab und senkt das Kursziel von €240 auf €210.
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verlinkter Beitrag9/2026, 10.02.19, 19:19:55 
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Adidas konzentriert sich auf höheres Margenziel - Größere Zukäufe kein Thema
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW

Der Sportartikelhersteller Adidas strebt bis 2020 eine höhere operative Marge an. "2020 wollen wir auf 11,5 Prozent kommen. Auf dieses Ziel werden wir in den nächsten beiden Jahren konzentriert hinarbeiten, darauf liegt der Fokus", sagte Vorstandschef Kasper Rorsted im Interview mit der "Euro am Sonntag". Für das vergangene Geschäftsjahr erwarte Adidas einen Wert von 10,8 Prozent, bekräftigte Rorsted.

Größere Übernahmen hat Adidas weiterhin nicht im Visier. "Warum sollten wir? Ich sehe noch genügend Wachstumspotenzial für Adidas und Reebok", so Rorsted. Regional biete der nordamerikanische Markt die größten Wachstumschancen für Adidas, auch weil der Konzern dort noch unterrepräsentiert sei./nas
https://www.finanznachrichten.de/na....kaeufe-kein-thema-016.htm
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verlinkter Beitrag8/2026, 14.02.19, 10:09:05 
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*ADIDAS RUTSCHEN NACH PUMA-ZAHLEN AB - ZULETZT -1,1% (PUMA -5,9%)
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW
PUM (696960) 696960 497,00-501,00 696960
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verlinkter Beitrag7/2026, 25.02.19, 18:30:54 
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XETRA-SCHLUSS/DAX auf neuem Jahreshoch - aber niedrige Umsätze
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter auf Erholungskurs lagen die deutschen Aktienkurse am Montag. Der
DAX (846900) 846900 846900
stieg um 0,4 Prozent auf 11.505 Punkte und markierte einen neuen Jahreshöchststand. Allerdings bestätigten die Umsätze den Anstieg nicht, das Geschäft war sehr dünn. "Das weckt Zweifel an der Nachhaltigkeit der Erholung", so ein Marktteilnehmer. Gefragt waren vor allem die Autotitel, angetrieben von den Hoffnungen auf ein Ende des US-chinesischen Handelsstreits.

Da die Autotitel als einer der großen Verlierer der protektionistischeren Handelspolitik gelten, wurden sie nun favorisiert. Im DAX lagen VW
VOW3 (766403) 766403 143,66-144,08 766403
mit einem Plus von 3,0 Prozent an der Spitze der Gewinner. Die als abhängig von der Autobranche geltenden Infineon und Thyssenkrupp zogen um jeweils gut 2 Prozent an. Daneben stiegen Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW
um 3 Prozent auf 210,30 Euro: Wells Fargo soll den Titel auf "Outperformer" hochgestuft haben mit einem Kursziel von 240 Euro.

Covestro enttäuscht beim Ausblick
1COV (606214) 606214 46,60-46,80

Auf der anderen Seite verloren Covestro 3,2 Prozent. Der Kunststoffhersteller blickt nach einem sehr schwachen vierten Quartal in eine düstere Zukunft. 2019 sei mit einem weiteren deutlichen Rückgang der Ergebnisse zu rechnen. Im vierten Quartal machten Produktionsausfälle und höhere Logistikkosten wegen des niedrigen Rhein-Pegels dem Unternehmen aus Leverkusen zu schaffen, bereits Ende November hatte der Konzern deswegen seine Ziele gekippt.

BASF
BAS (BASF11) BASF11 67,43-67,58 BASF11
fielen um 0,7 Prozent. Der Chemiekonzern, der im vierten Quartal ebenfalls unter dem niedrigen Rhein-Pegel litt, legt am Dienstag seine Zahlen auf den Tisch.

Übernahmeangebot treibt VTG
VT9 (VTG999) VTG999 52,90-53,00

Mit einem Übernahmegebot ging es für die Aktie von VTG um 7,1 Prozent nach oben auf 53 Euro. Die Morgan-Stanley-Tochter Warwick, die bereits rund 71 Prozent der VTG-Anteile hält, will den Waggonvermieter VTG von der Börse nehmen. Warwick hat nun ein Abfindungsangebot an die restlichen Aktionäre in Höhe von 53 Euro je Anteilsschein unterbreitet. Zudem verpflichtete sich Warwick, nach dem geplanten Delisting im zweiten Quartal eine Kapitalerhöhung im Volumen von 290 Millionen Euro zu unterstützen, mit der das bestehende Hybridkapital teilweise refinanziert werden soll.
Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 71,6 (Freitag: 68,3) Millionen Aktien im Wert von rund 3,21 (Freitag: 2,97) Milliarden Euro. Es gab 18 Kursgewinner, 11 -verlierer und 1 unveränderte Aktie. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag6/2026, 13.03.19, 07:46:41 
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*DJ Adidas plante Erg nSt/fortg Geschäft 2018 bei 1,66-1,72 Mrd EUR
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW

*DJ Adidas sieht 2019 Umsatzwachstum währungsber bei 5% bis 8%
*DJ Adidas sieht 2019 operative Marge (EBIT-Marge) bei 11,3 % bis 11,5%
*DJ Adidas will 2019 Nachsteuergewinn fortgef Geschäft um 10% bis 14% steigern
*DJ Adidas: Bestätigen Finanzziele 2020
*DJ Adidas: Betriebsergebnis 4Q 129 (PROG 139/Vj 132) Mio EUR
*DJ Adidas: Betriebsergebnis Gj 2,368 (PROG 2,373/Vj 2,070) Mrd EUR
*DJ Adidas: Dividende Gj 3,35 (PROG 3,12/Vj 2,60) EUR je Aktie
*DJ Adidas: Erg nSt/Dritten/fortg+aufgegeb Geschäft 4Q 108 (PROG 82/Vj 34) Mio EUR
*DJ Adidas: Erg nSt/Dritten/fortg+aufgegeb Geschäft Gj 1,702 (PROG 1,683/Vj 1,173) Mrd EUR
*DJ Adidas: Erg nSt/fortg Geschäft 4Q 93 (PROG 79/Vj 72) Mio EUR
*DJ Adidas: Erg nSt/fortg Geschäft Gj 1,709 (PROG 1,691/Vj 1,430) Mrd EUR
*DJ Adidas: Erg vSt 4Q 134 (PROG 131/Vj 124) Mio EUR
*DJ Adidas: Erg vSt Gj 2,378 (PROG 2,365/Vj 2,023) Mrd EUR
*DJ Adidas: Umsatz 4Q 5,234 (PROG 5,163/Vj 5,056) Mrd EUR
*DJ Adidas: Umsatz Gj 21,915 (PROG 21,942/Vj 21,218) Mrd EUR Dow Jones
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verlinkter Beitrag5/2026, 13.03.19, 08:27:35 
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Adidas steigert Gewinn, erhöht Dividende und bekräftigt Ziele 2020
HERZOGENAURACH (Dow Jones)--Adidas hat dank weiterer Margenverbesserungen auch im vierten Quartal die Gewinne gesteigert. Auch wegen der Rückkehr der Fitnesstochter Reebok zur Profitabilität erreichte der DAX-Konzern im Gesamtjahr das oberen Ende der Gewinnziele, beim Umsatz schaffte das währungsbereinigte Wachstum zumindest das untere Ende der im November gesenkten Umsatzprognose. Die Aktionäre können sich über eine höhere Dividende freuen, deren Anstieg mit 75 Cent auf 3,35 Euro höher ausfällt als die Erhöhung um 60 Cent auf 2,60 Euro für das Vorjahr. Die Dividende liegt auch über den Erwartungen der Analysten.

Die Ziele für 2020 bestätigte der Sportartikelhersteller - weltweit die Nummer 2 nach Nike. Im laufenden Jahr will Adidas bei Umsatz, Gewinn und Gewinnmargen vorankommen, um im nächsten Jahr die angepeilten Ziele zu erreichen. Im Schlussquartal stieg der Nachsteuergewinn aus dem fortgeführten Geschäft um gut 29 Prozent auf 93 Millionen Euro, nach 72 Millionen im Vorjahreszeitraum. Netto blieb ein Gewinn von 108 (Vorjahr: 34) Millionen Euro übrig, diese Zahl umfasst sowohl das fortgeführte als auch das aufgegebene Geschäft. Der Umsatz im fortgeführten Geschäft stieg im Quartal währungsbereinigt um 5 Prozent auf 5,234 (5,056) Milliarden Euro. Gute Zuwächse in Asien-Pazifik und Nordamerika glichen Rückgänge unter anderem in Westeuropa leicht aus.

Im Gesamtjahr steigerte Adidas den Nachsteuergewinn aus dem fortgeführten Geschäft um 20 Prozent auf 1,709 Milliarden Euro. Dieser lag damit am oberen Ende der im November erhöhten Unternehmensprognose eines 16- bis 20-prozentigen Anstiegs auf 1,66 bis 1,72 Milliarden Euro. Netto blieben 1,702 (1,173) Milliarden Euro übrig.
Der Umsatz im fortgeführten Geschäft betrug im Gesamtjahr 21,915 (21,218) Milliarden Euro, währungsbereinigt ein Anstieg von 8 Prozent - am unteren Rand der Unternehmenserwartung von 8 bis 9 Prozent. Im laufenden Jahr will Adidas den Nachsteuergewinn im fortgeführten Geschäft auf 1,88 bis 1,95 Milliarden Euro steigern. Das entspricht einem Anstieg von 10 bis 14 Prozent. Der Umsatz soll währungsbereinigt im Vergleich zu 2018 um 5 bis 8 Prozent wachsen. Die Rohertragsmarge - eine wichtige Kennziffer für die Kosteneffizienz - soll sich auf 52,0 von 51,8 Prozent verbessern, die EBIT-Marge auf 11,3 bis 11,5 von 10,8 Prozent. Alle Zahlen beziehen sich auf das fortgeführte Geschäft, nachdem Adidas die drei Golfequipmentmarken und die Eishockeymarke CCM Hockey verkauft hat. Bis 2020 will Adidas weiter unverändert unter anderem die EBIT-Marge auf 11,5 Prozent verbessern. Bis 2020 soll der Online-Anteil am Umsatz unverändert auf 4 Milliarden Euro steigen, von 1 Milliarde 2016. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
µ schrieb am 13.03.2019, 07:46 Uhr
*DJ Adidas plante Erg nSt/fortg Geschäft 2018 bei 1,66-1,72 Mrd EUR
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW

*DJ Adidas sieht 2019 Umsatzwachstum währungsber bei 5% bis 8%
*DJ Adidas sieht 2019 operative Marge (EBIT-Marge) bei 11,3 % bis 11,5%
*DJ Adidas will 2019 Nachsteuergewinn fortgef Geschäft um 10% bis 14% steigern
*DJ Adidas: Bestätigen Finanzziele 2020
*DJ Adidas: Betriebsergebnis 4Q 129 (PROG 139/Vj 132) Mio EUR
*DJ Adidas: Betriebsergebnis Gj 2,368 (PROG 2,373/Vj 2,070) Mrd EUR
*DJ Adidas: Dividende Gj 3,35 (PROG 3,12/Vj 2,60) EUR je Aktie
*DJ Adidas: Erg nSt/Dritten/fortg+aufgegeb Geschäft 4Q 108 (PROG 82/Vj 34) Mio EUR
*DJ Adidas: Erg nSt/Dritten/fortg+aufgegeb Geschäft Gj 1,702 (PROG 1,683/Vj 1,173) Mrd EUR
*DJ Adidas: Erg nSt/fortg Geschäft 4Q 93 (PROG 79/Vj 72) Mio EUR
*DJ Adidas: Erg nSt/fortg Geschäft Gj 1,709 (PROG 1,691/Vj 1,430) Mrd EUR
*DJ Adidas: Erg vSt 4Q 134 (PROG 131/Vj 124) Mio EUR
*DJ Adidas: Erg vSt Gj 2,378 (PROG 2,365/Vj 2,023) Mrd EUR
*DJ Adidas: Umsatz 4Q 5,234 (PROG 5,163/Vj 5,056) Mrd EUR
*DJ Adidas: Umsatz Gj 21,915 (PROG 21,942/Vj 21,218) Mrd EUR Dow Jones

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verlinkter Beitrag4/2026, 13.03.19, 08:39:21 
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MÄRKTE EUROPA/Brexit-Debakel wohl eingepreist - Wirecard unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einer abwartenden Seitwärtsbewegung rechnen Händler am Mittwoch an de europäischen Aktienmärkten. Das Minus am Vortag habe das erneute Abstimmungsdebakel über den Brexit-Plan von Großbritanniens Premierministerin May vorweggenommen, so dass es nicht weiter belasten dürfte. Allerdings ist nach der Abstimmung nun vor der Abstimmung: Am Mittwoch wird über einen Ausstieg ohne jeden Deal mit der EU abgestimmt, was abgelehnt werden dürfte, am Donnerstag dann über eine Verschiebung des Ausstiegsdatums.

"Bis die durch sind, dürfte sich wohl niemand mehr aus dem Fenster lehnen wollen", sagt ein Händler. Der
DAX (846900) 846900 846900
dürfte bis dahin volatil um den 11.500er-Bereich handeln, wo er sich auch am Mittwochmorgen zeigt. Der XDAX liegt 0,2 Prozent niedriger bei 11.495 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.300 Punkten indiziert, 3 weniger als am Vortag. Als tendenziell stützend für die globalen Aktienmärkte werden die minimal schwächer als gedacht gestiegenen US-Verbraucherpreise vom Vortag gewertet. Sie hätten noch einmal bestätigt, dass es keinen Druck für Zinserhöhungen gebe. Die taubenhaftere Politik der US-Notenbank dürfte daher zunächst andauern. Die deutsche Zehnjahresrendite ist auch vor diesem Hintergrund auf 0,05 Prozent gesunken. Das ist das niedrigste Niveau seit Oktober 2016.

Als besonders günstig wird dies für Technologieaktien gewertet, die zudem in den USA bereits erneut besser liefen als der breite Markt. Alphabet legten um 1,5 Prozent und Apple um 1,1 Prozent auf ein neues Jahreshoch zu. Microsoft stiegen um 0,7 Prozent und nähern sich ihrem Allzeithoch. Die Stärke der Technologieaktien wird als gutes Zeichen für den Gesamtmarkt gewertet, weil es typisch für den kauffreudigen "Risk On"-Modus der Anleger sei. Neue Impulse dürften neben der Berichtssaison von neuen Indikatoren zur US-Konjunktur ausgehen, so von den Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter.

Ölwerte fester erwartet - API-Daten stützen
Fest erwartet werden die Ölaktien in Europa. "Offensichtlich hält die Opec an den Kürzungen fest", sagt ein Händler. Zudem seien die Öllagerbestände in den USA zuletzt weiter zurückgegangen. "WTI hat nun gute Chancen auf einen Angriff auf den Widerstand bei 58 Dollar je Barrel", meint ein Marktteilnehmer. Ein Sprung darüber könnte auch die in Europas Indizes schwer gewichteten Ölaktien weiter nach oben treiben und den Markt stützen. Die Rohöllagerbestände in den USA waren in der zurückliegenden Woche deutlich stärker gefallen als erwartet, wie die API-Daten zeigen. WTI-Öl kostet aktuell 57,22 Dollar.

Wieder Fahrt nimmt die Berichtssasion zur Wochenmitte auf. Gut kommen in einer ersten Einschätzung die Zahlen von Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW
an. Jedoch sei der Ausblick etwas verhaltener als erwünscht. Dies könne die Aktie unter Druck. Adidas kommen in der Vorbörse um 1,8 Prozent zurück.
EOAN (ENAG99) ENAG99 9,81-9,84 ENAG99
habe ebenfalls einen gemischten Ausblick auf das Jahr abgeliefert, der insgesamt aber im erwarteten Bereich liege. Die Aktie tendiert kaum verändert, ebenso wie Innogy
IGY (A2AADD) A2AADD 40,86-40,99
im MDAX. Bei dem Energiekonzern, der gerade von Eon übernommen wird, lägen die Zahlen eher am unteren Ende der Erwartungen, heißt es. "Der Kurs hängt an der geplanten Übernahme durch Eon", relativiert ein Händler allerdings die Kursrelevanz der Geschäftszahlen.

Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 81,24-81,40 SYM999
werden fester erwartet dank eines zuversichtlich klingenden Ausblicks. Der Aromastoffhersteller hat mit den Zahlen die Erwartungen zwar nur erfüllt, will aber in diesem Jahr "deutlich stärker" wachsen als der Markt. Der Kurs zieht leicht an.

Positiv werden die Geschäftszahlen des spanischen Modekonzerns Inditex
IXD1 (A11873) A11873 26,06-26,22
aufgenommen. Die Muttergesellschaft der Modekette Zara konnte vor allem ein stärkeres Wachstum im Online-Handel vermelden. Etwas kritisiert wird das schwächere Gewinnwachstum wegen erhöhter Investitionen.

Wirecard 5 Prozent schwächer
WDI (747206) 747206 106,70-107,20 747206

Für Gesprächsstoff sorgt derweil wieder Wirecard. Das Papier wird nach dem schwachen Dienstag erneut 5 Prozent niedriger erwartet, zwischenzeitlich wurde die Aktie auch schon 10 Prozent niedriger indiziert. Hintergrund sind Berichte, wonach das Unternehmen, dem in den vergangenen Wochen von der Financial Times immer wieder unsaubere Bilanzpraktiken in Asien vorgeworfen wurden, einen Manager in Singapur suspendiert haben soll, bis die internen Untersuchungen zu den Vorwürfen abgeschlossen seien. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag3/2026, 13.03.19, 09:08:26 
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*DJ Adidas-Aktie startet nach Zahlenvorlage 5,5% schwächer
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW

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verlinkter Beitrag2/2026, 13.03.19, 18:15:02 
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XETRA-SCHLUSS/DAX leicht im Plus vor nächster Brexit-Abstimmung
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach den Verlusten vom Vortag hat sich der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch wieder erholt. Der DAX hat damit das neuerliche Abstimmungsdebakel über den Brexit-Plan von Premierministerin May am Dienstag gut verdaut. Allerdings ist nach der Abstimmung nun vor der Abstimmung: Am Mittwochabend wird über einen Ausstieg ohne jeden Deal mit der EU abgestimmt, was abgelehnt werden dürfte, am Donnerstag dann über eine Verschiebung des Ausstiegsdatums. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,4 Prozent auf 11.572 Punkte.

Kräftige Kursverluste von 2,4 Prozent gab es bei Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW
. Hier setzte sich eine negative Interpretation des Ausblicks durch. Der Markt habe mehr Optimismus für 2019 erwartet, hieß es. Andererseits sei die Aktie zuletzt auch gut gelaufen. Baader Helvea sprach von einer getroffenen Konsensprognose, aber auch nachlassender Dynamik im vierten Quartal. Allerdings warne Adidas auch vor einem schwächeren Jahresbeginn aufgrund von Verzögerungen in der Lieferkette.

VW reagieren gelassen auf Absage des Traton-IPO
VOW3 (766403) 766403 143,66-144,08 766403

Kaum belastet zeigten sich VW von der Absage des geplanten Börsengangs von Traton. Volkswagen begründete den Schritt mit dem schwierigen Marktumfeld, hält aber grundsätzlich an den IPO-Plänen fest und will ein besseres Umfeld abwarten. Evercore zeigte sich enttäuscht, erklärte aber zugleich, dass VW Shareholder-Value ernst nehme und man dies respektieren solle. VW gewannen 1,1 Prozent auf 145,54 Euro, im Tageshoch stand die Aktie bei 146,50.

Wieder einmal volatil ging es bei Wirecard
WDI (747206) 747206 106,70-107,20 747206
zu. Der Kurs fiel nach einem bereits auffallend schwachen Dienstag um weitere 6,6 Prozent. Hintergrund waren Berichte, wonach das Unternehmen, dem von der "Financial Times" immer wieder unsaubere Bilanzpraktiken in Asien vorgeworfen wurden, einen Manager in Singapur suspendiert haben soll. Nach guten Zahlen und einem überzeugenden Ausblick ging es für Rheinmetall dagegen um 1,3 Prozent nach oben.

Gemischter Ausblick von Eon
Beim Versorger
EOAN (ENAG99) ENAG99 9,81-9,84 ENAG99
inspiriere der "gemischte" Ausblick auf das Jahr nicht, hieß es im Handel. Der Kurs gab um 2,1 Prozent nach. Der vor der Übernahme des Konkurrenten Innogy stehende Stromversorger hat dessen ungeachtet seinen Gewinn gesteigert und verspricht den Aktionären eine höhere Dividende. Der bereinigte Konzernüberschuss lag mit 1,5 Milliarden Euro wegen geringerer Zins-und Steuerbelastung um rund 100 Millionen Euro über dem des Vorjahres.

Innogy
IGY (A2AADD) A2AADD 40,86-40,99
gaben leicht um 0,3 Prozent nach. Abschreibungen auf die defizitäre britische Tochter haben Innogy 2018 in die roten Zahlen gedrückt. Der Kurs hänge aber mehr am Fortgang der Übernahme durch Eon als an Geschäftszahlen, sagten Börsianer.

MBB unterbreiten öffentliches Aktien-Rückkaufangebot
Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 81,24-81,40 SYM999
gewannen 3,2 Prozent. Der Aromastoffhersteller hat mit den Zahlen die Erwartungen zwar nur erfüllt, will aber in diesem Jahr "deutlich stärker" wachsen als der Markt. Die
MBB (A0ETBQ) A0ETBQ 83,40-83,90
-Aktie machte einen Sprung von 11,6 Prozent auf 84 Euro. Das Unternehmen hat angekündigt, im Zeitraum vom 18. März bis 2. April bis zu 646.775 eigene Aktien zu einem Preis von 89 Euro je Aktie im Rahmen eines an alle Aktionäre gerichteten freiwilligen öffentlichen Rückkaufangebots zu erwerben.

DWS (DWS100) DWS100 30,42-30,61
setzten derweil den jüngsten Höhenflug fort und gewannen weitere 4,2 Prozent. Die Aktie hat zuletzt von seit Jahresbeginn wieder anziehenden Zuflüssen und guten Fortschritte bei den Kosteneinsparungen profitiert. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 80,8 (Vortag: 90,1) Millionen Aktien im Wert von rund 3,45 (Vortag: 3,63) Milliarden Euro. Es gab 23 Kursgewinner und sieben -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag1/2026, 14.03.19, 17:51:30 
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XETRA-SCHLUSS/DAX legt leicht zu - Lufthansa unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag mit kleinen Gewinnen geschlossen. Die Abstimmung vom Vorabend gegen einen ungeregelten Brexit wurde zwar tendenziell positiv gewertet, das Abstimmungsergebnis ist aber nicht rechtsverbindlich und außerdem ist damit weiter nicht klar, wie und wann der Brexit vonstatten gehen soll. Am Abend soll nun über einen Antrag zur Verschiebung des Austrittstermins abgestimmt werden. Ob die EU einer Verlängerung zustimmen wird und unter welchen Umständen, bleibt abzuwarten. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,1 Prozent auf 11.587 Punkte. Etwas belastend für die Stimmung wirkte ein Bloomberg-Bericht, laut dem das geplante Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit seinem chinesischen Gegenpart Xi Jinping bis mindestens April verschoben werden soll. Das spricht dafür, dass es bei den US-chinesischen Handelsgesprächen offenbar noch einige Hürden zu überwinden gilt.

Bei Lufthansa steigen die Treibstoffkosten
LHA (823212) 823212 20,22-20,25 823212

Lufthansa gaben um 6,3 Prozent nach, nachdem die Fluglinie die Erwartung an die Treibstoffkosten deutlich erhöht hatte. Der Markt hatte mit einer besseren Absicherung dieser Kostenkomponente gerechnet. Zudem zeuge der Margenausblick von Unsicherheit, so Händler.

Nach anfänglicher Schwäche drehten
RWE (703712) 703712 22,17-22,25 703712
ins Plus und gewannen 1,8 Prozent. Ein Händler verwies auf optimistische Aussagen zu den Energiepreisen. Lanxess gaben nach Zahlen 3 Prozent nach. "Der Ausblick liegt unter den Erwartungen", sagte ein Marktteilnehmer. Nach Einschätzung der Citigroup könnten die Konsensschätzungen für 2019 nach unten angepasst werden.

Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,30-209,70 A1EWWW
machten derweil die Verluste vom Vortag mehr als wett und gewannen 3,3 Prozent. Wirecard
WDI (747206) 747206 106,70-107,20 747206
setzten die volatile Berg- und Talfahrt fort und verloren 3 Prozent. Sixt Leasing
LNSX (A0DPRE) A0DPRE 11,56-11,68
knickten um 10,3 Prozent ein, nachdem das Unternehmen die Prognosen gesenkt hatte. Sowohl für das erste Halbjahr als auch für die kommenden Jahre ist Sixt Leasing nun pessimistischer.

Wacker Neuson haussieren nach Zahlen
WAC (WACK01) WACK01 21,62-21,88 WACK01

Gefeiert wurden dagegen die Zahlen von Wacker Neuson. Der Kurs des Baumaschinenherstellers stieg um 12,6 Prozent. Wacker Neuson konnte nicht nur den Umsatz, sondern auch die Margen deutlich steigern. Gerade erst hatte das Unternehmen eine Sonderdividende angekündigt, worauf der Kurs schon positiv reagiert hatte.
K+S verteuerten sich um 10,1 Prozent. Zum einen sei das vierte Quartal sehr gut verlaufen und zum anderen gehe der Ausblick in die richtige Richtung, sagten Börsianer. K+S rechne immerhin mit dem ersten positiven freien Cashflow seit 2013.

Gea
G1A (660200) 660200 23,17-23,46 660200
legten um 11 Prozent zu. Hier hofft man auf eine Trendwende. Nach unzähligen Gewinnwarnungen hat Gea nun überraschend die Prognose erhöht. Daneben teilte Gea mit, dass der eigentlich bis Ende 2021 bestellte Vorstand Niels Erik Olsen zurücktritt.
Eine angekündigte Kapitalerhöhung setzte Mologen weiter unter Druck. Der Kurs knickte um 12,8 Prozent ein, nachdem er bereits am Vortag massiv verloren hatte. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 90,3 (Vortag: 80,8) Millionen Aktien im Wert von rund 3,57 (Vortag: 3,45) Milliarden Euro. Es gab 17 Kursgewinner und 13 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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