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home » Börsenforum » Dax - Aktien » ADS - Adidas AG: Daytraderkommentare
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Snoopy
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verlinkter Beitrag76/2206, 19.02.20, 09:38:30 
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ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
276 voll short mit size reingehauen wegen den 85%
tag kaum mehr zu reparieren Peitsche
erstaunlich auf dem Niveau keine Wellen nach unten mehr
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
Der_Dude
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verlinkter Beitrag75/2206, 19.02.20, 10:06:37 
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im Sog von Puma nun schön grün Laughing

Der_Dude schrieb am 19.02.2020, 09:19 Uhr
hätten auch 90% sein können ... sieht nach GRÜN aus

Elfman schrieb am 19.02.2020, 09:18 Uhr
Geschäftstätigkeit China -85%
Elfman schrieb am 19.02.2020, 09:13 Uhr
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
gestern short gehabt Crying or Very sad
Snoopy
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verlinkter Beitrag74/2206, 19.02.20, 10:10:01 
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ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
Short 288,5
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.


Zuletzt bearbeitet von Snoopy am 19.02.2020, 11:10, insgesamt einmal bearbeitet
Snoopy
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verlinkter Beitrag73/2206, 19.02.20, 10:24:33 
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Snoopy schrieb am 19.02.2020, 10:10 Uhr
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
Short 288,5


291 mit verlust zu
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Tellus
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verlinkter Beitrag72/2206, 19.02.20, 10:47:00 
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Snoopy schrieb am 19.02.2020, 10:24 Uhr
Snoopy schrieb am 19.02.2020, 10:10 Uhr
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
Short 288,5


291 mit verlust zu


Klar war das erwartet worden, dass China bisschen schwächer wird . Wert relativ zum Dax auch schwächer die Tage. Aber trotzdem fetter blow und das Ding legt hier einen 180 Grad Turn hin.

PUM Ausblick 2020 bestensfalls auf Konsens und die feiern hier beide Werte ab.

Auch eingezahlt in den Move. wallbash


Zuletzt bearbeitet von Tellus am 19.02.2020, 11:49, insgesamt einmal bearbeitet
Surfingboy
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verlinkter Beitrag71/2206, 19.02.20, 11:44:55 
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Raus zu 294€

Surfingboy schrieb am 19.02.2020, 09:27 Uhr
Mal was long zu 283,55€

War ja schon erwartet worden, dass in China derzeit praktisch gar nichts geht.



armani schrieb am 19.02.2020, 09:25 Uhr
MARKT/Adidas machen Verluste wieder wett
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
Laughing
Adidas holen die Verluste zum großen Teil wieder auf. Der Kurs liegt nur noch
0,4 Prozent im Minus nach etwa 3 Prozent unmittelbar nach der Mitteilung zu
einem Umsatzeinbruch in China um 85 Prozent. "Wichtig ist, dass das Geschäft
außerhalb Chinas nicht betroffen ist", so ein Händler. Zudem könnte der
Umsatzeinbruch in China nach einer Entspannung der Epidemie schnell wieder
aufgeholt werden.
Und schließlich habe der Kurs seit dem Hoch Mitte Januar
schon deutlich nachgegeben.
armani
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verlinkter Beitrag70/2206, 20.02.20, 15:41:54 
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Könnte seit langer Zeit meine erste Woche mit einem Loss werden. Fing eigentlich gut an, Dienstag guten
APC (865985) 865985 865985
-Trade gehabt. Gestern dann in
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
eingezahlt und heute in
27W (A14TK6) A14TK6
. Bei beiden ziemlich dumm angestellt. Naja, der Januar lief sehr gut, ich kann es verkraften. Trotzdem ärgerlich.
Sad
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verlinkter Beitrag69/2206, 24.02.20, 17:53:03 
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XETRA-SCHLUSS/DAX stabilisiert sich nach Abverkauf an 13.000er-Marke
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ging es am Montag deutlich nach unten. Belastend wirkte der deutliche Anstieg der mit dem Coronavirus infizierten Personen, nun auch vermehrt in Italien. Damit wird deutlich, wie schnell die Infektion nach Europa kommen kann. Zudem wird damit auch bewusst, dass das Coronavirus unberechenbar ist und an Kraft nicht verloren hat. Immer erkennbarer wird, dass Lieferketten zumindest zeitweise unterbrochen werden können, was das labile Wirtschaftswachstum zudem belasten dürfte. Volkswirte haben teilweise ihre Schätzungen für das Wachstum in der Eurozone wie auch für Deutschland gesenkt, so rechnet Berenberg-Volkswirt Volker Schmieding mit einem Schrumpfen der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal in Deutschland. Der
DAX (846900) 846900 846900
beendete den Tag mit einem Minus von 4 Prozent bei 13.035 Punkten, seit Jahresbeginn notiert er nun 1,6 Prozent im Minus. Einige Werte in der zweiten Reihe gaben zweistellig nach. Bundesanleihen waren als "sicherer Hafen" erneut gesucht, dies hatte zur Folge, dass die gesamte Laufzeitkurve im negativen Bereich rentiert. Gold legte auf 1.542 Euro zu und handelte erneut auf Allzeithoch.

Lufthansa und Adidas die großen Verlierer im DAX
Mit der Aktie der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
ging es zum 8,8 Prozent nach unten. Für die Analysten der DZ Bank zeichnet sich ab, dass die negativen Effekte durch Covid-19 größer sein werden als bei SARS im Jahr 2003. Betroffen dürfte in den kommenden Monaten besonders die Langstrecke und die Logistik sein. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
(minus 6,2 Prozent) ist stark am chinesischen Markt vertreten, ein großer Teil des Gewinns wird in dem Land erwirtschaftet. Bereits in der Vorwoche kommunizierte das Unternehmen, dass die Umsätze dort um 85 Prozent eingebrochen seien.

Neben dem Umbruch hin zur E-Mobility leiden die deutschen Automobilhersteller zusehends unter dem Rückgang der Verkäufe in China, so gaben Daimler
DAI (710000) 710000 710000
um 6,7 und VW
VOW3 (766403) 766403 766403
um 5,4 Prozent nach. CTS Eventim
EVD (547030) 547030
(minus 9,6 Prozent) und Deag
LOUD (A0Z23G) A0Z23G
(minus 7,8 Prozent) verdienen im Ticketing und Live-Entertainment ihr Geld. Sollten die Konsumenten wegen der Ansteckungsgefahr zu Hause bleiben, drohen den beiden Unternehmen Umsatz- sowie Ertragseinbußen. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 165,1 (Vortag: 108,8) Millionen Aktien im Wert von rund 7,14 (Vortag: 5,01) Milliarden Euro. Alle 30 DAX-Werte schlossen im Minus. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag68/2206, 05.03.20, 10:58:37 
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ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
SAP (716460) 716460 716460
VNA (A1ML7J) A1ML7J
die einen fallen innerhalb ihres Abwärtstrendkanales und die anderen, wie z.B. diese 3 DAX-Werte, scheinen an ihrer oberen Kanalbande eine Korrektur/Erholung einzulegen









Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag67/2206, 11.03.20, 07:48:56 
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Adidas verdoppelt Gewinn im 4Q - Dividende steigt um 50 Cent
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW

FRANKFURT (Dow Jones)--Adidas hat im vierten Quartal den Gewinn knapp verdoppelt. Beim Umsatz erreichte der Herzogenauracher Sportartikelhersteller mit einem Plus von 6 Prozent dank eines Endspurts etwa die Mitte der anfangs angepeilten Spanne von 5 bis 8 Prozent. Die Anleger können sich über eine kräftige Anhebung der Dividende freuen - sie soll um 50 Cent auf 3,85 Euro je Aktie steigen. Auch im laufenden Jahr hat sich der Herzogenauracher DAX-Konzern ambitionierte Ziele gesetzt. Wegen der Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie, die immer weitere Kreise zieht, sind diese allerdings mit großen Fragezeichen behaftet. In dem Ausblick 2020 seien keine Auswirkungen aus dem Ausbruch des Coronavirus in China enthalten, so Adidas. In China würden die Auswirkungen im ersten Quartal den Umsatz um 800 Millionen bis 1 Milliarde Euro und das Betriebsergebnis um 400 bis 500 Millionen Euro unter Vorjahr fallen lassen.

Insgesamt will Adidas den Nachsteuergewinn im fortgeführten Geschäft 2020 um 10 bis 13 Prozent auf 2,10 bis 2,16 Milliarden Euro steigern. Der Umsatz soll währungsbereinigt um 6 bis 8 Prozent wachsen. Die operative (EBIT) Marge soll sich auf 11,5 Prozent bis 11,8 Prozent verbessern. Im vierten Quartal betrug der Nachsteuergewinn im fortgeführten Geschäft 181 Millionen Euro nach 93 Millionen, der Umsatz betrug 5,84 Milliarden, währungsbereinigt ein Plus von 10 Prozent. Im Gesamtjahr betrug der Nachsteuergewinn 1,918 Milliarden Euro, ein Plus von 12 Prozent. Enthalten ist hier eine Belastung von 54 Millionen Euro aus der Erstanwendung des Rechnungslegungsstandards IFRS 16. Bereinigt um diesen Effekt betrug der Nachsteuergewinn 1,972 Milliarden Euro. Nach Steuern und Dritten betrug der Gewinn 1,976 (1,71) Milliarden Euro. Der Umsatz betrug 23,6 (21,92) Milliarden Euro, währungsbereinigt ein Plus von 6 Prozent. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag66/2206, 11.03.20, 08:46:48 
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MÄRKTE EUROPA/Unsicherheit bleibt hoch - Zinssenkung der BoE stützt
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Unsicherheit an den Finanzmärkten angesichts der Nachrichtenlage rund um die Coronavirus-Epidemie bleibt hoch, den Anlegern steht damit am Mittwoch ein schwieriger Börsentag bevor. Dass es an den US-Börsen am Dienstag ein Kursfeuerwerk gab mit Indexgewinnen um 5 Prozent, hilft nicht. Maßgeblicher Auslöser dafür war nämlich die Erwartung, dass US-Präsident Donald Trump nach US-Handelsende ein von ihm angekündigtes "dramatisches" Maßnahmenpaket vorlegen würde. Dazu kam es aber nicht, Trump trat selbst noch nicht einmal vor die Presse. Entsprechend liegen die Futures auf die großen US-Indizes am Morgen rund 2 Prozent im Minus. An den asiatischen Börsen überwogen deutlichere Kursverluste.

Ein positiver Impuls kommt aus England. Die Bank of England (BoE) hat überraschend am Morgen die Zinsen gesenkt, und zwar um 50 Basispunkte. Während das Pfund Sterling darauf zunächst lehrbuchmäßig reagiert und fällt, hellt sich die Stimmung an den Aktienmärkten auf. Der XDAX liegt 0,8 Prozent höher bei 10.556 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 wird 30 Punkte höher erwartet bei 2.940 Punkten. Gespannt warten die Börsianer nun auf die EZB-Sitzung am Donnerstag. Eine Zinssenkung um 10 Basispunkte wird bereits fest eingepreist. Über weitere Lockerungsmaßnahmen gehen die Erwartungen auseinander. Angesichts der Enttäuschung im Markt über die zunächst ausgebliebenen Maßnahmen in den USA sowie Skepsis über deren Wirksamkeit würde es aber nicht überraschen, wenn die Börsen im Verlauf wieder ins Minus rutschen sollten. Insgesamt dürfte die Volatilität hoch bleiben. Der Vorstoß von US-Präsident Donald Trump, die Lohnsteuer auszusetzen, um die Wirtschaft während des Coronavirus-Ausbruchs anzukurbeln, ist im Kongress ins Leere gelaufen. Nicht nur hat sich die demokratische Partei skeptisch zu den Plänen geäußert, Parlamentarier beider US-Parteien erklärten, dass sie gezielte Maßnahmen zur Unterstützung der Arbeitnehmer und der angeschlagenen Reisebranche bevorzugen. Hinzu kommt, dass beide Kammern des Kongresses Washington demnächst für eine geplante einwöchige Pause verlassen, so dass es unwahrscheinlich ist, dass die Parlamentarier in den nächsten zwei Wochen ein größeres Konjunkturpaket verabschieden werden.

Adidas enttäuscht - Knorr-Bremse gefällt
Auf Unternehmensseite läuft die Berichtssaison weiter, dürfte aber weitgehend in den Hintergrund geraten in der aktuellen Meldungslage. Im Handel stellt man sich auf Abgabedruck bei Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
ein. Nicht nur seien die Quartalszahlen auf der Ergebnisseite unter den Erwartungen geblieben, auch der Ausblick sei schwach. Das Unternehmen rechnet damit, dass der Umsatz in China im ersten Quartal um bis zu 1 Milliarde Euro unter dem Vorjahr ausfallen wird. Zur 2020er-Prognose heißt es, dass diese reine Makulatur sei, weil sie keine Coronavirus-Auswirkungen berücksichtige. Über dem Unternehmen schwebe zudem die Möglichkeit, dass die Fußball-EM sowie die Olympischen Spiele abgesagt werden. Adidas werden knapp behauptet indiziert.

Die Geschäftszahlen von Lanxess
LXS (547040) 547040 547040
werden als insgesamt etwas schwächer als erwartet bezeichnet. Unter der Prognose liege die Dividendenankündigung von 0,95 Euro je Aktie. Das Unternehmen hat zudem davor gewarnt, dass das operative Ergebnis im ersten Quartal durch das Coronavirus mit rund 20 Millionen Euro belastet wird. Lanxess hatte am Vortag allerdings auch ein Aktienrückkaufprogramm über 500 Millionen Euro angekündigt. Die Aktie wird vorbörslich 2,2 Prozent höher gestellt. Knorr-Bremse
KBX (KBX100) KBX100
legen um 2,7 Prozent zu. Hier ist von guten Geschäftszahlen die Rede. Insbesondere der Auftragseingang sei sehr stark ausgefallen. Gut dürften Aussagen bei den Anlegern ankommen, dass das Coronavirus nur eine begrenzte Auswirkung auf die Geschäftsentwicklung habe. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag65/2206, 11.03.20, 09:03:12 
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LXS (547040) 547040 547040
40,00 long
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
auch tief reingekommen, vielleicht wegen Puma News
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verlinkter Beitrag64/2206, 11.03.20, 09:04:55 
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Adidas heute auch Zahlen gekommen
nordlicht schrieb am 11.03.2020, 09:03 Uhr
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
auch tief reingekommen, vielleicht wegen Puma News
nordlicht
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verlinkter Beitrag63/2206, 11.03.20, 09:04:58 
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41,53 raus, das war fett juchu

nordlicht schrieb am 11.03.2020, 09:03 Uhr
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verlinkter Beitrag62/2206, 11.03.20, 09:23:07 
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ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
wird wohl nochmal scharf gerechnet
Erg Gesamtjahr 2,6Mrd ca
Belastung Erg aus q1 China 400-500 Mio

das könnte in der Tat ein ganz schöner Bommerang werden, auch wenn sie grad wieder hochzieht.
das steht und fällt mit der Entwicklung...
Etliche Absagen Großevents zumindest im Bereich des Möglichen im Sport
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verlinkter Beitrag61/2206, 11.03.20, 09:25:43 
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Coronavirus-Epidemie macht Adidas- und Puma-Ausblicke zu Makulatur
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
PUM (696960) 696960 696960

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Coronavirus-Epidemie zieht immer weitere Kreise bei Sportartikelherstellern. Die Adidas-Prognose für 2020 berücksichtigt keinerlei Auswirkungen des Coronavirus, der Wettbewerber Puma hat gerade seine Prognose für das Gesamtjahr kassiert, da diese auf der Annahme einer "kurzfristigen Normalisierung" der Coronavirus-Situation beruhte. Mit dieser "kurzfristige Verbesserung" kann nun nicht mehr gerechnet werden, teilte Puma mit. Die Adidas-Aktie fiel zu Handelsbeginn um knapp 4 Prozent, die Puma-Aktie handelte 2 Prozent leichter.

Verschiebung oder Absage internationaler Sportereignisse stehen im Raum
Nach anfänglichen Schließungen von Produktionsstätten und Stores in China, Unterbrechungen in der Logistik der Lieferketten stehen nun die Verschiebung oder komplette Absage von Sport-Großereignissen wie der Fußball-EM und den Olympischen Spielen im Raum. Diese sind für Hersteller von Sportschuhen, Bällen, Sportkleidung und Accessoires von immenser Bedeutung. Im ersten Quartal erwartet Adidas nun im wichtigsten Markt China einen Umsatz um 800 Millionen bis 1 Milliarde Euro unter Vorjahresniveau. Das Betriebsergebnis werde dort um 400 bis 500 Millionen Euro unter Vorjahr ausfallen, so der Sportartikelhersteller.

China wichtigster und profitabelster Markt für Adidas [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis30620141
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verlinkter Beitrag60/2206, 11.03.20, 13:43:58 
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<200
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verlinkter Beitrag59/2206, 11.03.20, 16:02:25 
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ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
196,50 Mal was Long..
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verlinkter Beitrag58/2206, 11.03.20, 16:27:31 
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Sozial schrieb am 11.03.2020, 16:02 Uhr
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
196,50 Mal was Long..


Raus zu 198. Möchte nicht über 200.
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verlinkter Beitrag57/2206, 11.03.20, 19:49:45 
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Adidas
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„Wer zwei Wochen in Quarantäne sitzt, kauft keine neuen Laufschuhe“


Der weltweit zweitgrößte Sportartikelkonzern muss einen Rekordeinbruch seines Chinageschäfts verkraften. Für das laufende Jahr präsentiert Konzernchef Rorsted eine Geisterplanung – denn „keiner kann vorhersagen, was passiert“.

https://www.welt.de/wirtschaft/arti....ie-Pandemie-reagiert.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag56/2206, 12.03.20, 08:37:44 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen im Panik-Modus - DAX vierstellig erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Drama an den europäischen Aktienmärkten geht in die nächste Runde. Für den Handel am Donnerstag zeichnen sich erneut schwere Verluste ab. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
wird mit 9.807 Punkten berechnet, das sind 6 Prozent weniger als am Vortag. Sollte der DAX tatsächlich auf diesem Niveau eröffnen, wäre der Index erstmals seit Sommer 2016 wieder vierstellig. Der Euro-Stoxx-50 wird rund 220 Punkte niedriger erwartet bei 2.682 Punkten. Verschärft werden die Ängste an den Finanzmärkten vor dem Coronavirus und dessen Folgen nicht nur dadurch, dass die Weltgesundheitsbehörde nun offiziell von einer Pandemie spricht und Land für Land immer weitere Maßnahmen beschlossen werden, die das öffentliche und private Leben einschränken und damit auch die wirtschaftliche Aktivität. Für Gesprächsstoff sorgt insbesondere, dass die USA nun ab Freitag ihr Land abriegeln für Einreisende aus Europa. Lediglich Großbritannien ist laut US-Präsident Donald Trump davon ausgenommen. Beobachter vermuten dahinter politische Gründe. Die Maßnahmen seien nötig, um "die Gesundheit und das Wohlergehen" der US-Bürger zu schützen, sagte Trump. Er warf der EU vor, nicht ausreichend auf die Ausbreitung des Erregers reagiert zu haben. Die Europäische Union habe es versäumt, nach Ausbruch des Virus ein allgemeines Einreiseverbot für Reisende aus China zu verhängen.

Gegenmaßnahmen beruhigen Gemüter nicht
Dass weltweit auch immer neue Maßnahmen verkündet werden, die Pandemie und deren Folgen einzudämmen, kann die Gemüter der Akteure an den Märkten kaum beruhigen. So hat Trump an den US-Kongress appelliert, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise durch rasche Kürzungen bei der Einkommensteuer einzudämmen. Er kündigte außerdem an, dass für bestimmte Unternehmen und Gruppen von Bürgern die Fristen für ihre Steuerzahlungen verlängert werden sollten. Dadurch sollten 200 Milliarden Dollar an zusätzlicher Liquidität in die US-Wirtschaft fließen. In China steht offenbar eine weitere Senkung der Mindestreserveanforderungen an die Banken bevor. Dies dürfte laut Analysten einen Liquiditätsschub von umgerechnet 115 Milliarden Dollar bedeuten. In Australien hat die Regierung ein Konjunkturpaket von 11,4 Milliarden australischen Dollar angekündigt, um zu versuchen, die erste Rezession seit fast drei Jahrzehnten abzuwenden.

Was macht die EZB?
Derweil warten die Märkte gespannt darauf, was die EZB am Mittag beschließen wird. Sie dürfte ein großes Lockerungspaket liefern, das zumindest eine vorübergehende Aufstockung der monatlichen Nettoanleihekäufe und sehr großzügige Bedingungen für die nächsten langfristigen Refinanzierungsgeschäfte beinhaltet. Auch eine Senkung des Einlagenzinses um 10 Basispunkte wird erwartet. Allerdings halten viele Volkswirte - auch solche, die einen Zinsschritt prognostizieren - noch niedrigere Zinsen weiterhin für ein untaugliches Werkzeug. Auch wenn die Talfahrt bei den Aktien rasant weitergehen dürfte, zeichnen sich bei den bekannten sicheren Häfen wie Anleihen, Gold und am Devisenmarkt dem Yen etwas verhaltenere Reaktionen ab. Gleichwohl steigen die Anleihekurse, die Renditen sinken also, und der Yen zieht an.

Das Gold steigt aber zunächst nicht weiter, sondern tendiert mit 1.636 Dollar seitwärts. Anfang März hatte es über 1.700 Dollar gekostet. Hier gab es zuletzt auch Spekulationen über mögliche Notverkäufe von Anlegern, die Nachschusspflichten an anderer Stelle nachkommen müssten. Die Ölpreise stehen wieder stärker unter Druck und verlieren aktuell rund 4 Prozent. Neben der Erwartung einer sinkenden Nachfrage drückt hier weiter der von Saudi-Arabien angezettelte Preiskrieg mit Russland.

Reisebranche und Sportartikelhersteller im Fokus
Am Aktienmarkt dürfte angesichts der neuesten Entwicklung in den USA die Reisebranche besonders leiden. Händler sprechen nach dem überraschenden Einreiseverbot von einem Sargnagel für das Geschäft der Fluggesellschaften. Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
und Airbus
AIR (938914) 938914 938914
werden um 6 Prozent niedriger gestellt, die Aktie des Triebwerkbauers MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
gut 5 Prozent.

Fraport
FRA (577330) 577330 577330
verbilligen sich um 4 Prozent. Die neuesten schlechten Passagierzahlen des Flughafenbetreibers hätten die Befürchtungen bestätigt, heißt es im Handel. Fraport spricht von einem Passagiereinbruch um fast 15 Prozent in der letzten Februarwoche und davon, dass sich diese negative Dynamik in der ersten Märzwoche sogar noch verstärkt hat. Starke Kursverluste bis über 7 Prozent zeichnen sich bei Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
und Puma
PUM (696960) 696960 696960
ab. Hier belasten die anhaltenden Absagen von Sportveranstaltungen. In den USA ist der Spielbetrieb der Basketballliga NBA unterbrochen worden. In die Szenarien für die Unternehmen gehen mittlerweile auch potenzielle Absagen der Fußball-Europameisterschaft oder der Olympischen Spiele in Tokio ein. Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309
werden 7 Prozent tiefer getaxt. Nach dem 0:2 am Mittwochabend in Paris vor leeren Publikumsrängen ist der Club aus der lukrativen Champions-League ausgeschieden. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/2206, 16.03.20, 11:38:39 
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*ADIDAS MIT -3% NUN DAX-SPITZE - AM TAGESTIEF -49% VOM REKORDHOCH
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verlinkter Beitrag54/2206, 17.03.20, 17:56:36 
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Adidas Temporarily Closes All Own Stores in Europe, US, Canada
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag53/2206, 23.03.20, 18:10:07 
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XETRA-SCHLUSS/"Whatever it takes" der Fed lässt DAX kalt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag sehr schwach in die neue Woche gestartet. Die Zahl der Coronavirus-Infizierten ist weltweit auf über 350.000 gestiegen, die Zahl der an dem Virus verstorbenen Menschen liegt nun bei über 15.000. Die italienische Regierung hat das Herunterfahren des öffentlichen Lebens weiter verschärft und die Schließung aller nicht notwendigen Unternehmen angeordnet. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 2,1 Prozent auf 8.741 Punkte.Die Ankündigung praktisch unbegrenzter Anleihekäufe durch die US-Notenbank, also das US-Pendant zum Vorgehen des früheren EZB-Präsidenten Mario Draghi, verpuffte an den Märkten weitgehend. "Es hilft doch nichts", merkte ein Händler frustriert an. Die Fed könne durch Wertpapierkäufe keine Produktionsstätten wieder hochfahren, die wegen der Coronakrise stillgelegt worden seien. Für eine nachhaltige Erholung müsse sich zunächst eine Besserung in der Coronakrise selbst abzeichnen.

MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
verloren 15,2 Prozent und waren damit Tagesverlierer im DAX. Der Triebwerkshersteller will die Produktionsstandorte in München und im polnischen Rzeszow für drei Wochen schließen. Eine Woche später sollen die Instandhaltungsstandorte in Hannover und Ludwigsfelde folgen.

Post und Börse Profiteure der Lage
Gut hielten sich Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
und Deutsche Post
DPW (555200) 555200 555200
mit Aufschlägen von 2,3 Prozent bzw. 2,2 Prozent - beide Unternehmen gelten als relative Gewinner der Krise. Tagesgewinner im DAX waren Fresenius mit Aufschlägen von 2,7 Prozent.

Eine Verschiebung der für diesen Sommer geplanten Olympischen Spiele in Tokio wegen der Corona-Pandemie könnte nach Einschätzung des japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe unter Umständen "unvermeidbar" werden. Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
gaben daraufhin 5,7 Prozent nach und Puma
PUM (696960) 696960 696960
5,4 Prozent. Ein Ausfall der Olympischen Spiele dürfte weitgehend eingepreist sein.

Weiter aufwärts ging es mit Drägerwerk
DRW3 (555063) 555063 555063
. Der Kurs stieg um 7,6 Prozent. Das Unternehmen soll Beatmungsgeräte an Kliniken liefern. Hugo Boss
BOSS (A1PHFF) A1PHFF A1PHFF
verloren 3,1 Prozent. CEO Mark Langer scheidet zum 30. September aus dem Vorstand des Modekonzerns aus. Nach dem Ausscheiden dürfte sich die Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens weiter verstärken, so die Citigroup. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 197,2 (Vortag: 286,5) Millionen Aktien im Wert von rund 6,20 (Vortag: 9,56) Milliarden Euro. Es gab sieben Kursgewinner und 23 -verlierer.Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag52/2206, 24.03.20, 14:04:32 
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dpa- AFX: *VIRUS/IOC BESTÄTIGT: OLYMPIA IN TOKIO WIRD VERSCHOBEN
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PUM (696960) 696960 696960

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags hält jetzt oder zukünftig Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n).
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verlinkter Beitrag51/2206, 24.03.20, 21:17:43 
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NKE (866993) 866993
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whistle
dpa -AFX: *NIKE NACHBÖRSLICH +5,04% - QUARTALSUMSATZ HÖHER ALS ERWARTET
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 24.03.2020, 22:18, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag50/2206, 25.03.20, 08:32:52 
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MÄRKTE EUROPA/Unsicherheit über weitere Entwicklung
FRANKFURT (Dow Jones)--Zwischen Rally-Fortsetzung und Gewinnmitnahmen nach den rasanten Kursgewinnen vom Vortag schwanken Händler am Mittwochmorgen an Europas Börsen. Die Hoffnung auf eine Einigung beim US-Rettungspaktet hatte am Dienstag für einen Kurssprung von 11 Prozent im Dow Jones Index gesorgt, der größte Tagesgewinn seit 1933. Gleichzeitig sorgt aber US-Präsident Trump wieder für Verwirrung, der entgegen dem Rat der Medizinfachleute das Land schon in zwei Wochen zu Ostern wieder auf normalen Pfaden sehen will.

Rohstoffpreise erholen sich
Ob Europa nach den US-Gewinnen weiter zulegt oder mit der nun erfolgten Einigung auf ein Rettungspaket in den USA erst einmal Gewinne nach dem Motto "buy the rumour, sell the fact" mitnimmt, ist noch offen. Positive Zeichen für eine Fortsetzung der Erholung kommen nicht nur durch die Käufe der Schnäppchenjäger, sondern auch aus der realen Wirtschaft. Dort ziehen die Preise für Öl und Industriemetalle wieder an. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 9.808 Punkten indiziert nach einem Schluss von 9.701 Punkten. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 2.733 Punkten nach 2.715 Punkten ab.Weniger im Blick als sonst steht der Ifo-Geschäftsklimaindex. Er wird nur in einer finalen Form vorgelegt, nachdem er bereits wegen der Krise vorgezogen worden war. Nach den Einkaufsmanager-Indizes vom Vortag sei dem Markt nun aber wirklich klar, dass ein Wirtschaftseinbruch bevorsteht, heißt es im Handel.

Adidas und Puma mit Nike-Zahlen im Blick
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
PUM (696960) 696960 696960

Gemischt positive Vorlagen für Adidas und Puma sehen Händler in den Zahlen von Nike. Die Aktie legte im nachbörslichen US-Handel um knapp 10 Prozent zu. "Die Absage sämtlicher Großveranstaltungen von EM bis Olympia belastet eigentlich, aber Nike konnte zeigen, dass der Online-Handel den Einbruch durch geschlossene Ladengeschäfte überkompensieren konnte". Diese Entwicklung könnte sich auch bei Adidas zeigen, sei aber noch nicht sicher.Als "genau im Rahmen der Prognose" werden die Zahlen von
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99
im Handel bezeichnet. Alle Kennzahlen hätten die Erwartungen erfüllt, was angesichts der Krise schon positiv aufgenommen werden sollte. Nur von der "erhöhten" Prognose solle man sich nicht blenden lassen, da sie auf den Zukauf von Innogy zurückgehe. "Ein Kurstreiber für alle Versorger könnte aber die Hoffnung sein, dass sich das Corona-Problem doch schneller auflöst als befürchtet", sagt ein Händler. Der Markt preise einen industriellen Stillstand und damit geringere Stromnachfrage bis zum Sommer ein: "Wer darauf setzt, dass das entschieden zu lang ist, sollte jetzt Versorger kaufen", schließt der Händler.

Thyssenkrupp baut 3.000 Stellen im Stahlbereich ab
TKA (750000) 750000 750000

Gespannt blicken Händler am Mittwoch auf die Kursreaktion bei Thyssenkrupp. Dort sollen im Stahlgeschäft rund 3.000 Stellen abgebaut werden. "Das zeigt, wie schwach das restliche Stahlgeschäft von Thyssenkrupp aufgestellt ist", sagt ein Händler: "Die Coronakrise gibt einen guten Vorwand, um die Restrukturierung schneller und druckvoller durchzuführen". Vorbörslich zieht die Aktie kräftiger an. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag49/2206, 27.03.20, 12:46:07 
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also Deichmann lasse ich mir ja noch gefallen, aber Adidas down

Elfman schrieb am 27.03.2020, 12:28 Uhr
Deichmann und Adidas
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setzen Mietzahlungen aus

https://www.textilwirtschaft.de/bus....-mietzahlungen-aus-224754

Auf diesem Weg will der Schuhkonzern seine wirtschaftliche Handlungsfähigkeit erhalten, heißt es im Statement. Darüber hinaus erwarte man von der Politik, dass die durch die Schließungen entstehenden Mietschäden für die beteiligten Vertragspersonen ersetzt werden.

Am Donnerstag wurde bereits bekannt, dass Adidas einen ähnlichen Weg geht. Wie die Bild berichtete, hat der Vorstand des Sportartikelkonzerns angewiesen, die Mietzahlungen für den Einzelhandelsbereich ab April in Europa und allen Ländern, in denen die Stores wegen des Coronavirus geschlossen bleiben müssen, zu stoppen. Eine Bestätigung der Information gegenüber der TextilWirtschaft steht derzeit noch aus.

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag48/2206, 27.03.20, 14:00:54 
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sick

DÜSSELDORF (dpa- AFX) – Nach Adidas
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und Deichmann hat auch die Modekette Hennes & Mauritz angekündigt, die Mietzahlungen für die 460 derzeit geschlossenen Filialen in Deutschland vorläufig auszusetzen. Das Unternehmen habe die Vermieter bereits in der vergangenen Woche über diesen Schritt informiert, sagte eine Unternehmenssprecherin am Freitag. Derzeit würden alle Unternehmensaktivitäten von H&M mit dem Ziel der Kosten- und Risikominimierung auf den Prüfstand gestellt. Das Unternehmen hoffe aber, bald mit den Vermietern eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden.
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verlinkter Beitrag47/2206, 27.03.20, 14:09:37 
Antworten mit Zitat
Adidas zahlt nicht mehr - andere folgen

[...]

So auch im Mietrecht. Normalerweise steht einem Vermieter das Recht einer fristlosen Kündigung zu, wenn der Mieter länger als drei Monate seiner Zahlungsverpflichtung nicht nachkommt. Dieses Kündigungsrecht wird für die Dauer von zwei Jahren ausgesetzt. Miete, die in den nächsten drei Monaten nicht gezahlt wird, muss erst bis zum 30.06.2022 nachgeleistet sein. Voraussetzung ist, dass der Mieter als Folge der Corona-Maßnahmen nicht zahlen kann. Dieses Recht gilt sowohl für Gewerbemieten als auch für die private Miete zuhause.

[...]
https://www.tagesschau.de/inland/ad....emiete-bundesrat-101.html
geckert schrieb am 27.03.2020, 14:06 Uhr
zum erst möglichen Termin würde ich die Verträge mit denen auflösen bzw. nicht mehr verlängern sick

Der_Dude schrieb am 27.03.2020, 14:00 Uhr
sick

DÜSSELDORF (dpa -AFX) – Nach Adidas
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und Deichmann hat auch die Modekette Hennes & Mauritz angekündigt, die Mietzahlungen für die 460 derzeit geschlossenen Filialen in Deutschland vorläufig auszusetzen. Das Unternehmen habe die Vermieter bereits in der vergangenen Woche über diesen Schritt informiert, sagte eine Unternehmenssprecherin am Freitag. Derzeit würden alle Unternehmensaktivitäten von H&M mit dem Ziel der Kosten- und Risikominimierung auf den Prüfstand gestellt. Das Unternehmen hoffe aber, bald mit den Vermietern eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden.

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