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Muesli2k
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verlinkter Beitrag46/2206, 27.03.20, 14:14:52 
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Das ist doch sooooo lächerlich... die Konzerne die Jahrelang Milliarden eingesackt haben, als Milch und Honig flossen, sind in dieser Krise die ersten die nach Staatshilfen /Steuergeldern schreien.. das was die Bundesregierung hier versprochen hat, animiert doch geradezu jetzt einfach mal die Mieten nicht zu bezahlen... was ist mit den Vermietern, was ist mit deren Krediten, bekommen die jetzt auch umgehend Hilfsgelder.. Also in Zukunft würde ich mir 10mal überlegen ob ich von Heuschreckenkonzernen wie Adidas, H+M und Co. überhaupt noch was konsumieren möchte... Das sind meiner Meinung nach ganz ganz miese Läden...

Kerberos schrieb am 27.03.2020, 14:09 Uhr
Adidas zahlt nicht mehr - andere folgen
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[...]


Zuletzt bearbeitet von Muesli2k am 27.03.2020, 15:16, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag45/2206, 27.03.20, 14:19:47 
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5 Tage Krise
https://www.adidas-group.com/de/med....r-2019-starke-ergebnisse/
alles weg?

Muesli2k schrieb am 27.03.2020, 14:14 Uhr
Das ist doch sooooo lächerlich... die Konzerne die Jahrelang Milliarden eingesackt haben, als Milch und Honig flossen, sind in dieser Krise die ersten die nach Staatshilfen /Steuergeldern schreien.. das was die Bundesregierung hier versprochen hat, animiert doch geradezu jetzt einfach mal die Mieten nicht zu bezahlen... was ist mit den Vermietern, was ist mit deren Krediten, bekommen die jetzt auch umgehend Hilfsgelder.. Also in Zukunft würde ich mir 10mal überlegen ob ich von Heuschreckenkonzernen wie
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, H+M und Co. überhaupt noch was konsumieren möchte... Das sind meiner Meinung nach ganz ganz miese Läden...
rudi334
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verlinkter Beitrag44/2206, 27.03.20, 15:15:47 
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Adidas-Vorstand verschiebt Auszahlung von Hälfte Vergütung wegen Corona
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27.03.2020 / 15:13 Uhr

Von Ulrike Dauer

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Adidas-Vorstand schiebt im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Corona-Krise mit sofortiger Wirkung und bis auf weiteres die Auszahlung der Hälfte seiner regulären monatlichen Vergütung auf. Auch die nächste Führungsebene des Konzerns verzichtet vorübergehend auf 30 Prozent ihres Gehalts, wie Adidas mitteilte.

"Die Entscheidung steht in Zusammenhang mit dem negativen Einfluss der anhaltenden Covid-19 Pandemie auf die adidas Geschäftsentwicklung, nachdem Adidas Läden in Europa, Nordamerika, Lateinamerika, Emerging Markets und in Teilen von Asien-Pazifik nunmehr vorübergehend geschlossen sind", so der Konzern.

Die Entscheidung sei freiwillig, teilte Adidas mit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien am Freitag über die Entscheidung informiert worden.

Regulär erwirtschafte Adidas in den betroffenen Märkten etwa 60 Prozent seines Umsatzes.

Das Geschäft des Unternehmens in China normalisiere sich derzeit. Laut Unternehmen sind alle Stores in China mittlerweile wieder geöffnet, wenn auch etwa die Hälfte davon mit reduzierten Öffnungszeiten.

Laut Mitteilung Adidas hat darüber hinaus Maßnahmen ergriffen, um den Online-Handel über adidas.com und reebok.com - über den rund 15 Prozent des Gesamtumsatzes erwirtschaftet wird - und mit Einzelhandelspartnern auszuweiten.

Darüber hinaus hat Adidas entschieden, ab April die Mietzahlungen für den Retail-Bereich in Ländern zu stoppen, in denen die Geschäfte wegen der Corona-Krise geschlossen bleiben müssen, wie eine Sprecherin bestätigte.

Mitarbeit: Petra Sorge

Kontakt zur Autorin: ulrike.dauer@wsj.com; @UlrikeDauer_

DJG/uxd/jhe

(END) Dow Jones Newswires

March 27, 2020 10:12 ET (14:12 GMT)
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verlinkter Beitrag43/2206, 29.03.20, 12:02:25 
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Verwendungsrisiko bei Mietparteien nicht geklärt
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ist nicht alleine schuld - Politik hat wichtigen Punkt übersehen


Adidas wird scharf für das Vorgehen kritisiert, kein Miete für geschlossene Läden zu zahlen - auch von der Politik. Aber die finanziell-ökonomische Verantwortung liegt ebenso beim Staat, sagt Rechtsanwalt Steinpichler. Und deshalb muss sich auch die Politik den Vorwurf gefallen lassen, die entworfenen Lösungen nicht zu Ende gedacht zu haben.

https://www.focus.de/finanzen/boers....bersehen_id_11825727.html
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
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verlinkter Beitrag42/2206, 29.03.20, 14:03:35 
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Der Adidas Vorstand muss so handeln, sonst macht er sich nach 93 AktG und 266 STGB angreifbar. Die Flaschen in Berlin haben wieder Mist gebaut und ein riesiges Chaos noch verschlimmert.

wicki99 schrieb am 29.03.2020, 12:02 Uhr
Verwendungsrisiko bei Mietparteien nicht geklärt
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ist nicht alleine schuld - Politik hat wichtigen Punkt übersehen


Adidas wird scharf für das Vorgehen kritisiert, kein Miete für geschlossene Läden zu zahlen - auch von der Politik. Aber die finanziell-ökonomische Verantwortung liegt ebenso beim Staat, sagt Rechtsanwalt Steinpichler. Und deshalb muss sich auch die Politik den Vorwurf gefallen lassen, die entworfenen Lösungen nicht zu Ende gedacht zu haben.

https://www.focus.de/finanzen/boers....bersehen_id_11825727.html

Hinweis nach WPHG: Zerberus u./o. verbundene Unternehmen, Kumpels, Geliebte u./o. Sklaven halten derzeit oder zukünftig Long bzw. Shortposition in den in den hier geposteten Wertpapieren bzw. Derivaten. Damit kann es einen Interessenskonflikt geben.
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verlinkter Beitrag41/2206, 29.03.20, 14:11:08 
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Was definitiv so oder so nicht bedacht wurde, sind die Folgen.

Hohe Leverage, Eigentümer kann Banken nicht bedienen, Zwangsversteigerungen? , was passiert mit den Schuldtiteln der Banken?

zerberus schrieb am 29.03.2020, 14:03 Uhr
Der Adidas Vorstand muss so handeln, sonst macht er sich nach 93 AktG und 266 STGB angreifbar. Die Flaschen in Berlin haben wieder Mist gebaut und ein riesiges Chaos noch verschlimmert.

wicki99 schrieb am 29.03.2020, 12:02 Uhr
Verwendungsrisiko bei Mietparteien nicht geklärt
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ist nicht alleine schuld - Politik hat wichtigen Punkt übersehen


Adidas wird scharf für das Vorgehen kritisiert, kein Miete für geschlossene Läden zu zahlen - auch von der Politik. Aber die finanziell-ökonomische Verantwortung liegt ebenso beim Staat, sagt Rechtsanwalt Steinpichler. Und deshalb muss sich auch die Politik den Vorwurf gefallen lassen, die entworfenen Lösungen nicht zu Ende gedacht zu haben.

https://www.focus.de/finanzen/boers....bersehen_id_11825727.html
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verlinkter Beitrag40/2206, 29.03.20, 17:12:01 
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ADIDAS Private Vermieter sollen Miete unverändert erhalten
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https://www.wallstreet-online.de/na....mieter-miete-unveraendert
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verlinkter Beitrag39/2206, 30.03.20, 07:18:40 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
KARSTADT - Galeria Karstadt Kaufhof kämpft um Staatshilfe, bisher jedoch noch ohne Erfolg. Um das Warenhausunternehmen mit seinen 28.000 Mitarbeitern und rund 170 Standorten zu retten, ist Eigentümerin Signa offenbar auch selber bereit, "signifikante finanzielle Unterstützung" zu leisten. Das geht aus einem internen Papier des Konzerns vor, der dem Fachmagazin TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) vorliegt. Mit Blick auf die erzwungenen Ladenschließungen wegen Corona heißt es dort: "Jede Woche verlieren wir mehr als 80 Millionen Euro Umsatz, während wesentliche Kosten weiterlaufen." Dem eine Seite langen Schreiben zufolge führt das Unternehmen "derzeit unter anderem Gespräche mit den Banken, um die umfangreichen Voraussetzungen für die Inanspruchnahme staatlicher Hilfsgelder zu schaffen." Dieser Prozess allerdings sei "derzeit noch sehr bürokratisch und aufwändig. Er kostet wertvolle Zeit." (Funke Mediengruppe)

ADIDAS
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- Der Sportartikelkonzern adidas ist wegen des Mietenstopps ins Visier der Regierung geraten. Vorstandschef Kasper Rorsted bemängelt in einem Interview eine Debatte auf Basis falscher Fakten. Adidas zahle privaten Vermietern weiterhin Miete, aber die Lage sei auch für ihn ernst. (FAZ S. 22)

TÖNNIES - Deutschlands größter Fleischversorger Tönnies erlebt aktuell einen echten Boom. Doch Reisebeschränkungen für die Beschäftigten aus Osteuropa bedrohen die Produktion, warnt Unternehmer Clemens Tönnies. (Handelsblatt S. 26)
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verlinkter Beitrag38/2206, 30.03.20, 08:30:15 
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MÄRKTE EUROPA/Neue Stimuli Chinas stützen - Öl auf 17-Jahres-Tief
FRANKFURT (Dow Jones)--Auf eine höhere Eröffnung an den europäischen Aktienmärkten stellen sich Händler am Montagmorgen ein. Der XDAX zeigt sich mit 9.774 Punkten rund 1,5 Prozent fester. Beim Euro-Stoxx-50 sieht es ähnlich aus. "Die Corona-Pandemie hat die Börsen aber weiter fest im Griff", sagt ein Händler. Mit dem Zusammenbruch der Nachfrage fallen die Ölpreise auf den tiefsten Stand bei 17 Jahren, zumal es auf der Angebosseite keine Anzeichen für eine sinkende Förderung gibt. Bei Brent-Öl geht es nach dem sehr schwachen Freitag aktuell um weitere gut 5 Prozent nach unten. Auf der Aktienseite ist es China, das erst einmal weiter fallende Kurse verhindert. Die chinesische Notenbank hat überraschend die Zinsen gesenkt. Nachdem es zunächst noch nach nachgebenden Aktienkursen ausgesehen hatte, erholen sich die US-Futures und auch die Terminkontrakte seit der Maßnahme. "Es ist gut, dass die Staaten und Notenbanken an einem Strang ziehen", sagt ein Händler.

Nahrungsmittelpreise ziehen an
JP Morgan meint, "das Schlimmste könnte bereits hinter den Märkten liegen". Von anderer Seite heißt es allerdings, das hänge von der Entwicklung der Pandemie ab. Und hier dürfte das Schlimmste noch vor uns liegen. Kein gutes Zeichen sehen Markttteilnehmer im Anstieg der Nahrungsmittelpreise. Viele Länder konzentrieren sich nun erst einmal auf die Sicherheit der Ernährung der Bevölkerung. Zuletzt waren vor allem die Preise für Weizen und Soya gestiegen. Jenseits der menschlichen Tragödien versuchen Börsianer nüchterner, die wirtschaftlichen Schäden zu bewerten, die das Coronavirus anrichtet. "Die Schätzungen für den kommenden Gewinneinbruch werden präziser und es sieht nicht gut aus", kommentiert ein Händler. Auch US-Präsident Trump scheine diesmal keine alternative Wahrnehmung der Realität zu haben.

Nach dem März sei nun auch der April als Gewinnausfallmonat bei den Unternehmen anzusetzen. Zwei Monate entsprächen rund 17 Prozent des Jahresgewinns und das decke sich mit der aktuellen OECD-Schätzung, die 20 bis 25 Prozent Gewinneinbruch erwarte, so der Teilnehmer. Bei diesem Gewinneinbruch plus fallender Aktienbewertungen sei in der Summe eine Halbierung des DAX von seinen Allzeithochs gerechtfertigt. Eventuell müsse man in den kommenden Wochen mit einem Rückfall bis rund 6.500 Punkte rechnen. Die Europäische Zentralbank hat derweil den Banken empfohlen, bis Oktober auf Akienrückkäufe zu verzichten. Auch Dividenden sollen sie keine ausschütten. Damit sollen die Institute mehr Puffer für die Krise aufbauen.

Gewinnwarnung von ABB
ABJ (919730) 919730 919730

Zurückbleiben dürften ABB und andere sogenannte Konjunkturwerte wie Siemens oder Schneider nach einer Gewinnwarnung von ABB. "Das ist angesichts des Virus nicht unerwartet, führt aber nochmal deutlich vor Augen, dass es keinen Grund gibt, auf eine Konjunkturerholung zu spekulieren", meint ein Händler. ABB hat den am 5.Februar abgegebenen Ausblick zurückgezogen und rechnet mit einem Rückgang in allen Geschäftsbereichen, sowohl bei den Aufträgen als auch den Margen.

Während sämtliche DAX-Aktien vorbörslich höher gestellt werden, bleiben Adidas
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etwas zurück. Auch im Handel sorgt der Mietenzahlungsstopp von Adidas für Gesprächsstoff und Fragen. "Es kommt so spontan und ist kein normales Geschäftsgebaren, so dass es die Sorge weckt, man habe es nötig", so ein Händler. "Und angesichts der Viruskrise muss man sich fragen lassen, warum man sich dann noch zusätzlich negative Schlagzeilen aufbürdet". Die ungewöhnlichen deutlichen Reaktionen der Politik und dabei auch von Ministern dürften es nicht leichter machen, sollte Adidas wirklich einmal Staatshilfe benötigen. Den Aktienkurs mache es jedenfalls nicht attraktiver. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag37/2206, 01.04.20, 14:36:31 
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01.04.2020 14:39 Adidas entschuldigt sich und zahlt jetzt doch Miete



Liebe Leser_innen,

die Entscheidung, von Vermieter_innen unserer Läden die Stundung der Miete für April zu verlangen, wurde von vielen von Ihnen als unsolidarisch empfunden. Ihre Meinung ist uns wichtig, und Ihre Meinung ist eindeutig: Sie sind von adidas enttäuscht.

Deshalb möchten wir uns bei Ihnen in aller Form entschuldigen. Wir haben unseren Vermieter_innen die Miete für April bezahlt. Fairness und Teamgeist sind seit jeher eng mit adidas verknüpft und sollen es auch bleiben.

Fast auf der gesamten Welt findet kein normales Geschäft mehr statt. Die Läden sind zu. Das hält selbst ein gesundes Unternehmen wie adidas nicht lange aus.

Um langfristig die Arbeitsplätze unserer 60.000 Mitarbeiter_innen zu sichern, machen wir harte Einschnitte. Mit unseren Betriebsräten haben wir uns auf Kurzarbeit geeinigt. Unser Vorstand verzichtet bis auf Weiteres auf 50% seines Gehaltes, die nächste Führungsebene auf 30%. Wir haben unser Aktienrückkaufprogramm vollständig eingestellt. Trotz dieser Einschnitte wird adidas Kredite benötigen.

Wir versuchen, unseren Beitrag zu Projekten zur Bewältigung der COVID-19-Krise zu leisten.
Wir unterstützen den Solidarity Response Fund der WHO und Hilfsorganisationen in Deutschland. In China haben wir medizinische Güter für Ärzt_innen und Pflegepersonal bereitgestellt. Unsere Partner produzieren auf unsere Kosten Gesichtsschutz und Masken für das Gesundheitswesen.

Diese Krise ist auch für uns eine Ausnahmesituation, die uns jeden Tag vor noch nie dagewesene Herausforderungen stellt. Wir haben einen Fehler gemacht und damit viel Vertrauen verspielt. Es wird dauern, Ihr Vertrauen wieder zurückzugewinnen. Aber wir werden alles dafür tun.

Ihr adidas Team
118 ?


Zuletzt bearbeitet von Elfman am 01.04.2020, 14:39, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag36/2206, 01.04.20, 15:15:47 
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gleich mal runter die Bude Laughing
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armani
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verlinkter Beitrag35/2206, 02.04.20, 19:23:15 
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Kreise: Adidas will Milliardenkredit vom Staat in Corona-Krise
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FRANKFURT (dpa- AFX) - Adidas will dem Vernehmen nach in der Corona-Krise die
Bundesrepublik um Geld bitten. Der Dax-Konzern wolle sich über die Staatsbank
KfW mehr als eine Milliarde Euro leihen, berichtet die Nachrichtenagentur
Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.
Die diskutierte Spanne liege bei ein bis zwei Milliarden Euro, über einen
endgültigen Betrag wurde noch nicht entschieden, berichtet Bloomberg weiter.

Der Coronavirus trifft Adidas. Der Sport- und Bekleidungskonzern hatte
zuvor bekanntgegeben, doch darauf verzichten zu wollen, die Miete für seine
Geschäfte in Deutschland aussetzen zu wollen. Der Plan hatte dem Dax-Konzern
erheblichen Gegenwind gebracht./fba/jsl
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verlinkter Beitrag34/2206, 02.04.20, 20:04:42 
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Drecksladen!

Der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen stieg um zwölf Prozent auf 1,92 Milliarden Euro.

Die Dividenden-Ausschüttung soll bei 3,85 Euro liegen. Dies liegt deutlich über dem Vorjahreswert von 3,35 Euro. Die Rendite beträgt derzeit 1,9 Prozent. Ingesamt hat sich der Markt mit der heutigen Zahlenvorlage noch etwas mehr erwartet – auch was den Ausblick angeht.

https://www.deraktionaer.de/artikel....ed=TRtvHrugxEKV2n-qR2P-ag

armani schrieb am 02.04.2020, 19:23 Uhr
Kreise: Adidas will Milliardenkredit vom Staat in Corona-Krise
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FRANKFURT (dpa- AFX) - Adidas will dem Vernehmen nach in der Corona-Krise die
Bundesrepublik um Geld bitten. Der Dax-Konzern wolle sich über die Staatsbank
KfW mehr als eine Milliarde Euro leihen, berichtet die Nachrichtenagentur
Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.
Die diskutierte Spanne liege bei ein bis zwei Milliarden Euro, über einen
endgültigen Betrag wurde noch nicht entschieden, berichtet Bloomberg weiter.

Der Coronavirus trifft Adidas. Der Sport- und Bekleidungskonzern hatte
zuvor bekanntgegeben, doch darauf verzichten zu wollen, die Miete für seine
Geschäfte in Deutschland aussetzen zu wollen. Der Plan hatte dem Dax-Konzern
erheblichen Gegenwind gebracht./fba/jsl

Wieviel? -> Gehhhhht!
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verlinkter Beitrag33/2206, 03.04.20, 07:39:04 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
ADIDAS
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- Adidas will einem Agenturbericht zufolge Staatshilfen in Milliardenhöhe beantragen. Mit der KfW verhandele der Sportartikelkonzern laut Bloomberg über ein Darlehen im Volumen von 1 Milliarde bis 2 Milliarden Euro. Es sei derzeit unklar, wieviel und wann der DAX-Konzern die Gelder beantragen werde. Die Agentur beruft sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. (Bloomberg)

KARSTADT - René Benko wollte die Traditionshäuser Karstadt und Kaufhof groß rausbringen. Jetzt steckt der Warenhauskonzern unter dem Schutzschirm - und wird der erste große Testfall für das Insolvenzrecht in der Corona-Krise. (SZ S. 15/Handelsblatt S. 18/FAZ S. 22)

MÜNCHENER BANK - Der Münchener Bank droht ein Schadensersatz-Urteil. Die Genossenschaftsbank vertrieb bis 2015 Container des insolventen Anbieters P&R. Bislang konnte sie Schadensersatzklagen der Anleger abwehren, nun rät ein Gericht der Bank zu einem Vergleich. (Handelsblatt S. 37)

NOKIA/DAIMLER
NOA3 (870737) 870737 870737
DAI (710000) 710000 710000
- Ein Patentstreit von Nokia mit Daimler könnte beim deutschen Automobilbauer zu einem Verkaufs- und Produktionsverbot führen. "Das ist eine reale Gefahr", heißt es aus der Branche. Nokia hat Daimler in zehn Fällen wegen Patentverletzung bei Komponenten für den Bordcomputer verklagt. Das Patentgericht in München entscheidet am 9. April über einen dieser Fälle. Es gilt als klägerfreundlich. Bei einer einstweiligen Verfügung müsste Daimler die Produktion und den Verkauf von Modellen einstellen, in denen die umstrittene Kommunikationskomponente eingebaut wird. Insidern zufolge würde Daimler ein Schaden von 4,5 Milliarden Euro entstehen. (Wirtschaftswoche)

HELLA
HLE (A13SX2) A13SX2
- Rolf Breidenbach führt Hella bereits durch die dritte Krise - und jedes Mal steht er vor derselben Herausforderung: die Kosten senken. Als er 2004 mit gerade einmal 40 Jahren Chef des Zulieferers aus Lippstadt wurde, 2009 inmitten der Finanzkrise und jetzt, in der wohl größten Wirtschaftskrise der jüngeren Zeit. Die Corona-Pandemie fordert den Kostenspezialisten Breidenbach wie keine andere Krise zuvor heraus. "Wir haben sehr viel Erfahrung damit, unsere Kosten zu senken und Liquidität zu schützen", sagt der 56-jährige Manager. Aber diesmal ist es trotz eingeübter Vorgehensweise anders, sagt Breidenbach: "In der jetzigen Krise ist die Aufgabe deutlich schwerer und allumfassender als in den Krisen davor." (Handelsblatt S. 60)

MVV ENERGIE
MVV1 (A0H52F) A0H52F
- Mitten in der Wirtschaftskrise bekommt der Mannheimer Regionalversorger MVV Energie einen Private-Equity-Investor als neuen Großaktionär. EnBW und Rheinenergie verkaufen ihre Beteiligungen von addiert 45,1 Prozent für ungefähr 750 Millionen Euro an den Infrastrukturinvestor First State. Der Gemeinderat der Stadt Mannheim hat dem schon seit Monaten vorbereiteten Deal am Donnerstagabend einstimmig zugestimmt. Die Aktienpakete - EnBW hält 28,8 Prozent, Rheinenergie 16,3 Prozent - haben einen Börsenwert von 750 Millionen Euro. Mehrheitseigner bleibt die Stadt Mannheim mit 50,1 Prozent. (Börsen-Zeitung S. 9)
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verlinkter Beitrag32/2206, 03.04.20, 09:54:09 
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hat Adidas
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eigentlich angekündigt die Dividende auszusetzen ? finde dazu nix ?
Mousinho
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verlinkter Beitrag31/2206, 03.04.20, 10:06:59 
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bis jetzt haben sie nur den Aktienrückkauf gestoppt....aber ohne Dividendenaussetzung gibts kein KfW Kredit, zumindest wurde das mal so kommuniziert. Von daher kommt die Aussetzung der Dividende bestimmt mit der Meldung der Zusage zum KfW Kredit.

Der_Dude schrieb am 03.04.2020, 09:54 Uhr
hat Adidas
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eigentlich angekündigt die Dividende auszusetzen ? finde dazu nix ?


Zuletzt bearbeitet von Mousinho am 03.04.2020, 10:10, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag30/2206, 03.04.20, 10:07:43 
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glaube bis jetzt nur das ARP gestoppt..kann mir aber nicht vorstellen das sie bis zu 2 Mrd von der KfW fordern u. trotzdem Divi zahlen Kopf kratzen
Der_Dude schrieb am 03.04.2020, 09:54 Uhr
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hat Adidas eigentlich angekündigt die Dividende auszusetzen ? finde dazu nix ?

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag29/2206, 03.04.20, 10:10:21 
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Bei
TUI1 (TUAG00) TUAG00 TUAG00
war das Bedingung
https://www.4investors.de/nachricht....ktion=stock&ID=141151
Mousinho schrieb am 03.04.2020, 10:06 Uhr
bis jetzt haben sie nur den Aktienrückkauf gestoppt....aber ohne Dividendenaussetzung gibts kein KFW Kredit, zumindest wurde das mal so kommuniziert. Von daher kommt die Aussetzung der Dividende bestimmt mit der Meldung der Zusage zum KfW Kredits.

Der_Dude schrieb am 03.04.2020, 09:54 Uhr
hat Adidas
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eigentlich angekündigt die Dividende auszusetzen ? finde dazu nix ?

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verlinkter Beitrag28/2206, 03.04.20, 10:26:45 
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adidas
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:


https://www.adidas-group.com/de/inv....tteilung/?news_id=1936565
https://www.adidas-group.com/de/inv....ktie/dividendenubersicht/
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verlinkter Beitrag27/2206, 03.04.20, 12:04:36 
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Adidas in Gesprächen über mehr als 1 Mrd EUR Staatskredit - Bericht
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FRANKFURT (Dow Jones)--Adidas verhandelt einem Agenturbericht zufolge wegen der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie mit der Förderbank KfW über einen Kredit zwischen 1 und 2 Milliarden Euro. Laut Bloomberg will Adidas Staatskredite von mehr als 1 Milliarde Euro, die genaue Summe und das Timing seien aber unklar, zitiert Bloomberg mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Adidas wollte sich zu dem Bericht nicht äußern. Eine Unternehmenssprecherin verwies auf ein Zitat von CEO Kasper Rorsted in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am Montag. "Direkte Staatshilfe werden wir nicht benötigen, aber wir werden Kredite brauchen, wir bei Adidas wie auch die Wirtschaft insgesamt."

Adidas war Ende vergangener Woche in die Kritik geraten, als bekannt geworden war, dass der Sportartikelhersteller angesichts der Corona-bedingten behördlich verordneten Ladenschließungen seine Vermieter um das Erlassen der Miete für April gebeten habe. Der rechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jan-Marco Luczak (CDU), erklärte, die Aussetzung der Miete sei "falsch" und "unsolidarisches Verhalten". Adidas entschuldigte sich förmlich in dieser Woche dafür, die Miete für April sei bezahlt worden. Gleichzeitig merkte der Konzern an, er mache "harte Einschnitte", um langfristig die Arbeitsplätze seiner 60.000 Mitarbeiter zu sichern. Zu den Maßnahmen gehörten Kurzarbeit, ein Teil-Gehaltsverzicht durch Vorstand und die nächste Führungsebene und das Einstellen des Aktienrückkaufprogramms. Die KfW hat ein Kreditprogramm zur Linderung der Folgen der Corona-Krise aufgelegt, bei dem der Staat 80 bis 90 Prozent der Haftung für die Kredite übernimmt. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag26/2206, 09.04.20, 06:57:43 
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PUM (696960) 696960 696960
HSBC stuft Puma SE von Hold auf Buy hoch und senkt das Kursziel von €90 auf €67

ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
HSBC stuft adidas von Hold auf Buy hoch und senkt das Kursziel von €330 auf €280

VNA (A1ML7J) A1ML7J
HSBC stuft Vonovia von Buy auf Hold ab und senkt das Kursziel von €51,30 auf €48

DWNI (A0HN5C) A0HN5C
HSBC stuft Deutsche Wohnen von Hold auf Reduce ab und senkt das Kursziel von €39 auf €30
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag25/2206, 10.04.20, 17:42:55 
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Adidas AG
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: Auf schlechten Sohlen unterwegs! Bodenbildung weiterhin mehr als fragil!


https://neo-wave.de/adidas/
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
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verlinkter Beitrag24/2206, 14.04.20, 18:02:55 
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adidas AG: adidas erhält Genehmigung für Konsortialkredit durch KfW
Finanzierung
14.04.2020 / 18:02 CET/CEST

Nach den gravierenden Auswirkungen der weltweiten Ausbreitung der
Coronavirus-Pandemie auf sein Geschäft hat adidas weitere Schritte
unternommen, um die finanzielle Flexibilität des Unternehmens zu sichern.
Das Unternehmen hat heute seitens der Bundesregierung die Genehmigung über
die Teilnahme der staatseigenen Förderbank KfW an einem revolvierenden
Konsortialkredit in Höhe von 3,0 Mrd. EUR zu üblichen Marktbedingungen zur
Überbrückung dieser Ausnahmesituation erhalten. Der noch abzuschließende
Konsortialkredit umfasst eine Darlehenszusage in Höhe von 2,4 Mrd. EUR seitens
der KfW sowie Darlehenszusagen in Höhe von 600 Mio. EUR seitens eines
Konsortiums von Partnerbanken des Unternehmens, darunter UniCredit, Bank of
America, Citibank, Deutsche Bank, HSBC, Mizuho Bank und Standard Chartered
Bank. adidas wird alle in Anspruch genommenen Teile des Darlehens,
einschließlich Zinsen und Gebühren, so schnell wie möglich zurückzahlen.

Zu den Bedingungen des Konsortialkredits gehört die De-Facto-Aussetzung von
Dividendenzahlungen über die Laufzeit der Kreditvereinbarung. Zudem hat der
Vorstand jüngst entschieden, den Rückkauf von adidas Aktien zu stoppen sowie
auf die eigenen kurz- und langfristigen Boni, die insgesamt 65 % der
Jahreszielvergütung ausmachen, für das Jahr 2020 zu verzichten. Ebenso wird
für die weiteren Führungskräfte des Unternehmens die langfristige
Bonuskomponente für das laufende Geschäftsjahr entfallen. All dies steht im
Einklang mit dem Liquiditätsmanagement von adidas im derzeitigen Umfeld.

Die weitere Entwicklung der Coronavirus-Pandemie und damit deren
Auswirkungen auf das Geschäft des Unternehmens lassen sich zum gegenwärtigen
Zeitpunkt nicht vorhersagen. Daher kann adidas weiterhin keinen Ausblick
geben, der diese Auswirkungen für das Gesamtjahr 2020 mit einbezieht. Vor
diesem Hintergrund wurde entschieden, die Veröffentlichung der Ergebnisse
für das erste Quartal 2020 auf den 27. April 2020 vorzuverlegen, um den
Markt über die Finanzergebnisse des Unternehmens möglichst zeitnah zu
informieren.
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Zuletzt bearbeitet von Paradiso am 14.04.2020, 18:04, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag23/2206, 14.04.20, 18:09:33 
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Hat
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den Kredit überhaupt nötig ?
Mir kommt das so vor als wollen die Dividende etc. sparen und sind
mit dem Kredit somit gezwungen. 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser dieses Beitrages kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag22/2206, 14.04.20, 18:18:45 
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FRÜHLINGSSHOPPING-AKTION
Es ist soweit: Jetzt gibt’s 25 % Rabatt auf (fast) alles von adidas. Hol dir deine Originals und Performance Lieblinge 25 % reduziert. Und weil’s so schön ist, gibt’s auch noch 25 % extra im Outlet. Einfach beim Bezahlen SHOP25 eingeben. Los geht’s! Laughing


Fahnenstange schrieb am 14.04.2020, 18:09 Uhr
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den Kredit überhaupt nötig ?
Mir kommt das so vor als wollen die Dividende etc. sparen und sind
mit dem Kredit somit gezwungen. 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
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verlinkter Beitrag21/2206, 14.04.20, 21:20:18 
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hatte ich heute auch drinnen.
Adidas also wesentlich mehr Richtung Textileinzelhandel einzuordnen, als man vielleicht wahrgenommen hat.
Etwas verstörend, dass ein Bankenkonsortium nur 600Mio übernehmen will.
Alles andere erschien anscheinend zu viel.

Daimler hat glaube ich 12Mrd sich gesichert.
Airbus auch erheblich.

Mein Gefühl hätte gesagt das die bei Adidas ähnlich unterwegs gewesen wären.
Anscheinend wohl eine Fehleinschätzung.
Letzte Woche schon ein recht kritischen Artikel von Manager Magazin gelesen, der das im Bilde abrundet..

https://www.manager-magazin.de/prem....f6-4485-ba83-2e2e898492b5

Yesterdaypaper schrieb am 14.04.2020, 18:18 Uhr
FRÜHLINGSSHOPPING-AKTION
Es ist soweit: Jetzt gibt’s 25 % Rabatt auf (fast) alles von adidas. Hol dir deine Originals und Performance Lieblinge 25 % reduziert. Und weil’s so schön ist, gibt’s auch noch 25 % extra im Outlet. Einfach beim Bezahlen SHOP25 eingeben. Los geht’s! Laughing


Fahnenstange schrieb am 14.04.2020, 18:09 Uhr
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den Kredit überhaupt nötig ?
Mir kommt das so vor als wollen die Dividende etc. sparen und sind
mit dem Kredit somit gezwungen. 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag20/2206, 15.04.20, 08:31:29 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen wenig verändert erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert dürften Europas Börsen in den Handel am Mittwoch starten. Der Markt dürfte weiter die insgesamt verbesserte Meldungslage um den Coronavirus honorieren, heißt es im Handel. Sorgen machten allerdings die jüngsten Fallzahlen aus Frankreich und den USA sowie die Aktionen von US-Präsident Donald Trump: Mitten in der größten Gesundheitskrise der Welt friert er die Zahlungen an die Weltgesundheitsorganisation WHO ein. Die USA sind mittlerweile der weltweite Hotspot der Viruskrise geworden. An der Wall Street ging es am Vortag aufgrund massiver staatlicher Hilfen aber dennoch deutlich nach oben. China lockert dazu weiter die Geldpolitik und hat einen Schlüsselzinssatz gesenkt. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 10.690 Punkten erwartet nach einem Schluss von 10.697. Der Euro-Stoxx-50 dürfte bei 2.912 starten nach 2.918.

Ölpreis deutet auf Nachfrageschwäche
Sorgen bereitet allerdings die anhaltende Schwäche des Ölpreises, auch wenn er sich am Morgen leicht erholt. Der Ölpreis leidet vor allem unter der geringen Nachfrage. Mit Interesse wird daher auf den Monatsbericht der IEA am Vormittag zum Ölmarkt geblickt. In Deutschland sind die Augen auf die Konferenz der Länderchefs mit der Bundesregierung gerichtet. Hier soll über das weitere Vorgehen der behördlichen Auflagen in der Coronakrise entschieden werden. Akzente im Tagesverlauf könnte auch das virtuelle G20-Treffen setzen. Beobachter schließen Enttäuschungen nicht aus. Die US-Regierung lehnt bislang eine Aufstockung der Finanzmittel des IWF ab.

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werden fest erwartet, nachdem sich der Sportartikelhersteller Staatshilfe gesichert hat. Von der KfW kommt das Unternehmen ein Kredit über 2,4 Milliarden Euro zur Sicherstellung der Liquidität, dazu gibt ein Bankkonsortium weitere 0,6 Milliarden Euro. Die Dividende muss über die in Anspruch genommene Laufzeit des Kredits bis maximal Juli 2021 ausgesetzt werden.

ASML will Dividende zahlen
ASME (A1J4U4) A1J4U4

Die Geschäftszahlen des Chipherstellers ASML kommen in einer ersten Einschätzung sehr gut an. "Die liegen alle rund um den erwarteten Rahmen, was angesichts der Krise positiv überrascht", so ein Händler. Vor allem die Marge gefalle. Sehr positiv und für einige Marktteilnehmer überraschend sei die Ankündigung einer Dividende von 2,40 Euro.

Überraschend moderat ist das Minus im ersten Quartal bei den Passagier- und Frachtzahlen von Fraport
FRA (577330) 577330 577330
ausgefallen. Fraport hatte vergangene Woche schon bei den Wochendaten einen Passagierverlust um 95 Prozent vermeldet und tat dies nun erneut. Bei den monatlichen März-Daten ging es nun aber nur um 62 Prozent abwärts, im gesamten Quartal um knapp 25 Prozent. Im Frachtbereich ging es sogar nur 12 Prozent im Quartal nach unten. Dies sei eingepreist, heißt es im Handel. Im Spezialistenhandel steigt das Papier um 1 Prozent. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag19/2206, 22.04.20, 17:26:46 
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Ansonsten bereiten mit im Long Portfolio
KSB3 (629203) 629203
u
HAB (601300) 601300
ein bissl Sorge.

KSB kommt gar nicht in die Puschen. Auch so einige Maschienenbauer darf man wohl nicht zu früh kaufen,
Hamborner deutliche Underperformance zu
TEG (830350) 830350
und
DIC (A1X3XX) A1X3XX

Bin gespannt was da real an Miete ausfällt...eigentlich nicht sooo viel avisiert..

EVD (547030) 547030
habe ich mich generell dagegen entschieden was zu machen.
Auch bei 30 oder 25 nicht. Traummarktstellung , wenn es nen Impfstoff gibt, aber der CEO hat bei CUM EX mitggemacht und die Marktstellung ist so stark, das da immer mal das Kartellamt um die Ecke kommen kann, was für ein Investment Case unpraktisch ist.

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hätte ich gerne günstig ab 180 oder so als erste Posi Embarassed
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verlinkter Beitrag18/2206, 27.04.20, 07:35:21 
Antworten mit Zitat
*DJ Adidas: Erg nSt fortg Geschäft 1Q 20 (PROG 177/Vj 631) Mio EUR
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW

*DJ Adidas: Erg nSt/Dritten 1Q 31 (PROG 201/Vj 632) Mio EUR
*DJ Adidas: Erg vSt 1Q 27 (PROG 265/Vj 848) Mio EUR
*DJ Adidas: Erg/Akt fortg G unverwäss 1Q 0,13 (PROG 1,05/Vj 3,17) EUR
*DJ Adidas: Betriebsergebnis 1Q 65 (PROG 261/Vj 875) Mio EUR
*DJ Adidas: Umsatz 1Q 4,753 (PROG 4,801/Vj 5,883) Mrd EUR
*DJ Adidas: Kein Ausblick 2020 inklusive Corona-Auswirkungen möglich
*DJ Adidas: Rechnen in 2Q mit stärkerem Umsatz- und Gewinnrückgang als im 1Q
*DJ Adidas: Sehen währungsber Umsatz 40% unter Vj und Betriebserg negativ
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Zuletzt bearbeitet von µ am 27.04.2020, 07:38, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag17/2206, 27.04.20, 07:36:09 
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Shocked

µ schrieb am 27.04.2020, 07:35 Uhr
*DJ Adidas: Erg nSt fortg Geschäft 1Q 20 (PROG 177/Vj 631) Mio EUR
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*DJ Adidas: Erg nSt/Dritten 1Q 31 (PROG 201/Vj 632) Mio EUR
*DJ Adidas: Erg vSt 1Q 27 (PROG 265/Vj 848) Mio EUR
*DJ Adidas: Erg/Akt fortg G unverwäss 1Q 0,13 (PROG 1,05/Vj 3,17) EUR
*DJ Adidas: Betriebsergebnis 1Q 65 (PROG 261/Vj 875) Mio EUR
*DJ Adidas: Umsatz 1Q 4,753 (PROG 4,801/Vj 5,883) Mrd EUR
*DJ Adidas: Kein Ausblick 2020 inklusive Corona-Auswirkungen möglich
*DJ Adidas: Rechnen in 2Q mit stärkerem Umsatz- und Gewinnrückgang als im 1Q
*DJ Adidas: Sehen währungsber Umsatz 40% unter Vj und Betriebserg negativ

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