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home » Börsenforum » MDAX - Aktien » AIR - Airbus Group: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag35/1445, 26.07.18, 07:49:19 
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AIR (938914) 938914 938914

Airbus verdient operativ mehr als erwartet - Ausblick bestätigt
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus hat im zweiten Quartal bei steigenden Umsätzen operativ deutlich mehr verdient. Unter dem Strich verzeichnete das Unternehmen allerdings einen Gewinnrückgang. Am Ausblick für das Gesamtjahr hält die Airbus Group fest.

Die Umsatzerlöse stiegen laut Mitteilung in den drei Monaten um 8 Prozent auf 14,85 Milliarden Euro und damit stärker als Analysten erwartet hatten. Das bereinigte EBIT konnte Airbus auf 1,15 Milliarden Euro verdoppeln. Auch hier wurde am Markt weniger erwartet. Unter dem Strich verdiente der Flugzeugbauer mit 213 Millionen allerdings deutlich weniger - im Vorjahr wurden noch 682 Millionen Euro netto erwirtschaftet.

Analysten hatten im Konsens mit einem Umsatz von 14,57 Milliarden Euro, einem bereinigten EBIT von 1,06 Milliarden und einem Ergebnis nach Steuern und Dritten von 655 Millionen Euro gerechnet.

Am Ausblick für das Gesamtjahr hält Airbus fest. Demnach sollen rund 800 Flugzeuge ausgeliefert werden. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 718 Maschinen an Kunden übergeben. Das bereinigte EBIT vor Fusionen und Akquisitionen soll 2018 bei rund 5,2 Milliarden Euro liegen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag34/1445, 26.07.18, 08:43:51 
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MÄRKTE EUROPA/Einigung in Handelsgespräch beflügelt - Autoaktien fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Der unerwartet positive Ausgang des Gesprächs zwischen EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und US-Präsident Donald Trump dürfte zum Start an den europäischen Aktienmärkten am Donnerstag für Kauflaune sorgen. Im Fokus steht dabei der Autosektor. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
legt um knapp 1 Prozent zu auf 12.711 Punkte, auch der Euro-Stoxx-50 wird deutlich im Plus erwartet.

Juncker und Trump haben sich auf einen gemeinsamen Kurs zur Beilegung der Streitigkeiten verständigt haben. Geplant ist unter anderem, auf einen fast vollständigen Abbau von gegenseitigen Restriktionen im Handel mit Industriegütern hinzuarbeiten. Vereinbart wurde zudem, über die Annullierung sämtlicher Zölle und sonstiger Handelsbarrieren sowie aller Subventionen für industriell gefertigte Waren zu verhandeln.

Die für Deutschland so wichtige Automobilindustrie wurde davon zwar explizit ausgenommen, die von Trump bislang angedrohten Strafzölle auf europäische Autos sind nach EU-Angaben aber vorerst vom Tisch. Dies dürfte zu einer kräftigen Erholungsbewegung bei den Aktien der Automobilbauer sowie deren Zulieferern sorgen. Die hatten am Mittwoch besonders unter Druck gestanden und herbe Verluste verzeichnet nach gesenkten Prognosen von Fiat Chrysler, GM und am Abend auch noch Ford.

EZB wird sich über die "Länge des Sommers" nicht festlegen

Neben der tobenden Quartalsberichtssaison könnte am Nachmittag die EZB für Impulse sorgen, wenn sie über die Ergebnisse ihres Treffens berichtet. Die EZB hatte bei der Ratssitzung im Juni ihren geldpolitischen Pfad bis Mitte 2019 in groben Zügen skizziert. Jetzt erwarten die meisten Beobachter deshalb keine großen Beschlüsse oder Ankündigungen, hoffen allerdings auf einige Feinjustierungen in der Kommunikation. Denn über die bisherigen Aussagen zur künftigen Geldpolitik gibt einiges Rätselraten.

"Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen mindestens über den Sommer 2019 auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden", hatten die Währungshüter in Aussicht gestellt. Damit versuchte die EZB, den Märkten eine Orientierung zu geben, sorgte aber für einige Verwirrung. In Folge gab es an den Zinsmärkten diverse Spekulationen über die "Länge des Sommers".

Auch Daimler enttäuscht
DAI (710000) 710000 51,60-51,80 710000

Nach Fiat Chrysler, Ford und GM wartet nun auch Daimler mit einer negativen Überraschung auf. Daimler hat im zweiten Quartal überraschend weniger umgesetzt und einen stärkeren Gewinnrückgang verzeichnet als am Markt erwartet. Sowohl im lukrativen Autogeschäft als auch bei Nutzfahrzeugen sowie Bussen sanken die Gewinne drastisch. Im Lkw-Geschäft, in dem Analysten deutliche Zuwächse prognostiziert hatten, konnte sich der weltweite Marktführer kaum verbessern. Am Gewinnausblick für das Gesamtjahr, der im Juni gesenkt wurde, hält Daimler aber fest.

Die Aktie legt im Spezialistenhandel zu, mit knapp 3 Prozent aber etwas weniger als
BMW (519000) 519000 71,71-71,97 519000
und
VOW3 (766403) 766403 143,62-143,98 766403
. Hier wie auch bei den Kursen der Autozulieferer kommt die Abwendung von Strafzöllen klar zum Ausdruck. Auch Infineon steigen nach dem Vortagesminus wieder deutlich. Das Unternehmen macht einen Großteil seiner Geschäfte mit der Autoindustrie.

Nach einem starken Auftaktquartal hat die Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 114,30-114,70 581005
auch im zweiten Quartal gute Geschäftszahlen vorgelegt. Die gestiegene Volatilität an den Finanzmärkten spielte den Eschbornern weiter in die Hände. Mit dem Nettogewinn ging es auf 687 Millionen Euro nach oben, was sich im Rahmen der Analystenerwartungen bewegt. De Kurs steigt um 0,7 Prozent.

Gute Zahlen von Airbus
AIR (938914) 938914 938914
treiben den Kurs um 1,3 Prozent an. Umsatz und vor allem operativer Gewinn hätten leicht über Erwarten gelegen, heißt es in ersten Einschätzungen. Der Ausblick wurde bestätigt.

"Die Zahlen sehen durch die Bank gut aus", meint ein Marktteilnehmer zu den Quartalszahlen von Covestro
1COV (606214) 606214 46,56-47,00
. Das Unternehmen hatte ein operatives Ergebnis von nahe 1 Milliarde Euro angekündigt und lieferte 985 Millionen. Die liegt etwas über der Markterwartung der Analysten von 970 Millionen. Der Ausblick auf das dritte Quartal lese sich gut und außerdem klinge das Unternehmen für 2018 optimistischer, heißt es. Covestro ziehen um knapp 1 Prozent an.

Als gemischt bis negativ werten Börsianer in ersten Einschätzungen die Zahlen von Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 84,50-85,30 WCH888
. "Vor allem die Marge scheint geschwächelt zu haben", sagt ein Händler. Bei Aixtron im TecDAX, einem Hersteller von Anlagen für die Halbleiterindustrie, überrascht die erhöhte Prognose für den Auftragseingang. "Das ist noch einen Tick besser als erhofft", sagt ein Händler. Aixtron ziehen um gut 3 Prozent an, Wacker Chemie um gut 2 Prozent.

Gute Zahlen der Schweizer Schwergewichte

Nach jeweils auf den ersten Blick gut ausgefallenen Geschäftszahlen zeichnen sich bei den Schweizer Indexschwergwichten Nestle und Roche Kursgewinne ab. Bei Nestle
NESR (A0Q4DC) A0Q4DC A0Q4DC
erfreue das wieder stärker wachsende Geschäft in China und das konkretisierte organische Wachstum mit nunmehr 3 Prozent pro Jahr, heißt es. Letzteres sei zwar nur der Mittelwert der bisherigen Spanne von 2 bis 4 Prozent, mache die Aktie nun aber kalkulierbarer für das Gesamtjahr.

Die Zahlen des Pharmakonzerns Roche
RHO (851311) 851311
treiben den Kurs vorbörslich um 2,5 Prozent nach oben. "Der Konzernumsatz stieg um 2 Prozent, wobei die Betriebskosten niedriger als erwartet ausfielen", kommentiert ein Analyst. Roche rechnet für 2018 nun mit einem Wachstum zu konstanten Wechselkursen im mittleren einstelligen Bereich, nachdem es bisher im niedrigen einstelligen Bereich erwartet wurde. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag33/1445, 26.07.18, 18:22:58 
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XETRA-SCHLUSS/Autoaktien treiben DAX über 12.800
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hoffnung auf ein Ende des Handelsstreits hat den
DAX (846900) 846900 846900
am Donnerstag auf den höchsten Stand seit Mitte Juni getrieben. Der deutsche Leitindex stieg um 1,8 Prozent auf 12.809 Punkte. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und US-Präsident Donald Trump wollen Zölle und andere Hemmnisse im Handel mit Industriegütern abbauen. Besonders Autoaktien profitierten von der Hoffnung, dass Zölle doch noch vermieden werden können.

Nach der Sitzung der Europäischen Zentralbank kam zusätzlicher Rückenwind vom Euro. Die Gemeinschaftswährung fiel auf 1,1660 Dollar, nachdem EZB-Präsident Mario Draghi den Euro nicht thematisiert hat.

Daimler schwach - aber Brancheneinflüsse stärker
DAI (710000) 710000 51,60-51,80 710000

Bei den Autoaktien gewannen Daimler 2,8 Prozent. Zwar sind die Quartalszahlen enttäuschend ausgefallen, das lag aber auch an Sondereffekten. Daneben überlagerte die Entwicklung um die Zölle die Zahlen.

BMW (519000) 519000 71,71-71,97 519000
kamen um 4,4 Prozent voran und
VOW3 (766403) 766403 143,62-143,98 766403
um 4 Prozent. Auch Logistik-Aktien hatten zuletzt stark unter dem Zollstreit gelitten und legten nun wieder zu. Deutsche Post
DPW (555200) 555200 29,49-29,60 555200
stiegen um 2,9 Prozent, Lufthansa
LHA (823212) 823212 20,06-20,20 823212
um 3 Prozent und Hapag-Lloyd
HLAG (HLAG47) HLAG47 25,90-26,30
um 4,5 Prozent.

Norma, Kion und Puma enttäuschen

Von den Quartalszahlen kamen insgesamt nur noch gemischte Impulse. Schwach wurden die Zahlen Norma
NOEJ (A1H8BV) A1H8BV 44,58-44,76
bewertet, der Kurs gab wegen des Drucks auf die Marge 7,4 Prozent ab. Kion
KGX (KGX888) KGX888 49,40-49,90
verloren aus dem gleichen Grund 4,4 Prozent. Auch Puma
PUM (696960) 696960 498,00-500,00 696960
konnte die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen, wie es bei Baader Helvea hieß. Der Kurs fiel um knapp 8 Prozent und drückte auch auf Adidas, die 0,4 Prozent abgaben.

Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 114,30-114,70 581005
gaben mit durchwachsenen Zahlen um 0,8 Prozent nach. Der Börsenbetreiber hat bei den Umsätzen teilweise nicht an das gute erste Quartal anschließen können. Linde wurde von Gewinnmitnahmen um 1 Prozent gedrückt.

Airbus auf Allzeithoch
AIR (938914) 938914 938914

Dagegen trieben gute Zahlen von Airbus den Kurs um 4,1 Prozent nach oben auf neue Rekordstände. Airbus hat im zweiten Quartal bei steigenden Umsätzen operativ deutlich mehr verdient. Zudem bestätigte der Luft- und Raumfahrtkonzern den Ausblick für das Gesamtjahr. Neue Millionenbelastungen beim Mittelstreckenjet A220, vor denen Airbus ebenfalls warnte, ließen die Anleger kalt.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 108,6 (Vortag: 83,0) Millionen Aktien im Wert von rund 4,56 (Vortag: 3,33) Milliarden Euro. Es gab 27 Kursgewinner und 3 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag32/1445, 07.09.18, 07:19:49 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
KAUFHOF - Jetzt haben auch die Banken nach Informationen der Süddeutschen Zeitung die letzten Hürden zur Fusion aus dem Weg geräumt und dem Zusammenschluss von Karstadt und Kaufhof zugestimmt. Noch ist der Vertrag nicht offiziell unterschrieben, Insider rechnen aber damit, dass der österreichische Karstadt-Eigentümer Signa und die Kaufhof-Mutter, die kanadische Hudson's Bay Company (HBC), dies bis zum 15. September tun werden. Die Zustimmung der Banken hat allerdings auch einen bitteren Beigeschmack. Wegen der desolaten Finanzsituation bei Kaufhof sollen beim Kölner Warenhauskonzern etwa 5.000 der insgesamt knapp 20.000 Arbeitsplätze wegfallen. 1.300 Stellen ließen die Kanadier bei Kaufhof bereits im vergangenen Jahr streichen. Diesmal gibt es keine Jobgarantie, heißt es, stattdessen sollen Sozialpläne erstellt werden. (SZ S. 15/Handelsblatt S. 6/Börsen-Zeitung S. 9)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Wenn Tom Enders in wenigen Monaten als Airbus-Chef abtritt, kann er auf eine Erfolgsbilanz verweisen. Doch einen heiklen Job wird der Airbus-Chef seinem Nachfolger überlassen: die Sanierung und den Verkauf der deutschen Airbus-Werke - gebündelt in der Tochter Premium Aerotec. Monatelang hatte der Konzern Gespräche mit möglichen Käufern geführt, der Kreis der Interessenten sei sehr groß gewesen, bestätigten Beteiligte dem Handelsblatt. Vor der Sommerpause stoppte Airbus den Milliardendeal plötzlich: "Too many operational issues" - zu viele operative Probleme bekamen die potenziellen Investoren aus der Airbus-Zentrale zuletzt zu hören. Erst 2019, wenn die Nachfolger von Enders und Finanzchef Harald Wilhelm gefunden sind, dürfte das Thema wieder auf den Tisch kommen, heißt es in Airbus-Kreisen. (Handelsblatt S. 18)

RWE
RWE (703712) 703712 22,17-22,25 703712
- Der Essener Energiekonzern RWE verteidigt seine Pläne für Rodungen im Hambacher Forst. "Da wir im vergangenen Jahr nicht gerodet haben, sind die zeitlichen Puffer nun aufgebraucht", sagte Katja van Doren, Finanz- und Personalvorstand der RWE-Kraftwerkssparte Generation, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. "Die lange geplanten Rodungen sind kurzfristig zwingend erforderlich, um die Kohleförderung aus dem Tagebau Hambach sicherzustellen. Wir können unseren Betrieb nicht von Symbolpolitik abhängig machen, nicht zuletzt, weil wir Verantwortung für die Beschäftigten haben, die im Tagebau und in unseren Kraftwerken tätig sind." (WAZ)

A 1 MOBIL - Der Rechtsstreit um die drohende Pleite des privaten Autobahnbetreibers A 1 Mobil könnte für den Bund teuer werden. Die Regierung geht nach Informationen der Süddeutschen Zeitung davon aus, dass ein Vergleichsvorschlag des Landgerichts Hannover den Steuerzahler mehr als eine halbe Milliarde Euro kosten würde. Experten des Bundes hatten Regierungskreisen zufolge das vom Gericht vorgeschlagene neue Vergütungsmodell für den Autobahnbetreiber durchgerechnet und waren von den Folgen schockiert. Aus Sicht des Bundes würde das Konzessionsmodell damit "auf den Kopf gestellt", heißt es. Eine außergerichtliche Einigung sei vom Tisch. Damit dürfte der Streit weiter eskalieren. Der private Autobahnbetreiber hatte den Bund vor einem Jahr auf 778 Millionen Euro verklagt. (SZ S. 1)
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verlinkter Beitrag31/1445, 26.09.18, 18:21:36 
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XETRA-SCHLUSS/DAX tritt vor Fed-Entscheidung auf der Stelle
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Handel am deutschen Aktienmarkt verlief am Mittwoch in sehr ruhigen Bahnen. Das Kursbarometer
DAX (846900) 846900 846900
schloss 11 Punkte höher bei 12.386 Zählern. Der wichtigste Termin des Tages, aus Sicht der Börse, ist die Zinsentscheidung der Fed am Abend und vor allem deren Ausblick auf zukünftige Zinsschritte. Dass die US-Notenbank am Abend die Leitzinsen um 25 Basispunkte anheben wird, ist am Anleihenmarkt ausgemachte Sache und sollte daher nicht überraschen.

Fed-Chef Powell betritt schmalen Grat.

Angesichts von Vollbeschäftigung in den USA und einer Inflation, die im Wesentlichen das 2-Prozent-Ziel der US-Notenbank erreicht hat, rechnet Dave Lafferty, Global Chief Strategist bei Natixis, künftig mit einer restriktiven Haltung. Das künftige vorrangige Ziel von Notenbankchef Jerome Powell dürfte darin bestehen, die Lücke zwischen der Zinserhöhungsprognose der Fed von drei Zinserhöhungen im Jahr 2019 und den aktuellen Markterwartungen von zwei Zinserhöhungen zu schließen. Powell betrete damit einen schmalen Grat. Er möchte die Märkte für einen etwas steileren Weg vorbereiten, ohne dabei freilich die Anleger zu erschrecken oder die Zinsstruktur-Kurve umzukehren.

Anleger positionieren sich vorsichtiger

Trotz der Nullnummer in der ersten Reihe am deutschen Aktienmarkt ist zu erkennen, dass sich die Anleger etwas vorsichtiger positionierten. So gehörten zu den Gewinnern die defensiven Werte
RWE (703712) 703712 22,17-22,25 703712
,
EOAN (ENAG99) ENAG99 9,81-9,84 ENAG99
und Fresenius
FRE (578560) 578560 49,22-49,46 578560
, die zwischen 1,2 und 2 Prozent zulegen konnten. Thyssenkrupp stellte dagegen mit einem Minus von 2,1 Prozent den Verlierer. Die Aktie der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 7,70-7,74 514000
gab um 1,4 Prozent nach. Hier wurde im Handel auf Aussagen des Finanzvorstands verwiesen, die James von Moltke auf einer Investorenkonferenz in London getätigt haben soll. Dort soll von Moltke erklärt haben, dass die Integration der Postbank langsamer voranschreite als erwartet. Ein Marktteilnehmer merkte an, dass dadurch eine mögliche Fusion mit einem anderen Kreditinstitut weiter nach hinten verschoben werden könnte.

Für die Aktie von Airbus
AIR (938914) 938914 938914
ging es um 3,2 Prozent nach oben. Positiv wird an der Börse gewertet, dass der A330-900 und damit der überarbeitete Langstreckenjet des A330 Neo die EASA-Zertifizierung erhalten hat. Der erste Kunde ist auch schon bekannt, es ist die portugiesische Airline Tap Air Portugal.

Umgesetzt wurden in DAX-Titeln rund 76,8 (Vortag: 85,2 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,70 (Vortag: 3,97) Milliarden Euro. Es gab 18 Kursgewinner und 12 -verlierer. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag30/1445, 27.09.18, 10:07:44 
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AIR (938914) 938914 938914

Kreise: Airbus kann auf Riesen-Flugzeugbestellung aus China hoffen
Der Handelsstreit zwischen den USA und könnte dem europäischen Flugzeugbauer Airbus laut Insidern zu einem schon länger erhofften Großauftrag verhelfen. Die Airbus-Führung um Vorstandschef Tom Enders wolle bei einem Treffen in Peking für den bereits anvisierten Deal über 180 Mittelstreckenjets der Modellfamilie A320neo werben, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Die Bestellung war bereits im Januar Thema.

Inzwischen hat China damit gedroht, den US-amerikanischen Flugzeugbauer Boeing mit Strafzöllen von 25 Prozent zu belegen. In der angekündigten Form würden die Aufschläge praktisch alle Mittelstreckenjets der Baureihe Boeing 737 und deren Neuauflage 737-MAX treffen. Airbus bekäme bei seinem Konkurrenzmodell A320neo dadurch einen gewaltigen Wettbewerbsvorteil. Laut Preisliste hätte die Bestellung der 180 Airbus-Maschinen einen Gesamtwert von rund 18 Milliarden US-Dollar (15 Mrd Euro). Allerdings sind bei Flugzeugbestellungen hohe Rabatte üblich. ...
https://www.finanznachrichten.de/na....-aus-china-hoffen-016.htm
kareca
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verlinkter Beitrag29/1445, 08.10.18, 17:18:45 
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AIR (938914) 938914 938914


AIRBUS DREHEN INS MINUS: NUN -0,8% -

KREISE: EMIRATES-AUFTRAG FÜR A380 AUF EIS
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag28/1445, 07.11.18, 07:04:51 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
LINDE
LIN (A2DSYC) A2DSYC 154,40-154,80 A2DSYC
- Wegen der Fusion mit Praxair zeigen sich bei Linde Auflösungserscheinungen in der Zentrale. Die Fluktuation in der Verwaltung in der Münchener Innenstadt hat stark zugenommen: Nach internen Personalstatistiken des Gasekonzerns verließ schon 2017 etwa jeder Sechste aus eigenen Stücken das Unternehmen - konkret waren es 17,4 Prozent. In den ersten acht Monaten dieses Jahres waren es 6,6 Prozent, "und das dürfte noch deutlich steigen", wie ein Kenner sagte. Normal waren über die Jahre sonst im Durchschnitt 1 bis 3 Prozent in der Zentrale und 1 bis 2 Prozent unternehmensweit in Deutschland. (FAZ S. 22)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 12,93-13,01 750000
- Die Macht von Cevian im Aufsichtsrat von Thyssenkrupp wächst. Von den zwei vakanten Posten in dem Kontrollgremium will der schwedische Finanzinvestor einen mit der erfahrenen Bosch-Managerin und Lufthansa-Kontrolleurin Martina Merz besetzen. Das wird aus Kreisen zweier Großaktionäre bestätigt. Auch ein neuer externer Aufsichtsratschef werde am 20. November, dem Tag vor der Jahresbilanz, präsentiert. Damit wächst der Druck auf Vorstandschef Guido Kerkhoff, seine Personalentscheidungen zu rechtfertigen. Mit Befremden wird in Kreisen der Großaktionäre Kerkhoffs Entscheidung aufgenommen, dem Chef der wichtigsten und ertragreichsten Sparte für Aufzüge, Andreas Schierenbeck, wegen Misserfolgs den Laufpass zu geben und dies schon einige Wochen vorher durchsickern zu lassen. (Börsen-Zeitung S. 10)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Die Bundesregierung drängt darauf, dass René Obermann bereits im kommenden Jahr und nicht erst 2020 an die Spitze des Airbus-Vorstands rückt. Wäre das nicht der Fall, wäre 2019 sowohl der Vorstandsvorsitzende als auch der Verwaltungsratschef ein Franzose. (Handelsblatt S. 7)

VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 143,62-143,98 766403
- Volkswagen-Chef Herbert Diess will die Produktion von Elektroautos in Deutschland deutlich umfangreicher vorantreiben als geplant. Schon in der nächsten Woche soll dazu der VW-Aufsichtsrat den Umbau deutscher Standorte auf den Weg bringen. Nach FAZ-Informationen soll das Werk in Emden dabei neben dem Werk in Zwickau eine Schlüsselrolle einnehmen. (FAZ S. 22)

SCHAEFFLER
SHA (SHA015) SHA015 7,25-7,34
- Schaeffler-Europachef Jürgen Ziegler überbrachte die schlechte Nachricht persönlich. Bei einem Townhall-Treffen im walisischen Llanelli kündigte er vor 100 Beschäftigten die mittelfristige Schließung des Werks an. Auch die Fertigungsstätte in Plymouth will der Autozulieferer dichtmachen. "Es gab natürlich viel Betroffenheit", sagte Ziegler nach dem Treffen dem Handelsblatt. Doch es habe auch ein relativ großes Verständnis gegeben, dass ein globaler Konzern wie Schaeffler den Märkten folgen müsse. Die Beschäftigten wollten vor allem eines wissen: wie stark der Schritt mit der Entscheidung Großbritanniens zusammenhängt, die Europäische Union zu verlassen. "Der Brexit hat die Entscheidung etwas beschleunigt", sagte Ziegler, "er war aber nicht die Ursache." Schaeffler analysiere im Rahmen seiner "Global Footprint"-Initiative alle Standorte. "Wir haben weltweit Konsolidierungsbedarf." Einige Werke seien nicht ausgelastet. Zudem gebe es einen Trend, dort zu produzieren, wo die Kunden sitzen. Die Nachfrage kommt derzeit insbesondere aus Asien und China, ein Großteil der Schaeffler-Produktion ist aber noch in Europa. (Handelsblatt S. 16)

BLACKROCK
BLQA (928193) 928193 375,01-376,39
- Ermittler der Kölner Staatsanwaltschaft haben am Dienstag Räume des Vermögensverwalters Blackrock in München durchsucht. Anlass war ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften zulasten der Staatskasse in den Jahren 2007 bis 2011. Der Konzern erklärte, mit den Behörden zu kooperieren. (SZ S. 15/Handelsblatt S. 31/FAZ S. 15)

AMAZON
AMZ (906866) 906866 1571,36-1574,35 906866
- US-Präsident Trump heizt die Debatte über eine Zerschlagung des Handelsriesen an. Eine Studie belegt nun, wie hoch die Dominanz auch in Deutschland schon ist. Forscher der Universität Sankt Gallen haben ermittelt, dass der Onlinehändler in wichtigen Produktgruppen schon überraschend hohe Marktanteile hat - nicht nur im Vergleich zu anderen Onlinehändlern, sondern zum gesamten Handel. So beherrscht der Konzern fast 20 Prozent des Buchhandels. Im Bereich Freizeit und Spielzeug sowie bei Unterhaltungselektronik kommt er auf 16 Prozent. (Handelsblatt S. 4)
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däumchen
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verlinkter Beitrag27/1445, 18.12.18, 07:38:31 
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Surprised
Inmitten der „Gelbwesten“-Proteste in Frankreich will der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus
AIR (938914) 938914 938914
seinen Mitarbeitern mit den niedrigsten Einkommen Sonderboni zahlen. Details dazu müssten noch mit den Gewerkschaften besprochen werden, sagte eine Sprecherin des Konzerns am Montag. Staatspräsident Emmanuel Macron hatte zuvor Unternehmen des Landes – darunter Airbus – aufgerufen, ihn zu unterstützen und den Demonstranten entgegenzukommen.

..Vergangene Woche hatten bereits französische Banken erklärt, sie würden Macron unterstützen. Durch die Deckelung von Überziehungsgebühren für ärmere Bürger sollen private Bankkunden dadurch bis zu 600 Millionen Euro mehr zur Verfügung haben.
https://www.handelsblatt.com/untern....-I9cywebFbkVojda3zyot-ap4


--
trotzdem denke das Weihnachtsgeschäft dort wird nicht gerade gut gelaufen sein.. Ausnahme Verkauf von Warnwesten kichern


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 18.12.2018, 07:44, insgesamt einmal bearbeitet
Der_Dude
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verlinkter Beitrag26/1445, 20.12.18, 11:33:11 
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AIR (938914) 938914 938914

AIRBUS SHARES DOWN AROUND 5 PCT AS LE MONDE NEWSPAPER REPORTS THAT AIRBUS FACES PROBE FROM U.S. DEPARTMENT OF JUSTICE
Paradiso
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AIR (938914) 938914 938914


*AIRBUS -5% - PRESSE: 'US-JUSTIZMINISTERIUM LEITET UNTERSUCHUNG EIN'

Der_Dude schrieb am 20.12.2018, 11:33 Uhr
AIRBUS SHARES DOWN AROUND 5 PCT AS LE MONDE NEWSPAPER REPORTS THAT AIRBUS FACES PROBE FROM U.S. DEPARTMENT OF JUSTICE

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag24/1445, 20.12.18, 11:50:16 
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irre die machen alles plattttt
Paradiso schrieb am 20.12.2018, 11:36 Uhr
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*AIRBUS -5% - PRESSE: 'US-JUSTIZMINISTERIUM LEITET UNTERSUCHUNG EIN'

Der_Dude schrieb am 20.12.2018, 11:33 Uhr
AIRBUS SHARES DOWN AROUND 5 PCT AS LE MONDE NEWSPAPER REPORTS THAT AIRBUS FACES PROBE FROM U.S. DEPARTMENT OF JUSTICE
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verlinkter Beitrag23/1445, 20.12.18, 11:59:19 
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The Ord schrieb am 20.12.2018, 11:50 Uhr
irre die machen alles plattttt
Paradiso schrieb am 20.12.2018, 11:36 Uhr
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*AIRBUS -5% - PRESSE: 'US-JUSTIZMINISTERIUM LEITET UNTERSUCHUNG EIN'

Der_Dude schrieb am 20.12.2018, 11:33 Uhr
AIRBUS SHARES DOWN AROUND 5 PCT AS LE MONDE NEWSPAPER REPORTS THAT AIRBUS FACES PROBE FROM U.S. DEPARTMENT OF JUSTICE


Le Monde schreibt, dass es zu einer Strafe von mehreren Milliarden kommen könnte.

https://www.lemonde.fr/economie/art....-airbus_5400268_3234.html
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verlinkter Beitrag22/1445, 20.12.18, 12:35:34 
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*Airbus: Kooperieren mit US-Behörden in Abstimmung mit Großbritannien, Frankreich

*AIRBUS: KÖNNEN LAUFENDE UNTERSUCHUNGEN NICHT KOMMENTIEREN


Tellus schrieb am 20.12.2018, 11:59 Uhr
The Ord schrieb am 20.12.2018, 11:50 Uhr
irre die machen alles plattttt
Paradiso schrieb am 20.12.2018, 11:36 Uhr
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*AIRBUS -5% - PRESSE: 'US-JUSTIZMINISTERIUM LEITET UNTERSUCHUNG EIN'

Der_Dude schrieb am 20.12.2018, 11:33 Uhr
AIRBUS SHARES DOWN AROUND 5 PCT AS LE MONDE NEWSPAPER REPORTS THAT AIRBUS FACES PROBE FROM U.S. DEPARTMENT OF JUSTICE


Le Monde schreibt, dass es zu einer Strafe von mehreren Milliarden kommen könnte.

https://www.lemonde.fr/economie/art....-airbus_5400268_3234.html

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag21/1445, 17.01.19, 07:13:20 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HUAWEI - Eine Beteiligung des chinesischen Netzwerkausrüsters Huawei am Aufbau des 5G-Netzes in Deutschland wird immer unwahrscheinlicher. Nach Informationen des Handelsblatts denkt man in der Bundesregierung darüber nach, wie der Konzern vom Aufbau der Infrastruktur des künftigen Mobilfunkstandards ausgeschlossen werden kann. Diese Schlussfolgerung lässt sich aus der Antwort auf eine Anfrage ziehen, die die Grünen an das Bundesinnenministerium gestellt haben. Laut Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen werden derzeit schärfere Sicherheitsanforderungen für den Aufbau des 5G-Netzes diskutiert. Diese könnten so ausgestaltet werden, dass Huawei sie nicht erfüllen kann. (Handelsblatt S. 8 )

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 198,70-198,84 840400
- Oliver Bäte, Vorstandsvorsitzender des Versicherungskonuzerns Allianz, blickt optimistisch in die Zukunft: "Wir machen systematische Fortschritte. Wir beseitigen die Altlasten, wir klemmen alte Produkte ab und reduzieren die Komplexität. Das steht jetzt an", sagte er in einem Interview. "Wir müssen uns schon Gedanken machen, wie wir es schaffen, die Vertriebskosten für die Altersvorsorge vor allem für einfache Produkte zu reduzieren. Die Verwaltungskosten sind dabei nicht das Thema, es geht um die Vertriebskosten. In der betrieblichen Altersversorgung ist uns das gelungen." (SZ S. 15)

VODAFONE
VODI (A1XA83) A1XA83
- Mit einer neuartigen Mobilfunk-Technologie will der Telekommunikationsriese Vodafone die Funklöcher auf dem Lande und in Fußballstadien stopfen. Zunächst plant der Konzern, mit "Beamforming" in 50 Gemeinden zu starten - darunter Lohmar und Greven im Kreis Steinfurt. "Mit schlauen Antennen verbessern unsere Technik-Experten jetzt gezielt die Netzversorgung auf dem Land - in den Haushalten und auf der Straße", sagt Hannes Ametsreiter, Deutschlandchef von Vodafone, der WAZ. Nach seinen Angaben wird die neue Antennentechnik die verfügbaren Kapazitäten der Mobilfunkmasten verfünffachen. Das heiße, dass fünfmal mehr Menschen zeitgleich im schnellen Netz unterwegs sein können. (WAZ)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Europas Vorzeigeunternehmen Airbus durchläuft eine radikale Veränderung. Noch besteht das Geschäft nur darin, Rumpfteile, Flügel, Motoren und Elektronik zu Flugzeugen und Hubschraubern zusammenzufügen. Doch unter der Hand wandelt sich der deutsch-französisch-spanische Konzern zum Betreiber einer Datenplattform und Verkäufer von Apps. Aus dem Industriekonzern könnte in wenigen Jahren ein Datenunternehmen werden. (Handelsblatt S. 18)

LUFTHANSA
LHA (823212) 823212 20,06-20,20 823212
- Die Fluggesellschaft Lufthansa prüft Zahlungen an Gewerkschaftsfunktionäre. Gab es im Unternehmen Kräfte, die den Tarifpartner UFO milde stimmen wollten? Eine interne Untersuchungskommission soll Licht ins Dunkel bringen. (Handelsblatt S. 20)
- Alle Angaben ohne Gewähr.
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verlinkter Beitrag20/1445, 21.01.19, 08:21:37 
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AIR (938914) 938914 938914

*DJ Airbus: SMBC Aviation Capital ordert 65 Flieger, u.a. A320neo, A321neo Dow Jones
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verlinkter Beitrag19/1445, 22.01.19, 07:35:15 
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AIR (938914) 938914 938914
JPMorgan hebt Airbus auf "Top Overweight" der "European Best Equity Ideas".
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verlinkter Beitrag18/1445, 22.01.19, 07:40:36 
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K
AIR (938914) 938914 938914
@ 94.61
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verlinkter Beitrag17/1445, 22.01.19, 09:20:07 
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Airbus u Qiagen raus...geht nix

Lucky75 schrieb am 22.01.2019, 07:40 Uhr
K
AIR (938914) 938914 938914
@ 94.61

Lucky75 schrieb am 22.01.2019, 09:00 Uhr
K
QIA (A2DKCH) A2DKCH 35,00-35,15 A2DKCH
@ 32.71
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verlinkter Beitrag16/1445, 30.01.19, 08:52:06 
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AKTIEN-FLASH: Airbus nach Mainfirst-Empfehlung im Blick
FRANKFURT/PARIS (dpa- AFX Broker) - Die Aktien von Airbus <NL0000235190>
könnten am Mittwoch nach einer Empfehlung des Investmenthauses Mainfirst einen
Blick wert sein. Zunächst notierten sie auf der Handelsplattform Tradegate mit
95,85 Euro in einem insgesamt etwas schwächeren Markt leicht unter ihrem
Xetra-Schlusskurs.

Mainfirst-Analyst Harry Breach nahm die Bewertung der Papiere mit
"Outperform" und einem Kursziel von 120 Euro auf. Das langsamere Wachstum des
globalen Verkehrs sei nach der Kurskorrektur ausreichend eingepreist, schrieb
der Experte in seiner am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Mögliche
Kurstreiber seien solide monatliche Auftragszahlen und Auslieferungen sowie ein
Ausblick für 2019, der mindestens auf dem Niveau der Markterwartungen liege.
Airbus wird den Ausblick Mitte Februar geben./mis/jha/
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verlinkter Beitrag15/1445, 31.01.19, 07:52:45 
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AIR (938914) 938914 938914
Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus ist möglicherweise Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Der Konzern habe einen "Cyber-Vorfall" in seinem Informationssystem entdeckt, wie Airbus am Mittwochabend mitteilte. Hierbei habe es einen unberechtigten Zugriff auf Daten gegeben. Der Angriff habe allerdings keinen Einfluss auf das kommerzielle Fluggeschäft, so der Flugzeughersteller.
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verlinkter Beitrag14/1445, 13.02.19, 07:22:00 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
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ALV (840400) 840400 198,70-198,84 840400
- Kurz vor der Präsentation der Jahreszahlen verschärft die Allianz das Tempo beim digitalen Umbau. "Wir wollen den Umbruch in diesem Jahr im Konzern entschieden beschleunigen", betont der neue Vorstand des Versicherers für die digitale Transformation, Ivan de la Sota. Bislang habe Europas größte Assekuranz vor allem die Grundlagen dafür geschaffen. "Jetzt geht es darum, die Digitalisierung in die Tiefe voranzutreiben." Der Konzern will dafür eine gemeinsame digitale Basis entwickeln, um Skaleneffekte besser als bisher nutzen zu können. Künftig werde die Allianz zudem deutlich weniger Produkte haben, macht de la Sota klar. Erstmals gibt die Allianz auch einen konkreten Ausblick auf ihre Pläne für den Onlineversicherer Allianz Direct. Starten soll das neue Angebot Ende 2019 mit Kfz-Versicherungen in vier europäischen Ländern. (Handelsblatt S. 28)

DFL - Der deutsche Profifußball hat in der Saison 2017/18 mit 4,42 Milliarden Euro einen neuen Umsatzrekord erreicht. Vor allem ein neuer Medienvertrag trug demnach 65 Prozent zum Wachstum bei. Unter dem Strich aber ging der Gewinn auf 102 Millionen Euro zurück, da die Klubs mehr Geld für Spielertransfers ausgaben. Die Bundesliga sei "im Großen und Ganzen sehr gesund", sagte DFL-Chef Christian Seifert, der Profifußball sei über ein Jahrzehnt hinweg sechsmal stärker als die deutsche Wirtschaft gewachsen. (Handelsblatt S. 14)

HUAWEI - Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, hat eindringlich vor möglichen Risiken durch eine Beteiligung des chinesischen Unternehmens Huawei am Aufbau des neuen Mobilfunkstandards 5G gewarnt. Im Ernstfall könne es sogar das gesamte deutsche Netz lahmlegen, so Schindler. "Es gibt Risiken, die mit 5G und einer möglichen Beteiligung von Huawei daran verbunden sind." (RedaktionsNetzwerk Deutschland)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Das Militärgeschäft bereitete Airbus über Jahre viele Probleme. Das könnte sich ändern. Der Konzern erwartet aus Deutschland Milliardenaufträge für Kampfjets. (Handelsblatt S. 4)
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verlinkter Beitrag13/1445, 14.02.19, 07:06:13 
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AIR (938914) 938914 938914
Airbus möchte die Produktion des zweistöckigen Passagierjets A380 aufgeben.
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verlinkter Beitrag12/1445, 14.02.19, 07:18:44 
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Airbus erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von €64 Mrd (VJ: €59,022 Mrd, Prognose: €62,8 Mrd). Das bereinigte EBIT beläuft sich auf €5,83 Mrd (Prognose: €5,12). Der Nettogewinn beträgt €3,054 Mrd (VJ: €2,361 Mrd, Prognose: €3,304 Mrd). Das Management schlägt eine Dividende von €1,65 (VJ: €1,50, Prognose: €1,79) pro Aktie vor. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstand im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung des bereinigten EBIT um 15 %.

HK12 schrieb am 14.02.2019, 07:06 Uhr
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Airbus möchte die Produktion des zweistöckigen Passagierjets A380 aufgeben.

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verlinkter Beitrag11/1445, 14.02.19, 08:21:48 
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AIR (938914) 938914 938914
fast ATH
30% hoch seit dem Crash mit der News im Rücken von heute
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
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verlinkter Beitrag10/1445, 14.02.19, 08:35:13 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen spielen weiter Entspannung im Handelskonflikt
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem verhalten positiven Start sieht es am Donnerstag an den europäischen Aktienmärkten aus. Die Vorgaben aus den USA und Asien geben nicht viel her. Für Zuversicht sorgen neue Entspannungssignale im Handelskonflikt zwischen China und den USA. Demnach denkt US-Präsident Donald Trump an eine Verlängerung der Anfang März endenden Frist bis zur angedrohten Erhöhung der Strafzölle auf chinesische Importe um 60 Tage. Am Vortag hatte es bereits Hinweise gegeben, dass Trump diesbezüglich Flexibilität zeigen könnte.

Um welche Tagesanzahl es sich dabei genau handelt, ist nach Händlerangaben egal. "Hauptsache die Angst des Marktes, dass punktgenau am 1. März wieder Strafzölle einsetzen, ist vom Tisch", sagt ein Marktteilnehmer. Er sieht aber auch eine klaren Nachteil der Verlängerung: "Damit geht die Hängepärtie noch wochenlang weiter und wird sich mit dem Brexit-Termin überschneiden". Bislang ist der Austritt der Briten für den 29. März geplant. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,2 Prozent höher bei 11.193 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.210 nach 3.202 Punkten am Vortag erwartet.

Ein positives Konjunktursignal kommt aus China. Dort ist die Handelsbilanz im Januar besser als erwartet ausgefallen, gestützt vor allem von um 9,1 Prozent höheren Exporten. Volkswirte hatte dagegen mit einem fortgesetzten Fall um über 4 Prozent gerechnet. Auch die Importe fielen deutlich besser aus als geschätzt, wenngleich sie um 1,5 Prozent sanken. Aus dem chinesischen Handelsministerium hatte es im Vorfeld aber schon entsprechende Signale zu den Aus- und Einfuhrdaten für Januar gegeben. Dass sich der Handelsbilanzüberschuss mit den USA verringerte, dürfte der Zuversicht in Sachen Handelsgesprächen nur zuträglich sein.

Das deutsche BIP ist derweil im vierten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorquartal unverändert geblieben. Erwartet worden war ein Plus von 0,1 Prozent. Damit dürften die ohnehin bereits nach hinten verschobenen Erwartungen an eine Straffung der EZB-Geldpolitik untermauert werden. Das könnte den Euro im Verlauf etwas belasten.
Auf Unternehmensseite gibt es eine Flut von Geschäftszahlen zu bewerten. Unter anderem von Aegon, Airbus, Air Liquide, Astrazeneca, Commerzbank, Credit Agricole, Credit Suisse, Deutsche Börse, Renault, Sulzer, Schindler, Nestle, Puma und Vivendi.

Airbus mit guten Zahlen - Aus für A380 erwartet
AIR (938914) 938914 938914

Als gut werden die Zahlen von Airbus in ersten Kommentaren bezeichnet. Bis auf die Dividende seien alle operativen Kennzahlen über den Erwartungen ausgefallen. Dies sei angesichts der jüngsten Meldungen über diverse Orderstreichungen beruhigend. Die Ankündigung der Produktionseinstellung des A380 "ist schade, weil sie ein Leuchtturm-Projekt beendet, mit dem man sich hervorragend gegen Boeing abgrenzen konnte", sagt ein Händler. Grundsätzlich sei dies aber so erwartet worden und aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Die Airbus-Aktie wird in der Vorbörse wenig verändert gesehen.

Keine Aufreger machen Börsianer in den Geschäftszahlen der Deutschen Börse
DB1 (581005) 581005 114,30-114,70 581005
aus. Der Ausblick auf das laufende Jahr sei etwas gedämpfter ausgefallen, was aber angesichts der politischen Probleme in Europa als konservativ einzuordnen sei, heißt es. Der Kurs wird rund ein halbes Prozent niedriger gestellt.

Die Zahlen der Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 7,18-7,23 CBK100
lesen sich auf den ersten Blick als im Rahmen der Erwartungen liegend. Die Bank zahlt erstmals seit drei Jahren wieder eine Dividende. Der Kurs zieht deutlicher an um gut 3 Prozent.

Etwas schwächer als erwartet ist der Gewinn im vierten Quartal von Bilfinger
GBF (590900) 590900 31,10-31,26 590900
ausgefallen. Ähnliches gelte für den Ausblick auf das Gesamtjahr 2019, sagen Marktteilnehmer. Die Umsatzdaten seien dagegen voll im erwarteten Rahmen. Bilfinger geben um 1 Prozent nach.

Ebenfalls im SDAX verlieren Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309 8,01-8,04
über 4 Prozent. Nach dem 0:3 im Hinspiel in Tottenham droht dem derzeitigen Tabellenführer der Bundesliga das Aus bereits im Achtelfinale der lukrativen Champions League.

Osram-Kurs enthält noch keine Übernahmeprämie
OSR (LED400) LED400 36,20-36,40

Mit weiteren Kursgewinnen rechnen Händler derweil bei Osram. "Ich hätte schon gestern eine noch viel deutlichere Kursreaktion erwartet", sagt ein Händler mit Blick auf den Schlusskurs von 40 Euro. Vor allem angesichts der Tatsache, dass es sich nicht nur um Marktspekulationen handele, sondern Osram noch während der Handelszeit "vertiefte Gespräche" mit den Private-Equity-Firmen Bain Capital und Carlyle Group bestätigt habe. "Auf den Kurs muss bei einer Übernahme eine deutliche Prämie", sagt der Händler. Da schon der Neunmonats-Schnitt bei über 37 Euro liege, sei ein Angebotspreis von mindestens 45 bis 47 Euro angemessen. Osram liegen wenig verändert bei rund 40 Euro.

Leicht positiv werten Händler die Geschäftszahlen von Nestle
NESR (A0Q4DC) A0Q4DC A0Q4DC
. Die Erwartungen seien angesichts des in den vergangenen Jahren abgeschwächten Wachstums eher vorsichtig gewesen. Insofern dürfte der Ausblick gut ankommen, in dem Nestle von einer kontinuierlichen Verbesserung bei organischem Umsatzwachstum und operativer Marge ausgehe.

Kriminalfall Wirecard
WDI (747206) 747206 105,75-105,85 747206

Um über 5 Prozent erholt zeigen sich Wirecard. "Das Bild scheint sich zugunsten von Wirecard zu wenden", sagt ein Teilnehmer mit Blick auf einen Bericht der FAZ. Dort heiße es, "die Aktienkursturbulenzen des Zahlungsabwicklers Wirecard sind nun ein Kriminalfall". Die Zeitung berufe sich auf Informationen, wonach die Staatsanwaltschaft München eine Zeugenaussage besitze, dass Leerverkäufer vorab wussten, wann belastende Berichte über Wirecard in der "Financial Times" erscheinen und sich daraufhin positionieren konnten. "Das wäre ein klarer Fall von Marktmanipulation und würde auf eine konzertierte Attacke auf Wirecard schließen lassen", sagt der Experte.
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verlinkter Beitrag9/1445, 14.02.19, 08:52:10 
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AKTIEN-FLASH: Airbus-Kurseuphorie geht weiter
AIR (938914) 938914 938914

FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Die Airbus-Aktien <NL0000235190> haben sich
vorbörslich am Donnerstag sehr fest gezeigt. Als Grund nannte ein Händler stark
ausgefallene Geschäftszahlen, die ihm zufolge allerdings im Verlauf zu
Gewinnmitnahme animieren könnten. Denn: Die Erwartungen an Airbus seien
ebenfalls hoch gewesen.

Auf Tradegate standen die Anteile zuletzt gut 1 Prozent höher zum
Xetra-Schluss. Sie befinden sich damit weiter im Steigflug. Allein seit
Jahresbeginn haben sie sich bislang um gut ein Viertel verteuert.

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern hatte trotz hoher Belastungen durch die
Einstellung des Riesenfliegers A380 und Kosten für den Militärtransporter A400M
im vergangenen Jahr einen deutlichen Gewinnsprung erzielt. Die Produktion des
weltgrößten Passagierjets A380 stellt Airbus nun ein, weil es an Aufträgen dafür
mangelt./ajx/jha/
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verlinkter Beitrag8/1445, 14.02.19, 18:01:24 
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XETRA-SCHLUSS/DAX im Minus - Dt. Börse mit schwachem Ausblick leichter
FRANKFURT (Dow Jones)--Am Donnerstag ist es am deutschen Aktienmarkt nach unten gegangen. Der entscheidende Impuls kam am Nachmittag aus den USA, dort überraschte der Konsum im Dezember negativ. In Folge nehmen die Volkswirte ihre Prognosen für das US-Wirtschaftswachstum im vierten Quartal 2018 bereits nach unten. Enttäuschende Daten gab es am Morgen auch aus Deutschland, hier ist die Wirtschaft im vierten Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal entgegen den Erwartungen nicht gewachsen. Ansonsten sorgten Unternehmensnachrichten dafür, dass keine Langeweile aufkam. Der
DAX (846900) 846900 846900
schloss 0,7 Prozent tiefer bei 11.090 Punkten.

Der Börsenbetreiber wird beim Ausblick etwas vorsichtiger
DB1 (581005) 581005 114,30-114,70 581005

Für die Aktie der Deutschen Börse ging es um 3,2 Prozent nach unten. Die Analysten der LBBW attestierten den Eschbornern sehr gute Zahlen im vergangenen Jahr. Der Ausblick für 2019 sei dagegen im Vergleich zu 2018 vorsichtig. Bayer schlossen schwächer mit einem Minus von 4 Prozent. Bei Thyssenkrupp
TKA (750000) 750000 12,93-13,01 750000
sorgen sich die Anleger, ob das Unternehmen nach dem ersten Geschäftsquartal bereits bald wieder seine Jahresziele einkassieren muss. Die Aktie verlor 2,9 Prozent. Für die Aktie von Wirecard
WDI (747206) 747206 105,75-105,85 747206
ging es um 5,5 Prozent nach oben, hier mehren sich Hinweise, dass es sich bei den Vorhaltungen in der "FT" um eine gezielte Marktmanipulation gehandelt hat.

Airbus mit guten Zahlen und Aus für A380
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Sehr gut kamen die Zahlen von Airbus an. Laut den Analysten von Jefferies dürfte das Ende des A380 helfen, die Lage bei Airbus zu entspannen. Die Airbus-Aktie hob um 3,3 Prozent ab. Die Commerzbank
CBK (CBK100) CBK100 7,18-7,23 CBK100
hat laut Independent Research den Marktkonsens übertroffen, insgesamt seien die Quartalszahlen solide. Die Bank zahlt erstmals seit drei Jahren wieder eine Dividende. Der Kurs zog um 1,5 Prozent an.

Als sehr stark wurden die Zahlen von Gerresheimer
GXI (A0LD6E) A0LD6E 69,05-69,30 A0LD6E
bezeichnet, die Aktie sprang um 9,6 Prozent nach oben. Puma gaben nach der Zahlenvorlage um 6,4 Prozent nach. Umsatz und Gewinn für das abgelaufene Jahr lägen grob im erwarteten Rahmen, der Ausblick sei aber etwas schwächer, hieß es.

Im SDAX legten Bilfinger
GBF (590900) 590900 31,10-31,26 590900
um 7,5 Prozent zu. Für das laufende Jahr peilt das Unternehmen weiteres organisches Auftrags- und Umsatzwachstum an. Borussia Dortmund
BVB (549309) 549309 8,01-8,04
verloren das Hinspiel in der lukrativen Champions League gegen Tottenham, die Aktie fiel um 6,5 Prozent. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 86,0 (Vortag: 71,9 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,49 (Vortag: 2,93) Milliarden Euro. Es gab 9 Kursgewinner und 21 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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Snoopy
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verlinkter Beitrag7/1445, 01.03.19, 08:10:34 
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BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
wieder >70
RHM (703000) 703000 98,56-99,76 703000
98
AIR (938914) 938914 938914
114

Alles Hoch wieder fett.
könnte bald losgehen, dass die Investoren wieder Panik bekommen, weil zu viel Cash und alles günstig.

untern wurde ja fast nur gegeben. hat kaum jemand eingekauft..

Azul Real schrieb am 01.03.2019, 07:54 Uhr
Könnte das 4 Wochenhoch in Folge werden.
DAX (846900) 846900 846900
Confused

Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.
wicki99
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verlinkter Beitrag6/1445, 04.03.19, 16:51:00 
Antworten mit Zitat
A380: Airbus bleibt wohl Hunderte Millionen Euro aus Staatskrediten schuldig
AIR (938914) 938914 938914


Mehrere EU-Länder könnten nach dem Ende der A380-Produktion auf Airbus-Darlehen sitzen bleiben. Allein Deutschland hat 600 Millionen Euro nicht zurückerhalten.

Der Flugzeughersteller Airbus hat laut Medienberichten Hunderte Millionen Euro aus einem Staatskredit für die Entwicklung des Großraumfliegers A380 noch nicht zurückgezahlt. Von dem Darlehen in Höhe von 942 Millionen Euro habe der Bund mehr als 600 Millionen noch nicht zurückerhalten, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das gehe aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor. .....

https://www.zeit.de/wirtschaft/unte....dit-rueckzahlung-flugzeug
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill

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