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home » Börsenforum » MDAX - Aktien » AIR - Airbus Group: Daytraderkommentare
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Elfman
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verlinkter Beitrag22/2032, 05.05.22, 09:16:11 
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111 , war deutlich über Erwartungen

µ schrieb am 04.05.2022, 18:52 Uhr
Airbus dreht bei A320neo-Produktion noch stärker auf - Milliardengewinn
TOULOUSE (dpa- AFX) - Der weltgrößte Flugzeughersteller Airbus baut die Produktion seiner Mittelstreckenjets noch stärker aus. Im Jahr 2025 sollen monatlich 75 Maschinen der Modellfamilie A320neo die Airbus-Werke verlassen, wie der Dax-Konzern bei der Vorlage seiner Quartalszahlen am Mittwochabend in Toulouse mitteilte. Das sind so viele wie nie zuvor. Bis Sommer 2023 soll die Monatsproduktion wie geplant bereits auf 65 Maschinen wachsen und damit bereits höher ausfallen als vor der Pandemie. Allerdings verschiebt sich die Auslieferung der Langstreckenversion A321XLR von Ende 2023 auf das Frühjahr 2024.

Im ersten Quartal erholte sich Airbus ein weiteres Stück von der Corona-Krise. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 15 Prozent auf 12 Milliarden Euro. Der um Sonderfaktoren bereinigte operative Gewinn (bereinigtes Ebit) sprang sogar um 82 Prozent auf knapp 1,3 Milliarden Euro in die Höhe. Dazu trug ein positiver Effekt im Zusammenhang mit Pensionsverpflichtungen des Konzerns rund 400 Millionen Euro bei. Andererseits belasteten die Russland-Sanktionen das Ergebnis mit rund 200 Millionen Euro. Der Nettogewinn lag mit 1,2 Milliarden Euro sogar mehr als dreimal so hoch wie im Vorjahr. Damit verdiente Airbus weitaus mehr als von Analysten im Schnitt erwartet. Für das Gesamtjahr sieht Airbus-Chef Guillaume Faury den Konzern auf Kurs, wie geplant etwa 720 Verkehrsflugzeuge an seine Kunden auszuliefern. Der bereinigte operative Gewinn soll weiterhin etwa 5,5 Milliarden Euro erreichen./stw
Elfman schrieb am 04.05.2022, 17:54 Uhr
AIR (938914) 938914 938914

04.05.2022 17:45 DGAP-Adhoc: Airbus reports First Quarter (Q1) 2022 results (english)

Ad-hoc release, 04 May 2022

Airbus reports First Quarter (Q1) 2022 results

* Solid Q1 results in an evolving and complex geopolitical and economic environment
* 142(1) commercial aircraft delivered in Q1 2022
* A320 Family: Monthly production rates to increase to 75 in 2025 to meet
customer demand
* Revenues EUR 12.0 billion; EBIT Adjusted EUR 1.3 billion
* EBIT (reported) EUR 1.4 billion; EPS (reported) EUR 1.55
* Free cash flow before M&A and customer financing EUR 0.2 billion
* Guidance unchanged; more challenging risk profile for the remainder of
2022

[...] https://www.finanznachrichten.de/na....r-q1-2022-results-023.htm
µ
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verlinkter Beitrag21/2032, 05.05.22, 17:58:57 
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XETRA-SCHLUSS/Erleichterung über US-Notenbank weicht Zinsangst
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit Abgaben ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag aus dem Handel gegangen. Eine Erleichterungsrally aus dem frühen Geschäft wurde kräftig abverkauft. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor vom Tageshoch mehr als 400 Punkte. Zwar sorgte die erwartete Zinsentscheidung der US-Notenbank für Erleichterung, jedoch belasteten an Wall Street heftige Gewinnmitnahmen und Zinssorgen, global schwache Konjunkturdaten, ein erneuter Anstieg der Ölpreise und vor allem der Sprung der 10-jährigen US-Anleihen über die psychologisch wichtige 3-Prozent-Marke, nachdem die Lohnstückkosten in den USA im ersten Quartal in zweistelliger Prozenthöhe gestiegen sind. Der DAX schloss 0,5 Prozent tiefer bei 13.903 Punkten, nach einem Tageshoch bei 14.315 Punkten. Neben der US-Notenbank hatte der Markt eine ganze Reihe von Unternehmenszahlen aus der Berichtssaison quer durch alle Branchen zu verdauen. Optische hohe Verluste im DAX wiesen Allianz und Hannover Rück auf, die ex-Dividende gehandelt wurden.

Konjunktur trübt sich ein
Für Ernüchterung sorgte auch der Blick auf Konjunkturdaten aus Deutschland und China: So waren die Auftragseingänge im März hierzulande um 4,7 Prozent eingebrochen. In China zeigte der Caixin-Einkaufsmanager-Index (PMI) für den Service-Bereich einen der stärksten Einbrüche seit Erhebung der Datenreihe. Jeff Halley von Oanda sprach von einem "PMI-Schocker".

US-Notenbank bekämpft die Inflation
Mit der Zinserhöhung um 50 Basispunkte sorgte die Fed nur kurz für Erleichterung. Denn der zweistellige Anstieg der US-Lohnstückkosten führte dem Markt wieder vor Augen, dass weitere geldpolitische Straffungen anstehen. Laut Fed-Chairman Jerome Powell ist die Inflation "viel zu hoch" und der Arbeitsmarkt "zu eng". Laut Powell ist auf den kommenden Sitzungen mit weiteren Zinserhöhungen von 50 Basispunkten zu rechnen. Die US-Wirtschaft sei stark genug, um mit höheren Zinsen umgehen zu können. Angesichts der hohen Zinsdifferenz zu den USA fiel der Euro auf 1,0515 Dollar - der Markt zweifelt weiter am Willen der EZB, auch hierzulande die Inflation zu bekämpfen.

Airbus heben nach Zahlen ab
Im Luftfahrtsektor stiegen Airbus
AIR (938914) 938914 938914
um 6,1 Prozent, die Zahlen lagen alle deutlich über den Erwartungen. Vor allem die geplante Produktionsausweitung des A320 auf 75 Maschinen pro Jahr nach bislang 65 gefiel den Citigroup-Analysten. Bei den Fluggesellschaften erfreuten zwar Air France-KLM
AFR (855111) 855111
, die Zahlen von Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
(-2,5%) wurden aber kritischer gesehen: Der Ausblick sei wegen des Ukraine-Krieges zu vage geblieben. Insgesamt hat sich die Airline laut Metzler im Quartal aber gut geschlagen. Auch seien schon 63 Prozent ihrer Kerosinkosten für dieses Jahr bei rund 74 Dollar je Fass abgesichert. Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111
brachen um 10,6 Prozent ein. Für das Gesamtjahr werden die meisten Kennziffern nur am unteren Rand der bisherigen Prognose erwartet. Im Ergebnis nach Steuern war ein Verlust von 61,3 Millionen Euro angefallen, erwartet wurde dagegen ein kleiner Gewinn.

BMW (519000) 519000
rutschten nach starkem Start 1,8 Prozent ins Minus. Trotz geringerer Autoverkäufe wurden sowohl Umsatz als auch Gewinn gesteigert und der Ausblick trotz höherer Risiken bestätigt. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern trotz der Kosteninflation im Autogeschäft eine Rendite von 7 bis 9 Prozent. Bei konjunkturabhängigen Aktien wie Daimler Truck und Continental ging es um bis zu 4,4 Prozent abwärts. Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
brachen 5,5 Prozent ein mit der Meldung, ihre Bilanzvorlage wegen einer Cyberattacke zu verschieben. Compugroup
COP (543730) 543730
legten um 1,7 Prozent zu. Hier zogen die Margen schneller als erhofft an. Der Ausblick weise darauf hin, dass die Profitabiliät zunehme. Für Aixtron ging es nach schwächeren Zahlen um 3,2 Prozent nach unten.
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verlinkter Beitrag20/2032, 10.05.22, 08:35:06 
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MÄRKTE EUROPA/Käufe auf niedrigem Niveau könnten stabilisieren
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden am Dienstag nach den starken jüngsten Verlusten mit einem gut behaupteten Start erwartet. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,6 Prozent höher bei 13.466 Punkten. Angesichts der herrschenden ausgeprägten Unsicherheiten dürften die Schwankungen aber hoch und die Lage fragil bleiben. Am derzeit dominierenden "Giftcocktail", der am Montag an den US-Börsen erneut für schwere Verluste sorgte, hat sich nichts geändert: die hohe Inflation, die sich abschwächenden Weltwirtschaft, Lieferkettenprobleme, ein sich eintrübendes Verbrauchervertrauen und die Verschärfung der Geldpolitik sorgen für Risikoscheu mit Blick auf Aktien. Besonders problematisch ist aus Marktsicht, dass die jahrelang herrschende Unterstützung der Börsen durch die Liquiditätsspritzen der Zentralbanken wegzufallen droht, die Märkte also ohne den sogenannten Fed-Put auskommen müssen. Eine zunehmende Zahl an Marktteilnehmern hat zudem Zweifel, dass es der US-Notenbank gelingen wird, im Kampf gegen die Inflation gleichzeitig eine weiche Landung der US-Wirtschaft zu gewährleisten.

DAX günstig bewertet - Stunde der Mutigen
Für Thomas Altmann, Portfolio-Manager bei QC-Partners, ist nun die Stunde der Schnäppchenjäger gekommen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis im DAX sei jetzt so günstig wie zuletzt 2018. Diejenigen, die sich jetzt trauen Aktien zu kaufen, hätten damit ein ganz starkes Kaufargument. Auch bei Staatsanleihen gebe es eine Stabilisierungstendenz. Der Anleihenmarkt profitiere dabei auch vom rückläufigen Ölpreis. Wenn der Ölpreis nicht weiter steige, könnte das auch die Inflation bremsen, was wieder positiv für Anleihen wäre. Aktuell fallen die Ölpreise um rund 1 Prozent. Die Nordseesorte Brent kostet knapp 105 Dollar, verglichen mit 111 zur gleichen Vortageszeit.

Bayer übertrifft die Erwartungen
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Zum Start gilt es zunächst wieder eine Menge an Quartalszahlen einzuordnen. Bayer hat zum Jahresauftakt von einem starken Agrargeschäft profitiert. Der bereinigte operative Gewinn kletterte um 27,5 Prozent auf 5,25 Milliarden Euro und übertraf die Markterwartungen deutlich. Getrieben wurde das Ergebnis von erheblichen Preis- und Absatzsteigerungen bei Crop Science, vor allem im Geschäft mit Unkrautvernichtern. Für die Aktie geht es im Spezialistenhandel um 0,6 Prozent nach oben. Als "okay" stufen die Citi-Analysten die April-Bestellungen wie auch die Auslieferungen bei Airbus
AIR (938914) 938914 938914
(+1,5%) ein. Alles in allem liege die Auslieferung mit 48 Flugzeugen zwar unterhalb des Jahrestrends, allerdings sei hier die traditionell starke Auslieferung im Dezember zu beachten.

Munich Re verdient mehr und bestätigt Gewinnprognose
MUV2 (843002) 843002 843002

Munich Re hat den Gewinn im ersten Quartal trotz Belastungen durch Unwetter, die Corona-Pandemie und den Ukraine-Krieg gesteigert. Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr bestätigte der DAX-Konzern, der nun ein etwas stärkeres Prämienwachstum erwartet. Der Nettogewinn des Rückversicherers stieg auf 608 von 589 Millionen Euro.
Analysten hatten in einem vom Unternehmen selbst veröffentlichten Konsens 597 Millionen Euro prognostiziert. Die Aktie wird zunächst kaum verändert gestellt. Die Erstquartalszahlen von Siltronic
WAF (WAF300) WAF300
(+3,5%) sind besser als erwartet ausgefallen. Der Umsatz liegt mit 417 Millionen Euro über der Konsensschätzung, die laut der UBS bei 405 Millionen lag. Das EBITDA blieb mit 186 Millionen Euro noch deutlicher über der Schätzung von 134 Millionen. Die Jahresprognose bestätigte der Waferhersteller. Ein Kursdebakel zeichnet sich bei Corstate-Capital
CCAP (A141J3) A141J3
ab. Der Immobilien-Investmentmanager hat vor einem rückläufigen Transaktionsgeschäft und Zurückhaltung bei den Kunden gewarnt und die Prognose für 2022 zurückgezogen. Schwer wiegen daneben Schwierigkeiten bei der Refinanzierung einer Wandelschuldverschreibung und einer Anleihe. Die Aktie wird rund 40 Prozent niedriger gestellt.
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verlinkter Beitrag19/2032, 23.05.22, 07:08:37 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HYPOVEREINSBANK - Hypovereinsbank-Chef Michael Diederich hält eine Fusion seiner Bank derzeit für nicht machbar. Eine Übernahme müsse grundsätzlich zur Strategie passen, das Geschäft stärken und sich langfristig auch positiv auf die Rendite und die Ausschüttungspolitik der Mutter Unicredit auswirken. "Im Moment ist dafür kein guter Zeitpunkt", so Diederich. Nach Informationen des Handelsblatts gab es zu Jahresbeginn einen Versuch der Annäherung zwischen Unicredit und der Commerzbank, bevor der Ukrainekrieg alle Fusionsambitionen beendete. (Handelsblatt)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Der Chef des Firmenkundengeschäfts der Deutschen Bank, Stefan Hoops, bleibt trotz aktueller Krisen optimistisch. "Die Chancen sind größer als die Probleme", so Hoops. Russland sei für deutsche Unternehmen als Absatzmarkt wenig bedeutend, während dagegen China enorm wichtig sei, sagt Hoops. Das Gleiche gelte für Vorprodukte, auch hier seien die Sanktionen gegen Russland für deutsche Unternehmen beherrschbar. "Die große Abhängigkeit der Wirtschaft in Deutschland von russischen Gaslieferungen ist aber eine große Herausforderung für Unternehmen", räumt er ein. (FAZ)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Der Flugzeugbauer Airbus legt 10 Milliarden Euro zurück, um sich gegen künftige Krisen abzusichern und sich auf Investitionen in Flugzeuge der neuen Generation vorzubereiten, so der Finanzvorstand des Unternehmens. Dominik Asam sagte, der europäische Champion wolle für Notfälle wie die Pandemie "grundsolide" gerüstet sein. Der Hersteller wollte sich auch die Flexibilität bewahren, in neue Programme zu investieren, insbesondere für den Fall, dass der US-Rivale Boeing einen neuen Jet entwickelt, oder Übernahmen in Betracht zieht. "Ich würde dies als eine Art Versicherungspolice bezeichnen", so Asam. (Financial Times)

ENI
ENI (897791) 897791
- Der italienische Ölkonzern Eni plant, in den nächsten vier Jahren mindestens 2,5 Milliarden Euro in Großbritannien zu investieren, da die Regierung von den Öl- und Gaskonzernen verlangt, ihre Investitionen in das britische Energiesystem deutlich zu erhöhen, da sie andernfalls mit einer Sondersteuer auf ihre steigenden Gewinne rechnen müssen. Die Zusage des Konzerns folgt auf größere Ausgabenpläne der Rivalen BP und Shell, die in diesem Monat Rekordgewinne für das Quartal meldeten. Shell hat angekündigt, in den nächsten zehn Jahren 20 bis 25 Milliarden Pfund zu investieren, während BP versprochen hat, bis Ende 2030 18 Milliarden Pfund auszugeben. (Financial Times)

BOSCH - Der neue Bosch-Chef Stefan Hartung ist vom Krisen-Management der Bundesregierung beeindruckt. "Ich finde, die Politik hat in den vergangenen Monaten Punkte gesammelt", sagte er. "Ich habe Politiker gesehen, die schnell entscheiden, adaptiv handeln und tagtäglich ganz tief in den Themen stecken." Ein baldiges Ende des Krisen-Modus erwartet Hartung nicht. "Die Rahmenbedingungen sind und bleiben schwierig, auch bei der Rohstoffversorgung, bei den Energiekosten." Besonders treibe ihn die Situation in China um. Höhere Rohstoffkosten hätten direkte Folgen für die Transformation der Mobilität. "Teure Rohstoffe machen Batterien teurer und damit Elektroautos", sagte Hartung. Die Preise für E-Autos würden nicht so schnell sinken wie man ursprünglich erwartet habe. (Tagesspiegel)

PCK SCHWEDT - Die Zukunft der PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt könnte durch eine Übernahme gesichert werden. Mehrere Investoren sind an die Bundesregierung herangetreten und wollen den Standort übernehmen. "Wir stehen bereit, die Raffinerie PCK Schwedt komplett zu übernehmen", sagte Raul Riefler, Geschäftsführer der Alcmene-Gruppe, dem Handelsblatt. Alcmene gehört zur estnischen Liwathon-Gruppe, einem Ölterminal-Betreiber. Das Unternehmen könne "umgehend damit beginnen, eine langfristige Lösung für den Fortbestand der Raffinerie zu finden". Auch der Biokraftstoff-Unternehmer Claus Sauter, Vorstandschef der Verbio AG, bekundet nun Interesse. "Wir könnten am Raffineriestandort Schwedt demonstrieren, wie sich die Transformation von fossilen zu erneuerbaren Energien gestalten lässt. Schwedt ist dafür ideal", sagte Sauter. (Handelsblatt)

MORROW BATTERIES - Siemens und ABB führen eine Finanzierungsrunde von 100 Millionen Euro für Morrow Batteries an, ein Start-up, das Ende nächsten Jahres mit der Batterie-Produktion in seinem Heimatland Norwegen beginnen will. Morrow kündigte an, die Finanzierung für den Bau einer 1,2-Gigawatt-Pilotfabrik bis Ende nächsten Jahres zu verwenden, in der Batterien für Energiespeichersysteme, z.B. für Solaranlagen auf Dächern, hergestellt werden sollen. (Financial Times)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 23.05.2022, 06:19, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag18/2032, 20.06.22, 17:55:28 
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XETRA-SCHLUSS/DAX startet mit Aufschlägen in die neue Woche
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag mit Gewinnen geschlossen. Der
DAX (846900) 846900 846900
legte um 1,1 Prozent zu auf 13.266 Punkte. Das Geschäft wurde als ruhig beschrieben und weitgehend impulslos. In den USA wurde aufgrund eines Feiertags am Berichtstag nicht gehandelt. Stützend wirkten die ruhigen Anleihemärkte. Sorgen macht aber unverändert die Inflation: In Deutschland sprangen die Erzeugerpreise im Mai um 33,6 Prozent zum Vorjahr. Das war der größte Anstieg seit 1949. Auf Unternehmensseite blieb es ruhig. Gesucht waren Luftfahrtwerte: Airbus
AIR (938914) 938914 938914
gewannen 3, für MTU ging es gleich um 5,3 Prozent nach oben. Der Bankensektor profitierte von der jüngsten Erholung am Anleihemarkt. Die vielbeachtete Zinsdifferenz zwischen italienischen Anleihen mit 10-jähriger Laufzeit und Bundesanleihen hat wieder sich auf 200 Basispunkte eingeengt. Der Spread gilt als wichtiger Stress-Indikator in der Eurozone. Deutsche Bank stiegen 2,8 Prozent und Commerzbank 4,5 Prozent.

Bayer gewinnt weiteren Glyphosat-Prozess
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001

Für Bayer ging es 1,3 Prozent nach oben. Der Konzern hat den vierten Glyphosat-Prozess in Folge gewonnen. Hellofresh stiegen um 4,1 Prozent. Der im DAX verbliebene Lieferdienst wurde nach Händlerangaben nun höher in den Portfolios gewichtet, nachdem Delivery Hero (+3,8%) den Index verlassen musste. Zurück im DAX sind zudem Beiersdorf (+4,3%).

Für kräftigere Kursbewegungen sorgten Einschätzungen von Analysten. So sprangen Varta
VAR1 (A0TGJ5) A0TGJ5
um 1,4 Prozent nach oben, hier hat Goldman Sachs die Beobachtung der Aktien mit "Buy" wiederaufgenommen und sieht ein Kursziel von 102 Euro.
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nixdaacher
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verlinkter Beitrag17/2032, 23.06.22, 08:21:40 
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AIR (938914) 938914 938914


https://www.n-tv.de/wirtschaft/Qata....A350-article23416319.html

Der Lack ist ab: Weil Airbus-Maschinen des Typs A350 oberflächliche Schäden aufweisen, verklagt Qatar Airways den französisch-deutschen Flugzeugbauer. Die Fronten in dem milliardenschweren Streit sind verhärtet. Journalisten bekommen Einsicht, wie schlimm es um die Jets bestellt ist.
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verlinkter Beitrag16/2032, 11.07.22, 18:44:17 
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XETRA-SCHLUSS/DAX und Euro zum Wochenstart im Minus
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es zum Start in die Woche nach unten gegangen. Nachdem der
DAX (846900) 846900 846900
zuletzt drei Tage in Folge gestiegen war, fiel er am Montag um 1,4 Prozent auf 12.832 Punkte. Die Stimmung hatte sich über das Wochenende deutlich eingetrübt, Käufer hielten sich zurück. Sollte es auf Grund von Corona-Infektionen zu erneuten Lockdowns in China kommen, könnte dies die Lieferketten nochmals zum Erliegen bringen. Zudem startet diese Woche die Berichtssaison in den USA. Hier wird befürchtet, dass die Erwartung an die Gewinnentwicklung der Unternehmen zu optimistisch ist. Sollten die Ertragszahlen enttäuschen, wegen erhöhter Inputkosten oder einem starke Dollar, könnte eine neue Verkaufswelle über die Börsen rollen.

Euro weiter nahe Parität zum Dollar
Auch der Euro schwächelte und lag mit 1,007 Dollar nur noch knapp über der Parität. Seit Anfang des Jahres hat der Euro gegenüber dem US-Dollar 12 Prozent an Wert verloren. Die konjunkturelle Unsicherheit könnte dazu führen, dass die Gemeinschaftswährung bald sogar unter die Dollar-Parität fällt. Laut Sonja Marten, Leiterin Research Devisen und Geldpolitik bei der DZ Bank, ist ein immer schwächer werdender Euro für die exportorientierte deutsche Wirtschaft im aktuellen Umfeld kein Vorteil, sondern potenziell sogar eine Belastung. "Der exportfördernde Effekt einer schwachen Währung wird durch den extremen Anstieg der Importpreise für Vorprodukte aufgefressen", erklärte Marten. Deshalb sei die aktuelle Schwäche des Euro lediglich ein Inflationsbeschleuniger und bringe vielen Exporteuren keinerlei Vorteile.

Rezession klopft an
Ob es in der Eurozone zu einer Rezession kommen wird, hängt für die Strategen der DZ Bank von den Gaslieferungen ab. Nach Berechnungen der deutschen Bundesbank würde ein Engpass sowie eine Rationierung der Gaslieferung die deutsche Wirtschaft arg belasten. So erwarten die Bundesbanker in diesem Fall ein mageres Wachstum von 0,5 Prozent für 2022. Im kommenden Jahr dürfte die Wirtschaftsleistung um 3,2 Prozent zurückgehen. Für die Aktien von Siemens ging es um 3 Prozent nach unten, nachdem die Analysten von Bernstein den Wert auf "Underperform" gesenkt hatten.

Schwächster Wert im DAX waren Daimler Truck
DTG (DTR0CK) DTR0CK
mit einem Abschlag von 5 Prozent, Mercedes-Benz
MBG (710000) 710000 710000
fuhren ein Minus von 4,1 Prozent ein. Der Flugzeugbauer Airbus
AIR (938914) 938914 938914
(+0,6%) hat positiv aufgenommene Auslieferungszahlen bekannt gegeben. Zudem hat das Unternehmen seine 20-Jahresschätzung für die weltweiten Flugzeugauslieferungen erhöht. Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
(+3%) sammelte innerhalb kürzester Zeit das zweite Mal Geld bei ihren Aktionären ein, sollte nun erst einmal durchfinanziert sein. Bei SFC Energy
F3C (756857) 756857
belastete Kapitalerhöhung, hier brachen die Aktien um 16 Prozent ein. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag15/2032, 12.07.22, 18:04:49 
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XETRA-SCHLUSS/Ölpreisrutsch treibt DAX ins Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Ein Rutsch der Ölpreise hat dem deutschen Aktienmarkt am Dienstag einen freundlichen Tagesausklang beschert. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann knapp 0,6 Prozent auf 12.905 Punkte und schloss damit fast 2 Prozent über seinem Tagestief. Im Blick stand vor allem der Euro, der zum Handelsschluss der Aktienmärkte mit 1,007 Dollar weiter eng an der Marke von einem Dollar lag. Am Mittag war die Gemeinschaftswährung erstmals seit 2002 unter die Parität gefallen - wenn auch nur knapp und nicht nachhaltig. "Der Ölpreisrückgang schürt die Hoffnung, die Inflation könnte ihren Höhepunkt nun überwinden", so ein Händler. Allerdings zogen die Gaspreise weiter an. Und ein anhaltender Gaslieferstopp aus Russland über den 21. Juli hinaus könnte besonders die deutsche Wirtschaft nicht nur in eine Rezession, sondern in eine tiefe Depression stürzen. "Damit ist der deutsche Aktienmarkt nahezu nicht investierbar", so Marktstratege Jochen Stanzl von CMC Markets bereits am Montag.

BASF überrascht im zweiten Quartal auf Ertragsseite positiv
BAS (BASF11) BASF11

BASF gewannen 3,1 Prozent. Für eine positive Überraschung sorgten die vorläufigen Geschäftszahlen für das zweite Quartal. Die Analysten von Jefferies stellten das EBIT von 2,339 Milliarden Euro positiv heraus, das Ergebnis der Betriebstätigkeit liege 12 Prozent über dem Konsens und 6 Prozent oberhalb der eigenen Schätzung. Für die weitere Geschäftsentwicklung sei wichtig, dass schon bald wieder Gas durch die Pipeline Nordstream 1 gepumpt werde.

Fester Dollar treibt Airbus und MTU
Auf der Gewinnerseite ganz oben standen Airbus
AIR (938914) 938914 938914
, die mit einem Plus von 4,2 Prozent von der guten Auftragslage profitierten. Zudem spielt dem Flugzeugbauer die Währung in die Hände. Einerseits fallen so genannte Windfall-Profits an, andererseits nimmt die Wettbewerbsfähigkeit mit dem festen Dollar zu. Auch andere dollarabhängige Branchentitel standen auf der Gewinnerseite - so MTU
MTX (A0D9PT) A0D9PT A0D9PT
mit einem Plus von 4,0 Prozent. Deutsche Börse
DB1 (581005) 581005 581005
legten um 2,2 Prozent zu. Auf der anderen Seite fielen Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
um 3,1 Prozent, Sartorius um 1,8 Prozent und SAP um 1,6 Prozent. Die Aktie der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
schloss 0,4 Prozent höher. Laut Handelsblatt stehen die Verhandlungen über einen Verkauf des Funkturmgeschäfts kurz vor dem Abschluss. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag14/2032, 18.07.22, 07:13:07 
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BAYERNLB - Die BayernLB hat in einem ihrer wichtigsten Geschäftsfelder mit Gegenwind zu kämpfen. "Wir spüren, dass sich Kunden in der gewerblichen Immobilienfinanzierung mehr zurückhalten", sagte BayernLB-Chef Stephan Winkelmeier. "Einige Investoren lassen aufgrund der gestiegenen Finanzierungskosten erworbene Grundstücke brach liegen." Die gewerbliche Immobilienfinanzierung ist neben dem Firmenkundengeschäft und der Privatkunden-Tochter DKB eine zentrale Säule im Geschäftsmodell der Münchner Landesbank. (Handelsblatt)

QONTO/PENTA - Das Berliner Finanz-Start-up (Fintech) Penta steht kurz vor dem Verkauf an den französischen Konkurrenten Qonto. Das erfuhr das Handelsblatt aus Finanzkreisen. Ein Deal solle zeitnah zustande kommen. Weder Penta noch Qonto wollten sich auf Anfrage äußern. Als Kaufpreis ist laut dem Newsletter "Finanzszene/Financeforward", der zuerst über den Verkauf berichtete, von einem mittleren dreistelligen Millionenbetrag die Rede. Bei der letzten Finanzierungsrunde im August 2021 kam Penta nach eigenen Angaben auf eine Bewertung von etwa 160 Millionen Euro. (Handelsblatt)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Airbus-Chef Guillaume Faury geht davon aus, dass in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts die Nachfrage nach Langstreckenjets wieder anziehen wird. "Aber wann genau sie zurückkommt, weiß ich nicht", sagte der Manager im Interview. "Bei den Kurz und Mittelstreckenflugzeugen lag ich schon daneben. Da kam die Nachfrage wesentlich schneller zurück", so Faury. Airbus stelle derzeit fest, dass sich die Airlines jetzt auch Großraumflugzeuge wieder anschauten. (Süddeutsche Zeitung)

GSK
GS7 (940561) 940561
- Glaxosmithkline-CEO Emma Walmsley ist davon überzeugt, dass die bevorstehende Abspaltung der Consumer-Health-Sparte Haleon die komplexe Struktur des britischen Arzneimittelherstellers entwirren wird. Haleon, ein Joint Venture mit Pfizer, wird am heutigen Montag in London an die Börse gehen. Nach der Trennung wird Walmsley ein verschlanktes Pharma- und Impfstoffgeschäft führen, das über eine stärkere Bilanz und mehr Barmittel für Übernahmen verfügt. "Es gibt einen gordischen Knoten bei GSK, was die Bilanzstruktur und die Finanzierung für die Zukunft angeht, und wir können die Trennung als großen Katalysator nutzen, um ein neues Kapitel für GSK aufzuschlagen", sagte sie. (Financial Times)
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verlinkter Beitrag13/2032, 21.07.22, 07:17:32 
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UNIPER
UN01 (UNSE01) UNSE01
- Der Chef des Uniper-Konzernbetriebsrates, Harald Seegatz, fordert vor den entscheidenden Rettungs-Verhandlungen die rasche Hilfe des Bundes. "Für die Rettung von Uniper drängt die Zeit, wir brauchen schnelle Entscheidungen von Politik und unserem Eigentümer Fortum. Die Belegschaft ist zutiefst besorgt. Wir bitten die Bundesregierung, rasch bei der Uniper SE einzusteigen", sagte Seegatz der Rheinischen Post. Zugleich warnte Seegatz den finnischen Großaktionär Fortum, Uniper zu zerschlagen. (Rheinische Post)

AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Airbus geht davon aus, dass die Lieferketten-Krise in der Luftfahrtindustrie noch bis 2023 dauert. Die Krise werde sich nicht in den nächsten zwei bis drei Monaten lösen lassen, sagte Airbus-Chef Guillaume Faury der Financial Times. "Als Größenordnung schätzen wir ein Jahr. Es ist schwer zu glauben, dass die Krise in zwei Jahren nicht gelöst sein sollte. Es ist nichts Ungewöhnliches, aber das Ausmaß ist größer als das, was wir in früheren Krisen gesehen haben", so der Manager. (Financial Times)

COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100
- Die an der Commerzbank beteiligte Bundesregierung hat auf einen Bericht des Manager Magazins reagiert, nach dem derzeit die Suche nach einem Ersatz für den Aufsichtsratsvorsitzenden Helmut Gottschalk läuft. "Das Bundesfinanzministerium einschließlich seiner nachgeordneten Behörden und Stellen hat keinen Personaldienstleister mit der Suche nach einem Aufsichtsratsvorsitzenden für die Commerzbank beauftragt", so die Regierung. "Der Bundesfinanzminister ist mit der Entwicklung der Bank im letzten Jahr zufrieden." Dem Magazinbericht zufolge hat sich ein Personalberater schon eine Absage von einem ehemaligen Landesbanker eingehandelt. Gottschalk hat ein Mandat bis zur Hauptversammlung im Mai 2023. (FAZ)

CUM-EX -- Deutsche Landesbanken haben sich fast 1 Milliarde Euro an ungerechtfertigten Steuererstattungen erschlichen. Nach Recherchen des Handelsblatts ließ sich die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) 166 Millionen Euro zu Unrecht auszahlen, bei der Hessische Landesbank (Helaba) waren es 22 Millionen Euro, bei der HSH Nordbank 112 Millionen Euro und bei der WestLB rund 600 Millionen Euro. Dies sind nur die von den Banken selbst eingeräumten Summen. Die Dunkelziffer ist laut Insidern weit höher. Hinzu kommen Zinsen in dreistelliger Millionenhöhe. Der Begriff Cum-Ex bezeichnet Aktienkreisgeschäfte, die dazu dienten, den Fiskus auszutricksen. Am Ende ließen sich die Beteiligten mehr Steuern erstatten, als sie gezahlt hatten. (Handelsblatt)
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verlinkter Beitrag12/2032, 27.07.22, 18:25:30 
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Airbus verdient weniger und senkt Prognose für Flugzeuglieferungen
AIR (938914) 938914 938914

FRANKFURT (Dow Jones)--Airbus hat im zweiten Quartal deutlich weniger umgesetzt und verdient als im Vorjahreszeitraum. Geschuldet war dies einer geringeren Anzahl an ausgelieferten Flugzeugen. Zudem drückte eine Belastung aus Währungsabsicherungen auf das Ergebnis. Der im DAX notierte europäische Luft- und Raumfahrtkonzern bestätigte die Jahresprognose für Umsatz und Ergebnis, wird bei den geplanten Auslieferungen aufgrund von Lieferkettenproblemen aber etwas vorsichtiger. In den Monaten April bis Juni sank der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro und damit stärker als von Analysten erwartet. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Adjusted EBIT) ging um 31 Prozent auf 1,38 Milliarden Euro zurück.

Unter dem Strich stand ein Nettoergebnis von 682 Millionen Euro, verglichen mit 1,87 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Je Aktie verdiente Airbus 0,87 Euro. Analysten hatten im Konsens mit einem Umsatz von 13,7 Milliarden, einem bereinigten EBIT von 1,33 Milliarden und einem Konzerngewinn von 946 Millionen bzw 1,22 Euro je Aktie gerechnet. Der freie Cashflow (FCF) vor M&A sowie Kundenfinanzierungen soll im Gesamtjahr weiterhin das Vorjahresniveau von 3,5 Milliarden Euro erreichen. Das bereinigte EBIT soll 2022 unverändert auf 5,5 Milliarden Euro steigen, von 4,87 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Airbus peilt nun die Auslieferung von rund 700 Verkehrsflugzeugen an. Bisher waren 720 angestrebt worden. Hintergrund sind Lieferkettenprobleme, die den Hochlauf beim A320 beeinträchtigen. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern 611 Verkehrsflugzeuge an Kunden übergeben.
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verlinkter Beitrag11/2032, 28.07.22, 10:28:50 
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µ schrieb am 28.07.2022, 10:10 Uhr
DAX (846900) 846900 846900
wieder unter Druck und 150P runter auf 13100.. kam was? gruebel


-
AIR (938914) 938914 938914
Zahlenwerk gestern >> kostet dem
DAX (846900) 846900 846900
schon alleine um die 40 Pkte


...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong // ...birds aren't real
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verlinkter Beitrag10/2032, 28.07.22, 20:41:51 
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Nachgereicht noch der Xetra-Schluss-Bericht:

XETRA-SCHLUSS/Fester - Keine Sorgen wegen US-Zinserhöhung
FRANKFURT (Dow Jones)--Fester haben sich deutsche Aktien am Donnerstag aus dem Handel verabschiedet. Die Zinserhöhung der US-Notenbank von 75 Basispunkten am Vorabend war so erwartet worden. Sorgen über zu starke künftige Zinsschritte wurden durch ein schwaches US-BIP abgemildert. Es rutschte im zweiten Quartal um 0,9 Prozent ins Minus und bringt damit die USA in eine technische Rezession. Angesichts des aktuellen US-Wirtschaftsbooms sah man darin aber kein echtes Problem: In ganz Europa waren daher konjunkturnahe Branchen wie Bau, Rohstoffe und Autos gesucht. Dazu gab es eine Flut von Quartalszahlen zu verdauen. Der
DAX (846900) 846900 846900
kletterte um 0,9 Prozent auf 13.282 Punkte. Sorgen bereitete eher die deutsche Inflation: Sie stieg mit 8,5 Prozent zum Vorjahr stärker als befürchtet. Die Hoffnungen der EZB, hier einen Höhepunkt erreicht zu haben, sind damit Makulatur. Dazu gab es Gewinnwarnungen von DAX-Unternehmen wie von Fresenius Medical Care und Fresenius.

Fresenius-Familie bricht ein - FMC kappt Prognose
Mit einem Kurseinbruch von 14,4 Prozent schlossen die Aktien des Dialysedienstleisters Fresenius Medical Care
FME (578580) 578580 578580
. Er musste seine Jahresprognose wegen Arbeitskräftemangels in den USA und hoher Lohnkosten senken. FMC rechnet nun mit einem geringeren Umsatzwachstum und Gewinn. Auch FMC-Muttergesellschaft Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
musste daher ihre Jahresprognose senken; ihre Aktie fiel um über 8 Prozent. Bei Airbus
AIR (938914) 938914 938914
(-2,9%) waren die Quartalszahlen durchwachsen ausgefallen: Der Umsatz lag unter, der Gewinn über Erwartung. Negativ wurde jedoch die Senkung der angepeilten Auslieferungen von Verkehrsflugzeugen aufgenommen.

Gute Daten aus allen Sektoren
Gut kamen besonders starke Daten aus dem Auto-Sektor von VW, Stellantis und Traton an. So verdiente VW
VOW3 (766403) 766403
(+3,7%) im zweiten Quartal mehr, obwohl weniger Autos verkauft wurden. Wie schon zuvor bei Mercedes zu sehen, bevorzugen die Wolfsburger die Auslieferung hochpreisiger und damit auch hochmargiger Fahrzeuge vor Kleinwagen mit geringen Margen, hieß es im Handel. Auch beim Lkw-Hersteller Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
(+3,2%) erfreuten die Geschäftszahlen. In Rally-Laune zeigten sich die Aktien der Windanlagen-Hersteller. Unter anderem sprangen Nordex
NDX1 (A0D655) A0D655
um 14,2 Prozent. Hier könnte ein mögliches US-Klimagesetz für Milliarden-Investitionen in den Sektor sorgen. Auch bei Linde
LIN (A2DSYC) A2DSYC A2DSYC
(+2,2%), Aixtron
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ A0WMPJ
(+1,1%) und Wacker Chemie
WCH (WCH888) WCH888 WCH888
(+10,3%) ging es dank starker Geschäftszahlen und Ausblicke nach oben.
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verlinkter Beitrag9/2032, 23.09.22, 11:29:36 
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Airbus-Management bestätigt Ziele - Aktie steigt
AIR (938914) 938914 938914

BARCELONA (Dow Jones)--Das Airbus-Management hat der Aktie des europäischen Flugzeugbauers mit positiven Aussagen auf dem Kapitalmarkttag Auftrieb verliehen. Bestätigt wurden unter anderem die Lieferziele, trotz der aktuellen Engpässe bei Komponenten. Die Airbus-Aktie notierte gegen 11.01 Uhr bei Tradegate mit 2,7 Prozent im Plus bei 95,27 Euro. Das Management schlug auf dem Kapitalmarkttag am Freitag einen optimistischen Ton an. Vorstandschef Guillaume Faury bekräftigte das Hauptziel des Konzerns, bis 2025 monatlich 75 Schmalrumpfflugzeuge zu produzieren, während es in diesem Jahr etwa 50 sein sollen. Die Bemühungen des Unternehmens, die Produktionsrate zu erhöhen, standen angesichts von Lieferengpässen bei Teilen und Triebwerken jüngst infrage. Die Airbus-Führung stellte ferner das Ziel heraus, die Aktionärsrendite zu erhöhen. Dividenden werden weiterhin die bevorzugte Form der Rückführung von Barmitteln bleiben, sagte Finanzvorstand Dominik Asam. Die Ausschüttungsquote sollte das obere Ende des angestrebten Zielkorridors von 30 bis 40 Prozent erreichen, so Asam.
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verlinkter Beitrag8/2032, 11.10.22, 08:32:29 
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MÄRKTE EUROPA/Etwas leichter - Übernahmespekulation treibt Qiagen
FRANKFURT (Dow Jones)--Zum Start in den Dienstag sieht es für die europäischen Aktienmärkte nach einer leicht nach unten gerichteten Tendenz aus. Die belastenden Themen sind die gleichen wie zuletzt: Steigende Marktzinsen vor dem Hintergrund weiterer erwarteter kräftiger Leitzinserhöhungen zur Bekämpfung der Inflation, Energiekrise, Krieg in der Ukraine und damit unter dem Strich Rezessionsangst. Dazu sind die US-Vorgaben wenig inspirierend. Unternehmensseitig steht die Qiagen-Aktie mit neuen Übernahmespekulationen im Fokus. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt 0,2 Prozent im Minus bei 12.253 Punkten, der Euro-Stoxx-50 wird bei 3.350 gesehen nach 3.357 am Montag. Nach dem Sprung am Vortag rentieren Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren inzwischen mit 2,34 Prozent, das ist das höchste Niveau seit 11 Jahren.

Der Euro ist trotzdem weiter auf dem Weg nach unten, er fällt 0,2 Prozent auf 0,9686 Dollar und verliert die Parität immer mehr aus dem Blick. Der Dollar profitiert zum einen von seinem Ruf als sicherer Hafen, zum anderen aber vor allem davon, dass die US-Notenbank weiter einen strafferen geldpolitischen Kurs fährt als die EZB. Die Zehnjahresrendite in den USA ist mittlerweile bei 3,99 Prozent angelangt. Die Nachrichtenlage von Unternehmensseite ist erneut sehr dünn, so dass die Marktteilnehmer die Blicke bereits nach vorne richten. Am Mittwochabend wird das Protokoll des jüngsten Zinstreffens der US-Notenbank veröffentlicht, am Donnerstag die US-Verbraucherpreisdaten für September; von beidem erhofft man sich Aufschlüsse über die nächsten Schritte der US-Notenbank.

Qiagen vorbörslich 8 Prozent fester
Für die Qiagen-Aktie
QIA (A2DKCH) A2DKCH
geht es vorbörslich um rund 8 Prozent nach oben. Wie das Wall Street Journal unter Verweis auf informierte Personen berichtete, soll das US-Unternehmen Bio-Rad Laboratories Gespräche über eine Fusion mit Qiagen führen. Die Transaktion soll demnach einen Wert von mehr als 10 Milliarden Dollar haben. In den vergangenen Jahren gab es um Qiagen immer wieder Übernahmespekulationen. Zuletzt wollte 2020 Thermo Fisher Scientific das Unternehmen für rund 10 Milliarden Dollar übernehmen, scheiterte aber am Widerstand der Qiagen-Aktionäre. Als im Rahmen der Erwartungen liegend werden die September-Auslieferungen von Airbus
AIR (938914) 938914 938914
bezeichnet. Der Kurs tendiert mit dem breiten Markt etwas leichter. Der Schweizer Aromen- und Duftstoffhersteller Givaudan
GIN (938427) 938427
hat derweil im dritten Quartal den Umsatz nicht ganz so steigern können wie erwartet, hält aber an seinen mittelfristigen Zielen fest. Erste Indikationen sehen die Aktie etwas leichter. Der Kurs des deutschen Wettbewerbers Symrise liegt 0,5 Prozent im Minus.
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verlinkter Beitrag7/2032, 11.10.22, 18:43:05 
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XETRA-SCHLUSS/Umfeld drückt die Kurse
FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt sind die Kurse am Dienstag weiter gefallen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,4 Prozent auf 12.220 Punkte. Im Schlussgeschäft konnte sich der DAX mit fallenden Öl- und Gaspreisen von den Tagestiefs lösen. Der MDAX der zweiten Reihe gab allerdings deutlich stärker um 1,3 Prozent nach. Denn die übergeordneten Belastungsfaktoren haben sich nicht geändert: "Eine galoppierende Inflation mit einer einhergehenden restriktiven Geldpolitik, geopolitische Spannungen und die Angst vor einer Rezession belasten fundamental die Aktienmärkte", sagte Eddine Salah-Bouhmidi von IG Markets. "Die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursverluste bleibt hoch", so der Marktanalyst, der bereits auf die Gefahr neuer Jahrestiefs hinwies. Nach dem Sprung am Vortag rentierten Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren mit 2,30 Prozent, zeitweise markierten sie sogar das höchste Niveau seit 11 Jahren. Der Euro konnte sich nach einer frühen Schwäche behaupten und kostete zur Schlussglocke an den Aktienbörsen 0,9730 Dollar.

Chemie- und Stahlaktien: Wie gewonnen, so zerronnen
An der Spitze der Verliererliste standen mit den Chemietiteln die Gewinner vom Montag: Brenntag
BNR (A1DAHH) A1DAHH
fielen um 8,7 Prozent, BASF
BAS (BASF11) BASF11
um 4,0 Prozent und Covestro
1COV (606214) 606214
um 3,5 Prozent. Symrise
SY1 (SYM999) SYM999 SYM999
gerieten mit einem Minus von 3,1 Prozent in den Sog schwacher Zahlen des schweizerischen Konkurrenten Givaudan. Auch die Aktien der zuletzt gesuchten energieintensiven Stahlunternehmen Thyssenkrupp und Salzgitter gaben wieder nach. Die neuen Aktien der Porsche AG
P911 (PAG911) PAG911
fielen ebenfalls weiter zurück und näherten sich mit 83,60 Euro wieder dem Ausgabepreis von 82,50 Euro. Auf der anderen Seite stiegen Airbus
AIR (938914) 938914 938914
um 0,9 Prozent. Die September-Auslieferungen entsprachen laut Marktteilnehmern den Erwartungen. Zalando zogen um 4,6 Prozent an. In der zweiten Reihe legten Lufthansa um weitere 1,9 Prozent zu.

Übernahmespekulation treibt Qiagen
QIA (A2DKCH) A2DKCH

Größter Gewinner im DAX waren Qiagen, die um 6,0 Prozent auf 44,35 Euro stiegen. Wie das Wall Street Journal unter Verweis auf informierte Personen schrieb, soll das US-Unternehmen Bio-Rad Laboratories Gespräche über eine Fusion mit Qiagen führen. Die Transaktion soll demnach einen Wert von mehr als 10 Milliarden Dollar haben. In den vergangenen Jahren gab es um Qiagen immer wieder Übernahmespekulationen. Zuletzt wollte 2020 Thermo Fisher Scientific das Unternehmen für rund 10 Milliarden Dollar übernehmen, scheiterte aber am Widerstand der Qiagen-Aktionäre.

Instone zweistellig im Minus
INS (A2NBX8) A2NBX8

In der dritten Reihe des deutschen Markts sackten Instone um 10,1 Prozent ab. Die Analysten von Barclays haben die Immobilienaktie auf "Verkaufen" heruntergestuft.
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verlinkter Beitrag6/2032, 24.10.22, 12:35:50 
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RESEARCH/Jefferies: Saudischer Auftrag stärkte Cashflow von Airbus
AIR (938914) 938914 938914

Ein potenzieller Auftrag aus Saudi-Arabien könnte den Ausblick von Airbus für den freien Cashflow 2023 um bis zu 100 Millionen Euro erhöhen, wie Jefferies-Analystin Chloe Lemarie vorrechnet. Der europäische Flugzeughersteller und Saudi-Arabien befinden sich derzeit in fortgeschrittenen Gesprächen über die Bestellung von knapp 40 Langstreckenflugzeugen vom Typ A350, wie es in einem entsprechenden Pressebericht unter Berufung auf ungenannte Quellen am Wochenende hieß. Dieser Auftrag verliehe dem A350-Programm einen erheblichen Schub und machte etwa 9 Prozent des derzeitigen Auftragsbestands von 420 Flugzeugen aus, so die Analystin weiter
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verlinkter Beitrag5/2032, 24.10.22, 19:00:52 
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XETRA-SCHLUSS/Sehr fest - Anleger setzen auf zahmere US-Notenbank
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt ist mit kräftigen Aufschlägen in die neue Woche am Montag gestartet. Eine Reihe von Faktoren stützten. Das chinesische BIP legte im dritten Quartal um 3,9 Prozent zu und lag damit über der Prognose von 3,5 Prozent. Allerdings sanken die Immobilienpreise mit 1,5 Prozent zum Vorjahr stärker als befürchtet. Leicht positiv wurde derweil an den Märkten zur Kenntnis genommen, dass der ehemalige Schatzkanzler Rishi Sunak nächster britischer Premierminister wird.
Stützend wirkte auch die Hoffnung, dass die US-Notenbank schon bald eine langsamere Gangart bei den Zinserhöhungen einlegen könnte. Eine Zinserhöhung von 75 Basispunkten auf der kommenden Sitzung sei zwar eine ausgemachte Sache, die Deutsche Bank verweist aber auf Aussagen von Fed-Beobachtern, laut denen die Fed ab Dezember kleinere Schritte in Erwägung ziehen könnte. Diese Spekulationen wurden noch befeuert durch schwache US-Einkaufsmanagerindizes. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 1,6 Prozent auf 12.931, im Tageshoch stand der Index bei 13.020.

Atoss haussieren nach Zahlen
Auf Unternehmensseite blieb es sehr ruhig. Airbus
AIR (938914) 938914 938914
stiegen mit einem möglichen Auftrag aus Saudi-Arabien im DAX um 1,6 Prozent. Atoss Software
AOF (510440) 510440
machten einen Satz von 11,1 Prozent. Das Cloud-Geschäft brummt, damit kann sich der Spezialist für Personalplanungssoftware dem makroökonomischen Gegenwind entziehen. Anleger lieben wiederkehrende Umsätze, diese stiegen weiter deutlich an und erreichten im abgelaufenen Quartal bereits 60 Prozent des angepeilten Jahresumsatzes, nach 53 Prozent im Vorjahr. Gegen den Trend gaben Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
um 1 Prozent nach. Die Analysten der DZ Bank gehen nun davon aus, dass das operative Vorsteuerergebnis von Aurubis für das Geschäftsjahr 2021/22 im unteren Bereich der von der Gesellschaft in Aussicht gestellten Spanne liegen wird.
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verlinkter Beitrag4/2032, 28.10.22, 08:49:28 
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MÄRKTE EUROPA/Zinsängste dürften Aktien drücken
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte dürften am vorletzten Handelstag im Oktober klar im Minus starten. Danach sah es zunächst nicht aus, bis unerwartet hohe Inflationsdaten aus Deutschland für Druck auf die vorbörslichen Indikationen für die Aktienmärkte aufkommen ließen. Während der
DAX (846900) 846900 846900
zur Eröffnung nun 0,9 Prozent tiefer erwartet wird, könnte der Abschlag des Euro-Stoxx-50 bei rund 1 Prozent liegen. Auch Bundesanleihen geraten unter Druck. Hintergrund der schwachen Markterwartungen sind die Verbraucherpreise für Oktober aus Nordrhein-Westfalen, hier kletterte die Jahresteuerung um 11 Prozent, auf Monatssicht stiegen die Preise um 1,2 Prozent. Für die gesamtdeutschen Werte, die erst am frühen Nachmittag anstehen, seien das keine guten Voraussetzungen, heißt es im Handel. Denn gesamtdeutsch wurde bislang mit Inflationsraten von 0,5 auf Monats- und 10 Prozent auf Jahressicht gerechnet. Am Vortag hatten nachlassende Zinserhöhungsfantasien die Märkte nach der Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) noch gestützt. Volkswirte und Marktteilnehmer hätten die EZB-Pressekonferenz als taubenhaft interpretiert, sagt Devisenanalyst Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank. "Die EZB scheint der Meinung zu sein, dass ein Konjunktureinbruch inflationsdämpfend wirkt." In der Folge habe der Markt etwas weniger EZB-Zinserhöhungen als zuvor eingepreist. Mit den NRW-Daten scheint diese Annahme nun aber gehörig ins Wanken zu geraten. Die NRW-Daten sprechen eher für weiter deutlich steigende Zinsen und dürften daher Aktien- und Rentenmärkte belasten. Denn die jüngste Aktienerholung im Oktober wurde von rückläufigen Marktzinsen flankiert, diese könnten nun wieder steigen.

Berichtssaison macht weiter Kurse
Volkswagen
VOW3 (766403) 766403
halten sich mit einem Abschlag von 0,3 Prozent im Spezialistenhandel deutlich besser als der Gesamtmarkt. Mit Blick auf die Entwicklung des Automobilkonzerns im dritten Quartal fällt nach Aussage eines Händlers sofort auf, dass das operative Ergebnis rund 10 Prozent unterhalb der Markterwartung ausgefallen ist. Darin enthalten seien die Kosten für das Porsche-IPO sowie die ausgesetzten Russland-Aktivitäten. In der Folge könne auch die operative Umsatzrendite nicht mit der Markterwartung mithalten. Positiv sei dagegen, dass die Wolfsburger das Jahresziel einer operativen Umsatzrendite am oberen Rand der Spanne bestätigt haben. Bei Airbus
AIR (938914) 938914 938914
streichen Händller negativ heraus, dass das bereinigte EBIT rund 6 Prozent unterhalb der Markterwartung im abgelaufenen Quartal ausgefallen sei. Der angehobene Cashflow-Ausblick vor Fusionen und Akquisitionen verblasst vor diesem Hintergrund, die Titel verlieren im Spezialistenhandel 3,2 Prozent.

Compugroup
COP (543730) 543730
stürzen im Frühhandel um 8,6 Prozent ab. Als "überraschend" wird im Handel gewertet, dass die Gesellschaft wegen Projektverschiebungen die Jahresprognose für 2022 gesenkt hat. Analysten hatten sich im Vorfeld auf ein positives Schlussquartal eingestellt. Prosiebensat1
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
sinken nach einem kassierten Ausblick für 2022 um 6,7 Prozent. Im Handel sorgt indes für wenig Überraschung, dass Danone
BSN (851194) 851194
den Umsatzausblick angehoben hat, nachdem bereits einige Wettbewerber dies vollzogen hatten. Es bleibe abzuwarten, wie der Markt darauf reagiere, hätten doch Preiseffekte das Wachstum gefördert und damit einen leichten Volumenrückgang kompensiert, heißt es im Handel. Leicht positiv werden die Geschäftszahlen zum dritten Quartal des Schweizer Baustoffherstellers Holcim
HLBN (869898) 869898
in einer ersten Einschätzung gewertet. So sei das EBIT in diesem Zeitraum 4 Prozent oberhalb der Markterwartung ausgefallen. Dass das Unternehmen in dem Umfeld den Umsatzausblick angehoben habe, sei dagegen keine Überraschung. Stützend sollte das überraschend angekündigte Aktienrückkaufprogramm wirken.
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verlinkter Beitrag3/2032, 28.10.22, 18:21:19 
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XETRA-SCHLUSS/Etwas fester - Wall Street hievt DAX ins Plus
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag mit leichten Gewinnen geschlossen. Positive Vorgaben von der Wall Street brachten den DAX im Verlauf des Nachmittags auf positives Terrain. An den US-Börsen stützten starke Apple-Zahlen und gut aufgenommene Konjunkturdaten. Auf dem Sentiment lastete der überraschend hohe Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland und in Frankreich. Die deutschen Verbraucherpreise sind im Oktober um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen, und damit weit über der Erwartung von einem Plus von 0,5 Prozent. Aber auch in Frankreich hat der Inflationsdruck im Oktober mit einer Jahresrate von 7,1 (September: 6,2) zugenommen. Der
DAX (846900) 846900 846900
gewann 0,2 Prozent auf 13.243 Punkte.

Berichtssaison sorgt weiter für Bewegung
Weiter sorgte die Berichtssaison für Bewegung. Volkswagen
VOW3 (766403) 766403
verloren 1,9 Prozent. Mit Blick auf die Entwicklung des Automobilkonzerns im dritten Quartal fiel nach Aussage eines Händlers auf, dass das operative Ergebnis rund 10 Prozent unterhalb der Markterwartung ausgefallen ist. Darin enthalten seien allerdings die Kosten für den Porsche-IPO sowie die ausgesetzten Russland-Aktivitäten. In der Folge konnte auch die operative Umsatzrendite nicht mit der Markterwartung mithalten. Positiv sei dagegen, dass die Wolfsburger das Jahresziel einer operativen Umsatzrendite am oberen Rand der Spanne bestätigt haben. Nach schwächeren Zahlen gaben Traton
8TRA (TRAT0N) TRAT0N
um 7 Prozent nach.

Bei Airbus (+3,7%)
AIR (938914) 938914 938914
stellten Händler negativ heraus, dass das bereinigte EBIT rund 6 Prozent unterhalb der Markterwartung im abgelaufenen Quartal ausgefallen sei. Auf der positiven Seite ist der angehobene Cashflow-Ausblick vor Fusionen und Akquisitionen zu nennen.

Für die Aktie der Deutschen Telekom
DTE (555750) 555750 555750
ging es um 3,4 Prozent nach oben. Positiv wirkte sich hier die Entwicklung bei T-Mobile US im dritten Quartal aus, dort wurden nach dem Verlust im Vorquartal wieder schwarze Zahlen geschrieben. Bei Fresenius
FRE (578560) 578560 578560
ist die jüngste Erholungsbewegung, ausgelöst durch eine Kreise-Story von Bloomberg über den Einstieg des aktivistischen Investors Elliott, zunächst ausgelaufen. Die Aktie verlor 3,2 Prozent, für FMC
FME (578580) 578580 578580
ging es sogar 8,9 Prozent nach unten.

Aurubis wird Opfer einer Cyberattacke
Compugroup
COP (543730) 543730
stürzten um 11,6 Prozent ab. Als "überraschend" wurde im Handel gewertet, dass die Gesellschaft wegen Projektverschiebungen die Jahresprognose für 2022 gesenkt hat. Analysten hatten sich im Vorfeld auf ein positives Schlussquartal eingestellt. Prosiebensat1
PSM (PSM777) PSM777 PSM777
sanken nach einem kassierten Ausblick für 2022 um 3,9 Prozent. Für Aurubis
NDA (676650) 676650 676650
ging es nach einer Cyberattacke um 3 Prozent nach unten.
Börsentermine des Tages | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
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Beiträge: 106882
Trades: 31
Gefällt mir erhalten: 5279
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verlinkter Beitrag2/2032, 14.11.22, 07:24:39 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
AIRBUS
AIR (938914) 938914 938914
- Als deutsch-französisches Gemeinschaftsunternehmen hängt Airbus stark vom Zusammenspiel der Politik in Berlin und Paris ab. Die jüngsten Verwerfungen zwischen den Regierung sieht Airbus-Chef Guillaume Faury nicht als grundlegendes Problem. "Aus meiner Sicht ist der Austausch intensiv, aber gut." Die Beziehungen seien für Europa und die Welt zu wichtig, um den Dialog scheitern zu lassen. "Das wissen alle Beteiligten." Deutschland und Frankreich gingen teilweise unterschiedlich mit Energie, Verteidigung und sozialen Themen um. "Das ist in Ordnung." Vor diesem Hintergrund rechne er nicht mit weiteren Verzögerungen bei der Entwicklung des zukünftigen Luftkampfsystems FCAS. (Handelsblatt)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Die Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp, Martina Merz, fordert Partnerschaften von Unternehmen aus Deutschland und den Golfstaaten. "Es kommt jetzt darauf an, dass die Industrie die von der Bundesregierung angestoßenen neuen Energiepartnerschaften am Golf mit Leben füllt", sagte sie im Interview. "Wir müssen Abhängigkeiten reduzieren und gleichzeitig Partnerschaften entwickeln, die mehr sind als schlichte Lieferbeziehungen, vielmehr Partnerschaften auf Gegenseitigkeit." Der deutsche Konzern baut in Saudi-Arabien für fast 1 Milliarde Euro eine Elektrolyseanlage zur Herstellung von Wasserstoff. (Spiegel)

KRYPTO-BÖRSEN - Die Börsen für digitale Vermögenswerte beeilen sich, ihren Kunden zu versichern, dass ihre Gelder sicher sind, da der Zusammenbruch der Krypto-Börse FTX von Sam Bankman-Fried auf die Branche abstrahlt. Binance, der weltgrößte Krypto-Handelsplatz, sowie kleinere Konkurrenten wie Crypto.com, OKX und Deribit haben versprochen, Beweise dafür zu veröffentlichen, dass sie über ausreichende Reserven verfügen, um ihre Verbindlichkeiten gegenüber den Kunden zu decken. Coinbase, die in den USA notierte Börse, hat sich ebenfalls bemüht, sich von der Krise zu distanzieren. Der plötzliche Zusammenbruch von FTX und Bankman-Frieds Handelsgeschäft Alameda Research, die einst als Säulen der Branche galten, hat das Vertrauen in den Markt für digitale Vermögenswerte stark erschüttert. (Financial Times)

ZWISCHENFINANZIERUNGEN - J.P. Morgan hat die meisten Zwischenfinanzierungen ("Hung Deals") des Jahres 2022 vermieden, die Konkurrenten Milliarden von Dollar an Papierverlusten gekostet haben. Ob mit Glück oder Absicht, die größte US-Bank hat keine Kredite für Übernahmen von Unternehmen wie Twitter, Citrix Systems und Nielsen Holdings vergeben, die im Zuge der unruhigen Märkte an Wert verloren. Diese Bilanz von J.P. Morgan steht im starken Gegensatz zu jener der Bank of America Corp, die große Kredite dafür vergeben hat. "Es gibt keine wirklichen Abschreibungen auf Leveraged Loans in diesem Quartal, und der Markt ist noch nicht bereinigt", sagte J.P. Morgan-Chef Jamie Dimon bei einer Telefonkonferenz mit Wall-Street-Analysten im Oktober. "Unser Anteil daran ist sehr gering, daher sind wir sehr zufrieden." (Wall Street Journal)
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verlinkter Beitrag1/2032, 18.11.22, 07:22:18 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
TEAMVIEWER
TMV (A2YN90) A2YN90
- Der aktivistische Investor Petrus Advisers drängt das Management von Teamviewer, mehr Geld an die Aktionäre auszuschütten und teure Sponsoringdeals zu beenden. In einem Brief an Vorstandschef Oliver Steil und Finanzvorstand Michael Wilkens forderte der Fonds, die Sponsorenverträge mit dem Fußballverein Manchester United und dem Mercedes-Formel-1-Team zu beenden. Dass der MDAX-Konzern mehr als 70 Millionen Euro pro Jahr für Sponsoring aufwende, sei "schlichtweg ein Zeichen von Hybris und schlechtem Urteilsvermögen", hieß es in dem Schreiben, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. Trotz der hohen Summe - sie entspreche dem 1,4-Fachen des Nettogewinnes - seien "noch keine relevanten Markenbildungseffekte" festzustellen. (Handelsblatt)

AIRBUS/DASSAULT
AIR (938914) 938914 938914
- Deutschland und Frankreich sind bereit, in die nächste Phase ihres Luftkampfabwehrsystems einzutreten, um Europas größtes Waffenprogramm wiederzubeleben und ein zentrales Ärgernis in ihren bilateralen Beziehungen zu beseitigen. Die beiden Länder und zwei der wichtigsten beteiligten Unternehmen, Airbus und Dassault Aviation, stehen kurz davor, offiziell in die entscheidende Phase des Projekts "Future Combat Air System" (FCAS) einzutreten, in der der Demonstrationsjet gebaut werden soll, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten. Eine Einigung könnte in den kommenden Tagen erzielt werden, so zwei Informanten. (Financial Times)

UNICREDIT
CRIN (A2DJV6) A2DJV6
- Ein Jahr nach einer hausinternen Umorganisation der Bereiche Firmenkunden und Investment Banking unter dem Konzern-CEO Andrea Orcel fühlen sich die Unicredit und ihre deutsche Tochter HypoVereinsbank (HVB) gut positioniert, die schwierige externe Situation zu meistern. "Die derzeitige Lage ist natürlich sehr herausfordernd, aber als Großbank haben wir eine Verantwortung für unsere Kunden, denen wir in einer wirtschaftlich angespannten Zeit helfen", sagt Richard Burton. Im 15-köpfigen Executive Committee des Mailänder Geldhauses ist der Brite für den 2021 neu formierten Bereich Client Solutions zuständig (Börsen-Zeitung).

WINTERSHALL DEA - Der Vorstandsvorsitzende des Kasseler Öl- und Gasförderers sieht sein früheres Vertrauen in Russland als Handelspartner kritisch. "Rückblickend muss man natürlich sagen, dass wir und ich spätestens 2014/ 2015, nach der Annexion der Krim, nicht verstanden haben, wie gefährlich Russland und Putin sind. Ich habe einen Angriffskrieg mitten in Europa auch nach der Annexion der Krim nicht im Geringsten für möglich gehalten. Aus heutiger Sicht war das ein Fehler. Wir haben die Gefahren von Putins Russland stark unterschätzt", sagte Mario Mehren. Er stellte in Bezug auf das Russland-Geschäft von Wintershall Dea klar: "Wintershall Dea wird unter einem Präsidenten Putin nicht zu den alten Geschäftsbeziehungen zurückkehren." (Handelsblatt)
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