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home » Börsenforum » Branchen » Airlines - (Fluggesellschaften) - Daytraderkommentare
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vini
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verlinkter Beitrag22/172, 26.11.21, 08:31:04 
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26.11. 08:29 dpa -AFX: *VON DER LEYEN: NOTSTOPP FPR REISEN AUS SÜDAFRIKA VORGESCHLAGEN


Zuletzt bearbeitet von vini am 26.11.2021, 08:33, insgesamt 2-mal bearbeitet
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verlinkter Beitrag21/172, 26.11.21, 15:52:27 
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Ami Airlines knicken auch ein +++ Sorge vor verlängerter Corona-Krise
...its okay to be wrong, its unforgivable to stay wrong // ...birds aren't real
Paradiso
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verlinkter Beitrag20/172, 26.11.21, 16:21:45 
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A1G (A1W97M) A1W97M
... bitterer Tag ...


Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar.
Snoopy
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verlinkter Beitrag19/172, 07.12.21, 09:49:39 
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Flug und auffallend schwach.
Liquidität treibt also den Gesamtmarkt.
Aber neue Restriktionen drohen in 2022
so würde ich das rauslesen
Hinweis gemäß §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser des o.g. Beitrags hält Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) bzw. beabsichtigt dieses in der Zukunft zu tun.


Zuletzt bearbeitet von Snoopy am 07.12.2021, 09:51, insgesamt einmal bearbeitet
spiderwilli
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verlinkter Beitrag18/172, 07.12.21, 10:01:37 
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da wurde noch im frühjahr viel mehr erwartet. die unsicherheit in bezug auf reisen wird eher größer als kleiner. denke das dauert mind 2 - 3 jahre bis alles wieder normal ist.
viele haben sich umgestellt. sehen, dass urlaub in der heimat eine alternative ist.
WIZARD schrieb am 07.12.2021, 09:50 Uhr
Ich bleibe auch mal eher zurückhaltend. Das ist jetzt einfach mal nur ne kleine Gegenbewegung zu der Schwäche der letzten Tage...
Snoopy schrieb am 07.12.2021, 09:49 Uhr
Flug und auffallend schwach.
Liquidität treibt also den Gesamtmarkt.
Aber neue Restriktionen drohen in 2022
so würde ich das rauslesen

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von spiderwilli am 07.12.2021, 10:12, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag17/172, 27.12.21, 08:34:24 
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MÄRKTE EUROPA/Kleiner Rücksetzer zum Wochenstart erwartet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte werden zum Start in die Nachweihnachtswoche zunächst etwas leichter erwartet. Nachdem es an den Aktienmärkten in der Vorwoche bei dünnen Umsätze nach oben ging, überwiegen im frühen Handel zunächst die Abgaben leicht. So notiert der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
am Morgen 0,2 Prozent tiefer bei 15.715 Punkten, auch der Euro-Stoxx-50 handelt knapp im Minus. Bundesanleihen notieren gegenüber der Vorwoche wenig verändert, auch Brent mit 76 Dollar je Barrel auf dem Niveau der Vorwoche. Am Devisenmarkt handelt der Euro zum Dollar bei 1,1320 recht unaufgeregt, während in der Lira erneut eine hohe Volatilität zu beobachten ist. In der Zeit zwischen Weihnachten und dem Beginn des neuen Jahres wird am Aktienmarkt mit einem ruhigen Handel gerechnet. Dies hat gleich mehrerer Gründe: Die Nachrichtenlage ist zum einen dünn, zum anderen sind viele Marktteilnehmer in dieser Zeit in Urlaub und in Großbritannien bleibt die Börse wegen eines Feiertages gleich ganz geschlossen.

Weiterhin dürften die Schlagzeilen über die Entwicklung der Omikron-Variante des Covid-Virus für die Impulse sorgen. Während in den USA viele Flüge über die Feiertage wegen Krankheit des Bordpersonals ausfielen, wird in Asien weiterhin mit harten Lockdowns versucht, der Pandemie Herr zu werden. Damit besteht die Gefahr, dass die Lieferketten nicht ins Laufen kommen und die Preise wegen der Mangelwirtschaft weiter steigen. Damit sind die Pandemie wie auch die Inflation die Themen, die die Kapitalmärkte weiter begleiten.

Fluglinien im Fokus
Der Reise und Freizeitsektor ist an der Börse ein Gradmesser, wie hoch die Investoren die von dem Corona-Virus ausgehende Gefahr für die Wirtschaft einstufen. Hier spitzt sich die Nachrichtenlage etwas zu. Zum einen berichtete die Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
kurz vor den Feiertagen, dass nach Weihnachten umfangreiche Flugstreichungen auf Grund der Ausbreitung der Omikron-Variante und der damit verbundenen Reisebeschränkungen geplant seien. Inzwischen wurde zudem bekannt, dass über Weihnachten weltweit mehr als 7.000 Flüge bei verschiedensten Fluglinien ausgefallen oder abgesagt wurden. Im Spezialistenhandel geht es für die Aktie der Lufthansa zunächst um 2 Prozent nach unten.

Als leicht positiv für das Sentiment von Roche
RHO (851311) 851311
wird an der Börse gewertet, dass der Pharmakonzern die FDA-Notfallzulassung für einen Corona-Selbsttest in den USA erhalten hat. Dabei handele es sich um einen At-Home-Test, mit dem auch die Omikron-Variante nachgewiesen werden könne. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag16/172, 11.01.22, 14:42:14 
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MARKT USA/American Airlines gefragt nach Anhebung Quartalsprognose
A1G (A1W97M) A1W97M

Die Aktie von American Airlines gewinnt vorbörslich 1,1 Prozent auf 19,00 Dollar, nachdem die Fluggesellschaft die Prognose für das vierte Quartal angehoben hat. Das Geschäft lief weniger schlecht als erwartet. Der Umsatz dürfte verglichen mit dem vierten Quartal 2019, also vor Ausbruch der Pandemie, um 17 Prozent zurückgegangen sein, nachdem bislang ein Minus von 20 Prozent in Aussicht gestellt worden war. American Airlines schätzt die Kosten pro verfügbarer Sitzmeile, eine Kennzahl für die Effizienz, auf um 13 bis 14 Prozent höher als im vierten Quartal 2019. Die bisherige Prognose hatte auf 8 bis 10 Prozent höher gelautet. Die Fluggesellschaft begründet die Prognoseanpassungen vor allem mit einer geringeren Kapazität, einem Anreizprogramm für Urlauber im vierten Quartal sowie mit einer Abschreibung auf den überschüssigen Ersatzteilbestand. Die Aktie von American Airlines hat sich in den vergangenen zwölf Monaten um 25 Prozent verteuert, während der US. Global JETS ETF (JETS) lediglich um 0,1 Prozent zulegte. Das Plus des S&P-500 betrug 22 Prozent. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc
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verlinkter Beitrag15/172, 03.02.22, 13:37:08 
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RESEARCH/CS erhöht Ziele europ. Fluglinien - Lufthansa 4,53 (3,91) Euro
Air France/KLM
AFR (855111) 855111

Einstufung: Bestätigt Underperform
Kursziel: Erhöht auf 2,42 Euro

IAG
INR (A1H6AJ) A1H6AJ

Einstufung: Bestätigt Outperform
Kursziel: Erhöht auf 224 Pence

Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212

Einstufung: Bestätigt Underperform
Kursziel: Erhöht auf 4,53 (3,91) Euro
===
Die Aussichten der europäischen Fluglinien auf eine Erholung ihrer Geschäfte bessern sich nach Einschätzung der Credit Suisse (CS). Die Analysten heben ihre Schätzungen für die drei großen Unternehmen der Branche Air France/KLM, IAG und Lufthansa im kommenden Jahr an. Am stärksten dürfte das EBIT 2023 bei der Lufthansa steigen (plus 42 Prozent), doch auch Air France/KLM (plus 30 Prozent) und der British-Airways-Mutterkonzern IAG (plus 28 Prozent) steuerten auf ein zweistelliges Gewinnplus zu. Der Markt preise derzeit eine EBIT-Marge von rund 8 Prozent für IAG ein, während das Management 12 bis 15 Prozent anstrebe und die Bank für den Zeitraum 2023 bis 2025 mit 11 bis 12 Prozent kalkuliere. Für die Lufthansa gingen die Anleger von einer Gewinnspanne von 8,5 Prozent aus, wobei das Management mindestens 8 Prozent anstrebe, während die Bank mit 6 bis 7 Prozent darunter bleibt. Bei Air France decke sich die Markterwartung von 7,7 Prozent EBIT-Marge mit dem Unternehmensziel von 7 bis 8 Prozent, wohingegen die CS-Analysten in ihren Berechnungen lediglich auf 5 bis 6 Prozent kommen. Insgesamt sprechen die Analysten von einem hochinflationären, stark fremdfinanzierten Umfeld, in dem neue Perspektiven erforderlich seien. Die Vorhersagen für dieses Jahr dürften weiterhin schwanken - das sei aber normal, weil das Marktsegment sich in der Anfangsphase der Erholung befinde. Es könnte bis Ostern oder bis zum Frühsommer dauern, bis die Investoren den Schätzungen Vertrauen schenkten. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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supergianni
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verlinkter Beitrag14/172, 04.03.22, 09:42:36 
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Wer könnte hier getroffen werden oder wer profitieren?

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According to a source in Aeroflot, #Russia will not return airplanes leased from European companies (more than 500). Trust in protection of property rights will disappear. Who will ever send any machinery to Russia again?
vromunder
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verlinkter Beitrag13/172, 04.03.22, 09:52:58 
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Bsp:
r1d


Irish aircraft leasing firms face ‘mission impossible’ recovering planes from Russia

AerCap is the most exposed to the impact of the sanctions, with 152 aircraft across Russia and Ukraine valued at almost $2.4 billion (€2.1 billion), according to industry figures.

https://www.irishtimes.com/business....nes-from-russia-1.4814266

supergianni schrieb am 04.03.2022, 09:42 Uhr
Wer könnte hier getroffen werden oder wer profitieren?

Twittermeldung:

According to a source in Aeroflot, #Russia will not return airplanes leased from European companies (more than 500). Trust in protection of property rights will disappear. Who will ever send any machinery to Russia again?

Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!


Zuletzt bearbeitet von vromunder am 04.03.2022, 09:53, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag12/172, 04.03.22, 09:53:53 
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R1D
Aercap z.B
Die Übernahme von GECAS entsteht eine der größten Flugzeugflotten der Welt.
K.A ob oder wie die involviert sind..M.Koch hat das gestern schon thematisiert..geht wohl um rund 10 Mrd $..Problem ist du bekommst die Flugzeuge eigentlich gar nicht aus Russland raus,da Flugverbot für europäische Luftfahrt
supergianni schrieb am 04.03.2022, 09:42 Uhr
Wer könnte hier getroffen werden oder wer profitieren?

Twittermeldung:

According to a source in Aeroflot, #Russia will not return airplanes leased from European companies (more than 500). Trust in protection of property rights will disappear. Who will ever send any machinery to Russia again?

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
däumchen
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verlinkter Beitrag11/172, 04.03.22, 09:56:01 
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Zitat:
..von den 980 in Russland aktiven Flugzeugen stammen laut dem Luftfahrtdatenanbieter Cirium 515 mit einem Marktwert von insgesamt zehn Milliarden Dollar von nicht-russischen Leasinggebern. Davon gehen Flugzeuge im Wert von fünf Milliarden Dollar auf das Konto europäischer Unternehmen. Die meisten davon sitzen in Irland, so etwa Aercap, SMBC Aviation Capital und Avolon.
..Wie die Zeitung Financial Times unter Berufung auf drei mit dem Thema vertraute Personen berichtet, fällt auch Flugzeugleasing unter dieses Verbot. Demnach dürfen nicht nur keine neuen Verträge mit russischen Airlines geschlossen werden. Auch bestehende Verträge müssen innerhalb von 30 Tagen, also bis zum 28. März, gekündigt werden.
..
https://www.aerotelegraph.com/russi....-abzug-von-hunderten-jets
https://www.ft.com/content/fee2e47e-7121-4b9a-bc22-dc9b166b60f1
supergianni schrieb am 04.03.2022, 09:42 Uhr
Wer könnte hier getroffen werden oder wer profitieren?

Twittermeldung:

According to a source in Aeroflot, #Russia will not return airplanes leased from European companies (more than 500). Trust in protection of property rights will disappear. Who will ever send any machinery to Russia again?
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verlinkter Beitrag10/172, 13.04.22, 13:05:56 
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Delta sieht Rückkehr in die Gewinnzone, da die Nachfrage nach Reisen ein "historisches" Niveau erreicht
OYC (A0MQV8) A0MQV8

Delta Air Lines Inc. meldete am Mittwoch einen Quartalsverlust, prognostizierte aber für das laufende Quartal eine Rückkehr in die Gewinnzone, da die Nachfrage nach Flugreisen Rekordhöhen erreicht. Der bereinigte Verlust des in Atlanta ansässigen Unternehmens für das erste Quartal belief sich auf $1,23 pro Aktie, verglichen mit den durchschnittlichen Analystenschätzungen eines Verlustes von $1,27 pro Aktie in einer Refinitiv-Umfrage. Nach einem Rückschlag durch das Omicron-Coronavirus ist die Nachfrage nach Flugreisen wieder gestiegen, und einige Fluggesellschaften melden die höchsten Ticketverkäufe in ihrer Geschichte. Laut den Daten der Transportation Security Administration (TSA) liegt das Passagieraufkommen in den USA seit Mitte Februar im Durchschnitt bei 89% des Niveaus vor der Pandemie. [...] https://de.marketscreener.com/boers....s-Niveau-errei--40041639/
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verlinkter Beitrag9/172, 14.04.22, 10:03:49 
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LHA (823212) 823212 823212
zieht nun auch an
µ schrieb am 13.04.2022, 13:05 Uhr
Delta sieht Rückkehr in die Gewinnzone, da die Nachfrage nach Reisen ein "historisches" Niveau erreicht
[...]

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verlinkter Beitrag8/172, 20.06.22, 10:34:33 
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Easyjet warnt vor schwächerer Kapazität und höheren Kosten
LONDON (Dow Jones)--Der Billigflieger Easyjet warnt angesichts steigender operativer Kosten und Personalmangels vor einer schlechter als erwarteten Entwicklung im dritten und vierten Geschäftsquartal. In den drei Monaten per Ende Juni soll die angebotene Kapazität nur etwa 87 Prozent des Vorkrisenniveaus aus 2019 erreichen, teilte die britische Gesellschaft mit. Im vierten Geschäftsquartal soll die Kapazität dann bei 90 Prozent liegen. Bisher hatte die Easyjet plc für das dritte Geschäftsquartal eine Kapazität von 90 Prozent und für das Schlussquartal von 97 Prozent in Aussicht gestellt. Die gesamte Luftfahrtindustrie sei mit operativen Problemen konfrontiert, die zu verlängerten Abfertigungszeiten und verspäteten Abflügen führten, so das Unternehmen weiter. Die Folge seien auch zahlreiche Flugausfälle. Hinzu komme, so Easyjet, dass der Arbeitsmarkt "sehr angespannt" sei. Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

µ schrieb am 20.06.2022, 08:52 Uhr
Easyjet streicht mehr Flüge, um Störungen zu bewältigen
EJT1 (A1JTC1) A1JTC1

Der britische Billigflieger easyJet hat am Montag mitgeteilt, dass er in der hektischen Sommerzeit mehr Flüge streichen wird, um betriebliche Probleme wie Personalmangel bei der Bodenabfertigung und Flugbeschränkungen in London Gatwick und Amsterdam zu bewältigen. Die Fluggesellschaft sagte, sie rechne nun damit, dass ihre Kapazität im Quartal bis Ende Juni etwa 87% des Niveaus von 2019 und im vierten Quartal bis Ende September etwa 90% betragen werde, und fügte hinzu, die Unterbrechung werde sich auf die Kosten auswirken.

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verlinkter Beitrag7/172, 03.08.22, 17:07:45 
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Vulkan-Ausbruch in Island: Fagradalsfjall spuckt Lava
Am Vulkan Fagradalsfjall – 30 Kilometer von der isländischen Hauptstadt Reykjavik entfernt – spuckt Lava. Der Vulkan-Ausbruch könnte auch Auswirkungen auf den Tourismus und den Flugverkehr haben. [...] https://www.adac.de/news/vulkan-ausbruch-island/
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verlinkter Beitrag6/172, 03.08.22, 17:55:54 
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Vulkan in der Nähe von Islands Hauptstadt Reykjavik ausgebrochen
REYKJAVIK (AFP)--In Island ist in der Nähe der Hauptstadt Reykjavik ein Vulkan ausgebrochen. "Die Eruption hat in der Nähe des Fagradalsfjall begonnen", teilte am Mittwoch die isländische Wetterbehörde IMO mit. Demnach ereignete sich der Ausbruch im Tal von Meradalir, etwa 40 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. In Livebildern isländischer Medien war zu sehen, wie Lava aus einem Riss im Boden sprudelte. Zwar stieg der IMO zufolge keine Aschewolke auf. Dennoch seien Verschmutzungen aufgrund der Gasfreisetzungen möglich. Flüge waren zunächst nicht betroffen, teilte die isländische Flughafenbehörde der Nachrichtenagentur AFP mit. Der Berg Fagradalsfjall gehört zum Vulkansystem Krysuvik auf der Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands. Bereits seit Samstag war rund um den Vulkan eine intensive seismische Aktivität gemessen worden. Bis Montag registrierte die IMO dort mehr als 10.000 Erdbeben, davon zwei mit einer Stärke von über 5,0. Satellitenbilder bestätigten außerdem eine Deformation der Erdkruste durch Einströmen von Magma in relativ geringer Tiefe unter der Erde.

Ähnlich hatte sich auch ein Ausbruch des Fagradalsfjall im vergangenen Jahr angekündigt. Er dauerte vom 19. März bis zum 18. September 2021 und war damit der längste Vulkanausbruch auf der Insel seit 50 Jahren. Das Gesteinsfeld, das sich dadurch bildete, wird Fagradalsfjallhraun genannt. Im April 2010 hatte die Eruption des kleineren Vulkans Eyjafjallajökull einen Monat lang den Flugverkehr in Europa lahmgelegt. Mehr als 100.000 Flüge wurden damals gestrichen, gut zehn Millionen Reisende saßen zum Teil tagelang auf Flughäfen fest.
µ schrieb am 03.08.2022, 17:07 Uhr
Vulkan-Ausbruch in Island: Fagradalsfjall spuckt Lava
Am Vulkan Fagradalsfjall – 30 Kilometer von der isländischen Hauptstadt Reykjavik entfernt – spuckt Lava. Der Vulkan-Ausbruch könnte auch Auswirkungen auf den Tourismus und den Flugverkehr haben. [...] https://www.adac.de/news/vulkan-ausbruch-island/

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verlinkter Beitrag5/172, 08.09.22, 08:14:34 
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MÄRKTE EUROPA/DAX steigt über 13.000 - trotz "Jumbo-Zinsschritts"
FRANKFURT (Dow Jones)--Weiter aufwärts geht es am Donnerstag voraussichtlich an den europäischen Aktienmärkten. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird vorbörslich knapp ein Prozent im Plus erwartet und mit 13.025 Punkten wieder über der 13.000er Marke. Auch im Euro-Stoxx-50 sieht es nach deutlich steigenden Kursen aus. Der Aktienhandel wird zwar ganz im Schatten der EZB verlaufen. "Diese hat aber ihren Schrecken verloren, der Markt hat eine große Zinserhöhung um 75 Basispunkten fest eingepreist", so ein Marktteilnehmer mit Blick auf den erwarteten "Jumbo-Zinsschritt". Dazu zeigten die kräftig gestiegenen Umsätze vom Mittwoch, dass es sich bei dem Anstieg nicht nur um Deckungskäufe von Leerverkaufspositionen vor der Sitzung gehandelt habe. "Mit dem jüngsten starken Rückgang der Energiepreise sehen Investoren wieder Perspektiven", so der Marktteilnehmer. Die Inflation dürfte in den kommenden Monaten zurückkommen, meint er. Entsprechende Aussagen von Fed-Vizechefin Lael Brainard zur US-Inflation hatten auch die Stimmung an den US-Börsen gestützt. Der Euro liegt wieder an der Parität - und er könnte sie überwinden, falls die EZB nicht enttäuscht und die Leitzinsen weniger stark erhöht als um die erwarteten 75 Basispunkte. "Mit der Stabilisierung des Euro wird der Aktienmarkt der Eurozone auch für US-Investoren wieder attraktiver", heißt es. Die Eurozone sei in den Portfolios stark untergewichtet - und Anpassungen in der Gewichtung könnten die Aktien deutlich nach oben treiben.

Billigere Energie gut für Fluglinien, Chemie und Konsum
Neben den Technologiewerten stehen mit zuletzt gesunkenen Energiepreisen voraussichtlich Luftfahrtaktien, Chemietitel und Konsumwerte auf der Einkaufsliste. Die Luftfahrtaktien und die Chemietitel dürften von niedrigeren Kosten profitieren, und die Konsumwerte hätten zuletzt besonders stark unter den Szenarien geringerer Konsumausgaben gelitten. "Das könnte sich nun relativieren, vor allem, wenn die Gaspreise nun den Ölpreisen nach unten folgen", so ein Marktteilnehmer. Am Spot-Markt war Öl am Mittwoch so günstig wie zuletzt im Januar.

Weiter Risiken bei Versorgern
Für die Aktien der Energieversorger werden dagegen auch nach dem jüngsten starken Erholungsschub weiterhin Risiken thematisiert. Am Mittwoch hatten Berichte über eine Preisobergrenze in der Eurozone von 200 Euro je Megawattstunde für nicht aus Gas erzeugten Strom die Kurse von RWE und Co stark angetrieben. "Damit wären die Versorger auf den ersten Blick stark unterbewertet, bestimmte Modelle ließen nun nahezu eine Verdopplung der Kursziele zu", sagt ein Händler. Das erste Problem sei aber, dass die Berichte noch nicht bestätigt seien. Das zweite Problem liege darin, dass die Staaten die zusätzlichen Gewinne über die so genannte Übergewinnsteuer wieder abschöpften. "Wer darauf setzt, verkauft, und daraus erwächst das Risiko von Rücksetzern", sagt er.
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verlinkter Beitrag4/172, 03.10.22, 14:23:36 
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AKTIEN IM FOKUS: Lufthansa und weitere Airlines unter Druck nach Abstufungen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Papiere der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
haben am Montag infolge einer Analystenabstufung von HSBC an Höhe verloren. Gegen Mittag betrug der Kursrutsch der Aktien 6,1 Prozent in einem Sektorumfeld, das für Reise- und Freizeitwerte allgemein schlecht war. Von der britischen Bank ebenfalls abgestuft wurden Air France-KLM
AFR (855111) 855111
und Easyjet
EJT1 (A1JTC1) A1JTC1
, deren Papiere um 7,5 respektive 5,8 Prozent absackten. Für diese beiden Lufthansa-Konkurrenten wurde die bisherige Kaufempfehlung gestrichen. HSBC sieht die Flugbranche vor großen Herausforderungen. Analyst Andrew Lobbenberg warnte vor dem nachlassenden Verbrauchervertrauen, dem starken US-Dollar und drohendem Gegenwind im Cargo-Bereich angesichts der gedämpften Konjunkturaussichten. Bei der Lufthansa sei letzteres von besonders großer Bedeutung und die Liste der negativen Einflüsse werde noch ergänzt durch die gegenwärtige Energie-Unsicherheit in Deutschland. Für den britisch-spanischen Wettbewerber IAG erhöhte Lobbenberg zwar sein Votum auf "Buy" wegen der starken Position auf Nordatlantik-Strecken. Dies konnte der Aktie aber in dem widrigen Marktumfeld keine Flügel verleihen: Der IAG-Kurs sank um 3,9 Prozent./tih/men
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verlinkter Beitrag3/172, 31.10.22, 12:55:31 
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IAG könnte Easyjet und portugiesische TAP kaufen - Zeitung
INR (A1H6AJ) A1H6AJ
EJT1 (A1JTC1) A1JTC1

LONDON (Dow Jones)--Die International Consolidated Airlines Group (IAG) erneuert einem Zeitungsbericht zufolge ihre Pläne für eine Konsolidierung der europäischen Luftfahrtbranche. Wie die Times of London berichtet, könnte die British-Airways-Mutter IAG den britischen Billigflieger Easyjet und die portugiesische Fluggesellschaft TAP übernehmen. Easyjet hat seine Winterkapazität reduziert und dürfte für das Geschäftsjahr 2021/22 einen Verlust melden. Der Marktwert ist zuletzt deutlich gefallen.
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verlinkter Beitrag2/172, 21.11.22, 16:59:42 
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Lufthansa plant 20'000 Neueinstellungen
LHA (823212) 823212 823212

Frankfurt/Zürich (awp/dpa) - Nach dem Abbau von Stellen in der Coronakrise setzt die Lufthansa auf Wachstum und plant insgesamt 20'000 Neueinstellungen. Auch bei der Tochter Swiss sind 2023 rund 1500 Neueinstellungen geplant. Bereits im laufenden Jahr habe der Lufthansa-Konzern mehrere tausend Menschen an Bord geholt, teilte das Unternehmen am Montag in Frankfurt mit. Jobangebote gibt es den Angaben der Lufthansa zufolge in mehr als 45 Berufen. Gesucht würden vor allem Techniker, IT-Spezialisten, Juristen, Piloten und Flugbegleite.

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verlinkter Beitrag1/172, 23.11.22, 08:32:16 
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MÄRKTE EUROPA/Aufwärts mit angezogener Handbremse
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem verhalten freundlichen Börsenstart rechnen Händler am Mittwoch. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird 0,3 Prozent höher um 14.460 Punkte erwartet, im Euro-Stoxx-50 sieht es ähnlich aus. "Die 14.500 ist in Reichweite", erstmals in diesem Halbjahr, so Thomas Altmann von QC Partners. Er verweist auf die freundlichen Vorlagen, meint aber auch, die Luft werde nun deutlich dünner. Zwar sei der DAX in einer "imposanten Weihnachtsrally: Das heißt aber nicht, dass sie auch bis Weihnachten weiterläuft", sagt der Vermögensverwalter. Er meint auch, aufgrund des Thanksgiving-Feiertags in den USA am Donnerstag dürften die Umsätze bereits im Vorfeld zurückgehen. Und dann dürfte das Fazit über die Umsätze am "Black Friday" über die weitere Entwicklung zumindest mitentscheiden. "Angesichts steigender Lebenshaltungskosten wird es in diesem Jahr besonders spannend, wieviel Geld für Weihnachtsgeschenke ausgegeben wird", so Altmann.

Impulse könnten am Mittwoch von den Einkaufsmanager-Indizes (PMI) ausgehen. Sie geben erste Indikationen über die Stimmung im Service- und Industrie-Bereich im November. Marktteilnehmer hoffen darauf, dass sich die ersten Entspannungszeichen rund um Energiepreise und Inflation auch in einer leichten Stimmungsverbesserung niederschlagen. Die Erwartungen besonders an Deutschland sind bereits auf extrem niedrigen Niveau und im Rezessionsbereich: Für die Industrie werden Werte von 45,2 und den Dienstleistungsbereich von 46,2 erwartet. Dazu veröffentlicht die US-Notenbank Fed am Abend ihr Protokoll der jüngsten Sitzung. Marktteilnehmer erhoffen sich hier Indikationen, wie stark die Fed die Leitzinsen noch erhöhen will. Dazu kommen noch Daten zu den US-Neubauverkäufen und Auftragseingängen sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Im deutschen Geschäft dürfte dann auch noch ab dem Nachmittag das Handelsinteresse zurückgehen: Schließlich steigt ab 14 Uhr das erste Spiel der deutschen Mannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Japan.

Erhöhte Qantas-Prognose treibt Airline-Sektor
Weiter für gute Laune im Airline-Sektor dürfte die erhöhte Prognose von Qantas sorgen. Dies könnte auch andere Fluglinien weiter mit nach oben treiben. Denn die australische Airline erwartet steigende Gewinne, obwohl der Zeitraum ihres ersten fiskalischen Halbjahres noch voll von den steigenden Kerosinkosten geprägt war. Gegenüber der letzten Gewinnprognose vom Oktober erwartet Qantas nun einen mehr als 10 Prozent höheren Gewinn. Er soll um rund 150 Millionen Austral-Dollar steigen auf nunmehr 1,35 bis 1,45 Milliarden. In Australien sprangen Qantas-Aktien um 5,3 Prozent nach oben.

Druck auf die Aktien der Credit Suisse
CSX (876800) 876800
erwarten Händler. "Die Gewinnwarnung ist dabei fast weniger schlimm als die Mittelabflüsse durch Anleger", so ein Händler. Dadurch gebe es kaum Aussicht auf künftige Ertragssteigerungen durch Kommissionen oder andere Gebühren. Angesichts der Markterholung sei auch wenig verständlich, warum das Wealth-Management im vierten Quartal mit einem Verlust rechne. Vom Ende des dritten Quartals bis Mitte November sind bei der CS nach eigenen Angaben 6 Prozent ihrer Netto-Anlagen abgeflossen. Eventuell könne es den Markt beruhigen, wenn klar werde, dass ein großer Teil der weiteren Verluste auf die Trennung von der Allfunds Group zurückgehe. "Dann könnte man dieses Quartal als brachialen Neuanfang werten und es fast positiv sehen", so der Händler. Insgesamt rechnet die CS mit einem Konzernverlust von 1,5 Milliarden Franken.

Im österreichischen ATX-Index muss am Donnerstag die Aktie von S Immo den Platz für Strabag SE räumen. Grund ist die laufende Übernahme von S Immo. Bei den Umstufungen hat Jefferies Siemens Healthineers
SHL (SHL100) SHL100
von der Kaufliste gestrichen und den Titel mit "Hold" eingestuft. Bernstein rechnet mit einem Rückschlag bei den Aktien der neuen Porsche AG
P911 (PAG911) PAG911
, das Haus hat sie laut Händlern mit "Underperform" und einem Kursziel von 85 Euro gestartet. Angesichts der im Dezember bevorstehenden Aufnahme in den DAX meinen aber andere Marktteilnehmer, das Kaufinteresse in den Titeln dürfte Richtung DAX-Aufstieg noch einmal stark zunehmen.
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