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Der_Dude
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verlinkter Beitrag65/125, 09.01.19, 08:42:57 
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http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....ar-verkauf-a-1247095.html

Deutsche Fluggesellschaft Germania steckt in Finanznot

Die Fluggesellschaft Germania braucht kurzfristig Geld. Einem Bericht zufolge steht auch ein Verkauf der deutschen Airline zur Debatte.
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verlinkter Beitrag64/125, 20.01.19, 14:04:02 
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20.01.2019 11:55:00
Kriselnde Fluggesellschaft Germania sichert sich Finanzspritze
FRANKFURT (Dow Jones)--Die kriselnde Berliner Fluggesellschaft Germania scheint vorerst gerettet und hat eine Lösung zur Abdeckung ihres kurzzeitigen Liquiditätsbedarfs gefunden. "Hinsichtlich unserer Finanzierungsbemühungen haben wir heute eine wichtige Zusage erhalten. Insgesamt geht die Unterstützung damit über den angestrebten Betrag von 15 Millionen Euro deutlich hinaus. Die entsprechenden Mittel sollen uns in der nächsten Woche zufließen", erklärte Karsten Balke, Geschäftsführer der Germania Fluggesellschaft, in einer Pressemitteilung vom Wochenende. Damit sieht das Unternehmen die "mittel- und langfristige Perspektive der Germania als unabhängige mittelständische Fluggesellschaft gesichert." Woher die Finanzhilfe stammt, darüber schwieg sich die Germania allerdings aus. [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis28848514
Der_Dude schrieb am 09.01.2019, 08:42 Uhr
http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....ar-verkauf-a-1247095.html

Deutsche Fluggesellschaft Germania steckt in Finanznot

Die Fluggesellschaft Germania braucht kurzfristig Geld. Einem Bericht zufolge steht auch ein Verkauf der deutschen Airline zur Debatte.

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verlinkter Beitrag63/125, 17.02.19, 09:53:59 
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Weitere Airline am Ende
treibt BMI Regional ins Aus

LONDON - BMI Regional hat den Flugbetrieb eingestellt. "Schweren Herzens müssen wir diese unvermeidbare Ankündigung heute machen", informierte BMI Regional Passagiere und Mitarbeiter über Grounding und Insolvenz - und nennt Gründe: der "Brexit" hat der Airline die Planungsgrundlage für 2019 entzogen.

Eine weitere europäische Airline muss aufgeben: BMI Regional - flybmi - bleibt seit Samstag am Boden. Durch "den Brexit-Prozess ausgelöste Unsicherheiten" wirkten sich "erheblich auf das aktuelle Marktumfeld und die künftigen Geschäftsaussichten aus", rechnet das Management mit dem britischen EU-Austritt ab. ...
https://www.aero.de/news-30973/Brex....BMI-Regional-ins-Aus.html
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verlinkter Beitrag62/125, 28.03.19, 17:28:44 
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- nächste Airline platt

Billigflieger in Schwierigkeiten Wow Air fliegt in die Pleite
Die nächste Airline muss aufgeben: Die isländische Fluggesellschaft Wow Air sagt kurzfristig alle Flüge ab. Der Billigflieger steckt in Zahlungsnöten, Verhandlungen um eine Rettung in letzter Minute sind gescheitert. Alle Jets bleiben am Boden.

Der isländische Billigflieger Wow Air ist mit dem Versuch gescheitert, kurzfristig doch noch eine Finanzierung auf die Beine zu stellen. Die in finanzielle Bedrängnis geratene Fluglinie Wow Air stellte den Betrieb am Vormittag komplett ein. "Alle Wow-Air-Flüge werden gestrichen", teilten die Isländer mit.....
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wow-....eite-article20933684.html

https://www.bbc.com/news/business-47731043
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verlinkter Beitrag61/125, 30.04.19, 07:00:06 
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Guten Morgen peketec Smile
kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
EU-KOMMISSIONSPRÄSIDENT - Die EU-Staats- und -Regierungschefs werden voraussichtlich Ende Mai erstmals über die Nachfolge von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker beraten. Für den 28. Mai - also nur zwei Tage nach der Europawahl - sei ein Sondergipfel in Planung, erfuhr das Handelsblatt von EU-Diplomaten. Wahrscheinlich verlieren die beiden größten Fraktionen - also die christdemokratische EVP und die sozialdemokratische S&D - ihre gemeinsame Mehrheit und brauchen daher die Unterstützung von mindestens einer weiteren Fraktion. Die liberale Alde, die Umfragen zufolge drittstärkste Kraft werden kann, dürfte kaum zu bewegen sein, den EVP-Spitzenkandidaten Manfred Weber zu wählen. Die ersten Beratungsergebnisse der Fraktionschefs würden beim Sondergipfel Ende Mai eine große Rolle spielen, hieß es in Brüssel. Wenn sich im Parlament keine klare Mehrheit für Weber abzeichne, dann könnten andere Kandidaten ins Spiel kommen. Neben EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager wird in Brüssel immer wieder Michel Barnier genannt. Der Brexit-Chefunterhändler hat sich bei den Regierungschefs einen sehr guten Ruf erworben. (Handelsblatt S. 9)

PLASTIKABFALL - Nun schließt sich auch die Bundesregierung dem Vorstoß Norwegens an: Deutschland fordert ein internationales Verbot für den Export stark verschmutzter Plastikabfälle. Grund dafür sind Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) zufolge die anhaltenden Berichte über die Umweltverschmutzung durch Plastikabfälle in vielen Ländern Südostasiens. Recherchen verschiedener Umweltorganisationen und Medien, darunter der SZ, haben gezeigt, was mit dem exportierten Plastikmüll aus den USA, Japan oder Deutschland in Ländern wie Malaysia, Vietnam oder Thailand geschieht. Nicht immer wird er von legalen Importeuren ins Land gebracht, teils gelangt er auf illegalen Wegen in die Dörfer - und was von den Firmen am Ort nicht recycelt werden kann, bleibt einfach in der Gegend liegen. (SZ S. 20/Welt S. 9)

INVESTOREN - Nach der historischen Abstimmungsniederlage des Topmanagements beim Chemiekonzern Bayer stehen den DAX-Unternehmen weitere turbulente Hauptversammlungen ins Haus. Große Investoren sehen die Nichtentlastung des Bayer-Vorstands als wichtiges Signal für die kommenden Aktionärstreffen. Die Zeiten, in denen Anleger mit großen Mehrheiten Vorstand und Aufsichtsrat quasi automatisch entlasteten, scheinen vorbei zu sein. Der Aufstand der Investoren ist groß: Wenn die langfristigen wirtschaftlichen Interessen seiner Klienten nicht ausreichend geschützt würden, werde man gegen das jeweilige Management stimmen, kündigte ein Sprecher von Blackrock, dem weltgrößten Vermögensverwalter, am Montag an. Vor allem der Aufsichtsrat rückt ins Visier der Großinvestoren: Legal & General Investment Management (LGIM) - zweitgrößter Asset-Manager in Europa - verlangt von den DAX-Konzernen mehr Vielfalt im Kontrollgremium. LGIM-Direktor Sacha Sadan sieht auch den Wechsel ehemaliger Vorstände in den Aufsichtsrat skeptisch. Zwischen beiden Ämtern müsse eine "Abkühlphase" von mindestens fünf Jahren liegen. Spannung verspricht die Hauptversammlung von Daimler, wo Vorstandschef Dieter Zetsche nach einer zweijährigen "Cooling-off"-Periode den Vorsitz des Aufsichtsrats übernehmen soll. Auch bei der Deutschen Bank und beim Autobauer VW müssen die Aufsichtsräte mit harter Kritik rechnen. Beim zuletzt von Betrugsvorwürfen in Asien geplagten Zahlungsdienstleister Wirecard mahnen Experten eine Professionalisierung der Konzerngremien an. Der frühere DWS-Chef Christian Strenger fordert, den Aufsichtsrat zu erweitern: "Hier fehlen Fachleute für Compliance und für Technologie, die das Geschäft verstehen." (Handelsblatt S. 4)

KLIMASCHUTZ - Ökonomen drängen die Große Koalition zur Einführung einer CO2-Steuer. "Wenn der Klimaschutz das alles überstrahlende Ziel sein soll, dann muss die Richtschnur für die Besteuerung aller Energieträger ihr CO2-Gehalt sein", sagte RWI-Präsident Christoph M. Schmidt dem Handelsblatt. Schmidt ist Vorsitzender der "Wirtschaftsweisen", die die Bundesregierung beraten. Damit wächst der Druck auf die Union. CDU und CSU haben noch keine einheitliche Position gefunden. (Handelsblatt S. 6/FAZ S. 16)

FLUGGESELLSCHAFTEN - Die Klagewelle gegen Luftfahrtgesellschaften wegen Verspätungen oder Flugausfällen geht weiter. Am Amtsgericht Düsseldorf wurden in den ersten vier Monaten des Jahres 7.700 Klagen auf Schadenersatz eingereicht. Das berichtet die Rheinische Post. Aufs Jahr gesehen ist mit einem starken Anstieg zu rechnen: Im ganzen Jahr 2018 lag die Zahl bei mehr als 12.000. (Rheinische Post)

WOHNUNGSNOT - LEG-Chef Thomas Hegel hält die schlimmsten Auswüchse der Wohnungskrise in NRW-Ballungsräumen binnen der nächsten drei bis fünf Jahre für besiegbar. Voraussetzung sei mehr Flexibilität der Bürger beim Wohnort und eine bessere Anbindung der ländlichen Räume. Hegel sagte der Düsseldorfer Rheinischen Post: "Wir werden frühestens in zehn Jahren den heute berechneten Bedarf gebaut haben. Aber der große Druck ist weg, wenn innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre die notwendigen Maßnahmen greifen und die Menschen sehen, dass es besser wird. Zum Beispiel, indem das ländliche Wohnen mit entsprechender Infrastruktur attraktiver gemacht wird. Denn klar muss aber auch sein: Auch eine sehr umsichtige Planung wird nicht allen Menschen ein Leben in Ballungsräumen ermöglichen können." (Rheinische Post)

PAKETDIENSTE - Die vorläufige Bilanz der bundesweiten Zoll-Razzia gegen 648 Paketfirmen, die am 8. Februar flächendeckend Arbeitsrechtsverstöße ahndete, entlarvt die Gesetzesinitiative von Arbeitsminister Hubertus Heil als Schnellschuss. Jetzt aber nährt ein Zwischenbericht der Bonner Generalzolldirektion, der dem Handelsblatt vorliegt, Zweifel an der Verhältnismäßigkeit. "Eine aktuelle bundesweite Auswertung der Schwerpunktprüfung zum Stichtag 23.04.2019", ist dort zu lesen, führte zu folgendem Ergebnis: Im Anschluss an die 12.860 Personenbefragungen ließen die Fahnder bislang gerade einmal 24 Strafverfahren einleiten, in denen es um die "Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen" geht. Ein einziges Verfahren leiteten sie wegen Leistungsmissbrauch ein. Nötig waren dazu 2.923 Einsatzkräfte. (Handelsblatt S. 19/FAZ S. 15)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 30.04.2019, 07:03, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag60/125, 03.06.19, 07:05:38 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start in den neuen Juni Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
CDU - Der Chef des Wirtschaftsflügels der Union und stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Carsten Linnemann, hat den Zustand seiner Partei beklagt. Linnemann sagte vor Beginn einer Klausurtagung des CDU-Bundesvorstandes, die CDU habe sich "jahrelang mit dem besten Argument, das wir hatten, begnügt: Angela Merkel. Darüber haben wir es bei vielen Themen versäumt, uns inhaltlich dem Wettbewerb mit den anderen Parteien zu stellen. Das rächt sich jetzt. Hier müssen wir nun endlich ansetzen." (SZ S.)

SPD - SPD-Vize Ralf Stegner hat sich offen dafür gezeigt, den neuen Vorsitzenden oder die neue Vorsitzende der SPD per Urwahl zu bestimmen. "Das hängt von den Umständen ab, ob es mehrere Kandidaten oder Kandidatinnen gibt", sagte Stegner. Stegner mahnte für die Suche der Nachfolge von Nahles ein transparentes Verfahren an: "Hauptsache ist, dass alle notwendigen inhaltlichen, organisatorischen und personellen Weichenstellungen in einem offenen und transparenten Verfahren vorgenommen werden", sagte Stegner. (Rheinische Post)

BDI - "Die Bundesregierung steht für das mutlose Abarbeiten kleinteiliger Sozialpolitik, fokussiert sich viel zu stark aufs Umverteilen", kritisiert Industriepräsident Dieter Kempf. Dadurch habe sie sich ihren finanziellen Spielraum genommen. Diese Missstimmung dürften Kanzlerin Merkel und andere GroKo-Politiker auch beim Spitzentreffen der Deutschen Industrie am Montag und Dienstag in Berlin zu spüren bekommen. Konkret fordert BDI-Chef Kempf von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) mehr Mut bei der Reform der Unternehmensteuer. "Der Bundesfinanzminister darf den enormen Druck, unter dem die Industriebetriebe durch den scharfen Steuerwettbewerb stehen, nicht länger ignorieren", sagte Kempf. Zudem müsse es einen Soli-Abbau für alle geben. So hätten Unternehmen "in einer unsicheren Konjunkturlage mehr Mittel für Investitionen", warb Kempf. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hatte allerdings gerade erst betont, dass man den Koalitionsvertrag einhalten solle. Dieser sieht nur einen Soli-Abbau für 90 Prozent der Steuerzahler vor. (Handelsblatt S. 4)

MILITÄRAUSGABEN/STRAFZÖLLE - US-Außenminister Mike Pompeo fordert Deutschland auf, seine Militärausgaben zu erhöhen: "Sie müssen es hinkriegen. Sie müssen ihr Wort halten", sagte Pompeo. Deutschland hat sich verpflichtet, bis 2024 zwei Prozent des BIP für Militärausgaben zu verwenden. "Es ist eine absolute Notwendigkeit, dass alle ihre Beiträge zur Nato leisten. Es geht nicht darum, dass Amerika weniger beitragen will, sondern dass diese Länder tun müssen, was sie tun können, um diese Institution erfolgreich zu machen. Zudem forderte Pompeo die Europäer auf, Zölle für US-Produkte zu streichen. "Wir wollen, dass die EU damit aufhört, Strafzölle auf amerikanische Produkte zu erheben bzw. amerikanische Produkte nicht zuzulassen. Wir wollen, dass Europa das unfaire Handelsgebaren gegenüber den USA unterlässt", sagte Pompeo. "Wir wollen unsere Agrarprodukte in Europa sehen. Das ist für uns eine wesentliche Voraussetzung für Fairness und wechselseitiges Geben und Nehmen."(Rheinische Post)

EZB - Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat sich für eine Kandidatur von Bundesbank-Chef Jens Weidmann für das Amt des Präsidenten der Europäischen Zentralbank ausgesprochen "Jens Weidmann ist ein hervorragender Kandidat, der über viel Erfahrung verfügt", sagte Fratzscher. "Es würde der EZB gut tun", fügte der DIW-Chef hinzu. (Augsburger Allgemeine)

TSCHECHIEN - Die EU-Kommission ist der Ansicht, dass der tschechische Regierungschef Andrej Babis in "erhebliche Interessenkonflikte" verwickelt ist und weiterhin seine Agrofert-Firmengruppe kontrolliert. Fördergelder, die seit 2017 an Agrofert bezahlt wurden, seien "irregulär" und müssten rückerstattet werden. Der EU-Bericht, der der SZ vorliegt, nennt die Summe von 10,8 Millionen Euro. Der Milliardär Babis weist die Kritik zurück. (SZ S. 6)

ITALIEN - befindet sich auf Crash-Kurs mit der EU. Nachdem die rechtspopulistische Partei Lega bei der Europawahl sehr gut abgeschnitten hat, fühlt sich Parteichef Matteo Salvini noch weniger an die Sparvorgaben aus Brüssel gebunden. Ein Defizitverfahren erscheint sehr wahrscheinlich. Am Mittwoch legt die Kommission ihre Einschätzungen zu den Haushalten der Euro-Staaten vor. (Handelsblatt S. 8/FAZ S. 15)

FLUGGESELLSCHAFTEN - droht ein schwieriges Jahr: Preisdruck, teures Kerosin, schwache Konjunktur. Was in früheren Jahren vor allem kleine Unternehmen in Bedrängnis brachte, wird nun auch für größere Anbieter bedrohlich. Weltweit stehen die sogenannten Durchschnittserlöse unter Druck. Besonders stark sind sie in Europa gesunken. (Handelsblatt S. 20)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 03.06.2019, 07:07, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag59/125, 03.06.19, 08:32:59 
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MÄRKTE EUROPA/Weiter abwärts - Infineon mit Milliarden-Deal im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--"Nun auch noch die Innenpolitik", so ein Börsianer am Morgen - der Strom negativer Nachrichten reißt auch am Montag nicht ab. Marktteilnehmer rechnen bei DAX & Co mit weiter fallenden Kurse. Zu der Fülle an ungünstigen Nachrichten zum Ende der Vorwoche - sei es zu den Handelskonflikten oder den Spannungen zwischen der EU und Italien - kommt nun noch das Risiko einer Regierungskrise in Deutschland, nachdem am Wochenende SPD- und Fraktionschefin Andreas Nahles ihre Ämter aufgegeben hat. Auf Unternehmensseite kommt die Nachricht des Tages aus München: Infineon will für 9 Milliarden Dollar das US-Unternehmen Cypress kaufen.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
ist 0,7 Prozent niedriger gestartet mit 11.641 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.258 Punkten indiziert, gut 20 weniger als am Freitag. "Nach dem Rückzug von Andrea Nahles mehren sich die Spekulationen über den Fortbestand der Großen Koalition und vorzeitige Neuwahlen", kommentiert Marktkenner Thomas Altmann von QC Partners die Stimmungslage am Morgen. Deutschland habe in der Vergangenheit fast durchgängig als politischer und wirtschaftlicher Stabilitätsanker in Europa gegolten. "Dieser Status könnte mit einer Koalitionskrise in Frage gestellt werden", warnt er. Und gerade im aktuellen Umfeld eines wirtschaftlichen Abschwungs könne sich Deutschland keinen langen regierungslosen Stillstand erlauben.
Impulse könnten im Tagesverlauf von überarbeiteten und neuen Einkaufsmanagerindizes kommen. Sie werden sowohl dies- als auch jenseits des Atlantiks veröffentlicht. In der chinesischen Industrie ist der von Caixin und Markit ermittelte Einkaufsmanagerindex im Mai unverändert bei 50,2 geblieben.

Infineon-Zukauf auf den ersten Blick teuer
Infineon
IFX (623100) 623100 623100
werden vorbörslich rund 3,5 Prozent schwächer indiziert. "Mit einer Prämie von etwa 30 Prozent sieht der mögliche Kauf auf den ersten Blick teuer aus", kommentiert ein Händler die Ankündigung, Cypress Semiconductor in den USA zu übernehmen. Infineon verspricht sich davon Kostensynergien von 180 Millionen und Umsatzsynergien von 1,5 Milliarden Euro. Zur Finanzierung heißt es im Handel, einerseits dürfte die nun anstehende Kapitalerhöhung den Kurs bremsen, andererseits sei es aber auch ein Zeichen der Stärke, dass Infineon die Übernahme nur zu 30 Prozent mit neuem Eigenkapital finanziere.

Eine Übernahme gibt es auch in der dritten Reihe. Wie bereits erwartet hat TE Connectivity für First Sensor
SIS (720190) 720190
ein Angebot abgegeben - zu 28,25 Euro je Aktie. "Erstaunlich ist, dass der Kurs zuletzt trotz der Übernahmespekulation noch einmal zurückgekommen ist", meint ein Händler. Bereits vor einer Woche sei mit einem Angebot über 28,00 Euro je Aktie gerechnet worden, nun falle es noch etwas höher aus. Am Freitag hatten First Sensor mit 25,25 Euro geschlossen.

Schlechte Nachrichten gibt es für die Fluggesellschaften . Der internationale Branchenverband IATA hat die Gewinnprognose in der gesamten Luftfahrtindustrie gesenkt. Statt mit einem Gewinnplus von 20 Prozent rechnet er nun mit einem Minus von 6 Prozent in diesem Jahr. Marktteilnehmer sehen darin zwar keine allzu große Überraschung mehr, aber der Trend zeige klar in die falsche Richtung. Lufthansa kommen vorbörslich um 0,4 Prozent zurück.

Sichere Häfen weiter gefragt
Am Devisenmarkt macht sich die derzeit wegen der vielen ungünstigen Nachrichten zu beobachtende Flucht der Anleger in sichere Häfen beim Yen bemerkbar. Dessen Kurs steigt weiter, der Dollar wird mit 108,12 Yen bewertet, das ist der niedrigste Stand seit Januar. Der Goldpreis zieht nach dem kräftigen Anstieg am Freitag weiter an, wenn auch nur leicht. Die Feinunze kostet 1.312 Dollar. Auch das Edelmetall gilt als Zufluchthafen.
Bei den Anleihen, einem weiteren sicheren Hafen, tut sich zunächst wenig. Die deutsche Zehnjahresrendite war gerade erst auf minus 0,21 Prozent und damit den niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen im Zuge kontiniuierlich steigender Anleihekurse - dies- und jenseits des Atlantiks. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag58/125, 17.06.19, 08:43:33 
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MÄRKTE EUROPA/Anleger hoffen auf Notenbanken - Lufthansa unter Druck
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Hoffnung auf die Notenbanken überlagert am Montagmorgen die ansonsten eher trübe Nachrichtenlage. Denn die Aussicht auf zusätzliche Liquidität ist für die Börsen grundsätzlich eine gute Nachricht. So zeichnet sich trotz mauer US-Vorgaben, einer Gewinnwarnung der Lufthansa und eines offenbar nun auch zwischen den USA und Indien an Schärfe gewinnenden Zollstreits für den Start an den Aktienmärkten in Europa eine gut behauptete Tendenz ab.

Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
liegt mit 12.115 Punkten 0,2 Prozent höher als am Freitag. Der Euro-Stoxx-50 wird ebenfalls knapp im Plus erwartet. Die Sitzungen der US-Notenbank und der japanischen Notenbank im späteren Wochenverlauf rückten immer mehr in den Blick, heißt es im Handel. Die Spekulation um eine Lockerung der US-Geldpolitik hatte zuletzt zugenommen und dürfte am Mittwoch, wenn die Ergebnisse der zweitägigen Beratungen verkündet werden, zumindest befeuert werden. In den vergangenen Wochen hatten die Notenbanker immer wieder signalisiert, Gewehr bei Fuß zu stehen angesichts der diversen Risiken für die Konjunktur. Für Juli wird eine Zinssenkung am Terminmarkt mit einer Wahrscheinlichkeit von 84 Prozent eingepreist. Neue Nachrichten zu den diversen Handelsstreitigkeiten der USA kommen diesmal aus Indien. Nach dem Entzug von Handelsprivilegien durch Washington hat Indien für eine Reihe von Gütern aus den USA die Einfuhrzölle deutlich erhöht. Noch schwelt dieser Streit allerdings eher im Hintergrund. Was neue Konjunkturdaten angeht, steht am Nachmittag lediglich der Empire State Manufacturing Index für Juni auf dem Kalender.

Lufthansa leidet unter Überkapazitäten
Mehr tut sich auf Unternehmensebene. Die Lufthansa hat am späten Sonntag mit einer Gewinnwarnung aufgewartet und die Deutsche Bank
DBK (514000) 514000 514000
will offenbar eine sogenannte eine Bad Bank gründen. Lufthansa verlieren im Spezialistenhandel über 6 Prozent, Deutsche Bank ziehen dagegen um 1,5 Prozent an. Mit der geplanten Bad Bank könnten zunächst einmal die Risiken transparenter werden, heißt es am Morgen zur Deutschen Bank. Und auch die Konzentration des Investmentbankings auf Europa sei sinnvoll, ausbauen lasse sich das Geschäft zu einem späteren Zeitpunkt wieder. "Damit stellt die Bank die Weichen für eine möglicherweise bessere Zukunft", so ein Händler. Das sei gut für eine Gegenbewegung der Aktie, eine nachhaltige Wende für den Kurs sei die Entwicklung aber vermutlich noch nicht. Die Bank will laut Financial Times das Zins- und Aktiengeschäft außerhalb Europas schließen und problembehaftete Wertpapiere für bis zu 50 Milliarden Euro ausgliedern.

Der Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
verhagelt derweil der Wettbewerb in Europa das Geschäft. Wegen des Preisverfalls wird die Fluglinie 2019 nur noch eine bereinigte Gewinnmarge von 5,5 bis 6,5 Prozent erreichen. Ende April bei Vorlage der Erstquartalszahlen hatte das Unternehmen noch an seiner Prognose einer bereinigten Marge von 6,5 bis 8,0 Prozent festgehalten. "Über die Margenaussagen lassen sich 20 bis 25 Prozent niedrigere Gewinne als bisher geplant ableiten", kommentiert ein Händler. Ein anderer meint, ganz überraschend komme die Gewinnwarnung nicht und der Kurs sei auch schon stark zurückgekommen. Deswegen sei nach einem Schwächeanfall zur Eröffnung eine Stabilisierung im Sitzungsverlauf gut vorstellbar. Der Schwächeanfall dürfte dabei auch Aktien der europäischen Konkurrenten belasten.

Positiv für die Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
werten Börsianer Berichte, wonach die Chancen auf eine Fusion der US-Tochter T-Mobile US und Sprint wieder gestiegen sind. Die New York Times schreibt, das US-Justizministerium sei bereit, die Fusion unter Auflagen zu genehmigen. Die beiden Unternehmen müssten Vermögenswerte wie die Sprint-Prepaid-Marke Boost Mobile verkaufen, aber auch Mobilfunkfrequenzen. Interessenten für die Vermögenswerte soll es bereits geben, unter anderem Dish Networks.

Mit steigenden Kursen rechnet ein Marktteilnehmer bei H&M
HMSB (872318) 872318
. Der Modekonzern hat den Umsatz in seinem zweiten Geschäftsquartal um 11 Prozent auf 57,5 Milliarden schwedische Kronen gesteigert, umgerechnet 5,4 Milliarden Euro. Analysten hatten laut Marktexperten 57,2 Milliarden geschätzt. Continental
CON (543900) 543900 543900
fallen im Spezialistenhandel um 1,7 Prozent zurück. Für die Aktie gibt es laut Marktteilnehmern eine Abstufung auf "Untergewichten" durch JP Morgan. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag57/125, 25.06.19, 20:55:26 
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Bundesregierung prüft Einführung der Kerosinsteuer
BERLIN (Dow Jones)--Die Bundesregierung erwägt die Einführung einer Kerosinsteuer. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, die der Nachrichtenagentur Dow Jones vorliegt. "Die Vorschläge für eine Aufhebung der Steuerbefreiung von Kerosin" würden "geprüft", heißt es darin.

Das Finanzministerium schätzt die möglichen Einnahmen allein durch eine nationale Treibstoff-Besteuerung auf mindestens eine halbe Milliarde Euro. Allein 2018 betrugen die Mindereinnahmen im innerdeutschen Flugverkehr 584 Millionen Euro, wie die Bundesregierung bereits vor einem Monat auf Anfrage der Grünen-Fraktion mitteilte. Seit 2009 belief sich der Verlust demnach auf 5,66 Milliarden Euro. Andererseits brachte die Luftverkehrssteuer, die 2011 eingeführt wurde, im vergangenen Jahr 1,187 Milliarden Euro an Einnahmen in die Staatskasse.

Nach Auffassung der Großen Koalition reichen der EU-Zertifikatehandel und die Selbstverpflichtungen der Industrie dennoch nicht aus, um "in angemessenem Umfang" zu den Klimazielen beizutragen und die CO2-Emissionen im Luftverkehr zu verringern. Gleichwohl befürchtet die Regierung Ausweichstrategien der Industrie: So könnten Flugzeuge einfach deutlich stärker im Ausland tanken. "Dies wäre weder steuerpolitisch erwünscht, noch würde dadurch eine Verbesserung für die Umweltsituation eintreten", so das Papier, das Dow Jones News vorliegt.

Die FDP-Fraktion fordert die Bundesregierung in einem eigenen Antrag auf, nicht auf Steuern, sondern auf klimafreundliche Innovationen zu setzen. Fünf Jahre lang müssten je 200 Millionen Euro für Forschung bereitgestellt werden. Zudem sollte die Luftverkehrssteuer langfristig abgeschafft weren. Eine Kerosinsteuer mindere nicht den CO2-Ausstoß, begründete Verkehrspolitiker Bernd Reuther den Antrag. "Stattdessen mindert sie Ressourcen, die für die Erforschung neuer Antriebsformen benötigt werden."
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verlinkter Beitrag56/125, 28.06.19, 08:40:04 
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MÄRKTE EUROPA/Zurückhaltung vor Trump-Xi-Treffen - Dt. Bank fest
FRANKFURT (Dow Jones)--Abwartend werden die europäischen Aktienmärkte in den letzten Handelstag der Woche starten. Die Blicke sind auf das mit Spannung erwartete Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollege Xi Jinping gerichtet. Sie sollen die festgefahrenen Handelsgespräche wieder in Gang bringen und weitere gegenseitige Strafzölle verhindern. "Vor dem G20-Gipfel ist bei den Börsianern Abwarten weiter das Gebot der Stunde", sagt Vermögensverwalter Thomas Altmann von QC Partners. Niemand wolle am Freitag Positionen eingehen oder auflösen und dann am Montag auf dem falschen Fuß erwischt werden. Der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
zeigt sich mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent auf 12.284 Punkte. Der Euro-Stoxx-50 wird aktuell zwei Punkte höher indiziert.

Bestandener Stresstest der Deutschen Bank sorgt für Erleichterung
Auf Unternehmensseite steht der Börsengang der VW-Nutzfahrzeug-Sparte Traton im Fokus. Nach der Absage des ersten Versuchs im März wurde der Ausgabekurs mit 27 Euro am unteren Ende der ursprünglichen Angebotsspanne von 27 bis 33 Euro festgesetzt. VW wollte mit dem Börsengang bis zu knapp 1,9 Milliarden Euro erlösen, am Ende sind es jedoch nur gut 1,55 Milliarden Euro geworden.

Für Erleichterung sorgt der bestandene Stresstest der US-Tochter der Deutschen Bank
DBK (514000) 514000 514000
. Im Vorfeld galt dies als nicht ausgemacht, nachdem die Bank in den Jahren zuvor mehrfach durchgefallen war. "Das deutet auf Erholungspotenzial hin", sagt ein Marktteilnehmer. Die Aktie steigt vorbörslich um 3,6 Prozent.

Leicht positiv könnten die Nike-Aussagen für Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW A1EWWW
wirken, heißt es aus dem Handel. Nike hat im vierten Quartal wegen Investitionen und einer höheren Steuerquote zwar weniger verdient als erwartet, aber dank eines guten Wachstums in China und Nordamerika mehr umgesetzt als erwartet. Entgegen der Befürchtungen litt Nike auch nicht unter dem Handelsstreit. Die Adidas-Aktie zeigt sich kaum verändert.

Orange steigt bei BT aus
Der französische Telekomriese Orange
FTE (906849) 906849 906849
will seine Beteiligung am britischen Wettbewerber BT Group verkaufen. Dabei geht es um 248 Millionen Aktien, die 2,5 Prozent am Grundkapital der Briten entsprechen. Die Platzierung könnte BT drücken und Orange stützen, heißt es im Handel. "Die Platzierung soll relativ gut laufen, auch weil BT selbst 80 Millionen der 248 Millionen Aktien übernimmt", so ein Marktteilnehmer. Orange könnte die Einnahmen für das operative Geschäft nutzen.

Im Blick stehen die Aktien europäischer Fluggesellschaften und Reiseveranstalter und auch von Airbus
AIR (938914) 938914 938914
wegen neuer Probleme bei Boeing. Wie mit der Situation vertraute Personen sagten, muss der Problemflieger 737 Max voraussichtlich bis Ende dieses Jahres am Boden bleiben, nachdem die US-Behörden ein weiteres Sicherheitsrisiko bei den Flugzeugen gefunden hatten. Ein längeres "Grounding" dürfte die Flugpläne der Fluggesellschaften erheblich durcheinander bringen, heißt es. Ein Profiteur der Probleme könnte dagegen Boeing-Konkurrent Airbus sein. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/125, 24.07.19, 07:06:47 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
BANKENREGULIERUNG - Mit einem ungewöhnlichen Schritt haben der deutsche und der französische Bankenverband vor den wirtschaftlichen Folgen höherer Eigenkapitalanforderungen für Banken gewarnt, wie sie das Baseler Abkommen von 2017 vorsieht. "Speziell die Kreditvergabe an kleine und mittelständische Unternehmen müsste wohl spürbar eingeschränkt werden. Auch die Finanzierung der Energiewende würde behindert, und Hypothekendarlehen für Privatkunden drohen deutlich teurer zu werden", schreiben die jeweiligen Präsidenten des deutschen und französischen Bankenverbandes Hans-Walter Peters und Laurent Mignon in einem Gastbeitrag. (Handelsblatt S. 48)

STEUERVERMEIDUNG - Grünen-Chef Robert Habeck hat angesichts aktueller Berichte über Steuersparmodelle auf der Insel Mauritius politische Konsequenzen gefordert. "Auf Mauritius wiederholt sich, was wir schon an vielen anderen Stellen gesehen haben: Staaten betreiben Steuerdumping, findige Beraterfirmen, große Banken und Investoren nutzen diese und verstecken Geld vor dem Fiskus", sagte er. Staaten mit regulärer Besteuerung seien unwissend oder duldeten diese Praxis. Auch Deutschland verliere so etliche Milliarden. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

LUFTVERKEHR - In der Debatte um Klimaschutz im Flugverkehr fordern die deutschen Airlines den Bund auf, die Milliarden-Einnahmen aus der Luftverkehrssteuer in den Aufbau von Produktionsanlagen für alternative Kraftstoffe einzusetzen. "Mit der deutschen Luftverkehrssteuer - 1,2 Milliarden Euro in diesem Jahr - ist Geld vorhanden, das der Staat sehr gut nutzen könnte für die Entwicklung und Produktion von klimafreundlichen Kraftstoffen", sagte Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). "Die Branche ist bereit, sich da in Pilotprojekten zu engagieren." (Funke Mediengruppe)

FINANZBERATER - Die Bundesministerien für Finanzen und Justiz wollen die bisher zersplitterte Aufsicht über die freien Finanzanlagenvermittler bündeln und stärken. Sie soll schrittweise auf die Bafin übertragen werden, sagte Finanzstaatssekretär Jörg Kukies. (FAZ S. 16)

ELEKTROAUTOS - Die verbesserten staatlichen Anreize für den Kauf von Elektroautos beginnen zu wirken: Die Zahl der Neuzulassungen von E-Autos ist im ersten Halbjahr 2019 um rund 80 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf gut 31.000 gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, die der Rheinischen Post vorliegt. Auch bei den Hybrid-Fahrzeugen gab es ein deutliches Plus: Hier stiegen die Neuzulassungen um 69 Prozent im ersten Halbjahr auf knapp 103.000. Die Bundesregierung hatte sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der E-Autos bis 2020 auf eine Million zu steigern. (Rheinische Post)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 24.07.2019, 07:16, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag54/125, 29.07.19, 06:43:36 
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Guten Morgen peketec kaffee
Ich wünsche allen eine erfolgreiche neue Handelswoche Smile

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
NEGATIVZINSEN - Immer mehr Banken und Sparkassen in Deutschland verlangen von ihren Kunden Negativzinsen: Sie kassieren also Geld fürs Verwahren von Guthaben, statt selbst Zinsen dafür zu zahlen. Dies zeigt eine Umfrage des Internet-Vergleichsportals biallo.de im Auftrag der Süddeutschen Zeitung. Geld kostet dies vor allem Geschäftskunden. Aber auch vermögende Privatkunden werden von etlichen Instituten zur Kasse gebeten, in der Regel von einer Summe von 100.000 Euro an werden dann sogenannte Strafzinsen fällig. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte vorige Woche angekündigt, ihre Politik der Null- und Negativzinsen beizubehalten. Daher dürfte es bald für noch mehr Bankkunden teurer werden. (SZ S. 1)

STEUERERHÖHUNGEN - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) warnt davor, durch Steuererhöhungen Flüge teurer zu machen. "Statt den Bürgern mit Steuererhöhungen zu drohen, sollte die Bundesregierung konkrete und machbare Maßnahmen für den Klimaschutz beschließen", sagte er. Der CDU-Politiker schloss sich dem Vorschlag von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) an, Bahnfahrten durch eine Steuersenkung günstiger zu machen. "Bahnfahrten zum ermäßigten Mehrwertsteuersatz und ohne Ökosteuer wären ein großer Schritt", sagte Kretschmer. (Funke Mediengruppe)

BAFIN - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will die circa 38.000 Finanzvermittler in Deutschland künftig durch die Bankenaufsicht Bafin kontrollieren lassen. Das geht aus einem Eckpunktepapier für einen Gesetzentwurf hervor. Bisher war die Gewerbeaufsicht zuständig. (Handelsblatt S. 37)

KLIMASCHUTZ - Die gesellschaftliche Debatte über die Folgen des Klimawandels versetzt die deutsche Wirtschaft in Unruhe. Insbesondere der Mittelstand macht sich Sorgen über die Kostenbelastung, die mit einer CO2-Neutralität einhergeht. "Das Handwerk ist der Umsetzer der Energiewende. Zusätzliche Belastungen für die klein- und mittelständisch geprägten Handwerksunternehmen müssen dringend vermieden werden", warnte beispielsweise Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). "Die Fokussierung von Gesellschaft und Politik auf den Klimawandel darf den Blick nicht verstellen auf das Sinnvolle und Machbare", sagte auch Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). (Welt S. 1)

KLIMASCHUTZ - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will den Klimaschutz als verpflichtende Staatsaufgabe im Grundgesetz verankern. "Wir stehen vor einer Jahrhundertaufgabe, daher brauchen wir auch einen Jahrhundertvertrag", sagte Söder. Mit Blick auf die großen Herausforderungen reiche es nicht, wenn nur die Koalition aus Union und SPD darüber entscheide. Auch andere Parteien sollten eingebunden werden. Alle politischen Ebenen - Bund, Länder, Kommunen - müssten klären, was sie zum Erreichen der Klimaziele beitragen könnten. Der nötige "Staatsvertrag" sei zu wichtig, um daraus parteipolitisch Kapital zu schlagen, sagte der CSU-Chef. (SZ S. 1)

VERKEHR - Die Grünen wollen das Reisen mit der Bahn attraktiver machen. Der Umwelt- und Verkehrsexperte Oliver Krischer will Inlandsflüge bis 2035 überflüssig machen. So will er den Airlines die Subventionen streichen. (Welt S. 5)

ARBEITGEBER - Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer fordert die Politik auf, den Arbeitsmarkt vor einer drohenden Krise zu schützen: "Angesichts der anhaltenden Sorge um die Automobilindustrie und den Maschinen- und Anlagenbau sollte die Bundesregierung jetzt mit einer Gesetzesänderung zur Kurzarbeit tätig werden", forderte Kramer. Unternehmen müssten, wenn nötig, schnell und unkompliziert auf die erweiterte Kurzarbeit zurückgreifen können, wie sie während der Finanz- und Euro-Krise zeitlich befristet galt. (Handelsblatt S. 6)

AUTOMOBILINDUSTRIE - Ausgerechnet der deutsche Verkehrsminister hat verhindert, dass es einen europaweiten Standard für die Vernetzung von Fahrzeugen gibt. Die Unternehmen investieren aber auch ohne die Sicherheit, die ihnen eine solche Entscheidung gegeben hätte. Sie setzen dabei auf die günstige WLAN-Technologie. (Handelsblatt S. 8 )
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verlinkter Beitrag53/125, 21.08.19, 14:12:01 
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14:03:00 *DJ Merkel kündigt nationale Wasserstoff-Strategie bis Jahresende an
14:03:00 *DJ Merkel: Luftfahrtbranche muss Beitrag zum Klimaschutz leisten
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verlinkter Beitrag52/125, 21.08.19, 14:32:17 
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sollte den brennstoffwerten schub geben. bisher wenig zu sehen
PO0 (A0RENB) A0RENB
D7G (A0B733) A0B733
27W (A14TK6) A14TK6

µ schrieb am 21.08.2019, 14:12 Uhr
14:03:00 *DJ Merkel kündigt nationale Wasserstoff-Strategie bis Jahresende an
14:03:00 *DJ Merkel: Luftfahrtbranche muss Beitrag zum Klimaschutz leisten

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag51/125, 21.08.19, 14:52:31 
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und auch
F3C (756857) 756857
gruebel
spiderwilli schrieb am 21.08.2019, 14:32 Uhr
sollte den brennstoffwerten schub geben. bisher wenig zu sehen
PO0 (A0RENB) A0RENB
D7G (A0B733) A0B733
27W (A14TK6) A14TK6

µ schrieb am 21.08.2019, 14:12 Uhr
14:03:00 *DJ Merkel kündigt nationale Wasserstoff-Strategie bis Jahresende an
14:03:00 *DJ Merkel: Luftfahrtbranche muss Beitrag zum Klimaschutz leisten

Generell Swing - Long Trades bevorzugt.
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verlinkter Beitrag50/125, 21.08.19, 15:22:38 
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und auch
F3C (756857) 756857
gruebel
spiderwilli schrieb am 21.08.2019, 14:32 Uhr
sollte den brennstoffwerten schub geben. bisher wenig zu sehen
PO0 (A0RENB) A0RENB
D7G (A0B733) A0B733
27W (A14TK6) A14TK6

µ schrieb am 21.08.2019, 14:12 Uhr
14:03:00 *DJ Merkel kündigt nationale Wasserstoff-Strategie bis Jahresende an
14:03:00 *DJ Merkel: Luftfahrtbranche muss Beitrag zum Klimaschutz leisten

Generell Swing - Long Trades bevorzugt.
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verlinkter Beitrag49/125, 22.08.19, 07:08:05 
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Guten Morgen peketec Smile
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PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
GRUNDWASSER - Die EU-Kommission will Deutschland wegen überhöhter Nitrat-Werte im Grundwasser ein zweites Mal vor dem EuGH verklagen. Die Bundesregierung bekomme noch zwei Monate Zeit, um ausreichende gesetzliche Maßnahmen gegen die Überdüngung der Felder einzuleiten, sagten EU-Diplomaten dem Handelsblatt. Verstreiche die Frist ungenutzt, dann werde Klage beim EuGH eingereicht mit dem Ziel, hohe Geldbußen gegen Deutschland zu verhängen. Ein entsprechendes Mahnschreiben werde die Kommission an diesem Donnerstag nach Berlin schicken. (Handelsblatt S. 11)

FAHRVERBOTE - Ein Verkehrsgipfel in Berlin mit Bundesminister Andreas Scheuer und Tirols Landeshauptmann Günther Platter soll an diesem Donnerstag den Transit-Streit befrieden. Die Fahrverbote für Stauumfahrer und Lkw-Blockabfertigungen in Tirol stünden aber nicht zur Diskussion, sagte Platter der SZ. (SZ S. 6/FAZ S. 17)

E-MIETWAGEN - Autoverleiher und Car-Sharing-Anbieter zieren sich, Fahrzeuge mit elektrischen Antrieben in ihre Flotte aufzunehmen. Das geht aus einer Untersuchung des Automobilexperten Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg/Essen hervor, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Der Professor hat die Neuzulassungen von Fahrzeugen in den vergangenen Jahren ausgewertet. Ergebnis: Während der Anteil der für die Vermietung zugelassenen Neufahrzeuge stetig von 10,7 Prozent (2016) auf 11,7 Prozent (2018) gestiegen ist, sinkt der Anteil der batteriebetriebenen Fahrzeuge von 0,5 (2018) auf nunmehr 0,3 Prozent im ersten Halbjahr 2019. Dudenhöffer beklagt die Zurückhaltung: "Vermieterautos sind auch Testwagen für Kunden." Sie könnten einen wesentlichen Beitrag leisten, dass mehr Elektroautos verkauft werden und Deutschland so seine Klimaziele erreicht. (Handelsblatt S. 20)

LUFTFAHRTBRANCHE - Die Luftfahrtbranche in Deutschland wehrt sich gegen Pläne der Politik, sie mit einer nationalen Kerosin- oder CO2-Steuer zu belasten, um das Fliegen zu verteuern. Deutsche Unternehmen trügen schon mehr Lasten als ihre Wettbewerber, etwa die Luftverkehrsteuer, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, Matthias von Randow. (FAZ S. 1)

DIGITALISIERUNG - SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil fürchtet, dass Deutschland digital abgehängt werden könnte, und lastet das im Handelsblatt-Interview den CDU-Ministern Karliczek und Altmaier an. Zur Großen Koalition bekennt er sich dennoch. (Handelsblatt S. 8 )

BERATERAFFÄRE - Der Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre im Bundesverteidigungsministerium prüft, ob die frühere Ministerin Ursula von der Leyen als gewählte EU-Kommissionschefin vorgeladen werden kann. Der Ausschussvorsitzende Wolfgang Hellmich (SPD) sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, er lasse derzeit juristisch prüfen, ob die CDU-Politikerin in ihrer neuen Funktion "als Zeugin vorladbar" sei. "Einen solchen Fall gab es noch nie." Die Aufklärung in der Affäre werde noch mindestens bis Ende des Jahres andauern, sagte Hellmich. (Funke Mediengruppe)

WEHRETAT - Die SPD hat ihre Ablehnung der Forderung der neuen Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) nach einer deutlichen Erhöhung des Wehretats bekräftigt. Der haushaltspolitische Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion, Johannes Kahrs, sagte der Passauer Neuen Presse, der Haushalt sei bereits "auf Kante genäht". (Passauer Neue Presse)

GELDWÄSCHE - Die europäischen Regeln, die zum Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung eingeführt wurden, werden nach Ansicht der EU-Kommission von vielen Banken und in vielen Mitgliedstaaten nicht angemessen umgesetzt. Nach einer Analyse der jüngsten Geldwäsche-Fälle in Europa kritisierte die Brüsseler Behörde "strukturelle Mängel". Unter anderem müsse auch die Zusammenarbeit der nationalen Aufseher und der zentralen Meldestellen besser werden. EU-Kommissionsvize Valdis Dombrovskis plädierte erneut dafür, mehr Zuständigkeiten beim Kampf gegen Geldwäsche auf die europäische Ebene zu ziehen und auch eine eigenständige neue Anti-Geldwäsche-Behörde zu schaffen. (Börsen-Zeitung S. 2)
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verlinkter Beitrag48/125, 16.09.19, 08:38:08 
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MÄRKTE EUROPA/Ölpreis bremst DAX aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas schwächer dürften Europas Aktienmärkte am Montag in die neue Handelswoche starten. Der kräftige Sprung der Ölpreise dürfte Umschichtungen zur Folge haben. Der
DAX (846900) 846900 846900
-Futures deutet am Morgen ein Abwärtspotenzial von über 100 Punkten an. Damit dürfte die lange erwartete Konsolidierung beginnen. Nach dem Plus von gut 1.200 Punkten innerhalb von gut vier Wochen gilt die Lage als überkauft. Zudem hat China schwache Daten aus der Industrie im August vermeldet. "Die Frage ist, wie lange die Ölproduktion in Saudi-Arabien unter den Drohnen-Angriffen leidet", sagt ein Marktteilnehmer. Sollten es zwei Wochen oder länger werden, könnten die Ölpreise nachhaltiger steigen. Am Morgen legen Brent und WTI etwa 10 Prozent zu, nachdem sie in der Spitze schon um fast 20 Prozent gestiegen waren.

Der Goldpreis springt im Fahrwasser der Ölpreise wieder über die Marke von 1.500 Dollar je Unze. Am Morgen kostet er 1.505 Dollar, gut 1 Prozent mehr als am Freitagabend. US-Präsident Donald Trump hat die nationalen Ölreserven in den USA frei gegeben. Er macht den Iran für die Anschläge verantwortlich. Dieser hat die Anschuldigungen zurückgewiesen. Bekannt zu den Anschlägen hatten sich am Wochenende die Huthi-Rebellen aus dem Yemen. In den Einrichtungen des Staatskonzerns Aramco in Abkaik und Churais waren nach den Angriffen am frühen Samstagmorgen Feuer ausgebrochen.

Ölpreisanstieg sorgt für Umschichtungen
Der Ölpreisanstieg dürfte direkten Einfluss auf die Branchen-Allokation haben. "Marktteilnehmer dürften Ölaktien long gehen und die Aktien der Fluggesellschaften dagegen verkaufen", so ein Marktteilnehmer. Bei den Fluggesellschaften sei der Hebel des Ölpreises auf die Gewinne am größten.

Mit Relativer Stärke von Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
rechnen Händler. Der DAX-Konzern steht vor einer strategischen Partnerschaft mit der chinesischen UnionPay. "Das sieht nach einer größeren Sache aus", sagt ein Händler. UnionPay habe mehr als 7,59 Milliarden Karten ausgegeben, 57,6 Prozent aller sich im Umlauf befindlichen Karten.

Eine Prognosesenkung dürfte laut Marktteilnehmern Compugroup
COP (543730) 543730
unter Druck setzen. Das TecDAX-Unternehmen rechnet nun für das Gesamtjahr nur noch mit einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 175 bis 190 Millionen Euro. Bislang hatte Compugroup 190 bis 205 Millionen prognostiziert.

Osram
OSR (LED400) LED400
stehen mit dem Senken der Mindestannahmeschwelle durch AMS
dwq1
auf 62,5 von 70 Prozent im Blick. "Der Kurs dürfte 1 bis 2 Prozent zulegen", sagt ein Händler. Geschlossen hatten die Aktien am Freitag mit 37,50 Euro, AMS bietet 38,50 Euro. Bei Osram stehen die Zeichen auf Ärger, denn deren CEO will die Aktien nicht andienen. Auch die Arbeitnehmervertreter stimmten dagegen. Vorstand und Aufsichtsrat von Osram wiederum empfehlen den Aktionären die Annahme der Offerte, trotz Bedenken wegen des Preises.

Mit ihrem angestrebten Aktientausch schmieden unterdessen
TLG (A12B8Z) A12B8Z
und Aroundtown
AT1 (A2DW8Z) A2DW8Z
vermutlich den nächsten DAX-Kandidaten aus der Immobilienbranche. Dabei geht es auch um Grand City
GYC (A1JXCV) A1JXCV
, an der Aroundtown 39 Prozent hält. Sollten die drei Unternehmen irgendwann komplett verschmelzen, würden sie eine Marktkapitalisierung von etwa 15 Milliarden Euro in die Waagschale werfen, nach dem derzeitigen Stand. TLG hatte am Wochenende mitgeteilt, man halte ungeachtet der jüngsten Abschläge an der geplanten Fusion fest. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag47/125, 24.09.19, 09:52:01 
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brutale branche


ROUNDUP: Sloweniens Adria Airways bleibt wegen Geldmangels vorerst am Boden
LJUBLJANA (dpa -AFX) - Wegen finanzieller Engpässe starten seit dem späten
Montagabend keine Flugzeuge der slowenischen Luftfahrtgesellschaft Adria Airways
mehr. Noch bis zum Mittwoch hebe keine Maschine der Airline mehr ab, teilte das
Unternehmen in der Nacht zum Dienstag mit.

Die "vorübergehende Pause" sei beschlossen worden, weil Adria Airways
zurzeit das Geld fehle, um den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten. "Das Unternehmen
sucht derzeit intensiv nach Lösungen in Zusammenarbeit mit potenziellen
Investoren", hieß es auf der Firmen-Webseite. Ziel sei es, den Flugbetrieb
wieder aufzunehmen. Passagiere wurden gebeten, sich mit den Stellen in
Verbindung zu setzen, bei denen sie ihre Tickets gekauft haben.

Die Schwierigkeiten des slowenischen Luftfahrtunternehmens waren bereits
vergangene Woche augenscheinlich geworden. Wegen ausständiger Schulden waren
zwei geleaste Flugzeuge vom Eigentümer zurückgenommen worden, berichtete die
slowenische Nachrichtenagentur STA am Dienstag. Frühere Versuche, einen
strategischen Partner zu finden, um aus der schwierigen Finanzlage
herauszukommen, waren gescheitert.

Adria Airways ist eine vergleichsweise kleine Fluggesellschaft mit rund 500
Mitarbeitern, die nach eigenen Angaben 20 Flugzeuge in der Flotte hat, darunter
drei Airbus <NL0000235190> A 319 sowie kleinere Maschinen vom Typ Bombardier
<CA0977512007> und Saab. Sie bedient vor allem Destinationen in Westeuropa und
auf dem Balkan.

Die 1961 gegründete Airline ist seit 2004 Mitglied der Star Alliance, zu der
auch die deutsche Lufthansa <DE0008232125> gehört. Sie war ursprünglich im
Staatsbesitz. 2016 wurde sie privatisiert und von der deutschen Finanzgruppe 4 K
Invest erworben. Seitdem verkaufte sie alle ihre Flugzeuge und leaste sie
zurück. Laut STA soll das Unternehmen dennoch Schulden in Höhe von 60 Millionen
Euro haben.

Adria Airways sorgt für etwa die Hälfte des Passagieraufkommens des
Flughafens Ljubljana. Dessen Betreiber, die deutsche Fraport <DE0005773303>,
erklärte, sie verfüge über Ersatzpläne, teilte aber dazu keine näheren
Einzelheiten mit./gm/DP/men
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verlinkter Beitrag46/125, 05.12.19, 10:35:44 
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Südafrikas Fluggesellschaft SAA leitet Rettungsverfahren ein

JOHANNESBURG (dpa -AFX) - Nach jahrelangen Verlusten hat die Fluggesellschaft
South African Airways (SAA) ein Rettungsverfahren eingeleitet. Dies sei die
beste Lösung, um wieder Vertrauen in die Airline herzustellen und zu helfen, das
Unternehmen zu restrukturieren, sagte am Donnerstag der Minister für
Staatsbetriebe, Pravin Gordhan. Man wolle damit einen "ungeregelten
Zusammenbruch" der Airline vermeiden. Während des Verfahrens wird die
Fluggesellschaft, die im Bündnis der Star Alliance ein Partner der Lufthansa
<DE0008232125> ist, weiter fliegen.

Die sogenannte Business Rescue sieht demnach vor, dass ein Verwalter
vorübergehend die Kontrolle über das Unternehmen übernimmt. Die bestehenden
Kreditgeber würden SAA zwei Milliarden Rand (etwa 124 Millionen Euro)
bereitstellen, was später aus dem Budget zurückgezahlt werde. Die Regierung
werde weitere zwei Milliarden Rand bereitstellen.

Es handele sich nicht um eine Schuldenübernahme, betonte Gordhan. Es gehe
hier um finanzielle Unterstützung, um eine radikale Umstrukturierung der Airline
zu ermöglichen. Die Entscheidung wurde demnach vom SAA-Verwaltungsrat getroffen
und wird von der Regierung unterstützt. Die SAA sei sich bewusst, dass diese
Entscheidung "viele Herausforderungen und Ungewissheiten für die Mitarbeiter"
mit sich bringe, hieß es einer Mitteilung der Fluggesellschaft.

Die Airline hatte 2011 letztmals einen Gewinn ausgewiesen und war danach
immer wieder auf Staatshilfen und Bürgschaften angewiesen. Ein mehrtägiger
Streik bei SAA hatte jüngst die finanzielle Schräglage weiter
verschlimmert./gio/DP/nas
Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag45/125, 17.12.19, 07:02:42 
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FACHKRÄFTE - Politik und Wirtschaft wollten auf dem Fachkräftegipfel gemeinsame Anstrengungen vereinbaren. Im Entwurf der Absichtserklärung, die im Anschluss an den Gipfel am Montagabend unterzeichnet werden sollte, sind sechs Punkte aufgeführt, eine Art To-do-Liste für Wirtschaft und Regierung. "Bereits heute fehlen in vielen Unternehmen, Branchen oder Regionen neben Akademikerinnen und Akademikern insbesondere auch Fachkräfte mit beruflicher Qualifikation", heißt es in dem Papier, das der Süddeutschen Zeitung vorab vorlag. Und: Um die Möglichkeiten des neuen Einwanderungsgesetzes "voll auszuschöpfen", seien weitere Schritte notwendig. Wirtschaftsminister Peter Altmaier nannte die Erklärung den "Grundstein für eine weitere enge Zusammenarbeit" aller wichtigen Akteure. Unter anderem haben sich die Gipfelteilnehmer vorgenommen, die "attraktiven Arbeits- und Lebensbedingungen" in Deutschland nach außen besser zu bewerben - und die neuen Einwanderungsregeln den hiesigen Firmen schmackhaft zu machen. (SZ S. 15/Handelsblatt S. 6)

BANKEN - Die Finanzaufsicht erwartet von deutschen Banken in der Bonussaison für 2019 eine Kürzung der variablen Vergütungen. "Eine unserer Erwartungen ist, dass sich in den Boni die Ertragslage der Banken widerspiegelt", erklärt Raimund Röseler, Exekutivdirektor für Bankenaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), im Interview mit der Börsen-Zeitung. Zumindest müssten Kreditinstitute mit Ertragsproblemen "sehr gut begründen, wenn und warum sie die Boni nicht verringern". Den in der Institutsvergütungsverordnung vorgeschriebenen Zusammenhang zwischen der wirtschaftlichen Situation eines Kreditinstituts und der Höhe seiner Boni "bekräftigen wir auch regelmäßig gegenüber den Instituten", sagt er. (Börsen-Zeitung S. 3)

SAUDI-ARABIEN - Der saudische Finanzminister Mohammed al-Dschadan fordert deutsche Geldgeber auf, mehr in Saudi-Arabien zu investieren. Es gebe zwar schon deutsche Unternehmen, die in Saudi-Arabien aktiv seien, "ich würde es aber begrüßen, wenn noch mehr kämen und sich an unseren Mega-Infrastrukturprojekten beteiligten. Da schreiben wir bedeutende Aufträge aus", sagte der Minister. (Handelsblatt S. 12)

CO2 - Bund und Länder wollen den Klimaschutz in Deutschland verschärfen und planen im Gegenzug milliardenschwere Entlastungen für die Bürger. Das sind Kernpunkte eines Kompromisses im Streit um das Klimapaket der Bundesregierung. Der CO2-Preis im Verkehr und bei Gebäuden soll demnach bis 2025 viel stärker steigen als geplant. Für 2021 ist ein Einstiegspreis von 25 Euro pro Tonne vorgesehen. Bisher waren es 10 Euro. Der Preis steigt bis 2025 auf 55 Euro. Tanken und Heizen werden so deutlich teurer. Ein Liter Benzin kostet ab 2021 etwa 7,5 Cent mehr als heute, 2025 werden es rund 15 Cent sein. Der steigende CO2-Preis soll fossile Heiz- und Kraftstoffe verteuern, damit Bürger und Industrie klimafreundliche Technologien kaufen und entwickeln. Die Mehreinnahmen von drei bis sechs Milliarden Euro jährlich sollen größtenteils zurück an die Bürger fließen. (SZ S. 1)

CO2 - Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) pocht im Gegenzug für den geplanten CO2-Preis von 25 Euro auf Entlastungen für die Industrie. "Da steigt der Handlungsdruck nun natürlich erheblich. Einzelne Unternehmen könnten dadurch in eine existenzielle Krise geraten", sagte Dena-Chef Andreas Kuhlmann. "Der CO2-Preis soll in den Sektoren Wärme und Verkehr Lenkungswirkung entfalten - und nicht dem industriellen Mittelstand schaden", warnte Kuhlmann. (Handelsblatt S. 5)

CO2 - Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Einigung auf höhere CO2-Preise begrüßt. Es sei "richtig und gut", dass die Arbeitsgruppe des Vermittlungsausschusses sich um einen Kompromiss in der Klimapolitik bemüht habe, sagte sie. "Das Ergebnis ist vertretbar." (FAZ S. 1)

AIRLINE-INSOLVENZEN - Das Bundesjustizministerium erwägt, neben einer besseren Absicherung von Pauschalreisen im Reiserecht eine europaweit verpflichtende Kundengeldabsicherung für Insolvenzen von Fluggesellschaften einzuführen. "Die Bundesregierung vertritt zur Frage eines Insolvenzschutzes für Flugreisende die Auffassung, dass der Schutz von Flugreisenden, deren Luftbeförderung nicht Teil einer Pauschalreise ist, verbessert werden kann", schreibt das Ministerium in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Das Dokument liegt dem Handelsblatt vor. Europäische Lösungen seien dabei "vorzugswürdig", heißt es in der Antwort weiter, "denn sie gewährleisten ein einheitliches europäisches Verbraucherschutzniveau und sind wettbewerbsneutral." Die Bundesregierung stehe dazu mit der EU-Kommission im Dialog. (Handelsblatt)

BILLIGFLIEGER - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) lehnt Preisuntergrenzen für Billigflüge ab. "Besser als Mindestpreise für Flugtickets, die einen starken Eingriff in die Marktwirtschaft darstellen, wäre die Einführung einer einheitliche Kerosinsteuer auf EU-Ebene für innereuropäische Flüge", sagte die die Leiterin des Teams Mobilität und Reisen beim VZBV, Marion Jungbluth, dem Handelsblatt. "Damit ergäbe sich eine weitere klimapolitische Lenkungsmöglichkeit, wenn konventionelles Kerosin wegen des höheren CO2-Ausstoßes höher besteuert würde als sogenanntes 'grünes' Kerosin, also Kraftstoffe aus regenerativen Energiequellen." (Handelsblatt)

PATIENTENAKTE - Mit der elektronischen Patientenakte sollen ab 2021 fast alle Akteure des Gesundheitswesens vernetzt werden, so hat es Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) festgelegt. Bislang fehlen dafür allerdings gesetzliche Details. Deren Ausgestaltung sorgt nun für Zwist in der Bundesregierung. Nach Informationen des Handelsblatts pochen Bundesjustizministerium (SPD), Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundesdatenschutzbeauftragte (BfDI) auf Datenschutzregelungen, die den Starttermin verzögern könnten: Wie hochrangige Quellen aus Koalition und Verwaltung bestätigen, betreffen die strittigen Punkte technische Standards, die eigentlich seit 2018 geklärt sind. Wenn das Gesetz mit den von BSI und Justizministerium geforderten Änderungen kommt, müssten nach Ansicht von Experten zahlreiche technische Standards neu definiert werden. Sollte es dazu kommen, werde der Starttermin nicht einzuhalten sein, sagte Heike Nowotnik, IT-Chefin des AOK-Bundesverbands. Das Gesundheitsministerium sieht den Start derweil nicht als gefährdet. (Handelsblatt S. 8 )
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Zuletzt bearbeitet von µ am 17.12.2019, 08:09, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag44/125, 03.02.20, 15:12:33 
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diverse grad mit Update zu Flugstreichungen ...

LHA (823212) 823212 823212
und diverse andere fliegen erstmal bis Ende Feb. nicht mehr nach China ...


LUFTHANSA SAYS IT IS SUSPENDING FLIGHTS TO CHINA UNTIL 28 FEB DUE TO CORONAVIRUS
UAE SUSPENDS FLIGHTS TO CHINA, WITH EXCEPTION OF BEIJING, FROM FEB 5- WAM
AUSTRIAN AIRLINES SAYS IT IS SUSPENDING FLIGHTS TO CHINA UNTIL END-FEBRUARY DUE TO CORONAVIRUS
SWISS SUSPENDS FLIGHTS TO CHINA TILL THE END OF FEBRUARY
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verlinkter Beitrag43/125, 14.02.20, 10:17:04 
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... das sollte quer durch alle Branchen gehen! whistle

Auswirkungen stärker als bei Sars
Luftfahrtvereinigung erwartet Milliardenverluste wegen Covid-19-Epidemie
Um 80 Prozent haben die nicht chinesischen Airlines die Kapazitäten von und nach China gekürzt. Die Uno-Luftverkehrsvereinigung rechnet mit bis zu 20 Millionen weniger Passagieren.
14.02.2020, 07:57 Uhr

https://www.spiegel.de/wirtschaft/l....92-48bb-99ed-f0b4a226e860

Paradiso schrieb am 14.02.2020, 09:41 Uhr
... nur wenn neue Rekordhochs erreicht werden kann eines Tages auch mal etwas crashen! Smile In Anbetracht der Tatsache des Corona Viehzeug wird es in den kommenden Wochen und Monaten mal die eine oder andere Revidierung der Prognosen geben!

Mit Realwirtschaft hat das nix mehr zu tun ... die Freaks wissen mit dem Geld nicht mehr wohin ... deshalb steigt der Unsinn immer weiter und weiter! kichern

Weiteres Unheil neben Corona dürfte nicht dazukommen ... dann wird es mal richtig komisch ... punish

Paradiso schrieb am 14.02.2020, 09:38 Uhr
*SDAX MIT WEITEREM REKORD

Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag42/125, 14.02.20, 11:46:29 
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VIRUS: Corona-Krise bringt Luftverkehr Umsatzverlust in Milliardenhöhe
MONTREAL/FRANKFURT (dpa -AFX) - Wegen der Corona-Krise müssen sich die
Fluggesellschaften auf Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe einrichten. Die
Internationale Zivilluftfahrtbehörde ICAO geht in einer ersten Schätzung von 4
bis 5 Milliarden Dollar (3,7-4,6 Mrd Euro) für das erste Quartal aus. Die
ökonomischen Auswirkungen des neuartigen Coronavirus dürften stärker ausfallen
als bei der Sars-Epidemie im Jahr 2003.

Der Organisation zufolge haben ausländische Airlines ihr Angebot zum
chinesischen Festland inzwischen um 80 Prozent reduziert, während die heimischen
Carrier 40 Prozent weniger internationale Verbindungen anboten. Rund 70
Gesellschaften hätten ihr Angebot ganz unterbrochen, weitere 50 die Verbindungen
ausgedünnt.

Ursprünglich sei für das erste Quartal ein Angebotsausbau um 9 Prozent
geplant gewesen, so die ICAO. Nun sei für diesen Zeitraum mit einem Rückgang um
bis zu 41 Prozent im Vergleich zu den Planungen zu rechnen, was bis zu 19,6
Millionen Passagieren entspreche.

In den Umsatzschätzungen seien weder das Frachtgeschäft noch Inlandsflüge
oder Verbindungen nach Hongkong, Macao oder Taiwan berücksichtigt.
Umsatzverluste durch ausbleibende chinesische Touristen würden ebenfalls in
Milliardenhöhe in Japan und Thailand erwartet./ceb/DP/eas
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verlinkter Beitrag41/125, 21.02.20, 08:21:29 
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MÄRKTE EUROPA/Virus und Verfall belasten - PMIs im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert dürften Europas Börsen am Freitag in den Handel starten. Am übergeordneten Nachrichtenfluss hat sich nichts geändert. Das "Virus Watching" geht ungebremst weiter, wie es schon im asiatischen Handel hieß. Im besonderen Fokus steht nun der kleine Verfalltag an den internationalen Terminbörsen und ab Vormittag die Einkaufsmanager-Indizes (PMIs) rund um den Globus. Der
DAX (846900) 846900 846900
-Terminkontrakt notiert am Morgen bei 13.640 Punkten. Die neuen PMIs für Februar werden als wichtiger Indikator gesehen, ob sich die Hoffnungen auf eine Konjunkturerholung materialisieren. Die ersten Daten aus Australien machen wenig Hoffnung, dort zeigte der Februar-PMI den stärksten Rückgang seit Beginn der Datenerhebung in 2016. Marktteilnehmer machen sich seit Tagen Sorgen über die Gründe hinter der Rally von Goldpreis und Dollar. Nun sind auch noch die langlaufenden Anleihen wieder nach oben ausgebrochen. Beides wird als Krisen-Indikation gewertet. Mit Blick auf das Coronavirus steigen die Ansteckungen in Korea weiter an. Insgesamt wurden seit Donnerstag in Südkorea 52 neue Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet. Die offizielle Gesamtzahl der Infektionsfälle in dem Land wuchs damit auf 156. China gab am Freitag weitere 889 Infektionsfälle bekannt. Die dortige offizielle Gesamtzahl der Ansteckungen wuchs damit auf mehr als 75.000.

Virus wurde zu leichtfertig betrachtet
Das Coronavirus wird zunehmend zum Belastungsfaktor für die Unternehmen, was in expliziten Warnungen in den Unternehmensausblicken aus den verschiedensten Branchen deutlich wird. "Die Leute sagen sich gerade, 'Moment mal, kommt China wirklich wieder so schnell zurück zur Normalität wie wir gedacht hatten'", sagt David Lafferty, Chef-Stratege von Natixis Investment Managers. Auch Goldman Sachs hatten sich skeptisch geäußert. Möglicherweise unterschätzen die Finanzmärkte den negativen Einfluss des Coronavirus auf die Unternehmensgewinne, fürchten sie. Sie halten eine Korrektur von bis zu 10 Prozent für möglich.

Bei den Unternehmen stehen Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
im Blick. Sie haben den Zusammenschluss von Sprint und T-Mobile US nachverhandelt. Dadurch verändert sich das Austauschverhältnis der Aktien. Allianz
ALV (840400) 840400 840400
erfreuen mit etwas besseren Geschäftszahlen: Die Dividende sei höher als erwartet ausgefallen und positiv dürfte auch das Aktienrückkaufprogramm über 1,5 Milliarden Euro aufgenommen werden. So hatten Analysten wie bei der UBS lediglich mit einem Volumen zwischen 0,5 und 1 Milliarde Euro gerechnet. Der Ausblick sei wie erwartet konservativ ausgefallen.

Als schlecht, aber wohl weitgehend eingepreist, wird im Handel die "Umsatzwarnung" des -Branchenverbands IATA gesehen. Sie erwarten einen Einbruch der Reisetätigkeit in 2020 um bis zu 13 Prozent. Die Erlöse dürften wegen des Coronavirus im asiatisch-pazifischen Raum um 27,8 Milliarden Dollar einbrechen, global wird eine Summe von 29,3 Milliarden Dollar genannt.

LPKF
LPK (645000) 645000
werden nach den schwächeren Zahlen vom Vorabend mit zweistelligen Verlusten erwartet. Auch hier führt der Coronavirus zu Auftragsverschiebungen. Bei den Autowerten und -Zulieferern stehen die Viertquartalszahlen von Valeo
VSA2 (A2ALDB) A2ALDB
im Blick. Sie sind nach Einschätzung von Evercore im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Der Ausblick stört sie aber: Das Ziel für den freien Cashflow dürfte die Bullen enttäuschen und die Transparenz sei nicht gut. Denn mögliche negative Auswirkungen aus dem Ausbruch des Coronavirus in China seien ausgeklammert worden. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag40/125, 26.02.20, 08:23:30 
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MÄRKTE EUROPA/Weiter abwärts - CDC warnt vor Coronavirus in den USA
FRANKFURT (Dow Jones)--Vorbörslich zeichnen sich weitere schwere Kursverluste an Europas Börsen zur Eröffnung am Mittwoch ab. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat vor einer Ausbreitung des Coronavirus in die USA and erheblichen Auswirkungen auf das öffentliche Leben gewarnt. Die Behörde sagte, Geschäfte, Schulen und Kommunen sollten nun Pläne für Virusausbrüche vorbereiten. Damit sei das Virus in den USA angekommen, heißt es im Handel. Der
DAX (846900) 846900 846900
wird zur Eröffnung bei 12.692 Punkten erwartet nach einem Schluss von 12.790 Punkten am Vortag. Für den Euro-Stoxx-50 zeichnet sich ein Beginn bei 3.548 Punkten ab nach 3.573 Punkten. Derweil breitet sich das Virus in Europa weiter aus, in Italien ist die Zahl der Infizierten auf über 300 gestiegen. Auch in Deutschland ist das Coronavirus angekommen. Erstmals wurden Infektionen in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen bestätigt. Damit wurden in Deutschland bislang 18 Ansteckungsfälle nachgewiesen.

Touristiksektor im Auge des Coronavirus-Sturms
Die Augen einiger Händler sind am Mittwoch auf die Aktien der Kreuzfahrtbetreiber und Luftfahrt-Gesellschaften gerichtet. "Die Unternehmen stehen an vorderster Front, was die Virusfolgen angeht", sagt ein Händler. Sie seien als erste eingebrochen und dürften bei einer Erholung auch als Indikator für ein Tief am Gesamtmarkt gesehen werden. Kreuzfahrtunternehmen seien noch empfindlicher als Airlines, da sie auch mit mittelfristigen Stornos und komplett geänderten Urlaubsplänen zu kämpfen hätten.
Titel wie Norwegian Cruise und Royal Caribbean brachen am Vorabend an der Wall Street um weitere fast 8 Prozent ein. Letzteres kündigte an, 30 Touren in Asien zu streichen und dass dies den Gewinn je Aktie um rund 90 Cent belasten werde. In Europa wird auf Veranstalter wie Carnival und Tui geblickt. Bei den Fluggesellschaften wird besonders auf IAG, Easyjet und Air France-KLM geschaut. Bei der Lufthansa dürfte hingegen ein neues Sparprogramm stützen.

"Mehr oder weniger im Rahmen der Erwartungen", so ein Händler mit Blick auf Thales
CSF (850842) 850842
. Positiv sei der starke Auftragseingang. Mit über 19,1 Milliarden Euro liege er gut 5 Prozent über den Schätzungen. "Das sollte den Kurs stützen", sagt der Händler.

Schwacher Ausblick von Danone
Mit Relativer Schwäche rechnen Händler bei Danone
BSN (851194) 851194 851194
. "Die Zahlen zum vergangenen Jahr sind zwar gut", sagt ein Händler. Danone hat aber den Ausblick heruntergenommen. Beim organischen Umsatzwachstum rechnet der Konzern nun nur noch mit 2 bis 4 statt 4 bis 5 Prozent. Die Marge soll nun bei über 15 Prozent liegen statt bei über 16 Prozent.

Mit einer Kurserholung rechnet ein Marktteilnehmer in den Aktien der Aareal Bank
ARL (540811) 540811 540811
. "Die Zahlen liegen tendenziell etwas über den Erwartungen", so der Händler. Das gelte auch für die Dividende, bei der eine stärkere Senkung erwartet worden sei. Aareal nimmt sie um 10 Cent auf 2,00 Euro zurück. Wichtig sei, dass das Unternehmen weiterhin von einem Durchschreiten der Talsohle ausgehe und von stabilen Gewinnkennziffern in diesem Jahr. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag39/125, 02.03.20, 14:21:45 
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Aus Angst vor Reisen in Zeiten der Coronavirus-Epidemie lassen viele Fluggäste ihre Tickets nach Darstellung des Branchenverbands IATA verfallen.

Viele Airlines meldeten, dass rund 50 Prozent der Fluggäste gar nicht auftauchten, teilte die IATA am Montag in Genf mit. Eine große Linien-Fluggesellschaft verzeichne einen Totaleinbruch von Buchungen nach Italien. Generell seien die Aussichten für Buchungen nicht rosig, so die IATA weiter.

kareca schrieb am 02.03.2020, 14:15 Uhr
.es wird eine atomare Pleitewelle geben.....egal ob das Virus noch Wochen oder Monate uns noch beschäftigt.

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verlinkter Beitrag38/125, 05.03.20, 15:45:56 
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Rolling Eyes
dpa -AFX: *AIRLINES WEITER SEHR SCHWACH WEGEN CORONAVIRUS (UA -6,7, AA -7,8, DELTA -5%)
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verlinkter Beitrag37/125, 06.03.20, 13:53:31 
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dpa- AFX: *DELTA VORB. -3,6%, AMERICAN -4,6%, UNITED -4,1% - AIRLINE-KURSRUTSCH GEHT WEITER
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verlinkter Beitrag36/125, 06.03.20, 16:22:20 
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JETS
Airline ETF dicker Rebound +2% nun

Seite 3 von 5
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