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home » Börsenforum » Branchen » Airlines - (Fluggesellschaften) - Daytraderkommentare
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Traderkommentare zu "Airlines - (Fluggesellschaften)"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

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peketec
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Beitrag63/63, 01.01.14, 00:00:01  | Airlines - (Fluggesellschaften) - Daytraderkommentare
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Airlines - (Fluggesellschaften) - Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag62/63, 04.04.14, 12:12:49 
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*DJ EU prüft 4 ausländische Investments bei europäischen Airlines - EU Kreise
*DJ EU prüft auch Etihad-Anteil bei Air Berlin - Kreise
AB1 (AB1000) AB1000 0,009-0,010 AB1000

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verlinkter Beitrag61/63, 24.04.14, 14:00:22 
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Hartes Winterwetter beschert United Continental hohen Verlust
UAL1 (A1C6TV) A1C6TV 70,03-71,09

Der harte Winter in den USA hat der Fluggesellschaft United Continental im ersten Quartal zu schaffen gemacht. Sie musste rund 23.000 Flüge streichen. Den allein daraus entstandenen Verlust beziffert die Airline auf 200 Millionen Dollar.

Insgesamt betrug der Nettoverlust der im Jahr 2010 aus United und Continental entstandenen Fluggesellschaft im ersten Quartal 609 Millionen Dollar nach 417 Millionen Dollar im Vorjahr. Bereinigt um Sonderposten erreichte der Verlust je Aktie 1,33 Dollar. Der Umsatz sank um 0,3 Prozent auf 8,7 Milliarden Dollar.

Der ungewöhnlich kalte Winter in Nordamerika hat nicht nur United Continental hart getroffen, sondern auch die Konkurrenten American Airlines
A1G (A1W97M) A1W97M 27,01-27,13
und Delta.
OYC (A0MQV8) A0MQV8 43,88-44,21
Alle mussten ihre Flugpläne massiv ausdünnen.

Am amerikanischen Himmel herrscht ein harter Wettbewerb. United Continental ist Ende vergangenen Jahres mit dem Zusammenschluss von American Airlines und US Airways ein noch größerer Konkurrent erwachsen. Die neue American Airlines ist gemessen am Verkehrsaufkommen der größte Luftfahrtkonzern der Welt. Die frühere American-Airlines-Muttergesellschaft AMR war zuvor in die Insolvenz geraten. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag60/63, 05.08.14, 17:37:10 
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Russland könnte westlichen Airlines Überflug verbieten - Bericht
MOSKAU (AFP)--Angesichts der westlichen Sanktionen gegen Russland erwägt die Regierung einem Medienbericht zufolge ein Überflugverbot für westliche Fluglinien. Die Zeitung "Wedomosti" berichtete am Dienstag unter Berufung auf informierte Kreise, das Außen- und das Verkehrsministerium seien im Gespräch, die Überfluggenehmigungen einzuschränken oder ganz zu verbieten, davon betroffen könnten Lufthansa, British Airways oder Air France sein. Fluggesellschaften nutzen in der Regel bei Flügen von Europa nach Asien den Weg über Sibirien, da dieser am kürzesten und damit am günstigsten ist.

Die russische Fluglinie Aeroflot erhält für die Überfluggenehmigungen laut "Wedomosti" jährlich 225 Millionen Euro. Aeroflot wollte sich am Dienstag nicht zu dem Bericht äußern. Die russische Billigfluglinie Dobrolet, eine Tochtergesellschaft von Aeroflot, die von Moskau auf die annektierte ukrainische Halbinsel Krim flog, hatte am Montag mitgeteilt, wegen der Sanktionen ihren Betrieb einzustellen. Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew sagte am Dienstag, Russland müsse über Gegenmaßnahmen zu den westlichen Sanktionen nachdenken.

Der Regierungschef sagte bei einer Kabinettssitzung zudem, die Regierung müsse über eine Erhöhung der Steuern nachdenken. Bei der Planung des Staatshaushalts für die Jahre 2015 bis 2017 müssten die "negativen Folgen" der in der Ukraine-Krise gegen russische Unternehmen erlassenen Sanktionen berücksichtigt werden, sagte Medwedew. Es müssten zudem "zusätzliche Maßnahmen zur Steigerung der Einnahmen" erwogen werden, darunter als "letztes Mittel" auch Steuererhöhungen.

Die USA und die EU beschlossen im Juli weitreichende Wirtschaftssanktionen, um Moskau zur Änderung seines Verhaltens in der Ukraine-Krise zu zwingen. Der Westen wirft der russischen Regierung vor, die prorussischen Separatisten im umkämpften Osten der Ukraine mit Waffen und Kämpfern zu unterstützen. Die Sanktionen schränken unter anderem den Zugang russischer Staatsbanken zum westlichen Finanzmarkt ein, zudem wird der Verkauf von Waffen und militärisch einsetzbaren Gütern an Russland verboten. Auch die Lieferung von Technologie für den Ölsektor wird eingeschränkt.

Russische Regierungsvertreter zeigten sich bislang demonstrativ unbeeindruckt von den Sanktionen. Internationale Experten erwarten jedoch, dass die russische Wirtschaft wegen der Strafmaßnahmen in die Rezession stürzt. Medwedew sagte am Dienstag, die Bedingungen für "ausländische Investitionen" und "ausländische Kreditgewährung" seien "nicht sehr gut". Russland werde zudem wegen der Exportbeschränkungen versuchen, Importe aus dem Westen zu ersetzen.
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armani
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verlinkter Beitrag59/63, 06.08.14, 12:34:38 
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MARKT/Fluglinienaktien leiden unter Sibirien und Ebola

Fluglinienaktien gehören am Mittwoch zu den Hauptverlierern an Europas
Börsen. "Es gibt gleich zwei Krisenherde - das ist zuviel", sagt ein Händler.
Zum einen belaste die Sorge, dass Russland die Überflugrechte über Sibirien als
Gegenmaßnahme gegen EU-Sanktionen beschneidet. Damit müssten
treibstoff-intensivere Umwege geflogen werden. "Das ist zwar unwahrscheinlich,
da Aeroflot der Hauptnutznießer der Zahlungen dafür ist. Aber die Sorge ist
da", so der Händler.

Daneben rücke auch der Krisenherd Afrika mit dem Ebola-Ausbruch immer mehr in
den Fokus der Investoren. Einige Gesellschaften haben ihre Flüge nach
Westafrika bereits eingestellt. Air France-KLM fallen um 4,3 Prozent, IAG um 2
Prozent und Lufthansa um 3 Prozent. Ryanair geben 2,4 Prozent nach.
däumchen
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verlinkter Beitrag58/63, 09.08.14, 16:26:10 
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Etihad und Alitalia besiegeln Bündnis
..Damit steigt Etihad mit 49 Prozent bei den Italienern ein. Zuvor hatten die Anteilseigner und die Gewerkschaften die letzten Hürden für das Bündnis aus dem Weg geräumt. So stimmten die Anteilseigner einer geplanten Kapitalerhöhung von 250 Millionen Euro auf 300 Millionen Euro zu.
Etihad will investieren, aber auch Stellen streichen

Für Etihad ist die Einigung ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem eigenen Airline-Bündnis nach dem Vorbild der Lufthansa. Im Mittelpunkt dieser Pläne steht Partner Air Berlin, den Etihad seit dem Einstieg 2011 mit Finanzhilfen von etwa 800 Millionen Euro gestützt hat.

Alitalia erhofft sich durch das Bündnis das nötige Geld, um in ihr Langstreckennetz zu investieren und im Wettbewerb besser mitmischen zu können. Etihad will insgesamt 17,6 Milliarden Euro investieren. Konzernchef Hogan hatte aber bereits erklärt, dass weitere Einschnitte und ein Stellenabbau nötig seien, um das Unternehmen wieder profitabel zu machen. Voraussichtlich werden nun 1635 Arbeitsplätze abgebaut. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ethihad-alitalia-101.html
SPQR__LEG.X schrieb am 07.04.2014, 13:16 Uhr
AB1 (AB1000) AB1000 0,009-0,010 AB1000

ROUNDUP/Presse: Etihad will Air Berlin bei Alitalia ins Boot holen - Börse ade
Der Börsen-Abschied der angeschlagenen Fluggesellschaft Air Berlin soll laut Medienberichten mit einem Bündnis mit der italienischen Alitalia einhergehen. Der Zeitung "La Repubblica" (Montag) zufolge hat Air Berlins Großaktionärin Etihad der Regierung in Rom ihre Pläne für einen Einstieg bei der kriselnden Alitalia vorgelegt. Diese sähen eine Zusammenarbeit der Gesellschaft mit Air Berlin und den Verlust tausender Jobs in Italien vor. Bei Air Berlin gilt laut "Handelsblatt" die Rückkehr von Firmengründer Joachim Hunold als ausgemacht. Er solle zusammen mit zwei Partnern den Großteil der Air-Berlin-Aktien aufkaufen. Die Zustimmung von Etihad stehe jedoch noch aus.

Ein Air-Berlin-Sprecher wollte die Berichte am Montag nicht kommentieren. Etihad-Chef James Hogan sagte in Abu Dhabi, derzeit finde die Prüfung der Alitalia-Bücher statt. Die Verhandlungen über die Partnerschaft mit Air Berlin befänden sich in der finalen Phase. Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft hatte im März zweimal ihre Bilanzvorlage für 2013 verschoben. Als Grund dafür nannte sie Verhandlungen über eine Finanzspritze, die Eigenkapital und Liquidität stärken soll. Spätestens Ende April sollen die Ergebnisse vorliegen. (...)
http://www.finanznachrichten.de/nac....-holen-boerse-ade-016.htm
gruebel
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verlinkter Beitrag57/63, 29.08.14, 08:40:15 
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Island schließt nach Vulkanausbruch Luftraum
Island hat für den Luftverkehr die höchste Alarmstofe Rot ausgerufen, nachdem der Gletschervulkan Bardarbunga in der Nacht begonnen hatte, auszubrechen. Der Luftraum über dem Norden des Landes sei geschlossen worden, teilte das Zivilschutzministerium mit.

Betroffen ist der Luftraum bis zu einer Höhe von bis zu knapp 29.000 Kilometern um den Vulkan herum. Eine Spalteneruption von der Länge etwa eines Kilometers begann um kurz nach Mitternacht im Lavafeld Holuhraun.

Vulkanasche sei vom Radar bislang allerdings nicht entdeckt worden, und ein geringes Eruptionsbeben deute darauf hin, dass es keine signifikante Explosionsaktivität gegeben habe, teilte die Behörden mit. Ein Flugzeug der Küstenwache werde die Situation am Freitag überwachen. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag56/63, 11.09.14, 10:06:14 
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MÄRKTE EUROPA/Aktien legen leicht zu - Airlines sind die Überflieger
Mit überwiegend freundlicher Tendenz sind Europas Aktienmärkte am Donnerstag in den Handel gestartet. Fast alle Branchen notieren im Plus, besonders die Aktien von Fluggesellschaften sind gesucht. Dank kräftigerer Aufschläge der Apple-Aktie sind die US-Börsen nach zwei Minustagen am Mittwoch mit einem Plus aus der Sitzung gegangen. Im Handel sieht man allerdings momentan kein größeres Aufwärtspotenzial für die Börsen. Wie die Credit Agricole anmerkt, bleiben steigende Marktzinsen vor der Sitzung der US-Notenbank in der kommenden Woche das Hauptthema am Markt. Der
DAX (846900) 846900 846900
legt um 0,2 Prozent auf 9.717 Zähler zu, der Euro-Stoxx-50 notiert wenig verändert bei 3.242 Punkten.

Im Blick steht weiter die Lage am Renten-Markt. Die Renditen der zwei- und fünfjährigen US-Anleihen waren am Vorabend an ihre Jahreshochs gestiegen. Am Abend steht daher auch die Rede von EZB-Präsident Mario Draghi in Mailand auf dem Eurofi Financial Forum im Fokus. Anleger erhoffen sich zusätzliche Hinweise über das angekündigte ABS-Anleihekaufprogramm der EZB. Die Ankündigung auf der jüngsten EZB-Sitzung hatte eine Rally an den Börsen ausgelöst.

Allerdings hätten EZB-Vertreter am Vortag bereits den Versuch unternommen, die Erwartungen an ein Programm der EZB zu dämpfen, sagt Dirk Gojny von der National-Bank. Die Veröffentlichung des EZB-Monatsberichts am Donnerstag biete daher die Möglichkeit, die potenziellen Maßnahmen der EZB ins rechte Licht zu rücken.

Am Devisenmarkt steht das britische Pfund weiter mit dem Thema Schottland im Fokus. Hier kam es zu einer leichten Erholung der kollabierenden Währung Großbritanniens, nachdem eine neue Umfrage wieder eine Mehrheit für den Verbleib der Schotten ausgewiesen hatte.

Im Blick stehen daher besonders Aktien britischer Banken. Die Lloyds Banking Group
LLD (871784) 871784 0,720-0,735
hatte bereits angedroht, sie werde ihr Hauptquartier von Edinburgh nach London verlegen, falls es ein "Ja" zur Abspaltung gibt. Die Aktien verbessern sich um 1 Prozent. Auch Royal Bank of Scotland
RYS1 (A1JXTD) A1JXTD 2,89-2,92
will im Falle einer Abspaltung ihren Firmensitz nach London verlegen. Ihre Titel legen um 2,1 Prozent zu.

In Spanien ziehen die Anleiherenditen ebenfalls an: Bei einem Erfolg der Schotten wird mit ähnlichen Bestrebungen in Katalonien gerechnet. Banco Santander geben um 0,4 Prozent nach. Hier bremst der Amtsantritt der Tochter des am Vortag verstorbenen Aufsichtsratsvorsitzenden. Der neue Kurs der Bank sei noch nicht klar, heißt es im Handel.

Der Euro notiert bei 1,2921 Dollar und versucht sich damit weiter an einer Bodenbildung nach seinem Kursabsturz infolge der EZB-Zinssenkungen. Von den Konjunkturdaten gehen dagegen keine größeren Impulse aus. Aus Deutschland und Frankreich wurden endgültige Inflations-Daten vermeldet. Die deutschen Daten lagen im erwarteten Rahmen, in Frankreich stiegen sie etwas stärker an.

Bei den Branchen steht die Luftfahrt im Blick. Der Reise-Sektor ist mit 0,8 Prozent Aufschlag stärkster Gewinner in Europa. Titel von Air France-KLM
AFR (855111) 855111 9,90-9,97
legen um über 3 Prozent nach Ankündigung ihres Sparprogramms zu. Der Gewinn soll um rund 10 Prozent pro Jahr gesteigert werden.

Bei der Lufthansa
LHA (823212) 823212 19,61-19,73 823212
treiben Berichte, die Luftverkehrsabgabe könne abgeschafft werden. Sie belastet die Airline mit rund 350 Millionen Euro pro Jahr, heißt es von den Analysten der DZ Bank. Zudem erhöht Konzernchef Carsten Spohr den Druck auf die Piloten. Entgegen den bisherigen Gepflogenheiten will er Details aus den Tarifverhandlungen veröffentlichen. Die Aktien steigen um 1,1 Prozent.

Im DAX setzen sich K+S mit einem Aufschlag von 1,6 Prozent an die Spitze der Gewinnerliste. Die Societe Generale hat die Titel laut Händlern auf eine Empfehlungsliste genommen.

Kräftig unter Druck stehen die Aktien des Londoner Börsenbetreibers LSE, sie fallen um fast 8 Prozent. Hier kommt eine ganze Flut von Bezugsrechten für neue Aktien an den Markt.

Telefonica zeigen sich belastet von der Ausgabe neuer Wandelanleihen im Volumen von 1,5 Milliarden Euro und geben 1,6 Prozent ab. Mit ihnen soll die Übernahme von E-Plus durch Telefonica Deutschland finanziert werden. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag55/63, 11.09.14, 12:26:55 
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MÄRKTE EUROPA/Autowerte bremsen die Aktienmärkte aus
An den europäischen Aktienmärkten geben die Kurse am Donnerstag ihre Gewinne aus dem frühen Geschäft wieder ab. Der Euro-Stoxx-50-Index notiert am Mittag mit einem Minus von 0,1 Prozent auf 3.241 Punkte knapp behauptet, der
DAX (846900) 846900 846900
liegt wenig verändert im Markt. "Damit setzt sich die zu Wochenbeginn eingeleitete Verschnaufpause fort", sagt ein Händler.

Belastet wird die Stimmung weiter von der Angst vor steigenden US-Zinsen. Bei einigen Laufzeiten im mittleren Bereich hatten die Renditen am Mittwoch neue Jahreshochs markiert. Die Angst dürfte aber übertrieben sein. Dafür spricht laut Marktteilnehmern der Kapitalzufluss in US-Anleihen aus dem Ausland wegen des Zinsvorteils gegenüber japanischen und europäischen Bonds. Und die fallenden Rohstoffpreise sowie die zuletzt wieder schwächere Entwicklung am US-Arbeitsmarkt dürften die US-Notenbank vorerst noch von Leitzinserhöhungen abhalten.

Gebremst werden die Indizes vor allem von den Autoaktien . Wegen der schwachen jüngsten Wachstumszahlen aus der Eurozone und der konjunkturellen Risiken in China habe der Markt hier eine vorsichtigere Haltung zum Sektor eingenommen. Vom Jahresanfang bis Ende Juli lief der Autosektor besser als der Euro-Stoxx-50, seitdem neigen die Anleger zu Gewinnmitnahmen. Der Branchen-Index in der europäischen Stoxx-Welt fällt um 0,6 Prozent. Daimler führen die Verliererliste in dem Sektor mit einem Minus von 0,9 Prozent an.

Auf der anderen Seite der Skala stehen die Fluggesellschaften , der Index für Verkehr und Freizeit steigt um 0,8 Prozent. Titel von Air France-KLM legen um 3 Prozent zu und reagieren damit positiv auf die Ankündigung eines Sparprogramms. Mit diesem soll der Gewinn um rund 10 Prozent pro Jahr gesteigert werden.

Lufthansa erholen sich um 1,0 Prozent. Sie profitieren unter anderem von Berichten, die Luftverkehrsabgabe könne abgeschafft werden. Sie belastet die Airline mit rund 350 Millionen Euro pro Jahr, heißt es von den Analysten der DZ Bank. Zudem erhöht Konzernchef Carsten Spohr den Druck auf die Gewerkschaft der Piloten. Entgegen den bisherigen Gepflogenheiten will er Details aus den Tarifverhandlungen veröffentlichen.

Gewinner Nummer eins im DAX sind allerdings K+S. Sie steigen um 1,5 Prozent, nachdem die Societe Generale die Aktien laut Händlern auf eine Empfehlungsliste gesetzt hat.

Der Euro notiert bei 1,2920 Dollar und versucht sich damit weiter an einer Bodenbildung nach seinem Kursabsturz infolge der EZB-Zinssenkungen. Von den Konjunkturdaten gehen dagegen keine größeren Impulse aus. Aus Deutschland und Frankreich wurden endgültige Inflations-Daten vermeldet. Die deutschen Daten lagen im erwarteten Rahmen, in Frankreich stiegen sie etwas stärker an. Auch beim britischen Pfund ist erst einmal Ruhe eingekehrt, eine neue Umfrage hat eine Mehrheit der Schotten für den Verbleib in Großbritannien ergeben. Lloyds Bank und RBS können sich erholen, nachdem sie für den Fall der Abspaltung mit dem Verlegen ihrer Firmensitze nach London gedroht haben.

Kräftig unter Druck stehen dagegen die Aktien des Londoner Börsenbetreibers LSE, sie fallen um fast 8 Prozent. Hier kommt eine ganze Flut von Bezugsrechten für neue Aktien an den Markt. Im TecDAX stehen LPKF und Aixtron mit Kursgewinnen von über 4 Prozent an der Spitze der Gewinner. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag54/63, 11.09.14, 13:00:46 
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sind da nicht andere fluglinien stärker davon betroffen. bei LHA gehts doch nur um paar % der flüge.
µ schrieb am 11.09.2014, 12:53 Uhr
(öffentlich) gedroht wurde damit, obwohl ich diesen Schritt fast nicht glauben kann gruebel
DingsBums schrieb am 11.09.2014, 12:51 Uhr
Hatte Russland nicht gedroht Überflüge zu verbieten,wenn neue Sanktionen kommen. Könnte man ja dann fastt
LHA (823212) 823212 19,61-19,73 823212
shorten. gruebel

gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.


Zuletzt bearbeitet von spiderwilli am 11.09.2014, 12:03, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag53/63, 01.10.14, 18:04:46 
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XETRA-SCHLUSS/Schwache US-Daten belasten - Zalando enttäuscht
Klar im Minus ist der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch aus dem Handel gegangen, der
DAX (846900) 846900 846900
rutschte zeitweise auf ein neues Ein-Monats-Tief. Mit dem ADP-Arbeitsmarktbericht und dem ISM-Index enttäuschten gleich zwei wichtige US-Konjunkturbarometer. Der Markt habe auf starke Signale einer US-Konjunkturerholung gesetzt, die jetzt nicht angezeigt wurden, hieß es im Handel. Auch in Europa überzeugten die Einkaufsmanager-Indizes nicht. Zudem verhielten sich Anleger vorsichtig: Mit der EZB-Sitzung am Donnerstag und dem US-Arbeitsmarktbericht am Freitag stehen die wichtigsten Termine noch an. Der DAX verlor 1 Prozent auf 9.382 Punkte.

Auch Zalando
ZAL (ZAL111) ZAL111 33,90-34,00
enttäuschten mit ihrem Börsengang. Zwar lag der erste Kurs mit 24,10 Euro gut 12 Prozent über dem Ausgabekurs von 21,50 Euro, Gewinnmitnahmen drückten die Aktie aber genau auf den Ausgabekurs zurück. Die meisten Investoren hatten sich deutlich mehr erhofft, denn zuvor wurde das Papier am sogenannten Graumarkt bereits mit bis zu 34 Euro gehandelt.

Adidas
ADS (A1EWWW) A1EWWW 209,00-209,50 A1EWWW
standen im Fokus mit einem Aktienrückkaufprogramm für bis zu 1,5 Milliarden Euro. Der Kurs stieg in der Spitze 3 Prozent und schloss gegen den schwachen Markt 1 Prozent höher.

Autowerte litten weiter unter Abgaben, die nach der Gewinnwarnung von Ford am Montagabend begonnen hatten. Für VW
VOW3 (766403) 766403 138,50-139,10 766403
ging es um 2,3 Prozent nach unten. Hier belasteten zusätzlich schwächere Verkaufszahlen in den USA. BASF
BAS (BASF11) BASF11 65,20-65,50 BASF11
fielen nach einer Kurszielsenkung durch Exane BNP um 2,3 Prozent.

Unter Druck standen die Aktien der Fluggesellschaften in Europa und den USA, nachdem der erste Ebola-Fall in den USA bestätigt worden war. Im DAX fielen Lufthansa um 2,7 Prozent.

Südzucker
SZU (729700) 729700 13,14-13,29 729700
im MDAX verloren deutliche 6,4 Prozent wegen des weiter abstürzenden Zuckerpreises. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag52/63, 03.10.14, 08:22:19 
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MÄRKTE EUROPA/Börsen vor US-Arbeitsmarktdaten mit Erholungschance
DAX (846900) 846900 846900

Die europäischen Börsen werden am Freitag mit einer Erholungsbewegung erwartet nach den kräftigen Einbußen am Vortag. Helfen dürften dabei günstige Vorgaben aus den USA. An der Wall Street konnten die Indizes in der zweiten Sitzungshälfte die zuvor gesehenen Verluste wieder aufholen. Zum Wochenschluss steht an den Börsen der US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag im Fokus. Im Vorfeld dürften sich die Anleger zurückhalten. Am deutschen Aktienmarkt findet wegen des Feiertages "Tag der Deutschen Einheit" nicht gehandelt.

Der Euro-Stoxx-50
SX5E (965814) 965814
wird 0,8 Prozent höher mit 3.131 Punkten indiziert, nachdem er am Vortag bei 3.106 Punkten aus dem Handel ging. Stam Shamu, Aktienstratege bei IG, erwartet den Aktienmarkt in Mailand mit einem Plus von 175 Punkten als einen der größten Gewinner in Europa. Die Börsen der Europeripherie wie Mailand verzeichneten am Donnerstag im Zuge der allgemeinen Enttäuschung über die von der EZB angekündigten Wertpapierkäufe aber auch die größten Verluste.

"Wir erwarten, dass 215.000 Arbeitsplätze im September in den USA außerhalb der Landwirtschaft geschaffen wurden", sagt Gary Yau, Volkswirt bei der Credit Agricole. Dies Arbeislosenquote dürfte mit 6,1 Prozent bestätigt werden. Allerdings bestehe ein gewisses Enttäuschungspotenzial. Dies deuteten die Beschäftigungskomponenten einiger regionaler Konjunkturberichte an. Die Schätzungen der Volkswirte liegen im Bereich zwischen 165.000 und 265.000.

Sollte der Stellenzuwachs stärker ausfallen, dürfte die Erwartungshaltung an den Börsen wieder zunehmen, dass die US-Notenbank die Leitzinsen eher früher als später, möglicherweise im Frühjahr kommenden Jahres, anhebt. Der ebenfalls zur Veröffentlichung anstehende US-Einkaufsmanager-Index für den Dienstleistungssektor wird nach dem Rekordhoch im Vormonat etwas niedriger bei 59,0 erwartet. Eher keine Impulse sind von den Zweitlesungen der europäischen Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor zu erwarten.

Der Euro gibt einen Teil der am Vortag gesehenen Gewinne nach den EZB-Aussagen wieder ab und notiert im frühen Handel bei 1,2655 Dollar. Gegenüber dem Yen erholt sich der Dollar leicht auf 108,81 von seinem jüngsten Rücksetzer.

Erholungspotenzial wird bei Aktien aus dem Öl- und Gassektor gesehen, nachdem die Ölpreise ihre Talfahrt im Tagesverlauf am Donnerstag zunächst stoppen konnten. Das Barrel Brent-Öl kostet aktuell wieder 93,77 Dollar, fast 2 Dollar mehr als im Tagestief am Vortag. Das weltweite Überangebot und das Ausbleiben von Reaktionen seitens der Ölförderstaaten wird als Hauptgrund für die sinkenden Ölpreise gesehen. Hinzu kommt eine nur schwache Nachfrage angesichts der weltweit eher schleppenden Konjunktur.

Schwer tun dürften sich weiter Aktien aus dem Reisesektor, vor allem von Fluglinien , da sich die Meldungen über neue Ebola-Fälle zu häufen scheinen. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag51/63, 03.10.14, 13:23:58 
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MÄRKTE EUROPA/Konjunkturdaten setzen vor US-Arbeitsmarkt kaum Akzente
Europas Börsen zeigen sich am Freitagmittag wenig verändert. Überwiegend negativ ausgefallene Konjunkturdaten aus Europa setzen an den Aktienmärkten im Vorfeld der Bekanntgabe des mutmaßlich richtungweisenden US-Arbeitsmarktberichts kaum Akzente. Der Euro-Stoxx-50
SX5E (965814) 965814
steigt in einer technischen Erholungsbewegung nach den kräftigen Vortagesverlusten um 0,5 Prozent auf 3.122 Punkte. Noch stärker fallen die Gewinne an den Börsen in Südeuropa aus, vor allem getrieben von KUrsgewinnen bei den Bankenaktien. Sie hatten aus Enttäuschung über die am Donnerstag verkündeten EZB-Maßnahmen aber auch am stärksten nachgegeben. In Deutschland wird wegen des Feiertags "Tag der Deutschen Einheit" nicht gehandelt.

Der Dienstleistungssektor in der Eurozone hat im September weiter an Tempo eingebüßt. Der Einkaufsmanagerindex fiel im September in der Zweitlesung auf 52,4 Punkte zurück von vorläufig 52,8. Besonders schwach entwickelten sich die Indizes in Frankreich und Italien. In beiden Fällen liegt das Stimmungsbarometer unter der Expansionsschwelle von 50.

An den Devisenmärkten ist der Euro daraufhin etwas unter Abgabedruck geraten und notiert am Mittag bei 1,2620 Dollar. Der Euro hatte sich am Donnerstag Richtung 1,27 Dollar erholt, nachdem EZB-Präsident Mario Draghi im Rahmen der Zentralbanksitzung keine konkreten Details, vor allem kein Volumen, zu dem angekündigten ABS-Kaufprogramm mitgeteilt hatte.

Für Bewegung dürfte am Nachmittag der US-Arbeitsmarktbericht sorgen. Nach einem enttäuschenden August rechnen Analysten mit einem Anstieg der Zahl der Beschäftigten im September um 215.000. Die Credit Agricole sieht ein gewisses Enttäuschungspotenzial. Dies deuteten die Beschäftigungskomponenten einiger regionaler Konjunkturberichte an. Sollten die Daten erneut enttäuschen, könnten die Anleger an den Märkten die Erwartung einer ersten US-Zinserhöhung nach hinten verschieben. Das könnte den Dollar schwächen. Derzeit gehen die meisten Beobachter davon aus, dass die US-Notenbank Mitte 2015 die Leitzinsen erstmalig anheben wird.

Das Geschäft an den europäischen Börsen ist ruhig. In London steigen easyJet nach einem angehobenen Ausblick um 6,5 Prozent. Nach RyanAir profitiert damit eine weitere Billigfluglinie von den Problemen der großen Fluggesellschaften. Während die Wettbewerber Lufthansa und Air France-KLM unter den Kosten der Streiks zu leiden haben, wandern die Kunden zu den Billiganbietern.

Aber auch andere Fluglinien-Aktien können sich nach dem jüngsten Abverkauf erholen, der Sektor-Index legt um 1,3 Prozent zu. Leicht stützend dürften sich dabei die jüngsten Daten der Internationale Luftverkehrs-Vereinigung IATA wirken. So stieg das Passagieraufkommen weltweit um 5,9 Prozent gegenüber dem August des Vorjahres. Hinzu kommen im Zuge des fallenden Ölpreises sinkende Kerosinpreise.

Zweiter Tagesfavorit sind Bankenaktien . Ihr Index steigt um 1,2 Prozent, hatte am Vortag aber auch am kräftigsten Federn lassen müssen nach den enttäuschten Erwartungen an die EZB-Sitzung. Entgegen dem positiven Branchentrend geben griechische Bankenaktien nach. Hier drückt auf die Stimmung, dass die EZB offenbar nur sehr begrenzt auch Wertpapiere griechischer Banken aufkaufen will. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag50/63, 23.10.14, 15:52:19 
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US-Airlines nach guten Quartalszahlen optimstisch
Fallende Kerosinpreise und starke Buchungszahlen stimmen die US-Fluggesellschaften nach soliden Quartalszahlen auch für den Rest des Jahres optimistisch.

Gut lief es im abgelaufenen Quartal insbesondere für United Continental
UAL1 (A1C6TV) A1C6TV 70,03-71,09
. Die Airline, die zuletzt gegenüber der Konkurrenz zurückgefallen ist, fuhr einen mehr als doppelt so hohen Gewinn ein wie im Vorjahreszeitraum. American Airlines, Southwest Airlines und JetBlue sprachen jeweils von einem Rekordgewinn im abgelaufenen Quartal.

Airline-Aktien haben nach einer Rally zu Beginn des Jahres über die letzten drei Monate wieder etwas an Flughöhe verloren. In der ersten Jahreshälfte lief es nach einer jahrelanger Branchenkonsolidierung wieder gut, einige Unternehmen legten Rekordzahlen vor, ihre Bonitätsbewertungen wurden hochgestuft und sie gaben Geld mittels Dividenden und Aktienrückkäufen an die Anleger zurück.

Jüngst jedoch mehrten sich bei den Investoren jedoch wieder die Sorgen wegen der steigenden internationalen Kapazitäten und der begrenzten Wachstumsaussichten. Die rapide Ausbreitung von Ebola in Westafrika und das Auftauchen von Krankheitsfällen in den USA brachte die Anleger weiter aus dem Tritt. Ein Lichtblick sind jedoch die Kerosinpreise, die zuletzt deutlich gefallen sind. Analysten sind der Ansicht, dass die Airlines von den gesunkenen Kosten im vierten Quartal profitierten könnten.

Southwest geht für das vierte Quartal von 2,70 bis 2,75 Dollar je Gallone Kerosin aus. Vor einem Jahr hatte sie noch 3,05 Dollar gekostet.

American teilte mit, für das vierte Quartal einen Rekordgewinn zu erwarten. Für das im September beendete Quartal wies der Konzern einen bereinigten Gewinn von 1,2 Milliarden Dollar aus. Das war ein starker Anstieg zum Vorjahreszeitraum, als der Gewinn 771 Millionen Dollar betrug. In den Ergebnissen sind Integrationskosten von 166 Millionen Dollar nicht enthalten. Das jetzige Unternehmen ist im Dezember letzten Jahres durch eine Fusion von US Airways und dem American-Vorgänger-Unternehmen AMR nach dessen Insolvenz entstanden.

Southwest hat nach eigenen Angaben von einem höheren Sitzladefaktor, geringeren Kosten und der modernisierten Flotte profitiert. Der Umsatz kletterte um 5,6 Prozent auf 4,8 Milliarden US-Dollar.

United verbuchte einen Gewinn von 924 Millionen Dollar nach 379 Millionen im Vorjahr. Auf bereinigter Basis betrug der Gewinn 2,75 Dollar je Aktie, was besser war als von Analysten erwartet. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag49/63, 05.11.14, 08:04:47 
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Bundesverfassungsgericht entscheidet heute um 10 Uhr über Luftverkehrssteuer

DingsBums schrieb am 05.11.2014, 08:03 Uhr
Moin,Moin.
Und warum?

Weltenbummler schrieb am 05.11.2014, 08:01 Uhr
Künnte heute der Tag von
LHA (823212) 823212 19,61-19,73 823212
und
AB1 (AB1000) AB1000 0,009-0,010 AB1000
werden Centficken
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verlinkter Beitrag48/63, 05.11.14, 08:44:28 
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MÄRKTE EUROPA/Erholung an den Börsen - Goldpreis fällt weiter
Nach dem Rücksetzer am Dienstag im späten Geschäft werden die Börsen in Europa zur Handelseröffnung am Mittwoch deutlich im Plus erwartet. Unterstützung kommt von den US-Börsen, die nach Handelsschluss in Europa etwas zulegen konnten. "Kurzfristig sind die Perspektiven positiv", sagt Marktanalyst Wieland Staud von Staud Research. "Allerdings wird Europa nur von der Wall Street mitgezogen und bleibt vermutlich vergleichsweise schwach", ergänzt er. Seit Jahresbeginn liegt der Dow knapp 5 Prozent im Plus, der
DAX (846900) 846900 846900
-Kursindex dagegen 6 Prozent im Minus. Der XDAX legt im Spezialistenhandel um 0,9 Prozent zu auf 9.241 Punkte. Auch der Euro-Stoxx-50 dürfte ein knappes Prozent fester in den Handel starten.

Die Stärke des US-Marktes erklären Börsianer mit dem robusten Arbeitsmarkt und dem steten Wirtschaftswachstum. Am Dienstag lagen an der Wall Street denn auch konjunkturabhängige Branchen wie die Transport und die Papier stark im Markt.

Am Devisenmarkt zeigt der Dollar Stärke, vor allem zum Yen. Er steigt auf den höchsten Stand seit Dezember 2007 und handelt bei 114,30 Yen nach 113,50 am späten Vortag. Geschwächt wird der Yen von Aussagen des japanischen Notenbankchefs Kuroda, alles zu tun was nötig ist, um das Inflationsziel von 2 Prozent zu erreichen. Daneben wird die US-Devise gestützt vom Ausgang der US-Kongresswahlen. Dabei haben die Republikaner, von denen sich Marktteilnehmer eine marktfreundlichere Politik erhoffen, nun auch die Mehrheit im Senat errungen.

Weiter abwärts geht es beim . Der Preis der Feinunze fällt von 1.168 im späten US-Geschäft auf knapp 1.150 Dollar zurück. Neue den Goldpreis belastende Nachrichten gibt es aber nicht. Das Ende des Wertpapierkaufprogramms durch die US-Notenbank habe dem Edelmetall eine wichtige Unterstützung entzogen, heißt es weiterhin.

Bei den Einzelwerten könnte der US-Wahlausgang den Kurs von FMC belasten. Ein von den Republikanern kontrollierter Kongress könnte nämlich versuchen, den Leistungsumfang der Krankenversicherung in den USA einzuschränken. Dies könnte sich mittelfristig belastend für den Dialysekonzern FMC auswirken, der zuletzt unter den wegbrechenden Margen gelitten habe, heißt es.

Der Sektor der Öl- und Gaswerte dürfte dem breiten Markt weiter hinterherlaufen. Der Sektor gehörte am Dienstag vor dem Hintergrund des Ölpreisverfalls wie schon zuvor in Europa auch in den USA zu den Verlierern. Die schwachen Wachstumsaussichten in Europa, der feste Dollar, die Überversorgung und letztlich die Preispolitik Saudi-Arabiens lasten weiter schwer auf dem Ölpreis. Nachdem er inzwischen auf ein Niveau gesunken ist, das nahe der Produktionskosten für das US-Fracking liegt, sehen einige Teilnehmer immerhin eine Chance für eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau.

Der Index der Reise- und Freizeitaktien könnte dagegen die Gewinnerbranchen mit anführen. Die Kurs der Luftfahrtgesellschaften dürften zulegen, nachdem der Ölpreis auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen ist. Im Blick steht zudem eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Luftverkehrssteuer am Vormittag.

Ansonsten liefert die laufende Berichtssaison jede Menge Impulse für Einzelwerte. Gut kommen die Quartalszahlen von Kuka
KU2 (620440) 620440 58,50-59,70 620440
im Handel an. "Wie erhofft werden alle Jahresziele erreicht, der Ausblick wurde bestätigt", sagt ein Händler und weiter: "Aber die wirkliche Überraschung ist der starke Ordereingang im vierten Quartal".

"Im Rahmen der Erwartung sind die Zahlen von Kion
KGX (KGX888) KGX888 47,01-47,20
ausgefallen", heißt es im Handel. Dies gelte besonders für Auftragseingang und die Umsätze. Auch der Ausblick sei wie erhofft bestätigt worden, die Gewinnkennziffern fielen sogar leicht besser aus als gedacht. Die Aktie steigt im Spezalistenhandel um knapp 2 Prozent.

Die Übernahme des Wettbewerbers Tirendo und der späte Start in die Winterreifensaison wegen des milden Wetters machen unterdessen Delticom
DEX (514680) 514680 6,34-6,74 514680
zu schaffen. Der Online-Reifenhändler senkte seine Prognose. Der Kurs fällt um rund 4 Prozent.

Neue Impulse erwarten Marktteilnehmer im Tagesverlauf von Einkaufsmanager-Indizes aus Europa sowie den USA und vom ADP-Arbeitsmarktbericht. Daneben wartet der Markt auf die geldpolitische Entscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag47/63, 05.11.14, 10:10:09 
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dpa-AFX: Urteil: Luftverkehrssteuer vereinbar mit Grundgesetz
KARLSRUHE (dpa-AFX) - Die Luftverkehrssteuer ist mit dem Grundgesetz
vereinbar. Das entschied das Bundesverfassungsgericht am Mittwoch. Die Richter
wiesen damit eine Klage von Rheinland-Pfalz ab. Das Land wollte die Ticketsteuer
für nichtig erklären lassen.

[...] © dpa-AFX RSS-Feed
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verlinkter Beitrag46/63, 06.11.14, 11:14:35 
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Die drei Golf-Airlines trumpfen in den USA groß auf
Für enttäuschte US-Fluggäste hört es sich wie ein Traum an: Ein qualitativ hochwertiger Service zu niedrigen Preisen. Reisende finden offenbar genau diese Konstellation bei Airlines vom Persischen Golf vor. Die Fluggesellschaften haben bereits die europäische und asiatische Luftfahrt kräftig durchgerüttelt und nehmen ab sofort den US-Markt ins Visier.

Im vergangenen Jahr erhöhten Emirates, Qatar Airways und Etihad bereits die Zahl ihrer US-Flüge um fast die Hälfte. Sie fliegen inzwischen 11 Städte an. Von Konkurrenten werden sie mit Kritik überzogen. Das Argument: Die Airlines verhielten sich im Wettbewerb alles andere als fair. Doch die Golf-Fluggesellschaften stehen vor einem steilen Anstieg. Bereits heute kann Emirates mehr Passagiere von New York nach Dubai befördern, als American Airlines nach London transportiert. Seit diesem Jahr fliegt Qatar nach Philadelphia, Miami und Dallas. Kommenden Monat fügt Etihad Dallas als Non-Stop-Zielort von seinem Heimatstandort Abu Dhabi aus hinzu.

Alle drei Airlines nehmen viel Geld in die Hände, um ihre Marken in den USA zu stärken. Emirates etwa sponserte die US-Open im Tennis und wurde zum offiziellen Partner des Sinfonie-Orchesters von San Francisco. Qatar ließ extra Gloria Estefan einfliegen, um den Beginn der eigenen Flüge nach Florida gebührend zu feiern. [...] https://www.cortalconsors.de/News/CNIDis20230290
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verlinkter Beitrag45/63, 15.12.14, 14:52:38 
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BLICKPUNKT/GAM: Ölpreis-Auswirkungen unterschätzt
Die positiven Auswirkungen des gefallenen Ölpreises könnten von Analysten unterschätzt worden sein. Für Europa und vor allem die angeschlagenen Peripherie-Länder könnte das gut sein, meint Niall Gallagher, Fondsmanager des GAM Star European Equity und des GAM Star Continental European Equity. Bei den Aktien von Ölkonzernen drohe hingegen die Gefahr von Dividendenschnitten. Auch bei Fluglinien ist der Preisverfall nicht für alle Unternehmen gut.

Der europäischen Konjunktur dürfte der Preisverfall jedenfalls helfen: "Wir glauben nicht, dass die Ökonomen die Auswirkungen des Ölpreisverfalls bereits vollständig berücksichtigt haben. Insbesondere die Länder der europäischen Peripherie wie Griechenland, Spanien, Portugal und Irland, dürften profitieren, da diese Staaten Netto-Ölimporteure sind", sagt der Fondsmanager.

So rechne zum Beispiel das spanische Finanzministerium damit, dass das Bruttoinlandsprodukt 2015 alleine durch den niedrigen Ölpreis um zusätzliche 1 bis 1,5 Prozent wachsen könnte. Die europäische Industrie- und Materialwirtschaft profitiere bereits von den fallenden Preisen und habe sich an den Börsen seit Oktober besser als andere Sektoren entwickelt.

Für die Luftfahrt-Aktien ist Gallagher hingegen nicht so einheitlich positiv gestimmt. Im Luftverkehr seien die Auswirkungen des Ölpreis-Verfalls nicht eindeutig, warnt er: "Selbstverständlich bedeuten niedrige Ölpreise sinkende Kosten für die Airlines, aber besonders das Niedrigpreissegment zieht mitunter auch Vorteile aus steigenden Preisen, da diese den Wettbewerbsdruck erhöhen". Vor allem Ryanair und Easyjet könnten höhere Preise bevorzugen, da sie hochpreisige Konkurrenten aus dem Geschäft drängen.

Dagegen litten der europäische Ölsektor und insbesondere die integrierten Ölkonzerne unter dem Preisverfall. "Viele dieser Unternehmen operieren stark fremdfinanziert, daher wirken sich fallende Preise überproportional auf die Profitabilität aus", sagt der Fondsmanager: "Preise um 65 bis 70 Dollar pro Barrel bedeuten, dass Öl-Produzenten effektiv Werte zerstören". Die Terminpreise für Öl lägen derzeit unter 80 Dollar, wohingegen der Break-Even-Punkt vieler Ölförderer um die 100 Dollar liege.

Wegen des hohen fremdfinanzierten Hebels könne ein Ölpreis-Rückgang von 5 Dollar zu einem überproportionalen Rückgang der Profitabilität führen, der bis zu 25 Prozent bei Ölproduzenten aus den Schwellenländern betragen könne. Saudi-Arabien könne hingegen zu einem Preis von 35 bis 40 Dollar pro Barrel exportieren und dennoch profitabel bleiben. Für die großen Ölkonzerne dürfte dies bedeuten, dass Dividendenschnitte oder der Verkauf von Unternehmensteilen irgenwann unumgänglich sind.

Viele Firmen, darunter der norwegische Staatskonzern Statoil
DNQ (675213) 675213 19,92-19,95 675213
, planten daher, ihre Kapitalausgaben für die nächsten fünf Jahre um bis zu 20 Prozent zu reduzieren. Bei anderen Konzernen mit zu weit fortgeschrittenen Projekten sei dies indes nicht möglich. Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag44/63, 26.01.15, 12:50:14 
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MÄRKTE EUROPA/Athen nach Wahlausgang im Minus - DAX in Rekordlaune
Die Stimmung an den Börsen in der Eurozone ist überwiegend positiv. Weiterhin trägt das von der Europäischen Zentralbank (EZB) angekündigte Anleihekauf die Indizes von einem Hoch zum nächsten. So handelt der DAX zum Wochenstart bereits den siebten Tag in Folge auf Rekordhoch. Die Börse zeigt sich wenig beeindruckt vom Sieg der linksradikalen Syriza bei den griechischen Parlamentswahlen. Syriza fordert einen Schuldenschnitt für das Land - eine Forderung, der Brüssel und Berlin aus politischen Gründen kaum nachkommen dürften. Analysten geben sich derweil gelassen.

Der
DAX (846900) 846900 846900
steigt 0,6 Prozent auf 10.720 Punkte. Bei 10.745 Zählern wurde ein neues Allzeithoch markiert. Der Euro-Stoxx-50 notiert 0,1 Prozent fester bei 3.387 Punkten. Der Aktienindex in Athen verliert gegen den Trend 3 Prozent. Die Furcht vor einer Verschärfung der westlichen Sanktionen gegen Russland setzt derweil Rubel und russischen Aktienmarkt unter Druck. In der ukrainischen Großstadt Mariupol sollen nach Berichten der Zentralregierung in Kiew bei einem Raketenbeschuss der prorussischen Separatisten mindestens 30 Menschen getötet worden sein. Der RTS-Index sinkt in Moskau um knapp 5 Prozent.

Die Commerzbank (CoBa) erwartet mit Blick auf Griechenland letztlich eine Einigung zwischen der neuen Regierung in Athen und den Gläubigern der Troika - wenn auch nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen. Ein möglicher Kompromiss könnte nach Einschätzung der CoBa eine Erhöhung der Laufzeit der bilateralen Kredite von durchschnittlich 30 Jahre auf beispielsweise 50 Jahre sein. Außerdem wäre es denkbar, dass Griechenland wie bei den EFSF-Krediten auch für die bilateralen Kredite in den kommenden zehn Jahren keine Zinsen zahle, was einem Zinsmoratorium gleichkäme. Möglich wäre auch, die Zinsen für diese Kredite symbolisch weiter zu senken. Die Alternative wäre ein Staatsbankrott.

Die Reaktion an den griechischen Finanzmärkten fällt, wenn man die mögliche Reichweite des Wahlausgangs berücksichtigt, recht moderat aus. Selbst der griechische Rentenmarkt zeigt sich recht entspannt: Die Rendite zehnjähriger Anleihen zieht nur um 31 Basispunkte auf 8,77 Prozent an. Beide Bewegungen lägen im Rahmen der normalen Volatilität, heißt es im Handel. Dazu passt auch die Reaktion bei Bundesanleihen. Weil die Katastrophe ausgeblieben ist, fällt der Bund-Future 18 Ticks auf 158,56. Zuvor hatte dieser aber noch ein Allzeithoch markiert.

Am Devisenmarkt reagierte der Euro zunächst mit Abschlägen auf den Syriza-Sieg und rutscht kurzfristig sogar unter die Marke von 1,11 Dollar. Seitdem hat sich die Einheitswährung erholt und notiert nun bei 1,1234 Dollar. Im Handel ist von einer Gegenbewegung auf die stark überverkaufte Lage im Euro die Rede. Übergeordnet wird der Euro weiter schwach erwartet. Eine Einigung mit Griechenland dürfte andere Länder aus der Peripherie der Eurozone inspirieren und den dortigen Reformwillen weiter erlahmen lassen.

"All dies erhöht den Druck auf die EZB, die ungelösten wirtschaftlichen Probleme durch eine Abwertung des Euro zu übertünchen", so CoBa-Chefsvolkswirt Jörg Krämer. Tatsächlich sei das Anleihekaufprogramm der EZB vor allem ein Abwertungsprogramm. Denn in vielen Ländern des Euroraums seien die Konsumenten und Unternehmen noch zu hoch verschuldet. Die von der EZB runtergeschleusten Zinsen konnten sie also nicht dazu verführen, ihre Ausgaben zu steigern und so die darbende Konjunktur anzufachen. Deshalb wirkten die massiven Anleihekäufe vor allem über eine Abwertung des Euro.

Der am Vormittag besser als erwartet ausgefallene ifo-Geschäftsklimaindex unterstreicht die gute Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Januar um 1,2 Zähler auf 106,7 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten lediglich einen Zuwachs auf 106,5 Punkte vorausgesagt. Es war der dritte Anstieg des wichtigsten deutschen Konjunkturfrühindikators nacheinander, was in der Regel ein guter Indikator für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland darstellt.

Der Wahlausgang in Griechenland dürfte zu Wochenbeginn das wichtigste Thema beim Treffen der Finanzminister der Eurozone in Brüssel sein. Wie das Handelsblatt berichtet, könnten sich die Minister zudem auf die Einführung einer aus dem Blick geratenen Finanztransaktionssteuer einigen. Anders als oft vom Markt erhofft, sollen zudem Derivate davon miterfasst werden, schreibt die Zeitung. Die Aktie der Deutschen Börse handelt 0,6 Prozent fester.

Am Aktienmarkt wird Kunde einer höheren Fresenius-Dividende von Händlern positiv aufgenommen. "Das hat in letzter Zeit immer als Kurstreiber gewirkt", sagt ein Händler. Der Markt sei bislang von einer unveränderten Dividende von 1,25 Euro ausgegangen und reagiere daher positiv. Fresenius steigen 2,0 Prozent. BMW-Papiere ziehen nach einer Kurszielerhöhung durch die DZ-Bank auf 116 Euro um 2 Prozent auf 105,05 Euro an. Die Aktie wird zum Kauf empfohlen.

Im Fokus der Börse stehen auch die Aktien der Fluggesellschaften . Medienberichte vom Wochenende über ein drittes Übernahmeangebot von IAG für Aer Lingus treiben die Aktie 1,3 Prozent auf 2,38 Euro nach oben. Nach zwei zuvor abgelehnten Kaufangeboten über 2,30 im Dezember bzw. 2,40 Euro im Januar je Aer-Lingus-Aktie habe IAG nun 2,50 Euro je Titel geboten, berichtet Associated Press. Dies hätten Vertreter beider Fluggesellschaften der Agentur bestätigt. "Es ist einfach die Kombination aus Konsolidierungsfantasie und Ölpreis, die den Sektor attraktiv macht", sagt ein Händler. Nach einer positiven Studie von Goldman Sachs steigen Lufthansa 3,5 Prozent.

In der zweiten Reihe verliert die Rheinmetall-Aktie
RHM (703000) 703000 94,00-94,50 703000
3,9 Prozent. Belastend für die Stimmung in der Aktie werten Händler Presseberichte, wonach die Bundesregierung Waffenexporte nach Saudi-Arabien stoppen will. Die Entscheidung darüber sei bereits gefallen, berichtet die "Bild am Sonntag". "Das Thema der platzenden Leopard-Exporte hatte die Aktie ja schon letztes Frühjahr kräftig unter Druck gebracht", sagt ein Händler. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag43/63, 30.01.15, 20:50:27 
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USA: Airlines kommen aufgrund des stark steigenden Ölpreises unter die Räder. American Airlines -4,41%; Virgin America -6,25%; SkyWest -5,26%. ->
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verlinkter Beitrag42/63, 15.05.15, 15:38:23 
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LHA (823212) 823212 19,61-19,73 823212
Kooperation mit Turkish Airlines: Schwarze Kasse bei Billigableger der Lufthansa entdeckt
Mit dem Ableger Sun Express will die Lufthansa Langstreckenflüge mit Billigfliegern anbieten. Doch der gemeinsame Plan mit Turkish Airlines ist in Gefahr. Nach SPIEGEL-Informationen gab es bei der Gemeinschaftsfirma eine schwarze Kasse.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/un....un-express-a-1033884.html

--
Ernsthafter Konkurrent für Lufthansa und Co.  
Turkish Airlines fliegt inzwischen nach eigenen Angaben mehr internationale Ziele an als jede andere Fluglinie. Die Airline, deren Eintritt in das Luftfahrtbündnis Star Alliance die Lufthansa einst förderte, ist zur Bedrohung der etablierten Gesellschaften aus Europa geworden. Seit die Airline unter Kotil 2006 privatisiert wurde, schaut nicht nur die deutsche Konkurrenz mit wachsender Sorge auf die Türken – die in Istanbul noch dazu eines der weltgrößten Luftfahrt-Drehkreuze bauen.

Vor zehn Jahren noch flog mit Turkish Airlines nur, wer das musste. Inzwischen ist die Linie im Ranking der Unternehmensberatung Skytrax zum vierten Mal in Folge zur besten europäischen Airline gewählt worden.
www.deutsch-tuerkische-nachrichten.....ltweit-meiste-ziele-an-2/


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 15.05.2015, 14:38, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag41/63, 09.06.15, 15:40:15 
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American Airlines kappt Ausblick für das 2. Quartal
A1G (A1W97M) A1W97M 27,01-27,13

NEW YORK (Dow Jones)--American Airlines hat die Prognose für das zweite Quartal gesenkt und damit die Sorgen um die Verfassung der Luftfahrtbranche angeheizt. Die größte US-Airline rechnet für die drei Monate nun mit einem Umsatzrückgang je verfügbarer Sitzplatzmeile von 6 bis 8 Prozent. Bisher hatte die Fluggesellschaft ein Minus von 4 bis 6 Prozent in Aussicht gestellt. Der Ausblick für die Marge des Gewinns vor Steuern wurde im 1 Prozentpunkt auf 16 bis 18 Prozent gekappt.

Zudem teilte die American Airlines Group Inc am Dienstag Passagierzahlen für Mai mit. Demnach beförderte die Airline 0,7 Prozent mehr Fluggäste, die Kapazität stieg um 2,1 Prozent. Der Ladefaktor sank auf 82,8 von 84 Prozent.

Analysten und Investoren hatten sich zuletzt besorgt wegen der möglichen negativen Auswirkungen der geringeren Kerosinpreise geäußert. Zwar sinken dadurch die Kosten, was die Gewinne der Branche grundsätzlich anschiebt. Auf der anderen Seite könnten aber viele Airlines deswegen auch den Markt mit einem umfangreicheren Angebot überfluten, was die Profitabilität - wie schon in den vergangenen Jahren - beeinträchtigen würde.

Im vorbörslichen US-Handel gibt die Aktie von American Airlines um 1,7 Prozent auf 39,20 US-Dollar nach. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag40/63, 26.07.15, 12:30:42 
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Alternative Kraftstoffe. Airlines müssen bald Bio tanken

Quelle: Handelsblatt Online

Die Zahl der Flüge weltweit steigt rapide. Das stellt die Fluggesellschaften vor große Herausforderungen bei Emissionen und Treibstoffversorgung. Erste Airlines investieren nun in alternative Biotreibstoffe.

New York. Der Wohlstand in China, Indien und Indonesien wächst. Immer mehr Geschäftsleute reisen dort mit dem Flugzeug. Und immer mehr Menschen aus diesen Ländern wollen auch in den Urlaub fliegen. Für die Airlines bahnen sich riesige finanzielle Möglichkeiten an. Der Dachverband der Fluggesellschaften Iata schätzt, dass sich die Zahl der Flüge in den kommenden zwei Jahrzehnten auf 7,3 Milliarden pro Jahr erhöhen wird. Die Frage ist nur: Mit was sollen die Maschinen künftig fliegen.

„Es geht darum, dass wir als Industrie unsere Lizenz zum Wachsen behalten“, sagt Julie Felgar, Generaldirektorin für Umweltstrategie beim US-Flugzeugbauer Boeing. Sie koordiniert die Forschungsprogramme des Unternehmens für nachhaltige Biotreibstoffe in den USA, Australien, China, Brasilien, Japan und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Autos, Lastwagen und Züge können mit Strom, Erdgas und eines Tages wahrscheinlich auch mit Wasserstoff angetrieben werden, um die Emissionen zu senken. Aber ein paar Hundert Menschen, mit ihrem Gepäck und zusätzlicher Fracht in mehr als zehn Kilometer Höhe zu bekommen und über einen Kontinent zu transportieren, benötigt so viel Energie, dass das nur mit flüssigen Treibstoffen möglich ist.

Der relativ einfach aus Mais herzustellende Biokraftstoff, der rund zehn Prozent des US-Autobenzins stellt, ist nicht umweltfreundlich genug, um den Airlines zu helfen, die Emissionsvorgaben einzuhalten. „Anders als der Transportsektor auf der Erde haben sie nicht viele Alternativen“, sagt Debbie Hammel, Expertin für Bioenergie-Politik von der Umweltschutzorganisation Natural Resources Defense Council.

Es bleiben somit nur sogenannte moderne Biokraftstoffe, die aus landwirtschaftlichen Abfällen, Müll oder besonderen Getreidearten gemacht werden, die nicht für Menschen essbar sind.

Airlines stehen unter Druck

United Airlines gab im vergangenen Monat den Erwerb von Anteilen im Wert von 30 Millionen Dollar (27 Millionen Euro) an Fulcrum Bioenergy bekannt. Es ist das bislang größte Investment einer US-Fluggesellschaft in alternative Treibstoffe. Fulcrum will Anlagen bauen, mit denen aus Haushaltsabfällen Diesel und Flugbenzin hergestellt werden kann.

Das Transportunternehmen Fed-Ex, das jedes Jahr mehr als vier Milliarden Liter Treibstoff verbrennt, versprach am Dienstag, man werde künftig zwölf Millionen Liter aus Holzabfällen gewonnenem Treibstoff vom Unternehmen Red Rock Biofuels kaufen. Auch Southwest Airlines will sich bei Red Rock eindecken.

Bislang sind diese Bemühungen jedoch winzig, wenn man sich den enormen Treibstoffverbrauch der US-Airlines ansieht. Etwa 170 Millionen Liter verbrennen deren Flieger jeden Tag. Doch die Airlines stehen unter Druck. Derzeit laufen sie Gefahr, ihre eigenen, eher niedrig gesteckten Emissionsziele zu verfehlen.

Und für die Zukunft soll es deutlich strengere Vorgaben von der US-Umweltbehörde EPA und internationalen Institutionen geben. Derzeit soll der Anstieg der Emissionen nach Plänen der Iata bis 2020 gestoppt sein – auch wenn die Zahl der Flüge weiter zunimmt. Bis 2050 sollen die CO2-Emissionen auf der Hälfte des Standes von 2005 sein.

Die Airlines werden einer der größten Biokraftstoff-Nutzer der USA sein, zusammen mit dem Militär. Das hat sich bereits vor einiger Zeit alternativen Kraftstoffen zugewandt. Zum einen hatte das strategische Gründe, denn man wollte nicht vom Öl abhängig sein.

Aber auch die Kosten haben eine große Rolle gespielt. Biokraftstoffe im großen Umfang herzustellen ist derzeit noch schwierig - und Dutzende Firmen sind bei dem Versuch bereits auf der Strecke geblieben. Der Aufbau einer verlässlichen und günstigen Versorgungskette für welche Art von Treibstoff auch immer kann Jahre dauern.

„Eine ganz neue Treibstoffindustrie schaffen“

Der Aufbau der Produktionsstätten ist teuer, denn angesichts der unsicheren Erfolgsaussichten erwarten die Kapitalgeber hohe Renditen. Auch der Preiseinbruch des Rohöls hat den Wettbewerb mit traditionellen Treibstoffen schwieriger gemacht.

Die Airlines bekommen diese Schwierigkeiten am eigenen Leib zu spüren. Ein Programm der Gesellschaft United, bei dem Flüge zwischen Los Angeles und San Francisco mit Biokraftstoffen angetrieben werden sollten, verzögerte sich, weil der Treibstoffproduzent Alt-Air Probleme bei der Umrüstung seiner bestehenden Raffinerie hatte.

Auch die Lieferungen von Red Rock an Southwest verzögern sich. Statt wie geplant 2016 soll es 2017 losgehen – auch wenn der Bau der Fabrik noch gar nicht begonnen hat. In der Luftfahrtbranche gibt man sich gelassen. „Wir versuchen, eine ganz neue Treibstoffindustrie zu schaffen“, sagt Felgar.

„Wir wussten immer, dass das eine langfristige Angelegenheit ist. Unsere Industrie ist ja auch langfristig ausgelegt“, fügt die Boeing-Managerin an. „Ich bin nicht optimistisch. Ich bin nicht pessimistisch. Ich bin entschlossen.“

Einen Pluspunkt gibt es bei der Umrüstung auf jeden Fall. Anders als auf dem Boden, wo Hunderttausende Tankstellen umgerüstet und beliefert werden müssten, würde es bei den Flugzeugen reichen, die wichtigsten Flughäfen auszustatten. Bei United etwa läuft mehr als die Hälfte des Flugverkehrs über die fünf Drehkreuze Houston, Chicago, Newark, San Francisco und Denver.
So schön der kurzfristige Erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt.
däumchen
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verlinkter Beitrag39/63, 08.10.15, 07:18:59 
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Der künftige Lufthansa-Vorstand warnt in einem Interview vor der Übermacht der Golf-Airlines. Diese würden massiv subventioniert. In Europa müsste deshalb Hilfe von der Politik kommen, so Hohmeister.
[...]
http://www.handelszeitung.ch/untern....et-emirates-und-co-881270
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Das hat es in der Luftfahrtgeschichte in dieser Form noch nicht gegeben: Ein Konzern bietet seinem Rivalen ein nagelneues Flugzeugprogramm an. Doch der lehnt ab. Für Bombardier wird es jetzt eng.
http://www.welt.de/wirtschaft/artic....lferuf-bei-Airbus-ab.html
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PaulZwei
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verlinkter Beitrag38/63, 08.10.15, 07:42:53 
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Guten Morgen

wie sähe es denn mal aus endlich mit Streiks aufzuhören und den Piloten halbwegs mal die Flügel zu stutzen.
Nach mehr Geld schreien, und die Politik solls bezahlen .

däumchen schrieb am 08.10.2015, 07:18 Uhr
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Der künftige Lufthansa-Vorstand warnt in einem Interview vor der Übermacht der Golf-Airlines. Diese würden massiv subventioniert. In Europa müsste deshalb Hilfe von der Politik kommen, so Hohmeister.
[...]
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Das hat es in der Luftfahrtgeschichte in dieser Form noch nicht gegeben: Ein Konzern bietet seinem Rivalen ein nagelneues Flugzeugprogramm an. Doch der lehnt ab. Für Bombardier wird es jetzt eng.
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verlinkter Beitrag37/63, 16.11.15, 08:40:17 
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MÄRKTE EUROPA/Terroranschläge stoppen Jahresendrally
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Terroranschläge von Paris prägen am Montag die internationalen Finanzmärkte. DAX und Euro-Stoxx-50 werden im Handel erst einmal zwischen ein und zwei Prozent tiefer erwartet. Der Goldpreis kann sich etwas erholen. Allerdings ist das Plus von einem Prozent mager, gemessen daran, dass die Feinunze am Freitag noch nahe an den Jahrestiefstständen gehandelt worden war. "Panik ist nicht zu sehen", sagt ein Marktteilnehmer.

Damit bleibt die Frage, wie nachhaltig die Belastung auf der Aktienseite ist. Das wird laut Marktteilnehmern auch davon abhängen, inwieweit nun die Angriffe in Syrien und im Irak eskaliert würden. Im Blick stehe zunächst der G-20-Gipfel in der Türkei und damit die Reaktionen auf die Terroranschläge.

"Die Jahresendrally ist erst einmal vorbei", sagt ein Marktteilnehmer zu den Aktienmärkten. Die Rücksetzer im
DAX (846900) 846900 846900
und im Euro-Stoxx-50 dürften sich nun ausdehnen. Das Geld werde voraussichtlich in vermeintlich sichere Anlagen wie Bundesanleihen strömen.

Vor allem Airline- und Tourismusaktien dürften mit Abgaben auf die Terrorattacken vom Wochenende in Paris gehandelt werden. Die Stimmung im Sektor reagiert erfahrungsgemäß empfindlich auf Sicherheitsprobleme, da solche das Reiseverhalten der Menschen beeinflussen können, heißt es im Handel. An den asiatischen Börsen, die sich insgesamt recht gut halten, steht der Airline- und Tourismussektor denn auch am stärksten unter Druck.

Dem Druck entziehen könnten sich am deutschen Markt vor allem zwei Titel aus dem MDAX. Das Tauziehen um die Strategie bei Dialog Semiconductors
DLG (927200) 927200 27,66-27,85 927200
geht weiter, der Hedgefonds Elliott als Gegner der Strategie des Vorstands hat seinen Anteil auf 5 Prozent aufgestockt. Und Aixtron
AIXA (A0WMPJ) A0WMPJ 8,30-8,38 A0WMPJ
könnten von einer Kaufempfehlung durch Barclays profitieren. Beide Papiere büßen vorbörslich zwischen 1,6 und 1,0 Prozent ein. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag36/63, 24.11.15, 16:13:24 
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MÄRKTE EUROPA/Kräftiger Rücksetzer nach Flugzeugabschuss
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der starken Vorwoche gehen die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Dienstag auf Tauchstation. Der
DAX (846900) 846900 846900
gibt am Nachmittag weiter nach und verliert 1,4 Prozent auf 10.932 Punkte. Gründe haben Händler gleich reihenweise parat: sie verweisen auf den Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs im türkisch-syrischen Grenzgebiet durch das NATO-Mitglied Türkei, die Reisewarnung der USA wegen der Terrorgefahr und den De-Facto-Ausnahmezustand in Brüssel. "Das, was man früher einmal gemeinhin als 'Friedensdividende' bezeichnet hat, wird in solchen Situationen natürlich erst einmal aus den Märkten herausgepreist", sagt Holger Struck von hs-livetrading. Der Euro-Stoxx-50 gibt 1,3 Prozent ab.

Der Index der Reise- und Freizeit-Aktien büßt 2,5 Prozent ein und steht an der Spitze der Verliererliste unter den europäischen Branchen. Der Aktienmarkt in Moskau fällt um 3,2 Prozent. In Istanbul gibt der Leitindex um 1,3 Prozent nach.

Unter Druck geraten sind vor allem die Aktien internationaler Fluggesellschaften wie Lufthansa, Air France-KLM und IAG. Sie fallen alle um 3 bis 4 Prozent. "Von Einzeltiteln abgesehen dürften die Gründe aber eher vorgeschoben sein", sagt ein Händler. Der DAX sei nach dem starken Anstieg der vergangenen Wochen überkauft und einfach reif für einen Rücksetzer gewesen.

Die Stimmung der Anleger weist offenbar ein hohes Maß an bereits ungesundem Optimismus auf. Der Sentix Global Investor Survey befindet sich fast auf Allzeithoch. Nur zweimal zuvor hat der seit 2001 erhobene Index noch höhere Werte gezeigt. "Dies ist nicht nur kurzfristig eine Belastung für die Märkte, sondern hat auch eine mittelfristige Signalwirkung", warnen die Analysten von Sentix. Extrem positive Sentimentwerte seien ein Warnsignal für einen überdehnten Markt und somit konträr zu werten. Erfahrungsgemäß werde deshalb ein solcher Überhang an Bullen durch eine Kursreaktion wieder ins Gleichgewicht zu den Bären gebracht.

Neben einer kurzfristigen Kursreaktion ergebe sich aber auch eine mittelfristige Signalwirkung: Denn als das Sentiment bei den beiden vorherigen Malen vergleichbare Werte erreicht hatte, mussten Anleger im folgenden Jahr signifikante Kursverluste hinnehmen. Dass es dieses Mal genauso komme, sei nicht garantiert, aber an den Finanzmärkten könne es teuer werden, wenn man daran glaube, dass "es dieses Mal anders ist", so die Sentix-Analysten.

Auch der besser als erwartet ausgefallene ifo-Index kann die Kurse nicht stützen. Dieser ist im November auf 109,0 Punkte gestiegen, das ist der höchste Stand seit Juni 2014. Die Konsensschätzung von Volkswirten lautete auf einen zum Oktober unveränderten Indexwert von 108,2 Punkten.

Der Euro profitiert leicht von den robusten Konjunkturdaten aus Deutschland. Zum US-Dollar hat die Gemeinschaftswährung auf 1,0660 leicht aufgewertet, nachdem sie im asiatischen Handel noch mit 1,0620 Dollar umgegangen war. Bundesanleihen haben etwas zugelegt, angesichts der Nachrichten vom Abschuss des russischen Jets sind sichere Anlagen gesucht.

Neben den Reise-Aktien stehen auch die Titel der Luxusgüterhersteller unter Druck. Sie gelten als stark abhängig von der Reise-Industrie. So verlieren LVMH 4,4 Prozent, Burberry 4,0 Prozent oder Hermes 2,8 Prozent.

Im DAX setzen VW
VOW3 (766403) 766403 138,50-139,10 766403
die jüngste Kurserholung fort, die Aktie gewinnt gut 5 Prozent. Grund hierfür sind Aussagen von VW-CEO Matthias Müller, dass sich für "über 90 Prozent" der vom Abgasskandal betroffenen Dieselfahrzeuge in Europa eine Software-Lösung finden lasse. Den Aufwand bezeichnete Müller als "technisch, handwerklich und finanziell überschaubar". Das mache Hoffnung, dass VW mit deutlich geringeren Schadenszahlungen oder dem Rückkaufen von Fahrzeugen davonkommen könnte, als bisher befürchtet, sagt ein Händler. Der VW-Kurs steigt den achten Handelstag in Folge, das Kursplus beläuft sich auf mehr als 20 Prozent.

Daneben bewegen Kommentare von Analysten die Kurse. So halten sich Daimler-Aktien mit einem Minus von 0,4 Prozent vergleichsweise gut, nachdem laut Händlern UBS die Aktie von "Neutral" auf "Kaufen" erhöht hat. Hugo Boss verlieren 5,1 Prozent, denn die Bank Nomura soll die Aktie von "Neutral" auf "Reduzieren" gesenkt haben.

In Wien fallen Vienna Insurance nach schwachen Quartalszahlen um 4,1 Prozent. Belastet wurde der Wiener Versicherer von Wertberichtigungen von 195 Millionen Euro auf IT-Systeme. In Zürich verlieren Credit Suisse weitere 1,4 Prozent auf 21,20 Franken. Zu den bereits platzierten 58 Millionen neuen Aktien kommen beim Teil zwei der Kapitalerhöhung weitere 261 Millionen Aktien. Das hohe Aktienangebot lastet nun auf dem Kurs. Vom Tagestief können sich die Aktien am Nachmittag aber lösen. Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag35/63, 12.12.15, 14:25:43 
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12.12.2015 | 12:50
Lufthansa & Co: Trotz Terror sprudeln die Gewinne
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von Redaktion, Euro am Sonntag Ungeachtet der jüngsten Anschläge und gestützt vom niedrigen Ölpreis steuert die Luftfahrtbranche auf Rekordgewinne zu. Für dieses Jahr erhöhte jetzt der internationale Luftfahrtverband IATA seine Prognose für den Nettogewinn erneut. Die Firmen erwarten nun unter dem Strich 33 statt ... http://www.finanzen.net/nachricht/a....udeln-die-Gewinne-4651229
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verlinkter Beitrag34/63, 17.03.16, 10:08:49 
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*DJ Lufthansa-CEO: Airline-Sektor in Europa braucht dringend Konsolidierung
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