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µ
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verlinkter Beitrag10/40, 31.05.18, 07:19:19 
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USA verhängen Importzölle auf Stahl und Aluminium aus EU - Kreise
WASHINGTON (Dow Jones)--Die USA werden voraussichtlich kurzfristig die Pläne zur Verhängung von Strafzöllen auf und aus Europa verhängen. Informanten zufolge könnte US-Präsident Donald Trump die Maßnahmen bereits am Donnerstag verkünden. Eine Einigung beider Seiten quasi in letzter Minute sei zwar noch möglich, aber unwahrscheinlich, so eine eingeweihte Person. Am Freitag läuft die Frist ab, bis zu der die Europäische Union von den Zöllen ausgenommen ist.

Trump hatte Ende März Zölle von 25 Prozent auf Stahlimporte und 10 Prozent auf Aluminium angekündigt. Europa fordert eine dauerhafte Ausnahme von den Zöllen. Gelingt keine Einigung, könnte ein Handelskrieg drohen. Die EU-Kommission hat bereits eine Liste mit möglichen Gegenzöllen im Volumen von 2,8 Milliarden Euro vorbereitet. Betroffen wären Produkte wie Levi's-Jeans, Bourbon-Whiskey und Harley-Davidson-Motorräder oder auch Orangensaft und Erdnussbutter. US-Handelsminister Wilbur Ross deutete am Mittwoch an, dass die Zölle gegen Europa verhängt werden. Er betonte aber auch, dass die USA weiter mit Europa über einen Deal verhandeln wollten, der den europäischen Markt für amerikanische Exporte öffne. EU-Offzielle in Brüssel waren kurzfristig am späten Mittwochabend nicht für einen Kommentar hinsichtlich der erwarteten Verhängung der Strafzölle zu erreichen. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
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Zuletzt bearbeitet von µ am 31.05.2018, 06:46, insgesamt einmal bearbeitet
armani
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verlinkter Beitrag9/40, 31.05.18, 15:45:17 
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USA verhängen Strafzölle auf und gegen EU-Länder
WASHINGTON (dpa- AFX) - Unternehmen aus den EU-Ländern müssen künftig Strafzölle
auf Exporte von Stahl und Aluminium in die USA zahlen. Das gab
US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross am Donnerstag in Washington
bekannt./dm/DP/she
Azul Real
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verlinkter Beitrag8/40, 31.05.18, 15:47:55 
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Trumps Zölle gegen die EU, Mexiko und Kanada treten in Kraft. Die Ausnahmeregelung wird nicht verlängert.
Martin Lanz, Washington
31.5.2018, 15:45 Uhr

https://www.nzz.ch/wirtschaft/trump....ht-verlaengert-ld.1390486

armani schrieb am 31.05.2018, 15:45 Uhr
USA verhängen Strafzölle auf und gegen EU-Länder
WASHINGTON (dpa- AFX) - Unternehmen aus den EU-Ländern müssen künftig Strafzölle
auf Exporte von Stahl und Aluminium in die USA zahlen. Das gab
US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross am Donnerstag in Washington
bekannt./dm/DP/she

"Guter Geschmack ist ganz einfach - einfach immer das Beste! " - "Wenn die Welt untergeht, ziehe ich nach Mecklenburg, denn dort geschieht alles 50 Jahre später"
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verlinkter Beitrag7/40, 31.05.18, 16:07:30 
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USA erheben Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der EU
WASHINGTON (AFP)--Die USA werden ab diesem Freitag Strafzölle auf Importe von Stahl und Aluminium aus der EU erheben. Dies teilte US-Handelsminister Wilbur Ross am Donnerstag in Washington mit - kurz vor Ablauf einer Frist, die Präsident Donald Trump für Verhandlungen mit der Europäischen Union über die Handelsstreitigkeiten gesetzt hatte.

Diese Gespräche in den vergangenen Wochen hätten nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis geführt, sagte Ross. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte ihrerseits kurz vor der jetzigen Bekanntgabe zu den Zöllen aus Washington angekündigt, die EU werde "klug, entschieden und gemeinsam" antworten.

Sie sei sich mit den Partnern in der Europäischen Union einig, dass diese Zölle nicht vereinbar seien mit den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO), sagte die Kanzlerin am Donnerstag in Lissabon nach einem Treffen mit dem mit dem portugiesischen Ministerpräsidenten António Costa.

Die EU hatte in den vergangenen Wochen Gegenzölle auf US-Produkte im Wert von fast drei Milliarden Euro vorbereitet. Diese könnten etwa Whiskey, Jeans und Motorräder aus den USA treffen.

Trump hatte die Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf Stahl und zehn Prozent auf Aluminium bereits im März verhängt. Er nahm die EU jedoch vorläufig davon aus, um Raum für die Verhandlungen zu geben. Seither gab es zahlreiche Gespräche, in denen es nicht nur um den Handel mit Stahl und Aluminium, sondern generell den Warenverkehr zwischen den USA und Europa ging.

Ein Konsens über eine Neuausrichtung der Handelsbeziehungen wurde dabei nicht erzielt. Trump beklagt ein eklatantes Ungleichgewicht zu Lasten der USA im Handel mit Europa. Er hat auch mit Strafzöllen auf europäische Autos gedroht.
Azul Real schrieb am 31.05.2018, 15:47 Uhr
Trumps Zölle gegen die EU, Mexiko und Kanada treten in Kraft. Die Ausnahmeregelung wird nicht verlängert.
Martin Lanz, Washington
31.5.2018, 15:45 Uhr

https://www.nzz.ch/wirtschaft/trump....ht-verlaengert-ld.1390486

armani schrieb am 31.05.2018, 15:45 Uhr
USA verhängen Strafzölle auf und gegen EU-Länder
WASHINGTON (dpa- AFX) - Unternehmen aus den EU-Ländern müssen künftig Strafzölle
auf Exporte von Stahl und Aluminium in die USA zahlen. Das gab
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verlinkter Beitrag6/40, 12.07.18, 09:35:36 
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EU setzt Schutzmaßnahmen gegen Stahlimporte in Kraft - Zeitung
DüSSELDORF (AFP)--Wegen der US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium setzt die Europäische Union laut Handelsblatt ab dem 19. Juli Schutzmaßnahmen gegen steigende - und -importe aus Drittländern in Kraft. Das gehe aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, berichtete das Handelsblatt. Die Schutzmaßnahmen (safeguard measures) nach den Regeln der Welthandelsorganisation können verhängt werden, wenn Einfuhren die Industrie des Marktes "ernsthaft" schädigen oder zu schädigen drohen.

Die EU-Kommission habe festgestellt, dass die WTO- und EU-rechtlichen Voraussetzungen für den Erlass derartiger Schutzmaßnahmen gegeben seien, zitierte das Handelsblatt aus der Regierungsantwort. Die Mitgliedstaaten hatten dem entsprechenden Vorschlag der Kommission am 5. Juli zugestimmt. Die US-Strafzölle von 25 Prozent auf Stahl und 10 Prozent auf Aluminium sind seit Anfang Juni in Kraft.
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verlinkter Beitrag5/40, 28.01.19, 07:28:39 
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USA heben Sanktionen gegen russischen Aluminiumkonzern Rusal auf
R6L (A0YH7R) A0YH7R

WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Regierung hat ihre Sanktionen gegen den russischen Aluminiumkonzern Rusal aufgehoben. Das Finanzministerium strich Rusal von der Sanktionsliste, nachdem der ebenfalls darauf stehende Milliardär Oleg Deripaska, ein enger Vertrauter des russischen Präsidenten Wladimir Putin, wie versprochen seinen Mehrheitsanteil an Rusal reduziert hat und den Konzern nicht mehr kontrolliert.
Der Schritt dürfte die -Märkte beruhigen, Rusal ist der zweitgrößte Aluminiumproduzent der Welt.

Auch die Beteiligung an seiner Holdinggesellschaft En+ senkte Deripaska unter die in den US-Sanktionsrichtlinien festgelegte Schwelle von 50 Prozent. Das von EN+ kontrollierte Unternehmen EuroSibEnergo wurde im Zuge dessen ebenfalls von der schwarzen Liste der USA gestrichen. Keinem dieser beiden Unternehmen war ein Verhalten vorgeworfen worden, das Sanktionen nach sich zieht. Sie standen nur deshalb im Visier der US-Behörden, weil sie Deripaska gehören. Die Sanktionen gegen den Milliardär selbst werden jedoch aufrechterhalten. Die Sanktionen gegen die Unternehmen wurden nie vollständig umgesetzt, da die USA wiederholt Lizenzen für bestimmte Geschäftsaktivitäten erteilten, während beide Seiten versuchten, einen Deal auszuarbeiten. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag4/40, 03.03.21, 12:42:37 
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USA bereiten Sonderzölle auf Aluminiumprodukte aus Deutschland vor
WASHINGTON (AFP)--Die USA bereiten wegen angeblich hoher Subventionen und Dumpingpreise Sonderzölle auf Aluminiumbleche aus 18 Ländern vor, darunter Deutschland. Die Internationale Handelskommission des Landes müsse dieser Entscheidung bis Mitte April noch endgültig zustimmen, teilte das US-Handelsministerium mit. Denkbar seien dann Antidumping-Maßnahmen oder auch Ausgleichszölle, um den Nachteil für US-Produzenten zu kompensieren. Die geplanten Abgaben sind das Ergebnis einer Untersuchung, die noch unter dem früheren US-Präsidenten Donald Trump eingeleitet worden war. Angestrengt wurde sie von knapp einem Dutzend Aluminium-Produzenten in den USA, darunter Arconic und Aleris Rolled Products, die sich durch die nach ihrer Ansicht billigen Importe benachteiligt sehen.

Die neue Regierung unter US-Präsident Joe Biden kam nun zu dem Schluss, dass vor allem Importe aus Deutschland, die 2019 einen Umfang von 287 Millionen Dollar hatten, von Dumping-Maßnahmen in Höhe von 40 bis zu 242 Prozent profitiert hätten. Auch Länder wie Bahrain und Indien hätten wegen hoher Subventionen von Verkaufspreisen profitiert, die deutlich unter den örtlichen Produktionskosten lägen. Im Oktober hatte die Trump-Regierung bereits erklärt, im Zusammenhang mit der Untersuchung mit vorübergehenden Zöllen begonnen zu haben. Zu den weiteren betroffenen Ländern gehören unter anderem auch Brasilien, Kroatien, Griechenland, Südafrika und Spanien.
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verlinkter Beitrag3/40, 13.09.21, 13:06:14 
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BLICKPUNKT/-Preis knackt 3.000er Marke
Der Aluminium-Preis hat erstmals seit 2008 an der Londoner Metallbörse(LME) wieder die 3.000-Dollar-Marke je Tonne geknackt. An der Schanghaier Terminbörse kostet die Tonne laut Daniel Briesemann von der Commerzbank zu Wochenbeginn 23.800 Yuan (umgerechnet 3.680 Dollar), so viel wie zuletzt vor mehr als 15 Jahren. Das Allzeithoch dort sei nur noch einen Steinwurf entfernt. Bis zum Rekordhoch an der LME seien es zwar noch etwa 13 Prozent, bei der aktuellen Dynamik könne dieses aber recht schnell erreicht werden. Angetrieben würden die Aluminiumpreise weiter von Angebotssorgen. In der Vorwoche habe in Chicago eine Konferenz der Aluminiumindustrie stattgefunden, die größte ihrer Art in Nordamerika. Dabei seien laut der Nachrichtenagentur Bloomberg Produzenten, Konsumenten, Händler und Spediteure vertreten gewesen. Bloomberg zufolge gingen viele Teilnehmer davon aus, dass die Angebotsprobleme bis weit ins nächste Jahr hineinreichen werden. Manche seien sogar der Meinung, dass es bis zu fünf Jahre dauern könne, bis die Probleme behoben seien.

Neben den verschiedenen Produktionsproblemen der vergangenen Monate seien Logistikschwierigkeiten und die Verfügbarkeit von Arbeitskräften die größten Sorgen der Konferenzteilnehmer gewesen. Bloomberg berichte zudem unter Berufung auf Teilnehmerkreise, dass Konsumenten über Bedarf Aluminium bestellten, um in etwa ihre gewünschte Menge zu erhalten. Sein Haus halte zwar die aktuellen Preise für zu hoch und Aluminium für aus technischer Sicht überkauft; eine Trendwende zeichne sich aber noch nicht ab, so Briesemann. Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag2/40, 22.10.21, 06:47:57 
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Guten Morgen peketec - ich wünsche allen einen erfolgreichen Wochenabschluss kaffee

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
SCHULDEN - SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die geplanten Investitionen der künftigen Bundesregierung zu einem geringeren Teil mit Schulden finanziert werden als allgemein erwartet. Schon jetzt stünden 50 Milliarden Euro pro Jahr für Zukunftsinvestitionen im Haushalt, sagte er. "Auf der anderen Seite wollen wir private Investitionen zum Beispiel in den Ausbau erneuerbarer Energien noch viel stärker anreizen." Zudem sei Deutschland "in einem viel stärkeren Wachstum, als wir das zu Hochzeiten von Corona noch befürchtet haben", fügte er hinzu. "Dazu kommen zusätzliche Einnahmen zum Beispiel durch die globale Mindestbesteuerung, die pro Jahr für Deutschland etwa sechs Milliarden Euro bringen wird." (Funke Mediengruppe)

BASEL III - Die EU-Kommission gibt im Ringen um die Eigenkapitalreformen von Basel III in wichtigen Punkten nicht den Forderungen von Bankenvertretern nach. Der von der Finanzbranche bekämpfte sogenannte Output-Floor, der die Möglichkeiten von Banken beschränkt, ihre Risiken und damit ihren Eigenkapitalbedarf selbst zu errechnen, wird in den Vorschlägen der Behörde zur Umsetzung der Bankenreform Basel III nicht aufgeweicht. Das zeigt der Entwurf der Kommissionsvorschläge, der auf den 20. Oktober datiert. (Handelsblatt)

5G-URTEIL - Bei der Frequenzversteigerung für den 5G-Mobilfunk 2019 sind kleinere Anbieter auf Drängen der Politik womöglich gezielt benachteiligt worden. Diese Vermutung äußert das Bundesverwaltungsgericht in einem seit Langem schwelenden Rechtsstreit um die Auktion. Die Vorbereitungen der Versteigerung könnten nach Einschätzung der Richter sogar gegen EU-Recht verstoßen haben. Jetzt muss das Verwaltungsgericht Köln die abgewiesene Beschwerde Klage des Regionalanbieters EWETEL noch einmal aufgreifen. Zuständig für das Auktionsverfahren war nur die Bundesnetzagentur, doch das von Andreas Scheuer (CSU) geführte Digital- und Verkehrsministerium soll "in erheblichem Umfang" versucht haben, Einfluss zu nehmen. (FAZ)

- Mitten in der Chipkrise stehen der Autoindustrie Aluminium-Engpässe bevor. Branchenexperten warnen, dass Zulieferern in wenigen Monaten das Aluminium ausgehen könnte. Autobauer müssen mit Produktionsunterbrechungen rechnen. Auslöser des Mangels sind ausbleibende Magnesium-Importe aus China. Magnesium ist essenzieller Bestandteil der Aluminium-Produktion. China kommt auf einen Weltmarktanteil von über 80 Prozent. (Handelsblatt)

KRYPTOWÄHRUNGEN - Die Frage, ob die Bankenaufsicht Kryptoassets gesondert behandeln muss, lässt die EU-Kommission fürs Erste offen. Favorit ist ein Konzept der "Embedded Supervision". (Börsen-Zeitung)
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Zuletzt bearbeitet von µ am 22.10.2021, 06:12, insgesamt einmal bearbeitet
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verlinkter Beitrag1/40, 19.03.22, 09:34:24 
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Alu-Hersteller Trimet halbiert die Produktion
FRANKFURT (Dow Jones)--Deutschlands größter -Produzent Trimet will den Ausstoß seiner Aluminiumhütte am Standort Essen in den kommenden Wochen halbieren. "Durch den weiteren Anstieg der Energiepreise infolge des Krieges in der Ukraine hat sich die Situation dramatisch zugespitzt. Das zwingt uns zu weiteren Anpassungen", sagte Vorstandschef Philipp Schlüter der Welt am Sonntag. Trimet hatte schon im vergangenen Herbst in drei von fünf heimischen Werken begonnen, die Produktion zu drosseln. Das Stammwerk von Trimet ist der mit Abstand größte Stromverbraucher in Essen und benötigt genauso viel Strom wie die gesamte 600.000-Einwohner-Stadt. Die Versorgung der Kunden ist laut Schlüter dennoch sichergestellt, Trimet komme bestehenden Aufträgen nach. Kurzarbeit ist für die knapp 800 Mitarbeiter am Standort Essen einem Sprecher zufolge erstmal nicht vorgesehen. Stattdessen plant das Unternehmen Umschichtungen, Wartungsarbeiten und Weiterbildung. "Sollte die Phase anhaltend hoher Energiepreise andauern", warnt Schlüter, "wäre allerdings die Produktion von Aluminium in Deutschland gefährdet." Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.
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