Suchen Mitgliederliste Usermap clubmitglied Heatmap|Trading-Signale   amazon amazon   amazon Kicktipp   registriere dich kostenlos und nutze die Vorteile einer Anmeldung auf peketec.de Hier kostenlos registrieren!
Login Login

home » Börsenforum » Rohstoffe » Aluminium - Daytraderkommentare
 Zur Seite: 1, 2  Weiter 
Breite
Traderkommentare zu "Aluminium"

Hier werden alle Beiträge zum Thema aus dem » Daytradingbereich gespiegelt.

Diese Beiträge kannst du zitieren oder einen Neuen verfassen. Diese erscheinen dann im aktuellen » Daytrading-Wochenthread.


              Autor                     Nachricht
Kesso
Admin
Admin

Wohnort: Berlin
Beiträge: 23493
Trades: 3
Gefällt mir erhalten: 137
PN schreiben

 

Beitrag36/36, 01.01.12, 01:00:00  | Aluminium - Daytraderkommentare
Antworten mit Zitat
Aluminium - Daytraderkommentare
AmazonShop - unterstütze bei jedem Kauf peketec.de | Trading-Signale
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16985
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3538
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag35/36, 04.05.14, 21:02:46 
Antworten mit Zitat
Vielleicht ist das eine oder andere von Interesse:

MUV2 (843002) 843002 207,70-208,20 843002


SK1A (SKWM02) SKWM02


GFK (587530) 587530




HNR1 (840221) 840221 124,90-125,40 840221


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16985
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3538
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag34/36, 06.05.14, 10:06:57 
Antworten mit Zitat
mal was long via A0V9YS zu 2,78
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap


Zuletzt bearbeitet von duncan am 06.05.2014, 09:07, insgesamt einmal bearbeitet
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16985
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3538
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag33/36, 14.05.14, 22:25:19 
Antworten mit Zitat
der Einstieg war etwas früh , Chart passt langsam:

duncan schrieb am 06.05.2014, 10:06 Uhr
mal was long via A0V9YS zu 2,78

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16985
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3538
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag32/36, 29.05.14, 19:32:09 
Antworten mit Zitat
Wird langsam was ...

duncan schrieb am 14.05.2014, 22:25 Uhr
der Einstieg war etwas früh , Chart passt langsam:
[url=http://www11.pic-upload.de/14.05.14/94qm9lrpfcyp.jpg]» zur Grafik[/URL]
duncan schrieb am 06.05.2014, 10:06 Uhr
mal was long via A0V9YS zu 2,78

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16985
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3538
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag31/36, 03.06.14, 12:20:20 
Antworten mit Zitat
Aluminium: LME-Lagerbestände sinken

Kategorie: Nachrichten zu Rohstoffen | Uhrzeit: 12:17

1.816,50 0,55%

München (BoerseGo.de) – Aluminium konsolidiert aktuell die Gewinne der vergangenen beiden Wochen, die das Industriemetall am 30. Mai 2014 bei 1.868,01 US-Dollar je Tonne ein Siebenwochenhoch erreichen ließen. Den Anstieg unterstützt haben die allmählich sinkenden Lagerbestände an der LME, wie die Analysten der UniCredit im aktuellen „Commodity Market Update“ schreiben. Im Mai habe sich ein Rückgang von rund drei Prozent, von 5,35 auf 5,19 Millionen Tonnen ergeben, heißt es.

„Die Abflachung der Futureskurve (3-Monats-Forward minus Spotpreis) spricht in den kommenden Wochen für einen weiteren Rückgang der Lagerbestände, da es sich nun immer weniger lohnt Aluminium für kurzfristige Finanzierungsgeschäfte einzusetzen. Insgesamt gehen wir daher für das Jahr 2014 von einem Preisanstieg auf ca. 2000 US-Dollar je Tonne bis zum Jahresende aus“, so die UniCredit-Analysten.

... liegen lassen und whistle ... aber nur den die Konjunktur mit spielt bigboss
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16985
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3538
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag30/36, 04.06.14, 18:32:56 
Antworten mit Zitat
VK 2,95 ... vielleicht wird es demnächst noch einmal stürmischer und dann war Alu in letzter Zeit anfällig ... -> WL
duncan schrieb am 14.05.2014, 22:25 Uhr
der Einstieg war etwas früh , Chart passt langsam:
[url=http://www11.pic-upload.de/14.05.14/94qm9lrpfcyp.jpg]» zur Grafik[/URL]
duncan schrieb am 06.05.2014, 10:06 Uhr
mal was long via A0V9YS zu 2,78

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16985
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3538
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag29/36, 09.06.14, 20:58:51 
Antworten mit Zitat
ne Abend Cool
so zurück aus der Sonne ... die Ostsee ist wesentlich angenehmer als Berlin Temperaturen hier über 33 °C Confused dort max. 25 °C Smile
... mein Timing beim war wieder grandios Embarassed vordem Ausbruch verkauft wallbash ... Ziel nun 1900 ...


Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16985
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3538
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag28/36, 12.06.14, 20:55:49 
Antworten mit Zitat
Wie erwartet abgestürzt, mein Ausstieg war leider ein / zwei Tage zu früh Embarassed

duncan schrieb am 04.06.2014, 18:32 Uhr
VK 2,95 ... vielleicht wird es demnächst noch einmal stürmischer und dann war Alu in letzter Zeit anfällig ... -> WL
duncan schrieb am 14.05.2014, 22:25 Uhr
der Einstieg war etwas früh , Chart passt langsam:
[url=http://www11.pic-upload.de/14.05.14/94qm9lrpfcyp.jpg]» zur Grafik[/URL]
duncan schrieb am 06.05.2014, 10:06 Uhr
mal was long via A0V9YS zu 2,78

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
däumchen
SilverMember
SilverMember

Wohnort: hie und da
Beiträge: 6728
Gefällt mir erhalten: 383
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag27/36, 06.07.14, 23:09:06 
Antworten mit Zitat
 ist auf dem Vormarsch

Der weltweite Bedarf an Aluminium im Automobilbau wird sich bis 2020 mindestens verfünffachen, glaubt Philip Martens, Chef von Novelis, dem Weltmarktführer für Walzaluminium und Aluminium-Recycling im US-amerikanischen Bundesstaat Atlanta.
..Im Automobilbau kommt Aluminium erst seit etwa 20 Jahren nach und nach in Schwung. Wichtigster Grund: Im Auto können 200 Kilo Aluminium eine halbe Tonne Stahl ersetzen.
http://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/26879
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16985
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3538
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag26/36, 09.07.14, 13:24:20 
Antworten mit Zitat
: 13-Monatshoch nach Alcoa-Defizitprognose

Kategorie: Nachrichten zu Rohstoffen | Uhrzeit: 13:22
London (BoerseGo.de) – Der Aluminiumpreis ist am Mittwoch auf ein 13-Monatshoch bei 1.974,01 US-Dollar je Tonne geklettert. Der US-Aluminiumhersteller Alcoa hatte gestern im Rahmen der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen für 2014 ein Defizit am weltweiten Aluminiummarkt von 930.000 Tonnen prognostiziert, nachdem man im April noch von einem Defizit in Höhe von 730.000 Tonnen ausgegangen war. Hinzu kommt, dass die Lagerbestände an der London Metal Exchange (LME) auf den niedrigsten Stand seit September 2012 gefallen sind, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet.

„Nach sieben oder acht Jahren mit Angebotsüberschüssen wurde sowohl bei Aluminium als auch bei Zink zu wenig in neue Produktionskapazitäten investiert“, zitiert Bloomberg die Goldman-Sachs-Analysten Max Layton und Jeffrey Currie, die seit Jahresbeginn steigende Preise für Aluminium, Nickel und Zink prognostizieren.

... auch hier zu früh raus Embarassed
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
däumchen
SilverMember
SilverMember

Wohnort: hie und da
Beiträge: 6728
Gefällt mir erhalten: 383
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag25/36, 29.08.14, 14:16:56 
Antworten mit Zitat
Der Aluminiumpreis kennt seit Wochen nur eine Richtung - nach oben
Preis klettert auf 18-Monats-Hoch
Gute Auftragseingänge der US-Industrie geben aber noch mal Schub. Auch Autobauer haben den leichten Rohstoff für sich entdeckt.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Alle-....nium-article13499171.html

Chinas Aluminium-Giganten leiden unter immensen Verlusten
Fallende Preise und Überkapazitäten machen der Aluminiumindustrie in China schwer zu schaffen. Am Abend des 28. August veröffentlichte Chalco (Aluminum Corporation of China Ltd.) den Halbjahresbericht.
[...]
http://www.epochtimes.de/Chinas-Alu....n-Verlusten-a1178013.html
duncan
DayTrader
DayTrader

Wohnort: Berlin
Beiträge: 16985
Trades: 458
Gefällt mir erhalten: 3538
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag24/36, 13.01.15, 08:25:33 
Antworten mit Zitat
Wenn ich das hier lese und mir dazu die Preise ansehe, dann frage ich mich wenn Sie veräppeln wollen Kopf kratzen
Zitat:
Guter Start in US-Berichtssaison Alcoa verzeichnet starkes Quartal
alu


Billigere Energie und teureres : Diese vorteilhaften Daten verhelfen Alcoa zu einer ordentlichen Umsatz- und Gewinnsteigerung. Der US-Aluminiumriese liegt mit seinem Quartalsergebnis über den Erwartungen.

Der US-Aluminiumkonzern Alcoa hat im vierten Quartal den Umsatz dank höherer Aluminiumpreise überraschend deutlich gesteigert. Die Erlöse legten um gut 14 Prozent auf knapp 6,4 Milliarden Dollar zu, wie das vom ehemaligen Siemens-Chef Klaus Kleinfeld geführte Unternehmen mitteilte. Experten hatten nur mit gut 6 Milliarden Dollar gerechnet.

Unter dem Strich verdiente Alcoa 159 Millionen Dollar. Im vierten Quartal 2013 war noch ein sattes Minus von knapp 2,4 Milliarden Dollar aufgelaufen. Je Aktie lag der Gewinn bei 33 Cent und damit 6 Cent höher, als Analysten vorhergesagt hatten. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Nachbörslich legten Alcoa-Aktien in einer ersten Reaktion um gut ein Prozent zu.

"Unser starkes viertes Quartal beendete ein entscheidendes Jahr", sagte Kleinfeld laut Mitteilung. "Wir haben die Transformation von Alcoa spürbar beschleunigt." Während sich das Unternehmen von unprofitablen Aluminium-Schmelzen getrennt hat, weitet es seine Aktivitäten in der metallverarbeitenden Industrie aus. So hatte das Unternehmen im vergangenen Jahr den Flugzeugteile-Hersteller Firth Rixon für fast drei Milliarden Dollar gekauft. Das war die größte Übernahme von Alcoa seit 16 Jahren.

Der Preis für Aluminium war im vierten Quartal um knapp neun Prozent gestiegen. Experten nennen als Grund eine Kombination aus robuster weltweiter Nachfrage und diszipliniertem Vorgehen der Produzenten. Kopf kratzen Im laufenden Jahr soll der Preis Beobachtern zufolge weiter steigen.

Der Konzern selbst geht von einem Plus beim globalen Aluminiumbedarf in diesem Jahr von sieben Prozent aus.
Alcoa ist traditionell der erste US-Großkonzern, der seine Bilanz vorlegt. Weil Aluminium in vielen Branchen eingesetzt wird, gilt der Konzern als eine Art Konjunkturbarometer.

Quelle: n-tv.de , wne/dpa



Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
däumchen
SilverMember
SilverMember

Wohnort: hie und da
Beiträge: 6728
Gefällt mir erhalten: 383
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag23/36, 18.01.15, 16:02:57 
Antworten mit Zitat
Ford F-150 mit Alu-Karosserie
FMC1 (502391) 502391 7,51-7,56 502391

Das meistverkaufte Auto der USA ist ein fast zwei Tonnen schwerer Pick-up-Truck. Dennoch ist der neue Ford F-150 ein hochmodernes Auto: Der US-Hersteller setzt auf radikalen Leichtbau. [300 Kilo abgespeckt / 30% weniger "Durst" / 3,5-Liter-V6 statt 6,2-Liter-V8]

..Für den Bau der geplanten 850.000 F-150-Exemplare werden im ersten Produktionsjahr etwa 350.000 Tonnen Alu-Blech benötigt. "Damit werden wir zum größten Abnehmer von Aluminium in der Automobilindustrie", sagt Ford-Chefingenieur Pete Reyes.

Das Material bezieht der Hersteller von den Zulieferern Alcoa und Novelis. Alcoa-Chefstratege Dietrich Wieser verdeutlicht die Dimensionen des Deals: "Für den F-150 bestellt Ford mehr Aluminium als die gesamte europäische Fahrzeugindustrie zusammen".
..Nach Berechnungen des Wirtschaftsmagazins "Forbes" bedeutet die Leichtbau-Maßnahme pro Auto rund 750 Dollar mehr an Materialkosten. Doch am Preis des Pick-ups ändert sich nichts

..Bei den Aluminium-Lieferanten herrscht deshalb Goldgräberstimmung. Denn in den USA rechnen Branchenexperten schon bald damit, dass Ford weitere Modelle auf Alubauweise umstellt und auch General Motors und die Chrysler-Gruppe nachziehen werden - was neue Großaufträge bedeuten würde. Aktuelle US-Studien sagen einen starken Anstieg des Aluminium-Anteils bei Autos aus US-Fabriken voraus, von derzeit einem Prozent auf bis zu 18 Prozent im Jahr 2025.Aktuell arbeitet die Alu-Industrie am Limit. Ford hat laut Angaben von Chefingenieur Reyes quasi ein Monopol auf das Leichtmetall: "Wir haben uns so viel Aluminium gesichert, dass erst einmal neue Walzwerke gebaut werden müssen, bevor uns einer die Führungsposition streitig machen kann." http://www.spiegel.de/auto/aktuell/....-knappheit-a-1009005.html

däumchen schrieb am 06.07.2014, 22:09 Uhr
 ist auf dem Vormarsch

Der weltweite Bedarf an Aluminium im Automobilbau wird sich bis 2020 mindestens verfünffachen, glaubt Philip Martens, Chef von Novelis, dem Weltmarktführer für Walzaluminium und Aluminium-Recycling im US-amerikanischen Bundesstaat Atlanta.
..Im Automobilbau kommt Aluminium erst seit etwa 20 Jahren nach und nach in Schwung. Wichtigster Grund: Im Auto können 200 Kilo Aluminium eine halbe Tonne Stahl ersetzen.
http://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/26879


Zuletzt bearbeitet von däumchen am 18.01.2015, 16:11, insgesamt einmal bearbeitet
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87767
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2712
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag22/36, 07.04.16, 15:43:16 
Antworten mit Zitat
USA könnten Importzölle auf Aluminium einführen
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Internationale Handelskommission (ITC) der USA will eine Untersuchung zum weltweiten Aluminiumhandel und dessen Auswirkungen auf diesen Industriezweig in den USA einleiten. Die Ergebnisse könnten Zöllen auf Aluminium-Importe den Weg bereiten. Im Visier ist China, das seine Produktion drastisch hochgefahren hat und den Wirtschaftszweig in den USA unter Druck setzt.

Die Situation der Aluminiumindustrie in den USA gilt als besorgniserregend: Am Ende dieses Jahres dürften noch 4 von ursprünglich 23 Produzenten (bezogen auf das Jahr 2000) übrig sein. Der Importanteil ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen: Betrug der Anteil der Alu-Einfuhren in die USA im Jahr 2010 noch 14 Prozent, kommt inzwischen bereits 40 Prozent des Bedarfs im eigenen Land aus anderen Staaten.

Gleichzeitig haben sich die chinesischen Ausfuhren des Leichtmetalls von 6,2 Milliarden US-Dollar vor zehn Jahren auf 23,8 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr fast vervierfacht. Die in Hongkong gelistete China Hongqiao Group Ltd ist mittlerweile der größte Aluminiumproduzent der Welt und hat den russischen Giganten Rusal hinter sich gelassen. Die Aluschwemme aus China lässt die Preise verfallen und trägt zum Verschwinden der US-Hütten bei.

Einen Seitenhieb in Richtung China konnte sich denn auch die ITC nicht verkneifen: In der Untersuchung solle es auch darum gehen, politisch gesteuerte Überproduktion unter die Lupe zu nehmen. Diesen Vorwurf haben chinesische Offizielle allerdings bereits zurückgewiesen.

Alarmiert sind nicht zuletzt Lobbyisten in den Vereinigten Staaten: Century Aluminium Co, eine der noch verbliebenen Hütten, und die Gewerkschaft United Steelworkers Union, die tausende Beschäftigte der Branche organisiert, haben auf eine Untersuchung gedrängt, wie die ITC sie jetzt einleitet. Die Kommission will am 29. September eine Anhörung abhalten und ihren Bericht am 24. Juni nächsten Jahres vorlegen. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87767
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2712
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag21/36, 02.05.17, 07:01:53 
Antworten mit Zitat
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
ROHSTOFFE - China prescht auf dem Weltmarkt für wichtige Metalle vor und hilft offenbar mit Subventionen in Milliardenhöhe nach. Diesmal ist es Aluminium. Schon jetzt wird weit mehr als jede zweite Tonne dort hergestellt, lassen massive Überkapazitäten die Preise fallen, ähnlich wie beim Stahl. Und nach Auffassung der Branche geht es dabei alles andere als fair zu. Eine Studie des Münchner Ostasien-Experten Markus Taube soll das belegen. Sein Forschungsinstitut untersuchte 65 chinesische Unternehmen, die im Geschäft mit sogenannten Nichteisen-Metallen aktiv sind, also Aluminium, Kupfer, Nickel, Wolfram oder Zinn. Ergebnis: Vor allem staatliche Unternehmen erhalten massive öffentliche Zuwendungen. (SZ S. 17)

STEUERSENKUNG - Die Wirtschaftswissenschaftler fordern mit großer Mehrheit eine steuerliche Entlastung der mittleren Einkommen. Das ist das Ergebnis des neuen Ökonomenpanels, einer regelmäßigen Umfrage des Ifo-Instituts in Zusammenarbeit mit der FAZ. Knapp 110 Wirtschaftsprofessoren beteiligten sich daran. 60 Prozent von ihnen nannten die Belastung der Haushalte mit mittleren Einkommen für "zu hoch". Die Steuern für höhere Einkommen, die mehr als das Anderthalbfache des Mittelwerts betragen, sieht eine relative Mehrheit von 39 Prozent als "zu niedrig" an, 24 Prozent finden sie "zu hoch". (FAZ S. 17)

STEUERFAHNDUNG - Ein am Freitag in Frankfurt verhafteter Schweizer soll im Auftrag des dortigen Geheimdienstes deutsche Steuerfahnder ausspioniert haben. Nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR soll der Ex-Polizist vom Schweizer Nachrichtendienst eine Liste mit den Namen von Steuerfahndern in Nordrhein-Westfalen erhalten haben sowie den Auftrag, Informationen über die Fahnder zu beschaffen. Für die schwierigen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der Schweiz ist die mutmaßliche Spionageaffäre ein neuer Rückschlag. Die Ermittlungen in Deutschland leitet der Generalbundesanwalt. (SZ S. 1)

DIESEL - In der grün-schwarzen Regierung in Baden-Württemberg gibt es Streit über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge mit Euro-5-Motoren. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Wolfgang Reinhart, zog in Zweifel, ob seine Partei dem Luftreinhalteplan und Fahrverboten im Kabinett zustimmen werde. Der Plan befinde sich im "Entwurfsstadium". Den Grünen warf er vor, der CDU eine "ideologische Debatte über Fahrverbote" aufgezwungen zu haben. Andreas Schwarz, der grüne Fraktionsvorsitzende, sagte, es gehe um Gesundheitsschutz. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hält die Industrie Umrüstungen für Euro-5-Diesel doch für möglich. (FAZ S. 3)

E-AUTOS - Im vergangenen Jahr haben nur acht der 17 Bundesministerien und -behörden das im "Regierungsprogramm Elektromobilität" selbst gesteckte Ziel über klimafreundliche Pkw-Neuanschaffungen erreicht. Das geht aus zwei schriftlichen Anfragen des verkehrspolitischen Sprechers der Grünen-Bundestagsfraktion, Stephan Kühn, hervor. Das Programm sieht vor, dass ab 2013 zehn Prozent aller in einem Ressort angeschafften Neuwagen aus Elektroautos und Fahrzeugen mit besonders geringen CO2-Emissionen bestehen. Für 2017 steigt das Ziel auf 20 Prozent. (TAGESSPIEGEL)

USA - Donald Trump hat Europas Wirtschaftsführer provoziert. Der US-Präsident verunsichert und verstört. Gibt es im Weißen Haus überhaupt einen klaren wirtschaftspolitischen Kurs? Nein, sagt Barry Eichengreen, ein Ökonom, der sich auf Währungs- und Außenwirtschaftspolitik spezialisiert hat. "Trumps Wirtschaftspolitik wird wahrscheinlich weniger radikal sein, als man es von der Wahlkampfrhetorik erwarten könnte. Mittlerweile hat er verstanden, dass ein allgemeiner Einfuhrzoll nicht machbar ist, dass eine Steuer von 45 Prozent auf Importe aus China nicht machbar ist, und dass es nicht machbar ist, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta aufzukündigen", sagte Eichengreen in einem Interview. (SZ S. 18)

US-STEUERN - Die geplante US-Steuerreform entlastet die US-Wirtschaft jährlich um rund 240 Milliarden Dollar. Dies hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) errechnet, wie das Handelsblatt aus Verbandskreisen erfuhr. Jede fünfprozentige Senkung der Körperschaftsteuer führt laut BDI-Kalkulationen zu Mindereinnahmen für den US-Fiskus von rund 60 Milliarden Dollar im Jahr. Selbst wenn der Körperschaftssteuer-Satz am Ende bei 20 oder 25 Prozent liegen sollte, würde die US-Wirtschaft noch immer um einen dreistelligen Milliardenbetrag im Jahr entlastet. (Handelsblatt S. 6)

ASIEN - "Jedes Land hat seine eigene Agenda", sagt der Japaner Takehiko Nakao, Präsident der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB). "Und nicht jedes Land ist von China abhängig." Auch wenn es im heutigen Asien manchmal so wirke, als bestimme Peking den Kurs, so komme es doch in Wirklichkeit darauf an, die verschiedenen Interessen der Länder auszugleichen. "Wir haben zu viel Konkurrenz untereinander", sagt er im Gespräch mit der FAZ. Die Wirtschaft in der Region wächst weiterhin um 5,7 Prozent und bleibt der Wachstumsmotor der Welt. (FAZ S. 22)

EUROPA - Der Eindruck vom schwachen Kontinent täuscht: Der Euro-Raum gewinnt an ökonomischer Kraft. Die Wirtschaft hat sogar das Zeug, die Folgen der Finanzkrise zu überwinden. (SZ S. 18)

- Wenn die Bundeskanzlerin an diesem Dienstag erstmals seit zwei Jahren wieder nach Russland reist, rechnen weder die deutsche Wirtschaft noch die russische Politik mit einer Annäherung: "Wir gehen nicht von einer Aufhebung der Sanktionen aus", sagte Russlands Finanzminister Anton Siluanow dem Handelsblatt. Momentan sei keine Verbesserung der Beziehungen des Westens zu Russland zu spüren. Doch: "Schlechte Beziehungen kann es nicht ewig geben. Pragmatismus wird früher oder später siegen. Deshalb brauchen wir einen neuen Dialog", mahnte Siluanow. Das sieht auch der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) ähnlich: "Es ist Zeit, die ausgesetzten bilateralen und europäischen Dialogformate zu reaktivieren", sagte der Vorsitzende Wolfgang Büchele und forderte "einen wieder intensiveren Dialog". (Handelsblatt S. 10)
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87767
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2712
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag20/36, 28.11.17, 22:20:55 
Antworten mit Zitat
USA prüft Import von billigem Aluminium aus China
WASHINGTON (Dow Jones)--US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck im Handel mit China und will den Import von billigem chinesischem bekämpfen. Dazu will US-Handelsminister Wilbur Ross eine Untersuchung einleiten, ob die chinesischen Mitbewerber bestimmte Produkte illegal unter dem Selbstkostenpreis verkaufen. Es ist das erste Mal seit 25 Jahren, dass die US-Regierung einen solchen Schritt in die Wege leitet, ohne das es eine Initiative von Seiten der Wirtschaft gab.

Der Schritt zielt darauf ab, die Einführung von Schutzzöllen auf Dumpingwaren aus dem Ausland zu beschleunigen. Der Prozess dürfte sich jedoch über mehrere Monate hinziehen. Die Einführung neuer Zölle auf chinesisches Aluminium ist daher noch in weiter Ferne und würde zudem auch die Unterzeichnung durch ein unabhängiges Handelsgremium erfordern, bevor Sanktionen verhängt werden. Allerdings hat die Ankündigung eine symbolische Wirkung.

"Präsident Trump hat vom ersten Tag an erklärt, dass unfaire Handelspraktiken von dieser Regierung nicht toleriert werden", sagte Ross im Gespräch mit Vertretern der Aluminium-Industrie.

Die Ankündigung erfolgt nur drei Wochen, nachdem Trump China einen Besuch abgestattet hat. Er hatte sich dabei auch mit Staatspräsident Xi Jinping getroffen. Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
Paradiso
PennyTrader
PennyTrader

Beiträge: 109975
Trades: 49
Gefällt mir erhalten: 736
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag19/36, 01.03.18, 18:34:03 
Antworten mit Zitat


USX1 (529498) 529498 16,88-16,94

*US STEEL SCHNELLEN AUF +7% HOCH - TRUMP-AUSSAGEN ZU ZÖLLEN AUF STAHL-IMPORTE


AK2 (890363) 890363 2,33-2,35

*AK STEEL SCHNELLEN AUF +7,5% HOCH - TRUMP-AUSSAGEN ZU ZÖLLEN AUF STAHL-IMPORTE


*US-PRÄSIDENT TRUMP: WERDE ZÖLLE AUF STAHL- UND ALUMINIUM-IMPORTE VERHÄNGEN


*TRUMP: ZOLL WIRD 25% AUF IMPORTIERTEN STAHL UND 10% AUF ALUMINIUM BETRAGEN
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club https://peketec.de/portal/club/
Paradiso
PennyTrader
PennyTrader

Beiträge: 109975
Trades: 49
Gefällt mir erhalten: 736
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag18/36, 01.03.18, 18:54:41 
Antworten mit Zitat
ROUNDUP: Trump kündigt Strafzölle für und an
WASHINGTON (dpa- AFX) - US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, in der
nächsten Woche Strafzölle für Stahl- und Aluminiumimporte zu verhängen. Diese
sollen 25 Prozent für Stahl und zehn Prozent für Aluminium betragen. "Wir werden
neue Jobs bekommen und pulsierende Unternehmen", sagte Trump. Die Stahl-Politik
ist elementarer Teil der "America First"-Politik der Trump-Administration. Die
Zölle sollen für "eine lange Zeitspanne" gelten.

Handelsminister Wilbur Ross hatte dem Präsidenten zuvor einen Katalog mit
drei Handlungsoptionen vorgelegt. Dieser sah vor, entweder Strafzölle für alle
Länder einzuführen oder höhere Zölle für einige Länder. Dritte Option wäre der
Verzicht auf Zölle, stattdessen eine Quotenregelung gewesen. Ross war in seiner
Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen, dass das Thema Fragen der Nationalen
Sicherheit berühre.

Trump hatte bereits am Donnerstagmorgen via Twitter noch einmal seine
Meinung zum Thema deutlich gemacht. "Unsere Stahl- und Aluminiumbranche sowie
viele andere wurden jahrzehntelang durch unfairen Handel und schlechte Politik
mit vielen Ländern der Welt dezimiert", schrieb Trump.

Bei einer kurzfristig einberufenen Expertenrunde mit Stahl-Unternehmern
sagte Trump am Donnerstag in Washington, die USA würden aus anderen Ländern mit
massivem Dumping unter Druck gesetzt.

"Es bringt unsere Unternehmen um."

Die USA seien auch in diesem Bereich extrem unfair behandelt worden.
Vertreter der Stahlindustrie äußerten sich in einer Gesprächsrunde mit Trump
angetan und begeistert von der Ankündigung Trumps.

"Ich mache den anderen Ländern keinen Vorwurf", sagte Trump. Sie hätten sich
im Rahmen der beschlossenen Deals verhalten. "Wer diese Deals abgeschlossen hat,
sollte sich schämen", sagte Trump an die Adresse früherer
US-Regierungen./dm/DP/jha
Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser dieses Beitrags kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club https://peketec.de/portal/club/
wicki99
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 39360
Gefällt mir erhalten: 4595
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag17/36, 01.03.18, 19:25:33 
Antworten mit Zitat
Hintergrund: US-Präsident Trump hat nach einem Meeting mit 15 CEOs aus der - und -Industrie Importzölle auf Stahl von 25 % und Alu von 10 % angekündigt, um der angeschlagenen Industrie die Möglichkeit zur Erholung zu geben. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com

=> denn sie wissen nicht, was sie tun ... http://www.imdb.com/title/tt0048545/?ref_=nv_sr_1
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
dukezero
RohstoffExperte
RohstoffExperte

Wohnort: Düsseldorf, Salzburg
Beiträge: 39790
Trades: 322
Gefällt mir erhalten: 1837
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag16/36, 02.03.18, 11:03:33 
Antworten mit Zitat
milo5686 schrieb am 02.03.2018, 10:59 Uhr
Commerzbank: Kanada dürfte von den angekündigten US-Einfuhrzöllen auf und am stärksten betroffen sein. Mehr als 40 % des in die USA importierten Aluminiums und 18 Prozent des Stahl stammen aus dem nördlichen Nachbarland. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com


Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium verstoßen "eindeutig gegen Regeln der Welthandelsorganisation WTO", so der Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com


Geht auch gegen China.
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
milo5686
Member
Member

Beiträge: 1902
Trades: 85
Gefällt mir erhalten: 660
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag15/36, 02.03.18, 11:27:12 
Antworten mit Zitat
Könnten sich hier Chancen für Europa ergeben?
Wenn die kanadischen und chinesischen Stahl Produzenten dann lieber mehr nach Europa importieren, könnten die Preise dadurch in Europa fallen... Wenn man mit günstigeren Rohstoffen (Stahl) produziert hat man mehr Geld für anderes. Das können evtl ein positiven Einfluss auf uns haben.
Dies sind nur Spekulationen... Bin da kein Experte

greenhorn schrieb am 02.03.2018, 11:06 Uhr
kann man nur hoffen das alle den Klageweg bei der WTO gehen - allerdings traue ich dem "Typen" zu das er das einfach ignoriert

unterschwellig gibt er die Botschaft mit - jeder kann machen was er will und denkt, es braucht sich niemand an bestehende Verträge und Rechtsnormen halten....und genau das ist das total gefährliche!!!
wie will ich dann Verträge mit kritischen Partnern/Ländern machen wenn ich so ein Vorbild abgebe..... wallbash
was das für die Aussenpolitik bedeutet.......und und und

dukezero schrieb am 02.03.2018, 11:03 Uhr
milo5686 schrieb am 02.03.2018, 10:59 Uhr
Commerzbank: Kanada dürfte von den angekündigten US-Einfuhrzöllen auf und am stärksten betroffen sein. Mehr als 40 % des in die USA importierten Aluminiums und 18 Prozent des Stahl stammen aus dem nördlichen Nachbarland. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com


Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium verstoßen "eindeutig gegen Regeln der Welthandelsorganisation WTO", so der Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff. / Quelle: Guidants News http://news.guidants.com


Geht auch gegen China.
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87767
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2712
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag14/36, 04.03.18, 20:00:16 
Antworten mit Zitat
04.03.2018 | 17:06
US-Handelsminister: Stahl-Strafzölle noch diese Woche
WASHINGTON (dpa- AFX) - Trotz internationaler und heimischer Kritik will US-Präsident Donald Trump diese Woche seinen Plan für Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte umsetzen. Der genaue Tag sei aber noch unklar, Rechtsanwälte arbeiteten an den Details, sagte Handelsminister Wilbur Ross am Sonntag dem Sender ABC. Demnach ist auch weiter davon auszugehen, dass es bei Trumps Entscheidung für Pauschal-Zölle bleibt, ohne Ausnahmen für einzelne Länder. Wie es aussehe, werde es ein "ziemlich breiter Pinselstrich". [...] http://www.finanznachrichten.de/nac....-noch-diese-woche-016.htm
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
GoldenSnuff
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 2226
Trades: 43
Gefällt mir erhalten: 1546
PN schreiben

 

1

verlinkter Beitrag13/36, 05.03.18, 17:39:22 
Antworten mit Zitat

*U.S. HOUSE REPUBLICAN SPEAKER RYAN URGES TRUMP NOT TO ADVANCE ON PLANNED ALUMINUM, STEEL TARIFFS -SPOKESWOMAN
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Wertpapier(n) halten.
SPQR__LEG.X
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 28212
Trades: 18
Gefällt mir erhalten: 7103
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag12/36, 05.03.18, 18:25:19 
Antworten mit Zitat


Trump: Werde keinen Zoll-Rückzieher machen.
vor 2 Min
wicki99
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 39360
Gefällt mir erhalten: 4595
PN schreiben

 

3

verlinkter Beitrag11/36, 08.03.18, 07:33:36 
Antworten mit Zitat
Strafzölle: Mehr als 100 Republikaner versuchen Trump zu stoppen

Mehr als 100 Republikaner des US-Abgeordnetenhauses haben einen Brandbrief an Präsident Donald Trump verfasst

Sie wollen die Einführung von Strafzöllen und damit einen drohenden Handelskrieg verhindern.
Der Präsident will die Strafzölle auf Importe von und am Donnerstag verhängen.

https://www.welt.de/wirtschaft/arti....hen-Trump-zu-stoppen.html

=> das könnte ein event werden, das für südliches chart-flair sorgen könnte !
Hinweis gem. §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte:
Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in den behandelten Werten halten!
lache nie über die dummheit der anderen. sie kann deine chance sein ! winston churchill
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87767
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2712
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag10/36, 08.03.18, 15:10:12 
Antworten mit Zitat
Trump stellt flexible Lösung bei Strafzöllen in Aussicht
WASHINGTON (AFP)--US-Präsident Donald Trump hat in Aussicht gestellt, dass seine Strafzölle auf Stahl und Aluminium nicht rigoros auf alle Partnerstaaten der USA angewendet werden sollen. Die Vereinigten Staaten würden bei den Zöllen "Flexibilität" gegenüber ihren "wahren Freunden" zeigen, kündigte Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter an.

Allerdings gab es keinerlei Hinweise darauf, dass Trump die EU oder einzelne europäische Staaten von den Zöllen ausnehmen könnte. Lediglich im Falle von Kanada und Mexiko hatten der US-Präsident und sein Stab in den Vortagen konkret mögliche Konzessionen in Aussicht gestellt. Mit diesen beiden Ländern verhandeln die USA derzeit über eine Neufassung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta.

Die Strafzölle will Trump möglicherweise noch am Donnerstag abzeichnen. Auf Twitter schrieb er, dass er sich auf ein Treffen zu Stahl und Aluminium um 21.30 Uhr MEZ freue. Die New York Times hatte zuvor gemeldet, dass das Weiße Haus sich auf eine formelle Absegnung der Maßnahmen durch den Präsidenten am Donnerstag vorbereite.

Trump hatte am Donnerstag vergangener Woche Strafzölle von 25 Prozent auf Stahl und 10 Prozent auf Aluminium angekündigt. Auf diese Weise will er die heimische Branche vor seiner Ansicht nach unfairer Konkurrenz schützen. Aus Trumps Umfeld hatte es zunächst geheißen, dass es keine Ausnahmen von den Strafzölle für einzelne Länder geben solle. In den vergangenen Tagen war aber nicht nur im Ausland, sondern auch unter den Republikanern im US-Kongress der Protest gegen die Zölle massiv angeschwollen.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
kareca
DayTrader
DayTrader

Beiträge: 14984
Trades: 214
Gefällt mir erhalten: 1904
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag9/36, 08.03.18, 21:37:48 
Antworten mit Zitat
[21:32:44]US-Präsident Trump zeichnet Strafzölle auf und ab

Xtrader1 schrieb am 08.03.2018, 21:35 Uhr
Sollte um 21.30 Uhr nicht die Meldung von den Strafzöllen kommen oder bin ich in der falschen Zeitzone?

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87767
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2712
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag8/36, 16.03.18, 12:09:10 
Antworten mit Zitat
USA fordern Stahlexport-Limit aus der EU für Verzicht auf Strafzölle - Magazin
BERLIN (Dow Jones)--Als Bedingung für eine Verschonung von den geplanten Strafzöllen auf und fordern die USA einem Bericht zufolge ein Exportlimit aus Europa. Das hat der US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer in einem Gespräch der EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström übermittelt, wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel meldet.

Die EU müsse zusichern, dass aus dem Binnenmarkt auf Dauer nicht mehr Stahl in die Vereinigten Staaten verschifft werde als im Jahr 2017. Zudem habe Brüssel Maßnahmen gegen Dumpingstahl aus China zu ergreifen und bei einer Reihe internationaler Handelsfragen mit den USA zu kooperieren. Zu guter Letzt verlangen die Amerikaner laut Spiegel, dass die Europäer bei Rüstung und Verteidigung mehr Geld ausgeben müssten. Das Bundeswirtschaftsministerium konnte die Forderungen aus Washington nicht kommentieren.

US-Präsident Donald Trump hat Zölle von 25 Prozent auf die Einfuhr von Stahl und 10 Prozent auf Aluminium angekündigt. Die Europäer hoffen noch, dass sie ähnlich wie Kanada, Mexiko und Australien ausgenommen werden. Die Bundesregierung setzt dazu auf Gespräche und will zunächst auf Vergeltungsmaßnahmen verzichten.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, glaubt die Europäische Kommission offenbar aber nicht mehr an ein Einlenken Trumps im Handelskonflikt. Sie rechnet sich zudem kaum Chancen mit einer Klage vor der Welthandelsorganisation (WTO) aus. Das geht aus einem internen Papier des EU-Ministerrats hervor, aus dem die FAZ zitiert. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club
µ
Admin
Admin

Wohnort: Fläming
Beiträge: 87767
Trades: 29
Gefällt mir erhalten: 2712
PN schreiben

 

verlinkter Beitrag7/36, 10.04.18, 11:55:36 
Antworten mit Zitat
BLICKPUNKT/Alu-Preis steigt weiter - Coba: Sorge vor Engpass gerechtfertigt
Die US-Sanktionen gegen russische Oligarchen und deren Firmen, allen voran gegen den Aluminiumproduzenten Rusal, halten die Märkte weiter in Atem. Der Aluminiumpreis sei am Montag in der Spitze um 5 Prozent nach oben gelaufen und setze seinen Anstieg am frühen Dienstag auf knapp 2.160 Dollar je Tonne fort. Seit Bekanntgabe der Sanktionen am Freitag habe sich Aluminium damit um über 7 Prozent verteuert.

Die Sanktionen sollen es den Unternehmen so gut wie unmöglich machen, ihre Geschäfte in US-Dollar abzuwickeln, erläutern die Rohstoffexperten. Die Sorgen über mögliche Versorgungsengpässe am Aluminiummarkt halten sie daher für gerechtfertigt, auch wenn die Aluminiumkäufe zu Wochenbeginn zeitweise schon panikartige Züge angenommen hätten. Rusal habe eigenen Angaben zufolge im vierten Quartal 2017 knapp die Hälfte seiner Aluminiumproduktion nach Europa verkauft. Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.
Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Meist führen holprige Straßen zu den schönsten Orten. | Gut verdient dank Peketec? Gib der Community etwas zurück -> Club

Seite 1 von 2
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
 Zur Seite: 1, 2  Weiter 
Verfasse einen neuen Beitrag zm Thema Startseite » Börsenforum » Rohstoffe » Aluminium - Daytraderkommentare Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Legende
Gehe zum Forum:  

Möchten Sie diese Anzeige nicht sehen, registrieren Sie sich kostenlos bei peketec.de und nutzen Sie unser Angebot mit weniger Werbung!