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home » Börsenforum » Dax - Aktien » ALV - Allianz: Daytraderkommentare
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verlinkter Beitrag79/1759, 11.08.19, 09:45:53 
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11.08.2019 | 08:56
Allianz-Aktie: Jetzt wird es richtig spannend
ALV (840400) 840400 840400

Es ist passiert: Der Kurs der Allianz-Aktie hat die 200-Euro-Marke von oben nach unten durchstoßen. Nun ist fast ein Bereich erreicht, in dem es zu einer Gegenbewegung kommen sollte. Anderenfalls könnte es noch deutlich tiefer gehen, und Anleger müssten sich dementsprechend auf eine längere Korrekturphase einstellen.Es hatte sich angedeutet: Bereits Mitte Juni hatte DER AKTIONÄR darauf hingewiesen, dass die Luft langsam dünn wird. Am 9. Juli markierte die Aktie zwar bei 218,05 Euro noch mal knapp … https://www.deraktionaer.de/artikel....ed=TRtvHrugxEKV2n-qR2P-ag
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verlinkter Beitrag78/1759, 06.11.19, 12:30:56 
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*ALLIANZ MIT NEUEM HOCH SEIT 2002
ALV (840400) 840400 840400
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verlinkter Beitrag77/1759, 07.11.19, 07:08:26 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
HELABA - Sparkassenpräsident Helmut Schleweis macht sich für eine umfassende Konsolidierung des öffentlich-rechtlichen Finanzsektors stark. Ein Zusammenschluss der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) und des Fondsanbieters Deka soll dabei nur der erste Schritt sein. "Durch eine Fusion von Helaba und Deka würde ein Nukleus für ein Zentralinstitut entstehen", sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV). "Die Bereitschaft und die Möglichkeit, weitere Banken aufzunehmen, sind da", versicherte er. "Das ist erst der Anfang." Vor einem Jahr hatte Schleweis angeregt, alle öffentlich-rechtlichen Spitzeninstitute zu einer Art Super-Landesbank zu verschmelzen, die er Sparkassenzentralinstitut nennt. Bei den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg gebe es aktuell jedoch keine Bereitschaft, die BayernLB beziehungsweise die LBBW in ein Zentralinstitut einzubringen, räumte Schleweis ein. Er will sich deshalb zunächst auf die Deka und die Helaba konzentrieren, die ganz beziehungsweise mehrheitlich in Sparkassenhand sind. Offiziell sollen beide Institute nur eine "vertiefte Zusammenarbeit" prüfen. Aber Schleweis machte deutlich, dass er mit einem Zusammenschluss rechnet. (Handelsblatt S. 34)

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 840400
- Deutschlands größter Versicherer Allianz will auch in der Autoversicherung wieder die Nummer eins werden. Hier hat seit acht Jahren der Rivale HUK-Coburg die Nase vorn und liegt mit über 12 Millionen versicherten Fahrzeugen um mehr als drei Millionen vor der Allianz. Die Kampfansage machte Allianz-Deutschlandchef Klaus-Peter Röhler im Gespräch mit der SZ. Es sei durchaus realistisch, der HUK-Coburg die Marktführerschaft wieder abzunehmen, sagte Röhler, der Chef der Allianz in Italien war, bevor er 2018 nach München wechselte. "So etwas geht natürlich", erklärte er. In Italien habe die Allianz die Generali überholt und sei schließlich die Nummer eins in der Direktversicherung und die Nummer zwei in Kfz insgesamt geworden. "Ich weiß, wie das funktioniert." (SZ S. 17)

HUAWEI - De Debatte in der Bundesregierung über den Netzausrüster Huawei spitzt sich zu. Jetzt äußerte sich die Verteidigungsministerin und CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer auf der Handelsblatt Cybersecurity-Tagung in Berlin skeptisch über eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen. "Für mich ist entscheidend: Können wir die Risiken anhand der Sicherheitsstandards ausschließen? Wenn das nicht geht, muss man, wie andere Länder auch, darüber nachdenken, Huawei auszuschließen", sagte sie im Interview mit dem Handelsblatt. Damit ging Kramp-Karrenbauer auf Distanz zu Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich bisher klar gegen einen Ausschluss ausgesprochen hatte. (Handelsblatt S. 6/FAZ S. 18)

HOME24
H24 (A14KEB) A14KEB
- Der designierte Vorstandsvorsitzende des Online-Möbelhändlers Home24, Marc Appelhoff, sagt ein weiteres Sterben großer Möbelhäuser in Deutschland voraus: "Inzwischen prägen Ikea, XXXLutz und Höffner den deutschen Markt mit großen Standorten. Es wird ein weiteres Möbelhaus-Sterben geben, weil es insgesamt zu viel Verkaufsfläche gibt, und der Kunde nicht mehr raus aus der Stadt fahren will", erklärte Appelhoff. Er sieht einen Trend zu kleineren Showrooms in den Innenstädten, wie der schwedische Möbelriese Ikea sie plant. Der Chef von Home24 erwartet aber ein Wachstum des Online-Möbelhandels. "Ich bin fest davon überzeugt, dass sich auch die Kunden in Deutschland von den Vorteilen des Online-Kaufes überzeugen lassen werden", sagte Appelhoff der WAZ. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
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verlinkter Beitrag76/1759, 08.11.19, 07:06:47 
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ALV (840400) 840400 840400
DGAP-News: Allianz SE: Allianz weist für 3Q 2019 ein starkes operatives Ergebnis von 3,0 Milliarden Euro aus. Ausblick für das Gesamtjahr in der oberen Hälfte des Zielkorridors (deutsch)

08.11.2019 / 06:59
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

- Internes Umsatzwachstum von 6,4 Prozent in 3Q 2019

- Operatives Ergebnis von 3,0 Milliarden Euro stark in 3Q 2019

- Auf Anteilseigner entfallender Quartalsüberschuss steigt in 3Q 2019 um 0,6
Prozent auf 1,9 Milliarden Euro

- Solvency-II-Kapitalquote auf komfortablem Niveau von 202 Prozent zum Ende
von 3Q 2019

- Operatives Ergebnis steigt in den ersten neun Monaten 2019 um 4,2 Prozent
auf 9,1 Milliarden Euro

- Ausblick für operatives Ergebnis 2019 in der oberen Hälfte des
Zielkorridors von 11,5 Milliarden Euro erwartet, plus oder minus 500
Millionen Euro
...
https://www.finanznachrichten.de/na....jahr-in-der-obere-016.htm
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag75/1759, 08.11.19, 07:31:03 
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Allianz nach starkem 3. Quartal optimistischer für 2019
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Allianz hat im dritten Quartal überraschend mehr verdient und sich optimistischer für das Gesamtjahr geäußert. Europas größter Versicherer peilt 2019 nun beim operativen Ergebnis die obere Hälfte des Zielkorridors von 11,5 Milliarden Euro an, plus oder minus 500 Millionen Euro. "Wir sind im Begriff, trotz deutlich gestiegener externer Herausforderungen, die obere Hälfte unseres Ausblicks für das operative Ergebnis zu erreichen", wird Allianz-CEO Oliver Bäte in der Mitteilung zitiert. Im dritten Quartal lag der operative Gewinn mit 2,984 (Vorjahr: 2,988) Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres und über den Analystenschätzungen von 2,970 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente die Allianz 1,947 Milliarden Euro nach 1,936 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Hier wurde am Markt ein Rückgang auf 1,859 Milliarden Euro befürchtet. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 08.11.2019, 07:06 Uhr
ALV (840400) 840400 840400
DGAP-News: Allianz SE: Allianz weist für 3Q 2019 ein starkes operatives Ergebnis von 3,0 Milliarden Euro aus. Ausblick für das Gesamtjahr in der oberen Hälfte des Zielkorridors (deutsch)
08.11.2019 / 06:59


- Internes Umsatzwachstum von 6,4 Prozent in 3Q 2019

- Operatives Ergebnis von 3,0 Milliarden Euro stark in 3Q 2019

- Auf Anteilseigner entfallender Quartalsüberschuss steigt in 3Q 2019 um 0,6
Prozent auf 1,9 Milliarden Euro

- Solvency-II-Kapitalquote auf komfortablem Niveau von 202 Prozent zum Ende
von 3Q 2019

- Operatives Ergebnis steigt in den ersten neun Monaten 2019 um 4,2 Prozent
auf 9,1 Milliarden Euro

- Ausblick für operatives Ergebnis 2019 in der oberen Hälfte des
Zielkorridors von 11,5 Milliarden Euro erwartet, plus oder minus 500
Millionen Euro
...
https://www.finanznachrichten.de/na....jahr-in-der-obere-016.htm

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verlinkter Beitrag74/1759, 08.11.19, 07:33:39 
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verlinkter Beitrag73/1759, 08.11.19, 08:15:10 
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UPDATE/Allianz nach starkem Quartal optimistischer für 2019
ALV (840400) 840400 840400

--Operatives Ergebnis stabil, Nettoergebnis steigt überraschend
--Allianz sieht Ergebnis 2019 nun zwischen 11,5 bis 12 (bisher 11 bis 12) Milliarden Euro
--Allzeithoch bei verwaltetem Vermögen, Pimco erneut mit Nettomittelzuflüssen

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Allianz hat im dritten Quartal dank einer besseren Entwicklung in allen Geschäftsbereichen überraschend mehr verdient und sich optimistischer für das Gesamtjahr geäußert. Rückenwind erhielt Europas größter Versicherer in den drei Monaten besonders vom Geschäft mit Lebens- und Krankenversicherungen. Aber auch im Asset Management erzielte der Münchener DAX-Konzern Fortschritte, das verwaltete Vermögen kletterte auf ein Allzeithoch. Im Gesamtjahr sieht die Allianz SE das operative Ergebnis nun zwischen 11,5 und 12 Milliarden statt 11 bis 12 Milliarden Euro. Nach neun Monaten hat der Konzern bereits 9,105 Milliarden Euro verdient. "Wir sind im Begriff, trotz deutlich gestiegener externer Herausforderungen, die obere Hälfte unseres Ausblicks für das operative Ergebnis zu erreichen", so Allianz-CEO Oliver Bäte laut Mitteilung.

Asset Management und Leben/Kranken stark
Im dritten Quartal lag der operative Gewinn mit 2,984 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres und über den Analystenschätzungen von 2,970 Milliarden Euro. Einem Rückgang in der Schaden-Unfall-Versicherung stand ein höherer Gewinn im Leben- und Krankenversicherungsgeschäft sowie im Asset Management gegenüber. Unter dem Strich verdiente die Allianz mit 1,947 Milliarden Euro 1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten einen spürbaren Rückgang auf 1,859 Milliarden Euro befürchtet.

In der Schaden- und Unfallversicherung sank der operative Gewinn um 10 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro. Die Schaden-Kosten-Quote stieg um 1,2 Prozentpunkte auf 94,3 Prozent. Analysten hatten mit 94,0 Prozent gerechnet. Die Kennziffer setzt Aufwendungen für Versicherungsbetrieb und -leistungen ins Verhältnis zum Prämienaufkommen. Je niedriger die Quote, desto profitabler arbeitet eine Versicherung. In der Leben- und Krankenversicherung stieg das Ergebnis dagegen um 3 Prozent auf 1,083 Milliarden Euro. Gestützt wurde das Geschäft vor allem vom Volumenwachstum im deutschen Lebensversicherungsgeschäft und in der Region Asien-Pazifik, so die Allianz.

Allzeithoch bei verwaltetem Vermögen
Im Asset Management mit seinen Vermögensverwaltern Pimco und Allianz Global Investors kletterte das operative Ergebnis mit 8 Prozent auf 703 Millionen Euro am stärksten. In der Sparte sammelte der Konzern insgesamt 18 Milliarden Euro an Netto-Neugeldern ein. "Mit 1.681 Milliarden Euro an für Dritte verwaltetem Vermögen haben wir wieder ein neues Allzeithoch erreicht - auch unterstützt durch anhaltend starke Nettozuflüsse Dritter seit Jahresbeginn", sagte Finanzvorstand Giulio Terzariol. Bei der US-Fondstochter Pimco stiegen die Nettomittelzuflüsse um 1,4 Prozent oder 21,9 Milliarden Euro gegenüber Ende Juni. Bei Allianz Global Investors sanken sie um 0,2 Prozent bzw. 4 Milliarden. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag72/1759, 08.11.19, 08:25:58 
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*ALLIANZ BEI TRADEGATE -0,4% - SIEHT OPER ERG JETZT IN OBERER HÄLFTE DER SPANNE

AKTIEN-FLASH: Allianz nach gutem Lauf und Zahlen vorbörslich schwach
FRANKFURT (dpa- AFX Broker) - Ordentliche Resultate scheinen den
Allianz-Anlegern <DE0008404005> auf dem erhöhten Kursniveau am Freitag nicht zu
reichen. Vorbörslich zeichnet sich für die Aktien auf der Handelsplattform
Tradegate ein Minus von 0,9 Prozent ab, nachdem sie neuerdings auf einem Hoch
seit 2002 stehen. Am Markt wurde in ersten Kommentaren ein gemischtes Fazit von
den Resultaten zum dritten Quartal gezogen.

Laut Analyst Ashik Musaddi von JPMorgan lief es bei Lebensversicherungen und
in der Vermögensverwaltung etwas besser als erwartet, der Schadens- und
Unfallbereich jedoch habe enttäuscht. Einem Händler zufolge dürften weder das
Quartalsergebnis noch der zuversichtliche Ausblick ausreichen, um die Aktie
weiter nach oben zu treiben. Laut der Allianz soll das operative Ergebnis 2019
voraussichtlich die obere Hälfte der Zielspanne von 11 bis 12 Milliarden Euro
erreichen. Der Analystenkonsens bewege sich jedoch bereits in diesen Sphären,
hieß es./tih/jha/
Lucky75 schrieb am 08.11.2019, 07:33 Uhr
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@ 226
Zahlen über Prognosen....charttechnisch weg nach oben frei

Hinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
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verlinkter Beitrag71/1759, 08.11.19, 08:34:10 
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MÄRKTE EUROPA/Konsolidierung - Allianz nach Quartalsbericht im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Zum Ausklang einer sehr gut gelaufenen Börsenwoche zeichnet sich am Freitag in Europa eine Konsolidierung ab. Im Vergleich zu seinem Schlussstand am vergangenen Freitag gewann der DAX bis zum Xetra-Schluss am Vorabend immerhin gut 2,5 Prozent oder rund 330 Punkte. Auslöser waren zunehmend positive Signale vom US-chinesischen Handelsstreit, aber auch Zeichen für eine konjunkturelle Stabilisierung. Auch weil mit Blick auf den Handelsstreit aktuell wieder Zweifel laut werden an den angeblich erzielten Fortschritten und im Handel von einer wohl zu optimistischen Überinterpretation die Rede ist, startet der XDAX
DAX (846900) 846900 846900
mit 13.242 Punkten, das sind 0,3 Prozent weniger als am Vortag. Der Euro-Stoxx-50 wird mit 3.693 Zählern rund 13 niedriger erwartet zum Start.

Tendenziell positiv werten Börsianer, dass der ehemalige Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, nun wohl doch gegen Präsident Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl antreten will. Dies könnte den Handelskonflikt kurzfristig als Hauptthema in den Hintergrund treten lassen, weil Bloomberg ein ernstzunehmender Gegner sei, der zudem als wirtschaftsfreundlich gelte. Stützend für die Stimmung könnten daneben die neuesten Ex- und Importdaten aus China sein. Beide waren zwar rückläufig, allerdings längst nicht so stark, wie Ökonomen geschätzt hatten.

Allianz-Zahlen klingen gut
ALV (840400) 840400 840400

Auf Seiten der Unternehmen verläuft die Berichtssaison am Freitag zunächst in etwas ruhigerer Bahn. Europas größer Versicherer Allianz hat im dritten Quartal überraschend mehr verdient und sich optimistischer geäußert. Im Gesamtjahr sieht die Allianz das operative Ergebnis nun zwischen 11,5 und 12 Milliarden Euro statt bei 11 bis 12 Milliarden Euro. Der operative Gewinn im dritten Quartal habe die Schätzungen um 1,4 Prozent übertroffen, kommentiert ein Händler die Quartalszahlen. Im Spezialistenhandel gibt der Kurs zunächst dennoch leicht nach. Deutsche Pfandbriefbank
PBB (801900) 801900
liegen im MDAX nach einer erhöhten Prognose rund 1,5 Prozent höher. Als besonders interessant heben Börsianer hervor, dass nicht nur die operative Einnahmeseite gut laufe, sondern die höhere Prognose auch das Risiko einer noch zu erhöhenden Risikovorsorge beinhalte. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag70/1759, 08.11.19, 18:21:30 
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XETRA-SCHLUSS/DAX konsolidiert vor Wochenschluss
FRANKFURT (Dow Jones)--Am Freitag ist es am deutschen Aktienmarkt zu ersten kräftigeren Gewinnmitnahmen gekommen. Der
DAX (846900) 846900 846900
verlor 0,5 Prozent auf 13.229 Punkte. Das Umfeld bleibt zwar günstig mit Blick auf die Annäherung im US-chinesischen Handelsstreit. Allerdings warnen immer mehr Strategen, dass die Rally an den Börsen mit Blick auf die weiter fallenden Gewinnschätzungen zu weit gelaufen sei und Konsolidierungsbedarf bestehe. Die Berichtssaison verlief am Freitag in ruhigeren Bahnen. Europas größer Versicherer Allianz
ALV (840400) 840400 840400
hat im dritten Quartal überraschend mehr verdient und sich optimistischer geäußert. Im Gesamtjahr sieht die Allianz das operative Ergebnis nun zwischen 11,5 und 12 Milliarden Euro statt bei 11 bis 12 Milliarden Euro. Als Makel wurde die Schaden/Kostenquote gesehen, die die Erwartung leicht verfehlt hatte. Zudem wurde der Mittelzufluss beim Vermögensverwalter Pimco kritisiert. Die Aktie fiel um 2,7 Prozent.

Wirecard
WDI (747206) 747206 747206
verloren 3,5 Prozent. Fundamentale Gründe für die Kursschwäche waren im Handel nicht bekannt. Der Zahlungsabwickler hatte am Vortag ordentliche Zahlen vorgelegt, die Anleger bleiben dennoch vorsichtig. Daran dürfte sich nach Einschätzung aus dem Handel bis auf weiteres auch nichts ändern. Zumindest so lange, bis KPMG die Ergebnisse der unabhängigen Bilanzprüfung vorlegt. Diese werden aber erst Ende des ersten Quartals 2020 erwartet.

Rheinmetall werden bei hohen Umsätzen verkauft
Lufthansa
LHA (823212) 823212 823212
profitierten von Anschlusskäufen nach den guten Zahlen vom Vortag und legten 1 Prozent zu. Anders bei Rheinmetall
RHM (703000) 703000 703000
: Bei hohen Umsätzen wurde die Aktie verkauft und verlor 6,9 Prozent. Im Handel wurde auf die am Vortag vorgelegten Quartalszahlen verwiesen, die nur durchwachsen ausgefallen seien, belastend wirkten zum anderen zurückhaltende Analystenkommentare. So hat die Commerzbank die Einstufung für das Papier am Freitag auf "Hold" gesenkt.

Deutsche Pfandbriefbank
PBB (801900) 801900
schlossen nach einer erhöhten Prognose 2,8 Prozent höher. Als besonders interessant hoben Börsianer hervor, dass nicht nur die operative Einnahmeseite gut laufe, sondern die höhere Prognose auch das Risiko einer noch zu erhöhenden Risikovorsorge beinhalte.

Jost Werke
JST (JST400) JST400
zeigten sich volatil und gingen nach teilweise hohen Abschlägen 5 Prozent fester aus dem Handel. Der Autozulieferer hatte seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr reduziert - das war aber keine große Überraschung. Warburg hat die Aktie zum Kauf empfohlen.

New Work
NWO (NWRK01) NWRK01
gaben 3,7 Prozent auf 270,00 Euro nach. Hier drückte eine Kurszielsenkung auf 260 von 280 Euro durch Warburg. Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 95,6 (Vortag: 117,1) Millionen Aktien im Wert von rund 4,29 (Vortag: 4,77) Milliarden Euro. Es gab 13 Kursgewinner und 17 -verlierer. Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag69/1759, 11.11.19, 12:51:14 
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Chef der Allianz-Vermögensverwaltung zieht Familie dem Job vor
ALV (840400) 840400 840400

FRANKFURT/MÜNCHEN (dpa- AFX) - Die Vermögensverwaltung der Allianz verliert
ihren Chef an seine Familie. Der Vorstandsvorsitzende Andreas Utermannn (53)
wird die Allianz Global Investors (AGI) zum Jahresende verlassen, wie das
Unternehmen am Montag mitteilte. Nachfolger wird der jetzige Vertriebschef
Tobias Pross. Die Managerin Deborah Zurkow übernimmt die Anlagesparte. Grund
des überraschenden Wechsels sei, dass Utermann sich mehr um seine Familie
kümmern wolle. Hierzu lasse ihm der "unerbittliche Ablauf" von Dienstreisen und
Meetings bisher keine Zeit, schrieb der Manager im Online-Netzwerk Linkedin
<US53578A1088>.

AGI ist ein bedeutender institutioneller Investor an den internationalen
Finanzmärkten. Das Unternehmen verwaltet mehr als eine halbe Billion Euro
Kundengelder.

Der Allianz-Konzernvorstand hätte Utermann wohl gerne gehalten: "Wir werden
ihn vermissen", sagte Vorstandsmitglied Jackie Hunt./cho/DP/jha
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verlinkter Beitrag68/1759, 27.11.19, 08:56:55 
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UBS erhöht Kursziel für Allianz SE
ALV (840400) 840400 840400
von €230 auf €240. Buy.
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verlinkter Beitrag67/1759, 06.12.19, 07:10:05 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
COMMERZBANK
CBK (CBK100) CBK100 CBK100
- Der Vorstandsvorsitzende der Commerzbank, Martin Zielke, will den Verkauf der polnischen Tochtergesellschaft mBank bis Ende des nächsten Jahres vom Tisch haben. "So ein Prozess ist immer schwer vorherzusehen, aber unsere Ambition ist es, bis Ende des nächsten Jahres durch zu sein", sagte Zielke. Auf die Frage, wie weit die Commerzbank mit dem Verkauf sei, sagte Zielke: "Das läuft alles sehr geordnet." Die Finanzmittel aus dem Erlös sollen genutzt werden, "um in das Kerngeschäft zu investieren." (FAZ S. 18)

BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Die Affäre um unethische Praktiken von Monsanto weitet sich aus. Dokumenten zufolge, die Süddeutscher Zeitung und Lobbycontrol vorliegen, hat der US-Konzern auch in Deutschland heimlich Glyphosat-Studien in Auftrag gegeben und mitfinanziert. Der Bayer-Konzern, der Monsanto übernommen hat, bestätigte die Vorgänge. (SZ S. 17/FAZ S. 22)

DEUTSCHE BANK
DBK (514000) 514000 514000
- Aktiengeschäfte zulasten des deutschen Fiskus, wie vorher jahrelang Cum-Ex-Geschäfte, waren nach 2012 weiter möglich, als der Staat diese Steuertricks eigentlich unterbunden hatte. Die neuartigen Deals hießen und funktionierten anders, aber ihr Zweck war der gleiche. Es ging um Geschäfte mit Wertpapieren namens American Depositary Receipts (ADR). Mit diesen Papieren, die in den USA stellvertretend für deutsche Aktien gehandelt werden, sei auf noch perfidere Weise ein Griff in die Staatskasse möglich gewesen, erklärten Anwälte. Banken konnten sich Steuern auf Kapitalerträge erstatten lassen für Aktien, die gar nicht existierten. (SZ S. 20 und 19)

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 840400
- Die Allianz denkt über weniger Garantien für Lebensversicherungskunden nach. Vorstand Axel Theis kündigt im Interview der Börsen-Zeitung eine Anpassung der Produkte an. (Börsen-Zeitung S. 4)

SIEMENS
SIE (723610) 723610 723610
- Siemens-Chef Joe Kaeser gilt als Finanzexperte, der dem Technologiekonzern praktisch keine Ruhe gönnt. Ständig wird umgebaut, abgespalten oder verkauft, auch um Erträge zu generieren. Das meiste geschieht öffentlich, aber es gibt auch Transaktionen in aller Stille. So hat der Konzern nach Welt-Recherchen intern einen Milliardenschatz gehoben: Die Marke Siemens wurde für 9,5 Milliarden Euro an eine eigens dazu gegründete Konzerngesellschaft übertragen. Dies führte zu einem Sonderertrag in gleicher Höhe bei der Muttergesellschaft Siemens AG, wie es im soeben vorgelegten Geschäftsbericht heißt. (Welt S. 10)

TOYOTA
TOM (853510) 853510
- Toyota-Deutschlandchef Alain Uyttenhoven warnt vor zu hohen Erwartungen an die Umweltfreundlichkeit batteriegetriebener Fahrzeuge. "Jetzt werden große Hoffnungen in die Elektromobilität gesetzt, aber es ist ein Mythos, dass diese Technologie eine 100 Prozent nachhaltige ist", sagte Uyttenhoven. Rund 80 Prozent des Stroms weltweit werde nach wie vor unter Einsatz fossiler Brennstoffe produziert. "Elektromobilität wäre sauber, wenn der Strom aus nachhaltigen Energiequellen käme. Das beste Beispiel ist hier Norwegen - der überwiegende Teil des Stroms kommt aus Wasserkraft", sagte der Automanager. Auch die Produktion der Batterien sei kritisch zu betrachten. Toyota setzt auf die Brennstoffzelle auf Basis von Wasserstoff. (Kölner Stadt-Anzeiger)
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verlinkter Beitrag66/1759, 10.01.20, 07:20:48 
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VOLKSWAGEN
VOW3 (766403) 766403 766403
- Der Automobilkonzern Volkswagen übernimmt den Stuttgarter IT-Spezialisten Diconium und stärkt damit den Aufbau eigener Software-Kompetenz. "Die Übernahme ermöglicht es, dass unsere Software-Einheit sehr viel schneller wächst", sagte der Software-Chef von VW, Christian Senger. Volkswagen will an diesem Freitag bekanntgeben, dass die Wolfsburger den Software-Entwickler zu 100 Prozent übernehmen . (FAZ S. 19)

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 840400
- Die Allianz will in China nach einer weiteren Liberalisierung des Versicherungsmarktes expandieren. "Wir sind bereit, dort eine Rolle zu spielen", sagte der zuständige Vorstand Sergio Balbinot. Die Allianz habe in den vergangenen Jahren ein klares Interesse an dem Land gezeigt und daher als einziger ausländischer Versicherer eine Holding-Lizenz ohne Minderheitsteilhaber bekommen. Darauf sei man sehr stolz. Balbinot zufolge könnte es in der Zukunft ausländischen Gesellschaften erlaubt werden, auch 100 Prozent einer Lebensversicherung zu erwerben. (Börsen-Zeitung S. 4)

RWE
RWE (703712) 703712 703712
- Bei den Verhandlungen zur Braunkohle ist die Politik offenbar mit RWE weitgehend handelseinig. RWE könne für den Kohleausstieg bis zu 2 Milliarden Euro an Entschädigung erhalten, hieß es aus Berliner Kreisen. Darüber hinaus soll der Staat das Anpassungsgeld übernehmen, das die Beschäftigten erhalten, die ihren Arbeitsplatz im rheinischen Revier verlieren. (Rheinische Post)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Stahlwerke in Amerika haben Thyssenkrupp Milliarden gekostet - jetzt bringen sie ihren neuen Eignern satte Gewinne. Eine tragische Geschichte, die bis heute umstritten ist. Tatsächlich überrascht auf den ersten Blick, wie profitabel beide Fabriken heute sind. Beispiel Arcelormittal: Der weltgrößte Stahlhersteller hat das Walzwerk übernommen, das Thyssenkrupp in Alabama baute. Er kaufte es zusammen mit Nippon Steel für gut 1 Milliarde Euro; beiden Konzernen gehört es je zur Hälfte. Allein für seinen Teil meldete Arcelor-Mittal zuletzt einen Jahresgewinn von 280 Millionen Euro, nach ebenfalls stattlichen 240 Millionen Euro im Vorjahr - eine gute Rendite. Auch die Hütte bei Rio läuft auf Touren. Der neue Eigentümer Ternium verzeichnete zuletzt ein Rekordjahr; man sei zufrieden, heißt es. (SZ S. 19)

FIDOR-BANK - Als die Fidor-Bank vor etwa zehn Jahren gestartet war, galt es als deutsches Vorzeige-Start-up. Heute sieht die Zukunft der Direktbank jedoch düster aus. Die Bank schrieb zuletzt rote Zahlen. Dienste wurden eingestellt. Kunden sind unzufrieden und viele wandern ab. (Handelsblatt S. 24)

QUIBI - Das US-Start-up Quibi will mit einer Technologie überzeugen, die Filme auf mobilen Endgeräten - die mal hochkant, mal im Querformat gehalten werden - passgenau abspielt. "Wir haben uns gefragt, wie ein Streamingdienst aussähe, der nicht einfach den Fernseher 1:1 aufs Smartphone überträgt", so Quibi-CEO Meg Whitman, die frühere Ebay-Chefin. Anders als die etablierten Anbieter, die klassische Werbung ablehnen, setzt Quibi auf eine Mischung aus Abo und Werbefinanzierung. Zu den ersten Kunden zählten Konzerne wie T-Mobile oder Procter & Gamble. In das junge Unternehmen haben die großen Hollywood-Studios, darunter Disney, Universal und Sony, 1,4 Milliarden Dollar investiert. Keiner will derzeit irgendeine Chance verschlafen. (Handelsblatt S. 6)
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verlinkter Beitrag65/1759, 14.01.20, 07:14:34 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
OPEL - Über den Abbau von fast 7.000 Stellen hat Opel bereits in den vergangenen zwei Jahren entschieden. Doch der Autobauer kämpft weiter mit Überkapazitäten und will daher bis zu 4.100 Jobs zusätzlich abbauen. Das erfuhr das Handelsblatt übereinstimmend aus Unternehmens- und Gewerkschaftskreisen. Nach monatelangem Ringen haben sich Management und Betriebsrat auf die Details des weiteren Abbaus verständigt. Konkret sieht das gemeinsame Eckpunktepapier zur Zukunftssicherung der deutschen Standorte vor, freiwillige Programme wie Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungen für die Jahrgänge bis 1963 zu öffnen. Im Gegenzug wird der bestehende Kündigungsschutz für die verbleibenden Beschäftigten zunächst von Mitte 2023 bis Mitte 2025 verlängert, 300 Auszubildende werden übernommen. Am Dienstag um 11.30 Uhr wird die Belegschaft informiert. Beschlossen hat Opel zudem, künftig alle drei Varianten des Kompaktwagens Astra im Stammwerk in Rüsselsheim zu fertigen - den Fünftürer, den Caravan und eine Hybridversion. Damit soll die Fabrik mittelfristig besser ausgelastet werden. Derzeit herrscht in dem Werk Kurzarbeit, weil das Kernmodell Insignia schwächelt und die Produktion des neuen Astra erst im Jahr 2021 startet. (Handelsblatt S. 22)

METRO
B4B (BFB001) BFB001
- 10.000 Beschäftigte von Real könnten ihren Job verlieren, wenn die Metro AG die Supermarktkette wie geplant verkauft: Vor diesem Szenario warnt Gesamtbetriebsratschef Werner Klockhaus - und zeigt sich von der Politik enttäuscht. (SZ S. 17)

THYSSENKRUPP
TKA (750000) 750000 750000
- Am Montag ging offiziell die erste Bieterrunde zu Ende, in der Finanzinvestoren ihre verbindlichen Angebote für die Aufzugsparte von Thyssenkrupp einreichen mussten. Die Angebote sollen in der Größenordnung von rund 15 Milliarden Euro liegen. (Handelsblatt S. 20/Börsen-Zeitung S. 7)

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 840400
- Vorstände und Risikomanager müssen sich verstärkt auch mit Klimarisiken beschäftigen. Dieser Auffassung ist der Allianz-Industrieversicherer AGCS. Sonst "könnte dies die operative Leistung, die Finanzergebnisse und die Reputation ihrer Unternehmen maßgeblich beeinträchtigen", sagte AGCS-Vorstandschef Joachim Müller bei der Vorlage des Risiko-Barometers 2020. Es zeige, "dass Cybergefahren und der Klimawandel die beiden großen Herausforderungen für Unternehmen im neuen Jahrzehnt sind". Einmal jährlich erfasst die Allianz die Gefahreneinschätzung von Firmen. Weltweit legte die Sorge über den Klimawandel zuletzt prozentual stärker zu als alle anderen wichtigen Risiken. Die Gefahr liegt mittlerweile auf Platz 7, mit 17 Prozent der Nennungen. 2014 rangierte das Risiko aus Sicht der Firmen noch auf Platz 23. (Börsen-Zeitung S. 3)

FABER-CASTELL - Es ist eine politisch und wirtschaftlich volatile Region, in der Faber-Castell immerhin knapp die Hälfte seines Umsatzes erwirtschaftet. "Derzeit ist die Lage dort unübersichtlich", räumt Daniel Rogger mit Blick auf Lateinamerika ein. "Chile und Peru haben bis Mitte 2019 erfreulich gewirtschaftet. Jetzt müssen wir aber die Entwicklungen abwarten, das gilt auch für die Märkte in Argentinien, Kolumbien und Brasilien." Von Rogger weiß man, dass er die Zukunft des Schreibgeräteunternehmens mit Sitz in Stein bei Nürnberg langfristig ohnehin eher in China als in Lateinamerika sieht. In der Tat zogen die Geschäfte von Faber-Castell dort 2019 um satte 18 Prozent an, in Brasilien gab es nur plus sieben Prozent. Der gebürtige Schweizer Rogger scheint strategisch also richtig zu liegen, was allerdings nichts daran ändert, dass er seinen Posten Ende Mai nach nur drei Jahren räumt. Rogger war der erste familienfremde Chef des 1761 gegründeten Unternehmens. Welche Pläne sein Nachfolger Stefan Leitz verfolgt, der bislang beim Hamburger Lebensmittelunternehmen Carl Kühne arbeitete und am 16. März bei Faber-Castell antritt, bleibt abzuwarten. (SZ S. 22)

NISSAN
NISA (853686) 853686
- Hochrangige Manager von Nissan sollen Notfallpläne für eine mögliche Trennung von Renault durchspielen, berichtet die Financial Times. Seit der Flucht des früheren Renault- und Nissan-Chefs Carlos Ghosn aus Japan seien solche Erwägungen beschleunigt worden, heißt es. eine Trennung wäre für beide Partner nicht leicht. (FAZ S. 21)
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verlinkter Beitrag64/1759, 29.01.20, 14:56:29 
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video teil 2 von michi (schon paar tage alt)
MUV2 (843002) 843002 843002
ALV (840400) 840400 840400
EOAN (ENAG99) ENAG99 ENAG99


https://www.youtube.com/watch?v=mc5Qk8vNiws
gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag63/1759, 30.01.20, 07:05:11 
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PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BAYER
BAYN (BAY001) BAY001 BAY001
- Bayer-Chef Werner Baumann will endlich sein größtes Problem lösen: die Glyphosat-Klagen in den USA. Anwälte und Kläger verhandeln unter Hochdruck über einen außergerichtlichen Vergleich - und sind nach Handelsblatt-Informationen zuletzt entscheidende Schritte vorangekommen. Bis zur Hauptversammlung Ende April will Baumann Investoren und Öffentlichkeit eine Lösung präsentieren. Dabei steht eine Vergleichssumme von rund 10 Milliarden Dollar im Raum. Doch es geht nicht nur ums Geld: Bayer muss die Einigung zukunftsfest machen und vermeiden, dass in einigen Jahren eine neue Klagewelle von Nutzern des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup droht. Das fordern auch Investoren. Ein kompletter Stopp für den Verkauf des Mittels gilt zwar als ausgeschlossen. Wie das Handelsblatt aber aus Finanz- und Unternehmenskreisen erfuhr, prüft Bayer eine Einschränkung des Vertriebs von Roundup. Laut den Plänen könnte der Verkauf des Mittels an Privatanwender gestoppt werden. Für Bayer wäre das verkraftbar, weil der Konzern mehr als 90 Prozent des Roundup-Geschäfts ohnehin mit großen Landwirtschaftsbetrieben macht. Bei den Klagen wegen einer angeblichen Krebsgefahr des Produkts ist es genau umgekehrt: Unter den mehr als 42.000 Klägern sind ganz überwiegend Hobbygärtner - und nur sehr wenige Farmer. (Handelsblatt S. 4)

HUAWEI - Das Auswärtige Amt warnt vor einer Zusammenarbeit mit dem chinesischen Konzern Huawei beim Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G in Deutschland. Aus einem vertraulichen Vermerk des Außenministeriums geht zudem hervor, dass die Bundesregierung Informationen von US-amerikanischen Stellen erhalten habe, wonach Huawei mit chinesischen Sicherheitsbehörden zusammenarbeite. Das hatte Huawei stets dementiert. "Die Vertrauenswürdigkeit chinesischer Unternehmen ist im Zusammenhang mit den Sicherheitserfordernissen beim Aufbau von 5G-Netzen nicht gegeben", heißt es in dem Schreiben des Auswärtigen Amtes vom 24. Januar, das WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung vorliegt; zuerst hatte das Handelsblatt berichtet. Zwei Stellen sind in dem Papier bemerkenswert. Zum einen führt das Auswärtige Amt an, dass US-Behörden offenbar über Belege der Zusammenarbeit zwischen Huawei und chinesischen Sicherheitsdiensten verfügen. Außerdem wird die Rechtslage in der Volksrepublik China angeführt. Demnach seien chinesische Unternehmen und Staatsbürger im In- und Ausland durch diverse Gesetze dazu verpflichtet, mit chinesischen Sicherheitsbehörden zu kooperieren. (SZ S. 1 und 17/Handelsblatt S. 6)

ALLIANZ
ALV (840400) 840400 840400
- Europas größter Versicherer Allianz will noch 2020 eine neue Finanzplattform starten, die den Angeboten der großen Geldhäuser Konkurrenz machen soll. "Das Angebot, an dem Iconic Finance arbeitet, wird in erster Linie eine Multi-Banking-App sein", sagt der neue Iconic-Finance-Chef Bernd Storm van's Gravesande dem Handelsblatt in seinem ersten Interview in der neuen Funktion. Bankkonten und Kreditkarten würden deshalb bei dem Angebot eine große Rolle spielen. Das Angebot soll sich dabei nicht nur an Verbraucher richten, die bereits Policen der Münchener haben. (Handelsblatt S. 28)

BOSCH - Wenn Bosch hinter den Vorhang seiner Entwicklungsabteilung schauen lässt, hat die betreffende Technologie in der Regel Relevanz für die künftige Strategie des weltgrößten Automobilzulieferers. In Feuerbach, dem mit 13.500 Beschäftigten größten und ältesten Bosch-Standort, zeigt Bosch seine neue Brennstoffzelle für Lkws auf dem Systemprüfstand. Dies soll Symbolcharakter für das Hauptwerk für Einspritztechnik von Verbrennungsmotoren haben, das von der Transformation zur Elektromobilität besonders betroffen ist. Das Aggregat braucht nicht mehr Platz als ein gängiger Dieselmotor. Anders als etwa der von Tesla angekündigte rein elektrische Truck benötigt ein Brennstoffzellenfahrzeug keine acht Tonnen schwere Batterie, ist in wenigen Minuten aufgetankt und hat eine Reichweite von bis zu 700 Kilometern. Voraussetzung dafür ist, dass es bis dahin auch genügend Wasserstofftankstellen gibt. (Handelsblatt S. 18/Welt S. 12)

DOC MORRIS - Gerüchte zum Aufbau einer Plattform hatte es schon länger gegeben. Dem Handelsblatt liegt nun vorab eine Mitteilung mit der Ankündigung vor, dass die niederländische Versandapotheke Doc Morris tatsächlich eine eigene Plattform starten wird. Demnach will Doc Morris in den kommenden Monaten einen offenen Marktplatz für den Handel mit pharmazeutischen Produkten aufbauen. So sollen Patienten auf dem Marktplatz aus einer Auswahl von Apotheken und anderen Dienstleistern wählen können. Das Arzneimittel können sie sich durch Doc Morris senden lassen, zu einer nahe gelegenen Vor-Ort-Apotheke bestellen oder es von dort durch einen Boten bringen lassen. (Handelsblatt S. 19)
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verlinkter Beitrag62/1759, 20.02.20, 19:48:05 
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ALV (840400) 840400 840400


ALLIANZ WILL EIGENE AKTIEN FÜR BIS ZU 1,5 MRD EUR ZURÜCKKAUFEN
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag61/1759, 20.02.20, 19:50:00 
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ALLIANZ AUF TRADEGATE +1,0% ZU XETRA - BESCHLIESST NEUES RÜCKKAUFPROGRAMM
kareca schrieb am 20.02.2020, 19:48 Uhr
ALV (840400) 840400 840400


ALLIANZ WILL EIGENE AKTIEN FÜR BIS ZU 1,5 MRD EUR ZURÜCKKAUFEN

Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag60/1759, 21.02.20, 07:06:02 
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ALV (840400) 840400 840400
Allianz SE: Allianz erzielt 2019 ein operatives Ergebnis von 11,9 Milliarden Euro - der fünfte Anstieg in Folge

21.02.2020 / 06:59
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Internes Umsatzwachstum 2019 von 5,9 Prozent

- Operatives Ergebnis 2019 von 11,9 Milliarden Euro in der oberen Hälfte des Zielkorridors für 2019

- Auf Anteilseigner entfallender Jahresüberschuss steigt 2019 um 6,1 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro, das Ergebnis je Aktie steigt um 8,4 Prozent auf einen Rekordwert von 18,90 Euro; sehr starke Eigenkapitalrendite von 13,6 Prozent

- Solvency-II-Kapitalquote erreicht 212 Prozent Ende 2019, was einer Erhöhung von 10 Prozentpunkten im Vergleich zum dritten Quartal 2019 entspricht

- Der Vorstand schlägt eine Dividendenerhöhung von 6,7 Prozent auf 9,60 Euro je Aktie vor, siebte Erhöhung in Folge

- Neues Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1,5 Milliarden Euro angekündigt

- Internes Umsatzwachstum in 4Q 2019 beträgt 5,5 Prozent, operatives Ergebnis in 4Q 2019 ist stabil und liegt bei 2,8 Milliarden Euro; auf Anteilseigner entfallender Quartalsüberschuss in 4Q 2019 steigt um 9,5 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro

- Für 2020 wird ein um 4,3 Prozent höheres operatives Ergebnis von 12,0 Milliarden im Vergleich zum Vorjahresziel anvisiert, plus oder minus 500 Millionen Euro - vorbehaltlich unvorhergesehener Ereignisse, Krisen oder Naturkatastrophen

- Allianz ist auf gutem Weg, die Ziele der Renewal Agenda 2.0 zu erreichen
https://www.dgap.de/dgap/News/corpo....ieg-folge/?newsID=1280209
Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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verlinkter Beitrag59/1759, 21.02.20, 07:37:17 
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Allianz übertrifft Erwartungen und erhöht Dividende deutlich
MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Allianz hat ihren operativen Gewinn 2019 trotz eines schwächeren vierten Quartals gesteigert und die Erwartungen übertroffen. Die Aktionäre können sich über eine Dividende von 9,60 Euro freuen - 60 Cent mehr als im Vorjahr. Der Ausblick für das laufende Jahr sieht einen weiteren leichten Anstieg des operativen Gewinns vor. Die Allianz SE erzielte 2019 einen operativen Gewinn von knapp 11,9 Milliarden Euro nach 11,5 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten im Konsens 11,62 Milliarden Euro prognostiziert. Einem rückläufigen Ergebnis in der Schaden- und Unfallversicherung - verursacht durch höhere Rückstellungen beim Industrieversicherer AGCS - standen höhere Gewinne im Bereich Leben und im Asset-Management-Geschäft gegenüber. Im Schlussquartal sank das operative Ergebnis um 0,7 Prozent auf 2,751 Milliarden Euro. Hier hatten die Analysten in einem vom Unternehmen selbst zusammengestellten Konsens etwas weniger prognostiziert.

Der Konzern selbst hatte sich nach einer Anhebung des unteren Endes der Prognosespanne im November für 2019 einen operativen Gewinn von 11,5 bis 12 Milliarden Euro zugetraut. Unter dem Strich verdiente die Allianz im Gesamtjahr 7,9 Milliarden Euro und damit 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie erreichte 18,90 Euro. Für das laufende Jahr stellt die Allianz einen operativen Gewinn von 12,0 Milliarden Euro in Aussicht, wobei Abweichungen von jeweils 500 Millionen Euro nach oben oder unten möglich sind. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
HK12 schrieb am 21.02.2020, 07:06 Uhr
ALV (840400) 840400 840400
Allianz SE: Allianz erzielt 2019 ein operatives Ergebnis von 11,9 Milliarden Euro - der fünfte Anstieg in Folge
21.02.2020 / 06:59

- Internes Umsatzwachstum 2019 von 5,9 Prozent
- Operatives Ergebnis 2019 von 11,9 Milliarden Euro in der oberen Hälfte des Zielkorridors für 2019
- Auf Anteilseigner entfallender Jahresüberschuss steigt 2019 um 6,1 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro, das Ergebnis je Aktie steigt um 8,4 Prozent auf einen Rekordwert von 18,90 Euro; sehr starke Eigenkapitalrendite von 13,6 Prozent
[...] https://www.dgap.de/dgap/News/corpo....ieg-folge/?newsID=1280209

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verlinkter Beitrag58/1759, 21.02.20, 08:21:29 
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MÄRKTE EUROPA/Virus und Verfall belasten - PMIs im Fokus
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert dürften Europas Börsen am Freitag in den Handel starten. Am übergeordneten Nachrichtenfluss hat sich nichts geändert. Das "Virus Watching" geht ungebremst weiter, wie es schon im asiatischen Handel hieß. Im besonderen Fokus steht nun der kleine Verfalltag an den internationalen Terminbörsen und ab Vormittag die Einkaufsmanager-Indizes (PMIs) rund um den Globus. Der
DAX (846900) 846900 846900
-Terminkontrakt notiert am Morgen bei 13.640 Punkten. Die neuen PMIs für Februar werden als wichtiger Indikator gesehen, ob sich die Hoffnungen auf eine Konjunkturerholung materialisieren. Die ersten Daten aus Australien machen wenig Hoffnung, dort zeigte der Februar-PMI den stärksten Rückgang seit Beginn der Datenerhebung in 2016. Marktteilnehmer machen sich seit Tagen Sorgen über die Gründe hinter der Rally von Goldpreis und Dollar. Nun sind auch noch die langlaufenden Anleihen wieder nach oben ausgebrochen. Beides wird als Krisen-Indikation gewertet. Mit Blick auf das Coronavirus steigen die Ansteckungen in Korea weiter an. Insgesamt wurden seit Donnerstag in Südkorea 52 neue Fälle von Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet. Die offizielle Gesamtzahl der Infektionsfälle in dem Land wuchs damit auf 156. China gab am Freitag weitere 889 Infektionsfälle bekannt. Die dortige offizielle Gesamtzahl der Ansteckungen wuchs damit auf mehr als 75.000.

Virus wurde zu leichtfertig betrachtet
Das Coronavirus wird zunehmend zum Belastungsfaktor für die Unternehmen, was in expliziten Warnungen in den Unternehmensausblicken aus den verschiedensten Branchen deutlich wird. "Die Leute sagen sich gerade, 'Moment mal, kommt China wirklich wieder so schnell zurück zur Normalität wie wir gedacht hatten'", sagt David Lafferty, Chef-Stratege von Natixis Investment Managers. Auch Goldman Sachs hatten sich skeptisch geäußert. Möglicherweise unterschätzen die Finanzmärkte den negativen Einfluss des Coronavirus auf die Unternehmensgewinne, fürchten sie. Sie halten eine Korrektur von bis zu 10 Prozent für möglich.

Bei den Unternehmen stehen Deutsche Telekom
DTE (555750) 555750 555750
im Blick. Sie haben den Zusammenschluss von Sprint und T-Mobile US nachverhandelt. Dadurch verändert sich das Austauschverhältnis der Aktien. Allianz
ALV (840400) 840400 840400
erfreuen mit etwas besseren Geschäftszahlen: Die Dividende sei höher als erwartet ausgefallen und positiv dürfte auch das Aktienrückkaufprogramm über 1,5 Milliarden Euro aufgenommen werden. So hatten Analysten wie bei der UBS lediglich mit einem Volumen zwischen 0,5 und 1 Milliarde Euro gerechnet. Der Ausblick sei wie erwartet konservativ ausgefallen.

Als schlecht, aber wohl weitgehend eingepreist, wird im Handel die "Umsatzwarnung" des -Branchenverbands IATA gesehen. Sie erwarten einen Einbruch der Reisetätigkeit in 2020 um bis zu 13 Prozent. Die Erlöse dürften wegen des Coronavirus im asiatisch-pazifischen Raum um 27,8 Milliarden Dollar einbrechen, global wird eine Summe von 29,3 Milliarden Dollar genannt.

LPKF
LPK (645000) 645000
werden nach den schwächeren Zahlen vom Vorabend mit zweistelligen Verlusten erwartet. Auch hier führt der Coronavirus zu Auftragsverschiebungen. Bei den Autowerten und -Zulieferern stehen die Viertquartalszahlen von Valeo
VSA2 (A2ALDB) A2ALDB
im Blick. Sie sind nach Einschätzung von Evercore im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Der Ausblick stört sie aber: Das Ziel für den freien Cashflow dürfte die Bullen enttäuschen und die Transparenz sei nicht gut. Denn mögliche negative Auswirkungen aus dem Ausbruch des Coronavirus in China seien ausgeklammert worden. Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
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verlinkter Beitrag57/1759, 21.02.20, 10:11:39 
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War heute morgen eigentlich auch Elfmeter ohne Torwart
Nix gemacht very mad
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verlinkter Beitrag56/1759, 09.03.20, 09:11:39 
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ALV (840400) 840400 840400
170er Call TD7YLL zu 1,56 gekauft
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verlinkter Beitrag55/1759, 09.03.20, 10:48:38 
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in Abwesenheit VK 2,01

nur kurz nen Kunden vom Bahnhof geholt, krass


rudi334 schrieb am 09.03.2020, 09:11 Uhr
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170er Call TD7YLL zu 1,56 gekauft
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verlinkter Beitrag54/1759, 09.03.20, 10:52:50 
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Den Schein wieder gekauft zu 1,80

rudi334 schrieb am 09.03.2020, 10:48 Uhr
in Abwesenheit VK 2,01

nur kurz nen Kunden vom Bahnhof geholt, krass


rudi334 schrieb am 09.03.2020, 09:11 Uhr
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170er Call TD7YLL zu 1,56 gekauft
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verlinkter Beitrag53/1759, 09.03.20, 19:16:03 
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zu 1,32 dazugekauft, neuer KK jetzt 1,56


rudi334 schrieb am 09.03.2020, 10:52 Uhr
Den Schein wieder gekauft zu 1,80

rudi334 schrieb am 09.03.2020, 10:48 Uhr
in Abwesenheit VK 2,01

nur kurz nen Kunden vom Bahnhof geholt, krass


rudi334 schrieb am 09.03.2020, 09:11 Uhr
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170er Call TD7YLL zu 1,56 gekauft
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verlinkter Beitrag52/1759, 10.03.20, 11:34:27 
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Hälfte verkauft 2,02 juchu

rudi334 schrieb am 09.03.2020, 19:16 Uhr
zu 1,32 dazugekauft, neuer KK jetzt 1,56
rudi334 schrieb am 09.03.2020, 10:52 Uhr
Den Schein wieder gekauft zu 1,80
rudi334 schrieb am 09.03.2020, 10:48 Uhr
in Abwesenheit VK 2,01
nur kurz nen Kunden vom Bahnhof geholt, krass
rudi334 schrieb am 09.03.2020, 09:11 Uhr
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verlinkter Beitrag51/1759, 10.03.20, 13:38:18 
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ALV (840400) 840400 840400
kleine long mit Rudis OS TD7YLL zu 1,72
Heute ist mein bester Tag
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verlinkter Beitrag50/1759, 10.03.20, 14:05:32 
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Den haste ja gut erwischt im Rücklauf up, daumen , hab auch noch was aufgestockt zu 1,83

Underfrange schrieb am 10.03.2020, 13:38 Uhr
ALV (840400) 840400 840400
kleine long mit Rudis OS TD7YLL zu 1,72

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